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Der Einmarsch der Politologen in den Schulen

Niemand schlägt den notwendigen Alarm. Aber in den Koalitionsvereinbarungen finden sich weitere Verschlimmerungen des Schulsystems, die noch über die bisher bekannten hinausgehen. Offenbar will die Koalition alle Unsinnigkeiten in einem Aufwaschen durchziehen, sodass die einzelnen gar nicht mehr auffallen. Die Lobby der von Arbeitslosigkeit bedrohten Politologen hat ihr nämlich mit Erfolg einreden können, dass es „schulautonom“ zu einem eigenen Gegenstand „Politische Bildung“ kommen wird. Was ein absoluter Unsinn ist. Und was die Schule noch mehr verschlechtern wird, als es die zahllosen politischen Reformen der letzten Jahre schon getan haben.

Das ist nach der (weiterhin im Protokoll stehenden, wenn auch von Michael Spindelegger offiziell abgelehnten) Gesamtschule bis zum zwölften Lebensjahr der nächste schlimme Anschlag auf die Qualität der Schule. Es wird einen einzige Effekt haben: Die Linke bekommt einen neuen Hebel zur Indoktrination der Schüler in die Hand. Der wird sich als gleich intensiv erweisen wie das ständige Pro-SPÖ-Trommelfeuer der bestochenen Boulevard-Zeitungen.

Die heutige Politologie in Österreich besteht inhaltlich zu 90 Prozent aus einer wirren Mischung von neomarxistischen und feministischen Phrasen. Und personell aus den Dreschern dieser Phrasen.

Wieso hat dann auch die ÖVP zumindest in der Untergruppe dem Einmarsch der Politologen zugestimmt? Wie so oft primär aus Ahnungslosigkeit. Klingt doch „Politische Bildung“ harmlos bis positiv. Hat doch kein ÖVP-Politiker eine Ahnung, was sich unter dieser netten Überschrift verbirgt.

Zugleich sind auch auf ihrer Seite viele sonst arbeitslose Politologen in die Beraterstäbe eingedrungen. Das ist etwa auch am massiven Linkskurs der Politischen Akademie der ÖVP während der letzten Jahre nachweisbar.

Diese vielen Politologen in den diversen, auch schwarzen Politikerkabinetten haben jedes Interesse, sich und ihren Studienkollegen endlich Jobmöglichkeiten zu verschaffen. Und sie haben naturgemäß wenig Interesse daran, dass die völlige Anforderungs- und Wertlosigkeit ihres Studiums bekannt wird. Wobei sich diese Kritik auf die realen Verhältnisse an den österreichischen Universitäten bezieht, vor allem der in Wien, die jedoch alljährlich gewaltige Massen an Absolventen dieses Billigststudiums ausstößt. In Deutschland ist das Studium an etlichen Unis deutlich besser.

Aber haben nicht in der Tat Schüler einschlägigen Bedarf? Im Prinzip ja, aber gewiss nicht an der an den Unis üblichen Hetze gegen die liberale Demokratie und Marktwirtschaft. Bei dem, was sich konkret hinter der hiesigen Politik-„Wissenschaft“ verbirgt, gibt es ausschließlich folgende Varianten: Politik-Lehrkräfte dort sind entweder radikalfeministisch oder radikalgrün oder neomarxistisch oder sie wollen einfach Geschäft machen und tarnen sich als Chamäleon. Sonst gibt’s absolut nichts.

Was Jugendliche jedoch bräuchten, um sich in der modernen Welt orientieren zu können, ist etwas ganz anderes als eine Phrasen-Politologie. Das wäre statt dessen ein viel besseres, auch alltagstaugliches Wissen in den Bereichen Recht und Wirtschaft. Die diesbezügliche Ahnungslosigkeit österreichischer Schüler ist nämlich erschreckend.

Eigentlich müsste jeder Schulabsolvent wissen (um nur einige Beispiele zu nennen):

  • Dass jeder Vertrag einzuhalten ist,
  • Dass Verträge auch mündlich geschlossen gültig sind,
  • Dass Schulden auch zurückgezahlt werden müssen,
  • Dass eine Verteuerung einer Ware in aller Regel den Absatz reduziert,
  • Dass ein politisch angeordneter niedriger Preis einer Ware sehr bald zu einem Mangel in den Geschäften führt,
  • Dass ein dramatischer Unterschied zwischen Netto-Gehälter, Brutto-Gehälter und Lohnkosten besteht; und was dieser Unterschied bedeutet,
  • Dass Gerichte unabhängig sind, dass aber Richter nur in amerikanischen Filmen mit „Euer Ehren“ anzusprechen sind,
  • Dass Gewährleistung und Garantie bei Einkäufen etwas ganz Unterschiedliches sind,
  • Dass zwischen einem Polizisten und einem uniformierten Parksheriff und einem Sicherheitswachmann jeweils dramatische Unterschiede bestehen,
  • Dass die Arbeiterkammer jedem Angestellten und Arbeiter heimlich ein halbes Prozent des Lohnes nimmt.
  • Und so weiter, und so fort.

Erst das Wissen und Verstehen Hunderter solcher Fakten würden aus einem Pflichtschulabsolventen einen handlungsfähigen Staatsbürger machen. Nichts davon können aber Politologen vermitteln. Weil sie es meist selbst nicht wissen. Sie haben nur Ideologie-Phrasen und den erstaunlichen Umstand gelernt, dass man bei den meisten Politologie-Professoren nie etwas lernen musste. (Ich hatte zehn Jahre an der Politikwissenschaft in Wien gelehrt und die erstaunliche Erfahrung gemacht, dass ich fast der einzige war, der dort auch negative Noten vergeben hat).

Gar nicht zu reden davon, dass ein Maturant noch einen deutlich besseren Wissensstand haben sollte. Aber nicht hat. Jeder Leser ist eingeladen zu testen, ob junge Maturanten – beispielsweise – jemals den Unterschied zwischen Anleihe und Aktie, zwischen Insolvenz und Konkurs, zwischen Klage und Anklage gehört haben. Viel Glück. Von der gesamten Zeitgeschichte vor und nach dem Nationalsozialismus gar nicht zu reden (ja, da hat es auch eine gegeben!).

Jetzt werden manche einwenden, dass die Vorhaben der Koalition (wenn sie denn zustandekommt) eh nicht so schlimm wären, weil die Einführung eines eigenen Faches „Politik“ ja nur „schulautonom“ erfolgt. Was in der Praxis wohl bedeuten wird, dass das Lehrfach Politologie primär in den linken Kaderschmieden mit dem Grundprinzip Bei-uns-kommen-eh-wirklich-alle-durch,-weil-wir-ja-keine-kapitalistische-Leistungsschule-sind eingeführt werden wird.

Das stimmt freilich nur zum Teil. Denn Rot und Schwarz wollen auch in den anderen Schulen die Politische Bildung zum „Pflichtmodul“ machen.

Dahinter steht neben der Einflüster-Macht politologischer Kofferträger auch der naive Irrglaube, dass man solcherart die Schüler so indoktrinieren kann, dass sie keinesfalls eine Oppositionspartei wählen. Die dummen Schwarzen begreifen nicht, dass dann der Politologie-Unterricht auch sie selber sofort auf den Nazi-Index setzen wird, sobald sie einmal etwas anderes tun, als immer nur Rot (beziehungsweise nach der nächsten Wahl: Rot-Grün) zur Macht zu verhelfen.

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alle Kommentare

  1. oboam (kein Partner)

    off topic:

    http://www.lrb.co.uk/2013/12/08/seymour-m-hersh/whose-sarin

    Al Nusra, Obama, viele Saudis und insbesondere einer und ........ seine Taquiapolitik. Dazu in Kürze....

    Was in diesem sehr informativen Text jedoch für die völlige Klarheit ERSTAUNLICHERWEISE FEHLT ist die Herkunft vieler der Gemordeten.
    Und klar - "für den Islam Seelen ohne deren Entscheidung zum Schahid durch Islame zu machen" - damit haben viele Muslime nicht das geringste Problem. Viele solcher sehen das so, daß sie Allah dienen, wenn sie Muslime taktisch "töten" für politisches Stückwerk am Wege der Schariaeinführung und die durch sie gemordeten Islamen ihnen später sogar "dankbar" sein werden, dafür, daß "sie für Allah`s Plan mit ihrem Leben bezahlen "durften"".....

    Doch nicht nur die "eigenen" werden herangezogen .... viele Islame ziehen eher die Taktik vor Leichen der "Ungläubigen" zu "nutzen"...... (in Srebrenica hatten sie das anders gemacht: Da wurde die Falle für die Journalisten über die eigenen Glaubenszugehörigen aufgebaut ..... diese Falle in die Mladic hineinstolperte, während die Hauptverursacher der mörderischen und vergewaltigenden Überfälle auf die umliegenden nicht-muslimischen Dörfer ausgeflogen worden sind - per Helikopter)

    Zitat aus dem folgenden Link: "Mittlerweile wissen wir, daß mindestens eines jener getöteten Kinder auf den Aufnahmen, welche in Ghouta entstanden sein sollen, aus der syrischen Hafenstadt Latakia stammt. Dieses Kind wurde vor mehreren Wochen während der Angriffe islamistischer Milizen auf die alawitischen Dörfer rund um Latakia getötet. Wir zweifeln an der Authentizität sogenannter „Ghouta-?Videobeweise“ und recherchieren intensiv."

    Zitat Ende

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/4088-das-ist-ein-stellvertreterkrieg

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=au&dig=2013%2F10%2F01%2Fa0064&cHash=de3f175a386cfa1acbe66bcac1d1f3f9

    http://www.youtube.com/watch?v=gWysGiwvih4

    http://www.youtube.com/watch?v=fXmzBFyXvVI&list=PLGilR21Xqog9Z4ltBXLBuVmTin4FnebXO

    Bereits vor Ghouta deckte Obama das Morden durch Sarin durch die engkoranischen Muslime: http://www.youtube.com/watch?v=aAxu1KdQJrU

    Vielleicht fiel inzwischen auch bereits vielen von der Mediamafia, die sonst willigst breit und undifferenziert gegen die USA, selten jedoch oder GAR NICHT gegen den Muslim Obama konterten, wie sehr solches "komatöse Bewußtseinslagen" in vielen solcher Österreichern und -innen auf das Thema "Islam" hin projektierte ------ übrigens sind diese Projektionen sukzesszive am Verschwinden und das Wachwerden beginnt.

    Denn selbst die Dümmsten unter denen, welche sich sonst von seichten Zeitschriften ihre Denkniveauvorgaben legen liessen, realisieren inzwischen, dass etwas nicht stimmen kann, wenn so viele Muslime und Muslimas im Westen, die hier selbst die Freizügigkeiten im "Westen" nützen, offensichtlich an einer zunehmenden Schariatisierung im "Osten" keinerlei Anstoss nehmen .......

    Da bleiben zum Schluß nur die zwei Fragen: 1) Tun sie dies weil sie den Kult des Mohammed so genau kennen (und damit völlig einverstanden sind) ?
    oder 2) Tun sie das, weil sie nie genug genau hingesehen haben welch Seele dieser Mohammed wirklich gewesen ist ?

    Dass von "westlichen" Adlerkultlern insbesondere auch für solche, die Frage 2 zustimmend beantworteten, nicht wirkliche echte Hilfe zu erwarten ist, könnte vielleicht damit zu tun haben, dass solcher Authochthoner "Hohheitszeichen" ein sehr ähnliches dem Hoheitszeichen des Mohammed gewesen ist. Auch die sublimen Formen der Brutalitätswanwendung sind eine Form der "Fratze der Brutalen" ....
    Viele schockt vielleicht genau das hier: Dass ihre "Islamophilie" sie auch auf Seiten des Adolfen Hitler bringt.....

    Eine gewissenhafte Aufarbeitung des "legendenumwobenen" Gründermythos insbesondere in - doch nicht ausschliesslich - Zusammenhang mit dem obskuren "Evangelium" eines ominösen "Matthäus" könnte sehr viel mehr an Lügen zum Zusammenbruch bringen als (((sich vor sich selbst tarnenden))) Sklavenhaltern (von rot bis schwarz und darüber hinaus....) "lieb" sein kann". > Solche die eifrig heucheln suchen klarerweise als erstes ihre eigenenen Heuchlereien vor sich verborgen zu halten <
    Auch solche bei den Heuchlern, die bislang noch in der "seelischen Blasenspur des Kaisers Konstantin" "eifrig dienen".....

    Wirkliche Liebe ist vielen Seelen, die in ihren Schatten "leben" vielleicht bloß so wie ein Rätsel, wie ihnen das viele Lügen noch "angenehm genug" erscheint .... bis auch sie realisieren, wie sehr ihre Lügen Mordbeihilfen sind.



    • oboam (kein Partner)

      Unter Adlerkultlern und verwandten Seelen, obs nun Marxsozialisten sind, Mainstreamdummies oder Typen aus der "gladio"-Abteilung oder die Koranmacher, eins der gebräuchlichsten Ersatzwörter ist solchen Heuchlern das Wort "töten".

      Das was ihnen wichtig ist ist der "Neutralaspekt" ...... die ultimative Anwendung von "Gewalt" als etwas hingemeint zu bekommen was "eh in Wirklichkeit egal wäre und das genaue Hinsehen nicht lohnte".

      Wer das Wort "töten" statt MORDEN wählt, steht bis auf Ausnahmen auf wessen Seite ?

      .....und die Ausnahmen sind jene, die nicht auf Seiten der Mörder sind, doch ängstlich genug dies nicht auch nach Aussen bekunden zu wollen.

