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Der nächste Skandal: Bei der Schmied-Matura kann gar niemand durchfallen

Lesezeit: 5:30

Als ob die Unterrichtsministerin noch nicht für genug Skandale verantwortlich wäre. Wie etwa: strafrechtliche Erhebungen wegen der Kommunalkredit-Pleite, manipulierte Auswertung der Bildungsstandard-Tests der 14-Jährigen, viel zu späte Vorlage der Unterlagen für die Zentralmatura, verfassungswidrige (eventuell auch amtsmissbräuchliche) Diskriminierung der AHS-Schüler gegenüber den Gesamtschülern in Hinblick auf die Klassengröße. Und nun der nächste, vielleicht folgenträchtigste Skandal rund um die Anforderungen für die neue  Zentralmatura in Deutsch.

Diese sind soeben veröffentlicht worden, eher verschämt und ganz ohne die sonst üblichen Propagandaauftritte Schmieds. Sie zeigen freilich ein so lächerlich geringes Anspruchsniveau, dass man zu dem Schluss kommen muss: Frau Schmied und ihre Genossen wollen voll Hass das ganze Schulsystem zertrümmern – oder zumindest lächerlich machen.

Einen deutschen Brief sollte jedenfalls kein Arbeitgeber künftig einen solchen Schmied-Maturanten schreiben lassen. Diese Warnung bezieht sich auch auf Akademiker , denn auf der Uni lernt man das Schreiben eines geraden Textes dann schon gar nicht mehr. Oder er sollte zumindest wissen, Absolventen welcher Schule von jeder Reife meilenweit entfernt sind, mag diese nun am Wiener Henriettenplatz oder in der Rahlgasse liegen.

Die Nivellierungsfanatiker rund um Schmied haben das Leistungsniveau für die Deutschmatura so niedrig gelegt, dass es nur eine mögliche Erklärung gibt: Sie wollen künftig auch jenen Menschen eine Matura-Garantie geben, die der deutschen Sprache nur auf schlichtestem Gastarbeiter-Niveau kundig sind.

Matura auch mit 40 schweren Fehlern

Hier sei einfach im Wortlaut zitiert (und in Klammer kommentiert), was künftig für ein Deutsch-Maturazeugnis ausreicht:

  • „Schreibhandlungen im Sinn der Textsorte überwiegend erkennbar“ (es genügt also: Auf dem Papier stehen ein paar deutsche Worte);
  • „Alle Arbeitsaufträge angesprochen und mindestens zwei bearbeitet“ („angesprochen“ ist meilenweit entfernt von erfüllt oder umgesetzt);
  • Einige wichtige Einzelaussagen/-aspekte des Inputtexts erfasst“ (also nicht etwa: Der Schüler hat zumindest verstanden, worum es bei seiner Deutsch-Matura gehen sollte, sondern er hat nur einige Detailsätze begriffen. Mit anderen Worten: die künftigen Maturanten müssen auch nicht einmal mehr sinnerfassend lesen können);
  • In elementaren Punkten überwiegend sachlich richtig“ (also: Einige der Sätze, die in der Maturaarbeit stehen, sind nicht an sich völlig falsch. Sätze wie „Götte hat Bücha geschribn“ sind also bei einem Literatur-Thema absolut richtig).
  • „Gedankliche Grobstruktur des Textes erkennbar“ (der Götte-Satz erfüllt auch diese Anforderung);
  • „Bezugnahme auf den Inputtext in einigen Punkten erkennbar“ (Der Plural in diesem Satz ist geradezu eine Herausforderung: Denn dadurch müssen neben dem Götte-Satz noch einige weitere Sätze mit Zusammenhang zum vorgegebenen Text „erkennbar“ sein);
  • Überwiegend kohärenter Aufbau innerhalb der Absätze“ (noch eine gewaltige Hürde: Der Schüler muss „überwiegend“, also mehrheitlich mit dem Davorstehenden irgendwie zusammenhängende Sätze formulieren);
  • Überwiegend schreibhandlungs- und situationsadäquate Sprachverwendung“ (überwiegend – was kaum mehr als die Hälfte bedeutet – müssen die Worte „situationsadäquat“ sein: also bei einem Literaturthema dürfen nur zur kleineren Hälfte Zurufe vom Fußballplatz stehen);
  • „In den Schlüsselbegriffen treffend, im Wesentlichen angemessene und semantisch korrekte Ausdrucksweise, sehr geringe Varianz in der Wortwahl (Also: ein sehr kleiner deutscher Wortschatz genügt völlig, der auch nur „im Wesentlichen“ richtig verwendet wird);
  • Nur in Ansätzen erkennbare Varianz in der Satzstruktur“ (es genügt also, wenn zehn Prozent der Sätze differenzierter sind als ein bloßes Subjekt-Prädikat-Objekt-Gefüge);
  • „An den Inputtext angelehnte Formulierungen, vieles wortwörtlich übernommen“ (Also auch das ist möglich! Da die Schüler den Inputtext ja ohnedies nur bruchstückhaft verstehen müssen, wird es für sie am einfachsten, den Inputtext einfach abzuschreiben und halt das eine oder andere Wort auszulassen);
  • Deutlich erkennbare Anwendung der Regeln der deutschen Schreibung“ (also: Der Text muss keineswegs richtig geschrieben sein, sondern nur „deutlich erkennbar“ regelkonform sein! Eine der linken Politruks aus dem bifie soll einem anfragenden Lehrer zu diesem Punkt sogar gesagt haben, auch eine Deutschmatura mit 40 – bisher: – schweren  Fehlern könne noch durchaus positiv sein!);
  • „Deutlich erkennbare Anwendung der Regeln der Zeichensetzung“ (Die richtige Zeichensetzung ist, so muss man in diesem Punkt Schmied zugute halten, auch schon vor ihr weitgehend außer Mode gekommen);
  • „Grammatikalisch überwiegend korrekt“ (also: Nicht jedes Wort steht im falschen Fall oder in der falschen Zahl oder Zeit).

Die selektionsfreie Matura

Ein wirklich erschütterndes Papier. Nur zur Erinnerung: Es geht hier nicht um einen Sprachtest für die Einschulung eines Migranten. Es geht nicht um die böse Selektion mit zehn Jahren. Auch nicht um jene mit vierzehn Jahren. Sondern es geht um die nach zwölf Schuljahren abzulegende Matura, um die zum Zugang auf die Universität befähigende Reifeprüfung!

Seit die Linke ihr  (nach „menschenverachtend“) zweites Lieblingswort, nämlich „Selektion“ entdeckt hat, wird dieser Selektion ganz offensichtlich auf allen Altersstufen der Kampf angesagt (die Wortwahl rückt jeden Andersdenkenden auch gleich taktisch geschickt wie untergriffig in die Nähe eines Holocausttäters). Der wahre Sozialismus ist offenbar erst dann erreicht, wenn jeder völlig leistungs-, also: selektionsfrei seine Matura und seinen Master bekommt.

Die einzige Leistung, auf die man hier trifft, ist dieses zitierte Papier des bifie (Erläuterung: Bei Erfüllung der Anforderungen der ersten Spalte bekommt man eine positive Note). Man hätte es kaum für möglich gehalten, dass man den Satz „garantierte Deutsch-Matura für jeden mit Null Anstrengung“ in so viele geschwollene Worte kleiden kann. Die Schmied-Leute verbreiten sogar, dass sie im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf die Anforderungen sogar verschärft hätten. Das scheint denkunmöglich.

Endlich sollten auch die Naivmenschen aus der Industriellenvereinigung sehen, welche Katastrophe die von ihnen unterstützte linke Schulpolitik auslöst. Wenn all diese Maturanten eines Tages bei der Wirtschaft jobsuchend an die Tür klopfen, ist es freilich zu spät, um noch irgendetwas zu retten. Und die ÖVP sollte endlich erkennen, dass jeder minimale Kompromiss, den man mit einer solchen Leistungshasserin eingeht, von einer Claudia Schmied verheerend missbraucht wird. Und ich selber muss beschämt zugeben, dass diese Frau meine einst überzeugte Unterstützung für die Idee einer Gesamtmatura ad absurdum führen konnte.

PS.: Die Unterstreichungen und Fettungen stammen von mir.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNorbert
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 09:28

    Mein liber Her Unterberger,

    sie solten das ales nicht so enng sähen, eine ätwas positifere Grundeinstelung zu dem ganzn Bildungsdhematick were schon angebracht. Nattürlich Brauch Frau Schmied noch zeit mit der Umsezung, aber wen sie das geschaft hat sind wir doch enndlich alle gleich! Enndlich schlus mit diser Indifidualisirung - es zehlt nur mer das kolektif! Und wen alle die gleichn Schancen und Ausbieldungen hat, ist das doch nur fär! Und der arbeitsmarckt mus sich dan auch nach der Befölkerung riechten, wen alle das gleiche Nivo haben, haben auch wider alle die gleichen Schancen! Gegen das böse ausland mit disem globalen Wetbewerb müsen wir uns aber noch was überlegen, das solten sie mal tematisiren! :)

  2. Ausgezeichneter KommentatorRitter vom Kapall
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 04:58

    Jetzt wird immer mehr klar, warum die Kommunalkredit pleite ging ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 02:16

    Ein weiterer Skandal dieser (Ein-)Bildungsministerin reiht sich nahtlos in die oben aufgezählten ein, nämlich das BEWUSSTE finanzielle Aushungern der AHS.

    Diese skurrile Zentralmatura in Deutsch ist die logische Folge einer erstens mißglückten Rechtschreibreform, seit der die Anforderungen zwingend nach unten revidiert werden müssen, weil sie niemand mehr wirklich beherrscht, sowie zweitens einer hemmungslosen, unkoordinierten Zuwanderung.

    Gemäß linker Ideolgie der SPÖ, die offensichtlich eine Kulturrevolution nach dem Vorbild Maos herbeisehnt, müssen traditionelle Bildung, Werte und Geschichte gründlich zerstört werden. Und Frau Schmied erweist sich da als besonders eifrige Erfüllungsgehilfin.

    Wäre doch gelacht, wenn wir das ehemalige "Volk der Dichter und Denker" nicht durch "stramme Selektion" ausmerzen könnten.
    Denn nicht anders ist dieser Bildungswahnsinn zu interpretieren.

    Bleibt nur zu hoffen, daß die zum Glück verschobene Zentralmatura nach den Wahlen 2013 ohne Sozis in der Regierung kein Thema mehr ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 10:22

    Also - Vorbehalte gegen Frau Schmied und ihre Kompetenz hat es ja schon immer gegeben, und nicht zu Unrecht. Nach Lektüre dieser, in ihrer Verantwortung zustande gekommenen, Dienstanweisung (oder wie immer der Unsinn offiziell bezeichnet wird) muss sich der entetzte Staatsbürger fragen, ob diese Frau überhaupt noch zurechnungsfähig ist oder schon ein Fall für den Sachwalter?

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 07:27

    Man kann garnicht soviel fressen wie man k...en könnte.

    Entschuldigen Sie bitte den deftigen Satz gleich am Morgen!

    Im Moment kommt es mir so vor, dass soviel Schwachsinn von Schmied und Konsortien produziert wird, dass wie in einem Druckkochtopf der Druck ständig steigt und uns bald alles um die Ohren fliegt.

    Mahnende Stimmen werden nicht gehört oder verlacht. Die Vernunft ist offenbar seit Jahren auf Urlaub bei den Sozis und die ÖVP befindet sich in einer Starre aus der sie offenbar nicht aufzuwachen gedenkt.

    Viel mehr stellt sich aber auch die Frage, wie ideologisch verblendet man sein muss um alle bürgerlichen Werte (wie zum Beispiel Bildung) zerstören zu wollen.
    Anders sind die Schmiedschen Pläne nicht erklärbar.

    Bin schon gespannt wie sich das am Arbeitsmarkt auswirkt. Wie und auf welcher Basis werden die HR Manager dann entscheiden?

    Vielleicht diejenigen bevorzugen die zumindest in einer etwas strengeren Privatschule waren?
    Das kann ja nun auch die das Ziel sein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 11:46

    Was regen Sie sich im Forum alle so über Frl. Schmied auf ? Welches Geistes Kind diese Dame ist, ist doch schon lange kein Geheimnis mehr. Was diese Lady damit erreichen will ist doch auch ganz eindeutig.
    Aber noch viel schlimmer ist es, dass die zweite Partei, die in der Regierung sitzt dem ganzen Treiben (Schule, Bundesheer usw.) nur tatenlos zusieht. Jene Partei die angeblich konservative Wähler vertritt. Wenn man Mitterlehner, Leitl und Co so anhört, fragt man sich schon, ob die ÖVP nur mehr aus 68ern besteht. Frau Schmied, Hr. Darabos und Co sind nur so stark, weil man sie unbehelligt und natürlich mit Hilfe der gekauften (und um ehrlich zu sein auch finanziell erpressten) Medien werken lässt. Diese Regierung ist keine Koalition aus einer linken und einer konservativen Partei, denn dann wäre diese Entwicklung gar nicht möglich. Die ÖVP soll sich nun endlich einmal zu Ihrer linken Doktrin bekennen und damit aufhören, die österreichischen, konservativen, männlichen und arbeitenden Wähler zu ver…en.
    Der (die)dümmste Politiker (in) kann nur dann erfolgreich sein, wenn sein Gegenüber noch dümmer ist. Obwohl, in der Manipulation der Medien, kann man bei den Sozis sicherlich nicht von Dummheit sprechen, das ist eiskaltes Kalkül und Erpressung mit Steuergeld.

