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FN 585: Der Burgtheater-Vorhang zerreißt

Lesezeit: 1:00

Josef Ostermayer hat in Sachen Burgtheater den Rechnungshof eingeschaltet.

Der Opposition ist das zuwenig. Aber ich finde das schon ganz schön viel. Ich frage mich eher: Wer war denn all die Jahre eigentlich verantwortlicher Minister? War das nicht eine gewisse Claudia Schmied? Aber: Gab es die überhaupt? Ich erinnere mich zwar dunkel, dass sich am Tag nach der Wahl jermand mit Grandezza ins Familienleben verabschiedet hat. Aber man hat seither nie mehr den Namen der Frau gehört. Insbesondere auch von ihrer Partei nicht. Irgendwie erinnert das an Josef Stalin. Der ließ auch in Ungnade gefallene Politiker nachträglich aus Fotos herausretuschieren, als ob es sie nie gegeben hätte. Aber der Rechnungshof wird uns wohl über ihre Rolle aufklären. Etwa als Burg-Direktor Matthias Hartmann seinen Vertrag bekommen hat: In dem steht nämlich erstaunlicherweise, dass jede einzelne Regiearbeit Hartmanns noch extra honoriert wird. Während diese beim Vorgänger noch weitgehend inkludiert waren.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 01:46

    Das Burgtheater - der nächste Betrieb, der unter Claudia Schmieds Ägide und ihren Handlangern runiniert wurde. Aber wie bei den Sozis üblich, werden alle anderen daran schuld sein, nur nicht die Genossen selbst!

    Übrigens, Matthias Hartmann hat schon bei der Intendanz im Schauspielhaus Zürich ein ähnlich finanzielles Fiasko hinterlassen. Warum hat man dann diesen Mann nicht mehr kontrolliert und es kann daher auch niemand sagen, von den Millionenverlusten nichts gewußt zu haben, auch Herr Hartmann selbst nicht, obwohl er sich damit verteidigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 07:25

    Der Rechnungshof ist halt leider auch so ein Instrument, das unsere Verfassung auf dem Prinzip der Gewaltentrennung aufgebaut hat.
    Er ist nämlich aus gutem Grund recht zahnlos, weil er lediglich ein Hilfsorgan des Parlaments darstellt. Was ja auch logisch ist: Das direkt gewählte Parlament hat die Aufgabe die Regierung zu kontrollieren, insbesondere auch bei der sorgfältigen Verwendung der Steuergelder der vertretenen Bürger. Der Rechnungshof arbeitet dem Parlament zu, damit die Abgeordneten diese Aufgabe wahrnehmen können. Mehr kann er nicht tun.

    Nachdem aber die Gewaltentrennung zwischen Regierung und Parlament einer eher theoretische ist, weil die Macht doch wieder in den Parteizentralen zusammenläuft, wird damit der Bock zum Gärtner gemacht. Die politische Verantwortung kann einem Minister oder sonstigem Parteigänger egal sein, weil das Parlament nie Konsequenzen ziehen wird, so lange der Koalitionspakt es verbietet. Fürchten muss man sich davor, dass man bei der Parteispitze in Ungnade fällt und zum Abschuss freigegeben wird.

    Auch vor der Justiz müsste man sich ein wenig fürchten, weil die trotz allem Weisungsrecht immer noch ein paar Zähne mehr haben als der Rechnungshof. Aber Misswirtschaft ist an und für sich noch nicht strafbar und absichtliche Misswirtschaft kaum nachweisbar.

    Die Opposition versucht zwar immer wieder sich als neue Kontrollgewalt in U-Ausschüssen und dergleichen zu etablieren, kann aber mangels Mehrheit immer nur schreien und nie konkret handeln.

    Bleibt an sich nur noch eine Kontrollgewalt: Der Wähler. Auch der kann ja die Rechnungshofberichte lesen und seine Schlüsse daraus ziehen. Auch hier gilt aber wieder: Wenn es sich am Wahlzettel dann nicht widerspiegelt bleibt es zahnlos.

    Achja, und dann wäre da noch der Bundespräsident, der ja eigentlich das oberste Exekutivorgan ist. Der Bundespräsident hat eine unglaubliche Machtfülle und in der Regel seine Karriere und daher Abhängigkeit von der Partei schon hinter sich. Er könnte bei Misswirtschaft nicht nur väterlich ermahnen sondern im schlimmsten Fall die Regierung neu besetzen oder sogar das Parlament neu wählen lassen. Aber leider verzichtet er darauf diese Rolle wirklich zu spielen (gilt nicht nur für Fischer sondern so ziemlich für alle Präsidenten der 2. Republik).

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 07:59

    Sozialistisch geführte Betriebe = schlecht geführte Betriebe.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 16:17

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Die Kleinkariertheit jener Österreicher, die bei uns das Sagen haben, ist wirklich nicht zu übertreffen!

    Da fällt auf den 27. Februar der 25. Todestag eines der berühmtesten und zugleich liebenswertesten Wissenschaftlers und NOBELPREISTRÄGERS--- und die A....löcher im ORF wagen es, KONRAD LORENZ als UMSTRITTEN zu bezeichnen!

