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Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten

Lesezeit: 4:00

Es wird immer ärgerlicher, wie die Öffentlichkeit durch einseitige Medien und ideologische „Experten“ einseitig mit – oft total falschen und fast immer tendenziösen – Daten gefüttert werden. Noch ärgerlicher ist aber, wie manche gesellschaftspolitisch wichtigen Daten verschwiegen werden.

Hier ein kleiner Auszug:

1. Frühpensionierungen helfen nicht, den Gesundheitszustand zu verbessern, sondern verschlechtern ihn, vor allem bei Männern. Das zeigt eine große internationale Studie im Auftrag der EU. Von der man aber in Österreich nichts hört (wo meist nur die Klassenkampfstudien im Auftrag der Arbeiterkammer publiziert werden). Denn Frühpensionisten leben ungesünder, sie leiden oft unter einer schlagartig ausbrechenden Sinnkrise, sie verlieren ihre sozialen Netzwerke. Das, was vielen so erstrebenswert erscheint, ist also oft ein schwerer Schicksalsschlag.

2. Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. Das kann man im neuesten deutschen Familienbericht (Seite 102) lesen (in Österreich wagt man sich gar nicht an solche Fragen heran). Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter. Hinter deren Leistung bleibt das Bildungsangebot in Kindergärten weit zurück. Bei Migranten- und Unterschichtfamilien ist die Wirkung einer solchen Betreuung hingegen eindeutig positiv.

3. Die von der Politik, auch der EU so stark geförderte außerfamiliäre Betreuung von Kindern unter drei Jahren wird in Deutschland von Müttern mit Migrationshintergrund viel seltener benutzt als von anderen. Dabei begründet die Politik die teuren Kleinkinderbetreuungseinrichtungen vor allem damit, dass man Migrantenkinder so besser in den Bildungsprozess einbinden kann. Dafür werden diese Betreuungsstrukturen vor allem von besser gebildeten Müttern genutzt. (gleicher Familienbericht, Seite 99f)

4. Ein Zitat, dass die letztgenannten Punkte unterstreicht: „Kleinkinder dauerhaftem Stress auszusetzen, ist unethisch, verstößt gegen Menschenrecht, macht akut und chronisch krank. Dieses Wissen hindert die Bundesregierung und Wirtschaftsverbände nicht daran, die Erhöhung der Zahl der außerfamiliären Betreuungsplätze zum Ausweis moderner Familienpolitik zu stilisieren.“ So der deutsche Kinder- und Jugendarzt mit Schwerpunkt Sozialpädiatrie Rainer Böhm (Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 4. April, Seite 7). Das sind Sätze, die zweifellos auch für Österreich gelten, wo sich nur die meisten Mediziner mit unzeitgeistigen Erkenntnissen zurückhalten.

5. Die EU will, dass 75 Prozent der Frauen im erwerbstätigen Alter berufstätig sind (so wie die Männer). In Österreich sind es 66 Prozent, was weit über dem EU-Schnitt liegt. Der österreichische Wert beinhaltet aber auch die Frauen mit türkischem Hintergrund: Diese sind zu 41 Prozent berufstätig.

6. Amerikanische Jugendliche in Gefängnissen:

  • 1 Prozent bei Kindern, die in vollständigen Vater-Mutter-Familien herangezogen wurden;
  • 2,1 Prozent bei Kindern alleinerziehender Mütter;
  • 2,7 Prozent bei Kindern, die von Mutter und Stiefvater aufgezogen wurden;
  • 3,7 Prozent bei Kindern, die von einer Stiefmutter erzogen wurden.

Quelle: C. Harper und S. McLanahan: „Father Absence and Youth Incarceration“. Data from National Longitudinal Survey of Youth.

7. Kokain-Nutzer unter erwachsenen Amerikanern:

  • 2,8 Prozent nach einer Kindheit in intakten Familien;
  • 5,2 Prozent nach einer Kindheit in geschiedenen Familien;
  • 7,5 Prozent unter jenen, die von einer nie verheirateten Mutter aufgezogen wurden.

Quelle: Add Health Wave II 1966

8. Schlechte Bildung. Untersucht wurden die in Österreich lebenden 25- bis 64-Jährigen:

  • 13 Prozent der Gesamtbevölkerung haben höchstens einen Pflichtschulabschluss;
  • 31 Prozent der aus dem ehemaligen Jugoslawien zugewanderten Menschen haben höchstens einen Pflichtschulabschluss;
  • 68 Prozent der aus der Türkei stammenden Menschen haben höchstens einen Pflichtschulabschluss.

Quelle: „migration & integration, zahlen.daten.indikatoren 2010“ (Statistik Austria, Seite 46)

Anmerkung: 48 Prozent der im Ausland geborenen Migranten stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien; 17 Prozent aus der Türkei. In Österreich kommt ein Drittel der Migrantenkinder überhaupt erst während ihrer Schulzeit ins Land, was dem Bildungssystem fast jede Chance der Gegensteuerung nimmt.

9. Österreich wird gerne als die Hölle für Ausländer dargestellt, etwa von der Rathaus-finanzierten Organisation Zara. eine EU-Studie zeigt das Gegenteil. Fälle von erlebter Diskriminierung unter 100 Migranten aus der Türkei innerhalb eines Jahres:

  • In Österreich 26 Fälle;
  • In Dänemark 236 Fälle.

Quelle: EU-MIDIS Seite 14.

10. Von den weltweit über 20 Millionen Migranten mit tertiärem Abschluss (Universitäten und ähnliches) haben sich drei Viertel in den USA, Kanada, Australien und Großbritannien niedergelassen. Wen wundert es, dass diese Länder aus der Zuwanderung großen Nutzen ziehen? Länder wie Österreich werden von solchen Leistungsträgern jedoch total gemieden. Der Grund? Die Sprache, aber vor allem die hohen Steuern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorInteressierter Leser
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 08:50

    2) "Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes."
    Das wissen die Linken schon lange, und gerade deshalb fordern sie die Ganztagsschule, denn wie formulierte die sozialistische Jugend schon vor 30 Jahren auf einem SPÖ-Parteitag? „Es geht nicht an, dass Kindern der Oberschicht durch den Umgang mit ihren gebildeten Eltern ein erheblicher Bildungs- und Wissenszuwachs gegenüber den Unterschichtkindern zuteilwird! Wir fordern daher die Einführung der verpflichtenden Ganztagsschule!“
    Und weshalb wohl fordern sie auch ständig für alle v e r p f l i c h t e n d e Kindergartenjahre???? Und weshalb wohl wollen sie die Einheitsschule für alle???

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 07:35

    Die Parteien wollen in erster Linie wiedergewählt werden, daher brauchen alle linksgerichteten Gruppierungen (die ehem. konservativen Schwarzen gehen auch immer mehr in diese Richtung) nur Trotteln, welche zu allem JA sagen und sich keine eigene Meinung bilden (können).
    Da zu gehören:
    schlechte Familienverhältnisse,
    schlechte Schulbildung,
    schlechte Medien (welche von den Regierenden bestochen oder sonst irgendwie beeinflusst werden) und
    vor allem die staatliche Zusage, dass für alles im Leben vom Staat gesorgt wird und man sich selbst um nichst mehr kümmern muss.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 04:40

    Die Kernproblem liegt für mich im ersten Satz:
    "Es wird immer ärgerlicher, wie die Öffentlichkeit durch einseitige Medien und ideologische „Experten“ einseitig mit – oft total falschen und fast immer tendenziösen – Daten gefüttert werden."
    Das ist der Triumphzug der Frankfurter Schule und der 68er-Bewegung. Zum Erreichen ihrer Ziele war es vorrangig, die bestehenden Werte zu zerstören und ihre Ideen als "Mainstream" zu dogmatisieren. Mit Hilfe der "Political Correctness" wird dann jede Diskussion unterbunden - eigentlich verboten - und das Errungene verewigt.
    Die angeführten 10 Punkte sind Etappensiege auf diesem Weg.
    Diesen Siegeszug zu verhindern ist Aufgabe all jener, denen die traditionellen Werte noch ein Anliegen sind.
    Der Hofer Andreas hätte gesagt: Mander, s'ischt Zeit!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 01:06

    Nüchterne Daten und Zahlen zeigen nun eindeutig, wie sehr unselige Ideologen an der Realität vorbeiagitieren.
    Zu befürchten ist jedoch, daß sich die betreffenden Politiker davon kaum beeindrucken lassen, sondern ganz einfach Zahlen über eigene in Auftrag gegebene Studien präsentieren werden, die selbstverständlich das Gegenteil beweisen.

    Aber ein Faktum können nicht einmal die Linkslinken entkräften: wenn es den Zuwanderern in Österreich tatsächlich so schlecht erginge, warum hält dann der Zustrom unvermindert an? Dieser Widerspruch liegt wohl allzu klar auf der Hand.

    Nachdem die klassenkämpfenden Sozis die Steuerlast unter dem Deckmantel der "sozialen Gerechtigkeit" immer mehr in die Höhe treiben möchten, wird uns die Zuwanderung in das Sozialsystem weiterhin überschwemmen und Schlüsselarbeitskräfte werden einen noch größeren Bogen um unser Land machen = ein Teufelskreis, der unter linker Regierungsverantwortung keine Aussicht auf Unterbrechung hat.

    Nach letzter Meldung in der ZIB24 haben die Londoner jedenfalls vorerst einmal klüger gewählt, als es in Frankreich gelingen wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 11:37

    Ich werde hier eine Wahrheit aussprechen, die wahrscheinlich nicht sehr beliebt ist:

    Die Wurzel des Übels liegt in der Gleichmacherei - und zwar in dem Sinne, Mann und Frau als gleich zu betrachten.

    Mann und Frau sind nicht gleich. Genauso, wie Mann und Kind oder Frau und Kind nicht gleich sind.

    Es gibt eine umgekehrte Proportionalität von Wert und Verantwortung für die Gesellschaft:

    Wert:

    Kinder >>> Frauen >>> Männer

    Verantwortung:

    Männer >>> Frauen >>> Kinder

    Kinder haben den höchsten immanenten Wert, da sie die Zukunft der Gesellschaft durch vollzogene Reproduktion darstellen.

    Männer haben keinen immanenten Wert und müssen sich diesen erkämpfen (durch Status, Macht, Geld etc.).

    Frauen sind durch ihre reproduktive Kapazität, aber auch ihre kindlichere Natur das Bindeglied zwischen Männern und deren Kindern. Sozusagen das Tor des Mannes zum Weiterbestand seines Erbguts nach dem Tod.

    Aus diesem Grund wurden Männer und Frauen von der Natur sowohl physisch als auch psychisch grundlegend anders strukturiert.

    Etwas lang, aber sehr gut erklärt nachzulesen hier:

    http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

    Schlussfolgerung: Männer müssen sowohl für Frauen als auch für Kinder Verantwortung übernehmen und diese führen. Wenn man Frauen das Heft in die Hand gibt, werden diese aufgrund ihres Solipsismus tendenziell wie Kinder handeln, was langfristig zum Niedergang der zivilisierten Gesellschaft führt.

    Daher liegt der Schlüssel zur Rettung unserer Gesellschaft in einer Rückbesinnung auf positiv gelebte Männlich- und Weiblichkeit, denn ohne diese sind alle anderen Maßnahmen lediglich ein stümperhaftes Herumdoktern an den Symptomen :Zerfall der Geschlechterrollen --> Zerfall der Familien --> Ausbleiben der Reproduktion sowohl physisch als auch geistig --> Zerfall der Gesellschaft --> Ersetzung durch besser strukturierte Gesellschaft (erkennt irgendwer hier gar vielleicht Westeuropa?).

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 07:01

    Auch ich hake mich am ersten Satz A.U.'s fest::

    wenn man die Zeitläufte etwas distanziert betrachtet, kann man eigentlich nur "philosophisch" werden.
    Die Einschaltquoten bei den "Dancing Stars", beim Musikantenstadel, bei den Auftritten des neuen Nationalheros Gaballier, zeigen die schon fast liebenswerte Unbedarftheit großer Teile unseres Volkes.
    Die Reichweiten der "Krone", die Zwangsverbreitung der "Gratismedien" bis in die Spitals-Wartesäle, die Tratschspalten in allen Medien!

    Da wundert man sich, wenn existenzielle Probleme unseres Landes und der Welt bestenfalls am Rande und unter "ferner liefen .." zur Kenntnis genommen werden?

    Alles, was Dr. Unterberger meint und sagt, stimmt auf's Wort!
    Wir hier hören die Botschaft, kommentieren sie auch nach bester Einsicht; die Masse geht den Weg der Beliebigkeit, ohne Anspruch auf Mitgestaltung des Volks- und Staatswohls!
    Da wird wohl auch die nächste Wahl nichts daran ändern können; es sei denn, die oft angesagte Katharsis käme quasi überfallsartig und rascher als angenommen über uns!

    Dann wär's halt aus mit Jubel und Trubel, und eine längerwährende "Fastenzeit" nähme ihren Anfang!
    Als Optimist meine ich jedoch: Abwarten und Tee trinken!
    Vielleicht wird's doch nicht ganz so arg, wie angenommen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2012 13:54

    A.U. schreibt:

    "2. Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. ........ Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter. Hinter deren Leistung bleibt das Bildungsangebot in Kindergärten weit zurück. Bei Migranten- und Unterschichtfamilien ist die Wirkung einer solchen Betreuung hingegen eindeutig positiv."

    Die (extrem) linke Politik versucht mit allen Mitteln, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen und somit den ewigen Kreislauf der Natur zu stören. Die Politik greift in fataler Weise verantwortungslos (aus durchsichtigen niederträchtigen Motiven!) in die menschliche Natur ein.
    Keinem Säugetier würde es einfallen, seine Brut aus Eigennutz plötzlich im Stich zu lassen und die Aufzucht anderen Artgenossen zu überantworten. Machte so ein "instinktloses" Ausscheren im Tierreich Schule, wäre im Nu das Gleichgewicht in der Natur auf Dauer gestört.

    Uns Menschen, der Krone der Schöpfung, bleibt es vorbehalten, die Natur auszutricksen. Das beginnt schon damit, daß in den letzten Jahrzehnten völlig ignoriert wird, daß die Fertilität der Frau etwa ab dem 25. Lebensjahr abnimmt, und zwar rasant (va bei Erstgebärenden). Dem verbreiteten Rausch der Vorstellung, gerade auf diesem Sektor der Medizin sei alles möglich folgt oft schnell eine traurige Ernüchterung.

    Es wird also die von der Natur vorgesehene Chance, dieses begrenzte Zeitfenster, sich "fortzupflanzen" zu können nicht genützt, weil zum einen der Wunsch nach Nachwuchs auf später (auf irgendwann) verschoben wird, zum anderen, weil leider der Stellenwert eines eigenen Kindes/eigener Kinder unter tatkräftiger Mithilfe der linken Politik nachrangig geworden ist gegenüber anderen (oft fragwürdigen) neuen Werten.

