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Juncker, Karas &Co arbeiten an der Zerstörung Europas drucken

Lesezeit: 7:00

Ja, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker haben absolut recht. Nur haben sie es viel zu spät erkannt: Der Ausstieg der Briten aus der EU ist nicht nur für die Briten ganz schlecht, er wird vielmehr auch für das verbleibende Europa "negative Konsequenzen" haben. Deshalb haben sie jetzt begonnen, doch noch für einen Verbleib der Briten in der EU zu werben. Aber ihre Erkenntnis kommt nicht nur viel zu spät. Es gibt noch ein zweites, viel schlimmeres Defizit.

Denn hinter ihren lyrischen Worten – Ihre Herzen seien "offen" für die Briten – stehen keine Taten. Ganz im Gegenteil. Vor allem Juncker begeistert sich gleichzeitig viel stärker für die deutsch-französische Annäherung in Richtung auf eine noch viel engere Union, in Richtung auf einen gemeinsamen Finanzminister, in Richtung auf noch mehr Leistungen der Nettozahler, in Richtung auf noch viel mehr Milliarden, die unter dem skurrilen Titel "Investivbudget" in die Daueralimentationsländer rund ums Mittelmeer fließen sollen. Skurril deshalb, weil eine echte Investition ja immer auch einen Ertrag brächte, was aber die etwa nach Sizilien geflossenen Milliarden auch nach mehr als 70 Jahren nicht tun, ebensowenig wie das in Griechenland versenkte Geld.

Dieses von Frankreich und Deutschland anvisierte Europa, das in den Brüsseler Köpfen von Juncker bis hinunter zu einem Karas seit langem als Ziel feststeht, ist das absolute Gegenteil von dem, was die Briten wollen. Was auch Niederländer oder Dänen wollen. Jeweils Bürger samt Regierungen. Und neuerdings auch das Gegenteil von dem, was der österreichische Regierungschef will. Daher ist es wenig überraschend, dass die britische Regierungschefin May jetzt einen Schulterschluss mit Sebastian Kurz versucht, während dessen Begegnungen mit der deutschen und französischen Machtspitze ja trotz aller diplomatischen Höflichkeiten eher unterkühlt ausgefallen sind. Angela Merkel und der junge Konservative aus Wien werden nicht mehr warm miteinander.

Kurz ist hingegen auf ähnlicher Linie wie May: Konzentration der Union auf wenige wichtigen Dinge, auf die gemeinsame Sicherheit, auf die Reduktion der Migrantenströme, auf die Sicherung der Außengrenzen, auf die Abschiebung abgewiesener Asylwerber. Nichts davon steht jedoch in Brüssel mit Vorrang auf dem Fahrplan.

Die Briten haben vor allem mit dem zentralistischen Obrigkeitsdenken der Brüsseler Institutionen und der unbeschränkten Personenfreizügigkeit innerhalb der EU ein Problem. Aber auch in diesen Bereichen denkt man in Brüssel (oder Berlin) keine Sekunde an Kompromisse. Das zeigt: Juncker und Tusk haben nette Worte gefunden, aber nichts begriffen.

Das zeigt sich auch an zwei aktuellen österreichischen Beispielen.

Das eine ist die nun sich breit machende Formulierung in den großen EU-Ländern: Österreich werde "genauer beobachtet", es werde an seinen Taten gemessen. Ja, was für ein Ton ist denn das! Österreich ist nicht der schlimme Bub in der Schule, der genauer beobachtet werden muss, sondern gleichberechtigtes Mitglied einer Union. Und Österreichs Regierung sagt ja auch nicht öffentlich, es werde die deutsche Regierung genauer "beobachten", ob sie wieder eine so katastrophale Asylpolitik betreibt wie zuletzt (daher wird es im Übrigen auch langsam Zeit, dass sich Österreich etwas deutlicher gegen diesen Ton äußert).

Das andere ist die Absicht der schwarz-blauen Regierung, die Familienbeihilfen für nicht in Österreich lebende Kinder an die – oft viel niedrigeren – Lebenshaltungskosten in den jeweiligen Wohnländern der Kinder anpassen. Sofort wird ihr aber nicht nur von der Opposition, sondern auch von EU-Instanzen bedeutet: Njet, das geht nicht, das verstößt gegen EU-Recht.

Dieses Njet ist aber äußerst merkwürdig: Denn der Wunsch Österreichs entspricht genau dem, was Großbritannien vor dem Brexit-Referendum von der EU nicht nur verlangt, sondern auch zugesagt erhalten hatte. Ein seltsam unterschiedliches Verhalten. Für diese Diskrepanz gibt es daher genau zwei Erklärungsmöglichkeiten:

  • Die EU-Exponenten haben die Briten angeschwindelt, haben ihnen etwas in Aussicht gestellt, was EU-rechtlich ohne Änderung der Primärverträge gar nicht möglich ist (und ein europaweiter Konsens unter allen 28 Mitgliedern über deren Änderung ist absolut auszuschließen).
  • Oder aber: Brüssel wäre bereit, dem großen Großbritannien etwas einräumen, was es dem kleinen Österreich nicht zu gewähren bereit ist.

Beide Varianten sind in gleicher Weise mies. Das erkennt man nun offenbar auch in Brüssel und drückt sich derzeit um eine klare Antwort auf die österreichischen Wünsche herum.

Ein ähnliches Problem ist das Insistieren Brüssels und Berlins auf dem Projekt einer zwangsweisen "Flüchtlings"-Aufteilung auf alle EU-Länder. Gewiss, dieses Projekt ist am Höhepunkt der jüngsten Völkerwanderungswelle mit Mehrheit angenommen worden, daher rechtlich gültig. Inzwischen hat es sich aber in mehrfacher Hinsicht als Schwachsinn erwiesen.

  • Erstens weil gemäß diesem Beschluss von Italien und Griechenland "Flüchtlinge" auch auf die im Verhältnis zu ihrer Größe viel stärker belasteten Länder Österreich und Deutschland umverteilt werden sollen, was schlicht absurd ist.
  • Zweitens, weil man die Migranten innerhalb der EU auf Grund der Freizügigkeit ja ohnedies nicht dauerhaft an ein Land binden kann.
  • Drittens, weil man solcherart an Stelle des einzig klugen Umgangs mit den illegalen Migranten – nämlich der möglichst raschen Wiederabschiebung – ein weiteres Signal schickt, dass sie letztlich wohl dauerhaft hier bleiben können.
  • Und viertens, weil zumindest in diesem Punkt die osteuropäischen Visegrad-Staaten ganz genauso denken, wie es Briten und Österreicher heute tun, womit durch diesen Aufspaltungsbeschluss also eine Spaltung quer durch Europa droht.

Solange die EU-Größen weiterhin laute Signale eines solchen Insistierens auf der Flüchtlings-Umverteilung und eines Verlangens nach einer immer engeren, Einheitsstaat-ähnlichen Union ertönen lassen, können sie nicht ernstlich erwarten, dass diese in jenen Ländern, die das keinesfalls wollen, überhört werden.

Es wäre noch aus einem weiteren Grund überaus gut und wichtig, wenn die Briten drinnen blieben. Sie wären nämlich ein dringend notwendiger Gegenpol zu den Staatsintervenierern in vielen anderen Ländern (auch in Österreich). Das hat man beispielsweise jetzt wieder am konsequenten Vorgehen der britischen Regierung bei der Megapleite der großen Baufirma Carrillion gesehen. Denn London hat sich geweigert, die Firma mit Steuergeld zu "retten". Es hat also genau das getan, was auch in anderen EU-Ländern bei großen Pleiten am Platz wäre. Aber nie ist. Was etliches an der riesigen Staatsschulden erklärt.

Die Briten haben auch zu Recht gesundes Misstrauen gegenüber dem EU-Gerichtshof. Denn dieser hat eine Rechtsauffassung entwickelt, die ihm praktisch die Einmischung in alle Fragen erlaubt. Wie der (belgische) EuGH-Präsident Koen Lenaerts dieser Tage wieder betonte, stünden über den konkreten Regeln der EU "Prinzipien" und über diesen wieder gemeinsame "Werte".

Wer aber die EU diffus als "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechtes" definiert, und wer zugleich behauptet, "das Recht" (ohne jede nähere Definition!!) stünde über den Verträgen, nimmt in Wahrheit für sich eine allumfassende, geradezu totalitäre Kompetenz in Anspruch. Mit dieser können sich Kommission, Parlament und Gerichtshof in jedes Detail einmischen, sodass den Einzelstaaten immer mehr jeder Spielraum geraubt wird. Die Institutionen glauben einfach, alles besser zu wissen und zu können als die nationalstaatlichen Eigenbrötler. Sie haben nur das Pech, dass die Bürger in den Mitgliedsstaaten das immer weniger so sehen.

Diese Bürger – mit den Briten an der Spitze – wollen ein solches Europa nämlich immer weniger. Sie wollen vielmehr eines, das sich wie in seinen ersten Jahrzehnten auf vertraglich streng definierte Aufgaben beschränkt, beschränken muss. Sie wollen weiterhin die primäre Souveränität bei den Nationalstaaten. In den ersten Jahrzehnten hat das EU/EWG/EG-Europa als Binnenmarkt mit voller Freiheit für Güter, Dienstleistungen, Kapital und (arbeitenden!!) EU-Bürger genau deshalb so wunderbar funktioniert, weil es sich in allen anderen Fragen außerhalb des Binnenmarktes voll zurückgehalten hat. Und genau deswegen stößt die heutige EU auf immer mehr Ablehnung, weil sie sich viel zu viel einmischt.

Dabei bezweifelt niemand, dass alle EU-Akteure ja ohnedies nur das Beste für ihre Untertanen wollen (Welcher Herrscher der Geschichte hat das nicht von sich geglaubt und gesagt?). Aber dennoch wollen halt die Polen lieber selbst über ihre Nationalparks bestimmen; wollen die Österreicher selbst entscheiden, wer an ihren Unis gratis studieren darf; wollen die Briten selbst regeln, wer sich auf den Inseln niederlassen darf. Und so weiter.

Die Menschen fühlen sich halt in ihrer großen Mehrheit primär als Polen, Österreicher, Briten und erst sekundär als Europäer. Auch wenn das von einigen linken Dummköpfen als böser Nationalismus denunziert wird. Je mehr die EU sich da überall einmischt, wo in Wahrheit der eigene Bürgermeister, Landeshauptmann oder Regierungschef als oberste Behörde genügen würde (oder noch besser die direkte Demokratie der Betroffenen), umso fremder wird die EU den Menschen. Der große Gleichmacher wird immer verhasster.

Solange die Mächtigen Europas das alles nicht begreifen, arbeiten sie am Untergang Europas. Egal, ob ihr innerster Antrieb wirklich nur guter Wille oder doch die in der Politik fast immer anzutreffende Lust an der Macht ist. Die wahre Ursache der europäischen Krise sind sie und nicht die Le Pens, die einfach den wachsenden Unmut der Bürger spüren und ausnutzen wollen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 03:03

    Sie schreiben: .."daher wird es im Übrigen auch langsam Zeit, dass sich Österreich etwas deutlicher gegen diesen Ton äußert".
    Völlig korrekt, zulange haben Österreichs Politiker würdelos gebuckelt vor den EU-Großschranzen Merkel, Macron, Junckers und Existenzen wie Elmar Brok oder Asselborn, deren (natürlich steuerfreies) Bezüge- und Spesenkonto ihr intellektuelles Niveau um ein Vielfaches übertrifft.

    Und zulange buckeln wir Bürger schon vor unseren eigenen Politikern, die in jeder ihrer Sonntagsreden von uns und vom politischen Gegner ein klares Bekenntnis zu dieser EU einfordern.

    Anleihe gefällig bei Schwejk?
    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ (Milos Zeman, gerade wiedergewählter tschechischer Präsident).

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 08:46

    Als glühender Europäer verachte ich umsomehr die EU. Eine Ansammlung von Idioten und Parasiten versuchen die Europäische Bevölkerung zu drangsalieren und zu bestehlen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 07:05

    Guten Willen spreche ich den allermeisten EU-Machthabern (Machthaberern) ab, von Merkel über Macron bis hin zu den Apparatschiks Juncker, Draghi (besonders gefährlich), die sich über alle EU-Gesetze hinwegsetzen (man lese Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht').

    Der Gesamtstaat Europa ist nicht realisierbar, eine Handelsgemeinschaft sehr wohl und zum Wohle aller. Eine Außengrenze wurde bisher von den linken und NGOs verhindert und von der Gutmenschenfront, die sich längst in der Minderheit befindet, und von den Linken, die sich längst auf dem Rückzug befinden.

    Das zu erkennen, wäre eigentlich Gebot der Stunde für die 'Eliten', die glauben, 'über den Dingen zu stehen'.

