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Das feministische Evangelium

Es fühlt sich fast wie Gotteslästerung an, wenn man dem überall gepredigten feministischen Evangelium Fakten entgegenhält. Ist doch die angebliche schwere Benachteiligung der Frauen das zentrale Axiom des Zeitgeist-Denkens geworden.

Ein neues Kapitel dieses Evangeliums ist der Gehaltsrechner der Frauenministerin. Damit könne man feststellen, ob man zu wenig Gehalt bekommt. Dieser Behauptung lebt jedoch von der spaßigen und nur in Beamtenhirnen überlebensfähigen Illusion, dass sich der Wert eines Mitarbeiters ausschließlich nach dem Formalkriterium des Bildungsabschlusses richtet. Was aber noch absurder ist: Der Gehaltsrechner macht auch keinen Unterschied zwischen den – vom Markt heftig nachgefragten – Absolventen einer technischen Ausbildung und jenen eines geisteswissenschaftlichen Billigstudiums. Für dessen Absolventen interessiert sich aber außerhalb von Schulen und Universitäten kaum ein Arbeitgeber. So schön und spannend die Geisteswissenschaften für die persönliche Allgemeinbildung auch sind. 

Hinter diesem Milchmädchenrechner steckt die Tatsache, dass junge Männer und Frauen sehr unterschiedliche Studien wählen: Bei den technischen Studien sind 20,5 Prozent der Absolventen weiblich; bei den geisteswissenschaftlichen hingegen 76,1 Prozent! Trotz dieser gravierenden Differenz werden wir weiterhin von Politik und Medien die Mär hören, dass beides „gleiche Arbeit“ wäre, die nur auf Grund der bösen Macho-Arbeitgeber ungleich bezahlt würde.

Für die Feministinnen peinliche Ergebnisse bringt auch die von ihnen selbst erkämpfte Gender-Analyse des Budgets. Denn beim größten Brocken, den Pensionen, stellte sich heraus, dass 5,7 Milliarden Euro des Bundeszuschusses Frauen zugute kommen und nur 2,1 Milliarden Männern.

Ein weiteres Lieblingsthema feministischer Propaganda sind die Aufsichtsräte. Mit aller Energie wird für diese um eine Frauenquote gekämpft, die man sogar gesetzlich erzwingen will. Als einziges Argument wird auf Norwegen verwiesen, wo es das schon seit einigen Jahren gibt.

Was stimmt. Aber die erste unabhängige wissenschaftliche Studie, welche die Auswirkungen der dortigen Aufsichtsrats-Quote untersucht, zeigt ein sehr negatives Ergebnis. Die Studie wurde von der University of Michigan erstellt. Sie zeigt, dass der Zwang, mindestens 40 Prozent Frauen in den Führungsgremien zu haben, den norwegischen Aktiengesellschaften massiv geschadet hat. Es kam zu einer signifikanten Zunahme von Firmen-Verkäufen; die Bilanz-Ergebnisse haben sich als Folge der Unerfahrenheit auf der Chef-Ebene deutlich verschlechtert; die Börsenkurse erlitten einen scharfen Knick; und auch der Messwert Tobin’s Q ist deutlich gefallen (der den Börsenkurs in Relation zum Wiederbeschaffungswert der Investition setzt).

Wetten, diese Studie wird ob ihres Ergebnisses von Politik und Medien ignoriert werden und das Trommelfeuer „Her mit der Frauenquote in Aufsichtsräten“ geht weiter?

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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alle Kommentare

  1. Indy (kein Partner)
  2. Tory (kein Partner)

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  6. allrai (kein Partner)

    zum Thema Gender Ideologie sei auf folgenden Artikel verwiesen

    http://www.kath.net/detail.php?id=34994



  7. Temujin (kein Partner)

    Hey,

    prinzipiell stimme ich mit deiner Darstellung überein. Mit den 2 Behaptungen: "Frauen verdienen bei gleicher Leistung x% weniger" + "Es gibt zu wenig Frauen in den Chefetagen" wird ein Kausalitätsproblem geschaffen. Denn wenn dem so wäre, würden mehr Frauen als Männer in die höheren Positionen kommen, da sie bei gleicher Leistung ja weniger kosten.