    Wenn sich nun eine Frau/ ein Paar doch---spät--- für Nachwuchs entscheidet, wenn also bereits alle materiellen Wünsche weitgehend erfüllt sind, ist es häufig zu spät; ein Kind kann man nicht "einfordern". Tut man dies doch, indem man sich der neuesten Möglichkeiten der Medizin bedient (z. B. künstliche Befruchtung), bringt das häufig--wie man erst gestern in Radio und Fernsehen hören konnte, das sehr unterschätzte Risiko der immer mehr werdenden Frühgeburten; 11% (!!!) der in Ö Neugeborenen sind "Frühchen"! Dieser Prozentsatz ist etwa gleich hoch wie in Afrika--nur die Ursachen sind völlig andere!

    Ja, und leider entscheiden sich so viele Frauen "gegen ihre Natur", ihren Nachwuchs von anderen, familienfremden Leuten aufziehen, erziehen zu lassen---weil ihnen das penetrante Einhämmern dieser kinderfeindlichen Politik vorgaukelt, sich und ihren Kindern damit Gutes zu tun. Für Kinder aus bildungsfernen Familien mag das zutreffen, aber nie im Leben für Kinder, deren Eltern sehr wohl selber imstande wären, sich ausreichend um ihre Kinder zu kümmern und sie auf das Leben vorzubereiten. Von der Beglückung, die der Umgang mit den Kindern bereitet, will ich jetzt gar nicht erst sprechen!
    Nur wer seine Kinder selber erzieht, hat es in der Hand, die eigenen Werte weiterzugeben! Da mögen sämtliche Krabbelstuben-, Hort- und Kindergartentanten ein 3-faches Doktorat vorzuweisen haben! DEREN Wertvorstellungen sind NICHT MEINE! Wo bleibt da der sonst so erwünschte, gepriesene Individualismus, wenn alle Kinder im KOLLEKTIV erzogen werden!? Da sollten doch alle Alarmglocken schrillen; aber dafür sind wir taub. DDR? UdSSR?

    Es ist eine verkehrte Welt: Gerade intelligente Menschen sollten sich stark vermehren und ihren Kindern ihre guten Gene mitgeben, nicht die ungebildeten Schichten! Leider strömen zu uns in Scharen ausgerechnet gebärfreudige, aber "bildungsferne" Menschenmassen, was die Zahl künftiger gebildeter junger Menschen zusätzlich verringern wird. Nur eine familien- und kinderfreundliche Politik könnte dieses Problem noch in den Griff kriegen, aber die Aussichten sind minimal. Die Langzeitfolgen dieser Politik werden uns verfolgen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2012 07:42

    Übrigens: Was Unterberger da schreibt ist doch jedem irgendwie bekannt. Man lege beliebigen Leuten "von der Straße" diese Zahlen vor, und sie werden sagen "das wissen wir eh".
    Es gibt inzwischen zwei Wahrheiten: Einmal die reale der einfachen Menschen und einmal die virtuelle der abgehobenen Kaste, die meint, wenn das Volk kein Brot mehr habe, solle es eben Kuchen essen, oder wie eine bekannte sozialistische Exkanzlersgattin bemerkte, bevor die Jugend aus Langeweile zu fixen beginne, solle sie doch lieber Golf spielen gehen.
    Und diese Kaste will dem Volk erklären, wie es seine Kinder zu erziehen habe, will dem Volk die Kinder wegnehmen und in politisch gelenkten Erziehungslagern an ihr krankes virtuelles Wirklichkeitsbild heranführen...


alle Kommentare

  1. Rileigh (kein Partner)
  2. Jory (kein Partner)
    23. Januar 2015 19:20

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  9. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    07. Mai 2012 22:48

    Noch was: wie hoch ist eigentlich der Anteil amerikanischer Jugendliche in Gefängnissen, die keine weiße Hautfarbe haben?

    • xRatio (kein Partner)
      08. Mai 2012 01:15

      Schon wieder ein altbekannter Abgesandter des sozialistischen Verbrecherinnengesindels.

      Die Rot-, Braun- und Grün-Nazis gehören sicher verpackt in ihre Klapsmühlen.

      xRatio

  10. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    07. Mai 2012 22:46

    Als Vater einer Dreijährigen muss ich schon sagen, dass die Aussage, dass außerfamiliäre Betreuungsplätze dauerhaften Stress für Kinder bedeutet, ein seltener Topfen ist.

    Dass Kinder, die den ganzen Tag mit Gleichaltrigen herumtollen können, Stress haben, können auch nur Wertkonservative denken, die selber nie Kinder waren.

    • lurkerabove
      08. Mai 2012 04:37

      Halten zu Gnaden, aber dass Krippenkinder eine Menge Stress haben, sobald die Mutter weggeht, das kann man an den Cortisolwerten im Speichel der Kleinkinder messen:

      http://www.fr-online.de/wissenschaft/studie-stress-in-der-krippe,1472788,4712362.html

      "Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagierte es auf Stress. Auch ein Kind, das sich sicher an seine Erzieherin gebunden fühle, bliebe davon nicht verschont. Die Expertin erklärt das so: „Die sichere Bindung in der Krippe ist etwas anderes als das Zuhause.“ Die Erzieherin sei emotional nicht immer verfügbar, sie müsse sich um mehrere Kinder gleichzeitig kümmern, habe Urlaub und fehle auch mal wegen Krankheit.

      Allerdings wiesen Kinder, die in einem engen Kontakt zu einer Erzieherin standen, laut Studie erst vier Monate nach Krippeneintritt eine ungünstige Stressverarbeitung auf – unsicher gebundene dagegen schon nach zwei Monaten. „Eine sichere Bindung zur Erzieherin scheint damit die Stressverarbeitung besonders bei den jüngsten Kindern nach Krippeneintritt abzufedern“, so Eckstein. Dennoch lautete das vorläufige Fazit der Forscher: Kinder, vor allem solche, die jünger als 25 Lebensmonate sind, zeigen mit fortschreitender Krippenbetreuung zunehmend niedrigere morgendliche Cortisolwerte, die das Tagesprofil abflachen. Die Stressverarbeitung verläuft ungünstig. "

      Liselotte Ahnert hat seinerzeit der ehemaligen DDR das Krippensystem mitaufgebaut, ist also sicher unverdächtig, oder?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Mai 2012 19:50

      Klar, der Effekt tritt ein, wenn das Kind 2 Jahre lang nur mit der eigenen Mutter abhängt. Davon bekäme ich als Erwachsener auch ein psychisches Problem.

      Ein Kind, das wie meine Tochter von klein auf soziale Kontakte mit anderen Kindern und auch Erwachsenen gewohnt ist, hat dadurch genau Null Stress.

    • lurkerabove
      16. Mai 2012 15:30

      Dass sie aus dem Einzelfall ihrer Tochter vollmundig schließen, alle Studien zu diesem Thema seien Humbug (obwohl sie sicher nicht von Krippen-Feinden durchgeführt worden sind)
      ...
      das sei ihnen unbenommen. (Manche Leute haben die Weisheit mit dem Löffel gefressen, und alle andere sind Idioten. Ist ein allgemein bekanntes Phänomen)

      Aber dass sie meinen, ein Kind das nicht in die Krippe gesteckt wird, hätte keinen Kontakt zu Gleichaltrigen, das zeugt schon von einem extremeren Realitätsverlust.

      Noch nie etwas von Spielgruppen, Spielplätzen, Freundeskreisen gehört?
      Ist halt nur so, dass die Mama nicht weggeht, sondern nur mit anderen Mamas plaudert etc.

      Und genau deswegen kann ein kleines Kind dann wirklich auf Entdeckungsreise gehen. Weil eben der sichere Hafen Mama im Notfall verfügbar ist, wenn die See rau wird.

      Hallo Schnabeltierfresser, schon mal aus dem ideologischen Elfenbeinturm heruntergekommen und sich unter das Volk gemischt?

      :-)

  11. ViennaCodePoet (kein Partner)
    07. Mai 2012 21:20

    @Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter. Hinter deren Leistung bleibt das Bildungsangebot in Kindergärten weit zurück.

    Die Mittelstands-Zicke als Retterin... geh bitte...

  12. KH (kein Partner)
    07. Mai 2012 07:59

    Auf Wikipedia heißt es über den ermordeten Pim Fortuyn:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pim_Fortuyn

    a) "Kurz vor den Parlamentswahlen von 2002 wurde er von einem militanten Umwelt- und Tierschützer ermordet."

    und etwas weiter unten heißt es dann:

    b) Van der Graaf verweigerte zunächst die Aussage zu seinen Motiven und sagte später im Prozess 2003 aus, „Muslime schützen“ zu wollen.

    • Reinhard (kein Partner)
      07. Mai 2012 12:04

      "Militanter Veganer, Umwelt- und Tierschützer, der als Prozesshansel verschrien war."
      Ein Gutmensch wie er im Buche steht eben. Prall gefüllt mit moralischer Höherwertigkeit, im Besitz der reinen Wahrheit, auf die Erde gesandt, um gute Werke zu tun.
      Wie Mord zum Beispiel.
      Als astreinem Faschisten fällt einem das nicht schwer. Man ist ja höherwertig, moralisch vollkommen, auf einer höheren, reineren Bewusstseinsebene transzendierend, ein richtiger Herrenmensch - und der kann, ja muss das Ungeziefer der Untermenschen vom Antlitz der Erde tilgen.

      Zum Schutz der Tiere.
      Muslimen zum Beispiel.
      Na hoppla.
      Ein kleiner Fauxpas?

      "Militante Veganer" sind für mich die Flagellaten der Neuzeit; sie geißeln sich durch Verzicht auf normale menschliche Nahrung und schöpfen aus dem selbstauferlegten Leiden gleichzeitig die Berechtigung, den Rest der Welt bekehren, missionieren und zur Not terrorisieren zu dürfen.
      Sie sind "Opfer" ihres Verzichtes, "Retter" der ganzen Welt und haben damit die Berechtigung erlangt, "Täter" sein zu dürfen.
      Es gibt übrigens auch "militante Nichtraucher", "militante Fahrradfahrer" und ähnliche neuzeitliche Ausformungen des Flagellatentums. Sie alle tendieren in der Durchsetzung ihrer Mission zur "Diktatur des Gutmenschen", zum Faschismus.
      Was uns wieder einmal zeigt: Wir beherrschen zwar Atomkraft und Weltraumflug, aber die über uns gestülpte "Zivilisation" als originelle Überlebensstrategie einiger Flachnasenaffen kann unsere eigentliche Natur nur übertünchen, aber nicht wirklich verändern.

    • xRatio (kein Partner)
      07. Mai 2012 13:55

      Werter Reinhard

      Wie üblich volle Zustimmung.
      Eine kleine Klarstellung sei aber doch mal erlaubt:

      Die Pest, die Sie hier immer wieder so meisterhaft aufspießen, nennt sich nicht "Faschismus" (auch nicht "Kommunismus"), sondern

      Sozialismus.

      Hitler war ein Sozi, Mao, Stalin, Pol Pot, Hoho, Che, Mohammed, Kim und UHBP HeiFi waren und sind es ebenfalls.
      Alles Sozis. Alles Totalitaristen.

      Über 600 Millionen Tote hat uns das Sozialisten-Gesindel, dies verdammte Verbrecherpack allein im letzten Jahrhundert eingebracht.

      Sozialisten waren und sind die größten Verbrecher und Kriminellen der ganzen Weltgeschichte. Vor dieser Pest schützt nachhaltig nur eine Änderung des Wahlrechts.

      xRatio

    • Reinhard (kein Partner)
      07. Mai 2012 18:52

      Werter xRatio, danke, Sie haben ja recht, aber es geht mir nicht darum, wie sie sich selbst nennt (neben "Sozialismus" gibt es noch einige "-ismusse" die dazu passen), sondern was sie ist.
      Diktatur, Zwang, Enteignung, Freiheitsberaubung, Verfolgung und Mord: eben Faschismus pur.
      Aber ich glaube, Sie verstehen auch so, was ich meine.

    • xRatio (kein Partner)
      08. Mai 2012 01:00

      @Reinhard 07. Mai 2012 18:52
      Werter xRatio, danke, Sie haben ja recht, aber es geht mir nicht darum, wie sie sich selbst nennt (neben "Sozialismus" gibt es noch einige "-ismusse" die dazu passen), sondern was sie ist.

      Diktatur, Zwang, Enteignung, Freiheitsberaubung, Verfolgung und Mord: eben Faschismus pur.
      Aber ich glaube, Sie verstehen auch so, was ich meine.


      Verstehe Sie. Die linke Gosse versteht Sie aber nicht.

      Die Gosse "denkt", Sozialismus sei was anderes als "Faschismus".

      xRatio

    • Leopold Koller (kein Partner)
      08. Mai 2012 02:14

      Reinhard,

      leider wollen es die Sozialisten nicht wahrhaben, dass sie die wirklichen Faschisten sind und immer waren. Sie wollen auch nicht wahrhaben, dass sie konservativer sind, als diejenigen, die sie Rechte oder Konservative schimpfen. Warum? Weil sie Scheuklappen tragen, weil sie den Fuehrern glauben, weil sie ohne die Partei nichts sind. Nur mehr Dreck, dumm, poebelnd, fuer nichts nutz.

  13. Haider
    06. Mai 2012 23:42

    "2. Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes."
    Das öffizielle Wien preist die Erziehung unseres wertvollsten Schatzes - unserer Kinder - durch umgeschulte Putzfrauen als gesellschaftspolitischen Erfolg! Was in öffentlichen Kindergärten auf unsere Kleinen losgelassen wird, spottet jeder Beschreibung. Der deutschen Sprache nur begrenzt mächtig, pädagogisch in einem Crashkurs "eingeschult" und parteipolitisch indoktriniert haben sie die leibliche Mutter aus der Familie zu verdrängen. Marx hat immer recht!

  14. xRatio (kein Partner)
    06. Mai 2012 21:32

    @El Barato 05. Mai 2012 11:37

    Danke!
    Sehr kluger und fundierter Artikel, garniert obendrein mit treffenden Aphorismen wie diesem:

    "Sex is a drug for men, and women are the drug dealers."

    http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

    xRatio

  15. cmh (kein Partner)
    06. Mai 2012 20:42

    Also wirklich! Ich frage mich mittlerweile schon, warum die Natur überhaupt den Umweg über die faschistisch-represiven Sklavenhaltergesellschaften, die bei uns bis auf Kreisky herauf herrschten gewählt und nicht durch die Evolutution die Segnungen der sozialistischen Wohlstandsgesellschaft schon seit der Steinzeit fix vorgesehen hat.

    Hätten wir uns da was erspart.

  16. haglbuach (kein Partner)
    06. Mai 2012 19:27

    Den Sexismus den Herr Unterberger bei Frauen im Allgemeinen anschlägt ist eine Beleidigung seiner Inteligenz. Er schreibt in diesem Artikel nahezu nur über Mütter und verschweigt fast immer die Väter, obwohl sein zitierter Artikel das Kernproblem beim Namen nennt „Father Absence and Youth Incarceration“.