    Jawohl, Visegrad, Herr Kurz, Frau May, nur zu, nehmt Euch kein Blatt vor den Mund, macht diesem EU-Abschaum die Hölle heiß und schickt sie in die Hölle, wenn Ihr Europa retten wollt. Nur Mut, die feigen Ratten laufen weg, wenn sie in die Enge getrieben werden.

    Diese EU muss man nicht mehr retten, die ist am Ende, man muss sie neu gründen. Nehmt der EU alle Kompetenzen und lasst ihr die, mit denen, z.B. Österreich, beigetreten ist, nämlich die Realisierung des Freihandels und werft das fettgefressene Pack hinaus und gründet die EU neu. Wir wollen Europa retten, das geht nur mit einer neuen EU und neuen Personen.

    Noch was, ähnlich Ungarn sollten alle NGOs auch gleich hinausgeworfen (und auch Soros) werden.

    Stärkt die Kräfte der Vernunft und des Realen und nicht die Kräfte von Ideologie (= ...) und Unmöglichkeit.

    Europa hat diese EU nicht verdient.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 13:42

    OT---aber aus der OMINÖSEN LIEDZEILE in einem Liederbuch, das gerade einmal ein paar Dutzend Leute kennen, bzw. überhaupt kennen können, wird laut ORF-Diktion (heute im Mittags-Journal!) bereits nichts Geringeres als eine "NS-LIEDER-CAUSA"! Ich bin überzeugt, daß ich eine Million € locker gewinnen könnte, wettete ich, daß diese LIEDZEILE in der NS-Zeit, also, in jener Zeit, als NS-Lieder entstanden sind, unter Garantie nicht bekannt, bzw. nicht gesungen worden ist.

    Warum spricht man auf diese perfide Weise von NS-LIEDER-Causa? Ich denke, Herr SILBERSTEIN läßt aus dem Häf'n grüßen, denn als SPEZIALIST für solche Lügen und Verdrehungen wurde er ja vor Jahren von der SPÖ (auch die Grünen und die NEOS naschten ein bisserl mit!) ANGEHEUERT und FÜRSTLICH HONORIERT!

    PS: Dieses Spektakel erinnert mich an die "Auswirkungen" der Rede von Papst Benedikt XVI. in der Universität Regensburg, als er aus einem Jahrhunderte alten Buch etwas über den Islam ZITIERTE!
    Es gab damals im Zuge der künstlich grotesk aufgeblasenen Aufregung sogar etliche Tote, weil die Mohammedaner genuin zum Rabiatwerden neigen. Vor laufender Kamera befragt, WAS denn der PAPST GESAGT habe und weshalb sie so fuchtig seien, antworteten ein paar junge moslemische Burschen: "Das weiß ich nicht, was der Papst gesagt hat, aber er hat uns BELEIDIGT!"
    Sie wußten also gar nicht, worum es ging, aber das hinderte sie nicht, gewalttätig zu werden.
    Auch dieses ominöse Lied kennen gerade einmal ein paar Handvoll Menschen---aber man tut absichtlich so, als sei es Allgemeingut in Ö und würde regelmäßig überall öffentlich gesungen und als habe LANDBAUER höchst persönlich einen "Aufruf zum J....MORD" von Stapel gelassen. Aber wenn man mit so einer Hinterfotzigkeit einen blauen Wahlsieg verhindern kann, ist den linken G'frastern jedes Mittel recht. Dazu gehört auch RUFMORD!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 02:43

    Umso mehr der europäischen bevölkerung klar wird,welche kamarilla in brüssel europa zu beherschen sucht,desto rigider verlangt diese eher kleine gruppe an sogenannter elite dass alle nationalen repräsentanten der völker „glühende europäer“sein müssen.
    Diese machtelite,die das gemeinsame europäische projekt in einantidemokratisches horrorkonstrukt verwandelt hat kämpft um ihre macht-mit allen mitteln.zu dieser mafia gehören nicht nur die eu-repräsentanten selber-nein-auch merkel,macron etc.
    Deswegen ist der brexit ein befreiungsschlag,ein möglicher neubeginn für ein eng kooperierendendes europa,nicht unter der erstickenden dominanz des schädlichen linken geistes der 68-er,die derzeit alles stranguliert.
    In österreich wäre ein erster schritt karas aus der övp auszuschliessen,danach im sinne grossbrittanniens mit einem totalumbau der eu zu beginnen...kongeniale partner gäbe es.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 11:46

    OT

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich wurde von einer sehr netten Bekannten des Blogs gebeten, Sie über die traurige Nachricht zu informieren, daß "Helmut "Oswald" letzte Woche plötzlich verstorben ist.
    Die Lücke, die er hinterläßt, wird kaum zu füllen sein.

    R.I.P., lieber Helmut, du wirst "uns" sehr fehlen.

    Herzlichen Dank an Hrn. Tögel, der einen Nachruf verfaßt hat.

    http://www.freidemokraten.at/nachruf-helmut-stubner-1957-2018/

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 09:55

    Ein Blick auf die Entlohnungsrichtlinien der EU zeigt uns die Richtung! Gleich wie bei einer Mafia oder Investmentbank werden die Mitarbeiter utopisch gut bezahlt, schließlich sollen sie, im vorauseilendem Gehorsam, Dinge beschließen, die kein normaler Mensch so umsetzen würde. Wenn eine Organisation oder Firma gute, aber rechtschaffene Leute will, so zahlt man durchaus adäquat, aber nicht utopisch. Will man gar Überzeugungstäter (egal in welche Richtung) so zahlt man sehr schlecht, es werden nur die wirklichen Fanatiker diese Jobs annehmen. Die EU will aber weder rechtschaffene, gute Leute noch Fanatiker, sie will Politiker, Richter und Beamte die gnadenlos, unmoralisch aber effizient und ohne Rückfragen die Politik einer kleinen Elite umsetzten – in jedem anderen Fall, würde die Bezahlung anders ausschauen.

    Daher raus aus der EU, dieser Laden ist unsanierbar, mit dem Brexit ist die Gelegenheit des Jahrhunderts! Schneller als man glaubt könnten Dänemark, Finnland oder die Niederlande folgen. Auch das Baltikum und Polen wollen eher politisch/militärische Garantien, welche GB eher geben kann, als ‚Flüchtlinge‘ zugeteilt bekommen.

    Und bitte nicht mit dem Argument ‚Wirtschaft‘ kommen! Meine Betriebe haben eine Exportquote jenseits der 95%, davon fast alles in EU und Assoziierte – für mich wäre ein Ende des Regulierungsmonsters ein Segen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2018 20:58

    Dieses Tagebuch ist die wichtigste Stimme der Gegenöffentlichkeit in Österreich. Es zeigt auf beschämende Weise auf, welchen Dreck wir jeden Tag von den Medien vorgesetzt bekommen und die wichtigen, oft mehrere Generationen betreffende, Ereignisse werden einfach verschwiegen.
    Wie eben Merkel, Juncker, Macron, Karas und Co die EU gerade in den Abgrund steuern. Ist dieser Vorgang überhaupt noch zu stoppen und wäre es nicht tatsächlich besser der EU in einer Visegrad Gruppe anzugehören.
    Stattdessen beschäftigt sich die gesamte Medienlandschaft püntklich zur NÖ Wahl mit Landbauers Liedtexten und hofft inklusive der Alt-ÖVP endlich einen Keil zwischen Türkis und Blau treiben zu können.

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  1. Auerbach (kein Partner)
    09. Februar 2018 10:51

    Jeden Tag - den wir in der EU bleiben, werden wir mehr und mehr leiden.
    NOCH NIE hat Zentralismus funktioniert !

    Die EZB, die JEDES MONAT 60 Mrd. Überhang zur Wirtschaftsleistung Geld druckt, daher UNS ALLESAMT SCHLEICHEND - aber stetig - den Wohlstand raubt !
    Diese EU unsere kleinen Strukturen JETZT unwiederbringlich (!) zerstört, mit
    3000 bäuerlichen Familien samt ca. 6.000 Arbeitsplätzen.
    PRO JAHR !
    Einer von Kurz unterschriebenen - geistig-völlig durchgeknallten militärischen Aufrüstung eines "Kern-Europa" die uns Aber-Milliarden kosten wird !
    Macht nix

    DAS DRAMA: Kurz samt den meisten Österreichern haben nicht die ALLERGERINGSTE AHNUNG - was Neoliberalismus in der Endausbaustufe ist

  2. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2018 16:21

    ****3 Todespläne für das Nachkriegsdeutschland. Der Morgenthau, Kaufmann, Hooton Plan.****
    w a h r h e i t i n s i d e . w o r d p r e s s . c o m /2016/01/23/3-todesplaene-fuer-das-nachkriegsdeutschland-der-morgenthau-kaufmann-hooton-plan/

  3. Brüssel-Babylon (kein Partner)
    31. Januar 2018 15:32

    1939 wurde die Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft e.V. (GeWG) gegründet, die „Neuordnung Europas“ begann.

    Die Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft e.V. (GeWG) war eine Einrichtung, die im September 1939 von dem Leiter der Abteilung Außenhandel im Außenpolitischen Amt der NSDAP, Werner Daitz, in Dresden gegründet wurde.

  4. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2018 14:28

    SO VERBLÖDET SIND WIR SCHON !
    ****Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!*****
    w w w . j o u r n a l i s t e n w a t c h . c o m /2018/01/30/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/

    ********ÜBRIGENS SIND WIR AUCH DEUTSCHE!*********

  5. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2018 10:13

    ********Kurz: Burschenschaft Germania wird nun aufgelöst******
    w w w . k r o n e . a t/1627815
    Ein richtiger Staatsmann der Basti hihi - jetzt im Ernst das ist Alles was der Regierung einfällt? Haben wir wirklich keine Probleme ?
    Was für ein blödes Affentheater................

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    31. Januar 2018 10:10

    Dieses unsäglich dämliche "Sie wissen nicht was sie tun" oder "begreifen nicht" zeigt entweder von grenzenloser Naivität oder von verräterischer Calmierung der zu zerstörenden, autochthonen Massen.
    Beim Hr. Dr. AU nehme ich, speziell dank seiner Antlantikafinität, an, daß er zweiteres im Sinne hat.
    Nicht der allerblödeste in Mitteleuropa holt sich auf einen Schlag eineinhalb Millionen kulturfremde, muslimische feindliche Soldaten ins Land, versorgt sie bestens mit allem, läßt sie morden, vergewaltigen, stehlen und betrügen und wartet sehnsüchtig auf die zahlreich nachkommende Brut.
    Für die ganz Blöden: Ein 30 jähriger mit Vollbart, geht problemlos als 13 jähriger durch......!

    • McErdal (kein Partner)
      31. Januar 2018 10:25

      @ Herbert Richter
      Aus Ihrem Posting: Dieses unsäglich dämliche "Sie wissen nicht was sie tun" oder "begreifen nicht" zeigt entweder von grenzenloser Naivität oder von verräterischer Calmierung ..
      Hier liegen sie so was von richtig: ich bekomme immer ein Zorn der sich gewaschen hat, wenn ich von Cretins höre: die Politiker sind ja so naiv, sie haben haben keine Ahnung etc
      Nichts davon ist zutreffend - sie sind zumindest hautschlecht und werden für Ihr "TUN"
      sehr gut extra bezahlt, oder sehr gut "motiviert"von Typen wie Georgie (dem Meister vom BASTI)! Und natürlich von Schreiberlingen, denen ich von Herzen "John Swinton" zur Gänze widme...

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    31. Januar 2018 09:52

    "Zerstörung Europas"
    Genau dies, im gleichen Wortlaut habe ich bereits in den Anfängen dieses Blogs konstatiert.
    Jeder objektive, neutrale, mit normaler Intelligenz ausgestattete, geschichtlich Interessierte hätte es ebenfalls sehen müssen!
    Einige speichern diverse Postings, wäre schön gewisse Antworten der hirnschwangeren, sternderlgeilen Schwurbler nochmals zu lesen, um ihre entsetzten Gesichter ob meiner damaligen """Nazipropaganda""" in Schamesröte erstarrt zu sehen. (Wenn's es überhaupt checken?!)
    DER EINZIGE AUFTRAG DER EU WAR UND IST DIE FINALE ZERSTÖRUNG EUROPAS!!!
    Jedes Gesetz, jeder Entschluss, jede Handlung, jedes "Gericht" weißt deutlichst darauf hin!

  8. McErdal (kein Partner)
    31. Januar 2018 09:44

    *************Wirbel in sozialen Medien***************
    *******Linke Journalistin schockt: Österreich „sollte nicht existieren“!******
    w w w . w o c h e n b l i c k . a t/hanna-herbst-linke-journalistin-schockt-oesterreich-sollte-einfach-nicht-existieren/
    Bei solchen "WEIBERN" möchte ich nur noch Kotzen zum Quadrat....brrrrrrr

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. Januar 2018 08:11

    ..sich deutlicher äußern...

