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Lesezeit: 6:30

ORF-Moderator Tarek Leitner hat sich seinem Freund Christian Kern im sogenannten "Sommergespräch" wie ein Bettvorleger zu Füßen gelegt. Er hat ihm eine Stunde eines unbezahlten und fast nie unterbrochenen Werbeauftritts im ORF geschenkt (zweifellos auf Wunsch seiner Chefs). Diese Stunde war ein totaler Kontrast zu dem Maschinengewehr-Sperrfeuer, das Leitner in den Wochen davor den schwarzen und blauen Parteichefs geliefert hat. Das ist in Summe ein unglaublicher Missbrauch des eigentlich zur Ausgewogenheit verpflichteten Gebührenfunks. Ein neuer Tiefpunkt der Ära Wrabetz (Mit nachträglicher Ergänzung).

Während Leitner die schwarzen und blauen Parteichefs mit ständigen Unterbrechungen, mit häufigem Wortabschneiden und skurrilen "tatsächlichen Berichtigungen" zu stören versucht hat, hat er Kern fast beliebig lang reden lassen. Er hat wie der personifizierte Hofjournalist Kern praktisch völlig vor unangenehmen Fragen verschont.

Leitner lieferte nur freundliche Stichworte und stellte mitfühlende Pseudo-Fragen wie : "Wieviel Kompromiss mussten Sie eingehen?" (Ergänzung: Weil die ÖVP nicht alles tat, was Sie wollten). Jedoch:

  • Es gab nicht einmal den Hauch einer kritischen Beleuchtung des widerlichsten Wahlslogans der Nachkriegszeit: "Holen Sie sich, was Ihnen zusteht".
  • Es gab auch keine Frage, warum die SPÖ seit einem halben Jahr trotz des zunehmenden Terrorismus das von der Polizei verlangte Sicherheitsgesetz blockiert.
  • Es gab auch keine Frage nach der Transparenz der Finanzierung von Wahlkampfvereinen wie jenem, wo die Kern-Frau dabei ist.
  • Es gab natürlich schon gar keine Frage nach der Medienbestechung vor allem durch die Gemeinde Wien.

Das alles interessierte Leitner nicht. Dafür sprach er Dinge wie die Linksaußenforderung eines "bedingungslosen Grundeinkommens" an, und zwar mit erkennbarer Sympathie.

Dabei hat Kern mehr als jeder andere der vier vorher befragten Parteichefs in seinem Sommergespräch Anlässe zu tatsächlichen Berichtigungen gegeben. Um nur einige davon zu nennen:

  1. Etwa als Kern zu behaupten wagte: "Wir sind am Weg zu einem echten Vorzeigeland" und noch frecher: "Die Maßnahmen, die ich durchgesetzt habe," hätten eine "echte Trendwende" ausgelöst, wobei er von der Arbeitslosigkeit bis zum relativen Rückgang der Massenmigration ohne Genierer ausdrücklich alles für sich in Anspruch nahm.
    - Kein Widerspruch des devoten Moderators zu all dem. Keine Frage, welche "Maßnahmen" Kerns denn das eigentlich gewesen sein sollen, die da binnen eines Jahres gewirkt hätten.
    - Kein Einwand, dass (mit Ausnahme des Ministers Doskozil) die ganze SPÖ noch immer eine eindeutige Pro-Migrations-Partei ist, die im Vorjahr auch bei der Balkansperre passiv am Rand gestanden ist.
    - Kein Hinweis, dass Österreich am Ende der schwarz-blau/orangen Zeit die niedrigste Arbeitslosigkeit der EU gehabt hatte, dass es heute hingegen im Mittelfeld liegt.
    - Keine tatsächliche Berichtigung, dass das gegenwärtige (mehr prophezeite als existierende Wachstum) eindeutig eine Folge eines globalen Konjunkturbooms ist, der ganz nach einer gefährlichen Blase aussieht, und der hemmungslosen Geldproduktion der EZB.
    - Keine Anmerkung, dass das Wachstum in allen mittelosteuropäischen Nachbarländern deutlich höher ist.
  2. Etwa als Kern zu behaupten wagte: "Ich komme aus einem Unternehmen, wo es darauf ankommt, was am Ende rauskommt." Auch hier wieder kein Hinweis des Moderators, dass es bei den ÖBB am Ende nicht darauf ankommt, was herauskommt, sondern was aus dem Steuertopf an Milliarden hineinkommt.
  3. Etwa als Kern allen Ernstes Italien als positives wirtschaftspolitisches Beispiel nannte und als er ausgerechnet den (sozialistischen) italienischen Regierungschef als einzigen Ausländer namentlich nannte, mit dem er ständig kommuniziere. Auch da gab es keine tatsächliche Berichtigung, keinen Hinweis, dass Italien nach Griechenland das wirtschaftlich am schlechtesten dastehende Land in der EU ist, dass es also ziemlich eigenartig ist, Italien als Vorbild zu nennen.
  4. Etwa als Kern beim Thema Migration die Türkei lobt, ohne auch nur einen kritischen Halbsatz für jene Diktatur zu finden. Da hätte ein unabhängiger Moderator darauf hinweisen müssen, dass die Türkei heute selbst von den deutschen Sozialdemokraten schärfstens verurteilt wird (obwohl diese auch gerne die Stimmen der Türken hätten, aber offensichtlich mehr Anstand als Kern haben, trotzdem die Türkei offen zu kritisieren). Und dass der Migrantenstrom schon vor dem Türkei-Deal eben durch die von Kurz arrangierte Balkansperre und durch den Grenzzaun Viktor Orbans dramatisch zurückgegangen war.
  5. Etwa als Kern die USA und die Schweiz als Beispiele für die Erbschaftssteuer anführte. Da hätte jeder unabhängige Journalist einwenden müssen, dass dort die Spitzensätze der Einkommensteuer (die also bezahlt wird, bevor Geld vererbt wird) viel, viel niedriger sind, was die Gesamtbelastung für die Leistungsträger trotz Erbschaftssteuer insgesamt deutlich niedriger macht.
  6. Etwa als Kern behauptete, die Energiegesellschaften seien "die einzigen", die bei Einführung der von der SPÖ verlangten Wertschöpfungsabgabe mehr zahlen müssten, und als er sich an anderer Stelle berühmte, gerade "40 Milliarden für erneuerbare Energien" beschlossen zu haben. Da hätte jeder Journalist mit wirtschaftlichem Grundverständnis und ohne Bettvorlegerauftrag erstens darauf hinweisen müssen, dass das nach Ansicht aller Ökonomen nicht stimmt, sondern dass eine Wertschöpfungsabgabe eine massive Schädigung und damit Vertreibung der für die Zukunft so wichtigen Kreativ-Betriebe zugunsten der personalintensiven Handelsketten und Pizza-Dienste bedeutet. Und zweitens, dass, selbst wenn Kerns Behauptung nur teilweise richtig ist, er damit eindeutig eine gewaltige Verteuerung der Stromtarife als SPÖ-Plan angekündigt hat. Die vor allem Durchschnittsverdiener voll treffen würde.
  7. Etwa als Kern neidschürend davon sprach, dass in einem Jahr die Dividenden um 30 Prozent, die Arbeitseinkommen nur um ein halbes Prozent gestiegen seien. Auch da hätte ein Interviewer mit minimalem Wirtschaftswissen sofort einhaken müssen: Aber in den Krisenjahren sind die Dividenden auch rapid abgestürzt und oft ganz ausgeblieben. Was bei den Arbeitseinkommen nie passiert ist.
  8. Etwa als Kern die Teilnehmer der Massenmigration nach Österreich pauschal als Menschen bezeichnet, "die bleiben werden". Da hätte jeder Interviewer, der die Stimmung der Bevölkerung kennt, die Frage "Warum?" stellen müssen, hätte darauf hinweisen müssen, dass ja eigentlich nur rund die Hälfte formal Asyl bekommt, hätte auch auf die Anregung von Sebastian Kurz eingehen können, dass Gesetzgeber ja dazu da seien, einen rechtlichen Rahmen zu ändern, wenn zu viele kommen.

Und ganz besonders hätte jeder andere Journalist als Tarek Leitner die Chuzpe Kerns zurückgewiesen, als dieser mit höhnischem Hinhauen auf "den Außenminister", der anderes verbreite, davon sprach, dass er "als Kanzler" keine gemeinsamen Urlaube mit Leitner gemacht habe. Da aber Leitner naturgemäß darauf schon gar nicht einging, blieb ungesagt (was freilich ganz Österreich inzwischen weiß):

  • Dass es knapp vor Kerns Kanzlerzeit mindestens einen solchen gemeinsamen Urlaub gegeben hat.
  • Dass es auch in der Kanzlerzeit gemeinsame Urlaube der beiden Familien gegeben hat (wo halt jeweils einer der beiden Herren gefehlt hat).
  • Dass es mindestens zwei Begegnungen der beiden auf privater Ebene in Wien gegeben hat, einmal, als Leitner in der eigenen Wohnung eine "Buch-Party" veranstaltet hat; und das zweite Mal beim vertraulichen Gespräch in einem Nobelrestaurant.

Aber jeder andere Journalist hätte seine Rolle ja eben auch nicht als die eines Bettvorlegers gesehen. Denn jeder anständige Journalist würde wissen: Es darf keine Freundschaft eines guten Journalisten mit einem Politiker geben. Und wenn sich halt doch eine ergeben sollte (Politiker gieren ja danach!), dass ein anständiger Medienmensch dann den Charakter haben müsste, sich von diesem Politiker dort fernzuhalten, wo er unabhängig und objektiv sein müsste. Selbst wenn er den Auftrag seiner Vorgesetzten hat, parteiisch und einseitig zu sein. Das galt zumindest in Zeiten, da Journalisten noch eine Ehre hatten

Freilich – was rede ich da beim ORF von Charakter, Ehre und Anstand? Wahrscheinlich eine Alterserscheinung.

