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Wie sehr würden wir uns thailändische Richter wünschen drucken

Lesezeit: 2:30

In Thailand wird der ehemaligen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra der Prozess gemacht – würde man denn der im letzten Moment untergetauchten Frau habhaft werden. Dieses Untertauchen ist aber viel weniger interessant als der rechtliche Vorwurf, der ihr dabei gemacht wird.

Der lautet nämlich: "Verschwendung von Steuergeldern" in Milliardenhöhe. Dieser Vorwurf kommt einem Österreicher, einem EU-Bürger erstaunlich bekannt vor. Freilich nur das Delikt, nicht die rechtlichen Konsequenzen einer solchen Verschwendung.

Yingluck Shinawatra wird vorgeworfen, durch staatliche Subventionen für Reis Milliarden verschwendet zu haben. Durch das Regierungsprogramm bekamen Bauern für den Reis bis zu doppelt so viel Geld, wie der Weltmarktpreis ausmacht. Sie wollte damit den Bauern, ihren wichtigsten Wählern, einen Gefallen erweisen.

Das ist nun hochinteressant. Denn das gleicht haargenau der europäischen und österreichischen Agrarpolitik während vieler Jahrzehnte (die erst in jüngster Zeit zum Teil der Vernunft Platz gemacht hat). Die heimischen Erzeuger von Lebensmitteln haben auf Kosten der Allgemeinheit meist viel höhere Preise bekommen, als man auf den Weltmärkten für das gleiche Produkt zahlen hätte müssen.

Österreich ist ja überhaupt Subventionsweltmeister. Hierzulande sind auch in vielen anderen Bereichen vergleichbare Delikte zu finden. Wo noch überhaupt keine Vernunft eingekehrt ist.

  • Etwa die Subventionierung von Elektrofahrrädern und -autos (obwohl gleichzeitig europaweit verlangt wird, dass der Stromverbrauch reduziert werden muss).
  • Etwa die Subventionierung der ÖBB (obwohl dadurch primär die privilegierten Bezüge der Eisenbahner subventioniert werden).

Gewiss: Diese Subventionen in Österreich sind durch Gesetze und formalrechtlich korrekte Beschlüsse zustande gekommen. Also kann in einem Rechtsstaat kein konkreter Politiker dafür bestraft werden. Aber jenseits der formalen Ebene gibt es sehr wohl eine inhaltliche, eine moralische, eine ökonomische. Und auf dieser Ebene sind viele, wenn nicht alle Subventionen für politisch umworbene Gruppen auf Kosten der Allgemeinheit ein Verbrechen. Daher ist es gut, wenn das wenigstens auf dem Umweg über Thailand wieder stärker ins Bewusstsein gerückt wird.

Und etliche Wählerbestechungen hierzulande sind auch rein rechtlich Verbrechen. Oder wären es höchstwahrscheinlich, wenn die Staatsanwaltschaft sie endlich einmal verfolgen würde. Das gilt insbesondere für die gigantische Medienbestechung durch Inserate und "Kooperationen" aus Steuermitteln, eine im Wiener Rathaus erfundene Methode. Diese Inserate werden nämlich gezielt an jene Medien vergeben, die sich dadurch redaktionell kaufen lassen. Am gesamten Ausschreiberecht vorbei, an allen Regeln der Werbebranche vorbei. Diese hätte ja sehr gute und objektive Maßstäbe, wo und wie kosteneffizient zu werben ist, wenn es nur um die Inhalte der an möglichst viele Menschen heranzubringenden Inserate ginge. Und wenn es nicht primär um die Bestechung der Redaktion geht, in Kommentaren und Aufmachung den Inserenten und Kooperationspartnern gegenüber willfährig zu sein.

PS: Um keine Missverständnisse aufkommen lassen: Das Vorgehen der thailändischen Justizbehörden kann leider keine Sekunde lang als ehrlicher und objektiver Kampf gegen die Verschwendung von Steuergeldern gewertet werden. Es ist vielmehr eine reine Vendetta neuer Machthaber gegen eine politische Gegnerin. Aber diese geschieht immerhin mit hochinteressanten Argumenten. Und nicht mit so schweinischen Vorwürfen, wie sie in China, Russland oder der Türkei bei Prozessen gegen politische Gegner vorgebracht und noch dazu oft meist erfunden werden.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:21

    OT
    aber als Vergleich unserer Richter:
    Hier ein Brief eines Noch-gar-nicht-Mitglieds, der die ganze Problematik auf den Punkt gebracht hat. Ich haben dem nichts hinzuzufügen.

    Er schreibt:
    Sehr geehrte Damen und Herren vom IWÖ!
    Die anscheinend tiefergehenden internen Kabbeleien zwischen der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ) und Herrn Dr. Zakrajsek kratzen mich eigentlich wenig; mag sein, daß er Mitgliedspflichten verletzt hat, das kann und will ich nicht beurteilen, aber ihm wegen seiner mehr als berechtigten Islamkritik unehrenhaftes Verhalten vorzuwerfen, finde ich erbärmlich und hirnlos. Eigentlich wollte ich kürzlich gerade wegen der immer heftigeren EU-Repressionen gegen private Waffenbesitzer (Dr. Zakrajsek: "die Opfer entwaffnen, damit die Mörder leichtes Spiel haben") der IWÖ beitreten, als ich auf die Zakrajsek-Affäre stieß, wo die IWÖ offenbar das Scharia-konforme Schandurteil unterstützt und zu allem Überfluß aus diesem Anlaß undemokratisch das IWÖ-Forum sperrte und die wahren Ausschlußgründe lange verheimlichte.

    Ich bin 70 Jahre alt und stamme aus einer anti-nazistisch eingestellten Familie, aber die von Dr. Zakrajsek zu Ihrer Empörung heute noch gebrauchten Ausdrücke "Neger" und "Zigeuner" waren zumindest bis in meine Jugend (also Jahrzehnte nach der Nazizeit) nicht nur in meinem Umkreis, sondern auch in der gesamten damaligen Wissenschaft üblich und unbedenklich. Selbst Dr. Martin Luther King und sogar der radikale Malcom X haben sich als "negroes" bezeichnet. Und ein Schwarzer war in Wien damals entweder ein ÖVPler oder ein Straßenbahnkontrollor, Sinti hielten die meisten Österreicher hingegen wohl für eine Limonade oder ein Waschmittel. Erst in den letzten Jahrzehnten haben der gewalttätige Linksmob und akademische Gammler mit einem Meinungsterror, wie es ihn zuletzt bei den Nazis und dann in der DDR gegeben hat (und jetzt natürlich auch federführend in der Merkel-BRD = DDR 2.0), den orwellschen Neusprech durchgesetzt.

    Daß bei den österreichischen Waffengesetzen häufiger als bei anderen Gesetzen Idiotien unterlaufen, ist auffällig, ich möchte nur an die seinerzeit angeordnete kostenpflichtige Registrierung der Gewehre bei den Waffenhändlern erinnern, die dann für die Katz und somit für die Waffenbesitzer hinausgeschmissenes Geld und sinnloser Zeitaufwand war. Und daß sich einzelne Polizisten und Angehörige des Administrationsbüros (gottseidank nur Einzelfälle, die meisten waren bei mir bisher korrekt), dann bei der Auslegung der patscherten Waffengesetze mehr als verhaltensoriginell, nämlich unleugbar boshaft verhalten, mußte ich an eigener Haut erfahren.

