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Frankreichs Wahl mit viel Qual und noch mehr Terror drucken

Lesezeit: 10:00

Und wieder ein neuerlicher islamistischer Terroranschlag mitten in Paris. Diesmal sind Polizisten das direkte Ziel. Das überschattet die französische Präsidentenwahl neuerlich total. So wie das eine fast schon unendliche Reihe von Anschlägen getan hat. Dabei ist diese Wahl in vielerlei Hinsicht wichtig – fast so wichtig wie Frankreich selbst für uns Miteuropäer ist. Bei aller Kritik an jedem Kandidaten und an einigen mehr als seltsamen Vorgängen rund um die Wahl sei – angesichts der Entwicklung anderswo – zuallererst klar festgehalten: Hier finden normale demokratische Wahlen statt. Daran kann auch der Terror nichts ändern. Und keines der möglichen Ergebnisse bedeutet eine Katastrophe.

Die wirkliche Katastrophe Frankreichs und Europas ist der um sich greifende Terrorismus, gegen den Europa hilflos scheint, weil man will ja nicht alle Moslems ... usw., usf. Das offizielle Gutmensch- und Gutmendiengeblök kennen wir alle zur Genüge. Und in immer mehr Ländern Europas wird man ja auch gerichtlich verurteilt, wenn man nicht mitblökt.

Aber dennoch ist die Wahl zu wichtig, um sie deswegen ganz aus den Augen zu verlieren. Umso wichtiger ist es, das Positive hervorzuheben. So ist die Tatsache, dass diesmal gleich vier Kandidaten ziemlich gleiche Chancen haben, eindeutig positiv und jedenfalls ein Beweis: Frankreich bleibt trotz allem eine relativ normale Demokratie. Bei jedem Ergebnis. Und trotz der derzeitigen Terror- und Wahlkampf-Hysterie. Freilich kann man jetzt annehmen, dass der Anschlag den moslemfreundlichen Linksparteien nicht gerade genutzt haben wird.

Gewiss mag es bescheiden anmuten, wenn es schon angebracht erscheint, extra zu erwähnen, dass Frankreich eine Demokratie ist und bleibt. In Anbetracht der Kriegserklärung durch den islamischen Terror, aber auch angesichts des dramatischen Unterschieds zur Lage in der Türkei, in Venezuela oder auch Russland ist das gar nicht mehr so selbstverständlich.

All die genannten Länder waren noch vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls recht normale Demokratien. Daher sollte gerade die dortige Entwicklung ein Anlass zur genauen Beobachtung der Vorgänge auch in europäischen Staaten sein. Denn in all den genannten Ländern ist der Weg zur autoritären Herrschaft und weitestgehenden Abschaffung von Meinungsfreiheit, Pluralismus, Rechtsstaat und damit fast automatisch wirtschaftlicher Blüte ja auch demokratisch eingeleitet worden. Die heutigen Machthaber haben es dort Schritt für Schritt verstanden, die eigene Macht auszubauen und die Opposition zu knebeln. In Russland und der Türkei hat den Machthabern zweifellos der islamistische Terror beim Griff nach der totalen Macht geholfen.

Entscheidend war aber vor allem, dass es diesen Machthabern gelungen ist, die Justiz zu instrumentalisieren. Die Richter sind dort kein unabhängiges und selbstbewusstes Gegengewicht zur politischen Macht mehr (in Russland waren sie es noch nie wirklich). Sie sind heute vielmehr gehorsame und wohl auch ängstliche Schoßhündchen der Macht, sie sehen ihre Hauptaufgabe nur noch in der Verfolgung der politischen Opposition. Von Gewaltenteilung keine Spur mehr.

Davon scheinen wir  in Europa, in Frankreich weit entfernt. Oder doch nicht?

Erwähnen wir diesmal die Vorgänge in Österreich nur am Rande. Wo ja die linkslastigen Strafverfolgungsbehörden vor allem in Wien mit großer und in etlichen Fällen eindeutig überschießender Brutalität gegen Oppositionspolitiker vorgegangen sind (siehe etwa die Fälle Westenthaler, Grasser und BZÖ-Wahlkampfbroschüre). Wo sie hingegen noch nie die viele Hunderte Millionen schweren Medienbestechungen aus Steuergeldern durch Bundes- und vor allem Wiener Landespolitiker vor einen unabhängigen Richter gebracht haben. Wo die Zufriedenheit mit der Demokratie nach einer neuen Umfrage binnen zehn Jahren SPÖ-Mehrheit von 44 auf 32 Prozent abgestürzt ist.

Bleiben wir aber heute nur in Frankreich. Denn auch dort sehen wir extrem problematische Strafverfolger am Werk.