    Bei den übelsten Kommunistensch.....n fiele es nie jemandem im ORF ein, sie als "umstritten" zu definieren---denen streut man UNBESEHEN immer nur Rosen! Da werden krampfhaft Leute in den Himmel gehoben, deren "höchste" Leistung es war, halt kommunistisch gewesen zu sein und eben kein Nazi. Es ist zum Speien, wie man in Ö mit Konrad Lorenz umgeht---und nicht nur mit ihm, sondern auch mit vielen großartigen Künstlern, die heute verfemt sind.

    25. TODESTAG von KONRAD LORENZ

    "Am 27. Februar jährt sich der Todestag von Konrad Lorenz zum 25. Mal. Als einer der "Väter" der Ethologie, der vergleichenden Verhaltensforschung und Mitbegründer der evolutionären Erkenntnistheorie hat der 1903 in Wien geborene Zoologe, Mediziner und Nobelpreisträger Wissenschaftsgeschichte geschrieben.

    Im Alter wurde Lorenz zur Symbolgestalt der Umweltbewegung, aber er war auch umstritten. Seine Publikationen haben sich in Diktion und ideologischer Ausrichtung stark dem nationalsozialistischen Regime angebiedert."

    Und weiter:

    "Neue Erkenntnisse

    In den späten 1920er und in den 30er Jahren hatte Konrad Lorenz seine produktivste und innovativste Zeit als Forscher. Ein Grundkonsens besteht - laut seinem Biographen, dem Wissenschaftsjournalisten Klaus Taschwer - darüber, dass Lorenz damals bestimmte Schlüsselkonzepte der Ethologie wie „angeborene Auslöser-Mechanismen“, „Leerlauf- und Übersprungshandlung“ mitformuliert habe:

    Was sicher dann auch wichtig war für seine Rezeption eher in der Psychologie, in der Philosophie, war diese evolutionäre Erkenntnistheorie, also dass er bestimmte Erkenntnisse der vergleichenden Verhaltensforschung auch in die Erkenntnistheorie übertragen hat. Viele Dinge wirken in gewisser Weise in der evolutionären Psychologie nach. Aber es ist sicher kein Zufall, dass Lorenz nicht allzu oft in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert wird.

    Bis in die 70er Jahre sei Lorenz zweifellos DIE prägende Gestalt der Verhaltensbiologie gewesen. Zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung seines Fachs auf breiter Basis habe er als fast übermächtige „Vaterfigur“ aber wenig beigetragen.

    Heute gelten manche der Lorenz´schen Konzepte und Theorien als zumindest teilweise überholt - aber das tue, sagt Kurt Kotrschal, Biologe und Leiter der Konrad Lorenz-Forschungsstelle in Grünau im Almtal, der Bedeutung seiner Forschungen insgesamt keinen Abbruch:
    Wenn man Verhaltensbiologie betreibt, sich wirklich um Verhalten kümmert, dann kriegt man über die Tiere, mit denen man arbeitet, fast tagtäglich das Feedback, dass er natürlich recht hatte in seinen wichtigsten Elementen - nicht in allen.

    Auch die Forschungsgebiete haben sich inzwischen verschoben: In der modernen Verhaltensbiologie geht es sehr viel um die kognitiven Fähigkeiten von Tieren und um Lernverhalten - Bereiche, mit denen sich Lorenz seinerzeit kaum beschäftigte. Was er aber betonte - und was ihm immer wieder vorgeworfen wurde, waren seine oft missverstandenen Analogieschlüsse von tierischem auf menschliches Verhalten: Sie werden von der Neurobiologie heute mehr als nur bestätigt, auch in Bezug auf Konrad Lorenz Lieblingstiere, die Graugänse - wobei Lorenz Richtiges sah, ohne über entsprechende Ergebnisse der Gehirnforschung zu verfügen:

    Wir wissen, dass viele dieser Analogien gar keine sind, sondern auf identischen Hirnstrukturen und Vorgängen im Gehirn beruhen. Also Graugänse und Menschen schauen ein bissl unterschiedlich aus, aber man darf sich nicht täuschen lassen: Das ist sozusagen die äußere Hülle, das innere soziale Modell und kognitive Modell ist erstaunlich konservativ geblieben - und das wusste Lorenz zum Beispiel noch nicht."

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 14:55

    Es gibt Gleiche und Gleichere! Eine nette Geschichte aus dem bankrotten Burgtheater......

    Eine Dame kauft sich einen Logensitz für eine Vorstellung im Burgtheater. Sie besucht die Aufführung und nimmt Platz auf den von ihr gekauften Sitz in einer Loge.

    Plötzlich geht die Türe auf und eine ältere Dame tritt herein (bzw. "sie erscheint") und beginnt sich lauthals zu artikulieren: "Was haben Sie hier zu suchen, das ist die Direktionsloge und ich bin die Mutter des Direktors, verschwinden Sie sofort!"

