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Grüne und Parlament, Rathaus und Innenministerium: Nur noch Peinlichkeiten

Lesezeit: 5:30

Geht’s noch blöder? Das fragt sich angesichts zahlloser Vorfälle binnen weniger Stunden der Österreicher. Nichts davon ist erfunden.

An der Spitze der Peinlichkeit steht die Chefin der Grünen mit der läppischsten Ausrede des Jahres: Die Jungen Grünen hätten ja keine Ahnung gehabt, was auf ihren Internet-Seiten steht. Dabei sind dort wochenlang Gewalttaten vorbereitet worden. Und die Grünen wollen es nicht gewusst haben. Mein Gott, wie arm! Freilich würde kein einziger Angeklagter vor einem Gericht mit so einer läppischen Ausrede durchkommen. Aber bei Frau Glawischnig geht sie offenbar durch. Das einzige, was die Grünen vielleicht nicht ganz so geplant hatten: Sie dürften gerechnet haben, dass sich die Gewalt auch gegen Besucher des FPÖ-Balls richten werde. Gegen die dürfen ja grüne Gutmenschen automatisch Gewalt anwenden und sind nachher natürlich immer Opfer. Jetzt aber sind die Grünen mit dem peinlichen Faktum konfrontiert, dass diese Gewalttäter ausschließlich Auslagenscheiben und Autos demoliert und keinen einzigen Freiheitlichen erwischt haben. Jetzt überfordert es sogar grüne und ORF-Dialektik ein wenig, Auslagenscheiben und Autos zu den Bösen machen zu müssen. Aber keine Sorge: Auch diese Peinlichkeit wird ihnen wohl noch gelingen.

Peinlich in ihrer Unbedarftheit sind auch viele Medien. Sie plappern jetzt völlig unkritisch die linke Sprechregelung nach, dass die Gewalttäter allesamt aus Deutschland gekommen wären. Glauben sie das im Ernst? Gibt’s dafür auch nur irgendeinen Beweis?

Mehr als peinlich hat auch der Wiener Bürgermeister Häupl auf die Krawalle in der Innenstadt reagiert. Er konzentrierte sich ganz auf die Polizeikritik – und fand kein Wort der Kritik an der Rolle sozialdemokratischer Funktionäre und Homepages bei der Organisation der Gewalt. Dabei geht es um Funktionäre, die direkt aus seiner Wiener Landesorganisation kommen.

Ins Kapitel „Peinlichkeiten“ gehört auch ein Fernsehauftritt der Innenministerin. Vor lauter „Polizisten und Polizisten“- (sic) und „Demonstranten und Demonstrantinnen“-Gendere bringt die Frau absolut kein einziges sachliches Argument mehr über die Lippen. Weder zum Thema Akademikerball noch zur Schließung von zahllosen Wachzimmern. Jämmerlich. Dabei hätte sie da wie dort Hunderte gute Argumente auf ihrer Seite. Auch bei der Wachzimmer-Frage. Denn kein Mensch braucht Schreibtischhengste, niemandem hilft ein geschlossenes Wachzimmer (pardon: eine geschlossene „Inspektion“) oder ein Polizist, der darin einsam sitzt und gar nicht wegdarf (was häufig der Fall ist). Diese Änderung prinzipiell abzulehnen, wie es die FPÖ tut, ist Unsinn. Die Polizei hat ganz gute Argumente. Was aber noch nicht heißt, dass sie wirklich alles bedacht hat. Was wirklich not täte, wäre eine objektive(!) Messung: Wie schnell ist die Polizei im Schnitt vor Ort, wenn man sie alarmiert? Wie viele Polizeistreifen sieht man im Laufe eines Tages an willkürlich ausgewählten Punkten? Nur so kann man vergleichen, ob die Reform etwas verbessert oder verschlechtert. Ausnahmsweise gäbe es da sogar eine Rolle für die EU. Sie misst ja auch die Schnelligkeit der Briefzustellung. Diese Mess-Fähigkeit wäre bei der Sicherheit noch viel sinnvoller eingesetzt. Das ist wohlgemerkt kein Ruf nach einer EU-Polizei, nur die Aufforderung an die Union, auch einmal etwas Sinnvolles zu tun. Ohne solche Messung behauptet weiterhin jeder, was er will. Und niemand weiß, ob es wahr ist. Solche Messungen würden endlich die Polizeiarbeit objektiv bewertbar machen, über Politiker- und Gewerkschafter-Gewäsch hinaus.

Der Aufsichtsrat-Vorsitzende des Burgtheaters und dessen Direktor sind empört, dass es dort jahrelang eine heimliche Buchhaltung gegeben habe. Schön, dass sie empört sind. Aber in Wahrheit ist bei beiden der Rücktritt fällig. Denn wenn diese heimliche Buchhaltung seit Jahren laufen kann, haben beide seit Jahren ihre Aufsichtspflicht grob vernachlässigt. Man stelle sich vor, solches wäre in der Privatwirtschaft geschehen. Dort würde sofort Strafanzeige erstattet, und Vorstand wie Aufsichtsrat müssten zurücktreten. Kein privater Eigentümer ließe sich das gefallen. Aber das Burgtheater gehört ja dem Staat (eigentlich uns, aber wir sind ja enteignet). Daher ist keinerlei Reaktion des Kulturministers zu hören (geschweige denn von seiner mit Grandezza ins Familienleben abgetretenen Vorgängerin).

Jetzt schon lassen sich künftige Peinlichkeiten rund um die Parlamentsrenovierung vorhersagen. Ein Mann, der es wissen muss, hat mir soeben eine hohe Wette angeboten: Bei der Komplett-Renovierung des Hohen Hauses werde es jedenfalls zu massiven Kostenüberschreitungen kommen. Wie will er das schon jetzt wissen, wenige Tage nach dem ersten Beschluss? Ganz einfach: Weil Auftrag, Arbeitsumfang und Kostenangaben nicht ordentlich geplant worden sind; und weil die Verantwortung nicht an einen externen Verantwortlichen übergeben worden ist (wie es etwa beim Neubau der Wirtschaftsuniversität der Fall war, wo keinerlei nachträgliche Wünsche mehr möglich waren). Beim Parlament hingegen werden ständig Beamte, Politiker, Parteien mitreden und ständig auf neue und ganz, ganz unabdingbare Wünsche und Ideen kommen. Daher wird die Sache wohl extrem teurer werden. Mit garantierter Peinlichkeit am Ende.

Seit mehr als einem Jahr gibt’s in Österreich ein Lobbying-Register. Das hat den Steuerzahler viel Geld gekostet und ist von zahllosen Leitartikeln begleitet worden. Das erschütternde Ergebnis im Rückblick: Seit seiner Gründung, also im ganzen Jahr 2013, ist kein einziges Mal von einem der befugten Politiker in diesem Register nachgeschaut worden! Kein einziges Mal! Was beweist: Von den Medien immer wieder verlangte und von der total orientierungslosen Politik gehorsam immer wieder umgesetzte Anlassgesetze (wie eben dieses Lobbying-Register, das einst eine Reaktion auf den Fall Strasser war) sind meist völlig sinnlos und nur teuer, wenn nicht gar schädlich. Sie sind nur politische Wichtigmacherei und parlamentarischer Aktionismus.

PS: Die Grenzen der Demokratie und des Rechtsstaats werden auch in Amerika in peinlicher Form überschritten. Weil das Weiße Haus in einer der beiden Parlamentskammern keine Mehrheit hat, kündigt es jetzt an, seine Vorhaben künftig halt am Kongress vorbei durchsetzen. Na dann! Wenn das so auch geht, braucht kein Diktator der Welt mehr sein Parlament zu beachten. Freilich: Auch die amerikanische Verfassung kann nur so lang gebogen werden, bis sie bricht. Das in jenem Land, das allen die Demokratie lehren will!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 00:32

    Leider ist von drittklassigen Berufspolitikern keine erstklassige Arbeit zu erwarten. Wie lange wird sich diese Spirale noch nach unten nivellieren können, bzw. wie lange können wir uns solches Personal noch leisten?

  2. Ausgezeichneter KommentatorMag Peter Dettelmaier
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 10:30

    Danke, jetzt hab's auch ich verstanden:

    20% Polizeiposten schließen = mehr Sicherheit,
    50% Polizeiposten schließen = noch mehr Sicherheit,
    100% Polizeiposten schließen = ein Maximum an Sicherheit.

    Und wer sich fürchtet, ist ein Faschist (und selbst schuld, wenn er umgebracht wird).

    .

  3. Ausgezeichneter Kommentatornumerus clausel
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 12:32

    Also kann ein Einbrecher in ein Juweliergeschäft wie folgt seine Tat rechtfertigen:
    Er sei ja nur eingebrochen, weil dort ein Juweliergeschäft war. Wenn keines dort gewesen wäre, dann hätte er auch keine Straftat begangen. Außerdem sind viel mehr Polizisten österreichweit im Einsatz, da hätten doch mehrere seinen Einbruch auch verhindern können.
    So sähe es also aus, wenn die Logik von Glawischnigg und Häupl in anderen Bereichen zur Anwendung käme.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 01:35

    und es wird auch ganz schnell wieder zur tagesordnung übergegangen.linke und grüne verbrechen sind halt tabu.
    leider auch für die bereits unwählbare,nicht mehr wirklich bürgerliche övp,die sich völlig in linker geiselhaft befindet.siehe obgenanntes interview.
    auch der ach so mächtige landeshauptmann pröll schweigt lautstark.
    linke aller provenienz und mitgliedschaften sind dabei,unseren staat zu übernehmen.
    wehrlos?
    das sollte nicht sein.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 02:53

    Für alle oben angeführten Beispiele gilt ausnahmslos:
    Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken = Glawischnig, Häupl, Mikl-Leitner und Prammer und soviel "stinkende Köpfe" verbreiten auch genug übelriechende, heiße Luft, nicht zuletzt zum Schaden der Steuerzahler

    Man muß darüber hinaus wiederholen: bis jetzt haben die Volkszertreter von den GrünInnen und den Sozis zwar jede Menge völlig haltlose Schuldzuweisungen für die Gewaltausschreitungen getroffen, aber man hat kein einziges Wort der Entschuldigung, des Bedauerns oder gar der Unterstützung für die unschuldigen Opfer dieses Vandalenfeldzuges der Linksterroristen vernommen. Und das genau bei jenen Parteipolitikern mitsamt ihrem linkslinken Gutmenschenanhang, die sich ansonsten vor lauter Betroffenheitskult überschlagen!

    Es steht zumindest eines fest: mit dem Eintritt der GrünInnen in die Wiener Landesregierung wird den gewalttätigen Linksfaschisten Tür und Tor geöffnet.
    Das läßt für die Zukunft noch einiges an enormen wirtschaftlichen Schaden für unsere ehemals friedlich prosperierende Hauptstadt erwarten!

    P.S.: Amerika als großes Vorbild der EU?
    Denn auch Brüssel will zukünftig jede Menge politischer Ziele unter Mithilfe von diversen Landespolitikern an den Parlamenten der Mitgliedsstaaten vorbei durchziehen = überall die gleichen politischen Desperados!

    Siehe auch:
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/01/der-naechste-totalitaere-durchgriff-der-eu-droht/#sthash.kV4ZB5S4.dpbs

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 10:08

    Was Geschichte eindrucksvoll beweist: Sogenannten demokratischen Systemen ist immanent, daß sie irgendwann in "Ein-Mann-Demokratien" enden. Auf dem Weg dahin liegen Oligarchie und Ochlokratie. Da wären wir bereits. Und den Rest des Weges schaffen wir auch noch.
    Also, dann doch lieber Restauration: Ich will die Habsburger zurück. Die haben Jahrhunderte überdauert. Und gemessen an allem, was nachher kam, war die Monarchie das mit Abstand geringere Übel, vor allem für die östlichen Kronländer.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 11:13

    Ich finde es (beinahe) lustig, dass den Grünen, die ja an und für sich die Deutungshoheit über die "political correctness" besitzen, ein so schwerer Verstoss gegen ebendiese passiert ist. Übrigens wurde der Slogan "Unseren Hass den könnt ihr haben" nach A.U.'s vorgestrigem Tagebuch-Eintrag blitzartig aus 'nowkr.at' entfernt.

    Die scharfe Kritik von Bgm. Häupl an der Wiener Polizei ist nur dadurch erklärbar, dass er sie nicht mehr als Wähler-Reservoir betrachtet. Zu sehr leidet die Polizei an den Folgen sozialistischer Immigrationspolitik.

    Durch die Beteiligung an der Wr. Stadtregierung und der allgemeinen Tendenz zu rot-grünen Mehrheiten kommen die Grünen immer weniger für Protestwähler in Betracht. Bleibt eigentlich nur die FPÖ. Die EU-Wahlen werden das sicherlich bestätigen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHofer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 17:30

    Was verheisst die Suizid Welle unter den Bankern?
    Ein JP Morgan Banker sprang aus dem 33. Stock, ein Ex-Manager der Deutschen Bank erhängte sich: Die Selbstmorde unter Banker häufen sich. Sind es „nur“ persönliche Gründe oder ist es ein schlechtes Omen für das, was der Finanzwelt droht? Haben diese Banker wie 1929 den schnellen Ausweg gewählt, um nicht das lange Leiden zu ertragen, das uns bald erwarten wird?

    Die momentane Selbstmord-Welle unter Bankern erinnert an die Tage des Börsenchrashs im Jahr 1929. So sprang gestern ein 39-jähriger Angestellter von JP Morgan in London aus dem 33. Stock des Bankhauses in den Tod. Offiziell hiess es, er sei aus dem Fenster gefallen. Der Tote lag stundenlang auf dem Dach der 9. Etage.
    http://www.seite3.ch/Was+verheisst+die+Suizid+Welle+unter+den+Bankern+/614696/detail.html

  2. Ausgezeichneter KommentatorCivil Qurage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 11:42

    Nächste Peinlichkeit einer österreichischen Grün-Politikerin! Diesmal wehrt man sich aber weltweit!

    Ulrike Lunacek (EuP, Grüne), versucht ihren Report auf ähnliche Weise durch das Parlament zu bringen, wie die bereits dreimal gescheiterte Frau Estrela. Langsam wachen aber die Bürgerinnen auf und protestieren eindrucksvoll (unglaubliche 100.000 Schreiben an die Abgeordneten bisher). Obwohl sie behauptet, für Gleichheit einzutreten, zeigt ein analytischer Blick auf ihren Report, dass es darin darum geht, spezielle Rechte für LGBT Menschen in Europa zu etablieren. Natürlich werden in dem Report niemandem irgendwelche Rechte abgesprochen. Aber der Report hätte dies automatisch zur Folge, dann nämlich, wenn Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zum Beispiel Vetorechte bekommen, Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung diese Rechte aber nicht haben. So soll etwa genau überwacht werden, ob homosexuelle Menschen nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung gefeuert wurden. Lunacek musste allerdings zugeben, dass solche Rechte bereits existieren - und zwar für alle Menschen, schließlich gibt es auch lesbische und homosexuelle Chefinnen! Wenn man nun extra einer Gruppe solche Rechte gesondert zuspricht, was bedeutet das dann? Wohl nur, dass, falls die Rechte von LGBT Leuten mit denen der Anderen kollidieren, die Rechte der Ersteren zu bevorzugen seien.

    Ganz schlimm sind auch ihre Versuche, die Kindererziehung aus der Verantwortung der Eltern in die Verantwortung von Politikern zu geben. Und das vorgeschlagene "Mainstreamen", wonach LGBT Leute Vetorechte hätten, die den Anderen nicht zustehen.