Es ist ein gar seltsamer Zufall, dass die Staatsanwälte der sozialistischen Regierung Frankreichs gerade jetzt mit erbarmungsloser Härte gegen beide aussichtsreichen Kandidaten der politischen Rechten vorgehen. Sie stützen sich dabei auf jeweils ähnliche Vorwürfe, nämlich dass diese Kandidaten ihre von Steuergeldern bezahlten parlamentarischen Assistenten nicht so beschäftigt haben, wie es die Parlamentsvorschriften vorsehen.

Diese Vorwürfe sind zwar sicher nicht zu ignorieren, auch wenn sie lange nicht das Gewicht von beispielsweise Bestechungen haben. Nur deutet auch in Frankreich vieles massiv auf eine politische Instrumentalisierung und totale Einseitigkeit der Strafverfolgungsbehörden hin: Mit Sicherheit haben nämlich auch viele andere (europäische wie französische) Parlamentarier ihre Mitarbeiter inkorrekt beschäftigt. Das hat die französische Justiz jedoch überhaupt nicht interessiert.

Von ihr werden nur die Vorwürfe gegen Oppositionelle aufgegriffen und hochgekocht. Und auch da nur gegen jene, die für die Linke bedrohlich werden – etwa als aussichtsreiche Präsidentschaftskandidaten. Alles andere wäre wohl zu auffällig. Auch in Russland, der Türkei und Venezuela sind aus dem gleichen Grund ein paar Oppositionelle noch auf freiem Fuß.

Die einseitige Instrumentalisierung der Staatsanwaltschaft wird besonders bei den Vorwürfen gegen den konservativen Kandidaten Fillon deutlich.

  • Reichen seine angeblich jetzt erst „aufgedeckten“ Inkorrektheiten doch Jahrzehnte zurück!
  • Haben sich doch in dieser ganzen Zeit nie Parlamentsverwaltungen (die das eigentlich ständig zu kontrollieren haben) und Staatsanwälte dafür interessiert!
  • Geschieht diese Strafverfolgung doch erst wenige Wochen vor der Wahl, also ganz offensichtlich, nachdem sie dafür aus der Allzeit-Bereit-Giftlade geholt worden sind!
  • Sind die Vorwürfe gegen Fillon doch von der Staatsanwaltschaft jeweils in geschickten Kleinportionen an die üblichen linken Aufdeckermedien gelangt, womit die höchstmögliche politische Wirkung inszeniert worden ist, womit die Staatsanwaltschaft wie eine hochprofessionelle PR-Agentur, wie ein Spin-Doktor im Dienste der Linken agiert hat.

Der seltsame Zufall, dass ausgerechnet gegen die beiden rechten Kandidaten ausgerechnet wenige Wochen vor der Wahl die Staatsanwälte wegen uralter Vorwürfe aktiv geworden sind, wird noch viel seltsamer, wenn man das Verhalten der Strafverfolger in den letzten Monaten und Jahren dazurechnet. In dieser Zeit haben sie sich nämlich – natürlich ebenfalls wieder ganz "zufällig" – intensiv mit jenem Mann befasst und ihn mit Verfahren einzudecken begonnen, der lange Zeit als der sichere Gegner eines sozialistischen Präsidentschaftskandidaten gegolten hat: also mit Nicolas Sarkozy.

Wer immer nur rechts der politischen Mitte Verbrecher sieht, links davon nie, wer glauben kann, dass da noch eine irgendwie objektive und unabhängige Justiz am Werk ist, der glaubt wohl auch, dass Polen im Jahr 1939 den deutschen Sender Gleiwitz überfallen und damit den eigenen Untergang ausgelöst hat.

Gewiss: Noch hat kein unabhängiger Richter bei diesem Spiel mitgemacht. Aber längst ist unbestreitbar: In Frankreich (wie in Österreich, oder Italien, viel weniger in Deutschland) haben die Staatsanwälte entdeckt, wie mächtig sie sind, wie sehr sie die Politik beeinflussen können, indem sie Vergehen in einer von Hunderttausend Regeln gespickten Welt einmal beinhart verfolgen, einmal unter den Tisch kehren. Sie haben entdeckt, wie sehr sie einmal Menschen allein durch das Führen eines langen Vorfahrens beschädigen können (viel mehr als durch ein Urteil), auch wenn nie ein Richter urteilt. Wie sehr sie ihren ideologischen Freunden und den über die nächste Vorrückung entscheidenden Politikern durch Nichtanstrengung eines Prozesses helfen können.

Das ist zwar alles eigentlich auch in Frankreich glatter Amtsmissbrauch. Aber welcher Staatsanwalt verfolgt denn einen solchen schon bei anderen Staatsanwälten …

Diese Entwicklung überschattet total die französischen Wahlen. Sie hat dazu geführt, dass dort bei den Meinungsumfragen die Kandidaten der Linken in Summe plötzlich deutlich mehr Unterstützung haben als die beiden der Rechten. Obwohl noch im Winter ein rechter Wahlsieg absolut unabwendbar geschienen war.