    Z.B. Wenn die Berufstätigkeit der Mutter eine negative Auswirkung auf das Kind hat (will ich gar nicht abstreiten), dann trifft das auch auf den Vater zu (wer von den Männern hier Gegenteiliges behauptet sägt am eigenen Ast). Man kann nur hoffen, dass Feministinnen diesen Blog hier nicht lesen, sonst hätten sie mit solchen plumpen Artikeln wieder ein Musterbeispiel des Sexismus bei der Hand.

  17. zwick-zwack (kein Partner)
    06. Mai 2012 16:09

    Jaja!
    Es stimmt schon, das was er da schreibt, der Herr Dr. Andreas Unterberger!

    "Frühpensionierungen ...
    Das, was vielen so erstrebenswert erscheint, ist also oft ein schwerer Schicksalsschlag."

    Es stimmt!
    Allerdings stellt sich jetzt nur noch die Frage, "wem" er dieses "Stimmende" schreibt, schreiben will!???

    Schreibt er dies den in die Frühpension Flüchtenden, Gedrängten, Gekündigten, Gemobbten, Gekränkten ? bzw. jenen welche es noch werden werden, wollen, sollen, müssen, "dürfen"?

    Oder schreibt er dies jenen, welche diese Flüchtenden, Gedrängten, Gekündigten, Gemobbten, Gekränkten verursachen werden, wollen, dürfen!???

    Das alleine ist hier die große Frage!!!
    Denn seine, Unterbergers hier oben so toll präsentierte "Feststellung":

    "Frühpensionierungen ...
    Das, was vielen so erstrebenswert erscheint, ist also oft ein schwerer Schicksalsschlag."

    ... alleine, ist eigentlich nicht viel mehr als eine ziemlich "flache", seichte, höchst banale No-Na Feststellung!
    (Ist die Sonne fern bon Wolken, dann ist der Himmel meistens blau!)

    Dazu braucht es wahrlich keines Unterbergers! Es ist bestensfalls geeignet als Alibi - Pausenfüller in einem ansonsten gähnend geistesleerem Forum.

    • Trollfresser (kein Partner)
      06. Mai 2012 16:59

      Aber der Nick ist diesmal krativ.

    • Mama (kein Partner)
      06. Mai 2012 21:20

      DILO, Bua! Wie oft muss ich mich mit Dir noch g'fretten?
      Deine Mama.

  18. Thilo Börner (kein Partner)
    06. Mai 2012 15:02

    Erfrischend mal wieder jemanden zu lesen der dem politischen korrektspeach zu wiederstehen wagt!

    • Mama (kein Partner)
      06. Mai 2012 21:15

      DILO, hier ist Deine Mama. Komm' sofort wieder ham!

    • Mama (kein Partner)
      06. Mai 2012 21:18

      Entschuldigen Sie, Herr Börner, ich wollte nur meinem Buam, eins oben, antworten
      ...
      LG, die Mama.

  19. Charlesmagne
    06. Mai 2012 12:23

    Gleich nach dem Fall der Mauer hatte ich als Organisator eines Musikfestivals eine ostdeutsche Familie zu Gast. Sie wussten zwar nicht, wovon sie in Zukunft leben würden, waren beide Eltern in DDR-Renommierorchestern beschäftigt gewesen, die nach dem Zusammenbruch aufgelöst worden waren.
    Eine Aussage von ihnen klingt mir aber nach wie vor im Ohr: " Das ist alles nicht wirklich schlimm und wird von einem komplett wettgemacht - wir dürfen wieder auf unsere Kinder selbst schauen!"
    Erschreckend sich vorzustellen wohin die Reise bei uns geht !

    • Undine
      06. Mai 2012 12:38

      @Charlesmagne

      ************!

      Vielleicht sollte man auch beim Kommunismus die Devise "NIEMALS VERGESSEN!" beherzigen, denn durch diese "Vernachlässigung" der Geschichtsbetrachtung, was das LINKE GEGENSTÜCK zum Nationalsozialismus anbelangt, scheinen seltsame Rücksichtnahmen hinderlich zu sein, dieses grauenhafte Stück Geschichte AUSGIEBIG aufzuarbeiten. Sonst passiert es nämlich--- wie es leider jetzt schon häufig der Fall ist!---daß der Rückblick "nostalgisch" verklärt wird. Wer will das?????

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:46

      Sie sehen aber hoffentlich schon den Unterschied zwischen dem Zwang, einer Jugendorganisation nach der anderen (je nach Alter) anzugehören. wie es im Ostblock der Fall war oder einem verpflichtenden Kindergartenjahr ein Jahr vor dem Schuleintritt, wie es bei uns beschlossen wurde. Wenn man Ihren Gedanken weiterspinnt, stellen Sie auch die Schulpflicht in Frage. Und das wirft die Frage auf, wo die Bildungskompetenz der Eltern endet. Alle Macht den Eltern über ihre Kinder von der Geburt bis zur Volljährigkeit ist ein Garant für eine Verdummung der Gesellschaft.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:55

      @ 635523

      > Alle Macht den Eltern über ihre Kinder von der Geburt bis zur Volljährigkeit ist ein Garant für eine Verdummung der Gesellschaft

      Sie haben sich wohl verschrieben? Sollte wohl heissen:

      Alle Macht dem Staat über ihre Kinder von der Geburt bis zur Volljährigkeit ist ein Garant für eine Verdummung der Gesellschaft

      Das läßt sich evolutionär leicht erklären (die Fingerübung erspare ich mir).
      Und wir alle (bis auf linke Kreise) wissen, daß Monokulturen schlecht sind.

      LG

    • 653523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 15:00

      Halten Sie sich für einen besseren Lehrer als jemand, der das studiert hat?

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Mai 2012 15:44

      @ 653523

      > Halten Sie sich für einen besseren Lehrer als jemand, der das studiert hat?

      Lehrer, die nur auf ihre Autorität pochen anstatt nachvollziehbar zu argumentieren, nehme ich ohnehin nicht ernst.

      Was kann man schon von diesen argumentationsfreien Lehrern lernen?

      Und überhaupt, was haben sie studiert?

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 17:28

      Lehrer sollen - wenn möglich nach pädagogischen Grundsätzen - Wissen vermitteln und nicht argumentieren (zumindest nicht in der Schule vor den Kindern). Oder sehen Sie das anders.
      Und was ich studiert habe, steht hier nicht zur Debatte. Ihre Bildung - wenn Sie eine haben - ist mir auch schnurzegal.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Mai 2012 17:48

      > Lehrer sollen ... nicht argumentieren

      ... sondern Gehirne waschen?

      Ihre Aussage braucht nicht weiter kommentiert werden und beschreibt
      eindrucksvoll ihre Denkart.

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 18:01

      Sind Sie irgendwie schulgeschädigt? Waren die Personen, die Ihnen Englisch, Mathematik u. dgl. beigebracht haben, solche Teufel? Oder sind Sie in eine Schule gegangen, in der es das alles nicht gab, sondern in der nur "Argumente" vorgekaut wurden, ähnlich einer Koranschule?

    • Trollfresser (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:22

      635523

      Jetzt sind Dir aber die Argumente ausgegangen. Hattest Du überhaupt eigene?

      Der Troll jedenfalls verrät sich dadurch, dass er zur Kaprolalie neigend alle vulgär verunglimpft.

      Der Rottroll hingegen ist eine Variante des gemeinen Trolls und unterscheidet sich von diesem, dass er zumeist seinen Gegenern das Wort im Munde umdreht.

      Für alle Trolle hingegen gilt, dass sie nicht selbstständig zu denken gelernt haben und daher auch nicht in Lage sind zu begründen, warum sie so krankhaft an einer einmal vorgegebenen Meinung festhalten müssen. Dummheit ist dazu nicht unbedingt Voraussetzung, stellt sich nach einiger Zeit jedoch sekundär ein.

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 22:19

      trollfresser

      Wenn Ihnen nur solche Poster beim Verspeisen bekommen, auf die Ihre Beschreibung zutrifft, rate ich Ihnen bei mir zur Vorsicht: Ich bin für Sie das reinste Gift. Mich zu fressen wäre Ihre allerletzte "Mahlzeit".

    • Haider
      06. Mai 2012 23:48

      Hoffentlich wurde diese Familie nicht durch die Politik der EU völlig all ihrer Hoffnungen beraubt!

    • Trollfresser (kein Partner)
      07. Mai 2012 08:28

      Ich hätte da schon meine Methoden. Warten Sie ab.

      Einstweilen zur Einstimmung auf Ihre werte Verspeisung:

      http://www.kugelfischwelt.de/der-giftige-kugelfisch/fugu-der-giftige-kugelfisch-als-delikatesse.html

      NB Wobei die eigentliche Parallele nicht im Gift, sondern im eher schwächlichen Geschmack liegt.

  20. Torres (kein Partner)
    06. Mai 2012 11:46

    Unterberger zitiert eine Untersuchung aus dem Jahr 1966 (Punkt 7). Angesichts der seither stattgefundenen radikalen gesellschaftlichen Änderungen ist das wohl mehr als lächerlich.
    Und woher er sie Weisheit hat, dass eine gebildete Frau automatisch auch eine "erziehungskompetente" Mutter ist (Punkt 2), weiß wohl auch nur er selber.

  21. black (kein Partner)
    06. Mai 2012 11:25

    Über Syrien hat man auch schon länger nichts gehört.

    Ist es den syrischen Truppen gelungen, das Terrornetzwerk der Muslimbrüder und ihren westlichen Brüdern aus Frankreich, GB, den USA usw. zu vernichten?

  22. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    06. Mai 2012 10:33

    a) Frühpensionen: es ist sicher was faul im System, wenn vor Kraft strotzende 50-Jährige die Frühpension geniessen, ich kenne von dieser Sorte einige, keinem scheint die Frühpension aber nicht zu bekommen. Bei der Diskussion um Frühpensionen werden jedoch immer alle in einen Topf geworfen, vergessen werden jene, die aus Krankheitsgründen am Erwerbsleben wirklich nicht mehr teilnehmen können.

    b) berufstätige Mütter: grundsätzlich kann es für die Entwicklung keines Kindes gut sein, möglichst im Säuglingsalter, nach fixem Zeitplan, in eine Betreungseinrichtung gesteckt zu werden, auf Dauer leiden diese Kinder sicher unter Stress, die Nestwärme im Elternhaus (natürlich auch nicht immer vorhanden) kann kein noch so gut geführter Kindergarten ersetzen, jedes Kleinkind will zwischendurch einmal Ruhe und einen Gesundheitsschlaf, beim ständigen Lärm und Zwang in den Kindergärten ist dies schier unmöglich. Vielleicht lernen sie aber dort, dass man zum Frühstück schon einen Gspritzten trinkt.

    c) Migranten: warum sie zu uns kommen, weil es ihnen sonst nirgendwo so gut geht, weil wir ein freies Land sind und jeder, dem es hier nicht passt, unser schönes Land wieder verlassen darf. So einfach ist das, nur dies linken Hirnpreller kapieren dies sicher nie.

    • Undine
      06. Mai 2012 11:31

      @Sinnlosschwatz

      Ad b) Berufstätige Mütter:

      Man braucht wirklich keine Psychologen, um zu wissen, daß ein Säugling, ein Kleinstkind, ein Kleinkind einen grundlegend anderen LEBENSRHYTMUS hat als eine berufstätige Frau! Bis vor etlichen Jahren war diese unumstößliche Tatsache ein fest verankertes Grundwissen. Im Tierreich nennt man das Instinkt!

      Es war immer SELBSTVERSTÄNDLICH, auf diesen Lebensrhythmus des Kindes einzugehen und darauf absolute RÜCKSICHT zu nehmen.

      Und was macht man heute? Man PASST diesen Lebensrhythmus dem einer BERUFSTÄTIGEN FRAU an !!!

      Die Folgen der MISSACHTUNG dieser lebensnotwendigen Voraussetzungen für das bestmögliche Gedeihen eines zu 100 % von den Eltern abhängigen kleinen kostbaren Menschleins sind leider irreparabel!

      Ad c) "Migranten: warum sie zu uns kommen, weil es ihnen sonst nirgendwo so gut geht, weil wir ein freies Land sind und jeder, dem es hier nicht passt, unser schönes Land wieder verlassen darf"

      Ja, wenn sie doch unser schönes Land verlassen würden, wenn es ihnen hier nicht paßt! Aber das spielt's ja nicht, denn unsere Gutmenschen hindern sie daran mit immer noch mehr Benefizien!

    • Johann Glaser (kein Partner)
      06. Mai 2012 12:26

      > ... Bei der Diskussion um Frühpensionen werden jedoch
      > immer alle in einen Topf geworfen, vergessen werden
      > jene, die aus Krankheitsgründen am Erwerbsleben wirklich
      > nicht mehr teilnehmen können.

      Sie beziehen sich hier auf die Diskussion wenn Frühpensionen abgelehnt werden.

      Aber, bei der Diskussion "pro Frühpension", werden da die armen Kranken nicht auch immer in einen Topf mit den gesunden und vor Kraft strotzenden Arbeitern geworfen?

  23. Politicus1 (kein Partner)
    06. Mai 2012 08:45

    nur eine kleine Anmerkung:
    In Deutschland spricht man immer häufiger von MigrationsVORDERGRUND....

    • AGLT (kein Partner)
      06. Mai 2012 09:07

      Für mich bleibens trotzdem die Migrundler.

    • Undine
      06. Mai 2012 10:19

      @Politicus1

      Claudia Roth, jene unsagbar lächerliche Grünpolitikerin in D spricht sogar von ihren deutschen Landsleuten als den NICHT-MIGRANTEN! Das sagt doch wohl alles über dieses dumme Weibsstück!

    • Haider
      06. Mai 2012 23:53

      @undine
      Erschreckend dieses Zitat. Bösartig menschenverachtend!

  24. Reinhard (kein Partner)
    06. Mai 2012 07:42

    Übrigens: Was Unterberger da schreibt ist doch jedem irgendwie bekannt. Man lege beliebigen Leuten "von der Straße" diese Zahlen vor, und sie werden sagen "das wissen wir eh".
    Es gibt inzwischen zwei Wahrheiten: Einmal die reale der einfachen Menschen und einmal die virtuelle der abgehobenen Kaste, die meint, wenn das Volk kein Brot mehr habe, solle es eben Kuchen essen, oder wie eine bekannte sozialistische Exkanzlersgattin bemerkte, bevor die Jugend aus Langeweile zu fixen beginne, solle sie doch lieber Golf spielen gehen.
    Und diese Kaste will dem Volk erklären, wie es seine Kinder zu erziehen habe, will dem Volk die Kinder wegnehmen und in politisch gelenkten Erziehungslagern an ihr krankes virtuelles Wirklichkeitsbild heranführen...

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 11:32

      Ein Feature, das antrainiert werden kann ist, eines für gemeinverständlich richtig zu halten und nach einem anderen, das zwar die Weihen der Autorität hat, aber ansonsten falsch ist zu handeln.