    Alles gut und recht, die macht des Wortes ist beeindruckend. Sie ist allerdings nichts gegen die Macht der Tat. Dahingehend geschehen im Moment brauchbare Dinge, wie man etwa an den sehr willkommenen Protesten der lustigen ÖH sieht.

    Den trägen Staatsdampfer muss man auf neuen Kurs bringen, und das geht nicht wie ein Schwung beim Skifahren. Hört's auf zu nörgeln.

  10. Knut (kein Partner)
    31. Januar 2018 06:54

    Der Autor Matthias Matussek hat brisante Dokumente entdeckt, die belegen, dass wir alle von Anfang an von den Politikern und Medien belogen wurden. Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtinge, es geht um knallharte Neuansiedlung in Europa.
    h t t p s : / /ww w. journalistenwatch.com/2018/01/27/wir-wurden-alle-belogen-eu-papier-beweist-es-ging-nie-um-fluechtlinge-sondern-um-eine-geplante-neuansiedlung/

    Ein Problem in unserer schrumpfenden Gesellschaft ist es einfach auch, dass man bei den ständig sinkenden Einkommen und steigenden Lebensunterhaltskosten immer schlechter eine (zumindest größere) Familie vermag. Die Sozis haben da ganze Arbeit geleistet. Billigsklaven müssen darum auch her.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Januar 2018 09:55

      Dazu braucht's bei Gott keinen Matussek um das zu bemerken!

  11. Brigitte Imb
    30. Januar 2018 17:25

    Vielleicht können die V4 u. Kurz einiges an Zerstörung verhindern, od. gar zurückdrängen.
    Es wäre wünschenswert.

    Vor und während des Besuches des ungarischen Regierungschefs und Nachbarn von Ö, Viktor Orban, haben die Linken nichts besseres zu tun als zu schimpfen.

    "Das Treffen rief bereits am Vortag die Opposition auf den Plan. Der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder forderte „eine Klarstellung über den Europakurs, den Österreich unter Schwarz-Blau einschlagen wird“. Auch NEOS-Parteichef Matthias Strolz kritisierte „die politischen Freundschaften“ der Bundesregierung als „höchst fragwürdig und problematisch“. Der Besuch wurde im Vorfeld auch von Europaabgeordneten von SPÖ und Grünen kritisch kommentiert."

    http://orf.at/stories/2424526/2424527/

    • McErdal (kein Partner)
      31. Januar 2018 07:36

      @ Brigitte Imb
      Aus Ihrem Post:Vielleicht können die V4 u. Kurz einiges an Zerstörung verhindern, od. gar zurückdrängen.
      Da kichern ja die Hühner...
      Ausgerechnet der Zauberlehrling soll die Agenda seines Meisters verhindern - das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein ???

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Januar 2018 09:58

      Der Kurz ist D I E Marionette der EU! Ja, ja der Wald und dann noch die vielen Bäume..............!

    • Brigitte Imb
      31. Januar 2018 16:48

      Naja, dann sind wir ohnehin ausgeliefert und nur eine Revolution vermag dann etwas zu ändern. Was, das ist ungewiß.

      Auf die V4 setze ich dennoch.

  12. Undine
    29. Januar 2018 23:32

    OT---aber das sollte man nicht versäumen: Der Kampfsporttrainer für Asylanten, Ronny KOKERT, behauptet nämlich, daß an der immer mehr ausufernden Gewalt unter Kindern und Jugendlichen in Schulen und sonst überall die FREIHEITLICHEN die Schuld tragen---also, das ist mir neu!

    https://www.servus.com/at/p/Talk-im-Hangar-7%3A-Hass%2C-Gewalt-und-Wut-%E2%80%93-wer-stoppt-die-Verrohung%3F/AA-1TT41KR751W12/

  13. Brigitte Kashofer
    29. Januar 2018 21:28

    Die Mächtigen Europas arbeiten keinesfalls am Untergang Europas, aber sehr wohl am Untergang der EU - und das ist ein großer Unterschied.

    • pressburger
      30. Januar 2018 09:59

      Die EU Komissare sind überzeugt, dass sie das einzig richtige Europa verkörpern. Sind sich keiner Schuld bewusst, weil selbstverständlich alle anderen Schuld sind. Alle anderen sind alle nicht Linken.

    • McErdal (kein Partner)
      31. Januar 2018 07:49

      @ Brigitte Kashofer
      Wie kommen sie auf diese absurde Idee? Natürlich wollen sie Europa versenken und die damit verbunden Kulturen (ganz speziell diese)! Dieses besch...Politkonstrukt EU interessiert doch kein Schwein..
      Jetzt wundern mich die Zustände die in unserem Lande herrschen nicht mehr - bei solchen Ansichten.....
      Oder träumen sie auch von Coudenhove Kalergi's negroider Rasse - entschuldigen sie bitte die Worte - aber auf so ein Europa lasse ich Einen......

  14. kremser (kein Partner)
    29. Januar 2018 20:58

    Dieses Tagebuch ist die wichtigste Stimme der Gegenöffentlichkeit in Österreich. Es zeigt auf beschämende Weise auf, welchen Dreck wir jeden Tag von den Medien vorgesetzt bekommen und die wichtigen, oft mehrere Generationen betreffende, Ereignisse werden einfach verschwiegen.
    Wie eben Merkel, Juncker, Macron, Karas und Co die EU gerade in den Abgrund steuern. Ist dieser Vorgang überhaupt noch zu stoppen und wäre es nicht tatsächlich besser der EU in einer Visegrad Gruppe anzugehören.
    Stattdessen beschäftigt sich die gesamte Medienlandschaft püntklich zur NÖ Wahl mit Landbauers Liedtexten und hofft inklusive der Alt-ÖVP endlich einen Keil zwischen Türkis und Blau treiben zu können.

  15. Kyrios Doulos
    29. Januar 2018 19:48

    Zu einem der letzten Sätze im Beitrag von Herrn A.U.:

    "Solange die Mächtigen Europas das alles nicht begreifen, arbeiten sie am Untergang Europas."

    Ich unterstelle: Juncker und GenossINNEN begreifen alles das sehr, sehr wohl. Sie sind nur vorsätzlich und aus ideologischen Gründen auf ihrem Weg zielorientiert unterwegs.

    Und ihre Methode ist bekannt, Juncker sagt es offen: entscheiden, schauen, wie dann reagiert wird, und langsamer oder umso rascher weitermachen; Lügen ist für sie ethisch genauso gut angeschrieben wie bei den Mohammedanern und ihrer Taquijja. Gleichgeschaltete (meistens freiwillig sich selbst gleichschaltende) Medien dienen als Lügenpresse und erfüllen die AgitProp-Aufgabe beeindruckend.

    Allein, in der West EU fehlt der Widerstand. Dieselbe Angstpropaganda wie in der 30er vor der Anschluß-Abstimmung (ohne Anschluß, heute: ohne EU Mitgliedschaft) sind wir nicht existenzfähig als Republik Österreich.

    Und die Österreicher? Ihre Mentalität kommt der EU-Diktatur zugute. Wir sind immer schon Opportunisten, Zeigeistige, Feiglinge gewesen. Alle Entscheidungen, auch die des Sturzes des Hauses Habsburg, waren nicht Entscheidungen aus kluger wohl abgewogener Überzeugung, sondern aus der schwärmerischen Begeisterung für den Zeitgeist. Darum sage ich auch: Österreicher waren nie Nazis (mit wenigen Ausnahmen), sie waren schlicht auch damals Opportunisten und Schwärmer. Wenn der ISlam die Macht übernimmt, haben wir dann auch nichts dagegen. Wenn es der Zeitgeist will, wollen es auch die Österreicher.

    Zurück zur aktuellen Realpolitik: Man kann nur hoffen, daß die neue Regierung nicht auf Duckmäuser und Rektalannäherung macht, sondern tapfer in Kauf nimmt, notfalls von den linken Fake News Schreibern diffamiert zu werden.

    Wer Europa liebt, ist sehr kritisch und wachsam gegen die EU-Diktatur in Brüssel unter Juncker und GenossINNEN.

    Was für ein Glück, daß wir die Visegrád-Staaten als Vorbild haben. Mögen sie im Unterschied zu Österreich tapfer bleiben!

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2018 20:00

      Entschuldiging - ich muß etwas hinzufügen:

      Sehr traurig ist, daß die neue Koalition Volksabstimmungen, die EU-relevant wären, von vornherein verbieten will.

      Infosern ist meine Hoffnung bei Null, daß sich Österreich unter Kurz und Strache auf gutem Wege befindet.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2018 08:58

      Hervorragend treffende Beschreibung! **************************

  16. Almut
  17. Wyatt
    29. Januar 2018 17:20

    aus traurigem Anlass
    den damals 22 x ausgezeichneten Kommentar vom 28. Juni 2017 01:29
    unseres Partners Helmut Oswald R I P

    Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten.

    Nun, selbstverständlich können Wahlen etwas ändern. Es sind Sprüche wie die obigen, die den weniger starken Charakteren unter unseren Mitbürgern, den Fatalisten, den Bequemen, den Denkfaulen, sogenannten Politikverdrossenen zuarbeiten, ihnen Vorwände liefern fürs Nichtstun - ihre liebste Beschäftigung.

    Wenn Wahlen nämlich nichts ändern können, dann ändern sich die Verhältnisse im Bedarfsfall auch ohne Wahlen. Dann steht uns die Balkanisierung der Verhältnisse bevor - samt multikrimineller Gewaltorgien. Ist Euch das lieber?

    Manchen offenbar. Wer Che Guevara eine Denkmal, dem Bürgerkrieg eine Gedenktafel voller lügenhafter Einseitigkeit aufstellt, Drogendealer und Deserteure - in den meisten Fällen nicht ohne Grund bisher ohne Wertschätzung geblieben - mit Denkmälern zu Vorbildern erklärt, wer seine Grenzen nicht schützt, Fremde bevorrechtet und dem eigenen Volk die Überlebensperspektiven systematisch verkürzt und es lange genug schafft, sich selbst Ohren und Verstand mit dem kakophonen Unsinn einer überheblich-dummen Medienorgel zuzudröhnen, der will die Warnrufe nicht hören , muß die Rufer verunglimpfen, am Ende noch kriminalisieren, wenn sie unüberhörbar, unübersehbar werden. Das Pack.
    DAS ist der Stoff, aus dem Revolutionen sind. DAS GENAU ist der Stoff, aus dem die NATIONALE REVOLUTION ist, welche durch die deutschen Länder den großen Kehraus fegen wird, um die Duodezfürsten unsererer Tage auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen.

    Anstatt die Anzahl der Speere zu zählen, wie im Thing, und danach den Herzog zu bestimmen, müssen dann eben die Speere erst spießen, es muß erst ein großes Hauen und Stechen stattfinden.

    Es freut sich und dankt: die Morgenthau Fraktion und die Freunde der Unterwerfung Europas unter raumfremde Mächte. Keine Frage - wählen wäre klüger. Aber das hat die vierte Macht noch nicht verstanden. Die muß erst kapieren, daß auch ihre Köpfe rollen werden, wenn sie die Lügenorgel weiter und immer schneller drehen. Umkehr, Einkehr - für pathologische linke Gewohnheitslügner und post- odersonstwiemarxistische Soziopathen geht halt nicht. Macht nichts, glaubt nur den Mist, den ihr erzählt und macht weiter. Ihr werdet rewachen in einem Albtraum, der kein Ende hat. Den Vorgeschmack, les Preludes, werden eben inszeniert in Paris und Nizza, Brüssel, Berlin, München, auch Graz und Tulln, London und Manchester. Aber wartet erst, bis das Pendel dagegen ausschlägt. Wenn die weißen Menschen dieser Erde begriffen haben, daß es jener Wimpernschlag der Geschichte ist, in dem es für sie um Sein oder Nicht-Sein geht. Und glaubt mir, dann können sie ihren Feinden furchtbare Wunden schlagen.

    Wahlen nicht zu fälschen, Meinungen nicht zu manipulieren - alles das wäre besser. Es ließe Evolution zu. Aber manchmal geht's halt nicht. Dann fährt Darwin schon auch mal mit dem engen Kamm durchs Gestrüpp. Und komme keiner und sage später, er habe es nicht wissen können.

    • Undine
      29. Januar 2018 17:35

      @Wyatt

      Danke fürs Ausgraben dieses grandiosen Kommentars von @Helmut Oswald!