    Die gerichtliche Verurteilung von Dr. Zakrajsek wegen Verhetzung ist ein für die heutige Zeit mit ihrer Liebedienerei gegenüber dem Islam typisches Schandurteil, denn jedes Wort von ihm stimmt. Während die Systemmedien nicht müde werden, jeden, der nicht vor lauter Political Correctness trieft, sondern sich noch ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, als Rechtsextremisten zu schmähen, gibt es keinerlei Kritik daran, daß sich unsere Justiz großteils in den Händen linksradikaler Alt-68er, RAF-Sympathisanten und von Islamistenknechten befindet, die als Fans von Brodas gefängnisloser Gesellschaft und neuerdings als nützliche Idioten der bei uns eindringenden Islamistenmassen besonders mit den importierten Gewaltverbrechern sowie den Asylbetrügern kuscheln, andererseits aber gegen jeden Islamkritiker, wenn es nicht anders geht auch unter offenkundiger Rechtsbeugung, aufs Härteste vorgehen.

    E r i c h F i s c h e r

    Dr. Georg Zakrajsek

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 08:49

    Die aggressivste Phase der Sommergespräche folgte, als Sebastian Kurz anmerkte, dass in Österreich so gut wie alles gefördert werde. Das muss sich ändern. Da brannten bei Tarek Leitner alle Sicherungen durch und er hörte kaum noch zu, sondern schimpfte und unterbrach bis zum Ende der Sendung.

    Da haben wir ihn, den wunden Punkt der österreichischen Innenpolitik: Die systematische Bestechung von Wählergruppen und ganzen Branchen.

    Genau das wird noch spannend werden: Wem wird die nächste Regierung so viel wegnehmen, dass es weh tut?
    Mein Vorschlag: ORF privatisieren und die Presseförderung zurückfahren.

    Im übrigen können wir uns jetzt schon auf eine rotfreie Regierung freuen, denn die SPÖ gewinnt und verliert immer in Wien. Ausgerechnet zu Beginn des intensiven Wahlkampfes kündigt Haupt seinen Rückzug an. Das heißt, dass er die Wahlen für verloren sieht.

    Man bringe den Spritzwein!

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 06:08

    Ich würde empfehlen, alle Subventionen mit sofortiger Wirkung per Gesetz zu beenden. Anschließend können neue Subventionsansuchen gestellt werden und sind von einer zentralen Stelle (wegen der Doppelgeleisigkeiten) zu prüfen und ggfs. in nur mehr bescheidenen Maße zu erteilen. Damit wären sofort und auf Anhieb Milliarden einzusparen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 09:21

    In Europa werden die schlimmsten Albträume wahr---danke, ihr verbrecherischen Gutmenschen und Welcome-Refugees-Schreier, ihr nützlichen Idioten an der Leine von SOROS und Co! Leider müssen alle anderen eure Hirn- und Verantwortungslosigkeit büßen. Da in den meisten EU-Ländern eine linksversiffte Justiz das Sagen hat, werden die Invasoren immer maßloser.

    Mittlerweile ist man schon bereit, sich bei der MAFIA zu BEDANKEN, daß sie für Ordnung sorgt---auf ihre Weise halt!

    Schauen Sie sich das Video an und vergessen Sie nicht, daß das keine Filmszenen aus Hollywood sind. DAS ist nämlich die erschreckende REALITÄT, die uns die VOLKSVERRÄTER und VOLKSSCHÄDLINGE eingebrockt haben:

    http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 09:59

    Die Förderung einer Tanzschule für schwule Mohamedaner ist nur ein perverses Beispiel der trottelhaftesten Förderungen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 09:40

    es ist mir immer noch lieber ein Bauer erhält zuviel, anstatt NGOs und Medien, denen jegliche Unterstützung ersatzlos gestrichen gehört.
    Diese haben den Terror und den Krieg nach Europa gebracht:

    http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

    eine Auflistung wie unser Steuergeld verschwendet wird, dabei kann einem schlecht werden....

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_03875/imfname_407492.pdf

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2017 07:09

    Einverstanden, was die Subventionen grundsätzlich betrifft. Aus eigener Erfahrung kenne ich nämlich eine erhebliche Zahl an Vereinen verschiedenster Zielrichtung, die irgendwann einmal zu einem sinnvollen Zweck gegründet, nach wie vor von Fördergeldern leben und deren einzig wirklicher Sinn nun faktisch darin besteht, diese Förderuungen auch weiter zu erhalten. So diese politisch richtig gefärbt sind, gelingt das auch oft erstaunlich gut und lange!

    Nicht einverstanden bin ich mit dem Hinweis auf die Landwirtschaft! Natürlich kann man alle diese Förderungen einstellen und den Weltmarktpreis zum alleinigen Maßstab machen. Fragt sich nur, was man damit schließlich bewirkt. Zwei Punkte dazu:
    A) Den Weltmarktpreis diktieren die Agrarriesen, die in Ländern mit besonders günstigen Bedingungen unter Ausnutzung ihrer Marktmacht, oft auch unter Ausnutzung extrem niedriger Sozialstandards, mit fraglichen Umweltfolgen und rein gewinnmaximierend produzieren und versuchen, alle Konkurrenten aus dem Markt zu drängen.
    B) Ohne Subventionen ist die kleinteilige, im Wesentlichen auf der Basis bäuerlicher Familienbetriebe bestehende österreichische Landwirtschaft in den meisten Bereichen nicht konkurrenzfähig. Konsequnz wäre wohl die sukkzessive Übenahme der österreichischen Landwirtschaft durch internationale Agrarindustrien.

    Das kann man schon wollen, man sollte sich nur anschließend nicht darüber aufregen, wenn auch wir brasilianische Zustände bekommen!

    Gerade in Zeiten, in denen Geld nichts mehr Wert ist, ist es ja nachweislich für Konzerne sehr interessant, agrarisch nutzbares Land in großem Stil zu erwerben, der Druck in diese Richtung ist auch in Österreich zu spüren, viel stärker aber z.B. In Afrika. Ob wir wirklich wollen, dass große Flächen in Österreich in die Hände riesiger ausländischer Agrarkonzerne gelangen?

    Ich persönlich zahle da gerne vielleicht etwas mehr für diese Produkte, wissend, dass der Lebensmittelpreis ja nur zu einem fast schon verschwindenden Teil auf dem Erzeugerpreis beruht und dass die Industrie und der in Österreich massiv konzentrierte Handel, hier ihre Macht ausspielen und diesen diktieren. Wenn zu dieser Macht auch noch eine Konzentration der Erzeuger via Agragindustrieen dazukommt, zweifle ich sehr daran, ob dies zu ein Verbilligung führen würde.

    Natürlich kann man das alles als Klientelpolitik ansehen, aber es geht um viel mehr, nämlich um Lebensqualität in Österreich, die wir ja als gegeben annehmen, die aber alles andere als selbstverständlich ist, der internationale Vergleich dazu spricht Bände.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr.Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2017 15:13

    Auch wenn es der geschätzte Blogbetreiber nicht kapiert! Mir ist es lieber, unsere Bauern werden gefördert und sind so imstande, die alten Kulturlandschaften (Almen), auf welche auch die Tourismuswirtschaft angewiesen ist, weiter zu betreiben, als sie werden durch jene Weltmarktpreise ruiniert, die nur durch Umweltzerstörung (Abholzung, Monokulturen, Massentierhaltung) erzielt werden können!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorwienerhans
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2017 17:03

    recht kommt man nur mit recht an - und wenn wir hier keine "recht"sanwälte haben, sondern nur irgendwasschreiber - wirds so bleiben wie es ist :(

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  1. wienerhans (kein Partner)
    01. September 2017 17:03

    recht kommt man nur mit recht an - und wenn wir hier keine "recht"sanwälte haben, sondern nur irgendwasschreiber - wirds so bleiben wie es ist :(

  2. Dr.Hans Christ (kein Partner)
    01. September 2017 15:13

    Auch wenn es der geschätzte Blogbetreiber nicht kapiert! Mir ist es lieber, unsere Bauern werden gefördert und sind so imstande, die alten Kulturlandschaften (Almen), auf welche auch die Tourismuswirtschaft angewiesen ist, weiter zu betreiben, als sie werden durch jene Weltmarktpreise ruiniert, die nur durch Umweltzerstörung (Abholzung, Monokulturen, Massentierhaltung) erzielt werden können!