Fraglich ist nur, ob die französische Linke ihr durchsichtiges Spiel nicht zu weit getrieben hat. Sie dürfte damit in Zusammenwirken mit dem Terror am Vorabend der Wahl für viele erzürnte Bürgerliche Marine Le Pen zu einer durchaus möglichen Wahlentscheidung gemacht haben. Was sie noch vor kurzem nicht war.

Was bedeuten nun die einzelnen Kandidaten?

Marine Le Pen steht zweifellos für die schärfste Politik gegen jede weitere Zuwanderung. Sie steht auch für ein schärferes Durchgreifen gegen die Islamisierung und die kriminellen Zustände in den französischen Vorstädten. Beide Positionen sind heute mehrheitsfähig und würden bei ihrer Wahl auch von den konservativen Abgeordneten im Parlament unterstützt werden (das im Juni neu gewählt wird). Keine Chance auf eine parlamentarische Mehrheit hat hingegen ihr zweiter Hauptakzent, das radikale Nein an EU und Euro. Da gehen die Konservativen nicht mit. Ganz abgesehen davon, dass offen ist, ob Le Pen auch nach den Wahlen dafür eintreten sollte (So zeigt doch Donald Trump gerade, dass „nach den Wahlen“ oft alles ganz anders ist, als die scharfen Ansagen „vor den Wahlen“ glauben gemacht haben).

Emmanuel Macron tritt zwar als Unabhängiger an und er hat auch einige auf seinen Sieg setzende bürgerliche Unterstützer gewonnen. Aber er war eindeutig Minister der sozialistischen Regierung. Er behält seine wahren politischen Intentionen – so er überhaupt welche hat – am geschicktesten von allen geheim. Sicher ist nur, dass er am stärksten von allen vier Kandidaten für eine Fortsetzung der bisherigen Politik steht. Er hat sich proeuropäisch profiliert und tritt vage für Wirtschaftsreformen ein, ohne das zu präzisieren.

François Fillon schien bis zum Eingreifen der Staatsanwälte als der sichere Sieger. Er ist seither vor allem bei einem Teil seiner katholischen Stammwähler in Misskredit, die auf Makellosigkeit ihres Kandidaten noch mehr Wert legen als die übrigen Wähler. Wobei bis zuletzt völlig offen ist, ob sich dieses Missfallen nur bei Umfragen zeigt oder auch in der geheimen Wahlzelle. Inhaltlich steht Fillon jedenfalls eindeutig für jenen Kurs, den Frankreich und Europa am dringendsten bräuchten. In Sachen Immigration, Islam und „Law and Order“ klingt er genauso explizit, hart und deutlich wie Le Pen. In Sachen Wirtschaft ist er der hingegen der einzige mutige Reformer unter den Kandidaten. Und in Sachen Europa weiß er so wie Macron und im Gegensatz zu Le Pen, dass Frankreich die EU und den Euro dringend braucht (noch viel dringender als Europa die Franzosen).

Jean-Luc Melenchon ist ein kommunistischer Kandidat. In Frankreich haben die Kommunisten seit Jahrzehnten (wenn auch zuletzt eigentlich immer weniger) ein anschauliches, freilich nie mehrheitsfähiges Wählerpotenzial. Sollte er mit Le Pen in die Stichwahl kommen, dann wäre Le Pen die sichere Wahlsiegerin. Melenchon wirkt zwar durchaus charismatisch, aber er steht in sämtlichen inhaltlichen Sachfragen (Wirtschaft, Europa, Migration, Islam) noch mehr als die Sozialisten für eine romantische Illusionspolitik, die Frankreich endgültig zerschellen lassen würde. Das heißt: Er würde selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass er Präsident wird, bei den dann im Juni fälligen Parlamentswahlen keine Parlamentsmehrheit für seinen Kurs bekommen. Wer noch Näheres wissen will, wie Melenchons Kurs in der realen Umsetzung aussehen würde, der schaue nach Venezuela. Denn Melenchon will ausgerechnet mit diesem total heruntergewirtschafteten und von Linkssozialisten in den Bürgerkrieg geführten, von ihm aber als vorbildlich angesehenen Land eine Allianz eingehen.

Die restlichen Kandidaten (auch der offizielle der Sozialisten) sind wohl chancenlos – wenngleich man Meinungsumfragen längst nicht mehr sonderlich ernst nehmen sollte. Immerhin bezeichnen sich bei Umfragen so viele Franzosen wie noch nie als unentschlossen. Das reduziert freilich bei einem zweistufigen Wahlsystem erst recht die Chancen der schlecht liegenden Kandidaten.