    Freundschaft !

  7. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 09:26

    Es ist geradezu bewunderswert, mit welcher Unverfrorenheit, Energie und Verve die "rote Claudia" ihren sozialistischen Vorschlaghammer gegen alles schwingt, was in ihre Reichweite gerät. Bei der "Kommunalkredit" hat sie ja schon einen Vorgeschmack auf ihre Fähigkeiten geliefert. Im 4-3-2-1-System - bitte die sprachlich subtile seitliche Kapriole in die aktuelle Sportwelt zu beachten - des österreichischen Teams bei den Europameisterschaften der Sozialistischen Internationale hat sie inzwischen wohl eindeutig nicht nur die Sturmspitze erfolgreich besetzt, sondern sie ist auch im Begriff, den Manschaftskapitän und Nordkoreafreund von seinem Platz als "Chefideologen" zu verdrängen.

    Dass Sie dabei weniger Wert auf das Wort legt, sondern (gesetzgeberische) Taten sprechen lässt, mag symptomatisch für die Entwertung insbesonders der Deutsch-Matura sein. Doch nicht nur das! Ahnt sie doch möglicherweise voraus, dass bei uns in Bagdad bald amerikanische Zustände herrschen könnten, in denen die Notwendigkeit, komplexe Sachverhalte durch semantisch und grammatikalisch adäquate Sätze und Texte zu bewältigen, nicht mehr besteht. Denn wenn Facebook und Twitter die alles entscheidenden Medien geworden sind, dann genügen in Hinkunft einfachste Sätze (oder vielleicht sogar 3 bis 4 grundlegende Smilies) um den Volks- und Wählerwillen (über-)deutlich zu machen; etwa nach dem Muster: > (Dabei darf man übrigens gerne auf den Beistrich verzichten).

    Übrigens: Vielleicht ahnen ja einige rote Intellektuelle, dass Letzteres auch eine Blaupause für eine künftige "direkte Demokratie" sein könnte, in welcher ein geistig adäquat vor- und ausgebildeter Plebs dann über Twitter vorwiegend Unartikuliertes verkündet, das von der sozialistischen Nomenklatura problemlos als Zustimmung für was auch immer verstanden werden kann.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    horst.rathbauer@gmx.at

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarlo soziale
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 08:39

    Es ist einige Jahre her, dass ich nach der 2.Klasse Hauptschule ausschulen durfte. Trotz dieser traurigen Schulerinnerungen interessiere ich mich für das österreichische Bildungswesen und habe auch Fachleute in meinem Bekanntenkreis, die mir erklären können, wie es zu diesen Zuständen im Schulwesen kommen konnte.
    Recht gut bekannt bin ich mit einer Volksschuldirektorin (sie hat während ihrer Ausbildung in meinem Reitstall gejobbt), die mir folgendes ausführte:
    Die Fertigkeiten, die beim PISA-Test abgeprüft werden, setzen sinnerfassendes Lesen voraus, das eigentlich in der Volksschule erlernt, geübt und gefestigt werden sollte. Diese Aufgabe konnte von den Volksschullehrern jahrzehntelang ordentlich erfüllt werden, weil genügend Unterrichtszeit dafür zur Verfügung stand.
    Leider wurden vor einigen Jahren Zusatzaufgaben in Form von unzähligen Projekten an die Schulen vergeben. Als besonders absurd schilderte mir meine Bekannte das Projekt "gesunde Jause", bei dem die Kinder lernen, Rohkosternährung zuzubereiten (als ob ihnen das nicht die Mütter beibringen könnten). Wenn genügend Zeit vorhanden wäre, könnte man dies ja akzeptieren, aber de facto fehlt diese Zeit beim Üben der Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen).
    Die endgültige Katastrophe war aber die Entscheidung, aus den Volksschulen sogenannte Gesamtschulen zu machen, indem man Sonderschüler in die herkömmlichen Volksschulklassen zu integrieren begann. Ein großer Teil dieser Sonderschüler weist Verhaltensstörungen auf, die (un)regelmäßig zu Unterrichtsstörungen führen, die viel Zeit verschlingen, bis der Sollzustand für einen erfolgreichen Unterricht wieder hergestellt ist. Dieses Fangenspielen in der Klasse, das Werfen von Gegenständen durch die Klasse, dieses Versteckenspielen unter Bänken, dieses unerwartete Brüllen von Unverständlichem, ... und das Beruhigen der Klasse nach solchen Vorfällen, frisst so viel an Unterrichtszeit, dass das Üben des Lesens, Schreibens und Rechnens zu kurz kommt.
    Die Folgerung der Direktorin lautete:"Abschaffung der Projekte und Sonderschüler zurück in die Sonderschule. Dort werden sie von Fachleuten in Kleingruppen betreut und bestens gefördert."

  2. Ausgezeichneter KommentatorReSzAT80
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2012 08:51

    Einer der größten Irrtümer der deutschen Rechtschreibreform war schon, daß versucht wurde, dem Schreiber das Leben möglichst einfach zu machen. Stattdessen muß meiner Meinung nach immer der Lesekomfort an erster Stelle stehen. Beistrichregeln hatten einen Sinn, ebenso wie die ss/ß-Regelung, die wesentlich einfacher und logischer war als die blödsinnige neue lang/kurz Regel - außer man ist damit überfordert, zu wissen, was "Silben" sind.
    Insgesamt müßte das vorrangige Ziel sein, Schülern einen möglichst guten Stil beizubringen, sodaß diese in der Lage sind, angenehm zu lesende Texte zu produzieren. Der Rest ergibt sich dann fast von selbst.

alle Kommentare

  1. Morrie (kein Partner)
  2. Rosie (kein Partner)
    06. Februar 2015 04:11

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  3. Mattie (kein Partner)
  4. Mity (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:42

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  10. Billy (kein Partner)
    25. Juni 2012 17:54

    Wenn ich das so lese, ist Europa wirklich knapp vor dem Untergang.
    Menschen in Asien (vor allem Japan, Korea, China und auch Indien, von Singapore ganz zu schweigen) tun alles, damit die Kinder die best moegliche Ausbildung bekommen. Wenn das Niveau in Oesterreich weiter so nach unten geht, dann gute Nacht und es hilft nur mehr auswandern bevor wir zu einem dritten Weltland geworden sind.

  11. Manuela (kein Partner)
    25. Juni 2012 14:45

    Eine kleine Korrektur zu meinem Eintrag:
    es stand "Wartezeiten" und nicht "Warteizeiten" (Tippfehler von mir). Der Grammatikfehler war aber tatsächlich vorhanden.
    Leider funktioniert die "Antworten"-Funktion bei meinem Browser nicht, aus welchem Grund auch immer (Plugin nicht vorhanden).

  12. Manuela (kein Partner)
    25. Juni 2012 14:41

    Ich bin wirklich froh, dass mein jüngerer Sohn im kommenden Schuljahr maturiert und das Thema "Schule" somit für längere Zeit erledigt sein wird. Eventuelle Enkelkinder (die noch in fernerer Zukunft liegen) haben vielleicht die Chance, irgendwo im Ausland in die Schule zu gehen (je nachdem wohin es meine Kinder verschlägt), wo das Schulsystem noch nicht total vergurkt ist. In Österreich werden meine Kinder kaum bleiben, da Leistungswille weder vorhanden ist noch anerkannt wird.

    Ich erinnere mich noch gut an meine Volksschulzeit. Als ich in die 2. Klasse kam, gab es einige "Spezialisten", denen es in dieser so gut gefiel, dass sie sie bereits zum 2., 3. oder 4. Mal absolvierten. Diese Typen waren dementsprechend größer und stärker als ihre MitschülerInnen und hätten ihnen bei einigem bösen Willen durchaus das Leben zur Hölle machen können (was in meinem Fall zum Glück nicht passiert ist). Ich erinnere mich auch noch an die Erleichterung, als die Sonderschule eingeführt wurde, sodass diese (im Grund bedauernswerten) Schüler (es handelte sich ausnahmslos um Schüler, keine Schülerin war dabei) auch ihren geeigneten Platz fanden.

    Kleine Anekdote am Rande: gestern auf einer Haltestelletafel der Linie 1: Derzeit kommt es zu längere Warteizeiten... In 100 Jahren wird niemand mehr einen Goethe verstehen.

    Wir leben schon längere Zeit von der Substanz, von dem, was unsere Vorfahren aufgebaut haben. Die meisten Schulgebäude in Wien stammen aus dem Jahre 1898, als Kaiser Franz Joseph sein 50jähriges Regierungsjubläum feierte. Das sollte uns doch zu denken geben.

  13. Mag. Harald Neuhold (kein Partner)
    23. Juni 2012 23:56

    Erfreulich, einen Kommentar von einem Berufsautor zu lesen, dessen liebste Konjunktion "also" zu sein scheint (Varianz!) und der von der "zum Zugang auf [sic!] die Universität befähigende Reifeprüfung!" schreibt. Da lassen wir die interessanten "Fettungen" einmal beiseite.
    Sie leben vom Schreiben und können es auch nicht, es mangelt offensichtlich zudem am sinnverständigen Lesen - und das mit Matura und Dissertation!
    Aber in ihrem Alter ist es wahrscheinlich schon schwierig, die Parteibrille, die man ein Leben lang getragen hat, abzulegen und schlicht und ergreifend nach sachlichen Kriterien ein Urteil anzubahnen - bevor es von einer, dann vielleicht nicht mehr ganz so geifernden, Emotion gefällt wird.

  14. kowalski (kein Partner)
    22. Juni 2012 01:00

    Damit hätte man zumindest früher(wie es heute ist weiss ich nicht)bei der Abschlussprüfung zum Drucker(obwohl schon seit Jahrzehnten kein Drucker mehr Schriftsetzer war)0 Punkte bekommen.Die meisten Drucker sind Haupt-oder Realschüler...Ich glaub bei 12 Fehlern waren es schon nur noch 0 Punkte.

    Ich Berlin sollen Leute das Abi bekommen die jedes 2 Wort eines Textes nicht erklären können.

  15. Zerbinetta
    21. Juni 2012 21:56

    Wenn man die Lügen, dass jeder alles kann, dass leistungsschwache- und starke Schüler voneinander lernen und dass es keiner Leistungsanreize bedarf, damit Menschen etwas lernen und sich schlussendlich selber Ziele setzen, aufgeben will, muss man eben versuchen, die Realität zu verschleiern- koste es, was es wolle.
    Mich wundert das alles leider gar nicht mehr. Ich bin selbst Lehramtsstudentin der Geschichte und Germanistik und die Dummheit vieler meiner Studienkollegen lässt mich fast täglich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wenn sogar einige Germanistik-Studenten keinen einzigen Satz ohne Grammatikfehler zustande bekommen, in ihren Texten den Wortschatz und die Syntax eines durchschnittlichen dreizehnjährigen Schülers demonstrieren UND trotzdem ohne große Kraftanstrengungen im Studium bestehen können, warum sollte man dann bitte von Maturanten verlangen, dass sie wissen, was ein Beistrich ist? Manche meiner Lehramtskollegen sind übrigens tatsächlich der Meinung, dass Beistriche überflüssig seien, da diese komplizierten Regeln ohnehin keiner beherrsche...(der zweite Fall ist übrigens auch wenigen von ihnen bekannt)

    • Undine
      22. Juni 2012 09:06

      @Zerbinetta

      Man hält es fast nicht für möglich, was Sie hier schildern, aber ich glaube Ihnen jedes Wort. Es ist eine Schande!

      Heutzutage hängt das Leben nicht mehr von einem falsch gesetzten Beistrich ab, aber das "sinnerfassende" Lesen wird durch richtige Zeichensetzung SEHR erleichtert!*****!

      "Wartet nicht hängen!"
      "Wartet, nicht hängen!"
      "Wartet nicht, hängen!"

  16. libertus
    21. Juni 2012 21:12

    Wenn niemand mehr bei der Matura durchfallen kann, dann sollte man gleich das Doktorrat hinten nachwerfen.

    Schöne neue Soziwelt, wo sich nur Akadmiker tummeln.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      22. Juni 2012 19:11

      Na, libertus, mit Ihrer barocken Rechtschreibung ("Doktorrat", "Akadmiker") sollten Sie sich nicht so aufs hohe Ross setzen.

      Und die Sucht, dass möglichst alle einen Titel wollen (und für die Gattin gleich noch dazu, Habedjehre, Frau Kommerzialrat), ist in Österreich ja nicht erst seit den Sozis verbreitet...

  17. xRatio (kein Partner)
    21. Juni 2012 19:58

    @ kaffka 21. Juni 2012 18:49

    Wenn wir ALLE wirklich wollen, dass jeder Österreicher Matura hat, könnte man ja ein Gesetz erlassen, dass mit der Geburtsurkunde zwingend auch ein Maturazeugnis ausgefolgt wird.

    Nach zweijährigen Aufenthalt in einem Sozialistischen KINDERBETREUUNGSHEIM ist dann auch noch ein Doktordiplom auszustellen.

    Schwuppdiwupp und schon kann man das Bildungsministerium auflassen, denn eine Bildung braucht ja bei 100% Akademikern nichtmehr verbreitet werden.

    Ich wünsche für diese "Welt" alles Gute! Ich werde es ja nichtmehr erleben, und daher kann es mir ja auch völlig Wurscht bleiben!

