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Das wahre Verdienst des Nelson Mandela

Der nach zähem Kampf verstorbene südafrikanische Ex-Präsident Nelson Mandela hat sich mit vielen Leistungen ins Geschichtsbuch eingetragen: Eine davon überragt aber alles andere.

Das ist nicht sein würdig ertragener und schon bei Lebzeiten in den Märtyrerstatus gehobener Gefängnisaufenthalt. Das ist auch nicht sein Sieg über die Apartheid. Denn früher oder später war ja letztlich immer klar, dass wie in allen anderen Ländern Afrikas die große schwarze Mehrheit auch in Südafrika die Oberhand über die Weißen gewinnen wird. Demographie gewinnt immer über Wohlstandszufriedenheit. Selbst wenn es dort so viele Weiße gab und gibt wie in keinem anderen afrikanischen Land; selbst wenn die Weißen, vor allem die burischen Afrikaaner (=Niederländer) dort schon seit Jahrhunderten daheim sind; selbst wenn sie in vielen Gegenden vor den Schwarzafrikanern die ersten Siedler waren: Letztlich hatten die Weißen keine Chance im südafrikanischen Guerillakrieg. Natürlich war es ein Krieg, auch wenn die linke Geschichtsschreibung vom Sieg der Gewaltlosigkeit faselt.

Das wirklich allergrößte Verdienst Mandelas war aber das, was er nach der Machtwende geschafft hat: Er hat verhindert, dass Südafrika durch jahrzehntelange Prozesse oder gar blutige Racheaktionen in einen schlimmen Strudel gestürzt wurde. Weder die Verbrechen der Weißen noch die Verbrechen der Schwarzen wurden vor Gericht gebracht. Statt dessen hat eine Wahrheitskommission in recht fairer Weise die historischen Fakten offenzulegen versucht. Die Justiz – die in solchen Situationen immer nur eine Rachejustiz sein kann – wurde hingegen ferngehalten.

Das hat Südafrika nach Jahrzehnten erbitterter Gewalt ein hohes Ausmaß an Versöhnung gebracht. Das ist eine wirkliche historische Leistung. Und diese ist vor allem Mandela als erstem Machthaber des schwarz gewordenen Südafrikas gutzuschreiben. Woran die Tatsache nichts ändert, dass die Linie natürlich auch von anderen Männern (insbesondere von Erzbischof Tutu und dem letzten weißen Machthaber De Klerk) mitgetragen worden ist.

Dieser Versöhnungskurs hat Südafrika schon eine Generation lang Frieden und halbwegs Wohlstand gebracht. Mandela hat gewusst, wenn er die vier Millionen Weißen verfolgt und drangsaliert, dass das erstens ein neuerliches Blutbad auslösen wird. Und dass dann zweitens der Wohlstand des Landes zusammenbrechen wird.

Sein Kollege Mugabe im benachbarten Zimbabwe hatte hingegen diese Stärke und Weisheit nicht. Er begann nach einigen ebenfalls versöhnlichen Jahren die Weißen (vor allem Farmer) zu terrorisieren und ihnen ihre großen Güter wegzunehmen. Das hatte katastrophale Folgen – wie überall, wo kommunistisch-sozialistische Umverteilungs- und „Gerechtigkeits“-Theorien umgesetzt werden. Das landwirtschaftlich reichste Land Afrikas leidet seither unter Hungersnöten, und Millionen schwarze Zimbabwer sind in der Hoffnung auf ein Überleben geflohen – nach Südafrika. Mugabe hatte dem Druck seiner alten Kämpfer nicht standgehalten, die nach den wohlhabenden Farmen der Weißen gierten. Die aber völlig außerstande waren, die Farmen nach Einbringen der ersten Ernte und nach Übernahme der schönen Farmhäuser weiter in Gang zu halten.

Mandela hatte hingegen bis zu seinem Tod – obwohl er die letzten Jahre nicht mehr Präsident, sondern nur noch Graue Eminenz und lebender Nationalheiliger war – genau diese Entwicklung verhindert. Er hat die Weißen im Land gehalten, die Elite wie den Mittelstand. Er hat Besitz und Eigentum geschützt (was freilich nichts an der hohen Kriminalität ändert). Auch die schwarzen Minister und Behördenchefs hielten sich weiße Berater, die die Dinge in Gang hielten.

Bezeichnend ist, dass all die rot-grünen Anti-Apartheid-Kämpfer in Europa, die vorher so lautstark waren, nachher Afrika völlig ignoriert haben. Sie haben daher auch die wichtigste afrikanische Lektion versäumt. Denn heute lässt sich mit ganz harten Zahlen nachweisen: Afrikanische Länder sind umso erfolgreicher auf Stabilitäts- und Wachstumskurs (und etliche sind in diesem Jahrhundert sehr erfolgreich!), je kapitalistischer sie funktionieren, je mehr sie Europäer in Wirtschaft und Verwaltung beschäftigen, und je weniger sie islamisch sind. Da aber solche Korrelationen politisch inkorrekt sind, werden sie wegignoriert, so konkret sie auch beweisbar sind.

Dass auch etliche andere afrikanische Länder südlich der Sahara heute diesen Weg gehen, ist ganz eindeutig das Verdienst Mandelas, sicher des größten Afrikaners der letzten Jahrzehnte. Südafrika, Afrika und der Rest der Welt müssen jetzt freilich hoffen, dass das Land an der Südspitze Afrikas auch nach dem Tod Mandelas diesen Weg weitergeht.

PS: Die Weisheit des Mandela steht in direktem Gegensatz zur Dummheit westlicher Völkerrechtler, die mit dem Internationalen Strafgerichtshof auch nach Jahrzehnten nationale Konflikte aufrollen wollen. Und die in Wahrheit dadurch die Beilegung vieler Konflikte verhindert haben.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 11:22

    A.U. schreibt:

    "Letztlich hatten die Weißen keine Chance im südafrikanischen Guerillakrieg. Natürlich war es ein Krieg, auch wenn die linke Geschichtsschreibung vom Sieg der Gewaltlosigkeit faselt."

    Die linke Geschichtsschreibung ist generell vom Wunschdenken geprägt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf---das kennen wir ja längst.

    Und weiter: "Das wirklich allergrößte Verdienst Mandelas war aber das, was er nach der Machtwende geschafft hat: Er hat verhindert, dass Südafrika durch jahrzehntelange Prozesse oder gar blutige Racheaktionen in einen schlimmen Strudel gestürzt wurde. Weder die Verbrechen der Weißen noch die Verbrechen der Schwarzen wurden vor Gericht gebracht."

    Mit dieser großartigen Haltung hat Mandela an Weisheit sowohl die Europäer als auch die Amerikaner BESCHÄMT, denn die Alliierten beider Weltkriege hatten nach deren Ende nicht diese Größe, sondern übten ausschließlich Rache am Verlierer und bestrafen selbst nach Jahrzehnten noch beharrlich---während sie die eigene große Schuld erfolgreich verschweigen.

    Was wird nun aus Südafrika ohne die Lichtgestalt Nelson Mandela?

    Mandelas Vater war führender Berater seines Stammes; Führungsqualität war N.M. also bereits in die Wiege gelegt worden. Er war bereit, für sein Land zu sterben.

    Die schwarze Bevölkerung hing an ihm wie an einem Vater---wie unmündige Kinder.

    Und über dieses Stadium des Kindseins scheint sie auch nicht hinausgekommen zu sein---mit vergleichsweise wenigen Ausnahmen. Es ist ihre Mentalität, die die Masse daran hindert, länger als ein paar Tage einem Broterwerb nachzugehen; an ein Überübermorgen zu denken liegt ihnen fern, geschweige denn an die fernere Zukunft.

    Sie können nicht verstehen, warum etwa die "Weißen" so viel arbeiten, nur um sich schöne Häuser bauen zu können, um diese dann auch noch mit ---in den Augen der "Schwarzen"/"Farbigen"---völlig unnötigen Dingen anzufüllen.

    Sie geben sich zufrieden damit, wenn sie für 2, 3 Tage Geld verdient haben, um Nahrung kaufen zu können. Nicht umsonst sind ALLE Siedlungen der Weißen mit einer Mauer samt Stacheldraht gesichert, denn die Kriminalität ist enorm.
    Die dunkelhäutige Bevölkerung sieht es als fast normal an, am Eigentum der Weißen mitnaschen zu können und holen sich eben ihren "Anteil" mit Gewalt.

    Wer je die unendlich großen Slums, die Homelands, bzw. die Townships gesehen hat, wird sich wundern, daß man SO überhaupt leben kann.

    Es ist keine Frage: Diese Menschen werden aus ihrem Elend nie herauskommen, weil sie nicht einen Funken Selbstinitiative besitzen. Was kaputt ist, bleibt kaputt; an diesem Mangel an Initiative konnte auch der "Vater Mandela" nichts ändern.

