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Zum zweiten Mal: ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist eine absolut unfassbare Nachricht: Ein erkennbar von einem Juden geführtes Geschäft ist zum zweiten Mal binnen weniger Wochen demoliert worden. Das erste Mal war in der Nacht des Akademikerballs, als Linksterroristen die Innenstadt verwüstet haben. Und die vom rotgrünen Rathaus bestochenen Medien schweigen weiterhin dazu, was da im Stadtzentrum Wiens passiert!

Diese neuerliche Zerstörung geschah nur wenige Stunden, nachdem der Juwelier in der Marc-Aurel-Straße erst alle Schäden renovieren hat lassen.

Das noch viel mehr Beklemmende: Die links beherrschten Medien ignorieren diesen Skandal. Oder sie thematisieren in ihrer totalen Einäugigkeit höchstens eine Karikatur in einer FPÖ-Zeitung, weil dort die erste Auslagenzerstörung mit der Kristallnacht verglichen worden ist (und fordern in der bekannten „Toleranz“ der Linken gleich ein Verbot von Fernsehauftritten des Herausgebers jener Zeitung).

Gewiss: Ich weiß nicht, wer diesmal die Täter waren. Es können theoretisch auch beispielsweise ganz normale Kriminelle gewesen sein. Ich weiß aber, dass die erste Zerstörung ganz eindeutig Folge der wilden Aggressionen linker Gewalttäter gewesen ist. Ich sehe jedoch nicht die geringste Aktivität der Wiener Staatsanwaltschaft gegen jene Täter, die ja schon oft bei linken Tätern weggeschaut hat. Und ich sehe ganz dick die Verbindungen zwischen den Gewalttätern und dem rotgrünen Block sowie den linken Medien.

Wenn sich jetzt ausgerechnet die Grünen in einer Ablenkungsaktion als Tugendwächter aufspielen und den Vorsitz in einem – noch gar nicht existierenden – Hypo-U-Ausschuss haben wollen, dann ist das wohl die Infamie zur Potenz. Denn die Grünen haben jede moralische Autorität verspielt. Bis heute ist bei ihnen niemand wegen des engen persönlichen Zusammenhangs mit jenen Aktionen ausgeschlossen worden.

Jedenfalls müsste die Tatsache, dass jetzt binnen kurzem zum zweiten Mal seit dem Grauen der Reichskristallnacht ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert wird, zusammen mit allen politischen Querverbindungen der Ausschreitungen ganz sicher durch einen öffentlichen U-Ausschuss untersucht werden. Genauso wie die Hypo.

Das einzige, was die Linken zusammenbringen, sind „politisch-korrekte“ Sprachvorschriften. Ob man nun Reichskristallnacht oder Pogromnacht sagt, sollte aber völlig wurscht sein; ob man Neger oder Afroeuropäer sagt, detto (Autobahnen oder VW nennt man ja auch noch genauso wie unter Hitler). Aber das Klirren von Fenstern eines erkennbar jüdischen Geschäftsmannes macht mir angst und bang. Es interessiert jedoch die Linken überhaupt nicht, sobald Spuren in ihre Richtung gehen.

Wohin entwickelt sich diese Stadt?? Wohin entwickelt sich die Einseitigkeit der Medien???

PS: Herr Justizminister, wissen Sie, dass Sie einen sofortigen Bericht der Staatsanwälte anfordern könnten? Wissen Sie eigentlich, dass ein Minister noch andere Aufgaben hätte, als irgendwelche Kommissionen einzusetzen, und sich ansonsten hinter seinen Sektionschefs zu verschanzen?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2014 00:49

    Mit Recht mahnt Dr. Unterberger eine ernsthafte Distanzierung der Grünen von den gewalttätigen Vorkommnissen bei der Demonstration gegen den Akademikerball ein.
    Viel bedenklicher ist m.E. allerdings die Tatsache, dass jene aktive Mitorganisatorin der Gewaltexzesse (die ihre Rolle dann im Rahmen der ORF- Diskussion "Im Zentrum" auch keineswegs leugnete, sondern sogar noch stolz darauf war, allerdings in der Folge, vom Fanatismus verblendet und verblödet, kaum einen geraden Satz herausbrachte) nicht nur der sozial(demokratischen?)istischen Partei angehört, sondern sogar Mitglied der Landesparteileitung der Wiener SPÖ war und - man hat keinen Mucks gehört darüber - offenbar immer noch ist. Und der Unterschied wiegt hier zumindest so schwer wie die Differenz der Körpergewichte von Michael Häupl und der Frau Vassilakou.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2014 22:49

    noch so ein Schweigefall:
    vor über einem Jahr waren in Amstetten Brandstifter am Werk und legten in drei Kirchen gefährliche Brände, die auch großen Schaden anrichteten.
    Seit über einem Jahr ermittelt der Verfassungsschutz. Und? Nichts ....

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2014 22:17

    Zur Tagebuchnotiz: "Zum zweiten Mal: ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert":
    Zitat: "...Das noch viel mehr Beklemmende: Die links beherrschten Medien ignorieren diesen Skandal."
    Ja, wir sind bereits wieder so weit, daß politisch unerwünschte Nachrichten in den Medien einfach nicht erscheinen. Das sind u.a. Spätfolgen des Inseratenskandals, dessen Merkmal es ist, daß nur erwünschte Meldungen mit Inseraten-Aufträgen abgegolten wurden.
    Nochmals einige schon vor einigen Tagen gestellte Fragen:
    - Wie viele Anzeigen der Missetäter bei der Demostration beim Ball gibt es bisher.
    - Gibt es Klagen auf Schadenersatz gegen einzelne Demonstranten?
    - Wie ist der generelle Stand der Nachforschungen seit den Ausschreitungen bei der Demonstration?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2014 01:05

    Österreich war jahrzehntelang ein friedliches Land mit überwiegendem Teil an fleißigen und anständigen Bürgern. Mit zunehmendem Einfluß der Sozen und der GrünInnen (obwohl sie nur eine 13 % Partei abgeben), ist die linke Reichshälfte Gewalttaten nicht abgeneigt und mittlerweile mit ihrer ideologischen Verseuchung tief in die Judikative eingedrungen und beherrscht die Medien.
    In diesen werden wir ev. ehestbald von einem rechtradikalen Anschlag lesen können, der eindeutig der FPÖ zuzuordnen ist. Auch wenn das möglicherweise nach der EU Wahl widerrufen werden muß. Warten wir ab.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2014 22:19

    Unglaublich wie die Medien zu diesen unfaßbaren Geschehnissen schweigen.