    Die Dame bleibt höflich und sitzen. Allerdings macht sie den Skandal öffentlich. Es stellte sich dann heraus, die Logenkarte kam irrtümlich in den öffentlichen Verkauf, Herr Hartmann entschuldigte sich und lud die Dame zu einer Gratisvorstellung ein - in die Direktionsloge! -

  6. Ausgezeichneter KommentatorInger
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 17:24

    Wozu gibt es eigentlich einen Aufsichtsrat? Ist das nur ein Gremium, das es gibt, weil es "Vurschrift" ist oder üben diese Herrschaften tatsächlich Aufsicht?
    Es könnte aber auch sein, dass der Aufsichtsrat von solchen staatlichen Unternehmen eine Versorgungsanstalt für Expolitiker ist, die Namen des Aufsichtsrates sind ja nicht geheim und wenn man sich beim Burgtheater die Liste anschaut, kommt man drauf, dass man immer wieder alte "Bekannte" trifft:

    Aus der Homepage des Burgtheaters:

    Aufsichtsrat der
    Burgtheater GmbH

    Vorsitzender

    Dr. Georg Springer

    Stellvertreterin des Vorsitzenden

    Dr. Viktoria Kickinger

    Mitglieder

    MR Dr. Monika Hutter
    Mag. Susanne Moser
    Dr. Josef Schmidinger
    Dr. Heide Schmidt
    Dr. Christian Strasser, MBA
    BRV Dagmar Hölzl (vom Betriebsrat entsandt)
    BRV Viktor Schön (vom Betriebsrat entsandt)

    -------------
    Welche Voraussetzungen muss man eigentlich erfüllen, um so ein Aufsichtsratsamt
    zu erhalten? Genügt es, einmal Politiker(in gewesen zu sein???

    Fragen über Fragen tun sich auf, es dürfte aber so wie immer sein, wenn ein
    Betrieb - auch ein Kulturbetrieb - von Leuten geführt wird, die nur womöglich auf Grund ihrer politischen Zugehörigkeit zu einer genehmen Partei oder auf Grund eines sonstigen Nahverhältnisses zu wem Wichtigen, geführt wird, dann führt der Weg unweigerlich in die Pleite.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 07:19

    einfach ein weiterer Meilenstein in der Beweiskette einer linksverseuchten Ochlokratie, repräsendiert von einer dekadenten ideologiegeschwängerten Quotenbonze.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2014 12:55

    Kann man dieser Schmiedin eigentlich noch eine Ministeranklage anhängen?

    Man sollte dabei durchaus bei den Sozen in die Lehre gehen und etwas annehmen:

    "Nie vergessen!"

    Der größte Gefallen, den man den Roten jetzt machen kann, ist über die Causa Schmiedin Gras wachsen zu lassen. Jeder Maturant sollte daran erinnert werden, dass die Schmiedin zu einem gerüttet Maß schuld ist, dass diese Abschlussprüfung jetzt nur noch für die Grandezza da ist uns sonst weitgehend unbedeutend.

    Nie vergessen - auch wenn sie sich selber nicht bereichert haben sollte, der Schaden den sie angerichtet hat genügt.


alle Kommentare

  1. Malek (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:14

    Thanks for your write-up. I also think that laptop coprmteus are becoming more and more popular currently, and now are often the only type of computer used in a household. The reason is that at the same time they are becoming more and more reasonably priced, their working power is growing to the point where they are as robust as desktop coprmteus coming from just a few years ago.

  2. cmh (kein Partner)
    27. Februar 2014 12:55

    Kann man dieser Schmiedin eigentlich noch eine Ministeranklage anhängen?

    Man sollte dabei durchaus bei den Sozen in die Lehre gehen und etwas annehmen:

    "Nie vergessen!"

    Der größte Gefallen, den man den Roten jetzt machen kann, ist über die Causa Schmiedin Gras wachsen zu lassen. Jeder Maturant sollte daran erinnert werden, dass die Schmiedin zu einem gerüttet Maß schuld ist, dass diese Abschlussprüfung jetzt nur noch für die Grandezza da ist uns sonst weitgehend unbedeutend.

    Nie vergessen - auch wenn sie sich selber nicht bereichert haben sollte, der Schaden den sie angerichtet hat genügt.

  3. Tik Tak (kein Partner)
    26. Februar 2014 16:56

    Ahh ja das Burgtheater.

    Einst eine Stätte welche sich als "das erste Haus des deutschsprachigen Theaters" bezeichnen durfte und heute eine Notdurftanstalt und eine Selbstversorgerinstitution ist.

    Gestern, am 25. Februar, lief dort das Stück "Maria Magdalena".

    Bei dieser Aufführung hat das Theatermanagement es geschafft die meisten Logenplätze gleich zwei mal zu verkaufen.
    An die Abonennten des "normalen" Abos und an die Abonennten des Zyklus "Nach der Premiere".
    Das haben so ca. 50-60 Personen erlebt, deren Sitzplätze durch Inhaber von Eintrittskarten des jeweiligen anderen Abos schon besetzt waren.
    Die Billeteure waren unhöflich und beleidigend.
    Der "Hauptbilleteur", ein Hr. Weidl oder so ist überhaupt nur mit einem Schlägertyp namens Wolf, klingt nach Nazi war aber ein Schlägertyp vom der Sorte Gorilla vom Fußballplatz, an zahlende Kunden herangetreten und hat natürlich auch keine Lösung sondern nur weitere Beleidigungen und Drohungen ausgeteilt.