  25. Reinhard (kein Partner)
    06. Mai 2012 07:36

    Jawohl, die "Experten" verlangen das verpflichtende Kindergartenjahr für Alle, damit alle soziale und sprachliche Kompetenzen erlernen!
    Und dann das:
    http://derstandard.at/1325485953193/Kindergarten-Kritik-an-Konzentration-auf-deutsche-Sprache

    Ich verlange die sofortige Abschaffung der KiGA-Pflicht für mein Kind!
    Soziale Kompetenz kann es, wie Generationen zuvor auch, in der Nachbarschaft erwerben. Dort kann es auch lernen, sich seine Freunde und Spielgefährten auszusuchen und das zu spielen, was es selbst möchte und nicht, was irgendwelche Tanten von ihm erwarten. Es lernt, dass es "mein" und "dein" Spielzeug gibt, und nicht nur das "Volkseigentum" der KiGa-Gruppe.
    Aber genau das ist ja der Dorn im Auge der Sozielisten. Sie wollen stramme kleine Volkssoldaten, die in jeder Gruppe funktionieren, Anweisungen gehorchen, sich unterordnen und einfügen und auf eigenen Besitz verzichten.
    Ich verlange von der Politik, sich gefälligst der Indoktrination der Kinder bereits im Vorschulalter zu entsagen!

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 11:45

      Es ist meine große Sorge, dass alle ehrlichen Bemühungen eine schwierige Situation fair in den Griff zu bekommen von dieser - man verzeihe mir den Ausdruck - roten Brut auf hinterhältig fiese Weise konterkariert wird.

      Wenn man schon "nie vergessen!" will, dann ist hier eine gute Gelegenheit dazu:

      http://www.youtube.com/watch?v=Giqj-e_C_gY

      Man sollte nicht glauben, dass diese Ideologie mit dem Untergang des alten Ostblockes mit untergegangen ist.

    • werauchimmer
      06. Mai 2012 16:30

      @ cmh:

      Da fällt mir doch glatt der Spruch von der "Banalität des Bösen" ein!

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 21:32

      Dann ist auch der Grund dafür klar, dass sich bei Gesprächen mit Linken immer diese merkwürdige Müdigkeit einstellt. Diese unsägliche Banalität im Denken der Linken ist es.

  26. 635523 (kein Partner)
    06. Mai 2012 01:15

    Zunächst einmal ist erstaunlich, dass Herr Unterberger diesen Studien offenbar uneingeschränkten Glauben schenkt. Sonst ist man ja in seinen Kreisen als Studienautor sehr leicht als „links“ und damit als notorischer Lügner und/oder Tatsachenverdreher verschrien. Aber bitte, 2erlei Maß war immer schon eine Stärke von Unterberger und anderen Leuten seines Schlages.

    Unterberger wird es auch nicht schaffen, die Frauen zurück an den Herd zu bringen. Der gesellschaftliche Zug ist abgefahren, das Selbstbewusstsein und Bildungsniveau vieler Frauen sprechen dagegen (auf den Unis gibt es mehr Frauen als Männer). Auch die Töchter dieser Frauen werden sich bilden und Berufe ergreifen, und auch in der nächsten Generation wird das so sein. Den Prozentsatz an berufstätigen Frauen wird man nicht senken können (es sei denn durch diktatorische, diskriminierende Maßnahmen), also wird man das Niveau der Kindergartenbetreuung weiter anheben müssen. Das ist die einzig mögliche und realistische Reaktion auf diese Studie.
    Im Übrigen gibt es kinderpsychologische Studien, die besagen, dass Kinderkrippen und –gärten sehr nützlich sind, denn es gibt für Kinder nichts Besseres als den ständigen Kontakt zu Gleichaltrigen. Das Sozialverhalten, das sie dort lernen, kann ihnen keine Mutter dieser Erde in dieser Art beibringen.

    Zu den Studien in den USA: ob eine Familie intakt ist oder nicht, hängt nicht davon ab, ob die Mutter berufstätig ist oder nicht. Dass Scheidungen für Kinder negativ sind, ist eine Binsenweisheit. Stellt sich nur die Frage, ab welchem Grad und welcher Häufigkeit der Auseinandersetzungen die Fortführung einer Ehe um jeden Preis auf die Kinder negativere Auswirkungen hat als eine Scheidung.

    Außerdem: kann es sein, Herr Unterberger, dass Migranten im Schnitt eher Ihrem Ideal in Sachen Bildung (bezogen auf Ihren Artikel „Hoch die Lehre“) sowie Familie (mehr intakte Ehen, viel weniger Scheidungen) entsprechen?

    • El Barato
      06. Mai 2012 03:34

      Ja genau, alles super und eitel Wonne.

      Spinner.

    • Reinhard (kein Partner)
      06. Mai 2012 07:52

      Früher hatten Kinder einfach Freunde aus der Nachbarschaft, mit denen sie soziale Kompetenzen erlernten. Das konnte der Staat nur nicht überwachen und steuern.
      Heute werden eben alle Kinder in Erziehungslager gepfercht und müssen sich unterordnen lernen. Gruppenzwang, Gruppeneigentum, Gruppenbeschäftigung, Gruppenmeinung; Individualität als ausgrenzende Randerscheinung.
      Das hatten wir schon mal. In der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten. Und die Eltern, gestresst vom fordernden Kind, freuen sich, wenn sie es weggeben können und bejubeln natürlich jede Studie, die ihnen dabei Recht gibt.
      Auch in den realsozialistischen Staaten gab es Wissenschaftler, die zB den Nutzen der Planwirtschaft für den Volkswohlstand bis ins Detail beweisen konnten und das den Menschen, die jeden Tag das gleiche Konsum-Brot kauten, zu verkaufen suchten. Gekaufte "Experten" kann sich jede Machtelite leisten.
      Wer den Schrott glaubt und meint, sein Kind in Aufbewahrungsstätten abschieben und dem Staat, der täglich bei seinen anderen Aufgaben jämmerlich versagt, anvertrauen zu müssen, der soll das tun, aber verdammt nochmal andere, die sich weigern, gefälligst in Ruhe lassen! Da wird das Recht der Eltern, Entscheidungen für ihr Kind zu treffen und das Recht des Kindes, bei seinen Eltern zu bleiben, mit Füßen getreten!

    • Der Realist (kein Partner)
      06. Mai 2012 09:55

      Obergscheiterl,
      sicher positiv für jedes zweijährige Kind, um 6 Uhr weinend in die Straßenbahn Richtung Betreuungsstätte gezerrt zu werden um dort richtiges Sozialverhalten (Gehirnwäsche nach Vorstellung unserer guten Menschen) zu lernen, es möglichst frühzeitig dem Einfluss des Elternhauses zu entziehen, liegt eben im Sinne kranker, linker Ideologie.
      Viele Tüchelweiber entscheiden sich eben für den Fortbestand ihrer Ehe und gegen ein Messer im Bauch.

    • Eva
      06. Mai 2012 11:44

      @635525

      Bravo, bravissimo! Sie haben das SPÖ-Parteiprogramm tadellos verinnerlicht; der Dank der Parteizentrale ist Ihnen gewiß. Allerdings gibt es immer noch Menschen, die sich nicht so gerne als Nummer fühlen möchten. Aber bei der stetig fortschreitenden Gleichmacherei werden wir bald alle nur noch Nummern im großen Kollektiv darstellen. Sogar Nullnummern soll's geben.....

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 11:50

      @635523

      Ich schenke diesen Studien doch ohne Bedenken den gleichen Glauben wie sie Ihren Vorgaben.

      Meine Bitte an das Posterkollektiv aus der wenn auch nur virtuellen Lö wäre nur, dass sie ihre Argumentationsschemata vielleicht einmal im Quartal variierten. So ist es langweilig und unproduktiv. Wenn ich leicht fassliche rotes Geschwafel mit sozialromatischer Michael-Hood-Komponente lesen will, brauche ich doch nur das Bezirksblatt nehmen.

    • M.S.
      06. Mai 2012 13:04

      @635523

      "Im Übrigen gibt es kinderpsychologische Studien, die besagen, dass Kinderkrippen und –gärten sehr nützlich sind, denn es gibt für Kinder nichts Besseres als den ständigen Kontakt zu Gleichaltrigen. Das Sozialverhalten, das sie dort lernen, kann ihnen keine Mutter dieser Erde in dieser Art beibringen."

      Wie nützlich es ist die Kleinsten in Kinderkrippen und -gärten abzuschieben, habe ich täglich erlebt als ich meinen vierjährigen Enkel zu Mittag aus dem Kindergarten abgeholt habe. Da standen die Ein- und Zweijährigen mit verzweifelten Gesichtern und teilweise tränenüberströmt und starrten durch die Glastüre des Kindergartens nach aussen und riefen nach der Mami. Deprimierend war das und ein Verbrechen an den Kindern ist so etwas!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:15

      @ 635523

      > Unterberger wird es auch nicht schaffen, die Frauen zurück an den Herd zu bringen. Der gesellschaftliche Zug ist abgefahren, ...

      Unterberger wird es allein nicht schaffen, da gebe ich Ihnen Recht. Aber das Naturprinzip Evolution ist schon mächtig daran, diesen gesellschaftlichen Irrweg auszugleichen:

      noch mehr Import "anatolischer" Gebärmaschinen --> noch mehr Fundis in Ö -> 1. Muselmannen-Partei in Ö -> später Machtübernahme im Parlament -> Einführung der Scharia in Ö -> Frauer zurück an der Herd, sonst Steinigung

      > Auch die Töchter dieser Frauen werden sich bilden ...

      Welche Töchter?

    • Umerzieher (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:36

      @M.S.
      .. die nach der Mami rufen..
      aber wegen einer Woche Anwesenheitspflicht für die armen, schwerst traumatisierten "Asylanten" regt sich das linke Gesindel mächtig auf, da wird ohne Nachdenken (womit auch?) von Einsperren gefaselt. Man braucht sich die armen Kleinen mit ihren hektischen Mamis ja nur zeitig in der Früh in den Öffis anschauen, ist zu hoffen, dass trotzdem stramme Volksgenossen daraus werden.

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:37

      Reinhard

      Freunde aus der Nachbarschaft haben Kleinkinder normalerweise noch nicht, es sei denn, sie wachsen im Gemeindebau oder in sonst einer geschlossenen Siedlung auf, die rechten Hirnen normalerweise ein Gräuel ist. Und sorry, die Kinderkrippen von heute mit den Erziehungsheimen a la Kommunismus und Nationalsozialismus zu vergleichen, kann wohl nur einem kranken, unter permanentem Verfolgungswahn stehenden Hirn entspringen. Leuten, die das tun, traue ich auch Gewaltbereitschaft gegen politische Gegner zu. Dass Sie diesem Verfolgungswahn unterliegen, beweisen Sie damit, dass Sie mir unterstellen, ich würde Kinder in solche "Aufbewahrungsstätten" (wie Sie schreiben) zwingen wollen. Davon ist in meinem Posting aber mit keinem Wort die Rede.

      Der "Realist"???

      Wenn Kinder ein paar Stunden pro Tag in einer Kinderkrippe sind, sind Sie dem Einfluss des Elternhauses entzogen? Wie schaut denn Ihr Tag aus? Wie lange gibt man ein Kind normalerweise in eine Betreuungseinrichtung, und wie lange dauert ein Tag? Ihr Bezug zur Realität scheint mit Ihrem Nick in keinem Fall Schritt halten zu können.

      Eva

      Sorry, aber ich kenne das SPÖ-Parteiprogramm nicht. Aber wenn der Wunsch nach mehr Kinderbetreuungseinrichtungen darin steht, sind die Sozialdemokraten in diesem Punkt auf dem richtigen Weg. Und zwar nicht nur, weil es die Gesellschaft quasi auch so vorgibt.

      cmh

      Sie sind ja überhaupt ein Vielposter hier. Und Sie posten sinngemäß immer dasselbe. Wird Ihnen das nicht langweilig?

      M. S.

      Ich kann Ihre Erfahrungen nicht teilen. Wenn ich meine beiden Kinder aus der Kinderkrippe abgeholt habe, musste ich oft das gerade laufende Spiel unterbrechen (und zwar nicht nur miteinander, sondern oft auch jedes meiner Kinder für sich mit anderen Kindern). Natürlich haben sie sich gefreut, als sie mich gesehen haben, aber oft hatte ich den Eindruck, dass ich eine halbe Stunde später auch hätte kommen können. Wahrscheinlich hängt es von der Qualität der Betreuung bzw. der Betreuenden ab, ob Kinder gerne dort sind bzw. wie lange sie gerne dort sind.

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 17:03

      Ich habe mir nur die Sozenmethode zu eigen gemacht. Immer das gleiche hämmern.

      Warum stört das jemanden wie Sie, der Sie ja selber ein Produkt derartiger Erziehungsmethoden zu sein scheinen?

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 17:30

      cmh

      Es stört mich nicht. Im Gegenteil, ich finde es erheiternd, wie Sie sich lächerlich machen.

    • Der Mathematiker (kein Partner)
      06. Mai 2012 18:41

      neue Formel für Pisa-Test: 635523 = Vollkoffer

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 18:56

      Sie sollten sich in Ihrem Denken, Handeln und Fühlen einzig und allein auf die Mathematik konzentrieren.

    • Reinhard (kein Partner)
      06. Mai 2012 19:31

      635523,
      im Gegensatz zu mir haben Sie garantiert keinerlei persönliche Erfahrung, wie es in einem sozialistischen Kindergarten im Ostblock aussah und können an keiner Stelle aus direkter Erfahrung resultierende Vergleiche ziehen wie ich. Außerdem wollen Sie behaupten, es gäbe nur im Gemeindebau und in geschlossenen Siedlungen sowas wie Nachbarschaft - gehen Sie aus Ihrem Nerd-Keller mal ans Tageslicht und schauen Sie sich um, Nachbarn gibt es überall, außer vielleicht an ein paar einsamen Berghängen oder bei Heidi. Über Realitätssinn philosophieren und selbst auf einem anderen Planeten hausen.
      Dass Sie jemandem mit entsprechender Lebenserfahrung, der Ihre Ideologie nicht bejubelt, Hirnkrankheit attestieren und perfidest nebenbei auch noch Gewaltbereitschaft unterstellen, lässt nur einen Schluss für mich zu: Sie sind ein Faschist der übelsten Sorte. Hier Ihr einzig wahres und existenzberechtigtes Herrenmenschentum, dort die geisteskranken gewalttätigen und primitiven Untermenschen.
      Keine Sorge, ich werde nicht weiter auf ihre ideologische Diarrhöe eingehen, denn Gestalten wie Sie widern mich an.

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 19:43

      635523

      Ich möchte auf Ihren spitz gemeinten Einwand: "Außerdem: kann es sein, Herr Unterberger, dass Migranten im Schnitt eher Ihrem Ideal in Sachen Bildung (bezogen auf Ihren Artikel „Hoch die Lehre“) sowie Familie (mehr intakte Ehen, viel weniger Scheidungen) entsprechen?" eingehen.

      Ja - so ist es und genau das ist das Besorgniserregende.

      Sie glauben damit hier jemandem am Zeug flicken zu können und merken gar nicht, dass Sie damit Ihre eigen Ansichten terminisieren. Terminisieren im Sinne von einem raschen und wahrscheinlich auch abruptem Ende zuführen.

