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Ein Dogma wird entsorgt drucken

Lesezeit: 4:00

Europa hat es noch gar nicht wirklich begriffen, dass eines der zentralen Dogmen der politmedialen Klasse binnen kurzem in sich zusammengebrochen ist. Eine europaweit als "rechtspopulistisch" eingeordnete Partei wird von allen anderen Parteien im Lande – ausgerechnet mit Ausnahme der völlig dezimierten und aus dem Parlament gewählten Grünen – als regierungsfähig eingestuft und hat beste Aussichten, Teil der nächsten Regierung zu sein. Wenn sie nur wirklich will.

Was für ein Unterschied zur Behandlung für Geert Wilders, Marine Le Pen oder auch die AfD! Dieser Unterschied hängt freilich auch damit zusammen, dass die Freiheitliche Partei Österreichs sich in mehrfacher Hinsicht anders, nämlich gemäßigter positioniert hat. Nur dadurch schaffte sie die derzeit europaweit Spitze bedeutenden 26 Prozent (wobei sie allerdings 1999 schon einmal 27 Prozent erzielt hat, die dann aber als Folge einer Regierungsbeteiligung steil zurückgingen).

Tatsache ist: Die FPÖ

  1. gibt sich heute betont staatsmännisch,
  2. verzichtet seit langem auf alle Aussagen in Richtung EU-Austritt,
  3. schließt jeden aus, der antisemitische oder neonazistische Töne äußert,
  4. hat schon seit längerem alles deutschnationale Gedankengut abgestoßen und schwingt ständig demonstrativ rot-weiß-rote Fahnen,
  5. hat aber früher auch schon zweimal der SPÖ zum Bundeskanzler verholfen und dabei einmal auch selbst die Minister gestellt (worauf dann aber wieder 30 Jahre Bann und Stigmatisierung durch die SPÖ gefolgt sind, was eben erst jetzt irgendwie und verwaschen wieder beendet worden ist),
  6. wird schon seit Jahrzehnten von der Volkspartei nicht mehr als unberührbarer Paria, sondern als möglicher Regierungspartner angesehen (was auch sieben Jahre zur Koalition geführt hat)
  7. und hat durch 30-jährigen Aufstieg und 10-jährige personelle Stabilität vermitteln können, dass da kein neuer Hitler oder sonst etwas Furchtbares droht, sondern "nur" eine neue Konkurrenz zu Schwarz und Rot, mit allen Stärken und Schwächen einer normalen Partei.

In dieser Positionierung der FPÖ finden sich viele Elemente, von denen andere "rechtspopulistische" Parteien lernen könnten. Denn gleichzeitig ist die FPÖ sehr konsequent in ihrer Kritik an Islamisierung, Massenmigration und Fehlentwicklungen der EU geblieben, hat also rechts keine Flanke geöffnet.

Kurz: Das Totenglöckchen für Merkel

Das alles ändert freilich nichts daran, dass der große Wahlsieger in Österreich nicht die FPÖ ist, sondern Sebastian Kurz. Kurz hat seine runderneuerte ÖVP triumphal an die Spitze geführt. Zwei Faktoren waren dabei entscheidend:

  • Die Persönlichkeit Kurz. Der Mann hat trotz seiner 31 Jahre Routine und charismatische Ausstrahlung. Er wirkt persönlich höflich-bescheiden und doch absolut standfest-selbstsicher. Er hat sich in einem unglaublichen Coup die ÖVP zu einem derzeit willenlos gefügigen Werkzeug gemacht, ist dadurch weit stärker als alle seine Vorgänger.
  • Die Konzentration auf "Stopp der illegalen Migration und Stopp dem politischen Islam". Damit hat sich Kurz ins Herz der zentralen Sorge der Österreicher platziert. Er hat sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern dabei nicht gescheut, vielfach deckungsgleich mit den Freiheitlichen zu werden. Und er hat nicht nur geredet, sondern auch gehandelt, was immer überzeugend ist: Er war vor allem Hauptregisseur der Sperre der Balkanroute, indem er die Unterstützung Mazedoniens bei der Abriegelung der griechischen Grenze organisiert hat.

Es gibt freilich jemanden in der gemeinsamen EU-Fraktion der "Europäischen Volkspartei", der mit diesem Triumph trotz Parteifreundschaft gar keine Freude hat. Der sitzt in Berlin und heißt Angela Merkel. Kurz ist Merkel mehrfach kritisch entgegengetreten. Das war in der ÖVP bis dahin total verpönt. Merkel-Kritik hat in der ÖVP noch vor kurzem sogar zum Fraktionsausschluss eines Abgeordneten geführt.

Kurz gab Merkel jedoch Kontra:

  • bei der von Merkel (auf Wunsch Griechenlands) abgelehnten Balkansperre,
  • bei seiner ständigen Kritik an Beitrittsverhandlungen mit der Türkei,
  • bei seinem Verlangen, die Mittelmeerroute zu schließen,
  • bei seiner Kritik am dortigen "NGO-Wahnsinn",
  • durch Kritik an EU-Zentralismus und Überregulierung
  • und durch seine offenen Sympathieäußerungen für Viktor Orban.

Dieser Kurz-Triumph ist mit absoluter Sicherheit nun Treibsatz für alle jene in der CDU, die Merkel ins Altenteil schicken wollen, die eine Regeneration der Union nur in einer konsequenten Anti-Migrationspolitik möglich sehen. Dementsprechende Begeisterung löst Kurz bei der ganzen CSU aus, dementsprechend ist der derzeit aussichtsreichste Merkel-Kritiker, Finanzstaatssekretär Spahn, sogar zur Kurz-Jubel-Feier nach Wien gereist.

Der Stein, das da in Wien ins Wasser geworfen worden ist, schlägt mit Sicherheit europaweit hohe Wellen – zumindest wenn es wirklich zu der vielfach favorisierten schwarz-blauen Koalition kommen sollte. Und mit Sicherheit wird es dann dennoch nicht mehr zu einer Wiederholung der hysterischen Reaktionen des Jahres 2000 kommen, als es zum ersten Mal in Wien (anfangs im Übrigen sehr erfolgreich) geheißen hat: Schwarz-Blau.

Dieser Text erschien zum Teil in ähnlicher Form in der deutschen Wochenzeitung "Junge Freiheit" https://jungefreiheit.de/.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 06:56

    Dass es zu keinen hysterischen Reaktionen kommen werde, glaube ich erst, wenn ich diese (nicht) sehe ...

    Zu Kurz: die Aufzählung der von ihm angebrachten Kritikpunkte gleicht einer Liste eines Rechtspopulisten. Allein Kurz schafft es, durch seine konsequente Korrektheit, seine immerwährende Freundlichkeit dem für Mainstreammedien pösen Inhalt einen derart sachlichen Anstrich zu verpassen, dass jeder schmutzige Nazivorwurf abperlt. Auch die FPÖ hat dies erkannt im Zuge der Hofer-Nichtwahl.

    Auch seine Jugend wird ihm nicht zum Vorwurf gemacht, weil er nicht wie eine hysterisch geifernde Antifa-Grüne keift, sondern immer und überall ruhig bleibt. In Sachen Souveränität des Auftritts ist Kurz ein Leuchtturm, von dem ich persönlich mir ein Scheiberl abschneiden möchte, bin ich doch selbst während der Ära Faymann im Allgemeinen und der Flüchtlingskrise im Speziellen zu einem aufbrausenden Wutbürger geworden ...

    Kurz hat es geschafft das Wutbürger-Thema Nummer 1 - die Migration - salonfähig zu machen und damit die Wutbürger zu rehabilitieren. Ich hoffe, dass er auch andere Wutbürger-Themen salonfähig machen wird: den EU-Zentralismus, die Schuldenunion, den ORF und so manchen Privilegienstadl in der Verwaltung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 05:56

    Wie wuensche ich mir, dass die Verschwoerungstheorien, Dolchstosslegenden und Trojanisches-Pferdf-Vorwuerfe nicht aufgehen, sondern, dass eine vernuenftige (rechts)konservative Politik gemacht und umgesetzt wird! Sollte AU recht behalten, IST Kurz der kommende Mann und die FPOe schafft den Durchbruch.
    Geilomobilvorwuerfe wie 3-Bier sind in keinem Fall mehr angebracht, fast jeder hat in juengeren Jahren radikalere Dinge vertreten, unsere linke ehemalige Fuehrerschaft den Marxismus gluehend verehrt.
    Natuerlich kann man sich an Strachens sozialer Positionierung stossen, so wie an Kurzens Gendereinaehe, aber wie haetten die beiden zusammen die 57.5% bekommen sollen? Migrations- und EU-kritisch zu sein reicht bekanntlich nur fuer 47%.
    Seien wir optimistisch und hoffen wir auf eine zwar nicht ideale (wer bekommt das schon im Leben?) aber doch deutlich verbesserte Politik.
    Kurz spuert, dass die Welt auf ihn schaut und er eine einmalige Veraenderungschance hat, Strache ist gereifter, Schwarzrot oder Rotblau wird nicht kommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 19:27

    Und jetzt Tschechien. Ich kenne mich mit Tschechien nicht so aus. Aber wenn ich höre wie die deutschen und österreichischen Medien geifern und den Sieger "umstritten" und einen "tschechischen Trump" nennen, bin ich froher Hoffnung, daß wir in Tschechien einen stabilen Visegrád-Staaten-Partner haben: Gegen den Euro (damit für mehr Souveränität), gegen Völkerwanderung, gegen politischen ISlam. Die drittstärkste Partei ist sogar für das Verbieten des ISlam.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 18:19

    OT:

    Es macht richtig Spaß, auf der Facebook-Seite der Grünen vorbei zu schauen und die Kommentare zu lesen.

    Z.Z. betteln die Grünen gerade um Spenden: "Deine Spende hilft. Für uns zählt jede Spende!
    Wenn du der Meinung bist, dass wir Grünen für Österreich wichtig sind, kannst du uns so unterstützen."

    Und die Antworten sind einfach köstlich:

    - Werft endlich Frau Vassilakou raus,und die Menschen werden euch mit Geld überschütten.