    Sein "Bodyguard" hat versucht zahlende Kunden körperlich zu bedrohen - unter den Augen der zusammengerotteten Billeteurstruppe, welche sich durch weitere Beschimpfungen auszuzeichnen versuchte.
    Der "Hauptbilleteur", ohne Namensschild, stank nach Alkohol, Zigaretten und Urin und war in einen Anzug gekleidet, in welchem sich nicht einmal gebrauchter Pflasterstein begraben lassen würde.
    Der Rest der Billeteurtruppe war bestenfalls in die Kategorie Alkoholiker, Nichtduscher mit Eigenuringestank und Kettenraucher anhand der entsprechenden Körperausdünstungen einzuteilen, nicht aber nach der Fähigkeit eine Lösung des Problems zu finden.
    Und wenn das nicht, was anzunehmen ist, zur Vorstellung gehört, dann wird dieser "unvergessliche" Abend ein langes diplomatische und gerichtliches Nachspiel haben.

    Da macht eine "Überprüfung" durch den Rechnungshof auch keinen großen Unterschied mehr.

    Mittlerweile muß man vor einem Besuch dieses Theaters warnen, er könnte mit persönlichen Beledigungen und körperlichen Bedrohungen enden.

  4. Schani
  5. Ambra
    25. Februar 2014 22:09

    Zu dem Burgtheater Skandal gäbe es noch viel zu sagen und es ist kein Zufall, daß ein so großer Teil des Ensembles sein Mißtrauen gegen Hartmann und Springer aussprach. Und bei Frau Schmied ist dies nur ein weiteres Steinchen im Mosaik der Ungereimtheiten und Unfähigkeiten im Laufe ihrer Parteikarriere. Das Schweigen ihrer Partei wird schon seine Gründe haben ...
    Es gibt in der causa Hartmann noch einen Punkt, der zu meiner Verwunderung in den Medien verschwiegen wird: daß im Burgtheater die halbe Familie Hartmann ihre Existenz gefunden hat - sozusagen ein Familienbetrieb. Warum wird das nicht auch einmal thematisiert ?

    • Undine
      26. Februar 2014 16:26

      @Ambra

      "...daß im Burgtheater die halbe Familie Hartmann ihre Existenz gefunden hat - sozusagen ein Familienbetrieb."

      Vielleicht ist das auch eine Facette der von den Linken gewollten FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG ---wie immer zulasten des Steuerzahlers! ;-(

  6. Inger
    25. Februar 2014 17:24

    Wozu gibt es eigentlich einen Aufsichtsrat? Ist das nur ein Gremium, das es gibt, weil es "Vurschrift" ist oder üben diese Herrschaften tatsächlich Aufsicht?
    Es könnte aber auch sein, dass der Aufsichtsrat von solchen staatlichen Unternehmen eine Versorgungsanstalt für Expolitiker ist, die Namen des Aufsichtsrates sind ja nicht geheim und wenn man sich beim Burgtheater die Liste anschaut, kommt man drauf, dass man immer wieder alte "Bekannte" trifft:

    Aus der Homepage des Burgtheaters:

    Aufsichtsrat der
    Burgtheater GmbH

    Vorsitzender

    Dr. Georg Springer

    Stellvertreterin des Vorsitzenden

    Dr. Viktoria Kickinger

    Mitglieder

    MR Dr. Monika Hutter
    Mag. Susanne Moser
    Dr. Josef Schmidinger
    Dr. Heide Schmidt
    Dr. Christian Strasser, MBA
    BRV Dagmar Hölzl (vom Betriebsrat entsandt)
    BRV Viktor Schön (vom Betriebsrat entsandt)

    -------------
    Welche Voraussetzungen muss man eigentlich erfüllen, um so ein Aufsichtsratsamt
    zu erhalten? Genügt es, einmal Politiker(in gewesen zu sein???

    Fragen über Fragen tun sich auf, es dürfte aber so wie immer sein, wenn ein
    Betrieb - auch ein Kulturbetrieb - von Leuten geführt wird, die nur womöglich auf Grund ihrer politischen Zugehörigkeit zu einer genehmen Partei oder auf Grund eines sonstigen Nahverhältnisses zu wem Wichtigen, geführt wird, dann führt der Weg unweigerlich in die Pleite.

    • Haider
      25. Februar 2014 22:59

      Ist dies jene Dr. Heide Schmidt, die ihrer eigenen seinerzeitigen Partei mit dem demonstrativen bejubeln von Thomas Bernhard und Peymann in den Rücken fiel? Damit hat sie sich doch sicher - zumindest in den Augen linker Mafiosies - diesen Job ehrlich verdient! Und von irgendetwas muß man ja als ex-ex-ex-ex-... auch leben.

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. Februar 2014 12:30

      Inger fragt nach den Voraussetzungen für den Job eines Aufsichtsrates.

      Warum wohl machen unsere Politiker alles um sich und ihre Partei an den Futtertrögen zu halten (uns erzählt man dann sie täten alles für Österreich)? Um eben ihre Sympathisanten, vollkommen unabhängig ihres Könnens, auf all die von der Öffentlichkeit zu besetzenden Posten und Pöstchen mit überzogenen Gagen zu hieven.
      Bitte nicht wundern, sondern abwählen.