      Was haben Sie denn damit gewonnen, wenn Frauen auf österreichischem Territorium nicht mehr in einer staatlichen beiderseitigen Lebensabschnittspartnerschaft, sondern in einer nur noch einseitig vom Mann kündbaren Ehe ihr Dasein fristen müssen? Außer natürlich, dass Sie kurzfristig recht behalten haben.

      Die in Ihrm vorletzten Absatz gestellte Frage "ab welchem Grad und welcher Häufigkeit der Auseinandersetzungen die Fortführung einer Ehe um jeden Preis auf die Kinder negativere Auswirkungen hat als eine Scheidung. " kann man leicht beantworten.

      Wenn die Eltern die von Ihnen gezeugten Kinder nur mehr als Hindernis bei der eigenen Selbstverwirklichung jenseits der Ehe sehen, wenn die Eltern nicht mehr in der Lage sind, ihren Unmut auf alles in der Ehe zu kontrollieren, dann sollten Sie möglichst rasch auseinandergehen. Nur stellt sich dann die Frage, ob diese erwachsenen Ehepartner überhaupt reif genug waren, eingangene Vereinbarungen zu halten.

      Vor einer weiteren Behandlung dieser Thematik sollten Sie aber klarstellen, dass der Lebenstil multivalenter Beziehungen mit häufig wechselndem GV-Partener - so wie bei den Bonobos - für Sie keine sinvolle Alternative darstellt. Wenn schon, dann sollten Ihre Argumente schon fast überirdisch genial sein.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:15

      @Kummernummer,

      "..., denn es gibt für Kinder nichts Besseres als den ständigen Kontakt zu Gleichaltrigen."

      Ja, frueher hatte man halt Geschwister und einen Haufen Nachbarkinder. Wir hatten in einem 200-Seelen Dorf 15 Kinder alleine in den Geburtsjahrgaengen 1960 - 65. Alle innerhalb von 5 Fahrradlminuten.

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:25

      Man wird sich daran gewöhnen müssen, dass das einzige Kind eines Geburtsjahrganges von staatlicherseits gehegt und gepflegt werden wird.

      Am besten ist es dann auch, die Gebährend sofort von ihrem Kind zu trennen. Doch hier stocken die Worte, auch wenn es allen klar ist, wohin der Zug geht.

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:56

      Reinhard

      Nein, ich weiß nicht, wie es in einem sozialistischen Kindergarten im Ostblock aussah, ich traue mich aber trotzdem zu sagen, dass Kindergärten in Österreich anders sind, auch dann, wenn man ein Jahr dorthin verpflichtend gehen muss. Meine Kinder waren beide in einem Kindergarten, eine politische Indoktrination welcher Art auch immer hat dort nicht stattgefunden. Und in einer Großstadt, wo man vor lauter Anonymität nicht einmal seine Nachbarn kennt, werden auch die Kinder keine Nachbarskinder kennen, es sei denn, sie treffen einander im Kindergarten (oder auch am nächstgelegenen Spielplatz, dann aber meiner Meinung nach nicht oft genug). Innenhöhe von Gemeindebauten oder ähnlichem bieten da schon andere Voraussetzungen.
      Auf Ihren Faschismusvorwurf möchte ich nicht weiter eingehen, das richtet sich von selbst, nur so viel: Sie sind mit absoluter Sicherheit in Ihren politischen Ansichten um vieles radikaler und extremer als ich es bin.

      Cmh

      Sie müssen schon wissen, was Sie wollen: Wollen Sie konservative Lebensformen, so werden Sie diese im Österreich des 21. Jahrhunderts am ehesten bei Migranten finden. Die Österreicher und vor allem die Österreicherinnen spielen da nicht mehr mit. Damit müssen Sie und all anderen, bis hinaus in die Politik leben. Sie können hier bis zum jüngsten Tag den Konservativismus predigen, es werden Ihnen zum Großteil immer nur die für Sie falschen Leute zuhören – wenn überhaupt jemand. Wenn Sie die Schuldigen an dieser Entwicklung suchen, werden Sie sie bei so manche Frauenrechtlerinnen finden, die früher zurecht propagiert haben, dass Frauen zu den gleichen Leistungen wie Männer fähig sind, wenn man sie nur läßt. Und dass man sie läßt, haben sie sich erkämpft.

      Leopold Koller

      Es hat keinen Sinn, Vergangenem nachzutrauern. Die Zeiten ändern sich.

    • 635523 (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:58

      sorry für die Tippfehler (sollte sich jemand daran stoßen)

    • xRatio (kein Partner)
      06. Mai 2012 22:43

      re: 635523

      Am besten die linksbekloppte Nullnummer und Feminazisse zieht sich wieder in den "Kindergarten" zurück, aus dem sie hervorgekrochen ist.

      Nennt sich Marxwana, Gulag, KZ oder so ähnlich. Wünsche gute Reise.

      Dumm, dümmer, Feminazi.

      Nachweise für Dummies hier:
      http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

      xRatio

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      07. Mai 2012 08:38

      > ... auch, die Gebährende sofort von ihrem Kind zu trennen

      Wie geht das?
      ;-)

      Eines meiner Hobbys ist, sprachliche Merkwürdigkeiten zu suchen.
      Eine Gebärende sofort von ihrem Kind zu trennen ist so wie ein "sterbender Studierender"!

      Eine Gebärende ist in dem Moment keine Gebärende mehr, wenn ihr Kind vollständig entbunden ist, aber dafür ist sie dann eine Mutter.
      Und Mütter kann man sofort nach der Geburt vom ihrem Kind trennen.

      LG

    • cmh (kein Partner)
      07. Mai 2012 08:39

      635523

      Ich weiss schon was ich will.

      Mein Punkt ist auch nicht, dass sich irgendwelche Lookalikemänner irgendwelche Rechte erkämpft haben, sondern dass es bei hirnloser Anwendung ebendieser Rechte - für Linxe überraschenderweise gemäß der Gedankengänge des allerheiligsten St. Marx - zu einer Umkehrung eben genau dieser Rechte kommt.

      Für Sie zum Mitschreiben:

      Ihre Österreicherinnen werden sich, nachdem sie den letzten Österreicher in die Homosexualität getrieben haben, dann doch wieder recht gerne ihre gesamten wohlerworbenen sogenannten Rechte vergessend zu einem freundlichen Matscho, dem das Wertesystem der vorgenannten Rechte böhmische Dörfer sind kriechen.

      In einem haben Sie aber recht: Viele der Migranten sind mir an der Rückseite lieber als viele der auf fremde Kosten guten Menschen hierzulande.

    • Undine
      07. Mai 2012 15:03

      @chm

      "In einem haben Sie aber recht: Viele der Migranten sind mir an der Rückseite lieber als viele der auf fremde Kosten guten Menschen hierzulande"

      Da kann ich Ihnen aus tiefster Seele zustimmen!

      @Anonymer Feigling

      Noch eine Spur besser: ... wenn sie (die Gebärende) "ihres Kindes entbunden" wird.

  27. Undine
    05. Mai 2012 19:04

    A.U. schreibt:

    "Österreich wird gerne als die HÖLLE für AUSLÄNDER dargestellt, etwa von der Rathaus-finanzierten Organisation ZARA."

    Abgesehen davon, daß diese total überflüssige Organisation ZARA restlos entsorgt gehört, weil sie im Prinzip eine Inländer-Vernaderungsstelle ist, fragt man sich, was Ausländer dennoch in hellen Scharen in unser Land führt. Wohl gemerkt: Alle machen sich UNAUFGEFORDERT und aus freien Stücken bei uns breit --und meckern dann auch noch herum?

    Vor vielen Jahren war im CLUB2 eine Diskussion über das Befinden der hier und in D lebenden Ausländer. Diese Leute (in allen Hautfarben!) haben vom Anfang bis zum (damals noch offenen) Ende der Sendung NUR GESCHIMPFT und BEMÄNGELT; es klang wirklich, als wären Ö und D für die Diskutanten die Hölle auf Erden, sodaß ich mich wirklich fragte, weshalb sie sich das überhaupt antun, in Ö oder in D zu leben.
    Denn wenn man so viele Klagen anzuführen weiß, kennt man es von anderswo besser, oder? Weshalb gehen sie nicht in ein anderes Land oder lieber gleich in die Heimat.
    Ich habe mich während dieser turbulenten Diskussion ernsthaft gefragt, wer diese unzufriedenen Menschen GEZWUNGEN hat, ausgerechnet nach Ö oder D zu drängen , wenn es hier gar so schrecklich ist zu leben.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      06. Mai 2012 04:44

      Weil's bei uns halt die Mindestsicherung gibt. D'rum kommen s' alle, die Blossfuessigen. Diejenigen, die was ein Bisserl ein Hirn haben, lassen sich bei uns nicht blicken. Bloed waeren s'.

  28. phaidros
    05. Mai 2012 16:34

    Noch ein OT: ich erlaube mir, zu meinem Vortrag »Der kosmische Maßstab« am 6. Juni recht herzlich einzuladen. Details siehe unter »Tipps und Hinweise«:
    http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Vortraege-Diskussionen/371

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
      06. Mai 2012 11:00

      ... und wenn Sie am 4. Juni kommen (und nicht am 6., wie ich oben irrtümlich schrieb), dann hören Sie mich sogar! Details wie gesagt bei den Tipps und Hinweisen unter Vorträge. Dort steht es richtig.

      Bitte um Entschuldigung.

      BG phaidros.vie@gmail.com

  29. Undine
    05. Mai 2012 13:54

    A.U. schreibt:

    "2. Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. ........ Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter. Hinter deren Leistung bleibt das Bildungsangebot in Kindergärten weit zurück. Bei Migranten- und Unterschichtfamilien ist die Wirkung einer solchen Betreuung hingegen eindeutig positiv."

    Die (extrem) linke Politik versucht mit allen Mitteln, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen und somit den ewigen Kreislauf der Natur zu stören. Die Politik greift in fataler Weise verantwortungslos (aus durchsichtigen niederträchtigen Motiven!) in die menschliche Natur ein.
    Keinem Säugetier würde es einfallen, seine Brut aus Eigennutz plötzlich im Stich zu lassen und die Aufzucht anderen Artgenossen zu überantworten. Machte so ein "instinktloses" Ausscheren im Tierreich Schule, wäre im Nu das Gleichgewicht in der Natur auf Dauer gestört.

    Uns Menschen, der Krone der Schöpfung, bleibt es vorbehalten, die Natur auszutricksen. Das beginnt schon damit, daß in den letzten Jahrzehnten völlig ignoriert wird, daß die Fertilität der Frau etwa ab dem 25. Lebensjahr abnimmt, und zwar rasant (va bei Erstgebärenden). Dem verbreiteten Rausch der Vorstellung, gerade auf diesem Sektor der Medizin sei alles möglich folgt oft schnell eine traurige Ernüchterung.

    Es wird also die von der Natur vorgesehene Chance, dieses begrenzte Zeitfenster, sich "fortzupflanzen" zu können nicht genützt, weil zum einen der Wunsch nach Nachwuchs auf später (auf irgendwann) verschoben wird, zum anderen, weil leider der Stellenwert eines eigenen Kindes/eigener Kinder unter tatkräftiger Mithilfe der linken Politik nachrangig geworden ist gegenüber anderen (oft fragwürdigen) neuen Werten.

    Wenn sich nun eine Frau/ ein Paar doch---spät--- für Nachwuchs entscheidet, wenn also bereits alle materiellen Wünsche weitgehend erfüllt sind, ist es häufig zu spät; ein Kind kann man nicht "einfordern". Tut man dies doch, indem man sich der neuesten Möglichkeiten der Medizin bedient (z. B. künstliche Befruchtung), bringt das häufig--wie man erst gestern in Radio und Fernsehen hören konnte, das sehr unterschätzte Risiko der immer mehr werdenden Frühgeburten; 11% (!!!) der in Ö Neugeborenen sind "Frühchen"! Dieser Prozentsatz ist etwa gleich hoch wie in Afrika--nur die Ursachen sind völlig andere!

    Ja, und leider entscheiden sich so viele Frauen "gegen ihre Natur", ihren Nachwuchs von anderen, familienfremden Leuten aufziehen, erziehen zu lassen---weil ihnen das penetrante Einhämmern dieser kinderfeindlichen Politik vorgaukelt, sich und ihren Kindern damit Gutes zu tun. Für Kinder aus bildungsfernen Familien mag das zutreffen, aber nie im Leben für Kinder, deren Eltern sehr wohl selber imstande wären, sich ausreichend um ihre Kinder zu kümmern und sie auf das Leben vorzubereiten. Von der Beglückung, die der Umgang mit den Kindern bereitet, will ich jetzt gar nicht erst sprechen!
    Nur wer seine Kinder selber erzieht, hat es in der Hand, die eigenen Werte weiterzugeben! Da mögen sämtliche Krabbelstuben-, Hort- und Kindergartentanten ein 3-faches Doktorat vorzuweisen haben! DEREN Wertvorstellungen sind NICHT MEINE! Wo bleibt da der sonst so erwünschte, gepriesene Individualismus, wenn alle Kinder im KOLLEKTIV erzogen werden!? Da sollten doch alle Alarmglocken schrillen; aber dafür sind wir taub. DDR? UdSSR?

    Es ist eine verkehrte Welt: Gerade intelligente Menschen sollten sich stark vermehren und ihren Kindern ihre guten Gene mitgeben, nicht die ungebildeten Schichten! Leider strömen zu uns in Scharen ausgerechnet gebärfreudige, aber "bildungsferne" Menschenmassen, was die Zahl künftiger gebildeter junger Menschen zusätzlich verringern wird. Nur eine familien- und kinderfreundliche Politik könnte dieses Problem noch in den Griff kriegen, aber die Aussichten sind minimal. Die Langzeitfolgen dieser Politik werden uns verfolgen.

    • terbuan
      05. Mai 2012 15:22

      Liebe Undine,
      jetzt habe ich Dir eine lange Antwort auf Deinen sehr guten Beitrag geschrieben, als ich auf "Abschicken" gedrückt hatte, war die Internetverbindung weg und der Beitrag ist verloren!
      Die Schlußfolgerung meines Posts lautete:
      Die Menschheit wächst ungebremst weiter, aber nicht bei uns, aus den verschiedensten Gründen ist unser Volk und unsere Kultur zum Aussterben verurteilt, eine Änderung dieser Situation sehe ich leider nicht!
      lG terbuan

    • Undine
      05. Mai 2012 16:06

      @terbuan

      Schade um die verlorengegangene "Antwort"! Trotzdem danke!!

    • Reinhard (kein Partner)
      06. Mai 2012 07:56

      Terbuan, kleiner Tipp: Da ich dieses Problem auch schon hatte, tippe ich inzwischen alles im "Editor" und schicke es dann per copy&paste ins Netz. Bei Versagen bleibt der Text zur Wiederholung erhalten...