Nachträgliche Ergänzung: Ein Leser machte mich auf OGH-Entscheidung aus den Jahr 2011 aufmerksam, die wie maßgeschneidert auf den Fall Tarek Leitner klingt: "Auch wenn ein Richter tatsächlich unbefangen sein sollte, genügt es, dass Befangenheit mit Grund befürchtet werden muss. Bei der Beurteilung der Fairness eines Verfahrens ist auch der äußere Anschein von Bedeutung. Gerechtigkeit soll nicht nur geübt, sondern auch sichtbar geübt werden. Der Senat hat zwar keinen Anlass daran zu zweifeln, dass der nach der Geschäftsverteilung zuständige Richter in der Lage wäre, den Fall objektiv zu entscheiden. Der äußere Anschein einer besonderen Nähe zu einer Prozesspartei zwingt aber schon zur Wahrung des Ansehens der Gerichtsbarkeit, dem Ablehnungsantrag dennoch stattzugeben."

Bei Gericht bemüht man sich halt noch um Unbefangenheit und Objektivität. Beim ORF um das Gegenteil. Obwohl man dort gesetzlich eigentlich zum Gleichen verpflichtet wäre.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 01:56

    Jetzt beginnt die Phase, in der vom ORF alles in die Schlacht geworfen wird, um den Machtverlust an Kurz zu verhindern. Im Gegensatz zur Bundespräsidentenwahl geht's ja diesmal wirklich um was, und wir dürfen uns darauf einstellen, dass wir noch einmal eine neue Qualitätsstufe an öffentlich-rechtlicher Panik erleben. Anstand und ähnliches wären da nur hinderlich und sind ergo für alle Beteiligten verboten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 02:45

    Wenn ein rotes Protektionskind seinem Protektor mit hündischer Unterwürfigkeit begegnet, sich hingegen sein Mütchen kühlt an jenen, denen es meint bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Leben schwer zu machen, dann ist das der Standard, auf den sich der ORF dank sozialistischer Einflußnahme eingependelt hat. Bonzen TV eben. Der Unterschied zum rumänischen Fernsehen unter Ceausescu ist kaum strukturell - höchstens noch zufolge kultureller Unterschiede wahrnehmbar. Es schauen sich halt überwiegend rote und Bobo Pensionisten heute noch den ORF an, de Rest sieht Leitner, er erkennt den Geschwätzkanzler und das Weiterzappen ist Reflex. Natürlich zahlen wir den Zwingvögten des linken Meinungsmonopls satten Zehent, wenn sie von ihren Festungen aus im Land die Meinungsfreiheit hinrichten ...

    Diesen Oktober kann man wieder einmal dagegen halten. Mal sehen, was dabei herauskommt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 10:12

    Die anderen Interviews habe ich mir erspart, aber angesichts der gemeinsamen Urlaube der Familien Kern und Leitner wollte ich mir diese Sendung doch ansehen. Es war selbst für den ORF ein absoluter Tiefstpunkt - vom Beginn des Interviews bis zum Ende der "Nachdiskussion" genannten Kern-Ovationen. Ich habe mich tatsächlich an die medialen Zustände einer Diktatur erinnert gefühlt - uneingeschränkte Propaganda von einzigartiger Widerwärtigkeit. Die huldigende Berichterstattung in den Printmedien komplettiert das Bild (so naiv können die Journalisten der Zeitungen nicht sein, dass sie die Inszenierung nicht durchschaut haben - aber sie sind eben Teil der Inszenierung).

    Bleiben zwei Dinge zu hoffen: 1. Dass die SPÖ bei dieser Wahl kräftig verliert, 2. dass die neue Regierung ohne Rote eine ernsthafte und grundlegende Reform des Österreichischen Rotfunks mit Konsequenz durchzieht - beschimpft und hinuntergetragen werden sie so oder so von ihm.

    Ersteres ist erfreulicherweise sehr wahrscheinlich, zweiteres - fürchte ich - wird ein Wunschtraum bleiben. Aber ist es wirklich so viel verlangt, sich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu wünschen, der wenigstens die elementarsten Grundregeln politischer Sachlichkeit (um von Moral erst gar nicht zu reden) einhält?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 08:11

    Bin ich froh, daß ich mir keines dieser "Sommergespräche" angetan habe---ich dürfte mir viel Ärger erspart haben. Wie ich AUs Bericht und den Kommentaren der Mitposter entnehme, scheint diese Sendung mit dem dummdreisten Lügner KERN und dem unterwürfigen Speichellecker Tarek LEITNER eine reine Farce gewesen zu sein. Man setzt also von seiten der SPÖ und des SPÖ-hörigen ORF ganz und gar auf die bodenlose Dummheit der Wähler. Man schätzt diese richtig ein als absolut kritikunfähig. Sollte Kern bei der Wahl tatsächlich gut abschneiden, dann ist der Beweis erbracht, daß @Sensenmanns Wortschöpfung "Östertrottel" voll und ganz zutrifft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 10:24

    Das erwähnte "bedingungslose Grundeinkommen" wurde übrigens maßgeblich von der "Katholischen Sozialakademie Österreichs", die de facto eine Art linker "NGO" ist, ausgeheckt.
    Der ehemalige Leiter dieser Akademie, P. Herwig Büchele, der mit Bruno Kreisky das Buch "Kirche und demokratischer Sozialismus" verfaßte (1978), ist ein Vertreter des "global governance", von "einer Welt oder keine" und des Global Marshall Plan.
    In den 90er Jahren hatte man sich in der "KSÖ" intensiv mit dem "bedingungslosen Grundeinkommen" beschäftigt und dessen Kosten und Nutzen ausgerechnet.
    Alle diese Wahnideen sind natürlich mit den derzeit laufenden NWO-Aktivitäten kompatibel.

    Der totale Sozialstaat ist übrigens eine Prophezeiung Dostojevskis im "Großinquisitor", nämlich als Verleumdung gegen die Kirche geäußert. Mittlerweile hat die Kirche in Gestalt des Jesuitenordens und von Papst Franziskus nachgezogen und vertritt jetzt die Ideen, die Dostojevski im "Großinquisitor" der Kirche vorgeworfen hat. Es geht um eine völlige Kompatibilität von Kirche und (über)staatlicher Macht bzw. NWO.

    Diese Art von Propaganda entbehrt natürlich der lehramtlichen Verbindlichkeit und gehört nicht zum Glaubensgut. Trotzdem ist dieser Schabernack im kirchlichen Apparat derzeit allgegenwärtig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 10:00

    Was unterscheidet Österreich noch von DDR, Nordkorea, Stalin ?

    Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

    Das haben wir hier deutlich vor Augen geführt bekommen.

    Wenn Herr Hofer sagt, die FPÖ wird nur mitregieren, wenn die direkte Demokratie ausgebaut wird, dann wird das einfach nicht berichtet, aber solche Propaganda wird gegen die Bevölkerung gesendet.

    Ja, wir sind zu einem linken 'Dodelstaat' verkommen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2017 06:19

    Das ist die Medienanstalt, die sich über Polen aufregt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 07:57

    Wenn ich nur schon an diesen manipulativen roten Hofberichterstattungssender denke, könnte ich mehr kotzen, als es auf dieser Welt zu fressen gibt. Die nächste riesen Frechheit ist, dass diese linken Gesinnungsterroristen auch noch über die GIS zwangsfinanziert werden.

    Der Leitsatz des ORF ist die blanke Verhöhnung jedes anständigen Bürgers - Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet ... dieser Leitsatz gehört denen täglich mehrfach um die Ohren gehauen – und zwar kräftig.

    Man kann nur hoffen, dass diese linklinke Propagandameute mit der Wahl untergeht und privatisiert wird.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2017 08:29

    Der kleine Tarek, ein jämmerlicher Speichellecker!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    09. September 2017 12:10

    Man kann nur den Kopf schütteln, was in der DEMOKRATIE Österreich alles möglich ist.
    Und selbst die sich selbst als "unabhängig" bezeichnende Zeitungen wie "Presse" und "Salzburger Nachrichten", "Der Standard" ist sowieso ein rotes Partei-Blatt, schreiben jeden Blödsinn um das Angeprangerte als kleinen, verzeihbaren Lapsus darzustellen.
    Was müssen die Angst haben zur Wahl-Hochzeit keine Inserate und später keine Zuschüsse mehr zu bekommen. Ekelhaft korrupt!

  2. fewe (kein Partner)
    08. September 2017 04:50

    Was hat man Tarek Leitner versprochen, dass er sich derart zum Affen macht? Den hätte ja sogar Göbbels rausgeschmissen, so plump, wie der das gemacht hat. Das Niveau von einem Video-Interview vom Obmann einer Schrebergartensiedlung, das dann im Clubhaus vorgeführt wird.

    Ich sehe das größere Problem in seinen Interviews der SPÖ-Konkurrenten. Beim Interview mit Kern war die Urlaubsgeschichte ja schon bekannt.

    Dennoch könnten die Briefwahlstimmen dazu führen, dass die SPÖ wieder Erste wird. Es wird bei diesen wieder eine neue Rekordzahl geben. Ich glaube auch nicht mehr an die Vernunft des Wählers.

  3. Gaon (kein Partner)
    07. September 2017 19:10

    BITTE unterstützen Wir alle das Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren, sobald
    es dann läuft, es könnte heuer noch soweit sein!
    Nichts ist effektiver, als diesen Schmarotzern den Geldhahn abzudrehen.
    Das Begehren könnte zur Steilvorlage für FP und VP werden (schon Mitterlehner sprach davon bei seinem Abgang), die roten ORF-Sümpfe trocken zu legen.
    Es könnte in diesem Land sich tatsächlich einmal etwas zum Besseren wenden!