      @Helmut Oswald posthum, da er nun die Feder für immer weggelegt und so viel an wertvollem Wissen mit sich genommen hat:

      ************************************************************
      ************************************************************
      ************************************************************
      ************************************************************
      ************************************************************!

    • Dr. Faust
      29. Januar 2018 21:43

      Ich schließe mich an, liebe Undine!

  18. sin
    29. Januar 2018 15:39

    Die Sache mit dem "genauer beobachten" enthüllt die EU Granden besonders schön. Es zeigt sich nämlich, dass man bei anderen Ländern im Endeffekt WEGSCHAUT und es gar nicht genau wissen will.
    Beispiel Malta: Eine Journalistin deckt einen Korruptionsfall erster Ordnung auf, bei dem der Regierungschef in verdammt großer Nähe auftaucht. Dafür wird sie ermordet. EU-Parlamentarier bestätigen den Sachverhalt. Jetzt wird nicht "genauer beobachtet" sondern so getan, als wäre gar nichts geschehen. Also ein Begräbnis der "europäischen Werte" erster Ordnung.
    Beispiel Rumänien: Der Regierungschef samt seiner Kamarilla pfeift sich überhaupt nichts im Hinblick auf "europäische Werte". Die Antikorruptionsbehörde soll kastriert werden, damit weiter korrupt agiert werden kann. Brüssel schweigt... Dafür wird Österreich "genauer beobachtet". Daher hat Brüssel für Malta und Rumänien keine Zeit. Mit diesen wahrhaft "europäischen Werten" hat diese EU wahrlich keine Zukunft. LEIDER!!!

  19. Waltraut Kupf
    29. Januar 2018 14:23

    Endlich scheint auch bei jenen Leuten, die seinerzeit für den EU-Beitritt gestimmt haben anzukommen, daß es sich um eine vorläufig auf Europa beschränkte, aber als weltumspannend gedachte kriminelle Oligarchie handelt. Die passive Resistenz scheint einzusetzen und wird wohl letztlich in der Lage sein, das sinistere Konzept zum Scheiten zu bringen. Aber: seid klug wie die Schlangen.

    • Undine
      29. Januar 2018 15:08

      @Waltraut Kupf

      Welch wahre Worte!*****************+!

    • dssm
      29. Januar 2018 18:25

      @Waltraut Kupf
      Welch einseitige Sicht der Dinge! In Wahrheit hat die Annäherung an die EU aus Österreich erst ein wirtschaftlich gut gehendes Land gemacht, davor gab es Produktionsquoten! Also reinrassigen Sozialismus. Und ein Deutscher wurde bei Gericht grundsätzlich schlechter behandelt, eine Gemeinheit die ich nicht gutheißen mag. In vielen Punkten hat die EU die österreichische Situation verbessert.
      Und bitte nie vergessen, jede Schweinerei der EU wird von den österreichischen Vertretern mitbeschlossen. Hätten wir also keine EU, unsere Volksverräter würden wohl andere Wege zum Ziel finden.

    • Norbert Mühlhauser
      29. Januar 2018 19:41

      @ dssm

      Über die EU geht es leichter, das mit den Schweinereien, wetten dass? Es sind doch vor Jahrzehnten Gesetzesänderungen im heimischen Blätterwald des Langen und Breiten diskutiert worden. - Des brauch' ma jetzt (großteils) alles net - "dank" EU!
      Stichworte: Datenschutzgrund(los)VO, zahllose Vorschriften zwecks Bekämpfung der Geldwäsche etc, die aufgrund der Mehrkosten auch den Bürger bekämpfen, eine Steuerbürokratie besonders im Bereich des internationalen VErkehrs, die mehr Aufwand und Rechtsunsicherheit mit sich bringt als früher der Zoll, Stromrationierungen, Quotenzwang für Elektromobile, Unisex-Rentenversicherungen, etc, etc ...

    • dssm
      29. Januar 2018 21:27

      @Norbert Mühlhauser
      Anstatt der EU wäre es halt "WTO" oder "Weltbank" oder "...". Es würde sich etwas finden lasse.
      Natürlich, wissen werden wir es nie, aber warum sollten diese schleimigen Obertanten ohne EU bessere Leute werden?

    • Waltraut Kupf
      03. Februar 2018 23:50

      @dssm: Sie denken nur in wirtschaftlichen Kategorien und lassen die weltanschaulichen völlig beiseite. Ich möchte das gar nicht näher erläutern, weil Sie, so wie es aussieht, kein Sensorium dafür haben.

  20. Undine
    29. Januar 2018 13:42

    OT---aber aus der OMINÖSEN LIEDZEILE in einem Liederbuch, das gerade einmal ein paar Dutzend Leute kennen, bzw. überhaupt kennen können, wird laut ORF-Diktion (heute im Mittags-Journal!) bereits nichts Geringeres als eine "NS-LIEDER-CAUSA"! Ich bin überzeugt, daß ich eine Million € locker gewinnen könnte, wettete ich, daß diese LIEDZEILE in der NS-Zeit, also, in jener Zeit, als NS-Lieder entstanden sind, unter Garantie nicht bekannt, bzw. nicht gesungen worden ist.

    Warum spricht man auf diese perfide Weise von NS-LIEDER-Causa? Ich denke, Herr SILBERSTEIN läßt aus dem Häf'n grüßen, denn als SPEZIALIST für solche Lügen und Verdrehungen wurde er ja vor Jahren von der SPÖ (auch die Grünen und die NEOS naschten ein bisserl mit!) ANGEHEUERT und FÜRSTLICH HONORIERT!

    PS: Dieses Spektakel erinnert mich an die "Auswirkungen" der Rede von Papst Benedikt XVI. in der Universität Regensburg, als er aus einem Jahrhunderte alten Buch etwas über den Islam ZITIERTE!
    Es gab damals im Zuge der künstlich grotesk aufgeblasenen Aufregung sogar etliche Tote, weil die Mohammedaner genuin zum Rabiatwerden neigen. Vor laufender Kamera befragt, WAS denn der PAPST GESAGT habe und weshalb sie so fuchtig seien, antworteten ein paar junge moslemische Burschen: "Das weiß ich nicht, was der Papst gesagt hat, aber er hat uns BELEIDIGT!"
    Sie wußten also gar nicht, worum es ging, aber das hinderte sie nicht, gewalttätig zu werden.
    Auch dieses ominöse Lied kennen gerade einmal ein paar Handvoll Menschen---aber man tut absichtlich so, als sei es Allgemeingut in Ö und würde regelmäßig überall öffentlich gesungen und als habe LANDBAUER höchst persönlich einen "Aufruf zum J....MORD" von Stapel gelassen. Aber wenn man mit so einer Hinterfotzigkeit einen blauen Wahlsieg verhindern kann, ist den linken G'frastern jedes Mittel recht. Dazu gehört auch RUFMORD!

    • Undine
      29. Januar 2018 14:07

      Sehr zu empfehlen: Gastkommentar von Werner REICHEL:

      "Gefährliche Liederbücher und ignorierte Aufrufe zum Massenmord"

    • logiker2
      29. Januar 2018 15:50

      mittlerweile bin ich mir sicher, auch die ÖVP beschäftigt Silberstein.

    • Rau
      29. Januar 2018 16:10

      Unglaublich, ich kann mir nicht vorstellen, dass das erst heute bekannt wurde

      Kindesmissbrauch, Nazi-Kult: SPÖ-Politiker in Haft
      http://www.krone.at/1626307

      Mediengerichte und verurteilungen gibt es nur für FPÖ Politiker, da reicht jeder F..rz als Anlass. Hauptsache die Dreckschleuder ruht nicht.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2018 17:25

      Lezten Donnerstag wurde der SPÖ Politiker in Haft genommen. Ht., pünktlich nach der Wahl, erfährt man dann doch was sich nicht mehr verheimlichen läßt.

      http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Missbrauch-NOe-Politiker-in-U-Haft/319464385

    • Riese35
      29. Januar 2018 17:38

      Mich erinnert die ganze Liederaktion mehr an den Hinauswurf Eva Hermans bei Kerner: egal, was sie gesagt hat, sie ist schuld. Hier kann Landbauer diesen Text verurteilen, wieviel er will, und beteuern, daß der damit nichts zu tun hat, er ist trotzdem schuld.

      Einziger Unterschied: was Eva Herman vorgeworfen wurde, konnte jeder Zuseher der Kerner-Sendung sehen, daß es nicht stimmt, daß sie genau das Gegenteil von dem gesagt hatte, als man ihr unterstellt hat. Bei Landbauer kann man nicht nachprüfen, ob er von diesem Liedgut gewußt hatte oder nicht. Man kann ihm glauben oder nicht.

    • Gandalf
      29. Januar 2018 17:40

      ...und wird Frau Merkel - Leitner jetzt auch die SPÖ von der Zusammenarbeit in der Landesregierung ausschliessen? :-))

    • Undine
      29. Januar 2018 17:43

      So viel zur "NS-Lieder-Causa" (Diktion ORF, Mittagsjournal):

      "Der TEXT geht zurück auf ein Gedicht "Tacitus und die alten Deutschen" von William Ruer 1875 in der Bierzeitung der Burschenschaft Dresdensis in Leipzig."

      "Es lagen die alten Germanen"

      https://www.youtube.com/watch?v=4uG3w7NpkZs

      Ich persönlich schätze den übermäßigen Suff überhaupt nicht, aber als ich dieses Lied anhörte, mußte ich herzhaft lachen.

    • Riese35
      29. Januar 2018 17:47

      In dubiis pro reo.

      Und wenn man daraus schon einen politischen Skandal machen will, dann den Skandal um den Falter: daß er mit so einer skandalösen Sache nicht sofort herausrückt und auf dem Rücken von zig Millionen ermordeter Juden heute Tagepolitik betreibt. Unterlassene Strafanzeige bei akuter Tatwiederbegehungsgefahr ist nämlich genau so ein politischer Skandal, und von akuter Tatwiederbegehungsgefahr geht ja der Falter aus.

      Leider gelingt es der Linken, einen Keil zwischen FPÖ und ÖVP hineinzutreiben. Das Verhalten der (Landes-)ÖVP deutet nur darauf hin, daß die Maurerpartie im Hintergrund wieder versucht, die Zügel in die Hand zu nehmen. Man kann nur hoffen, daß Kurz das abwehrt.

    • Undine
      29. Januar 2018 23:47

      @Rau
      @Brigitte Imb

      Naja, der ROT-GRÜNFUNK wurde in den letzten Jahren immer mehr zur Stellvertretung des Justizministeriums und sagt den ORF-Konsumenten, wer und was gut und wer und was böse ist.

      Ein vermutlich schon vor langer Zeit entdecktes Liederbuch mit einer ominösen Liedzeile wird just pünktlich ein paar Tage VOR der Wahl dem staunenden Publikum dargeboten. Grund für den gewählten Termin: Möglichst viel Schaden für die FPÖ zu erreichen.

      Ein vor wenigen Tagen vor der Wahl gefaßter SPÖ-Politiker wird festgenommen als KINDERSCHÄNDER! Der Fall wird VERHEIMLICHT. Grund, diese Sauerei eines SPÖ-Politikers zu verheimlichen: Eine frühere Bekanntgabe könnte der SPÖ schaden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Januar 2018 16:25

      Sg, Undine,
      haben sie wirklich angenommen, daß der Jud Silberstein im Gefängnis sitzt, nur weil er ausführt, was ihm sein Glaube gegenüber den Gojim auferlegt?

  21. Rau
    29. Januar 2018 12:05

    Schweden bisher Vorreiter in der Asylpolitik und dadurch auch am weitesten fortgeschritten bez der negativen Folgen, scheint einen drastischen Kurswechsel vorzunehmen. Wie sehr scheitern muss eigentlich etwas, bis man endlich zur Vernunft kommt

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-schweden-plant-offenbar-abschiebung-von-80-000-menschen-a-1074322.html

    • Undine
      29. Januar 2018 14:13

      Recht so! Das läßt doch auch auf "Nachahmer" hoffen! In S scheint der Bogen eindeutig überspannt worden zu sein!

    • pressburger
      30. Januar 2018 10:07

      Der Spiegel macht wieder einmal Stimmung. Das Ziel ist doch klar. Jeder der Gesetzesbrecher abschiebt, ist ein Unmensch. Jeder der sich mit asylantischen Moslems umgibt ist ein Gutmensch, ein neuer Mensch, so wie es sich Merkel vorstellt das die Menschen sein sollten. Ferngesteuertes, immer obrigkeitshöriges Gemüt, Bauchgefühl.
      Das denken sollte der neue merkelsche Mensch der Obrigkeit überlassen. Die Obrigkeiten haben die grösseren Köpfe.