    Ich habe allerdings ein paar Probleme mit deiner Interpretation der Studie aus Michigan.
    Denn darin heißt es:
    "However, our setting does not allow us to separately identify
    the causal effect of age, experience, or gender on firm value." (S. 32, Mitte)
    Die Autoren haben nämlich auch festgestellt, dass die Frauen, die eingestellt wurden a) jünger waren und b) weniger CEO-Erfahrung hatten. Die beiden Gründe könnten die schlechtere Performance (mit-)erklären.
    Auch geben sie zu, dass man die Entwicklung weiter beobachten müsse, da die Performance sich verbessern oder gar weiter verschlechtern könnte.
    Trotzdem bleibt als Fakt (!) eine schlechtere wirtschaftliche Performance zu den beiden Referenzgruppen (Skandinavien, USA). Das allein sollte die Regierung aufhorchen lassen und abwarten, bevor eine Entscheidung von derartig wirtschaftlicher Tragweite beschlossen wird.
    Zumal eine Quote für eine Gruppe die Benachteiligung des Restes bedeutet, da aufgrund der Vielzahl möglicher Abschlüsse eine Vergleichbarkeit selten gegeben ist. (ist ja in der BRD Vorraussetzung für die Frauenbevorzugung)

    Freue mich über Stellungnahmen
    Grüße



  8. Uljanov (kein Partner)

    Schön, daß Sie auch noch stolz darauf sind in dem Häuselblatt Börsen-Kurier eine Kolumne zu schreiben, Unterberger, Sie ...



    • AGLT (kein Partner)

      Tourette-Syndrom ist behandelbar. Probieren Sie es einfach.

    • wahrnix

      Uljanov
      Die roten Emanzen mit dem Hirn zwischen den Beinen argumentieren so, richti aus dem Bauch heraus. Daher obacht!

  9. Schnabeltierfresser (kein Partner)

    Liegt der viel höhere Bundeszuschusses bei Frauen nicht an den kürzeren Versicherungszeiten wg. Kindererziehung?



    • Josef Maierhofer

      Das wäre wohl eine durchzubringende Forderung, wenn das auch von Ihrer Seite erkannt wird, im Austausch des Pensionsalters ab sofort mit 65 für alle in Österreich festzulegen und nicht politisch weiter zu unterlaufen (ÖBB, Hackler, ....).

  10. Brigitte Kashofer

    Deutschland - und auch Österreich - haben ein drängendes Problem: die niedrige Geburtenrate einheimischer Frauen. Anstatt diese Existenzfrage dringendst anzugehen, wird eine Frauenquote eingeführt! Es ist nicht mehr zu übersehen, dass die niedrige Geburtenquote kein Zufall, sondern Absicht der Politik ist.



    • Josef Maierhofer

      Da gebe ich Ihnen voll recht, es ist keine fruchtbare, sondern eine furchtbare Absicht der Politik, eine Fehlentwicklung, die iheresgleichen sucht.

  11. AGLT (kein Partner)
  12. Wilhelm Conrad (kein Partner)

    Wenn jemand bewußt die Unwahrheit spricht, nennt man das eine Lüge. Und wenn Politikerinnen behaupten, ganz generell würden Frauen für gleiche Arbeit um, na sagen wir, 25% schlechter bezahlt als Männer, dann lügen sie ganz einfach.

    Unter den Berufstätigen gibt es die zahlenmäßig nicht unbedeutende Gruppe der Beamten aller Art (von Kindergärtnerin über Ministeriumsangestellte über Gärtnerinnengehilfin im Stadtgartenamt über Polizistin über die Kanalarbeiterin bis zur Universitätsprofessorin). Diese werden nicht nach Geschlecht bezahlt, sondern nach Vorbildung, nach der Stelle die sie innehaben, und nach ihrem Dienstalter. In dieser Gruppe von Erwerbstätigen gibt es also keinerlei Unterschied in der Bezahlung.

    Wenn aber diese grosse Gruppe keinerlei Gehaltsunterschiede aufweist, dann müssen in den anderen Gehaltsempfänger umso grössere Gehaltsunterschiede (BEI GLEICHER ARBEIT wohlgemerkt) aufweisen, damit die behauptete Benachteiligung um sagen wir 25% Realität wird. Dann müssen die Nichtbeamten noch stärker benachteiligt sein - ganz klar.

    Und dann gibt es noch die riesige Zahl von Angestellten in großen Firmen, wo sich nicht der ausbeuterische Firmenchef nach Lust und Laune individuell irgendein ausbeuterisch niedriges Gehalt für die benachteiligte Frau ausdenkt (aus den Fingern saugt gewissermaßen), sondern wo die Gehälter unten dem wachsamen Auge des Betriebsrates für alle gleich sind (für gleiche Arbeit). Diese Art der Anstellungen und die Beamten aller Art zusammengenommen werden wohl etwa die Hälfte aller Anstellungsverhältnisse ausmachen, oder nicht viel weniger.