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    07. September 2017 19:09

    Was sollte die Zerschlagung des ORF bringen? Den Kaufzuschlag dieser Propaganda- und Postenmaschinerie würden die jetzigen Machthaber an ein, nebbich, jüdisches Kartell "vergeben" und alles wäre wie allseits bekannt. Siehe die deutsche "Medienlandschaft" und z. B. dieser Haim Saban. Jetzt ist der Feind wenigstens bekannt. Einziger Vorteil wäre eventuell die Abschaffung der GIS, aber da kommen leider noch andere Abkochmethoden auf uns zu.

  5. McErdal (kein Partner)
    07. September 2017 16:54

    ***Wahlbeobachter: Wie die Wahl gefälscht wird + wie wir das verhindern!***
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=dNUFPytkaVs
    Auch bei uns ist bald Wahl - ziehen wir dieses Möglichkeiten in Betracht (BP Wahl)

  6. Johanna Maria (kein Partner)
    07. September 2017 14:21

    ich hatte noch nie bei einem Bericht das Gefühl, als käme jeder einzelne Satz von mir selbst! Gratulation! Sie haben alles genau so beschrieben, wie es tatsächlich ist und Kern, Leitner und der ORF mögen im Boden versinken und sich schämen, wenn sie Ihren Artikel lesen

    Es kann und darf nicht sein, dass so was in einem Staat wie Österreich passieren darf!
    Dass ein Staatssender so ein Vorgehen fördert und zulässt! Aber ok, ich habe verstanden: ORF= OESTERREICHS ROTE FREUNDE

  7. fredl (kein Partner)
    07. September 2017 08:29

    Der kleine Tarek, ein jämmerlicher Speichellecker!

  8. Knut (kein Partner)
    07. September 2017 07:57

    Wenn ich nur schon an diesen manipulativen roten Hofberichterstattungssender denke, könnte ich mehr kotzen, als es auf dieser Welt zu fressen gibt. Die nächste riesen Frechheit ist, dass diese linken Gesinnungsterroristen auch noch über die GIS zwangsfinanziert werden.

    Der Leitsatz des ORF ist die blanke Verhöhnung jedes anständigen Bürgers - Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet ... dieser Leitsatz gehört denen täglich mehrfach um die Ohren gehauen – und zwar kräftig.

    Man kann nur hoffen, dass diese linklinke Propagandameute mit der Wahl untergeht und privatisiert wird.

  9. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    07. September 2017 07:27

    Kann es sein, dass auch A.U. ein kleiner Bettvorleger ist wenn es seine politisch
    nahestehende Partei betrifft? Denn im Unterschied zum Heumarkt-Turm, wo er völlig zu Recht nicht müde wurde, die Ignoranz der Grünen gegenüber dem Weltkulturerbe Wiens anzuprangern, hat es bisher von ihm kein Sterbenswörtchen zu Sobotkas Mauer rund um das historische Ensemble Hofburg gegeben!
    Nur zur Klarstellung: hacke mir lieber die Hand ab, ehe ich Grün ankreuze, aber wenn schon, denn schon!

    • Zraxl (kein Partner)
      08. September 2017 15:59

      Nun, Herr Doktor Christ, inzwischen hat sich der Begriff von "Sobotkas-Mauer" auch schon wieder ein wenig relativiert.

  10. fenstergucker
    06. September 2017 19:39

    Eine herrliche Zusammenfassung der Sommergespräche:

    https://twitter.com/Zwitscherblase/status/905119337857646594

    Viel Vergnügen! ;-)

  11. steinmein
    06. September 2017 10:20

    Die Wettquote, dass das Sommergespräch Kernleitner ein Kasperlthater wird, war leider erwartungsgemäß unter Null. es erhebt sich die Frage, wie lange die Österreicher den ORF-Machenschaften noch zusehen wollen. Ich hoffe nicht, dass der Wagen schon im roten Sumpf untergegangen ist. Vom SebiKu erwarte ich mir diesbezüglich schon offene Worte.

  12. Sensenmann
    06. September 2017 10:15

    Die Wirtschaft brummt! Es kommen viel weniger fremde Eindringlinge! Die Zahl der Verbrechen sinkt!
    So läuft die Propaganda.

    Wer hat dieses Wunder vollbracht? ER war es! Himself! Ja ER hat an den richtigen Rädern gedreht!

    Es waren nicht wir, die an den Maschinen stehen und produzieren, die unterbezahlten Handelsangestellten, die Vertreter, die unsere Produkte verkaufen und die Büroleute, die die überbordende Administration abarbeiten und die wir uns alle dafür noch von dem roten Gesindel ausnehmen lassen dürfen.
    Es war ER!

    Es war eine echt abgehobene, sozialistische Schleimscheißerveranstaltung!
    Typisch Sozi, typisch ORF.

    • glockenblumen
      06. September 2017 10:22

      Aber @ Sensenmann, die Wahrheiten der Linken sind unumstößlich, so wie die Erde eine Scheibe ist und bleibt....
      Vielleicht kommt einmal der Tag, an dem sich ein Sozi zu weit über den Rand beugt und runterfällt und die anderen Lemminge in die Unendlichkeit des Universums auf Nimmerwiedersehen nachfolgen.... ;-)

  13. Ökonomie-Vergelter
    06. September 2017 09:19

    Weil die Disparität zwischen der Entwicklung der Dividendenausschüttungen und dem kollektivvertraglichen Anstieg der Gehälter in letzter Zeit gehäuft von einbekannten Linken (wenn auch nicht von der "Her-mit dem Zaster, her mit der Marie" Fraktion) als Gerechtigkeitsargument fungiert, ist es erforderlich, diesen Begehrlichkeiten Folgendes entgegenzuhalten:

    Genausogut könnte das linke Lager einen Anstieg der Kollektivvertragslöhne um 6 % fordern, weil ja die VR China samt (Tiger-)Konsorten auch diese Zuwächse an Wirtschaftswachstum schafft. Denn die Dividendenausschüttungen basieren häufig auf im Ausland erwirtschafteter Wertschöpfung, womit natürlich die dort selbst organisierte Wertschöpfung und nicht die bloß zugekaufte Leistung gemeint ist.

    Abgesehen davon stehen die Ausschüttungen nicht unbedingt in einem Zusammenhang mit aktuellen Gewinnen der Aktiengesellschaften, weil auch ausgeschüttet wird, wenn sich gerade keine Verwendung für Reserven aufdrängt oder man für geplante Aktien- oder Anleihe-Begebungen für Investoren attraktiv erscheinen will.

    Schließlich hält die weitaus überwiegende Mehrheit der Wertpapier-Besitzer Aktien über Mischfonds, "dank" derer der Zuwachs nicht beim Mittelstand ankommt, weil er wieder durch Ertragseinbrüche bei festverzinslichen Fondsbestandteilen neutralisiert wird, die der sozialistischen Nullzinspolitik der EZB samt Griechenland-Finanzierung zur höheren Ehre des Euro-Kerkers anzulasten sind. Zudem kommt bei Mischfonds die 2,5 %ige KESt-Anhebung auch für Anleihe-Erträge zum Tragen.

  14. Haider
    05. September 2017 22:38

    Was ist von einem öffentlich-rechtlichen Medium zu erwarten, dessen ORF-Chefredakteur Dr. Fritz Dittelbacher als ehemaliger AZ-Reporter mit der ORF-Moderatorin Marielouise „Lou“ Lorenz verheiratet ist, die ihre Fernsehkarriere beim Wr. Stadtsender begann? Längst ist es in Wien ein geflügeltes Wort, daß man der SPÖ nicht beitreten könne, sondern in sie einheiraten müsse.
    Wenn dann – so wie im letzten Sommergespräch – Interviewer und Interviewter bestens verhaberte Spezis sind, wen wundert’s? So ist das System bei uns im ehemaligen Kakanien!

    • Rübezahl
      05. September 2017 23:26

      Der Hinweis auf Kakanien und sozialistische Bruderschaft und Kumpanei möchte ich schärfstens zurückweisen!

      In Kakanien hätte niemand (!) das Volk betrogen und belogen. Das Ehrgefühl und eine bürgerlich christliche Erziehung waren da davor.
      Genau das, was uns jetzt schmerzlichst abhanden gekommen ist.

    • steinmein
      06. September 2017 09:51

      Man könnte auch sagen, der ORF ist ein Inzuchtverein.

  15. haro
    05. September 2017 21:48

    Politiker und Journalisten in einem Bett (umfasst auch Inninen - Gendergerechtigkeit muß sein). Das ist der Rotfunk wie er leibt und lebt.

    Wer hat es nicht gewußt ?

    Warum hat die ÖVP nie etwas dagegen unternommen ?

    Ja, warum wohl ....

    • Rübezahl
      05. September 2017 23:26

      Nein - gendergerecht muss nicht sein!
      Im Gegenteil: Es sollte verboten sein!

    • haro
      06. September 2017 12:35

      @Rübezahl
      Da haben Sie Recht !
      Ich habe es auch nur ironisch gemeint - das mit der Gendergerechtigkeit.

    • kamamur (kein Partner)
      08. September 2017 15:10

      @haro

      Weil die VP(steht für Verräterpartei-das Österreich schenk ich mir) außer Worthülsen und Sprechblasen wenig zu bieten hat. Die besondere Eigenschaft, Umfallen im Liegen allerdings hat sie zur Perfektion reifen lassen.

  16. Pennpatrik
    05. September 2017 21:45

    SPÖ und ÖVP sichern sich die beiden Vorstandsposten der Finanzmarktaufsicht, obwohl die Verträge noch bis 2018 laufen.
    Soviel zur "neuen" ÖVP.

    • Rübezahl
      05. September 2017 23:27

      Es ist eine Mogelpackung. Kurz ist der österreichische Macron. Er verhilft dem System an der Macht zu bleiben.