  22. Dr. Faust
    29. Januar 2018 11:53

    Nicht ganz OT

    Der Antichrist

    Aus A. Voldben. Die großen Weissagungen über die Zukunft der Menschheit. Lübbe 1977, Seite 195

    "... Die atheistische, materialistische und heidnische Gesellschaft ist der offenkundigste Ausdruck des Antichrist. Jesus weist im Evangelium schon darauf hin, daß viele durch falsche Ideologien und verführerische Äußerlichkeiten vom rechten Weg abkämen. Der Marxismus kann sich allen Versionen dieser Kennzeichen rühmen, deren hervorstechenstes die Nachäffung des Christentums ist. Origines, Lacantius und Augustinus haben den Antichrist für eine kollektive Macht, eine philosophische Strömung, eine antichristliche Ideologie gehalten .."

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2018 20:17

      Danke, Dr.Faust.

      Im Neuen Testament steht, daß sich der Satan als Engel des Lichts verstellt.

      Dem "Menschensohn" Jesus Christus stellt sich heute der sich selbst zum Gott erhebende atheistische "Gutmensch" entgegen (was eindeutig antichristlich ist)

      Matth. 24, Mark. 13, Luk. 21, Offenbarung 13 u.a.

    • Dr. Faust
  23. Brigitte Imb
    29. Januar 2018 11:46

    OT

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich wurde von einer sehr netten Bekannten des Blogs gebeten, Sie über die traurige Nachricht zu informieren, daß "Helmut "Oswald" letzte Woche plötzlich verstorben ist.
    Die Lücke, die er hinterläßt, wird kaum zu füllen sein.

    R.I.P., lieber Helmut, du wirst "uns" sehr fehlen.

    Herzlichen Dank an Hrn. Tögel, der einen Nachruf verfaßt hat.

    http://www.freidemokraten.at/nachruf-helmut-stubner-1957-2018/

    • Dr. Faust
      29. Januar 2018 11:57

      Ein Schock und grosser Verlust!

    • Charlesmagne
      29. Januar 2018 12:14

      Ruhe in Frieden. Du hast es Dir verdient.

    • Wolfram Schrems
    • Rau
      29. Januar 2018 12:28

      Schade ich habe seine Koartikel hier gerne und mit grossem Interesse gelesen. Die wortgewaltige Stimme hier wird mehr als abgehen. Mein Beileid an alle , die ihn auch persönlich kannten. Wirklich eine sehr traurige Mitteilung!

    • Brigitte Imb
    • Erich Bauer
      29. Januar 2018 12:38

      Ein mächtiger Streiter ist von uns gegangen. Mein Herz ist voll Trauer.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2018 12:47

      Falls jemand Interesse hat eine Parte zu erhalten, leite ich diese gerne weiter sobald ich sie erhalten habe.

      brigitteimb@yahoo.de

    • Undine
      29. Januar 2018 13:16

      Was für ein unendlich großer, schmerzlicher Verlust für seine Familie, aber auch für all diejenigen, die ihn zum Freund haben durften, nicht zuletzt aber auch für das "Tagebuch"! Auch hier entsteht eine nicht zu schließende Lücke, die der Wortgewaltige, Hochgebildete, Aufrechte hinterläßt. Ein überaus großes, weites, tapferes Herz hat aufgehört zu schlagen. Wir haben ihm zu danken! Die Trauer ist groß um Helmut, einen wahren Freund im Sinne Schillers ("Die Bürgschaft"!)

    • Almut
      29. Januar 2018 14:07

      Ich bin sehr traurig. Seine geist- und wortgewaltigen Beiträge werde ich sehr vermissen. Möge er in Frieden Ruhen.

    • glockenblumen
      29. Januar 2018 14:36

      Einer der wertvollsten und liebenswertesten Menschen, die ich kenne, ist von uns gegangen.
      Adieu lieber Helmut, mögest Du Frieden und Ruhe bei unserem Schöpfer finden. ich werde Dich sehr vermissen.

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:06

      Dankeschön, für das Einstellen dieser Nachricht hier.
      (Der Herr A.U. hat es nicht für Wert gehalten, diesen Nachruf selbst zu veröffentlichen...)

      Helmut wird uns allen sehr fehlen.
      Man kann sein Lebensmotto wohl mir diesen Worten beschreiben:

      Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
      Was keiner sagt, das sagt heraus
      Was keiner denkt, das wagt zu denken
      Was keiner anfängt, das führt aus.

      Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen
      wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
      Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
      wenn alle mittun, steht allein.

      Wo alle loben, habt Bedenken
      Wo alle spotten, spottet nicht
      Wo alle geizen, wagt zu schenken
      Wo alles dunkel ist, macht Licht.

      Er sei uns Ansporn für die Zukunft!

    • Bob
      29. Januar 2018 15:36

      Er geht uns ab!

    • Majordomus
      29. Januar 2018 16:12

      Ruhe in Frieden, lieber Helmut.

    • Gandalf
      29. Januar 2018 16:19

      Mit dem Tode von "Helmut Oswald" hat der Blog einen grossen Verlust erlitten; eine wichtige und kluge Stimme ist für immer verstummt. Meine Anteilnahme gilt seiner Familie, so er eine hatte, und seinem gesamten Freundeskreis, seiner Partei und seinen Mitstreitern. Er möge in Frieden ruhen.

    • otti
      29. Januar 2018 16:44

      Danke liebe Brigitte für die Veröffentlichung.

      Würde gerne die Parte bekommen.

      Ich werde unseren Helmut sehr vernissen. Er hat mich immer als Freund benannt. Und ich ihn auch.

      Ich glaube an ein Wiedersehen.

    • S.B.
      29. Januar 2018 20:33

      Die Welt war mit ihm ein bißchen besser, seine Persönlichkeit wird uns fehlen!
      Möge er in Frieden ruhen.

    • Haider
      29. Januar 2018 22:06

      Der Blog wird damit um Vieles ärmer.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Januar 2018 16:32

      Mit höchstem Respekt!
      Einer der es immer gewagt hat, zu sagen, was zu sagen war!
      Mögen seine Worte Widerhall finden, mögen seine Worte des Gerechten Rückgrat stärken!
      Deren Büttel haben wir zuhauf!

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2018 19:59

      Für alljene, die an der Parte Helmut Stubners interessiert sind.

      https://ibb.co/honW66

  24. Undine
    29. Januar 2018 11:38

    A.U. schreibt:

    "Das eine ist die nun sich breit machende Formulierung in den großen EU-Ländern: Österreich werde "genauer beobachtet", es werde an seinen Taten gemessen. Ja, was für ein Ton ist denn das!"

    Hätte man in den letzten Jahrzehnten in der EU die sich immer weiter ausbreitende SOZIALISTISCHE FÜHRUNG, diese PEST, diese vielköpfige Hydra, BESSER BEOBACHTET, dann wäre aus der EU nicht dieses alle und alles verschlingende Monster geworden, die wie ein MAFIA-VEREIN ungehindert agieren darf!

    Jetzt plötzlich will man EU-Länder unter "Beobachtung" stellen, weil sich schön langsam und ganz zurecht die Bürger den RECHTEN zuwenden, weil sie schön langsam begreifen, wohin sie der Sozialismus führen will---in die KOMMUNISTISCHE DIKTATUR, in die EUdSSR!

    Warum darf man überhaupt ungestraft fordern, den RECHTEN zu MISSTRAUEN, während die LINKEN völlig UNBEOBACHTET und ohne jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden, nach Lust und Laune wie Kindergartenkinder fuhrwerken dürfen--- zum ERWIESENEN SCHADEN der Bürger? Das ist eine Dreistigkeit ohnegleichen! Aber vermutlich gehört alles Handeln zu einem größeren Plan.

  25. Wolfram Schrems
    29. Januar 2018 11:30

    Stimmt.

    Ergänzung:

    „Die Europäische Union widerspiegelt das System und den Geist der liberalen Demokratie in ihrer am meisten entarteten Form. Wenn Wahlen und die in sie eingebaute Möglichkeit, die Regierung und ihr Programm auszutauschen, die größte Stärke der Demokratie sind, so hat die EU alles getan, um diese Möglichkeit auf ein Minimum zu reduzieren.“

    Ryszard Legutko, Der Dämon der Demokratie, 100f,

    Besprechung hier:
    https://www.katholisches.info/2018/01/der-daemon-der-demokratie/

  26. Bürgermeister
    29. Januar 2018 10:51

    Es gibt in der aktuellen politischen Situation - mit oder ohne Europa - im wesentlichen 2 Probleme:
    1) In den mittel- und nordeuropäischen Staaten gibt es zu viele anständige Menschen, also eine Bevökerung die sich steuerlich auspressen lässt ohne aufzumucken und zu stark auf die Eliten verlässt.
    Die jahrhundertelange eingelernte bzw. erzwungene Unterwürfigkeit der Massen provoziert die abgehobene Dominanz der aktuellen politischen Kaste.
    2) Die politischen Strukturen - erschaffen nach dem Kollabieren der Monarchien - wurden durch einen dünnen demokratischen Anstrich in die Neuzeit gerettet. Obwohl die damaligen Feudalsysteme auf breiter Front versagt haben, hat man "Ersatzmonarchien" als Nachfolger etabliert. Den Anforderungen einer modernen Gesellschaft sind sie aber nicht gewachsen, ihre Fehlertopologien: die Klüngelbildung, Korruption, Beugung des Rechts für eigene Zwecke, Unterdrückung von Meinungen usw. hat man übernommen obwohl diese Eigenschaften der Grund für ihren Untergang waren. Je größer der Staat, umso mehr potenzieren sich diese Fehler. Nochmal 100 Jahre mit so einem System "das schaffen wir nicht" - europaweit schon gar nicht.

  27. pressburger
    29. Januar 2018 10:31

    Aus der EU ist das geworden, was ihr bereits in die Wiege gelegt wurde, eine Diktatur. Diese Organisation, wie gut es die Gründerväter auch gemeint haben, war von Anfang an nicht demokratisch aufgestellt. Durchgesetzt haben sich Oligarchen die nie demokratisch legitimiert wurden. Die Exekutive der EU, die Versammlung der Kommissäre, wurde und wird von keinen gewählten Organ kontrolliert. EU Parlament, überwiegend ein Verein von abgeschobenen Hinterbänklern und Versagern.
    Deswegen konnte es dazu kommen, dass einige Individuen die unkontrollierte Macht an sich reissen konnten.
    Diese EU Führung hat in den letzten Jahre keinen positiven Beitrag zu Europas geleistet, im Gegenteil alle Impulse die aus Brüssel, Berlin und Paris kamen, waren und sind gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet. Die Forcierung der illegalen Zuwanderung mit afrikanischen Dauersiedlern, die Anhäufung der Schulden, die Verteilung der Lasten innerhalb der EU.
    UK hat die einzig richtige Lösung gewählt. Austritt.
    Das gleiche sollten sich andere Staaten auch überlegen. Die neue Regierung, müsste eigentlich zum Schluss kommen, dass Österreich in dieser EU keine Zukunft hat. Die Zukunft der Republik ist in dem Teil Europas, wo Österreich historisch und kulturell hingehört. Wenn Franzosen, Deutsche, Schweden, Belgier bereit sind freiwillig ihre Kultur gegen eine zwangsweise eingeschleppte Unkultur einzutauschen, ist es eine Entscheidung der Bevölkerung dieser Länder. Österreich sollte gemeinsam mit Ländern die ihre nationale Identität verteidigen sich gegenüber der EU abgrenzen.
    Könnte der erste Schritt sein, die EU zuerst in den Konkurs zu schicken, um eine neue Organisation mit dem Ziel "Europa first" versuchen zu initiieren.

    • Undine
      29. Januar 2018 10:56

      @pressburger

      ********************************************!

    • Yeti
      29. Januar 2018 11:10

      ***************************************! Jawoll! Gut gebrüllt, pressburger Löwe!

    • Bob
      29. Januar 2018 11:26

      Sehr richtig**************************************

    • Charlesmagne
      29. Januar 2018 12:08

      @ Pressuregroup
      Volle Übereinstimmung!
      Aber wie soll das für Österreich mit diesem BK gehen, der stets, auch vor den Wahlen schon, seine Unterwürfiggkeit unter diesen Moloch bekundet.

    • Charlesmagne
      29. Januar 2018 12:10

      Verfluchte Autokorrekturen!!!
      @ pressburger sollte es natürlich heißen.

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2018 21:43

      Leider ist Kurz schon am Tag nach seiner Angelobung zum Diktator gefahren, um ihm devot zu huldigen.

      Dieser Antrittsbesuch hat gezeigt, wer herrscht und wer sich beherrschen läßt, wer führt und wer sich führen läßt, wer befiehlt und wer (kadaver?)gehorsam ist, wer Geld fordert und unser Geld abliefert (früher nannte man das Tribut).