    Aus ganz anderem Holz geschnitzt sind---besser gesagt: waren!-- die Europäer! Betrachten wir doch die einstigen deutschen und österreichischen "Pioniere"! Vor vielen Jahrhunderten wurden sie gerufen, in den unwirtlichsten Teilen Europas seßhaft zu werden und diese Gegenden unter größten Entbehrungen URBAR zu machen: Die "Altösterreicher" in Siebenbürgen usw. etwa.
    Der 1. Generationen blühte der TOD, der 2. die NOT, erst der 3. gedieh das BROT!

    Kein Österreicher, Deutscher, Schweizer, Skandinavier etc. würde längere Zeit in solchen Elendsquartieren tatenlos dahinvegetieren; es würden die Ärmel aufgekrempelt und geschuftet, bis ein halbwegs menschenwürdiges Leben möglich wäre---Selbstinitiative eben. Diese ist aber angeboren---oder halt nicht.

    Die Menschen in Südafrika haben für Mandela, ihren weisen, tatkräftigen Vater gebetet bis zuletzt. Hoffentlich werden die Befürchtungen nicht wahr, daß sein Tod zu schweren Unruhen führen könnte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNada te turbe
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 13:05

    Die Tagebuchnotiz „Das wahre Verdienst des Nelson Mandela“ handelt von einem verdienstvollen Menschen. Eine Lanze zu brechen für Anstand und Menschenrechte war ihm Ziel. Wegen dieses Motivs traue ich mir ein scheinbar völlig „Off Topic (O.T.)“ liegendes Thema anzusprechen. Wer sich wegen O.T. daran stoßen könnte, sei um Entschuldigung gebeten.
    O.T.: In der heutigen Wiener Zeitung (WZ 6. Dez. 2013, Seite 19) findet sich der Artikel
    „Gegen das ehrgeizige Spermium“ (Elisabeth Gamperl)
    Online-Version:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/592071_Gegen-das-ehrgeizige-Spermium.html
    Er beginnt mit „Im Museum für Verhütung und Abtreibung am Mariahilfer Gürtel beißt sich der Storch die Zähne aus“ und berichtet von einer Führung für 15 Berufsschülerinnen im kleinen Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch am Mariahilfer Gürtel im 15. Bezirk, ganz nahe am Westbahnhof. Man erfährt weiter:
    „...Das Museum ist weltweit einzigartig; eine Galerie aus Zeitdokumenten, Erfahrungsberichten, Gesetzestexten und Anschauungsmaterial, hauptsächlich von Mitbegründer und Gynäkologen Christian Fiala, Stück für Stück zusammengetragen. Fiala hat das Museum initiiert, um sich quasi arbeitslos zu machen..... Im katholischen Österreich ist Abtreibung seit der Einführung der Fristenlösung 1975 ein totgeschwiegenes Thema. Seit knapp 40 Jahren ist Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate nach einer ärztlichen Beratung straffrei. Davor wurde von 1768 durch Kaiserin Maria Theresia Schwangerschaftsabbruch bis 1945 mit dem Tod bestraft. Österreich ist bislang eines von wenigen Ländern Westeuropas, in denen weder Verhütungsmittel noch Schwangerschaftsabbrüche von Krankenkassen bezahlt werden. Pichler gibt eine Petition durch. Es geht darum, dass Verhütungsmittel für Menschen unter 21 Jahren gratis sein sollen. Ein paar Mädchen unterzeichnen.“.
    Über eine solche Schulstunde von Berufsschülerinnen wird also als „Vorsorge“ berichtet. Weit haben wir´s in Österreich gebracht!
    Benedikt XVI forderte hingegen die christliche „Kultur der Liebe“, die als rettende Kraft die vielfachen Äußerungen einer sich ausbreitenden „Kultur des Todes“ überwinde, um eine Zukunft der Liebe und Wahrheit aufzubauen, in der jedes menschliche Leben geachtet und angenommen wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 09:48

    Danke für diesen Nachruf !

    Danke für das Aufzeigen, wie man Frieden macht, wie man Gemeinschaft schafft, wie es Mandela getan hat.

    Er hat die ungeschriebenen Gesetze beachtet und dafür gesorgt, dass alle sie verstehen. Und die Menschen haben sie verstanden, zumindest in Südafrika. Ich wünsche den Südafrikanern, dass sie sich weiterhin an diese Gesetze halten, die in keinem Gesetzbuch stehen, außer in der Bibel.

    Wenn ich dazu unsere 'mickrigen' Marionettenfiguren der österreichischen Politik mit ihrem 'Rechtsbewusstsein', mit ihrem Vernichtungswillen, mit ihrer sinnlosen Rechthaberei, mit ihrer Kleinlichkeit und Dummheit, mit ihrer Ignoranz und Unwissenheit, mit ihrer Intoleranz, ihrem Egoismus, ihrer Gier, Korruption, etc. vergleiche, so kann ich nur zu Mandelas Vermächtnis aufblicken und mit ihm singen 'Give me hope ...'

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 07:18

    Mandela war offenbar ein Mensch von höchster Intelligenz. Solchen ist bewusst, daß die Menschen fehlbar sind, die Fehler Anderer aber niemandem dazu motivieren sollten, sie, etwa aus Vergeltungsgründen, zu wiederholen. Das Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn" war daher von Anfang an katastrophal kontraproduktiv. Und Jesus lehrte die Feindesliebe; von mir persönlich kann ich allerdings nicht behaupten, diesem Gebot immer nachgekommen zu sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 04:23

    (1) Zunächst sollte in Absatz 7 das erste Wort sicherlich "Mandela" lauten.

    (2) Ich stimme Herrn Dr Unterberger auch in seiner Mandela-Bewertung zu. Wie fast immer. Jüngste Ereignisse unter der Herrschaft eines Zuma sind aber weniger optimistisch. Die Jugend-Kader der ANC-Kommunisten hetzen gegen weiße Menschen, daß es nur so eine Art hat. Dieses halten Jusos und vielleicht auch der in Österreich tätige BK-Darsteller für gut und lustig. Kritik an solch linker Menschenverachtung hab ich noch nicht vernommen.

    (3) Vor einigen Jahrzehnten hatten Gutmensch-Nachrichten kein anderes Thema als Südafrika. Doch hatte ich Gelegenheit, in Zeiten der bösen Apartheid und auch in der Übergangszeit vor Etablierung der schwarz/weißen und letztlich schwarzen Regierung einige Zeit in diesem Land (in Bloemfontein) zu verbringen. Es war ein schönes und interessantes Land mit durchwegs liebenswürdigen Menschen.

    (4) Daß sich je ein Weißer irgendwie unkorrekt zu einem Schwarzen verhalten hätte, vermochten wir nie festzustellen. Auch in den Supermärkten waren Kunden und Mitarbeiter schwarz/weiß gemischt. Wie bei uns. Die Lügenpropaganda linken Gutmensch-Gesindels war mir schon damals auf den Sack gegangen.

    (5) Die Aufteilung der ?SSR auf zwei Länder, die Aufteilung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien in eine Reihe von Nachfolgestaaten ist gut und lustig und korrekt. Warum Versuche der weißen RSA-Regierung, ebensolches durch Etablierung von homelands, ganz so pöse war, versteh ich bis heute nicht. Sicher, weil es mir an Linksradikalität und Menschenverachtung gar so gebricht.

    (6) Der Hinweis auf einen Mugabe, der sich auf internationalen Konferenzen dümmlich negerisch herumsuhlt und "sein" Land kaputt regiert, ist wegen der
    nötigen, doch unerläßlichen Belehrung eurpäischer "Staatsmänner" wichtig.

    (7) Pardon, aber glaubt Herr Dr Unterberger echt, daß Herr Spindi auf einem unbeschrifteten Globus Südrhodesien (pardon: Zimbabwe) antippen könnte. Ich bin relativ sicher, der Finger würde auf Kamtschakta hindeuten.

    lg
    Peter

    .

  6. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 09:04

    Ich sprach mit Südafrikanern (Weiße): eine Dame die durch Heirat nach Österreich kam und ihren Neffen, der eine Europareise machte.

    Der jung mann erzählte mir, dass es für Weiße im Staatsdienst bzw. in staatsnahen Bereichen fast ganz unmöglich ist Jobs zu finden. Weil diese sicheren Jobs fast immer Schwarzen Südafrikanern gegeben werden.

    Dennoch ist es für Weiße in S.A. nicht schwieriger als anderswo erfolgreich zu sein. Sie sind in der dortigen Wirtschaft gut etabliert und haben sich Strukturen und Netzwerke geschaffen.

    Weiße Südafrikaner leben gerne in ihrem Land, lieben ihr Land und sind stolz darauf. Sie haben dort viele Entfaltungsmöglichkeiten auch nicht viel anders als in Europa. Ich denke dass weiße Südafrikaner keine Ressentments haben.

    Südafrika ist ein weitläufiges Land und ist gesegnet mit schöner Landschaft, Tourismusregionen und reichen Bodenschätzen.

    Der Vorteil des Landes ist die Englischsprachigkeit, also der führenden weltweiten Geschäftssprache.

    Das heutige Südafrika wird zu B.R.I.C.S. gerechnet also zur Gruppe der wichtigen Schwellenländer: Brasilien, Russland, Indien, China und eben Südafrika.