    Hier geht es zur weltweiten Petition gegen diese Art der Machtausübung: http://www.citizengo.org/en/2882-european-parliament-will-vote-roadmap-special-lgbt-rights-lunacekno?m=5&tcid=1377704

    Mehr Info: http://www.europeandignitywatch.org/de/day-to-day/detail/article/lunacek-answers-her-critics-and-confirms-this-report-does-not-promote-equality-for-all-but-spec.html

alle Kommentare

  1. Martin W. (kein Partner)
    30. Januar 2014 21:01

    Kostenüberschreitungen bei Bauvorhaben haben andere Gründe, und zwar meistens Korruption.
    Das funktioniert so, dass eine "bestbietende" Baufirma mit guten Verbindungen zum Auftraggeber den Zuschlag erhält. Erst im Nachhinein erhöhen sich wie durch ein Wunder die Kosten um ein Vielfaches. Die Baufirma "kauft" sich den Auftrag, der Korrupte kassiert, der Steuerzahler bezahlt alles. Und wenn das Ergebnis nicht ein fertiger Bau, sondern eine Ruine ist, kann man gleich noch einmal zuschlagen.
    Das Nachsehen haben ehrlich arbeitende Firmen genauso wie korrekte Mitarbeiter des Auftraggebers, die in den Sumpf hineingezogen werden.

  2. oboam (kein Partner)
    30. Januar 2014 19:08

    http://www.pi-news.net/2014/01/daniel-siefert-kein-mord-und-kein-totschlag/comment-page-2/#comment-2437727

    #326 Cherub Ahaoel (30. Jan 2014 19:02)
    @ Mosaik

    Bis auf eine kleine Ungenauigkeit stimmt dies.

    Das Motiv ist im Grunde kein rassistisches, zumindest kein primär negativrassistisches, sondern ein ideologisches.

    Im Islam existiert ein rassistisches Momentum, denn auch im zeitgenössischen Islam wurden noch keinerlei konzertierte Schritte unternommen einen Aspekt des innerislamen Schöpfungsmythos der GEGEN AUTHOCTHONE AFRIKANER gerichtet ist zu suspendieren. Die “Angst” dass dies doch von “Allah” sein könnte ist offensichtlich zu drückend um sich in einer ersten Reaktion zumindest mal einen Schritt aus diesem Rassimuss zu bewegen.

    Wer die Geschichte des Islams und des Nationalen Sozialismus verfolgt hat – und weiter verfolgt – weiß´, dass sehr viele Islame Hitler immens verehren. Diese Gründe sind in vielen historischen Allianzen begründet.

    DASS Hitler NICHT siegte rechnen Islame nicht Hitler an – wie auch ?, da sie ihn verehren – sondern “den Deutschen”. Indem sie nicht konvertierte Deutsche “töten” rächen sie AUCH Hitler, den etwa Said Qutb als einen der ihrigen sah, den der spätere saudische König am Obersalzberg besuchte und der auch unter der Ägide von Amin al Husseini KZ in Massenvernichtungslager umbauen liess.

    Ich sehe es als nicht allzuweit “assoziativ”, dass neben den vielen “Nebeneffekten” (die je nach Angelegenheit auch die Haupteffekte sein können, etwa Sorge des Richters vor einem Attentat) ein zentraler Aspekt heutiger Sozialisten ist, dass AUCH sie “die Deutschen” strafen und zwar, weil solchen “die Meisten” zuwenig Sozialisten sind …..

    Mann braucht keine “Brillen” zu erkennen, wie intensiv auch heute wieder die Beziehungen zwischen Islam und Sozialismus sind. Dabei wird der Islam immer als der “größere Bruder” gesehen …… und genauer: Zwar als die etwas dümmere große “Bruderideologie”, doch die sehr viel effizienter gewalttätige ……

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 19:10

      doch die sehr viel effizienter gewalttätige ……

      Der einzige und wesentliche Grund wieso Hitler – zunächst nur als Kuffar gesehen und später wegen seines sukzessive ins islame Umfeld hinübermutierten Hasses gegen Juden auch als einer der ihrigen gesehen wurde – ist, dass Hitler in seiner Gewaltätigkeit in islamisch-muslimische Hassdimensionen der Kriegführung vorgedrungen ist …..

      Aufgegeben Habende “liquidieren” zu lassen ist so sehr Kernkoran- und Sunnaislam, wie das alle Korangläubigen mögen. Das hat im Wesentlichen mit dem Massaker an den Wehrfähigen der Banu Quoraiza zu tun …..

      Hitler suchte vor der Armee die besonderen Mördereinheiten speziell an der Ostfront geheimzuhalten. Als diese marodierenden deutschen geheimzuhalten-versuchten Mörderbanden jedoch seelisch kaputt gingen wegen ihrer Massaker sogar auch an Frauen und Kindern wurde vermehrt abtransportiert …. und im Hinterland durch die bekannten Massenvernichtungslager gemordet —- deren mörderische Betriebsamkeit durch alliertes Bombarment der Zufahrten stillgelegt hätte werden können. Dies wäre mehr als einzig human auch ein kriegstaktisches Druckmomentum für die deutische Wehrmacht geworden …. der Hass gegen Juden unter Alliierten überwog jedoch, das Morden passiv zu billigen.
      Der Krieg würde früher zum Ende zu bringen gewesen sein ….. eventuell ! Eventuell deswegen, weil massive Interessen auf Seiten der Allierten bestanden hatten den Krieg gar nicht früher zum Ende zu bringen !
      Die Geschichte geschah einfach nicht bzw wurde auch Allierterseits durch ihre taktischen Entscheidungen die Zufahrten NICHT zu bombardieren, mit verhindert … durch welche eventuell Partien der deutschen Wehrmacht einfach Rückzug beschlossen hätten …

      Millionen Juden und Jüdinnen, Millionen Russen und Russinnen und Millionen Deutsche und Deutschinnen würden nicht “zu Tode” gekommen sein ……

      Und heute:
      Die multiple Hasse und Selbstverliebtheiten heutiger Adlerkultischer (Hitler war auch einer von ihnen) GEGEN die “eigenen” deutschen Bevölkerungen streben dem Chaos zu …… von den wirklichen Möglichkeiten den Islam geistig zu besiegen halten Adlerkultler kultimmanent gemäss wenig, denn sie sind im Innersten “Schwertkultler” und keine wirklich fähigen Denker.

      Dass ich hier zum Schluß gegen diese “Teile” der Bevölkerung schrieb die sich in die Machtpositionen hinaufsegregatoniert haben zu ihrem Symbol “Adler” hat sehr einfach mit dem Umstand zu tun …… dass ohne Einlass ISLAMER Seelen diese Morde in ihren vielschichtigen Motiven NIE GESCHEHEN HÄTTE KÖNNEN …… Morde, wie die an Daniel.

      Wobei bei Daniel das besondere ist, dass er Friede zwischen Streitende bringen wollte …. und das können in einem Kriegs- und Kampfkult befangene Seelen so ziemlich am wenigsten ertragen.

      Würde ein Starker aus ihren eigenen Reihen Friede gefordert haben sie wären gehorsam gewesen.

      Dass wirklich mutig ist, wer sich selbst in einer physischen Unterlegenheitssituation befindlich, zwischen Kämpfende stellt …. diese Erhellungen und Belichtungen der Bewußtseine stehen vielen noch bevor.

      Daniel ist für seinen wirklichen Mut von solchen gemordet worden, die für das zu feige sind was Daniel getan hat …. und die in ihren lügnerischen Verdrehtheiten genau dies so wegdrehen, wie ihnen dies voreinander in ihrem kultischen und kulthistorischen Sichten “billigbar” oder gar “mutig” erschien, zumindest als “Strafe für einen deutschen Kuffar” …. die Abstammung zählt hier deswegen und gar nicht so unterbewußt, weil dieses Momentum aus dem verlorenen WK in Muslimen auch die “Machbarkeit Israels” sieht …. “Die zum Kämpfen für Allah zu faulen Deutschen haben durch ihre Niederlage erst Israel machbar gemacht”…. ist eine kernislame Sicht.

      Erst im März 1945 erklärte der Saudi (der einstige Besucher Hitlers am Obersalzberg) Na-So Deutschland den Krieg …. und nicht aus Begeisterung sondern aus “taktischen Gründen” für den Fall eines verlorenen gemeinsamen Kriegs.
      Muslimische Zweifel an damals “selbst nicht genug getan zu haben” um “Allah`s Gunst” und das Kriegsschicksal wenden zu können zu Gunsten Hitlers, können genau die Milliarden an Geld in Schwung bringen mit denen seit damals dieser “stillste der Weltkriege” geführt wird. Und die so typimmanenten Eigenhasse gegen die “Eigenen” projiziiert, wie das marxistisch sozialistisch typisch ist befeuern eine ungeheuere Allianz zweier urmörderischster Kulte vereint in Mordwut/Pseudorache bis hinunter in Lustmordmotive….. der Lustmord an Daniel ist einer von bisher Tausenden.

      Und ich wiederhole: Morde die NIE stattgefunden hätten, wenn dieser Kult nicht ins Land gelassen oder gar geholt worden wäre …. bzw wenn zumindest zügig und entschieden begonnen worden wäre SOFORT und SO ENTSCHIEDEN AUFKLÄRUNGSARBEIT zu leisten, dass die in diesem Kult und seinem “Bruderkult” Verfangenen wirkliche Freiheit gewinnen hätten können ….

      Wirtschaftliche Verbesserung ist keine seelische Freiheit auch wirklich zu lieben. Solche suchen ihre “vermeintlich hehre Zukunft” noch in der falschen Richtung …..

      Das wird ein immens schwieriges Unterfangen die inzwischen massiven und geballten “Explosivitäten” in Europa noch friedlich in ein wirklich neues, wirklich friedliches Zeitalter umzulenken….

      Vor allem auch deswegen, weil viele immer noch verweigern die Machbarkeiten sehen zu wollen …… klar, wer seine innersten Bezüge auch adlerkultisch avisiert KANN GAR NICHT ANDERS als kriegerische “Lösungen” zu suchen.

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 19:21

      Ich schreib sowas ziemlich am Stück und bearbeite dies auch kaum.
      Ich könnte diese Problematiken und die Zusammenhänge darum sicher darstellerisch um einiges besser bringen ---
      Ein Text würde dann bereits deutlich besser, wenn mit "Fussnoten" geschrieben werden könnte, weil so der Lesefluß Wissender durch Klammern nicht unnötig blockiert würde.

      Aktuell fahre ich "einen Kurs" wo ich zwischen viel voraus"gesetztem" Wissen und einfacher Googelbarkeit für eventuell "nicht Gewußtes" laviere .......

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 19:53

      Oder deutlicher: Ich schreib so einen Text in dauerndem Wissen um die Erklärungsbedürftigkeiten einzelner Behauptungssequenzen.

      Der unterschwellige Ärger im Wissen wie sehr vieles von diesen Behauptungen in ihrer Historizität IM WEB ZU BEKÄMPFEN gesucht wird durch LÖSCHEN schwingt natürlich auch mit.

      Hinzu kommen noch persönlichere zum Teil physiologische und auch ziemlich praktische Gründe wieso ich mir für so einen Text nicht mehr Zeit nehme ...

      Wenn die markanten "Eckaussagen" genügend klar gemittelt wurden bin ich für den Rahmen dieser Post zufrieden genug ....... dies freilich im Wissen dass ich damit manche nicht glücklich mache. Die innere Blockade hier wirklich "gefeilt" zu schreiben hat sicher auch damit zu tun, dass ich (eben auch wegen der Fülle an Nebeninfos zum Mainstreamgehalt eines Textes) hier so oder so kaum argumentative Stringenz "gebacken" bekomme ...... und dies insbesondere Neuleser in der Art der Schreibe ziemlich irritiert.

      Ein Buch ist eben de facto das einzig wirkliche "Instrument" dieses Wissen zu vermitteln, denn dann fallen diese Riesenbrocken vom Herzen des "Was muß ich ergänzen ?", "Welches kann ich von den Meisten als "für gewußt" meinen um "nicht schon wieder eine Einfügung machen zu müssen?" etc ...... weil ich dann strukturiert über die Historie genau aufbauen kann.

      Und mein bei solchen Texten mitschwingender Zorn zu wissen, dass ich hier nur mit begrenzten Mitteln gegen gefälschte Geschichtsbilder von parteipolitischen Segregationisten und anderen Primär-Nicht-Friedliebenden anschreibe, wiche einer stillen souveränen Genugtuung beim Schreiben, genau dann, wenn ich in einem Buch mit den erweiterten und besseren Mitteln all die Flausen von Kriegsmögern zerstören könnte....... und mit diesen besseren Mitteln/Methodiken die in einem Buch machbar sind gelänge all den Hass in beschämende Betroffenheiten aufzulösen .......

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 20:14

      Viele von euch werden über viele meiner Behauptungen die Denkarbeiten anstellen müssen, die sie bislang versäumt haben......

      Wenn zuwenig beobachtet wird können in ein Land "Ansichten" einsickern, die in den geschlossenen Zirkeln der Umma anderswo seit Dekaden Tages(und Nacht)gespräche in den Kaffeehäusern sind .....

      Wenn Muslime (die wirklichen) mit ihren Parolen wie "Nazis raus" ! gemeinsam mit wirklichen Sozialisten (und nicht Voll-Marxisten, die trotz der Marxschen Sicht auf den Islam trotzdem mitschreien) gegen Islam-Opponenten brüllen und kreischen, dann tun viele Muslime dies mit einer schauspielerischen Lust und Genüsslichkeit am Lügen vor Verfassungsschützern und Polizisten und "Kuffar"-Publikum und den ihrigen, die einzig etwas geschmälert wird, wenn sie ihren sozialistischen "Freunden" dann kurz in die Augen sehen ..... denn sie wissen, was sie auch von diesen ihren "Mitstreitern" zu halten haben.......

      Sind Muslime unter sich ist ihnen sicher eins der "wertvollsten Themen" ihre Liebe zu Hitler und Allah durch so treffliche Täuschung "der Idioten" zur Ausbreitung der Umma in Hitlers Kernland voranzubringen ...... GANZ UND GAR so wie Hitler dies einst gewünscht hat.

      DIESEN Wunsch kennen übrigens noch nicht wirklich viele Muslime.

      Ist auch kein Wunder ..... die Strippenzieher in der Umma von auswärts und die islamen "Eliten" in Europa, die auch DASS wissen (diesen Hitlerwunsch) achten freilich sehr darauf, dass ihre Umma im "Noch-Feindesland" nicht zu viele zu früh an Informationen bringt, die diese unter Umständen in "früher Siegeslaune" zu früh ausplaudern könnten ......

    • no na (kein Partner)
      30. Januar 2014 20:18

      . . . der übliche o. t. Schwachsinn . . .

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 21:27

      Damit aus dem "Anti-Fan" Club nicht gemeint wird, "der ist auf die Fake Tagebücher über Adolf reingeplumpst" zumindest das Zitat hier, welches den Wunsch belegt, daß Hitler wirklich gewünscht hatte, dass alle Germanen (...Deutsche...) Muslime werden sollten.-

      Zitatsauszug:
      das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

      Adolf Hitler

      Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler - Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)”

      Dies belegt auch, daß von den dies wissenden Muslimen nicht konvertierte Deutsche in grösserem Ausmaß als "nur" "bloße Kuffars" zu sein, als noch viel "schuldiger" gefühlt werden, weil sie bzw die Nachkommen "Hitlers Wunsch nicht erfüllt hatten" ......