    Wo sind die Stimmen der IKG, die sich bei anderen, oft harmloseren Vorfällen gar nicht leise verhält?

    Wo ist ZARA und die vielen weiteren NGOs, die ansonsten zu jedem Lausbubenstreich ihre Schlagzeilen lautstark im rot-grünen Staatsfunk und auf allen möglichen Internetseiten platzieren?

    Wo ist der ORF mit seinem Team Moschitz, um direkt am Schauplatz eine aufklärende Reportage über diese verabscheungswürdigen Übergriffe zu drehen?

    Mit keiner Zeile werden wir informiert, weil der Ursprung nachweislich bei den Linksterroristen zu suchen ist. Und welch schützenswerte Spezies die im rot-grünen Wien darstellen, bricht anhand dieses entsetzlichen Beispiels glasklar auf!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2014 10:51

    Der Zusammenbruch der Sowjetunion und somit des Kommunismus hat die mächtigen Linken auf der ganzen Welt aufgescheucht, weil damit der größtmögliche Einfluß auf die Menschen(-Seelen) ruckartig gestoppt worden ist. Seither wurde von Seiten der Mächtigen rund um den Globus eine Meinungsdiktatur in Bewegung gesetzt, die einen noch größeren Teil der Menschheit unterdrücken kann, weil sie "grenzenlos", d.h. nicht nur innerhalb der einst kommunistisch geführten Länder, geworden ist: Die Diktatur der Political Correctness.

    Was uns von der PC-Diktatur "diktiert" wird, ist nichts anderes als ein ÜBERDIMENSIONIERTES GAUKLERSTÜCK, mithilfe dessen ausgeklügelten Zaubertricks wir Menschen abgelenkt werden sollen von dem, was sich in Wahrheit hinter den Kulissen abspielt. Wir schauen gebannt auf das, was uns "vorgeführt" wird und übersehen dabei, daß uns "hinterrücks" von den zur Gauklertruppe gehörenden Taschendieben das Geld geraubt wird---es wird auch unser Gedankengut geplündert und zerstört!

    Während wir uns über das verbotene Wort "Neger" aufregen fällt uns gar nicht auf, daß uns in der Zwischenzeit unsere IDENTITÄT geraubt wird.

    Während Einbrüche in Juwelierläden fast zur Tagesordnung gehören, wirbelt jetzt EIN Fall plötzlich Staub auf. Cui bono? Diese Frage ist angebracht. Sollte dieser Gewaltakt gerade auf dieses Geschäft etwa jemandem in die Schuhe geschoben werden und bedient man sich deshalb eines ganz bestimmten Geschäftes?

    Daß die Auslagenscheiben vieler Geschäfte von den innigen FREUNDEN der GRÜNEN im HELDENHAFTEN KAMPF GEGEN RECHTS zerstört worden sind, war für die Grünen gerade keine Wahlempfehlung. Will man jetzt einfach den Spieß umdrehen?
    Wie ekelerregend doch eine Vorwahlzeit sein kann.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2014 10:11

    Linksterror und Antisemitismus wie verträgt sich das heute ?

    Was sind das für kernlose, 'P.C.'-weichgespülte Staatsanwälte ?

    Was sind das für 'Medien' in Österreich ?

    Devastierungen, wo man hinschaut. Für mich das Zeichen, dass der Zusammenbruch nun nahe ist und leider auch der Bürgerkrieg. Anarchie (keine Justiz, Gesetzesbruch am laufenden Band), etc. scheinen wir bereits zu haben.

    Wie verträgt sich der Linksterror mit dem linken 'Antifaschismus' ?

    Der Vandalismus sollte unbedingt aufgeklärt werden und auch die Wahrheit berichtet werden.

    Alles OK in Wien ? Mitnichten. Alles OK mit dieser Gesellschaft ? Wohin habt Ihr Österreich geführt, Ihr 'Politvandalen' ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerzogberg
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2014 23:02

    Nicht einmal die Anzeigen des Jahres 2013 sind bearbeitet worden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 08:14

    Herr Dr. Unterberger, es ist völlig egal ob der Geschäftsinhaber ein Jud e ist oder nicht, das Zerstören von Geschäftslokalen ist ein strafrechtliches Delikt und gehört wenn möglich aufgeklärt und die Täter verurteilt.
    Wie konnte dies allerdings der Falter-Redaktion entgehen?
    Was wäre doch für Aufruhr in den linken Medien entstanden, hätte jemand ein Kreuzerl auf die Auslagenscheibe besagten Geschäftes gemalt.

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  1. Alternativlos (kein Partner)
    23. Februar 2014 16:12

    In unseren europäischen Gesellschaften ist vieles so abartig geworden, dass es ja kaum auszuhalten ist.

    Ein Beispiel - gilt selbstverständlich genauso für Österreich:

    Zweiklassengesellschaft: Was Muslime in Deutschland dürfen, dürfen Deutsche noch lange nicht.

    Was ein Muslime darf, darf ein ungläubiger Deutscher noch lange nicht!

    Die Deutschen dürfen keinen Mann verherrlichen, der Juden umgebracht hat. Da steht sofort der Verfassungsschutz auf der Matte. Die Muslime dürfen das.

    Die Muslime dürfen Mohammed ganz frei und ohne jegliche Einschränkung mitten in Deutschland verherrlichen. Mohammed, der Juden nur so reihenweise umgebracht hat.

    Ein Deutscher darf auch nicht öffentlich eine Person verherrlichen, der Frauen und Kinder zu Sklaven macht, da gäbe es gewaltig etwas auf den Deckel. [...]

    http://michael-mannheimer.info/2014/02/21/zweiklassengesellschaft-was-muslime-in-deutschland-duerfen-duerfen-deutsche-noch-lange-nicht/

    • fewe (kein Partner)
      26. Februar 2014 07:09

      Die Deutschen haben dafür das Vorrecht sich ständig für die Verbrechen der Nazis zu entschuldigen zu dürfen. In dem einen Punkt ist Nationalismus interessanterweise vorgeschrieben. In Österreich ist das freilich genauso.