    - Ich kann euch einen Guten Rat geben. GEHTS WAS HACKLN!!! So viel dreistigkeit gibt es doch nicht. Die leute die arbeiten gehen sollen euch was spenden das ihr dann wieder das geld an die austeilt die nicht abeiten? Also echt eine frechheit.

    - Ich bin zwar Gottfroh, das euch die Wähler endlich gezeigt haben wo euch euer Hass allen Andersdenkenden gegenüber hingebracht hat, aber ich spende sofort €100.- an ein Obdachlosenheim in Wien wenn die Vassilakou endlich die Partei verlässt.

    Selten hat mich die Lektüre der Grünen-FB-Seite zu amüsiert! Das ich das noch erleben durfte!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 10:05

    Das ist alles nett, aber wertlos solange konkrete Schritte fehlen. Nun liegt es an Kurz und Strache echte und radikale Schritte zu setzen.
    Also keine Familiennachzüge! Radikale Überprüfung des bestehenden Asylstatus jeder einzelnen Person. Ebenso radikale Ausschaffung aller Personen ohne gültigen Asylstatus, auch jene mit irgend einem ‚humanitären Bleiberecht‘.
    Schnell in Richtung australisches Modell dampfen, also auch die Personen mit gewährtem Asyl an einen sicheren, aber vor allem ausserhalb Österreichs liegenden, Ort verbringen.
    Alle Aufenthaltsgenehmigungen (Studenten-, Arbeits- oder Ulraubsvisa) streng handhaben, wer nicht Nettozahler ist (oder als Student konkrete Vorschritte macht), muss nach sechs Monaten raus.
    Doppelstaatsbürgerschaften radikal auflösen, sowie rasch (Verjährung!) die gewährten Staatsbürgerschaften auf Erfüllung der gesetzlichen Auflagen prüfen, und die gefundenen Leute sofort expidieren.
    Und natürlich keinerlei Einbürgerungen, bis der Wahnsinn der vergangenen Völkerwanderung aufgearbeitet ist.

    Dabei wäre es von Nutzen, wenn das Finanzamt in den nächsten Jahren die 08/15 Prüfungen vor allem bei den bisher sehr wenig geprüften Unternehmern mit Migrationshintergrund durchführen würde (dazu muss halt die Polizei den nötigen Personenschutz herstellen), einmal werden viele Personen dann aufgrund von Abgabenbetrug das Land verlassen müssen andererseits wird man bei manch eingebürgerter Person strafbaren Handlungen vor der Einbürgerung finden, das muss dann halt radikal durchgezogen werden. Es wäre für viele einheimische Unternehmen ein Segen, wenn diese, durch folgenlose Steuerhinterziehung und Abgabenverkürzung billig seiende Konkurrenz, wegfallen würde!

    Erst wenn so radikal, und dabei ohne Recht und Gesetz zu brechen, vorgegangen wird, sind Merkel und Co in der Bredouille.

    Überflüssig zu erwähnen, wer so radikal, aber rechtsstaatlich arbeiten will, der muss erst ORF und Medienbestechung zu einem Ende bringen, sonst gibt es zu viele ‚unschöne Bilder‘.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 13:35

    Die Antwort für @Helmut Oswald will ich nicht stückeln müssen, deshalb schicke ich sie als Kommentar!

    "...hat schon seit längerem alles deutschnationale Gedankengut abgestoßen..."

    Genau dieser Satz ist mir auch merkwürdig vorgekommen, und ich finde es bis heute UNLOGISCH, daß sich im Gegensatz zu dieser Aussage eine Frau STOISITS ganz selbstverständlich UNGERÜGT als Österreicherin KROATISCHER Nation bezeichnen und das Parlament in kroatischer Sprache begrüßen durfte, oder daß ein Herr VOUK durch eine Kärntner Ortschaft mit dem Auto ungestraft rasen durfte, weil er behauptete, Österreicher SLOWENISCHER Nation die Ortstafel mit deutscher Aufschrift nicht als Ortstafel erkennen zu können, was eine Geschwindigkeitsverringerung auf 50 kmh zur Folge gehabt hätte.

    Warum also ist es aber verwerflich, wenn sich ein Österreicher, unter dessen Vorfahren sich nachweislich weder Tschechen, noch Slowaken, weder Kroaten, noch Slowenen etc. befinden, warum also wird es als verwerflich befunden, sich als Österreicherin deutscher Nation zu fühlen, bzw. zu bezeichnen?

    Ich kann beim besten Willen nicht die Menschen jenseits des Inns ---in meinem Fall Luftlinie nicht einmal 100km!--- als Ausländer betrachten, noch dazu, wo wir die SELBE Sprache sprechen, die SELBE Kultur leben und fast immer eine gemeinsame Geschichte hatten!

    Sogar KREISKY sagte, er könne sich nicht vorstellen, etwa GOETHE als Ausländer zu empfinden. Das wäre ihm, dem gebildeten Mann, gewaltig gegen den Strich gegangen.

    Und abschließend: Ich finde dieses demonstrative Leugnen einer engen Verwandtschaft, abgesehen von der Unlogik, ziemlich feige und gedankenlos und gegenüber den "Nachbarn" auch sehr gemein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2017 11:11

    "Ein Dogma wird entsorgt"---hoffentlich weiß das auch der MEINUNGSMACHER ORF!
    Denn im ORF hat man den "EINHÄMMERUNGS-EFFEKT"--- GOEBBELS' "Erfindung"---in Sachen penetrante MANIPULIERUNG des tumben Volkes wahrlich auf die Spitze getrieben.

    Eines der 1000 LINKEN DOGMEN ist also nun in sich zusammengebrochen---aber der ORF KANN gar nicht anders---die Ansager sind durch die Bank "linkspopulistisch" geprägt; da kann man nicht so plötzlich geistig umschwenken. Deren linke Indoktrinierung reicht bis ins Knochenmark!

    Im ORF übergeht man kaltlächelnd und beinhart fast ein Drittel der GIS-bezahlenden Bürger, die es wagen, gegen das linksgeprägte regierungshörige Sprachrohr ORF zu handeln, und nicht der linken Manipulationsmaschinerie auf den Leim zu gehen.

    Österreich braucht dringend eine Erneuerung: Ein totales Abgehen von vielen als sinnlos erwiesenen DOGMEN, die eine linke Hegemonie manipulativ geschaffen hat wie weiland die katholische KIRCHE! Man müßte auch, wie es mit dem kathol. BÜCHER-INDEX geschehen ist, den reichhaltigen LINKEN INDEX entsorgen, damit endlich die Meinungsfreiheit wieder hergestellt werden kann. Aber das wird harte Arbeit werden.

    PS: Eine "barbarische Bücherverbrennung" ist in D und in Ö bisher nie nötig gewesen, denn man hat dafür gesorgt, daß Bücher RECHTER AUTOREN gar nicht erst auf den Markt kommen! Das ist hinterfotziger als die Bücherverbrennung im 3. Reich, über die man sich so gerne entrüstet!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 10:38

    Man kann der Strache-FPÖ wohl keineswegs Antisemitismus vorwerfen. Da hat die israelische Zeitung Ha'aretz etwas Neues gefunden: Philosemitismus! Sie beschuldigt Strache, sich besonders juden- und israelfreundlich zu geben, nur um die vielen "Schutzsuchenden" als antisemitisch verteufeln zu können. Pervers ist wohl ein zu schwacher Ausdruck dafür.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 17:48

    Wer sollen denn die einwandfreien, anerkennenswerten, tugendhaften oder gar "edlen" Parteien in Österreich sein?

    Die Schmuddel-Partei Österreichs, auch Silberstein-Partei Österreichs genannt?

    Oder eine österreichische Schwarzen-Partei, die sogar von den eigenen Leuten als derart untragbar eingeschätzt wird, dass sie aufgrund einer Bewegung von innen heraus in eine türkise Partei verwandelt wird?

    Oder ein "grüne" Partei, die ihre Parteigänger derart vor den Kopf stößt, dass sie sogar von der Bühne gejagt wird?

    Gegenüber solchen Gebilden soll just nur die FPÖ in der Pflicht stehen, ihre Existenz rechtfertigen zu müssen?

    Dies bezeugt vielmehr, wie pervers die Politik geworden ist.

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  1. McErdal (kein Partner)
    23. Oktober 2017 18:46

    *******Trotz Aus im Parlament: Weiter viel Geld für Grüne*****
    w w w . k r o n e . a t/594922

    DIESE SAUEREI MACHT SPRACHLOS !

  2. McErdal (kein Partner)
    23. Oktober 2017 18:30

    *****Herrliches Video aus Ägypten: Der Staatspräsident und das Kopftuch…****
    w w w . p i - n e w s . n e t/herrliches-video-aus-aegypten-der-staatspraesident-und-das-kopftuch/
    Auszugsweise:
    Gut, die Veranstaltung war 1966. Staatspräsident Nasser ist leider lange tot. Hier berichtet er vor ein paar Tausend Ägyptern im Saal, dass ein Ober-Muslim ihn aufgefordert habe, die Verschleierung der Frauen in Ägypten von Staats wegen anzuordnen. Nasser lächelnd in die vielen Mikrofone vor ihm:
    „Nun, was verlangte der Führer der Muslimbruderschaft? Eine Verschleierungspflicht in Ägypten. Auf der Straße sollte jede Frau ein Kopftuch tragen.“

    Erstes Gelächter im Saal. Zwischenruf aus dem Publikum: „Lass

  3. Anmerkung (kein Partner)
    23. Oktober 2017 17:48

    Wer sollen denn die einwandfreien, anerkennenswerten, tugendhaften oder gar "edlen" Parteien in Österreich sein?

    Die Schmuddel-Partei Österreichs, auch Silberstein-Partei Österreichs genannt?

    Oder eine österreichische Schwarzen-Partei, die sogar von den eigenen Leuten als derart untragbar eingeschätzt wird, dass sie aufgrund einer Bewegung von innen heraus in eine türkise Partei verwandelt wird?

    Oder ein "grüne" Partei, die ihre Parteigänger derart vor den Kopf stößt, dass sie sogar von der Bühne gejagt wird?