Viele Franzosen haben einen guten Grund für ihre Unentschlossenheit. Denn das Land steht ganz unabhängig von der Wahl katastrophal da. Genau das hat ja auch die Chancen der nicht aus dem Mainstream kommenden Kandidaten so deutlich vergrößert. Schulden, Arbeitslosigkeit, Modernisierungsunwilligkeit, Gewerkschaftssabotage und vor allem die bedrohliche Islamisierung und der um sich greifende Terrorismus haben Frankreich zum schwerkranken Mann im europäischen Lazarett gemacht. Mit Ansteckungsgefahr.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 01:32

    Vordergründig ist der Anschlag auf den Champs-Elisees natürlich eine Wahlhilfe ersten Ranges für Frau Le Pen, wie immer man zu ihr stehen mag. Aber: Ganz gleich, ob sie dann auch die Stichwahl für sich entscheiden können (was mit dem gestrigen Abend ein Stück wahrscheinlicher geworden ist) und in der Folge möglicherweise die in ihrer derzeitigen Form ohnehin völlig überholte "Europäische Union" endlich in die Luft sprengen wird, oder ob doch irgendeiner der völlig austauschbaren anderen (jämmerlichen) Kandidaten das Rennen, aber dann sicher nichts aus seinem (Pyrrhus-) "Sieg" machen wird: Das wahre Problem liegt doch in Paris in der Banlieue, in Berlin in Kreuz- und Prenzlauer Berg und in Wien in Rudolfsheim - Fünfhaus und der Brigittenau: Die vielen Zig-tausend, die nicht dorthin gehören, wo sie sich derzeit aufhalten und sich im Alltag unliebsam und, wie gerade wieder einmal bewiesen, in gewissen Situationen durchaus lebensgefährlich verhalten, sind eben (noch) da. Selbst wenn sie offiziell "integriert" sind, kommen gerade aus den Kreisen der zweiten oder dritten Generation, natürlich schon in Frankreich/Deutschland/Österreich geboren, die gefährlichsten Fanatiker. Und sie haben, ob in Paris, Berlin oder Graz, eines gemeinsam: sie waren bereits auffällig und daher schon polizeibekannt. Hier müsste eine europäische Selbstverteidigung ansetzen, die solche potentiellen Verbrecher ausschaltet und unschädlich macht; natürlich auch übernational, aber sicher nicht unter dem Weichspüler der auch in dieser Hinsicht völlig unfähigen "Europäischen Union". Und in der Folge müsste - ebenfalls übernational, aber ohne Behinderung durch EU - Bürokraten - eine geordnete Rückwanderung der ungebeten Gäste in die Wege geleitet und vor allem auch durchgeführt werden. Schön wär's .... aber spiel'n werden sie's nicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 09:44

    Und pünktlich vor einer Wahl wird wieder der Grasser durch den Kakao gezogen. Wie Kasperl aus der Kiste bekommt er vom Krokodil eines übergebraten. Das Anklagen eingestellt wurden, ist einer Erwähnung nicht wert. Ein normaler Bürger könnte sich die Anwaltskosten nicht einmal leisten.
    Nur die linkslinke Bande darf ungestraft davonkommen, oder es wird nicht einmal angeklagt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 16:06

    Es war ein schwerer Fehler
    die unabhängigen Untersuchungsrichter abzuschaffen !

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 11:47

    The assailant was shot dead by the police. In his car, the investigators found clues to identify him: he is a 39-year-old French man, born in Livry-Gargan, Seine-Saint-Denis, Fiché S, he was already the subject Of an antiterrorist investigation for his intention to kill police officers and was arrested on 23 February before being released by the courts for lack of sufficient evidence, according to sources close to the investigation. He had already been sentenced in 2005 to fifteen years' imprisonment for attempted murder on a police officer, a peacekeeping pupil and his brother in Seine-et-Marne.

    Typisch für unser Rechtssystem! Der Täter war wegen eines Attentatsversuch auf einen Polizisten vorbestraft, bekam 15 Jahre, sollte bis 2020 sitzen, wurde am 23.2. festgenommen aber als ungefährlich vom Richter entlassen.
    Hauptsache wir werden entwaffnet und die Täter geschützt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 10:03

    Sieht aus, wie 1938 in Österreich.

    Und was wäre, wenn LePen gewinnen würde und ein Referendum über den EU-Austritt ansagen würde ? Das wäre dann nämlich wirklich Demokratie, oder ?

    Genau, wie bei uns.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 12:42

    dazu in der Online.KRONE:
    http://www.krone.at/oesterreich/und-wie-lange-leben-wir-noch-mit-297-gefaehrdern-terrorgefahr-story-565670

    "Ermittler im Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sagen dazu inoffiziell: Es sei "nur eine Frage der Zeit", bis auch eine Stadt in Österreich wieder zum Tatort eines islamistischen Mörders wird. Über die offiziell genannte Zahl von 297 "Gefährdern" können die Terrorfahnder nur den Kopf schütteln: "Es sind längst viel mehr." Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Kriegsheimkehrer werden tatsächlich überwacht."
    "Dazu sollte allerdings die Frage erlaubt sein: Haben Sie, Herr Innenminister, tatsächlich diese "Gefährder" unter Kontrolle?"