  7. Undine
    25. Februar 2014 16:17

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Die Kleinkariertheit jener Österreicher, die bei uns das Sagen haben, ist wirklich nicht zu übertreffen!

    Da fällt auf den 27. Februar der 25. Todestag eines der berühmtesten und zugleich liebenswertesten Wissenschaftlers und NOBELPREISTRÄGERS--- und die A....löcher im ORF wagen es, KONRAD LORENZ als UMSTRITTEN zu bezeichnen!

    Bei den übelsten Kommunistensch.....n fiele es nie jemandem im ORF ein, sie als "umstritten" zu definieren---denen streut man UNBESEHEN immer nur Rosen! Da werden krampfhaft Leute in den Himmel gehoben, deren "höchste" Leistung es war, halt kommunistisch gewesen zu sein und eben kein Nazi. Es ist zum Speien, wie man in Ö mit Konrad Lorenz umgeht---und nicht nur mit ihm, sondern auch mit vielen großartigen Künstlern, die heute verfemt sind.

    25. TODESTAG von KONRAD LORENZ

    "Am 27. Februar jährt sich der Todestag von Konrad Lorenz zum 25. Mal. Als einer der "Väter" der Ethologie, der vergleichenden Verhaltensforschung und Mitbegründer der evolutionären Erkenntnistheorie hat der 1903 in Wien geborene Zoologe, Mediziner und Nobelpreisträger Wissenschaftsgeschichte geschrieben.

    Im Alter wurde Lorenz zur Symbolgestalt der Umweltbewegung, aber er war auch umstritten. Seine Publikationen haben sich in Diktion und ideologischer Ausrichtung stark dem nationalsozialistischen Regime angebiedert."

    Und weiter:

    "Neue Erkenntnisse

    In den späten 1920er und in den 30er Jahren hatte Konrad Lorenz seine produktivste und innovativste Zeit als Forscher. Ein Grundkonsens besteht - laut seinem Biographen, dem Wissenschaftsjournalisten Klaus Taschwer - darüber, dass Lorenz damals bestimmte Schlüsselkonzepte der Ethologie wie „angeborene Auslöser-Mechanismen“, „Leerlauf- und Übersprungshandlung“ mitformuliert habe:

    Was sicher dann auch wichtig war für seine Rezeption eher in der Psychologie, in der Philosophie, war diese evolutionäre Erkenntnistheorie, also dass er bestimmte Erkenntnisse der vergleichenden Verhaltensforschung auch in die Erkenntnistheorie übertragen hat. Viele Dinge wirken in gewisser Weise in der evolutionären Psychologie nach. Aber es ist sicher kein Zufall, dass Lorenz nicht allzu oft in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert wird.

    Bis in die 70er Jahre sei Lorenz zweifellos DIE prägende Gestalt der Verhaltensbiologie gewesen. Zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung seines Fachs auf breiter Basis habe er als fast übermächtige „Vaterfigur“ aber wenig beigetragen.

    Heute gelten manche der Lorenz´schen Konzepte und Theorien als zumindest teilweise überholt - aber das tue, sagt Kurt Kotrschal, Biologe und Leiter der Konrad Lorenz-Forschungsstelle in Grünau im Almtal, der Bedeutung seiner Forschungen insgesamt keinen Abbruch:
    Wenn man Verhaltensbiologie betreibt, sich wirklich um Verhalten kümmert, dann kriegt man über die Tiere, mit denen man arbeitet, fast tagtäglich das Feedback, dass er natürlich recht hatte in seinen wichtigsten Elementen - nicht in allen.

    Auch die Forschungsgebiete haben sich inzwischen verschoben: In der modernen Verhaltensbiologie geht es sehr viel um die kognitiven Fähigkeiten von Tieren und um Lernverhalten - Bereiche, mit denen sich Lorenz seinerzeit kaum beschäftigte. Was er aber betonte - und was ihm immer wieder vorgeworfen wurde, waren seine oft missverstandenen Analogieschlüsse von tierischem auf menschliches Verhalten: Sie werden von der Neurobiologie heute mehr als nur bestätigt, auch in Bezug auf Konrad Lorenz Lieblingstiere, die Graugänse - wobei Lorenz Richtiges sah, ohne über entsprechende Ergebnisse der Gehirnforschung zu verfügen:

    Wir wissen, dass viele dieser Analogien gar keine sind, sondern auf identischen Hirnstrukturen und Vorgängen im Gehirn beruhen. Also Graugänse und Menschen schauen ein bissl unterschiedlich aus, aber man darf sich nicht täuschen lassen: Das ist sozusagen die äußere Hülle, das innere soziale Modell und kognitive Modell ist erstaunlich konservativ geblieben - und das wusste Lorenz zum Beispiel noch nicht."

    • Undine
      25. Februar 2014 16:26

      Unter den LINKS-POLITIKERN und LINKS-GÜNSTLINGEN findet man exorbitant viele PÄDOPHILE / PÄDERASTEN.

