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Multikulturell oder: Wer beim Heer die Klos zu putzen hat drucken

Lesezeit: 4:00

„Clash of Civilizations" (auf deutsch: "Kampf der Kulturen") nannte der große Politologe Samuel Huntington Ende der neunziger Jahre sein prophetisches Werk. Heute wissen wir: Dieser Kampf der Kulturen muss nicht immer Krieg bedeuten, aber er findet als Folge der Massenmigration in ständig wachsender Dimension auch hierzulande statt. An Tausenden unblutigen Schauplätzen des Alltags rings um uns, etwa auch in einer Bundesheerkaserne.

Diese Kämpfe werden nur von Politik und Medien gerne ignoriert, deren Akteure selber großteils in isolierten Wohlstandsghettos leben, die uns noch immer eine idyllische Scheinwelt von der angeblichen Bereicherung durch die Zuwanderung vortäuschen, und die hartnäckig den eingeborenen Österreichern Rassismus vorwerfen. Neben den großen volkswirtschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen, die etwa ein Thilo Sarrazin mit Hunderten Daten und Statistiken in offensichtlich unwiderlegbarer Weise dargelegt hat, sind die kleinen Erschütterungen für die sich in Wahrheit abspielenden Prozesse oft viel mehr anschaulich und emotionalisierend.

Eine solche schildert mir der freundliche Unternehmer aus dem Burgenland, dessen Sohn David M. vor wenigen Tagen seinen Präsenzdienst  in Bruckneudorf beendet hat. David war durch die abgrundtiefe Weisheit unserer Militärstrategen in eine Einheit gekommen, die sich aus 45 türkischstämmigen und 5 anderen – fast hätte ich gesagt: österreichstämmigen – Wehrpflichtigen zusammengesetzt hat.

Automatisch haben die 45 untereinander ständig nur türkisch geredet, obwohl das theoretisch verboten war. Aber die Vorgesetzten, insbesondere die Offiziere, haben sehr weit von der Mannschaft ihre artifizielle Casino-Realität gelebt und sich um nichts gekümmert. Die 45 haben wie selbstverständlich trotz theoretischer Verbote auch anatolische Lebensgewohnheiten wie nächtliche Geselligkeit und Rauchen in den Unterkünften beibehalten.

So weit so vorhersehbar. Die Moslems sind natürlich auch kulinarisch von unserem Heer auf Händen getragen worden: So stand etwa für die Eingeborenen Linsen mit Speck (der bekanntlich Schweinefleisch ist) auf dem Speisezettel, die anderen bekamen saftige Rindersteaks. Natürlich ohne dass für die Nichtmoslems eine Wahlmöglichkeit bestanden hätte.

Ihnen wurde vielmehr sogar einmal auf Befehl die eigene Marschverpflegung abgenommen und zwangsgetauscht: Weil diese aus je einer Dose Puten- und Schweineaufstrich bestand, mussten die Nichtmoslems all ihre Puten hergeben (was für mich zwar kein Verlust wäre, aber Geschmäcker sind halt verschieden, und vor allem will man gerne gefragt werden). Trotz dieser Vorzugsbehandlung konnte die österreichische Minderheit dann schon bisweilen verächtliche Bemerkungen übers österreichische Heer aufschnappen, und dass man eigentlich viel lieber in der türkischen Armee, also einer richtigen dienen würde.

Ein weiterer multikultureller Aspekt brachte sogar dem netten und gelassen wirkenden Vater das böse Wort von der „Herrenrasse“ auf die Lippen: Die fünf Österreicher mussten nämlich täglich die Klos putzen, weil sich die Türken einfach geweigert haben. Begründung: „Das ist bei uns Frauenarbeit.“ Da platzte dann David M. der Kragen. Er meldete sich beim „Beschwerderapport“, wie beim Bundesheer das Salzamt heißt.

Was ihm zweierlei einbrachte: Eine flapsige Offiziersbemerkung: „Da mischen wir uns nicht ein; machts Euch das selber aus, wer die Klos putzt.“ Und eine handfeste Bedrohung vor dem Kasernentor. Die David M. aber als ausgebildeter Boxer gut überstand.

Wobei der Unternehmer alles andere als fremdenfeindlich ist – stammt er doch aus einer 1956 geflohenen ungarischen Familie und hat sich in seiner Jugend etliche Stänkereien ob der von seiner Familie verwendeten Sprache anhören müssen. Nach der Analyse seines Sohnes stand die türkische Gruppe, „von der viele auch sehr nett waren“, ganz unter dem Kommando eines halben Dutzends Capos, die sehr nationalistische wie religions-chauvinistische Töne vorgaben.

Erst nachdem die Familie auch auf politischem Weg sich beschwert haben, traten in den letzten Wochen des Präsenzdienstes plötzlich Änderungen ein und die Offiziere aus dem Casino heraus: Plötzlich war es doch möglich, dass man sich ins Kloputzen einmischte und dass mit Namenslisten festgelegt wurde, wer putzt. Hoffentlich haben die hohen Herren angesichts ihrer gewaltigen Belastung nicht Überstunden dafür verlangt.

Und uns bleibt eine Ahnung von den vielen Konflikten, die der Zusammenprall zweier so unterschiedlicher Kulturen im Alltagsleben mit sich bringt. Und von einer Zukunft, in der die Moslems nicht nur in einer burgenländischen Heereseinheit, sondern zuerst in Wien und dann im ganzen Land die Mehrheit bilden werden. Dann aber wird von den linken Gutmenschen, wirklichkeitsfremden Juristen und Unternehmern niemand schuld gewesen sein wollen, die gewaltigen Folgen des Imports von Arbeitskräften aus fremden Kulturen völlig ignoriert zu haben.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 09:31

    Meine Familie stellte in drei Generationen Reserveoffiziere, in zwei Weltkriegen an der Front ausgezeichnet, im jeweiligen Zivilberuf erfolgreich als Anwalt und Unternehmer. Ich diente wischen 1976 und 1986 zehn Jahre im aktiven Dienst als Offizier auf Zeit in der Funktion als Jägerzugskommandant und Kompaniekommandant, parallel und anschließend 25 Jahre Dienst als Jägerkompaniekommandant und zuletzt als Leiter der Stabsarbeit in einem Jägerbataillon der mobilen Landwehr. Im aktiven Dienst zuletzt mit ausgezeichneter Dienstbeurteilung. Mit Aufnahme einer politischen Tätigkeit aus der Funktion wurde ich durch linksgerichtete Vorgesetzte entordert. Meine Steuern und Rechnungen sind bezahlt.

    Die allgemeine Verdummung der politischen Klasse - nicht des Volkes - hat ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist. Feige Politiker, selbst meist Drückeberger, wollen seit Jahrzehnten die Wehrpflicht nicht mehr einfordern – zu unbequem, das Thema. Das blöde Geschwätz vom Berufsheer zeigt seine Folgen. Offiziere sind Beamte geworden, die sich nur noch untereinander angelegentlich mit Krieg beschäftigen - den meisten ist ihr Beruf ohnehin
    nur noch peinlich. Als ich in jungen Jahren diente, gab es noch eine Weltkriegsgeneration, nicht immer und in allem Vorbild – aber Mumm hatten die alle in den Knochen. Die liegen heute auf dem Friedhof.

    Wehrpflichtige sind für die Bügelfalten und Halbschuhgeneration die nachrückte, ein Störfaktor, Reservisten als Kader, die freiwilligen Dienst machen, den eingefleischten Berufssoldaten ein Dorn im Auge – aus einer Vielzahl an Gründen. Wehrpflicht und Miliz wurden bis zur Unkenntlichkeit demontiert, weil niemand mehr führen will.

    Den Beruf hat man erlernt, indem sich Offiziers und Unteroffiziersanwärter
    wechselseitig kommandierten – im günstigsten Fall, indem die Herren und Damen (sind erfreulicherweise auch mittlerweile dabei) ein paar Rekruten auf dem Übungsplatz und Kasernenhof herumgescheucht haben. Nicht die Ahnung von einer Idee, daß dies nicht ‚Untertanen’ sondern die künftigen ‚Mitkämpfer und Kameraden’ sind, mit denen sie umspringen, als wären diese lästige und verzichtbare Gäste einer Institution, die seit Jahren schon in erster Linie eines verteidigt – ihre Beamtenprivilegien.

    Niemand mehr stellt sich vor eine Kompanie, die aus selbstbewussten erwachsenen Männern besteht, die beruflich und familiär verankert sind, oftmals hohe Kompetenz in ihrem Zivilberuf haben und für die zwei oder drei weiße, silberne oder gelbe Sterne auf der Schulter alleine noch keineswegs Gefolgschaft erzeugen. Nur kurze Momente der Aufmerksamkeit und des Zuhörens – wer in diesen Zeitfenstern diese Männer nicht so anspricht, daß das, was sie hören und als Führungsverhalten wahrnehmen, ihre Anerkennung weckt, wird weder Gefolgschaft noch Gehorsam bekommen, sondern bestenfalls Gespött ernten oder bemitleidet werden. Dies sind die Momente der Bewährung für die Führungsfähigkeit der Kader, dies allein und keine anderen. Daß das taktisch-technische Handwerk beherrscht wird, ist selbstverständlich und hat geräuschlos im Hintergrund zu laufen. Diesen Momenten der Bewährung weichen die meisten jener Berufssoldaten, die sich so ganz besonders gerne für das Berufsheer aussprechen, um nur ja ihre Exklusivität wahren zu können – also jene, die im Volk leicht abschätzig als die ‚Bundesheerler’ bezeichnet werden – konsequent aus. Führungstätigkeit ist nicht romantisch, sie erfordert oft auch unangenehmes Handeln, denn auch unangenehme Zivilisten rücken ein. Und dort durchzugreifen, wo alleine schon hinsichtlich des Zeitverlaufes keine wenigstens mittelfristig nachteilig wirkendes Sanktionensystem verfügbar ist, erfordert Stärke.

    Und hier sind wir beim burgenländischen Fall. Wie werden Offiziere denn in einem Einsatzfall führen, wenn sie nicht einmal genügend Mumm in den Knochen haben, sich gegenüber einem Haufen türkischer Halbstarker durchzusetzen, aus Angst vor ein paar linksverblödeten Journalisten oder karrierebewussten, feigen Vorgesetzten ? Denn beides gab es auch schon in vergangenen Jahrzehnten haufenweise.

    Meine Empfehlung an diese Herren Offiziere und Unteroffiziere, wechseln sie den Beruf, ziehen sie die Uniform aus und werden sie Sozialarbeiter bei der Gemeinde Wien. Dort können sie auch von unserem Steuergeld leben, sind unkündbar und dort passen sie auch besser hin.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 03:39

    Diese geschilderten – und bezeichnenden - Zustände überraschen keineswegs; sie waren vorhersehbar, werden sich eigendynamisch weiterentwickeln; und bald wird es so weit sein, dass eine (zumindest funktionelle) Minderheit indogener Bevölkerung im Rückblick die Zeiten um 2010 zurücksehnen wird, in denen sie im Vergleich zu den (dann) gegenwärtigen Zuständen wenigstens im Insgesamt (vermeintlich) „das Sagen hatte“ –auch wenn das in punktuellen Kontexten schon seit langem nicht mehr der Fall ist, sondern oft verschwiegen bzw. verdrängt wird.

    Ich hoffe, die Geduld der geschätzten Blogteilnehmer nicht zu überstrapazieren, wenn ich an dieser Stelle und angesichts der Brisanz „kulturhistorisch“ bzw. „zivilisationsphilosophisch“ aushole:

    Wir befinden uns längst nicht nur im „clash of civilizations“, sondern bereits im Stadium der Ablöse der eigenen (seinerzeitigen) Kultur (die zur Zivilisation degeneriert ist) durch eine andere, die uns sukzessive ihre Gesetze aufzwingt und – horribile dictu - lebensfähiger ist.

    Das ist ein Naturgesetz, dem auch unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft mit ihrem Appell zum Vernunftgebrauch, zur „Aufbruch des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ nichts entgegenzusetzen hat bzw. will. Das Gesetz folgt - mutata mutanda - immer den selben Regeln: Die Identität der eigenen Kultur wird zur Disposition gesetzt; Warner, welche Fehlentwicklungen erkennen und entsprechend artikulieren, werden marginalisiert (man lese dazu Platos „Politeia“, Aristoteles’ Staatstheorien, Ciceros „de re publica“), verspottet, ihrer Befugnisse, ihrer Wirkungsmacht, ihrer Existenz beraubt, erleiden das Schicksal des Warners Laokoons, der Querdenkerin Kassandra, wenn sie sich diesem Naturgesetz mit Vernunftargumenten entgegenzustellen wagen:

    Naiv-dankbar zogen die Trojaner das „Trojanische Pferd“ ihrer griechischen Feinde als „bereichernden Schmuck“ und „Gastgeschenk Geläuterter“ in ihre Stadt - mit bekanntem Ergebnis. Die „aufgeklärten“ Römer erklären die identitätsstiftende Wirkungsmacht ihrer Religion für obsolet, vertrauen der „fortschrittlichen“ Ersatzreligion Stoa (mit ihrem beeindruckenden Vernunftgebrauch, doch ihrer fehlenden emotionalen Attraktivität), perfektionierten ihre Gesetze und ihre Bürokratie jeweils bis zur ressourcenverkehrenden Hypertrophierung – um sich letztlich den Germanen mit ihrem natürlichen Gefühl für wirkungsvolles Handeln nach deren verbindlichen Wertekodex“ geschlagen zu geben: „Dort vermag die Kraft der Sitten (erg.: innerhalb ihres Wertekodex) mehr als bei uns die besten Gesetze!“ urteilt der römische Schriftstellers Tacitus resigniert in seiner „Germania“.

    Gräbt man in den Truhen der Geschichte, findet man viele historische Vorbilder Sarrazins ... !

    In allen ausgehenden (und mittlerweile verschwundenen) Hochkulturen - die vermeintlich stabile, äußerlich prosperierende, doch infolge Aushöhlung aller Wertsysteme und deren „Identifikationsangebote“ längst nicht mehr lebensfähige Zivilisationen waren - vertraute eine bis dahin unbekannte Wirkungsmacht von „Gutmenschen“ aus dem eigenen, in materieller Saturiertheit und mangels äußerem Feind in Frieden lebenden „Kulturkreis“, auf „Multikulturalität“ als letzten, „bereichernden“ Schrei, definierte sie als bessere, innovative, fortschrittlichere Option; erklärte ein homogenes, auf allgemeine Akzeptanz innerhalb der Kultur bauendes Wertesystem, für obsolet, relativierte und hinterfragte alle bisher als verbindlich geltenden Werte, ignorierte das „Stimmrecht der Toten“ als Legitimation identitätsstiftender Tradition – jeweils im Namen der Toleranz.

    Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“ und die nachfolgenden Schriften des Historikers Arnold B. Toynbee liefern untrügliche Belege: Hochkulturen bringen sich – vermeintlich krisenfest und ohne Feinde – gerade in prosperierenden Zeiten durch „hostes inter muros“ um ihren eigene Konkurrenzfähigkeit; vitalere Kulturen mit funktionierenden, überraschend kräftigen Familienstrukturen, die ihre Zukunftsgläubigkeit durch entsprechende Fertilität zum Ausdruck brachten, lösen sie ab. Ist es ein Zufall, dass Cato nach der Zerstörung Karthagos (dem klassischen äußeren Feind Roms) dessen Wiederaufbau verlangte, um durch ständige „äußeren Bedrohung“ den inneren Zusammenhalt, das Besinnen auf die eigenen Stärken ohne „Unterwanderungsbereitschaft“ als einzige Möglichkeit der Zukunftsfähigkeit römischer Kultur abzusichern?

    Man verfolge den Untergang dieses Weltreiches, in das man zunehmend Germanen aufnehmen zu müssen glaubte, bis sie die Höheren Kommandostellen im Heer besetzten,– um dort sicher nicht die Latrinen zu putzen, sondern zunehmend den Römern den Auftrag dazu zu geben ... !

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 01:31

    Wie man sieht, bilden sie in diversen Einrichtungen bereits jetzt die Mehrheit (Schulen, Heer etc.) und wie von den linken Gutmenschen gepredigt, wird eine menschliche Demokratie daran gemessen, wie die Mehrheit mit der Minderheit umgeht und daher frage ich mich: Wo sind jetzt die Beschützer, Bewahrer und Verteidiger der Minderheiten, wenn es sich um Inländer handelt?
    Weit und breit keine Anlaufstelle, keine Beratung, kein Schutz - was einmal mehr beweist, daß die Elfenbeinturm-Pharisäer nur ihr eigenes Süppchen kochen und das ganz sicher nicht zum Wohle des Landes und seiner Bevölkerung! *graus*

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 01:58

    Türkenbelagerung wo immer man hinschaut - das wird noch ein böses Erwachen geben, denn in ihren Rudeln halten die TÜ zusammen, eine Eigenschaft die viele Österreicher bereits verloren haben.