      Man müsste einen Staat als eine Service-Infrastruktur sehen und woanders hinziehen, wenn einem das Angebot nicht mehr gefällt. Da werden dann Aldi-Staaten entstehen, in denen alles billig ist und von vornherhein klar ist, dass man sowieso nicht wie ein Stammkunde behandelt wird. Sozusagen.

  2. ProConsul
    22. Februar 2014 19:53

    wenn es tatsächlich Linksextremisten waren, dann sollte das den Juden eine Lehre sein. Ist nicht gerade die IKG in den letzten Jahren zu einer Vorfeldorganisation der SPÖ geworden! Sie begreifen nicht, dass die internationalen Sozialisten den nationalen Sozialisten in vieler Hinsicht sehr nahe kommen, darum auch die große Überschneidung in der Wählerschaft. Es ist eine ähnliche Ideologie. Die Sozialisten sind falsche Freunde, aber naja, man hat bei beiden Gruppen das Gefühl, dass sie sich für die Zerstörung der österreichischen Kultur und Identität einsetzen. Ich hätte mir von den Juden gedacht, dass sie dahinter blicken können, aber wie es scheint, fallen sie auf die Sozialisten herein. Sie glaube sie haben in Österreich Freunde, aber auch die Sozialisten werden sie nur benutzen, solange es politisch opportun ist.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    22. Februar 2014 19:16

    Sind jüdische Geschäfte wertvoller denn jene Andersgläubiger?
    Warum dieses Anbiedern an die JKG?

  4. HDW
    22. Februar 2014 19:03

    Und vom "blauäugigen Antisemitismus" der Linken z.B. in der Palästinafrage haben sie noch nichts gehört, Herr Oberlehrer? A.U. will jedoch immer wieder und zu Recht auf der Einseitigkeit der Medienberichterstattung in Österreich insistieren, nicht auf der von ihnen unterstellten "falschen" Agitationslinie der Linken!

  5. Hegelianer (kein Partner)
    22. Februar 2014 17:49

    Interessant zu erfahren wäre allerdings, ob der als jüdisch zu erkennende Geschäftsmann bei diesen Sachbeschädigungen für die Täter ebenfalls zu erkennen war. Das Geschäft als solches ist ja wohl nicht als "jüdisch" zu erkennen, und ein Wissen um die Religion des Geschäftsinhabers wohl nicht vorauszusetzen. Wenn aber die Täter kein Wissen um die "Jüdischkeit" des devastierten Geschäfts hatten, ist der "Skandal" keiner, so sehr Sachbeschädigungen zu bedauern sind und insbesondere politisch motivierte Sachbeschädigungen bedenklich sind. Nach 1933 wurden indes gezielt und ausgewählt jüdische Geschäfte zerstört.

    • Alternativlos (kein Partner)
      22. Februar 2014 19:10

      Beruhigen Sie sich wieder!
      Der Geschäftsinhaber ist orthodoxer Jude und als solcher auf 100 Meter zu erkennen, wenn Sie wissen was ich meine.
      Das Wissen um die Religion des Mannes ist daher sehr wohl vorauszusetzen.

      Alles klar?

  6. Segestes (kein Partner)
    22. Februar 2014 16:51

    Da die Juden traditionell im Handel mit Preziosen tätig sind ist es auch statistisch betrachtet wahrscheinlich, dass ihre Geschäfte häufiger von Kriminellen heimgesucht werden als Shops für Angelzubehör.
    Was der Blogger hier andererseits wieder einmal zu konstruieren versucht, bewegt sich von der journalistischen Qualität her auf dem Niveau von Fellners "Österreich".

    In meiner bisher idyllischen Wohngegend am Land wurde in den letzten Wochen 6 mal eingebrochen, z.T. sogar tagsüber, als die Bewohner zuhause waren.
    Wieso schreibt Unterberger darüber keine Beitrag? Weil die Betroffenen allesamt nicht dem Volk angehören, das seinen ewigen Opferstatus wie eine Monstranz vor sich her trägt?

    • zauberlehrling
      23. Februar 2014 03:36

      Hier wurde nicht eingebrochen, sondern gezielt "vandalisiert".
      Die linken Verharmlosungen stinken bereits zum Himmel!

    • Segestes (kein Partner)
      23. Februar 2014 08:42

      Der Herr wahr wohl höchstselbst dabei, weil er so genau weiß, das hier "gezielt vandalisiert" wurde, also speziell ein Geschäft ausgesucht wurde, dass einem Juden gehört.
      (Lächerlich)

    • fewe (kein Partner)
      23. Februar 2014 12:29

      Wenn gegen jemand gezielt vorgegangen wird und er zufällig einer schutzwürdigen Gruppe angehört wird das interessanterweise immer als Angriff gegen seine Gruppe interpretiert. Es scheint undenkbar zu sein, dass Angehörige einer der schutzwürdigen Gruppen selbst unsympathisch sind oder mit ihnen direkt jemand eine Rechnung zu begleichen hat sozusagen.

      Ich würde sagen es ist egal ob Jude oder nocht, es ist ein Straftatbestand, der hoffentlich verfolgt wird.

  7. Klaus (kein Partner)
    22. Februar 2014 10:57

    Es ist kein Wunder, dass solche unfassbaren Dinge geschehen. Die Werte in unserer Gesellschaft sind sehr, sehr fragwürdig. Aus Ideologien macht man Religionen. Man liebt das Unrecht; Gerechtigkeit kennt man nur, wo es einer bestimmten Gruppe von Nutzen ist. Unserem Volk, ob links, rechts oder Mitte fehlt einfach die Gottesfurcht. Es ist derzeit eine größere Sünde im Wald eine Dose wegzuwerfen, als ein Kind abzutreiben. Der Antisemitismus bzw. Antijudaismus ist noch in allen Schichten tief verwurzelt. Gott sagt, dass er die strafen wird, die seinen Augapfel anrühren, und so schaut es auch aus. Seht euch um! Wir geben dem Unrecht die Macht. Aber eines ist sicher, wer den Namen des Herrn (Jesus Christus) anruft, wird gerettet werden.