      Die ROT- und GRÜN-WÄHLER müßten diese Tatsache mittlerweile auch schon mitgekriegt haben und wählen dennoch bewußt Rot oder Grün.

      Mein Vorschlag: Man darf ab jetzt ALLE ROTEN und GRÜNEN als PÄDERASTEN bezeichnen---analog zum Pauschal-Urteil über "die" Nazis, die man ja auch alle unbesehen in einen Topf wirft.

    • Haider
      25. Februar 2014 23:08

      ORF-Nachrichten sind nur etwas für Masochisten. Sie bieten nichts Neues, nichts Wahres und nichts Interessantes.
      Mir ist schon längst meine Zeit für deren billigen Klamauk zu wertvoll. Es ärgert mich nur, daß ich für diesen Schund Zwangsgebühren bezahlen muß.

  8. terbuan
    25. Februar 2014 14:55

    Es gibt Gleiche und Gleichere! Eine nette Geschichte aus dem bankrotten Burgtheater......

    Eine Dame kauft sich einen Logensitz für eine Vorstellung im Burgtheater. Sie besucht die Aufführung und nimmt Platz auf den von ihr gekauften Sitz in einer Loge.

    Plötzlich geht die Türe auf und eine ältere Dame tritt herein (bzw. "sie erscheint") und beginnt sich lauthals zu artikulieren: "Was haben Sie hier zu suchen, das ist die Direktionsloge und ich bin die Mutter des Direktors, verschwinden Sie sofort!"

    Die Dame bleibt höflich und sitzen. Allerdings macht sie den Skandal öffentlich. Es stellte sich dann heraus, die Logenkarte kam irrtümlich in den öffentlichen Verkauf, Herr Hartmann entschuldigte sich und lud die Dame zu einer Gratisvorstellung ein - in die Direktionsloge! -

    • Cotopaxi
      25. Februar 2014 15:22

      Wenn ich richtig gehört habe, dann hat Hartmann nicht nur seine Schwester, sondern zumindest auch seinen Schwager mit Burgtheater-Pöstchen versorgt. Ob da überhaupt noch Platz in der Direktoren-Loge ist? ;-)
      Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Ambra
      25. Februar 2014 22:41

      Ja, beide Geschichten kenne ich auch : der berühmte Logenbesuch (bitte in die Kaiserloge durften ja normal Sterbliche auch nicht !) und das Burgtheater als
      Versorgungsbetrieb für Familie Hartmann.

  9. Xymmachos
    25. Februar 2014 09:59

    Über das "Familienleben", in das sich Frau Schmied "mit Grandezza verabschiedet" hat, tät' ich soooooooo gern' Näheres erfahren! Wer kann mir da weiterhelfen?

  10. dssm
    25. Februar 2014 07:59

    Sozialistisch geführte Betriebe = schlecht geführte Betriebe.

  11. Markus Theiner
    25. Februar 2014 07:25

    Der Rechnungshof ist halt leider auch so ein Instrument, das unsere Verfassung auf dem Prinzip der Gewaltentrennung aufgebaut hat.
    Er ist nämlich aus gutem Grund recht zahnlos, weil er lediglich ein Hilfsorgan des Parlaments darstellt. Was ja auch logisch ist: Das direkt gewählte Parlament hat die Aufgabe die Regierung zu kontrollieren, insbesondere auch bei der sorgfältigen Verwendung der Steuergelder der vertretenen Bürger. Der Rechnungshof arbeitet dem Parlament zu, damit die Abgeordneten diese Aufgabe wahrnehmen können. Mehr kann er nicht tun.

    Nachdem aber die Gewaltentrennung zwischen Regierung und Parlament einer eher theoretische ist, weil die Macht doch wieder in den Parteizentralen zusammenläuft, wird damit der Bock zum Gärtner gemacht. Die politische Verantwortung kann einem Minister oder sonstigem Parteigänger egal sein, weil das Parlament nie Konsequenzen ziehen wird, so lange der Koalitionspakt es verbietet. Fürchten muss man sich davor, dass man bei der Parteispitze in Ungnade fällt und zum Abschuss freigegeben wird.

    Auch vor der Justiz müsste man sich ein wenig fürchten, weil die trotz allem Weisungsrecht immer noch ein paar Zähne mehr haben als der Rechnungshof. Aber Misswirtschaft ist an und für sich noch nicht strafbar und absichtliche Misswirtschaft kaum nachweisbar.

    Die Opposition versucht zwar immer wieder sich als neue Kontrollgewalt in U-Ausschüssen und dergleichen zu etablieren, kann aber mangels Mehrheit immer nur schreien und nie konkret handeln.

    Bleibt an sich nur noch eine Kontrollgewalt: Der Wähler. Auch der kann ja die Rechnungshofberichte lesen und seine Schlüsse daraus ziehen. Auch hier gilt aber wieder: Wenn es sich am Wahlzettel dann nicht widerspiegelt bleibt es zahnlos.

    Achja, und dann wäre da noch der Bundespräsident, der ja eigentlich das oberste Exekutivorgan ist. Der Bundespräsident hat eine unglaubliche Machtfülle und in der Regel seine Karriere und daher Abhängigkeit von der Partei schon hinter sich. Er könnte bei Misswirtschaft nicht nur väterlich ermahnen sondern im schlimmsten Fall die Regierung neu besetzen oder sogar das Parlament neu wählen lassen. Aber leider verzichtet er darauf diese Rolle wirklich zu spielen (gilt nicht nur für Fischer sondern so ziemlich für alle Präsidenten der 2. Republik).