  3. McErdal (kein Partner)
    01. September 2017 14:27

    ***70 Rinder werden derzeit im Waldviertel beim Schächten brutal gequält - Muslime schauen zu***
    w w w . u n z e n s u r i e r t .a t/content/0024857-70-Rinder-werden-derzeit-im-Waldviertel-beim-Schaechten-brutal-gequaelt-Muslime
    Mit großer Wut im Bauch ruft Barabara Stohl, ihres Zeichens FPÖ-Bezirksobfrau-Stellvertreterin in Waidhofen/Thaya, zum Widerstand gegen das grausliche Schächten bei einem Viehhändler in Großau bei Raabs an der Thaya auf. Seit Freitag werden dort laut Tierschützern Rinder auf unbeschreibliche Weise gequält. Sie werden auf den Beinen aufgehängt, ihnen wird der Schlund durchgeschnitten und Muslime beobachten das Ausbluten des Tieres.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. September 2017 15:21

      Die Sozi Diktatoren beschleunigen ihr schändliches Tun. Der Honigmann nun zensuriert und abgeschaltet.

    • McErdal (kein Partner)
      01. September 2017 15:32

      @ Herbert Richter
      Bin neugierig was noch alles geschehen muß, bevor die Menschen wirkllich munter
      werden!

  4. fxs (kein Partner)
    01. September 2017 12:21

    Wenn ich mich richtig erinnere, wurde Yingluck Shinawatra durch einen Miltärputsch enmachtet und seither herrscht eine Militärjunta. Der Prozess gegen Yingluck Shinawatra zeigt doch nur dass auch in Thailand die Justtiz für die aktuell Herrschenden käuflich ist.

  5. asisi1 (kein Partner)
    01. September 2017 11:38

    es gibt hier aber einen gewaltigen unterschied in dieser "EU".
    hier geht es nicht mehr um ein paar Milliarden euro, sondern um hunderte von Milliarden. deshalb wird hier in dieser Diktatur (die lumpen nennen es Demokratie), noch ein gehalt draufgesetzt, welches wahrscheinlich zehnmal höher ist als in theiland. auch bin ich sicher das in theiland nicht soviele "Nichtskönner" im Parlament sitzen.

  6. McErdal (kein Partner)
    01. September 2017 11:28

    ******Gemeinsamer Urlaub von Kern und Leitner******
    w w w . o r f - watch.at/Debatte/2017/08/gemeinsamer-urlaub-von-kern-und-leitner
    Die Herrn Christian Kern und Tarek Leitner waren 2015 gemeinsam auf Urlaub (Interview mit Tarek Leitner in TV-Media vom 14.6.2017). Wenn also jemand mit dem späteren Bundeskanzler vorher auf Urlaub war und ihn dann im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer der wichtigsten Sendungen vor einer Nationalratswahl interviewt, so verstößt das eindeutig gegen das Gesetz.
    Der Journalist kann in einer solchen Situation weder objektiv noch unabhängig Fragen stellen, zumal offenbar sogar die Kinder miteinander durch den gemeinsamen Schulbesuch befreundet sind.

  7. Torres (kein Partner)
    01. September 2017 09:58

    Um den Tatsachen gerecht zu werden muss man allerdings zugeben, dass die Agrarsubventionen nur zu einem sehr geringen Teil national entschieden und vergeben werden; es uist vor allem die EU, die diese Mittel verteilt und genehmigt.

  8. McErdal (kein Partner)
    01. September 2017 07:57

    ****Gute Nacht ! Die letzten Wochen vor dem Ende (Netzfund)****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=wIaYVY06-S8

  9. Undine
    30. August 2017 21:55

    Demnächst ist in Deutschland Wahl, bald darauf bei uns. Und damit in D nur ja Angela MERKELS Sieg nicht gefährdet ist und bei uns die SOZIS noch ein allerletztes Mal am Ruder bleiben können, behält man die Massen an schwarzhäutigen Schutzerflehenden, die schön brav von den törichten Gutmenschen von Afrikas Küsten an Europas Küsten GELEITET worden sind, auf SIZILIEN fest.

    Dort hat man auch keine rechte Freude mit den unliebsamen "Gästen", aber bis zum Tag nach der Wiederwahl MERKELS müssen sie noch ausharren. Dann werden flugs die schwarzen Massen in Züge gesteckt Richtung BRENNER, wo sie sich dann schnurstracks ins BUNTE MERKELLAND begeben werden. Ein Teil wird in Innsbruck hängen bleiben.

    "Soros & Merkel verstecken Kalergis Schwarze Massen vor der Wahl auf Sizilien

    https://www.youtube.com/watch?v=Rb1vXCH2-ig

  10. Sensenmann
    30. August 2017 17:18

    Eine Reform der Sozi Justiz mit eisernem Besen (wie vorbildlich von Polen oder Ungarn gezeigt) wird es hier leider nicht geben.
    Dieser Brandstetter ist ja der Ziehvater von dem Kurz und damit ist klar, wohin die Justiz weiter gehen soll.

    Ob die FPÖ den Kampf mit der 68er-Kamarilla in der Justiz wagt, wird man sehen.
    Bei deren notorischer Feigheit sehe ich schwarz!

    Nebenbei gibt es Erfreuliches aus Deutschland: Für die irre Kanzlerin wird der Wahlkampf in Mitteldeutschland mehr und mehr zum Spießrutenlauf!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168120984/Pfiffe-gegen-Angela-Merkel-in-der-AfD-Hochburg.html

    Ist das nicht schön? Ihre eigene Medizin bekommt sie zu kosten!

    Und erfreuliche Meldungen erreichen uns auch aus Brandenburg, wo Merkel gestern Abend von hunderten Bürgern ausgebuht worden ist!
    Sprechchöre wie: Merkel muss weg, Hau ab, Volksverräter….Trillerpfeifen und Sirenen…
    Rede war auf dem Festplatz nicht zu verstehen! CDU-Bonzen entsetzt, einigen standen die Tränen in den Augen. Merkel und Tiemann zeitweise sprachlos, die Polizei nahezu machtlos, hunderte Wutbürger bis an der Sicherheitszone. Im ZDF wurden nur 4 Sekunden davon gebracht, obwohl ARD, ZDF und andere Sender mit ganzen Teams vor Orts waren……
    Schweizer Urlauber vor Ort waren übrigens begeistert vom Volkszorn!

    Warten wir ab, ob diese Bolschewikin mit ihrer kriminellen Entourage wirklich die herbeigeschriebenen 38% einfährt!

    • glockenblumen
      30. August 2017 17:59

      @ Sensenmann

      ***************************************!
      Ich wünsche dieser unsäglichen Person eine gewaltige Niederlage!

      Was die FPÖ betrifft, fürchte ich, daß denen die Cojones fehlen um gegen die Genannten in den Kampf zu ziehen.....