    ----------

    Diese geniale Idee haben Sie mir geklaut, Sie Lümmel!! :-)

    xRatio

    • Charlesmagne
      22. Juni 2012 17:45

      Lieber Herr xRatio!

      Diese Sache mit der Geburtsurkunde habe ich schon zu Gehrers Zeiten meinem damals noch lebenden Schwiegervater vorgeschlagen. Zudem ersparte sich der Staat dabei Milliarden für Schulerhaltung und Lehrergehälter.
      Aber wo geben die Eltern ihre Nachkommenshaft dann zur Betreuung hin?

  18. Möp (kein Partner)
    21. Juni 2012 19:29

    Das war mein Fehler, ich bitte um Entschuldigung. Da hat der sogenannte Herr Unterberger doch einen Link eingefügt. Gibt zwar nicht viel her aber immerhin. Ich könnte mir gut vorstellen, dass da noch einiges an Begleittext existiert aber das ist Spekulation zumindest echt dürfte das Ding sein, sowas bekommt Unterberger nicht mal mit seinem sechsköpfigen EDV-Team hin. ;)

    Wie dem auch sei, die Aufregung ist nach wie vor übertrieben. U. interpretiert hier sehr frei die Mindestanforderungen(!) für das Bestehen. Das entspricht dann wohl der Note Genügend - keine Ahnung was daran so aufregend sein soll. Genügend ist ja jetzt nicht unbedingt eine Glanzleistung.

  19. Lothar Bodingbauer (kein Partner)
    21. Juni 2012 16:53

    Als Lehrer am Henriettenplatz sitze ich gerade am grünen filzbedeckten Tisch bei den mündlichen Maturaprüfungen. Unsere Studierenden sind wahrlich nicht von der bestehenden Bildungslandschaft bevorzugt. Viele sind eingewandert, viele anderswo rausgeworfen worden, manche waren vielleicht einmal krank. Andere haben einfach nur den nicht standardisierten Bildungsweg erlebt. Und wir arbeiten mit ihnen 8 Semester lange, so gut es geht, so weit wir können. Oft gibt es sehr große Überraschungen, welche Stärken sie entwickeln.

    Die Matura als Selektionsinstrument des 19. und 20. Jahrhunderts, so wie sie hier im Forum vertreten wird, entspricht nicht unserer Wirklichkeit. Sie ist, wie unsere Schule, aus einer längst vergangenen Zeit. Die baulichen Bedingungen sind katastrophal, und die Bösartigkeit hier im Forum zum Artikel sehr erstaunlich.

    Der Artikel von Andreas Unterberger ist vom konservativen Standpunkt allerdings her nachvollziehbar. Nur: Ängste zu schüren ist traditionalistisch, das steht dem Demagogen, aber nicht dem Kommentator. Kommen Sie doch vorbei, wir zeigen Ihnen die Schule und ermöglichen eine Diskussionsveranstaltung mit Ihnen und unseren (erwachsenen) SchülerInnen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Juni 2012 17:08

      Na, dann mögen euer Gnaden uns doch erläutern, was ein voruniversitärer Schulabschluss denn so bewirken soll und wie die ideale Matura (=Reifeprüfung) im Idealfall auszusehen hat.

      Nur dass Fossile wie ich verstehen, worauf es in Hinkunft ankommen wird.

    • Undine
      21. Juni 2012 21:26

      @Lothar Bodingbauer

      Und wie sahen die Arbeiten der Schriftlichen Deutsch-Matura aus?

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. Juni 2012 23:33

      Warum, Herr Bodingbauer, bezeichnen Sie sich selbst als Lehrer (und nicht als Lehrender), Ihre Studenten hingegen als Studierende?
      Halten Sie sich für so überragend, daß Sie Ihre Studenten so gering schätzen müssen?

      Verstehen Sie, was ich meine? Die Endung -er (und andere), die es bei den politisch korrekten, logisch leider unkorrekten Menschen zu tilgen gilt, hat nämlich noch eine weitere Bedeutung: Sie kennzeichnet eine Tätigkeit als Beruf ausgeübt, auf jeden Fall steckt hinter der Tätigkeit Professionalität.

      Ein Bäcker z.B. hat eine Ausbildung als Bäcker hinter sich im Gegensatz zum Backenden, der jetzt gerade wahrscheinlich seine ersten Backversuche unternimmt.

      Ein substantiviertes Verb kennzeichnet also Minderwertigkeit gegenüber dem eigentlichen Substantiv.

      Oder geben Sie als Lehrender Ihrem Studierenden 5€ in die Hand mit der Bitte, er möge 10 Semmeln vom Backenden holen?

    • dxb (kein Partner)
      22. Juni 2012 10:39

      "... Die Matura als Selektionsinstrument des 19. und 20. Jahrhunderts, so wie sie hier im Forum vertreten wird, entspricht nicht unserer Wirklichkeit. ..."

      Das erklärt, weshalb der Faymann an dieser Schule die Matura dann noch geschafft hat.
      Wenn er sie denn wirklich hat.

  20. xRatio (kein Partner)
    21. Juni 2012 16:04

    Verstehe die ganze Aufregung nicht.

    HIRN RAUS, ROT REIN! ist doch eine Devise, die auch hier sonst auf Schritt und Tritt vertreten wird.

    Ein Blick in die Kommentarteile, etwa in diese Ansammlung einschlägigen Irrsinns genügt doch:

    http://www.andreas-unterberger.at/2012/06/werft-die-maerkte-doch-ins-gefaengnis/

    xRatio

  21. Peter Mairbich (kein Partner)
    21. Juni 2012 15:52

    Ein Problem ist, dass die AHS als Hauptlieferant von Maturant/innen für die Uni in den letzten Jahrzehnten zu wenig getan hat, sich weiterzuentwickeln. Damit ist sie mit den Problemstellungen von heute in einer Struktur von damals, was nicht gutgehen kann. Die Matura als Abschlussprüfung zu reformieren ist halt dann nicht wirklich zielführend. Und, Herr Unterberger: Selektion ist so very much 19th century.

    • Trollfresser (kein Partner)
      21. Juni 2012 16:06

      Dich haben Sie offensichtlich auch bis zur Nachmatura durchgeschleppt.

      Mit solchen Schülern wie Dir kann man sich nicht ernsthaft reformieren, denn dann würden entweder alle wie Du plötzlich durchfallen oder man könnte die AHS nur noch als eine Art C-Zug der Hauptschulen führen.

      Wenn etwas wirklich etwas so very much 19th century ist, dann ist es die Bewegung, der die Schmiedin angehört. Denn wenn einer mit den Strukturen und Ideologien des 19. Jahrhunderts im 21. so very much versagt, dann kann das nur unsere SPÖ sein.

      Selektion ist im übrigen kein gesellschaftspolitisches Instrument, sondern es ist das pseudowissenschaftlich überhöhte PRinzip, "Die guten ist Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen." Dass diese notwendig ist, sollte gerade an Dir klar sein.

  22. BlaBla (kein Partner)
    21. Juni 2012 15:32

    Bla bla bla bla, bla bla. Bla Bla Bla, Bla blabla. Bla bla bla bla, bla bla. Bla Bla Bla, Bla blabla. Bla bla bla bla, bla bla. Bla Bla Bla, Bla blabla. Bla bla bla bla, bla bla. Bla Bla Bla, Bla blabla.

    Lösung:

    http://www.youtube.com/watch?v=JEA96OENj2k

  23. lp (kein Partner)
    21. Juni 2012 14:53

    Um das Ziel von Frau Schmied umzusetzen, braucht es dieses Papier doch gar nicht:

    Der allergrößte Wahnsinn ist der Plan, die Ausbildung aller Lehrer auf die Pädaks (pardon: Pädagogische HOCHschulen) zu verlegen.

    Zukünftige Oberstufenlehrer (falls es sowas dann noch gibt) lernen dann zB Quantenphysik oder höhere Mathematik von ehemaligen HS-Lehrern, bestenfalls von ausrangierten Gym-Lehrern. Andere "Professoren" gibt es an den Pädaks nämlich nicht.

    Aber dafür sind dann alle Lehrer wahre pädagogische Wunderwuzzis, die alle inhaltsleeren Worthülsen von Schmied & Co ("innere Differenzierung") locker erfüllen können.

    Wer kommt denn bitte auf diesen Schwachsinn?!

    Für mich gibts dann nur eine Lösung: Entweder ich schicke meine Kinder auf eine Privatschule oder ins nahe Bayern, wo es noch vernünftige Gymnasien gibt.

  24. Christoph.K. (kein Partner)
    21. Juni 2012 14:16

    Meine Englisch Matura vor vielen Jahren hat die oben dargelegten Anforderungen an die zukünftige Deutsch Matura mehr als erfüllt. Ich bekam völlig zurecht nur ein Genügend auf diese Arbeit....

  25. Unbekannt (kein Partner)
    21. Juni 2012 13:02

    Ich bin für die Nivellierung. Je früher, desto besser!
    Also sagt euren Babys, falls sie das Stehen und Gehen zu früh erlernt haben, sie mögen bitte noch zurück auf alle Viere. Erst ab dem 12. Monat wird gestanden, vorher nicht.

  26. Neppomuck (kein Partner)
    21. Juni 2012 12:08

    Vorschlag:

    Das "passive Wahlrecht" genießt man erst dann, wenn man zumindest 10 Jahre Berufsleben - und dies einigermaßen erfolgreich - nachweisen kann.

    Für "höhere Weihen" (Ministeramt aut idem) ist man erst dann zuzulassen, wenn man 20 Jahre im Beruf gestanden ist - und dies zumindest 5 Jahre in leitender Position.

    Installierung eines im Bundeskanzleramt angesiedelten "Überministers" (mit 2/3 -Mehrheit aller Parlamentarier zu wählen) mit "Inkompetenzkompensationskompetenz". (Copyright Odo Marquard)

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. Juni 2012 22:49

      Warum muß ich jetzt wohl an Platons Philosophenkönig denken?

      Zitat aus Wikipedia:
      Nur die Tüchtigsten werden in den Stand der Herrscher eingereiht. Ihre Befähigung wird in einem langen, schon in der Kindheit beginnenden Aussiebungsverfahren ermittelt und geprüft. Daher können sie erst in reiferem Alter Herrschermacht ausüben.

      Zum philosophischen Wissen gelangen die künftigen Herrscher auf einem Bildungsweg, der große Anstrengungen erfordert.

  27. AGLT (kein Partner)
    21. Juni 2012 11:24

    Dass die Deutschmatura immer weiter nach unten nivelliert wird, sollte nicht sonderlich überraschen. Das Endziel der Linken dürfte ja die Ausrottung der deutschen Sprache sein, die ja die Sprache der Nazis ist....

  28. AppolloniO (kein Partner)
    21. Juni 2012 10:58

    Aber konsquent ist sie, die Frau Unterrichtsminister und ihre roten Bildungsvereinheitlicher. Wir wollen Matura für jeden? OK.

    1. Wir stecken alle ohne Beachtung der Möglichkeiten des Einzelnen, in die gleichmacherische Neue Mittelschule. Trotz teilweiser Verdoppelung der Lehrer bleibt der Erfolg aus? Also dann:
    2. wir hungern die Langform des Gymnasiums aus. Was, das reicht noch immer nicht dass alle studieren?
    3. Dann muss(!) man eben das Anforderungsniveau senken.

    Irgendwie werden die das schon hinkriegen.
    Und die Uniprofessoren werden wieder Schreib- und Rechenstunden einführen.

    • gj (kein Partner)
      21. Juni 2012 16:14

      Dass Beistrichsetzung etwas mit grammatischer Struktur zu tun haben könnte, begreifen auch nicht viele der werten Forenteilnehmer!

    • kaffka (kein Partner)
      21. Juni 2012 18:49

      AppolloniO
      21. Juni 2012 10:58

      Bitte warum sooooo umständlich?

      Wenn wir ALLE wirklich wollen, dass jeder Österreicher Matura hat, könnte man ja ein Gesetz erlassen, dass mit der Geburtsurkunde zwingend auch ein Maturazeugnis ausgefolgt wird.

      Nach zweijährigen Aufenthalt in einem Sozialistischen KINDERBETREUUNGSHEIM ist dann auch noch ein Doktordiplom auszustellen.

      Schwuppdiwupp und schon kann man das Bildungsministerium auflassen, denn eine Bildung braucht ja bei 100% Akademikern nichtmehr verbreitet werden.

      Ich wünsche für diese "Welt" alles Gute! Ich werde es ja nichtmehr erleben, und daher kann es mir ja auch völlig Wurscht bleiben!

  29. E. Nerghofer (kein Partner)
    21. Juni 2012 10:46

    Ich kenne Leute die haben die Matura und können mir nicht einmal alle Nachbarländer Österreichs aufzählen. Ich kenne Leute die haben die Matura und sind nicht fähig einen Aufsatz zu schreiben. 80% meiner Freunde haben einen Titel und verdienen so viel wie eine Putzfrau, oder haben gar keinen Job! Was macht die oben angesprochene Matura noch für einen Unterschied??? Um unser Bildungssystem zu retten, kommt ihr um Jahre zu spät!!! Aufwachen und den Tatsachen ins Gesicht sehen!!! Jahrzehntelanges Gutmenschentum und Wahrheiten verleugnen, haben bereits großen Schaden angerichtet!!! Mit so einer lauwarmen Politik die nun schon seit Jahrzehnten vorherrscht, ist das nicht zu reparieren!!! Das jetzige Schulsystem erzeugt einen mittelmäßigen Einheitsbrei von Menschen der nicht mehr wettbewerbsfähig ist und wir schaun´ alle nur zu, völlig verdusselt von Medien, Konsum und Überfluss!!!