    • Riese35
      25. Februar 2014 08:16

      **************!

      Die Ukraine mit ihren Janukowitschen ist näher als man glaubt.

    • dssm
      25. Februar 2014 09:41

      Achja Bundespräsident:
      Ich kann mich noch an Kirchschläger erinnern. Der schaffte es mit einem einzigen Satz eine kleine Revolution auszulösen; zugegeben, so etwas geht nur mit höchster moralischer Integrität.
      Nachdem er, entgegen der Weisung der Regierung, die Botschaft für die Tschechen offen gelassen hat, war er der stille Held. Einmal einer der die Lehre des Dritten Reiches verstanden hatte, nicht Weisungen und Gesetze sollen die Handlung bestimmen und schon gar nicht die Sucht nach Geld und Ehrung, nein einzig und allein das Gewissen.

      Schade, solche Leute sind heute schlicht nicht mehr existent.

    • Riese35
      25. Februar 2014 09:51

      @dssm: ******!

      Aber eine wichtige Anmerkung: das "gebildete" Gewissen! Ein Gewissen, das an einem festen Maßstab Maß nimmt! Das an diesen Maßstab gebunden ist!

      Denn heute beruft man sich gemeinhin auf das eigene "Gewissen", meint damit aber die eigene Beliebigkeit, das eigene Gutdünken, das nirgendwo Maß nehmen muß. Man müsse ja mit der Zeit gehen und nicht rückständig bleiben.

    • Undine
      25. Februar 2014 17:02

      Beim "Googeln" zu Präsident Rudolf Kirchschläger stieß ich auf einen sehr interessanten Bericht:

      http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Oberkofler_1_10.pdf

      MASKEN ZEWEIER WIENER BIEDERMÄNNER von Gerhard Oberkofler

      Unter der Überschrift "Eine SPÖ-Intrige wird im Interesse Israels und der USA zur Affäre WALDHEIM" kann man auf Seite 10 über den HAUPTMANN der deutschen Wehrmacht, Rudolf KIRCHSCHLÄGER, sehr Interessantes lesen. Daß es Kirchschläger nicht wie später Waldheim erging, ist wohl der Zeit zu verdanken, da man damals noch andere Sorgen hatte, als Wehrmachtsangehörige generell als Verbrecher und Mörder zu verdammen! Kirchschläger hatte jedenfalls als Mensch 1000x mehr Format als der Intrigant Heinz Fischer!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Februar 2014 09:43

      Dr. Kirchschlägers Verwendungen in der Deutschen Wehrmacht waren auch deshalb nie ein Thema, da ua. Dr. Kreisky am 1. Mai 1974 auf dem Wiener Rathausplatz verkündet hatte: "Wir legen für ihn die Hand ins Feuer". Quelle: extrapost 3, 2/1974, Hg. SPÖ, BezOrg Landstraße.

      Dr. Kirchschläger war im Gegensatz zu Dr. Waldheim ein mehrfach dekorierter Frontoffizier, der, unterbrochen von mehreren Studienurlauben, den Einmarsch im Sudetenland sowie den Polen- und Rußlandfeldzug mitgemacht hatte.

      "Gegen Kriegsende und nach zwei schweren Verwundungen war Kirchschläger als Hauptmann Lehroffizier für Taktik an der damaligen Kriegsschule (heute wieder: Theresianische Militärakademie) in Wiener Neustadt. Als Kommandant führte er am 1. April 1945 bei Erlach eine gegen die heranrückende sowjetischen Truppen eingesetzte Fahnenjunker-Einheit, versprengte SS-Soldaten sowie Angehörige der Hitlerjugend und des Volkssturmes. Die Zeitschrift Profil berichtete in ihrer Ausgabe vom 21. April 2005, dass dabei innerhalb weniger Stunden 200 Kadetten und Soldaten getötet und mehrere hundert verwundet wurden; er selbst erlitt dabei eine schwere Beinverletzung.
      Quelle: wikipedia.

      Dr. Rudolf Kirchschläger wurde am 1. Dezember 1938 zur Deutschen Wehrmacht einberufen und avancierte von November 1940 bis 1. April 1943 vom Leutnant der Reserve zum Hauptmann der Reserve. Als (stellvertretender) Kompaniechef und (stellvertretender) Batallonskommandeur machte er den Polen- und Rußlandfeldzug mit und wurde mehrmals verwundet.
      Quelle: Marco Schenz, Bundespräsident Rudolf Kirchschläger (Böhlau-Verlag, Graz-Wien 1984, 31-34).