    • Cotopaxi
      30. August 2017 19:31

      Von den Blauen ist nicht viel zu erwarten, die sind nachhaltig eingeschüchtert.

    • Undine
      30. August 2017 20:38

      PFIFFE gegen Angela MERKEL---was für eine wohlige Vorstellung! Ich muß gestehen, daß ich gerne mitgepfiffen hätte! ;-)

    • Franz3 (kein Partner)
      01. September 2017 11:56

      wieso denkt ihr alle, daß die blauen in der nächsten regierung sitzen werden?

      das gilt inzwischen als ausgeschlossen.

  11. glockenblumen
    30. August 2017 14:33

    noch ein OT

    http://www.krone.at/oesterreich/gewaltattacken-auf-polizisten-in-wien-4-verletzte-bei-zwei-einsaetzen-story-586039

    in jedem anderen Land außerhalb Europas, würde mit diesen Kretins kurzer Prozeß gemacht!

    • Cotopaxi
      30. August 2017 14:55

      Der Soberl rüstet bereits auf, jeder Inspektor bekommt ein Eivon, das er mitschleppen muss, behängt wie ein Weihnachtsbaum. Dadurch kann er vieles am Einsatzort erledigen und muss nicht mehr das Wachzimmer aufsuchen. Dann kann man wieder ein paar Wachzimmer zusperren.

    • glockenblumen
      30. August 2017 17:53

      @ Cotopaxi

      g'scheiter wäre es, die Polizisten hätten neben der Glock auch die gute alte "Gummiwurscht" dabei und dürften davon bei Bedarf Gebrauch machen...

    • Cotopaxi
      30. August 2017 18:00

      @ glockenblumen

      Vielleicht lässt Soberl zum Ausgleich eine Gummiwurst-App auf das Eivon installieren, und eine Schubhaft-App und eine Ausschaffungs-App und.....

    • S.B.
      30. August 2017 18:58

      In Bayern schaut es leider auch nicht viel besser aus:

      http://news.orf.at/#/stories/2405146/

      Und für Italien wird es demnächst eine Reisewarnung setzen, wenn das so weitergeht:

      http://news.orf.at/#/stories/2405133/

      Schönes, neues Europa - danke, Angie!

    • Riese35
      30. August 2017 19:41

      @alle: Keine Angst, das sind alles Einzelfälle. Wenn man solche Situationen meidet und den Gefahren aus dem Weg geht, passiert einem nichts. In Wien kann man sicher leben. Und wenn man einmal angegriffen wird, benimmt man sich freundlich und diskutiert mit dem Angreifer. In jedem von uns steckt ein kleiner Sozialarbeiter. Vielleicht gibt es auch bald eine Sicherheitsapp, die anzeigt, wo Gefahren lauern, damit man diesen aus dem Weg gehen kann.

    • Majordomus
      30. August 2017 23:09

      Und bitte - gaaanz wichtig! - ja nicht auf die Armlänge Abstand vergessen!

  12. Josef Maierhofer
    30. August 2017 11:20

    @
    'Und nicht mit so schweinischen Vorwürfen, wie sie in China, Russland oder der Türkei bei Prozessen gegen politische Gegner vorgebracht und noch dazu oft meist erfunden werden.'

    Und bei uns, wenn es gegen Mitglieder der FPÖ geht !

    Zeit zum Aufwachen, liebes 'Wahlschaf' (im mediengetriebenen 'Wahlschlaf') !

  13. Riese35
    30. August 2017 11:19

    OT: Wahrheitsministerium einer DDR V2.0 im Anmarsch: http://orf.at/stories/2405082/

    Und natürlich an NGOs "ausgegliedert", also privatisiert, um der politischen Kontrolle entzogen zu sein.

  14. Bob
    30. August 2017 09:59

    Die Förderung einer Tanzschule für schwule Mohamedaner ist nur ein perverses Beispiel der trottelhaftesten Förderungen.

    • Undine
    • Cotopaxi
      30. August 2017 14:56

      Ich möchte den nächsten Akademikerball besuchen, bin jedoch kein geübter Tänzer. Welche staatliche Stelle finanziert mein Tanztraining?

    • Franz77
      30. August 2017 19:15

      Mich wundert gar nix mehr. Irgendwie erschreckend finde ich das.

    • Ingrid Bittner
      31. August 2017 18:58

      Des is awa sicha a Faschingsscherz, oder??
      Tanzschulen zu fördern ist Schwachsinn, Tanzen muss keiner/keine können!!!
      Es sei denn für den ORF und die Dancingstars.

  15. glockenblumen
    30. August 2017 09:40

    es ist mir immer noch lieber ein Bauer erhält zuviel, anstatt NGOs und Medien, denen jegliche Unterstützung ersatzlos gestrichen gehört.
    Diese haben den Terror und den Krieg nach Europa gebracht:

    http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

    eine Auflistung wie unser Steuergeld verschwendet wird, dabei kann einem schlecht werden....

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_03875/imfname_407492.pdf

    • glockenblumen
      30. August 2017 09:41

      hoppla, ich sehe gerade erst, daß @Undine den ersten Link schon gepostet hat...

    • Undine
      30. August 2017 09:43

      @glockenblumen

      Doppelt hält besser! ;-)

    • otti
      30. August 2017 10:33

      liebe Glockenblumen:
      "......ein Bauer erhält zuviel...."

      ICH STIMME VOLLINHALTLICH ZU !

      Zur Erhärtung ein kleines Rechenbeispiel:
      Sollte der Bauer für 100 kg Getreide (bei Reis vermutlich ähnlich - kenne mich bei Reis nicht aus) 2 Euro mehr bekommen, könnte er halbwegs damit leben.
      Aus 100 kg Getreide kommen gerundet ca 80 kg Mehl haraus.
      Aus 80 kg Mehl kommen rnd. 2000 Semmeln heraus.
      Soll ich noch dividieren, damit der "Vorteil" für den Konsumenten ermittelt werden kann ?
      (Die Ziffern sind gerundet - Spezialprodukte ausgenommen)

    • glockenblumen
      30. August 2017 11:54

      Danke lieber otti!
      ich war erst unlängst wieder in den Bergen und habe gesehen, was für Knochenarbeit die Bergbauern leisten.

      Da ist es mir, wie gesagt, tausendmal lieber der bekommt mehr, als diese hinterhältigen Schlepperorganisationen, genannt "NGO" und Vereine wie z.B.
      "fair und sensibel - Polizei und Afrikanerinnen" oder
      "Poika Verein zur Förderung vom gendersensibler Bubenarbeit in Erziehung und Unterricht" oder
      "Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern
      (§ 62 Gleichbehandlungsgesetz)"

      (siehe Auflistung im zweiten Link)

    • Sensenmann
      30. August 2017 14:10

      @glockenblumen
      *********************************!

      So ist es!

      Es gibt aber tatsächlich Leute, die glauben, daß unter diesem Kurz irgendwas daran geändert würde! die ÖVP hat diesen ganzen linken dreck und seine Subventionierung erst ermöglicht!!

    • dssm
      30. August 2017 19:58

      @Sensenmann
      Doch es ist etwas neu!
      Kurz führt den aller, aller besten Wahlkampf seit ich mich erinnern kann.
      So etwas macht nicht ein Einzelkämpfer! Die ÖVP hatte bisher niemanden der das konnte.
      Wer führt diesen Wahlkampf? Wer hat das von langer Hand geplant?
      Die Antwort auf diese Frage (hallo Herr AU!!!) sagt uns wie es nach der Wahl weitergeht; denn wenn Kurz so weitermacht erreicht der eine Absolute (mit vielleicht 40% der gültigen Stimmen).