    Nelson Mandela hat ein respektables Erbe hinterlassen, er ruhe in Frieden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2013 07:37

    Sein ganzer Lebensweg weist Mandela als charismatischen, kämpferischen und ab seiner Lebensmitte auch weisen Menschen und Volksführer aus!
    Solche Menschen-Vorbilder braucht die Welt wie einen Bissen Brot!!

    Was sich da heute auf den Polstersesseln der Macht (wo auch immer) wohlig herumfläzt: lauter schlechtkopierte Karikaturen ohne Ausstrahlung und meist bar jeder Mindestqualität!

    Eines noch kurz: vielleicht täusche ich mich ja wirklich in der Wahrnehmung, manche aus unserer Postergemeinde nähmen es nicht allzu ernst mit dem Kampf gegen Rassen- und sonstige Diskriminierung hier unerwünschter Menschen und Völkerschaften.
    An Nelson Mandela könnte man sich ruhig ein Beispiel nehmen!

    Bei allem berechtigten Interesse an Bewahrung unserer Volksidentität, scheinen mir die in unserem honorigen Blog immer wieder auftauchenden Kampf-, Verfolgungs- bis Vernichtungsaufrufe diverser "hotheads" in diesem Zusammenhang ziemlich entbehrlich, unpassend bis unqualifiziert!
    Aber vielleicht irre ich ja, und mein "Senilissimus"- (trademark Knaller)-Syndron macht sich langsam aber sicher bemerkbar??

    Nun, soweit ist's ja hoffentlich noch nicht! Außerdem stehe ich hier ja sowieso unter Beobachtung durch einige selbsternannte Wertkonservativen-Kritiker!

    Nun: viel Feind', viel Ehr'!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorno na
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2013 13:54

    Aus Anlaß des Todes von Nelson Mandela hat der ORF auch UHBP H. F. interviewt.

    Er hat mehr über sich, über seine Verdienste für die unterdrückte schwarze Mehrheit, und wie er von den südafrikanischen Vertretern des ANC gewürdigt wurde, gesprochen als über sonst was.


alle Kommentare

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  2. Stefaan (kein Partner)
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  3. Marta (kein Partner)
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  4. Wolfram Schrems (kein Partner)
    09. Dezember 2013 09:54

    Ich kann den großen Optimismus bezüglich der Verdienste Mandelas nicht teilen - ungeachtet einiger vermutlich richtiger Beobachtungen.

    Eine umfassende Darstellung und Wertung des Wirkens Mandelas wird nämlich auch einschließen müssen, daß Mandela ein mörderisches Abtreibungsgesetz unterzeichnet hat, eines der schlimmsten weltweit:

    However, pro-life leaders have warned that praise from Christian leaders is inappropriate given Mandela’s role in bringing abortion-on-demand and homosexual “marriage” to South Africa.

    According to official statistics, nearly a million unborn children have been killed in South Africa since President Mandela signed legislation in 1996 permitting abortion on demand two years after taking office. Same-sex ‘marriage’ was legalized in 2006, with Mandela having supported it long before its passage.

    Übrigens:
    Ein Bild spricht mehr als tausend Worte:

    http://www.lifesitenews.com/news/pro-life-leaders-urge-caution-while-pope-and-bishops-praise-controversial-n

  5. BHBlog (kein Partner)
    08. Dezember 2013 06:17

    Auch wenns makaber klingt und off-topic ist ,es geht aber ebenfalls um einen toten "Staatsmann"(zumindest für Kärnten):

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2013/12/rechtsmedizinerin-yen-die-18-promille.html

    Entschuldigt, die Fehler und eventuell schwachen Schreibstil, habe das jetzt schnell gecopied und pasted und bin in Wahrheit raus aus bloggen, bin grad dabei mich beruflich zu verändern.
    Staatsmänner wie Mandela hatte Österreich gewiss aber Kreisky und Figl sind schon lange nicht mehr.

  6. Aron Sperber (kein Partner)
    07. Dezember 2013 20:36

    ein typisches Beispiel für einen unversöhnlichen linksradikalen Scharfrichter ist Baltasar Garzon:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/05/12/der-starrichter-und-ex-tyrannenjager/

    Gejagt wurden vom linken Starrichter allerdings nur Tyrannen, die schon lange nicht mehr aktiv waren (Pinochet, Franco)

    …und sogar freiwillig den Weg für die Demokratie wieder freigegeben hatten.

    Aktive Tyrannen wie Castro etc. hatten hingegen nichts zu befürchten.

  7. OI (kein Partner)
    07. Dezember 2013 15:10

    Naja, man schaut sich mal wieder nur Wirkung aber nicht Ursache an. Erstens war die komplette südafrikanische Verwaltung von Weißen und nicht ANC konformen Schwarzen durchdrungen und zweitens gab es massiven internationalen Druck auf den einst ungeliebten sowjetnahen ANC, sich ja friedlich zu verhalten. Wir sollten auch nicht vergessen, das Süd-Afrika tief in die globale Wirtschaft integriert war und die südafrikanische Industrie und auch Landwirtschaft grundsätzlich in weißer Hand war. Schauen wir heute auf Süd-Afrikam ca. eine Generation später, sieht man deutliche Verdrängungseffekte. Besonders die von "Ausland" unabhängige Landwirtschaft hat es getroffen. Dort kam es zu massiven offiziellen wie auch inoffiziellen (Mord, Terror, Sabotage, etc.) Vertreibungen. Staatlich kontrollierte Unternehmen wurde "scharz" gefärbt, was ihnen meist nicht sonderlich gut bekam. Die öffentliche Verwaltung wurde "schwarz" gefärbt, was Süd-Afirka Jahr für Jahr in den Anti-Korruptionsrankings abrutschen lässt, usw. Auf lange Sicht sehen wir in Süd-Afrika einen "sanften" Genozid gegen die Weißen, welche bereits heute nur noch in schwer bewachten Siedlungen leben können.

  8. no na (kein Partner)
    07. Dezember 2013 13:54

    Aus Anlaß des Todes von Nelson Mandela hat der ORF auch UHBP H. F. interviewt.

    Er hat mehr über sich, über seine Verdienste für die unterdrückte schwarze Mehrheit, und wie er von den südafrikanischen Vertretern des ANC gewürdigt wurde, gesprochen als über sonst was.

    • Undine
      07. Dezember 2013 14:13

      @no na

      ***!
      Auch in der ZIB1 hat er sehr läppisch gewirkt mit seiner automatischen Betroffenheitsmiene und dem Allerweltsgeplapper.

  9. oboam (kein Partner)
    07. Dezember 2013 13:51

    A.U. der Ansatz Wiedergutmachungen nicht als Thema sehen zu wollen ist falsch.

    Konfliktverdrängungen sind keine Konfliktbeilegungen und damit auch keine Wege zum dauerndem Frieden.

    Was Mandela machte ist einen einseitigen "weiße Macht" über Waffen-Drangsalstatus in ein Gefüge von Dauerkonflikt auf einer neuen Ebene verwandelt zu haben. Die Kriminalität in Südafrika ""spricht Bände"" .......

    Und lippenschwüngiger "Schutz von Eigentum" aus heuchlerischen Überlegungen ist keine wirkliche Befolgung von Respekt.

    Die Aufarbeitung würde gelingen, wenn begonnen würde die wenigen Tausenden Überlebenden der Urbevölkerung so zu würdigen, wie dies Bantu-Sippen und "Niederländer" bislang weitgehend verabsäumt haben ........

    Und Österreich ? Genauso auch hier: Jüdisches Leben - mit seinen Jahrhunderten an Beteiligungen - in Österreich wirklich zu schützen, beginnt sicher nicht damit den Kult ins Land zu lassen, der mitverantwortlich am Umbau der KZ in Massenvernichtungslager beteiligt war.
    Ein Kult dessen Kultgründer mit Judenmorden und Judenvertreiben "seine mörderische Karriere" mit begonnen hatte und als Nachlaß am Sterbebett die letztgültige Aussage unter anderem auch gegen insbesondere Juden richtete und zuvor - nach einer Hadith die bei Bukhari und Muslim überliefert ist - die völlige Vernichtung der Juden als "Bedingung zum Anbruch des "Weltgerichts Allah`s" herbei"phantasierte".

    Feindliche "Truppen" in ein Land zu lassen hat immer Gründe ........ die Gründe sind im Wesentlichsten die Gründe der Sozialisten, wie seit Alters her ..... und die der allerdümmsten unter den Katholen.

    Denn deren Gefasle über "AntiRassismus" ist nur die Tarnung dafür was die zuvor Ernstgenannten in Wirklichkeit beabsichtigen: Mit "Hilfe des Islams" den Katholizismus auszurotten .........

    Wie einfach das beide Kulte - und nicht die Personen ! - zu beenden und damit die Personen zu etwas zu befreien sind was wirkliche Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit ist wird am Studium früherer Schriften sehr einfach kenntlich und solcher die daran versagt haben um von den "Prominentesten" nur diese zu nennen: Die Päbste, Luther und Marx .....
    Wie sehr insbesondere solche Seelen ans Gute NICHT Vertrauen wollen und das BÖSE gern willkommen heissen, wird auch an der sozialistischen Variante von "Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit" wieder zunehmend deutlicher.....