    Wenn aber die Hälfte ohnehin gleich bezahlt wird (gleicher Lohn für gleiche Arbeit!), dann muss die verbliebene Kaste der rechtlos Ausgebeuteten NOCH SCHLECHTER dran sein, also vielleicht nur die Hälfte (50%) dessen verdienen, was die männlichen Kollegen verdienen. Damit wir auf die behauptete generelle Minderbezahlung von 25% für alle kommen.

    Glaubt das wer? Ist jemand wirklich so dumm, sowas zu glauben?

    Nein. Solchene Sachen gibt es nur in den Hirnen mancher Politikerinnen, die glauben, mit dieser durchsichtigen Unwahrheit Stimmen von den ganz dummen zu bekommen.

    P.S.: nur um Missverständnisse bei der Damenwelt zu verhindern: Selbstverständlich sollen alle Menschen wes Geschlechtes sie auch immer sind gleich bezahlt werden, wenn sie gleich gute Arbeit leisten.
    Wogegen ich mich wehre ist die widerliche wahrheitswidrige Agitation mit den angeblich systematisch um 25% schlechter bezahlten Frauen (für gleiche Arbeit, wohlgemerkt).
    Denn: In meinem gesamten jahrzehntelangen Arbeitsleben habe ich nie auch nur eine einzige Arbeitskollegin erlebt, die schlechter bezahlt worden wäre als ich. Nirgends! Nie! Mittlerweile kommt mir deshalb der Brechreiz, wenn ich diese immer wieder dahergeredete Lüge im ORF oder anderen Linxmedien hören oder lesen muss.



    • KaRa (kein Partner)

      Welcher Arbeitgeber würde dann noch überhaupt noch Männer einstellen,
      wenn er ca. 1/4 der Lohnkosten einsparen könnte?

  13. Otto (kein Partner)

    ok es Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. Aber wie sieht es mit den anderen Wissenschaftsdisziplinen aus?
    Auch möchte ich anfügen, dass dieses Naturwissenschaftstereotyp bei Chemie schon lange nicht mehr gilt! Auch Informatik, Mathematik und Architektur sind ausgeglichen.



  14. cmh (kein Partner)

    Wenn man den Feministinnen sagt, dass in allen Ländern, die für ihren Machismo bekannt sind, im wesentlichen die Frauen das Sagen haben, dann schauen sie einen an wie die Kuh das neue Scheunentor.

    Und wenn man ihnen dann noch sagt, dass die dortigen Matronen nicht mehr in der Produktion der Nachkommenschaft tätig sind, dann braucht es immer noch einige Zeit, bis ihnen klar wird, dass eine Matrone sehr wohl auch Kinder bekommen hat und das Modell unserer Hutzelemanzen daher streng genommen auf diese Art von Frauen nicht passt.

    Denn von der Warte einer Matrone aus handelt es sich bei unseren Edelemanzen in der Hauptsache um sitzengebliebene Jungfern, die daher nicht im geringsten etwas zu plaudern hätten.

    Das war jetzt sicher etwas starker Tobak, aber es besteht ja doch die Hoffnung, dass ich nicht so ganz genau verstanden wurde. Was aber nicht bei mir angesiedelt wäre. Das Verstehen nämlich.



  15. DerTurm

    Der Feminismus ist zu einer Ideologie pervertiert, welcher primär die Staatsgewalt zur Versorgung besser qualifizierter Frauen instrumentalisiert.

    Feministinnen plärren ständig gegen das Patriarchet, um sich dann sogleich in die staatliche Alimentation zu begeben (oder in die staatlich verordnete). Solchermaßen erfolgt wieder einmal eine Externalisierung von Versorgungskosten.

    Die Forderungen der Feminist_innen beschränken sich auf ohnedies schon besser verdienende Akademikerinnen, denn die "einfache" Kassiererin, Näherin, Kindergärtnerin muss dr_außen bleiben, denn sie kommt in den Förderungsprogrammen der Feminist_innen nicht vor.

    Es wird Zeit, die Feminst_innen als das zu bezeichnen, was sie sind: Rassistinnen der übelsten Sorte.



  16. Eiko (kein Partner)

    [...]eines geisteswissenschaftlichen Billigstudiums.

    Das von einem Politikwissenschaftler/Juristen, der sogar freimütig zugegeben hat, dass in seiner Studienzeit nichtmal das Zitieren verlangt wurde.
    Wahrscheinlich ist jedes "Billigstudium" das Herr Unterberger durch den Dreck zieht wesentlich fordernder als seine Studientätigkeiten in grauer Vorzeit.