      Kriegsauszeichnungen Dr. Kirchschläger:

      - Eisernes Kreuz I. Klasse, verliehen am 12. Februar 1942
      - Eisernes Kreuz II. Klasse, verliehen am 28. Juli 1941
      - Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42, verliehen am 20. August 1942
      - Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (Sudetenland-Medaille),
      verliehen am 1. Dezember 1939
      - Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, v

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Februar 2014 09:48

      Fortsetzung:
      - Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, verliehen am 22. Mai 1942
      - Verwundetenabzeichen in schwarz, verliehen am 4. Juli 1942
      Quelle: öStA/AdR

      Kriegsauszeichnungen Dr. Waldheim

      - Eisernes Kreuz II. Klasse
      - Kriegsverdienstkreuz I. Klasse mit Schwertern
      - Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern
      - Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42
      - Silberne Medaille mit Eichenlaub des kroatischen Ordens des Königs Zvonimir
      Quelle: wikipedia

    • Undine
      26. Februar 2014 16:44

      @Prof. Walter A. Schwarz

      Danke für Ihre weiteren Ausführungen!

      "Als Kommandant führte er am 1. April 1945 bei Erlach eine gegen die heranrückende sowjetischen Truppen eingesetzte Fahnenjunker-Einheit, versprengte SS-Soldaten sowie Angehörige der Hitlerjugend und des Volkssturmes. Die Zeitschrift Profil berichtete in ihrer Ausgabe vom 21. April 2005, dass dabei innerhalb weniger Stunden 200 Kadetten und Soldaten getötet und mehrere hundert verwundet wurden."*

      So grausam es klingt, aber in einem Krieg muß jeder Soldat "seine Pflicht" tun und damit rechnen, daß er dabei ums Leben kommen kann---auch die Soldaten der Alliierten taten "ihre Pflicht" und wer sich nicht daran hielt, wurde liquidiert---das ist in allen Armeen der Welt Usus. Es gibt nichts Grauenhafteres als einen Krieg!

      * Vermutlich hatten auch die Russen bei diesen Kämpfen Verluste zu beklagen, aber im Gegensatz zu den deutschen/österreichischen Kommandanten wurden sie hinterher garantiert nicht beschimpft, sondern werden heute noch gefeiert.

  12. logiker2
    25. Februar 2014 07:19

    einfach ein weiterer Meilenstein in der Beweiskette einer linksverseuchten Ochlokratie, repräsendiert von einer dekadenten ideologiegeschwängerten Quotenbonze.

  13. kritikos
    25. Februar 2014 02:22

    Lasset uns an den Rechnungshof und seine Aufklärung glauben! Richtig ist, dass C. Schmied in der Versenkung verschwand, aber als Mitschuldige werden die Linken sie nie öffentlich stehen lassen. Da sei Marx davor!

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2014 08:17

      Zu den beiden "Kultur-Ab-Schaffenden" Schmied und Ostermayer nur so viel:

      Frau Schmied geniert sich wahrscheinlich inzwischen für ihre diversen "Taten" - nicht speziell nur im Kultur- sondern vor allem auch Schulbereich - und ist wohl sichtlich froh, dass sie daran nicht mehr erinnert wird.
      Da kann man nur sagen:
      "So schnell vergeht der Ruhm der Welt!"

      Und der Herr Ostermayer? Der wirkte schon als Ohrenbläser des BK wie ein kleiner Reserve-Mephisto auf einer Pawlatschenbühne!
      Als für Österreichs Kunst verantwortlicher Minister ist er wohl mindestens genau so fehl am Platz wie seine Vorgängerin!
      Ein blasser Polit-Apparatschik als Verwalter und Förderer des Besten, das wir aus der Vergangenheit in die Gegenwert herübergerettet haben: Österreichs Kunst und Kultur?

      Das haben wir uns wahrlich nicht verdient! Stimmt doch, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2014 08:20

      War als Hauptbeitrag gedacht;
      passt aber auch hier ganz gut dazu!

    • Gandalf
      25. Februar 2014 10:22

      @ Wertkonservativer:
      Ja, Ostermayer ist wirkt wie ein - allerdings nur körperlich kleiner - Mephisto vom Schmierentheater. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, sollte man sich vor ihm in Acht nehmen: dem ist die Kulturpolitik oder was immer man in seine Kompetenz überträgt so egal wie nur irgendwas oder irgendwer, ebenso wie sein (noch-) Freund und Chef Faymann. Der will nur eines: Selbst an die Macht, selbst Bundeskanzler, Parteiobmann usw. werden; er wartet nur auf seine Stunde. Die kommt vielleicht schneller als allgemein erwartet; und - wie heißt es so schön: Was besseres kommt nicht nach....

    • Undine
      25. Februar 2014 17:05

      @Gandalf

      Für jedes Wort ein Stern!*********+!

  14. mischu
    25. Februar 2014 01:46

    Das Burgtheater - der nächste Betrieb, der unter Claudia Schmieds Ägide und ihren Handlangern runiniert wurde. Aber wie bei den Sozis üblich, werden alle anderen daran schuld sein, nur nicht die Genossen selbst!

    Übrigens, Matthias Hartmann hat schon bei der Intendanz im Schauspielhaus Zürich ein ähnlich finanzielles Fiasko hinterlassen. Warum hat man dann diesen Mann nicht mehr kontrolliert und es kann daher auch niemand sagen, von den Millionenverlusten nichts gewußt zu haben, auch Herr Hartmann selbst nicht, obwohl er sich damit verteidigt.





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