    Gegenüber solchen Gebilden soll just nur die FPÖ in der Pflicht stehen, ihre Existenz rechtfertigen zu müssen?

    Dies bezeugt vielmehr, wie pervers die Politik geworden ist.

  4. Zraxl (kein Partner)
    23. Oktober 2017 15:37

    Bitte Herr Dr. Unterberger, lassen Sie sich doch nicht einfach die Sprechweise der ach so guten Linken aufs Aug drücken.

    Nicht "dass da kein neuer Hitler oder sonst etwas Furchtbares droht" ist Sache, sondern das linke Drecksgesindel hat eingesehen, dass es nicht weiterkommt, wenn es einen politischen Mitbewerber mit einem der größten Massenmörder der Geschichte in Verbindung bringt.

    Kreisky hatte übrigens kein Problem damit, mit einem wirklichen Obernazi zu kooperieren: nämlich jenen FPÖ Chef, der SS-Offizier gewesen ist und dessen militärischer Einheit der Massenmord an Zivilisten nachgewiesen worden ist.

  5. McErdal (kein Partner)
    23. Oktober 2017 12:05

    ****Chemtrails Fully Explained! MUST SEE!!... SHARE THIS INFO!!!***
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=6HBh2xUH6PI
    Von Autoabgasen schwafeln wie furchtbar die sind, aber Chemtrails gibt es nicht..
    Gut daß diese grünen Heuchler ENDLICH aus dem Parlament geflogen sind........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Oktober 2017 12:15

      Dafür sind die grünen Ratten mit dem Türkenhäuptling in der Piefkei wahrscheinlich in der Regierung.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      23. Oktober 2017 14:59

      Cem Özdemir ist kein Türke, er ist Tscherkesse.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Oktober 2017 16:56

      Leiste Abbitte! Mea culpa. Ein Tscherkeese geboren in der Türkei ist genauso wenig ein Türke, wie ein in Österreich geborener Türke ein Österreicher wird. Von daher vielen Dank für ihre Berechtigung.

  6. Torres (kein Partner)
    23. Oktober 2017 10:38

    Man kann der Strache-FPÖ wohl keineswegs Antisemitismus vorwerfen. Da hat die israelische Zeitung Ha'aretz etwas Neues gefunden: Philosemitismus! Sie beschuldigt Strache, sich besonders juden- und israelfreundlich zu geben, nur um die vielen "Schutzsuchenden" als antisemitisch verteufeln zu können. Pervers ist wohl ein zu schwacher Ausdruck dafür.

    • Undine
      23. Oktober 2017 20:32

      @Torres

      *****************!
      Manche scheuen halt vor nichts zurück, wenn sie nur der FPÖ schaden können. Mit der Wahrheit nimmt man's nicht so genau.....

    • fxs (kein Partner)
      23. Oktober 2017 21:11

      Antisemit ist doch der OPilz, weil er Österreich "Silbersteinfrei" sehen wollte. Zumindest sieht der böse Wolf das so.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2017 06:48

      Eine subtile Form von Chuzpe.
      Aber was sollte aus Chuzpekistan sonst schon kommen?

  7. Der Realist (kein Partner)
    23. Oktober 2017 09:32

    Das Nazi-Geschrei in Zusammenhang mit der FPÖ kommt halt nur mehr bei einigen extrem linken Hirnprellern an, auch die zu erwartenden Demos werden bald im Sand verlaufen und die "Aktionisten" höchstens milde belächelt.
    Warum Schwarz-Blau von den politisch Korrekten verteufelt wird, Rot-Blau für diese aber durchaus eine vorstellbare Variante ist, haben sie auch noch nicht erklärt.

  8. McErdal (kein Partner)
    23. Oktober 2017 06:47

    ***********Chemtrail Bildersammlung***********
    k i l l e r b e e s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/10/22/chemtrail-bildersammlung
    Auszugsweise:
    Jeder Mensch mit Verstand versteht nach dem Betrachten der Bilder irgendwann, was hier passiert.
    Wer das nicht tut, ist entweder schreiend dämlich oder ein Lügner; mit beiden lohnt die weitere Beschäftigung nicht.
    Wenn es bloß um die Kühlung der Atmosphäre ginge, könnte man die Aerosole übrigens auch über den Ozeanen oder in Wüstenregionen ausbringen.
    Aber komischerweise wird dort am meisten gesprüht, wo viele Menschen wohnen!
    Das Ziel der ganzen Aktion ist also nicht das Wetter, sondern das Ziel müssen die Menschen sein.

  9. Undine
    21. Oktober 2017 21:01

    "Ein Dogma wird entsorgt"---und eine andere Ära scheint heranzubrechen. Es sieht aus, als wäre Sebastian KURZ, einfach, weil die ZEIT DAFÜR REIF IST, die Rolle des KINDES im Märchen "Des Kaisers neue Kleider" zugefallen.
    ER darf aussprechen, wofür STRACHE europaweit als "rechtspopulistisch" und natürlich als "umstritten" beschimpft und gebrandmarkt worden ist, als wäre er die Wiedergeburt von A.H.!

    Es bricht in der Tat eine neue Ära an und das ist auch längst überfällig! Den Menschen wurden, wie in Andersens Märchen, die Augen plötzlich geöffnet!
    Die WAHL in der TSCHECHEI* ist schon ein starkes Zeichen für meine These! Nur weiter so! Wir haben lange genug unter der linken Herrschaft gelitten.

    *Ich werde die Bezeichnung "Tschechei" so lange verwenden (statt "Tschechien"), bis die BENES-DEKRETE entsorgt werden mit allem Drum und Dran!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Oktober 2017 08:58

      Treffend, signifikant und exzellent - wie immer! Danke!
      Beim Lesen der meisten weiteren Kommentare wundert es mich jedoch nicht, daß es so ist, wie es eben ist.
      Man sollte eigentlich meinen, daß diese Kommentatoren, nachdem sie zusammenhängende Sätze zu schreiben in der Lage sind, auch zusammenhängend denken können. Weit gefehlt - ein berufsloser, autochthonen Beschimpfer und Islamfreund und- gratulierer wird zum wasserwandelnden Messias und Allerheilsbringer hochgebetet.

  10. Politicus1
    21. Oktober 2017 19:37

    Es geht schon wieder los!
    Z.B. machte ATV Propaganda gerade für die linxetxreme Neuauflage der Donnerstagdemos.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 19:49

      Naja, auch ein gutes Zeichen, wenn man mit Schwarz-Blau rechnet. Fellner ist ja gemein, denn er schreibt ja von der super Stimmung zw. Kurz und Strache und dass Kern eigentlich nur noch zurücktreten kann, damit evtl. doch noch Schwarz-Rot möglich wird. Wenn die "Prinzessin" das mitbekommt, dreht "sie" durch... :)

  11. Kyrios Doulos
    21. Oktober 2017 19:27

    Und jetzt Tschechien. Ich kenne mich mit Tschechien nicht so aus. Aber wenn ich höre wie die deutschen und österreichischen Medien geifern und den Sieger "umstritten" und einen "tschechischen Trump" nennen, bin ich froher Hoffnung, daß wir in Tschechien einen stabilen Visegrád-Staaten-Partner haben: Gegen den Euro (damit für mehr Souveränität), gegen Völkerwanderung, gegen politischen ISlam. Die drittstärkste Partei ist sogar für das Verbieten des ISlam.

    • Undine
      21. Oktober 2017 20:31

      @Kyrios Doulos

      Unsere nördlichen Nachbarn haben gewählt---und die Sozialisten wurden marginalisiert! Wie schön! Der Wahlgewinner ist kein Parvenue, hat eine gediegene Bildung und kann sich auf jedem Parkett bewegen.

      Daß auch eine islamkritische Partei ganz schön Prozente gesammelt hat, ist sehr erfreulich. Die Tschechen sind nämlich nicht so blöd wie wir---sie warten nicht erst zu, bis sich die Moslems so breit gemacht haben, daß sie kaum mehr zu entfernen sind.

      Die Tschechen lassen so einen fürchterlichen Zustand gar nicht erst zu! Warum auch sollte ein Land GEZWUNGEN werden, Massen an KULTURFERNEN aufzunehmen! SO BLÖD sind nur wir und die Deutschen.

      Die RECHTEN sind in der EU im VORMARSCH!

  12. Undine
    21. Oktober 2017 18:42

    Auf GOOGLE dürfte es GELÖSCHT worden sein, nicht aber aus AUs Tagebuch---das eifrige Suchen hat sich gelohnt:

    Das schrieb einmal Hans WEIGEL:

    WENN ICH KOMMUNIST WÄRE...

    ... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuze malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität.
    Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden.
    Hakenkreuze aber meinen Feinden.

    Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das
    Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

    Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre,
    nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

    Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus.

    Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht
    herstellen, noch besser: im Presse Echo dominieren. ..."

  13. Anonymer Feigling
    21. Oktober 2017 18:19

    OT:

    Es macht richtig Spaß, auf der Facebook-Seite der Grünen vorbei zu schauen und die Kommentare zu lesen.

    Z.Z. betteln die Grünen gerade um Spenden: "Deine Spende hilft. Für uns zählt jede Spende!
    Wenn du der Meinung bist, dass wir Grünen für Österreich wichtig sind, kannst du uns so unterstützen."

    Und die Antworten sind einfach köstlich:

    - Werft endlich Frau Vassilakou raus,und die Menschen werden euch mit Geld überschütten.

    - Ich kann euch einen Guten Rat geben. GEHTS WAS HACKLN!!! So viel dreistigkeit gibt es doch nicht. Die leute die arbeiten gehen sollen euch was spenden das ihr dann wieder das geld an die austeilt die nicht abeiten? Also echt eine frechheit.

    - Ich bin zwar Gottfroh, das euch die Wähler endlich gezeigt haben wo euch euer Hass allen Andersdenkenden gegenüber hingebracht hat, aber ich spende sofort €100.- an ein Obdachlosenheim in Wien wenn die Vassilakou endlich die Partei verlässt.

    Selten hat mich die Lektüre der Grünen-FB-Seite zu amüsiert! Das ich das noch erleben durfte!