    Aber gut, solche Polemiken ist man ja gewohnt, ich frage mich nur warum der Kurier so einen Billigabsolventen publiziert, spricht nicht für die Qualität dieses Blattes.

    Aber halt, es ist doch ein historischer Tag, Unterberger zaubert doch glatt eine Quelle aus dem Hut - hat es sowas schon mal gegeben? Das sollte man schon mal würdigen.



  17. dxb (kein Partner)

    Meine Güte,

    die Frauenquoten sind doch sowieso nicht mehr als die größte Beleidigung, die selbständigen und moderne Frauen durch ihre steinzeitlichen Schwestern angetan werden können.
    Da muß man sich doch nicht as Mann aufregen, das sind fraueninterne Angelegenheiten.



    • socrates

      dxb
      Zahlen müssen die Männer, also "wenn man dir nimmt, so schrei"!
      Wenn man besser qualifiziert ist und den Posten eines Universitätsprofessors, Ministers, Museumsdirektors, Bibliothekdirektors, Direktors ... wegen der Frauenquote nicht bekommt, .... so schrei!

  18. aondara (kein Partner)

    Feminismus ist längst nicht nur zur Religion, auch zur Industrie geworden (ähnlich wie der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel).

    Wer folgende Fakten betrachtet, müsste eigentlich sofort gegen den Feminismus kämpfen, der diese seit Jahrzehnten ignoriert (bitte bedenken Sie auch, was für ein Skandal es wäre, wenn Frauen so schlecht dran wären):

    - Männer sterben fünf Jahre früher
    - Männer müssen dennoch fünf Jahre länger arbeiten
    - Fast alle tödlichen Krankheiten treffen hauptsächlich Männer (was glauben Sie, wie viel Geld der Staat für Männergesundheit ausgibt?)
    - 90% aller tödlichen Arbeitsunfälle betreffen Männer
    - Von zwei Dritteln aller Suchtkrankheiten sind Männer betroffen
    - Rund zwei Drittel der Obdachlosen sind Männer. Dennoch richten sich überdurchschnittlich viele Hilfsangebote und Beratungsstellen gezielt an Frauen.
    - Im öffentlichen Raum sind die Opfer von Gewaltattacken zu zwei Drittel Männer, dennoch kommen fast alle Präventivmaßnahmen Frauen zugute.
    - Weibliche Genitalverstümmelung ist verboten, männliche Genitalverstümmelung erlaubt
    - Vor Gericht werden Frauen für das gleiche Delikt milder verurteilt als Männer
    - Die Falschbeschuldigungsrate bei Vergewaltigungen liegt sehr wahrscheinlich über fünfzig Prozent: http://www.youtube.com/watch?v=RliMu2JxVr0
    - Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass häusliche Gewalt "kein Geschlecht hat", dass sie also (laut hunderten internationalen empirischen Studien) zu mindestens fünfzig Prozent von Frauen ausgeht.
    - Dennoch gibt es ausschließlich Kampagnen gegen "Gewalt an Frauen". Gewalt an Männern oder an Kindern interessiert nicht.
    - In den Medien werden Männer(probleme) durchwegs ignoriert oder lächerlich gemacht. Kaum eine Diskussionssendung, in der Männer nicht diskriminiert werden. Letzte Woche fragte Dominik Heinzl Promis, ob Männer abgeschafft gehören. Antwort von Dieter Chmelar: Ja. Antwort von seiner Frau: Nein, aber Männer müssen erzogen werden (sind also wie Kinder).
    Gewalt gegen Frauen ist skandalös, Gewalt gegen Männer ist lustig.
    Dass Zwangsheiraten und Ehrenmorde auch Männer betreffen (Ehrenmordopfer in der Türkei: 2/3 Männer), wird in den Medien unterschlagen.
    Werden Männer irgendwo getötet, ist es oft nicht mal eine Meldung wert. Werden Frauen getötet, ist es ein Skandal: http://manndat.de/geschlechterpolitik/feministische-scheinheiligkeit-bei-gewaltanwendungen.html
    - Zwangsdienste (Heer oder Zivildienst) müssen nur von Männern geleistet werden. (Dennoch spricht sich Glawischnig gegen Zwangsdienste "für junge Menschen" aus.)
    - Kriegstote: 98% Männer. (Dennoch sagt Hilary Clinton unwidersprochen, Hauptopfer im Krieg seien Frauen)

    Muss ich noch mehr aufzählen? Wer heutzutage Feministin ist oder deren männlicher Stiefellecker, der/dem sind Männer offenbar völlig egal. Oder es ist Hass, der dahinter steckt, was bei vielen sicher der Fall ist, gibt es doch sehr erfolgreiche Bücher wie "Das Manifest zur Vernichtung der Männer", "Sternzeichen Scheißkerl", "Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau"... Sogar im scheinbar harmlosen Buch "Wüstenblume" heißt es: "Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann." Es gibt eine Vielzahl derartiger "emanzipatorischer" Bücher.