      PS.: Und weil ich oben klarerweise auch von den Koranmachern schrieb. Insbesondere in solchen Herzen, welche zwischen einem Beutedenken (auch in Bezug auf Frauen - und somit sexueller Gier......./ etwa die Vergewaltigungen in Nordeuropa wo der Islam bereits die betreffenden Bevölkerungsanteile erreichte. Zu diesem Phänomen der Brutalitätszunahme in Bezug auf Bevölkerungsanteile führte Robert Spencer schon vor Jahren eine sehr interessante Untersuchung durch.) und Gehirnen in ideologiekonformen Wahnen schwelgend beim MORDEN - und dabei durch die indoktrinierten undoder selbst gewünschten Synapsenfehlverlegungen auch massenweise die entsprechenden "Substanzen" uranimalischer Normbewußtseine anregen - oder diese durch unterbewußte Wiederholungen von Sure 8, Vers 17 gerieren wird die "Wirklichkeit" Seelen "ihre Wirklichkeit" zu "rauben" (durch Mord) zur ultimativen Neid-Erfahrung....... dies alles verbrämt durch den "Vorhang Koran".

      ... und solche mit ihren anderen "Vorhängen", wie etwa "Das Kapital" und ähnliches sind eben von solchen nicht so weit entfernt wie solche sich dies in ihren Herzen einzureden suchen.

      Die Mordbilanzen all solcher Kulte sind die stillen Zeugnisse dieses Fakts.

      Mit der größte Widersinn "erscheint" solchen noch, das mit "Energie" des DENKENS auch wirklich geheilt werden kann ........ und wirksame Heilung ist bereits dort, wo Seelen aus ihren Lügen befreit werden.

      Das Matthäus"christentum" mit seinen Seitensträngen Lukasselisierung, Markus"phasen" bildet im Wesentlichsten eine Verbrecherprojektion auf den römischen Wunschkandidaten des Konstantin ab ----- den Anti-Christus.

      Seelen in ein Spannungsverhältnis zu bringen aus welchem Sklavenhalter ihre "Nutzen" ziehen können ist Ziel von Sklavenhaltern und genau dann in ihrer Bosheit so durchschlagend, wenn solchen gelingt Seelen in trügerischen "Hoffnungen" "einzusperren" ..... Und, wer die Unterbewußtseine sogar noch so trainiert die Schuld für diese Trüge nicht bei den Verbrechern - Römerkaiser Konstantin und seinen dressierten Bischöfen (die Aloger) zu suchen - sonder "vor allem" bei "den Juden" kringelt sich die "Schwänzchen" hinten schon selbst dran ......

      So wurde etwa durch Jahrhunderte das Matthäus"evangelium" als das "ERSTE" und BEDEUTENDSTE SCHRIFTWERK TITULIERT ....... woraus Hochmütige in ihrem Neiden die Lügen sogen.
      Und: DIE Lügen welche sie darin nicht mochten wurden unterbewußt verdrängend "den Juden" zugeschanzt ........ und deswegen ist in solchen Hochmütigen die "Erleichterung" auch enorm, wenn sie wieder mal "hörten" oder "lasen", daß dieses Evangelium "speziell sich an Juden richtet"........

      Kurz: Hochmut - genauer: Stolz ist als Sortierungsemotionalität der "falsche Ratgeber" fürs wirkliche Lieben reif zu werden.

      Die Urgründe für Stolz können jedoch ziemlich unterschiedlich sein ........ der Urgrund des Islams etwa ist ein "Angstgetriebener" ........ der Urgrund der Marxisten freilich Neid bis hin zur ultimativen Faulheit ....... der Urgrund von Sklavenhaltern (wozu auch die meisten in die "Oberliga" gewechselten Marxisten zu rechnen sind) ist meist Gier.

      Die "Empathien" von "Marxisten und Sklavenhaltern" für den Islam schwingen also durchaus in Doppelbödigkeiten zwischen "Nutznießen" und "Mitleid"..... und "Mitleid" und "Nutznießen".

      Wer zwischen selbstbetrügerischen "Polen" pendelt kann kein ewiges Bewußtsein entwickeln .... oder, wie in fernöstlicher Mythik... baut sich sein eigenes Karma wieder auf.

      Jehoschua predigte dies deutlicher, sinngemäß, wer seine Seele dem Geist des wirklichen Liebens verschließt, solchen kann nicht verziehen werden ....

      Dazu sind auch solche zu zählen. die mit ihren Worten etwa eins der Ultimativ-Verbrechen zu "neutralisieren" und so zu "beschönigen" suchen ....

      Die "Friedfertigkeit" des Heuchlertums schafft keinen wirklichen Frieden, der wird jenen geschenkt, die wirkliche Menschen zu sein wünschen.

  2. DailyMirror (kein Partner)

    In seinem eifrigen Bemühen, in jedem Sozi den Satan persönlich zu sehen, erinnert mich Unterberger mitunter schon sehr an den guten alten Alfred Tetzlaff:
    http://www.youtube.com/watch?v=CnZvQksUDjU#t=1m25s

    Der Unterschied ist nur: die Tetzlaffs - das war Satire. Unterberger hingegen.....



    • oboam (kein Partner)

      Nach diesem Text hier siehst du dies vermutlich auch so wie Andreas Unterberger.

      http://www.horst-koch.de/okkultismus-38/karl-marx-und-satan.html

      PS.: Wobei die Differenzierungen zwischen "Teufeln" und vielen "Satanen" so einige Schwierigkeiten bereiten können.

      Die Gräberreihen die solche aufrissen lassen jedoch über ihre gemeinsamen Beweggründe keinerlei Zweifel aufkommen ........

      Und wieviele solcher sind auch heute solche Kultangehörige "ohne so genau zu wissen", wohin sie mit "all ihrer Freundlichkeit" am "Treiben" sind ....... und "ganz gewiß immer bloß das Gute im Sinn haben" ........

    • oboam (kein Partner)

      Weltbildwandelrresistenzen entgegen klarer Fakten, DailyMirror ?

      ...oder doch gar noch nicht gelesen, was im Link zu finden ist an klaren Fakten .....

  3. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Eine bedeutsame Tatsache ist die Einführung des Pflichtgegenstandes Politische Bildung mit einer einschlägigen Lehrerbildung an den Berufsschulen seit langer Zeit. Nämlich damals wohl vorbereitet seit 1976.

    Es wäre angebracht zu beachten, welchen Weg die Politische Bildung dort nimmt.



  4. Undine

    Daß das Unterrichtsfach "Politische Bildung" nur eine völlig EINSEITIGE sein soll, entnehme ich den sehr häufigen Berichten im ORF, daß regelmäßig Holocaust-Überlebende in Schulen eingeladen werden, um von ihrem Schicksal zu berichten.

    Ich habe hingegen noch kein einziges Mal vernommen, daß man z.B. HEIMATVERTRIEBENE im Zuge des WKII in Schulen GEBETEN hätte, um IHR Schicksal zu erzählen. SEHR viele der heutigen Schulkinder sind NACHKOMMEN dieser Flüchtlinge von einst---und wissen kaum Bescheid über den Leidensweg ihrer VORFAHREN, weil die WAHRHEIT sowohl über Flucht und Vertreibung, bzw über die Gräueltaten der Sieger oder auch die der TITO-Partisanen immer von offizieller Stelle VERLEUGNET und TOTGESCHWIEGEN wurden.

    Die Heimatvertriebenen haben KEINE LOBBY---im Gegensatz zu den Überlebenden des Holocaust.
    Dennoch wäre es schon alleine der normalen Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und menschl. Anständigkeit willen längst ein MUSS, in den Schulen---im Rahmen der PB!---auch diese verschwiegene, bis dato UNTERDRÜCKTE GESCHICHTE aufzuzeigen.

    Dieser Teil der "Vergangenheitsbewältigung" steht noch aus---wie lange NOCH?!?



    • Verdi (kein Partner)

      Liebe Undine
      Dasselbe Spiel hat man auch mit den Kindern (die man den Eltern weggenommen hat) der Indianer (Urvölkern) betrieben (deshalb bei uns auch, das Drängen die Kleinen so schnell wie möglich in Staatshände zu geben), denen hat man auch die schlimmsten Greul über ihre Groß- und Urgroßeltern erzählt, sodass die Jungen ihre Ahnen nicht mehr ehren sondern hassen. Man hat sie entwurzelt (wenn die Wurzeln eines Baumes beschädigt werden, so stirbt er ab). So wurden ganze Völker, Stämme ja ganze Kontinente ausradiert (umgevolkt). Man hat die eigenen Schandtaten immer dem besiegten Völkern in die Schuhe geschoben.
      Siehe: “Ich tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst!
      Das Unheil, das ich selber angerichtet, leg’ ich den Anderen dann zur Last.”
      Shakespeare

      Auf diese Art kann man den Menschen durch Schuldgefühle leicht die vielgepriesene Zuwanderung einreden (die Wirtschaft kann die Löhne drücken) und eine Umvolkung durchführen.
      Durch die Vermischung der Rassen erhält man degenerierte Menschen, deren Talente (jedes Volk hat bestimmte Talente und Fähigkeiten, entsprechend der jeweiligen Begebenheiten, wie Wüsten, Gebirge, Tropen etc.) verkümmern. Der willige Sklave wird gezüchtet.
      Man braucht sich doch nur das Züchten der Tiere ansehen: wie z.B. Langhaarkatzen, die nur mehr in Gefangenschaft überleben können.
      Heute hassen die Kinder ebenfalls ihre Vorfahren und stellen sich gegen ihre eigenen Völker. Aber diese Kinder (Jugendlichen) merken nicht, dass sie instrumentalisiert werden und eigentlich ihre eigene Zukunft aufs Spiel setzen. Es ist so traurig, das mitanzusehen.
      Ich habe es in einem anderen Kommentar schonmal erwähnt: die Geschichte wiederholt sich immer wieder - die Bühne ist eine andere und die Schauspieler sind andere. Doch eines ist heute anders, denn es passiert "weltweit"!
      Wir werden mit der NAZI-Keule kleingehalten, die anderen mit der Kollonialisierungskeule. Aber diejenigen die wirklich dafür verantwortlich sind, die bekommt man nicht zu Gesicht, die halten sich immer (wie damals auch) im Verborgenen. Die Schattenmächte!
      Aber die Geschichte lehrt uns, dass das Gute über das Böse siegen wird. Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen, jeder wird irgendwann mal vor die Wahl gestellt, auf welcher Seite er stehen will. Ich hoffe inningst (nein ich fühle es), dass viele sich dem Licht zuwenden werden. Aber wem sage ich das: sie wissen eh schon Bescheid.
      Von Herz zu Herz - wünsche ich ihnen einen wunderschönen Abend!

  5. Thetapinch (kein Partner)

    Eigentlich:
    "Der Einmarsch der Politoffiziere in die Schulen"
    Ist - so glaube ich - treffender.
    Vor Allem wegen den vorausgehenden politischen Säuberungen in den BL, sollten die Lehrer den Ländern zugeschlagen werden ...
    Beste Grüße



    • DailyMirror (kein Partner)

      Ich glaube nicht, dass Herr Unterberger etwas gegen den Einmarsch von Politoffizieren hätte - vorausgesetzt, sie kämen von der richtigen Seite.

  6. monofavoriten (kein Partner)

    ich verstehe nicht, warum sie sich, herr unterberger, immer über die dummheit der övp beklagen.
    haben sie noch immer nicht verstanden, dass die övp einfach der volkstümliche flügel der sozialistischen einheitspartei ist? die grünen sind deren hauseigene opposition und die roten decken halt das arbeitslose und arbeitsscheue dumpfvolk ab, sowie die pensionisten.
    die fäden von rot, schwarz und grün - und mittlerweile auch der neos - laufen oberhalb der "wolkendecke" zusammen.



  7. bluetrue (kein Partner)

    Ausgezeichneter Artikel, dem man nur beipflichten kann. Nur bei der angeblichen "Unabhängigkeit" der Gerichte kann ich nicht konform gehen. Eine traurige Tatsache, dass kein Beamter ohne Parteibuch es zu etwas bringen kann, was natürlich auch auf die Richterschaft zutrifft. Von politischen Weisungsrechten mal abgesehen, wo außer in Österreich, wird eine bis dahin unbekannte Richterin sogar mit einem Ministeramt bedankt, nur weil sie den "Richtigen" verknackte? Es ist auch mehr als deutlich erkennbar, dass man Politiker und Straftaten aus dem rechten Lager exemplarisch bestraft? Anders bei Verbrechen der Linken, respektive bei Straftaten mit Migrationshintergrund, wo immer öfter sogar die richterlichen Hühneraugen zugekniffen werden. Das bei Justitia Recht mit Gerecht immer weniger konform geht, merkt zwischenzeitlich selbst der juristisch Unbedarfte.



    • oboam (kein Partner)

      Buchempfehlung zu einem speziellen Mihigruthema.

      "Richter ohne Gesetz", korrekt wäre etwa: "Richter ohne unsere ("...) Gesetze"

      Untertitel triffts schliesslich ziemlich genau: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat. Korrekt ist: ...unsere Justiz. Die Begriffe Links und Rechts sollten nicht polit- oder "gesetz/gebotsersetzend" benutzt werden

      Von Joachim Wagner

      Im Buch werden teils dramatische Entwicklungen aufgezeigt, die insbesondere in einem Bereich extrem deutlich werden und davon zeugen, wie groß die Kluft zwischen Islam und "europäisch" gediehener Justizkultur ist. Im Grunde geht dies soweit, daß sogar bisweilen Strafen gegen islamische Mörder an Islamen zu verhindern gesucht werden - WEIL - die "Umma" dies als unerträglich findet, daß "Ungläubige" Islame bestraften.....

      Viele der "vertuschten" Fälle durch Aussagenwiderruf, Schweigen undoder Manipulationen wären auf islamen Gebieten kaum "geschlichtet" worden .......