    Das schlimmst für mich sind die konservativen Österreicher und Oberstufenlehrer, die immer noch der Meinung sind, nur wer eine Matura hat, sei jemand. Das Gegenteil ist der Fall. Heute tut mir jeder leid, der meint dieses gelbe Blatt Papier hätte in diesem Wettbewerbssystem noch irgend einen Wert! Genauso gut könnte man ihnen einen rosa Plüschelefanten in die Hand drücken, der hat in der Privatwirtschaft annähernd den selben Wert!

    • AGLT (kein Partner)
      21. Juni 2012 11:22

      Vollkommen richtig. Wenn man nämlich ehrlich ist, dann ist - abgesehen von HTLs und HBLAs - die Matura heute schon nichts mehr wert. Mit den Grammatik- und Rechtschreibkenntnissen der heutigen Maturanten - auch der autochthonen Schüler - wäre ich nicht mal in die Oberstufe gekommen, geschweige denn zur Matura.

      Mal ganz zu schweigen von den vielen "Nebenmaturanten" via BFI oder ähnlichen Einrichtungen, denen die Matura wirklich nachgeworfen wird (hab so einen Fall in meiner Familie und könnte vor Wut platzen, dass jemand, der weder RS-Kenntnisse noch Ausdrucksfähigkeit besitzt, die Deutschmatura bestanden hat).

    • gj (kein Partner)
      21. Juni 2012 16:08

      Satzzeichen richtig setzen, erleichtert die Lesbarkeit eines Textes!

  30. Torres (kein Partner)
    21. Juni 2012 10:27

    Ich bin ehrlich entsetzt, dass so etwas möglich ist. Zum Vergleich (ich bin Maturajahrgang 1965): da gab es - nicht erst bei der Matura, sondern auch schon im "normalen" Deutschunterricht - folgende Grundsätze für Aufsätze (jetzt einmal ganz abgesehen vom Inhalt): für je 2 Rechtschreibfehler eine Note weniger, ebenso für jeden einzelnen Grammatikfehler, sogar für Beistrichfehler (falls es mehr als 3-4 waren) gab es einen Notenabzug. Ich will ja nicht darauf bestehen, dass man gar so streng sein soll, aber viel weniger dürfe man von einem Maturanten (gilt natürlich auch für Maturantinnen, falls jemand hier die moderne Genderkorrektheit einfordert) nicht erwarten. Als Personalchef einer Firma würde ich einen Bewerber (Maturant oder nicht) mit derart mangelhaften Sprachkenntnissen jedenfalls nicht einstellen - zumindest nicht, wenn es eine Stelle ist, die auch Schrebtätigkeit einschließt.
    Dazu noch eine Bemerkung: gerade in einem Text betreffend die Deutschmatura sollten Anglizismen wie etwa hier "Input" wohl vermieden werden - oder kommt hier das "Bankerenglisch" dieser großartigen Ministerin zum Vorschein?

  31. Mel Haring (kein Partner)
    21. Juni 2012 10:03

    Wer das verlinkte Dokument liest, erkennt die AUs Formulierungen in der Spalte mit der Überschrift "in den wesentlichen Bereichen überwiegend". Das ist die Formulierung, die nach der derzeitigen Leistungsbeurteilungsverordnung einen Vierer nahelegt.

    AUs Aussage ist daher grundsätzlich richtig, dass das Erfüllen dieser Anforderungen für ein (positives) Maturazeugnis ausreicht.

    Es gibt aber sehr wohl die Möglichkeit, besser als 4 zu sein - und da sind die Formulierungen schon ein wenig straffer.

    An der Kritik, die AU anbringt, schliesse ich mich allerdings an. Die 4er-Formulierung ("in den wesentlichen Bereichen überwiegend") wird nämlich häufig als "über 50%" ausgelegt. Und mit "über 50%" haben Anforderungen wie "Bezugnahme auf den Inputtext in einigen Punkten erkennbar" nun wirklich nichts zu tun.

  32. Walter Klag (kein Partner)
    21. Juni 2012 09:38

    Die Anforderungen bei der zukünftigen Deutsch-Matura entspreochen etwa den Kenntnissen in einer Fremdsprache im zweiten Lernjahr.

    Theorie und Praxis müssen in der Schule eine Einheit werden. Alle Bildungs-„Experten“, Bildungssprecher und Schulbeamten bis zu den Spitzenpositionen sollen eine halbe Lehrverpflichtung übernehmen müssen. Montag bis Mittwoch arbeiten sie in einer Nicht-Elite-Schule, Donnerstag bis Samstag ist für Theorie vorgesehen.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Mag. Walter KLAG
    Freier Journalist und Delegierter des Esperanto-Weltbundes
    Rudolfinergasse 8 / 11
    1190 Wien
    esperanto@chello.at
    www.lernu.net

  33. cmh (kein Partner)
    21. Juni 2012 09:13

    Die Industriellenvereinigung benötigt Arbeiter, die wie etwa die chinesischen nicht einmal gedanklich in der Lage sind, Anweisungen zu widersprechen. Nur so ist man in Lage, mit den Chinesen in Wettbewerb zu treten.

    Der erste Schritt dazu ist, die Arbeiter ihrer Sprache und damit ihrer Ausdrucksfähigkeit zu berauben.

    Und die Sozen machen dabei freudig mit, gerade weil sie die Vertreter der werktätigen Massen sind. Eben der MAssen und nicht der Individuen.

  34. numerus clausel (kein Partner)
    21. Juni 2012 09:01

    Was kommt nach der geistigen Nivellierung? Optische Nivellierung? Sollen alle in naher Zukunft so aussehen wie Schmied, Faymann, Rudas, Heinisch-Hosek,Prammer, Darabos???

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Juni 2012 11:50

      Staunen vor einem Gerät namens "Haarschneideapparat":

      A: Aber die Köpfe sind doch alle verschieden?

      B: Vorher schon.

  35. ReSzAT80 (kein Partner)
    21. Juni 2012 08:51

    Einer der größten Irrtümer der deutschen Rechtschreibreform war schon, daß versucht wurde, dem Schreiber das Leben möglichst einfach zu machen. Stattdessen muß meiner Meinung nach immer der Lesekomfort an erster Stelle stehen. Beistrichregeln hatten einen Sinn, ebenso wie die ss/ß-Regelung, die wesentlich einfacher und logischer war als die blödsinnige neue lang/kurz Regel - außer man ist damit überfordert, zu wissen, was "Silben" sind.
    Insgesamt müßte das vorrangige Ziel sein, Schülern einen möglichst guten Stil beizubringen, sodaß diese in der Lage sind, angenehm zu lesende Texte zu produzieren. Der Rest ergibt sich dann fast von selbst.

  36. carlo soziale (kein Partner)
    21. Juni 2012 08:39

    Es ist einige Jahre her, dass ich nach der 2.Klasse Hauptschule ausschulen durfte. Trotz dieser traurigen Schulerinnerungen interessiere ich mich für das österreichische Bildungswesen und habe auch Fachleute in meinem Bekanntenkreis, die mir erklären können, wie es zu diesen Zuständen im Schulwesen kommen konnte.
    Recht gut bekannt bin ich mit einer Volksschuldirektorin (sie hat während ihrer Ausbildung in meinem Reitstall gejobbt), die mir folgendes ausführte:
    Die Fertigkeiten, die beim PISA-Test abgeprüft werden, setzen sinnerfassendes Lesen voraus, das eigentlich in der Volksschule erlernt, geübt und gefestigt werden sollte. Diese Aufgabe konnte von den Volksschullehrern jahrzehntelang ordentlich erfüllt werden, weil genügend Unterrichtszeit dafür zur Verfügung stand.
    Leider wurden vor einigen Jahren Zusatzaufgaben in Form von unzähligen Projekten an die Schulen vergeben. Als besonders absurd schilderte mir meine Bekannte das Projekt "gesunde Jause", bei dem die Kinder lernen, Rohkosternährung zuzubereiten (als ob ihnen das nicht die Mütter beibringen könnten). Wenn genügend Zeit vorhanden wäre, könnte man dies ja akzeptieren, aber de facto fehlt diese Zeit beim Üben der Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen).
    Die endgültige Katastrophe war aber die Entscheidung, aus den Volksschulen sogenannte Gesamtschulen zu machen, indem man Sonderschüler in die herkömmlichen Volksschulklassen zu integrieren begann. Ein großer Teil dieser Sonderschüler weist Verhaltensstörungen auf, die (un)regelmäßig zu Unterrichtsstörungen führen, die viel Zeit verschlingen, bis der Sollzustand für einen erfolgreichen Unterricht wieder hergestellt ist. Dieses Fangenspielen in der Klasse, das Werfen von Gegenständen durch die Klasse, dieses Versteckenspielen unter Bänken, dieses unerwartete Brüllen von Unverständlichem, ... und das Beruhigen der Klasse nach solchen Vorfällen, frisst so viel an Unterrichtszeit, dass das Üben des Lesens, Schreibens und Rechnens zu kurz kommt.
    Die Folgerung der Direktorin lautete:"Abschaffung der Projekte und Sonderschüler zurück in die Sonderschule. Dort werden sie von Fachleuten in Kleingruppen betreut und bestens gefördert."

    • Undine
      21. Juni 2012 10:40

      @carlo soziale

      *******!
      Nicht zu vergessen die sehr zeitraubende Behandlung von zahlreichen, sich ständig mehrenden gutmenschlichen Themen, die absolut nichts im Unterricht verloren haben.

      Wenn dann die "Klassenvorständin" (ist das pc-konform?) im Gymnasium zugleich Mathematik unterrichtet (da gehen gut und gerne 3/4 der kostbaren Unterrichtszeit für all diesen Schmarren drauf!), kann man sich ausmalen, wie schlimm der Wissensstand der bedauernswerten Schüler war. Leider hatte mein Sohn das Pech, von der "Roten Huber" genannten Professorin unterrichtet zu werden. Der Vollständigkeit halber: Diese machte dann Karriere als Schulinspektorin. Wenigstens wurden spätere Schüler vom Unterricht dieser katastrophalen, aber stramm linken Professorin verschont.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. Juni 2012 13:00

      @carlo soziale

      Ebenfalls *****

      > Die endgültige Katastrophe war aber die Entscheidung, aus den Volksschulen sogenannte Gesamtschulen zu machen, indem man Sonderschüler in die herkömmlichen Volksschulklassen zu integrieren begann

      Genau das gleiche widerfuhr meine Mutter. Sie war Volksschuldirektor und mußte dann plötzlich die Sonderklassen auflassen und in die normalen Klassen "integrieren". Diese Störenfriede störten dann den Unterricht.

      Ob der Klassenlehrer die Kinder auf die "sozialpädagogischen" Vorteile der Integration aufmerksam gemacht hat und darauf hingewiesen hat, daß sie doch
      von den Sonderschülern lernen können?
      Was wohl? Unterricht stören?

  37. Möp (kein Partner)
    21. Juni 2012 06:21

    Wie so oft gibts keine Quellen, kann man das Originaldokument irgendwo einsehen oder muss man sich auf den sogenannten Journalisten Untdrberger verlassen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Juni 2012 07:59

      Die sattsam bekannten Qualitäten der Frau Schmied müssten als Beleg reichen:

      Zu nichts imstande, aber zu allem fähig.

    • Trollfresser (kein Partner)
      21. Juni 2012 09:17

      Dumm geboren, nichts dazugelernt steht er herum wie Ochs und Eselein im Stalle.

      Jetzt stellt das Möpchen auch noch dankenswerterweise klar, dass er bereits zum Anklicken eines Links zu blöde ist. Oder weiss er, dass von Links nichts gutes kommen kann?

    • Reinhard (kein Partner)
      21. Juni 2012 11:53

      Vielleicht sollte auch AU seine Texte für die Abgänger linker Bildungsanstalten seine Texte vereinfachen, dann klappt's auch mit dem Möpmöp.
      zB:
      Um Matura zu machen, musstu nich viel können.
      Guckstu hier: http://www.andreas-unterberger.at/download.phpdl=mediafiles/dokumente/deutschmaturabewertungsraster.pdf
      Hastu Matura schon, musstu nichmehr lesen können.

    • Karl Knaller
      21. Juni 2012 20:35

      Seinerzeit, nämlich als DILO, war das (jetzige) Möpperl manchmal ein bisserl besser drauf. Tempi passati... Jetzt ist er nur mehr dumm.

  38. DSMVW (kein Partner)
    21. Juni 2012 03:17

    Einst von den anderen Sonderschülern verspotteter Klassendepp - heute hochschulreif!

    Wahnsinn...und niemand findet sich, der diese Hochverräter endlich dingfest macht.
    Bei uns sitzen Leute am Ruder, die man in vernunftgeleiteten Gesellschaften milde lächelnd entmündigen und zum Korbflechten einteilen würde...

    Müßte ich (auch) diesen unfaßbaren Schwachsinn, diese offene Sabotage unseres Bildungssystems auch noch mitfinanzieren, ich würde glatt den Verstand verlieren. Da sorge ich lieber über schmale Auftragsbücher für meinen persönlichen Steuerstreik.

    Und Wahlen kommen ja auch mal wieder...