    Wirkliche Freundschaft ist eben etwas völlig anderes als "Genossentum".

    Viel ist nicht "hinübergekommen" von Mandela ins wirkliche Lieben .......

    Wer das Falsche studiert um zu assimilieren kommt auch nicht wirklich voran .......

    Seelen Frieden schenken heißt eben auch sinnig aufarbeiten ...... und dabei die Gerichte völlig draussen haben zu wollen ist einzig dann sinnig wenn diese "Gerichte" in einer "Justizsicht" festhingen, die nicht wirklich menschlich ist.
    Dass ein PRÄSIDENT die Kraft nicht haben wollte genau auch dies sinnig zu wandeln ist mit Teil des Versagens Mandelas.

  10. RR Prof. Reinhard Horner
    07. Dezember 2013 13:34

    reinhard.horner@chello.at

    Soll man Mandela solcherart gegen den Internationalen Strafgerichtshof missbrauchen? Und grundsätzlich für das Nichtverfolgen politischer Verbrechen?

  11. oboam (kein Partner)
    07. Dezember 2013 13:03

    Zitat von A.U.:
    Letztlich hatten die Weißen keine Chance im südafrikanischen Guerillakrieg. Natürlich war es ein Krieg, auch wenn die linke Geschichtsschreibung vom Sieg der Gewaltlosigkeit faselt.
    Zitat Ende

    1) Sozialistisch und Nicht-Brutal(Codewort: Gewaltlosigkeit) ist so wie Tiger ohne Reisszähne. Das "Klassenfeind"-Gehirne strukturell - ob nun rassistisch, Hitlers Sozialismus, oder ideologisch - IMMER FEINDBILDSCREENING als wesentlichstes kultisches Wirbelzentrum zum INHALT HABEN wer nüchterner Vernunft wollte dies bezweiflen ?
    Wieso "nüchterner" ? könnte wer fragen.... nun: Die "Vernunft" von kernechten marxistischen Sozialisten ist durch "Endorphinausschüttungen" geprägt, die bei ihnen durch Rauschzustände des Hassens initiiert werden..... nicht ohne Grund wurde dieser zweitgrößte Weltmörderkult geprägt durch "grinsende Fratzen": Lenin, Stalin, Mao, Pol Poth, Chruschtschow, Ceaucescu.... etc ... und besonders da wo das Morden am massivsten gewesen ist: Stalin und Mao.
    Diese "Endorphinausschüttungen" sind auch DIE Querverbindungen zum Islam - dem größten aller Weltmörderkulte. Das Feindbild dort sind nicht die "Klassenfeinde" (welcher Arten auch immer......), sondern die "Ungläubigen".
    Übrigens: Der Sozialismus kann den Islam nicht besiegen ....... denn der Islam ist in seiner Tiefe und Gerissenheit der bei weitem diffiziler und vor allem "aufopferungsvollere" Hasskult. Sowas wie Aya 17 in Sure 8 hatte Marx nicht angeboten. Das ist viel Menschengewissenszerstörerischer als das was die in den "Fährten" des Marxen logen ....

    2)Zitat eines PI-Textes:
    "Die tatsächliche autochthone Einwohnerschaft Südafrikas besteht aus den dunkelhäutigen Khoisan-Ethnien, die im Deutschen früher „Buschmänner“ und „Hottentotten“ genannt worden und nicht näher mit den Bantus verwandt sind. Die Khoisan-Gruppen zählen nur noch wenige Tausend Menschen in Südafrika, was sich u. a. darin niederschlägt, daß keine der elf Amtssprachen des Landes den Khoisan zugerechnet werden kann, sondern zwei sind europäischen- (Afrikaans und Englisch) und die übrigen neun Bantu-Ursprungs."
    Aus: http://www.pi-news.net/2013/12/zum-tod-von-nelson-mandela-1918-2013/
    Wer die Augen wirklich aufmacht und SEHEN kann, wird auch sehen aus welcher Sippe Mandela ursprünglich stammte und nicht der aus welcher er in diese Existenz geboren worden war ....... und diese seine Sippe ist keiner der Bantu-Sippen gewesen.

    Was zur Frage führt: Wie sehr einer wirklich "liebt", der seiner eigenen Sippe nicht wirklich hilft ?

    • oboam (kein Partner)
      07. Dezember 2013 13:06

      Etwas mehr von obigem Zitatsauszug:

      Leider gibt es gerade unter Europäern die irrige Ansicht, Mandela habe als Xhosa für die Interessen der „Urbevölkerung“ Südafrikas gekämpft. Wie die niederländischen Vorfahren der Buren 1652 im heutigen Kapstadt sind auch die Bantu-Völker von Norden kommend „erst“ vor einigen Jahrhunderten in das Gebiet der heutigen Republik eingewandert. Die tatsächliche autochthone Einwohnerschaft Südafrikas besteht aus den dunkelhäutigen Khoisan-Ethnien, die im Deutschen früher „Buschmänner“ und „Hottentotten“ genannt worden und nicht näher mit den Bantus verwandt sind. Die Khoisan-Gruppen zählen nur noch wenige Tausend Menschen in Südafrika, was sich u. a. darin niederschlägt, daß keine der elf Amtssprachen des Landes den Khoisan zugerechnet werden kann, sondern zwei sind europäischen- (Afrikaans und Englisch) und die übrigen neun Bantu-Ursprungs.

  12. Amalek (kein Partner)
    07. Dezember 2013 12:48

    1964
    Juni: Mandela wird wegen insgesamt 221 Terroranschlägen - die er nicht bestreitet - und Hochverrats - den er bestreitet - zu lebenslanger Haft verurteilt.
    Wiewohl Mandela ein mehrfacher Mörder und Terrorist ist*, genießt er auf Robben Island geradezu luxuriöse Haftbedingungen. Er kann seinen Schulabschluß nachholen und ein Fernstudium aufnehmen; schließlich macht er einen regulären Abschluß in Jura. Er kann auch frei mit Mitgliedern des illegalen ANC, die der Verhaftung entkommen sind, korrespondieren.

    Weiterlesen:

    http://diki.heliohost.org/mandela.htm

    Wir sind an Fotos vom Stadtleben in armseligen Drittwelt-Elendszonen gewöhnt: den Müll in den Straßen, die Shantytowns, den Schmutz und das Abwasser, Seuchen und Armut und Zersetzung. Aber diese Szenen in Johannesburg sind erschreckend, weil dieselbe reduzierte Lebensweise nur eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende der weißen Herrschaft einer modernen und florierenden Stadt überlagert wurde.Wovon man hier gebannt ist, ist die Vorstellung davon, was die Stadt einmal war, im Vergleich damit, was aus ihr geworden ist.
    Ein üblicher Anblick auf diesen Fotos sind die zugemauerten Geschäfte. Wohlstand und modernes Geschäftsleben sind völlig verschwunden; was noch verblieben ist, könnte man “Bodega-Wirtschaft” nennen, eine Reihe kleiner informeller Geschäfte, die mit wenig Kapitalinvestition in fragwürdiger Nachbarschaft betrieben werden können, nachdem niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, an solchen Orten richtiges Geld riskieren wollen würde.Es ist offensichtlich, daß das Kapital ins Ausland geflohen ist. Südafrika muß erst noch seine eigene Version von Robert Mugabe hervorbringen, einen Killer-Diktator, der das enteignet, was vom Wohlstand des Landes noch übrig ist. Aber ein Großteil von Südafrikas Reichtum hat sich freiwillig verabschiedet.Viele der Hochhäuser im Stadtzentrum von Johannesburg, die einst gepflegt und glänzend waren, sind jetzt baufällig und dreckig, bewohnt von Hausbesetzern, mit zerbrochenen Fenstern und Wäsche, die von den einst schicken Balkons hängt. Die Straßen um sie herum sind voller Müll, kaputter Möbel und weggeworfener Geräte. Die Geschäfte, die früher die Erdgeschosse einnahmen, sind fort.

    Weiterlesen:

    http://schwertasblog.wordpress.com/2010/04/12/der-tod-von-johannesburg/

    • oboam (kein Partner)
      07. Dezember 2013 13:16

      Das mit den Terroranschlägen wusste ich nicht ....... danke Amalek.

      Hab mich mit Mandela auch sonst nicht näher befasst. Vor wenigen Jahren wurde mal kurz berichtet wie GIERIG seine inzwischen "erwachsen" gewordenen Kinder seien ....

      Hinter den "bunt bemalten Vorhängen" und den "Buntstiften" der Journalisten ist die Wirklichkeit oft sehr erschreckend..... und sogar vom Märtyertumgefasel bleibt oft nur wirklich nur sehr wenig übrig.

    • Robert Bond (kein Partner)
      07. Dezember 2013 21:22

      Vorsicht. Digikoros ist keine seriöse Quelle, sondern ein passionierter Rassist, der auf hunderten Internetseiten sein krudes Geschichtsbild verbreitet. Er meint, J.F. Kennedy wäre der Erfinder der Berliner Mauer und hält Gandhi für einen notgeilen Krypto-Muslim. Zu den unzähligen schweren Anschuldigen, die er gegen praktisch alle historischen Persönlichkeiten der letzten hundert Jahre erhebt, liefert er konsequent keine Quellen. Wahrheit und Lüge sind für den Leser also kaum zu trennen.