    • Undine
      21. Oktober 2017 18:46

      Das ist ja wirklich die reinste Wonne! ;-)))

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 19:44

      Das ist ein Hochgenuss, danke!
      Besonders was dies Vassilikuh betrifft. Die hat ja sehr viel Schaden angerichtet...

  14. Flotte Lotte
    21. Oktober 2017 18:11

    Noch ein OT - diesmal von größerem Interesse als dass man in der Rubrik "Spannend" mit einem Android Tablet nicht posten kann:

    In Tschechien zeichnet sich ein weiterer Normalruck ab:
    Die DWN schreiben:

    "Bei der Parlamentswahl in Tschechien zeichnet sich laut AFP ersten Teilergebnissen einen deutlichen Erfolg des Milliardärs Andrej Babis ab. Seine ANO-Partei lag nach Schließung der Wahllokale am Samstag auf Platz eins, auf Platz zwei folgte die rechtsextreme SPD. Die sozialdemokratische Partei (CSSD) des scheidenden Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka stürzte auf Platz sechs ab.

    Nach Auszählung in knapp 31 Prozent der Wahllokale kam Babis‘ ANO-Partei auf 31,69 Prozent der Stimmen, die islamfeindlichen SPD erhielt 11,58 Prozent er Stimmen. Die CSSD bekam demnach nur noch 7,85 Prozent."

    "Der 63-jährige Unternehmer und ehemalige Finanzminister Babis ist zwar für den Verbleib Tschechiens in der EU, jedoch gegen die aktuelle Einwanderungspolitik und lehnt die Einführung des Euro ab."
    ---
    Der Mann ist nicht wirklich fehlerlos und sympathisch - daran sieht man, wie verzweifelt die Wähler auch dort sind. Jedenfalls wünschen sich auch die Tschechen Veränderung. auch bzgl. EU!

  15. Flotte Lotte
    21. Oktober 2017 15:55

    OT - manche können offenbar im Bereich "spannend" posten - mir passiert es jetzt schon zum zweiten Mal, dass meine Beitrag nicht angenommen wird.

  16. 11er
    21. Oktober 2017 15:34

    Bei den linken Propagandaprostituierten herrscht heftige Schnappatmung, ich bin mir allerdings nicht sicher, aus welcher Körperöffnung es hier pfeift....

    https://www.facebook.com/ihre.sz/videos/vb.215982125159841/1544959728928734/?type=2&theater

    • Wyatt
      21. Oktober 2017 16:15

      ihgitt,
      welch ein Hetzer, der da pauschal gegen Österreich hetzt, oder will er mit seiner Hetze sich nur bei "jemanden" einschleimen?

    • 11er
      21. Oktober 2017 17:10

      @ Wyatt

      von wegen ihgitt, wenn man sich die Stimme etwas lauter und den Bart etwas schmäler vorstellt, dann drängt sich so ein Satz auf, wie "...jetzt ist aberrr Schluß mit der Rrrumhetzerrrei hierrr...."

  17. Undine
    21. Oktober 2017 15:06

    OT---aber man stellt halt so seine Überlegungen an: Wann hat eigentlich diese idiotische ABBUSSLEREi unter den Politikern begonnen---von den Russen (kommunistischer Bruderkuß) einmal abgesehen? Ein umwerfender Anblick war ja jedesmal, wenn die doch sehr stämmige Angela MERKEL das Fliegengewicht SARKOZY an ihren üppigen Busen drückte, daß dem guten Mann fast die Luft wegblieb.
    Der KÜSSERKÖNIG ist zweifellos JUNCKER. An Sebastian KURZ fand er einen eher spröden "Partner". Ob sich KURZ diesem läppischen Zwang auch unterwerfen muß? Ob auch er Angela MERKEL abbusseln muß, obwohl diese ihm eigentlich gar nicht grün ist? Genauso wenig kann ich mir vorstellen, daß MACRON von Kurz gedrückt und abgebusselt werden wird; der scheint mir zudem---trotz seiner "Mutterfrau"--- vom anderen Ufer zu sein.....
    Naja, vielleicht überlebt sich diese heuchlerische Unsitte ja wieder einmal---spätestens dann, wenn die EU auseinanderfällt!

  18. Politicus1
    21. Oktober 2017 14:45

    noch eine Frage zu den GRÜNEN 5 Millionen Schulden:
    es hat noch niemand recherchiert, wer denn die Gläubiger sind.
    Der Grüne Klub bekommt doch praktisch alles vom Parlament taxfrei zur Verfügung gestellt. Ich vermute daher, dass es nicht die sonst üblichen ausständigen Zahlen an die Krankenkassa oder ans Finanzamt sind.
    Am Ende gar Wahlkampfkosten (Druckereien, Plakatierer, Filmproduktionen, ...) für den von den Grünen unabhängigen Van der Bellen?
    Verantwortliche Geschäftsführerin des Grünen Klubs ist meines Wissens nach die Ehefrau des Bundespräsidenten.
    Bei einer derartigen Überschuldung - ist da nicht die Geschäftsführerin verhalten Insolvenz anzumelden?!

    • Politicus1
      21. Oktober 2017 14:47

      upps, sehe gerade, dass die mir zugegangene Mail vom Autor schon direkt hier gepostet wurde.

    • Undine
      21. Oktober 2017 17:58

      @Politicus1

      Ich nehme ja stark an, daß sich die SOZIS für die "Wahlhilfe" bei den Grünen "bedanken" wollen---schließlich haben ihnen die ehemaligen Grünwähler den 2. Platz knapp gesichert. Die SOZIS wissen ja aus eigener Erfahrung (z. B: BAWAG), wie man Schulden "begleicht"!

  19. Undine
    21. Oktober 2017 13:35

    Die Antwort für @Helmut Oswald will ich nicht stückeln müssen, deshalb schicke ich sie als Kommentar!

    "...hat schon seit längerem alles deutschnationale Gedankengut abgestoßen..."

    Genau dieser Satz ist mir auch merkwürdig vorgekommen, und ich finde es bis heute UNLOGISCH, daß sich im Gegensatz zu dieser Aussage eine Frau STOISITS ganz selbstverständlich UNGERÜGT als Österreicherin KROATISCHER Nation bezeichnen und das Parlament in kroatischer Sprache begrüßen durfte, oder daß ein Herr VOUK durch eine Kärntner Ortschaft mit dem Auto ungestraft rasen durfte, weil er behauptete, Österreicher SLOWENISCHER Nation die Ortstafel mit deutscher Aufschrift nicht als Ortstafel erkennen zu können, was eine Geschwindigkeitsverringerung auf 50 kmh zur Folge gehabt hätte.

    Warum also ist es aber verwerflich, wenn sich ein Österreicher, unter dessen Vorfahren sich nachweislich weder Tschechen, noch Slowaken, weder Kroaten, noch Slowenen etc. befinden, warum also wird es als verwerflich befunden, sich als Österreicherin deutscher Nation zu fühlen, bzw. zu bezeichnen?

    Ich kann beim besten Willen nicht die Menschen jenseits des Inns ---in meinem Fall Luftlinie nicht einmal 100km!--- als Ausländer betrachten, noch dazu, wo wir die SELBE Sprache sprechen, die SELBE Kultur leben und fast immer eine gemeinsame Geschichte hatten!

    Sogar KREISKY sagte, er könne sich nicht vorstellen, etwa GOETHE als Ausländer zu empfinden. Das wäre ihm, dem gebildeten Mann, gewaltig gegen den Strich gegangen.

    Und abschließend: Ich finde dieses demonstrative Leugnen einer engen Verwandtschaft, abgesehen von der Unlogik, ziemlich feige und gedankenlos und gegenüber den "Nachbarn" auch sehr gemein.

  20. Corto Maltese
    21. Oktober 2017 13:02

    Kurz muss doch jetzt erstmals ein Programm vorlegen. Bis auf die Migrationsfrage hat er kaum relevante Inhalte vorgelegt: Kammernstaat, neue Herausforderungen in der Arbeitswelt, Bildungschancen auch für Bildungsverlierer, Ausgabenreduktion, Inseratenverschwendung an den Boulevard usw? Mit welchen Inhalten geht man jetzt in die Verhandlungen?

    • AC58
      21. Oktober 2017 15:28

      Ist es für einen Menschen, der im Internet einen Kommentar abgibt, wirklich nicht zumutbar, die Homepage der ÖVP aufzusuchen und sich dort unter "Programme und Statuten" zu erkundigen?
      Dieses Programm ist seit Monaten online. Man kann, je nach Interesse, weniger oder mehr Details nachschlagen (im Netz heißt das anklicken). Trotzdem behaupten immer wieder einfache Gemüter (wie zB Herr Kern oder manche user hier), dass es keines gäbe. Wird aber deshalb nicht richtiger.

    • Harun al Raschid
      21. Oktober 2017 16:03

      Über Banalitäten, gepaart mit Uninformiertheit und fehlendem Hintergrund, darf man sich beim konkreten Kommentator nicht wundern. Am besten ignorieren. Eine quantité negligeable.

    • Corto Maltese
      21. Oktober 2017 19:09

      Ac58 Dann schicken Sie mir bitte den Link, der mir hilft etwas über den Haircut der Ausgaben zu erfahren oder über die Zukunft des Zwangkammernsystem oder die Ausbildung meiner Kinder!

  21. M.S.
    21. Oktober 2017 12:52

    O.T.
    Also so schnell ist es gegangen! Der erste Querschuss eines ÖVP-Landeshauptmanns ist bereits erfolgt. Der Tiroler Landeshauptmann wurde eben im Mittagsjournal Ö/1 interviewt und fiel Kurz voll in den Rücken. Er gebärdete sich als ob er die Regierungsbildung vorzunehmen hätte und breitete seine Vorstellung über mögliche Koalitionspartner und Ressorverteilung aus. Zum Innenministerium erklärte er, dass dies nicht so einfach zu besetzen ist. Außerdem müsste man darüber auch noch mit der SPÖ reden.
    Er kündigte auch an, dass er sich "aus dem Ganzen ausklinken" würde, wenn dies nicht so laufe, wie er sich das vorstellt.
    Na gute Nacht! Jetzt fehl noch, dass die FPÖ sich mit der SPÖ verständigt.