    • Cotopaxi
      06. September 2017 06:13

      Auch der Soberl sichert sich durch die vorzeitige Bestellung der neuen Generaldirektorin für die öffentliche Sicherheit den Schwarzen Einfluss für die nächsten 5 Jahre. Die Bestellung ihres Vorgängers Kogler wäre noch bis nach der Wahl gelaufen.

  17. Ingrid Bittner
    05. September 2017 20:51

    Dieser TExt hätte eigentlich bei R.Wagner, 9.30 Uhr landen sollen, wurde dort aber nicht zur Gänze genommen, daher jetzt das Wahlbriefing von Rainer Nowak als eigener Kommentar zur Info:

    Von: Rainer Nowak
    Datum: 05.09.2017 07:01:25

    Betreff: Kerns Pardons, sein Nachhilfeangebot an mich und Schüssel als schlechtes Vorbild

    DiePresse.com Logo

    Rainer Nowaks Wahlbriefing

    05.09.2017

    Guten Morgen. Erlauben Sie mir eine wie immer bierernste Einschätzung des gestrigen Sommergesprächs. Es waren drei echte Überraschungen, die dieses harmonisch, vergleichsweise konstruktive ORF-Sommergespräch lieferte.

    Erstens. Christian Kern sollte rasch in die Liste der potenziellen Wirtschafts- und Friedensnobelpreisträger aufgenommen werden. Denn wie er in seiner Bilanz zu Beginn der Sendung ausführte, ist es ihm in nur 18 Monaten gelungen, die Stimmung im Land zu drehen, die Arbeitslosigkeit zu senken, die Migration zu reduzieren und das Wirtschaftswachstum massiv zu steigern.
    Dass der Aufschwung der Exportwirtschaft, der Binnennachfrage nach der vergangenen Steuerreform und vor allem der allgemeinen Konjunktur in Europa zu verdanken ist, sind sicher nur die typischen Einwände von Neoliberalen, die das alles nicht so ganz verstehen. Und dass die Senkung der Migration auch dem Druck böser Rechtsparteien und Angela Merkels Türkei-Deal zu verdanken ist, war in der viel zu knapp bemessenen Sendezeit einfach nicht unterzubringen. Aber: Christian Kern hat mir in einer SMS nach meinem Zib2-Kurzauftritt angeboten, eine gemeinsame Analyse über Konjunktur und sinkende Arbeitslosigkeit nachzuholen, falls Interesse bestehe. Das besteht. Fair enough die Reaktion.

    Zweitens. Kern streifte das Thema Urlaub mit Tarek Leitner zwar, indem er gemeinsame Ferien in seiner Zeit als Kanzler wahrheitsgemäß in Abrede stellte, sagte aber nicht, dass es einen solchen 2015 in seiner Zeit als ÖBB-Chef gegeben hatte. Warum eigentlich? Ich finde es bewundernswert, wenn man sich auch Jahre nach einem gemeinsamen Urlaub gut versteht. Ich erinnere mich dunkel an manchen Urlaubspartner in grauer Vorzeit, mit denen das später nicht so war. Lag an mir.

    Drittens. Der letzte Spitzenkandidat, der mit einer so klaren Oppositionsansage antrat, war Wolfgang Schüssel. Der kündigte an, in Opposition zu gehen, wenn er auf Platz drei lande. Er hatte das zwecks Mobilisierung der eigenen Partei formuliert. Ohne Erfolg. Im Angesicht der Kanzlerschaft vergaß er das Versprechen schnell. Der Rest war die schwarz-blaue Wende-Geschichte.
    Kern sagt nun klar und deutlich, beim Verlust von Platz eins in Opposition zu gehen. Damit ist Rot-Blau aus der zweiten Position heraus ausgeschlossen. Oder aber: Kern rechnet nicht damit mit Platz zwei weiter Parteichef zu bleiben.

    Selbst mit Platz eins wird die Mehrheitsbildung ambitioniert: Rot-Blau sei „Lichtjahre entfernt“, so Kern im Sommergespräch. Und da eine Koalition mit der ÖVP unter Kern auch nicht in Frage kommt, wie er immer wieder sagt („Das Tischtuch ist zerschnitten.“) stellt sich eine ganz zentrale Frage: Wie und mit wem will Kern eigentlich eine Regierung bilden? Mit Alexander Van der Bellen? Oder will er das gar nicht mehr?

    Sollten Sie die Zib2 gesehen haben, muss ich mich für meine Redundanz entschuldigen.

    Übrigens: Ein ernsthaftes Danke an den ORF für die Einladungen, die Privaten mögen mich so.

    Morgen schreibe ich über das sehr brave und nicht gerade inspirierte ÖVP-Wirtschaftspapier, das tatsächlich gut zu dem der FPÖ passt. Sieht man von der Forderung nach einer Vermögenssteuer einmal ab, würden beide Programme übrigens eine Zusammenarbeit mit der SPÖ erlauben, so weit ist auch das Plan-A-Kern-Programm in puncto Wirtschaft nicht entfernt.

    Ach ja: Welche Ministerien die FPÖ in einer Regierung will, hat man mir auch noch angedeutet. Und vielleicht hebt Peter Pilz das Telefon ab. Oder morgen.

  18. Flotte Lotte
    05. September 2017 20:09

    Der ORF ist das Ergebnis jahrzehntelangen Proporzes. Faszinierend ist ja lediglich, wieso die Schwarzen so dämlich waren und es zuließen, dass diese "Anstalt" gänzlich und ganz unverblümt rot geworden ist - mit kleinen grünen Sprenkeln...

    • Undine
      05. September 2017 21:46

      ...mit VIELEN kleinen grünen Sprenkeln, bzw. mit großen grünen Flecken!

    • Haider
      05. September 2017 22:57

      Es war der schwarze Kanzler Ing. Raab, dessen Geniestreich das "Bilderradio den Sozen" widerspruchslos überließ. Und davon hat sich der heutige ORF nie mehr erholt. Im Gegenteil, später stießen die grünen Kryptokommunisten noch dazu.

  19. Brigitte Imb
    05. September 2017 17:32

    JEDER, der noch immer den ORF mittels Gebühren finanziert, sollte sich fragen, ob er nicht mitschuldig ist an diesen unappetitlichen Inszenierungen von politischer Verhaberung und Nepotismus.

    JEDER hat einen Computer, da braucht er keine Zwangsgebühren abführen um im eventuellen Bedarfsfall ORF konsumieren zu können.

    Jeder Monat zählt! Daher den Staatsfunk abmelden. Und bitte den Schmierzettel eingeschrieben aufgeben und auf Rückantwort bestehen.

    P.s.:Persönlich habe ich mir ein Fernsehverbot verordnet (könnte ich jederzeit brechen), das ich nun seit bereits 4 Monaten einhalte und merke, daß mir aber rein gar nichts fehlt.

    • glockenblumen
      05. September 2017 17:43

      So ist es!
      Ich habe diesen Mist bereits seit 2 Jahren nicht mehr, und keine Sekunde hat es mir gefehlt!

    • Josef Maierhofer
      05. September 2017 18:22

      @ Brigitte Imb

      Ich habe schon seit mehr als 40 Jahren keinen Fernseher mehr. Mir hat nichts gefehlt.

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 18:41

      Abgemeldet haben wir den ORF bereits vor vielen Jahren, was mich tägich auf´s Neue freut.

    • machmuss verschiebnix
      05. September 2017 20:11

      Den ORF konsumieren - vom Computer - ja zahlen die denn was
      dafür, daß ich mir diese Pein antue ???

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 21:29

      Nicht unbedingt vom Computer, eher über diesen......

      Und leider zahlt der Orf noch nicht dafür, daß wir diese potentielle Empfangsbereitschaft
      gar nicht ausreichend nutzen. ;-)

  20. Undine
    05. September 2017 17:26

    Man sollte die Herren LEITNER und WOLF einmal vor laufender Kamera und unvorbereitet fragen, was sie unter OBJEKTIVITÄT in einem öffentlich-rechtlichen Medium verstehen. Für mich unterscheiden beide Herren peinlich genau, mit wem sie ein nettes, harmloses PLAUDERSTÜNDCHEN unter Gleichgesinnten abhalten und mit wem sie ein haßerfülltes hetzerisches TRIBUNAL veranstalten.

    Leider wird das Tribunal immer nur bei der FPÖ angewandt, mitunter auch bei der OVP (ich erinnere an die wirklich verheerende "Abschiedsvorstellung", die Armin Wolf Erwin PRÖLL geliefert hat! Man muß den eitlen, selbstgefälligen Erwin Pröll wahrlich nicht mögen, aber diese Sauerei Armin Wolfs war widerlich zum Quadrat!)

    Eine der schlimmsten Entgleisungen im ORF veranstaltete man einst mit Kurt WALDHEIM! Diese niederträchtige Sendung, in der man Waldheim behandelte wie einen Schwerverbrecher, werde ich nie vergessen.

    Ich fürchte allerdings, daß die Masse der Österreicher vom ORF so "erzogen" worden ist, daß sie diese unterschiedliche und ungerechte Verhaltensweise, diese Willkür, diese Untergriffigkeit der präpotenten LINKSVERSIFFTEN ORF-Leute, einfach für NORMAL hält. Diese Masse wäre vermutlich bass erstaunt, wenn es einmal UMGEKEHRT käme: Tribunal für Rot und Grün, Plauderstunde für Blau und Schwarz!

    • lenz
      06. September 2017 00:09

      Absolut treffend, liebes Wasserwesen!
      Leider durchschauen die meisten Österreicher das Spielchen des ORF nicht. Ob es im Herbst eine Wende gibt, ich wage es zu bezweifeln. Leider! Der Einfluss des Rotfunks ist zu stark.