  8. Torres (kein Partner)
    22. Februar 2014 10:06

    Mit der Verbindung der Grünen zu den linksextremen Gewalttätern hat Unterberger natürlich schon recht; ich sehe allerdings überhaupt keinen Zusammenhang mit dem Hypo-Skandal. Da stecken die Grünen erstens als (fast) einzige überhaupt nicht drinnen und haben zweitens in ihrem Abgeordneten Kogler einen sehr kompetenten Mann, der sich in die Materie sehr genau eingearbeitet hat und darüber weitaus mehr weiß als alle SPÖVP-Politiker zusammen (einschließich der Finanzminster und -staatssekretäre); wer die Parlamentsdebatte darüber verfolgt hat, kommt sicherlich zu demselben Ergebnis.

  9. Der Realist (kein Partner)
    22. Februar 2014 08:14

    Herr Dr. Unterberger, es ist völlig egal ob der Geschäftsinhaber ein Jud e ist oder nicht, das Zerstören von Geschäftslokalen ist ein strafrechtliches Delikt und gehört wenn möglich aufgeklärt und die Täter verurteilt.
    Wie konnte dies allerdings der Falter-Redaktion entgehen?
    Was wäre doch für Aufruhr in den linken Medien entstanden, hätte jemand ein Kreuzerl auf die Auslagenscheibe besagten Geschäftes gemalt.

  10. hanso (kein Partner)
    22. Februar 2014 03:47

    und noch ein beklemmender Schweigefall: Wilhelminenberg.

  11. Leopold Koller (kein Partner)
    22. Februar 2014 00:14

    In der Ukraine gehen die Leute auf die Strasse, weil sie sich nicht mehr auf den Schaedel scheissen lassen wollen. In Oesterreich gehen die Leute auf's Haeusel und scheissen sich selber auf den Schaedel.

  12. Markus Theiner
    22. Februar 2014 00:11

    Ich verstehe nicht ganz wieso so häufig ganz reflexhaft derartige Vergleiche gezogen werden.

    Ja, wie seinerzeit in Österreich mit den Juden umgegangen wurde war schrecklich und dergleichen soll Juden nie wieder passieren.

    Aber es soll auch niemand anderem passieren. Attacken gegen Juden sind daher nicht per se schlimmer als Attacken auf andere.
    Antisemistismus liegt auch nicht immer dann vor, wenn ein Jude attackiert wird, sondern nur, wenn er attackiert wird weil er ein Jude ist. Meines Wissens gibt es aber kein Anzeichen, dass es bei den Demos eine bewusste Auswahl von Zielen gegeben hätte.

    Die Reichskristallnacht war so besonders schlimm, weil aus völlig absurden Gründen eine bestimmte Gruppe massiv, gezielt und systematisch attackiert wurde.
    Die Demonstranten gegen den Akademikerball haben aus völlig absurden Gründen eine unbestimmte Gruppe vereinzelt, ungezielt und unsystematisch attackiert.
    Daher ist der Verweis auf die Reichskristallnacht halt unpassend. Das heißt nicht, dass unberechenbarer und wahlloser Terror kein Problem wäre. Es ist nur eben ein völlig anderes Problem.
    Bei dieser Art des Terrors werden nicht (nur) Andersdenkende attackiert sondern die Allgemeinheit um sie sozusagen in Geiselhaft zu nehmen. Weil es jeden erwischen kann ist auch jeder betroffen und hat ein Interesse daran den Terror zu beenden. Das Ziel: Die Allgemeinheit wendet sich nicht gegen die Täter, sondern gegen den Anlass der Ausschreitung - und unterstützt damit die Täter in ihren Zielen.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      22. Februar 2014 21:06

      Nun - dein Schlußsatz ist etwas wirr ..... da solltest du noch mal nachbessern und für Deutlichkeit in den Zuordnungen sorgen, wen du für was meinst.

      Auch unterlief dir ein entscheidender Fehler. Du übersprangst die zwei grundsätzlichen Fragen: Gings um Raub ? Gings um eine "ideologisches "Message" " ?

      Nach dem mir hier bekannten gings um eine "ideologische "Message"" und deswegen sind die Assoziationen des Bloginhabers im korrekten Bereich.

      Und Markus, betreffs deiner Sichten in Bezug auf den Akademikerball: Eine libertäre Gesinnung (also eine grundsätzlich gegen einen Roboter- und Technokratenstaat gerichtete Gesinnung) würde ich schon als "bestimmte Gruppe" benennen wollen.

      Und Markus zum größten Wahn ... hier zum Schluß

      Zitat " Aber es soll auch niemand anderem passieren. Attacken gegen Juden sind daher nicht per se schlimmer als Attacken auf andere."

      ....dies in einem Land zu schreiben in welchem die Reste von KZ sind zeugt von so mangelhafter Empathie für die Situation von Juden in diesem Land, dass einem das große Grimmen aufsteigen kann ob solch zur Potenz erhobener mitmenschlicher Kälte.

      ..........

  13. Herzogberg (kein Partner)
    21. Februar 2014 23:02

    Nicht einmal die Anzeigen des Jahres 2013 sind bearbeitet worden.

  14. Roter Logenbruder (kein Partner)
    21. Februar 2014 22:54

    Der vom international-sozialistischen Establishment herangezüchtete und subventionierte linke Terror wollte uns doch nur einen Anschauungsunterricht zur Nazi-Zeit erteilten. Deshalb genießt die Sozialistische Antifa (SA) auch die volle Unterstützung der IKG.

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=346

  15. Lot
    21. Februar 2014 11:00

    Was ist ein "jüdischer Juwelier"? Ist die Demolierung seines Geschäfts mehr zu verabscheuen als jenes eines nichtjüdischen Juweliers?

    Ich verstehe die Unterscheidung von AU nicht.

    • fenstergucker
      21. Februar 2014 12:24

      @Lot

      Diese Unterscheidung trifft AU nicht, sondern er zeigt auf, wie linksterroristische Vandalenakte in der Medienöffentlichkeit geflissentlich ignoriert werden. Alles klar?

    • Lot
      21. Februar 2014 21:13

      Nein; Fenstergucker. Warum dann das Adjektiv "jüdisch"? "Juwelier" hätte genügt.