    • Bob
      21. Oktober 2017 12:56

      Der Tiroler Landeshauptmann dürfte nicht alle Latten am Zaun haben.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 13:04

      Sollte es Kurz je ehrlich gemeint haben, so hat er es jetzt nicht leicht. Diese "Pest" kann man nicht so leicht austreiben...

      Und auch hier geht die rot-schwarze Packelei weiter: AMS:
      "Dr. Herbert Buchinger und Dr. Johannes Kopf wurden am 20. Oktober als Chefs des Arbeitsmarktservice (AMS) für weitere sechs Jahre bestellt. Und das, obwohl ihr Vertrag erst im nächsten Jahr ausgelaufen wäre und es erst dann einer Entscheidung bedurft hätte. Rot und Schwarz wollen sich also rechtzeitig absichern und das gleich über die nächsten Nationalratswahlen hinaus."
      https://www.unzensuriert.at/content/0025339-Rot-schwarze-Packelei-haelt-bis-zur-letzten-Minute-der-gemeinsamen-Regierung

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 13:11

      Bob, eh, der hat wahrscheinlich auch Angst, der Brenner könnte besser kontrolliert werden...

    • Rübezahl
      21. Oktober 2017 13:35

      Der Herr Landesgendarm ist mir seit seinem Verbot, dass die Miliz des österreichischen Bundesheeres üben darf, mehr als suspekt. Seine "grün-rote" Führung von Tirol sowieso!
      Bitte ihn wieder zum Landgendarmen machen! Am Besten mit einem Dienstort an der Grenze.

    • logiker2
      21. Oktober 2017 14:53

      ja, alleine die Deppen aus der Politik zu entfernen bzw. fernzuhalten ist schon eine Herkulesaufgabe. Dazu wird eine Legislaturperiode, obwohl 5 Jahre, nicht ausreichen. Baustellen wohin das Auge blickt.

  22. Helmut Oswald
    21. Oktober 2017 12:42

    'hat schon seit längerem alles deutschnationale Gedankengut abgestoßen und schwingt ständig demonstrativ rot-weiß-rote Fahnen' ist ein kleines vergiftetes Früchtlein im Angebot des Blogautors, das wohl eher dessen hurdistanische Neigungen als angelsächsischer Patriot bedienen soll als die Wirklichkeit. Rot-Weiß-Rot war in Österreich KEINESWEGS ein Signal gegen deutschnationales Selbstverständnis - die ganze erste Republik über führten diese Farben Parteien, die niemals müde wurden zu betonen, daß Österreich ein zweiter - vielleicht ein besserer - deutscher Staat ist, dem man durch Diktat der Siegermächte den Zusammenschluß mit dem größeren Brudervolk verboten und durch Hungerblockade aufgezwungen hat. Das weiß man nirgends besser als in der FPÖ und ihren Gliederungen - nur ist dieses Wissen still und bescheiden in seiner Artikulation geworden. Sollte ich jemals hören, daß dies anders ist, würde ich der FPÖ den Rücken zukehren.

    • Undine
      21. Oktober 2017 13:50

      @Helmut Oswald

      Danke!*************************!
      Meine Antwort steht weiter oben!

    • Anmerkung (kein Partner)
      23. Oktober 2017 18:47

      Nachdem die Deutschen es innerhalb eines einzigen Jahrhunderts gleich drei Mal "geschafft" haben, sich in ein extremes Ausmaß kollektiver Vertrottelung hineinzusteigern -

      auffällig dabei ist ja die große Bandbreite, die sich darin zeigt, dass die Deutschen

      - sich von einem Gigerl auf dem Herrscherthron in einen unnötigen, alles nachherige Ungemach heraufbeschwörenden Krieg hineinhetzen ließen,

      - sich dann einem vom Ausland an die Macht gekauften Totalitärsozialisten an den Hals warfen und

      - schließlich die Elenden der ganzen Welt bei sich daheim durchfüttern wollten -,

      kann man es nur noch als ein grausames Schicksal sehen, selbst ein Angehöriger dieses Sprachraums sein zu müssen.

  23. Frühwirth
    21. Oktober 2017 12:24

    noch eine Frage zu den Grünen 5 Millionen Schulden:
    es hat noch niemand recherchiert, wer denn die Gläubiger sind.
    Der Grüne Klub bekommt doch praktisch alles vom Parlament taxfrei zur Verfügung gestellt. Ich vermute daher, es nicht die sonst üblichen ausständigen Zahlen an die Krankenkassa oder ans Finanzamt sind.
    Am Ende gar Wahlkampfkosten (Druckereien, Plakatierer, Filmproduktionen, ...) für den von den Grünen unabhängigen Van der Bellen?
    Verantwortliche Geschäftsführerin des Grünen Klubs ist meines Wissens nach die Ehefrau des Bundespräsidenten.
    Bei einer derartige Überschuldung - ist da nicht die Geschäftsführerin verhalten Insolvenz anzumelden?!

    • Undine
      21. Oktober 2017 13:52

      @Frühwirt

      *****************!
      Das wäre ein Fall für den Aufdecker PILZ!

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 16:32

      ...und die bewusste Unterlassung eines rechtzeitigen Insolvenzantrages durch die verantwortliche Person hat einen gar hässlichen juristischen Namen: Verbrecherische Krida.

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 17:12

      Pardon, Korrektur: Das nicht rein fahrlässig, sondern durch bewusst verspäteten Antrag auf ein Insolvenzverfahren realisierte Delikt ist zwar nicht verbrecherisch, aber auch nicht gerade fein: Es heisst natürlich "Betrügerische Krida". Genügt aber auch.

  24. otti
    21. Oktober 2017 11:47

    darf ich noch etwas anmerken ?

    von einer großartigen Frau, Ruth Zenkert:
    "Friedensarbeit und Erfolg beginnt damit, den GEGNER zu identifizieren, NICHT den FALSCHEN zu bekämpfen.
    Joh.20.19 ...verschlossene Türen....-aus Furcht VOR den Juden....
    im griechischen Urtext steht hier ein Genitiv.Wörtliche Übersetzung müßte lauten:"aus Furcht DER Juden". Damit kommt die Bedrohung von einer ganz anderen Seite. Unsere Übersetzung macht nicht die politischen Machthaberer, sondern die unterdrückten Juden zum Feind!"
    wer denkt sich seinen Teil, wenn die FPÖ/auch jetzt SK als Nazi=Mörder denunziert wird?

  25. A.K.
  26. HDW
    21. Oktober 2017 11:14

    Ich würde die Zukunftserwartungen nicht überstrapazieren. Das oben skizzierte bis jetzt erreichte ist aber schon erstaunlich genug.
    Von der historischen Sicht her auf jeden Fall. Ohne Kurzens Einsatz wärs bis dato so nicht möglich gewesen, ohne den viel länger aktiven Straches aber schon gar nicht. Dass das dritte Lager sich als Liberal (freiheitlich wie die antinapoleonischen Freikorps) in Europa als Volkspartei ex aequo zu den Sozialisten etabliert hat. In Analogie mit der Schweiz vom Ende der Helvetik bis zum modernen Bundesstaat nach dem Sieg über den Sonderbund. In dieser Analogie eben hin zur "Verschweizerung", weg vom Zentralstaat des Inter - NationalSozialismus und des Klerikalfaschismus hin zum föderalen, laizistisch und direktdemokratisch konditionierten Bundesstaat, in einer Verfassungsmehrheit mit den linksliberalen Neos.

  27. Rudolf Wirthig
    21. Oktober 2017 11:13

    Außenminister Kurz hat, wie im Artikel bereits festgestellt, durch Handeln und Vorreiterdenken überzeugt. Die Schließung der Balkanroute durch ihn kann niemand mehr wegdiskutieren. Seine Vorschläge zur Bildung von Migrantenlagern in Nordafrika und die Kritik an NGO-Wahnsinn im Mittelmeer haben die Gutmenschen in Österreich und in der EU sofort über ihn herfallen lassen. Macron hat die Idee von Lagern in Nordafrika aufgegriffen und weil es vom beliebten Maron und großem Frankreich kam wurde es ohne Widerstand aufgenommen. Italien hat nach Kurz's Kritik an den NGOs Maßnahmen gegen diese eingeleitet die nach vorübergehenden Störfeuer Wirkung zeigen. Außerdem hat Italien in Libyen bezahlte Partner gefunden die den Migrantenstrom aktiv eindämmen.
    Kurz hat Ideen und mit der Zielstrebigkeit mit der er sie vorantreibt kann er sicherlich auch in der EU punkten.

  28. Undine
    21. Oktober 2017 11:11

    "Ein Dogma wird entsorgt"---hoffentlich weiß das auch der MEINUNGSMACHER ORF!
    Denn im ORF hat man den "EINHÄMMERUNGS-EFFEKT"--- GOEBBELS' "Erfindung"---in Sachen penetrante MANIPULIERUNG des tumben Volkes wahrlich auf die Spitze getrieben.

    Eines der 1000 LINKEN DOGMEN ist also nun in sich zusammengebrochen---aber der ORF KANN gar nicht anders---die Ansager sind durch die Bank "linkspopulistisch" geprägt; da kann man nicht so plötzlich geistig umschwenken. Deren linke Indoktrinierung reicht bis ins Knochenmark!

    Im ORF übergeht man kaltlächelnd und beinhart fast ein Drittel der GIS-bezahlenden Bürger, die es wagen, gegen das linksgeprägte regierungshörige Sprachrohr ORF zu handeln, und nicht der linken Manipulationsmaschinerie auf den Leim zu gehen.

    Österreich braucht dringend eine Erneuerung: Ein totales Abgehen von vielen als sinnlos erwiesenen DOGMEN, die eine linke Hegemonie manipulativ geschaffen hat wie weiland die katholische KIRCHE! Man müßte auch, wie es mit dem kathol. BÜCHER-INDEX geschehen ist, den reichhaltigen LINKEN INDEX entsorgen, damit endlich die Meinungsfreiheit wieder hergestellt werden kann. Aber das wird harte Arbeit werden.