  21. Undine
    05. September 2017 16:54

    Ich erinnere mich noch daran, als Tarek Leitner seine erste ZiB1 moderierte: Damals tat er mir ein bisserl leid, weil die Visagistin offensichtlich übersehen hatte, seine Ohren zu pudern. Das sah ziemlich komisch aus, als er mit "braungebranntem" Gesicht, aber ROSIGEN Ohren sein Debüt gab. Mein Mitleid war überflüssig. ;-)

  22. Brigitte Imb
    05. September 2017 14:54

    Eine kleine Freude wird uns gewiß sein, nämlich, wenn Tarek Leitner im ORF die Wahlniederlage der SPÖ kommentieren wird müssen.

    Ich stelle mir dazu den Applaus der Bloggemeinschaft vor. Schön wird das werden.

    • Undine
      05. September 2017 16:22

      Oh, das sähe ich auch nur zu gerne! Es wäre so eine wohlverdiente Genugtuung! Wollen wir also hoffen! ;-)

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 17:17

      Richtig bescheiden wird man schon, ob der Hilflosigkeit gegen das Regime, sodaß einem fast nur noch die Schadenfreude bleibt. Traurig irgendwie, diese Oberflächlichkeit.

      Welche Ethik empfinden Menschen wie Kern od. Leitner?

    • glockenblumen
      05. September 2017 17:56

      Er wird es natürlich so darstellen, daß das einfache Volk einfach zu blöd ist um zu begreifen, welch hohes Ziel die Sozen doch hatten.....

    • Zöbinger (kein Partner)
      07. September 2017 12:37

      Diese widerliche ORF-Sozi-Inszenierung war ja offensichtlich nur für ganz dumme Leute bestimmt! Alle anderen wundern sich über diese unverfrorene Chuzpe, die eigentlich einem Selbstfaller der Sozibagage gleich kommt. Wesentliches wurde von A.U. noch gegen Ende der Sendung übersehen, als Kern auf Leitners Frage, wie das alles zu finanzieren wäre, unter anderem meinte, dass die Grundstückspreise dem Verkehrswert anzupassen seien: hier täte sich noch ein riesiger "GAP" auf. Natürlich keinerlei Nachfrage von Leitner zu diesem ungeheuerlichen Vorhaben. Auch für mich wäre es eine große Freude zu sehen, wie Leitner die SPÖ-Niederlage kommentieren wird; womöglich sogar den 3. Platz!

  23. Johann Sebastian
    05. September 2017 14:47

    OT, aber mit Bezug: Herr Bluemel hat letzte Woche in einem Standard Interview eine Lanze fuer Hrn.Wolf gebrochen und diesem Unparteilichkeit attestiert. Ich habe keinen ORF Empfang und zu viel Zeitverschiebung (und zuwenig Machosimsus, um mir das im Internet anzuehen), aber bei allem, was ich so zu Hrn.Wolf lese, erscheint mir das ungewoehnlich.
    Wirklich interessant fand ich aber den Beitrag eines Partners weiter unten, naemlich das das "Freundschaftsnetzwerk" ueber eine katholische (!) Privatschule (!) entstanden ist. Das gehoerte viel mehr ausgeschlachtet. (Und die Schulleitung sollte sich vielleicht auch die Aufnahmekriterien anschauen. Warum soll ich Kinder aufnehmen, deren Eltern sowohl das Schulsystem, als auch die Kirche massiv unter Beschuss haben?)

    • Ingrid Bittner
      05. September 2017 15:20

      "Das gehörte viel mehr ausgeschlachtet" - das ist eine jener Formulierungen, die ich so gar nicht verstehe: ja wer soll den ausschlachten??? Wenn mir was auffällt, was ausschlachtenswert ist, dann mach ich das, da kann ich doch nicht drauf warten, dass wer anderer das tut!!!

    • Johanna Maria (kein Partner)
      07. September 2017 14:42

      Dass die Kinder von BK Kern und Leitner in eine Privatschule gehen, ist mehr als bemerkenswert. Man vertraut offenbar als Bundeskanzler Österreichs nicht dem eigenen Schulsystem, das in den eigenen SPÖ-Reihen gezimmert wird! Aber vielleicht kommt dann wieder die - schon beim Ibizaurlaub strapazierte - Ausrede, dass die Kinder ja schon in die Privatschule gingen, als Kern noch bei der ÖBB war!

  24. franz-josef
    05. September 2017 14:28

    OT 1 Wer baut diese geheim geplant gewesenen und jetzt schon mit unterschiedlichen Statements konfus begründeten Mauern um Kanzleramt und Präsidentensitz? Von welchen Kanzler und BP so gar nichts wußten? Kosten angebl 1,4 Mio, nach leidgeprüftem Steuerzahler-Erahnen wahrscheinlich das Doppelte, für 67 m Mauer, 80 hoch, 100 breit und 70 Poller .

    Ich hoffe doch, daß die Strabag die Ausschreibung gewonnen hat.

    OT 2

    Traurig-wahrer Schlußsatz eines sehr mutigen Artikels, in dem kein Wort zu viel od zu wenig ist:

    The death of Europe will almost certainly be violent and painful: no one seems willing to stop it. Voters still could, but they will have to do it now, fast, before it is too late.
    Dr. Guy Millière, a professor at the University of Paris, is the author of 27 books on France and Europe.

    Dr. Millière befindet sich hoffentlich noch auf freiem Fuß.

    https://www.gatestoneinstitute.org/10940/europe-islamic-future

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 14:56

      Ich hoffe doch sehr, daß Orban zum Mauerbau gratulieren wird. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      05. September 2017 20:15

      Hihi, ja Brigitte Imb, der Orban wird sich bucklig lachen, mit
      1,4 Mrd läßt er halb Ungarn einzäunen .

  25. riri
    05. September 2017 14:09

    Wieso diese Aufregung, diese Wichtigkeit um Herrn Tarek Leitner? Vom ORF für diese Sendung ausgewählt, macht er seine vorhersehbare Arbeit.
    Aber was ist das für ein Bundeskanzler, der diese Inszenierung mitmacht, dem man die Antworten auf die Fragen eingetrichtert hat, der nichts dabei findet, sich dieser Lügenparade zu unterwerfen. Einfach erbärmlich!
    Dieser Charakter stellt sich einer Wahl. Da passt es, sich einen Berater wie den Tal Silberstein zu engagieren. Zurück zum Verschiebebahnhof.

    • Ingrid Bittner
      05. September 2017 15:23

      Passt doch genau zu seiner Aussage: 95 % Inszenierung. So sieht er die Politik, also von Hr. Kern kann man daher nichts anderes erwarten. Am Verschiebebahnhof wird er uns auf die Dauer auch zu teuer.

    • riri
      05. September 2017 16:54

      Für Nicht-Wiener:
      Verschiebe-Bahnhof, Mexikoplatz, 1020 Wien.

  26. WFL
    05. September 2017 13:51

    Warum hat der SPÖ-Parteisoldat Wrabetz heuer im Frühjahr selbst die
    ORF-Information übernommen?
    Wahrscheinlich hatte man Bedenken, dass der bis dahin für die ORF-Information zuständigen Programm-Intendantin Zechner doch letztendlich die absolute Linientreue fehlt....

    Wrabetz hat wiederholt bewiesen, dass die absolute Linientreue zur Partei sein Religionsbekenntnis ist (siehe Niko Pelinka).

    Wir dürfen vermuten, dass Tarek Leitner als "Interview"-Partner ein persönlicher Wunsch Kerns war..... deshalb wurde Leitner auch nicht durch einen anderen Interviewer ersetzt.

  27. Wolfram Schrems
    05. September 2017 10:24

    Das erwähnte "bedingungslose Grundeinkommen" wurde übrigens maßgeblich von der "Katholischen Sozialakademie Österreichs", die de facto eine Art linker "NGO" ist, ausgeheckt.
    Der ehemalige Leiter dieser Akademie, P. Herwig Büchele, der mit Bruno Kreisky das Buch "Kirche und demokratischer Sozialismus" verfaßte (1978), ist ein Vertreter des "global governance", von "einer Welt oder keine" und des Global Marshall Plan.
    In den 90er Jahren hatte man sich in der "KSÖ" intensiv mit dem "bedingungslosen Grundeinkommen" beschäftigt und dessen Kosten und Nutzen ausgerechnet.
    Alle diese Wahnideen sind natürlich mit den derzeit laufenden NWO-Aktivitäten kompatibel.

    Der totale Sozialstaat ist übrigens eine Prophezeiung Dostojevskis im "Großinquisitor", nämlich als Verleumdung gegen die Kirche geäußert. Mittlerweile hat die Kirche in Gestalt des Jesuitenordens und von Papst Franziskus nachgezogen und vertritt jetzt die Ideen, die Dostojevski im "Großinquisitor" der Kirche vorgeworfen hat. Es geht um eine völlige Kompatibilität von Kirche und (über)staatlicher Macht bzw. NWO.

    Diese Art von Propaganda entbehrt natürlich der lehramtlichen Verbindlichkeit und gehört nicht zum Glaubensgut. Trotzdem ist dieser Schabernack im kirchlichen Apparat derzeit allgegenwärtig.

  28. Ausgebeuteter
    05. September 2017 10:18

    Fragen:
    Was ist eigentlich der öffentlich-rechtliche Auftrag des ORF, mit dem immer wieder das GIS-Gebührenmonopol verteidigt wird?
    Trotz DVB-T2, Simply-TV und Smartcards beim Sat-Empfang gibt es viele, welche die Einzahlung geschickt vermeiden bzw. überhaupt den "offiziellen TV-Empfang" abmelden. Das noch immer gültige anachronistische Gesetz schreibt zwar eine Gebührenpflicht vor, sobald man ein Empfangsgerät besitzt, auch wenn man gar nicht den ORF bzw. überhaupt keine Sender konsumiert. Allerdings bedauern schon die Parteien (inkl. der SPÖ-Zweigstelle Küniglberg), dass dieses alte Gesetz neuen Medien und Empfangsgeräte (Laptop und Smartphone mit Internetzugsang) nicht erfasst und suchen schon nach einer Möglichkeit, auch diese einzubinden.
    Wann ist endlich ein findiger Jurist in der Lage, dieses Gesetz völlig zu kippen?