      Und brav hat Kurz gemeldet: EU-Volksabstimmungen? In Österreich untersagt.

  28. Almut
  29. socrates
    29. Januar 2018 10:19

    Das Schlimme ist nicht der freie Handel, sondern das Kleigedruckte, daß man mitunterschreibt. Daher verstehen Obama und Trump ganz entgegengesetzte Ziele beim Freihandel. Wir sind nur die Lohnsklaven, denen sie ihren Willen aufdrücken. Boden hat das ausführlich erklärt bei der Begründung der Sanktionen gegen Rußland. Kein Europäer will sie, nicht einmal Merkel, aber wir würden gezwungen. Deshalb hat auch CETA 1800 Seiten, die Keiner durchliest. Mein Scheck aus Canada ist noch immer unbezahlt. Das überlebe ich glatt, aber wozu CETA? Vorher ist es gegangen.
    Luxemburg hat das höchste BIP & BNP. Junker weiß es sich und den Insrigen zu richten und kein Reporter traut sich zu ermitteln. Da zeigt er lieber seinen Mut in Syrien als bei den Schiebungen in der EU.
    Die EU ist eine Kolonie der Ostküste und wird als solche geführt. Es wäre Zeit für eine Neugründung.

  30. Franz77
    29. Januar 2018 10:15

    Als glühender EU-Verachter finde ich die Entwicklung als Befreiung. EU hat mit Europa gleich viel zu tun, wie der Mond mit Emmentaler.

  31. Dr. Faust
    29. Januar 2018 09:57

    Danke für die Feststellung!

    "... Wer aber die EU diffus als "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechtes" definiert, und wer zugleich behauptet, "das Recht" (ohne jede nähere Definition!!) stünde über den Verträgen, nimmt in Wahrheit für sich eine allumfassende, geradezu totalitäre Kompetenz in Anspruch. ..."

  32. dssm
    29. Januar 2018 09:55

    Ein Blick auf die Entlohnungsrichtlinien der EU zeigt uns die Richtung! Gleich wie bei einer Mafia oder Investmentbank werden die Mitarbeiter utopisch gut bezahlt, schließlich sollen sie, im vorauseilendem Gehorsam, Dinge beschließen, die kein normaler Mensch so umsetzen würde. Wenn eine Organisation oder Firma gute, aber rechtschaffene Leute will, so zahlt man durchaus adäquat, aber nicht utopisch. Will man gar Überzeugungstäter (egal in welche Richtung) so zahlt man sehr schlecht, es werden nur die wirklichen Fanatiker diese Jobs annehmen. Die EU will aber weder rechtschaffene, gute Leute noch Fanatiker, sie will Politiker, Richter und Beamte die gnadenlos, unmoralisch aber effizient und ohne Rückfragen die Politik einer kleinen Elite umsetzten – in jedem anderen Fall, würde die Bezahlung anders ausschauen.

    Daher raus aus der EU, dieser Laden ist unsanierbar, mit dem Brexit ist die Gelegenheit des Jahrhunderts! Schneller als man glaubt könnten Dänemark, Finnland oder die Niederlande folgen. Auch das Baltikum und Polen wollen eher politisch/militärische Garantien, welche GB eher geben kann, als ‚Flüchtlinge‘ zugeteilt bekommen.

    Und bitte nicht mit dem Argument ‚Wirtschaft‘ kommen! Meine Betriebe haben eine Exportquote jenseits der 95%, davon fast alles in EU und Assoziierte – für mich wäre ein Ende des Regulierungsmonsters ein Segen.

    • Bob
      29. Januar 2018 11:23

      ********************************

    • Wolfram Schrems
      29. Januar 2018 11:35

      Das sind sehr interessante Erwägungen zur Entlohnungspolitik. Danke.

      Auch Abs. 2 und 3 sind unterstützenswert. Ich schließe mich an.

    • Charlesmagne
      29. Januar 2018 11:59

      @ dssm
      Gottseidank gibt es noch Menschen wie Sie mit Analysedähigkeit und Durchblick die anderen hoffentlich einmal die Augen öffnen können. Noch jedoch ist der geborgte Wohlstandsschlaf bei den Betrogenen zu tief.
      Für Ihre Analyse: ***********************************************

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:19

      Leider ist die überwiegende Mehrheit gerne bei der EU.
      2/3 haben dafür gestimmt, 80% für den ESM und damit die Übernahme der Schulden der Pleitiers, 96% waren für den Euro. Sie alle wissen ja vor lauter "Ederer-Tausendern" gar nicht mehr wohin mir dem Geld!
      Das wäre heute nicht anders.
      Erst wenn es knallt, werden dann alle immer schon dagegen gewesen sein.
      Kennen wir ja.
      Erzbischof grüßt Führer. Hinterher war's dann Keiner....

    • dssm
      29. Januar 2018 18:20

      @Sensenmann
      Ich war immer für die EU und wäre es auch heute noch, wenn nicht dieser linx/grüne Regulierungswahn wäre.

      Und der EURO ist nicht das Problem, mit einer gemeinsamen Währung haben wir den größten Wirtschaftsaufschwung aller Zeiten gehabt; denn der Goldstandard mag zwar verschieden geheißen haben, aber am Ende gab es Edelmetall. Unser Problem scheint eher die Art der Währung zu sein. Ein Blick in die Schweiz, welche bekanntlich nicht beim EURO ist, macht sicher! Deren Franken wird genau so untergehen, denn in der Bilanz der Notenbank liegen die ganzen Giftpapiere des Südens. Hätten wir den Euro nicht, so hätten wir Schweizer Verhältnisse, womit nichts gewonnen wäre.

    • pressburger
      29. Januar 2018 19:45

      Ein Problem. Raus aus der EU, stimmt. Aber die EU ist der Euro, der Euro ist eine Schöpfung der EU. Die beiden gehören zusammen. Apropos, was soll so schlecht sein an Schweizer Verhältnissen ? Die Ablehnung der EU in der Schweiz ist bei cca 80%, niemand in der Schweiz vermisst den Euro.

    • Norbert Mühlhauser
      29. Januar 2018 19:51

      Laut "Brexit, the movie" (auf YouTube sicher leicht zu finden) verdienen tausende EU-Bürokraten mehr als der britische Premierminister.

    • Norbert Mühlhauser
      29. Januar 2018 20:01

      @ dssm,

      also dieser Vergleich des Euro mit dem Franken hinkt. Die Schweizer haben nicht die Bürde der durch die EZB betriebenen Bankenrettungen zu tragen, sie müssen Griechenlands währungsbedingte Wettbewerbsunfähigkeit nicht mittragen, und sie nehmen auch keine Anleihen vom Sekundärmarkt, um die Begeber zu stützen und das Geldmengenwachstum anzuheizen (was vermutlich durch Verkauf von Goldreserven ausgeglichen wird, neben negativen Notenbankzinsen).

      Schließlich haben die Schweizer nicht unter unzugänglichen Targetsalden-Aktiven zu leiden.

    • dssm
      29. Januar 2018 21:33

      @Norbert Mühlhauser
      Ach Du Meine Güte!
      Als ob die ganzen Euro-Bonds, welche zur "Stabilisierung" gekauft wurden, so viel mehr "wert" wären als die Target Salden. Und die Target-Salden sind ja nur eine kleine Geschichte im großen Spiel der 'collateral frameworks', und überall hängt die helvetische Notenbank mitten drinnen. Schon einmal geschaut wie der aktuelle "Gewinn" so zustande gekommen ist? Schauen Sie die Beträge an! Wo ist der Unterschied zwischen der niederländischen, deutschen und helvetischen Notenbank? Das Risiko ist doch nur im Promillebereich verschieden. Da geht es uns Österreichern besser; und das will etwas heißen.

    • Norbert Mühlhauser
      30. Januar 2018 08:57

      Dssm,

      Sie sprechen in Rätseln. Wie um alles in der Welt kommen Sie nur auf die Idee, den EZB-Anleihenkauf gegen die Targetsalden-Diskrepanz ausspielen zu können? Die BRD hatte mit Stand Dez 2012 einen Targetsalden-Überschuss iHv 656 Mrd Euro. Diese Summe stünde zwar für die Verrechnung von Importen im ausländ. Zahlungsverkehr zur Verfügung, nicht aber für den inländischen Zahlungsverkehr.
      Mit einem Vergleich der Notenbank-Bilanzen (wo Sie bei den Schweizern gleichfalls schwache Sicherheiten orten) ist es ja nicht getan, weil bei der EU der ESM einen eigenen, zusätzlichen Rechnungskreis bildet! Die EU-Notenbank-Bilanzen wäre daher um die "Leichen im Keller des ESM" zu vervollständigen!

  33. Ingrid Bittner
    29. Januar 2018 09:30

    Deutschlands Politik MUSS von allen anderen EU-Ländern beobachtet und aufgezeigt werden, damit nicht bald überall solche Zustände herrschen:

    https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-familiennachzug-syrer-darf-zweitfrau-nach-deutschland-holen_id_8367836.html

    ----------

    So unter dem Motto, wenn der Zugewanderte daheim mehrere Frauen hat, warum bei uns nicht... Tja und wie schaut's dann mit der Gleichheit aus? Dürfen dann ALLE Vielweiberei betreiben?? Schrecklich, diese Vorstellung.

    • Undine
      29. Januar 2018 09:47

      @Ingrid Bittner

      ************************!
      Aber da stellen sich unsere linken Leutchen taub!

    • pressburger
      29. Januar 2018 10:35

      Bedeutet aber auch, die Erst - oder die Zweitfrau kann auch minderjährig sein, zwangsverheiratet, von ihrer Familie verkauft und wird regelmässig vergewaltigt. Für die Behörden kein Problem, die Feministinen klopfen sich begeistert auf die Oberschenkel.

    • dssm
      29. Januar 2018 12:02

      @pressburger
      Zielkonflikte! Ein kleines Kind kann auch keine weiterführenden Entscheidungen treffen. Also will es den Kuchen gleich essen, aber auch für die spätere Feier aufheben. Erwachsenwerden heißt, mit solchen Konflikten umgehen zu können und eine der beiden Lösungen als die richtige zu akzeptieren. Dieses Erwachsenwerden ist meist mit Beginn der Berufslaufbahn, beim Lehrling als Teenager, beim Ingenieur nach dem Studium, beim Soziologen (…) niemals, verbunden.

      Während sich also im gegenständlichen Fall die Frauenrechte, der Jugendschutz, das Strafrecht (Bigamie) mit dem Gutmenschentum kreuzen, kann das regierende, körperlich erwachsene, Kleinkind keine Entscheidung treffen.

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:21

      Ja aber das WOLLEN die Sozis doch so!
      Es kommt die Vielweiberei doch ihrem Lebensideal, der Kommune am nächsten, wo alle kotzend und vögelnd übereinander kugeln!

    • pressburger
      29. Januar 2018 19:47

      @dssm
      Stimmt, die Infantilität nicht nur der Regierenden sondern der ganzen Gesellschaft schreitet mit riesigen Schritten voran.

  34. El Capitan
    29. Januar 2018 09:17

    Danke für diesen differenzierten Bericht, den man in dieser Form in den Medien nie finden würde.

    Die politischen Fehlentwicklungen kann keine Regierung von heute auf morgen einfach wegputzen. Dazu braucht es Geduld sowie gleichzeitig hartes und sehr konsequentes Vorgehen. Erstens müssen bessere Leute in die EU-Kommission nach Brüssel und bessere Abgeordnete ins Parlament nach Straßburg geschickt werden.

    Zweitens muss klar gemacht werden, dass sich jeder an unserem Land _und_ Europa versündigt, der oder die bei den nächsten Wahlen rot oder grün wählt.

    Drittens muss Merkel zurück in die Uckermark geschickt werden, wo sie alternativlos Zugvögel beobachten darf. Das aber ist Sache der Deutschen, die zwar gut Fußball spielen können, in Sachen Humor und Politik aber so daneben liegen wie Christian Kern als Wahlkämpfer.

    Viertens sollte Juncker nach Kalksburg in Pension geschickt werden.

    • Ingrid Bittner
      29. Januar 2018 09:32

      Bessere Leute nach Brüssel - schön wär's, das sind doch nur Versorgungsposten für solche Leute, die daheim ihrer Partei brav gedient haben, mit denen man aber nicht mehr wirklich was anfangen kann, also ab nach Brüssel.
      Für Martin Schulz sucht man ja scheinbar auch wieder eine Möglichkeit dass er in der EU weiter sein Unwesen treiben kann.

    • Peter Pan
      29. Januar 2018 09:35

      @Ingrid Bittner

      ********************!

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:24

      "Viertens sollte Juncker nach Kalksburg in Pension geschickt werden."

      Da fält mir nur Christian Morgenstern ein:
      "...Das siebte war ein Siebenschwein und lebte in Burgunder..."