      Hitler der von den Meisten der Umma als "Werkzeug" Allahs gesehen worden ist "die Judenvernichtung voranzubringen". Und weil Hitler so wünschte, wird dies von "Muslimen als ein "Herabwünschen eines Segens von Allah" betrachtet. Und so gilt gefühlt islam, wer insbesondere deutscher Nicht-Konvertit ist "verweigerte sich einem herabgewünschtem Segen von Allah und ist deswegen "doppelt" schuldig "getötet" werden "zu dürfen/müssen/......"

      Ergänzung: Alle Nicht-Muslime werden per se islam als Schuldige gesehen, weil "Allah einst ALLE als Muslime schuf" und demnach die "Kuffar" die "Engel seien, die sich von Allah abgewandt gehabt hätten" ... der "Allahgefällige Hitlerwunsch" verschärft die auch ohne Hitler Zitat schwellenden Eskalationen zusätzlich.

      Und ihr könnt sicher sein, dass dieses Zitat mittlerweile sehr sehr viele Muslime in Deutschland wissen ....... und sicher die meisten Imame !

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 21:40

      Neben der genauen Analyse wie Daniel gemordet wurde (umso länger das Verwunden mit Todesfolge dauerte umso mehr muss Mordvorsatz angenommen werden .....) müsste ein wirklicher Richter exakt nachforschen wie tief ins Historische und Koranschriftliche hinein die Ansichten der Treter reichten ...... denn daraus könnte auch der ideologische Vorsatz aus dem Islam erkannt werden.

      Soviel ich erinnere war Daniel mit den Muslimen die ihn ins Jenseits "getötet" haben näher bekannt "freundschaftlich" "bekannt"....
      Dass ein "Kuffar", noch dazu - wenn das gewußt wurde "Verstosser gegen Hitlers Wunsch zu Allah" - einen innerislamen (zumindest ein Muslim war dabei...) Konflikt unterbinden wolle "geht "natürlich" gar nicht"....
      GENAU DAS KONNTE DIE GESPIELTE "DULDENDE" Pseudofreundlichkeit zum naiven Daniel zum Zusammenbrechen bringen ..... und das dahinter befindliche WIRKLICHE "HERZ" DER TÄTER hervorbringen.

      Vor dem Richter spielten sie das "Herz" welches sie auch Daniel mit "Erfolg" so lang vorgespielt hatten ........

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 22:58

      no na

      Wer in einem Kultgebrauch schreibt (und ich würde das hier nicht tun, wenn ich mein System ohne Legenden hier anwenden könnte) in welchem ca 16 Prozent der Schriftzeichen einfach missbräuchlich bis komplex missbräuchlich zu schreiben "obligat" ist, hat irgendwie die Optionen - mehr auf die "Korrektheiten des Scheins" zu achten oder mehr auf Inhalte. Das "Nebenbeilaufen" eines "Aufrechterhaltens des Scheins" behindert klarerweise unterschwellig immer ein Stück weit ...... glücklicherweise bin ich kein Systemdressur"affe" und hab mir diese Aufrichtigkeiten immer wieder mehr inhaltisch zu fokussieren bewahrt.

      Wo Schein zur Tradition auswuchs ...... nun das hat Gründe. Die könnten eventuell in einer falschen Anbiederung an Bräuchen aus einstigen umliegenden TeilNationen stammen .....wurden einfach aus "anti-diskriminatorischen" Gründen Unsinnigkeiten aller Teilnationen der Monarchie in die Schriftart einverleibt ;?

      Das war ein Scherz .

      Das folgende ist kein Scherz.

      Schein hat im folgenden erkennbar den einen zentralen Zweck.
      Lüge zu kaschieren.

      Wer das OGH Urteil gegen eine Dame durchgelesen hat die meint, daß Missbrauch an Kindern ein Verbrechen ist, weiß, wie Seelen gestrickt sein können, die WISSEND das sie falsch urteilten UND ein politisches Urteil schrieben, eine komplexe Schrift durch Überkomplexierungen, Fachwörtermissbrauch, Längen bilden ..... weiter so ausufernd komplex zu machen, dass Gehirne schliesslich auf Grund der Längen (und der Titel derer die sowas geschrieben haben) durch die "erdrückende Imposanz" des Zusammenwirkens gar meinen sollten ...... die hätten was Sinniges gemacht.

      Unter Adlerkultlern sicher....

      Unter - bereits - Pallas Athene sicher nicht.

      Unter eines Ewigen gültigen menschlichen Bedingungen sicher auch nicht !

      Kurz und gut. Mir ist sehr bewußt, daß ich ohne die unnatürliche Anstrengung in "Dudendeutsch" zu schreiben sehr viel stringenter und rhythmisch vielfältiger schreiben könnte als mit dieser "Schriftze

    • oboam (kein Partner)
      30. Januar 2014 23:01

      und rhythmisch vielfältiger schreiben könnte als mit dieser "Schriftzeichenunsinnslehre". Das sollte auch allen Vernunftsmenschen hier klar sein.

      Schriftzeichenüberhäufungen lähmen Schreiber mehr wie Leser --- auch das ist sofort erkennbar. Etwas diffizilier zu erkennen ist wie normierend auf Rhythmiken, Nebensatzlängen und und und eine schriftezeichenüberfüllte Schriftart wirkt ......

      Ich stelle dir gern frei "no na" die Inhalte der Texte so darzustellen, wie du dies für genehm hältst ........

      Sollte dir etwas FAKTISCHES als "Schwachsinn" vorkommen so erklär ich dirs gern.

      Schlußbemerkung: Sicher muß jedem Denker und jeder Denkerin völlig klar sein, daß dieser Zustand der "überquollenen" Schrift und der Negationsnormierungsversuche am Phonemprinzip einzig auf Grund innerster Widersprüche in einer "Schrift" Einlass nehmen konnte.

      ..... von dem betrügerischen anti-göttlichem Prinzip HINTER dieser Verwicklung.... und mit dieser klaren Aussage kann nun wohl auch die Ent-wicklung ins Menschliche freier gesehen werden.

      PS.: Ein Teil der Verkomplexierungen entstand vermutlich sicher als Kompromisse aus Streitgesprächen beim Versuch der Vereinheitlichung der Sprache. Wenn nicht dümmliche Kompromisse geschlossen worden wäre, sondern gleich sinnkorrekt entschieden worden wäre, so wäre sicher viel nicht "ins Schiefe gekommen"......

      Eine unnatürliche - auch widersinnig in sich - Art zu schreiben erzeugt auch Haltungen in den Seelen die sich in so einen "Affenzirkus" fügen.

      Allein für sich zu entscheiden "darüber stehen" zu wollen, doch den Irrsinn weiter "demütig" durchzuführen ist für aufrichtige Seelen keine Option ...... den klar, wer so "demütig" ist ist auch anderes noch verlogeneres mehr.

      Das kann soweit gehen .... daß einem Wahrheit vor die Nase geschrieben wird und die Seele wills dennoch nicht als emotional stringente Wahrheit sehen.

      Und solche die in tieferen Irrsinnssystemen "festgeklemmt" sind, wie dem "Dudengott" meinen gar weil die Schrift in ihrem "Vaterland" ein wenig oder deutlich phonemisch korrekter ist dies könne gar als Zeichen für die "Wahrheiten" "ihres Allah" gesehen werden ..... weit sind die Phantasien gestreut auch nur ein wenig geringer Falsches für "die eine geheimnisvolle Wahrheit" zu sehen.

      Wie wichtig für menschliche Genesungsziele auch ein einfach zuordenbares phonemisch ungebrochenes Schreiben ist ist wirklich jedem klar der sein Bewußtsein befreit hat aus den obligatorische Zwängen des Adlerkults in diesem Land .... und seiner artverwandten Kulte, wie etwa der Freimaurerei.

      MEINE beste Versicherung sind nicht die Texte die ich hier schreibe, sondern die vielen persönlichen Gespräche mit einfachen Leuten ........

  3. Alternativlos (kein Partner)
    30. Januar 2014 18:20

    „Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht“:
    Die Jungen Grünen stellten Autonomen schon 2013 eine noch immer aktuelle Seite zur Verfügung.

    „Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht“, heißt es unter der Internetadresse nein.antifanet.at. Es war dies das Motto der Autonomen Antifa gegen den freiheitlichen Akademikerball des Vorjahres. Der Slogan war auf besagter Seite allerdings auch noch am Donnerstag prominent platziert. Domaininhaber sind wieder einmal die Jungen Grünen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1555982/Akademikerball_Noch-eine-grune-Problemseite-?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/1552050/index.do&direct=1552050

  4. Hofer (kein Partner)
    30. Januar 2014 17:30

    Was verheisst die Suizid Welle unter den Bankern?
    Ein JP Morgan Banker sprang aus dem 33. Stock, ein Ex-Manager der Deutschen Bank erhängte sich: Die Selbstmorde unter Banker häufen sich. Sind es „nur“ persönliche Gründe oder ist es ein schlechtes Omen für das, was der Finanzwelt droht? Haben diese Banker wie 1929 den schnellen Ausweg gewählt, um nicht das lange Leiden zu ertragen, das uns bald erwarten wird?

    Die momentane Selbstmord-Welle unter Bankern erinnert an die Tage des Börsenchrashs im Jahr 1929. So sprang gestern ein 39-jähriger Angestellter von JP Morgan in London aus dem 33. Stock des Bankhauses in den Tod. Offiziell hiess es, er sei aus dem Fenster gefallen. Der Tote lag stundenlang auf dem Dach der 9. Etage.
    http://www.seite3.ch/Was+verheisst+die+Suizid+Welle+unter+den+Bankern+/614696/detail.html

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    30. Januar 2014 16:02

    So funktioniert sozialistisch, linke Umerziehung, so erklärt sich der Triumphzug der Regenbogenindustrie und hat in dieser einen Perversität seinen abartigen Plafond noch nicht erreicht.
    Schau`n sie sich das an.
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/30/gesellschaftliche-akzeptanz-der-zoophilie/

    • Boris (kein Partner)
      30. Januar 2014 16:57

      Herber Richter
      Einfach nur krank! Das ist die Erziehung nach 1945! Wenn heute Leute sagen, dass uns die USA, England, Frankreich und eigentlich ja auch Russland vor dem Bolschewismus (eigentlich Khasarissmus) gerettet hätten, dann frage ich mich gegen wen eigentlich unsere Groß- und Urgroßeltern gekämpft haben, wenn wir heute genau dieses kranke und bösaratige Geschwülst haben. Wenn man sich diese Zahlen mal ansieht: Vor dem Ausbruch des 2.WK gab es 87 Mio. Deutsche, nach dem Krieg (und nachdem die letzten deutschen Kriegsgefangenen heimkehrten) waren es gerade mal 67 Mio. Differenz 18 Mio.
      Natürlich sind 18 Mio. deutsche Tote weniger wert, als ....
      Merkwürdig ist aber, dass die Zahl 6 Mio. schon zwischen 1915 und 1938 in 10 amerikansichen Zeitungen zu lesen war:
      Gewollter und geplanter Holocaust von The New York Times - siehe
      (nachdem es schon mehrmals zensiert wurde)
      http://www.youtube.com/watch?v=y8I4tmPN2T0

    • Boris (kein Partner)
      30. Januar 2014 17:03

      Auch die echten Juden werden getäuscht:

      21.06.1976 - In einem neuen Buch -- es wird 1977 auch auf deutsch erscheinen -- will Arthur Koestler beweisen: Die Ostjuden stammen nicht vom Auserwählten Volk der Bibel, sondern vom Turkvolk der Chasaren ab.
      Diesmal hat der "bewunderungswürdigste zentraleuropäische Autor" (Oxford-Historiker Robin Lane Fox) das alles übertroffen: "Ich habe", behauptet Koestler, "die historischen Belege zusammengetragen, die darauf hinweisen, daß die Masse des östlichen Judentums -- und damit des Weltjudentums -- eher chasarisch-türkischen als semitischen Ursprungs ist."
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41213261.html

    • Terra (kein Partner)
      30. Januar 2014 17:09

      Herbert Richter
      Wer sich den Dialog zwischen Lehrerin und den Kindern durchliest, dem wird kotzübel!!!

      Akif Pirinçci veröffentlicht Schul-Dialog über Schwule und Lesben
      Der deutsch-türkische Autor Akif Pirinçci attackiert die Bildungsplan-Reform zur „sexuellen Vielfalt“. Es drohe die Umerziehung von Heterosexuellen zu Homosexuellen. Heterosexuelle seien nur noch dazu da, um Schwule und Lesben zu produzieren. Eine Polemik im Rahmen eines erfundenen Dialogs.
      3. Klasse/Grundschule

      LEHRERIN FRAU KASTENHOLZ-DÄMEL-SIEBERT: So, liebe Kinder, heute beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Formen der Sexualität. Ich kann euch verraten, da gibt es Unmenge davon. Vielleicht habt ihr schon einmal davon gehört, daß Männer auch Männer lieben können. Diese Männer nennt man Schwule.

      TIM schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Aber das ist doch nix Besonderes, Frau Kastenholz-Dämel-Siebert. Mein bester Freund ist der Jan. Und den mag ich auch sehr.

      LEHRERIN: Das ist schön für dich, Tim. Aber hier geht es um Sexualität, also darum, was Erwachsene untereinander tun, wenn sie ganz, ganz doll ineinander verliebt sind.

      LISA schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Schenken die schwulen Männer sich auch gegenseitig Blumen, wenn sie ineinander verliebt sind?

      LEHRERIN:
      Ja, das auch, aber vor allem ficken sie sich gegenseitig in ihr Popoloch. Das heißt, der eine verliebte Mann schmiert in das Popoloch des anderen Mannes Gleitcreme und über seinen eigenen Schwanz auch, damit es flutscht.

      DAVID schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Haben die schwulen Männer immer Gleitcreme dabei?

      LEHRERIN: Nein nicht alle. Die nennt man Trockenficker.

      DAVID: Aber tut das denn nicht weh?

      LEHRERIN: Ähm, das weiß ich jetzt auch nicht so genau. Steht auch nichts in meinen Unterlagen.

      MARINA schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Aber wenn die Männer sich gegenseitig in ihr Popoloch ficken und sich Blumen schenken, was machen dann die erwachsenen Frauen? Werden die nicht mehr geliebt?

      LEHRERIN: Doch! Die werden dann halt lesbisch. Das heißt, Frauen lieben dann Frauen.

      MARINA: Stecken die sich dann auch was in ihr Popoloch?

      LEHRERIN: Nein, die stecken sich etwas in ihre Mumu.

      MARINA: Was denn?

      LEHRERIN: Ich glaube ihre Finger.

      KLASSE stöhnt frustriert auf: Boah, wie ungerecht!

      LEHRERIN: Nein, Kinder, das ist nicht so schlimm, weil die Lesben sich ja auch gegenseitig ihre Mumus lecken.

      KLASSE verzieht ein angewidertes Gesicht: Bähhh! Da möchte ich lieber schwul sein!
      http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/01/497655/akif-pirincci-veroeffentlicht-schul-dialog-ueber-schwule-und-lesben/

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    30. Januar 2014 15:18

    Die konzertierten Aktionen zur Abschaffung der europäischen Nationalstaaten feiern fröhliche Urständ!
    Auf geht`s ihr autochthonenhassenden EU-Einpeitscher, erklärt rasch die Vorteile des sozialistischen Moloch! Bin gespannt wann ihr offiziell den Auftrag zum Bau der ersten Gulags in Auftrag gebt.