    Und zum BH, glaubt jemand ernsthaft, dass die türkischstämmigen Rekruten im Ernstfall Österreich verteidigen würden? Ich nicht!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 09:47

    Das Erschreckende an den Moslems ist für mich die NIEDRIGE REIZSCHWELLE und die BARBARISCHE Art, beim geringfügigsten Anlaß mit roher Gewalt gegen alles und jeden zu "kämpfen" und dabei Tote und Zerstörungen in Kauf zu nehmen.

    Man denke nur an die gewalttätigen Reaktionen, verteilt über den ganzen Erdball, die ein paar KARIKATUREN in einer dänischen Zeitung auslösten!

    Ähnliche GEWALTORGIEN lösten ein paar jahrhundertealte Sätze, die der Papst bei einem Vortrag in Regensburg zitierte, aus.
    In einem Interview unter randalierenden Moslems wurden einige dieser gewaltfreudigen Burschen befragt, warum sie so aufgebracht seien. Die Antwort:

    Der PAPST hat uns BELEIDIGT.

    Auf die Frage, was er denn gesagt habe: "Das weiß ich nicht, aber er hat uns beleidigt." Aus, Punktum!

    Dank Internet und Handy kann diese gewaltbereite moslemische Männerwelt weltweit innerhalb kürzester Zeit MOBILISIERT werden.

    Aus lauter Angst vor der geradezu NEUROTISCHEN Gewaltbereitschaft der Moslems gehen alle in die Knie und lassen sich lieber unterwerfen als sich zu wehren.

    Nix Kültürbereicherung! Wir beugen uns der rohen Gewalt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 06:01

    Dazu muss man sagen dass wenn man als Offizier in diesem Bundesheer den von der Bevölkerung verlangten Normalzustand herstellen würde es Beschwerden noch und noch hageln würde:
    Beschwerdekomission, heerespsychologischer Dienst, "Politoffiziere", Heeresjuristen, Betreuungsoffiziere….etc…
    Die politische Führung will kein Militär. Und die Offiziere und Unteroffiziere, weil sie Angst vor Karrierenachteilen oder Repressionen haben, kuschen. So weit so traurig.
    Ich bin selber Militärarzt.
    Ich kann ihnen gar nicht sagen was sich da alles Unglaubliches abspielt.
    Nicht nur in diesem geschilderten Einzelfall. Das zieht sich durch das ganze System.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2011 07:29

    Diese Zahlen sprechen für sich:

    1.Über 240.000 Türken und türkischsprachige Österreicher leben in Österreich
    2.Durch eine Zuwanderung von ca. 4.500 Personen (hauptsächlich Familien-zusammenführung) wächst die türkische Gemeinde
    3.In einem durchschnittlichen türkischstämmigen Haushalt leben 3,5 Personen,
    4.es gibt 12.600 Einbürgerungen von Türken pro Jahr

    (quelle: türkische gemeinde)

    Die österreichischen Türken haben EU-weit die größten Schwierigkeiten mit der Landessprache. Nur 53 Prozent gaben an, fließend Deutsch zu beherrschen.
    (Quelle: "EU-Grundrechtsagentur")

    Gute Nacht , Österreich

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoranna frank
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2011 15:53

    Guter, trauriger Artikel, Herr Dr. Unterberger!
    Am meisten leiden in Österreich die SchülerInnen unter diesen Zuständen: österr. Mädels werden automatisch als BITCHes bezeichnet, Buben wird aufgelauert; die wenigsten haben eine BOXERausbilduung ... ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2011 22:04

    LOL, ihr bürgerlichen Helden!

    Was beschwert ihr Euch?

    SPÖVP hat vor jeder Wahl angekündigt, das Land noch weiter zu verausländern .... und ihr habt sie mehrheitlich gewählt.

    Die Politclowns von SPÖVP und die Journaille hat Euch das Maul verboten (weil Euer Zuwanderungsskeptizismus angeblich "Xenophobie" sei) .... und ihr habt Euch das Maul verbieten lassen und sie mehrheitlich gewählt bzw gekauft.

    Wie bestellt so geliefert! Was man wählt, das bekommen ... die Kinder (zu spüren).

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  1. Wolfram Schrems (kein Partner)
    11. Januar 2011 10:29

    Diese Geschichte - oder ist es eine andere? - wurde schon im September andernorts berichtet.

    http://schreibfreiheit.eu/2010/09/08/rassismus-und-diskriminierung-im-osterreichischen-bundesheer/

    Angesichts der Zustände im Herr - der Fisch beginnt am Kopf zu stinken - wird es wohl einer von mehreren ähnlich gelagerten Fällen gewesen sein.

  2. rado (kein Partner)
    10. Januar 2011 07:42

    Wie ich das Bundesheer und seine inneren Zustände einschätze, wurde dieser Beschwerdeakt gleich einmal als "Geheim" eingestuft.

  3. Steuerzahler (kein Partner)
    09. Januar 2011 23:25

    Das Militär vermittelte den Wehrpflichtigen elementare ziviele Tugenden wie:
    Disziplin, Pünktlichkeit, Ausdauer und Kameradschaft.
    Sobald Mohammedaner die Mehrheit stellen, verlottert sowohl unser Militär als auch die zivilisierte Gesellschaft.
    Dank sei unseren „Eliten“!

    http://www.welt.de/debatte/article12030945/Wie-Frankreich-ohne-Wehrpflicht-verlottert.html

  4. Rassistenenttarner (kein Partner)
    09. Januar 2011 19:24

    Woran Unterberger mit seinem Schmuddelblog mitschuldig ist:

    Erneut hat es in Berlin einen Brandanschlag auf eine islamische Einrichtung gegeben. Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum Samstag, die Tür der Ahmadiyya-Moschee im Stadtteil Wilmersdorf anzuzünden, wie die Polizei mitteilte.

    Das Gotteshaus aus den 1920er Jahren gilt als eine der ältesten erhaltenen Moscheen in Deutschland. Verletzt wurde niemand. Ein Passant entdeckte das Feuer und alarmierte die Polizei. Den Beamten gelang es, die Flammen mit Autofeuerlöschern zu ersticken. Die Täter hinterliessen eine Nachricht am Tatort. Zum Inhalt wollte sich eine Polizeisprecherin nicht äussern. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.

    Schon im vergangenen Jahr gab es mehrere Angriffe auf Moscheen und ein islamisches Kulturzentrum in der Hauptstadt. Allein die Sehitlik- Moschee - Berlins grösstes islamisches Gotteshaus - wurde viermal attackiert.

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Brandanschlag-auf-Berliner-Moschee/story/26882129

    • Steuerzahler (kein Partner)
      09. Januar 2011 21:51

      Nach dem tödlichen Anschlag auf ägyptische Christen in der Sylvesternacht, einer mehr als halbherzigen Distanzierung dessen, seitens „offizieller Mohammedanerverbände“, einer ungewöhnlichen breiten Thematisierung in den Medien, damit verbundenen Sympathieverlusten, scheint es wohl eher wie so oft in der Vergangenheit auch, wieder einmal ein fingierter Anschlag eines Anhängers des links-faschistischen und/oder mohammedanischen Dunstkreises gewesen zu sein.
      Nach einem richtigen Anschlag wäre die „Tür zur lebendigen Hölle“ von außen nicht ein wenig angeschmort worden, sondern dieser Ort der Teufelsanbeterei würde gar nicht mehr existieren. Mitleid erweckende Aktionen, wie diese noch dazu dilletantisch ausgeführt, haben zum Glück keine Wirkung mehr auf die Massen. Die Methoden linker und mohammedanischer Täuschung werden bestenfalls nur noch belächelt!

      http://sosheimat.files.wordpress.com/2011/01/unbenannt7.jpg

      http://sosheimat.wordpress.com/2011/01/09/wer-steckt-hinter-brandanschlagen-auf-deutsche-moscheen/

    • fosca
      09. Januar 2011 22:01

      @Enttarner

      Irgendwie sind Sie ideologisch total verblendet und sollten das Enttarnen den Profis überlassen!
      Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, daß dieser Anschlag auch die Rache von koptischen Christen sein könnte?
      Und setzen Sie sich gegen diese Anschläge weniger ein, als gegen islamische Einrichtungen?
      Dann ist wohl klar, woher Sie Ihre Winde wehen lassen! :-((((((

  5. Tristram Shandy (kein Partner)
    09. Januar 2011 19:07

    EIn klarer Fall für die Beschwerdekommission, vorausgesetzt, die geschilderten Tatsachen sind einigermaßen korrekt wiedergegeben.

  6. Christoph Weber (kein Partner)
    09. Januar 2011 17:20

    Die Geschichte kannte ich schon. Ist sicher nicht die einzige dieser Art.

    • Systemfehler (kein Partner)
      09. Januar 2011 18:58

      Wahrscheinlich eine Urban Legend, die unter Menschenhassern weiterverbreitet wird. Aber wozu soll ein "topseriöser" Journalist wie Unterberger so eine Story auch selbst nachrecherchieren? Dem reichts, wenn er damit in seinem Gruselblog wiedermal ausländerfeindliche Stimmung erzeugen kann.

      Widerwärtig.

    • S. Oberreit (kein Partner)
      10. Januar 2011 20:57

      nein, widerwärtig sind leute wie sie, die (wie einst die nazis und ihre mitläufer) von nichts etwas mitbekommen haben wollen). ja, ja die bösen sind immer nur die "rechten österrweicher".

      unsere moslemischen mitbürger sind in den augen der gutmenschen ja als "edle wilde" auschließlich eine bereicherung der dekantenten europäischen kultur (man muss eigentlich ziemlich einen an der waffel haben um das ernsthaft zu glauben)

      aber ihr gutmenschenfiguren, werdet schon sehr bald von euren "freunden" bereichert werden.

  7. Gennadi (kein Partner)
    09. Januar 2011 10:04

    Apropos Heer:

    Wichtiger als die Erlebnisse eines einzelnen wäre etwas anderes darzustellen gewesen. Die Maresi-Kaserne in Wien verfügt über einen islamischen Betraum, wie es ihn in keinem arabischen Staat und auch in der türkischen Armee nicht gibt. Für diesen Betraum wird regelmäßig ein türkischer Imam eingeflogen, ein türkischer Beamter. Der Betraum wurde auf Betreiben der Muslimbrüder Omar Al-Rawi und Mouddar Khouja eingerichtet; ihr Mitbruder Anas Schakfeh stellt auf Wunsch (und gegen Gebühr) Bestätigungen über "Strenggläubigkeit" aus, damit junge Türken z.B. während des Ramadan keinen Wachdienst verrichten müssen. Niemand beim Bundesheer durfte bisher nachprüfen, dass alle diese strenggläubigen jungen Leute nicht bei ihrer angeblichen Glaubensgemeinschaft registriert waren und sich auch sonst nicht gerade korankonform verhielten.

    Man sollte allerdings die Garde nicht mit dem Bundesheer verwechseln...

  8. Ausnahmsweise Poster (kein Partner)
    08. Januar 2011 23:04

    Ich finde, das sich die 45 Herren in BRUCKNEUDORF noch sehr "angepaßt" verhalten haben. Habe da einen Bericht aus der MTK in WIEN, da geht es noch ganz anders zur Sache. Allerdings: Kopf hoch: die Geschichte mit der Wehrpflicht ist ohnehin bald ausgestanden, dank einer langjährigen, gemeinsamen Anstengung unserer politischen Entscheidungsträger. Und damit sind ALLE gemeint - auch die mit den Lippenbekenntnissen. Die Frage die sich mir stellt: warum haben unsere Volksvertreter durch die Bank keinen Funken an Verantwortungsbewußtsein und Gestaltungswillen im Sinne Ihrer Aufgabe: die Interessen des österreichischen Staates zu wahren und seiner Bevölkerung zu dienen. Ich bin gespannt, welches Ressort als nächstes dran ist, wenn Verteidigung einmal erledigt ist: Justiz stört auch irgendwie. Landwirtschaft bietet sich ebenfalls an, könnte alles importiert werden...

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 10:07

      Es ging derart zur Sache, dass eingebürgerte Grundwehrdiener der österreichischen Fahne die Anerkennung verweigerten. Auf ministerielle Weisung durften keine Sanktionen gesetzt werden. Was also, bitte, sollen Vorgesetzte schon groß machen, wenn sie politisch korrekt von oben zurückgepfiffen werden?

    • M.S.
      09. Januar 2011 13:05

      Ich nehme doch an, dass diese Rekruten, die den Fahneneid nicht leisteten aus dem Bundesheer entlassen und statt dessen zum Zivildienst herangezogen wurden. Alles andere wäre ein Skandal und müsste eigentlich den Rücktritt des Ministers zur Folge haben.

    • Ausnahmsweise Poster (kein Partner)
      09. Januar 2011 15:02

      Das mit dem Fahneneid habe ich nicht gemeint. Ich finde, dass ist konsequent und ehrlich, da sich die Herren sowieso nicht daran gebunden fühlen und wahrscheinlich im Fall des Falles eher auf der anderen Seite stehen werden...
      Mein Posting bezog sich auf einen Bericht über die Unterdrückung von Rekruten in der MTK durch den türkischen Mob

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 16:27

      Nein, M.S., die Vorgesetzten wurden von oben zubetoniert und zur Einstellung der Verfahren angewiesen.

    • M.S.
      09. Januar 2011 21:11

      @Gennadi

      Es ist unfassbar. Es werden also Rekruten um unser Steuergeld ausgebildet, die im Ernstfall den Einsatz verweigern würden und dafür wegen fehlender Vereidigung nicht einmal bestraft werden könnten. Das ist ein unglaublicher Skandal.

    • Gennadi (kein Partner)
      10. Januar 2011 23:59

      Das viel ärgere daran ist, dass diese Rekruten vorher den Fahneneid leisteten.

  9. Onkel Hans (kein Partner)
    08. Januar 2011 22:04

    LOL, ihr bürgerlichen Helden!

    Was beschwert ihr Euch?

    SPÖVP hat vor jeder Wahl angekündigt, das Land noch weiter zu verausländern .... und ihr habt sie mehrheitlich gewählt.

    Die Politclowns von SPÖVP und die Journaille hat Euch das Maul verboten (weil Euer Zuwanderungsskeptizismus angeblich "Xenophobie" sei) .... und ihr habt Euch das Maul verbieten lassen und sie mehrheitlich gewählt bzw gekauft.

    Wie bestellt so geliefert! Was man wählt, das bekommen ... die Kinder (zu spüren).

    • Rosenkranz (kein Partner)
      08. Januar 2011 23:35

      Aber Onkel Hans, warum hast du mich dann diesen dahingelogenen Notariatsakt unterschreiben lassen, wenn dir meine rechtsradikalen Freunde ohnehin lieber sind als das Ausländergsindel?

  10. Systemfehler (kein Partner)
    08. Januar 2011 21:45

    Wers glaubt wird selig. Nach dem ausführlichen Türkenbashing erwarte ich mir vom "topseriösen" Journalisten Unterberger bitte morgen wieder einen Arigona-Bashing Beitrag. Und dann bitte wieder 3 Tage hintereinander Sozis anpinkeln. Schliesslich wollen die zahlenden Berufsquerulanten und Menschenhasser ja auch unterhalten werden.

    Tja, so ist das, wenn man sich finanziell vom widerwärtigsten Teil der Gesellschaft abhängig gemacht hat. Dieses "Weblog" dreht sich monothematisch hasserfüllt im Kreis und wird immer peinlicher.