    • Ingrid Bittner
      31. August 2017 19:02

      @dssm: den allerallerbesten Wahlkampf? Also wo und wie bitte? Dass er in Ried im Innkreis eine Reihe türkiser Liegestühle aufstellen lässt? Dass er nichteinmal genau weiss, wie seine Bewegung jetzt heisst, einmal so und einmal so? Dass er keine Details zur Wirtschaft sagen kann? Und so weiter und so fort.
      Tja die Inszenierung mit dem Einzug mit Musik und Trallala, die gab's schon bei Jörg Haider, nur der hat sich heiklen Fragen auch gestellt.

    • Zraxl (kein Partner)
      01. September 2017 07:58

      ...lieber ein Bauer erhält zuviel...
      Wenn ein Bauer mehr verdienen will, dann soll er seine Produkte teurer verkaufen.
      Die Bauern sollen sich auch entscheiden, ob sie sich als Grundbesitzer, denen das Land gehört, präsentieren wollen, oder ob sie ständig herumjammern wollen, weil sie ja angeblich so arm sind. Beides gleichzeitig geht nicht.

      Die Förderungen der Landwirtschaft sind genauso ein Unding wie alle anderen Förderungen auch.
      Wenn der Staat der Meinung ist, dass der freie Markt nicht funktioniert, dann soll er den freien Markt beschränken (Hat sich jemals jemand darüber mockiert, dass man in das freieste aller Länder, die USA, keine Orangen importieren darf?)

    • Franz3 (kein Partner)
      01. September 2017 12:11

      @Zraxl: sie wissen aber schon, daß nicht der bauer, sondern der großhandel die preise bestimmt?
      für einen liter milch bekommt der abuer ca. 30 cent. im handel kostet der liter dann mindestens (!) einen euro
      70% unserer bauern überleben nur noch wegen der subventionen. von den schikanen durch die politik rede ich erst gar nicht.

      schaut euch mal die dokumentation "bauer unser" an. dann werden einigen von euch die augen aufgehen.

    • Zraxl (kein Partner)
      01. September 2017 15:35

      @Franz3
      Jaja, das weiß ich natürlich alles. Ich weiß auch, dass es ein Unterschied ist, ob man nach einem festen Kontingent produzieren kann und die Waren vom Milchkammerl vom Hof abgeholt werden, oder ob man mit vollem unternehmerischen Risiko ein Produkt aufbereiten, d.h. abholen, Qualität kontrollieren, lagern, pasteurisieren, verkaufbare Produkte daraus machen, verpacken, an die Handelsketten liefern und die nicht verkauften Waren zurücknehmen, und Produktentwicklung und Produktwerbung machen muss.

      Ich meine halt nur, dass das (von den Bauern sogenannte) G'sindel, also jene, die weder Bauern noch Großkopferte sind, ebenfalls im harten Wettbewerb leben müssen - ohne Förderungen.

  16. Undine
    30. August 2017 09:21

    In Europa werden die schlimmsten Albträume wahr---danke, ihr verbrecherischen Gutmenschen und Welcome-Refugees-Schreier, ihr nützlichen Idioten an der Leine von SOROS und Co! Leider müssen alle anderen eure Hirn- und Verantwortungslosigkeit büßen. Da in den meisten EU-Ländern eine linksversiffte Justiz das Sagen hat, werden die Invasoren immer maßloser.

    Mittlerweile ist man schon bereit, sich bei der MAFIA zu BEDANKEN, daß sie für Ordnung sorgt---auf ihre Weise halt!

    Schauen Sie sich das Video an und vergessen Sie nicht, daß das keine Filmszenen aus Hollywood sind. DAS ist nämlich die erschreckende REALITÄT, die uns die VOLKSVERRÄTER und VOLKSSCHÄDLINGE eingebrockt haben:

    http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

    • franz-josef
      30. August 2017 09:48

      Angebl. hat Ö 1 heut nachrichtlich verkündet, daß die von Kern installierte Duzdar nun ZARA (im Kurz-Ministerium angesiedelt) unter Vertrag genommen habe und jährlich 4oo.ooo Euro an ZARA für die segensreiche Tätigkeit des Ausschnüffelns und Eliminierens unerwünschter Ansichten bezahle.
      Hat das jemand gehört?

    • franz-josef
      30. August 2017 10:20

      Gefunden -auf Ö 1 Morgenjournal um 7.12 h:

      "Meldestelle gegen Hasspostings

      Um abgegebene Kommentare geht es jetzt - und zwar um welche, die leichtfertig im Netz gemacht werden. Kurz nach Schulbeginn am 15. September nimmt die Beratungsstelle gegen Hass im Netz ihren Betrieb auf, wie Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) bekannt gibt. Wer sich im Netz angegriffen fühlt, kann das bei der Beratungsstelle melden, beziehungsweise dort um Hilfe bitten...."

      Die telefonisch od.sonstwie erfolgenden Meldungen werden von den vertrauenswürdigen Instanzen Facebook und Zara vorsortiert.

    • Undine
      30. August 2017 10:47

      @franz-josef

      Fühle mich als FPÖ-Anhängerin von Christa ZÖCHLING DISKRIMINIERT. Werde das bei ZARA deponieren.

      "Die hässlichsten Menschen Wiens

      Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm [Strache] zukreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.

    • Undine
      30. August 2017 10:47

      Fortsetzung:.....Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie."

    • Riese35
      30. August 2017 11:52

      @alle: *************************************!

      Traurig. Sehr traurig.

      Warum beschäftigt sich das Forum Alpach nicht mit diesen Verpetzungs- und Spitzelstellen? Warum beschäftigt sich die ÖVP nicht damit? Warum arbeitet die FPÖ diese Themen nicht mehr heraus? Warum sind alle gleichgeschaltet? Warum werden diese Themen weitgehend ausgeblendet?

    • franz-josef
      30. August 2017 11:52

      Undine, Sie habe keine Chance.

      Würd´ mich intessieren, was Facebook an finanzieller Zuwendung für die Vorauswahl-Tätigkeit bekommt. Wenn Zara , die außerdem mit 10.800 Euro subventioniert wird, für ein Vertragsjahr 400.000 Euro von Frau Duzdar erhält, dann glaube ich nicht, daß Facebook gratis werkt.

      Ich bestaune voll Verwunderung den zügigen Aufbau dieser Meinungskontrollstellen, vorerst wird ja nur virtuell gelöscht, auf den nächsten Schritt bin ich gespannt, - obwohl, wenn man die Existenzvernichtungsfortschritte bei Mißliebigen betrachtet, ist klar, wohin die Reise geht.

      Die Beträge wird wohl der Steuerzahle berappen - wie war das mit den Kälbern?

    • franz-josef
      30. August 2017 12:03

      Ich wundere mich und frage mich, wie wir denn bislang ohne diese für- und vorsoglich regierungsseits und sehr gerne fast freiwillig steuergeldfinanziert installierten strengen - naja, noch nicht mit Zwangsabgaben zu erhaltenden - Kammern ausgekommen sind?

      Eigenartig.

      Darf man eigentlich noch so etwas posten ohne staatsanwaltschaftliche Ahndung?