    • cmh (kein Partner)
      21. Juni 2012 09:24

      Ich möchte Sie aber nicht in Ihrer Höffnung auf Wahlergebnisse enttäuschen.

      Die rote Bildungspolitik braucht nur sicherzustellen, dass eine ausreichende Anzahl von Wählern nach Formung durch das rote Bildungssystem kapazitätsmäßig nicht in der Lage sind, den kommenden Unfug als solchen zu erkennen. Dann haben die Roten wieder freie Hand, die Kapazitäten der Wähler durch geeignete Gestaltung des Bildungssystems neuerlich zu verringern damit der gröbere Unfug der nächsten Wahl wiederum durchgeht.

      Das ist ein positiver Regelkreis. Positiv nur im technischen Sinne der Vergrößerung der Zielgröße.

      Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang nur noch, dass die rote Adelselite selbstverständlich soooooo intelligent ist, dass die besten Schulen 'Auslandes und die roten Parteiakademien mit einer Selektion der Selektion gerade gut genug sind. Schließlich will man ja die eigene MAcht erhalten und nennt das dann Fortschritt.

  39. Schani
    21. Juni 2012 00:56

    Zentralmatura.......Zentralsekretär.............Zentralkomitee...............

  40. Ambra
    20. Juni 2012 21:58

    Einziges Ziel von Frau Schmid: so weit hinunter nivellieren als nur irgend möglich und es scheint ihr ja zu gelingen - wo bleibt wieder einmal die ÖVP ????? Der Standpunkt der Industriellenvereinigung ist ohnehin nicht nachvollziehbar. Bereits jetzt findet man nur schwer Maturanten und leider auch junge Akademiker, die einwandfrei Deutsch und Rechtschreiben können. Ausnahmen bestätigen die Regel. Hat man in der Industrie keinen Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern ??

    • cmh (kein Partner)
      21. Juni 2012 09:26

      Da wir zuwenige Taxifahrerinnen und Klofrauinnen haben müssen wir einfach die Akademikerquote wie alle anderen europäischen Staaten erhöhen.

      Es scheint mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass der obige Satz grammatikalisch richtig ist.

  41. Riese35
    20. Juni 2012 20:22

    Ich wundere mich. Claudia Schmied ist doch eh auf dem richtigen Weg. ENGLISCH ist die Zukunft. Wozu brauchen wir noch Deutsch?

    Und die Industriellenvereinigung wird schon ihren Weg gehen. Die Zukunft liegt in Asien (China, Indien) und nicht in Europa. Die zukünftigen Mitarbeiter werden von dort kommen (bzw. wird gleich dort investiert, geforscht und produziert).

    Wozu da noch Zeit mit Fragen über Österreich verschwenden!

  42. Helmut HGR.
    20. Juni 2012 19:41

    Ich habe einen Traum! (Nach lesen der Kommentare hier.)

    Dieser Tagebucheintrag wird als Gastkommentar im Standard veröffentlicht.

    Dann sehen wir, was dort die Kommentare sind; wie in diesem Leserkreis gedacht wird.

    PS: Ich habe die Hoffnung, daß die Ministerin das so nicht meint.
    Sonst schmeckt mir mein Abendessen nicht.

  43. Helmut HGR.
    20. Juni 2012 19:19

    Aber, aber, lieber Doktor Unterberger.

    Warum so zornig?
    Ist doch nur ein Entwurf für den 1. April 2014, der durch eine der üblichen Indiskretionen den Eingeweiden des Ministeriums entschlüpft ist.

  44. Papalima
    20. Juni 2012 18:50

    Toll! Da kann ich mir nur vorstellen, daß ein Mitarbeiter, der der Frau Minister spinnefeind ist, ihr diesen Text untergejubelt hat. Daß sie unbesehen unterschreibt, wissen wir ja aus ihrer bisherigen Laufbahn.

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 19:22

      "Daß sie unbesehen unterschreibt, wissen wir ja aus ihrer bisherigen Laufbahn."

      Notfalls kann Sie ja behaupten, dass sie geglaubt habe, nur die Anwesenheitsliste zu unterschreiben (copyright Hundsdorfer).

  45. RR Prof. Reinhard Horner
    20. Juni 2012 16:31

    reinhard.horner@chello.at

    Sprachzerstörung ist Kultur- und Persönlichkeitszerstörung

    Dass die laufende amtliche „Bildungsreform“ mit Bildung nichts am Hut hat, sondern kaum anderes als wohlfeile Verhaltenstrainierungen durchboxen möchte, sollte bald allgemein erkannt werden.

    Was mit der Zerstörung insbesondere der Muttersprache alles angerichtet werden kann, ja zwangsläufig angerichtet wird, dürfte ebenso wenig übersehen werden.

    Von unserer Frau BM Dr. Schmied wissen wir bereits, dass ihr als Kunstministerin bei ihrer teuer gekauften Popversion der Bundeshymne die Eliminierung der Zeile „Volk, begnadet für das Schöne“ angelegen war. Nun macht sie sich mit Hilfe des BIFIE- Morasts halt auch an die deutsche Sprache heran.

    Was bleibt zu tun?

    Nun, zunächst ist die Abschaffung oder radikale Umgestaltung des BIFIE unerlässlich. Einen Leiter hat man doch schon in die Wüste geschickt.

    Die in ihrem Aufgaben- und Verantwortungsbereich ähnlich unsäglich wie der aufgaben- und verantwortungsflüchtige Unminister Darabos agierende Frau Dr. Schmied sollte sich ehestens wieder einen Bankposten suchen. Ihren baldigen Rücktritt ist sie den Österreichern schuldig.

    Oder wollen wir uns noch länger verarschen lassen? Der Ausdruck passt jedenfalls ins neue Deutsch.

  46. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    20. Juni 2012 12:31

    Nein, das kann doch nach den Bemühungen von Schmied garnicht der Fall sein.
    Der Artikel stimmt ganz sicher nicht! Oder so.

    PISA-Studie: Seit 2000 "keine Veränderung zum Positiven"

    Ein schlechtes Zeugnis stellen die nationalen Zusatzanalysen zur PISA-Studie 2009 der heimischen Bildungspolitik aus. "Es lassen sich so gut wie keine Bereiche ausmachen, in denen seit der ersten PISA-Testung im Jahre 2000 eine Veränderung zum Positiven stattgefunden hätte", heißt es im "Executive Summary" der vom Erziehungswissenschafter Ferdinand Eder (Uni Salzburg) herausgegebenen Analysen, die am Dienstag im Rahmen einer Tagung in Salzburg diskutiert werden. Angesichts dessen bestünden "ernsthafte Zweifel, ob positive Entwicklungen ohne strukturelle Veränderungen des Pflichtschulsystems möglich sind". Unter anderem wird für die Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen plädiert.

    Im Lesen kamen die 15- bis 16-jährigen Schüler aus Österreich bei der ersten PISA-Studie 2000 auf 492 Punkte, 2003 auf 491, 2006 auf 490 und 2009 nur mehr auf 470 Punkte. Aufgrund eines Boykott-Aufrufs in der ersten Testphase 2009 veröffentlichte die OECD die Österreich-Ergebnisse nur mit Vorbehalt und sah von Vergleichen mit den früheren PISA-Tests ab. Die Wissenschafter kamen nun zum Schluss, dass sich "keine Anhaltspunkte ergaben, die in PISA 2009 für Österreich berichteten Ergebnisse in Zweifel zu ziehen". Auch die Begleitfolgen des Teil-Boykotts "reichen nicht aus, die Verschlechterung der Ergebnisse zu erklären".

    Vielmehr hätten die spezifischen Trendanalysen für das Lesen gezeigt, "dass die Verschlechterung zwischen 2000 und 2009 weitgehend kontinuierlich verläuft, sich also bereits zwischen 2003 und 2006 abgezeichnet hat". Und: "Die Leistungsrückgänge sind vorrangig in den unteren Leistungsbereichen festzustellen, sodass gerade die Gruppe der schwächeren Schülerinnen und Schüler fortlaufend größer wird." Ähnlich, wenn auch nicht so ausgeprägt, sieht es in Mathematik und den Naturwissenschaften aus.

    "Das bedeutet insbesondere, dass die in der Zwischenzeit etablierten Fördermaßnahmen keinen nennenswerten Effekt hatten", heißt es weiter. Die von den Schülern wahrgenommene Qualität des Unterrichts habe sich nicht substanziell verändert. Die Jugendlichen gingen zwar etwas lieber in die Schule als früher, es käme jedoch zu einer Stagnation bzw. einem Rückgang in der Entwicklung von Interessen. "Kein Hinweis" finde sich auch auf eine Veränderung des Ausmaßes an physischer Gewalt in der Schule. Und: "Der Schule gelingt es nach wie vor nicht, soziale Ungleichheit in einer substanziellen Weise auszugleichen..."

    Die Wissenschafter folgern "angesichts dieser Situation - Stagnation trotz vielfältiger Interventionsmaßnahmen -, dass ernsthafte Zweifel bestehen, ob positive Entwicklungen ohne strukturelle Veränderungen des Pflichtschulsystems möglich sind". Einschränkung: Aufgrund des Erhebungszeitpunkts 2009 sind Reformen wie die Einführung der Bildungsstandards und die Etablierung der Neuen Mittelschule noch nicht einbezogen.

    Unter anderem wird "ein Rückbau der Selektivität durch konsequente Abschaffung äußerer Differenzierungsformen im Pflichtschulalter" empfohlen. Dies würde dazu beitragen, "ausgewogen zusammengesetzte Lerngruppen zu schaffen, in denen keine Gruppierungen entstehen, die sich in ihrem Lernverhalten negativ bestärken oder die sich aufgrund ihrer Zusammensetzung wechselseitig im Lernen nicht stützen können (z.B. durch Massierung von Kindern mit Migrationshintergrund)". Dies würde auch Gewalt und Disziplinschwierigkeiten wesentlich reduzieren. Außerdem wird für die Förderung ganztägiger Schulformen plädiert.

    Weiters schlagen die Forscher schulorganisatorische bzw. dienstrechtliche Änderungen vor, durch die Lehrer mehr Zeit mit den Kindern verbringen können. Eltern sollen im Hinblick auf die Unterstützung ihrer Kinder geschult und Schulsozialarbeit zur sozialen Integration schwächerer Schüler etabliert werden.

    Zur Schulorganisation heißt es: "Die Entscheidung zwischen Hauptschule und gymnasialer Unterstufe mit 9,5 Jahren sollte an das Ende der Pflichtschulzeit zurück verschoben werden. Die dadurch entstehende Gesamtschule für die 10- bis 14-Jährigen eröffnet zusätzliche gute organisatorische Rahmenbedingungen..."

    • dssm
      20. Juni 2012 15:38

      Ich frage mich ernsthaft, wie die Generation eines Rosegger, wo die meisten Eltern schlichtweg nicht Lesen und Schreiben konnten - also keine Hilfe von daheim, so grosse Taten vollbracht hat. Das war die Zeit da hatten wir Nobelpreisträger, Technik und Wirtschaft blühten auf, obwohl doch die Schule nur schlecht war, so entsteht halt der Eindruck, wenn man diese Bildungs-Vorschläge so liest. Ich glaube es wäre sinnvoll, die eine Pisa-Studie über die Bildungsexperten, anstatt der Schulkinder, laufen zu lassen….

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. Juni 2012 13:13

      @dssm

      > ...wo die meisten Eltern schlichtweg nicht Lesen und Schreiben konnten

      Diese Eltern waren immerhin so schlau (vielleicht waren sie tüchtige Handwerker und Bauern?), daß sie wußten: Ohne Fleiß kein Preis!
      Das haben sie ihren Kindern mitgeben können und das reicht auch!

      Heute verbringen die Kinder Stunden vor der XBox oder Glotze und verlieren
      dadurch einen beträchtlichen Teil ihres Lebens, in dem sie fürs Leben sinnvolleres
      machen könnten.

  47. Alfred E. Neumann
    20. Juni 2012 12:22

    gar nicht so OT: wenn man sich mit Worten nicht auszudrücken vermag, müssen eben die Fäuste sprechen

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/767337/An-allgemeinen-Pflichtschulen-hohe-Gewaltraten?_vl_backlink=/home/index.do

  48. perseus
    20. Juni 2012 12:14

    Da wird sich dann auch der Leserkreis von Kronenzeitung und Heute erweitern - beides Zeitungen, die penibel darauf achten, möglichst keine Sätze mit mehr als 5-6 Worten zu bringen. Also eine absolut stimmige Strategie auch für die sozialistischen Zentralorgane.

    Passt auch zur Einwanderungspolitik der Gutmenschen - möglichst Leute einzubürgern, die keine Ausbildung und kein Geld mitbringen - also uns doppelt auf der Tasche liegen, anstatt es so zu machen, wie es erfolgreiche Einwanderungsländer wie Kanada oder USA vorexerzieren, nämlich Personen einwandern zu lassen, die etwas beitragen können zum allgemeinen Wohlstand, weil sie über Know How verfügen und auch Geld mitbringen, um was daraus zu machen.