    • Neubauer (kein Partner)
      09. Januar 2011 16:48

      Die Wahrheit ist zumutbar und wenn es manche stört, so wäre es doch angebracht sachlich zu antworten. Mit Beispielen oder Argumenten, ohne Scheren im Kopf. Tatsächlich sind Systemfehler zu orten, bei der Politik der letzten 40 Jahre. Mit Schaudern erinnere ich mich an die Märchen von der Überbevölkerung, die von linker Seite alle Medien überschwemmte und die Mütter einem Bashing aussetzte. Heute will niemand verantwortlich sein wenn die Kinder fehlen und die Einstellung dazu verquer ist, dabei ist es offensichtliche Parteilinie gewesen. Genau so passiert es mit unseren moslemischen Migranten. Hirn und herzlos werden die Österreicher in die Defensive gedrückt, man will doch nicht fremdenfeindlich sein. Damals war die Devise, wer dumm ist heiratet und bekommt Kinder, die klugen Fräuleins gehen auf die UNI. So einfach kann Agitation sein, wer anderer Meinung ist outet sich als Nazi, wer Sarrazin ernst nimmt hat eine Fremdenphobie und wer Kinder bekommt ist bekloppt, ausser unsere braven Moslems. Der gelernte Duckmäuser ordnet sich der pc unter und vermeidet nicht genehme Themen, was hinterfragt werden darf und was nicht erfährt man von linker Seite. Die Volkspartei gibt es mittlerweile nicht mehr.

    • Systemfehler (kein Partner)
      09. Januar 2011 19:01

      Ein Problem löst man nicht, indem man mit Lügengschichterln Stimmung gegen eine bestimmte Gruppe macht. So eine Problemlösung hatten wir schon mal in diesem Lande und sie hat in industrialisiertem Massenmord gemündet. Eine Meisterleistung jener teutschen Kultur, auf die hier so gerne Bezug genommen wird.

    • Lisa
      09. Januar 2011 22:22

      @Neubauer

      Sie sollten öfter Ihre Meinung hier im Blog schreiben.

    • mistral (kein Partner)
      10. Januar 2011 18:57

      Der Name "Systemfehler" ist selbsterklärend, da haben die Eltern etwas wesentliches verabsäumt, nämlich zu verhüten!

    • haro
      11. Januar 2011 23:12

      Grüß Gott Systemfehler!

      Wir haben uns noch gar nicht bekannt gemacht und Sie zählen mich als zahlenden A.U.-Medienkonsumenten schon zum "widerwärtigsten Teil der Gesellschaft". Wie das ?

      Ihnen möchte ich lieber nicht begegnen. So wie Sie einfach drauflos dreschen, obwohl Sie ihr Gegenüber weder kennen und sich doch gleich von ihm bedroht fühlen, nur weil es anderer Meinung ist. Haben Sie etwa Angst um ihren Platz am Futtertrog?

      Aber geh, die Linken sind doch eh samt ihrer Sippschaft in Regierung, Medien (beim ORF kann man bereits mit 24 Jahren höchste Positionen erreichen so man aus dem richtigen Stall kommt) , in staatsnahen Betrieben, in vielen relevanten Positionen reichlich verteilt, finanziell bestens abgesichert, bestimmen wer gut und wer böse ist, wessen Kontostände veröffentlicht werden und wofür strenger Datenschutz gilt etc. und die Gefahr droht höchstens aus den eigenen linken Reihen, wenn zB die neue Klientel der Linken, die moslemisch-fundamentale entsprechende Plätze für sich und den Nachwuchs einfordert und dann natürlich auch die entsprechenden Scharia-Gesetze in Stein meißeln lässt. Dann erst wirds eng für SystemfehlerInnen.

      Nach der Lektüre Ihrer Beiträge zu urteilen, sind Sie (wie schon angesprochen - vermutlich aus beruflichen Gründen) sehr verärgert über A.U. und diesen Blog die political Correctness verweigern,sich Wahrheiten aussprechen trauen anstatt linke Parteivorschriften befolgen müssen und versuchen nun -durch möglichst grobe Beschimpfungen- Leute mundtot zu machen (mit Verlaub - a blöder Job). Gewaltdemos etwa die Donnerstags-Demos kennt man auch aus dieser Ecke - waren die erfolgreich? Oder sollte vielleicht nicht doch einmal eine andere Marketingstrategie her? Haben Sie schon einmal von Toleranz , Meinungsfreiheit, Höflichkeit gehört? Ihren Beiträgen zufolge anscheinend nicht. Wie wäre es, wenn Sie einmal einen sachlichen Kommentar abliefern würden?
      Ihrer Gutmenschenfraktion machen Sie jedenfalls keine Ehre mit ihren Beiträgen, aber jedenfalls zeigen Sie mit ihren Wortspenden wie Gutmenschen eben sind, aggressiv, intolerant, despotisch, undemokratisch, diffamierend, fern jeder sachlichen Argumentation . Für dieses personifizierte ehrliche Beispiel muss Ihnen der A.U.-Blog eigentlich dankbar sein, so Sie nicht ein bezahlter agent provocateur echter Rechtsextremisten sind.

  11. sosheimat (kein Partner)
    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 10:08

      Schon wieder Werbung für Nazi-Blog

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2011 18:11

      An Gennadi, den Na*z*i-Keuler

      Für die Freiheit und das Überleben von Yamomamis und Tibetern wollen wir schon demonstrieren, aber bei Österreichern / Deutschen ist das natürlich was anderes. Daher ist jeder, den der Untergang des eigenen V..., oh hoppla, also, der eigenen Ethnie bekümmert ein Na*z*i. Und die gehören natürlich ins politische Korrektheitszentrum (pKZ).
      Ähnliches wurde dem SOS Heimat Blogger auch schon angedroht ( http://noricus.wordpress.com/2011/01/08/rumpelstielzchen/ ).

  12. Hadik (kein Partner)
    08. Januar 2011 19:43

    Obwohl dies alles natürlich fürchterlich ist, mach ich mir keine Sorgen, denn es wurde schon vor einiger Zeit prognostiziert (Celente), dass die Vertreibung genau dieses Volkes und dieser selbstherrlichen Kultur einsetzen wird. Ganz einfach deswegen, weil viele von diesen "Bereicherern" vom Staat leben und sobald kein Geld mehr das ist, mit dem sich die ansässigen Maifaclans (auch genannt Bundesparteien) die Stimmen der Schmarotzer erkaufen können, wird's nur mehr zwei Möglichkeiten geben: 1. Aufstand oder 2. Abwanderung/Rückführung

    Der Staatsbankrott, er möge bald kommen.

    • Ungut Heinz (kein Partner)
      08. Januar 2011 19:47

      sollte der bankrott eintreten was ich persönlich nicht glaube, dann wird es Zeit zu denken und etwas zu ändern - vorher ist man wirklich nicht bereit.
      dann sans munter geworden...

  13. Segestes (kein Partner)
    08. Januar 2011 16:15

    Beim Heer, und zwar bei jedem Heer auf dieser Welt, sammelt sich tendenziell der gesellschaftliche Bodensatz - Stichwort "Zivilversager". Man betrachte als Paradebeispiel die US-Armee, in der Hillbillies beim Fußvolk nachweislich den Ton angeben.

    Wenn nun Politiker, von Fekter abwärts, darüber frohlocken, wie wichtig Leute mit Migrationshintergrund doch für unser Bundesheer geworden sind, dann liefert sie indirekt den Beweis dafür, wie es a.) um unsere Gesellschaft generell bestellt ist und b.) wie es sich mit dem intellektuellen Zustand eines erheblichen Teils unserer allseits geschätzten "Zuwanderer" verhält. Das Heer quasi als Zufluchtsort für intellektuelle Nulpen - zumindest was die Mannschaftsgrade betrifft. Also in der Tat ein weiterer Beweis, zumindest aber ein starkes Indiz, für die Bildungsferne des zugewanderten bzw. auch schon hier geborenen, orientalischen Lumpenproletariats.

    Das Tüpfelchen auf dem "i" ist natürlich die dreiste Behauptung, Migranten würden durch ein paar Monate Dienst in unserer Operetten-Armee, integriert und diszipliniert.
    Das ist der gleiche Schmonzes wie die Aussage jener meist ergrauten, ewig gestrigen Wehrdienstbefürworter, die davon fantasieren, das Heer wäre eine Art Schule fürs Leben.
    Gerade so als ob unsere Dilettanten-Truppe von übergewichtigen Vizeleutnanten, die Präsenzdiener im Stiel der US-Marines in sechs Monaten brechen, und dann wieder aufbauen würden ^^

    • byrig
      08. Januar 2011 23:21

      segestes,du linker oberkoffer,weshalb ist unser heer ein operettenheer?weil schurken wie du seit jahren hier die politik und die meinungsmache dominieren.
      und über die fitness der meisten vizeleutnants solltest du sesselfurzer dir keine gröberen gedanken machen-dich schlagen selbige in jeder hinsicht!
      linken wie dir geht es nur um die völlige abschaffung unseres heeres-bei grösstem verständnis für die aufrüstung der türken.pharisäer!
      naja,was anders soll man von einem linksgrünen pseudointellektuellen erwarten?
      zumindest eines:gegen die österreicher zu sein,alles für türkische und sonstige zuwanderer,bis diese die mehrheit haben.dann ist dein ziel erreicht:österreich moslem-grün.

    • Markus (kein Partner)
      09. Januar 2011 03:26

      Byrg, Segestes ist ein linker Pro-Musel-Oberkoffer?
      Haben Sie eigentlich seinen Beitrag inhaltlich verstanden? Vor allem den 2. Absatz?
      Nicht nur Ihre Wortwahl ist letztklassig, nein, Sie sind auch noch ein Paradebeispiel für die Leseschwäche, die in unserem Land vorherrscht. Ganz davon abgesehen, dass Sie offenbar ein Problem mit der Groß- Kleinschreibung haben. Ob aus Inkompetenz oder Faulheit, sei dahingestellt.
      Und jetzt gehen Sie wieder Leserbrife an die Krone schreiben, Sie ungehobelter Primitivling.

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 10:14

      ungehobelter primitivling.
      das müssen sich alle anhören, die es wagen, auch nur mit einem wort der politisch korrekten meinung zuwider zu handeln. intellekte nulpen, orientalisches lumpenprolitariat, selbstverständlich klingt das ungewöhnlich, wenn es aus der partei kommt. doch ohnehin ausgeglichen durch den unvermeidlichen hieb auf fekter. die... hmm... was mit dem bundesheer zu tun hat?

    • Segestes (kein Partner)
      09. Januar 2011 22:37

      @Gennadi:
      Fekter tritt seit ein paar Wochen als eine Art Wehrsprecherin der ÖVP auf und kommentiert permanent die Pläne zur Bundesheerreform - natürlich immer ablehnend, sonst würde sie ja nicht als Konservative (konservativ = bewahrend), durchgehen. Spindelegger hat man hingegen in der Frage Sprechverbot erteilt, wie es aussieht. Dessen Ansichten waren den schwarzen Brüdern wohl nicht verbohrt genug.

      Na ja, die ÖVP soll nur so weitermachen, dann wird sie von der Kronenzeitung bei den nächsten Wahlen wieder einmal voll eingetunkt werden. Den Rest erledigt der Ostmärkische Rotfunk.
      Denn gegen jede Reform, egal ob bei der Schule, dem Heer oder der Verwaltung dieses Staates an sich zu sein, verlangt geradezu danach, bestraft zu werden.
      Schön für die FPÖ, die sich starke Stimmenzuwächse erwarten darf.
      Schön aber auch für die Roten, die möglicherweise Platz Eins halten werden können und dann wieder den Kanzler stellen - inklusive einer noch schwächeren ÖVP als Beiwagerl.
      Denn mit der FPÖ wollen die Roten ja nicht, um die eigene intellektuell-urbane Schickeria nicht zu verschrecken. Die bekanntlich zahlenmäßig nicht viel hermacht, dafür aber umso lauter ist.

      @Byrg: Reds ins Sackerl.

    • Gennadi (kein Partner)
      11. Januar 2011 00:00

      Segestes, also, ist Krone-Redakteur. Hm.

  14. anna frank (kein Partner)
    08. Januar 2011 15:53

    Guter, trauriger Artikel, Herr Dr. Unterberger!
    Am meisten leiden in Österreich die SchülerInnen unter diesen Zuständen: österr. Mädels werden automatisch als BITCHes bezeichnet, Buben wird aufgelauert; die wenigsten haben eine BOXERausbilduung ... ...

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 09:53

      Die müssen aber auch nicht zum Heer, sind also nicht betroffen.

  15. Gennadi (kein Partner)
    08. Januar 2011 13:57

    Die Erzählungen des David X. lassen eines vermissen: gab es dort in der gesamten Einheit denn keine Unteroffiziere? Die eigentlich für Ablauf und Ausbildung zuständig sind? Warum ging David X. nicht zur Beschwerdekomission, die genau dafür zuständig sein sollte? Medien sind ja sehr nett, aber solche Sachen lassen sich intern regeln; wenn jemand vor dem Tor auflauert, tut er das einmal und auf eigenes Risiko.

    Von dieser Ducken-Wegstecken-und-hinterher-Jammern-Mentalität leben die Mihigruler.

  16. Francois Villon (kein Partner)
    08. Januar 2011 13:50

    Oswald, Rinnhofer, Mayerhofer, und einige mehr noch zeigten die grundsätzliche Dimension des Problems auf und Dr. Unterberger hat vollkommen zurecht an einem Beispiel exemplarisch gezeigt, was sich tausendfach in Österreich - und Europa - zuträgt.

    Die gelegentlich erwähnte "Befriedigung", daß sich das BH ohnedies abschaffe oder es abgeschafft gehörte, ist entweder nicht ernst gemeint oder eine schwere Fehleinschätzung dessen, was getan werden müßte.

    Daß der "Ewige Friede" ausgebochen sei, glauben vielleicht (viel zu viele) Gutmenschen und Phantasten. Wer (noch) was hat, weiß, daß er bestohlen werden kann - und er sich daher zu schützen hat. Die Massenimmigration in unsere Sozialsysteme ist ja der schlagende Beweis dafür, daß wir seit Jahren schon bestohlen werden. Ist der Kuchen aufgefressen, also wenn´s weniger oder nichts mehr zu verteilen gibt, dann beginnen die handfesteren Kämpfe um "the fair share" - von allem.

    Wir müssen daher nicht abschaffen/abrüsten, sondern aufrüsten. Zunächst und vor allem: geistig. Wer nämlich nicht bereit ist sich zu verteidigen und für seine Rechte zu kämpfen, der hat schon verloren.

    Die dümmliche Diskussion ums Berufsheer, die man allein auf die Kostenfrage reduziert, hat eine viel gefährlichere Dimension: die noch mehrheitlich Soldaten des eigenen Volkes würden sich nicht als Prätorianergarde der politischen Klasse gegen das Volk einsetzen lassen, wenn diese Lumpen durch Unruhen, Aufstände oder Bürgerkriege endlich einmal um ihre eigene schäbige Existenz bangen müßten. Wohl aber für´s Morden bezahlte Söldner oder privatisierte "Sicherheits-Firmen", mit denen die USA heute ihre Raubkriege führt.

    Die völlige Negierung der Loyalitätsfrage der Rekruten mit "Migrationshintergrund", noch dazu wo diese im Fall der Türken von deren MP Erdogan öffentlich als die Nachfolger Kara Mustafas apostrophiert wurden, kommt der Vorbereitung der eigenen Exekution gleich.

    Aber das ist ja auch in Wahrheit die tatsächliche Strategie jener, bis heute nach wie vor existierenden, Jakobiner: die Schwächung bzw. Zerstörung der Nationalstaaten als Hindernis für die Weltdiktatur in der "One World"
    Wer glaubt, daß dies ein fallweise unaktuelles politisches Phänomen sei, irrt. Schon vor Jahrzehnten, lange vor der EU und EWG, hielt der spätere NR-Präsident Khol als Angestellter des Europarates einen Vortrag (bei einer Art "Forum Alpbach-Konferenz"), wo er die heute von der EU forcierte Auflösung der Nationalstaaten, als politisches Programm schon damals detailliert beschieb. (Wen es interessiert, dem schicke ich geren eine Kopie des Programms und seines Vortrags.) Es wird seit Jahrzehnten - wenn nicht ohnedies länger schon - von den unsichtbaren Klüngeln einer Anonyma konsequent verfolgt. (Alle Ordres der EU-Kommissare und "EU-Gesetze" gehen in diese Richtung.)

    Der Unterberger-Blog erlaubt es nicht eines Karte von 1894, einer Beilage zu einem Artikel "The emperors dream", beizufügen, auf der in unvorstellbar prophetischer Weise die heutige Gestaltung Euroas und Rußlands dargestellt wurde. Sie zeigt in dieselbe Richtung, (wer sie möchte, dem kann ich sie mailen).

    Ob das nun "linke" oder pseudo-"rechte" (nämlich kapitalistische) Zielsetzungen sind, darüber mag man streiten. Ich halte ohnedies beides für die Vorder- und Rückseite derselben Medaille.