    • Cotopaxi
      30. August 2017 12:12

      Das, was für die Amis im Kriegseinsatz Blackwater ist, das ist für unsere Systemregierung im Kampf gegen aufmüpfige und vorlaute Bürger ZARA. ;-)

    • Riese35
      30. August 2017 13:50

      Viele, die "Privatisierung" fordern, meinen nicht Privatisierung, sondern Vielfalt, Konkurrenz, Freiheit, freies Spiel, das sich selbst reguliert. Das unter "Privatisierung" zu subsumieren, ist nur so lange richtig, als ein einzelner "Privater" mit seiner Entscheidung kaum Einfluß auf das Gesamtsystem hat.

      Analog meinen sie mit "Staatlich" etwas zentral reguliertes, ein Monopol. Aber auch das fällt nicht notwendigerweise zusammen. "Probleme" (engl. sagte ich "issues") bereiten Monopole, egal ob staatlich oder privat. Auch Marktmacht oder Technologiebeherrschung können zu Monopolen führen.

    • Riese35
      30. August 2017 14:01

      Unsere heutigen Probleme sind die vielen Monopole in "privaten" Händen, die juristisch aber nicht wie Monopolisten, sondern wie Kleinstunternehmen ohne Marktmacht, die sich unter Konkurrenz behaupten müssen, behandelt werden.

      Auf diese Weise funktionieren die NGO-Spitzelsysteme. Die staatlichen Monopolisten werden entmachtet, indem neben diesen eigene Systeme privater Monopolisten hochgezogen werden. Und diese sind dann völlig frei, wen sie verfolgen wollen und wen nicht. Wenn z.B. ein Bundeskanzler Haßtiraden gegen angeblich "Reiche" und "Unternehmer" losläßt und pauschal und undifferenziert ganze Bevölkerungschichten der Habgier bezichtigt, dann ist das "selbstverständlich" kein Haß.

    • Sensenmann
      30. August 2017 14:22

      @Undine.
      die Neger-Befreiung in Neapel ist ja putzig! Die Katzinger-Armee taugt halt nix. Die sind nichteinmal bewaffnet! Wenn ich ein StG in der Hand habe, überwältigt mich kein negroider Mob oder irgendwer kommt nahe an mich heran.
      Gewehr mit Bajonett wirkt da sehr gut. Wenn der erste einen einseitigen Patschen hat und schaumiges Blut in Klumpen hustet wird der Rest gleich zahmer.

      Diese Bilder frecher Neger gibt es aber seit Jahren. Am Wahlverhalten hat das nichts geändert. In Italien nicht und bei uns auch nicht.

      Die Leute wollen es eben etwas bunter haben, weil Österreich eh so fad ist.
      Beweis sind 52% für den senilen Unrasierten, der so gerne die Grenzen offen haben will.

    • glockenblumen
      30. August 2017 14:41

      @ Sensenmann

      hirnbefreite Gutmenschinnen haben mit Unterstützung einer niederträchtigen Politik, und hinterfotzigen NGOs diese gewaltbereiten Kreaturen hereingeklatscht.

      Den Preis dafür zahlen meist Unschuldige:

      http://www.krone.at/oesterreich/oesterreicherin-entkam-sextaetern-von-rimini-knapp-attacken-am-strand-story-586072

    • Sensenmann
      30. August 2017 16:59

      @glockenblumen

      Genau so ist es. Die Guties dürfen dann also nicht jammern, wenn bei ihnen auch Unschuldige drankommen am Waschtag.

      Die Sense nimmt alle in einem Schnitt...

    • dssm
      30. August 2017 20:12

      @Sensenmann
      In dieser Situation ein US-Polizist. Er zieht die Waffe und dann Peng,Peng…. Klack,Klack, Magazinwechsel, Peng,Peng … Der Täter ist tot und nicht gut anzuschauen.

      Ein französischer: Er zieht die Waffe und Peng. Der Täter liegt schwer verwundet.

      Ein österreichischer: Oh je, wenn ich einen Schuss abgebe, muss ich tausend Seiten Begründung abgeben! Vielleicht treffe ich versehentlich, dann werde ich gleich vom Dienst suspendiert! Vielleicht ist der Neger gar verwundet, dann werde ich eingesperrt! Wenn mir der Neger nur ein paar Knochen bricht, dann zahlt mir die Versicherung noch Schmerzensgeld. Hurra, ich habe die Lösung.

  17. El Capitan
    30. August 2017 08:49

    Die aggressivste Phase der Sommergespräche folgte, als Sebastian Kurz anmerkte, dass in Österreich so gut wie alles gefördert werde. Das muss sich ändern. Da brannten bei Tarek Leitner alle Sicherungen durch und er hörte kaum noch zu, sondern schimpfte und unterbrach bis zum Ende der Sendung.

    Da haben wir ihn, den wunden Punkt der österreichischen Innenpolitik: Die systematische Bestechung von Wählergruppen und ganzen Branchen.

    Genau das wird noch spannend werden: Wem wird die nächste Regierung so viel wegnehmen, dass es weh tut?
    Mein Vorschlag: ORF privatisieren und die Presseförderung zurückfahren.

    Im übrigen können wir uns jetzt schon auf eine rotfreie Regierung freuen, denn die SPÖ gewinnt und verliert immer in Wien. Ausgerechnet zu Beginn des intensiven Wahlkampfes kündigt Haupt seinen Rückzug an. Das heißt, dass er die Wahlen für verloren sieht.

    Man bringe den Spritzwein!

  18. Ingrid Bittner
    30. August 2017 08:37

    Die unüberlegteste Förderung ist offenbar die der Elektrofahrräder. Wie in den letzten Tagen immer wieder zu lesen, passieren furchtbare Unfälle damit.
    Da steigen Menschen auf's Rad, die oft jahrelang nicht gefahren sind, weil es ihnen zu beschwerlich war. Jetzt macht ja alles der Motor - meinen sie, aber dass dadurch das Rad sehr viel schwerer zu handhaben ist, bedenken sie nicht.
    Und wenn ich mir die Rettungseinsätze bei uns im Gebirge so anschau, na, dann geht die Arbeit im Krankenhaus, für die Bergungshubschrauber etc. nicht aus.
    Ausserdem, die Autofahrer - die Melkkühe der Nation - werden nur agressiver.
    Wenn da so Gruppen von 20, 30 Senioren die schöne Landschaft bewundern und man kann nicht überholen, da steckt Agressionspotential drin. Und ein Geschäft für die Wirte ist es auch nicht, die Busfahrer räumen an schönen Plätzen ihre Biertischgarnituren heraus und schwupp die Mittagspause wird kostengünstig abgehalten. WC braucht man keines, es geht ab zum "Rudelpinkeln" (den Ausdruck hab ich aus Mallorca mitgebracht, werden dort doch seit vielen Jahren jede Saison hunderttausende Radfahrer ver....).
    So schaut's aus, der Umsatz der Fahrradhersteller steigt, aber die daraus resultierenden Folgen werden einfach negiert.
    Soll jeder mit dem Rad fahren, soviel und sooft er will, aber der Förderbetrag für ein Elektrorad ist entbehrlich, weil er nichts bringt.

    • Wyatt
      30. August 2017 13:29

      Soll jeder mit dem Rad fahren, soviel und sooft er will, aber bitte auf jenen hiefür gebauten Radwegen und nicht auf Bundes- oder unübersichtlich, kurvenreichen Landesstraßen! Oder auf dem Hometrainer, wenn der Blick ohnedies nur nach unten gerichtet und Kilometer gebuckelt, abgestrampelt werden.

    • Riese35
      30. August 2017 14:10

      Kurz hat vollkommen recht, wenn er die Förderungen streichen möchte.