  49. Hummel
    20. Juni 2012 11:46

    Was regen Sie sich im Forum alle so über Frl. Schmied auf ? Welches Geistes Kind diese Dame ist, ist doch schon lange kein Geheimnis mehr. Was diese Lady damit erreichen will ist doch auch ganz eindeutig.
    Aber noch viel schlimmer ist es, dass die zweite Partei, die in der Regierung sitzt dem ganzen Treiben (Schule, Bundesheer usw.) nur tatenlos zusieht. Jene Partei die angeblich konservative Wähler vertritt. Wenn man Mitterlehner, Leitl und Co so anhört, fragt man sich schon, ob die ÖVP nur mehr aus 68ern besteht. Frau Schmied, Hr. Darabos und Co sind nur so stark, weil man sie unbehelligt und natürlich mit Hilfe der gekauften (und um ehrlich zu sein auch finanziell erpressten) Medien werken lässt. Diese Regierung ist keine Koalition aus einer linken und einer konservativen Partei, denn dann wäre diese Entwicklung gar nicht möglich. Die ÖVP soll sich nun endlich einmal zu Ihrer linken Doktrin bekennen und damit aufhören, die österreichischen, konservativen, männlichen und arbeitenden Wähler zu ver…en.
    Der (die)dümmste Politiker (in) kann nur dann erfolgreich sein, wenn sein Gegenüber noch dümmer ist. Obwohl, in der Manipulation der Medien, kann man bei den Sozis sicherlich nicht von Dummheit sprechen, das ist eiskaltes Kalkül und Erpressung mit Steuergeld.

    Freundschaft !

    • Herby
      20. Juni 2012 12:22

      Gerade vor Kurzem hat Dr. Keuschnigg (IHS) im Kurier-Interview wieder von der Wichtigkeit der Bildung gesprochen! Sicher ist, dass mit solchen Maturanten wie oben beschrieben die Zukunft Österreichs nicht gesichert ist.

      Die ÖVP muss eindeutig und klar Farbe bekennen: Warum ist man denn wirklich als Juniopartner in diese Koalition mit der SPÖ eingetreten?

      Nur deshalb um bei den "Pfründen" mitschneiden zu können? Nach dem Motto: So und so viele Millionen Euch&Freunde und sounsoviele für uns&Freunde (?) - hoffentlich war das nicht der Grund.

      Liebe ÖVP-Politiker&Funktionäre - Bitte lernt mit mehr Nachdruck und Geschick NEIN zu solchen Schmied-Verrücktheiten zu sagen. Auf Eurer politischen Akademie gibt's sicher gute Schulungen.

    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 12:24

      *****************************

    • dssm
    • Herby
      20. Juni 2012 16:49

      @dssm
      Danke für den Link & Kurskatalog. Das sind alles sehr allgemeine und "brave" Kurse die m. M. eher in Richtung 'Verwaltung' gehen.

      Was die ÖVP und alle christdemokratischen-wertkonservativen-wirtschaftsliberalen Parteien brauchen, sind m. M. Kurse die in etwa den Inhalt dieses Buches lehren: "Politik bracht Strategie", (und ähnliche) siehe:

      http://www.amazon.de/Politik-braucht-Strategie-Taktik-Kursbuch/dp/3593394200/ref=sr_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1340201742&sr=1-9

      Die ÖVP braucht wieder einen hauseigenen "Machiavelli", am ehesten ist noch Amon u. Kopf von der Sorte, (Kurz ist ein Riesentalent, das hat er bewiesen).

      Einer bzw. eine der die Tricks, die Verhandlungstricks, die Leger kennt, der die Geschäftsordnungstricks kennt, einer der die Gegner kennt und jederzeit einschätzen kann, einer der ein Gefühl dafür hat: 'Was ist ein falsches Versprechen u. was nicht'.

      Echte Verhandlungen ziehen sich oft über die Nacht, da geht es auch um Fragen wie Fitness, richtig Essen und Trinken, richtiger Umgang mit Alkohol bzw. gar kein Alkohol. Es ist schon fast vergessen: Wolfgang Schüssel war DER Meister der Nachtverhandlungen, er hat in seinen besten Jahren auch um vier Uhr früh noch hervorragende Verhandlungsabschlüsse an Land gezogen.

      Die ÖVP braucht zumindest einen oder mehrere die eben nicht auf dem total glatten Wiener Politik-Parkett einen Bauchfleck hinlegt.

      Früher waren es Schüssel und Khol die richtige Politik-Schwerabeiter (Politik-Bulldozer) waren und die wenige taktische Fehler machten.

  50. Observer
    20. Juni 2012 11:38

    Ich (fremd)schäme mit für Frau Claudia Schmied, welche bisher in allen ihren Berufspositionen versagte. Wenn nun die Matura keine "benchmark" mehr sein wird, dann ist es nicht mehr weit, bis alle Schüler/Studenten auch ohne viel zutun einen akademischen Grad bekommen. Vielleicht den Mag. oder Dr. ger. (steht für gerrarius = Schmied).
    Ich frage mich täglich, wie lange die ÖVP in diesem Regierungsteam noch mitspielen wird? Scheinbar geht es denen doch auch nur um die Futtertröge.

  51. dssm
    20. Juni 2012 11:26

    Ich lese gerade das Buch zur OÖ Ausstellung: Folter, Schande, Hinrichtung. Damals gab es noch kein einheitliches Deutsch, die Originalzitate sind recht lustig, das könnte direkt von den Maturanten der Frau Schmied stammen. Mir fällt das Lesen teilweise schwer, obwohl ich die Worte erkenne und die Grammatik völlig richtig ist (im Unterschied zu den Schmied-Maturanten), jedenfalls ist man froh wenn lateinische Worte verwendet werden, dann ist nämlich der Sinn sofort klar erfasst – der Zweck einer Sprache. Wie wollen diese Maturanten einmal unsere Pensionen zahlen? Die Zweiteilung der Gesellschaft wird munter weitergehen, mit guten Eltern alles kein Problem und die Unterschicht bleibt auf ewig Unterschicht.

    • M.S.
      20. Juni 2012 17:12

      @dssm
      "Wie wollen diese Maturanten einmal unsere Pensionen zahlen?"

      Die sind ja dafür gar nicht vorgesehen. Die Pensionen der Zukunft zahlen doch die jetzigen Migranten. Das wurde uns doch versprochen!

  52. Wolfgang Bauer
    20. Juni 2012 10:52

    Wir werden mit unserer Schwarmintelligenz schon durchkommen. Im österreichischen Fußball geht's ja auch!

  53. Gandalf
    20. Juni 2012 10:22

    Also - Vorbehalte gegen Frau Schmied und ihre Kompetenz hat es ja schon immer gegeben, und nicht zu Unrecht. Nach Lektüre dieser, in ihrer Verantwortung zustande gekommenen, Dienstanweisung (oder wie immer der Unsinn offiziell bezeichnet wird) muss sich der entetzte Staatsbürger fragen, ob diese Frau überhaupt noch zurechnungsfähig ist oder schon ein Fall für den Sachwalter?

    • Undine
      20. Juni 2012 11:21

      @Gandalf

      *********!

      Es KANN nur so sein, wie Sie vermuten.

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 12:20

      Vielleicht ist der Zustand dieser Frau leicht und schnell zu heilen. Nur gibt es das bewährte Heilmittel nicht in der Apotheke und schon gar nicht auf Krankenschein. Ich würde es als Naturheilmittel bezeichnen.

    • Gandalf
      20. Juni 2012 18:38

      @Cotopaxi
      Schon richtig. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer findet, der ihr diese Kur freiwillig verabreicht. Und im übrigen hört man doch, dass sie vermeint, das gar nicht zu benötigen - zumindest nicht von der maskulinen Gewalt. Also offensichtlich doch ein hoffnungsloser Fall.

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 18:50

      @Gandalf
      Ohne Einsicht der Kranken in die Notwendigkeit der Behandlung, ist diese natürlich nicht durchführbar.
      Falls doch der Wunsch nach Krankenbehandlung bestehen sollte, ist doch bekannt, dass viele Frauen zwecks Kur nach Kenia fliegen oder sich das Naturheilmittel auf Dauer von dort mitbringen.
      Die Folgekosten hat dann die Allgemeinheit zu tragen.

  54. LF
    20. Juni 2012 10:09

    Wir werden also in Maturaarbeiten ab dem Jahr 2015 folgendes sprachliche Niveau erreichen: "Gemma Billa!" Auch facebook-, twitter-etc.-Deutsch wird maturabel, denn anderes werden die Kandidaten nicht mehr beherrschen.
    Allerdings hat sich eine derartige Entwicklung schon länger abgezeichnet: stellte man an die "lieben Kleinen" gewisse Anforderungen, wie z.B. die korrekte Anwendung von "das" und "dass", musste man zumindest mit sehr unangenehmen Elterngesprächen rechnen. Irgendwann ist man dann zermürbt. Ich schätze mich glücklich, dass ich mich noch rechtzeitig in die Pension "retten" konnte und die Zentralmatura, die ja auch den Lehrern das Nachdenken über geeignete Aufgabenstellungen abnimmt, nicht mehr mitmachen muss.

    • Undine
      20. Juni 2012 21:42

      @LF

      Es ist eine gesetzlich verordnete Volksverdummung, die durch dieses wildgewordene Frauenzimmer Claudia Schmied, die die Herrin über unser Schulwesen spielt, über uns hereinbricht. Aus welchen Gründen soll sich künftig ein junger Mensch für den Lehrberuf motiviert fühlen? Alle Kriterien, die früher unumgänglich waren, wenn sich jemand für diesen schönen Beruf entschieden hat, sind hinfällig geworden. Was für ein Abstieg eines Volkes!

      Eine Person, deren einzige Berührung mit der Schule ihre eigene Schulzeit war, trifft Entscheidungen von ALLERHÖCHSTER TRAGWEITE und ruiniert systematisch unser einst hervorragendes österreichisches Schulsystem mit aller Gewalt. und "Nachhaltigkeit"!

  55. Geheimrat
    20. Juni 2012 09:55

    So sieht eben dann das Bewerbungsschreiben eines Mitglieds der künftigen Elite aus:

    http://www.kaserbacher.com/uploads/media/Bewerbung_als_Spedition.pdf

  56. Erich Bauer
    20. Juni 2012 09:38

    Der PISA Test 2009. Man rät zur "Gesamtschule" und "zu Strukturänderungen" der organisatorischen Art... Denn sämtliche "Fördermaßnahmen" der vergangen Jahre haben nichts gefruchtet! Man kann zu Schmied sagen was man will, aber, Sie liegt im "internat. äh europäischen Trend"...

    aus dem Wirtschaftsblatt:
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/wirtschaftspolitik/pisa-studie-seit-2000-keine-veraenderung-zum-positiven--522560/index.do

  57. Norbert
    20. Juni 2012 09:28

    Mein liber Her Unterberger,

    sie solten das ales nicht so enng sähen, eine ätwas positifere Grundeinstelung zu dem ganzn Bildungsdhematick were schon angebracht. Nattürlich Brauch Frau Schmied noch zeit mit der Umsezung, aber wen sie das geschaft hat sind wir doch enndlich alle gleich! Enndlich schlus mit diser Indifidualisirung - es zehlt nur mer das kolektif! Und wen alle die gleichn Schancen und Ausbieldungen hat, ist das doch nur fär! Und der arbeitsmarckt mus sich dan auch nach der Befölkerung riechten, wen alle das gleiche Nivo haben, haben auch wider alle die gleichen Schancen! Gegen das böse ausland mit disem globalen Wetbewerb müsen wir uns aber noch was überlegen, das solten sie mal tematisiren! :)

  58. HJR
    20. Juni 2012 09:26

    Es ist geradezu bewunderswert, mit welcher Unverfrorenheit, Energie und Verve die "rote Claudia" ihren sozialistischen Vorschlaghammer gegen alles schwingt, was in ihre Reichweite gerät. Bei der "Kommunalkredit" hat sie ja schon einen Vorgeschmack auf ihre Fähigkeiten geliefert. Im 4-3-2-1-System - bitte die sprachlich subtile seitliche Kapriole in die aktuelle Sportwelt zu beachten - des österreichischen Teams bei den Europameisterschaften der Sozialistischen Internationale hat sie inzwischen wohl eindeutig nicht nur die Sturmspitze erfolgreich besetzt, sondern sie ist auch im Begriff, den Manschaftskapitän und Nordkoreafreund von seinem Platz als "Chefideologen" zu verdrängen.

    Dass Sie dabei weniger Wert auf das Wort legt, sondern (gesetzgeberische) Taten sprechen lässt, mag symptomatisch für die Entwertung insbesonders der Deutsch-Matura sein. Doch nicht nur das! Ahnt sie doch möglicherweise voraus, dass bei uns in Bagdad bald amerikanische Zustände herrschen könnten, in denen die Notwendigkeit, komplexe Sachverhalte durch semantisch und grammatikalisch adäquate Sätze und Texte zu bewältigen, nicht mehr besteht. Denn wenn Facebook und Twitter die alles entscheidenden Medien geworden sind, dann genügen in Hinkunft einfachste Sätze (oder vielleicht sogar 3 bis 4 grundlegende Smilies) um den Volks- und Wählerwillen (über-)deutlich zu machen; etwa nach dem Muster: > (Dabei darf man übrigens gerne auf den Beistrich verzichten).