    • Amalek (kein Partner)
      10. Dezember 2013 17:59

      Hier eine Kurzbeschreibung:

      Nikolas Dikigoros
      War Geschichte für Sie bisher auch total langweilig? Haben Sie in
      Ihrem Geschichtsunterricht auch immer geschlafen, so wie ich? Dann
      sollten Sie unbedingt mal in die Seiten eines Mannes schauen, der unter
      dem Pseudonym "Nikolas Dikigoros" schreibt. Eine wunderbare Welt des
      Wissens um weltgeschichtliche Ereignisse, große Bauwerke und Personen,
      die Geschichte geschrieben haben, wird sich Ihnen eröffnen! Sie werden
      gefesselt sein von seiner erstaunlichen Sicht auf viele Ereignisse in
      der Vergangenheit, deren Auswirkungen wir bis heute spüren.
      Auf den ersten ganz flüchtigen Blick könnte man annehmen, daß
      Dikigoros einfach nur ein kleiner Neonazi sei. Man merkt beim Lesen
      aber ganz schnell, daß bei ihm fast alle einen Seitenhieb abbekommen:
      Politiker in aller Welt, Engländer, Franzosen, Amerikaner; Afrikaner
      und Südamerikaner; Deutsche in Ost und West, Linke und Rechte. Ein
      Nazi ist der Mann ganz gewiss nicht, vielmehr ein hochgebildeter,
      glühender Patriot, der sein Land und dessen Geschichte liebt. Ich
      persönlich würde Ihn als das "sprechende schlechte Gewissen einer
      ganzen Nation" (und vielleicht nicht nur einer) einordnen. Es ist
      vielleicht nicht immer angenehm was der Mann zu sagen hat, aber er hat,
      leider Gottes, sehr, sehr oft auch Recht, verdammt Recht! Dikigoros
      hat mehrere riesige Projekte in Arbeit, ein mächtiger Haufen Arbeit.
      Jedes für sich ist lesenswert und ich garantiere Ihnen, Sie werden
      sich festlesen und fasziniert sein. Danach haben Sie eine andere Sicht
      auf viele Dinge, garantiert!
      Viel Spaß, und immer schön den erklärenden Links auf den Seiten
      folgen!
      http://dikigoros.tripod.com/reisen.htm
      http://dikigoros.t35.com/bio/politiker.htm
      http://dikigoros.t35.com/bio/helden.htm
      http://dikigoros.t35.com/bio/heilige.htm

      Und Vorsicht vor den linksextremen Geschichtsfälschern auf Wikipedia, und
      besondere Vorsicht vor Ratschlägen von Bond und Konsorten!

  13. oboam (kein Partner)
  14. Brigitte Imb
    06. Dezember 2013 19:20

    Nelson Mandele hatte vor allem eine Eigenschaften die den meisten Politikern fehlt, Charakter.

    RIP

  15. Karl Knaller
    06. Dezember 2013 13:15

    O.T., aber der Aktualität halber:
    Zur Frage, wo sich Altpräsident Bill Clinton, anstatt als Laudator bei einer obskuren Preisverleihung zu fungieren, gestern in Wien herumgetrieben hat, wurde mir von dortigen Anrainern mitgeteilt: er lustwandelte (sic!), offenbar tief in Gedanken versunken, in der Lewinsky-Gasse in Ottakring (am Fuß des Wilhelminenbergs).

  16. Nada te turbe
    06. Dezember 2013 13:05

    Die Tagebuchnotiz „Das wahre Verdienst des Nelson Mandela“ handelt von einem verdienstvollen Menschen. Eine Lanze zu brechen für Anstand und Menschenrechte war ihm Ziel. Wegen dieses Motivs traue ich mir ein scheinbar völlig „Off Topic (O.T.)“ liegendes Thema anzusprechen. Wer sich wegen O.T. daran stoßen könnte, sei um Entschuldigung gebeten.
    O.T.: In der heutigen Wiener Zeitung (WZ 6. Dez. 2013, Seite 19) findet sich der Artikel
    „Gegen das ehrgeizige Spermium“ (Elisabeth Gamperl)
    Online-Version:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/592071_Gegen-das-ehrgeizige-Spermium.html
    Er beginnt mit „Im Museum für Verhütung und Abtreibung am Mariahilfer Gürtel beißt sich der Storch die Zähne aus“ und berichtet von einer Führung für 15 Berufsschülerinnen im kleinen Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch am Mariahilfer Gürtel im 15. Bezirk, ganz nahe am Westbahnhof. Man erfährt weiter:
    „...Das Museum ist weltweit einzigartig; eine Galerie aus Zeitdokumenten, Erfahrungsberichten, Gesetzestexten und Anschauungsmaterial, hauptsächlich von Mitbegründer und Gynäkologen Christian Fiala, Stück für Stück zusammengetragen. Fiala hat das Museum initiiert, um sich quasi arbeitslos zu machen..... Im katholischen Österreich ist Abtreibung seit der Einführung der Fristenlösung 1975 ein totgeschwiegenes Thema. Seit knapp 40 Jahren ist Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate nach einer ärztlichen Beratung straffrei. Davor wurde von 1768 durch Kaiserin Maria Theresia Schwangerschaftsabbruch bis 1945 mit dem Tod bestraft. Österreich ist bislang eines von wenigen Ländern Westeuropas, in denen weder Verhütungsmittel noch Schwangerschaftsabbrüche von Krankenkassen bezahlt werden. Pichler gibt eine Petition durch. Es geht darum, dass Verhütungsmittel für Menschen unter 21 Jahren gratis sein sollen. Ein paar Mädchen unterzeichnen.“.
    Über eine solche Schulstunde von Berufsschülerinnen wird also als „Vorsorge“ berichtet. Weit haben wir´s in Österreich gebracht!
    Benedikt XVI forderte hingegen die christliche „Kultur der Liebe“, die als rettende Kraft die vielfachen Äußerungen einer sich ausbreitenden „Kultur des Todes“ überwinde, um eine Zukunft der Liebe und Wahrheit aufzubauen, in der jedes menschliche Leben geachtet und angenommen wird.

    • Undine
      06. Dezember 2013 14:12

      @Nada te turbe

      Es gibt wirklich nichts Miserables, wofür sich Österreicher nicht hergeben würden! Näher möchte ich mich gar nicht erst äußern. Gute Nacht, Österreich!

      Jetzt werden sicherlich die Emanzen ernsthaft beratschlagen, wie man den Spermien von allem Anfang an den EHRGEIZ gründlich austreiben kann, denn da kommt doch auch nur das stärkste und schnellste ans Ziel (den Linken suspekter Wettbewerb!).....

      PS.: Warum nur wird ein Mann wie Christian Fiala ausgerechnet Gynäkologe?

    • Nada te turbe
      06. Dezember 2013 18:56

      @Undine:
      *******************************

    • Nada te turbe
      07. Dezember 2013 10:15

      Der Artikel unter
      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/592071_Gegen-das-ehrgeizige-Spermium.html
      ist –vermutlich ungewollt- sehr informativ:
      1. Das kleine Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch liegt am Mariahilfer Gürtel im 15. Bezirk, ganz nahe am Westbahnhof.
      2. Mitbegründer und Initiator ist der Gynäkologe Christian Fiala, dessen Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung "Gynmed" direkt daneben liegt.
      3. Besucher sind großteils Lehrer(!) mit ihren Schulklassen(!), die den Aufklärungsunterricht auf Pichler und ihre Kollegin auslagern.
      4. 16-jährige Berufsschülerinnen kommen mit ihrer (Biologie-) Lehrerin und werden von der Museumsführerin, der 51-jährigen Anna Pichler - in Abwesenheit der Lehrerin - durch das Museum geführt.
      5. Vor dem Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung "Gynmed" patrouillieren christliche Fundamentalisten; seit drei Jahren ist es ihnen verboten, mit den Patientinnen zu sprechen.

    • Undine
      07. Dezember 2013 14:37

      @Nada te turbe

      Danke für Ihren Kommentar und den Link!

      Nur so nebenbei: Das Töten ungeborener Kinder war immer schon um ein Vielfaches einträglicher für eine bestimmte Sorte von Gynäkologen, als der fachkundige und "menschliche" Beistand eines einfühlsamen Arztes bei der Geburt eines Kindes.
      Den einen freut der rasch praller werdende Geldbeutel, den anderen das Wunder, einem neuen Menschlein auf die Welt geholfen zu haben.

  17. Xymmachos
    06. Dezember 2013 12:29

    Wenn ich ein Rassist wäre - was ich mit aller von der p.c. verlangten Entschiedenheit zurückweise - würde ich ja aus dem Mandela-Nekrolog unseres Blogmasters, genauer gesagt aus dem Absatz:

    "Mandela hatte hingegen bis zu seinem Tod ... genau diese Entwicklung verhindert. Er hat die Weißen im Land gehalten, die Elite wie den Mittelstand. Er hat Besitz und Eigentum geschützt (was freilich nichts an der hohen Kriminalität ändert). Auch die schwarzen Minister und Behördenchefs hielten sich weiße Berater, die die Dinge in Gang hielten."