    PS: Eine "barbarische Bücherverbrennung" ist in D und in Ö bisher nie nötig gewesen, denn man hat dafür gesorgt, daß Bücher RECHTER AUTOREN gar nicht erst auf den Markt kommen! Das ist hinterfotziger als die Bücherverbrennung im 3. Reich, über die man sich so gerne entrüstet!

    • Sensenmann
      21. Oktober 2017 11:25

      Danke!
      Wir werden bald die Nagelprobe sehen: Wird die ÖVP der Aufhebung des Kammerzwanges zustimmen? Wird sie den ORF privatisieren und die Zwangsgebühren abschaffen? Wird sie Sozi-Justiz botmäßig gemacht? Werden die Sozi-Bullen auf Linie gestellt und endlich gegen Kriminelle vorgehen, anstatt gegen Bürger, die nur von A nach B fahren wollen?

      Ich sage jetzt schon: NICHTS dergleichen wird passieren! Der Wille dazu ist nicht da, denn der Kurz mag der Kurz sein, aber hinter ihm steht wie immer die alte ÖVP: Hinterfotzig, volkszerstörerisch und stets bereit mit dem Marxismus zu paktieren.
      Was geht die Kurz' Geschwätz von gestern an?

    • Sensenmann
      21. Oktober 2017 11:28

      Auch am neuen Waffengesetz nach dem Willen der EudSSR wird man sehen, ob sie etwas ändern oder weiterhin bei der EudSSR Speichel lecken. Die Tschechei hat schon angekündigt, die Richtlinie NICHT umzusetzen. (Was will das Poltbüro der EUdSSR dann machen?)
      Dieser Kurz lässt sich derweil von dem versoffenen Juncker abbusseln.
      Symptomatisch.

    • Bob
      21. Oktober 2017 11:32

      Senesenmann
      Kurz hat es aber sichtlich gegraust, das ist ihm zugutezuhalten.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 11:48

      Undine, wieder mal Daumen hoch... super Beitrag.
      Ich hoffe, sie setzen nicht wieder einen Schwarzen als GI ein und lassen das linksextreme Personal weiterwerkeln, sondern der ORF soll privatisiert werden und keinerlei Förderungen mehr erhalten.

      Kurz hätte sich dem grauslichen Kuss entziehen müssen...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Oktober 2017 17:13

      Jede Hure läßt sich abbusseln, man muß sie nur dementsprechend bezahlen.

  29. Josef Maierhofer
    21. Oktober 2017 10:59

    Es deckt sich alles mit den Anträgen und Wünschen der FPÖ seit Jahren und Jahrzehnten.

    Richtig, Kurz ist nicht Strache, Kurz ist vom 'Mainstream' zumindest akzeptiert, richtig, Strache hat einige Jahre mehr Erfahrung in der österreichischen Landschaft und ganz sicher, zumindest für mich, die richtigen Ideen, die sich jetzt natürlich als unumgänglich herausstellen.

    Es liegt meiner Meinung nach jetzt auch sehr an der FPÖ, jene Flexibilität zu entwickeln, die nötig ist, einerseits das EU Begehr nicht unkritisch zu erfüllen sondern zu versuchen, was Herr Vilimsky immer wieder sagt, Rechte nach Österreich zurückzuholen. Es sollte auch bei den Sanktionen gegen Russland in der EU ein Veto eingelegt werden, es sollte .... . Die FPÖ wird sicher einige EU Notwendigkeiten durchsetzen, aber es gibt auch Partnerwünsche der ÖVP, speziell bei EU Fragen.

    Dass dadurch Frau Merkel auf den Schleudersitz kommt, kann nur für ganz Europa gut sein.

    Die notwendigen Maßnahmen und Themenbehandlungen kennen wir alle von Grenzschutz bis Abschiebung, von ORF Privatisierung bis Haftung der Veranstalter für Demoschäden, von Budget bis direkte Demokartie.

    Ja, es gibt viel zu tun, auch für die FPÖ.

    PS: Gott sei Dank sind diese Grünen weg vom Parlament.

  30. Rau
    21. Oktober 2017 10:19

    Jetzt mischt sich die EU mit ihrem Überregulierungswahn auch dort ein, wo sich die Menschen selber helfen, und das ehrenamtlich. Wer weist diese seelenlosen EUrokraten endlich in die Schranken

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-richtlinie-kein-warmes-essen-mehr-fuer-kinder-und-obdachlose-kinderschutzbund-schreibt-offenen-brief-a2243501.html

    • Bob
      21. Oktober 2017 11:29

      Der Teufel soll die Bonzen holen!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      21. Oktober 2017 11:35

      Genau DAS wollen aber 74% der Österreicher haben: Die bedingungslose Unterwerfung unter die EU.

      Bei der letzten EU-Wahl waren es sogar 80%, die das wollten und die sich den Juncker - diesern Abgott der EU-Jünger, das leuchtende Idol des Friedensprojektes - gewählt haben!

      Ist also alles demokratisch legitimiert.

      Die Obdachlosen und Kinder sollen froh sein, wenn sie überhaupt Essen bekommen. Muss ja nicht warm sein. Das ist die Meinung. In Deutschland waren soeben 82% dafür.

      In Niederösterreich auch 82% (gem. Ergebnis letzter Landtagswahl) dafür, Tiere bestialisch zu Tode zu quälen (außer FPÖ haben alle gegen ein Schächtverbot gsteimmt).
      Auch demokratisch.

    • machmuss verschiebnix
      21. Oktober 2017 11:52

      Schuld an diesem 80%igen Meinungsbild kann nur der ORF sein,
      die Leute glauben an die Alternativlosigkeit diese Geldverschleuderei.
      Der ORF wird uns NIEMALS erzählen, wer wirklich davon profitiert
      die Griechen jedenfalls nicht , genauso wie in Fall Argentiniens nicht
      die Argentinos profitierten und derlei Aufzählung könnte man weiter
      führen ! ! !
      Es handelt sich um ein geheimdienst-gestützes "Geschäftsmodell"
      von mafios-krimineller Ausbeutung im ganz großen Stil ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      21. Oktober 2017 12:00

      ... und so wie es in Argentinien immer wieder zu sehr ähnlichen
      Szenen kommt (Gatter runter bei den Banken - und zugeschweißt (!) - ja,
      habe ich es selber gesehen ), wird man sich auch bei Griechenland
      immer wieder bedienen ! ! !

      Raus mit der Wahrheit und entsprechende Maßnahmen setzen :
      Ein Sonderkommando "á la Israel" - ja auf die Israelische Art muß
      man da durchgreifen, denn vom gut Zureden erreicht man nur Gelächter !
      Frankreich, Deutschland, ja sogar Österreich hat international anerkannte
      Spezial-Einheiten - da muß es soch möglich sein, dieser Verbrecher-Bande
      "einen Scheitel" zu ziehen ! ! ! ! !

    • dssm
      21. Oktober 2017 14:05

      @Rau
      Ist das nicht schön! Und da soll es wirklich Leute geben die sich Christen nennen? Ab in die Hölle mit euch, denn genau ihr Leute, die ja so sozial tun, haben dieses unsägliche Vertrauen in den Staat. Ich hoffe es macht euch Spaß, denn jedem Häuslbauer und Handwerker wollt ihr alles und jedes vorschreiben, nun trifft es euch selber beim Gutmenscheln.

    • Franz77
      22. Oktober 2017 09:59

      Bob: Das sind Satanisten, sie beten Lucifer als Lichtbringer an. Also wollen sie eh zu ihm.

    • Rau
      23. Oktober 2017 10:08

      @dssm - also wenns noch Christen gibt, dann sind die schon welche. Solche Tafeln organisieren sich nicht von selber, und in dem Fall gehts um echte Nächstenliebe. Da sind schon vorwiegend gute Menschen am Werk - Gutmenschen werden sie dort an der Front sozusagen keinen treffen. Und es geht auch um Unternehmen, die da mithelfen und Gürter anliefern.

      Mit Ihrem Urteil liegen Sie in dem Zusammenhang völlig daneben. Zu behaupten, dass soetwas jemand gewählt hat, ist schon weit hergeholt. Den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu verwehren, ja ihnen sogar erschweren ist so ziemlich das Letzte, Wahlen hin oder her

  31. dssm
    21. Oktober 2017 10:05

    Das ist alles nett, aber wertlos solange konkrete Schritte fehlen. Nun liegt es an Kurz und Strache echte und radikale Schritte zu setzen.
    Also keine Familiennachzüge! Radikale Überprüfung des bestehenden Asylstatus jeder einzelnen Person. Ebenso radikale Ausschaffung aller Personen ohne gültigen Asylstatus, auch jene mit irgend einem ‚humanitären Bleiberecht‘.
    Schnell in Richtung australisches Modell dampfen, also auch die Personen mit gewährtem Asyl an einen sicheren, aber vor allem ausserhalb Österreichs liegenden, Ort verbringen.
    Alle Aufenthaltsgenehmigungen (Studenten-, Arbeits- oder Ulraubsvisa) streng handhaben, wer nicht Nettozahler ist (oder als Student konkrete Vorschritte macht), muss nach sechs Monaten raus.
    Doppelstaatsbürgerschaften radikal auflösen, sowie rasch (Verjährung!) die gewährten Staatsbürgerschaften auf Erfüllung der gesetzlichen Auflagen prüfen, und die gefundenen Leute sofort expidieren.
    Und natürlich keinerlei Einbürgerungen, bis der Wahnsinn der vergangenen Völkerwanderung aufgearbeitet ist.

    Dabei wäre es von Nutzen, wenn das Finanzamt in den nächsten Jahren die 08/15 Prüfungen vor allem bei den bisher sehr wenig geprüften Unternehmern mit Migrationshintergrund durchführen würde (dazu muss halt die Polizei den nötigen Personenschutz herstellen), einmal werden viele Personen dann aufgrund von Abgabenbetrug das Land verlassen müssen andererseits wird man bei manch eingebürgerter Person strafbaren Handlungen vor der Einbürgerung finden, das muss dann halt radikal durchgezogen werden. Es wäre für viele einheimische Unternehmen ein Segen, wenn diese, durch folgenlose Steuerhinterziehung und Abgabenverkürzung billig seiende Konkurrenz, wegfallen würde!