    • Knut Weiss (kein Partner)
      08. Januar 2011 19:43

      @ Francois Villon

      Wenn möglich bitte die Karte von 1894 an folgende E-mail senden:
      nw-institut@web.de

      Danke!

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 09:55

      web.de ist vielerorts gesperrt, wegen porno-spams.

    • ProConsul
      09. Januar 2011 10:10

      das ist auch meine Rede, habe vor ca. 1 Monat ähnliche Überlegungen gepostet und auf folgende Initiative hingewiesen:

      Der Oberösterreichische Kameradschaftsbund und die Akademie für Frieden und Sicherheit in Europa haben die Initiative für das Volksbegehren „Neuregelung Allgemeine Wehrpflicht“ ergriffen und sammeln bis 31. Dezember 2010 etwa 8.500 Unterstützungserklärungen.
      ZIELE des Volksbegehrens „Neuregelung Allgemeine Wehrpflicht“:
      - Erhaltung der Allgemeinen Wehrpflicht, da diese das bessere Modell ist
      - Frauen und Männer gestalten im Sinne der Gleichberechtigung der Geschlechter gemeinsam aktiv die „Sicherheit in und für Österreich“
      - aktiver Beitrag zur Integration von Menschen, welche zugewandert sind bzw. zuwandern
      - Stärkung der Gesellschaft Österreichs durch das Zusammenführen von Alt und Jung
      - Gewährleistung der sozialen Sicherheit auch in Zukunft - v.a. Alten- und Krankenpflege
      - Sicherstellung einer raschen und hochwertigen Katastrophenhilfe auch in Zukunft
      Der (Die) Gefertigte unterstützt hiermit den Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren betreffend folgende, durch Bundesgesetz zu regelnde Angelegenheit: Der Gesetzgeber möge dafür Sorge tragen, dass im Bundes-Verfassungsgesetz 1920 i.d.F. 1929 im Art 9a(3) das Wort „männliche“ herausgenommen und eine „Allgemeine Wehrpflicht für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger" per Gesetz eingeführt wird.
      http://www.ooekb.at/www/
      Formular zur Unterstützungserklärung:
      http://www.ooekb.at/www/index.php?option=com_remository&Itemid=51&func=fileinfo&id=204
      ein kurzer Artikel in der Presse:
      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/608568/Volksbegehren-zu-Wehrpflicht-fuer-Frauen-gestartet-?from=suche.intern.portal

    • Francois Villon (kein Partner)
      09. Januar 2011 13:37

      Herrn Knut Weiss: die doc-Datei mit eingebettetem Bild ist zu groß um sie per mail versenden zu können. Ich habe Sie als Gastbenutzer meines externen Speichers angemeldet, wo Sie sich das ansehen und herunterladen können.
      Wenn ich weiß wer Sie sind, gewähre ich ev. Zugriff auf weitere Dateien.
      MfG

  17. TCM (kein Partner)
    08. Januar 2011 13:14

    "Neben den großen volkswirtschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen, die etwa ein Thilo Sarrazin mit Hunderten Daten und Statistiken in offensichtlich unwiderlegbarer Weise dargelegt hat, sind die kleinen Erschütterungen für die sich in Wahrheit abspielenden Prozesse oft viel mehr anschaulich und emotionalisierend."

    Hier zeigt sich wieder einmal, wie Unterberger mit der Forschung auf Kriegsfuß steht. Wir wollen ihm das nachsehen, da im Bereich Politologie und Internationale Beziehung die Standards bekanntermaßen niedrig sind. Man muss Sarrazin jedenfalls dankbar sein, dass er eine längst notwendige Debatte losgetreten hat, vor allem unter den Linken. Es ist aber auch klar, dass Sarrazin bei der Auswahl und Interpretation der Daten und Statistiken durchaus selektiv und kreativ vorgeht. Somit ist sein Elaborat als Grundlage zur Meinungsbildung nur bedingt tauglich.

    Ebenfalls sind Einzelerlebnisse einer seriösen Diskussion nicht notwendigerweise dienlich. The plural of anecdote is not data.

  18. Neppomuck (kein Partner)
    08. Januar 2011 13:09

    “Clash” engl. - Zusammenstoß, Konflikt, aber auch „Unvereinbarkeit“ (Inkompatibilität) oder „Disharmonie“. (andere Synonyme einmal weggelassen)
    „Civilization“ - Zivilisation (no na), aber auch "Kultur".
    „Kultur“ wiederum ist die Summe der materiellen und geistigen Errungenschaften eines Volkes. (!)

    Ob Huntington einen Klescher hat oder nicht, kann ich nicht sagen, jedenfalls entstammte er einem Kulturbereich, der nicht unbedingt als globale Bereicherung zu bewerten ist. Schenkt man seiner Darstellung bei „wiki“ Glauben, war er sogar ein durchaus US-chauvenistischer Gewaltprediger mit stark hegemonialem Anspruch.

    Da ich zur Variante „Unvereinbarkeit“ bei den unterschiedlichen Begriffsinhalten der Übersetzung von „clash“ neige, gleichzeitig einer moderat (= angemessen wie maßvollen) nationalen Solidarität das Wort rede, die einen friedlichen, fairen Wettstreit der unterschiedlichen Lebensauffassungen der Völker dieser Welt bevorzugen sollte, befürworte ich eine grundsätzliche Politik der Nichteinmischung gegenüber (wesens-)fremden Kulturen.
    Und "vice versa".

    Homogenisierte, sprich „kaum unterschiedliche“ kulturelle Strukturen lassen jedweden ‚Reiz des Exotischen’ vermissen, der mitunter den Vorzug eines Denkanstoßes vermitteln kann, bzw. zu Schüben im Sinne einer auf der Kreativitätstechnik „Synektik“ beruhenden „Paradigmenanpassung“ der Werte führt, die im Zuge weltumspannender Veränderungen vorteilhaft sein können.

    Das obige Gleichnis der „Häuslpartie“, hier „pars pro toto“ für eine völlig unberechtigte Selbstüberschätzung anatolischer Prospektoren, die sich als Pioniere und Träger des Gedankens „Go west, young man“ verstehen, steht wohl exemplarisch für unsere Zukunft.
    Die, wenn unseren Politikern keine geeigneten Gegenmaßnahmen einfallen wollen, wohl auch so kommen wird.

    Dann aber stimmt nicht einmal mehr der Satz von Ezra Pound:
    „Regieren ist die Kunst Probleme zu verursachen, mit denen man das Volk in Atem halten kann.“

    Da „dem Volk“ auch einmal der Atem ausgehen kann.
    Vor allem dann, wenn Demokratie, vorbildhaftes Verhalten der Eliten und wünschenswerte Heterogenität der "nationalen Lebensentwürfe" einer, mag sie auch rühmlich gewesen sein, Vergangenheit angehören und es sich kaum mehr lohnt, nach bewährten Codices zu leben, da man Gefahr läuft, dann selbst seine nackte Existenz aufs Spiel zu setzen bzw. diese ganz zu verlieren.

    Wobei Letzteres durchaus das Ziel all dieser höchst unerfreulichen, aber sicherlich gesteuerten Entwicklungen sein kann.

    Die Betonung liegt auf „kann“.

  19. Gasthörer (kein Partner)
    08. Januar 2011 12:34

    Möchte diesen heute (8.1.)sogar im ORF aufgezeigten Fall etwas beleuchten, der auf krone.at so klingt:

    "Jugendbande verprügelt Mann ohne Grund Eine Gruppe von jugendlichen Schlägern hat die Polizei in Simmering ausgeforscht. Die Burschen im Alter von 14 bis 17 Jahren hatten am 1. Jänner grundlos einen Mann attackiert. Für den mutmaßlichen Haupttäter, einen 14-jährigen Burschen, wurde die Untersuchungshaft angeordnet, berichtete die Polizei am Samstag. Der 39- jährige Mann hatte durch die Attacke in der Weißenböckstraße schwere Verletzungen im Gesicht erlitten"

    (Die Krone weigert sich seit Monaten die Täterherkunft mitzueteilen - da haben die SPÖ-Inserate wohl schon Wirkung gezeigt.)

    Die Täter waren wohl zu 99% Südländer, Opfer zu 99% Mitteleuropäer. Wie nennt man das, wenn man ein Mitglied einer anderen Ethnie ohne Grund zusammenschlägt? Genau - purer Rassismus ist das. Hätten kurzhaarige Österreicher zu viert einen Südländer verprügelt, gäbe es wochenlang Demos der Gutmenschen. Frage bleibt: Warum importieren und mästen wir mit solch hohem Aufwand unsere Schlächter?

    Ich erinner mich an einen Fall, als vor wenigen Jahren in Potsdam zwei muskulöse Deutsche mit einem muskulösen Afrikaner in Streit gerieten, wobei der Afrikaner bei der folgenden Schlägerei verletzt wurde. Diese beiden Deutschen wurden an Händen und Füßen gefesselt mit dem Hubschrauber zum Generalbundesanwalt nach Karlsruhe geflogen und ihm vorgeführt. Die Lapalie ware tagelang die Hauptmeldung in der Tagesschau. Die Sache verlief dann im Sande. Würde die BRD all ihre rassistisch motivierten südländischen Schläger nach Karlsruhe fliegen, würden die Helikopter dort im minutentakt landen.

    Die BRD setzt ihre Wehrpflicht meiner Meinung vor allem daher aus, da sie zurecht früher oder später Angst vor einem Militärputsch einer mehrheitlich muslimischen Bundeswehr zu fürchten hätten. Auch machen sich dt. Moslems bei Auslandseinsätzen in Afghanistan wohl nicht allzu gut. Österreich sollte es ihr gleichtun. Alleine aus diesem Grund.

    Der auch an der Uni Wien lehrende Ex-Sicherheitsdirektor Max Edelbacher erzählte uns letzens, dass der Versuch einiger dt. Bundesländer gezielt Migranten bei der Polizei anzuwerben, abgebrochen wurde. Warum? Sie hatten sich zu sehr mit der mehrheitlich südländischen Täterschaft solidarisiert. In den Medien werden wir darüber wohl nichts lesen.

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      08. Januar 2011 15:02

      "Progromstimmung" nenne ich das.
      Über 3 Jahrzehnte meines Lebens hab ich mich gefragt, wie es damals in den 1930jahren möglich war, dass die "sehende" Bevölkerung die Entwicklung ausblendete bzw. nicht verhindern konnte.

      Inzwischen wird es mir immer klarer: Auch die damalige Bevölkerung hat die Entwicklung zur NS-Diktatur nicht gewollt, sondern ist von den pol. Entscheidungsträgern verraten und verkauft worden (die NS-Partei erreichten kaum mehr als 30% Zustimmung) - wohl oder übel aus vorauseilender Unterwerrfung an die neuen "Herrrenmenschen". - Wir stehen an einer ähnlichen Zeitschwelle.

  20. Robert Bond (kein Partner)
    08. Januar 2011 11:55

    Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich war vor mehr als 40 Jahren der einzige Wiener in meiner Einheit (der Rest großteils Oberösterreicher). Und raten Sie mal, wer die Latrine putzen durfte. Leider bin ich kein Amateurboxer und hab auch ein paar mal ziemlich eine aufs Maul bekommen. Die oberösterreichischen Unteroffiziere fanden das lustig und Beschwerdemöglichkeiten gabs damals praktisch keine. So was passiert immer, wenn man junge Männer mit sehr unterschiedlichem sozialen Hintergrund zusammensperrt und es den Verantwortlichen wurscht ist. Aber wenn's um die Türken geht wird gleich Huntingdon aufgefahren.

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      08. Januar 2011 13:01

      In Zwölfaxing (Panzer) waren die Kärntner die "Häusln". Die hatten irgendwie nicht den Dreh heraus es nicht zu tun.

      Der Dreh war einfach, es einfach nicht zu tun - man kam dann in den Bau und konnte dort in aller Ruhe lesen, lernen, schreiben, zeichnen.

  21. numerus clausel (kein Partner)
    08. Januar 2011 09:16

    Wer hat diesen Blog-Eintrag geschrieben? Vom Stil her war es definitiv nicht der geschätzte Dr. A. U. Vielmehr gleicht dieser einem Erlebnisaufsatz in einer Unterstufe, oder soll man mittlerweile schon Neue Mittelschule sagen?

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. Januar 2011 10:50

      Der Artikel ist deshalb so simpel geschrieben, damit simple Gemüter wie Du auch zumindest eine Chance haben, die Aussage zu verstehen.

      Hat aber nichts genutzt.

    • numerus clausel (kein Partner)
      08. Januar 2011 15:20

      Oha, der werte Trollfresser. Wusste nicht, Ihnen das Du-Wort angeboten zu haben. Zudem ist´s schon erstaunlich, wie unkritisch Sie gewisse Beiträge nehmen. Nicht immer ist das drinnen, was außen obensteht. Oder laufen Sie auch im wirklichen Leben so blauäugig umher?

  22. Quastenflosser (kein Partner)
    08. Januar 2011 09:13

    Tja da zeigt sich doch recht gut, dass Integration zwei Seiten hat. Nachdem die Vorgesetzten ihren Hintern bewegt haben hat es offenbar funktioniert.
    Ich wusste gar nicht, dass es eine Ausbildung zum Boxer machen kann. Ist das eine Lehre oder gibts das auch als FH-Lehrgang?

    Die Übersetzung von Clash of Civilizations ist übrigens wenig gelungen. Verkauft sich natürlich besser als Kampf der Kulturen, geht aber eigentlich in Richtung "Zusammenprall".

    • Gennadi (kein Partner)
      08. Januar 2011 14:02

      Verständlich. Mit Quastenflossen wird man schwerlich boxen lernen können.

  23. terbuan
    07. Januar 2011 23:32

    In Wahrheit gehörten die Vorgesetzten dieser 5 schikanierten Österreicher zum Klo-Putzen abkommandiert und anschließend mit Schimpf und Schande aus der Armee entlassen.
    !

  24. HDW
    07. Januar 2011 23:08

    Die österreichischen Roten waren und sind eine Klientelpartei (Gemeindewohnung etc.) verdanken also ihre "Erfolge" wie die Mafia dem Stimmenkauf, auch und besonders der Akademiker! Da ist die Herbeischaffung neuer Klientel durch türkische Frauen (die sicher niemals in Pflgeberufen arbeiten werden, von wegen Würde, sprich Faulheit und so) und sonstige Transferempfänger doch einfach immanent. Das war so mit den Ziegelbehm, den Juden und jetzt halt mit den Türken. Was österreichische Identität anlangt beruht die ja sicher nicht auf diesen atheistischen Materialisten, höchstens für touristische Wertschöpfung akzeptiert, aber auch da geht die Zerstörung ja munter weiter. Aber es würde genügen sie noch weniger zu wählen beziehungsweise als das zu denunzieren was sie eigentlich sind, nämlich Deserteure und Verräter! Aber da haperts eben beim sogenannten Volke, denn das Hemd (die Gemeindwohnung oder der pragmatisierte Job) ist allemal näher als der Rock! Was ist daran aber dann verteidigungswert?

  25. Baldur Ainarin
    07. Januar 2011 22:52

    Nich nur, daß unsere unmöglichen Voksvertreter für jeden Migranten und Asylanten einen roten Teppich aufrollen lassen, haben sie auch die üble Eigenschaft rückgraltlos nach oben zu buckeln und nach unten auf das eigene Volk zu treten und treten zu lassen, ihm permanent Kleinkariertheit, Femdenfeindlichkeit, Islamophobie, faschistoide Tendenzen etc. vorzuwerfen. Dies gilt leider nicht nur für rote und grüne Defätisten, sondern auch für weite Kreise der christlichen Kirchen und ihrer Suborganisationen und leider auch für manchen Bürgerlichen? und Industriellen.
    An blutigen Auseinandersetzungen in einigen Jahren dürfte wahrscheinlich kein Weg vorbeiführen.
    Für die Etablierung Multikulti-Gesellschaft wird dies jedoch von den Linken,Linkskatholen etc. in Kauf genommen!

  26. Christoph
    07. Januar 2011 21:27

    Die Armee war schon seit jeher ein Beamtenapparat. Schon damals als sie noch die „große Schweigerin“ genannt wurde. Es waren noch nie genug Ressourcen und schon gar nicht der politische Wille vorhanden um alle Aufgaben erfüllen zu können.

    Zu dem geschilderten Fall: Klares Versagen der Ausbilder. Je stärker der (Ausbildungs-)Druck auf die Gruppe wirkt, umso eher bildet sich ein Gruppengefüge. Wenn das Individuum merkt, dass es Aufgaben nur gemeinsam schafft, dann sind Klassen- bzw. Kulturunterschiede egal, dann gibt es nur noch Kameraden. Schade dass, aus welchem Grund auch immer, diesmal versagt wurde eine Einheit zu bilden.