    Ich weiss, die Landesfürsten sind weiterhin an dieser Zwangsabgabe interessiert, da sie einerseits zirka ein Drittel der GIS-Einnahmen für kulturelle Zwecke verwenden und zweitens damit die unnötigen Landesstudios für deren eigene Werbung missbrauchen können. Daher klappt es auch noch nicht mit einer Umstellung auf die sog. Haushaltsabgabe (wie in D und bald auch in CH), wobei dann automatisch pro Wohnung diese "Kultursteuer" eingehoben wird. Kommt aber sicher noch, dann müssen sich die GIS-Leute eben um andere Betätigungsfelder umsehen.

    Übrigens: die Radioprogramme - und bald auch die TV-Sendungen - werden in vielen Haushalten und im Auto nur mehr als Hintergrundakustik wahrgenommen und die Leute zwischen 15 und 35 Jahren sind trotz der vielen austauschbaren Musiksendungen schon vielfach abstinent geworden. Daher kämpft Wrabetz auch für mehr ORF-Präsenz bei den sozialen Medien, um diese Leute zumindest am Smartphone "abzuholen" - bisher vergeblich.

    • Ausgebeuteter
      05. September 2017 10:20

      Tut mir leid, die Fettschreibung nur der zwei Fragen hat leider nicht funktioniert.

    • Riese35
      05. September 2017 17:57

      @Ausgebeuteter: In Zeiten, da Autorisierung und Authentifizierung bei der Datenübertragung zum alltäglichen Standard gehören, sind Fernsehgebühren auf Basis von "Empfangsgeräten" und Haushaltskulturabgaben ein Anachronismus:

      1) Wer etwas konsumiert, kann dafür zielgenau zur Kasse gebeten werden. Amazon und viele andere zeigen es vor. Der ORF kann das nicht? Auch andere Sender verlangen eine Authentifizierung und beten einen zur Kasse.

      2) Und zur Kulturförderung: Auch hier sollte mein Grundsatz weg von Steuerabsetzbeträgen (staatlichen Direkzahlungen) hin zu Steuerfreibeträgen (Spenden für kulturelle Tätigkeiten reduzieren die Bemessungsgrundlage) gelten.

    • Riese35
      05. September 2017 18:23

      Bei fixen Steuerabsetzbeträgen und Direktzahlungen wird Untätigkeit honoriert bzw. findet Bestechung als "Dank" für "Wohlverhalten" statt, und der Staat entscheidet, bei Steuerfreibeträgen bestimme ich als Spender oder Beitragszahler, wem ich eine Zuwendung zukommen lasse, kann diesbezüglich frei entscheiden, und muß auch erst selbst etwas leisten, bevor ich in den Genuß eines Vorteils komme.

      Sobald GIS abgeschafft ist, bekommt jemand anderer meine Kulturbeiträge.

  29. Konfrater
    05. September 2017 10:12

    Die anderen Interviews habe ich mir erspart, aber angesichts der gemeinsamen Urlaube der Familien Kern und Leitner wollte ich mir diese Sendung doch ansehen. Es war selbst für den ORF ein absoluter Tiefstpunkt - vom Beginn des Interviews bis zum Ende der "Nachdiskussion" genannten Kern-Ovationen. Ich habe mich tatsächlich an die medialen Zustände einer Diktatur erinnert gefühlt - uneingeschränkte Propaganda von einzigartiger Widerwärtigkeit. Die huldigende Berichterstattung in den Printmedien komplettiert das Bild (so naiv können die Journalisten der Zeitungen nicht sein, dass sie die Inszenierung nicht durchschaut haben - aber sie sind eben Teil der Inszenierung).

    Bleiben zwei Dinge zu hoffen: 1. Dass die SPÖ bei dieser Wahl kräftig verliert, 2. dass die neue Regierung ohne Rote eine ernsthafte und grundlegende Reform des Österreichischen Rotfunks mit Konsequenz durchzieht - beschimpft und hinuntergetragen werden sie so oder so von ihm.

    Ersteres ist erfreulicherweise sehr wahrscheinlich, zweiteres - fürchte ich - wird ein Wunschtraum bleiben. Aber ist es wirklich so viel verlangt, sich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu wünschen, der wenigstens die elementarsten Grundregeln politischer Sachlichkeit (um von Moral erst gar nicht zu reden) einhält?

    • Ingrid Bittner
      05. September 2017 15:27

      Schon interessant, da haben Zuseher, die normalerweise die Sommergespräche nicht schauen, es für notwendig befunden, da doch einmal mitzuschauen - ich übrigens auch - und trotzdem gab es ein wesentlich geringere Quote. Kurz hat Kern bei weitem übertroffen, trotz der massiven Werbung für die Kernsendung.
      Daran merkt man doch auch, dass das Interesse an Kern sehr gesunken ist.

  30. Josef Maierhofer
    05. September 2017 10:00

    Was unterscheidet Österreich noch von DDR, Nordkorea, Stalin ?

    Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

    Das haben wir hier deutlich vor Augen geführt bekommen.

    Wenn Herr Hofer sagt, die FPÖ wird nur mitregieren, wenn die direkte Demokratie ausgebaut wird, dann wird das einfach nicht berichtet, aber solche Propaganda wird gegen die Bevölkerung gesendet.

    Ja, wir sind zu einem linken 'Dodelstaat' verkommen.

  31. Nestor 1937
    05. September 2017 09:44

    Das verständnisvolle Nicken der beiden zueinender war verräterisch.

    Dieses Sommergespräch war bis ins Detail arrangiert und abgesprochen.

    Eine Schande des ORF und des Wrabetz. Ein Grund zur Abberufung des Tarek Leitner. Ein weiteres Argument für die Privatisierung des ORF.

  32. Sandwalk
    05. September 2017 09:34

    Die Bemühungen von Tarek "Bettvorleger" Leitner waren vergeblich.

    Alle online-Umfragen zeigen das. Die Stimmung kippt weg von den Roten. Sie haben zu lange zu großen Schaden angerichtet. Auch der ORF schaut verdammt alt aus. Mehr noch: in dieser Form ist er verbraucht und ausgelaugt.

    Wir holen uns jetzt die Regierung, die uns zusteht.

  33. R. Wagner
    05. September 2017 09:30

    Und dann nach der Diskussion kommentiert ausgerechnet der Herr Nowak (neuerdings mit gefärbten Haaren) - auch so ein Gast zusammen mit Kern in Leitners Privatwohnung.

    • oberösi
      05. September 2017 10:24

      Der kleine Herr Nowak wirds noch weit bringen mit seiner Wendigkeit, die ihm schon bei den Augen herausquillt. Ein eitles Geschöpf, wie es das Niveau österreichischen Journalismus´ nicht besser repräsentieren könnte.

    • Johann Sebastian
      05. September 2017 14:52

      Habe uebrigens den Vornamen Tarek gegoogelt. Arabischer Ursprung.

    • Undine
      05. September 2017 16:37

      Herr Nowak dürfte ein äußerst selbstgefälliger eitler Mann sein!

    • Zöbinger (kein Partner)
      07. September 2017 13:12

      Der kleine "Presse"-Nowak ist Hans Dampf in allen Gassen, wenn es ums Moderieren und Photographiertwerden geht! Wenn man ihn oder die Chefredaktion anschreibt, bekommt man zumeist erst beim zweiten Klingeln Antwort; wenn es heikel wird, lässt er sich auch gerne vertreten, denn mutig ist er sicherlich nicht! Er ist ein Opportunist mit Augenmaß, sodass er auch eine Mainstream-Kurve kriegen könnte.

  34. Romana
    05. September 2017 09:25

    Eine scharfe und in allen Punkten berechtigte Kritik! Dagegen bezeichnet E. Sittinger in der Kleinen Zeitung das Interview als "ordentliche Angelegenheit" und die Kronenzeitung rechtfertigt sogar den Wahlspruch "Holt euch...", wobei höchstens lauwarme Befürchtungen hinsichtlich der Wirkung des Gesprächs ausgesprochen werden. Also nicht nur der Orf ist der Bettvorleger der Linken! Alle Medien sind gleichgeschaltet.

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 19:01

      Ein einziger Teppichboden also, der schon ziemlich "ranzlt" und weggeschmissen gehört.

  35. Brockhaus
    05. September 2017 09:01

    Ich hab nurmehr auf die Umarmung und auf den Bruderkuß (à la Sowjetunion) am Ende der Sendung gewartet.

  36. El Capitan
    05. September 2017 08:59

    Drei Dinge bleiben für mich nach den ORF-Sommergesprächen zurück:

    1) Schon nach wenigen Minuten schwoll mir ob der A**kriecherei des Bettvorlegers Tarek die Halschlagader auf das Volumen eines Koaxialkabels.

    2) Wenn ich den journalistisch qualitativen Unterschied zwischen den Deutschen und dem Bettvorleger autofahren könnte, wäre ich mehrfacher Ralley- und Formel 1-Weltmeister.

    3) Meine Frau, eine sehr sensible Menschenkennerin, meinte sinngemäß: Kurz, Strache und Strolz wollen etwas machen, etwas verändern, Krusten brechen. Kern möchte an der Macht bleiben. (Die Frage nach Lunacek wurde ohne Worte mit einem schrägen Grinsen "beantwortet".

    Wer jetzt noch rot oder grün wählt, ist ein Sozialhilfeempfänger, hat IQ < 80 oder ist permanent eingeraucht.