    ... einen sehr deutlichen Hinweis auf die Überlegenheit der weissen Rasse herauslesen, ohne deren Anleitung (Unterstützung, Hilfe, Aufsicht, etc. ...) die Bimbos, auf sich allein gestellt, halt nix G'scheites zusammenbringen. Wie ja auch das von A.U. so schön ins Treffen geführte Beispiel Mugabe beweist.

    • Undine
      06. Dezember 2013 14:28

      @Xymmachos

      Vor etlichen Jahren war ich in Namibia in einer bezaubernden, paradiesischen Lodge mit dem Namen "Frans Indongo-Lodge" untergebracht. Diese gehört einem zu Wohlstand gekommenem "Schwarzen", wird aber von einem jungen deutschen Paar aus Sachsen ganz exzellent geführt. Warum wohl ein "Schwarzer" seinen kostbaren Besitz nicht "Schwarzen", sondern "Weißen" anvertraut?

      www.indongolodge.com

  18. Undine
    06. Dezember 2013 11:22

    A.U. schreibt:

    "Letztlich hatten die Weißen keine Chance im südafrikanischen Guerillakrieg. Natürlich war es ein Krieg, auch wenn die linke Geschichtsschreibung vom Sieg der Gewaltlosigkeit faselt."

    Die linke Geschichtsschreibung ist generell vom Wunschdenken geprägt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf---das kennen wir ja längst.

    Und weiter: "Das wirklich allergrößte Verdienst Mandelas war aber das, was er nach der Machtwende geschafft hat: Er hat verhindert, dass Südafrika durch jahrzehntelange Prozesse oder gar blutige Racheaktionen in einen schlimmen Strudel gestürzt wurde. Weder die Verbrechen der Weißen noch die Verbrechen der Schwarzen wurden vor Gericht gebracht."

    Mit dieser großartigen Haltung hat Mandela an Weisheit sowohl die Europäer als auch die Amerikaner BESCHÄMT, denn die Alliierten beider Weltkriege hatten nach deren Ende nicht diese Größe, sondern übten ausschließlich Rache am Verlierer und bestrafen selbst nach Jahrzehnten noch beharrlich---während sie die eigene große Schuld erfolgreich verschweigen.

    Was wird nun aus Südafrika ohne die Lichtgestalt Nelson Mandela?

    Mandelas Vater war führender Berater seines Stammes; Führungsqualität war N.M. also bereits in die Wiege gelegt worden. Er war bereit, für sein Land zu sterben.

    Die schwarze Bevölkerung hing an ihm wie an einem Vater---wie unmündige Kinder.

    Und über dieses Stadium des Kindseins scheint sie auch nicht hinausgekommen zu sein---mit vergleichsweise wenigen Ausnahmen. Es ist ihre Mentalität, die die Masse daran hindert, länger als ein paar Tage einem Broterwerb nachzugehen; an ein Überübermorgen zu denken liegt ihnen fern, geschweige denn an die fernere Zukunft.

    Sie können nicht verstehen, warum etwa die "Weißen" so viel arbeiten, nur um sich schöne Häuser bauen zu können, um diese dann auch noch mit ---in den Augen der "Schwarzen"/"Farbigen"---völlig unnötigen Dingen anzufüllen.

    Sie geben sich zufrieden damit, wenn sie für 2, 3 Tage Geld verdient haben, um Nahrung kaufen zu können. Nicht umsonst sind ALLE Siedlungen der Weißen mit einer Mauer samt Stacheldraht gesichert, denn die Kriminalität ist enorm.
    Die dunkelhäutige Bevölkerung sieht es als fast normal an, am Eigentum der Weißen mitnaschen zu können und holen sich eben ihren "Anteil" mit Gewalt.

    Wer je die unendlich großen Slums, die Homelands, bzw. die Townships gesehen hat, wird sich wundern, daß man SO überhaupt leben kann.

    Es ist keine Frage: Diese Menschen werden aus ihrem Elend nie herauskommen, weil sie nicht einen Funken Selbstinitiative besitzen. Was kaputt ist, bleibt kaputt; an diesem Mangel an Initiative konnte auch der "Vater Mandela" nichts ändern.

    Aus ganz anderem Holz geschnitzt sind---besser gesagt: waren!-- die Europäer! Betrachten wir doch die einstigen deutschen und österreichischen "Pioniere"! Vor vielen Jahrhunderten wurden sie gerufen, in den unwirtlichsten Teilen Europas seßhaft zu werden und diese Gegenden unter größten Entbehrungen URBAR zu machen: Die "Altösterreicher" in Siebenbürgen usw. etwa.
    Der 1. Generationen blühte der TOD, der 2. die NOT, erst der 3. gedieh das BROT!

    Kein Österreicher, Deutscher, Schweizer, Skandinavier etc. würde längere Zeit in solchen Elendsquartieren tatenlos dahinvegetieren; es würden die Ärmel aufgekrempelt und geschuftet, bis ein halbwegs menschenwürdiges Leben möglich wäre---Selbstinitiative eben. Diese ist aber angeboren---oder halt nicht.

    Die Menschen in Südafrika haben für Mandela, ihren weisen, tatkräftigen Vater gebetet bis zuletzt. Hoffentlich werden die Befürchtungen nicht wahr, daß sein Tod zu schweren Unruhen führen könnte.

    • Undine
      06. Dezember 2013 15:01

      Nachtrag zu den Elendsvierteln der "Schwarzen" an den Stadträndern: Vom Flughafen mit dem Bus nach Kapstadt fahrend sieht man links und rechts der Straße über große Strecken die sog. Homeships, unbeschreibliche Behausungen aus den unterschiedlichsten Materialien, dicht aneinandergedrängt.

      Bei näherem Besehen der beim Abflug geknipsten Fotos jener Elendsquartiere fiel mir auf, daß diese riesigen Flächen zum allergrößten Teil mit neu und ordentlich wirkenden kleinen, mit roten Ziegeln gedeckten Häuschen und mit Straßen dazwischen bebaut sind---auch mit Grün dazwischen--- um die bloß ein etwa 15m breiter Gürtel an besagten elendigen Hütten errichtet ist.

    • Verdi (kein Partner)
      07. Dezember 2013 12:52

      Undine
      Sie haben natürlich mit ihren Ausführungen und selbst gewonnenen Eindrücken recht. Aus dieser Perspektive gesehen stimmt alles.
      Wenn wir aber ein paar Schritte zurücktreten, so ergibt sich ein größeres Bild und somit auch ein Verständnis der Dinge wie sie zurzeit ablaufen (es ist nicht alles schwarz-weiß, wie sie uns weißmachen wollen):
      Vor der Kollonialisierung (Engländer, Franzosen, Spanier, Holländer etc.) lebten diese Menschen (Urvölker) friedlich und mit der Natur im Einklang. Ihr Land gab ihnen alles was sie zum Leben benötigten. Sie sorgten selbst für ihre Nahrung, Behausung und ihr Fortkommen. Es gab dort keine (Zivilisations) Krankheiten (sie holten sich ihre Medizin aus der Natur, ohne dafür zu bezahlen - für jedes Wehwechen gab es ein Kraut) und die Menschen wurden (man höre und staune) teilweise 120-130 Jahre alt. Sie lebten ihre Kultur. Doch als die Kollonialisten diese Kontinente (Amerika, Afrika, Indien, Australien usw.) eroberten (meist aus Gier und nicht Menschenliebe), ermorderten sie die Eingeborenen und stahlen ihnen ihr Land. Aber das Schlimmste war, dass sie ihnen die Kinder wegnahmen und ihnen verboten sich in ihrer Sprache zu unterhalten und ihre Kultur auszuleben. Man lehrte den Eingeborenen (Befreiten), dass sie Wilde, bösartige und unzivilisierte Kreaturen seien, die man bekehren musste ("und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt). Man nannte sie auch Heiden, denen man Gott näherbringen müsste. Ich will nicht allen Missionaren (die an der Basis) unterstellen, dass sie von Grund auf böse waren, nein, es wurde ihnen so gelernt uns sie glaubten sie tun gutes.
      Die gefangengenomme Generation, indoktriniert von den Befreiern hatte kein Selbstbewusstsein mehr, man trennte sie von ihren Wurzeln, ihren Ahnen, waren verloren und hatten keine Perspektive, keine Zukunft. Anm.: geht es unserer Jugend nicht auch so? Man betrachte die Parallelen!!!
      Diejenigen, die hartnäckig an ihrer Kultur festhielten (die man nicht kaufen konnte) jagte man und erschoss sie oder sperrte sie in Reservate wie Tiere in einem Zoo. Männer, Frauen und Kinder, ja sogar Babys. Ganze Stämme (Völker) wurden ausgerottet. Somit konnten die Alten ihre Weisheiten nicht mehr an die Jungen weitergeben, was aber für ihr selbständiges Überleben wichtig war.
      Damit die Befreier (die Guten natürlich) auch sicher sein konnten, dass ihre Söldner auch entsprechend handelten, nahm man Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger aus der Haft, die man vor die Wahl stellte: entweder ihr geht mit auf diese Kontinente und kämpft für uns, oder ihr bleibt für den Rest eures Lebens im Gefängnis.
      Ich kann mich nicht erinnern, dass Afrikaner, Indianer, Aborigines jemals England, Frankreich usw. überfallen hätten und dort Menschen abgeschlachtet oder ihr Land annektiert hätten. So weit so gut.
      Ich lernte in der Schule noch, dass es 4 Rassen auf der Erde gibt: die Roten (Indianer), die Schwarzen (Afrikaner), die Weißen (Europäer) und die Gelben (China) gibt.
      Heute gibt es keine echten Urvölker mehr und die wenigen leben auf unfruchtbarem Land, welches man ihnen gnädigerweise zur Verfügung stellt (meist verstrahlte Gebiete, wo man vorher Atomversuche machten). Also man stiehlt und gibt dann Almosen. Kennen wir das nicht? Uns wird z.B. unser Erarbeitetes gestohlen um uns dann Almosen zurückzugeben. Man macht dann Charity-Veranstaltungen, Spendengalas usw. wo sich dann die Elite trifft bei Karviar und Champagner um einen Teil des Gestohlenen an die Gesellschaft zurückzugeben. Man ist ja so gut und edel. Ja die glauben wirklich sie seien herzallerliebst.
      Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Es ist wie ein Theaterstück. Andere Darsteller, andere Opfer.
      Doch: Licht wird erst erkannt, wenn man die Dunkelheit gesehen hat und
      wir lernen nur durch Erfahrung. Wissen (Auswendiglernen) hat nichts mit Weisheit zu tun. Erfahrung macht den Meister, sagte man früher. Heute regieren uns nur Theoretiker!!! und das ist der Fehler.
      Weisheit ist: mit Herz und Verstand zu agieren. Und da haben wir uns leider meilenweit davon entfernt.
      Von Herz zu Herz: alles Liebe!