  7. Hegelianer (kein Partner)
    30. Januar 2014 14:43

    Zitat: "... Sprechregelung (...), dass die Gewalttäter allesamt aus Deutschland gekommen wären." Diese Sprechregelung gab es schon nach 1945. Sie war damals genauso falsch wie heute. Später nannte man sie den Opfermythos. Welch Ironie, daß dieser heute mit ideologisch (vermeintlich) umgekehrten Vorzeichen gerade von den Grünen kommt ...

  8. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    30. Januar 2014 14:20

    "Die Jungen Grünen hätten ja keine Ahnung gehabt, was auf ihren Internet-Seiten steht." ???

    dazu siehe: "E I N L A D U N G" "nowkr Repressionsbetroffenentreffen der Grünen"
    von und mit :

    NR Abg. Daniela Musiol - NR Abg. Karl Öllinger - NR Abg. Albert Steinhauser
    NR Abg. Harald Walser - NR Abg. Wolfgang Zinggl

    am 8. Februar 2010 (!!!) ab 17 Uhr
    in das Grüne Haus
    Lindengasse 40
    1070 Wien

    http://at.indymedia.org/node/17127

    Steinhauser hatte noch sonntags die Chuzpe im ORF zu lügen - oder doch nicht? weil nicht die Jungen Grünen stecken dahinter, sondern der Grüne Club im Parlament (4mal vertreten!)

    Wir werden sehen wie die Grünen da rauskommen, der "ORotFunk" alleine wird da nicht mehr helfen können.

    LG
    vom Berg

  9. Alternativlos (kein Partner)
    30. Januar 2014 14:19

    OT: Unglaublich! Immer wenn man meint es geht nicht mehr perverser bringen es die irren Gutmenschen noch ein Stück niveauloser und extremer!

    Deutscher Steuerzahler bezahlt diesen absoluten Schwachsinn. Billig-Propaganda, die extrem an stalinistische Groß-Plakate erinnert!

    Porträts von Asylbewerbern an Hauswänden

    Ab Juni möchte Harald Geil in Berlin große Plakate mit Porträts von Asylbewerbern aufhängen. Auf einer Homepage erzählen sie ihre Geschichten. So will er den Menschen Gesicht und Stimme geben.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article124361544/Portraets-von-Asylbewerbern-an-Hauswaenden.html#disqus_thread

  10. Boris (kein Partner)
    30. Januar 2014 12:58

    Neue Erkenntnisse über die Grünen und den linksextremen Sumpf, in dem sie stecken - jetzt im FPÖ-TV-Magazin!
    https://www.youtube.com/watch?v=0Vd2Lk_ey2M

  11. Civil Qurage (kein Partner)
    30. Januar 2014 11:42

    Nächste Peinlichkeit einer österreichischen Grün-Politikerin! Diesmal wehrt man sich aber weltweit!

    Ulrike Lunacek (EuP, Grüne), versucht ihren Report auf ähnliche Weise durch das Parlament zu bringen, wie die bereits dreimal gescheiterte Frau Estrela. Langsam wachen aber die Bürgerinnen auf und protestieren eindrucksvoll (unglaubliche 100.000 Schreiben an die Abgeordneten bisher). Obwohl sie behauptet, für Gleichheit einzutreten, zeigt ein analytischer Blick auf ihren Report, dass es darin darum geht, spezielle Rechte für LGBT Menschen in Europa zu etablieren. Natürlich werden in dem Report niemandem irgendwelche Rechte abgesprochen. Aber der Report hätte dies automatisch zur Folge, dann nämlich, wenn Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zum Beispiel Vetorechte bekommen, Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung diese Rechte aber nicht haben. So soll etwa genau überwacht werden, ob homosexuelle Menschen nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung gefeuert wurden. Lunacek musste allerdings zugeben, dass solche Rechte bereits existieren - und zwar für alle Menschen, schließlich gibt es auch lesbische und homosexuelle Chefinnen! Wenn man nun extra einer Gruppe solche Rechte gesondert zuspricht, was bedeutet das dann? Wohl nur, dass, falls die Rechte von LGBT Leuten mit denen der Anderen kollidieren, die Rechte der Ersteren zu bevorzugen seien.

    Ganz schlimm sind auch ihre Versuche, die Kindererziehung aus der Verantwortung der Eltern in die Verantwortung von Politikern zu geben. Und das vorgeschlagene "Mainstreamen", wonach LGBT Leute Vetorechte hätten, die den Anderen nicht zustehen.

    Hier geht es zur weltweiten Petition gegen diese Art der Machtausübung: http://www.citizengo.org/en/2882-european-parliament-will-vote-roadmap-special-lgbt-rights-lunacekno?m=5&tcid=1377704

    Mehr Info: http://www.europeandignitywatch.org/de/day-to-day/detail/article/lunacek-answers-her-critics-and-confirms-this-report-does-not-promote-equality-for-all-but-spec.html

  12. P.F. (kein Partner)
    30. Januar 2014 10:40

    Zum Thema "Polizei":
    Spaziert man durch mittelgroße deutsche Städte, so sieht man regelmäßig uniformierte Polizisten auf Straßenpatrouille, mindestens jede halbe Stunde einen, meist öfter. Hier in Graz sehe ich vielleicht einmal pro Monat eine Polizeiuniform, und das seit vielen Jahren, unter vielen wechselnden Innenministern; außerdem ab und zu einen Streifenwagen, den man ja nicht so leicht anspricht.

    • cmh (kein Partner)
      30. Januar 2014 12:38

      Und wenn man einmal drei Polizisten auf einmal zu Gesicht bekommt, dann haben die vier verschiedene Adjustierungen.

  13. Torres (kein Partner)
    30. Januar 2014 10:20

    1. Dass die Junggrünen für den Inhalt ihrer Homepage sozusagen gar nicht verantwortlich sind, hat ja der Justizsprecher der Grünen bereits am Sonntag Abend in der Sendung "Im Zentrum" behauptet und sich damit gleich - noch vor Eva Glawischnig - lächerlich gemacht.
    2. Ich will ja die Innenministerin nicht verteidigen, aber sie hat immerhin in der Sendung "Am Punkt" bei ATV - einschließlich der gestotterten "genderkorrekten" Bezeichnungen und der Unterstützung durch einen Fachmann - doch einige logische Argumente für die Schließungen über die Lippen gebracht.
    3. Korrektes Deutsch ist auch bei Unterberger wieder einmal gefragt: Ich wollte mich schon freuen, dass der obige Artikel einmal halbwegs in Ordnung ist - prompt kam der letzte Satz wie eine Keule hinzu: "lehren" ist ein transitives Verb, verlangt also den 4. Fall (Akkusativ): richtig heißt es also: "... Land, das ALLE die Demokratie lehren will".

  14. cmh (kein Partner)
    30. Januar 2014 10:14

    Rot Grün?

    Nie vergessen! kann man da nur sagen.

    Unseren Spott können diese Armutschgerln gerne haben.

  15. Tik Tak (kein Partner)
    30. Januar 2014 10:10

    Nachtrag zu den Grünen:

    Peter Pilz war nicht nur Teilnehmer der Opernballdemos, er war auch bei den damals sehr gewalttätigen Demonstranten höchst aktiv dabei.
    "Leider" hat es für einen Auftritt in Hainburg wohl nicht gereicht, da war er wohl lieber ein Maulheld.
    Heute, wo der Alkohol und das Alter ihm zusetzen, spricht er davon, daß er ein "Problem" mit Gewalt hätte.
    Das muß dann wohl der Hinweis auf schwere Gedächtnisprobleme oder einsetzendes "selektives Erinnern", um nicht zu sagen vorsätzliches Lügen, sein.

    • Anonymer Feigling
      30. Januar 2014 10:47

      >> spricht er davon, daß er ein "Problem" mit Gewalt hätte.

      Was genau versteht man darunter, wenn einer sagt, er habe Probleme mit der Gewalt?

      Etwa: "Früher, als ich noch jung und kräftig war, konnte ich tüchtig mit meinem Schlagstock zulangen. Jetzt vom Ischias beplagt, gelingt's nicht mehr so recht."

      Eine ähnliche leere Floskel hat der Justizsprecher der Grünlinge in der Sendung "Im Zentrum" von sich gegeben: "Ich kann damit nichts anfangen". Gemeint war die Gewalt dieser Demonstrierer und Terroristen.
      Womit kann er nichts anfangen? Mit der Art der Ausführungen? War sie vielleicht nicht gut genug? Keine brennenden Autos, keine Verletzten oder Toten?

      Mit so leeren nichtssagenden Floskeln versucht man, sich ins rechte Licht zu setzen, obwohl man das Gegenteil meint.

      Warum hat er nicht gesagt "Ich verachte Gewalt und liefere jeden, den Gewalt verrichtet, der Justiz aus."

      Deutsch Sprak, schwer Sprak!

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. Januar 2014 11:04

      Ahh nein, das ist beim Pilz noch viel einfacher.

      Das ist klassischer Doppelsprech.

      Pilz hat in einer Aussendung festgestellt, daß er zwar Verständnis für Demonstrationen hat, aber eine Grenze ziehe, wenn es um Gewalt geht.
      Nach seinen Worten haben Demonstranten keinen Platz bei den Grünen sobald sie gewalttätig werden und müßten daher aus der Partei ausgeschlossen werden.

      Träumer könnten in diesen Worten die Selbstauflösung der Grünen sehen.
      Wenn das ernst zu nehmen ist, müßten bis auf die Grawischnig fast alle Grünen aus der Partei austreten.

      Realisten sehen darin nur eine weitere Lüge vom Pilz, schließlich müßte er sich, angesichts seiner eigenen Geschichte, dann aus den Reihen der Grünen entfernen.

      Also ist es ein Fall von klassischer grün/kommunistischer Rhetorik:

      "Wenn man einem von uns eine Straftat nachweisen kann, ist er, nachträglich, niemals einer von uns gewesen".

      Das ist eine erprobte Verhaltensweise dieser Ideologie.
      Schließlich muß die Rolle der selbsternannten Guten durch massives Marketing erhalten bleiben, wenn man schon selbst sonst nichts bieten kann.

      Zyniker würde das so formulieren:

      "Ja ich habe die Waffe gehalten und auf das spätere Opfer gerichtet. Ja ich habe dann auch den Abzug gedrückt. Aber schuld am darauffolgenden Mord war der Fabrikant der Munition. Hätte der keine Patrone geliefert, hätte auch keine Kugel das Opfer töten können. Mich trifft da jedenfalls keine Schuld Herr Rat. Ich bin völlig unschuldig."

      Das ist, seit Marx, Lenin und Engels, ein durchgängiges Motto dieser Ideologie.

      Aktuell gerade sehr gut beim Verhalten der österreichischen Grünen und der SPÖ erkennbar.

  16. Tik Tak (kein Partner)
    30. Januar 2014 10:03

    Na endlich kehrt der Unterberger zu einem halbwegs sinnvollen Thema zurück:

    Die "Sanierung" des Parlaments ist schon jetzt ein Skandal, schließlich gab es vor Jahren (2008!) einen öffentlich ausgeschriebenen Wettbewerb für die Planung.
    Die Siegerfirma, das Architekturbüro Andreas Heidl aus Linz, die hatten ein sehr gutes und von vielen Seiten bewundertes Projekt um rund EUR 37 mio. für die zentralen Teile des Nationalrates und weitere rund EUR 56 mio. für den Rest des Gebäudes, kam natürlich nicht mehr zum Schuß, schließlich hatten die halbwegs realistisch kalkuliert und keine Rücksicht auf die finanziellen Sanierungswünsche der Auftraggeber, vulgo Schmiergelder, genommen.
    Daher wurde der Sieger wieder ausgeladen.
    Im Jahr 2012 sollte dann, dazu gibt es eine Reihe von Präsidialbeschlüssen unter der Prammer, eine weitere öffentliche Ausschreibung wegen des "erweiterten" Umfanges der Sanierung stattfinden.
    Diese wurde aber nicht durchgeführt, schließlich waren sich die beteiligten Parteien sicher sie hätten für ihre finanziellen Wünsche schon ein paar Zahler gefunden.

    Einen zukünftigen Skandal muß man also gar nicht erst suchen.

    Warum das Parlament nicht in das alte Gebäude der WU ausgelagert wird, zumindest für die Dauer der Sanierung, ist ebenfalls ein bereits heute bestehender Skandal, schließlich hat die alte WU ja "nur" die notwendige Größe und Infrastruktur die das Parlament braucht.
    Wohingegen die Hofburg für den Betrieb eines Nationalrates völlig ungeeignet ist.
    In der Hofburg gibt es nicht nur ein wirtschaft halbwegs funktionierendes Konferenzzentrum, welches massive Umsatzeinbußen erleben wird, dort braucht man auch teure zusätzliche Einrichtungen um die Sitzungen des Nationalrates und seiner Ausschüsse überhaupt beherbergen zu können.

    Die Kosten der Sanierung ufern bereits aus.

    Unterberger muß also gar nicht mehr wetten, er kann, wenn er sich denn endlich als investigativer Journalist betätigen will, gleich mit der Dokumentation des Skandals beginnen.

  17. Cato d.Ä (kein Partner)
    30. Januar 2014 09:58

    Den Grünen ist eine latente Gewaltbereitschaft nicht abzusprechen. Man lese alle ihre Aufrufe und Charterangebote für deutsche Randalierer. Sie alle haben ja ein gutes Vorbild in der Person Oskar Fischers. Oder erinnert sich niemand mehr, wie dieser mit gewaltbereiter Szene durch die Strassen Deutschlands zog.
    Glawischnig hätte nur ihr Gesicht bewahrt, wenn sie die Jungen Grünen sofort aus der Partei ausgeschlossen hätte.

  18. Der Turm (kein Partner)
    30. Januar 2014 09:31

    Das wäre alles kein Problem, würden Demonstrationen nach dem Veranstaltungsgesetz behandelt werden:

    Der Veranstalter trägt die volle Verantwortung (für sämtliche Schäden), ist für die Beistellung eines Ordnerdienstes Verantwortlich und hat dann ein ernsthaftes Interesse daran, dass eine "friedliche" Demonstration auch wirklich friedlich abläuft...

  19. Neppomuck (kein Partner)
    30. Januar 2014 08:39

    Muhammad Häupls Kritik geht total ins Leere:
    Oder ist auch nur ein Ballbesucher belästigt oder gar angegriffen worden?

    Und um das zu verhindern war die Polizei ja im Einsatz.

  20. Haider
    29. Januar 2014 23:06

    Die derzeitige obergrüne GlawischnigIn versucht hilflos, die Aktionen ihre Stiefeltruppe vom vergangenen Wochenende schönzureden. Angeblich hat sie ihrer Jugend sogar gedroht: „Macht soetwas doch nicht in alle Öffentlichkeit!“ Und ein grüner Pubertierender – gerüchteweise Oberkapo der sogenannten „Grünen Jugend“ [Nimm Dein Gackerl für das Flaggerl] - -soll geantwortet haben: „Ich wußte gar nicht, daß ich Grüner bin; ich dachte, ich wäre Anarchist!“ Diese Partie stellt in Wien einen Teil der Stadtregierung!!! In Oberösterreich detto. In Salzburg detto. Kann ein Staat tiefer sinken?