    • oberösi
      05. September 2017 12:07

      Der deutsche Journalismus mag eloquenter, anspruchsvoller sein. Er ist aber auch präpotenter. Und was Propaganda und Indoktrinierung anbetrifft, steht er dem österreichischen um nichts nach, im Gegenteil. Betrachten Sie nur die permanente Untergriffigkeit der AfD gegenüber, die jedem demokratischen Anspruch Hohn spricht, oder die subtile bis primitiv-plakative Verteufelung von Putin oder Trump.

      Zu den Sozialhilfeempfängern: es sind leider oder gerade jene oft keine Sozialhilfeempfänger, die am meisten vom rotgrünen Kpmplex profitieren und daher am meisten zu verlieren haben: zahlreiche Nettoempfänger im Öffentlichen Dienst, im hochsubventionierten Kultur- und Kunstbetrieb, Unis etc.

  37. Bob
  38. Rudolf Wirthig
    05. September 2017 08:55

    Eigentlich hätte Herr Leitner von sich seine Befangenheit erklären sollen als es darum ging ob er die Sommergespräche moderieren soll. Auffällig und bisher in der Auseinandersetzung mit der Causa völlig untergegangen ist ein anderer Aspekt. Die Bekanntschaft der Familien Kern und Leitner rührt vom Besuch der Kinder beider Familien in einer Privatschule her. Auch Ex-BK Gusenbauer hat seine Tochter ins Sacre Couer geschickt. Die Granden der Partei die so sehr für die Gesamtschule eintritt schicken ihre Kinder in Privatschulen. Wasser predigen und Wein trinken, in der Gesamtschuldebatte hat die SPÖ ihre Glaubwürdigkeit verloren. Die Tatsachen aus dem Schulalltag sprechen schon lange gegen die Gesamtschule.

    • Pennpatrik
      05. September 2017 09:05

      Vor allem in christliche. Die Katholikenhasser.

    • dssm
      05. September 2017 09:48

      @Rudolf Wirthig
      Ganz einfach, wenn Sie einen neuen Erbadel schaffen wollen, so geht das wie eh und je über Schulen. Während den dummen Bürgern das Geld wegbesteuert wird, nicht zuletzt für die kostenlose Bildung ihrer Kinder und damit zu wenig für eine Privatschule übrig bleibt, kann die herrschende Klasse sich einfach die Diäten erhöhen und damit diese Privatschule leicht bezahlen.

      Am Ende des Tages haben Sie dann ein paar junge Leute, die zwar allerhand formale Kriterien erfüllt haben, aber rein gar nichts gelernt haben. Auf der anderen Seite die Kinder der Eliten, welche auch zur Bildungselite erzogen wurden. Und schon kann der Sohn dem Vater bei den Pfründen folgen.

    • Johann Sebastian
      05. September 2017 14:48

      Danke fuer diese unglaubliche Information. Widerlich.

  39. Bob
    05. September 2017 08:52

    Es bewahrheitet sich der Spruch: sobald ein Sozi das Maul aufmacht, lügt er. Ein widerlicheres Beispiel der linken Brut hat es noch selten gegeben.
    Sollte dieser Bundeskanzler seinen Worten wirklich Glauben schenken, leidet er massiv unter Realitätsverlust, und gehört medizinisch betreut.

  40. Politicus1
    05. September 2017 08:52

    Wien wird fest in Roter Hand bleiben. Wieso?
    Weil sich die Hunderttausenden Mindestgesicherten mit ihren Angehörigen nur noch der SPÖ anvertrauen können.

  41. Leopold Franz
    05. September 2017 08:35

    Da ich es vorzog, den gestrigen Abend beim Kartenspiel mit der Familie zu verbringen, ging dieses Theater an mir vorbei. Nicht überrascht mich heute die sich überschlagend euphorische Kernkritik der Kronenzeitung und die etwas verhaltenere der Presse. Leitner habe Kern lediglich etwas, eine Spur weniger, unterbrochen wie Kurz und Strache meint dort die Qualitätsjournalistin Anna Maria Wallner. Ich nehme einmal an, dass die anderen Qualitätszeitungen sich ähnlich wohlwollend äußern. Jenseits des Grabens gibt es wie immer eine andere Realität. Diese Sache ist noch nicht gelaufen, so wird es jetzt wochenlang weitergehen.

  42. Ausgebeuteter
    05. September 2017 08:26

    Wrabetz von der "SPÖ-Außenstelle Küniglberg" ist als Hauptverantwortlicher nun gefordert und sollte freiwillig abtreten.

    • Brigitte Imb
      05. September 2017 19:18

      Nein, soviel Anstand hat ein Roter nicht, im Gegenteil. Außerdem, wo würde denn Wrabetz eine Stelle bekommen, für die ihm ein ähnliches Salär wie beim ORF nachgeschmissen wird?

      Egal welche politischen Wunderwuzzis irgendwo am Werk sind, Verantwortung übenehmen die nie, sie verteidigen nur ihren Stuß. Geht doch immer und überall wo der politische Wille ist, wie man beobachten kann.

  43. dssm
    05. September 2017 08:22

    Ich habe mir zwar den Abend nicht versaut, aber ich glaube Herrn AU jedes Wort.

    Womit die Haltung der ÖVP schlichtweg rätselhaft ist, warum um alles in der Welt treten die nicht für die Auflösung des ORF ein?
    Die FPÖ will immerhin die Zwangsgebühren abschaffen, erklärt aber nicht näher was dann passiert, denn dem ORF geht dann das Geld aus. Zahlt dann der Steuerzahler? Also eine Umverteilungsmaßnahme von den dummen unteren Schichten der Bevölkerung, welche den ORF konsumieren, zu den besser verdienenden Gruppen, welche den ORF ohnehin kaum schauen?

    Bevor überhaupt an einen demokratischen Wandel gedacht wird, egal in welche nicht-sozialistische Richtung, muss die Medienbestechung aufhören, der ORF aufgelöst werden und der Sumpf rund um die NGOs finanzielle ausgetrocknet werden! Das, liebe Herrn Strache und Kurz, ist die Gewähr für eine konservative und/oder wirtschaftsliberale Politik.

    • El Capitan
      05. September 2017 09:05

      Richtig. Dieser dunkelrote Wrabetzverein ist eine permanente Zumutung. DDR-Fernsehen War vergleichsweise liberal.

    • Pennpatrik
      05. September 2017 09:07

      Gebühren weg reicht schon Anschließend der Weg ins Insolvenzverfahren.

    • dssm
      05. September 2017 09:40

      @Pennpatrik
      Gut das Sie dies ansprechen! Da der ORF ja eigentlich eine öffentlich-rechtliche(?) Stiftung ist, wobei der Bund der Haupt(ja was eigentlich) ist, stellt sich die Frage der Abwicklung. Gilt da normales Insolvenzrecht überhaupt. Gibt es Nachschusspflichten. Oder ist gar eine Änderung der Verfassung notwendig. Wie würde eine Abwicklung, also von Privatisierung über Zerschlagung bis zur Insolvenz funktionieren?

      Vielleicht kann da jemand weiterhelfen?

    • M.S.
      05. September 2017 13:02

      @dssm
      Genau so müsste die leidige Causa ORF bereinigt werden. Außerdem müsste es gesetzlich verboten werden, den Medien insgesamt Subventionen von der Regierung zukommen zu lassen. Diese Unsitte ist in einem Rechtsstaat ein Skandal. Außerdem wäre der ORF an Haupt und Gliedern durch ein neues Rundfunkgesetz zu reformieren.
      Wenn die neue Regierung dies alles nicht von sich aus erledigt, wäre es wieder an der Zeit, ein Volksbegehren einzuleiten.

    • Pennpatrik
      05. September 2017 13:18

      @M.S.
      Bitte nicht reformieren!
      Wir haben ja gesehen, dass der FPÖ auch der kurzfristige Zugang zum ORF nichts genützt hat.
      Der ORF gehört zertrümmert! Komplett!
      Privatisiert und sofort in die Insolvenz geschickt.

  44. Cato
    05. September 2017 08:21

    In jedem Land mit demokratischer Kultur würde ein Moderator wegen Befangenheit zurück treten.

    In Meinungsdiktaturen wie sie im ORF praktiziert werden ist das wie in totalitären Staaten kein Thema.

    Dieser Politfilz und diese Meinungsmanipulation gehört durch Privatisierung des ORF umgehend beendet. Und damit auch das Zwangsmonopol der Rundfunkgebühr.

    Qualitätzsfernsehen liefern weder die Privaten noch die staatlichen Sender, folglich stellt das keinen Verlust dar.

    Einziger Qualitätssender ist "Servus TV" und im Nachrichtenbereich schlägt oe24 den ORF hinsichtlich Ausgewogenheit und Schnelligkeit um Längen.

    Der ORFhat keine Funktion mehr - ausser als Propagandasender von SpÖ und Grünen. Aber dafür sollen Gebühren jene zahlen, die diesen Sender sehen wollen. Nicht zwangsweise alle Österreicher.

    Also nochmals - befreien wir uns von diesem unsäglichen Propagandasender und schaffen wir die Rundfunkgebühren ab!

  45. Undine
    05. September 2017 08:11

    Bin ich froh, daß ich mir keines dieser "Sommergespräche" angetan habe---ich dürfte mir viel Ärger erspart haben. Wie ich AUs Bericht und den Kommentaren der Mitposter entnehme, scheint diese Sendung mit dem dummdreisten Lügner KERN und dem unterwürfigen Speichellecker Tarek LEITNER eine reine Farce gewesen zu sein. Man setzt also von seiten der SPÖ und des SPÖ-hörigen ORF ganz und gar auf die bodenlose Dummheit der Wähler. Man schätzt diese richtig ein als absolut kritikunfähig. Sollte Kern bei der Wahl tatsächlich gut abschneiden, dann ist der Beweis erbracht, daß @Sensenmanns Wortschöpfung "Östertrottel" voll und ganz zutrifft.