    Die Neuösterreicher sind da, das ist nun einmal so. Und das Bundesheer wäre der optimale Ort (gewesen) um anatolischen Pseudorebellen gruppendynamische Verhalten beizubringen.

  27. Celian
    07. Januar 2011 20:04

    Ein Bundesheer, das sich von ein paar türkisch-stämmigen Halbstarken einschüchtern läßt und die Österreicher schmählich in Stich läßt, hat jeden Anspruch aufs Dasein verloren. Da trifft es sich gut, daß die Hälfte der Panzer vom Typ Kürassier verschrottet werden soll. Und das paßt auch gut zur Abschaffung der Wehrpflicht auf Beschluß der Regierung ganz ohne Volksabstimmung. Das ist nur konsequent. Denn wer braucht ein Bundesheer das nicht einmal imstande ist die eigenen Soldaten vor Übergriffen zu schützen? Wie soll ein Bundesheer, das von Innen durch den Feind zerfressen ist, einen äußeren Feind abwehren? Weg mit diesem unnötigen Ballast „Bundesheer“, weg mit diesen wehrkraft-zersetzenden Offizieren. Und zurück zur Selbstverteidigung. Wie es uns der junge David vorgezeigt hat, der, nur weil er Boxer st, unbeschadet aus der Sache herausgekommen ist. Und da wundern sich die Leut, daß sich niemand beschwert! Man muß sich vorstellen, was passiert wäre, wenn es umgekehrt gewesen wäre. 40 Österreicher hätten 5 Türken gezwungen, die ganze Bundesheerzeit das Klo zu putzen. Derstandard und der Falter im Chor mit dem ORF hätten das Bundesheer in der Luft zerfetzt, dieser Makel wäre am Bundesheer für immer hängen geblieben – umgekehrt dagegen: betretenes Schweigen im Bätterwalde. Nur unabhängige Medien schreiben darüber: A.U.

    • Undine
      07. Januar 2011 22:49

      Interessieren würde mich, wie sich diese türkischen Bundesheersoldaten mit ihren Herrenmenschen-Allüren im Fall eines Katastropheneinsatzes anstellen würden.

  28. Senfspender
    07. Januar 2011 19:11

    Das erschreckende daran ist nicht das Verhalten der türkischstämmigen Soldaten, ähnliche Konfliktsituationen können sich auch durchaus "innerösterreichisch" ergeben. Das wirklich Katastrophale ist, dass das Führungsverhalten der verantwortlichen Offiziere und Unteroffiziere Verkommenheit beweist.

  29. Wertkonservativer
    07. Januar 2011 18:54

    Etwas spät, da erst vom Südurlaub zurück, noch eine Betrachtung zur Lage unseres Kontinents, angeregt vom Kloputzthema unseres A.U.:

    Meine berufliche Tätigkeit ist durch jahrzehntelange Kontakte mit den wichtigsten europäischen Stahlwerken geprägt: die europäische Stahlindustrie war bis weit ins vorige Jahrhundert technisch und umsatzmäßig weltmarktführend. Seit den Achtzigerjahren übernahmen chinesische, indische und zunehmend auch russische "Oligarchen" die wichtigsten Werke in Europa; heute sind nurmehr ganz wenige Werke in europäischen Händen.
    Ein Beispiel: Indien wurde bekanntlich Jahrhunderte von England beherrscht und ausgenützt. Heute? Die englische Stahlindustrie ist heute komplett im Eigentum indischer Millionäre, ebenso die französische. Deutschland hält sich gerade noch recht und schlecht! Meine englischen Geschäftsfreunde zittern heute vor den Entscheidungen der indischen Eigentümer: Paradox, oder?

    Wo bleibt nun unser Europa (ob einigermaßen vereinigt oder wieder zersplittert)?

    Adalbert Stifter hat in seiner berührenden Vorrede zu den "Bunten Steinen" folgende damals zeitbezogene Schilderung von Ausfstieg und Untergang von Völkern und Mächten gegeben:
    "
    Wie es mit dem Aufwärtssteigen des menschlichen Geschlechtes ist, so ist es auch mit seinem Abwärtssteigen. Untergehenden Völkern verschwindet zuerst das Maß. Sie gehen nach Einzelnem aus, sie werfen sich mit kurzem Blick auf das Beschränkte und Unbedeutende, sie setzen das Bedingte über das Allgemeine; dann suchen sie den Genuss und das Sinnliche, sie suchen Befriedigung ihres Hasses und Neides gegen den Nachbar; in ihrer Kunst wird das Einseitige geschildert, das nur von einem Standpunkt Gültige, dann das Zerfahrene, Umstimmende, Abenteuerliche, endlich das Sinnenreizende, und zuletzt die Unsitte und das Laster; in der Religion sinkt das Innere zur bloßen Gestalt oder zur üppigen Schwärmerei herab, der Unterschied zwischen Gut und Böse verliert sich, der Einzelne verachtet das Ganze und geht seiner Lust und seinem Verderben nach, und so wird das Volk eine Beute seiner inneren Zerwirrung oder die eines äußeren, wilderen, aber kräftigen Feindes"!

    Was erkennen wir daraus: zunächst, dass Stifter bereits im Biedermeier (1852) die gravierendsten Probleme der Menschen und Völker klarsichtig erkannt hat.

    Auf unsere Zeit bezogen, sind seine Einsichten und Befürchtungen aber von einer Hellsichtigkeit, die einen erschauern lässt. Um wieviel mehr gelten diese prophetischen Worte speziell für unsere Zeit!
    Die Verweichlichung unserer westlichen Weltanschauung, die überzogenen Sozialutopien unserer Staatenlenker als Antwort auf das Anspruchsdenken weiter Kreise, führen zu einer Politik des Schuldenmachens und des Herumlavierens: ein Teufelskreis, der irgendwann einmal zu ganz bösen Endergebnissen führen wird.

    Was das alles mit dem Kloputzen in Heereskasernen zu tun hat?
    Ja, wenn sich ein Volk in dieser Weise aufgibt, vor Frechheiten zugewanderter Anatolier in larmoyanter Weise kuscht, auch sonst kaum mehr Wiederstand gegen vielfältige Bedrängungen von außen aufbringt, dann, ja dann: lesen Sie nach bei Stifter!

    • Karl Knaller
      07. Januar 2011 19:26

      Chapeau, Herr W.K.! Und willkommen daheim!

    • fosca
      07. Januar 2011 23:46

      @Wertkonservativer

      Danke für diesen wunderbaren Beitrag von Adalbert Stifter, der zu einem meiner Lieblingserzähler gehört.
      Es gelang ihm nicht zuletzt deshalb diese punktgenau zutreffende Analyse, weil es eben schon lange vor seiner Zeit den Untergang von Völkern und Kulturen gab, jetzt scheinen, wenn man die Zustände vergleicht, eben wir an der Reihe zu sein und es wird sich auch in Zukunft an diesem Schema nichts ändern, weil der Mensch offensichtlich nicht in genügendem Maße dazulernt.
      Bei uns stehen die Zeichen auf Sturm und trotzdem wird nicht dagegengesteuert, daher kommt es leider wie es kommen muß.................! :-(

    • Wertkonservativer
      08. Januar 2011 08:56

      Danke, liebe Fosca, für die "gleiche Wellenlänge".
      Stifter ist nun einmal mein Lieblings-Epiker; seine "Vorrede", auch außerhalb der hier gebrachten Sentenz, für mich von Jugend an lebens- und welterklärend.

      Witiko und Nachsommer; immer wieder mit Genuss gelesen! Man braucht für Stifter "einen langen Atem", doch es lohnt sich allemal!

    • simplicissimus
      09. Januar 2011 09:30

      wertkonservativer: genauso ist es.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      09. Januar 2011 22:01

      Tytler Cycle:

      From bondage to spiritual faith;
      From spiritual faith to great courage;
      From courage to liberty;
      From liberty to abundance;
      From abundance to complacency;
      From complacency to apathy;
      From apathy to dependence;
      From dependence back into bondage.

  30. Brigitte Imb
    07. Januar 2011 17:53

    Grundsätzliches zum Klo putzen, weil dies als "unwürdige" Tätigkeit gilt.

    Würde jeder das Örtchen so verlassen, wie er es vorzufinden wünscht, würden kaum Handschuhe zur Reinigung benötigt werden.

    Reine Erziehungssache - bei uns funktioniert das und KEINER würde sich getrauen das "Häusl" schmutzig zu hinterlassen.

    • Quastenflosser (kein Partner)
      08. Januar 2011 09:15

      Sie führen eine Kaserne?

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. Januar 2011 11:06

      Pah - Quastl ist wahrlich kein Sitzpinkler sondern hat seine Eier am richtigen und ostanatolischen Fleck.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2011 14:57

      Keine Sitzpinkler im Haus - keine FeldwebelIne - sondern 2 Klos mit Pissoir.

    • SIMO (kein Partner)
      08. Januar 2011 16:34

      Ich war Geschäftsführer eines Unternehmens mit 250 Mitarbeitern, 200 davon Frauen. Ich möchte keine Kloputzdebatte führen, aber die Toiletten der Frauen waren erfahrungsgemäss hinsichtlich der hygienischen Zustände immer eine Katastrophe. Unsere Männerklos waren wesentlich appetitlicher (soweit dieses Wort hier angemessen ist). Nachdem ich auch die Gastronomie oberflächlich kenne, weiss ich dasselbe auch vom größten österr. Raststättenbetreiber. Naja.

  31. Celian
    07. Januar 2011 17:29

    Halal statt leilei!

    Kinder seids gscheit, der Klügere gibt nach. Also gebts her euer Butterbrot, es hat eh keinen Sinn gegen die türkische Übermacht. Lernts türkisch, schwörts dem Schweinefleisch ab und alles wird gut! Und nicht vergessen, Häusln putzen daß es blitzt! Dann gschicht euch schon nix.

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2011 17:55

      Definitiv - so klug möchte ich nicht sein - daher gebe ich auch nicht nach!

    • Celian
      07. Januar 2011 20:26

      Das Sprichwort "Der Gscheitere gibt nach, der Blöde fallt in Bach" das uns unsere Altvorderen eingebläut haben, stimmt nicht und wird von den "Blöden" schamlos ausgenutzt. Wenn ewig der Gschetere nachgibt, wird die Blödheit triumphieren wie jetzt schon im Bundesheer. Deshalb: Laßts euch nix gfalln!

    • Undine
      07. Januar 2011 23:01

      @Celian

      Marie v. Ebner-Eschenbach:

      "Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

  32. f.m.
    07. Januar 2011 17:23

    Ich habe immer wieder betont, wie wichtig es wäre, türkisch als erste Fremdsprache in den Schulen zu unterrichten. Wie nachteilig es ist, nicht die Sprache der zukünftigen Mehrheit in Österreich zu verstehen, zeigt das Beispiel aus der Bundesheerkaserne in Bruckneudorf sehr deutlich.
    Es ist realitätsfremd, dies nicht zur Kenntnis zu nehmen und uns bzw. unsere Kinder aus einem Gefühl der kulturellen Überlegenheit sprachlich abzukapseln.
    Die Beherrschung des Türkischen würde unseren Kindern die Anpassung an ihre Umgebung und an die neue Leitkultur wesentlich erleichtern!

    Leider scheint sich diese Einsicht dzt. noch nicht durchsetzen zu können!

    • Lisa
      07. Januar 2011 18:01

      @f.m.

      Ernst gemeint oder Ironie???

    • Karl Knaller
      07. Januar 2011 19:28

      Und nicht zu vergessen: die Scharia in die Bundesverfassung!

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2011 20:03

      Ave Sharia!

      Naja, f.m.s Ausführungen sind nicht von der Hand zu weisen, denn wer die Sprache der Eindringlinge verstehen würde, besäße Vorteile.
      Allerdings plädiere ich auf Freiwilligkeit.

    • cmh (kein Partner)
      08. Januar 2011 11:23

      Nicht ironisch sondern konsequent.

      Latein und Altgriechisch wird ja unter anderem deshalb nicht mehr unterrichtet, weil "... das niemand braucht und niemand mehr spricht. Unsere Kinder sollen was sinnvolles lernen und darum muss eine Fremdsprache auch gesprochen werden."

      Dass jetzt die wohlmeinenden Eltern ihre Kinder nicht zum Türkischunterricht schicken ist, wo die Sprache doch so brauchbar und vielfältig anwendbar ist, ist inkonsequent und daher der Hinweis von f.m.

  33. Maria Kiel
    07. Januar 2011 16:41

    Oh Gott, wäre es doch möglich, alle diejenigen die für diese "Durchmischungs"-Zustände (und damit in weiterer Folge für die künftigen Mehrheitszustände) verantwortlich sind, permanent und auf Dauer zum Kloputzen einzuteilen!

  34. Vayav Indrasca
    07. Januar 2011 16:41

    Vielen Dank für diesen die Augen öffnenden Beitrag und die Postings dazu.

    Nur eine kleine Klarstellung möchte ich anbringen: aus meiner Sicht leisten Leute, die rauchen, Widerstand gegen den faschistoiden Verbotsterror der linkslinken Gut- und Wellness-Menschen. Egal, ob sie Österreicher oder Migranten sind. Raucht weiter, Jungs!

  35. Brigitte Imb
    07. Januar 2011 16:08

    "Die richtige Dosis an Zumutbarkeit"

    "Die Dosis macht das Gift. Die Dosis an Zumutbarem, die im letzten Jahr überschritten wurde und auch 2011 nicht eingehalten werden dürfte."
    Ein guter Artikel v. Th. Chorherr

    http://diepresse.com/home/meinung/merkswien/622350/Paracelsus-im-neuen-Jahr_Die-richtige-Dosis-an-Zumutbarkeit

  36. Brigitte Imb
    07. Januar 2011 15:12

    Unser Alltagsleben mit den Muslimen beginnt bereits im Kindergarten zu kollidieren - kein Schweinefleisch auf dem Speisenplan - und setzt sich in beinahe allen Einrichtungen fort. Kein Nikolaus, kein Martinsfest, kein Christkind.....
    Im Krankenhaus verweigern muslimische Frauen v. einem Gynäkologen untersucht werden, es muß eine "In" her, denn der böse Onkel Doktor könnte sich okulatorisch ergötzen, Schwimmbäder gewähren spezielle Tage nur für Muslime, usw., usf., und SPÖVP halten sich in ihren Reihen bereits eine Menge muslimische Politiker, ja sogar "Betuchte".

    Der letzte Satz des Tagebuchautors mutet ja fast politisch korrekt an - er schreibt vom Import kulturfremder A r b e i t s kräfte, dabei handelt es sich bei einem Großteil der Migranten lediglich um S o z i a l h i l f e -Empfangskräfte.

    Die gutmenschlichen Politiker und sonstige muslimefreundliche Organisationen, betreiben eine orgastische Verleugnung der Vernunft, die uns allen noch schwer zu schaffen machen wird.

    • byrig
      07. Januar 2011 23:57

      ich habe es schon einmal gepostet:pflegekräfte werden von slowakinnen,polinen,tschechinnen gestellt.ich kenne keine einzige türkin.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2011 15:01

      Sicher keine Türkinnen, generell keine Muslimas, denn die dürften dann ja wohl nur mit e i n e r Hand pflegen.

      ....welche ist die "Reine", die linke od. die rechte?

  37. Patriot
    07. Januar 2011 14:46

    In einem Punkt muß man Herrn Unterberger widersprechen:

    die gewaltigen Folgen des Imports von Arbeitskräften aus fremden Kulturen

    Wieviele Moslems, die 2008 bereits 14% der Neugeborenen stellten, sind denn als Arbeitskräfte gekommen?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich


    Muslime in Österreich
    Jahr ... Ges.-Bev. ... Muslime ... Anteil
    1971 ... 7.491.526 ... 22.267 ... 0,3 %
    1981 ... 7.555.338 ... 76.939 ... 1,0 %
    1991 ... 7.795.786 ... 158.776 ... 2,0 %
    2001 ... 8.032.926 ... 338.988 ... 4,2 %


    1971 war die Gastarbeiteranwerbung zum allergrößten Teil vorbei, 1981 aber auf jeden Fall!

    Man sollte also bitte zu Begründung der massenhaften Anwesenheit von Moslems in Österreich nicht die Gastarbeiteranwerbung oder die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt anführen, sondern vor allem illegale Einwanderung, Familiennachzug in die Sozialsysteme und vor allem auch Asylbetrug!