    Wie lange noch werden Männer sich das gefallen lassen?



  19. Haider

    Überall Quoten! Mir wird schon ganz schwummelig. Quotenfrauen, Quotenausländer, Quotenschüler, Quotenbehinderte, Studienquoten, Einschaltquoten, Wettquoten ... Abschaltquoten!



    • Trollfresser (kein Partner)

      Hoffentlich habe ich hier im Blogg regelmäßig meine Quotentroll.

      Wäre supa!

  20. lurkerabove

    Interessant, dass sogar Unterberger der gestern über Medienhatz berichtet hat, und heute über Feminismus, den Fall Eva Herman, der beides verbindet, nicht erwähnt.

    Schon bei Thilo Sarrazin ist die Parallele nicht aufgefallen oder zumindst nicht erwähnt worden.

    Merke: Was in den Medien nicht berichtet wird, existiert nicht. :-)



    • cmh (kein Partner)

      Ein bissel was soll man schon auch den Mitpostern zum melden übrig lassen.

      Warum sollte man denn sonst die ganzen Postings lesen, wenn schon der AU alles gesagt hat.

  21. socrates

    Eigentlich ist dazu nichts zu sagen. Dann aber stieß ich auf einen köstlichen Artikel zu diesem Thema, den ich den Kollegen nicht vorenthalten will:http://www.heise.de/tp/blogs/5/151341
    ..........Endlich eine Vorzeigefrau
    Ähnlich agierten die Medien, als bei der noch jüngst als frauenunfreundlich bzw an Frauenmangel leidend titulierten Piratenpartei neben der provokanten "Post Privacy Verfechterin" Julia Schramm eine neue "Vorzeigefrau" auftauchte, die den Bundesvorstand "enterte", wie es in der manchmal doch eher infantil wirkenden Sprache mancher Piraten wohl heißen würde. Dabei sind es weniger die Anleihen an die Piratengeschichte als der exzessive Gebrauch dieser Anleihen, der "unser Kapitän", "alle an Bord gehen", "kein sinkendes Schiff" und ähnliches nach einiger Zeit dröge und bemüht erscheinen ließ. Während die eher naiv von Transparenz und Datenschutz als Relikt sprechende Julia Schramm oft eher mitleidig als Vertreterin der "Spackeria" interviewt wurde, war es bei Marina Weisband anders.
    Die "Oberpiratin" hatte auf etliche Vertreter der Medien offensichtlich eine solche Wirkung, dass diese, geblendet von so viel blassem Ausschnitt samt dezentem Davidsstern, ganz vergaßen, die Meinung der Vorzeigepiratin im Artikel zu erwähnen, sondern stattdessen davon erzählten, welche Assoziationen ihnen bei Frau Weisband kamen.



    • socrates

      Noch ein Zitat davon: Marina Weisband hat mit einer Zopffrisur, rosa Ponys, Eloquenz und Empathie viel Rock 'n' Roll in der Politik dieser erstarrten Vollprofis entfesselt. Am nächsten Mittag übrigens, beim zweiten Treffen mit der jungen Politikerin in einem Café, kam ein junger Mann mit Oversize-Brille und Jogginghose aus Österreich zum Gespräch dazu. Zur Begrüßung fiel er vor Marina Weisband auf die Knie. "Du bist unsere Rettung, Marina!", rief er aus. Dann stellte er sich als Christian Windisch, zukünftiger Pirat, Nazijäger und Snowboardlehrer mit philippinischen Wurzeln aus der Steiermark vor.
      Es ist ja Fasching!

    • Reinhard (kein Partner)

      Was haben wir denn erwartet? Seit Jahren mutiert die sogenannte Hochpolitik zum Schmierentheater - und jetzt kommen eben die Clowns aus den Löchern gekrochen. Und die Spaßgesellschaft sieht in den Clowns ihre Rettung.
      Wir lachen uns tot.

  22. GFS

    Ich frage mich nur, wann wir Burschenschafter gezwungen werden, Frauen aufzunehmen. Denn Grund, warum wir bislang keine aufgenommen haben, kann ja nur der sein, daß wir alle sexistische und vor allem faschistische Rüpel sind.
    Was sich ja am WKR-Ball wieder eindeutig bewahrheitet hat.
    Wer, außer mir, hat diese sinnlosen Diskussionen, die an jeder Grundsatzklärung (absichtlich) vorbeigehen, auch schon so satt? Warum besprechen wir in aller Öffentlichkeit nicht endlich wirklich wichtige Themen, wie zum Beispiel unseren grundsätzlichen Zugang zu Volk und Vaterland oder unsere (fehlende?) Bereitschaft zu weiterer europäischer Integration?