      "Doppelt Schwein" wie bei von Goethen reicht nicht mehr bei diesen Politruks.
      Dieser Juncker ist aber das angebetete Idol von 80% der Österreicher bei der letzten EU-Wahl, die den allen Ernstes gewählt haben!!

    • pressburger
      29. Januar 2018 19:51

      @Sensemann
      Wäre doch interessant wie viele der 80% Juncker Fans es noch immer sind. Könnte eine interessante Studie geben, die Lernfähigkeit der Masse betreffend.

  35. S.B.
    29. Januar 2018 09:14

    Erinnerungen an einen hochbegabten Politiker werden wach, der uns seinerzeit prognostizierte, daß "der reiche Norden den armen Süden finanzieren wird müssen" und wurde dafür nach allen Regeln der Kunst gegeißelt.
    Genauso ist es gekommen und man hat uns bei der Volksabstimmung in die EU "hineingelogen".

    Die Briten haben das erkannt und sich für die entsprechend dringend notwendigen und klugen Schritte entschlossen.

    In spätestens 10 Jahren werden sie die Früchte ihres Mutes ernten, während uns düstere Zeiten in dieser Gemeinschaft drohen.

    Europa ist mehr als die EU, daher ja zu Europa, nein zur EU!

    • Undine
      29. Januar 2018 11:05

      @S.B.

      *******************+!

      Was jenen hochbegabten Politiker betrifft: WEITBLICK ist in Ö bei Politikern nicht erwünscht---und kann sogar tödlich sein.....

  36. Almut
    29. Januar 2018 09:11

    Peter Boehringer (AfD) und der Eurosozialismus: die Eurorettung ist 10 mal so teuer wie die Flüchtlingsthematik:
    https://www.youtube.com/watch?v=p0lblZgqBlU&feature=em-uploademail
    Wirtschaftskompetenz bei der AfD, dagegen kämpfen die Blockparteien in Deutschland mit ihrem hirnbefreiten Nazigeschrei an.

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:31

      Danke für den Link!
      Besser kann man den Wahnsinn nicht zusammenfassen.

      Die Dummen werden bald wieder ohne Geld dastehen und sich wundern, wei das kam...

  37. Undine
    29. Januar 2018 09:03

    A.U. schreibt:

    "Ein ähnliches Problem ist das Insistieren Brüssels und Berlins auf dem Projekt einer zwangsweisen "Flüchtlings"-Aufteilung auf alle EU-Länder."

    Wenn es jemandem beliebt, weitaus mehr "Gäste", die ursprünglich nicht zu einer Party eingeladen worden waren, in seinem Haus aufzunehmen, und dann noch immer das Gartentor sperrangelweit offen läßt, muß er das selber verantworten. Aber er kann dann nicht hergehen und die Hausbesitzer der Wohnsiedlung wider deren Willen dazu zu verdonnern, jene Uneingeladenen nicht nur kurzfristig, sondern auf Dauer bei sich aufzunehmen. DAS kann man von den übrigen Hausbesitzern NICHT VERLANGEN, da es dafür KEIN GESETZ gibt.

    Von der DAUERHAFTEN AUFNAHME und VERSORGUNG von Massen von Schatzsuchern aus aller Welt war DEFINITIV NICHT die REDE beim EU-Beitritt der diversen Länder!

    Wir wurden belogen und betrogen, bis 66,6% der Bürger überredet werden konnten, für den Anschluß an die EU zu votieren. Jetzt schimpfen wir, weil wir von der absolut ungerechtfertigten Einwanderer-Lawine erdrückt werden---die BRITEN hingegen haben GEHANDELT---und es wird ihnen a la longue BESSER GEHEN! Nur wird darüber NIE berichtet werden.

    • Undine
      29. Januar 2018 09:46

      @byrig spricht ganz unten völlig richtig von einer MAFIA, zu der sich die EU gemausert hat!

    • dssm
      29. Januar 2018 12:11

      @Undine
      Hier stoßen zwei Denkschulen zusammen und da die ‚Anderen‘ nur Fehlschläge erleiden, wie halt meistens bei ideologischen Handlungen, werden die Reihen geschlossen und trotzig der ‚einzig richtige‘ Kurs weitergefahren, während der Feind ignoriert und/oder bekämpft wird.

      Es geht um den freien Marktzugang.

      Die meisten von uns wollen individuelle Unternehmer, welche individuelle Produkte, für individuelle Konsumenten, zu individuellen Preisen, bei individuellen Bedingungen, in freier individueller Verhandlung austauschen.

    • dssm
      29. Januar 2018 12:14

      Die EU Eliten wollen aber Gerechtigkeit beim Marktzugang.

      Also homogene Unternehmen, stellen in homogenen Werken, homogene Produkte für homogene Konsumenten, zu homogenen Preisen her. Diese Produkte werden in homogenen Verkaufsplätzen zu homogenen Bedingungen an alle Konsumenten absolut homogen verteilt.

      Daher muss man auch Gemüse oder Telephontarife regulieren, denn sonst könnte ja jemand individuell gekrümmte Bananen essen.

      Am Ende sterben alle innovativen Start-Ups im Regulierungsdickicht ab, die Boni der Manager von Großbetrieben sind damit ungefährdet – mangels Konkurrenz.

    • Undine
      29. Januar 2018 13:23

      @dssm

      Leider fehlt der HOMOGENE ARBEITSWILLE! ;-)

  38. Klimaleugner
    29. Januar 2018 09:01

    Mit dem Austritt der Briten aus der EU haben die wirtschaftlich starken Länder ihre Mehrheit verloren; d.h.: die Schwachen können gemeinsam beschließen, dass die wirtschaftlich starken Länder sie zu finanzieren haben.
    Weitere Zentralisierungstendenzen und eine Finanzierung der Südländer (Italien, Griechenland, Portugal…) durch die wirtschaftlich stärkeren „Nordländer“ (Deutschland, Niederlande, Österreich…) würde die EU weiter spalten und dürfte auch zu weiteren Austritten führen.
    Die einzige Lösung ist eine Neuverhandlung des EU-Vertrags durch Deutschland, Österreich und die Niederlande, weil sich ja durch den Austritt der Briten die Bedingungen im Nachhinein geändert haben.

    https://www.focus.de/politik/videos/brexit-als-chance-top-oekonom-sinn-rechnet-mit-eu-ab-deutschland-muss-die-vertraege-neu-verhandeln_id_6130767.html

    Hauptproblem ist die Besetzung der Posten in Brüssel. Hier werden unfähige oder missliebige Politiker entsorgt; der nächste wird wohl Andreas Schieder sein, den jetzt hier keiner mehr braucht.

    https://kurier.at/politik/ausland/schieder-soll-naechster-eu-kommissar-werden/15.821.421

    Solche Experten nach Brüssel entsenden heißt den Bock zum Gärtner machen. Sie handeln gegen die Interessen Österreichs und treiben die Verschuldung weiter hinauf. Wann ist damit Schluss.
    Es gibt nur 2 Möglichkeiten: entweder fähige Politiker in Brüssel oder Austritt.

    • Ingrid Bittner
      29. Januar 2018 09:35

      Schiederr nach Brüssel entsorgen, das wird noch nicht so schnell gehen, so lange Kern alsSPÖ-Parteivorsitzender Klubobmann im Parlament ist, wird er seinen Geschäftsführenden brauchen, denn Kern kann ja lt. SPÖ-Insiderin Bures Politik nicht und als Klubobmann müsste er doch zumindest ein bisserl was können. Also Schieder wird noch ein kleines Wengerl bleiben (müssn).

    • pressburger
      30. Januar 2018 10:16

      Welche diktatorische Träume Juncker&seinEUKomisariat heben, zeigt sich überdeutlich beim Umgang mit UK. Die EU Autokraten halten überhaupt nichts von Verhandlungen, sondern setzen auf Diktat. Betroffen nicht nur UK, sondern Ungarn, Polen, Schweiz, demnächst Tschechien.
      "Es gibt 2 Möglichkeiten:", unbedingt die zweite Austritt, noch lieber die dritte - Liquidation, ein Ende dieser EU.

  39. Bob
    29. Januar 2018 08:46

    Als glühender Europäer verachte ich umsomehr die EU. Eine Ansammlung von Idioten und Parasiten versuchen die Europäische Bevölkerung zu drangsalieren und zu bestehlen.

  40. brechstange
    29. Januar 2018 07:48

    Die Bürger müssens machen, dass sich was ändert. Solange, dass niemand begreift wird der Zug Richtung zentralisitsch etatistischer Superstaat fahren unter Führung Frankreichs mit Deutschland als Beiwagerl. Anders macht es Frankreich nicht. Deutschland war ja bis zum Zwei-Plus-Vier-Vertrag ein besetztes Land. Einen Friedensvertrag haben sie noch immer nicht.

    Ich schreibe bereits seit 2010 über diese Problematik intensivst hier im Forum und in conwutatio, auf SOS Bargeld und direkt an die Politik. WIR lassen es zu, dass sich diese EU-"Nomenklatura" über Vertrag und Recht hinwegsetzt. Weder Kurz noch Kern nahmen an wichtigen Sitzungen in Brüssel teil. Weder von Regierung noch von Kern brauchen wir erwarten, dass eine Vertiefung zu einem Zentralstaat abgewendet werden.
    WORAUF WARTEN! WIR MÜSSEN MACHEN!

    • logiker2
      29. Januar 2018 08:18

      vielleicht sind doch die Frauen die große Hoffnung, nachdem die Männer (außer Visegrad und der AfD) offensichtlich nur Weicheier sind. Kurios: bei uns bekommt die Hauptverantwortliche für das große Verbrechen sogar noch die absolute, Östertrottel stimmt eben doch.

      httw.pi-news.net/2018/01/vera-lengsfeld-wir-werden-nicht-mehr-kriechen/

    • Rau
      29. Januar 2018 09:40

      Niederöstertrottel

    • Bob
      29. Januar 2018 09:43

      Rau
      *************************+

    • Undine
      29. Januar 2018 11:12

      @logiker2

      Auf den ersten Blick wirkte besagte Frau mit ihrem häßlichen Idiom eher wie eine "Häkelfräuln" oder eine Standlfrau; auf den 2., 3. und x-ten Blick ist meine Einschätzung nicht viel anders geworden.

    • brechstange
      29. Januar 2018 11:42

      Verzeihung, es haben sich einige dass Fehler eingeschlichen.

    • dssm
      29. Januar 2018 12:21

      @brechstange
      Die bestehende Elite muss in Richtung europäischer Zentralstaat marschieren. Denn demokratisch wird es zunehmend eng, es werden also nationalstaatlich die Pfründe einem Sturm neuer Parteien ausgesetzt sein. Daher ist nun das undemokratische EU-System so wertvoll, man kann über Kommission, Gerichtshof und EZB weiter schalten und walten und den demokratischen Volkswillen ignorieren. Nur im Rahmen der EU können die alten Volksparteien ihre Pfründe behaupten und weiterhin die Agenda vorschreiben, denn im Rahmen von Wahlen klappt das halt nicht mehr.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2018 17:20

      In D tut sich einiges:

      http://www.pi-news.net/2018/01/kandel-mia-valentin-platz-gefordert/

      http://www.pi-news.net/2018/01/vera-lengsfeld-wir-werden-nicht-mehr-kriechen/
      (hat @logiker2 zwar schon eingestellt, nun hoffentlich zum direkten Anklicken)

      Weiters rufen die GrünInnen zum Zurück in die "Steinzeit" auf. Ob sie selbst ihre Dienstfahrzeuge gegen "Eseltaxis" tauschen wollen, das sagen sie nicht.

      http://www.pi-news.net/2018/01/moersbach-passt-sich-an-gruene-will-esel-taxis/

    • Ingrid Bittner
      29. Januar 2018 18:03

      @undine: "Häklfräuln" - das passt wieder genau. Nicht nur zum Aussehen. Eine Häklfräuln das war immer so eine Lehrerin, aber nicht ganz, weil den Kindern häkeln und stricken beizubringen, das wurde ja nie so als wichtig angesehen. Man hat sie gebraucht, weil es der Lehrplan vorgesehen hat, auch diese Techniken zu lernen, zu unserer Schulzeit natürlich nur den Mädchen, später dann ja auch den Buben. Da hatten es dann die Häklfräuln ja nicht mehr so leicht.......
      Und so ähnlich ist es bei der Frau Landeshauptfrau ja auch, man braucht sie, aber nicht so wirklich ganz. Weil so in die Vorstellungen von Kurz passt sie nicht wirklich, wenn er im Wahlkampf alles ehrlich gemeint hat.