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2017 11:55

    Wetten, daß jetzt wieder eine SOLIDARITÄTS-KUNDGEBUNG gegenüber den MOHAMMEDANERN nach der anderen devot abgehalten wird!

    Soll heißen: Die lieben, guten, sanften, hochgebildeten, fleißigen, rechtschaffenen usw. Mohammedaner dürfen auf keinen Fall auch nur eine Minute lang darunter leiden, weil wieder einer von ihnen im Namen ihres ALLAH ein paar verabscheuungswürdige "Ungläubige"---noch dazu eh nur Polizisten!--- in den Himmel geschickt hat und nun von den "Ungläubigen" alle Mohammedaner in einen Topf geworfen werden könnten. Es sind ja immer nur EINZELFÄLLE.....

    Warum darf man unter Strafandrohung niemals auch nur andeuten, ALLE Mohammedaner seien eine Gefahr für das christlich geprägte Abendland? Weil das eine PAUSCHAL-VERURTEILUNG wäre?

    Nun, da müßte schon gleiches Recht für ALLE gelten---auch für "DIE Nazis"! Aber in diesem Fall hat man sich GEEINIGT, ALLE Nazis als VERBRECHER zu bezeichnen, JEDEN EINZELNEN also!
    Hier also die KOLLEKTIVSCHULD, dort die EINZELFÄLLE!
    Darüber sollte einmal sine ira et studio nachgedacht werden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2017 07:04

    Ich freue mich auf den Tag, wo unsere linkslinke Inquisition samt ihren Schergen für ihr schändliches Treiben vor Gericht steht und gewaltig verdonnert wird.

    Ich gehe davon aus, dass dann auch gewaltige Regress-Forderungen auf diese linkslinke Bande (samt ORF) zukommt und haufenweise Pfändungen aufs Existenzminimum erfolgen.

    Von einer Demokratie (eher Dämonkratie) sind wir weiter entfernt als der Pluto von der Erde.

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  1. Theosoph343 (kein Partner)
    24. April 2017 13:23

    Es ist gut, dass Le Pen in die Stichwahl geht. Man muss aber auch kritisch sein gegenüber den Rechtspopulisten. Es ist z. B. falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält. Es muss eine konservative und ökologische Politik etabliert werden.
    Die 40-Stunden-Woche muss durch die 5-Stunden-Woche (bitte googeln) ersetzt werden. Dies kann u. a. durch langlebige Produkte gemäß Christian Kreiß (bitte googeln) erreicht werden.
    Das Christentum muss reformiert werden. Man kann durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand) Gott näher kommen. Luzides Träumen ist u. U. gefährlich.

  2. heartofstone (kein Partner)
    24. April 2017 02:57

    Von August 2014 bis August 2016 war Macron Wirtschaftsminister unter Präsident François Hollande. Von 2006 bis 2009 war er Mitglied der Sozialistischen Partei (Parti Socialiste, PS).

    vs.

    ORFloch und Substandard ... und mit dem parteilosen Emmanuel Macron ...

    möge Frankreich und seine Bürger im mohammedanischen Terror versinken ... die Schneckenfresser haben den Schuß noch nicht gehört ...

  3. McErdal (kein Partner)
    23. April 2017 12:33

    #######Nichts glauben - ansehen - wissen######

    *Gotthardritual - Summer of Chaos & ISIS - 33dag Feinschnitt*

    zu finden auf y o u t u b e mit Sternchentext

  4. Knut (kein Partner)
    23. April 2017 07:04

    Ich freue mich auf den Tag, wo unsere linkslinke Inquisition samt ihren Schergen für ihr schändliches Treiben vor Gericht steht und gewaltig verdonnert wird.

    Ich gehe davon aus, dass dann auch gewaltige Regress-Forderungen auf diese linkslinke Bande (samt ORF) zukommt und haufenweise Pfändungen aufs Existenzminimum erfolgen.

    Von einer Demokratie (eher Dämonkratie) sind wir weiter entfernt als der Pluto von der Erde.