    Übrigens: Vielleicht ahnen ja einige rote Intellektuelle, dass Letzteres auch eine Blaupause für eine künftige "direkte Demokratie" sein könnte, in welcher ein geistig adäquat vor- und ausgebildeter Plebs dann über Twitter vorwiegend Unartikuliertes verkündet, das von der sozialistischen Nomenklatura problemlos als Zustimmung für was auch immer verstanden werden kann.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    horst.rathbauer@gmx.at

  59. ProConsul
    20. Juni 2012 09:25

    OT - Video von der Demonstration gegen die Homosexuellenparade (Regenbogen)

    http://gloria.tv/?media=301724

    Man sieht hier deutlich anhand der Aggressivität, des Hohnes und des Spottes dieser Homosexuellen, dass es um mehr geht als nur drum, dass einige Menschen (momentan noch die Mehrheitsgeselschaft) ein anderes Verständnis von Familie und Sexualität haben. Anders ist die Reaktion der Homosexuellen nicht zu erklären. Man hat eben doch einen Finger auf den wunden Punkt gelegt. Die Gegendemostration musste von der WEGA geschützt werden.

    • Herby
      20. Juni 2012 10:19

      Ich habe auf Seiten der Christen mitdemonstriert und ein Transparent gehalten, bin auch am Video zu sehen. Es ist ganz WICHTIG bei so einer internationalen Homo-Regenbogenparade dass die Bürger Wiens Flagge zeigen und ein sichtbares Zeichen ihres Glaubens setzen.

      DANK und LOB unserer Polizei die angesichts einer Anzahl von 150.000 Menschen auf Seiten der Homo's diese behördlich angemeldete Kundgebung der Gläubigen beschützten!! Ohne die Polizei hätten sich die Christen nicht äußern können, DANKE!

      Kundgebung und Gebete unter anderem vor diesem theolog. Hintergrund:
      Gen. (1. Mose) Kap.18 Vers 22 bis 32:

      Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen gen Sodom; aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, dass der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.

      Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin. Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.

      Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, dass ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2012 11:26

      Irre, ist das ein ekelhaftes Pack! Und genau diese Leute fordern Toleranz, obwohl sie selbst nicht ein Fünkchen dafür über haben. Man kann sich nur noch schämen und wundern, dass derartige Zustände zugelassen werden, ja beinahe als salonfähig hingestellt werden. Einfach nur unglaublich welchem Sittenverfall wir ausgeliefert sind!

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 12:22

      Ich bin erschüttert von diesem Hass, der von den jungen Linken ausgeht. Hass und Geilheit - eine teuflische Mixtur!

    • Markus Theiner
      20. Juni 2012 13:22

      Spannend ist auch die Argumentationsschiene.

      In der U-Bahn hab ich mich heute wieder einmal über ein Plakat für die "Vienna Pride" Veranstaltung gewundert. Da steht nämlich groß "born that way" drauf.

      Gut, ich bin kein Wissenschaftler und soweit ich weiß streiten auch die recht heftig welchen Einfluss Gene und Sozialisierung jeweils auf die menschliche Persönlichkeit haben.
      Auffällig ist aber, dass meist die selben Leute die Homosexualität als angeboren und damit unbeeinflussbar darstellen (womit die Frage ob man etwas dagegen tun soll nicht mehr gestellt werden kann) bei anderen Punkten ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass nur die Gesellschaft an allen Fehlern eines Menschen schuld ist (schlechte Leistungen in der Schule, Kriminalität usw.). Wer da auch nur einen Teil auf die Genetik zurückführen will (z.B. Sarrazin) ist böse.

    • M.S.
      20. Juni 2012 17:36

      @Markus Theiner

      Ein gutes Argument. Das ist typisch linke Verhaltensweise. Richtig ist, was mir gerade in den Kram passt.

    • Undine
      20. Juni 2012 21:54

      Und auf diese schrille, ungustiöse Weise wollen die Homosexuellen um Sympathien werben? Ich denke, daß eher das Gegenteil eintritt. Die sind ja zum Davonrennen! Wer möchte mit diesen Gestalten privat oder beruflich zu tun haben? MMn schaden sie sich eher durch diese widerwärtigen Umzüge und ihren stark ausgeprägten Exhibitionismus.

  60. Markus Theiner
    20. Juni 2012 09:24

    Wieder mal Inflation.

    Wäre grundsätzlich kein Beinbruch. Wenn alle die Matura nachgeworfen bekommen ist sie halt nichts mehr wert. Dann wird man als Unternehmer die Frage nach der Matura garnicht mehr stellen oder wenn überhaupt noch dazu die Frage nach der Note stellen (für ein Sehr Gut muss man ja selbst nach dem neuen Zentralmaturaentwurf theoretisch noch was können).

    Problematisch ist es nur überall dort, wo die Politik ihr simples Denkmuster als Automatismus eingebaut hat. Etwa beim Studienantritt, wo es reicht Matura zu haben, egal in welchen Fächern und egal mit welchen Noten (was schon bisher recht fragwürdig war, dann aber schlicht lächerlich wird). Oder beim Gehaltsschema vor allem im staatlichen Bereich, wo Maturanten und Akademiker auch einfach pauschal als besser betrachtet werden, ohne den Nutzen der konkreten Ausbildung für die jeweilige Stelle zu betrachten.

    Und natürlich werden gewisse Kreise auch sofort gegen jeden Unternehmer Sturm laufen, der zwischen Maturanten auch noch selektiert. Immerhin könnte es ja passieren, dass eine solche Selektion (etwa nach Noten) überproportional Migrantengruppen trifft, was ja wohl eindeutig Diskriminierung ist.

    Jedenfalls aber kann sich die Regierung das dann als Erfolg auf die Fahnen heften, weil die Maturantenquote steigt. Das Bildungsniveau zwar überhaupt nicht, aber unsere Politik scheint ja leider nur mit Statistiken und für Statistiken zu arbeiten.

    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 12:17

      *****************
      Wurde unter Tony B. Liar in Großbritannien schon vor 13 Jahren begonnen, warum sollten es Failman und seine Vasallen heir nicht auch so machen?

  61. socrates
    20. Juni 2012 09:22

    Die Matura-Beispiele für Mathe im Kurier waren bestenfalls für die 5. Klasse. Es waren gebundene Aufgaben, also Kreuzerltest, die auch mit Glück erraten werden können. Einige konnte jeder Laie lösen (Statistik).
    Seit Jahrzehnten gibt es Sammlungen von Maturaaufgaben. Diese sind für die Matura Neu offenbar zu schwer. Auch andere Staaten haben Zentralmatura, gleiche Aufgaben würden zu einem gesunden Wettbewerb führen. Aber C. S., ungebildete Parteisoldatin und Defraudantin, gibt ihr Bestes. Voilà.
    Auch der Wehrdienstverweigerer und Minister für Das Heer zeigte schweren Mangel an Bildung. Israel sollte sich seinetwegen nicht beleidigt fühlen, sondern uns bedauern.
    Bei Deutsch ist ein Kreuzerltest (noch) unmöglich. Daher wird ein allzuenges Konzept geschmiedet.

  62. Undine
    20. Juni 2012 09:02

    1.) Diese "Anforderungen" scheinen mir ganz auf das gängige Niveau der Migranten--va der Söhne (ev. auch Töchter?) bildungsferner Türken aus Anatolien (künftige moslemische Mehrheitsbevölkerung Österreichs) --zugeschnitten zu sein.

    2.) Die Sozis können dann endlich auch lauter Maturanten, bzw Akademiker in die Regierung entsenden.

    PS: Eine etwas naive Frage: Wird die Maturaarbeit heute noch mit der Hand geschrieben oder mit dem Computer? Wenn ersteres zutrifft: Muß die Schrift lesbar sein oder ist es "Auslegungssache", ob die Arbeit durchgeht? Ach ja, ich vergaß: Ein Nichterfüllen der Kriterien gibt's ohnedies nicht mehr. Genaugenommen könnte man sich die Matura ja überhaupt schenken.

    • M.S.
      20. Juni 2012 09:13

      @Undine

      "Genaugenommen könnte man sich die Matura ja überhaupt schenken."

      Richtig. Wenn man bedenkt, welche Berge hier kreißen und dann kommt nicht einmal ein winziges Mäuslein heraus. Und welche Unsummen an finanziellen Mitteln hier vergeudet werden!

    • 1
      20. Juni 2012 11:57

      Keinen Computer, aber Wörterbücher kann man verwenden!!

    • schreyvogel
      20. Juni 2012 12:39

      Wörterbücher? Nur sinnvoll, wenn man gelernt hat, in Wörterbüchern nachzuschlagen. So auf Anhieb gelingt dies nicht jedem Kevin oder Mehmet. Wozu gibt's Google?

    • Undine
      20. Juni 2012 21:00

      Zur Unwissenheit (um nicht zu sagen zur Dummheit) gehört auch der Umstand, daß schlechten Schülern nicht einmal Zweifel kommen, ob die Schreibweise stimmt oder nicht. Die kommen erst gar nicht auf die Idee, in einem Wörterbuch nachzuschlagen--so sie darin überhaupt einigermaßen Übung haben.

  63. Claudius
    20. Juni 2012 08:58

    OT: Fotos von den gestrigen SP- bzw VP-Sommerfesten (hinunterscrollen u. jeweils bei SPÖ bzw ÖVP klicken) Frau Schmied sieht man auch, Fellner war bei beiden Festen anwesend, interessant welche Leute da eingeladen waren:

    http://society.oe24.at/events/SPOe-und-OeVP-Sommerfest-Die-Polit-Party-Nacht-des-Jahres/32589519

  64. Politicus1
    20. Juni 2012 08:39

    Das kann kein Originaltext eines Bildungsdokuments aus dem Unterrichtsministerium sein - da hat sich AU einen verspäteten Faschingsscherz erlaubt...
    „Einige wichtige Einzelaussagen/-aspekte des Inputtexts erfasst“
    "schreibhandlungs- und situationsadäquate Sprachverwendung“
    "sehr geringe Varianz in der Wortwahl“
    "Regeln der deutschen Schreibung“

    Die "deutsche Schreibung" ist aber doch der Beweis dafür, dass es sich um ein Geschreibsel eines GermanistikEXPERTEN handeln muss.
    "Inputtext" statt Textvorlage ist auch ein starkes Indiz, dass hier Schmieds Bildungszwerge am Werk waren ...

    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 11:33

      Ist es aber. Habe es auch schon bei Lehrern in der Schule als "Handreichung" gesehen.

  65. Josef Maierhofer
    20. Juni 2012 08:35

    Sehr geehrte Frau Schmied !

    Sie stehen an verantwortungsvoller Stelle im Unterrichtsministerium.

    Wie schon bei Ihren vorherigen Aufgabenstellungen haben Sie auch hier völlig versagt und es entsteht tatsächlich der Eindruck, als würden Sie bewusst zerstören.

    Sofern Sie in der Lage sind, selbst die Sachen zu überdenken und Ihre Ideologieverblendung in den Hintergrund zu stellen, so treten Sie bitte so rasch es geht, am besten sofort als Unterrichtsministerin zurück.

    Sie erfüllen nicht die Aufgaben Ihrer Position, sondern die Aufgaben Ihrer Partei. Wenn die Partei solche Dinge bei Ihnen anordnet, so wäre der Wähler gefordert, diese Partei abzuwählen.

    Sie schaden mit Ihrem Versagen nicht nur Österreich, der Zukunft und unseren Kindern, sondern auch Ihrer Partei.

    Sie sind inzwischen untragbar geworden und die Konsequenz wäre Rücktritt statt Sesselkleben.

    Nichts für ungut, alles was recht ist, aber das ist zu viel, was Sie sich da als Person und Parteiperson herausnehmen.

    Es ist der Rücktritt ein guter Rat für Sie, so meine ich, zumal es ja nun auch schon um strafrechtliche Verfolgungen Ihrer Person geht, wie man allerorts liest.

    Sie gehören zu jenen Personen, die das Immage der sozialdemokratischen Partei Österreichs am schwersten belasten und Österreich offensichtlich schwerste Schäden zufügen.

    Das haben Sie offenbar in allen Ihren bisherigen Positionen getan, Schaden verursacht, statt Beiträge zu leisten, wenn man all die öffentlichen Angaben über Sie verfolgt, nicht nur die hier in diesem Forum.

    Freundlichst, Josef Maierhofer

    PS:
    Ich habe solche Untiefen der Bildungspolitik bisher nicht für möglich gehalten.

    • LF
      20. Juni 2012 09:50

      ad Ihr PS.: Ich leider schon, denn ich habe es Schritt für Schritt miterlebt (und -erlitten), dass die Anforderungen abgesenkt wurden, um die armen Kinder nicht zu "demotivieren".

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2012 10:26

      @ LF

      Hätte sollen schreiben, 'hätte es nicht für möglich gehalten, dass wir durch Sie so tief fallen.' Danke !

    • Xymmachos
      20. Juni 2012 10:42

      @Maierhofer
      Sehr verdienstvoll! Falls Sie den Brief noch nicht abgeschickt haben (was Sie doch wohl vorhaben, denn darauf, daß ihn die Frau Ministerin hier liest, kann man sich nicht verlassen) würde ich eine nochmalige kurze Durchsicht empfehlen. Manche Rechtschreibfehler schaden nämlich dem Image...

    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 11:31

      Matura im Wandel - ein Vergleich mit Handelsware:
      Bis vor dreißig Jahren bekam man eine Matura nur in einem "Spezialgeschäft".
      Bis vor zwanzig Jahren im guten Fachhandel.
      Bis vor zehn Jahren war sie hin und wieder auch schon im Diskonter erhältlich, und heute bekommt man sie im 1€ Geschäft.

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2012 19:44

      @ Xymmachos

      Keine Sorge ! Noch genug Zeit zum Durchlesen, bis die Frau Bundesminister das tut, was sie hätte schon vor Jahren tun müssen.