    Folgerichtig haben heut türkische Männer in Österreich eine geringere Erwerbsquote als österreichische Frauen:

    http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_jahresergebnisse_2009_schnellbericht_045066.pdf

    B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit, Geburtsland und Geschlecht

    Frauen Österreich: 68.0%

    Männer Türkei: 66.0%
    Männer Geburtsland Türkei: 66.1%
    Frauen Türkei: 29.9%
    Türken insgesamt: 48.5%


    Dazu muß man noch wissen, daß wir wie in jedem Land einen gewaltigen Überschuß an unqualifizierten Beschäftigten haben, die sich auf dem Arbeitsmarkt gegenseitig "kannibalisieren". Der allergrößte Teil der Türken in Österreich hat überhaupt keine Berufsausbildung.

    Selbst die kleinere Hälfte der Türken in Österreich wirklich einmal einer bezahlten Tätigkeit nachgeht, heißt das noch lange nicht, daß dies Österreich dient. Es kann auch sehr gut sein, daß ein österreichischer Arbeitnehmer oder ein österreichisches Kleinunternehmen aus dem übersättigten Markt gedrängt wurde!

  38. Philipp Starl
    07. Januar 2011 14:27

    Im Übrigen möchte ich nicht schon wieder kritisieren, aber einen Artikel auf ein paar Einzelaussagen aufzubauen, ist doch etwas...nun sagen wir kühn.

    Zur Klarstellung: ich behaupte nicht, dass der Inhalt falsch ist, ich behaupte nicht, dass Moslems ganz brave Soldaten sind, die das Land Österreich lieben. Ich glaube Ihnen diese Zustände gerne und halte sie für sehr wahrscheinlich.

    Aber ein professioneller Journalist, der noch dazu hochdekoriert ist, sollte seine Artikel doch eher auf Fakten aufbauen, auch wenn ich diese Eigenschaft an Ihnen in letzter Zeit sowieso stark vermisse...

    • Patriot
      07. Januar 2011 14:53

      Bitte lesen, Herr Starl:

      Neben den großen volkswirtschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen, die etwa ein Thilo Sarrazin mit Hunderten Daten und Statistiken in offensichtlich unwiderlegbarer Weise dargelegt hat, sind die kleinen Erschütterungen für die sich in Wahrheit abspielenden Prozesse oft viel mehr anschaulich und emotionalisierend.

      Eine solche schildert mir der freundliche Unternehmer aus dem Burgenland, dessen Sohn David M. vor wenigen Tagen seinen Präsenzdienst in Bruckneudorf beendet hat.


      Ich sag mal, seriöser gehts nimmer, besonders wenn man sonstigen Gepflogenheiten im österreichischen Journalismus zum Maßstab nimmt.

      Der Blog SOS-Österreich (mit dem ich nichts zu tun habe, wenn jemand von meinem Nickname Schlüsse zieht) berichtete schon im September über ähnliche Zustände beim BH:

      http://sosheimat.wordpress.com/2010/09/14/diskriminierung-im-bundesheer/

    • Philipp Starl
      07. Januar 2011 15:28

      @ patriot

      Warum soll der Verweis auf Sarrazin Unterbergers Artikel Seriosität verleihen? Sarrazins Daten sind seriös, Unterbergers Artikel ist jedoch nur auf die Aussage eines Unternehmers aufgebaut.

      Und dass die heimischen Medien Propagandablätter niederster Qualität sind, tut hier nichts zur Sache, denn genau davon will sich Herr Unterberger ja abheben.

    • Philipp Starl
      07. Januar 2011 15:31

      Im Übrigen sollte der im Glashaus...denn ich sagte expressis verbis, dass ich den Inhalt nicht bestreite. Also Patriot, schön weiter Lesen lernen...

    • Francois Villon (kein Partner)
      08. Januar 2011 12:35

      Friedrich Nietsche: Was man am nachhaltigsten beweisen muß, ist der Augenschein. - Aber es ist so langweilig.

    • byrig
      08. Januar 2011 23:31

      starl,ein journalist hat durchaus das recht und auch die aufgabe,von einzelgegebenheiten und misständen auszugehen,umsomehr,als von diesen ein rückschluss auf allgemein bekannte selbiger möglich ist.a.u. legt hier keine wissenschaftliche studien vor,sondern berichtet und kommentiert als journalist.
      wahrscheinlich wissen sie als jurist gar nicht was eine richtige studie ist(randomisiert etc).aber das maul müssen sie jedenfalls gross aufreissen.
      wenn ich mir vorstelle-und das behaupten sie ja-dass sie ein "parteiführer" sind,kann ich eigentlich nur lachen.

  39. Philipp Starl
    07. Januar 2011 14:09

    Eines möchte ich klarstellen: das Juridicum ist tiefschwarz-blau. Die paar verrückten Linken gibt es natürlich immer, aber grosso modo sind Juristen stockkonservativ über liberal bis zu manchmal blau bis dunkelblau.

    • Undine
      07. Januar 2011 14:14

      @Philipp Starl

      Als die FPÖ noch eine Kleinpartei war, nannte man sie die Partei der Anwälte, Ärzte, Apotheker und Architekten.

    • Philipp Starl
      07. Januar 2011 14:23

      Soviel ich weiß, hat sich daran nicht viel geändert.

    • ProConsul
      07. Januar 2011 18:14

      Philipp

      wenigstens eine positive Nachricht.

    • Gennadi (kein Partner)
      08. Januar 2011 14:05

      Dass Schwarz und Blau kompatibel wären, halte ich für eine große Mär. Dass ein Heinz Mayer auch nur in die Nähe einer dieser Farben käme, halte ich für definitiv ausgeschlossen.

  40. haro
    07. Januar 2011 11:30

    Danke an A.U. für die Veröffentlichung dieses anschaulichen Beispiels. Es gibt im Alltag der Durchschnittsbürger leider sehr viele ähnlich negative Beispiele ,in Schulen, Krankenhäusern etc.

    Es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, die Wünsche der Migranten zu erfüllen. Wo bleibt eigentlich der viel zitierte Pflichtenkatalog?

    Heute im Kurier, unter dem Titel "Politiker, hört die Signale" - werden die Wünsche von Ismet veröffentlicht. Er wünscht sich u.a. "mehr Kindergartenplätze, gerade für Mütter mit Migrationshintergrund die oft nicht berufstätig seien und für deren Kinder es daher wichtig sei im Kindergarten Deutsch zu lernen" .Es war stets Aufgabe der Eltern ihr Kind zur Kindergartenreife bzw. Schulreife zu bringen und dazu gehörten auch altersgemäße Sprachkenntnisse. Der Kindergarten heute als kostenlose Sprachschule - womöglich auch für die nicht deutsch sprechenden Eltern die Familienbeihilfe lieber für die regelmäßigen Flugreisen (siehe Flughafen Schwechat) in ihre alte Heimat verwenden ?

    Die "Signale" die da wieder einmal von unseren Tageszeitungen gedruckt werden, sind vor allem political correct und verschweigen beflissen den Groll den viele Migranten mit ihren Forderungen und ihrem Verhalten bei den Österreichern hervorrufen.

  41. Alfred E. Neumann
    07. Januar 2011 11:30

    Was soll`s? Krieg ist doch bereits abgeschafft. Und wenn es tatsächlich wieder einen geben sollte, so machen wir halt einfach ein Gesetz, mit dem Krieg verboten wird. Weil nach Meinung der Roten und Guten ein Problem ja bereits dann gelöst ist, wenn es verboten ist. Siehe Rauchen, Diebstahl, Mord, Schnellfahren und Handytelephonieren im Auto u.v.a.
    Hier sieht man doch, daß es reicht, etwas zu verbieten. Oder?

    Überdies überwiegen die türkischstämmigen Rekruten deshalb, weil es bei ihnen cool ist, beim Heer zu dienen. Die einheimiischen Weicheier machen doch eh Zivildienst, der bei den Türken als "weibisch bis schwul" gilt. Oder hat schon einmal jemand einen türkischen Zivi gesehen?

  42. Rosi
    07. Januar 2011 10:31

    'Dann aber wird von den linken Gutmenschen, wirklichkeitsfremden Juristen und Unternehmern niemand schuld gewesen sein wollen, die gewaltigen Folgen des Imports von Arbeitskräften aus fremden Kulturen völlig ignoriert zu haben.'
    ... die werden sich's dann schon mit den neuen Machthabern richten - erste untrügliche Anzeichen gibt es ja schon, wenn man die Bevorzugung der Moslems so sehen möchte - und vielleicht sollte.

  43. Josef Maierhofer
    07. Januar 2011 10:09

    Meine Erfahrung.

    Es ist völlig egal, welche und wieviele von jeder Sorte da gemischt werden. Das Wichtigste ist die Transparenz, die Einsichtigkeit, Wahrheit, Offenheit, Gerechtigkeit und Durchgängigkeit.

    Ich war selbst Kommandant beim Milizheer und hatte in meiner Komapnie schwierige Leute, die sich für mich nicht als schwierig herausstellten. Es ging als Beispiel um Wache in den Nachtstunden. Ich sagte ganz einfach, da hängt ein Zettel, tragen Sie sich bitte ein, es kommt jeder einmal dran.

    In wenigen Minuten waren alle eingetragen, auch die schwierigen, die übrigens im Ernstfall zu den besten gehört hätten, weil sie eben keine getriebenen Volltrottel waren sondern selbst Meinung hatten.

    Es war ein schwerer Fehler dieser Vorgesetzten, nicht von allem Anfang an, vom ersten Tag weg, ein einziges Gesetz ausführen zu lassen, etwa Rauchverbot in der Unterkunft, etwa Diensteinteilung, etwa Sauberhaltung, etc., etc. Ich würde jedenfalls diese Vorgesetzten wegen der Nichterfüllung ihrer Aufgaben bestrafen lassen.

    Die zweite Erfahrung.

    Es deckt sich mit meinen Erfahrungen, daß auch die türkischen Migranten so lange 'Herrenmenschen' spielen, solange kein Gesetz exekutiert wird. Es wird z.B. solange am Schulsystem herumgehackt, solange nicht jemand sagt, was Gesetz ist und solange das nicht einsichtig ist. Da werden wird bei unseren verdorbenen und blöden Gesetzgebern und Gutmenschen aber lange warten müssen, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt. In der Türkei nämlich, da gibt es so was nicht, was hier zu etwa diesem Thema als Beispiel aufgeführt wird. Da gibt es 'Rübe ab', neben dem religiösen Fanatismus samt Mord, der bei uns in der religiösen Selbstverleugnung und Selbstaufgabe gelebt wird.

    Die Türken sind, genauso wie die Österreicher, in der Gruppe stark, solange das Gesetz nicht einsichtig, korrekt und gerecht exekutiert wird. Das ist normale menschliche oder unmenschliche, wie man es eben betrachten will, Gruppendynamik.

    Ein einziges Mal hätte eine Verweigerung eines der 'Capos' korrekt bestraft werden müssen und das wäre die beste Truppe gewesen und auch eine gute Gemeinschaft.

    Die dritte Erfahrung.

    Solange ein Vorgesetzter und Gesetzgeber selbst nicht Herr der Lage ist, selbst mit sich nicht im Klaren ist, selbst das Gesetz nicht einhält, selbst lügt, selbst angreifbar ist, selbst seine Pflicht nicht erfüllt, solange wird er große Probleme mit der Glaubwürdigkeit haben und auch mit der Durchsetzung von Maßnahmen.

    'Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch, wenn er dann die Wahrheit spricht.'

    Die Spaßgesellschaft hat alles verdorben, Pflichterfüllung ist uninteressant geworden, Spaß, Alkohol, Kartenspiel, Nichtstun ist wichtig geworden. Es wird Zeit sich anzustrengen und wieder normal zu werden und darüber nachzudenken, was eigentlich die Wahrheit wäre, die wir schon 2 Generationen lang verleugnen.

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2011 11:06

      Ergänzung:

      Nämlich die Wahrheit ist: die österreichische Politik deklariert und zu den 'Kloputzern' für die Sozialschmarotzer und auch für die ausländischen und die hauptsächlich (40%).

      Wir 'dürfen's' ihnen gratis machen.

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2011 11:30

      Korrektur:

      ....deklariert uns zu den 'Kloputzern' ....

    • brechstange
      07. Januar 2011 11:35

      Herr Maierhofer, ein stimmige Analyse. Erziehung ist eben Schwerstarbeit, die nur konsequent betrieben, Erfolg hat. Wenn die Führung nicht passt, dann pflanzt sich dieses nach unten durch. Dieser Zustand ist schleichend in Ö eingezogen.

    • Frusti
      07. Januar 2011 11:45

      Mein Sohn (Maturant) hat nach einem Vorfall beim Bundesheer einen Präsenzdiener mit türkischem Migrationshintergrund gefragt, ob er wisse, was er in so einem Fall beim türkischen Militär zu erwarten hätte. Die Antwort war: "da würde ich so etwas nicht tun".

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2011 18:17

      @ Frusti

      Ja, völlig richtig, wenn der zuständige Offizier oder Unteroffizier seine Arbeit nicht tut, dann kommt das eben heraus.

      Der Türke geht so weit, so weit er gehen kann, wie jeder andere auch.

      Dort, wo die Grenze gesetzt wird, dort ist auch für den Türken Schluß im Normalfall.

      Wir müssen unserer Politik sagen, daß sie zu weit gegangen sind und schleunigst die Täter aussondern müssen und die Verlässlichen an die Macht stellen müssen.

      Diese Beispiel aus dem Militär ist excellent.

      Ein Beispiel aus der Volksschule meiner Tochter:
      Sie hat sich aufgeführt in der Schule und ausgelotet, wie weit sie gehen kann. Die Lehrerin hat sie geschnappt an den Beinen und mit dem Kopf nach unten eine halbe Minute lang hochgehalten. Ich habe der Lehrerein dazu gratuliert und meinen Tochter kann sich bis heute noch einordnen.

  44. Undine
    07. Januar 2011 09:47

    Das Erschreckende an den Moslems ist für mich die NIEDRIGE REIZSCHWELLE und die BARBARISCHE Art, beim geringfügigsten Anlaß mit roher Gewalt gegen alles und jeden zu "kämpfen" und dabei Tote und Zerstörungen in Kauf zu nehmen.

    Man denke nur an die gewalttätigen Reaktionen, verteilt über den ganzen Erdball, die ein paar KARIKATUREN in einer dänischen Zeitung auslösten!

    Ähnliche GEWALTORGIEN lösten ein paar jahrhundertealte Sätze, die der Papst bei einem Vortrag in Regensburg zitierte, aus.
    In einem Interview unter randalierenden Moslems wurden einige dieser gewaltfreudigen Burschen befragt, warum sie so aufgebracht seien. Die Antwort:

    Der PAPST hat uns BELEIDIGT.

    Auf die Frage, was er denn gesagt habe: "Das weiß ich nicht, aber er hat uns beleidigt." Aus, Punktum!

    Dank Internet und Handy kann diese gewaltbereite moslemische Männerwelt weltweit innerhalb kürzester Zeit MOBILISIERT werden.

    Aus lauter Angst vor der geradezu NEUROTISCHEN Gewaltbereitschaft der Moslems gehen alle in die Knie und lassen sich lieber unterwerfen als sich zu wehren.

    Nix Kültürbereicherung! Wir beugen uns der rohen Gewalt.

  45. Karl Knaller
    07. Januar 2011 09:34

    Was soll die Aufregung? Jetzt wird's ja eh abgeschafft, das Bundesheer. So klug - fast ist man versucht zu sagen: weise - reagiert unsere SPÖ und der Herr Sportminister, der nebenbei fürs BH auch (noch) zuständig ist. Und der Ali und der Mustafa müssen dann auf die Ausbildung an der Waffe verzichten, die ihnen bisher als Vorbereitung auf die Bandenkämpfe in den Wiener Außenbezirken so willkommen war...

  46. Helmut Oswald
    07. Januar 2011 09:31

    Meine Familie stellte in drei Generationen Reserveoffiziere, in zwei Weltkriegen an der Front ausgezeichnet, im jeweiligen Zivilberuf erfolgreich als Anwalt und Unternehmer. Ich diente wischen 1976 und 1986 zehn Jahre im aktiven Dienst als Offizier auf Zeit in der Funktion als Jägerzugskommandant und Kompaniekommandant, parallel und anschließend 25 Jahre Dienst als Jägerkompaniekommandant und zuletzt als Leiter der Stabsarbeit in einem Jägerbataillon der mobilen Landwehr. Im aktiven Dienst zuletzt mit ausgezeichneter Dienstbeurteilung. Mit Aufnahme einer politischen Tätigkeit aus der Funktion wurde ich durch linksgerichtete Vorgesetzte entordert. Meine Steuern und Rechnungen sind bezahlt.