    • Carlo (kein Partner)
      06. Mai 2012 16:59

      terbuan, wie Reinhard schon schrieb, ist es sehr ratsam den Text immer mal wieder in die Zwischenablage (zuerst markieren , dann STRG+C oder rechte Maustaste + Kopieren) zu kopieren, insbesondere wenn man längere Texte schreibt. Und bevor man irgendwas abschickt, sollte man das immer machen. Mir ist aufgefallen, dass es auf diesem Blog auch immer mal wieder Probleme diesbezüglich gibt. Aber ich mache das auf allen Blogs u.ä., da es diverse Probleme immer mal wieder geben kann und es dann besonders ärgerlich ist, wenn der Text weg ist.

  30. terbuan
    05. Mai 2012 12:34

    Passend dazu ein Beitrag von Jan Fleischhauer über Gegenwart und Zukunft des Sozialstaats:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-der-hartz-iv-irrtum-a-831125.html

  31. Josef Maierhofer
    05. Mai 2012 12:33

    @ Medien
    Wir brauchen die Wahrheit nicht die inszenierte Wahrheit, die Medienwahrheit, die ideologische Wahrheit, die Expertenwahrheit, etc., einfach und schlicht die Wahrheit.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

    @ Frühpensionen
    Die helfen nicht, die machen krank, das spürt man ja auch, wenn man mit diesen Leuten, die sich unbebraucht und unnötig fühlen, redet.

    @ Berufstätige und alleinerziehende Mütter
    Wohl der Supergau im Leben eines Kindes, der fehlende Vater, die weitgehend fehlende und meist gestresste Mutter, das drückt sich auch in Zahlen aus.

    Für mich das Zeichen des Versagens der Gesellschaft, der Männer, die sich zumindest in Konsequenz der Kinderförderung und -erziehung widmen sollten, und der fehlenden bis kontraproduktuven Familienpolitik, lieber zahlt man einen Anwalt, eine Gutachter, einen Psychologen, etc. als dass man verantwortlich an gangbaren und vernünftigen Lösungen bastelt, etwa gemeinsames Sorgerecht bei Geschiedenen, etwa Beratung in Selbsthilfekreisen, nicht Frauen- Selbsthilfekreisen, nicht Männer- Selbsthilfekreisen, sondern in Familienselbsthilfekreisen, auch hier müssen wir einsehen, dass staatliche Einmischung immer ins Verderben der Kinder führt, wenn ich all die publik gewordenen und die nicht publik gewordenen und oft perversen Jugendamtskandale zu Ohren bekomme, etc. Schlicht, der Gesellschaft fehlt an vielen Stellen Verantwortung, Eigenverantwortung, Eigeninitiative und dem Staat sowieso, unser Familienrecht halte ich für das perverseste, was ich jemals einsehen konnte.

    @ ausserfamiliäre Betreuung
    Die ist natürlich in vielen Fällen unumgänglich, wie richtig festgestellt und statistisch untermauert, für Migrantenkinder wegen Sprache und Kennenlernen landesüblicher Lebensgewohnheiten förderlich.

    Dazu wäre bei uns zu sagen, dass in solchen Betreuungseinrichtungen es natürlich nicht schadet, wenn Betreuungspersonal neben der Landessprache auch noch die Landessprache der Migranten können würde, um notfalls helfen zu können, aber hier wäre Deutsch zu verkehren als Grundsatz. Auch würde ich Betreuungspersonen auch ans Herz legen, ihr Herz und ihre Persönlichkeit in den Bruf heineinzulegen, der ja ein sehr schöner, aber anstrengender sein kann und zu versuchen, den Kindern das ihnen Fehlende zu ersetzen, wollen wir bessere Menschen schaffen.

    @ Rauschgift, Gefängnis

    Die Statististik überrascht mich nicht.

    Ich würde meinen, dass vor allem das Alleinegelassen werden, die fehlende Ansprache und Anteilnahme, das Wegschieben eines Kindes dieses den Verbrechern ausliefert. Als Schöffe habe ich einmal gegen den Willen eines Berufsrichters einen solchen gefährlichen und agressiven Rauschgiftdealer, der mit brutalen und verbrecherischen Methoden an die Kinder herangegangen ist, zur Höchststrafe verdonnert mit der Begründung, dass jeder Tag dieser Person in Freiheit einen viel schlimmeren Schaden anrichtet als das Gefängnis und seine Bewachung kostet.

    @ Schlechte Bildung
    Bildung ist Zukunft, schlechte Bildung ist schlechte Zukunft.

    Ich würde meinen wirkliche Bildung und Erlernen der notwendigen Handgriffe des Lebens wäre angebracht und kritisiere an dieser Stelle heftig die Verwässerung der Bildung und die Vernichtung der Schulvielfalt, die de facto Abschaffung der Prüfung und Leistung im Schul- und Bildungswesen.

    Wir können bei uns von schlechter Bildung reden und bekommen das in internationalen Pisastudien immer wieder um die Ohren gehaut.

    Macht endlich die Schule wieder fürs Leben, wir brauchen keine fürs Parteileben.

    @ Auswanderung
    Dass auch eine Menge Österreicher ins Ausland, vornehmlich dorthin, wo es noch Reste von Freiheit gibt, geht, stellt unserer Gesellschaft ein sehr schlechtes Zeugnis aus. Schulden, Überbürokratisierung, Ineffizienz in der Verwaltung, Privilegienstadl, hohe Steuern, Mainstream, Parteidiktatur, Korruption, Parteijustiz, Zerstörung des Scvhulwesens, etc.

    Ist das einst lebenswerte Österreich das auch heute noch ?

  32. El Barato
    05. Mai 2012 11:37

    Ich werde hier eine Wahrheit aussprechen, die wahrscheinlich nicht sehr beliebt ist:

    Die Wurzel des Übels liegt in der Gleichmacherei - und zwar in dem Sinne, Mann und Frau als gleich zu betrachten.

    Mann und Frau sind nicht gleich. Genauso, wie Mann und Kind oder Frau und Kind nicht gleich sind.

    Es gibt eine umgekehrte Proportionalität von Wert und Verantwortung für die Gesellschaft:

    Wert:

    Kinder >>> Frauen >>> Männer

    Verantwortung:

    Männer >>> Frauen >>> Kinder

    Kinder haben den höchsten immanenten Wert, da sie die Zukunft der Gesellschaft durch vollzogene Reproduktion darstellen.

    Männer haben keinen immanenten Wert und müssen sich diesen erkämpfen (durch Status, Macht, Geld etc.).

    Frauen sind durch ihre reproduktive Kapazität, aber auch ihre kindlichere Natur das Bindeglied zwischen Männern und deren Kindern. Sozusagen das Tor des Mannes zum Weiterbestand seines Erbguts nach dem Tod.

    Aus diesem Grund wurden Männer und Frauen von der Natur sowohl physisch als auch psychisch grundlegend anders strukturiert.

    Etwas lang, aber sehr gut erklärt nachzulesen hier:

    http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

    Schlussfolgerung: Männer müssen sowohl für Frauen als auch für Kinder Verantwortung übernehmen und diese führen. Wenn man Frauen das Heft in die Hand gibt, werden diese aufgrund ihres Solipsismus tendenziell wie Kinder handeln, was langfristig zum Niedergang der zivilisierten Gesellschaft führt.

    Daher liegt der Schlüssel zur Rettung unserer Gesellschaft in einer Rückbesinnung auf positiv gelebte Männlich- und Weiblichkeit, denn ohne diese sind alle anderen Maßnahmen lediglich ein stümperhaftes Herumdoktern an den Symptomen :Zerfall der Geschlechterrollen --> Zerfall der Familien --> Ausbleiben der Reproduktion sowohl physisch als auch geistig --> Zerfall der Gesellschaft --> Ersetzung durch besser strukturierte Gesellschaft (erkennt irgendwer hier gar vielleicht Westeuropa?).

    • fenstergucker
      05. Mai 2012 12:26

      @El Barato

      Unter GleichWERTIGEN, sollte der die Führungsrolle übernehmen, der die besten Voraussetzungen dazu mitbringt und nicht auf Grund seines Geschlechtes.
      Das kann auch eine Frau sein, denn die haben zum Beispiel beim Wiederaufbau gezeigt, daß sie sehr wohl zupacken können.
      Auch auf vielen anderen Gebieten haben Frauen bewiesen, daß sie ihren "Mann" stellen können, daher sollte man sie nicht auf Kinder und Familie reduzieren, genauso wenig wie den Mann auf eine automatische Oberhauptrolle.

      GleichWERTIG bedeutet für mich, jeder bringt seine besten Fähigkeiten zum Wohle des Gesamten ein - egal ob Mann, Frau oder unter Umständen auch Kind.

    • Geheimrat
      05. Mai 2012 12:56

      Machen Sie sich keine Sorgen!
      Unsere fortschrittliche und allseits beliebte Frauenministerin dekredidiert, daß ab sofort jedes zweite Kind von einem Mann geboren werden muß und alles ist wieder in Ordnung......

    • ProConsul
      05. Mai 2012 16:06

      danke für den Link, diesen Artikel sollte man sich ganz genau durchlesen, er ist es wert. Hier ein paar Zitate:

      "Women who think they can get by through solely their own means, are really lying to themselves. They are not willing to recognize the contributions of other men, past and present, that support them today. Look around you – everything you see was made by a man. The house surrounding you is based on technologies designed by men. They invented the science of building, and invented the machines that took the raw materials from the earth that built it. They probably did the heavy lifting of those raw materials, and did the actual construction. They also figured out the financial structures that allowed its purchase, and the political structures that allowed the zoning, civil planning, and cities to coalesce. Who invented cars, medicine, extensive food production, science, electricity, concrete? The male policemen protects the weaker females, and many a man pays much higher taxes to support the women and children who do not have jobs, or if they do, are not as economically successful. Women are getting a tremendous free ride in this society from the backs of past and present men. All of the inventors (extremely few women), thinkers, leaders and businessmen have built a civilization over many thousands of years, and current women are blindly benefiting from these past labors of blood, sweat and tears of men. They may like to believe they are “independent,” but in the final analysis, it is all a female fantasy, and the buck stops at the men’s doorstep when it comes to final responsibility for economic production, support, and protection in society. Women are certainly most unappreciative of men’s support, and unwilling to recognize their contribution to their lives."

      "It is the classic carrot and stick motivational philosophy. Advertise sex in movies, books, ads and TV to make sure the man is “primed.” The woman then puts on makeup, displays plenty of cleavage and tight clothes to entice the man and draw him near, and then when he starts wanting sex because the women purposely aroused him, tell him he’s a dirty old man (degrade him) and can only have her after months of courtship, whose only purpose is to assure the woman that the man’s motivation is sufficiently high to ensure long term support for her and her children. Indeed, many times the women will emotionally abuse the man during the relationship, to test how addicted he is to her, before giving away “the goods.”

      "You may think you are equal in a marriage, but the law says you are not. Society says you are not. They will always consider women’s needs above men’s. As a matter of fact, men’s needs in the relationship are never given any public consideration. When is the last time you saw a movie depicting a bad wife who doesn’t cook, clean, emotionally support, or give sex to her man? You will only see the opposite, with the man always depicted as the bad partner in a marriage. Society is constantly lecturing men to be a better (read more subservient) partner in a marriage. Listen to any of the complaints women express about men, and all you will hear are selfish women demanding that their men give them more (emotionally & financially)."

      "Men just don’t understand emotional violence like women do, and in this arena, women reign supreme."

      "Traditional female roles in marriage have vanished. This is mostly because men have done such a good job supporting their women that they have invented all kinds of labor saving devices to take over female work. There is now very little to do in a home to keep the women occupied (besides child rearing, a role that women now want men to take over). At one time women actually provided something physically useful to men. In primitive societies women farmed, sewed and cooked meals for men. Each provided equal amounts of nutritional value in food: meat from male hunting, and grains/fruits from women’s farming and gathering. All of this has been essentially automated from men’s inventions and struggles to support women and their children. Women no longer have much to do at home. This is why they are currently invading the male expertise area of breadwinner."

      "It’s A Man’s World – Or So They Say. It depends on how one defines the term “World.” If you think making money and physical violence are the most important things in the world, then men control that. However, if you think that people, relationships, love and family are the most important things in life, then women control the world. And, women control men, and control the spending of money, so ultimately, they control everything, particularly things that benefit them and fulfill women’s needs for support from men. Men’s economic achievement in the world are mostly designed to please women, so any “mastery” of economic success by men is only to satisfy female needs."

    • Leopold Koller (kein Partner)
      06. Mai 2012 20:04

      El Barato

      "Es gibt eine umgekehrte Proportionalität von Wert und Verantwortung für die Gesellschaft"

      Wie wahr!

      Leider geht es in die Hirne der Feministinnen nicht hinein, dass die ureigenste Aufgabe einer Frau das Kinderkriegen ist. Alles Andere kommt lang danach.

    • xRatio (kein Partner)
      06. Mai 2012 21:34

      @El Barato 05. Mai 2012 11:37

      Danke!
      Sehr kluger Artikel, garniert obendrein mit treffenden Aphorismen wie diesem:

      "Sex is a drug for men, and women are the drug dealers."

      http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/

      This basic biologic motivation structure sets up the man to be sexually extorted by the woman.

      Wie wahr, wie wahr!

      xRatio

    • El Barato
      07. Mai 2012 14:08

      @ fenstergucker:

      Frauen stehen meist nur dann "ihren Mann" (und das auch nur mehr schlecht als recht), wenn die richtigen Männer abwesend und/oder verhindert sind. Was übrigens eine hervorragende Diagnose der heutigen Gesellschaft ist. Ich erwarte aber nicht, dass Sie das verstehen.

      @ Leopold Koller:

      Die meisten Feministinnen sind sexuell unattraktiv und/oder gestört (lesbisch) und daher auf dem reproduktiven Marktplatz nicht oder nur schwer vermittelbar. Im Gegensatz zu Männern die nach mehr Status, Geld, Macht etc. streben können, um ihre Chancen zu erhöhen, haben diese im Grunde genommen bemitleidenswerten Geschöpfe keine Möglichkeit, ihr Schicksal zu beeinflussen. Der dadurch entstandene Selbsthass wird auf andere (= die Männer, die es wagen, sie nicht zu erwählen) projeziert und die Natur sowie ihre Vorgänge (= Partnerwahl, Reproduktion) werden verteufelt, relativiert, uminterpretiert, trivialisiert, oder, um es mit dem Femi-Lingo auszudrücken, "dekonstruiert". Und so kämpfen sie wie die Besessenen gegen die Natur an, und in Ermangelung einer gesunden und glücklichen Partnerschaft mit Kindern haben sie hierfür extrem viel Zeit und Energie. Geschädigte sind allerdings wir alle.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      08. Mai 2012 01:55

      El Barato

      So schaut's aus!

      Eine nicht von den Linken indoktrinierte Frau wuerde ueber diesen Schas nur lachen. Es gibt ja hier im Forum einige Beispiele dafuer. Die Damen bitte vor den Vorhang!

  33. phaidros
    05. Mai 2012 10:46

    OT, zum SB-Eintrag über die »Synthetische Biologie«: in diesem Augenblick beginnt gerade auf arte eine Dokumentation darüber!