      Viele Sozialisten wollen zu ihrer Machtsicherung mehr Islam ....... und klarerweise störte auch die Kernkoranislamen zunehmend die Arbeit von Kirsten Heisig, während selbst bisherige enge Islame ihre Arbeit zunehmend zu wertschätzen begannen und posthum beginnen.

      Wieviel von einer Justiz noch "übrig" ist kann genau an dem Umstand um den angeblichen Suizid der Kirsten Heisig gesehen werden .....

      Im Buch berichtet Joachim Wagner von den wenigen - doch wohl mehr werdenden, weil bewußter werdenden mutigen Seelen - die gegen einen verlogenen zutiefst heuchlerischen Politklüngel und ihre Massenmedienmafiosi angehend sind und das in so vielen wirklich ins Menschliche gewachsene Gebotsgut schützen.

  8. Susanna (kein Partner)

    Die pB gibt es schon - die Kinder tragen es mit Fassung, dass man ihnen in diesem Rahmen auch noch mit Pseudomoral auf die Nerven geht. Schaden wird es ihnen nicht.



  9. Helmut Oswald

    Das früher oder später Politkomissare übernehmen würden, war völlig klar. Schließlich kracht das System an allen Ecken und Enden. Und die Denuntiationsmaschinerie muß gefüttert werden - hatte man über die Generation davor noch die Gauakten zu Hause, dann sind künftige Abweichler nur noch über den Zwang zum Selbstverrat zu erwischen. Ein intelligenter, charakterstarker Schüler wird am Ende sich und seine Dissidenz zu erkennen geben, wenn es darum geht die Wahrheit - und es ist vor allem die historische Wahrheit, auf die es ankommt - gegen Verdrehungen, Fälschungen und am Allerwichtigsten: Auslassungen und Verschweigungen - zurückzuholen. Sie wird sich nicht aufhalten lassen.

    Wenn die Systeme niederbrechen, verdoppeln sie die Anstrengungen des Repressalienapparates. Der NSFO in der Wehrmacht - der Kommissar in der Roten Armee - sie waren nichts anderes, als der Politologe an der Schule. Einzig gut ist, daß man ab nun die Namen dieser Leute haben wird - das hebt die Szene ans Tageslicht. Das vereinfacht den Gerichtstag.



    • Wertkonservativer

      Sie sind immer so direkt, @ Helmut Oswald!
      Politologen, immerhin an unseren Universitäten ausgebildet, mit Folterschergen der Wehrmacht und der Roten Armee zu vergleichen, das halte ich doch für weit überzogen und unverhältnismäßig obendrein!
      Und wenn die von Ihnen so "gefährlich" eingestuften Politologen-Heinis wirklich was Ungesetzliches anstellen sollten, wäre es vielleicht g'scheit, die Abwicklung des "Gerichtstages" doch besser den dafür zuständigen Justizbehörden zu überlassen, statt vielleicht - wie's anklingt - Selbstjustiz zu üben!
      Immer wieder diese maßlosen Übertreibungen und überheblichen Hosentaschen-Faustballereien!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • LeoXI (kein Partner)

      Also ich finde das gar nicht übertrieben, was Helmut Oswald hier schreibt: Führungsoffiziere und Politkommissare waren wenigstens eindeutig als solche erkennbar. Man wusste um deren knallharte Aufgaben und deren gewollte Indoktrination. Der Kundige konnte sich geistig wappnen, in innere Emigration gehen, einigeln.
      In krassem Gegensatz dazu kommt Politologen, die im Schulunterricht auf Kinder losgelassen werden, der völlig unverdiente Voraus-Bonus zu, gesichertes Wissen, also Richtiges zu vermitteln. Wie sollten auch heranwachsende, erst auszubildende arglose Schüler wissen, dass die herrschende Politruk-Partie ihnen hier schamlos Wölfe im Schafspelz vorsetzt, deren primäre Funktion darin besteht, die im Gang befindliche Völkerwanderung schönzureden, den besiegelten eigenen Untergang zu verschleiern, nur Halbwahrheiten zu erzählen.
      Dass der innere Zirkel der VP das alles nicht weiß und durchschaut, nimmt ihm niemand ab. Die Perfidie liegt daran, wider besseres Wissen auf heile Welt zu spielen, die eigene, einst gar nicht so unbedeutende Medienwelt im zeitgeistigen Seitenblicke-Schmarrn links versumpfen zu lassen. Die totale Volksverdummung hat die Raiffeisen-Jägerblase zu vertreten, die Macht und Geld hatte, um gegenzusteuern, jedoch sehenden Auges die Grün-linken Totengräber unseres Landes gewähren hat lassen.

    • Wertkonservativer

      Ja, sagen Sie einmal, LeoXI (kein Partner):

      nach dem Verdauen Eurer beider Statements schlottern ja meine morschen Knochen recht heftig!
      Dass unsere vielen akademisch geadelte Politologen unserer heranwachsenden blühenden Jugend derart gefährlich werden könnten, ist mir tumben Greis bisher echt verborgen geblieben.
      Nun, vielleicht könnten wir einen Teil unserer überzähligen Politologen in andere Bedarfsländer exportieren, um sie zumindest teilweise von unserem Nachwuchs fernzuhalten, dies mit dem zusätzlichen Vorteil, dadurch gleichzeitig Arbeitslosengeld einzusparen!?

      Was halten Sie von meinem Vorschlag, LeoXI (kein Partner)?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Verdi (kein Partner)

      "Dass unsere vielen akademisch geadelte Politologen unserer heranwachsenden blühenden Jugend derart gefährlich werden könnten, ist mir tumben Greis bisher echt verborgen geblieben".

      Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie es am eigenen Leib spüren (bitte nicht negativ bewerten), denn es geht alles viel viel schneller vonstatten als früher.
      Die Indianer haben ein sehr weises Sprichwort: "wenn ein Pferd tot ist, steig ab, denn es bringt dich nicht weiter"
      Hätten wir so weise (und nicht gebildete) Menschen als Führer so sähe die Welt sicher besser aus. Es kommt nicht darauf an, was ein Mensch tut, sondern immer nur "warum". Welche Beweggründe man hat, gewisse Dinge zu tun. Und glauben sie mir, die ÖVP-Spitze (nicht die Basis) hat keine edlen Gründe. Wenn sie das (noch) anders sehen ist das auch nicht schlimm. Man wird nur durch Erfahrung weise nicht durch (Ver)Bildung. Altes Sprichwort; nur durch Erfahrung wird man klug (weise)!
      Aber das ist nur meine bescheidene Meinung und ich akzeptiere auch jede andere, denn niemand hat die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Auch von Andersdenkenden kann man lernen, man muss es nur zu deuten verstehen! Ich muss noch viel viel lernen und danke jedem hier. Nur "gemeinsam" (egal ob Arbeiter oder Akademiker) kann man eine Lösung finden. Also halten wir zusammen, denn keiner ist besser oder schlechter. Wir kommen alle nackt auf die Welt und werden diese auch wieder nackt verlassen.

    • Wertkonservativer

      Das ist ein Wort, werter Verdi!
      Ihre Wortmeldung unterscheidet sich von anderen durch Menschlichkeit und Einsicht in die tiefe Wahrheit, dass Menschen sich nicht durch Bildung (und Einbildung), sondern vorzugsweise durch mehr oder weniger Charakter unterscheiden.
      Der ÖVP-Spitze möchte ich - als treuer Schwarzer - doch zugestehen, dass sie ihren politischen Handlungen und Entscheidungen nicht ausschließlich negative Motive zugrunde legt (dies gilt übrigens auch für die - teilweise begründet - noch mehr gescholtenen Roten!).
      Das wenig differenzierte und differenzierende Politiker-Bashing hier scheint mi - bei Bedachtnahme auf Fairness und Ausgewogenheit der Kritik - nicht gerade ein Glanzpunkt unseres insgesamt wichtigen und unverzichtbaren Blogs zu sein!
      Es gibt immer und überall "solche" und solche"!
      Pauschalverurteilungen sind unfair und fallen auf ihre Urheber zurück!

      Aber nochmals: ich bin ganz bei Ihnen, speziell hinsichtlich Ihres Aufrufes zum gemeinsamen Handeln und zum Zusammenhalt!

      Herzlich

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

  10. Margarita Teresa (kein Partner)

    Kann sein, daß die Pläne zur Einführung des Faches Politische Bildung bedrohlich klingen. Nur wird sich de facto kaum etwas ändern: Die angesprochene Moral- und Ideologiebeschallung bildet schon jetzt einen wesentlichen Bestandteil folgender Unterrichtsfächer (nach der Vehemenz der Berieselung geordnet):

    1. Geschichte und Geographie (die beiden Fächer überschneiden einander, daher zusammen angeführt)
    2. katholische Religion
    3. Deutsch
    4. Lebende Fremdsprachen, v.a. Französisch
    5. Bisweilen ist auch ein Überschwappen auf andere Gegenstände zu beobachten, mit Ausnahme vielleicht von Turnen.

    Sie halten das für unwahrscheinlich? Dann konsultieren Sie einmal die gängigen Lehrbücher oder fragen nach, was so an Aufsatzthemen gegeben wird - Sie werden erstaunt sein (oder auch nicht).



    • Undine

      @Margarita Teresa

      Das glaube ich Ihnen aufs Wort, liebe @Margarita Teresa und kann es mir gut vorstellen, wie rührig man da zu Werke geht!

      ".....mit Ausnahme vielleicht von Turnen."

      "Turnen" ist eine andere Baustelle und hat schon vor vielen Jahren für größte Probleme gesorgt! Ich sage nur: "Turnvater Jahn"* (1778-1852!) und ÖTB!

      Das Turnen ist den lieben Antifa-Bewegten auch suspekt und grenzt in deren Augen schon fast an "Wiederbetätigung", weil im 3. Reich sehr viel Wert auf Körperertüchtigung gelegt wurde. Auch das antike MENS SANA IN CORPORE SANO hat aus PC-Gründen ausgedient.

      * Für die echten Antifaleutchen ist auch Turnvater Jahn ein böser Nazi, dessen Andenken ausradiert gehört---DAMNATIO MEMORIAE hieß das bei den alten Römern!--- schon beim bloßen Nennen des Namens kriegen sie die Fraisen!

  11. Otto (kein Partner)

    "Und so weiter, und so fort."

    Meinen Sie mit dieser Liste, dass man das in der Schule lernen sollte? In welcher Schulstufe sollte man dieses Wissen vermittelt bekommen? Wie soll die Prüfung aussehen? Auswendig aufsagen der Unterberger-Regeln?

    Vielleicht schreiben Sie mal ein Schulbuch, oder malen, oder Zettel,...?



    • Nitup (kein Partner)

      Ihren Namen haben Sie garantiert schon in der 4. Klasse Volksschule fehlerfrei schreiben können.

    • Trollwatsch (kein Partner)

      Wie schaffen es die nur?

      Zuerst ein Vollkoffer und dann so elegante und bissige Postings verfassen.

  12. Alternativlos (kein Partner)

    Am Beispiel Deutschland:

    Wenn man das liest, fragt man sich ohnehin wohin das alles führen soll:

    Kenan Kolat: In 20 Jahren werden Muslime Deutschland regieren!

    Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, erwartet offenbar die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. "In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen". Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung "Sabah" Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

    http://zoelibat.blogspot.co.at/2013/12/kenan-kolat-muslime-regieren.html



    • Alternativlos (kein Partner)

      Zum Thema:

      Geburtendjihad in Berlin: Türkische Kopftuch-Mutter Emine hat bis jetzt 11 Kinder

      Emine ist eine jener Bereicherinnen, von denen Thilo Sarrazin gesagt hat, sie würden “ständig neue kleine Kopftuchmädchen produzieren“. Die Geburtsmaschine Moslem-Mutter hat es bisher auf zehn geschafft. Einige davon werden sicher auch bald loslegen mit der Vervielfältigung, die älteste ist bereits 17. Bei Mama Emine geht bestimmt auch noch was, sie dürfte erst Mitte 30 sein. Ein Stammhalter war bei den am 28. November in das “Haus des Krieges” zur Welt gebrachten Vierlingen jetzt auch endlich dabei: “Diyar” heißt der junge Pascha, und das bedeutet so viel wie “das ersehnte Land”. Nun, handelt es sich hierbei etwa um das kommende Alemanistan, früher als Deutschland bekannt, damals noch ein freies demokratisches Land mit Grundgesetz und Toleranz, dann aber islamisch besetzt, schariakontrolliert, ohne Meinungsfreiheit, mit Religionsfaschismus und Unterdrückung aller Nicht-Moslems?

      http://www.pi-news.net/2013/12/geburtendjihad-in-berlin-tuerkische-kopftuch-mutter-emine-hat-bis-jetzt-11-kinder/

    • Undine

      @Alternativlos

      Aber so etwas nehmen unsere Politiker nicht ernst, obwohl längst alle Alarmglocken schrillen müßten. Da stecken sie lieber fest den Kopf in den Sand, diese Armleuchter alle miteinander!

    • Undine

      @Herbert Richter

      "Alleine die in den letzten Tagen bekannt gewordenen Beschmierungsaktionen der "geflüchteten" Muselmanen an unseren katholischen Kirchen, ....."

      Davon habe ich noch nichts gehört/gesehen! Unser ORF weiß, was man zu verschweigen hat, sonst könnte ja der Umvolkungsprozeß nicht so glatt wie gewünscht über die Bühne gehen.....

    • Undine

      @Herbert Richter

      Danke für den Link!
      Wenn ich mich nicht verzählt habe, wurden in den letzten zwei Jahren in Deutschland also 110 christl. Kirchen geschändet, manche davon gleich mehrmals---aber da gibt es keinen Aufschrei der Gutmenschen, keine Mahnwache, keinen Kerzerlmarsch, keine ständigen Anwürfe in den Medien!