  23. durga

    Eine auf Erfolg bedachte Einrichtung kann und will es sich nicht leisten einen Mann einer besserqualifizierten Frau vorzuziehen!

    Schlechterstellung von Frauen war aber auch früher kein Thema, soferne diese leistungsbereit waren und sich in ihrem Fach (für das es Bedarf gab) als kompetent erwiesen.

    Das habe ich selbst an der Uni erlebt, wo ich einen der wenigen Assistenposten ergatterte (und die Mehrheit der männlichen Kollegen leer ausging). Ebenso war es später an einem Pharmaforschungsinstitut, wo mein Job natürlich nicht auf die Zeit 9:00 to 5:00 beschränkt war. Dafür führte ich ich ein sehr großes, schönes Labor, hatte neben meinen Technikern viele Studenten und Postdocs, mit denen ich sehr anspruchsvolle (z.T. sündteure) Forschungsarbeiten durchführen konnte und bekam mehrere Auslands(Übersee-)reisen im Jahr bewilligt. Last, not least verdiente ich mehr als der Großteil meiner männlichen Kollegen (auch meine Technikerinnen haben nicht weniger verdient als ihre äquivalenten männlichen Kollegen.)

    Merkwürdigerweise hat der Berufs"stress" sich weder auf meine Familie negativ ausgewirkt, noch bei mir zum "Burnout" geführt - auch ich in der Pension habe ich nicht zu arbeiten aufgehört.



  24. Cotopaxi

    Warum werden bei solchen Doping-Kontrollen denn keine Quotenfrauen eingesetzt? Möglicherweise wäre die Situation damals wesentlich entspannter gewesen?

    Jetzt hat man den Salat!

    http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/729045/Schwimmen_Dinko-Jukic-will-DopingKontrollor-klagen?_vl_backlink=/home/index.do



  25. Josef Maierhofer

    Ich bin dafür, dass Gewerkschafter (Arbeiterkämmerer) und Beamte bei uns in alle Zukunft nur solche werden können, die nachweislich in realen Firmen und Arbeitsplätzen erfolgreich ihr Geld verdient haben und wert waren, die was können und daher Beiträge leisten können.

    Frauenministerium brauchen wir überhaupt keines, nur Leute mit Hirn würden wir brauchen.

    Ich frage mich immer wieder, wo diese Leute den Blödsinn her haben, den sie da verzapfen. Sogar Studien belegen das Gegenteil oder den Nachteil von Quoten jeglicher Art. Immer, wenn dei Sozis am Ruder sind gibt es ein Frauenministerium, Katastrophe, noch nie gab es ein Männerministerium in Österrreich ..., für mich völlig absurd und noch absurder der 'Output', der uns um die Ohren drönt, Quoten ... Das alles für teures Steuergeld.

    Lasst doch die Menschen, die Euch Politgesocks durchfüttern in Ruhe mit diesem Unsinn, kein Mensch braucht Quoten, das brauchen nur Komplexler, die von sich aus nichts schaffen (können/wollen).



  26. Celian

    Unlängst bei Siemens:

    Als in der Hauptversammlung über die Frage einer Frauenquote in den Aufsichtsräten abgestimmt wurde, fuhr die Frauenzuerst-Fraktion ein denkbar schlechtes Ergebnis ein: 93 % der Aktionäre stimmten dagegen.

    Begründung:
    Es ist den Siemens-Aktionären völlig egal, ob Männer oder Frauen im Aufsichtsrat sitzen. Hauptsache, die Dividende stimmt. Ziel muß sein, die dafür am besten geeigneten Köpfe zu finden und entsprechend einzusetzen. Dieses Ziel darf nicht gefährdet werden, auch nicht durch irgendwelche weltfremde Gleichheits-Ideale, die irgendwelchen feministischen Gleichheits-Fanatikerinnen vorschweben.



  27. Observer

    Wie hier schon mehrmals erwäht, ist Frau Heinisch-Hosek samt ihrem Ministerium völlig überflüssig und sollte im Zuge des Sparpaketes sofort und ersatzlos gestrichen werden.