  21. mischu
    29. Januar 2014 21:27

    Nochmals eine Nachlese zu den gewalttätigen Ausschreitungen.
    Wer will, kann diese Seite auch unterstützen:

    https://www.facebook.com/soli.mit.polizei/photos_stream

  22. Undine
    29. Januar 2014 20:16

    °°Grüne standen Pate für gewaltbereite Opernball-Demonstrationen

    http://www.unzensuriert.at/content/0014755-Gr-ne-standen-Pate-f-r-gewaltbereite-Opernball-Demonstrationen

    Dazu Eva Glawischnig, die Ziehmutter linker Gewalt, etwas schwach informiert:

    "Peter Pilz als prominenter Opernball-Demonstrant

    Die Grünen-Chefin Glawischnig verstieg sich am 27. Jänner 2014 sogar kurzfristig mit der Aussage auf ihrer Facebook-Seite zu dem Satz: „Team Glawischnig: Peter PILZ war nie bei einer Opernballdemo. Unterlassen sie derart FAKTENWIDRIGE Behauptungen.“

    Dieser Eintrag verschwand dann aber plötzlich wieder, denn er ist leicht zu widerlegen."

    Da lachen ja die Hühner!

    Aber so sind sie halt, die Grünen, die Pazifisten und Antifaschisten: Alles gleich einmal abstreiten, wenn ihre "Toleranz" infrage gestellt, ihre Gewaltbereitschaft und ihr Rowdytum aufgeblattelt wird. Echte Gutmenschen halt, immer bemüht, ihren Edelmut allen anzubieten im Kampf gegen die bösen Rechten---auch wenn Blut fließen sollte und Auslagenscheiben eingeschlagen werden müssen.

  23. Brigitte Imb
    29. Januar 2014 18:57

    Eine weitere Anmerkung zu den toleranten GrünInnen. Auf der Homepage "NOWKR"

    ist, wenn Sie ganz nach unten scrollen zu lesen:

    NOWKR.AT ist eine unabhängige Plattform für die radikale Linke, die über Gegenaktivitäten rund um den Wiener Akademikerball 2014 informiert und ist nicht mit den "Bürger/innen-Bündnissen" der letzten Jahre zu verwechseln.

    http://web.archive.org/web/20140125185453/http://nowkr.at/

  24. Undine
    29. Januar 2014 18:22

    Dieser Titel steht ihr unangefochten zu:

    °° FPÖ bezeichnet Glawischnig als "ZIEHMUTTER der GEWALT (von LINKS!)"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014760-FP-bezeichnet-Glawischnig-als-Ziehmutter-der-Gewalt

  25. Brigitte Imb
    29. Januar 2014 14:56

    Verzeihung, ein OT (ich halte diesen Schwachsinn einfach nicht mehr aus!)

    In Frankreich sorgt ein Schulboykott für Aufsehen. Die Eltern wehren sich gegen die Gleichmacherei nach der das Geschlecht von Buben und Mädchen vor allem kulturell und nicht biologisch festgelegt wird.

    http://www.orf.at/#/stories/2216099/

    Und dazu noch das Ergebnis einer Elternbefragung in Kath. Privatschulen.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140128_OTS0142/katholische-privatschulen-eltern-wollen-keine-normkinder

    • Undine
      29. Januar 2014 20:17

      @Brigitte Imb

      Dieser Gender-Schwachsinn ist auch wirklich schwer zu ertragen!

    • A.K.
      29. Januar 2014 22:34

      Zwei Feministinnen treffen einander zum Frühstück in der Kantine und speisen dann gemeinsam:
      Sagt die eine zur anderen Feministin: "Reichst Du mir bitte die SalzstreuerIn?"

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2014 23:27

      HeldInnenplatz.......:-(

    • DB (kein Partner)
      30. Januar 2014 10:55

      Man beachte dazu auch diese stereotype Formulierung des ORF: "Kritiker vor allem aus rechtsextremen und katholisch-fundamentalistischen Kreisen riefen zum Boykott auf." - Eigentlich ein ungeheure Sauerei, finde ich.

  26. Brigitte Imb
  27. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    29. Januar 2014 14:19

    o.T.: Das Schweigen der Medien:
    Fakten betreffend die Pensionisten der (ehemaligen) Siemens-Pensionskasse:
    Ab 1.1. 2004 (d.h. ab „Selbständigkeit“ der Siemens-Pensionskasse) bisher FÜNF KÜRZUNGEN (2004, 2009, 2012, 2013, 2014):
    Erste Kürzung: Wegen Umstellung von „Periodentafeln“ auf „Generationentafeln“:
    ab 1.1. 2004 Kürzung um individuellen Prozentsatz, konkret um 4,75%
    Zweite Kürzung: Wegen schlechter „Performance“ (Kapitalmarkt):
    ab 1.1.2009 Kürzung um 14,5%
    Dritte Kürzung: Wegen schlechter „Performance“ (Kapitalmarkt):
    ab 1.1.2012 Kürzung um 10,5%
    Vierte Kürzung: Wegen schlechter „Performance“ (Kapitalmarkt):
    ab 1.1.2013 Kürzung um 1,0%
    Ab 1.1.2013:
    Die Siemens-Pensionskasse wurde an Valida Industrie Pensionskasse verkauft:
    FÜNFTE KÜRZUNG:Wegen schlechter „Performance“ (Kapitalmarkt)
    für alle mit Pensionsantritt vor 1.1.2004 um 4,3%
    Somit für diese Pensionistengruppe:
    Nomineller Verlust zwischen Erst-Pension und der Pension ab 1.1. 2014
    insgesamt 30,9%!
    Im gesamten Zeitraum ab 2004 bis 2014 keine Pensionserhöhung und kein Inflationsausgleich!
    Realer Kaufkraftverlust also 45- 50%!
    Der Gründer der Firma, Werner von Siemens führte wenigen Jahre nach Firmengründung - also Jahrzehnte vor 1900 - eine Firmenpension für die Mitarbeiter ein. Ziel: Die Loyalität der Mitarbeiter zu stärken und sie an die Firma zu binden.
    Ende der 1990-er Jahre wurden diese Pensionen in eine Pensionskasse übergeführt. Ziel: Sicherung. Verhandlungspartner waren Firmenleitung und Betriebsrat. Man „vergaß“ auf eine „Nachschußpflicht“ bei schlechter Entwicklung auf dem Kapitalmarkt. Diesen Fehler haben seither ausschließlich die Mitarbeiter zu büßen.
    Als in Griechenland Pensionen gekürzt wurden, stand dies in allen österreichischen Zeitungen. Geschieht solches in Österreich – und nur in Österreich, denn in Deutschland und in der Schweiz gab es keine Pensionskürzungen bei Siemens, dann Schweigen die Medien. Warum wohl?
    Um Verwechslungen mit „Luxus-Pensionen“ zu vermeiden:
    Die durchschnittliche Firmenpension liegt derzeit (noch) bei ca. 400 Euro (14x jährlich), und wird zur üblichen ASVG-Pension – vor gemeinsamer Besteuerung – gezahlt.

  28. Cotopaxi
    29. Januar 2014 13:52

    o.T.

    Konfliktbereinigung auf anatolische Art und Weise durch Entfachung einer Feuersbrunst? ;-)

    http://www.polizei.gv.at/noe/start.aspx?nwid=4F7674414337505A78516F3D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=0

    • Undine
      29. Januar 2014 14:11

      @Cotopaxi

      Na bravo! Ich sag's ja, unsere Kültürbereicherer! Da gleich 3x von den zwei Freunden des türkischen Brandlegers* die Rede ist, die ihm ein Alibi verschaffen sollten und gleich 3x deren Status als "österreichische Staatsbürger" so auffallend betont wird, schließe ich als geübte "Zwischen-den- Zeilen-Leserin", daß die beiden "Österreicher" einen "Migrantenhintergrund" haben, wahrscheinlich einen türkischen---Landsleuten traut man Schützenhilfe eher zu.

      *kleinlich war er ja nicht; er hat ganze Arbeit geliefert!

    • Peter R Dietl
      30. Januar 2014 00:18

      @ Undine

      Wer die LPD-Nachricht liest, muß wegen der hysterischen Häufung der "österreichischen Staatsbürger" (übrigens nicht "Österreichischen") zu gleicher Vermutung wie Frau Undine kommen. Ich habe die NS-Zeit nicht miterlebt, doch meine Eltern und Großeltern erzählten des Öfteren von den damaligen Medien-Lügen. Sind wir wegen des "Zwischen-den-Zeilen-Lesens" schon wieder so weit?

      .

    • Cotopaxi
      30. Januar 2014 07:23

      @ Peter R Dietl

      Vielleicht möchte man im LPD NÖ durch die falsche Großschreibung nochmals betonen, dass die Täter Österreicher und keine Kulturfremden sind?

  29. Politicus1
    29. Januar 2014 12:45

    Häupl wird um die Wachzimmer kämpfen ...
    Was macht der Herr Bürgermeister aber sonst in Wien?
    Da werden Spitäler aufgelassen, Kliniken von Weltruf (Neurochirurgie der Rudolfsstiftung!) zersplittert, Anfahrtswege für Rettung und Patienten entscheidend verlängert ...
    Alles zum Vorteil der Bürger, Hebung der Qualität ...
    Beim Wachzimmer ist das halt was anderes, weil da muss man in der Notsituation persönlich hingehen und um Hilfe bitten. Der Polizeinotruf 133 reicht ja nicht ...
    Also, Herr Bürgermeister, wie ist das jetzt?
    Was ist im Notfall wichtiger? Ein Spital in der Nähe, oder ein Wachzimmer?

    • cmh (kein Partner)
      30. Januar 2014 10:11

      WEr für seine Krankheit ein eigenes Bett und für seine Sicherheit die Rathauswache hat kann natürlich die echten Probleme der werktätigen Menschen da draussen nicht aus eigener Anschauung kennen.

  30. numerus clausel
    29. Januar 2014 12:32

    Also kann ein Einbrecher in ein Juweliergeschäft wie folgt seine Tat rechtfertigen:
    Er sei ja nur eingebrochen, weil dort ein Juweliergeschäft war. Wenn keines dort gewesen wäre, dann hätte er auch keine Straftat begangen. Außerdem sind viel mehr Polizisten österreichweit im Einsatz, da hätten doch mehrere seinen Einbruch auch verhindern können.
    So sähe es also aus, wenn die Logik von Glawischnigg und Häupl in anderen Bereichen zur Anwendung käme.

    • logiker2
      29. Januar 2014 19:36

      danke, sie haben die linke Logik absolut treffend beschrieben.

    • Specht (kein Partner)
      30. Januar 2014 09:24

      Solle einer sagen, der Häupl hätte nichts in seiner Williamsbirne, seine Idee der Polizei die ganze Schuld in die Schuhe zu schieben ist doppelt abgesichert. Erstens ist die Polizei schon länger zu einem Hassobjekt der linken "Denker und gelernten Wiener, dann hat seine Kritik auch noch ein Zuckerl für die rechte Seite eingebaut, er behäuptelt die Polizei wäre zuwenig rigoros am Stephansplatz eingeschritten. Assistiert vom ORF Teletext :" Polizei-Fehler". Im Text dann steht nur was von Kritik von vielen Seiten. So geht Manipulation, es bleibt immer was hängen, aber diesmal hoffe ich doch dass bei dieser zu groben Manipulation der Schuss nach hinten geht.

  31. Josef Maierhofer
    29. Januar 2014 11:20

    Diese dümmlichen Peinlichkeiten an Erklärungen samt Ablenkungsdiskussion über die vortrefflich sich verhaltende Polizei in den Medien kann man sich sparen.

    Wer diese blöden Ausreden noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Der wird dann eben auch wieder links wählen, bis sein Auge bricht und das kommt früher, als er erwartet.

    Die Beweise sind öffentlich und die Tätergruppen bekannt, es fehlen also die staatsanwaltlichen Untersuchungen und Anklagen wegen Verhetzung und Förderung von Terrorismus in Österreich. Wegen Verhetzung wäre auch beim ORF zu untersuchen.

    So weltfremd, wie sie sonst agieren, so reagieren die Politiker auch, 'Lügenbolde' und 'Augenauswischer', 'Bagatellisierer', 'Ablenker' Frau Glawischnig (Vassilakou), Herr Dr. Häupel, genauso abgehoben.

    Es wird der Wahlbetrug immer klarer und die Wähler hoffentlich immer sicherer, dass man diese 'Nestbeschmutzersippe' nicht mehr wählen kann.

    Ausgenommen von der Tat selbst ist diesmal allein die ÖVP, die aber diese SPÖ unterstützt und dagegen nicht protestiert und den Koalitionsvertrag nicht in Frage stellt und diese Taten damit indirekt unterstützt.

    Der Titel von Dr. Unterberger ist richtig: Peinlichkeit pur für Rot-Grün.

    Wer für Österreich ist, wählt keineswegs mehr Rot-Grün, wer gegen Diktatur ist, wählt auch nicht mehr Rot-Grün, wer solche Terrorakte verurteilt, der wählt Rot-Grün ab.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2014 11:25

      Wäre noch das Team Stronach und die NEOS zu ergänzen als unschuldige, nicht direkt in die Tat verstrickten Parteien, so hoffe ich zumindest.

    • brechstange
      29. Januar 2014 12:53

      TS befürwortet Meinungsfreiheit und wer sich im Verfassungsbogen bewegt, der kann auch Bälle feiern so viele er möchte. Außerhalb des Verfassungsbogens haben sich da wohl ein paar Exponenten der Roten und Grünen bewegt. Ob der wagen Distanzierungen der Spitzen befürchte ich, dass die Spitzen diese für ihre Zwecke einspannen. Im Griff haben sie ihre Parteigänger auf keinen Fall, was mir ja bereits im Wahlkampf bei Gesprächen aufgefallen ist. Da gibt es wohl Handlungsbedarf.

  32. schreyvogel
    29. Januar 2014 11:13

    Ich finde es (beinahe) lustig, dass den Grünen, die ja an und für sich die Deutungshoheit über die "political correctness" besitzen, ein so schwerer Verstoss gegen ebendiese passiert ist. Übrigens wurde der Slogan "Unseren Hass den könnt ihr haben" nach A.U.'s vorgestrigem Tagebuch-Eintrag blitzartig aus 'nowkr.at' entfernt.

    Die scharfe Kritik von Bgm. Häupl an der Wiener Polizei ist nur dadurch erklärbar, dass er sie nicht mehr als Wähler-Reservoir betrachtet. Zu sehr leidet die Polizei an den Folgen sozialistischer Immigrationspolitik.

    Durch die Beteiligung an der Wr. Stadtregierung und der allgemeinen Tendenz zu rot-grünen Mehrheiten kommen die Grünen immer weniger für Protestwähler in Betracht. Bleibt eigentlich nur die FPÖ. Die EU-Wahlen werden das sicherlich bestätigen.

    • brechstange
      29. Januar 2014 12:56

      Die Deutungshoheit der Grünen über PC gründet unter anderem darin, dass man die katholische Kirche angreifen muss, um diese in ihrer Deutungshoheit des Evangeliums empfindlichen Schaden zuzufügen.

  33. Freak77
    29. Januar 2014 11:04

    Ich bin immer noch am Grübeln:

    Österreichweit werden 122 Polizeiinspektionen geschlossen und dies bedeutet eine Erhöhung der Sicherheit für die Bevölkerung bei gleichzeitiger Nichteinsparung von finanziellen Mitteln.

    Eine bestechende Logik!

    Ich frage mich nur warum die Frau Bundesminister uns diese Polizei- und Sicherheitsreform nicht vor der NR-Wahl im letzten September schon erklärte. Bei soviel Sicherheits-Zugewinn hätte sich das gewiss in einer Stimmenmaximierung gezeigt.