      Wenn die geschändeten 110 Objekte hingegen Moscheen oder Synagogen wären, wäre längst die Hölle los und ganz D läge auf den Knieen vor lauter Zerknirschung und Selbstbezichtigung.
      Aber keine Sorge, den moslemischen Tätern passiert nichts!

    • Alternativlos (kein Partner)
  13. Der Realist (kein Partner)

    In Wahrheit wollen die linken Meinungs- und Tugendterroristen ihren Einfluss ja schon vor dem Schuleintritt geltend machen, die Grünlinge fordern bei jeder Wahlkampfdiskussion, Kinderbetreuungsanstalten quasi ab der Geburt, es kann ja nie schaden, den Meinungsbildungsprozess möglichst früh vom Elternhaus auszulagern. Dass die Schwarzen das nicht kapieren und auch ihre eigene Partei und ihr nahestehende Medien von solchen Schädlingen unterwandert ist zeigt, wie naturbelassen die Führungsgarnitur ist.



  14. WS (kein Partner)

    Es wird den Eltern und auch sonst den meisten Menschen nicht bewußt sein, daß die "Politikwissenschaft" in Wien ein linksradikales Milieu ist, aus dem sich die mehr oder weniger gewaltfreien Stoßtrupps gegen mißliebige Veranstaltungen rekrutieren (Identitäre, Väterrechtler, Abtreibungsgegner u. a.).
    Meinungsfreiheit gibt es dort meinem Kenntnisstand nur, insofern man zwischen marxistischen oder anarchistischen Schattierungen wählen kann, ansonsten herrscht eine zombiehafte Fremdsteuerung. Von wem wohl?

    Daß die Schwarzen dem Projekt einer bewußten Indoktrination der Schüler durch genau dieses Milieu zustimmen, zeigt einmal mehr, daß sie erfolgreich subvertiert worden sind und sich jetzt auf dem Weg der Selbstvernichtung bewegen.



  15. Josef Maierhofer

    Volksverblödung nenne ich das.

    Was soll denn dieser Politikunterricht schon bringen ? Klar, den Linken ist es das Wichtigste, denn die brauchen Ideologie (= ...).

    Aber, wie geschrieben, das Wesentliche, was wir zum Leben brauchen, ist das selbständige Denken.

    Um mit @ efrinn zu reden, woher sollen denn die jungen Menschen die Gefahr erkenne, wenn ihnen nicht jemand die Hinweise gibt. Ich selbst habe zu wenig Zeit aber es freut mich zu lesen, dass es noch welche gibt, die den Kindern und jungen Leuten helfen wollen. Und Hilfe haben sie bei der heutigen Politmeute bitter nötig.



  16. cmh (kein Partner)

    Politische Bildung erfolgt durch die Anleitung durch das Elternhaus zu höflichem und zuvorkommenden Benehmen. Durch die Volksschule im Lehren von Lesen und Schreiben sowie nicht zuletzt durch das wohlüberlegte Rechnen. Durch die mittleren Schulen im Lehren des freundschaftlichen Umganges von Lehrern und (!) Schülern miteinander, durch Erweiterung des geistigen Horizontes in Fremdsprachen und deutscher Literatur. Und nicht zu vergessen in der Vermittlung des christlichen Gottes- und Menschenbildes im Religionsunterricht.

    Politische Bildung, die dem noch als Rucksach dazugesetzt wird, ist nur unerträglicher Ballast ideolischer Indoktrination.



    • Wertkonservativer

      Ich bin da völlig Ihrer Meinung, werter cmh!
      Kompliment!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  17. Sandwalk

    Sieht man genauer hin, erweist sich die Sache als noch blöder, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.
    Es gibt eine Gruppe von Bodensatzstudien (Psychologie, Soziologie, Politologie, Publizistik), in der sich alle diejenigen Studenten finden, die in qualitativ hochwertigen Fachstudiengängen (Medizin, Technik, Naturwissenschaften usw.) gescheitert sind.
    Da, von wenigen Ausnahmen abgesehen, diese Bodensätzler niemand brauchen kann, sickern sie in Kammern, Gewerkschaften, Volkshochschulen und diverse Behörden. Es gibt aber zurzeit eine so große Zahl an Bodensätzlern, dass neuer Lebensraum geschaffen werden muss, und das sind die Schulen.

    Die linken Typen werden allerdings ihr blaues Wunder erleben, denn in den Oberstufen der Gymnasien sitzen zwar auch gehirnweichgespülte und leicht zu beeinflussende Mitläufer, aber in der letzten Generation ist ein Wandel eingetreten. Die Jugend hat einen Ruck etwas in Richtung Wertwandel und konservativer Denkweise mitgemacht. Worte wie "Streber" hört man in Schulen seit 10 Jahren so gut wie nicht mehr.
    Natürlich sind die Ideen der linken Polittypen großteils nichts anderes als angewandte Betroffomanie plus "Vorbild" Venezuela plus französische Revolution plus Antifaschismus. Mehr ist da nicht.
    Bei der Hälfte der Schüler über 15 werden sie sich allerdings mit ihren Polit-Albernheiten blamieren.
    Wetten dass?!



    • Undine

      @Sandwalk

      Mögen Sie diese Wette gewinnen!!!

    • Gelb (kein Partner)

      @ Sandwalk

      Als selbstständiger Klinischer und Gesundheitspsychologe sowie Psychotherapeut kann ich ihre Anwürfe, wir seien zu dumm für andere Studien gewesen bzw. seien an anderen Studien gescheitert, nicht nachvollziehen.

      Hatten sie in der Vergangenheit möglicherweise schlechte Erfahrungen mit Psychologen oder Therapeuten gemacht, oder wollen sie sich ihr Weltbild nur nicht durch Fakten kaputt machen lassen?

    • Wyatt

      @ Liebes Gelb,
      Sandwalk schreibt ja:
      ------- von wenigen Ausnahmen abgesehen.................

    • Dr. Knölge (kein Partner)

      Hallo Gelb,
      natürlich fühlen Sie sich auf den Schlips getreten, und es wäre verwunderlich, wäre es nicht so. Ich habe in meinem Leben einige Akademiker getroffen, die sehr empfindlich reagierten auf gewisse Andeutungen. Ich teile die Meinung von Sandwalk bezüglich der "Bodensatzstudierten" und muß Ihnen gestehen, von Psychologen noch nie viel gehalten zu haben. Ein harsches Urteil, zugegeben, habe ich doch noch nie mit einem zu tun gehabt.
      Doch einen Herren habe ich kennengelernt, der ganz offen und ehrlich eingeräumt hat, nach vier Semestern Naturwissenschaft erkannt zu haben, daß er überfordert ist. Er ist jetzt Arzt. Ich meine, so viel Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis stünde jedem gut an.

    • Verdi (kein Partner)

      Gelb
      Das ist ja das Problem, alle identifizieren sich mit ihrem Job, Stellung etc.. ABER in erster Linie geht es um den Menschen. Wir kommen nicht als Arbeiter oder Akademiker auf die Welt.
      Die Elite hat es geschafft, dass die Menschen sich teilen haben lassen.
      Jeder fühlt sich einer Gruppe zugehörig und verteidigt diese. Doch wir sollten nicht darauf achten, was aus uns geworden ist: ob Arbeiter, Akademiker, Schwuler, Hetero, Hundebesitzer, Raucher, Pensionist, Selbständiger, Unselbständiger oder Beamter etc. ist doch egal! Früher gab es solche Einteilungen nicht, da wurde auf den Charakter geachtet, ob jemand Ehrgefühl und Mitgefühl hatte.
      In erster Linie sind wir Menschen und wir sitzen alle in denselben Boot.
      Sandwalk hat sicher nicht alle Psychologen gemeint, aber dass viele davon linke Ideologie verfolgen und in die Irre geleitet wurden, das kann man nicht abstreiten. Ist auch egal, denn am Ende werden wir alle gleich arm und verknechtet sein. Dann wird hoffentlich ein Umdenken beginnen und die Menschen achten nicht mehr auf das äußere Erscheinungsbild oder auf einen Titel. Keiner ist besser oder schlechter, das sollte uns endlich bewusst werden. Wir sollten nicht mehr auf deren "teile und herrsche-Spiel" hereinfallen. Beginnen wir endlich einander zu achten und halten wir um gotteswillen zusammen. Wir werden einander brauchen!!!

  18. Riese35

    Morgen findet nochmals die Abstimmung über den Estrela-Bericht im EU-Parlament statt. Hier ist eine Möglichkeit, seine Stimme dagegen zu erheben:

    www.tfp.at/protest_AppellEstrelaReport.php?cmp=APPESBRCH20131205



    • Pumuckl

      Wichtig! Bitte mittun und weiterleiten!

      Danke @ Riese für den Hinweis!

    • Torres (kein Partner)

      Da soll wohl wieder einmal der Staat als oberste moralische Instanz über den Willen des Einzelnen entscheiden und ihm vorschreiben, was er tun darf und was nicht. Hoffentlich geht der Estrela-Bericht durch!

    • M.S.

      @Torres

      Sie verwechseln hier etwas. Der Estrela-Bericht soll gerade deshalb n i c h t durchgehen, weil er über den Willen des Einzelnen entscheiden und ihm vorschreiben will, was er tun darf oder nicht.

    • M.S.

      Der Estrela-Report fordert ein sogenanntes “Recht auf Abtreibung”. Aber die EU hat keine Kompetenzen Abtreibung zu fördern. Deshalb verstößt dieses Projekt gegen EU-Recht. Des Weiteren widerspricht es dem Grundrecht eines jeden menschlichen Wesens auf Leben.
      Der Estrela-Report ruft nach Einschränkung des Rechtes auf Ablehnung aus Gewissensgründen, weil darin ein Hinderniss zur Aufstellung eines sog. “Rechtes auf Abtreibung” gesehen wird. Aber Verweigerung aus Gewissensgründen ist ein international anerkanntes Recht. Jeder Mensch ist grundsätzlich frei, innerhalb des rechtlichen Rahmens eine Tat nicht zu verüben, die gegen sein Gewissen verstößt.
      Der Estrela-Report verlangt von EU-Mitgliedsstaaten, sicherzustellen, daß inner- und außerhalb der Schule “altersgerechter” und “gender-sensibler” Unterricht für verschiedenartige sexuelle Beziehungen, verpflichtend vorgeschrieben wird.
      Der Estrela-Report verlangt diesen zwingenden Sexunterricht gemäß der, von der WHO veröffentlichten Standards für Sexualerziehung in Europa und der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Diese altersabgestuften Standards beinhalten:
      Kinder bis 4 Jahre sollen informiert werden über “Genuß und Freude beim Berühren des eigenen Körpers”, “Onanieren im frühen Kindesalter”, “gleichgeschlechtliche Beziehungen”, “das Recht geschlechtliche Identitäten zu entdecken”, “das Recht, körperliche Nacktheit zu entdecken”, etc. Sie sollen “Neugierde auf den eigenen und andere Körper”, sowie eine “positive Einstellung zu unterschiedlichen Lebensstilen” entwickeln.
      Kinder von 4-6 Jahren wie oben informiert warden, aber auch über “gleichgeschlechtliche Beziehungen”, “sexuelle Gefühle (Nähe, Aufregung, Genuß) als Teil aller menschlichen Empfindungen”, “unterschiedliche Arten von Beziehungen (innerhalb einer Familie)”, “verschiedene Konzepte von Familie” und sollen dafür “Respekt” entwickeln.
      Kinder von 6-9 Jahren sollen weiterlernen über die “Freuden mit dem eigenen Körper (Selbstanregung zum Onanieren)” aber auch informiert werden über “Empfängnis” und “verschiedene Methoden der Empfängnis-verhütung” (mögliches Planen und Entscheiden über die eigene Familie).
      Kinder von 9-12 sollen informiert warden über “erste sexuelle Erfahrungen”, “Orgasmus”, “Onanieren” und sollen “bewußte Entscheidungen, sexuelle Erlebnisse zu haben oder nicht” treffen lernen, wie den “Umgang mit Kondomen und Verhütungsmitteln”.
      Auch wenn diese Standards zwischen “minimalem” und “optimalem Erfolg” variieren, ist das Onanieren Lernen im Alter von 0-4 eine zwingend notwendige Vorgabe. Kurzum, ist dies das Programm zur sexuellen Einführung im Kleinkind¬alter. Und wir müssen uns ernstlich die Frage stellen, ob diese Art der sexuellen Erziehung nicht Tür und Tor öffnet für Pädophilie, also Kindesmißbrauch unter dem Prätext von “Erziehung” und “Geschicklichkeits-Training”.

    • Civil Qurage (kein Partner)

      In der ersten Fassung des Estrela-Berichts waren die Verweise auf die WHO-Sexualerziehung (verpflichtend zu übernehmen, man findet sie unter diesem Link: http://www.bzga-whocc.de/?uid=072bde22237db64297daf76b7cb998f0&id=Seite4486 ). Dies wurde angeblich in der überarbeiteten Fassung (morgen zur Abstimmung) gestrichen. Mehr dazu http://www.kath.net/news/44054

      Dennoch ist auch die neue Fassung für das "Recht auf Abtreibung" sowie für die Aufweichung des klass. Familienbegriffs.

      Weltweite Petition an die Abgeordneten, morgen erneut gegen den Estrela-Report zu stimmen:
      http://citizengo.org/en/1150-reject-estrela-report

      Natürlich ist es ein Trick der sozialistischen (Estrela)-Fraktion, aber man muss gerade in diesen Diskussionen aufpassen, die Tatsachen auf neustem Stand zu halten. Sonst fällt es den Internationalsozialisten allzu leicht, ihre Gegnerinnen als religiöse Fanatiker zu bezeichnen, die lügen würden. Siehe kath.net Artikel.