      Ps: falls sie gerne lesen - ein Tipp: von Marlo Morgan - der Traumfänger!

    • Undine
      07. Dezember 2013 14:55

      @Verdi

      "es ist nicht alles schwarz-weiß, wie sie uns weismachen wollen"

      Ja, das ist schon richtig und selbst unser beider "Sichtweisen" zusammengenommen treffen die Situation noch lange nicht! All die Faktoren aufzuzählen ist nahezu unmöglich.

      Ein Name, den jeder kennt, als pars pro toto: De Beers---Diamanten---Kimberley---knallharte Ausbeutung der "Schwarzen Bergarbeiter" und gleichzeitige Ausbeutung des Schwarzen Kontinents.

      http://folio.nzz.ch/1993/dezember/de-beers-das-diamantharte-kartell

  19. Josef Maierhofer
    06. Dezember 2013 09:48

    Danke für diesen Nachruf !

    Danke für das Aufzeigen, wie man Frieden macht, wie man Gemeinschaft schafft, wie es Mandela getan hat.

    Er hat die ungeschriebenen Gesetze beachtet und dafür gesorgt, dass alle sie verstehen. Und die Menschen haben sie verstanden, zumindest in Südafrika. Ich wünsche den Südafrikanern, dass sie sich weiterhin an diese Gesetze halten, die in keinem Gesetzbuch stehen, außer in der Bibel.

    Wenn ich dazu unsere 'mickrigen' Marionettenfiguren der österreichischen Politik mit ihrem 'Rechtsbewusstsein', mit ihrem Vernichtungswillen, mit ihrer sinnlosen Rechthaberei, mit ihrer Kleinlichkeit und Dummheit, mit ihrer Ignoranz und Unwissenheit, mit ihrer Intoleranz, ihrem Egoismus, ihrer Gier, Korruption, etc. vergleiche, so kann ich nur zu Mandelas Vermächtnis aufblicken und mit ihm singen 'Give me hope ...'

  20. Freak77
    06. Dezember 2013 09:04

    Ich sprach mit Südafrikanern (Weiße): eine Dame die durch Heirat nach Österreich kam und ihren Neffen, der eine Europareise machte.

    Der jung mann erzählte mir, dass es für Weiße im Staatsdienst bzw. in staatsnahen Bereichen fast ganz unmöglich ist Jobs zu finden. Weil diese sicheren Jobs fast immer Schwarzen Südafrikanern gegeben werden.

    Dennoch ist es für Weiße in S.A. nicht schwieriger als anderswo erfolgreich zu sein. Sie sind in der dortigen Wirtschaft gut etabliert und haben sich Strukturen und Netzwerke geschaffen.

    Weiße Südafrikaner leben gerne in ihrem Land, lieben ihr Land und sind stolz darauf. Sie haben dort viele Entfaltungsmöglichkeiten auch nicht viel anders als in Europa. Ich denke dass weiße Südafrikaner keine Ressentments haben.

    Südafrika ist ein weitläufiges Land und ist gesegnet mit schöner Landschaft, Tourismusregionen und reichen Bodenschätzen.

    Der Vorteil des Landes ist die Englischsprachigkeit, also der führenden weltweiten Geschäftssprache.

    Das heutige Südafrika wird zu B.R.I.C.S. gerechnet also zur Gruppe der wichtigen Schwellenländer: Brasilien, Russland, Indien, China und eben Südafrika.

    Nelson Mandela hat ein respektables Erbe hinterlassen, er ruhe in Frieden.

  21. brechstange
    06. Dezember 2013 08:23

    OT Wer sagt immer, dass unsere Regierung in 2008 alles richtig gemacht hat?
    Schaut aus, als würden jetzt die Leichen nach oben schwimmen. Hypo Alpe Adria und Co kennen wir ja bereits. Diese werden nicht die letzten sein.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/06/alpine-pleite-banken-verklagen-oesterreich-auf-zahlung-von-staatsgarantien/

  22. brechstange
    06. Dezember 2013 08:18

    Im Gegensatz zu Obama und die EU hat Mandela den Friedensnobelpreis verdient.

  23. Wertkonservativer
    06. Dezember 2013 07:37

    Sein ganzer Lebensweg weist Mandela als charismatischen, kämpferischen und ab seiner Lebensmitte auch weisen Menschen und Volksführer aus!
    Solche Menschen-Vorbilder braucht die Welt wie einen Bissen Brot!!

    Was sich da heute auf den Polstersesseln der Macht (wo auch immer) wohlig herumfläzt: lauter schlechtkopierte Karikaturen ohne Ausstrahlung und meist bar jeder Mindestqualität!

    Eines noch kurz: vielleicht täusche ich mich ja wirklich in der Wahrnehmung, manche aus unserer Postergemeinde nähmen es nicht allzu ernst mit dem Kampf gegen Rassen- und sonstige Diskriminierung hier unerwünschter Menschen und Völkerschaften.
    An Nelson Mandela könnte man sich ruhig ein Beispiel nehmen!

    Bei allem berechtigten Interesse an Bewahrung unserer Volksidentität, scheinen mir die in unserem honorigen Blog immer wieder auftauchenden Kampf-, Verfolgungs- bis Vernichtungsaufrufe diverser "hotheads" in diesem Zusammenhang ziemlich entbehrlich, unpassend bis unqualifiziert!
    Aber vielleicht irre ich ja, und mein "Senilissimus"- (trademark Knaller)-Syndron macht sich langsam aber sicher bemerkbar??

    Nun, soweit ist's ja hoffentlich noch nicht! Außerdem stehe ich hier ja sowieso unter Beobachtung durch einige selbsternannte Wertkonservativen-Kritiker!

    Nun: viel Feind', viel Ehr'!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. FranzAnton
    06. Dezember 2013 07:18

    Mandela war offenbar ein Mensch von höchster Intelligenz. Solchen ist bewusst, daß die Menschen fehlbar sind, die Fehler Anderer aber niemandem dazu motivieren sollten, sie, etwa aus Vergeltungsgründen, zu wiederholen. Das Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn" war daher von Anfang an katastrophal kontraproduktiv. Und Jesus lehrte die Feindesliebe; von mir persönlich kann ich allerdings nicht behaupten, diesem Gebot immer nachgekommen zu sein.

  25. Peter R Dietl
    06. Dezember 2013 04:23

    (1) Zunächst sollte in Absatz 7 das erste Wort sicherlich "Mandela" lauten.

    (2) Ich stimme Herrn Dr Unterberger auch in seiner Mandela-Bewertung zu. Wie fast immer. Jüngste Ereignisse unter der Herrschaft eines Zuma sind aber weniger optimistisch. Die Jugend-Kader der ANC-Kommunisten hetzen gegen weiße Menschen, daß es nur so eine Art hat. Dieses halten Jusos und vielleicht auch der in Österreich tätige BK-Darsteller für gut und lustig. Kritik an solch linker Menschenverachtung hab ich noch nicht vernommen.