    • Barolo (kein Partner)
      21. Februar 2014 23:33

      @ Lot: Was ist ein "jüdischer Juwelier"?

      Ein jüdischer Juwelier ist sowohl aus Gründen der "Klasse" als auch aus Gründen der "Rasse" ein Feindbild der Spielarten des Sozialismus.

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2014 12:16

      Dieser Hinweis (nicht Unterscheidung) ist deshalb erforderlich, da der "Kampf gegen Rechts" ja immer mit den Verbrechen der Braunsozialisten gegen die Juden begründet wird.

      Denkts doch bitte einmal selber bevor Ihr postet.

  16. Undine
    21. Februar 2014 10:51

    Der Zusammenbruch der Sowjetunion und somit des Kommunismus hat die mächtigen Linken auf der ganzen Welt aufgescheucht, weil damit der größtmögliche Einfluß auf die Menschen(-Seelen) ruckartig gestoppt worden ist. Seither wurde von Seiten der Mächtigen rund um den Globus eine Meinungsdiktatur in Bewegung gesetzt, die einen noch größeren Teil der Menschheit unterdrücken kann, weil sie "grenzenlos", d.h. nicht nur innerhalb der einst kommunistisch geführten Länder, geworden ist: Die Diktatur der Political Correctness.

    Was uns von der PC-Diktatur "diktiert" wird, ist nichts anderes als ein ÜBERDIMENSIONIERTES GAUKLERSTÜCK, mithilfe dessen ausgeklügelten Zaubertricks wir Menschen abgelenkt werden sollen von dem, was sich in Wahrheit hinter den Kulissen abspielt. Wir schauen gebannt auf das, was uns "vorgeführt" wird und übersehen dabei, daß uns "hinterrücks" von den zur Gauklertruppe gehörenden Taschendieben das Geld geraubt wird---es wird auch unser Gedankengut geplündert und zerstört!

    Während wir uns über das verbotene Wort "Neger" aufregen fällt uns gar nicht auf, daß uns in der Zwischenzeit unsere IDENTITÄT geraubt wird.

    Während Einbrüche in Juwelierläden fast zur Tagesordnung gehören, wirbelt jetzt EIN Fall plötzlich Staub auf. Cui bono? Diese Frage ist angebracht. Sollte dieser Gewaltakt gerade auf dieses Geschäft etwa jemandem in die Schuhe geschoben werden und bedient man sich deshalb eines ganz bestimmten Geschäftes?

    Daß die Auslagenscheiben vieler Geschäfte von den innigen FREUNDEN der GRÜNEN im HELDENHAFTEN KAMPF GEGEN RECHTS zerstört worden sind, war für die Grünen gerade keine Wahlempfehlung. Will man jetzt einfach den Spieß umdrehen?
    Wie ekelerregend doch eine Vorwahlzeit sein kann.

    • fenstergucker
      21. Februar 2014 12:27

      @Undine

      Es handelt sich hier nicht um einen der zahllosen Einbrüche, die täglich passieren, sondern um einen reinen Vandalenakt als Nachwehe zu den linksterroristischen Gewaltausschreitungen in der Nacht vom 24. Jänner 2014 und wie die Medien damit umgehen.

    • Julia (kein Partner)
      22. Februar 2014 10:57

      Undine
      ***********!!!!!!!!!

  17. Josef Maierhofer
    21. Februar 2014 10:11

    Linksterror und Antisemitismus wie verträgt sich das heute ?

    Was sind das für kernlose, 'P.C.'-weichgespülte Staatsanwälte ?

    Was sind das für 'Medien' in Österreich ?

    Devastierungen, wo man hinschaut. Für mich das Zeichen, dass der Zusammenbruch nun nahe ist und leider auch der Bürgerkrieg. Anarchie (keine Justiz, Gesetzesbruch am laufenden Band), etc. scheinen wir bereits zu haben.

    Wie verträgt sich der Linksterror mit dem linken 'Antifaschismus' ?

    Der Vandalismus sollte unbedingt aufgeklärt werden und auch die Wahrheit berichtet werden.

    Alles OK in Wien ? Mitnichten. Alles OK mit dieser Gesellschaft ? Wohin habt Ihr Österreich geführt, Ihr 'Politvandalen' ?

  18. konklius
    21. Februar 2014 09:56

    Ja, es IST wahrlich beängstigend.Und es ist m.E. eine Straftat, die aus den rechten Reihen stammt-als Reaktion.Reaktion, auf den empörenden Umgang mit Straftaten der Linken.Seit den Ausschreitungen am Abend des Akademikerballs sind solche Taten leider zu erwarten gewesen.Hier hat die Linke etwas getan, das nicht nur ihr selbst geschadet hat-vielmehr hat sie die Wut der Rechten geschürt, noch mehr durch das völlige Fehlen jeglicher Sanktionen seitens der Justiz.Die Politik und die Medien schauen weg, eifrig wird in den täglichen Gratisklatschblättern über den Hund vom Elmayer berichtet, Opium und Spiele werden gestreut während die relevanten Themen untergehen und vergessen werden.Vergessen?Nein, offensichtlich nicht, sie gären weiter.Nichts wird jemals vergessen und der Hund von Elmayer kann hier auch nicht dafür sorgen, daß der Schaden und die Ausschreitungen des Ballabends geflissentlich unter den Tisch gekehrt werden können.Die Rechte ist wütend und sie fühlt sich wohl erst gerade durch das völlige Fehlen von Sanktionen gegen die Linke dazu berechtigt, nun ihrerseits den Untergrund ein wenig zu verlassen.
    Es war zu erwarten, daß solche Dinge geschehen.Und was passiert nun? Vermutlich ebenso wenig wie mit den "Demonstranten" der Ballnacht.
    Unsere Politik ist leider unendlich feig, wenn es um echte Maßnahmen geht.Laut und stark ist man bei so "wichtigen" Fragen wie der Mahi-Fuzo-Angelegenheit.
    Rot und grün haben durch die Verleugnung und das Schönreden von Problemen erst genau diese so richtig groß werden lassen-und das ist das eigentlich Beängstigende, das was darunter ist, das was nicht sein soll, das was totgeschwiegen wird.Unter der Decke wuchert der Haß, Haß der mitunter nicht zuletzt aus der völlig fehlgeleiteten Migrantenpolitik entstanden ist(wobei man sich fragen muß, wie es besser gegangen wäre, durch die erzwungene EU-Hörigkeit haben wir ohnehin kein Mitspracherecht bei wesentlichen Themen mehr).Die Ausschreitungen am Abend des Balls waren ein Zündfunken.Zu wenig, um zur großen Eskalation zu führen, aber groß genug, um etwas zu bewirken.
    Und irgendwann wird, fürchte ich, mehr passieren.Irgendwann wird es niemanden mehr interessieren, ob jemand behauptet, daß es allen gut geht wenn es der Wirtschaft gut geht.Irgendwann werden wir den Haß und die Wut der Bevölkerung auf der Straße haben-Inländer gegen Ausländer, rechts gegen links, alle gegen die Regierung.
    Es brennt schon lange, man sieht es nur noch nicht.