    • Civil Qurage (kein Partner)

      Hier eine Analyse der neuen Fassung des Estrela Berichts
      http://www.fafce.org/attachments/article/104/Estrela%20SRHR%20Report%20-%20Ein%20Vorschlag%20der%20der%20EU%20unw%C3%BCrdig%20ist%20-%20DE%20-%203%20Dez%2020~.pdf

      Und hier ein offener Brief zweier CSU-Abgeordneter im EUP an den sozialistischen EP-Präsidenten. Jede Art von Unterstützung (zB einfach nur "liken") wäre toll.
      http://www.martin-kastler.de/offener-brief-an-ep-praesident-martin-schulz-csu-abgeordnete-gemeinsam-gegen-abtreibungs-bericht-estrela/

    • Riese35

      @Civil Qurage: Danke für den Hinweis und Link der CSU-Abgeordneten mit ihrem offenen Brief. Von unserem Oberapparatschik Othmar Karas kann man wieder kein Wort zu diesem wichtigen Thema vernehmen. Siehe seine Homepage:
      http://www.othmar-karas.at/de/presseaussendungen.php

      Das sind seine Themen:

      06.12.2013 ÖVP-Europaabgeordnete: Karas ist stärkster und wichtigster Österreicher im EU-Parlament
      04.12.2013 Karas empfängt millionsten Facebookfan und startet neue Wahlhomepage des Parlaments
      29.11.2013 Karas gratuliert Rupprechter als neuem Generalsekretär des AdR
      21.11.2013 Karas: Reformmaßnahmen beginnen zu greifen
      20.11.2013 Karas trifft pakistanische Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai
      08.11.2013 Karas: 200 Tage bis zur Europawahl - Europa verstärkt ins Bewusstsein rücken 05.11.2013 Karas: Nationale Bankengesetze führen zu Widersprüchlichkeiten
      30.10.2013 Karas leitet parlamentarische Untersuchung zur Troika
      23.10.2013 Karas: Reformempfehlungen der EU-Kommission gehören in Koalitionsvertrag 22.10.2013 Karas: EU-Wirtschaftsregierung statt Koordinierung
      17.10.2013 Karas: Keine Beschlüsse ohne demokratische Legitimierung durch Parlamente
      16.10.2013 Karas fordert Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien
      16.10.2013 Monika Lindner als Präsidentin von Hilfswerk Austria International zurückgetreten 15.10.2013 Karas: Mitgliedstaaten sollen endlich Weg für EU-Bankenaufsicht freimachen

      Diese Liste könnte von einer nordkoreanischen Agentur erstellt worden sein. Vielleicht hat Heinz Fischer ihm eine solche vermittelt.

  19. Undine

    WAS man sich an Ös Schulen unter "Politischer Bildung" vorzustellen hat, zeigt sich in der Kleinstadt, in der ich lebe---aber sicherlich nicht nur hier:

    Im hiesigen Gymnasium wurde vor einer Wahl im Unterricht eine "Wahl" abgehalten. Bestürzt mußte der Professor sehen, daß ein Großteil der Schüler die FPÖ gewählt hatte und nicht seine Wunschpartei GRÜN.

    Nun begann die Aufklärung (Gehirnwäsche!), wer die Guten und wer die Bösen sind.

    Nach der Schule fühlten sich die Schüler so von der alleinigen Wahrheit durchdrungen, daß sie, solcherart aufmunitioniert, in missionarischem Eifer die FPÖ-Plakate ZERSTÖRTEN, was sie für eine wahrhaft gute Tat hielten. Schade, daß ich die damals 13-jährige Schülerin nicht filmen konnte, als sie atemlos, aber stolz und von Fanatismus durchdrungen von ihrer eben vollbrachten Heldentat berichtete und ihre Familie und mich wortgewaltig so weit bringen wollte, nur ja nicht FPÖ zu wählen, sondern die GRÜNEN.

    Hat sich jemand unter dem Fach "Politische Bildung" etwas anderes vorgestellt???



    • Kapuzerer (kein Partner)

      Und was wird wohl im sogenannten Ethikunterricht gelehrt werden sollte es tatsächlich soweit kommen dass dieser den Religionsunterricht ersetzt?
      Mit dem Religionsunterricht ist es freilich weithin ein Krampf, der drohende Ethikunterricht allerdings sollte die Verantwortlichen endlich dazu bringen den Religionsunterricht zu verbessern und aufzuwerten!

  20. Pumuckl

    Ein Ethik-Unterricht anstatt konfessioneller Religionsstunden ist nur vorgeblich wertfrei. Zentrales Ziel ist vielmehr die Schwächung der katholischen* Kirche!

    Das Unterrichtsfach " Politische Bildung " würde ebenfalls nur vorgeblich wertfrei sein. Gesellschaftsveränderndes politisches Campaigning in den Unterricht einzuschleußenen ist Ziel dieser Forderung.

    DASS DER SOZIALISMUS HEILSERWARTUNGEN ERFÜLLEN KÖNNE, IST IN BEIDEN FÄLLEN DIE ILUSSION WELCHE, MAN DA VORGAUCKELT ! ! !

    * Ersten Signale von Reformbereitschaft durch den Papst müssen viele weitere folgen.
    Wenn sowohl in Nordamerika, als auch in Südamerika von so genannten evangelikalen Gruppen, unter Einsatz von Marketingmethoden, ein GANZ ANDERES CHRISTENTUM erfolgreich verbreitet wird, sollte das die katholische Kirche endlich aufwecken!
    Auf diesem Kontinent übertrifft die Anzahl dieser " Freichristen " längst jene der Katholiken ! ! !



    • Pumuckl

      Noch etwas zu " . . . Schwächung der Katholischen* Kirche! "

      Da mir auch die lutherischen Protestanten längst von Zielen linker Veränderung der Gesellschaft erfolgreich beeinflußt erscheinen, scheint die Stoßrichtung dieser Kreise verstärkt in Richtung Katholischer Kirche zu gehen.

  21. Brigitte Imb

    Parteipolitik - und darum wird es sich handeln (v.a. um Linksindoktrinierung) - hat in den Schulen absolut nichts zu suchen und ist mindestens so privat wie Religion.



    • cmh (kein Partner)

      Religion ist leider nie Privatsache.

      Hat man eine der traditionellen Religionen ins Private abgeschoben, wird deren Platz durch irgendwas saekulares ersetzt.

      Es ist daher nicht die Frage, wie Religion Privatsache werden kann, sondern welche Religion und/oder welches Religionssurrogat die Planstelle "Religion" ausfüllt. Ohne KAtholizismus wäre Österreich bereits 1683 dem Islam anheimgefallen. Wer den KAtholizismus schwächen will, indem er Religon zur PRivatsache erklärt fördert daher den Islam. Nie Agnostizismus oder Humanismus oder sonst was. Und schon gar nicht die Freiheit.

    • oboam (kein Partner)

      cmh ....... wir hatten schon Korrespondenzen hier, mit einem der vielen Nicks die ich bislang benutzte, und du hast die Ansagen damals doch offensichtlich wieder verdrängt.

      Ich mach das noch mal sehr knapp und deutlich: "Matthäuschristus" - das ist das historische nie gewesene "Schöpfungsmuster" nach den Wünschen von vielen Bischöfen und einem Römerkaiser und seinen Herzensgefolgsleuten auch bis in die heutigen Zeiten ... Die Ergebnisse sind: Die Mischungsmentalitäten die solche verrohenden Süchtige ihrer eigenen Machtwahne sich "für ihre Völker" wünschen ....... damit sind solche zum Islam in der "Peripherie" zwar unterschiedlich .... tief innen jedoch gar nicht so sehr. Ihre Rituale sind bei genauer Betrachtung gar nicht so unterschiedlich.... Mordlüste sind im Islam nicht ersatzkultisch sublimiert. Gemeint ist diese gigantische Lüge, daß Jeschua zur Vergebung von Sünden gestorben sei .....
      Wie groß das zwiespältige Hassen in ihren Herzen sein kann wird auch daran deutlich, daß Mohammeds Fasten ein "Scharfmacherfasten" ist (und ganz bewußt so geplant war um die beutereichen nicht in "Luxus" "entschlafen" zu machen) und das Fasten zur Ermordung von Jeschua hin eigentlich eine Art Kasteiung für umso größere "Schmausfreuden" wenn sie dann wollen "dürfen" .... wie wichtig ihnen dabei NICHT die AUFERWECKUNG IST - an die solche nicht glauben - sondern das "Fronleichnam" (Leichnam des Herrn) ist, wird daran deutlich wie sehr sie genau dieses "Fest" zelebrieren ....... und für die "Langsamen" und nicht für dich cmh: Wo eine Leiche - da keine Auferweckung.

      Muslimentum wird von vielen als der weniger heuchlerische Kult erlebt ....... und das ist auch so. Solche "kirchlichen" Herzensanschlüssler fühlen "gehirnmässig gefühlte" "Erleichterung" in Richtung Islam.
      Unter solchen welche ihre Seelen vor Dekaden damals vollends den Lügen verschrieben haben insbesondere solche in der "katholischen Legislative", realisieren jedoch zunehmend wen sie mit "Allah" auch als ihren "Gott" wirklich "anerkennen".... denselben von dem auch das Matthäusevangelium stammmt, welches übrigens auch an der Gründung des Islams auftauchte ......
      Zweites Vatikanum, die Anerkenntnistexte in Lumen gentium und Nostra Aetate erkennen zweifellos nicht den authentischen Ewigen an, sondern das Verbindende des gemeinsam auf Matthäus gestrickten Lügenwerks ......

      Marx ist zu "dumm" gewesen dies zu erkennen.
      Darwin ist zu "dumm" gewesen dies zu erkennen.
      Sogar Freud ist zu "dumm" gewesen dies zu erkennen.

      ....... und wieviele "Dumme" laufen heute in dieser Zeit der meistvergifteten Nahrungsmittel, der meistvergifteten Lüfte, der meistvergifteten Erden, der meistvergifteten Gewässer........ in Körper die strahlungsmeistbelastet und meistver"doktort" sind herum, weil solche sich zu Hörigen von Seelen machen liessen deren Ausschnitte von "Wahrheiten" keine wirklich menschlichsten Sichten sind.

      Der Aufbruch in die Gesinnungstreue zum historischen jüdischen Wanderprediger im Geiste des Ewigen einen Menschengotts steht vielen noch bevor ...... viele meinen sogar neurotisch zwanghaft jenes seelische "Erb"-Gut bekämpfen zu müssen, welches sie selbst zu retten imstande ist ....... und einzig dies !

      Würden Sigmund-geprägte Seelen wirklich frei sein können in ihrem Sinnen, würden auch Profiler ziemlich frei sinnen können statt hinter den "Gitterstäben" von Darwin und Freud eingeklemmt zu hocken, sie würden alle merken wie völlig unvereinbar die "Präsentation" des Matthäusevangeliums mit den Schilderungen des authentischen seelisch Beschenkten ist, so wie ihn Johanaan bereits selbst in der Liebe des Ewigen liebte und liebt und liebt und liebt ........

      An dieser wirklichen Liebe wird nicht nur aller Adlerkult zu Grunde gehen, sondern auch alles weitere welches in tierkultischen Gehaben frönt .........

      und diese die wirklich lieben wirklich frei sein.......... so wie dies aufgefaßt wird von Liebenden.

      PS.: Für die mit den immensen Schwierigkeiten im Menschentum zu sinnen: ...... wer wirklich liebt wird nichts anderes mehr tun wollen.... bzw gar nicht mehr anders können.........

  22. socrates

    "...dann kommt ´rein Komissar" wird vom Kommunismus übernommen. Werden die auch eine Tokarev mithaben?
    Die überschüssigen Psychologen wurden schon in Schulen und Ministerien eingelagert, jetzt kommen die Politologen dazu. Beide braucht niemand, sie sind aber "von Familie" und bekommen einen Posten. Diejenigen, die studierten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, haben nützliches studiert.



  23. Wertkonservativer

    Nach einigem Nachdenken, heute noch einmal:

    wenn ich die laufenden Diskussionen mit meinen vielen (10) Enkeln (heute zwischen 13 und 37 Jahren alt) Revue passieren lasse, komme ich zu der für mich nicht neuen Überzeugung, dass sie mehrheitlich von weltanschaulichen Einflüssen im Rahmen ihres schulischen Bildungsprozesses ziemlich "unbeleckt" blieben!
    Im Gegenteil: Lehrkräfte, die ihnen mit dem Knüppel irgendwelche "Ismen", oder auch religiöse bzw. pseudoreligiöse Ansichten einzutrichtern versuchten, waren für die jungen Leute in der Regel gleich von vorneherein "mega-out" und "gaga"!
    Da waren Einflüsse in der Jugendbewegung (z.B. die Pfadfinderei!) viel prägender für meinen Enkel-Nachwuchs, abgesehen (in unserem Fall) natürlich vom elterlichen Einfluss aus bürgerlichem Werteverständnis.

    Wie auch immer!
    Ich gehe davon aus, dass in unsere Schulen dort eingeschleusten Politologen ziemlich sicher mehrheitlich offenes Misstrauen seitens der Kids entgegenschlagen würde: gegen hohle Phrasen und vordergründige Beeinflussungs-Versuche sind die meisten unserer jungen Leute mehrheitlich eher immun bis gleichgültig getrimmt.

    Da sollten wir nicht von vorneherein zu viele Bedenken haben; überdies werden wirtschaftliche Zwänge die Schuldirektoren und deren übergeordnete Behörden schon von vorneherein davon abhalten, UNNÖTIGE Lehrkräfte in ihren Schulen zu beschäftigen!