    (3) Vor einigen Jahrzehnten hatten Gutmensch-Nachrichten kein anderes Thema als Südafrika. Doch hatte ich Gelegenheit, in Zeiten der bösen Apartheid und auch in der Übergangszeit vor Etablierung der schwarz/weißen und letztlich schwarzen Regierung einige Zeit in diesem Land (in Bloemfontein) zu verbringen. Es war ein schönes und interessantes Land mit durchwegs liebenswürdigen Menschen.

    (4) Daß sich je ein Weißer irgendwie unkorrekt zu einem Schwarzen verhalten hätte, vermochten wir nie festzustellen. Auch in den Supermärkten waren Kunden und Mitarbeiter schwarz/weiß gemischt. Wie bei uns. Die Lügenpropaganda linken Gutmensch-Gesindels war mir schon damals auf den Sack gegangen.

    (5) Die Aufteilung der ?SSR auf zwei Länder, die Aufteilung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien in eine Reihe von Nachfolgestaaten ist gut und lustig und korrekt. Warum Versuche der weißen RSA-Regierung, ebensolches durch Etablierung von homelands, ganz so pöse war, versteh ich bis heute nicht. Sicher, weil es mir an Linksradikalität und Menschenverachtung gar so gebricht.

    (6) Der Hinweis auf einen Mugabe, der sich auf internationalen Konferenzen dümmlich negerisch herumsuhlt und "sein" Land kaputt regiert, ist wegen der
    nötigen, doch unerläßlichen Belehrung eurpäischer "Staatsmänner" wichtig.

    (7) Pardon, aber glaubt Herr Dr Unterberger echt, daß Herr Spindi auf einem unbeschrifteten Globus Südrhodesien (pardon: Zimbabwe) antippen könnte. Ich bin relativ sicher, der Finger würde auf Kamtschakta hindeuten.

    lg
    Peter

    .

  26. Peter R Dietl
    06. Dezember 2013 04:06

    (1) Zunächst sollte in Absatz 7 das erste Wort sicherlich "Mandela" lauten.

    (2) Ich stimme Herrn Dr Unterberger in seiner Mandela-Bewertung zu. Wie fast immer. Jüngste Ereignisse unter der Herrschaft eines Herrn Zuma sind aber weniger optimistisch. Die Jugend-Kader der ANC-Kommunisten hetzen gegen weiße Menschen, daß es nur so eine Art hat. Dieses halten Jusos und vielleicht auch der in Österreich tätige BK-Darsteller für gut und lustig. Kritik an solch linker Menschenverachtung hab ich noch nicht vernommen.

    (3) Vor einigen Jahrzehnten hatten Gutmensch-Nachrichten kein anderes Thema als Südafrika. Doch hatte ich Gelegenheit, in Zeiten der bösen Apartheid und auch in der Übergangszeit vor Etablierung der schwarz/weißen und letztlich schwarzen Regierung einige Zeit in diesem Land (in Bloemfontein) zu verbringen. Es war ein schönes und interessantes Land mit durchwegs liebenswerten Menschen.

    (4) Daß sich je ein Weißer irgendwie unkorrekt zu einem Schwarzen verhalten hätte, vermochten wir nie festzustellen. Auch in den Supermärkten waren Kunden und Mitarbeiter schwarz/weiß gemischt. Wie bei uns. Die Lügenpropaganda des linken Gutmensch-Gesindels war mir schon damals auf den Sack gegangen.

    (4) Die Aufteilung der ?SSR in zwei Länder, die Aufteilung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien in eine Reihe von Nachfolgestaaten ist gut und lustig und korrekt. Warum Versuche der weißen RSA-Regierung, ebensolches durch Etablierung von homelands zu gestalten, ganz so pöse war, versteh ich bis heute nicht. Sicher, weil es mir an Linksradikalität und Menschenverachtung gar so gebricht.

    (5) Wird der Herr Spindi solch freche Äußerungen nach dem Verbots-Gesetz verfolgen lassen? Um diese Frage besser verstehen zu können: Ja oder nein?
    Weiteres siehe unten!

    (6) Der Hinweis auf einen Mugabe, der sich auf internationalen Konferenzen suhlt und "sein" Land kaputt regiert, ist wegen der Belehrung europäischer "Staatsmänner" unerläßlich. Doch glaubt Herr Dr Unterberger echt, daß Herr Spindi auf einem unbeschrifteten Globus auf Südrhodesien (pardon: Zimbabwe) antippen könnte. Auch mit Ich bin relativ si-cher, der Finger würde auf Kamtschakta hindeuten.

  27. Gerhard Pascher
    06. Dezember 2013 02:38

    Mandela gilt in der RSA als "Volksheiliger" - auch nach seinem Tod. Ob seine Ideen weiterhin Platz greifen, bleibt dahingestellt. Genaugenommen ist es derzeit ein zweigeteiltes Land. Einerseits die Weißen sowie eingewanderte Inder usw., welche es zu mehr oder weniger Wohlstand durch hartes Arbeiten geschafft haben, andererseits die Mehrheit an Schwarzen, welche infolge mangelnder Ausbildung sowie Unwilligkeit am Rande des Existenxminimums leben. Zur ersten Gruppe gehören aber auch Schwarze, welche es durch Fleiß, Studium, Eigeninitiative usw. "geschafft" haben, eine schöne Position (sowie dazugehöriges Einkommen) zu erreichen. Diese Schwarzafrikaner wollen aber deutlich von den übrigen Schwarzen unterschieden werden. Nicht zu vergessen, dass viele ausländische Konzerne an den dortigen reich vorkommenden Rohstoffen und noch billigen Arbeitskräften profitieren. Aber dies wird sich auch bald ändern.

    Korruption ist weiterhin stark verbreitet und ob der derzeitige Präsident mit seinen vielen Frauen ein Vorbild ist, bleibt dahingestellt. Mit den Medien wurde vereinbart, dass über die täglich stattfindenden Morde, Raubüberfälle, Einbrüche und Vergewaltigungen nicht ausführlich berichtet wird bzw. diese nicht statistisch erfasst werden, damit es keine zusätzlichen Nachahmungstäter gibt. Ich stelle dort aber immer wieder fest, dass die christlichen Missionen von früher (und auch jetzt) sich sehr positiv auf das Zusammenleben ausgewirkt haben.

    Es brodelt aber weiterhin im schönen Südafrika.

    • brechstange
      06. Dezember 2013 07:41

      Es brodelt durchaus. Die Missionstation einer uns bekannten Missionsschwester, inzwischen verstorben, wurde brutalst von Fanatikern übernommen.
      Ein aus Österreich ausgewanderter Tischler ist von Südafrika nach Australien umgezogen, weil ein auch eingewanderter Freund bestialisch ermordet wurde, als er einem Schwarzen half.

      Es gibt sehr viel zu tun in diesem Land und man kann nur hoffen, dass die Opfer, die gebracht wurden, eines Tages positive Früchte zeigen.

    • Wyatt
      06. Dezember 2013 08:10

      Herr Pascher.........
      ..........Nicht zu vergessen, dass viele ausländische Konzerne an den dortigen reich vorkommenden Rohstoffen und noch billigen Arbeitskräften profitieren.

      Aber dies wird sich auch bald ändern!

      Erstaunlich, Herr Pascher, vormals Observer, - was Sie nicht alles wissen. Gestern der Wunsch vieler der gesamten Erdbevölkerung, neulich dass die Fungemeinde des Unterbergerblogs immer kleiner wird, und heute was sich in Südafrika bald ändern wird.
      Und das obgleich Sie sich im September zeilenreich aus diesem Blog verabschiedeten.

    • Gerhard Pascher
      06. Dezember 2013 14:22

      Wyatt:
      Eigentlich sollte man solche Subkommentare - wie Sie sie immer bringen - gar nicht mehr beantworten. Denn Sie haben ja gar nichts vernünftiges beizutragen, als immer nur andere zu kritisieren. Fahren Sie - so wie ich - doch auch einmal nach Südafrika, um sich von der dortigen Lage zu überzeugen.
      Übrigens: noch bin ich Partner, auch wenn ich meine Mitarbeit schon sehr reduziert habe. Vielleicht gelingt es Ihnen aber, mich ganz zu vertreiben?

  28. Karl Rinnhofer
    06. Dezember 2013 01:25

    "Mugabe" (erstes Wort des siebenten Absatzes) sollte wohl "Mandela" heissen.
    Eine treffliche Beurteilung eines wahrhaft in seiner Weisheit, Humanität und Versöhnungsbereitschaft wirkungsmächtigen Menschen.

    • Specht (kein Partner)
      07. Dezember 2013 09:05

      @Wyatt Falls sich die Fungemeinde oder Fangemeinde des Unterbergerblogs verkleinert könnte auch daran liegen, dass sie wie mir scheint zahlreichen Hackerattacken ausgesetzt ist. Nach zahlreichen Likes auf FB und wahrscheinlich auch Likes für kath.net hat mir FB den Sessel vor die Tür gestellt, was mir eigentlich wurscht ist aber den Eindruck vermitteln könnte, man würde den Blog nicht mehr schätzen. Demnächst werde ich Mitglied.

  29. sin
    06. Dezember 2013 01:19

    Hinweis auf Fluechtikeitsfehler: Drittletzter Absatz: statt Mugabe muss es Mandela heissen.





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