    Mich erinnert das an die Zeit vor über 10 Jahren als sie in unserer Region (in NÖ) serienweise die Postämter zusperrten. Da wurden dann an alle Haushalte Werbeprospekte von der Post AG versandt wo lang und breit erklärt wurde was ab jetzt wie und warum alles besser werden wird. Mit einem Wort: Eine Zeit der Freude & Euphorie ist gekommen: das Postamt ist weg und alles wird schlagartig besser.

    Auch im europaweit bekannten Grenzort Nickelsdorf im Burgenland wird die Polizeiinspektion im Ort zugesperrt - um die Sicherheit dort zu erhöhen.

    Das wird sich in den einschlägigen Milieus in Ostmitteleuropa sicher bald herumsprechen.

    Dabei wird dort von Buntmetalldieben sogar am Friedhof gestohlen und "normale" Einbrüche und Autodiebstähle gibt es auch. Kein Wunder wenn gleich 3 Km daneben die Schengengrenze ist.

    • socrates
      29. Januar 2014 12:04

      Wenn wir noch 500 Polizeiposten schließen, wird Österreich noch viel sicherer!

    • brechstange
      29. Januar 2014 12:58

      Genauso wie man das Budgetloch leugnete, leugnete man die Schließung von Polizeidienststellen. Aber es gibt dann ja mehr Streife, freuen wir uns, an jeder Ecke steht dann ein Polizeiwagen und misst unsere Geschwindigkeitsübertretungen.

  34. Inger
    29. Januar 2014 11:01

    Brigitte Imb
    Zu den drittklassigen Berufspolitikern:
    müssen wir uns nicht fragen, wie es sein kann, dass ein Land wie Österreich überhaupt drittklassige Berufspolitiker hat? Wer tauscht denn einen guten Job in der Wirtschaft mit einem Sessel im Parlament? Wohl kaum wer.
    Welcher wirkliche "Hackler" hat dort einen Sessel? Keiner mehr, von der sogenannten Arbeiteerpartei werden Partei- und Kammerfunktionäre entsandt, die weit weg von der wirklichen Arbeitswelt sind und daher auch ihre Kaste nicht mehr richtig vertreten, daher auch drittklassig sind. Und so geht es hin und hin.
    Aber man muss sich auch einmal anschauen, wie man überhaupt Berufspolitiker werden kann!
    Jede Partei hat Probleme, Nachwuchs zu finden, wenn eine sagt, das ist nicht so, dann lügt sie. Da kommen dann Leute, die man nur genommen hat, weil man ja schliesslich Füllmaterial für die diversen Wahllisten braucht, das fängt ja schon in den Gemeinden an, aber das weiss man ja allgemein nicht, wie das so in der Praxis geht. Man sieht dann ja nur dieses oder jenes Gesicht auf einer Liste und man wundert sich, wie der oder die überhaupt da hin kommt. Aber die wenigsten Menschen in diesem Land denken dran, es selbst einmal zu versuchen. Es wird immer nur kritisiert, aber keiner versucht's einmal .
    In den Gemeinden fängt es ja schon an, es wird immer schwieriger geeignete Bürgermeister zu finden. Einer, der einen guten Job hat, tauscht nicht gegen das mickrige Gehalt - es mag ja danach ausschauen, dass es üppig ist, aber kein normaler Arbeitnehmer würde für so ein Gehalt arbeiten, nicht wegen der Höhe, sondern wegen der Stunden. Es ist nicht immer lustig, zu jedem Festl gehen zu müssen, weil ein Bürgermeister kann nicht die Jahreshauptversammlung z. B der Bienenzüchter besuchen, aber zu den Fischern geht er nicht, also muss er überall hingehen. Das ergibt in Summe dann sehr viele Stunden, auch wenn es nicht Arbeit, sondern nur Anwesenheit bei einer Veranstaltung ist, aber es ist Lebenszeit.
    Und so geht es hin und hin und was bleibt über?? Menschen, die gerne was darstellen möchten, was sie aber nicht wirklich sind. Und das geht hinauf von den Gemeinden bis ins Hohe Haus oder sogar nach Brüssel.
    Wie man mit dem Begriff Politiker umgeht, hat ja jetzt die unselige Granatenmordgeschichte gezeigt, da wurde doch von einigen Medien der
    kleine Gemeinderat einer Minigemeinde als SPÖ-Politiker bezeichnet. Was ist bitte ein Politiker?? Ein kleiner Gemeinderat, der auf irgendeiner Liste unter ferner liefen an einer Gemeinderatssitzung teilnimmt und womöglich nicht eine einzige Wortmeldung im ganzen Jahr abgibt, weil es spricht nur der Fraktionsobmann oder die Fraktionsobfrau und die übrigen Parteimitglieder/Gemeinderäte sind zum Handaufheben verdonnert.
    Ich glaube, das mit den drittklassigen Politikern ist ein ganz grundsätzliches Problem der Auswahlkriterien.
    Wenn man sicher überlegt, der Amtsleiter früher Gemeindesekretär muss sich einem hochprofessionellem Hearing stellen, wenn er dann den Job bekommen haben sollte, dann muss er sich einem Bürgermeister "beugen", der zwar keine
    entsprechende Ausbildung hat, aber mit einer Mehrheit von Wählerstimmen ausgestattet ist, auch wenn er/sie direkt gewählt wurde, ohne starke Partei im Hintergrund funktioniert so eine Persönlichkeitswahl auch nicht.
    Eine Lösung für dieses Problem hab ich auch nicht, aber was ich persönlich gebetsmühlenartig immer wiederhole: Gemeinderatssitzungen sind öffentlich - geht hin und schaut Euch an, wie es dort abgeht, das erweckt zumindest ein bisschen mehr Interesse und Verständnis für die Politik ganz allgemein.
    Ich weiss aus persönlicher Erfahrung, wie es ist, wenn ein BÜrgermeister völlig davon überrascht ist, wenn Zuschauer/hörer zu einer Gemeinderatssitzung kommen.
    Das ist in Österreich nämlich noch immer nicht üblich. Es kommen immer ein paar, und das sind meistens diesselben, aber wenn plötzlich der Platz für die Zuschauer zu wenig wird, dann wird's meistens sehr interessant. Es ist dann auch interessant zu beobachten, wie sich das Verhalten der Mandatare ändert. Ein Besucht dort ist
    sehr empfehlenswert!!

    • brechstange
      29. Januar 2014 13:04

      Geldhahn zudrehen, Bürgermeister ist Ehrenamt. Na glauben Sie mir, wie der Bürger dann wieder gefragt wäre.

      Der Bürgermeister von Leicester, ein Bekannter von uns, machte seinen Job ehrenamtlich. Einwohnerzahl 331.000.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2014 18:18

      @ Inger,

      danke für ihre Replik und den Tipp eine Gemeinderatssitzung zu besuchen. Ich denke das werde ich bald einmal machen.

      Apropos "selber versuchen": Mein Mann u. ich haben das sehrwohl bereits desöfteren probiert und wir sind beinahe geheilt davon.
      Bei der NR Wahl 2008 hat mein Mann f. "Fritz" kandidiert, aber was wir dort erleben durften geht auf keine Kuhhaut und ich war wirklich froh, daß diese Chaoten es nicht in den NR geschafft haben. War glaub ich auch nicht die wahre Absicht, sondern nur um die 600 000 € Wahlkostenersatz zu kassieren.
      In der Truppe wimmelte es nur so von Möchtegernen, die allesamt gemeint haben pers. Vorteile durch die Unterstützung zu erfahren. Zuletzt mußten wir noch streiten um pers. Auslagen f. die Wahlwerbung zurückzubekommen. Die Hackln der Verleumdung sind in der Truppe auch sehr tief gefogen. Einfach unmöglich.

      Desweiteren war mein Mann lange Zeit bei der ÄK NÖ sehr angagiert und mit Zufriedenheit der zu Vertretenden. Bezahlung ist nicht vorgesehen für Referatsleiter, es werden nur Auslagen rückerstattet. Von diesen belegbaren Auslagen hat die ÄK meinem Mann ca. 10 000 € wegen eines Formalfehlers nicht bezahlt.

      UNS REICHTS!

    • cmh (kein Partner)
      30. Januar 2014 12:45

      http://www.youtube.com/watch?v=KOKY3KvQZt0

      Wenn man es mit solchen (grünen) Gemeinderäten zu tun hat, dann ist das Bürgermeistersalär doch nur reines Schmerzensgeld.

  35. Buntspecht
    29. Januar 2014 10:53

    Ja,die Innenministerin ist hässlich ihre Stimme ist fürchterlich, es ist schwer, sie anzusehen und ihr zuzuhören. Wenn man es dennoch schafft, war sie eigentlich nicht so peinlich/unmöglich/unkonkret wie A.U. das darstellt. Mit dem Rest der AU-Kritik, völlige Übereinstimmung.

    • Florin
      29. Januar 2014 11:14

      ..die Innenministerin ist hässlich..

      Schön ist sie wirklich nicht. Da sieht man wie oberflächlich das Fernsehzeitalter einen macht, auch mich. Die "Nichtschönen" haben es (auch im Alltag) ungleich schwerer. Siehe K.H. Grasser den man eher ungern Schuld zuweist...

  36. Mag Peter Dettelmaier
    29. Januar 2014 10:30

    Danke, jetzt hab's auch ich verstanden:

    20% Polizeiposten schließen = mehr Sicherheit,
    50% Polizeiposten schließen = noch mehr Sicherheit,
    100% Polizeiposten schließen = ein Maximum an Sicherheit.

    Und wer sich fürchtet, ist ein Faschist (und selbst schuld, wenn er umgebracht wird).

    .

    • dssm
      29. Januar 2014 13:53

      100% ist ja wie im Traum.
      Denn, wenn es keine Polizei gibt, dann kann das Finanzamt auch keine Steuern eintreiben. Wer zahlt schon freiwillig für Genderinstitute, die gigantische Sozialindustrie oder unsere geliebten Investmentbanker (...)
      Die Rechnung wäre wirklich super, wenn meine Nachbarn und ich einen Bruchteil der jetzigen Steuern in einen Sicherheitsdienst investieren, dann haben wir wahrscheinlich sogar einen besseren Verbrechensschutz als jetzt.

    • Thomas Führinger (kein Partner)
      30. Januar 2014 08:57

      Ich würde meinen, der erste Satz des Artikels beantwortet diese infantile Logik.
      Selbstverständlich läßt sich unter gewissen Umständen die Sicherheit erhöhen, indem man die Lokationen verringert. Und die Wirkung verhält sich eben nicht linear, wie so vieles in der Natur.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      30. Januar 2014 14:10

      Mag Peter Dettelmaier
      29. Januar 2014 10:30

      Wenn dann alle Bullen auf der Strasse stehen ist die Sicherheit total. Nur wenn sie dann wegen der Kälte im Winter oder wegen der Hitze im Sommer zu "Muhen" beginnen, wirds tragisch!

  37. dssm
    29. Januar 2014 10:22

    Eigentlich passt das post-script hervorragend zum restlichen Beitrag, eine gelungene Zusammenstellung, leider gibt es nur mehr wenige Journalisten mit so einem Niveau.

    Da ideologisch getrimmte Gutmenschen immer recht haben, darf man auch die Grenzen bezüglich Gewalt etwas ‚dehnen’, es geht schließlich nur um das Gute.
    Da ja die Burschenschafter wirklich meist im rechten und konservativen Lager stehen (was tun die eigentlich bei der heutigen FPÖ?) und, was sie so gefährlich macht, auch die Nazis bekämpft haben, also bewiesen haben, dass sie keine Angst vor einem Verbrecherstaat haben, sind sie für die neuen Gutmenschen so gefährlich.
    Kann sich der Gutmensch gegen das vermeintlich ‚Böse’ nicht mit Argumenten durchsetzen (dies klappt eigentlich nie, weil die Ideen halt gar so krude sind), so kommt zuerst die Diffamierung, funktioniert dies immer noch nicht, dann halt Gewalt.

    Folgt man der Logik von Herrn Obama, so sind Häupl und Glawischnig im Recht, denn Rechtsstaat und Demokratie müssen hinter das ‚Gute’ zurücktreten.
    Lauter Sozialisten eben.

  38. oberösi
    29. Januar 2014 10:08

    Was Geschichte eindrucksvoll beweist: Sogenannten demokratischen Systemen ist immanent, daß sie irgendwann in "Ein-Mann-Demokratien" enden. Auf dem Weg dahin liegen Oligarchie und Ochlokratie. Da wären wir bereits. Und den Rest des Weges schaffen wir auch noch.
    Also, dann doch lieber Restauration: Ich will die Habsburger zurück. Die haben Jahrhunderte überdauert. Und gemessen an allem, was nachher kam, war die Monarchie das mit Abstand geringere Übel, vor allem für die östlichen Kronländer.

    • Riese35
      29. Januar 2014 12:20

      ************!

    • M.S.
      29. Januar 2014 23:23

      @oberösi

      Wie wahr. Was war doch Otto von Habsburg für ein gebildeter, feiner und weitblickender Mensch. Den Ungarn war dies wohl bewußt und sie boten ihm das Amt des Staatspräsidenten an, was er jedoch ausschlug.

    • oberösi
      30. Januar 2014 12:59

      @ M.S.

      Salz in meine Wunden, mir kommen die Tränen:
      Man vergleiche Otto v. Habsburg - Werner I Failmann, oder Blecha-Karl, oder Häupl-Michl, oder Hundstorfer, Vassilakuh, Fischer-Heinz....

  39. Wertkonservativer
    29. Januar 2014 09:29

    Nun, der Reihe nach:

    Frau Glawischnig und die Jung-Grünen:
    die Frontfrau und deren rebellische "Jungspatzen" sehen im Lichte der letzten Ereignisse gemeinsam tatsächlich recht "alt" aus!
    Nimmt man dann noch den Gift-Pilz und "Frau" Lunacek dazu, erweist sich die "grüne Kraft" als veritabler Unsympathler-Haufen!

    Bürgermeister Häupl (armes Wien!): was kann man von diesem Mann noch erwarten?Dass ein im Grund intelligenter Mensch derart abbauen kann, muss irgendwelche Gründe haben !?!

    Frau Mikl-Leitner: auf die bin ich - als ÖVP-Mensch - wirklich nicht stolz!
    Sie soll zwar im Amt auch irgendwie tüchtig sein, doch ihre ganze Art ist wirkt in der Außen-Wahrnehmung ziemlich negativ bis peinlich.
    Das blödsinnige Gegendere ist nicht ihr allein anzulasten, das tun praktisch alle im öffentlichen Leben Stehende (sozusagen auf höheren Befehl, und vor allem aus Feigheit!)!
    Aber insgesamt: Frau Mikl-Leitner ist eine echte Vorgabe!

    Zur Burgtheater-Affäre:
    Kunst und Wirtschaft: Feuer und Wasser!
    (siehe Festspiele Salzburg, diverse Museen-Probleme usw.).
    Man wird ja sehen, was nach der Prüfung von den Anschuldigungen übrigbleibt!
    Beim AR-Vorsitzenden und dem Direktor wird deren "Lack" wohl etliche Sprünge kriegen!

    Das Lobbying-Register: eine typisch österreichische Eulenspiegelei, teuer und für nix gut!

    Kurz noch zum heutigen P.S. unseres Dr. Unterberger:
    ein gutes Beispiel dafür, dass es auch in der seit mehr als zweihundert Jahren bestehenden Demokratie USA nicht immer demokratisch zugeht!
    Da haben wir ja noch Grund zur Hoffnung, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2014 14:36

      Ja, Sie sagen es, es werden alle Befürchtungen noch übertroffen.