    (mail to: Gerhard@michler.at)



    • machmuss verschiebnix

      @WK,

      naja, was zu unserer Schulzeit undenkbar war - daß nämlich ganze Schulklassen zur
      Demonstration gegen eine rechtmäßig zustande gekommene Regierung (Schüssel + FP )
      auf die Straße geschickt werden - das paßierte schließlich in diesem Jahrzehnt und
      ist eine deutlicher Indikator dafür, wie weit Antifa-isiert die Allgemeinheit schon ist.

      Natürlich geht es den Betreibern diese Meinungs-Industrie nicht im mindesten um
      Antifaschismus ( dann wäre sie ja selber davon betroffen) , sondern um effiziente
      Instrumentalisierung der jungen Generation. Daß man dafür als künstliches Feindbild
      immer wieder eine längst untergegangene Wahnsinns-Herrschaft ab die Wand malt,
      während man selber längst ein Niveau an Kontrolle und Überwachung erreicht hat,
      von dem das damalige Regime nicht mal zu träumen wagte.

      Optimismus für die Zukunft ist zum Erhalt der eigenen (psychischen) Gesundheit
      unverzichtbar, leider zeigt aber die andere Seite der Medaille eine sehr häßliche Fratze.

      .

    • fenstergucker

      @machmuss verschiebnix

      **********!

    • Riese35

      @WK: Ich kann diesen Optimismus nicht teilen. Jede Gesellschaft besteht aus einer winzigen Minderheit, die mitdenkt und bewußt und aktiv gegensteuert. Die große Masse bestand und besteht aus Mitläufern. Das war in den 30er Jahren so und wird morgen wieder so sein, wenn sich die Rahmenbedingungen entsprechend entwicklen. Die wenigsten Eltern betreiben aktive Steuerung der Bildung ihrer Kinder bzw. Gegensteuerung falls notwendig. Daß Ihre Kinder und Enkel zu der mitdenkenden Minderheit gehören, sagt nichts über den Zustand der Gesamtgesellschaft aus. Wahrscheinlich benötigten Ihre Kinder und Enkelkinder nicht einmal eine Schulpflicht, denn sie wären der Verantwortung zur Bildung selbstständig und freiwillig nachgekommen.

      Ich behaupte jetzt aber, daß unsere westliche, christlich geprägte Gesellschaft in einem großen Maße auf einer breiten Masse allgemein gebildeter Menschen beruht, die einem gemeinsamen Wertesystem angehört: ob unabhängige Beamtenschaft, Unternehmertum, Forschung etc.

      Aus der Erfahrung mit meinen eigenen Kindern weiß ich, daß es sehr auf die Schule und die Lehrer ankommt, wie ein Kind beeinflußt wird. Es kann heute leicht sein, daß man ausgelacht wird, wenn man zu katholischen Glaubenswahrheiten steht. Die frühkindliche Sexualerziehung kann einen enormen Schaden beim Aufbau von Vertrauen zu anderen Personen anrichten. Die Vermittlung von Ehe als Spaßfaktor mit jeder Möglichkeit zur Trennung, wenn es einen gerade nicht mehr freut, tut ein Übriges. Und wenn wir Kinder als Belastung empfinden, dann lassen wir sie ganz einfach töten, solange sie nur ein bestimmtes Alter noch nicht überschritten haben. Und in der Pubertät wird den Jugendlichen eingeredet, daß sie homosexuell wären und das auch ausleben sollten. Das sind alles Maßnahmen, die unter Mißbrauch der Autoritäten die gesamte Gesellschaft zersetzen, auch wenn einzelne so wie Ihre Kinder und Enkelkinder dagegen immun zu sein scheinen.

      Am Feste der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfau Maria berichtete die Sonntagszeitung der Schweiz über einen noch unveröffentlichten Hirtenbrief zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember des Churer Bischofs Vitus Huonder, in dem er die "Ideologie des Genderismus" kritisierte. Sie habe zum Ziel, dass jeder Mensch sein Geschlecht und seine sexuelle Identität frei wählen könne. Das sei "ein Angriff auf Ehe und Familie" . In der Gesellschaft werde das durchgesetzt mit "dem vermeintlichen Recht gleichgeschlechtlicher Paare, zu heiraten und Kinder zu adoptieren, oder durch die (Homo-)Sexualisierung der Kinder in Kindergarten und Schule". Der Genderismus "leugne die Natur" und schade den Kindern, heisst es im von der SonntagsZeitung publizierten Brief. "Die Auslieferung von Kindern an gleichgeschlechtliche Paare beraubt sie der Grundlage einer gesunden psychischen Entwicklung", schreibt Huonder. "Eine unmoralische sexuelle Aufklärung zerstört in den Heranwachsenden jedes Feingefühl." Der Hirtenbrief richtet sich an 897 Priester, Diakone, Pastoralassistenten und Religionspädagogen im Bistum Chur. (Quelle: http://www.sonntagszeitung.ch/newsmail/ )

      Und noch eine Erfahrung erlaube ich mir Ihnen mitzuteilen: Vor wenigen Jahren versicherte mir ein leidenschaftlicher ÖVP-Anhänger mit besten Kontakten in ÖVP-Führungskreise, daß meine Befürchtungen zur Einführung einer Homo-Ehe völlig unberechtigt wären, er mit den ÖVP-Führern gesprochen hätte und diese ihm versichert hätten, daß seitens der ÖVP so etwas sicher nicht in Frage käme. Seine Argumentation war ähnlich Ihrer Argumentation aufgebaut. Kurze Zeit später war es die ÖVP, die die Homo-Ehe - unter einem anderen Namen, aber sonst fast ident - eingeführt hat. Das hat mein Vertrauen zur ÖVP endgültig gebrochen.

      Mir graut vor dem, was der Estrela-Bericht fordert. Mag die EU noch so viel Positives auf manchen Gebieten gebracht haben - ich möchte das jetzt nicht beurteilen - die gesellschaftspolitischen Weichenstellungen wirken aber viel zerstörerischer als alles andere. Unmittelbar nach dem Krieg ist es vielen Ländern, die dann nach und nach in ein sozialistisches System umgewandelt wurden, besser als Österreich gegangen. Die sozialistische Gesellschaftspolitik hat dann aber nach und nach alles zerstört, und letzlich auch die gesamte Wirtschaft. So manche Blockpartei hat dazu oft für einen symbolischen Freiraum genickt. Heute scheint mir, daß sich hier bei uns in Österreich die ÖVP immer mehr in der Rolle einer Blockpartei gefällt.

      Ich bin ganz mit Ihnen, wenn wir von einem gemeinsamen Europa sprechen, das den Nationalismus, die Überhöhung der eigenen Nation und das überhebliche Herabschauen auf andere Nationen überwunden hat und auf dem christlichen Fundament aufbaut. Nur sehe ich immer deutlicher, daß sich dieses von uns herbeigesehnte, gemeinsame "wertkonservative" Europa nicht in der EU, wie wir sie heute haben, verwirklicht, sondern daß sich die EU immer mehr zu einer Räteunion nach dem einstigen Vorbild Moskaus entwickelt. Daß so etwas wie der Estrela-Bericht überhaupt auf der Tagesordnung der EU steht, ist besorgniserregend. Hier gefallen sich EU-Institutionen in der Rolle ähnlich dem einstigen Politbüro der KPdSU.

    • Wertkonservativer

      Herzlichen Dank, werter @ Riese 35,
      für Ihre mir zu Herzen gehenden Zeilen.

      Bis auf die Differenz in Sachen Optimismus/Pessimismus gehen wir eigentlich komplett konform!
      Die Welt, so wie sie halt ist und sich (leider oft ins Negative gehend) entwickelt, werden wir mit unseren schwachen Kräften leider nicht ändern können!

      Zum besseren Verständnis meiner "Einschätzung der Welt" wiederhole ich die bereits kürzlich hier gebrachten Worte des großen Albert Schweitzer aus seinem "Aufruf zum Denken":
      "Auf die Frage, ob ich pessimistisch oder optimistisch sei, antworte ich, daß mein Erkennen pessimistisch, mein Wollen und Hoffen jedoch optimistisch ist"!

      In diesem Sinn,

      herzlich

      Gerhard Michler

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Werter Herr Michler, alias Wertkonservativer!
      Ich teile Ihren Optimismus nicht!
      Die linkslastige politische Umerziehung bzw. absichtliche historische Verdummung unserer Schüler und Jugendlichen ist doch schon seit Jahrzehnten ein Faktum. Beispiel gefällig? Auf Seite 105 seines 1996 (!) erschienenen Buches "Die Antwort" schrieb Dr. Kurt Waldheim von folgender Episode: Anläßlich eines seiner Schulbesuche wurde er von einer Schülerin in tadelndem Tonfall gefragt, warum er sich damals nicht zum Zivildienst (!), sondern zur Deutschen Wehrmacht gemeldet hätte.
      Und noch etwas: Ich war Mitte der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts auch bei den Pfadfindern. An irgendeine politische oder religiöse "Indoktrination" durch meinen Feldmeister vermag ich mich allerdings nicht zu erinnern. Allerdings wurden dann bei den österreichischen Pfadfindern politisch korrekt die traditionell khakifarbenen Hemden in rote (!) umgetauscht und auch verschämt verschwiegen, dass es sich bei den Pfadfindern ursprünglich um eine mehr oder weniger vormilitärische Organisation gehandelt hatte und ihr Gründer ein pensionierter britischer Generalleutnant gewesen war.
      Und: Gerade die desinteressierten, unbelesenen (PISA-Erkenntnisse!) und politisch völlig blanken Jugendlichen sind es, die politischen Verführern aller, insbesondere jedoch dem so überaus effizient arbeitenden linken Lager, schutzlos ausgeliefert sind. Und was macht die zum beliebig-gallertartig- undefinierbaren politischen Gebilde gewordene ÖVP? Ministerposten lukrieren.
      Noch ein Beispiel gefällig? Da gab es doch den 6 Jahre werkenden Alptraum österreichischer Verteidigungs- und Sportpolitik. Nach dessen Abtritt frug der kluge neue Ressortchef die Rekruten, was sie während ihres Dienstes am meisten vermissen würden. Deren eigentlich unfassbar klare Antwort: Militärische Ausbildung und Sport! Die ÖVP war es, welche dies hingenommen, 6 lange Jahre geduldet und nicht zur Koalitionsfrage gemacht hatte. Dies zur Verantwortung der ÖVP für unseren zu den Fahnen geeilten Nachwuchs unter dem damaligen wehrdienstuntauglichen Links-ÖVPler Molterer (wikipedia) und dessen Nachfolger, dem Oberleutnant der Reserve Spindelegger.
      Ich hatte kürzlich und zufällig mit 15jährigen niederösterreichischen Schülern gesprochen. Fragen, wie z. B. nach den Namen der österreichischen Landesmetropolen, konnten nicht bzw. nicht fehlerfrei beantwortet werden. Einfachste Fragen z.B. zum Parlament und politischen Geschehen: Fehlanzeige, kein Interesse! Das hätte es in meiner alten Hauptschule in diesem Ausmaße nicht gegeben!

    • Wertkonservativer

      Sehr geehrter Herr Professor Schwarz,

      danke für Ihre ausführliche Replik.
      Kurz zu zwei angesprochenen Themen:
      1) Bei meinen hier angesprochenen Enkeln habe ich jedenfalls keinerlei Indoktrinierung in linker oder anderer Richtung festgestellt. Die sind teilweise bürgerlichen Geistes, teilweise politik-uninteressiert, teilweise einfach nur nette, junge Leute!

      2) Was die Pfadfinderei betrifft, sind wir uns wohl einig, dass sie sicher eine der besten Jugendorganisationen ist, dies bei allen historischen Problematiken und zeitgeistmäßigen Verrenkungen.
      Ich bin 1947 als Vierzehnjähriger "eingestiegen", habe dann Jahrzehnte Aufsichtsrats-Verpflichtungen ausgeübt, und war auch zehn Jahre in wichtigen Leitungsgremien tätig!
      In der für mich auch völlig irrationalen Entscheidung des Hemdenfarben-Tausches war ich nicht eingebunden, und habe sie auch nicht und nicht verstanden.
      Trotzdem: bei allem, was man ihr auch heute ans Zeug flicken kann, ist die Pfadfinderbewegung nmA. immer noch die beste und effektivste "Lebensschule" (neben der Familie) für junge Leute!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • machmuss verschiebnix

      @WK,

      die Pfadfinder sind wirklich eine Ausnahme-Erscheinung - eine Organisation, die
      nachweislich einen guten Einfluß auf die jungen Leute ausübt. Wahrscheinlich
      versuchen die Linken grade deshalb den Pfadfindern "am Zeug zu flicken" .

      .

  24. mischu

    OT

    Erschütternde Vorkommnisse, aber kaum ein Wort in den nationalen und internationalen Schlagzeilen:

    http://religion.orf.at/stories/2619247/



  25. machmuss verschiebnix


    Ohne Zweifel geht es bei "politischer Bildung in der Schule" nur darum, sich
    für den Wählerfang eine uralte Methodik nutzbar zu machen:


    Jugendliche sind entwicklungsbedingt dazu gezwungen, ihr Selbst-Bild (Selbst-Verständnis)
    "umzubauen" - von Kind zu Erwachsener. Es ist kein Zufall, daß alle "namhaften"
    Sekten genau in dieser Entwicklungs-Phase "einhacken" UND damit den größtmöglichen
    Erfolg haben, weil sie den jungen Leuten "den neuen Menschen" anzubieten haben.
    Auch wenn sich der Wortlaut dafür zumeist ganz anders anhört, wichtig ist doch daß
    die jungen Leute drauf "anspringen" und "dazugehören" wollen, all das übrige
    ideologische Geschwafel ist zu 100% austauschbar.