    Wenn man auf Ihrer Webseite das Geleitwort und den zitierten Gehaltsrechner liest, dann glaubt man, da eine Streitschrift der Gewerkschaft bzw. der Arbeiterkammer zu lesen.

    http://www.gehaltsrechner.gv.at/geleitwort/
    http://www.gehaltsrechner.gv.at/?id=401005&uts=1328188767&step=0

    Frau HH hat nie in einem privatwirtschaftlich geführten Unternehmen gearbeitet, sonst würde sie wissen, dass Unternehmer bei den Gehaltsangeboten nie das Geschlecht berücksichtigen. Vielmehr sind es Ausbildung, Erfahrung (auch in Jahren), Einsatzbereitschaft, Flexibilität beim Arbeitsort usw. Wenn es tatsächlich statistisch ermittelte Unterschiede zwischen Frauen- und Männereinkommen gibt, dann waren eben allein diese Voraussetzungen vorhanden.

    Was Norwegen betrifft, so ist das zitierte Gesetz aus 2003 erst 2006 in Kraft getreten und bezieht sich nur auf börsennotigte AGs. Bereits in den ersten Jahren zeigte es negative Auswirkungen durch sinkende Gewinne, daher haben sich viele AGs in GmbHs umgewandelt, da es dabei nicht zur Anwendung kommt. Ausserdem wurde zeitgleich ein Gesetz eingeführt, welches Finanzfirmen nicht mehr zwingend die Rechtsform einer AG vorschreibt, was auch zur "Umgehung" der gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote beigetragen hat. Die im Gesetz vorgesehenen Geldstrafen bzw. Zwangsschliessungen kamen trotz vieler "Verweigerer" bisher nicht zur Anwendung.

    Als Frau sollte HH selbst erkennen, dass es körperlich, leistungsbezogen, gefühlsmässig und seelisch völlige Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, daher ist dieses ewige Gejammer nach sog. Gleichberechtigung völlig unrealistisch. Vielleicht ist sie in ihrem bisherigen Leben durch Jugend, Beruf und Partnerschaft oft enttäuscht worden und setzt sich daher so "uneigennützig" für das weibliche Geschlecht ein?

    Noch etwas für's Stammbuch von Gabriele: Trotz Papamonat, Väterkarenz usw. werden die Kinder immer noch von Frauen geboren, daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern.

    Übrigens: Das Wort Evangelium kommt aus dem Altgriechischen bzw. Lateinischen und bedeutet so viel wie "Gute Nachricht", "Frohe Botschaft". Ich sehe beim nun veröffentlichen Online-Gehaltsrechner keine "Siegesbotschaft".



    • Observer

      Ich korrigiere mich: Frau HH war 1983/84 in der (roten) Spielwarenhandlung "Spielzeugschachtel" in Wien 1 angestellt.

    • Josef Klaus

      Die Spielzeugschachtel ist doch gleich neben.....
      Daß die allerdings rot ist war mir bis dato unbekannt.
      Aber nachdem sie gleich neben ..... liegt wundert mich das nicht.

    • K.K.

      @Josef Klaus:
      Nachdem ich die Rauhensteingasse kenne, muß ich schon fragen: hat da jemand was gegen die Logenbrüder? (-schwestern gibt's ja meines Wissens [noch] nicht => dafür wird's übrigens eh' Zeit, und hier könnte sich die Frau Frauenministerin profilieren)

    • Undine

      Die "Spielzeugschachtel" ist KNALLROT.

  28. Anton Volpini

    Milchmädchenrechnung!!

    Auf leichten Füßen lief ein artig Bauerweib,
    Geliebt von ihrem Mann, gesund an Seel' und Leib,
    Früh Morgens nach der Stadt, und trug auf ihrem Kopfe
    Vier Stübchen süße Milch, in einem großen Topfe;
    Sie lief und wollte gern: »Kauft Milch!« am ersten schrei'n:
    Denn, dachte sie bei sich, die erste Milch ist theuer;
    Will's Gott, so nehm' ich heut' sechs baare Groschen ein!
    Dafür kauf' ich mir dann ein halbes Hundert Eier;
    Mein Hühnchen brütet sie mir all' auf einmal aus:
    Gras eine Menge steht um unser kleines Haus;
    Die kleinen Küchelchen, die meine Stimme hören,
    Die werden herrlich da sich letzen, und sich nähren;
    Und ganz gewiß! der Fuchs, der müßte listig seyn,
    Ließ' er mir nicht so viel, daß ich ein kleines Schwein
    Dafür ertauschen könnte! Seht nur an!
    Wenn ich mich etwas schon darauf im Geiste freue,
    So denk' ich nur dabei an meinen lieben Mann!
    Zu mästen kostet's mir ja nur ein wenig Kleie!
    Hab' ich das Schweinchen fett, dann kauf' ich eine Kuh
    In meinen kleinen Stall, ein Kälbchen wohl dazu;
    Das Kälbchen will ich dann auf meine Weide bringen,
    Und munter hüpft's und springt's, wie da die Lämmer springen!