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2012 19:54

      @ Charlesmagne

      Erinnert mich an die Zeit, als das Holaubek-Töchterl (besser gesagt, Frau Muttern) eine Matura gekauft hat. Damals waren die Maturaschulen der Geheimtipp unter einschlägigen Kandidaten, aber es war wenigstens noch nicht üblich, so was zu tun, und es gab Strafen dafür und den Rücktritt des Polizeipräsidenten, also es gab noch Anstand. Aber heute wird es ins Gesetz geschrieben, unsäglich ! ... und die 'Spezialisten' (mit echter Matura) werden sogar Bundeskanzler ... ... bei uns in 'Ösistan' ... ... so gesehen könnte uns auch eine Frau Schmied als UFBK oder UFBP noch in den Schoß fallen.

      An so was hätte ich vorher nie gedacht, obwohl ich mich oft gewundert habe, wie weit weg manche Kollegen von Allgemeinwissen waren bezüglich der gängigen Matura Stoffgebiete.

    • LF
      21. Juni 2012 09:18

      @Josef Maierhofer 19:54:
      War das nicht der spätere Polzeipräsident Günther Bögl - bzw. dessen Frau und Tochter? Ich glaube mich zu erinnern, dass dieser "Maturaskandal" erst lang nach Holaubeks Zeit passierte.

  66. Azdak
  67. Anton Volpini
    20. Juni 2012 08:00

    O.T

    WU Professorin Eva Pichler erklärt mit einfachen, klaren Worten, warum Österreich den ESM nicht ratifizieren darf!

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3046325/oesterreich-droht-konkurs.story

    • Erich Bauer
      20. Juni 2012 08:38

      Anton Volpini,

      Daher will der Schwarze Spindelegger mit Westerwelle und anderen 8 Außenministern Österreich gleich ganz abschaffen und in die Vereinigten Staaten von Europa "integrieren". Dann ist ein ÖSTERREICH Konkurs NIE möglich! Auch das feierliche Versprechen vor einem ev. Türkeibeitritt wird damit obsolet. Ich werde den Verdacht nicht los, daß man schon damals über diesen "Fahrplan" bescheid wußte...

      Es ist zwecklos. Die Auflösung Österreichs ist in vollem Gange. Die Geschichte nimmt seinen Lauf... bis zur bitteren Neige. Ich muß dazu allerdings sagen: "DIESEM Österreich, wie es sich in den letzten Jahren darstellt, weine ich keine Träne nach...

    • Anton Volpini
      20. Juni 2012 09:01

      Ich habs noch nicht aufgegeben, Erich Bauer.

      Wenn auch unsere politische Chickeria zum speiben ist, so ist der Großteil der österreichischen Landbevölkerung doch kerngesund.
      Ich hab vorgestern mit einem alten, ganz einfachen Bauer in einem hintersten Graben gesprochen, den ich von klein auf kenn. Der hat mir erklärt, obwohl der Holzpreis für Fichte ABC erstmalig über € 100/ fm ist, schlägert er jetzt nix, denn der stehende Baum stellt einen Wert dar, das Geld aber zur Zeit nicht!

    • Erich Bauer
      20. Juni 2012 09:08

      Danke Anton, Sie ermuntern mich wieder. Manchmal bin ich einfach nur sowas von... müde.

    • Anton Volpini
      20. Juni 2012 09:15

      ...squeeze the balls! :-))

    • Erich Bauer
      20. Juni 2012 09:20

      So! Jetzt geht's mir wieder besser... :-)))

    • Anton Volpini
      20. Juni 2012 09:28

      Did Mr. Rockefeller cry?

    • Erich Bauer
      20. Juni 2012 09:43

      NO... He did not! He is a friendly guy.

    • Anton Volpini
      20. Juni 2012 09:50

      Then..you didnt squeeze strong enough! :-))

    • Erich Bauer
      20. Juni 2012 10:03

      I think it is better to use a "Sauschneider".... :-)

    • Anton Volpini
    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 11:25

      Deshalb habe ich heute an alle Klubobleute eine Bitte gesandt, dem ESM nicht zuzustimmen, damit ich meinen Kindern später einmal sagen kann, ich habe wenigstens etwas getan.

  68. inside
    20. Juni 2012 07:57

    Anforderungsprofil für kommende Politiker (§0815 in den POLAKS):
    § 0815.1.: permanentes Grinsen
    § 0815.2.: Grosse Nasen
    § 0815.3.: Verschwendung öffentlicher Gelder zur persönlichen Karriereförderung

  69. Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
    20. Juni 2012 07:27

    Man kann garnicht soviel fressen wie man k...en könnte.

    Entschuldigen Sie bitte den deftigen Satz gleich am Morgen!

    Im Moment kommt es mir so vor, dass soviel Schwachsinn von Schmied und Konsortien produziert wird, dass wie in einem Druckkochtopf der Druck ständig steigt und uns bald alles um die Ohren fliegt.

    Mahnende Stimmen werden nicht gehört oder verlacht. Die Vernunft ist offenbar seit Jahren auf Urlaub bei den Sozis und die ÖVP befindet sich in einer Starre aus der sie offenbar nicht aufzuwachen gedenkt.

    Viel mehr stellt sich aber auch die Frage, wie ideologisch verblendet man sein muss um alle bürgerlichen Werte (wie zum Beispiel Bildung) zerstören zu wollen.
    Anders sind die Schmiedschen Pläne nicht erklärbar.

    Bin schon gespannt wie sich das am Arbeitsmarkt auswirkt. Wie und auf welcher Basis werden die HR Manager dann entscheiden?

    Vielleicht diejenigen bevorzugen die zumindest in einer etwas strengeren Privatschule waren?
    Das kann ja nun auch die das Ziel sein.

    • M.S.
      20. Juni 2012 09:02

      "Vielleicht diejenigen bevorzugen die zumindest in einer etwas strengeren Privatschule waren?"

      Jetzt werden also die wahren Gründe der vor einiger Zeit geäußerten Vorschläge, die katholischen Privatschulen abzuschaffen, offenbar. In Wahrheit geht es also nicht um die Subventionen, die diese Schulen durch die öffentliche Hand erhalten, was in Kenntnis der sonstigen Empfänger von Zuwendungen aus Steuermittel (z.B. Swingerklub) geradezu als Verhöhnung erscheint. Nein, alles was über das gewollte Mindestmaß an Wissen und Bildung hinausgeht und sich noch dazu bis zu einem gewissen Ausmaß dem Einfluß staatlicher Aufsicht entzieht, muß ausgemerzt werden. Erschütternd, dass diese Forderung zuerst von einem hohen Beamten einer Landeschulbehörde, der der ÖVP als zugehörig gilt, geäußert wurde.
      Arme Kinder! Man ist im Begriff euch um eure Zukunft zu bringen.

    • dssm
      20. Juni 2012 11:36

      Mein lieber Marquis.
      Sehen Sie es nicht so negativ. Die vielen Maturanten und Akademiker sind doch zum Guten Teil für das Arbeiten ohnehin nicht zu gebrauchen. Selbst die Handelakademiker und HTL’er haben ein Wissen, welches ich eigentlich vom Lehrling erwarten würde…
      Das Positive daran: Irgendwann wollen die Chinesen; Inder usw., einmal bessere Löhne, dann klappt unser europäisch/amerikanisches Geschäftsmodell nicht mehr, dann müssen wir entsprechend exportieren oder eben selber herstellen. Dann brauchen wir Arbeiter, keine Schreibtischtäter.

  70. Anton Volpini
    20. Juni 2012 07:04

    Also, ich bin bei der Matura in Englisch durchgefallen.
    Es war mir wichtiger, mit meinem Sitznachbarn eine Gaudi zu haben, als dem veehrten Vater Abt bei seinen Shakespear Rezitationen zuzuhören.

    Sollte das stimmen, daß man jetzt bei der Matura nicht mehr durchfallen kann, dann wäre das für mich die Chance! Danke Fr. Dr? Schmied!

    • Undine
      20. Juni 2012 21:13

      @Anton Volpini

      Heute könnte Ihnen dieses Malheur nicht mehr passieren, denke ich und wenn doch, könnten Sie den bösen Professor klagen! Wenn's nochdazu eine Klosterschule war, haben Sie große Chancen. Ist die Angelegenheit schon verjährt? :-)

  71. Dr. Dieter Zakel MA
    20. Juni 2012 06:43

    Nachher sind sie dann reif für eine "Politkariere" in der SPÖ :-)

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 07:20

      Auch der Schwarze Bauernbund darf sich über weitere Bauernsöhne und Bauerntöchter mit Matura und Studium freuen, die in die Fußstapfen erfolgreicher Vorgänger treten können.

  72. Cotopaxi
    20. Juni 2012 06:42

    So wichtig es ist, die Verirrungen dieser Frau Sch. aufzuzeigen und immer wieder aufzuzeigen, um den geplanten Wahnsinn zu verhindern, so sollte man nicht vergessen, dass ihr zersetzendes Agieren nicht möglich wäre, ohne einen kongenialen Partner aus der ÖVP.
    Da die Umsetzung der Projekte der Linken ohne Unterstützung der Schwarzen nicht möglich wären, gehört in diesem Fall auch der Schwarze Verantwortliche immer wieder im selben Atemzug genannt: Werner Amon.
    Es kann nicht sein, dass sich die Schwarzen aus ihrer Verantwortung schleichen können!

    • mike1
      20. Juni 2012 07:27

      werner amon:

      "Bildungsweg
      Volksschule in Graz und Knittelfeld
      Bundesrealgymnasium in Knittelfeld (Unterstufe)
      Handelsschule in Judenburg
      Lehrgang für Interkulturelles Lernen an der Thames-Valley-University in London
      Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf an der Wirtschaftsuniversität in Wien
      an der California-State-University, Executive MBA-Studium, IMADEC Wien
      Master of Business Administration (MBA) 2000"

      zweifellos der falsche mann an der falschen stelle - vielleicht holt sich die övp malö einen echten experten (keinen selbsternannten), offensichtlich hat der gute mann nicht einmal matura (?)

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 07:39

      Da hat ja die Akademikerin Sch. leichtes Spiel mit Herrn A., der möglicherweise als Nichtmaturant (?) ihr gegenüber psychologisch etwas angeknackst ist.

      Dass Herr A. seine Vita mit nichtssagenden Lehrgangsabschlüssen aufbläht, sagt ja auch viel aus.

      Herr A.-die einstige Zukunftshoffnung der ÖVP und der Mann für jede Aufgabe.

    • Gandalf
      20. Juni 2012 10:15

      @mike1
      Und ich Naivling hab den "MBA" immer für einen Abschluss gehalten, der doch etwas aussagt. Wenn sich Herr Amon damit - offenbar nicht unrechtmässig - schmücken darf, muss ich meine Meinung leider revidieren.

    • Charlesmagne
      20. Juni 2012 11:21

      Die ÖVP hat mit der Aufgabe der Zweidrittelmehrheitserfordernis für Schulgesetze schon vor einiger Zeit kapituliert. Was immer sie auch als Belohnung??? dafür erhalten hat.

    • Cotopaxi
      20. Juni 2012 12:34

      Vielleicht rechnet Herr Amon damit, auf Vorschlag Schmids, irgendein Ehrendoktorrat zu ergattern, wenn schon die eigene Leistung nicht ausgereicht haben sollte?

  73. Ritter vom Kapall
    20. Juni 2012 04:58

    Jetzt wird immer mehr klar, warum die Kommunalkredit pleite ging ...

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. Juni 2012 16:31

      > ... immer mehr klar ...

      Bei der Schmiedschen Deutschmatura reicht das für ein Sehrgut.
      Bei einer Matura vor 50 Jahren wär das ein schwerer Fehler.

      Kleiner Hinweis: Steigerungsform von klar lautet: klarer

      Ansonsten: *****

  74. libertus
    20. Juni 2012 02:16

    Ein weiterer Skandal dieser (Ein-)Bildungsministerin reiht sich nahtlos in die oben aufgezählten ein, nämlich das BEWUSSTE finanzielle Aushungern der AHS.

    Diese skurrile Zentralmatura in Deutsch ist die logische Folge einer erstens mißglückten Rechtschreibreform, seit der die Anforderungen zwingend nach unten revidiert werden müssen, weil sie niemand mehr wirklich beherrscht, sowie zweitens einer hemmungslosen, unkoordinierten Zuwanderung.

    Gemäß linker Ideolgie der SPÖ, die offensichtlich eine Kulturrevolution nach dem Vorbild Maos herbeisehnt, müssen traditionelle Bildung, Werte und Geschichte gründlich zerstört werden. Und Frau Schmied erweist sich da als besonders eifrige Erfüllungsgehilfin.

    Wäre doch gelacht, wenn wir das ehemalige "Volk der Dichter und Denker" nicht durch "stramme Selektion" ausmerzen könnten.
    Denn nicht anders ist dieser Bildungswahnsinn zu interpretieren.

    Bleibt nur zu hoffen, daß die zum Glück verschobene Zentralmatura nach den Wahlen 2013 ohne Sozis in der Regierung kein Thema mehr ist.

    • diko
      20. Juni 2012 04:13

      ……..dafür aber werden wir ein Volk der Klimaschützer - was immer es auch sein mag - und das Denken können wir dem Computer überlassen, denn:

      „ALLES WEISS ICH GANZ GENAU AUS DER ZEITUNG & TV! “





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