    Sozialismus, Budhismus, Hinduismus, . . . UND Katholizismus, sie ALLE (und noch
    viele mehr) stützen ihr Weiterbestehen EBEN NICHT AUF GOTT, sondern auf ein paar
    ganz simple schwächen der menschlichen Natur.


    Zur eingangs erwähnten Schwäche der Pubertierenden kommt noch der Ur-Instinkt des
    "wir und die anderen" (Herdentrieb) - der füllt nicht nur Fußball-Stadien mit
    brüllenden Dummköpfen, der füllt auch Schlachtfelder mit blutüberstömten Leichen !

    Alles nur um des Dazugehören's willen - dazugehören bedeutet (instinktgemäß) ÜBERLEBEN .
    Und das gezielte Ausnutzen solcher (und ähnlicher) "Beweggründe" um Wähler zu
    gewinnen, das bedeutet für mich, daß diese SAUBANDE jetzt endgültig jegliche
    Ethik über Bord geworfen hat.


    Es gäbe noch eine Reihe anderer Mechanismen, welche vorzüglich von ideologischen
    oder sektiererischen Bewegungen benutzt werden, sie alle stehen der vielgeschmähten
    christlichen Faustregel diametral gegenüber: "Was Du nicht willst, das man Dir
    tue, das füg' auch keinen Anderen zu" .

    GENAU DAS sollte an den Schulen zur IMUNISIERUNG unterrichtet werden ("die Welle"),
    damit die Jugend von vornherein diesen "Fingerprint" der Sekten und sonstiger
    steinzeitlicher Relikte (wie politische Parteien) erkennen kann, um sich darüber
    zu erheitern, statt drauf rein zu fallen ! ! !


    http://www.cesnur.org/2003/brain_conv.htm

    Hier noch ein Hinweis auf den Pionier der Erforschung des Totalitarismus (Robert Lifton):

    In his pioneering work,
    "Chinese Thought Reform and the Psychology of Totalism"
    Robert Lifton (1961, 419-437) sets forth a
    “complex set of psychological themes” including:

    “Milieu Control,”
    “Mystical Manipulation,”
    “Demand for Purity,”
    “Sacred Science,”
    “Loading the Language,”
    “Doctrine Over Person” and
    “The Dispensing of Existence.”

    The development of totalistic commitments in individuals
    (or personal conversions to totalism), and, indeed, the
    crystallization of a totalist milieu, entails a process
    of interaction between individual proclivities and ideologies.
    Thus, the key term, ideological totalism is meant
    “to suggest the coming together of an immoderate ideology
    with equally immoderate character traits – an extremist
    meeting round of people and ideas” (1961, 419).

    Lifton’s view appears to us to suggest that Weberian term,
    which Lifton doesn’t employ, elective affinity. Each of
    the eight psycho-ideological themes of totalism
    “mobilizes certain individual emotional tendencies,
    mostly of a polarizing nature.” Nevertheless,
    “psychological theme, philosophical rationale and
    polarized individual tendencies are interdependent;
    they require rather than directly cause, each other”

    .



    • Nilpf (kein Partner)

      Oh Gott!
      Also das ist größtenteils Unfug.
      Erstens, weil die charakterliche Bildung schln viel früher geschieht.
      Zweitens weil es sich nicht um eine christliche "Faust"regel handelt, sondern um die sogenannte "Goldene Regele"
      Drittens weil diese überdies nicht negativ, sondern positiv formuliert ist: "Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten." (Mt 7,12)
      Viertens weil die Existenz der katholischen Kirche sich ausschließlich auf Gott stützt. Wäre sie von uns Menschen abhängig, gäbe es sie schon lange nicht mehr.
      Fünftens: wer mit so viel Gift und Galle um sich schlägt, mag seine persönlichen Gründe haben, aber nie recht.
      Gott zum Gruße
      Nilpf

    • machmuss verschiebnix

      @Nilpf,

      falls es Ihnen die Vergangenheit noch nicht veranschaulichen konnte, so wird
      es wahrscheinlich die nahe Zukunft mit Nachdruck (wieder mal) zeigen - daß
      Amtskirche und Kirche Christi sich diametral gegenüber stehen.
      Hier kann man nicht mal von einem "spirituellen Schisma" sprechen, weil dieses
      "sich zur Kirche Christi erklären" der Amtskirche dem Versuch gleich kommt,
      zwei total kontäre Welten zu einer Kohärenten zu machen.

      Die Kinder der Welt und die Kinder des Ewigen kann NIEMAND "zusammen kitten".

      Die Kirche setzt auf ihre Dogmatik (Kirchenlehre), die nicht nur von
      Luther widerlegt wurde, sondern auch von den unzähligen katholischen
      Pfarrern / Ordensleuten / Erziehern, die ihre "Schäfchen" wie Brüder
      behandelt haben und es nach Kräften vermieden, den Leuten das Joch der
      kirchlichen Dogmatik aufzuerlegen.

      Zu Ihrem Vorwurf: "...persönliche Gründe haben..."
      Im Gegenteil - ich hatte das große Glück, an einer Benediktiner-Schule
      beigebracht zu bekommen, was selbstständiges Denken bedeutet und daß
      Selbstbetrug eben kein Lebenselixier ist, sondern die eigene Entwicklung
      in Ketten legt .

      Zu Ihrem Vorwurf: "..gößtenteils Unfug ..."
      Haben Sie jemals drüber nachgedacht, warum sich immer wieder brillante Denker
      finden, die eine Ideologie, Dogma (*ismus) "weiterentwickeln" ? Können Sie sich
      nicht vorstellen, wie leicht sich ein kräftiger junger Intellekt in so eine
      in-sich-schlüssige Dogmatik verheddern kann, weil da ja schließlich auch eine
      Herausforderung damit verbunden ist - aber ehe sich's einer versieht, fängt er
      an dieses Gedankengebäude als "sein eigenes" gegen "schädliche Einflüße" von
      außen zu verteidigen und will es perfektionieren (NEIN ich rede nicht von
      Faymann ) .


      Genau solche "Schwächen des menschlichen Geistes" sind die wesentlichen
      Eckpunkte, auf welche diverse *Ismen ihre Langlebigkeit stützen. Wenn
      Sie das als Unfug bezeichnen, dann zeigen Sie damit, daß Sie selber schon
      mitten drinnen stecken !


      .

    • machmuss verschiebnix

      Ach ja, Nilpf, hätte fast übersehen, bei all dem Trennenden scheint uns
      trotz allem das Wesentlichste zu vereinen: (Mt 7,12) - der Kern-Satz
      der Botschaft Christi ( da war noch keinerlei Dogmatik im Spiel ) , den
      Sie richtig zitiert haben - Danke !

      Und weil wir uns grade so "nett" befetzen :)) möchte ich auch noch was
      zitieren: " ..habt Salz in Euch und liebet einander .."

      D`accord ?

      .

  26. Collector

    Die Gefahr - Einmarsch der Politologen in die Schulen - Kann überhaupt nicht überschätzt werden! Die "Lehre von der Polis" ist Teil der Ethik und die gehört in den Philosophie- und Religionsunterricht.
    Die Entwicklung konkreter Gemeinschaften, Institutionen, Staaten und Kulturen ist Gegenstand des Faches Geschichte.
    Niemals sollte "Politische Bildung" zur Ideologiepropaganda verkommen. Aber genau das ist beabichtigt.



  27. cato uticensis

    Lieber Andreas Unterberger,

    mir ist die Stoßrichtung des Artikels nicht ganz klar; drängen nach dem Protokoll wirklich die Politikwissenschaftler in die Schulen, dh, wird angedacht, Politikwissenschaftler ohne Lehramt unterrichten zu lassen? Oder ist damit metaphorisch gemeint, dass die Lobby der Politikwissenschaftler den Gegenstand "Politische Bildung" stärken möchte, welchen es an der AHS in Zusammenhang mit Geschichte ja sowieso schon gibt? Sieht man sich den Lehrplan von Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung an, erkennt man den auf den ersten Blick neutralen Rahmen des Lehrplans: es geht also, wie sie treffend feststellen, darum, diesen nicht qua Weltanschauung des Pädagogen mit rein linken Inhalten zu füllen. Dies ist aber ein Problem der Lehrpläne insgesamt: dass inhaltliche Vorgaben fast nicht vorkommen, daher der Willkür sowohl der politisch korrekten Auswahl des Lehrers einerseits als auch der Kompetenzorientierung andererseits Tür und Tor geöffnet sind. Ich denke, dass das Problem mittelfristig nur lösbar ist, wenn
    a) die Rekrutierung konservativer junger Menschen für das Lehramt gelingt,
    b) im Gegenstand "Politische Bildung" klare inhaltliche Vorgaben gemacht werden;
    c) die Schulaufsicht Werbung für politische Parteien wieder ahndet;
    d) die FPÖ auf vernünftigem Niveau in die Schuldebatte eingreift;
    e) die ÖVP sich wieder konservativ positioniert.

    Die allerwichtigste Immunisierung gegen ein kleingeistiges Nachbeten politisch korrekter Positionen ist aber nach wie vor ein masterwertiges Lehramtsstudium aller an Gymnasien Unterrichtenden an einer richtigen Universität . Lehramtsstudien ohne Tretmühlenstudienplan, ohne verschulte Curricula, im Geiste von "Einsamkeit und Freiheit" gegen eine Lehrerausbildungs-Eintopflösung PH-Uni abzusichern und das nötige Geld bereitzustellen, ist das Gebot der Stunde!



  28. socrates

    Dazu passt die Geschichte vom Untergang des Schlachtschiffes Bismarck.
    Der Politoffizier an Bord, ohne Ausbildung, hatte das letzte Wort. Er verbot die Erwiederung des Feuers auf das englische Schlachtschiff Hood, bis der Kapitän sagte "Ich laß mir doch nicht mein Schiff kaputtschießen" und den Feuerbefehl gab. Die Hood ging unter und der Politoffizier wollte "seinen" Sieg in epischer Breite verkünden. Die Bismark hatte einen Ruderschaden und konnte nur mit Mühe manövriern, aber der Hafen Brest wäre mit einiger Mühe zu erreichen gewesen, solange ihr Standort unbekannt war. Die Verschlüsselung der Nachricht funktionierte nicht und so mußte 45min im Klartext die Siegesmeldung gesendet werden. Dadurch konnten die Briten das Schiff orten, schickten 2 schwere Kreuzer und Flugzeuge los, die die behinderte Bismark versenkten.
    Soweit zum Nutzen der Politologen. Im Film "Das Boot" kommt auch ein Politoffizier vor.



  29. mannbar

    Leider kann ich diesen Blogeintrag nur voll und ganz unterschreiben. Das Gefährliche an diesem Vorschlag ist, dass er so plausibel klingt. Ich kenne hochintelligente Menschen, die das unbesehen gut finden.

    Erst beim zweiten Hinsehen erkennt man, dass da was nicht stimmt. Selbst wenn man einmal außer Acht lässt, dass dieses Fach nur zur Indoktrination dienen wird, selbst wenn man also die 1:10000-Wahrscheinlichkeit unterstellen würde, dass die Schüler einen objektiven Unterricht bekommen werden, ist das Fach völlig ungeeignet für das vorgebliche Ziel: Informiertere und "kompetentere" Wähler.

    Es ist nämlich nicht so wichtig zu wissen, wie Demokratie funktioniert, sondern das Wissen um die Sachfragen ist wichtig. Was ein Grundmandat ist, wie Parteien organisiert sind, etc. Das alles ist - verblüffenderweise vielleicht - überhaupt nicht wichtig. Wesentlich hingegen ist, dass der Wähler die Fragen, die er indirekt entscheidet, auch tatsächlich beantworten kann.

    Darum wäre etwa ein Fach "Wirtschaft" 1000 Mal politischer als ein Fach "Politik". Ich kann über politische Abläufe Expertenwissen haben - das aber schützt mich nicht vor falschen Entscheidungen in der Sache. Und nur um die Sachfragen geht es im Grunde.

    Es ist wichtig zu wissen, warum Handel gut ist, warum Mindestpreise und Mindestlöhne hingegen schlecht sind. Was "hülfe" es, wenn alle Wähler so politisch gebildet wären, den politischen Prozess expertenhaft zu verstehen, sie aber nach wie vor in der Beurteilung der Sachfragen Dilettanten wären.

    Eine Analogie wäre die Folgende: Ich kann ein Programm lückenlos kennen (vielleicht, weil ich es selber programmiert habe) so wie auch das und das Betriebssystem und die Hardware, auf welcher diese Software läuft. Und doch kann ich Ergebnisse bekommen, die völlig absurd sind, weil die Eingabevariablen nicht richtig sind. Das Wissen um den Prozess, der Eingangsvariablen zu einem Output verarbeitet, bringt mir kein vernünftiger Ergebnis. Im Gegenteil geht es um die Qualität des Inputs. Natürlich muss ich Wissen um den Prozess haben, aber nur auf einer sehr elementaren Ebene. In der Politik ist es ähnlich.

    Allerdings sind diese ganzen Überlegungen ohnehin eitel. Denn würde ein Fach "Wirtschaft" eingeführt, so wäre dann dieses Objekt der linken Ideologisierung. Da die Ökonomie für jeden Gusto eine Schule oder Lehrmeinungen bietet, wäre es auch hier ein Leichtes, die Schüler nach der Laune der Politik zu indoktrinieren.

    Würde Wirtschaft aber ernsthaft gelehrt, dann wäre mit einem Großteil des Unfugs im Politischen Schluss.