    Erst wenn so radikal, und dabei ohne Recht und Gesetz zu brechen, vorgegangen wird, sind Merkel und Co in der Bredouille.

    Überflüssig zu erwähnen, wer so radikal, aber rechtsstaatlich arbeiten will, der muss erst ORF und Medienbestechung zu einem Ende bringen, sonst gibt es zu viele ‚unschöne Bilder‘.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 10:14

      à?propos "unschöne Bilder" - das Burkaverbot soll lächerlich gemacht werden, indem die Polizei (in Wien rot?) Menschen mit Schal oder Kinderkostümen bestraft, damit es vor den VfGH kommt - das wird jedenfalls jetzt fleißig berichtet.

      Daher in Ergänzung zu Ihrem großartigen Beitrag: Der VfGH sollte schleunigst entfärbt werden. Vielleicht wäre ja das ein gutes Angebot an die NEOS, Griss dort rein zu setzen und für Strolz das Bildungsministerium?

    • Sensenmann
      21. Oktober 2017 11:44

      @Flotte Lotte
      Ja, das ist in der Tat auffällig. Die Sozi-Bullen machen das mit Vorsatz!
      Hier soll vor der Bevölkerung das neue Gesetz als etwas blödsinniges hingestellt werden.
      Der neue Innenminister muss sofort den Wiener Oberbullen entsorgen und mit diesem die obere Führungsschichte, die völlig versozt ist.
      Vom schwarzen Sozi Soberl ist das nicht zu erwarten..
      Ein neuer Oberbulle ist zwar im Einvernehmen mit dem Landeshauptmann ein zusetzen, aber dem Wiener Obersozi (egal ob das der alte Branntweiner ist oder sonst irgendeine Gestalt) wird man schon handzahm machen. Es gibt von Bundesseite einige zierliche Instrumentlein, die man wie zu Zeiten der Territion dem Delinquenten zeigen kann.

    • HDW
      21. Oktober 2017 13:27

      @Sensenmann
      Nicht auffällig sondern konstitutiv scheint dabei das Auftauchen des RA Zanger, nach eigener Angabe Kommunist, zu sein. Wahrscheinlich kommt die Idee der subversiven Provokation durch die klinische Psychologin mit Migratioshintergrund aus dem "Altreich" überhaupt von dieser Seite.
      In dialektischer Umkehrung der Chuzpe der Verteidigerin des Herrn Weinstein, Dona Karan, Frauen sollten nicht potentielle Vergewaltiger durch erotisch reizende Kleidung provozieren (!)

  32. Flotte Lotte
    21. Oktober 2017 09:21

    Zurufe von der dt. Schwesterpartei CDU:
    http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-brok-warnt-kurz-vor-uebermaessigem-fpoe-einfluss-bei-koalitionsgespraechen-a2246681.html
    "Es ist Herrn Kurz dringend anzuraten, sich in der Außen- und Europapolitik nicht von der FPÖ beeinflussen zu lassen“, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin Focus."
    Wie mich diese Marionetten der Großkonzerne und -Bankhäuser anwidern... denn er verlangt ja auch, dass der Brenner nicht geschlossen werden darf, was in der Folge heißt, der "Migrantenstrom" via Italien darf nicht abreißen..

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 09:26

      Den Cornelius mochte ich immer. Im Ggs. zu Fendrich hat er sich nie dem p.c. Mainstream angebiedert, der ja keine Gelegenheit auslassen kann, um irgendein Pfuigack in Richtung FPÖ zu äußern. Jetzt wissen wir auch warum: Cornelius hat vernünftige Ansichten...
      http://www.pi-news.net/hit-koenig-peter-cornelius-die-political-correctness-gehoert-abgeschafft/
      Sehr lesenswert..

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 09:29

      Peter Cornelius zur EU:
      "Die EU: Die Rückbesinnung auf unsere Kultur und Werte ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren. Macron wirkt für mich wie ein Hologramm. Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der den Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen."
      ---
      Bravo!

    • M.S.
      21. Oktober 2017 11:36

      Ich wußte gar nicht, dass Österreich jetzt eine Provinz Deutschlands ist. Dem Herrn Brok wäre anzuraten, sich nicht in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Er soll sich lieber um die vielen Probleme in Deutschland kümmern. Damit wäre er voll ausgelastet.

    • Sensenmann
      21. Oktober 2017 11:54

      An die Adresse dieses Elmar Brok (Prototyp des präpotenten, oberlehrerhaften Piefke, unsympathisch und von sich selbst eingenommen, ein CDU-Arsch und Antidemokrat, wie er im Buche steht) nur eine kurze Notiz:
      Halt einfach einmal die Schnauze! Du bist eine Schande für dein Volk!

      Sowas darf sich den Hintern in Brüssel wohldotiert wärmen.
      Schauen wir einmal, ob das nach der nächsten EU-Wahl noch immer so ist!

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 16:40

      Na ja, der Herr Brok ist für und in der CDU halt offenbar so was wie die Frau Mlynar für die NEOS. Muss es scheinbar auch geben, und beide sind ja sicherheitshalber nach Brüssel entsorgt, wo sie nicht viel Unfug stiften, sondern höchstens Unsinn reden können. Sollen sie, es hört ihnen eh keiner zu.

    • Undine
      21. Oktober 2017 21:10

      Dieser Elmar Brok ist an Widerlichkeit schwer zu übertreffen!

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 23:09

      @ Undine:
      ...und die Frau Mlynek an Dumm...nein, es geht auch höflicher, an Naivität.

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 23:10

      Mlynek oder Mlynar: in diesen Niederungen auch schon wurscht.

  33. Bob
    21. Oktober 2017 08:42

    Mit etwas Hoffnung und Zuversicht, kann man mit Fug und Recht ein neues Zeitalter einläuten. Die ersten Schalmeientöne sind bei der Wiener Zeitung zu beobachten. Wenn es dort so weitergeht, werde ich diese Zeitung wieder abonnieren.
    Den roten Dreck wegzuräumen, wird viel Staub aufwirbeln.

  34. Flotte Lotte
    21. Oktober 2017 06:56

    Wäre Kurz nicht plötzlich auf der Bildfläche erschienen, hätte die FPÖ gut 35% erreicht, wie schon anfangs dieses Jahres in Umfragen. Die FPÖ hat daher nicht bloß 26 % gewonnen.

    Kurz hat mit dem Programm der FPÖ gepunktet. Man wird sehen, was er mit diesen "gestohlenen" Stimmen macht. Wenn es wieder Schwarz-Rot gibt, dann wäre der Ärger wohl groß, aber bis zur nächsten Wahl vergeht 1. viel Zeit (Volksalzheimer) und 2. da die EU sich ja jetzt alsbald "vertiefen" möchte, ist anzunehmen, dass es gar keine Wahlen mehr geben wird.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 07:11

      Anfang statt anfangs..

    • Franz77
      21. Oktober 2017 09:43

      Scheinwahlen wird es vielleicht noch geben. Aber die bewirken nix mehr. Was die Deutschen aufführen ist einfach nur enttäuschend.

    • Freisinn
      21. Oktober 2017 10:33

      Das ist schon richtig was sie schreiben - nur, was hätten ihm (Strache) allein die 35% genutzt (gar nichts!). Wichtig ist, wie Sellner richtig sagt, dass sich die Idee durchsetzt - auch wenn dies für die FPÖ nun frustrierend scheinen mag. Für Österreich aber ist es gut! Sehr gut sogar. Man wird die handelnden Personen daran messen, was sie für Österreich getan haben und nicht ob sie im Vordergrund standen.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 10:39

      Freisinn, damit haben Sie natürlich recht - doch habe ich Bedenken, dass es Kurz ehrlich meint... man wird sehen, jedenfalls darf man hoffen.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 10:41

      Noch was: Mir geht es überhaupt nicht darum, ob die FPÖ gewinnt oder nicht, sondern natürlich um die andere Politik, die ich halt der FPÖ eher glaube als dem Newcomer "Bastifantasti"...

    • keinVPsuderant
      22. Oktober 2017 00:14

      Flott dahergesagt: "Newcomer Bastifantasti"! SOOO new ist Kurz dann auch wieder nicht! Ist er nicht schon 7 Jahre als Spitzenpolitiker - geachtet in fast aller Welt - tätig! Weshalb man dann jemandem mehr Vertrauen schenkt, der sich in der Praxis noch nie bewiesen hat (beweisen hat können), kann ich
      nur schwer nachvollziehen!

    • Flotte Lotte
      22. Oktober 2017 06:37

      Schau'n Sie, aber dass er die vern?nftigen Ansichten von der FPÖ übernommen hat, ist halt sehr neu - das begann erst, als er die alte ÖVP, die eine politische Leiche war, übernommen hat. 2015 schwamm er ja noch klar und deutlich auf der Willkommenskultur-Welle von Angela M., indem er sich sogar dazu verstieg, den Österreichern zu verklickern, dass diese Leute gebildeter wären als wir, man also auf diese "Bereicherung" nicht verzichten könnte. Ich beobachte das schon länger und glauben Sie mir, VPsuderant, er IST ein Newcomer...

    • keinVPsuderant
      22. Oktober 2017 08:51

      Solange Sie flott noch immer den Schmäh vom "dass diese Leute gebildeter wären als wir" nachplappern, kann ich Ihnen nicht wie gewünscht glauben. Das wurde schon x mal ordentlich und wortgetreu zitiert. Und dass man nichts fordern darf, was jemand anderer auch ähnlich gefordert hat, wäre der Tod jeder vernünftigen Politik. Der neue Stil von Kurz ist auch, die Opposition in Entscheidungen einzubinden und nicht von vornherein alles abzulehnen, was diese an Ideen einbringt. Und beurteilen Sie Kurz - wenn Ihnen möglich - erst ab dem Zeitpunkt, als er das Ruder übernommen hat. Die alte Politik hat er GOTT SEI DANK mutigst aufgekündigt.

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 09:04

      Knapp vor der Wahl ...

    • keinVPsuderant
      23. Oktober 2017 23:50

      "Knapp vor der Wahl ..." ???????