  34. Anton Volpini
    05. Mai 2012 10:06

    "Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
    Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
    Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
    Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
    Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
    Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
    Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
    Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
    Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
    Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
    Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
    Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit seiner Macht, damit Seine Pfeile schnell und weit fliegen.
    Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
    Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist. "
    Khalil Gibran

    Der Schütze ist Gott, der feste Bogen die Eltern. Freude und Liebe können nur die Eltern geben, nie aber ein Elternersatz, schon gar nicht staatliche Einrichtungen.
    Wollen wir, daß unsere Kinder glücklich und erfolgreich sind, so müssen wir Eltern als starke Familie ihnen Halt geben.

    • HJR
      05. Mai 2012 12:03

      JA! *********************!

    • Undine
      05. Mai 2012 15:10

      @Anton Volpini

      *****************!

      "Freude und Liebe können nur die Eltern geben, nie aber ein Elternersatz, schon gar nicht staatliche Einrichtungen.
      Wollen wir, daß unsere Kinder glücklich und erfolgreich sind, so müssen wir Eltern als starke Familie ihnen Halt geben"

      Das ist es, was man allen Kindern wünschen möchte! Wie nachrangig ist alle käuflich Erwerbbare!

  35. socrates
    05. Mai 2012 10:04

    Wenn sich Bürger in den USA intelligente und arbeitsame Kinder wünschen und keine eigenen bekommen, suchen sie nach dem Besten:
    USA: Hohe Nachfrage nach asiatischen Eizellspenderinnen (heise.de/tp)
    Der der "wilde Wilde Westen der Reproduktionsmedizin" - Kliniken zahlen Preise weit über 10.000 Dollar pro Spende
    Den ideologischen Gleichmachereien trauen die Gebildeten der Oberschicht nicht, das überlassen sie den Europäern. Auch der dümmste, arbeitsscheuste krängste Migrant samt Familie wird genommen. So geht die EU unter.

    • Undine
      05. Mai 2012 15:17

      @socrates

      Erstaunlicherweise meint jeder, der sich über zu viele Ausländer in Ö --mit Recht--aufregt, in erster Linie die Türken, aber so gut wie nie Ostasiaten. Deren Charaktere sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht.

  36. Interessierter Leser
    05. Mai 2012 08:50

    2) "Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes."
    Das wissen die Linken schon lange, und gerade deshalb fordern sie die Ganztagsschule, denn wie formulierte die sozialistische Jugend schon vor 30 Jahren auf einem SPÖ-Parteitag? „Es geht nicht an, dass Kindern der Oberschicht durch den Umgang mit ihren gebildeten Eltern ein erheblicher Bildungs- und Wissenszuwachs gegenüber den Unterschichtkindern zuteilwird! Wir fordern daher die Einführung der verpflichtenden Ganztagsschule!“
    Und weshalb wohl fordern sie auch ständig für alle v e r p f l i c h t e n d e Kindergartenjahre???? Und weshalb wohl wollen sie die Einheitsschule für alle???

    • HJR
      05. Mai 2012 12:19

      Es geht den "Linken" (davon gibt es ja inzwischen einige unter jeweils leicht modifizierter Maske) natürlich nicht nicht um den "ungerechtfertigten Bildungs- und Wissensvorteil, sondern um die infolge dessen andere Weltsicht und -anschauung, die weniger dazu neigt, dem dummdreisten Geschwätz von "Gerechtigkeit", Genderismus, Political Correctness und sonstigen Segnungen ihr Ohr zu leihen und die banalen Blödheiten der linken Einheitsgesellschaft bis zum Erbrechen zu wiederholen.

      Vielmehr geht es darum, die bis vor einigen Jahrzehnten noch vorhandene "kritische Masse" der "Selberdenker" zu dezimieren und zu minimieren. Das geht zum einen am besten, wenn man schon das bildungsfähige Material (die Kinder in möglichst frühem Alter) in seine Gewalt bringt (z.B. in den wiener städtischen Kindergärten), um sie langsam und stetig in die gewünschte Form zu kneten. (In ähnlicher Form hat das schon ein gewisser "Adolf", seines Zeichens NationalSOZIALIST, mit seinen "Pimpfen" versucht).

      Und wenn man an der anderen Flanke möglichst viele jener Leute, welche nicht zum Sozialprodukt beitragen, durch Subventionierung an die "Nadel" der Sucht indizierenden Droge "Alimentierung" bekommt, dann ist sichergestellt, dass die Masse der "Selberdenker" auch an dieser Front relativ zurückgeht - was offensichtlich der Fall ist - dann werden das die "Konservativen" bzw. "Bürgerlichen" (also im Wesentlichen der Klassenfeind der sein eigenes Einkommen erwirtschaftenden Selberdenker) nicht lange aushalten.

      So kurz, so schlüssig!
      =================================
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      06. Mai 2012 14:09

      Völlig richtig!

    • Susanna (kein Partner)
      07. Mai 2012 12:02

      Die Aussicht, dass ein Kind zwangsweise im Kindergarten oder gar in der Krippe untergebracht wird, kann nur dazu führen, dass sich gefühlsbetonte Menschen vorsichtshalber gar nicht fortpflanzen.

  37. Observer
    05. Mai 2012 07:35

    Die Parteien wollen in erster Linie wiedergewählt werden, daher brauchen alle linksgerichteten Gruppierungen (die ehem. konservativen Schwarzen gehen auch immer mehr in diese Richtung) nur Trotteln, welche zu allem JA sagen und sich keine eigene Meinung bilden (können).
    Da zu gehören:
    schlechte Familienverhältnisse,
    schlechte Schulbildung,
    schlechte Medien (welche von den Regierenden bestochen oder sonst irgendwie beeinflusst werden) und
    vor allem die staatliche Zusage, dass für alles im Leben vom Staat gesorgt wird und man sich selbst um nichst mehr kümmern muss.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

    • phaidros
      05. Mai 2012 08:29

      Sehr geehrter Observer: in meinen Augen eine völlig richtige Diagnose, danke.

      Daraus folgt weiter: jede Art von Bürgerprotest muss den Regierenden völlig egal sein - und ist es natürlich auch. So lange Bürgergruppen keine Mehrheit auf der Straße zustande bringen (haha), wird alles einfach ignoriert. Die Politik lacht genau in das Fäustchen, das wir Bürgerlein ballen können.

      Zur Probel auf's Exempel ein kleiner Vergleich:
      Österreich:
      ° zwei Jahre intensivste Beinarbeit des unvergleichlichen Wolfgang Bauer: 16000 Unterschriften.
      ° ein Jahr Scharen von »Wutbürgern« diverser Gruppierungen (z.B. Conwutatio, aber auch andere): jeweils wenige dutzend bis einige hundert Teilnehmer

      Belgien: 4h nach Ankündigung eines Sparpakets nach 1½ Jahren regierungsloser Zeit: 50000 auf Brüssels Straßen.

      Den Ansatz »Konfrontation« können wir also getrost vergessen. Ebenso jedes Aufstacheln (gut, ein oder zwei einzelnen Parteien mag's nützen, aber das zementiert ja nur die Missstände), denn eine relevante Gruppe lässt sich nie, nie, niemals aktivieren. Von einer Mehrheit ganz zu schweigen.

      Wir müssen nachdenken, wie wir den Leuten konstruktiv Zusammenhänge erklären können, die zu einem Stimmungsumschwung führen: die Politik muss das Gefühl bekommen, dass Qualität wieder gewählt wird. Dann wird auch wieder Qualität ins Angebot kommen. Das ganze ist ein Markt, nicht mehr und nicht weniger.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • HJR
      05. Mai 2012 09:00

      @phaidros
      [... die Politik muss das Gefühl bekommen, dass Qualität wieder gewählt wird ...]
      Sehr geehrter "phaidros", ich bin ganz Ihrer Meinung! Darf ich Sie jeoch bitten, Ihre Vorstellungen, wie solche "Qualitätswahlen" in die Praxis umzusetzen wären, zu spezifizieren. Und beachten Sie dabei, bitte, die von AU genannten Anteile an solchen Wahlbürgern, welche unter "Qualität" wahrscheinlich nur die angenehmst zu erreichende Alimentierung verstehen.
      Ich setze große Hoffnung in Ihre praxisorientierten und so rasch umsetzbaren Vorschläge, dass wir das "Werkel" noch abfangen können, bevor es ins Trudeln gerät.
      MfG HJR

    • phaidros
      05. Mai 2012 09:35

      Da muss ich enttäuschen, sg. HJR: von »rasch umsetzbar« lesen, hören oder sehen Sie bei uns nichts. Im Gegenteil: wir sind die, die nicht müde werden zu sagen: schnelle Lösung gibt es keine, insbesondere keine, die von uns Bürgern herbeizuführen wäre.

      Das Problem ist beschrieben (auch oben): eine riesige Personenzahl wird bereits alimentiert und ist unterm Strich Transferempfänger, hat aber bei Wahlen gleichgewichtetes Stimmrecht. Warum sollten die etwas ändern? Für Details verweise ich auf den Umverteilungsbericht der IV*). Warum sollte die Politik etwas ändern?

      Die diversen »Wutgruppen« von MeinÖ über die Mittelstandsinitiative bis Rohrer sind auch allesamt schon am Einschlafen bis »links Umkippen« (es scheint ein Grundproblem zu sein, dass Bürgergruppierungen ausschließlich Forderungen für sich selbst stellen und nicht in der Lage zu sein scheinen, das große Ganze im Auge zu behalten).

      Was ist also die Aufgabe im Kern?

      Leuten, die nicht verstehen, was sie da anrichten, davon zu überzeugen, dass sie die Zukunft der eigenen Kinder beim Klo runterspülen, wenn sie Wahlversprechungen Marke »Grundeinkommen« auf den Leim gehen.

      Helm ab zum Gebet, eine Herkules-Aufgabe, das kann eigentlich gar nicht gehen. Dann schon lieber Augias' Ställe ausmisten.

      Funktionieren kann das unseres Erachtens überhaupt nur, wenn man diese Gruppen »von oben« erodiert, also versucht jene zu erfassen, die in einer Art Grenzschicht bzw. Graubereich auch zur anderen Meinung tendieren könnten.

      Aber, wie erreicht man die? Verstehen Sir mir das nicht falsch, ich habe den größten Respekt vor der Arbeit Grasers und der Conwutanten, aber: sicher nicht, indem wir ihnen eine Zeitung in die Hand drücken, in denen wir sie im Grunde beschimpfen. Gut vielleicht für die Seelenruhe, aber kontraproduktiv in der Sache.

      Bei der BIÖ versuchten wir in Form von Informationsprojekten, Wichtiges neutral aufzubereiten, kamen aber leider in keinem Fall (außer natürlich mit dem Betrieb unserer Webseite) zum Abschluss. Das hatte diverse Gründen, die meistens in der einen oder anderen Form mit Zeit-, Ressourcen- oer Personalmangel zu tun hatten, weswegen wir diesen Ast der Vereinsarbeit derzeit auf Eis gelegt haben.

      So haben wir bspw. versucht, Information aufzubereiten, was ein Arbeitnehmer eigentlich wirklich verdient - und zwar, bevor der Staat sich »sein« Stück vom Kuchen nimmt! Oder - an sich ein besonders wichtiges Thema - wie Propaganda eigentlich funktioniert. Und woran man sie erkennt.

      Wir hoffen, diesen Bereich demnächst (vielleicht in veränderter Form) wieder aufleben lassen zu können.

      So oder so oder so: wir verfolgen keine kurzfristigen Ziele, denn diese haben (abgesehen vielleicht von der Einrichtung eines Zebrastreifens vor dem Kindergarten) keinerlei Aussicht auf Erfolg. Mehrmals habe ich es bereits gesagt: realistisch ist einzig, dem derzeitigen Chaos eine winzige Komponente hinzuzufügen und zu hoffen und darauf zu setzen, dass selbst winzigste Änderungen in chaotischen Systemen zu völlig anderen Ergebnissen führen können. Langfristig. Ohne jede Garantie.

      Danke für's Fragen.

      Weniger Staat!

      BG phaidros.vie@gmail.com

      *) Zu finden auf http://www.biö.at/?q=UmverteilungArmutWohlstand
      Anm.: Jede Forderung nach Änderung des Wahlrechts - so wünschenswert, klar, fundiert und richtig sie sein mag - ist verschwendete Zeit und Energie, denn die nötigen Verfassungsänderungen kriegt derzeit niemand gebacken - noch nicht einmal die Machthaber. Na, wir schon gar nicht.

    • Observer
      05. Mai 2012 10:04

      phaidros + HJR:
      das Hauptproblem ist m.E. die nicht mehr zeitgemässe Verfassung und das völlig überholte Wahlrecht. Diese erschweren langfristig kluge Entscheidungen der Regierenden. Alle diese Sesselkleber (auch Faymann und Spindelegger) wissen genau, dass sie ein "Ablaufdatum" haben, sind daher ausschliesslich darauf bedacht, möglichst lange auf ihren Posten zu bleiben und viele ihrer Klientel kurzfristig zufriedenzustellen, damit zumindest bei der nächsten Wahl die eigene Partei wieder möglichst gut davonkommt.
      Dies ist auch ein Hauptgrund, warum die aktuell an der Macht befindlichen Leute weder eine Wahlrechtsreform noch eine Schuldenbremse verfassungsmässig verankert wissen wollen. An das Wohl der nächsten Generationen wird da nicht gedacht.
      Ich muss mich "fremdschämen" für den derzeitigen Bundeskanzler sowie seinen Vize, aber auch UHBP schaut diesem Treiben tatenlos zu. Pfui!

      Mit demokratisch erlaubten Mitteln (z.B. den diversen Initiativen der M/Wutbürger) ist da leider kaum etwas zu ändern. Die Masse des Volkes wird eher früher oder später einem "alles versprechenden Wunderwuzzi" folgen, welcher die dann erworbene Macht (wie 1934 in D) zu seinen Gunsten ausnützt.

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2012 11:54

      Dieser Krug wird solange zum Brunnen gehen bis wir brechen.

  38. phaidros
    05. Mai 2012 07:21

    Ein großes Dankeschön für das Benennen der Quellen! In meinen Augen erhöht das die Relevanz jedes Aufsatzes dramatisch: was (allgemein gesprochen) vorher ein paar Behauptungen waren, sind plötzlich nur noch schwer »angreifbare« Fakten.

    Ergänzen kann ich, dass uns in Wien lebende kroatische Freunde berichten, dass ein Studienabschluss aus dem ehemaligen Jugoslawien nichts wert sei. Und gemeint ist: nichts. Matura bekam man geschenkt, wenn man ein Jahr über die Pflichtschule hinaus Anwesenheitsdienst schob, das Studium (zu dem man mit staatlicher Unterstützung wie Essenschecks u.ä motiviert wurde) konnte man sich Prüfung für Prüfung erkaufen. Bishin und inklusive Abschluss.