      Tatsächlich ist hier ein schweres Verbrechen und ein terroristischer Anschlag gegen Demokratie und Eigentum und Meinungsfreiheit verübt worden und ich vermisse einen Vizekanzler der lautstark gegen so etwas protestiert und wenigstens die ÖVP Mitglieder vor Unbill schützt und die Rute dem Koalitionspartner ins Fenster stellt. Aber offenbar ist er ein echter 'Haberer' und seine Parteimitglieder egal, die linken davon machen sowieso mit.

    • M.S.
      29. Januar 2014 23:33

      @Josef Maierhofer

      Die ÖVP war während der Gewaltorgie und danach völlig abgemeldet. Lediglich die Frau Innenministerin meinte nach zweimaligem Nachfragen durch Armin Wolf am Dienstag in der ZIB 2, dass sie anstelle der FPÖ den Ball längst nicht mehr in der Hofburg abgehalten hätte. Die jungen Grünen und den "Schwarzen Block" wird´s gefreut haben.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2014 00:53

      Unglaublich wie frech die alle agieren, als wenn die Hofburg ihr Eigentum wäre.

      Diese Aussage Mickl-Leitners bestätigt, daß sie der linken Gewalt und Denunziation gegen die FPÖ nicht abgeneigt ist, sonst hätte sie sich vehement gegen die Gewalt ausgesprochen und wie es einer echten Demokratin zustehen würde, in diesem Fall die FPÖ verteidigen müssen.

      Wird der Ball nicht seit etwa 50 Jahren in der Hofburg abgehalten? Hier haben die Linken ein neues Spielfeld gefunden und sie lügen und betrügen und betreiben bewußt Geschichtsfälschung.

  40. Anonymer Feigling
    29. Januar 2014 09:22

    >> Was wirklich not täte, wäre eine objektive(!) Messung: Wie schnell ist die Polizei im Schnitt vor Ort, wenn man sie alarmiert? Wie viele Polizeistreifen sieht man im Laufe eines Tages an willkürlich ausgewählten Punkten?

    Ganz ehrlich, in Nachtrichtenkanälen, wo nur über Gott und die Welt geschwafelt wird und die Kommentatoren sich sonst nur ob ihrer politischen Meinung beflegeln, ist das einer der besten und konkretesten Vorschläge seit Langem.
    Dank gebührt Unterberger!

    Die Messung ist der erste Schritt zur exakten Wissenschaft. Der britische Physiker Lord Kelvin schrieb einmal: „Wenn man messen kann, worüber man spricht und es in Zahlen ausdrücken kann, dann weiß man etwas darüber. Wenn man es nicht in Zahlen ausdrücken kann, dann ist das Wissen dürftig und unzureichend.“

    Allerdings muss man auch bereit sein, das Messergebnis anzuerkennen. Viele, vorwiegend politisch korrekte, ahnen schon das Ergebnis und daher lassen sie gar nicht messen oder geben ganz genau vor, wie gemessen werden muss.
    Z.B. hat vor einiger Zeit der Justizminister eine Messung (=Statistik) veröffentlich über die Gefängnisinsassen: 49.9% haben keine österreichische Staatsbürgerschaft.

    Bei dieser "richtigen" Messung der Häfenbrüder darf der politisch Korrekte messerscharf daraus Folgendes schließen:
    1. Die Mehrheit der Häftlinge ist Österreicher. Also sind die Österreicher die bösen und die Nicht-Österreicher die guten!
    2. Die Häftlinge ohne österreichische Staatsbürgerschaft sind ausschließlich "Touristen", kommen aus dem Ausland, begehen ihre Straftaten und verschwinden wieder im Ausland.

    Dabei würden sich die Österreicher so sehr eine "ehrliche" Messung wünschen, um folgende Fragen zu klären:
    1. Wieviel Prozent der Häftlinge haben eine österreichische Staatsbürgerschaft?
    2. Wieviel Prozent davon haben den Wohnsitz in Österreich?
    3. Wieviel Prozent der Häftlinge mit österreichischer Staatsbürgerschaft wurden eingebürgert?
    4. Wieviel Prozent der Häftlinge mit österreichischer Staatsbürgerschaft haben Eltern, die eingebürgert wurden?
    5. Wie verteilen sich diverse Gewalttaten (Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung, Diebstahl, Betrug, ...) über obige Personengruppen?
    6. usw.

    Ich bin überzeugt, solche exakten Messungen wurden schon gemacht und die Ergebnisse liegen in diversen Schubladen und dürfen nicht veröffentlicht werden, denn sonst drohen Unruhen.

    Ein anderes Beispiel, wie exaktes Wissen oft unerwünscht ist, ist mein Ex-Chef. Als Experte über Weltraumfragen wird er gerne zu Talkshows
    eingeladen. Bei einer solchen, Thema waren die Außerirdischen und UFOs) zog ein Mann, der behauptete, Kontakt zu Außerirdischen gehabt zu haben, eine Zeichnung aus der Tasche. Darauf war das Fluggefährt der Außerirdischen abgebildet, das auf der Erde gelandet war: Eine riesige und sehr flache Scheibe, 100m im Durchmesser, gestützt von 3(!) schmalen Beinchen am Rand der Scheibe. Weiters behauptete der Mann, dass die Außerirdischen von einem Planeten kämen, der 3-mal größer (im Durchmesser) als die Erde sein.

    Hier meldete sich mein Ex-Chef als Wissenschafter zu Wort: Er bezweifelte, dass sich das UFO mit genannten Abmessungen überhaupt auf der Erde halten kann, ohne dass die "Beinchen" knicken. Weiters argumentierte er, wenn die Außerirdischen von einem Planeten kämen, der 3-mal größer als die Erde sei, die Masse des Planeten 27-mal (=3*3*3) und somit auch die Gravitation 27-mal größer sei. Auf dem Heimatplaneten des UFOs würden die Beinchen erst recht knicken.

    Da hat sich mein Ex-Chef etwas eingehandelt. Er wurde darauf hingewiesen, dass so eine Art der Diskussion an diesem Abend nicht gewünscht sein. Den Rest der Talkshow schwieg er.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      30. Januar 2014 09:46

      Ich wäre schon froh, wenn die Polizei in angemessener Zeit "am" Ort des Verbrechens wäre und nicht "vor" Ort. Dort nützt sie, die Polizei, nämlich niemandem...

      Die von der Polizei angestrebten 30 Minuten ab Anforderung sind wohl ein Faschingsscherz!

  41. Erich Bauer
    29. Januar 2014 09:09

    Ich fürchte, diese "Reformen" bei der Staatssäule INNERE SICHERHEIT, sind eher erste konkrete Anzeichen einer Erosion des Staates...

    Ob die weitere Bereitstellung von z.B. des Frauenministeriums (SPÖ), Lebensministeriums (ÖVP), der Genderfakultät, Denunzianten-NGOs, u.v.m. diese Staatssäule aufrecht halten kann...?

  42. Politicus1
    29. Januar 2014 08:35

    zu den Wachzimmern:
    mir ist jeder Polizist im Straßen (Rayons-) dienst zehnmal lieber, als einer, der im Wachzimmer hinter dem Schreibtisch sitzt

    • Brennstein
      29. Januar 2014 10:14

      Sie werden durch die Reform keinen Polizisten mehr auf der Straße sehen, da 1. viele Pensionierungen anstehen und 2. es nicht genug geeignete Bewerber für den Polizeidienst gibt.
      Früher oder später wird man verstärkt auf Moslems zurückgreifen müssen, die bereits jetzt in privaten Kursen auf die Aufnahmeprüfung bei der Polizei vorbereitet werden und förmlich in diesen Staatsdienst drängen (Integration).

  43. Gerhard Pascher
    29. Januar 2014 08:34

    Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung dumm und lässt sich dies alles gefallen bzw. wird durch Politiker und Journalisten ständig manipuliert. Wenn in den Schulen mehr Staatsbürgerkunde und im besonderen Zivilcourage gelehrt werden würde, dann würden sich künftige Generationen dies alles nicht gefallen lassen.

    Zum Thema Wachzimmerschließungen:
    Wenn man hier am Land zu einer Polizeiinspektion geht, dann ist sie fast immer verschlossen und die gerade diensthabenden Polizisten sind mit Fahrzeugen unterwegs. Wenn man an dem bei der Tür angebrachten Klingelknopf drückt, dann wird man oft zu einem dutzende Kilometer entfernten Posten verbunden. Es ist daher im Zeitalter moderner Kommunikationsmittel (wo auch fast jeder Bürger ein mobiles Telefon bei sich trägt) völlig egal, ob es im Ort einen (verschlossenen) Posten gibt oder nicht. Wichtig ist vielmehr, dass die Polizei jederzeit erreichbar ist und bei Bedarf ein Streifenwagen innerhalb kurzer Zeit am gewünschten Ort eintrifft.
    Wenn die Innenministerin von "mehr Polizisten auf der Straße" spricht, meint sie natürlich solche in den Streifenwagen. Zu Fuß sind sie vielleicht in den Fußgängerzogen unterwegs, aber sogar bei den kürzlich stattgefundenen Demonstrationen kamen sie meist mit Dienstwagen angefahren, daher auch die dortigen vielen zerstörten Polizeiautos.
    Ein ähnliches Theater gab es bei den Postamtschließungen. In vielen Orten funktioniert es nun mit den Postpartnern gut und oft sogar besser.
    So werden wir auch weiterhin von den Politikern und der gekauften und/oder links orientierten Presse belogen und betrogen.

    Ein negatives Beispiel sein noch erwähnt: die vor einem Jahr stattgefundene Volksbefragung zum Berufsheer war in Wirklichkeit eine Abstimmung über den Zivildienst. Das Ergebnis ist nun, dass das bisherige Heer mit nur mehr wenigen Präsenzdienern auskommen muss und alle bisher groß angekündigten Reformen nicht umgesetzt wurden. Eigentlich schade um das noch immer zu viele Geld für eine Organisation, welche kümmerlich ihr Dasein fristet. Vor ein paar Tagen habe ich mit einem Offizier über die eigenen Eurofighter gesprochen. Es ist eine Tragödie, was wir uns da geleistet haben und noch immer leisten. Mangels finanzieller Mittel und Piloten finden befinden sich die Maschinen am Boden und sind oft auch wegen technischer Probleme nicht einsatzbereit. Aber für den Schutz des eben beendeten Prominententreffens in Davos waren sie in Bereitschaft. Wäre es nicht besser, wenn ein Nachbarland die Luftraumüberwachung (wie z.B. es bei Luxemburg, Slowenien und den baltischen Staaten der Fall ist) übernehmen würde?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      30. Januar 2014 09:58

      Ja, auch ich wünsche mir, dass unsere (Rest-)Neutralität zur Luft von den Schweizern, Tschechen, Iralienern etc. etc. geschützt wird. Besser wäre es überhaupt das Bundesheer aufzulösen und unsere staatliche Souveränität militärisch von Nachbarländern sichern zu lassen. Ich hätte daher auch nichts dagegen, wenn es auf österreichischem Staatsgebiet militärische Stützpunkte (Flugplätze etc.) anderer Länder geben würde. Auch die zuviel deeskalierende Polizei (O-Ton PolPräs Dr. Pürstl heute betr. Stephansplatz!) könnte ja durch private Sicherheitsdienste ersetzt werden. Und wer braucht eigentlich noch eine österreichische Zollwache? Ein Land, welches sich selbst schon lange aufgegeben hat, braucht auch kein Gewaltmonopol mehr. Das haben doch schon längst andere...
      Ironie aus!!!

  44. Brennstein
    29. Januar 2014 06:59

    Die intellektuellen und sprachlichen Fähigkeiten der Frau Innenministerin halten sich offensichtlich in engem Rahmen. Es ist zu befürchten, dass auch diese Polizei-Reform ein Abbild der Ministerin sein wird. Dass sie im Drang, politisch-korrekt zu gendern regelmäßig scheitert ("Polizistnen und Polizisten"), wurde schon erwähnt. Die Niederösterreicherin bringt es auch fertig, vier Mal in einem Satz das Wort "hier" zu verwenden. Bitte genau zuhören.
    Auch will sie jetzt das Land mit "Spezialisten" versorgen, vor wenigen Jahren hat es noch anders geheißen, damals waren die "Universalisten" das Mittel zur Lösung aller Polizei-Probleme. Das hat wohl auch nicht geklappt.
    Man wird in Zukunft noch weniger Polizisten auf der Straße sehen, die Polizeireformen der letzten Jahre haben augenscheinlich keine Verbesserungen gebracht, welcher Art auch immer, außer, dass bei "Zusammenlegungen" (Neusprech statt Schließung) die Chance hoch war, dass ein Parteigänger neuer Chef wurde.
    Überdies wird es aufgrund der Geburtenrate immer schwerer, geeignetes Personal für den Polizeidienst aus der eigenen Kultur zu finden. Aber das ist ein anderes unheilvolles Thema.
    Auch sollte man nicht vergessen, dass M.-L. immer noch ÖAAB-Chefin ist und damals die Nachfolge einer anderen Lichtgestalt der ÖVP namens Beatrix Karl antrat.

    • logiker2
      29. Januar 2014 08:18

      "Man wird in Zukunft noch weniger Polizisten auf der Straße sehen", das ist aber auch verständlich, geht doch von der Polizei die größte Provokation für Linke aus. Ist doch die (bereits weichgespülte) Polizei die letzte Hürde zur ungehemmten Gewaltausübung gegen Andersdenkende.

    • M.S.
      29. Januar 2014 23:42

      @logiker2

      Und der Wiener Bürgermeister jammert immer, dass Wien zu wenig Polizisten hat, beklagt sich dann aber, wenn bei solchen Exzessen wie am Freitag zu viele eingesetzt sind.

  45. mischu
    29. Januar 2014 02:53

    Für alle oben angeführten Beispiele gilt ausnahmslos:
    Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken = Glawischnig, Häupl, Mikl-Leitner und Prammer und soviel "stinkende Köpfe" verbreiten auch genug übelriechende, heiße Luft, nicht zuletzt zum Schaden der Steuerzahler

    Man muß darüber hinaus wiederholen: bis jetzt haben die Volkszertreter von den GrünInnen und den Sozis zwar jede Menge völlig haltlose Schuldzuweisungen für die Gewaltausschreitungen getroffen, aber man hat kein einziges Wort der Entschuldigung, des Bedauerns oder gar der Unterstützung für die unschuldigen Opfer dieses Vandalenfeldzuges der Linksterroristen vernommen. Und das genau bei jenen Parteipolitikern mitsamt ihrem linkslinken Gutmenschenanhang, die sich ansonsten vor lauter Betroffenheitskult überschlagen!

    Es steht zumindest eines fest: mit dem Eintritt der GrünInnen in die Wiener Landesregierung wird den gewalttätigen Linksfaschisten Tür und Tor geöffnet.
    Das läßt für die Zukunft noch einiges an enormen wirtschaftlichen Schaden für unsere ehemals friedlich prosperierende Hauptstadt erwarten!

    P.S.: Amerika als großes Vorbild der EU?
    Denn auch Brüssel will zukünftig jede Menge politischer Ziele unter Mithilfe von diversen Landespolitikern an den Parlamenten der Mitgliedsstaaten vorbei durchziehen = überall die gleichen politischen Desperados!