      Ich hoffe, er übersieht dabei nicht Förderungen wie die soeben erst von Duza für die Verpetzungsstelle neu eingeführte. Bei den ganzen Homo-Förderungen und Genderlehrstühlen gäbe es auch ein reiches Betätigungsfeld. Jemand, der meint, bei der Geburt werde das Geschlecht "zugewiesen" - gleich wie eine beantragte Gemeindebauwohnung - und nicht festgestellt, bedarf keiner Förderung für die Verzapfung eines solchen Unsinns.

      Förderungen streichen! Steuerabsetzbeträge streichen! Alles vollkommen! Aber wo sinnvoll Steuerfreibeträge!

    • Ingrid Bittner
      31. August 2017 18:55

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2664881

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Schon-630-Unfaelle-E-Biker-ueberschaetzen-Fahrkoennen;art4,2665863

      Ist zwar nur ein Nebenschauplatz bei den Förderungen, aber interessant ist es doch.
      630 Unfälle mit geförderten E-bikes - wir zahlen's ja gerne, wenn wieder einer auf der Go gelandet ist......

  19. Bob
    30. August 2017 08:21

    OT
    aber als Vergleich unserer Richter:
    Hier ein Brief eines Noch-gar-nicht-Mitglieds, der die ganze Problematik auf den Punkt gebracht hat. Ich haben dem nichts hinzuzufügen.

    Er schreibt:
    Sehr geehrte Damen und Herren vom IWÖ!
    Die anscheinend tiefergehenden internen Kabbeleien zwischen der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ) und Herrn Dr. Zakrajsek kratzen mich eigentlich wenig; mag sein, daß er Mitgliedspflichten verletzt hat, das kann und will ich nicht beurteilen, aber ihm wegen seiner mehr als berechtigten Islamkritik unehrenhaftes Verhalten vorzuwerfen, finde ich erbärmlich und hirnlos. Eigentlich wollte ich kürzlich gerade wegen der immer heftigeren EU-Repressionen gegen private Waffenbesitzer (Dr. Zakrajsek: "die Opfer entwaffnen, damit die Mörder leichtes Spiel haben") der IWÖ beitreten, als ich auf die Zakrajsek-Affäre stieß, wo die IWÖ offenbar das Scharia-konforme Schandurteil unterstützt und zu allem Überfluß aus diesem Anlaß undemokratisch das IWÖ-Forum sperrte und die wahren Ausschlußgründe lange verheimlichte.

    Ich bin 70 Jahre alt und stamme aus einer anti-nazistisch eingestellten Familie, aber die von Dr. Zakrajsek zu Ihrer Empörung heute noch gebrauchten Ausdrücke "Neger" und "Zigeuner" waren zumindest bis in meine Jugend (also Jahrzehnte nach der Nazizeit) nicht nur in meinem Umkreis, sondern auch in der gesamten damaligen Wissenschaft üblich und unbedenklich. Selbst Dr. Martin Luther King und sogar der radikale Malcom X haben sich als "negroes" bezeichnet. Und ein Schwarzer war in Wien damals entweder ein ÖVPler oder ein Straßenbahnkontrollor, Sinti hielten die meisten Österreicher hingegen wohl für eine Limonade oder ein Waschmittel. Erst in den letzten Jahrzehnten haben der gewalttätige Linksmob und akademische Gammler mit einem Meinungsterror, wie es ihn zuletzt bei den Nazis und dann in der DDR gegeben hat (und jetzt natürlich auch federführend in der Merkel-BRD = DDR 2.0), den orwellschen Neusprech durchgesetzt.

    Daß bei den österreichischen Waffengesetzen häufiger als bei anderen Gesetzen Idiotien unterlaufen, ist auffällig, ich möchte nur an die seinerzeit angeordnete kostenpflichtige Registrierung der Gewehre bei den Waffenhändlern erinnern, die dann für die Katz und somit für die Waffenbesitzer hinausgeschmissenes Geld und sinnloser Zeitaufwand war. Und daß sich einzelne Polizisten und Angehörige des Administrationsbüros (gottseidank nur Einzelfälle, die meisten waren bei mir bisher korrekt), dann bei der Auslegung der patscherten Waffengesetze mehr als verhaltensoriginell, nämlich unleugbar boshaft verhalten, mußte ich an eigener Haut erfahren.

    Die gerichtliche Verurteilung von Dr. Zakrajsek wegen Verhetzung ist ein für die heutige Zeit mit ihrer Liebedienerei gegenüber dem Islam typisches Schandurteil, denn jedes Wort von ihm stimmt. Während die Systemmedien nicht müde werden, jeden, der nicht vor lauter Political Correctness trieft, sondern sich noch ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, als Rechtsextremisten zu schmähen, gibt es keinerlei Kritik daran, daß sich unsere Justiz großteils in den Händen linksradikaler Alt-68er, RAF-Sympathisanten und von Islamistenknechten befindet, die als Fans von Brodas gefängnisloser Gesellschaft und neuerdings als nützliche Idioten der bei uns eindringenden Islamistenmassen besonders mit den importierten Gewaltverbrechern sowie den Asylbetrügern kuscheln, andererseits aber gegen jeden Islamkritiker, wenn es nicht anders geht auch unter offenkundiger Rechtsbeugung, aufs Härteste vorgehen.

    E r i c h F i s c h e r

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Riese35
      30. August 2017 10:00

      ****************************************!
      ****************************************!
      ****************************************!

    • Wyatt
      30. August 2017 13:16

      ****************************************!
      ****************************************!
      ****************************************!

    • Sensenmann
      30. August 2017 14:05

      Danke für den Text! Genau SO halte ich es auch mit dieser IWÖ. die hat jetzt zwei Mitglieder weniger, weil einen politkorrekten Kriecherverein unterstütze ich nicht.
      die FPÖ sollte einen solchen Verein nach Art der NRA aufmachen, in der IWÖ sitzen mir zuviele Weicheier.

    • oberösi
      30. August 2017 15:20

      Die IWÖ in dieser Form wird es wahrscheinlich bald nicht mehr geben aufgrund des Mitgliederschwundes. Hat ja keiner journalistisch-agitatorisches Talent dort, reicht maximal zum braven Vereinsmeier. Mit seiner politisch höchst inkorrekten Polemik hat er nicht nur am sakrosankten großkoalitionären Konsens gerüttelt, sondern auch speziell die längst vom zeitgeistigen Grünspan überzogenen Döblinger Regimenter vor den Kopf gestoßen.

      Nun herrscht wieder Ruhe in der IWÖ, Grabesruhe inzwischen. Bin übrigens auch längst ausgetreten. Dafür darf man sich von den Querschüssen auch künftig einiges erwarten, umso mehr, als er nun freie Hand hat.

  20. Abaelaard
    30. August 2017 07:36

    ZU dem wahrscheinlich pathologischen Bauernhass des Blogbetreibers möchte ich mich nicht äußern.
    Ich will nur zur Information der in landwirtschaftlichen Angelegenheiten unbedarften Leser mitteilen daß die Agrarpreise im Vergleich zu 1994 ums mindestens 30% zurück liegen , eine genaue Auflistung kann sich jeder Interessierte leicht besorgen. NICHT eingerechnet ist der Geldwertverlust seit dieser Zeit. Wenn AU und alle Anderen die in gleiche Kerbe schlagen ihr Einkommen auch auf dieses Niveau zurück nehmen und dann noch glücklich leben wollen bin ich beeindruckt sonst nicht.