    Festhalten möchte ich auch, dass die Gruppe türkischer Immigranten offenbar immer noch nur gut halb so groß ist wie jene aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ein bemerkenwertes Detail, das wir uns das ein oder andere mal vor Augen halten sollten, wenn wir wieder einmal den Niedergang des Abendlandes durch die dritte Türkenbelagerung an die Wand malen.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • HJR
      05. Mai 2012 08:51

      "Abwarten und Tee trinken!"
      Eine bemerkenswert englische und phantasielose Gegenmaßnahme. Und das von jemandem, der sonst bei jeder sich bietenden Gelgenheit andere auffordert, ihre Vorschläge zu spezifizieren.
      Wie wär's, Sie hielten sich selbst mal an Ihre Empfehlungen?
      =================================
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • phaidros
    • HJR
      05. Mai 2012 11:21

      Sorry, Obiges ist offenbar ein "Irrläufer".

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2012 12:53

      Sorry, phaidros, da bist Du versehentlich in die Schusslinie des Mut- und Wutbürgers Rathbauer gekommen!
      "Abwarten und Tee trinken", das habe ich heute geschrieben.
      Natürlich wollte Herr Rathbauer mir eins auswischen, ist halt irrtümlich auf Deinem Kopf gelandet!
      Na ja, wichtig ist es schon, dass wir so kampfesfreudige und darüber auch noch so kluge Kollegen hier im Blog haben! Da kann ja eigentlich nicht viel schief laufen!

      Ciao

      Gerhard

  39. Wertkonservativer
    05. Mai 2012 07:01

    Auch ich hake mich am ersten Satz A.U.'s fest::

    wenn man die Zeitläufte etwas distanziert betrachtet, kann man eigentlich nur "philosophisch" werden.
    Die Einschaltquoten bei den "Dancing Stars", beim Musikantenstadel, bei den Auftritten des neuen Nationalheros Gaballier, zeigen die schon fast liebenswerte Unbedarftheit großer Teile unseres Volkes.
    Die Reichweiten der "Krone", die Zwangsverbreitung der "Gratismedien" bis in die Spitals-Wartesäle, die Tratschspalten in allen Medien!

    Da wundert man sich, wenn existenzielle Probleme unseres Landes und der Welt bestenfalls am Rande und unter "ferner liefen .." zur Kenntnis genommen werden?

    Alles, was Dr. Unterberger meint und sagt, stimmt auf's Wort!
    Wir hier hören die Botschaft, kommentieren sie auch nach bester Einsicht; die Masse geht den Weg der Beliebigkeit, ohne Anspruch auf Mitgestaltung des Volks- und Staatswohls!
    Da wird wohl auch die nächste Wahl nichts daran ändern können; es sei denn, die oft angesagte Katharsis käme quasi überfallsartig und rascher als angenommen über uns!

    Dann wär's halt aus mit Jubel und Trubel, und eine längerwährende "Fastenzeit" nähme ihren Anfang!
    Als Optimist meine ich jedoch: Abwarten und Tee trinken!
    Vielleicht wird's doch nicht ganz so arg, wie angenommen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Gandalf
      05. Mai 2012 08:58

      @ Wertkonservativer:
      Bewusst keine Sternderln, dafür aber verbal ein grosses Dankeschön für diesen Beitrag, der die beste Zusammenfassung der Fehlentwicklungen unserer Zeit darstellt, die ich seit langem gelesen habe. Und der trotzdem einen Funken Hoffnung offen lässt.

    • Xymmachos
      05. Mai 2012 09:53

      Ist es eine arge Bildungslücke, wenn einem der "neue Nationalheros Gaballier" nicht sagt? Muß ich doch gleich googeln...
      @Gandalf: wieso keine Sternderln? Ich meine: VSOP! (Was ja auch auf den werten WK so schön zutrifft)

    • Cotopaxi
      05. Mai 2012 10:41

      Sternderln, wem Sternderln gebühren - als kleines Dankeschön für die Mühe.

    • Gandalf
      05. Mai 2012 11:31

      @Xymmachos, Cotopaxi:
      Zunächst hab ich unserem WK verbal gedankt statt Sternderln zu geben, weil ich zu wissen glaubte, dass es ihm darauf nicht (mehr) so ankommt. Aber die Herren haben mich überzeugt: Natürlich ist der Beitag höchst sternderl - oder eben sogar VSOP- würdig; also - Sternderln soeben nachgereicht - und ich hoffe, WK hat mich nicht falsch verstanden!

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2012 11:49

      Nein, nein, lieber @Gandalf, schon richtig verstanden!

      Herzlichen Dank Ihnen, wie auch @Xymmachos und @ Cotopaxi (!!), für die gute Nachred'!

      Freundschaftliche Grüße,

      Gerhard Michler

    • Alfred E. Neumann
      05. Mai 2012 15:21

      Lieber WK, ich darf mich den Befürwortern Ihres Beitrages anschließen, Sie sprechen mir, wie immer, aus der Seele.

      Wobei ich denke, daß die Politik der Roten seit mehr als 40 Jahren das Ziel bewußt verfolgt, die Massen ungebildet bleiben zu lassen.

      Laura R. hat einmal geschrieben, daß es laut Werner eh gut ist, daß man nur ein Kreuz bei der Wahl machen muß. Weil, wenn man Sozialdemokratische Partei Österreichs fehlerfrei hinschreiben müßte, täten ja die Roten nicht gut ausschauen.

  40. efrinn
    05. Mai 2012 04:40

    Die Kernproblem liegt für mich im ersten Satz:
    "Es wird immer ärgerlicher, wie die Öffentlichkeit durch einseitige Medien und ideologische „Experten“ einseitig mit – oft total falschen und fast immer tendenziösen – Daten gefüttert werden."
    Das ist der Triumphzug der Frankfurter Schule und der 68er-Bewegung. Zum Erreichen ihrer Ziele war es vorrangig, die bestehenden Werte zu zerstören und ihre Ideen als "Mainstream" zu dogmatisieren. Mit Hilfe der "Political Correctness" wird dann jede Diskussion unterbunden - eigentlich verboten - und das Errungene verewigt.
    Die angeführten 10 Punkte sind Etappensiege auf diesem Weg.
    Diesen Siegeszug zu verhindern ist Aufgabe all jener, denen die traditionellen Werte noch ein Anliegen sind.
    Der Hofer Andreas hätte gesagt: Mander, s'ischt Zeit!

    • ambrosius
      05. Mai 2012 05:20

      1) der Andreas Hofer ist ein klassisches Beispiel für eine Haltung, die wir nun wirklich nicht wollen: keine Farben, keine Musik, kein Tanz und kein Sex, ganz genauso wie es die Mullahs gerne haben !
      2) Die von manchen so geschimpfte 68-er Bewegung war richtig und notwendig, sie ist aber - von einer wachsenden Anzahl von linken Wirr- und Schwachköpfen " "weiterentwickelt" - zu einem ebensolchen Ärgernis geworden, wie es auf der anderen Seite Savonarola, Andreas Hofer, Khomeini Mullah Omar, die Widertäufer ( das ist ausnahmsweise kein Tippfehler!) und dergleichen Gesindel sind.
      Beide Richtungen haben unendliches Leid über die Menschen gebracht bzw. bringen es noch. Überlagert wird das Ganze noch durch die immer offenbarer werdenden Degenerationserscheinungen der abendländischen Gesellschaften.

    • Undine
      05. Mai 2012 19:19

      @efrinn

      "Das ist der Triumphzug der Frankfurter Schule und der 68er-Bewegung. Zum Erreichen ihrer Ziele war es vorrangig, die bestehenden Werte zu zerstören und ihre Ideen als "Mainstream" zu dogmatisieren. Mit Hilfe der "Political Correctness" wird dann jede Diskussion unterbunden - eigentlich verboten - und das Errungene verewigt."

      Diese paar Zeilen beschreiben die Misere, in der wir uns leider befinden, optimal. Welch ein Schaden wurde -- abgesehen von einigen wenigen positiven Dingen--für ganz Europa damals angerichtet! Und allen voran marschierte als "Führer" der gewissenlose Galgenvogel Daniel COHN-BENDIT, der auf sein widerliches abartiges Verhalten gegenüber ihm anvertrauten kleinen Kindern auch noch stolz war. Ein klein bißchen "Teeren und Federn" hätte er schon verdient. Stattdessen führt er noch immer die große Klappe.

  41. ProConsul
    05. Mai 2012 02:39

    Man merkt anhand dieser Punkte, dass die Statistik nicht lügt. Es wird für die Linken immer schwieriger werden ihre Lügen und ihre Propaganda aufrechtzuerhalten. Der Sozialismus ist nun mal eine fausse idée claire, und auch für Ideen gilt, wenn man sie der Allgemeinheit vorsetzt, ein Gresham-Gesetz: die einfachen schlechten setzen die komplizierten guten außer Kurs. Verstärkend kommt die Wirkung des niedrigsten menschlichen Instinktes hinzu: des Neides.

    Was in unserem Zeitalter droht, ist "der Mensch als verstaatlichtes Säugetier". (Erik Kuehnelt-Leddhin). Friedrich Nietzsche nannte ihn in Also sprach Zarathustra "den letzten Menschen". Dieser steht für das schwächliche Bestreben nach Angleichung der Menschen untereinander, nach einem möglichst risikolosen, langen und glücklichen Leben ohne Härten und Konflikte. Es ist genau das, was die gottlosen Sozialisten den Massen versprechen.

    Wann die Weichen falsch gestellt wurden und wohin das Ganze führt, das hat Erik von Kuehnelt-Leddhin in seinem Buch "Die recht gestellten Weichen" beschrieben:

    "Ab und mit der Französischen Revolution sind die politisch-weltanschaulichen Weichen falsch gestellt worden. Die fausses idées claires, die klaren aber falschen Ideen, die den Massen (aber auch den meisten Intellektuellen) viel leichter
    eingehen als die komplexen und diffizilen Strukturen der Wahrheit – und bei diesen falschen Ideen besonders der Wahn von der Gleichheit – mußten mit geradezu teuflischer Konsequenz dazu führen, daß der Französischen Revolution die russische und die deutsche Revolution folgten, also der Sowjetkommunismus und der Nationalsozialismus. Bei allen dreien gab es Konzentrationslager, in welchen die vermeintlich oder faktisch „Ungleichen“ vernichtet oder „gleichgeschaltet“ wurden. Der Herdeninstinkt des Mobs und der Machtrausch seiner fanatischen „Führer“ dulden keine Ungleichheit, weder des Standes noch der Gesinnung, weder der Religion noch der Bildung, weder der Klasse noch der Rasse, weder des Könnens noch des Habens."

    • logiker2
      05. Mai 2012 08:53

      vollkommen richtig werter Consul. Die Saat des Bösen wurde eben bereits mit der Aufklärung (Gottlosigkeit) und in weiterer Folge der daraus entstandenen verbrecherischen Ideologien gelegt und gipfelte in den vorerst letzten Menschenvernichtungsfeldzügen um das Paradies auf Erden herzustellen.

    • ProConsul
      06. Mai 2012 02:03

      logiker2

      danke, ich empfehle ihnen in dem Zusammenhang noch einen Vortrag von Prof. Rudolf Burger, welchen er am 14. Philosopicum in Lech gehalten hat: "Der Triumph des Liberalismus. Ein Nachruf".

      Nietzsches Vision vom letzten Menschen werde wahr. Dieser wäre jedoch sehr gefährlich, beendet Burger seinen Vortrag, denn er lebe „sozialverträglich, ganz wie Rorty es wollte, distanzlos und freundlich, mit anglischem Lächeln stets um den Nächsten bekümmert, ohne vertikale (d.h. religiös-metaphysische) und ohne horizontale (d.h. politisch-historische) Transzendenz seinen asketischen Hedonismus nach einem genau kalkulierten Ernährungsplan.“

    • logiker2
      08. Mai 2012 07:38

      herzlichen Dank für die Empfehlung. Möchte ebenfalls auf das Buch von Hansjürg Stückelberger "Europas Aufstieg und Verrat", eine christliche Deutung hinweisen.

  42. libertus
    05. Mai 2012 01:06

    Nüchterne Daten und Zahlen zeigen nun eindeutig, wie sehr unselige Ideologen an der Realität vorbeiagitieren.
    Zu befürchten ist jedoch, daß sich die betreffenden Politiker davon kaum beeindrucken lassen, sondern ganz einfach Zahlen über eigene in Auftrag gegebene Studien präsentieren werden, die selbstverständlich das Gegenteil beweisen.

    Aber ein Faktum können nicht einmal die Linkslinken entkräften: wenn es den Zuwanderern in Österreich tatsächlich so schlecht erginge, warum hält dann der Zustrom unvermindert an? Dieser Widerspruch liegt wohl allzu klar auf der Hand.

    Nachdem die klassenkämpfenden Sozis die Steuerlast unter dem Deckmantel der "sozialen Gerechtigkeit" immer mehr in die Höhe treiben möchten, wird uns die Zuwanderung in das Sozialsystem weiterhin überschwemmen und Schlüsselarbeitskräfte werden einen noch größeren Bogen um unser Land machen = ein Teufelskreis, der unter linker Regierungsverantwortung keine Aussicht auf Unterbrechung hat.

    Nach letzter Meldung in der ZIB24 haben die Londoner jedenfalls vorerst einmal klüger gewählt, als es in Frankreich gelingen wird.

    • ambrosius
      05. Mai 2012 05:22

      Mehr Sterne als der Computer erlaubt

    • terbuan
      05. Mai 2012 19:42

      .....warum der Zustrom an Zuwanderern unvermittelt anhält?
      Weil es ihnen in ihrer Heimat noch viel, viel schlechter geht und vor allem die Türkei froh ist, diese Leute los zu werden.
      Aber das wird ja bei uns nicht thematisiert, es geht ja nur um den Import von Vieh (von Stimmvieh) :-)

  43. socrates
    05. Mai 2012 00:32

    Eine Volksschullehrerin ging mit ihren Schülern (alle Migratoinshintergrund) in die Natur hinaus um anschaulich zu unterrichten. Als Liebhaberin von Flora und Fauna versuchte sie es mit Pflanzenbestimmungen. Den Schülern war jedes Wort fremd: Blatt, Stengel, Wurzel, Blüte und ihre Bestandteile, Welche Blumen gibt es hier, welche Vögel, welche Tiere und wie heißen sie....... Das Interesse war gering.Mangels Antworten gab sie auf.
    Früher wußte diese erfahrene Pädagogin, daß die Lehrer in den Höheren Schulen nicht erklären können. Jetzt weiß sie, daß es unmöglich ist Kindern, die nichts verstehen, etwas Unbekanntes zu erklären. Was sin Säuren? Basen? Atomrümpfe? Elektronrn? Quanten? usw.
    Schuld sind die Lehrer, sie können nicht ausreichend motivieren sage die Oberen, die nix tun, sitzen und blöd schanen.

    • Xymmachos
      05. Mai 2012 09:59

      Bitte was ist ein Atomrumpf? In dem blöden Gymnasium am Wiener Beethovenplatz, in das meine alleinerziehende Mutter meinte mich schicken zu müssen, haben's mir das nie erklärt!

    • gh57.at
      06. Mai 2012 10:41

      @Xymmachos

      http://de.wikipedia.org/wiki/Atomrumpf

      Ich gebe zu, ich habe zuerst angenommen, socrates spricht da von Ionen. Aber da lag ich falsch.

      Wieder etwas gelernt!





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