    Die allgemeine Verdummung der politischen Klasse - nicht des Volkes - hat ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist. Feige Politiker, selbst meist Drückeberger, wollen seit Jahrzehnten die Wehrpflicht nicht mehr einfordern – zu unbequem, das Thema. Das blöde Geschwätz vom Berufsheer zeigt seine Folgen. Offiziere sind Beamte geworden, die sich nur noch untereinander angelegentlich mit Krieg beschäftigen - den meisten ist ihr Beruf ohnehin
    nur noch peinlich. Als ich in jungen Jahren diente, gab es noch eine Weltkriegsgeneration, nicht immer und in allem Vorbild – aber Mumm hatten die alle in den Knochen. Die liegen heute auf dem Friedhof.

    Wehrpflichtige sind für die Bügelfalten und Halbschuhgeneration die nachrückte, ein Störfaktor, Reservisten als Kader, die freiwilligen Dienst machen, den eingefleischten Berufssoldaten ein Dorn im Auge – aus einer Vielzahl an Gründen. Wehrpflicht und Miliz wurden bis zur Unkenntlichkeit demontiert, weil niemand mehr führen will.

    Den Beruf hat man erlernt, indem sich Offiziers und Unteroffiziersanwärter
    wechselseitig kommandierten – im günstigsten Fall, indem die Herren und Damen (sind erfreulicherweise auch mittlerweile dabei) ein paar Rekruten auf dem Übungsplatz und Kasernenhof herumgescheucht haben. Nicht die Ahnung von einer Idee, daß dies nicht ‚Untertanen’ sondern die künftigen ‚Mitkämpfer und Kameraden’ sind, mit denen sie umspringen, als wären diese lästige und verzichtbare Gäste einer Institution, die seit Jahren schon in erster Linie eines verteidigt – ihre Beamtenprivilegien.

    Niemand mehr stellt sich vor eine Kompanie, die aus selbstbewussten erwachsenen Männern besteht, die beruflich und familiär verankert sind, oftmals hohe Kompetenz in ihrem Zivilberuf haben und für die zwei oder drei weiße, silberne oder gelbe Sterne auf der Schulter alleine noch keineswegs Gefolgschaft erzeugen. Nur kurze Momente der Aufmerksamkeit und des Zuhörens – wer in diesen Zeitfenstern diese Männer nicht so anspricht, daß das, was sie hören und als Führungsverhalten wahrnehmen, ihre Anerkennung weckt, wird weder Gefolgschaft noch Gehorsam bekommen, sondern bestenfalls Gespött ernten oder bemitleidet werden. Dies sind die Momente der Bewährung für die Führungsfähigkeit der Kader, dies allein und keine anderen. Daß das taktisch-technische Handwerk beherrscht wird, ist selbstverständlich und hat geräuschlos im Hintergrund zu laufen. Diesen Momenten der Bewährung weichen die meisten jener Berufssoldaten, die sich so ganz besonders gerne für das Berufsheer aussprechen, um nur ja ihre Exklusivität wahren zu können – also jene, die im Volk leicht abschätzig als die ‚Bundesheerler’ bezeichnet werden – konsequent aus. Führungstätigkeit ist nicht romantisch, sie erfordert oft auch unangenehmes Handeln, denn auch unangenehme Zivilisten rücken ein. Und dort durchzugreifen, wo alleine schon hinsichtlich des Zeitverlaufes keine wenigstens mittelfristig nachteilig wirkendes Sanktionensystem verfügbar ist, erfordert Stärke.

    Und hier sind wir beim burgenländischen Fall. Wie werden Offiziere denn in einem Einsatzfall führen, wenn sie nicht einmal genügend Mumm in den Knochen haben, sich gegenüber einem Haufen türkischer Halbstarker durchzusetzen, aus Angst vor ein paar linksverblödeten Journalisten oder karrierebewussten, feigen Vorgesetzten ? Denn beides gab es auch schon in vergangenen Jahrzehnten haufenweise.

    Meine Empfehlung an diese Herren Offiziere und Unteroffiziere, wechseln sie den Beruf, ziehen sie die Uniform aus und werden sie Sozialarbeiter bei der Gemeinde Wien. Dort können sie auch von unserem Steuergeld leben, sind unkündbar und dort passen sie auch besser hin.

    • Helmut Oswald
      07. Januar 2011 09:39

      Es muß im vierten Satz richtigerweise heissen:

      Mit Aufnahme einer politischen Tätigkeit wurde ich durch linksgerichtete Vorgesetzte aus der Funktion entordert.

      Ich habe mich - auch nicht selbstverständlich für manche Kader - im aktiven Dienst jeglicher parteipolitischer Aktivität gänzlich enthalten. Als Reservist aber habe ich selbstverständlich jene Freiheit in Anspruch genommen, die zu verteidigen ich angetreten bin. Dies ist nicht folgenlos geblieben.

    • Florin
      07. Januar 2011 09:54

      Danke für diesen erhellenden Kommentar!

    • Undine
      07. Januar 2011 14:10

      @Helmut Oswald

      Eine Extraration Sternderl für Ihren hochinteressanten, sehr aufschlußreichen Kommentar:*********!

    • schreyvogel
      07. Januar 2011 17:37

      Da jetzt auch "erfreulicherweise Damen dabei" sind - sollte man türkische Rekruten nicht von weiblichen türkischen Ausbildnerinnen im Kasernenhof herum und zum Kloputzen scheuchen lassen, damit sie mehr Achtung für Frauen lernen?

      Andrerseits - es zahlt sich nicht mehr aus, denn das Bundesheer schafft sich ohnehin gerade ab.

    • Johann Scheiber
      07. Januar 2011 21:06

      Gratulation zu diesem Beitrag. War auch EF und Milizoffizier. Alles deckt sich mit meinen Erfahrungen.

    • Josef Maierhofer
    • Gennadi (kein Partner)
      08. Januar 2011 13:59

      Oswald, Sie sind aber sehr weit weg von der Realität.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      08. Januar 2011 19:32

      @ Helmut Oswald

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Dass es unter türkischen Halbwüchsigen auch richtiges Gesindel gibt, sollte einen nicht wundern - das gibt es überall und in jedem Land. Richtig blamabel aber ist, dass die Herren Berufssoldaten nicht für Ordnung gesorgt haben. Beim Lesen der Geschichte ist mir meine eigene Bundesheerzeit in Erinnerung gekommen.

      Ich war als fertiger Akademiker beim Heer, wurde damals zum beidseitigem Nutzen in zwei Bundesländern voll in meinem erlernten Beruf in der Stellungskommission eingesetzt und habe beim Bundesheer unter den Offizieren und Unteroffizieren gewissermaßen alles erlebt, was man sich vorstellen kann - von mies bis vorbildlich und alles dazwischen. Ich stand und stehe dem Heer grundsätzlich positiv gegenüber, und war damals in der glücklichen Situation, kühl beobachten zu können, ohne dass mir irgenwer was antun konnte. Für die Akademiker wurden zumindest damals zur Ausbildung nur bewährte Unteroffiziere eingesetzt, und die habe ich in guter Erinnerung. Ich habe viel Interessantes gelernt, man hat sich Mühe gegeben mit uns - so habe ich etwa den obligaten Besuch in der Landesverteidigungsakademie in guter Erinnerung.

      Nun: es gab "zu meiner Zeit" (wie das klingt!) einige dumme und miese Menschen sowohl unter den Unteroffizieren als auch Offizieren, es gab auch anständige, bewundernswerte Berufssoldaten, richtige Gentlemen, die ich bewundert habe und die mir buchstäblich unvergessen sind (glücklicherweise waren die in Führungspositionen), und es gab indifferente, wurschtige Berufssoldaten, die das System ausgenutzt haben und sich ein angenehmes Leben gemacht haben. Die waren die Mehrheit, wie halt in vielen Berufen.

      Da ich auch zum Unterrichten der Grundwehrdiener eingesetzt wurde und mit diesen viel diskutiert habe, wußte ich auch von den Schikanen, denen manche der 19-jährigen ausgesetzt waren, namentlich durch die sogenannten "Ausbilder", die zwar eine gewisse Befehlsgewalt über die jungen Soldaten haben (ohne älter oder reifer zu sein), denen aber eine nenneswerte Ausbildung dazu fehlt. Ich hatte damals den Eindruck von wiederholten sadistischen Übergriffen (im Sinn von sinnlosem, demütigendem, übertriebenem Drill, der die Jugend zur reflexmäßigen Abwehr motivierte) - ohne selbst für die Betreffenden wirklich etwas tun zu können. Mit ahnungslosen, hilflosen 19-jährigen Burschen redet man halt "anders" als mit einer Kompanie von Akademikern, die sich keine Ungesetzlichkeit gefallen lassen würden.

      Bereits vor 30 Jahren war das Bundesheer - ohne dass die Politik das eingestehen wollte - zum Absterben freigegeben. Eine Pflichübung eben. "Ich bitt' Sie, mir sind doch schon lang kein Heer mehr" hat mir mein Kommandant off the records damals gesagt. Wählerstimmen wurden durch Verkürzung des Wehrdienstes eingefangen, nicht durch Bekenntnis zum Heer. Was Kreisky an Populismus begann, wird seither fortgesponnen, zuletzt besonders intensiv (jetzt wird ja nicht mehr von Verkürzung, sondern von Abschaffung gesprochen)von einem zivildienenden Jüngling, dem das Heer aber auch sowas von wurscht zu sein scheint, glaubt man seiner Körpersprache.

      Dass ein paar türkische Halbstarke eine Art Terrorregime aufziehen konnten ist Folge von all den Sachen, die man dem Heer (das im Notfall für uns den Kopf hinhalten soll) in den letzten Jahrzehnten angetan hat und die sichtlich zum Wurschtigkeitsbenehmen wichtiger Kader geführt haben. Die Türken verstehen nichts von unserer Kultur, aber sehr viel von Autorität. Und sie haben im geschilderten Fall gespürt, dass ihnen eben keine Autorität gegenübergestanden ist.

      Nur erwirbt man Autorität nicht unbedingt mit einem ersessenen Amt. Sie ist teils angeboren, teils durch konsequente Anständigkeit erworben. Jeder Berufssoldat sollte eine gewisse Autorität haben, und seine Laufbahn sollte von den Verantwortlichen auch nach charakterlichen und nicht nur nach dienstalterlichen Kriterien beurteilt und gesteuert werden.

      Jener Offizier, der gesagt haben soll "machts euch das selber aus" sollte zum Rapport beim Kommandenten befohlen werden, der ihm klarmachen müßte, dass er mit einer solchen trottelhaften Bemerkung allen Beteiligten den denkbar schlechtesten Dienst erwiesen hat. Einer jener Offiziers-Gentlemen, die ich bei meinem halben Jahr beim Bundesheer kennengelernt habe, hat mir damals im Gespräch gesagt: "Mein Großvater, Berufsoffizier wie ich, hat immer gesagt: die vornehmste Pflicht des Offiziers besteht darin, sich um den Gemeinen zu kümmern" - um gleich lächelnd dazuzusagen: das heißt nicht, dass ihr gemein seids, so hat man halt damals zu den Rekruten gesagt.

      Und ich finde, schöner kann man es nicht sagen, was bei dem von Dr. Unterberger geschilderten Fall zu tun gewesen wäre: Die Offiziere hätten sich um die Nöte der Gemeinen kümmern und für Ordnung sorgen sollen. Ich weiß, das Heer hat schwere Zeiten hinter sich und noch mehr vor sich - aber so hätte es sein müssen. Und alle Beteiligten hätten sofort verstanden - wetten?

    • M.S.
      08. Januar 2011 23:24

      @Helmut Oswald
      Ihr Kommentar, der beispielhaft für auch für viele andere Mißstände in unserer Gesellschaft stehen kann, zeigt erschreckend deutlich wie sehr unser Staat sich immer mehr in Anarchie auflöst.

  47. Cotopaxi
    07. Januar 2011 07:53

    Wenn man mit offenen Augen durch Österreich geht, sind die besitzanzeigenden Markierungen (Hoheitszeichen) der türkischen Landnahme zu sehen: z.B. wenn ein Fenster einer Wiener Gemeindebauwohnung für jedermann weit sichtbar durch eine türkische Fahne vollkommen ausgefüllt wird.

    Ich nehme an, die Fahne ist bloß vorübergehend als Vorhangersatz gedacht, bis man sich durch die großzügige Wiener Mindestsicherung beim Betten und Vorhang R. (keine Werbung) einen Vorhang leisten kann oder von der katholischen Caritas einen geschenkt bekommt.

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2011 21:16

      ... sonst bleibt er halt, der 'Vorhang' ...

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Januar 2011 09:57

      Dafür werden andere Fahnen (auch eine gewisse rotweißrote) gern heruntergerissen.

  48. thomas lahnsteiner
    07. Januar 2011 07:46

    Aus einem tollen Artikel in "schreibfreiheit.eu", den ich nur in jeder silbe bestätigen kann.

    "Im Namen des Antirassismus und der Migrationsfreundlichkeit gegenüber Menschen, welche eine Gewalt-Polit-Religion vertreten, wird in der Kaserne ein Rassismus neuer Art gegen die eigene, ansässige Bevölkerung gelebt. Die Diskriminierung und Demütigung von Ur-Österreichern ist an der Tagesordnung.

    Welche Konsequenzen man aus diesem interessanten, gruppendynamischen Geschehen ableiten kann?

    - Unsere Gesellschaft hat sich langfristig jenen zu unterwerfen, welche sich moslemisch-türkisch herrschaftlich gebieren und welche gleichzeitig auch unter dem besonderen Schutz linker, sozialistischer, grüner Polit-Ideologien stehen zur Wiederherstellung der Unterdrückung von Frauen und Christen.

    - Die Solidarität derartiger Migranten zu Österreich ist eine sehr fragile. Es reichen kleine Ereignisse weniger Gewaltbereiter und wir werden einer Front von Massen „Gemässigter” gegenüberstehen, welcher zueinander, ihrer Politreligion und ihrem Volk gegenüber solidarisch sind und dafür auch bereit sind, Gewalt auszuüben, wie es der Koran von ihnen fordert.

    - Unsere politischen Führer (in unserem Beispiel die Kommandanten) werden es nicht der Mühe Wert finden, klar zu artikulieren, klar zu handeln, klar zu führen. Die „political correctness” verbietet das. Lieber sich dem Islam zu unterwerfen als als „Ausländerfeind” bezeichnet zu werden. Alle Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen werden sich ausserhalb des geschriebenen Rechts dem Islam unterwerfen, keinesfalls wird sich der eingewanderte Moslem dem österreichisch-europäischen Rechtssystem unterwerfen. "

  49. Graf Berge von Grips
    07. Januar 2011 07:46

    Nr.339
    Die PC-Industrie tritt unsere Werte permanent mit Füssen!
    Bald werden wir uns mit Polizisten auf Türkisch unterhalten müssen!

    Ausnahmsweise ein PS:
    In wenigen Tagen werden in Wien mehrere 100 neue Polizisten zur Ausbildung aufgenommen.
    Eine Information über deren Migrationshintergrund fehlt in allen Medien.

  50. SuPa
    07. Januar 2011 07:42

    Wenn das Bundesheer künftig nur mehr aus Freiwilligen besteht und sich da sicher viele türkischstämmige Burschen - mangels anderer Arbeitsmöglichkeiten - melden, wird es da anders sein?

  51. mike1
    07. Januar 2011 07:29

    wen wundert's ? das sind die auswirkungen der österreichischen politik in zusammenhang mit veränderung der österreichischen gesellschaft.

    insbesondere beim heer: hat jemals irgendein denkender mensch geglaubt, dass ein darabosch sich um solche sachen kümmert ? oder ist der gute mann nicht eher daran interessiert, das bh abzuschaffen ? gemeinsam mit seinen genossen wampo und co ? und natürlich kronenzeitung.

    wie ich schon oft schrieb: die sozis waren historisch schon immer auf der falschen seite - da ist auch der hl.kreisky nicht ausgenommen.