    • Cotopaxi
      05. September 2017 08:25

      Sitzt nicht ein FPÖler im ORF-Stiftungsrat? Und wie schaut es mit dem Schwarzen Freundeskreis im Stiftungsrat aus? Eigentlich müsste der ob des Leitner-Skandals in Permanenz tagen.

    • Pennpatrik
      05. September 2017 09:09

      Ist das nicht der Steger, der die FPÖ fast in den Untergang geführt hat?

    • Ingrid Bittner
      05. September 2017 15:34

      @Cotopaxi: hier ein interessantes Interview mit Dr. Norbert Steger

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Die-ORF-Luege-der-Entpolitisierung;art16,2664050,E

      Bedauerlicherweise ist das so eine Stecknadel im Heuhafen. Man verschweigt geflissentlich, was von der FPÖ zum Thema kommt.

    • Cotopaxi
      05. September 2017 16:46

      @ Ingrid Bittner

      Dann können wir uns ja auf die Zeit nach der Wahl freuen, sofern Kurz nicht mit der SPÖ koaliert.

    • McErdal (kein Partner)
      07. September 2017 15:55

      @ Undine
      Aus Ihrem Postin tw. zitiert:Sollte Kern bei der Wahl tatsächlich gut abschneiden, dann ist der Beweis erbracht, daß @Sensenmanns Wortschöpfung "Östertrottel" voll und ganz zutrifft.
      Und wenn "KURZ" gut abschneidet, welcher Beweis ist dann erbracht ?
      Trifft dann Sensenmann's Wortschöpfung trotzdem voll und ganz zu ?
      Mitgliedschaft im elitären Klub ECFR: Ist Sebastian Kurz von Soros finanziert?
      w w w . u n z e n s u r i e r t.at/content/0024903-Mitgliedschaft-im-elitaeren-Klub-ECFR-Ist-Sebastian-Kurz-von-Soros-finanziert

  46. Politicus1
    05. September 2017 07:16

    1) einmal hat sich KERN doch versprochen und seinen Urlaubsfreund Tarek per 'DU' geantwortet.
    2) Positiv werte ich die Fstellung Kerns, dass die SPÖ nach dem 15. Oktober in Opposition gehen wird.
    Auch wenn dies gegenüber den GenossInnen als Drohung und letztes Manöver zur totalen Mobilisierung gemeint sein kann - es wird sich nicht mehr ausgehen, dass die SPÖ am Wahltag als die Nummer Eins dastehen wird.
    Also Nummer 2 oder gar Nummer 3 - und ab in die Opposition!

    • dssm
      05. September 2017 08:26

      @Politicus1
      Ebensowenig wie die Grünen jemals Oppostition waren, so werden es auch die SPÖler nie sein, zumindest solange sie die Medien und den ORF beherrschen. Dazu dann noch die ganzen staatlich finanzierten NGOs und schon wird die Regierung kaum mehr handeln können, denn ununterbrochen werden die Vorschläge der Nicht-Sozialisten bösartig verdreht. Da aber ständig irgendwo Wahl ist, werden dann Landeshauptleute und andere Funktionäre regelmäßig umfallen.
      Womit die SPÖ alle ihre Ziele erreicht, gleichzeitig aber für rein gar nichts verantwortlich ist.

    • Brockhaus
      05. September 2017 08:56

      @Politicus1

      ad Pkt.2: Hoffentlich hat sich da Kern nicht wieder einmal versprochen bei seinem Versprechen.

    • M.S.
      05. September 2017 13:17

      @dssm

      Um das zu verhindern, müsste auf die - hoffentlich - neue Regierung Druck ausgeübt werden, ihr Versprechen einzuhalten und in Österreich die direkte Demokratie nach Schweizer Muster unverzüglich einzuführen. Dazu wäre allerdings eine Verfassungsmehrheit notwendig.

  47. Cotopaxi
    05. September 2017 07:10

    Kerns Bettvorleger?

    Wer weiß, was man noch alles über das Verhältnis der beiden Männer zueinander hören wird? Der Wahlkampf ist noch nicht zu Ende. ;-)

  48. glockenblumen
    05. September 2017 06:48

    Ich bin froh, daß ich diesen letztklassigen Propagandasender bzw. TV in meinem Haushalt abgeschafft habe und für solch tolldreiste Lügen nicht mehr bezahlen muß!
    Wie abgehoben müssen die sein, sich nicht in Grund und Boden zu schämen! Einfach nur widerwärtig!

    ________________________________________
    Zur Erheiterung (oder auch nicht) ein wahres Wort:

    https://www.wochenblick.at/all-felix-kritisiert-jetzt-politische-korrektheit-scharf/

  49. ibn rushd
    05. September 2017 06:33

    ORF Zwangsgebühren halbieren und der ORF ist in einem Jahr Geschichte

    • Cotopaxi
      05. September 2017 07:19

      Ohne Zwangsgebühr kommt die Zwangs-Haushaltsabgabe, der man überhaupt nicht mehr entkommen kann.

      Der seinerzeitige Schwarze Spitzen-ORFler Grasl hat schon laut davon geträumt.

      PS.: Warum hört man nichts mehr von Grasl?

    • Pennpatrik
      05. September 2017 09:11

      Wieso nur halbieren?
      Nägel mit Köpfen!

    • Ingrid Bittner
      05. September 2017 15:39

      @Cotopaxi: weil Grasl jetzt beim Flughafen Wien arbeitet, also mit dem ORF nix mehr zu tun hat.

  50. Pennpatrik
    05. September 2017 06:19

    Das ist die Medienanstalt, die sich über Polen aufregt.

  51. Pumuckl
    05. September 2017 06:14

    " KOMPLETTERE ESEL ALS DIESE ARBEITER GIBT ES WOHL NICHT. "

    (Karl Marx über die Menschen, die seine "Revolution" verwirklichen sollten, 1852)

    Darauf scheint der marxistische ORF gestern einmal mehr gebaut zu haben.

    WAHLTAG WÄRE ZAHLTAG !

    Der Informationsbetrug durch den ORF ist, einmal mehr, so deutlich, daß ihn selbst der KOMPLETTESTE ESEL nicht übersehen kann.

    Vielleicht hoffen wir diesmal nicht umsonst, daß das, geringschätzig als Esel beleidigte, Wahlvolk kräftig ausschlägt und mit einem Tritt am A . . . . diese Betrüger von ihren Futtertrögen vertreibt.

  52. Rübezahl
    05. September 2017 03:55

    Wer hat uns verraten?

  53. Helmut Oswald
    05. September 2017 02:45

    Wenn ein rotes Protektionskind seinem Protektor mit hündischer Unterwürfigkeit begegnet, sich hingegen sein Mütchen kühlt an jenen, denen es meint bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Leben schwer zu machen, dann ist das der Standard, auf den sich der ORF dank sozialistischer Einflußnahme eingependelt hat. Bonzen TV eben. Der Unterschied zum rumänischen Fernsehen unter Ceausescu ist kaum strukturell - höchstens noch zufolge kultureller Unterschiede wahrnehmbar. Es schauen sich halt überwiegend rote und Bobo Pensionisten heute noch den ORF an, de Rest sieht Leitner, er erkennt den Geschwätzkanzler und das Weiterzappen ist Reflex. Natürlich zahlen wir den Zwingvögten des linken Meinungsmonopls satten Zehent, wenn sie von ihren Festungen aus im Land die Meinungsfreiheit hinrichten ...

    Diesen Oktober kann man wieder einmal dagegen halten. Mal sehen, was dabei herauskommt.

    • Rübezahl
      05. September 2017 03:56

      Seien wir nicht zu enttäuscht, wenn es so wie immer ist...
      Würde mich riesig freuen, irrte ich mich!

    • machmuss verschiebnix
      05. September 2017 20:33

      ... und sollte Strache seinen Berater Kickl verlieren, es gibt ja immer
      noch Gusi :)

  54. Helmut Gugerbauer
    05. September 2017 01:56

    Jetzt beginnt die Phase, in der vom ORF alles in die Schlacht geworfen wird, um den Machtverlust an Kurz zu verhindern. Im Gegensatz zur Bundespräsidentenwahl geht's ja diesmal wirklich um was, und wir dürfen uns darauf einstellen, dass wir noch einmal eine neue Qualitätsstufe an öffentlich-rechtlicher Panik erleben. Anstand und ähnliches wären da nur hinderlich und sind ergo für alle Beteiligten verboten.

    • M.S.
      05. September 2017 13:34

      @Helmut Gugerbauer

      ....alles in die Schlacht geworfen..... (auch wenn es ein "bisschen" kriminell ist?)
      Werden wieder Wahlleiter in der Nacht ungestört Wahlkartenkouverts öffnen können?
      Oder sonstige Tricks angewendet werden? Wird das diesmal besser überwacht werden ?

    • franz-josef
      05. September 2017 15:45

      ..diesmal scharren nicht schon die Antifanten mit den Hufen, um tatkräftig wieder zum Wahlergebnis beitragen zu können, in gutbezahlter Nachtschicht, wie sie seinerzeit über das Internet verkündete? Naja, vlt haben die Leuchten auch nur angegeben.
      Und der Kleber - diesmal wird wohl kein kreativer neuer Versuchskleber ausprobiert werden (Man hörte nach der BP Wahl mit dem Kuvertproblem, daß die Firma verkauft wurde?)
      Die illegalen Doppeltürken sind ja bekannt und werden diesmal nicht mitwählen, die 90.000 abhanden gekommenen Männer-Stimmen werden sich wohl nicht mehr zurückmelden, ja, und der Computer im Innenministerium hat geschworen, diesmal nicht abzustürzen,..





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