  19. dssm
    21. Februar 2014 08:35

    Erschütternd, aber die Linken werden sich trotzdem jemand anders suchen müssen um nach der Ausschaltung der verfassungsmäßigen Freiheiten die eignen Anhänger 'beschenken' zu können.

    Die Nazis haben einfach die ganzen jüdischen Wohnungen kassiert und damit den eigenen Anhängern entsprechend Wohnraum zu geben, dies hat über die Mängel einer zentralplanerischen Wirtschaft etwas hinweggeholfen. Dazu noch die Arisierung von Wirtschaftsbetrieben und sonstigen Vermögenswerten.

    Diesmal sind viel zu wenig Juden da. Daher die Frage, gegen wen wir am meisten gehetzt? Wohl Unternehmer und alle Leute rund um Wohnbau und Wohnungseigentum.

  20. Wertkonservativer
    21. Februar 2014 08:08

    Teilweise o.t.:

    Linksextremismus ist schlecht (wie derzeit "schlagend" bewiesen!),
    Rechtsextremismus genauso (wie wir "Nachfahren" ihn heute noch - meist ungerechterweise - an den Kopf geschmissen bekommen!) !

    Bewahren wir die existenziellen Vorzüge der Demokratie, und halten wir uns an das wunderschöne Gedicht des großen Lyrikers Eduard Mörike (1813 - 1863):

    GEBET

    Herr! schicke, was du willt,
    Ein Liebes oder Leides;
    Ich bin vergnügt, daß beides
    Aus deinen Händen quillt.

    Wollest mit Freuden
    Und wollest mit Leiden
    Mich nicht überschütten!
    Doch in der Mitten
    Liegt holdes Bescheiden.

    Ist zwar hier o.t., aber doch schön und voll Lebensweisheit!
    (Auch für unser Politik-Handling dringend empfohlen!)!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Buntspecht
      21. Februar 2014 08:36

      ... und Hugo Wolf hat es wunderschön vertont. Trotzdem bezweifle ich, dass Gott ein "Liebes oder Leides" schickt und dass "beides aus (s)deinen Händen quillt".

  21. Gerhard Pascher
    21. Februar 2014 06:20

    Ich vermisse bei solchen Informationen immer weitere Quellenangaben. Ich weiß, dass die Medien hier scheinbar schweigen, aber es muss doch einen Polizeibericht nach einer Anzeige geben, wo man weiteres erfahren kann. Wurde dabei nur die Geschäftsfront beschädigt oder auch etwas gestohlen? Ich brauche zur Bildung einer eigenen Meinung immer auch Informationen aus anderen Quellen.

    • Interessierter Leser
      21. Februar 2014 08:46

      Ich auch, das sollte AU. beherzigen, sonst erfährt man erst hinterher die Zusammenhänge, wie bei seinem "Neger" Artikel, dass das Arbeitsblatt aus 1972 stammte und die Professorin es 2014 noch immer als Unterrichtsmittel verwendete und ein Schwarzes Kind das Wort "Neger" heraussuchen und durchstreichen ließ. Wer so alte Blätter noch immer im Gebrauch hat gehört wirklich vorgeladen.

    • Wafthrudnir
      21. Februar 2014 11:53

      Ja, diesen Punkt könnte Hr. Dr. AU vielleicht tatsächlich berücksichtigen, zumal ein bekannt konservativer Blog als Quellenangabe in Diskussionen mit Andersdenkenden nicht wirklich taugt. Niemand wird verlangen, daß jeder Beitrag mit einem endlosen Literaturverzeichnis versehen wird. Aber in vielen Fällen dürften ihm die Quellen ja unmittelbar vorliegen, vielfach vermutlich in einem während des Schreibens geöffneten Browserfenster, und da wäre es vielleicht kein allzu großer Aufwand, einen Link zur Quelle einzufügen.
      @ Interessierter Leser:
      Auch wenn es bei der Erforschung der Legasthenie erfreuliche Fortschritte geben dürfte, so scheint sich doch auf dem Gebiet der Diagnose kaum ernsthafte Kontroversen zu geben. Ich sehe daher keinerlei Anlass, einen Test auszutauschen, nur weil er 40 Jahre alt ist - eher im Gegenteil. Da müßte es schon Studien geben, die zeigen, daß die Fehlerquote bei diesem Test höher ist als bei moderneren Versionen.
      Das böse N-Wort dürfte übrigens auch in einem modernisierten Test nur schwer verzichtbar sein, denn wieviele Kombinationen von 5 Buchstaben gibt es im Deutschen, aus denen man zumindest vier allgemein vertraute Wörter bilden kann?

    • konklius
      21. Februar 2014 11:57

      Ich wüsste nicht, weswegen man keine Unterlagen von 1972 verwenden sollte, wenn diese zur Übung der Buchstabenfolgen dienlich sind.Es gibt bei Materialien, die bei dieser Sprachstörung helfen sollen keine "Unterlagen 2000"-das Problem ist das selbe wie damals, die Unterlagen dienlich.
      Es geht ja nicht um ein Fach, bei dem der Wissensstand von damals sich weiterentwickelt hat.

    • Interessierter Leser
      21. Februar 2014 13:16

      Auch die Diagnostik hat sich seit 1972 sehr verändert. Und wenn eine Professorin entschuldigend erklärt, sie hätte sich den Test vorher leider nicht durchgelesen, ist das ebenfalls ein Grund sie vorzuladen. Ist ja fast Rufschädigung der Lehrerschaft! Der Schulleiter hätte allerdings als Instanz gereicht.