    Siehe auch:
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/01/der-naechste-totalitaere-durchgriff-der-eu-droht/#sthash.kV4ZB5S4.dpbs

    • Gandalf
      29. Januar 2014 12:15

      Also, natürlich stinken viele unqualifizierten Köpfe. Aber der stinkendste Kopf ist doch wohl jener der "grünen Frontfrau", oder wie immer sie heroisierend von den linksgebürsteten Medien apostrophiert wird: Sie predigt Bescheidenheit und trägt Designerschuhe um hunderte Euro (das wäre an sich nicht zu beanstanden, hätte sie das Geld ehrlich verdient; in ihrem Falle ist es allerdings Steuergeld, das Sie und ich verdient haben, nicht aber Frau Glawischnigg selbst); sie predigt Anständigkeit und hat nicht das Format, sich von extrem unanständigen Mitgliedern ihrer Organisation deutlich genug zu distanzieren. Dem Staatsbürger bleibt nur eine Befriedigung: Diese Frau ist dabei, die grüne Partei dorthin zu führen, wo sie heute bereits hingehört: In den Abfallkübel der Politikgeschichte. Schön und befriedigend für normal denkende Österreicher.

  46. kritikos
    29. Januar 2014 01:50

    An Peinlichkeiten sind die Amerikaner, d.h. die jeweiligen Regierungen, nicht arm. Man denke an Sadam Husseins Superwaffen (gegen Israel, wohin sonst!), an den kleinen Mr. Snowden, der so viel Insider-Wissen hat, an die Bespitzelung europäischer (und sicher auch anderer) Regierungschefs, an die jämmerliche Nah-Ost-Politik, an das In-den Urlaub-Schicken der Beamten etc. etc. und natürlich das Verständnis von Demokratie überhaupt. - Ich weiß, wir sind ihnen immens zu Dank verpflichtet, nach 1945, aber seither hat sich die weise Politik dort sehr zurückgezogen.

    • simplicissimus
      29. Januar 2014 05:52

      Wir sind den USA nicht zu Dank verpflichtet.

    • Wyatt
      29. Januar 2014 06:15

      Wir sind den USA nicht zu Dank verpflichtet, haben aber aufgrund der immerwährenden und auch von Jahr zu Jahr immer ungeheuerlicher werdenden Schuld, der nicht mehr unter uns Lebenden, schlicht und einfach nur zu kuschen.

    • Anonymus
      29. Januar 2014 09:37

      simplicissimus:
      Wir waren den Amis 1945 zu Dank verpflichtet, sonst wären wir dem Bolschewiki-Imperium einverleibt worden. Nicht zu vergessen, die Amis haben das damalige sowjetische Militär über den Pazifik materiell kräftig unterstützt (Pacht- und Leihabkommen, wo ohnehin nichts zurückgegeben/bezahlt wurde - damaliger Wert: 50 Mrd. US-Dollar).
      Dies ist aber kein Grund, 69 Jahre danach immer noch vor der USA "in die Knie" zu gehen. Leider hat sich in den vergangenen 60 Jahren das hegemonistische Denken der USA als "Weltherrschaft" bzw. als "Weltpolizist" noch nicht für obsolet erklärt.

    • Undine
      29. Januar 2014 15:05

      Ich erinnere mich noch sehr, sehr gut an die meterhohen weißen Buchstaben, die bald nach dem Krieg vielerorts in OÖ prangten:

      ........................................AMI GO HOME!.......................................

      Das sah nicht nach übergroßer Dankbarkeit aus! Im übrigen waren für diese öffentliche "Aufforderung" an die Amis, zu verschwinden, nicht die Nazis verantwortlich, denn die saßen noch in den diversen amerikanischen KZ, wie sie damals noch genannt wurden. Wer also hatte diese knappen Sätze geschrieben?

    • Anonymus
      29. Januar 2014 18:42

      Undine:
      Die Sowjets (wir sagten schon damals: Russen) wären bis zum Atlantik vorgedrungen, aber da hatten sich besonders die Briten gewehrt, welche schon Stalins Machtstreben durchblickt hatten. Auch die Franzosen (mit ihren Verbündeten) wären alleine zu schwach gewesen, die russische Lawine zu stoppen, daher war die US-Unterstützung gerne willkommen.
      Übrigens: nach dem Krieg waren die Kommunisten in Italien und Frankreich jeweils eine einflussreiche Bewegung und hatten bei den Wahlen immer schöne Erfolge erzielt (20 - 30 %). Im übrigen vermutete man für die Anbringung der Slogans "Ami go home" in D und A in den späten 50er- und auch den 60er-Jahren die Kommunisten bzw. auch die VO (Volksopposition). Bekanntlich hatten die Kommunisten in Österreich (nach dem misslungenden Ungarnaufstanad 1956?) den Parteinamen für einige Jahre auf VO umgetauft, konnten aber trotzdem den Rausschmiß aus dem Parlament und mancher Landtage nicht verhindern.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      30. Januar 2014 14:34

      Anonymus
      29. Januar 2014 18:42

      Nach dieser Argumentation wäre es am besten gewesen das Deutsche Reich zu unterstützen. Die Russen wären dann nie zu einer Weltmacht geworden, und niemals weiter als bis Stalingrad geblieben.

  47. byrig
    29. Januar 2014 01:35

    und es wird auch ganz schnell wieder zur tagesordnung übergegangen.linke und grüne verbrechen sind halt tabu.
    leider auch für die bereits unwählbare,nicht mehr wirklich bürgerliche övp,die sich völlig in linker geiselhaft befindet.siehe obgenanntes interview.
    auch der ach so mächtige landeshauptmann pröll schweigt lautstark.
    linke aller provenienz und mitgliedschaften sind dabei,unseren staat zu übernehmen.
    wehrlos?
    das sollte nicht sein.

  48. Brigitte Imb
    29. Januar 2014 00:32

    Leider ist von drittklassigen Berufspolitikern keine erstklassige Arbeit zu erwarten. Wie lange wird sich diese Spirale noch nach unten nivellieren können, bzw. wie lange können wir uns solches Personal noch leisten?

    • Cincinnatus
      29. Januar 2014 06:50

      Wahrscheinlich so lange, wie der Großteil der österreichischen Medien sich ebenfalls auf letztklassigem Niveau bewegt

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2014 11:03

      Solange, bis Rot-Schwarz-Grün und linker Anhang in die totale Minderheit gewählt sind, dann wird es zurückgehende 'Förderungen', Erpressungen, etc. bis keine mehr geben im Medienbereich, weil eben die 'Anfütterung' wegfällt.

      Vielleicht kehrt dann die Objektivität und die Wahrheit zurück.

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2014 12:47

      Lieber Josef Maierhofer,

      ich versteh' schon, was Sie meinen!
      Doch wie stellen Sie sich die Rot-Schwarz-Nachfolge vor (die Grünen sind ja nicht mit am Ruder!)?
      Meinen Sie wirklich, dass die dann (möglicherweise) ans Ruder gelangten Blauen qualitätsvollere Berufspolitiker in notwendiger Menge beistellen könnten, um unser Staatsschifflein durch alle Fährnisse zu manövrieren?
      Die Blauen haben - nach meiner bescheidenen Meinung - ebenfalls nicht einmal in den Spitzenpositionen wirklich erstklassige Politiker, wenige Zweitklassige, drittklassige etwas mehr.
      Ich will - auf Ehre - wirklich nicht ungerecht sein! Aber sehen Sie in den Freiheitlichen wirklich eine taugliche Mannschaft, die es besser machen könnte, als unsere rot-schwarzen Hanseln es mit unterschiedlichem, oft auch geringem Erfolg seit längerem durchexerzieren?
      Ich weiß, dass ich hier ziemlich allein mit meiner kritischen Meinung hinsichtlich der Blauen stehe; dafür ernte ich ja auch immer wieder (auch von Freunden) etliche Backpfeifen!
      Als Koalitionspartner mit einer weiterhin einigermaßen starken Volkspartei, da kann ich mir die Freiheitlichen vorstellen (egal, wer dann Erster oder Zweiter ist). Da müssten sie jedoch zunächst ihre Europapolitik grundlegend modifizieren!
      Allein und ohne Hilfe Anderer werden sie wohl nie an die Regierungs-Schaltstellen kommen; wie sollte das realisierbar sein?
      Fazit: anders als mit der ÖVP kann's für die FPÖ kaum gehen! Oder wäre es Ihnen lieber, wenn sie mit dem "Erbfeind" SPÖ koalieren würden?
      Glaube ich doch nicht, oder?

      Liebe Grüße,

      Ihr Wertkonservativer!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      29. Januar 2014 13:59

      Ich glaube nur das TS hat einen namhaften Anteil an Leuten aus der Wirtschaft und ausgerechnet die zerlegen sich selbst ...
      Wir werden also die viert-, fünft- und schließlich letztklassigen Politiker wohl auch noch erleben. Failman zu übertrumpfen ist aber sicher nicht einfach!

    • oberösi
      29. Januar 2014 14:16

      @Wertkonservativer:

      Gebe Ihnen recht, was die derzeitige Qualität der blauen Recken betrifft.
      Allerdings: seit einem halben Jahrhundert nehmen wir hin, daß RotSchwarz sich das Land in Erbpacht aufteilt. Vom Schulwart bis zum ÖBB-Boss, von der Kindergartenleiterin bis zum ORF-General, vom Museumsdiener bis zu den UNI-Rektoren. Will sagen: es fällt uns dies gar nicht mehr auf, weil wir großkoalitionär sozialisiert wurden.
      Und die FPÖ wird in dem Maß besseres Personal bekommen, in dem sie qualifizierte Jobs zu vergeben hat. Die normative Kraft des Faktischen.
      Wer das bestreitet, ist naiv.
      Also: der Weg, einen Schwenk herbeizuführen, besteht nicht darin, die rotschwarze bleierne Lethargie weiter zu stärken, sondern jene Partei zu wählen, die eventuell mit einem Juniorpartner VP eine Änderung herbeiführen kann.

      Und eines ist sicher: die Grünen sind es nicht. Und auch nicht die NEOS, falls es diese überhaupt in ein paar Jahren noch gibt - siehe Schicksal des grün-lila-Obskurantenvereins LIF.

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2014 15:32

      Na ja, liebe Damen und Herren,

      ich kann schon verstehen, dass Sie neue Wege gehen wollen; die Frage ist halt nur, ob Sie da auf die richtigen Leute setzen!
      Ich werde mich gerne mit Ihnen freuen, wenn Ihre Hoffnungen aufgehen; vielleicht finden Freiheitliche und Volkspartei ja doch wieder einmal zusammen!
      Wählen Sie ruhig die FPÖ (besser jedenfalls als irgendeine diffuse Newcomer-Gruppe)!
      Sie werden mir ja nicht böse sein, wenn ich als einziger hier deklarierter Volksparteiler meiner Gesinnungsgemeinschaft treu bleibe!

      In diesem Sinne,

      Ihr Wertkonservativer!

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2014 15:33

      @ Wertkonservativer

      Das sehe ich nicht so.

      Recht gebe ich Ihnen, dass es in der FPÖ eine dünne Personaldecke gibt, die könnte ja von Übertretern oder Parteilosen (Beispiel Grasser) anderer Parteien ausgeglichen werden. Ich meine, die FPÖ würde die sicher auch nicht abweisen, wenn sie ein Programm für Österreich nicht ablehnen oder ein eigenes einbringen.

      Besser machen, schlechter machen, schlechter als derzeit können die es auch nicht mehr machen.

      Ihre kritische Meinung verstehe ich, allein, weil die Stimme der Alterserfahrung spricht, da habe ich noch 14 Jahre gut auf Sie. Nein, diese Meinung ist Ihre und die ist ehrlich, das nehme ich Ihnen ab.

      Europapolitik modifizieren:
      Ja, die muss grundlegend modifiziert werden von einer blinden linken Hörigkeit, die jeden sündteuren linken Blödsinn dort in Brüssel mit beschließt und zu Ungunsten Österreichs gegen Österreich handeln, zu einer kritischen, selbständigen Haltung, die Österreich an die Spitze setzt und nicht den EU-Mainstream. Es würde unter Strache ganz sicher einige Vetos durch die österreichische Vertretung geben.

      Eine Koalition mit der FPÖ wird durch die SPÖ und die Grünen ausgeschlossen, also würde bloß eine mit der ÖVP, Stronach eventuell, möglich sein, wenn die Mehrheitsverhältnisse dies deutlich (Verfassungsmehrheit zum Ausräumen der ganzen linken Blödsinne wie Tierschutz aber kein Kinderschutz, Familienschutz wäre nötig, Herausnahme der Kammern aus der Pflichtmitgliedschaft, etc.) erlauben würden.

      Aber ist es denn nicht so, dass die heutige ÖVP weit weniger Erfahrung (außer bei der Selbstbedienung) hat, als etwa Sie als Einzelperson darstellen ?

      Der Vizekanzler ist nicht einmal imstande, die Taten von Rot-Grün anzuprangern, was diese im Fall eines ÖVP Politikers mit 'Genuss und Liebe' aber sofort im Verein mit den gekauften Medien tun würden. Ich an Herrn Mag. Spindeleggers Stelle würde wohl öffentliche Erklärungen fordern von den Proponenten der Täterparteien, so wie das von der ÖVP gefordert wird, die sich meist von solchen Mitgliedern sofort trennt.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2014 20:31

      @ Josef Maierhofer,

      weil immer wieder die dünne Personaldecke der FPÖ angesprochen wird (die stimmen mag), aber, wie sieht es bei den anderen aus?
      ÖVP - ? Mitglieder des CV?
      SPÖ - Rudas? Freund? Natascha Strobl? usw.
      Grüne - Janine Wultz....

      :-((

    • kaffka (Keine Partnerin)k (kein Partner)
      30. Januar 2014 14:57

      Wertkonservativer
      29. Januar 2014 12:47

      Es ist schwer zu beurteilen welche FPÖ-ler schlechter sind als die "Hanseln" der Anderen. Das soll aber nicht bedeuten, dass es einen Versuch wert ist mal die ese werken zu lassen.

      " Der Sulan hatte seinen Wesir - weil er Gelder veruntreut hatt - dazu verurteilt dass er in einem Sumpf angebunden wurde um ihn von den blutsaugenden Moskitos zu Tode gebracht würde.
      Nach einigen Tagen wurde der Sultan neugierig und ritt zum Sumpf um sich das Ergebnis seines Urteils anzusehen.
      Er fand den Wesir noch lebend aber vollständig von Moskitos überdeckt im Sumpf vor.
      Da überkam ihm das Mitleid und er versuchte die Moskitos vom Leib des Wesirs zu verscheuchen.
      Der Wesir sagte Herr erweise mir die Gnade und lasse die Moskitos auf mir sitzen und verscheuche Sie nicht.
      Erstaunt fragte ihn der Sultan: "Das soll eine Gnade sein?"
      Der Wesir antwortete: " Ja Herr die Moskitos die jetzt auf mir sitzen haben sich schon vollgesaugt, wenn du sie verscheuchst kommen die anderen die noch gierig und hungrig sind die aber jetzt keinen Platz finden und quälen mich noch mehr!"

      Der Sultan sprach nach einiger Zeit des Nachdenkens: "Du bist ein weiser Mann, liess ihn befreien und setzte ihn in sein Amt wieder ein!!

      Vielleicht verurteilt der Wähler die jetzige Kamarilla und sieht sich an ob die neuen "Moskitos" nicht doch weiser und weniger gierig sind als die vorhandenen

      Eine Legislaturperiode werden wir diese doch aushalten?





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