    »Sei!« sagt sie und springt auf! und von dem Kopfe fällt
    Der Topf; das baare Geld,
    Und Kalb und Kuh und Reichthum und Vergnügen
    Sieht nun das arme Weib vor sich in Scherben liegen!
    Erschrocken bleibt sie stehn und sieht die Scherben an;
    »Die schöne weiße Milch«, sagt sie, »auf schwarzer Erde!«
    Weint, geht nach Haus', erzählt's dem lieben Mann,
    Der ihr entgegen kommt, mit ernstlicher Gebehrde;
    »Kind«, sagt der Mann, »schon gut! Bau' nur ein ander Mal
    Nicht Schlösser in die Luft! Man bauet seine Qual!
    Geschwinder drehet sich um sich kein Wagenrad,
    Als sie verschwinden in den Wind!
    Wir haben all' das Glück, das unser Junker hat,
    Wenn wir zufrieden sind!«

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim



  29. libertus

    Wie sollen sozialistische Kampfemanzen im geschützten Bereich jemals begreifen, was der freie Markt wirklich braucht - nämlich QUALIFIKATION vor QUOTE!

    Den Regeln des Marktes folgend würde auch bedeuten, daß Frauen in Führungspositionen wesentlich selbstbewußter agieren können, weil sie sich das ehrlich erarbeitet haben und nicht von irgendwelchen zwangsneurotischen PolitikerInnen gesetzlich erzwungen wurden.

    Wann werden das unsere unfähigen Volksvertreter_innen beherzigen?
    Erst wenn die ach so kapitalistischen Firmenimperien endgültig besiegt sind?



    • haro

      Qualifikationen wären in jedem Berufsbereich nötig, aber die miserable Politik wünscht Pelinkas, Frauenquoten, Migrantenquoten in Führungspositionen.

    • cmh (kein Partner)

      Es iwt nur blöd, dass diese "Firmenimperien" hauptsächlich in Europa zu lokalisieren sind und nicht in China, Korea oder Indien.

      "Am weiblichen Wesen wird die Welt genesen" ist das der ganzen Genderei zugrundeliegende MAntra, das man immer und immer wieder wiederholen muss. Denn wenn einmal einer aufhört, dan bricht dieses ganze Wolkenkuckucksheim in sich zusammen.

      Dann kann man sich freuen, die Prammerin und die Stoschitzin als Trümmerfrauen zu sehen. Doch halt: der Bruno Aigner hat doch einen krisensicheren Job beim Opa Petz und kann so sicher sein und seiner Lebensabschnittsstoschitzin ihr Überleben sichern.

  30. inside

    Die 100%-Quote ist erreichbar:

    Wer produziert türkischen Honig?
    .
    .
    .
    .
    .
    Bienen mit Kopftuch...



  31. Wertkonservativer

    Erst vorgestern habe ich zu "Burgstaller drei Frauen unseres Forums, die allesamt dem Feminismus und den daraus resultierenden Dummheiten laufend herbe Absagen erteilen!

    Das ist wohl der beste Beweis, dass kluge Frauen genau merken, wie unnötig und übertrieben die ganze Genderei ist.

    Ein Hoch unseren weiblichen Forums-Mitgliedern! Sie sind allesamt Perlen unter uns männlichen - sagen wir - Kieselsteinen!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • terbuan

      Lieber Gerhard,
      mache nicht den gleichen Fehler, der mir kürzlich passiert ist!
      Es sind 4 (in Worten VIER) Frauen!!!!! :-)))
      lG/terbuan

    • terbuan

      Korrigiere hiermit meinen Doppelfehler:
      Es sind 5 Frauen, nämlich die besten dieses Forums!
      (Man sollte im Urlaub zwischen Tür und Angel nicht Kommentare schreiben!)

    • Wertkonservativer

      Ja, Freund terbuan,
      aber ich habe ja unsere tüchtigen und lieben Damen "allesamt" geehrt!
      Und das sind ja mehr, als die berühmten Vier bzw. Fünf!

      Im ersten Absatz hatte ich halt speziell die drei zum "Burgstaller/Merkel"-Beitrag Erstgereihten gemeint (kam wegen Hudlerei nicht richtig heraus!).

      Accettato, signore?

      Grüße

      Gerhard

    • terbuan

      Si signore, grazie!





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