  41. Pumuckl
    29. Januar 2018 07:45

    ° WIR SCHAFFEN DAS, verkündete Frau MERKEL 2015, als ob sie dies nur den Bürgern Deutschlands zumuten würde.

    ° Unter grober Mißachtung geltender Gesetze schleusten KERN und FAYMANN 1,5 Mio. kulturfeindlicher, mehrheitlich WEHRFÄHIGER, MÄNNER In Richtung ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND und SCHWEDEN.

    ° IHR HABT DAS ZU SCHAFFEN, stellten dann JUNKER, KARAS & CO unter Berufung auf dubiose EUROPÄISCHE WERTE klar und beanspruchten NACH IHREM ERMESSEN DIE KULTURZERSTÖRENDEN MASSEN AUF DIE SOUVERÄNEN STAATEN EUROPAS ZU VERTEILEN.

    ° Soros versorgt in vielen Ländern NGOs und Vereine mit den finanziellen Ressourcen, um diese ANGEBLICH nur aus Flüchtlingen bestehenden Menschenströme nach Europa zu lenken.

    Sprach Frau Merkel ihr WIR SCHAFFEN DAS auf Weisung von latenten Gremien, welchen auch JUNKER, KARAS & CO zu gehorchen haben ?

    Merkels WIR SCHAFFEN DAS bedeutet ja nach Auffassung von JUNKER, KARAS & CO,
    daß etwa die Visegrad - Staaten die von Merkel gerufenen Massen nach deren Ermessen aufzunehmen, also Merkels Entschluß zu vollziehen hätten.

    • logiker2
    • Rau
      29. Januar 2018 08:25

      Ich erinnere an die Rede von Ban Ki Moon vor dem Nationalrat. Europa mit diesen kulturfremden Massen zu fluten ist eben auch ein UN Plan. Merkl und diese ominöse ESI die grotesker Weise "Stabilitätsinitiative" heisst werden im Artikel nicht genannt. Dabei gründet doch darin dieses verzweifelte Festhalten an einer "Europäischen Lösung" der Asylpolitik, die eben alles beinhaltet, was Merkl durchzuziehen versucht. Leider ist auch Sebastian Kurz da im Verein dabei, Stichwort ECFR - auch wenn es einige gerne als Verschwörungstheorie abtun. Solange man nicht auf höchster Ebene zur Vernunft kommt ist der Zug abgefahren. Ob sich unser Kanzler da durchsetzen kann, ist fraglich

    • Almut
      29. Januar 2018 09:20

      @ Alle
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      ******************************

    • Pumuckl
      29. Januar 2018 10:07

      @ Almut

      Danke für Ihr Zustimmung. Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir eine private Frage,
      welche mir immer einfällt, wenn ich hier im Tagebuch Ihren schönen Namen lese.

      Gibt es in Ihrer Familie Bezüge zum unteren Inntal um Kufstein, zum oberen Ybbstal,
      sowie zu den Gesundheitsberufen?

      Ich verbinde nämlich diese Bezüge mit dem schönen aber seltenen Namen ALMUT.

    • Almut
      29. Januar 2018 10:44

      @ Pumukl 10:07
      Leider gibt es in meiner Familie keine Bezüge zum unteren Inntal um Kufstein und zum oberen Ybbstal.
      Bezüge zu Gesundheitsberufen gäbe es - es gibt einige Ärzte in der Familie, ich selber habe aber keinen Gesundheitsberuf.
      Den Namen Almut habe ich gewählt, weil er mir gut gefällt.

    • Undine
      29. Januar 2018 18:23

      @Pumuckl

      *************************!

      Und die WEHRFÄHIGEN MÄNNER unter den Schatzsuchenden, die Sie erwähnen, drücken sich zwar vom harten Wehrdienst in ihrer Heimat, stünden aber augenblicklich Gewehr bei Fuß, wenn es den Islamisierungsprozeß in Europa zu beschleunigen gilt und sie aus diesem Grund zur Waffe gerufen werden!

      WIR VERTROTTELTEN EU-BÜRGER füttern---und das gibt es erstmals in der Geschichte!---unsere FEINDE gut durch und achten darauf, daß sie sich auf unsere Kosten auch noch vermehren wie die Karnickel! Der feindliche ISLAM hat also seine SOLDATEN ganz mühelos und bequem bereits im zu erobernden Land stationiert.

    • Pumuckl
      30. Januar 2018 22:42

      Danke @ Almut! Dann sind Sie also nicht jene Almut welche noch ein Kind war, als ich Ihre Eltern kannte. Hätte mich gefreut ihnen hier im Tagebuch wieder zu begegnen.

      Meinem Interesse für Ihre engagierten Beiträge bereitet dies jedoch keineswegs ein Ende.

      Liebe Grüße und Gute Nacht auf diesem Wege
      @ Pumuckl

  42. Josef Maierhofer
    29. Januar 2018 07:05

    Guten Willen spreche ich den allermeisten EU-Machthabern (Machthaberern) ab, von Merkel über Macron bis hin zu den Apparatschiks Juncker, Draghi (besonders gefährlich), die sich über alle EU-Gesetze hinwegsetzen (man lese Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht').

    Der Gesamtstaat Europa ist nicht realisierbar, eine Handelsgemeinschaft sehr wohl und zum Wohle aller. Eine Außengrenze wurde bisher von den linken und NGOs verhindert und von der Gutmenschenfront, die sich längst in der Minderheit befindet, und von den Linken, die sich längst auf dem Rückzug befinden.

    Das zu erkennen, wäre eigentlich Gebot der Stunde für die 'Eliten', die glauben, 'über den Dingen zu stehen'.

    Jawohl, Visegrad, Herr Kurz, Frau May, nur zu, nehmt Euch kein Blatt vor den Mund, macht diesem EU-Abschaum die Hölle heiß und schickt sie in die Hölle, wenn Ihr Europa retten wollt. Nur Mut, die feigen Ratten laufen weg, wenn sie in die Enge getrieben werden.

    Diese EU muss man nicht mehr retten, die ist am Ende, man muss sie neu gründen. Nehmt der EU alle Kompetenzen und lasst ihr die, mit denen, z.B. Österreich, beigetreten ist, nämlich die Realisierung des Freihandels und werft das fettgefressene Pack hinaus und gründet die EU neu. Wir wollen Europa retten, das geht nur mit einer neuen EU und neuen Personen.

    Noch was, ähnlich Ungarn sollten alle NGOs auch gleich hinausgeworfen (und auch Soros) werden.

    Stärkt die Kräfte der Vernunft und des Realen und nicht die Kräfte von Ideologie (= ...) und Unmöglichkeit.

    Europa hat diese EU nicht verdient.

    • Weinkopf
      29. Januar 2018 08:15

      Ausgezeichnet. Ganz meine Meinung.

    • pressburger
      29. Januar 2018 20:04

      Eine Neugründung der EU ? Ist es tatsächlich eine Option ? Alle die versucht haben Europa zu vereinheitlichen, zu zentralisieren sind bis jetzt gescheitert. Hoffentlich scheitert auch die machthungrige EU Obrigkeit, JunckerMerkel&Co. Europa kann nur ein Europa der Vaterländer sein. Die Bedeutung Europas machen die einzelnen Nationen aus, die Vielfalt. Nicht die von oben verordnete Einfalt, der Einheitsbrei mit eingeschleppten Zutaten à la Scharia, verdorben. Sollten nicht die Komissare in Brüssel scheitern, wird dass, das Ende Europas als Wiege der Kultur, Aufklärung und Demokratie sein.

    • Ambra
      30. Januar 2018 14:51

      Josef Maierhofer: jedes einzelne Ihrer Worte ist zu unterstreichen und mir aus der Seele gesprochen. Noch bevor wir der EU beitraten, hatte ich größte Skepsis, wie das funktionieren soll und sah den einzigen positiven Aspekt im Friedensprojekt Europa. Friede gibt es Gott sei Dank noch aber wird er anhalten ? Ansonsten erfüllen sich inzwischen alle meine Vorbehalte und großen Zweifel.
      Denken Sie, daß eine Neugründung mit neuen Personen funktionieren wird ? Da müßte vieles ganz anders gestaltet werden und woher die dazu fähigen Personen nehmen? Die in Brüssel sitzenden abgeschobenen Politiker werden sich ihre fetten Pfründe kaum nehmen lassen ...

    • Micky (kein Partner)
      01. Februar 2018 03:53

      Ich stimme Ihnen zu. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Gutmenschenfront immer noch sehr stark vertreten ist. Hier auf dem Land, in einer Gegend, wo noch nicht ganz so viel "vorgekommen" ist, gibt es immer noch jede Menge Merkel-Jubler. Die Leute verstehen viel zu wenig von Wirtschaft, Finanzen und Recht. Sich das nötige Wissen anzueigenen, sind die meisten nicht willens.
      Neulich hatte ich erst ein Gespräch mit solchen Gutmenschen. Auf meinen Hinweis, dass sie doch nur den BKA-Bericht lesen sollten, kam folgendes Argument: "die einen schreiben dies, die anderen das"! Damit war für mich die Unterhaltung beendet. Dumme Kälber wählen ihren Schlächter selbst!

  43. W. Mandl
    29. Januar 2018 06:28

    Es wird wohl bis zur nächsten EU-Wahl dauern bis S. Kurz Leute seines Vertrauens auf die Kandidatenliste der ÖVP setzen kann. Bis dahin wird Österreich mit Karas und Co leben müssen.

  44. oberösi
    29. Januar 2018 03:03

    Sie schreiben: .."daher wird es im Übrigen auch langsam Zeit, dass sich Österreich etwas deutlicher gegen diesen Ton äußert".
    Völlig korrekt, zulange haben Österreichs Politiker würdelos gebuckelt vor den EU-Großschranzen Merkel, Macron, Junckers und Existenzen wie Elmar Brok oder Asselborn, deren (natürlich steuerfreies) Bezüge- und Spesenkonto ihr intellektuelles Niveau um ein Vielfaches übertrifft.

    Und zulange buckeln wir Bürger schon vor unseren eigenen Politikern, die in jeder ihrer Sonntagsreden von uns und vom politischen Gegner ein klares Bekenntnis zu dieser EU einfordern.

    Anleihe gefällig bei Schwejk?
    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ (Milos Zeman, gerade wiedergewählter tschechischer Präsident).

    • pressburger
      29. Januar 2018 10:41

      Auch Tschechien wird nach der Wiederwahl Zemans scharf beobachtet. Noch ein Grund mehr sich eine Allianz mit einen freiheitlichen Staat zu überlegen

    • Sensenmann
      29. Januar 2018 15:14

      Leider wird man mit dem Politruks nicht in der Sprache reden, die denen zukäme.
      Dazu sind unsere Politiker viel zu feig, sie ducken sich bei jedem Kläffen der roten Köter anstatt diesen die Hundspeitsche um dei Ohren zu hauen.
      Das geht solange weiter, bis das Volk die Sache in die Hand nimmt. Das war immer so. Nur geht es dann leider nicht gesittet zu.
      Soll mir aber auch Recht sein.

    • oldtory
      29. Januar 2018 19:11

      @oberösi

      ***************!

  45. byrig
    29. Januar 2018 02:43

    Umso mehr der europäischen bevölkerung klar wird,welche kamarilla in brüssel europa zu beherschen sucht,desto rigider verlangt diese eher kleine gruppe an sogenannter elite dass alle nationalen repräsentanten der völker „glühende europäer“sein müssen.
    Diese machtelite,die das gemeinsame europäische projekt in einantidemokratisches horrorkonstrukt verwandelt hat kämpft um ihre macht-mit allen mitteln.zu dieser mafia gehören nicht nur die eu-repräsentanten selber-nein-auch merkel,macron etc.
    Deswegen ist der brexit ein befreiungsschlag,ein möglicher neubeginn für ein eng kooperierendendes europa,nicht unter der erstickenden dominanz des schädlichen linken geistes der 68-er,die derzeit alles stranguliert.
    In österreich wäre ein erster schritt karas aus der övp auszuschliessen,danach im sinne grossbrittanniens mit einem totalumbau der eu zu beginnen...kongeniale partner gäbe es.

    • Undine
      29. Januar 2018 09:09

      @byrig

      Absolut richtig! Und die EU ist tatsächlich ein MAFIA-VEREIN!

    • steinmein
      30. Januar 2018 10:48

      Was sich der O.K. einbildet? Gilt es da nicht eine österreichische , nunmehr konservative Politik zu vertreten? Der gewählte Abgeordnete soll sich auf einen Wählerauftrag konzentrieren und nicht abgehoben herumschasseln

    • Undine
      30. Januar 2018 14:08

      @steinmein

      Ich weiß nicht, ob Sie letzthin meinen Link zu einer besonders vollendeten Aufnahme von "Les Preludes" entdeckt haben---die Musik ist schön zum Niederknien!





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