    • schreyvogel
      21. Februar 2014 21:30

      Das Wort "Neger" ist völlig harmlos. Es ist seit altersher gebräuchlich und hat keine negative Bedeutung.

      Doch plötzlich stellen die Politisch Korrekten fest, dass sich in ihren Hirnen etwas ganz Fürchterliches abspielt, wenn sie dieses Wort benützen. Aber statt zu versuchen, diesen Hirnschaden zu diagnostizieren und zu heilen, machen sie normalen Menschen heftige Vorwürfe, wenn dieser Fehler bei denen nicht auftritt.

      Und sie verlangen mit großer Selbstverständlichkeit, dass niemand ein Wort benützt, das bei Ihnen diese Störung auslöst.

      Krank!

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      22. Februar 2014 22:09

      Wafthrudnir: Betrifft Legasthenie.

      Legasthenie wird zu einem großen Teil ERZEUGT.

      Zuerst wird den Kindern das phonemisches Prinzip gelehrt (durch das "Alphabet", WENN das phonemisch richtig gelehrt wird: Also b und nicht "be"...etc)

      UND IM ANSCHLUSS WERDEN DIE KINDER GEZWUNGEN DAS EINFACHE STRINGENTE DES PHONEMPRINZIPS VIELFACH ZU MISSACHTEN .

      Dieser IRRSINN führt in vielen Kindern zu inneren Trotzreaktionen .....

      Und somit ist ein großer Teil des "legasthenischen "Themenkreises"" EIN SELBSTVERURSACHTER DURCH LÜGEN.

      Und Kinder die phonemisch richtig schreiben werden zu "Kranken" erklärt.

      WELCH TEUFELEI !

      Dass die Anschmiegsamsten im Missbrauchen von Schriftzeichen in "Rede- und Schreibkulttätigkeiten" meist auch immense "Form-Beachter"-Seelen sind überrascht sicher nicht mehr.
      Das solche essentiell immer auf ihren Schein achtende Seelen von ihrer "Natur" her zu Heuchlern werden, wer wollte dies bestreiten, der sein Gehirn wie ein Mensch zu nutzen weiß.
      Viele Politiker, Bänker, Rechtsanwälte, Staatsanwälte,... etc

      Zum Schluß:
      Dass neben den Anschmiegsamsten der Anschmiegsamen in den Selbstbetrug und von dort heraus in den Betrug "der anderen", der "Unbeholfenen", der "grammatisch Nicht-Versierten", .. auch in der Legasthenie-"Heilerschaft" Gebrochenste mit zu "inquisitorischesten Überwachern" des Schriftzeichenmissbrauchs wurden, wenn wird dies noch wundern der die Trotzreaktionen von Seelen auf das Gute so kennt, wie eben auch ich.

      Wie heuchlerisch Aufregungen um ein Wort in seiner Negativbesetzung durch einen Irrsinnskult (Ohne Islam würde das Wort "Neger" kaum negativ besetzt geworden sein ...Im Islam gibts übrigens einen "Schöpfungsmythos" in welchem "die Schwarzen" von Anfang an "durch Allah als Verdammte geschaffen sind". Vergleiche etwa, mit den Ureinwohnern der Amerikas und deren Benennungen, welche sich nie dauerhaft als "Schimpfworte" einbürgern konnten.) sein können wird auch daran kennbar, dass im unterschwelligen Heucheln ke

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      22. Februar 2014 22:12

      dass im unterschwelligen Heucheln keinerlei Anstrengung vorgenommen wird das "Warum ?" genau wissen zu wollen.
      ...dass viele das "Warum?" verdrängen kann viele Gründe haben. Das beim Verdrängen auch nicht auffiel, dass auch dieses Wort FALSCH geschrieben wird IM ZUSAMMENHANG mit einem Legasthenietest zeugt von einer Neigung eine lebensnahere Wirklichkeitserfassung gar nicht wünschen zu wollen ........ denn in so einer Gesinnung würde auch das Wort "neger" mit einem ersten "e" kursivgestellt für den Dehnlaut, auch phonemisch schriftzeichengemäss korrekt dargestellt.

      Wenn SOGAR im Spezialthema in Konzentration auf EIN EINZIGES Wort nicht der formale Irrsinn der aktuellen "Grammatik" bewußt wird, wie wenig mehr kann dann nur ärgern, wenn Gedrehte auch über das Essentielle in diesem Zusammenhang drüberhuschend sind.

      Huschen, Pfuschen und Heucheln ...... das "Stangengerüst" in solchen, die sich selbst bevorzugt als Affenverwandte sehen wollen und in ihren selbstausgesuchten "geistig-seelischen" "Bäumen" (Kulten: Partei(en), Freimaurertum, Sekte, .....) ihre Seelen von "Ast" zu "Ast" schwingen.

      Und viele in ihren Herzen vielleicht doch immerhin Herrn Weissmüller doch den Vorzug geben vor seinem "Cheetah" ......

    • Undine
      22. Februar 2014 23:03

      @schreyvogel

      Genauso ist es! *****************!

  22. Brigitte Imb
    21. Februar 2014 01:05

    Österreich war jahrzehntelang ein friedliches Land mit überwiegendem Teil an fleißigen und anständigen Bürgern. Mit zunehmendem Einfluß der Sozen und der GrünInnen (obwohl sie nur eine 13 % Partei abgeben), ist die linke Reichshälfte Gewalttaten nicht abgeneigt und mittlerweile mit ihrer ideologischen Verseuchung tief in die Judikative eingedrungen und beherrscht die Medien.
    In diesen werden wir ev. ehestbald von einem rechtradikalen Anschlag lesen können, der eindeutig der FPÖ zuzuordnen ist. Auch wenn das möglicherweise nach der EU Wahl widerrufen werden muß. Warten wir ab.