  5. McErdal (kein Partner)
    23. April 2017 05:24

    ++++++++++Weil es nicht wurscht ist+++++
    *Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker*

    Sternderltext beim h o n i g m a n n

    großenKübel vorbereiten............Mahlzeit

  6. Undine
    21. April 2017 23:13

    Daß die "Experten", derer sich der ORF bedient, ausnahmslos geeichte Linke bis Linxlinke sind, ist allgemein bekannt, aber was dieser "Experte", der Politiloge Asiem El DIFRAOUDI, im Interview mit Lou Dittlbacher von Stapel gelassen hat, bricht alle Rekorde:

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13927114/Politologe-ueber-Wahl-und-Terror/14033581

    Wenn die Franzosen mit den Regierenden nicht zufrieden sind und deshalb Marine Le PEN ihre Stimme geben, dann müssen die etablierten Parteien das zur Kenntnis nehmen!

  7. machmuss verschiebnix
    21. April 2017 20:56


    Selbst wenn Marine Le Pen die Wahl gewinnt, zaubern kann sie nicht !

    Frankreich steht schlechter da, als Österreich und das will was heißen.
    Die Sozialisten haben dort ihre Wähler genau so "präpariert", wie unsere
    Linken - Einsicht kann es in solchen Ländern nicht geben, die Lösung
    wird immer eine dogmatische sein, ohne jeglichen Bezug zu realen
    Notwendigkeiten ! ! !

    Frankreich hätte nach Chirac mit einer vernünftigen Regierung den
    Niedergang vermeiden können - für Österreich sind nach Schüssel
    alle Dämme (der Vernunft) gebrochen, sieht noch jemand den letzten
    Umkehrpunkt ?@!

    Nach der nächsten Wahl gibt's eine Rot/Blaue Regierung - wer wird
    sich bei den Blauen durchsetzen ? Jene, die an den Futtertrog wollen,
    oder die Reform-Kräfte (gibt's solche überhaupt noch ??? ).

  8. Herby
    21. April 2017 19:04

    Replik auf "Blaue Blume" wo die "Blaue Blume" (= blau ist die Parteifarbe der FPÖ, die Blume ist wahrscheinlich die Kornblume, siehe dazu den Artikel auf oe24.at: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Was-steckt-wirklich-hinter-der-Nazi-Blume/234232104 ) auf meine Argumentation in Bezug auf "Kurzschlussdenken" antwortet:

    Was wichtig ist zu betonen und immer wieder im hitzigen öffentlichen Diskurs bedacht werden muss:

    Religiöse Schriften und die Religion (bzw. im Plural: Religionen) als solches

    sollten nach Tunlichkeit nicht für simple plakative politischen Begründungen und Rechtfertigungen herhalten.

    Weder für die Kreuzzüge des 11. Jahrhunderts noch für die türkischen Invasionsversuche (Türkenkriege) in späteren Jahrhunderten im Mittelalter und auch nicht heute im Jahr 2017.

    Obwohl Politiker, Könige, Sultane, Kaiser und auch heutige Präsidenten immer wieder dieser Versuchung erliegen mögen:

    Weil die religiösen Schriften durch Offenbarungen inspiriert sind - und das ist eine gänzlich andere Ebene als bloße irdische, vergängliche Interessensvertretungen oder nationale Bestrebungen oder soziale Ideen oder Forderungen usw.

    Das Erstere kommt aus dem Bereich des Geistes, vom Himmel als Offenbarung zu bestimmten ausgewählten Personen zu ganz bestimmten Zeiten. Wobei es ein Element der Unveränderlichkeit und Ewigkeit gibt.

    Während Politik jederzeit & ununterbrochen stattfindet und sich stets ändern kann. Die Worte der Politiker sind höchst relativ, sie können am Morgen etwas anders als zu Mittag oder am Abend sagen, Politik ist höchst irdisch und jederzeit wandelbar.

    Dass der Islam eine besonders heikle und für die Europäer und Westler unangenehme Religion & Herausforderung ist, wurde hier am Blog schon oftmals erörtert.

    Der Punkt wo beim Islam besonders geachtet werden muss ist die Trennung von Religion und Staat. Auch dieses Thema wurde hier schon oft diskutiert.

    Ich möchte nun einen Blick auf die Bibel, das Wort Gottes im Christentum werfen und zeigen dass auch in der Bibel im Alten wie im Neuen Testament sehr grenzwertige Aussagen stehen - wenn man diese Worte mit den Augen eines gänzlich neutralen unvoreingenommenen Intellektuellen liest:

    1. König Saul, der erste König von Israel: Ihm wurde der Segen und Schutz Gottes entzogen weil er nicht den Auftrag Gottes durchführte und die Völker Kanaans (im Speziellen die Amalekiter) samt ihrem Vieh gänzlich auszurotten: König Saul hätte dort in Kanaan einen gründlichen Genozid an den Amalekitern veranstalten sollen, tat es aber nicht gründlich weil er etliche Amalekiter und ihr Vieh verschonte. Deshalb wurde Saul von Gott verlassen und er brachte sich um.

    Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Amalekiter#Unterwerfung_und_Ausrottung_der_Amalekitern_unter_Saul.2C_David_und_Hiskia

    --> Wie würde heute ein Gericht, etwa das Menschenrechtsgericht in Strassburg darüber urteilen? Saul würde vielleicht zu "lebenslänglich" verurteilt werden.

    2. König David erteilte einen Auftragsmord an Urija, dem Ehemann seiner Liebschaft Batseba:

    https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkommentar/beitraege-im-obk/detailansicht/ch/d1928ee2c0b275160c7336a806b6ea10/?tx_gbbibelkommentar_main%5Bcomment%5D=71&tx_gbbibelkommentar_main%5Baction%5D=show das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden."

    Und vorher als er ihnen Brot reichte, sagte er: "Nehmt und esst; das ist mein Leib."

    In der heutigen Zeit würden Psychologen Alarm geben: Da werden labile, schwache Menschen von einem fragwürden "Propheten" mit dem Namen Jesus zu Handlungen angestiftet die die Psyche speziell von jungen Menschen gefährden können. Schwere psychische Schäden, ein Leben lang, könnten die Folge sein.

    Was soll aus einem Menschen werden der sich einbildet Blut zu trinken und einen Leib zu essen? So jemand kommt vielleicht bald auf die Idee echtes, richtiges Blut zu trinken.

    Wenn jemand heute oder in der Vergangenheit menschliches Blut trank so war diese Person ein Fall für das Gefängnis.

    4. Im 2. Petrusbrief Kap. 3:10 steht:

    "Es wird aber des Herrn Tag kommen als ein Dieb in der Nacht, in welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen, die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die drinnen sind, werden verbrennen."

    Also in der Heiligen Schrift des Christentums im Neuen Testament steht, dass die ganze Erde verbrennen wird:

    Das sollte man sich vorstellen: Die ganze Erde mit den über 7 Milliarden Erdenbewohnern vom Baby bis zum Greis wird komplett mit allem, mit den Häusern, Städten, Wäldern, Ländern und Nationen

    komplett verbrennen.

    So etwas Grausiges steht in der Heiligen Schrift des Christentums - ja was soll denn das für eine Religion sein?? Was für Gutes und Konstruktives kann man sich denn von so einer Religion erwarten?

    5. Im letzen Buch der Bibel, in der Offenbarung des Johannes sind gleich mehrere ganz ähnliche Katastophen- und Weltuntergangsszenarien vorhanden.

    Was soll man sich über so eine Religion wie das Christentum denken mit derart grausigen, ekeligen Zukunftsvisionen?

    • Herby
      21. April 2017 19:12

      Es wurde leider etliches "verschluckt":

      König David hätte vor einem heutigen Geschworenengericht sicherlich mindestens 20 Jahre Gefängnis für e. durchgeführten Auftragsmord ausgefasst.

      Punkt 3. Hat Jesus seine Jünger zum Bluttrinken bzw. zum indirekten Kannibalismus verführt?

      die Bibelstelle ist: Matthäus, Kap. 26: "... Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden." - der andere Text ist oben vorhanden.

    • otti
      21. April 2017 20:49

      an Herby:

      jetzt müßte man - sofern es überhaupt gewünscht ! ?!! - viel, viel länger und detaillierter auf Ihren Beitrag eingehen.

      Geht hier einmal nicht.
      Ihr letzter Absatz ist schrecklich vereinfacht. Räumen Sie doch den Schutt und das Geröll menschlichen Fehlverhaltens aus der Geschichte des Christentums beiseite.
      Zeichnen Sie den "roten Faden" der Botschaft des Nazareners einmal nach.
      Oder versuchen Sie es wenigstens.
      Und verzeihen Sie mir meinen Beitrag - ich wollte nicht belehrend sein - aber nach 60 Jahren Studium und viel Meditation hoffe ich doch etwas zu erahnen.

    • Herby
      21. April 2017 21:08

      otti:

      Ich wollte ganz bewusst zuspitzen und herausfordern sowie eine unbequeme Sichtweise in die Diskussion einbringen:

      Wenn Menschen in Mitteleuropa die Maßstäbe des Jahres 2017 an die Heiligen Schriften des Islams anlegen dann ist es auch erlaubt

      die Maßstäbe von 2017 am Neuen und Alten Testament an zu legen.

    • machmuss verschiebnix
      21. April 2017 21:21

      @Herby,

      Als Jesus von seinen Jüngern gefragt wurde, warum er denn zu allen
      Leuten (auch zu den Jüngern) in Gleichnissen spricht, sagte er:

      Sehen sollen sie, aber nicht erkennen, hören sollen sie, aber nicht
      verstehen, damit sie nicht zu mir kommen und ich sie nicht heile .

      WARUM ?