  35. teifl eini!
    21. Oktober 2017 06:56

    Dass es zu keinen hysterischen Reaktionen kommen werde, glaube ich erst, wenn ich diese (nicht) sehe ...

    Zu Kurz: die Aufzählung der von ihm angebrachten Kritikpunkte gleicht einer Liste eines Rechtspopulisten. Allein Kurz schafft es, durch seine konsequente Korrektheit, seine immerwährende Freundlichkeit dem für Mainstreammedien pösen Inhalt einen derart sachlichen Anstrich zu verpassen, dass jeder schmutzige Nazivorwurf abperlt. Auch die FPÖ hat dies erkannt im Zuge der Hofer-Nichtwahl.

    Auch seine Jugend wird ihm nicht zum Vorwurf gemacht, weil er nicht wie eine hysterisch geifernde Antifa-Grüne keift, sondern immer und überall ruhig bleibt. In Sachen Souveränität des Auftritts ist Kurz ein Leuchtturm, von dem ich persönlich mir ein Scheiberl abschneiden möchte, bin ich doch selbst während der Ära Faymann im Allgemeinen und der Flüchtlingskrise im Speziellen zu einem aufbrausenden Wutbürger geworden ...

    Kurz hat es geschafft das Wutbürger-Thema Nummer 1 - die Migration - salonfähig zu machen und damit die Wutbürger zu rehabilitieren. Ich hoffe, dass er auch andere Wutbürger-Themen salonfähig machen wird: den EU-Zentralismus, die Schuldenunion, den ORF und so manchen Privilegienstadl in der Verwaltung.

    • kritikos
      21. Oktober 2017 22:14

      Die hysterischen, nein bewusst angesetzten Reaktionen werden folgen, wie man den heutigen News entnehmen kann. Die Mannen stehen schon in den Startlöchern. Statt dass sie sich um die Problemmenge der eigenen Partei kümmern, möchten sie die Jahrtausend-Anfang-Aktionen wieder zum Leben aufblasen.

  36. simplicissimus
    21. Oktober 2017 05:56

    Wie wuensche ich mir, dass die Verschwoerungstheorien, Dolchstosslegenden und Trojanisches-Pferdf-Vorwuerfe nicht aufgehen, sondern, dass eine vernuenftige (rechts)konservative Politik gemacht und umgesetzt wird! Sollte AU recht behalten, IST Kurz der kommende Mann und die FPOe schafft den Durchbruch.
    Geilomobilvorwuerfe wie 3-Bier sind in keinem Fall mehr angebracht, fast jeder hat in juengeren Jahren radikalere Dinge vertreten, unsere linke ehemalige Fuehrerschaft den Marxismus gluehend verehrt.
    Natuerlich kann man sich an Strachens sozialer Positionierung stossen, so wie an Kurzens Gendereinaehe, aber wie haetten die beiden zusammen die 57.5% bekommen sollen? Migrations- und EU-kritisch zu sein reicht bekanntlich nur fuer 47%.
    Seien wir optimistisch und hoffen wir auf eine zwar nicht ideale (wer bekommt das schon im Leben?) aber doch deutlich verbesserte Politik.
    Kurz spuert, dass die Welt auf ihn schaut und er eine einmalige Veraenderungschance hat, Strache ist gereifter, Schwarzrot oder Rotblau wird nicht kommen.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 07:04

      Es schauen aber auch seine neuen Wähler auf ihn und zwar sehr genau. Bei dieser Gelegenheit wünsche ich dem modernen Wähler, dass er nicht immer und immer wieder sein Gedächtnis verliert..

    • otti
      21. Oktober 2017 09:29

      simplicissimus:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      .....und vielleicht gelingt es, kruzitürken noch einmal, daß sich FPÖ und deren Anhänger besinnen, nicht ständig auf jenen Mann einzuschlagen, der es erst ermöglicht hat, diese grün/linke Diktatur doch noch in die Schranken zu weisen. HOFFENTLICH!

      Und mir ist jedes %-verhältnis zwischen türkis/blau ziemlich wurscht, solange nur nicht grün/rot wieder unsere Nachkommen verarmen und islamisieren lassen !

    • M.S.
      21. Oktober 2017 11:57

      @otti

      ******************************************

    • Gandalf
      21. Oktober 2017 16:44

      @ otti:
      ************************************!

  37. A.K.
    21. Oktober 2017 04:52

    OT: Die Wiener Zeitung (Sa./So., 21./22. Oktober 2017)
    bringt auf Seite 2 folgenden Text:
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/
    Editoral
    Die Wiener Zeitung GmbH sah sich am Freitag gezwungen, Reinhard Göweil wegen eines anlassbedingten Vertrauensverlustes mit sofortiger Wirkung von der Funktion als Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ abzuberufen und das Dienstverhältnis mit ihm zu beenden.
    Bis auf Weiteres übernehmen die stellvertretenden Chefredakteure die Leitung der Redaktion.
    Dr. Wolfgang Riedler, Geschäftsführer der Wiener Zeitung GmbH

    Frage an den Leserkreis: Wer kennt den Inhalt des „...anlassbedingten Vertrauensverlustes...“?

    • dergo
      21. Oktober 2017 06:41

      Der Grund, warum ich mein Abo beendet habe ist also weg --- Ich wüßte was mich dazu verleiten könnte wieder ein Abo zu nehmen ;-)

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 07:02

      Kenne ich nicht, weiß nur, dass A.U. aus der WZ eine gute Zeitung mit steigender Leserzahl gemacht hatte. G. wird wahrscheinlich zu linkslastig (falsch) geschrieben haben, was sonst?

    • Politicus1
      21. Oktober 2017 08:01

      Laut STANDARD scheint der Vertrauensverlust insbesondere bei weiblichen Mitarbeiterinnen der WZ evident zu sein ...
      DROZDA wird sich die Fristlose bestimmt gut überlegt haben, weil eine solche vor dem Arbeitsgericht schwer zu halten ist.
      Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt jedenfalls die Unschuldsvermutung.

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 08:07

      Politicus, danke... ach, das wäre ja amüsant, hoffentlich wird es berichtet :)

    • Wyatt
    • logiker2
      21. Oktober 2017 09:42

      hoffentlich wechselt unser Chef nicht wieder zur WZ. Jetzt wo T/F kommt. Die späte Rache der Enterbten sozusagen.

    • dssm
      21. Oktober 2017 10:15

      @Wyatt
      Ich bin selber Unternehmer und kenne leider(!) ‚anlaßbezogene‘ Kündigungen, sprich fristlose Entlassungen. Da ist aber in dem von Ihnen verlinkten Artikel eine rechtliche Unmöglichkeit drinnen!

      Denn so eine Kündigung muss unmittelbar an das Auffliegen der Tag erfolgen, nochmals: Unmittelbar! Im Artikel wird aber der Segen des Aufsichtsrates erwähnt, das ist nicht möglich. Kommt also ein entsprechender, beweisbarer Sachverhalt der Geschäftsführung zu Ohren, so muss diese unmittelbar, ohne sich lange mit allerhand Leuten abzustimmen, die Kündigung aussprechen.

      Weiß unsere Journaille dies nicht? Wissen die GFs der WZ dies nicht? Oder ist das alles fake-news?

    • Politicus1
      21. Oktober 2017 12:18

      dssm:
      der Sanctus des Aufsichtsrates ist mittels Tel. oder SMS-Rundspruch innerhalb von Minuten da.

    • Rübezahl
    • dssm
      21. Oktober 2017 13:57

      @Politicus1
      Abgesehen davon, daß dies sicherlich länger dauert, so sind diese 'paar Minuten' auch schon zu viel! Der Geschäftsführer muss sofort (und das meint in der Sekunde wo diese Handlungen auffliegen) seine Reaktion setzten, auch Minuten sind zu viel! Eine sogenannte 'Fristlose' geht nur unmittelbar. Der gesetzliche Hintergrund ist klar, es soll ein konstruieren von Fakten verhindert werden und eine Überreaktion ebenso. Daher muss der Fall schwer und eindeutig sein, sodaß dem GF keine weitere Handlungsoption bleibt.

      Hier in Salzburg wird das am Arbeitsgericht auf Punkt und Beistrich durchgezogen, in nehme an, daß es in Wien noch ‚genauer‘ zugeht.

    • Corto Maltese
      21. Oktober 2017 14:00

      @A.K. Er ist gegenüber einer Journalistin anzüglich geworden und hat ihr einen Job angedeutet. Schriftlich via Facebook glaube ich, sodass es schön dokumentiert ist. Der Vorfall hat angeblich im Jänner stattgefunden. Dass die Entlassung erst jetzt im Oktober ausgesprochen wurde, ist für ihn der Beweis, dass der Anlass nur ein Vorwand war. Ich bin der Meinung, dass die Wr Zeitung privatisiert werden sollte. Verlautbarungen sollten gratis im Internet stattfinden. Dann ist die Wr Zeitung ohnehin tot. Auch der Ausflug von AU in die Wr Zeitung war nicht rühmlich. Aber wenn er aus der Erfahrung, plötzlich ohne Job dazustehen, Empathie für Menschen in ähnlicher Situation getankt hat, war es auch für etwas gut,

    • Rübezahl
    • Rübezahl
      21. Oktober 2017 14:31

      ups mein Fehler: eine "schriftliche Mitteilung" war es!

    • Flotte Lotte
      21. Oktober 2017 14:34

      Göweil gibt die Sache zu, findet es aber dennoch ungerecht und politisch motiviert, dass er rausgeflogen ist. Naja, ich erinnere mich, als A.U. völlig alleingelassen wurde, hat die Presse Anneliese Rohrer und Menasse eingeladen, Gastkommentare zu schreiben. Kann mir vorstellen, dass Göweil auch bald einen neuen Job haben wird...

    • Rübezahl
      21. Oktober 2017 14:44

      Ja fiel mir auch auf. Und noch etwas: Er erhielt (lt unzensiert) ein höheres Gehalt als AU.

      Ein typisches Sozi-Sittenbild! Und stellt sich auch noch auf einem Tisch stehend vor...

      Dies reicht mir bereits, ohne den Namen vorher gekannt zu haben. Ein typischer rot sozialisierter Bruder...





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