  52. thomas lahnsteiner
    07. Januar 2011 07:29

    Diese Zahlen sprechen für sich:

    1.Über 240.000 Türken und türkischsprachige Österreicher leben in Österreich
    2.Durch eine Zuwanderung von ca. 4.500 Personen (hauptsächlich Familien-zusammenführung) wächst die türkische Gemeinde
    3.In einem durchschnittlichen türkischstämmigen Haushalt leben 3,5 Personen,
    4.es gibt 12.600 Einbürgerungen von Türken pro Jahr

    (quelle: türkische gemeinde)

    Die österreichischen Türken haben EU-weit die größten Schwierigkeiten mit der Landessprache. Nur 53 Prozent gaben an, fließend Deutsch zu beherrschen.
    (Quelle: "EU-Grundrechtsagentur")

    Gute Nacht , Österreich

    • thomas lahnsteiner
      07. Januar 2011 07:31

      Ergänzung zu 2. : jährlich

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2011 11:03

      Das deckt sich mit den deutschen Sarrazin Zahlen, wo auch etwa 40% der türkischen Migranten als bildungsfern und als Sozialzuwanderer bezeichnet werden.

      Es stellt sich schon die Frage, warum die österreichische Politik das gegen den Willen des österreichischen Volkes tut und diese Leute ruft.

      Vor allem die Einbürgerungen gehen nicht korrekt von statten. Meiner Meinung nach muß ein Zuwanderer 10 Jahre Steurn gezahlt haben und straffrei hier gelebt haben, bis man ihn einbürgern kann.

      Da gebe ich jetzt nocheinmal ein solches drastisches Beispiel, nämlich meinen türkisch-stämmigen Nachbarn. Er kam vor 38 Jahren nach Österreich, hat 8 Jahre gearbeitet und die Staatsbrügerschaft erhalten, ebenso wie seine Frau. Seither arbeiten beide nicht mehr, betreiben ihren Mercedes, verbringen ihren Sommer im eigenen türkischen Haus am Meer, die Kinder bekommen gratis Gemeindewohnung und Studienbeihilfe wegen mangelndem Erfolges schon für das 2. Studium, etc.
      Also seit 30 Jahren ohne Arbeit und in unserem Sozialsystem.

    • M.S.
      07. Januar 2011 13:54

      @ Josef Maierhofer

      Ich möchte nicht wissen wie viele solche oder ähnliche Fälle es gibt. Aber unseren Familien werden die Beihilfen gekürzt. Anderseits nimmt ja angeblich die Armut in Österreich in erschreckendem Ausmaß zu. Nachdem es aber kaum wesentliche Proteste aus der Bevölkerung gegen diese Politik gibt, scheint es den Menschen noch immer recht gut zu gehen. Wie passt das alles zusammen?

    • Josef Maierhofer
      08. Januar 2011 14:52

      @ M.S.

      Den Migranten geht es sicher sehr gut, haben sie mehrheitlich zu Hause kein solches Schlaraffenland erlebt, fürs Nichtstun gibt es Geld, fürs Kindermachen gibt es Geld, ... Die werden nicht jammern.

      Die Schmarotzer auf Mindestsicherung können sicher sich noch ihr Schnitzel und Bier leisten und werden daher auch nicht jammern.

      Die relativ kleine oder große Anzahl (etwa 250 000) Kleinunternehmer, die nicht aufgeben, die hätten Grund zum Jammern, weil sie oft weit unter das Existenzminimum zu liegen kommen. Da sie nicht aufgeben, jammern sie höchstens in Blogs aber nicht auf der Straße.

      Die Privilegierten, Beamte, ÖBBler, die haben keinen Grund zum Jammern.

      Der Jammer aber wird dann losgehen, wenn sich unten das Schnitzel & Bier nicht mehr ausgehen und oben Kürzungen, Rationalisierungen und Berichtigungen durchgeführt werden müssen und die Inflation, der Währungswechsel die Ersparnisse und Firmenreserven weggefressen haben werden.

      Sie müssen bedenken, daß unsere Regierung Schulden macht, wie nie zuvor, um all diese Auswirkungen aufzuschieben, was nicht mehr lange gehen wird.

  53. Dr. Dieter Zakel MA
    07. Januar 2011 06:01

    Dazu muss man sagen dass wenn man als Offizier in diesem Bundesheer den von der Bevölkerung verlangten Normalzustand herstellen würde es Beschwerden noch und noch hageln würde:
    Beschwerdekomission, heerespsychologischer Dienst, "Politoffiziere", Heeresjuristen, Betreuungsoffiziere….etc…
    Die politische Führung will kein Militär. Und die Offiziere und Unteroffiziere, weil sie Angst vor Karrierenachteilen oder Repressionen haben, kuschen. So weit so traurig.
    Ich bin selber Militärarzt.
    Ich kann ihnen gar nicht sagen was sich da alles Unglaubliches abspielt.
    Nicht nur in diesem geschilderten Einzelfall. Das zieht sich durch das ganze System.

    • Florin
      07. Januar 2011 09:17

      Anschauliche Beispiele wären aber sehr wichtig (siehe das Gschichterl von Dr. Unterberger)! Statistiken locken keine Katz hinterm Ofen hervor und sind auch eher sperrig in einer Diskussion.

    • thomas lahnsteiner
      07. Januar 2011 11:14

      @florin
      ich glaube, dass die meisten poster hier intellekuell schon imstande sind 3 oder 4 markante zahlen zu lesen und zu interpretieren, um die dimension des problems zu erkennen .
      Und nicht nur wc-beispiele, die sicher griffiger sind, schätzen

    • phaidros
      07. Januar 2011 12:43

      Beispiele sind fast immer das Ende jeder konstruktiven Diskussion. Emotionalisieren und spalten (wozu sie auch meistens gedacht sind).

      Beispiele lassen sich für alles finden: »Meiner Tante ihrem Freund sein Schwager hatte einen Klassenkollegen, dem hat der Airbag das Genick gebrochen.« Und jetzt was? Verbieten wir jetzt Airbags wieder?

      BG/phaidros.vie@gmail.com

  54. Karl Rinnhofer
    07. Januar 2011 03:39

    Diese geschilderten – und bezeichnenden - Zustände überraschen keineswegs; sie waren vorhersehbar, werden sich eigendynamisch weiterentwickeln; und bald wird es so weit sein, dass eine (zumindest funktionelle) Minderheit indogener Bevölkerung im Rückblick die Zeiten um 2010 zurücksehnen wird, in denen sie im Vergleich zu den (dann) gegenwärtigen Zuständen wenigstens im Insgesamt (vermeintlich) „das Sagen hatte“ –auch wenn das in punktuellen Kontexten schon seit langem nicht mehr der Fall ist, sondern oft verschwiegen bzw. verdrängt wird.

    Ich hoffe, die Geduld der geschätzten Blogteilnehmer nicht zu überstrapazieren, wenn ich an dieser Stelle und angesichts der Brisanz „kulturhistorisch“ bzw. „zivilisationsphilosophisch“ aushole:

    Wir befinden uns längst nicht nur im „clash of civilizations“, sondern bereits im Stadium der Ablöse der eigenen (seinerzeitigen) Kultur (die zur Zivilisation degeneriert ist) durch eine andere, die uns sukzessive ihre Gesetze aufzwingt und – horribile dictu - lebensfähiger ist.

    Das ist ein Naturgesetz, dem auch unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft mit ihrem Appell zum Vernunftgebrauch, zur „Aufbruch des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ nichts entgegenzusetzen hat bzw. will. Das Gesetz folgt - mutata mutanda - immer den selben Regeln: Die Identität der eigenen Kultur wird zur Disposition gesetzt; Warner, welche Fehlentwicklungen erkennen und entsprechend artikulieren, werden marginalisiert (man lese dazu Platos „Politeia“, Aristoteles’ Staatstheorien, Ciceros „de re publica“), verspottet, ihrer Befugnisse, ihrer Wirkungsmacht, ihrer Existenz beraubt, erleiden das Schicksal des Warners Laokoons, der Querdenkerin Kassandra, wenn sie sich diesem Naturgesetz mit Vernunftargumenten entgegenzustellen wagen:

    Naiv-dankbar zogen die Trojaner das „Trojanische Pferd“ ihrer griechischen Feinde als „bereichernden Schmuck“ und „Gastgeschenk Geläuterter“ in ihre Stadt - mit bekanntem Ergebnis. Die „aufgeklärten“ Römer erklären die identitätsstiftende Wirkungsmacht ihrer Religion für obsolet, vertrauen der „fortschrittlichen“ Ersatzreligion Stoa (mit ihrem beeindruckenden Vernunftgebrauch, doch ihrer fehlenden emotionalen Attraktivität), perfektionierten ihre Gesetze und ihre Bürokratie jeweils bis zur ressourcenverkehrenden Hypertrophierung – um sich letztlich den Germanen mit ihrem natürlichen Gefühl für wirkungsvolles Handeln nach deren verbindlichen Wertekodex“ geschlagen zu geben: „Dort vermag die Kraft der Sitten (erg.: innerhalb ihres Wertekodex) mehr als bei uns die besten Gesetze!“ urteilt der römische Schriftstellers Tacitus resigniert in seiner „Germania“.

    Gräbt man in den Truhen der Geschichte, findet man viele historische Vorbilder Sarrazins ... !

    In allen ausgehenden (und mittlerweile verschwundenen) Hochkulturen - die vermeintlich stabile, äußerlich prosperierende, doch infolge Aushöhlung aller Wertsysteme und deren „Identifikationsangebote“ längst nicht mehr lebensfähige Zivilisationen waren - vertraute eine bis dahin unbekannte Wirkungsmacht von „Gutmenschen“ aus dem eigenen, in materieller Saturiertheit und mangels äußerem Feind in Frieden lebenden „Kulturkreis“, auf „Multikulturalität“ als letzten, „bereichernden“ Schrei, definierte sie als bessere, innovative, fortschrittlichere Option; erklärte ein homogenes, auf allgemeine Akzeptanz innerhalb der Kultur bauendes Wertesystem, für obsolet, relativierte und hinterfragte alle bisher als verbindlich geltenden Werte, ignorierte das „Stimmrecht der Toten“ als Legitimation identitätsstiftender Tradition – jeweils im Namen der Toleranz.

    Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“ und die nachfolgenden Schriften des Historikers Arnold B. Toynbee liefern untrügliche Belege: Hochkulturen bringen sich – vermeintlich krisenfest und ohne Feinde – gerade in prosperierenden Zeiten durch „hostes inter muros“ um ihren eigene Konkurrenzfähigkeit; vitalere Kulturen mit funktionierenden, überraschend kräftigen Familienstrukturen, die ihre Zukunftsgläubigkeit durch entsprechende Fertilität zum Ausdruck brachten, lösen sie ab. Ist es ein Zufall, dass Cato nach der Zerstörung Karthagos (dem klassischen äußeren Feind Roms) dessen Wiederaufbau verlangte, um durch ständige „äußeren Bedrohung“ den inneren Zusammenhalt, das Besinnen auf die eigenen Stärken ohne „Unterwanderungsbereitschaft“ als einzige Möglichkeit der Zukunftsfähigkeit römischer Kultur abzusichern?

    Man verfolge den Untergang dieses Weltreiches, in das man zunehmend Germanen aufnehmen zu müssen glaubte, bis sie die Höheren Kommandostellen im Heer besetzten,– um dort sicher nicht die Latrinen zu putzen, sondern zunehmend den Römern den Auftrag dazu zu geben ... !

    • terbuan
      07. Januar 2011 09:48

      Gratulation!**********************
      lG/terbuan

    • byrig
      08. Januar 2011 00:21

      huntingtons"clash of civilisations" ist eines meiner lieblingsbücher und hat seinem erscheinen nichts an aktualität verloren.ich kenne auch spenglers "untergang des abendlandes".
      nur:der"kranke mann am bosporus",die türkei,ist nicht jene vitale gesellschaft,die an sich unsere kultur gefährden kann.ausser wir tun es selbst.den türken sind wir in jeder hinsicht haushoch überlegen,und wenn die linken türkei-beitrittsbefürworter so von den wirtschaftlichen wachstumsraten der türkei schwärmen,verschweigen sie bewusst,von welch niedrigem niveau-in jeder hinsicht-dieses land ausgeht.
      europa gefährdet sich selbst,indem es eine massenzuwanderung aus gerade diesem lande zulässt,einem unterentwickeltem land mit einer bevölkerung,die zur integration woanders kaum fähig ist.
      und dessen politische führung eine solche auch nicht wünscht,sondern eine propagation des "türkentums" in ganz europa.
      unsere meist linke politische elite reizt die autochthone bevölkerung offenbar bis zur explosion-die dann dem spuk ein ende setzten sollte.
      spengler und toynbee haben etwas anderes gemeint.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      08. Januar 2011 12:32

      Platon, Cicero, Tacitus, Vergil: Wer die Literatur der Antike kennt - ich möchte im Besonderen noch Platons Apologie, Phaidon, Kriton und Thukydides Peloponnesischen Krieg nennen - dem kann man in Fragen der Natur des Menschen und der Politik und ihrer Verfallsformen kein x für ein u vormachen. Das wird wohl auch einer der Gründe sein, warum der Unterricht der Altphilologie in den Gymnasien und die Gymnasien selbst so schwer unter Beschuß stehen.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      08. Januar 2011 16:41

      @steinibeini:
      Sie sprechen vom Libanon, gell?

    • Karl Rinnhofer
      10. Januar 2011 00:20

      @ Ffranziska Malateska
      Danke für die Ergänzung. Doch das Wissen um diese Texte, die den Urgrund unserer Kultur betreffen, schwindet infolge Marginalisierung des altsprachigen Unterrichts.

  55. efrinn2
    07. Januar 2011 03:07

    Da fällt mir zum Thema Wehrpflicht-Reform was ein:
    1. Allgemeine Wehrpflicht
    2. Gendergerecht natürlich für alle Spezien
    3. Zivildienst nicht nach Ermessen, sondern nur mit stichhaltiger Begründung
    4. und dann keine Extrabehandlung für einzelne Gruppen, sondern gleiches Recht für alle.
    Hui, das würde ich mir gerne mit der Tarnkappe ansehen ...*ironie off*

  56. Brigitte Imb
    07. Januar 2011 01:58

    Türkenbelagerung wo immer man hinschaut - das wird noch ein böses Erwachen geben, denn in ihren Rudeln halten die TÜ zusammen, eine Eigenschaft die viele Österreicher bereits verloren haben.

    Und zum BH, glaubt jemand ernsthaft, dass die türkischstämmigen Rekruten im Ernstfall Österreich verteidigen würden? Ich nicht!

    • M.S.
      07. Januar 2011 13:21

      @ Brigitte Imb

      Im Ernstfall würde Österreich niemand mehr verteidigen, weil dies bei dem erbärmlichen Zustand in der sich unser Bundesheer befindet gar nicht möglich wäre. Es wäre auch ein sinnloses Unterfangen bzw. verantwortungslos junge Männer mit einer derartig mangelhaften Ausbildung und veralteten und ungenügenden Ausrüstung bzw. Bewaffnung kämpfen zu lassen. Aber laut unserem Verteidigungsminister ist ja alles in Ordnung, da derzeit für Österreich kein Bedrohungsszenarium besteht.

    • Susa
      07. Januar 2011 14:32

      @M.S.

      Die Saat der 68er ist aufgegangen. Nach und nach wurde das Heer ausgehungert.

      Der Slogan der 68er, "Soldaten sind Mörder" gilt aber nur für jene, die die eigene Heimat verteidigen. Weshalb sie dies nicht sind, wenn sie im Auslandseinsatz die Heimat ihnen völlig Fremder verteidigen sollen, ist mir ein Rätsel.

      Mit Darabos hat man einen Gegner des Bundesheeres an seine Spitze gesetzt. Das ist, wie wenn man einen zum Kapitän macht, der Schiffe nicht mag.

  57. fosca
    07. Januar 2011 01:31

    Wie man sieht, bilden sie in diversen Einrichtungen bereits jetzt die Mehrheit (Schulen, Heer etc.) und wie von den linken Gutmenschen gepredigt, wird eine menschliche Demokratie daran gemessen, wie die Mehrheit mit der Minderheit umgeht und daher frage ich mich: Wo sind jetzt die Beschützer, Bewahrer und Verteidiger der Minderheiten, wenn es sich um Inländer handelt?
    Weit und breit keine Anlaufstelle, keine Beratung, kein Schutz - was einmal mehr beweist, daß die Elfenbeinturm-Pharisäer nur ihr eigenes Süppchen kochen und das ganz sicher nicht zum Wohle des Landes und seiner Bevölkerung! *graus*





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