    • Cotopaxi
      21. Februar 2014 07:35

      Die Gewaltzunahme in der Linke Szene hat auch mit dem Zuzug von deutschen Schein-Studenten zu tun, die entdeckt haben, dass es sich in Wien noch schöner leben lässt, als etwa in Berlin-Kreuzberg. ;-)

    • Undine
      21. Februar 2014 14:20

      @Cotopaxi

      Was für ein Dilemma für die Linxlinken!
      Einerseits hassen sie alles Deutsche (Germanophobie ist in Ö nicht nur salonfähig sondern wird auch gefördert, ist also willkommen und wird nicht geahndet wie etwa Xenophobie!), andrerseits holen sie sich gerne die deutschen Linxlinken zur Verstärkung (Demonstrationen!) ins Land, denn DIE gehören ja, weil linksstehend, den GUTEN an!

      Die also nur partiell geliebten deutschen (Pseudo-)Studenten und -INNEN wiederum kommen in Scharen, weil hier an den Universitäten jeder Trottel aufgenommen wird---ganz ohne den in D gefürchteten Numerus clausus und das Ganze noch dazu KOSTENLOS! Und bei Bedarf---und den haben die Linxlinken sehr oft!---ist man gerne bereit, bei Demonstrationen mitzuschreien und fallweise auch zu demolieren, was im Wege steht!

  23. Gandalf
    21. Februar 2014 00:49

    Mit Recht mahnt Dr. Unterberger eine ernsthafte Distanzierung der Grünen von den gewalttätigen Vorkommnissen bei der Demonstration gegen den Akademikerball ein.
    Viel bedenklicher ist m.E. allerdings die Tatsache, dass jene aktive Mitorganisatorin der Gewaltexzesse (die ihre Rolle dann im Rahmen der ORF- Diskussion "Im Zentrum" auch keineswegs leugnete, sondern sogar noch stolz darauf war, allerdings in der Folge, vom Fanatismus verblendet und verblödet, kaum einen geraden Satz herausbrachte) nicht nur der sozial(demokratischen?)istischen Partei angehört, sondern sogar Mitglied der Landesparteileitung der Wiener SPÖ war und - man hat keinen Mucks gehört darüber - offenbar immer noch ist. Und der Unterschied wiegt hier zumindest so schwer wie die Differenz der Körpergewichte von Michael Häupl und der Frau Vassilakou.

  24. Riese35
    21. Februar 2014 00:04

    >> "ob man Neger oder Afroeuropäer sagt ..."

    Also wurscht ist das sicher nicht, denn "Neger" bezeichnet ganz wertfrei und unabhängig von seiner Herkunft (Europa, Afrika, Amerika wie z.B. USA oder Haiti) einen Menschen mit schwarzer Hautfarbe (niger, -gra, -grum lat. = schwarz).

    "Afroeuropäer" ist aber eindeutig ein Begriff, der sich nicht auf die Hautfarbe, sondern auf die Herkunft aus Afrika oder Europa bezieht: Ägypter und Marokkaner, Algerier, Italiener, Österreicher fallen genau so unter diesen Begriff (ähnlich bezeichnet z.B. "Eurasier" einen Menschen aus Europa oder Asien). "Afroeuropäer" schließt aber z.B. amerikanische Neger aus.

  25. Maria Kiel
    20. Februar 2014 23:42

    Leider, leider halt eben die falsche Religionszugehörigkeit..............

  26. Politicus1
    20. Februar 2014 22:49

    noch so ein Schweigefall:
    vor über einem Jahr waren in Amstetten Brandstifter am Werk und legten in drei Kirchen gefährliche Brände, die auch großen Schaden anrichteten.
    Seit über einem Jahr ermittelt der Verfassungsschutz. Und? Nichts ....

    • Peter R Dietl
      21. Februar 2014 12:48

      Richtig, und wer ist zuständiger Minister für den Verfassungsschutz? Frau Mikl von der VP. Daher bitte nicht ständig die Sozen anprangern und ihre Hilfswilligen elegant "vergessen".

  27. mischu
    20. Februar 2014 22:19

    Unglaublich wie die Medien zu diesen unfaßbaren Geschehnissen schweigen.

    Wo sind die Stimmen der IKG, die sich bei anderen, oft harmloseren Vorfällen gar nicht leise verhält?

    Wo ist ZARA und die vielen weiteren NGOs, die ansonsten zu jedem Lausbubenstreich ihre Schlagzeilen lautstark im rot-grünen Staatsfunk und auf allen möglichen Internetseiten platzieren?

    Wo ist der ORF mit seinem Team Moschitz, um direkt am Schauplatz eine aufklärende Reportage über diese verabscheungswürdigen Übergriffe zu drehen?

    Mit keiner Zeile werden wir informiert, weil der Ursprung nachweislich bei den Linksterroristen zu suchen ist. Und welch schützenswerte Spezies die im rot-grünen Wien darstellen, bricht anhand dieses entsetzlichen Beispiels glasklar auf!

    • schreyvogel
      21. Februar 2014 09:09

      Wenn auch nur der geringste Verdacht bestünde, dass rechte Krawallmacher diesen jüdischen Laden demoliert haben, was glauben Sie dass die IKG daraus gemacht hätte? Wie gekonnt ein fürchterlicher Shitstorm inszeniert worden wäre gegen alles was rechts ist und gegen die Behörden, die noch immer nicht alle Rechten eingesperrt haben?

      Dröhnendes Schweigen!
      Linke können nichts falsch machen.

    • mischu
      21. Februar 2014 13:10

      @schreyvogel

      Genauso ist es und man kann nicht oft genug darauf hinweisen!**********

  28. A.K.
    20. Februar 2014 22:17

    Zur Tagebuchnotiz: "Zum zweiten Mal: ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert":
    Zitat: "...Das noch viel mehr Beklemmende: Die links beherrschten Medien ignorieren diesen Skandal."
    Ja, wir sind bereits wieder so weit, daß politisch unerwünschte Nachrichten in den Medien einfach nicht erscheinen. Das sind u.a. Spätfolgen des Inseratenskandals, dessen Merkmal es ist, daß nur erwünschte Meldungen mit Inseraten-Aufträgen abgegolten wurden.
    Nochmals einige schon vor einigen Tagen gestellte Fragen:
    - Wie viele Anzeigen der Missetäter bei der Demostration beim Ball gibt es bisher.
    - Gibt es Klagen auf Schadenersatz gegen einzelne Demonstranten?
    - Wie ist der generelle Stand der Nachforschungen seit den Ausschreitungen bei der Demonstration?





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