    Generell gilt, dass ein gutes demokratisches System viele Faktoren bedingt, die aber allsamt mit einem Fach über politische Bildung wenig gemein hat. Das politische System müsste einfach möglichst gut den Input der Wähler in den Output der Politiker umsetzen. Wenn das System besser funktionieren würde, als Umsetzungsprozess, dann wäre auch das Wissen darum nicht so wichtig. Umgekehrt bringt das Wissen um die Mängel des Prozesses auch wenig, denn dadurch wird er nicht besser.

    Ein zweiter Faktor wäre, dass die Wähler wie gesagt auch über Sachfragen klug und zutreffend entscheiden könnten. Man muss im Grunde als Wähler sehr, sehr viel wissen, um das zu können. Man muss aber nicht intelligent sein. Etwa um die Sinnhaftigkeit von internationalem Handel verstehen zu können. Da braucht es keine große Intelligenz, wohl aber die Zeit, sich einmal damit beschäftigt zu haben - und sei es nur für eine Stunde.

    Der dritte Faktor wäre eine Werthaltigkeit von Entscheidungen. Elemente wie Fairness und Verantwortung. Es hilft nichts, wenn ein Wähler alles über eine Sachfrage weiß und alles über den politischen Umsetzungsprozess, wenn er ganz bewusst eine unfaire oder verantwortungslose Wahl trifft. Wenn etwa jemand ganz rational für eine Besteuerung von Reichen votiert, in dem vollen Wissen um die negativen Folgen, die ihn selbst aber nach seinem Dafürhalten nicht (mehr) treffen werden. Oder wenn er ganz rational für eine Staatsverschuldung votiert, in dem zynischen Wissen, dass er davon profitieren wird, was eine spätere Generation abtragen wird müssen...



    • mannbar

      ich korrigiere: "Mindestpreise und Mindestlöhne"
      gemeint ist natürlich "Höchstpreise und Mindestlöhne"
      :-)

      Höchstpreise führen zu schlechterer Qualität und/oder zu einem geringeren Angebot
      Mindestlöhne führen zu Arbeitslosigkeit

      All das ist historisch x-fach belegt. Und trotzdem können Politiker mit diesem Schwachsinn immer wieder punkten.

      Ein kluger Ökonom hat einmal gesagt: Es müssten die Leute gar nicht einmal die moderne Ökonomie kennen. Es würde reichen, wenn sie die Erkenntnisse, die Adam Smith gehabt hat, kennen würden...

  30. Wertkonservativer

    Teilweise o.t. (bitte um Rundum-Verzeihung!):

    ich vermeide zwar üblicherweise, an Sonn- und Feiertagen auf politische Themen zu replizieren, heute jedoch - nach Lesen des "Kurier" zwei Anmerkungen zu aktuellen Diskussionsthemen der letzten Tage:

    Pisa-Sieger Korea:
    wenn man liest, wie die jungen Asiatensprösslinge verbogen und gepiesakt werden, um in der Schule zu glänzen und für die Zukunft "gerüstet" zu werden, stellen sich einem die letzten Haare auf. Da wundert es einen dann nicht mehr so sehr, wenn viele kluge Leute unser Jahrhundert als das der beginnenden Asiaten-Vorherrschaft ansieht!
    Da ist mir wahrlich lieber, wir grundeln im Pisa-Mittelfeld herum, und unsere Jungen bleiben ganz normale junge Menschen, jedoch mit innerer und äußerer Freiheit den Unbilden der Zeit trotzend!

    Und nun noch kurz zu meinen gestrigen Scharmützeln hinsichtlich der kommenden EU-Wahl und der FPÖ-Chance, dort ganz vorne zu landen:

    Achtung, Achtung, liebe Blaue:
    der unbotmäßige Herr Stadler überlegt anscheinend rnsthaft, eine neue politische Gruppierung zum vordergründigen Zweck der Teilnahme an der EU-Wahl zu präsentieren!
    Das wäre allerdings ein ziemlicher Dämpfer für Herrn Strache, und ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei den Freiheitlichen halt seit jeher um spaltpilzanfällige Polit-Hasardeure handelt!
    Wie gesagt, wir werden ja sehen, ob Herr Stadler mit seinen Bemühungen zurande kommen wird! Spanend wird's allemal!

    Und nun wieder Sonntagsfriede, den ich Ihnen allen herzlich wünsche!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • mannbar

      Zu Ihrer PISA-Korea-Betrachtung kann ich Ihnen nur Recht geben. Außerdem geht es gar nicht darum, dass die besser sind als wir. Das ist ja ein sinnlose Sichtweise.

      Es wäre schon viel getan, wenn die österreichischen Schulen von heute die Qualität der österreichischen Schulen von gestern wieder erreichen würden. Der Vergleich zwischen den Generationen ist mE viel bedrückender als jener mit Korea oder anderen.

      Ob die Koreaner 2 x schneller lesen können als die Österreicher, ist mir völlig wurscht. Wenn die jungen Österreicher von heute aber die Texte nicht mehr lesen können oder wollen, die ihre Eltern- und Großelterngeneration produziert hat, dann wird es schon blöd.

      Der koreanische Speed Reader ist mir also gleich, weil sicherlich keine Horden an Koreanern einfallen werden, um die armen heimischen Schüler "niederzulesen". Der österreichische funktionelle Analphabet macht da mehr Sorgen. Nur: Dafür brauch ich keinen schiefen Schwachsinn wie PISA.

    • Wertkonservativer

      Soll vor Schluss natürlich ...ernsthaft, .. und "Spannend.." heissen
      (obwohl "spanend" ja auch nicht ganz falsch ist, bedenkt man die laufend eingetretene "zerspanende" Filetierung der Ur-FPÖ!).
      Bin schon wieder still, liebe FPÖ-Anhänger: ist nicht wirklich bösartig gemeint!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • Florin

      @mannbar

      "...schiefen Schwachsinn wie PISA." Sehr passend! ;)

  31. Riese35

    Ich erinnere mich noch gut an das System der Politoffiziere, das es einmal bereits gab. "Zertifizierte Politikwissenschafler" in die Schulen einschleusen, ist nichts anderes.

    Bei uns in Österreich ist es die SPÖ, die das Thema z.B. über die Schulpolitik als ein Mosaiksteinchen zu steuern versucht, auf EU-Ebene ist des z.B. der Estrela-Bericht, über den jetzt am 10. Dezember im EU-Parlament nochmals abgestimmt wird.

    Wir entwickeln uns immer mehr zu einer totalitären Demokratie, oder anders ausgedrückt: Volksdemokratie, wo es auch bereits diese Politoffiziere gab. Dieses Thema ist bedrohlich, und von der ÖVP hört man dazu nichts. Man schaue sich z.B. den Internet-Auftritt von Othmar Karas an. Das ist es, was ich der ÖVP vorwerfe, und das überwiegt alles andere. Die ÖVP nimmt den Kampf gegen diese gesellschaftspolitische Entwicklung nicht auf, sondern bleit vollkommen passiv. Einfach nur abzustimmen, ohne auf inhaltlicher Ebene zu kämpfen ist zu wenig, denn irgendwann kommt dann wieder der Umfaller wie bei der Homo-Ehe.



  32. hamburger zimmermann

    Dass Gewährleistung und Garantie ganz Unterschiedliches sind: Einverstanden, doch zur Grundintelligenz gehört dieses Wissen nicht gerade.

    Es ist aber jeder eingeladen, in einem Gymnasium (oder hat das der Herr Haslauer auftrags roter Fanatiker schon abgeschafft?) die Frage zu stellen: "Wieviel ist 6 mal 6?" Wetten, daß 90% der künftigen Kulturträger eifrig am handy zum Tippen beginnen?



  33. Markus Warner

    Bei dieser teilweise eigenartigen Prioritätensetzung kann Dr. Unterberger, so recht er in vielen Dingen hat, nicht leugnen, daß er Jurist ist…
    Der Unterschied zwischen Insolvenz und Kokurs ist selbst für Juristen eher eine spezialisierte Frage. Besonders, seit der Ausgleich kein eigenes Verfahren mehr hat.
    Das ändert aber natürlich nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit, daß die Politologen insgesamt wenig vertrauenerweckend sind, und viele grundlegende Informationen für fundierte "staatsbürgerliche" Entscheidungen unzureichend vermittelt werden.
    Aber Feinheiten des Insolvenzrechts gehören da nicht dazu (auch beim Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie – und ein paar anderen Dingen – kann man streiten, solange die Leute wissen, wie lange sie bei Problemen zu wem gehen können);
    Andere Leute würden womöglich die Meinung vertreten, es müsste eine höhere Priorität haben, daß Maturanten in der Lage sind, grundlegende medizinische Fakten im Alltag einzuordnen z.B.



  34. Haider

    Ein Beispiel aus Deutschland (gilt natürlich 1:1 für Österreich):
    Die Viertkläßlerin schrieb: „Liba Fata ales gute zum Fatatag. Ich hab dich lib.“ Als der brandenburgische CDU-Abgeordnete Henryk Wichmann diese Sätze von seiner Tochter zu lesen bekam, dämmerte ihm, daß etwas faul ist mit dem Rechtschreibunterricht in unserem Staat. In vielen Grundschulen lernen die Kinder zunächst mit Hilfe einer sogenannten „Anlauttabelle“, so zu schreiben, wie sie es hören. Fehler verfestigen sich, weil sie anfangs kaum verbessert werden. So versorgt der Staat die pädagogische Nachbesserungsindustrie mit neuer Kundschaft. Im September stellte Wichmann daher eine Kleine Anfrage an die Landesregierung. Diese fand jedoch nichts zu beanstanden. Wichmanns Tochter geht nun auf eine Privatschule. [Quelle: http://www.jungefreiheit.de ]
    Die ÖVP ist weiterhin sehr erfolgreich am Todestrip. (Nicht weitersagen: Denn sie weiß es nichteinmal selbst.)
    Wenn diese Schul"reform" der Dunkelroten greift, dann werden wohl alle 8jährigen vermuten, Rosa Luxemburg wäre die Schwiegermutter von Karl Marx gewesen, oder ein gewisser Faymann hätte die Meinungsfreiheit in Österreich erfunden.
    Jedem politischen Fanatiker gehörten (natürlich rein bildlich gesprochen - wir sind ja keine Moslems -) die Hände abgehackt, sobald er unser gewachsenes Schulsystem ruiniert. Vorsichtig-kontinuierliche Verbesserungen JA, rabiate Zerstörung NEIN!
    Haben Sie sich schon einmal die Liste der Österreichischen Nobelpreisträger angesehen? Nach 2000 gíbt es [abgesehen von einem „Beute“-Österreicher] eine einzige Preisträgerin: Natürlich in einer nichtwissenschaftlichen/politisch-korrekten Disziplin (Elfriede Jelinek).



  35. efrinn

    Wenn es Gleichgesinnte gibt, bin ich gerne bereit, mich einzubringen: ich bin Pensionist, habe Zeit, verlange auch kein Honorar, kann aber zur Thematik sicher einiges beitragen. Auch durch meinen beruflichen ( und politischen ) Werdegang.
    Mir tut es weh, wenn ich daran denken muß, daß unsere Jugend mangels unseres Beistandes ungeschützt vor einem Abgrund steht und die Gefahr nicht erkennt!



    • FranzAnton

      @ "Mir tut es weh, wenn ich daran denken muß, daß unsere Jugend mangels unseres Beistandes ungeschützt vor einem Abgrund steht und die Gefahr nicht erkennt!"
      Und mir tut es im obigen Sinne weh, daß sämtliche der hier auf hohem rhetorischen Niveau Argumentierenden sich bis dato noch nicht zusammenfanden, um auf praktische Abhilfe, wie etwa die massive Stärkung von Direktdemokratie (alternativlos der einzigen Möglichkeit, den obwaltenden, schlimmen Übelständen nachhaltigst entgegenzutreten) hinzuarbeiten.
      Unser von A.U. geschaffener, de facto einzigartige, hochwertige Blog läuft m.E. gefahr, als Ansammlung rückwärtsgewandter Nörgler denunziert zu werden, und an Zuspruch zu verlieren; damit das nicht passiert, müssen eben notwendige, zielbewusste Initiativen zum Schutz unseres Staatswesens vor kontraproduktiven, unsinnigen Politambitionen gesetzt werden.

    • brechstange

      Was haben Sie sich vorgestellt, zu tun? Ich würde mich anschließen.

    • Nestor 1937

      Franz Anton

      Sind wir tatsächlich eine "Ansammlung rückwärtsgewandter Nörgler" ohne "notwendige, zielbewußte Initiativen" ?

      Ich meine, diese Gefahr besteht wirklich !

    • socrates

      Ich mache gerne mit!

    • Karl Knaller

      @Franz Anton 07:58
      Kontrollfrage: wieso "denunziert"??? Meinten Sie nicht "definiert"? Das entspricht doch eher der Realität, oder?

    • La Rochefoucauld

      Bin auch gerne dabei. Werde der Jugend das ungedeckte Fiat-Money-Geldsystem und dessen Auswirkungen auf die eigene Geldbörse erklären.

    • Pumuckl

      @ efrinn 01:25

      Vierzehn mal 3 Sterne, u.a. auch von mir.

      Aber wie @ Brechstange frage auch ich: " Was haben Sie sich vorgestellt? "

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)

      Wer Partner ist, kann im Archiv nachsehen, wie oft ich an den Spruch :"Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut Es." erinnert habe.

      Leider wird hier wirklich nur darüber erzählt, was schlecht ist und wer daran schuld ist, nur niemandem fällt ein, wie man das ändern könnte. Oder gar, der sich an die Spitze stellt und beginnt, den Augias-Stall auszumisten.

      La Rochefoucauld wäre ein vernünftiger Ansatz, aber wie bringt man das erfolgreich an das Wähler-Volk?

    • La Rochefoucauld

      @kaffka

      Thanks! Ich frage mal bei den zwei Schulen bei mir ums Eck nach.





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