    AU sollte bei seinen Leisten bleiben und schreiben wovon er was versteht.
    Ich äußere mich auch nicht über theoretische Physik obwohl mir mein leider zu früh verstorbener Freund viel beigebracht hat.

    Ich müßte wirklich bedauern einem gut gemachten Blog in Zukunft meine Unterstützung versagen zu müssen !

    • oberösi
      30. August 2017 15:22

      Wäre schade, Widerspruch, zumal er berechtigt ist, belebt die Debatte!

    • dssm
      30. August 2017 20:20

      @Abaelaard
      Was erwarten Sie, wo Sozialismus wütet, da gibt es keine ordentlichen Preise.

      Die NZZ hat eine gute Reihe zu landwirtschaftlichen Förderungen gemacht. Die Bauern kriegen eigentlich nur Kleinkram, die Masse geht an eine akademische Elite für Kontrollen, Zertifizierungen ...

      Daher alle Förderungen streichen und dann den Landwirten im Rahmen eines Planes wie in den 20er und 30er Jahren direkt geben! Aber wenn schon Staat (wovor mir graut), dann wenigstens Planwirtschaft mit(!!!) Plan.

  21. socrates
    30. August 2017 07:33

    O.T. Gute Butter kostet in Frankreich 250g €1,66 und 125g €0,88 . Ist die Not nur in Österreich?
    Bei uns kosten 250g €2,20 .
    Wir sollten andere Sorgen als einen Schweißer Ärmel haben, oder ist es so gewollt?

    • dssm
      30. August 2017 20:23

      @socrates
      Schauen Sie sich die Bilanzen der Handelsriesen an! Wo sind die Gewinne? An den Händlern liegt es offensichtlich nicht.
      Schauen Sie sich die Bilanzen der Verarbeiter an! Wo sind die Gewinne? An den verarbeitenden Betrieben liegt es offensichtlich nicht.

      Vielleicht suchen Sie einmal wo dieser Unterschied herkommt, dann werden Sie sich an all das Geschimpfe über das kranke Frankreich erinnern und nur mehr ein Bittgebet für das noch kränkere Österreich sprechen.

  22. John
    30. August 2017 07:09

    Einverstanden, was die Subventionen grundsätzlich betrifft. Aus eigener Erfahrung kenne ich nämlich eine erhebliche Zahl an Vereinen verschiedenster Zielrichtung, die irgendwann einmal zu einem sinnvollen Zweck gegründet, nach wie vor von Fördergeldern leben und deren einzig wirklicher Sinn nun faktisch darin besteht, diese Förderuungen auch weiter zu erhalten. So diese politisch richtig gefärbt sind, gelingt das auch oft erstaunlich gut und lange!

    Nicht einverstanden bin ich mit dem Hinweis auf die Landwirtschaft! Natürlich kann man alle diese Förderungen einstellen und den Weltmarktpreis zum alleinigen Maßstab machen. Fragt sich nur, was man damit schließlich bewirkt. Zwei Punkte dazu:
    A) Den Weltmarktpreis diktieren die Agrarriesen, die in Ländern mit besonders günstigen Bedingungen unter Ausnutzung ihrer Marktmacht, oft auch unter Ausnutzung extrem niedriger Sozialstandards, mit fraglichen Umweltfolgen und rein gewinnmaximierend produzieren und versuchen, alle Konkurrenten aus dem Markt zu drängen.
    B) Ohne Subventionen ist die kleinteilige, im Wesentlichen auf der Basis bäuerlicher Familienbetriebe bestehende österreichische Landwirtschaft in den meisten Bereichen nicht konkurrenzfähig. Konsequnz wäre wohl die sukkzessive Übenahme der österreichischen Landwirtschaft durch internationale Agrarindustrien.

    Das kann man schon wollen, man sollte sich nur anschließend nicht darüber aufregen, wenn auch wir brasilianische Zustände bekommen!

    Gerade in Zeiten, in denen Geld nichts mehr Wert ist, ist es ja nachweislich für Konzerne sehr interessant, agrarisch nutzbares Land in großem Stil zu erwerben, der Druck in diese Richtung ist auch in Österreich zu spüren, viel stärker aber z.B. In Afrika. Ob wir wirklich wollen, dass große Flächen in Österreich in die Hände riesiger ausländischer Agrarkonzerne gelangen?

    Ich persönlich zahle da gerne vielleicht etwas mehr für diese Produkte, wissend, dass der Lebensmittelpreis ja nur zu einem fast schon verschwindenden Teil auf dem Erzeugerpreis beruht und dass die Industrie und der in Österreich massiv konzentrierte Handel, hier ihre Macht ausspielen und diesen diktieren. Wenn zu dieser Macht auch noch eine Konzentration der Erzeuger via Agragindustrieen dazukommt, zweifle ich sehr daran, ob dies zu ein Verbilligung führen würde.

    Natürlich kann man das alles als Klientelpolitik ansehen, aber es geht um viel mehr, nämlich um Lebensqualität in Österreich, die wir ja als gegeben annehmen, die aber alles andere als selbstverständlich ist, der internationale Vergleich dazu spricht Bände.

    • Abaelaard
      30. August 2017 07:41

      Perfekt gesagt !!!

    • HDW
      30. August 2017 08:21

      @John
      ***********************************
      Besonders da von linken Ämterkumulierern die "Bauern" als "Großgrundbesitzer" denunziert werden.

    • oberösi
      30. August 2017 09:14

      @John
      völlige Zustimmung.
      Es geht auch um die Arbeit des Erhalts der Landschaft, wie sie von Touristen und gerade Städtern als Inbegriff von Natur geschätzt wird. Niemand im urbanen Bereich, durch gewerkschaftliche und arbeitspolitische Regelungen verwöhnt, würde auch nur annähernd unter Bedingungen arbeiten wollen, wie sie für einen durchschnittlichen österreichischen Klein- oder mittelgroßen Landwirt die Regel sind.

      Differenzierung ist daher angesagt: hier globale Subventionierung von immer größeren agrarindustriellen Einheiten mit allen geopolitischen Verwerfungen, da der Erhalt unserer kleinteiligen Kulturlandschaft, die wir seit Jahrhunderten schätzen.

    • otti
      30. August 2017 10:45

      John: voll einverstanden. Siehe meine Antwort zu Glockenblumen !

  23. Helmut Gugerbauer
    30. August 2017 06:23

    Die Abschaffung von Subventionen ist die härteste und riskanteste Aufgabe, die sich Politiker antun können. Dafür werden sie erbarmungslos geprügelt, und umgekehrt - so zeigt es die Erfahrung der letzten Jahrzehnte - belohnt der Wähler die Verschwendung von Steuermitteln. Eine derartige Judikatur ist ein interessantes Denkmodell, wäre aber im kompletten Widerspruch zur allgemeinen politischen Einstellung.

  24. Ausgebeuteter
    30. August 2017 06:08

    Ich würde empfehlen, alle Subventionen mit sofortiger Wirkung per Gesetz zu beenden. Anschließend können neue Subventionsansuchen gestellt werden und sind von einer zentralen Stelle (wegen der Doppelgeleisigkeiten) zu prüfen und ggfs. in nur mehr bescheidenen Maße zu erteilen. Damit wären sofort und auf Anhieb Milliarden einzusparen.

  25. Günter Pollak
    30. August 2017 03:05

    Gibt uns AU hier erste Hinweise, in welche Richtungen die Subventionskürzungen gehen sollen, die Kurz im ORF-Gespräch angedeutet hat?





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