      Weil Gott vom Menschen Einsicht und Umkehr erwartet, weil Gott
      kein gehirn-waschender Dämon ist, sondern ein liebender Vater,
      der seines Geistes Kindern so gut wie alles verzeiht - es sei denn
      sie entledigen sich mit wissender Absicht seines Geistes
      und lassen sich vom Dämon "reiten" ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      21. April 2017 21:28

      @Herby,

      ans alte Testament können Sie meinetwegen anlegen, was Sie wollen,
      denn es ist vorbei - bis auf einige Daniel-Prophezeiungen, die sich vor
      unseren Augen aufzubauen beginnen.

      Mit dem aber, was sie an Christus anlegen, richten Sie sich selber,
      denn Christus ist der Maßstab Gottes ! ! ! !

    • Undine
  9. Bob
    21. April 2017 17:54

    OT
    Eine Weiterentwicklung der elenden Genderei:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023797-Gruene-Sorgen-Stehpinkel-Seminar-fuer-Frauen
    Wer bekennt sich dazu, diesen Idiotenhaufen gewählt zu haben.
    Müssen wir als nächsten Schritt Pissoirmuscheln am Damenklo bezahlen? Oder pinkeln die Damen dann am Herrenklo?

    • Ausgebeuteter
      21. April 2017 18:02

      Frauenurinale gibt es schon lange. Sogar das Design wurde mehrmals geändert und nun der bei den großteils verschmutzten öffentlichen WC-Brillen verwendete (Skifahrer-)Hockposition angeglichen. Allerdings hat sich diese Art kaum durchgesetzt und so wurde kürzlich wegen Nichtakzeptanz (war es in der Stadt Salzburg?) und trotzdem laufender Reinigungskosten so eine Einrichtung wieder entfernt.

    • otti
      21. April 2017 18:43

      1. April ! sonst kann es ja nichts sein !

    • glockenblumen
      21. April 2017 19:22

      Genau das und nichts anderes ist die Hauptsorge der Frauen:
      im Stehen pinkeln können....

      nicht etwa Arbeitsplatzmangel, schlechte Bezahlung, viel zuwenig Unterstützung für jene Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen und für ihre Familie da sein wollen, die wachsende Bedrohung durch die Islamisierung, nein, ein Damenpissoir muß es sein...

      Himmelherrgott wie sehr kann man denn durch diese vertrottelte Genderei noch verblöden???

    • franz-josef
      21. April 2017 20:53

      glockenblumen, ich stimme Ihnen voll und ganz zu und kann nur noch verzweifelt seufzen über so viel Dummheit.

    • otti
      21. April 2017 21:11

      liebe glockenblumen, noch e i n e Ergänzung:

      !!!!!!!!!!!!!!und den Zusammenhalt in der Familie garantieren - zumindest immer versuchen - in Wahrheit doch niemand ernstlich verletzen -(wir wissen, Ausnahmen..) keine Kriege auslösend - pflegend, helfend sein !
      Von 70.000 täglichen Zugriffen auf Kinderpornos - das Abscheulichste es wohl gibt - ist nur ein Parameter definiert: kein einziger von einer Frau !

      Und so könnte man noch einiges und deutliches hinzufügen.
      Wer denn der "bessere", Spezies "erhaltendere" Teil ist !
      Und die nächsten 1000 Jahre halte ich die Türe für eine Frau auf !!!!!!!

    • glockenblumen
      22. April 2017 12:48

      lieber otti,

      die Welt steht nimmer lang...

      http://www.querschuesse.at/beitraege-2017/religioeses/2909-in-guter-gesellschaft

      jetzt wird sogar ein Bischof angezeigt, der Homosexualität und Genderwahnsinn kritisch in einem Hirtenbrief erwähnte, während die "Gefährder" bloß "beobachtet" werden....

    • Brigitte Imb
      22. April 2017 22:18

      Nein, nein und nochmals nein. Das sind keine Frauen die so einen Blödsinn fordern. Bestenfalls handelt es sich nur um weibliche Dummchen, die ein wenig Aufmerksamkeit mit ihren skurrilen Gedanken erhalten möchten. Aber ich denke zu den Erstgenannten gesellt sich noch ein Haufen Radikallinksgrüner, die mit Steuergeld unterstützt, so doofe Forderungen erst publik machen können.

      Schwer krank erscheinen mir diese TypInnen.

    • glockenblumen
      23. April 2017 09:24

      @ Brigitte Imb

      ...oder Hybriden mit weiblichen Attributen, denn eine normale Frau hat weder Zeit noch Lust über derart hirnverbrannten Unsinn nachzudenken.

  10. Ausgebeuteter
    21. April 2017 17:43

    Wenn man über die Politik und Gesellschaft in Frankreich urteilt, dann muss man erkennen, dass es auch da - im Vergleich zu Österreich - starke kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede gibt. Außerdem gibt es dort eine semipräsidentielle Demokratie, welche dem Staatsoberhaupt (ähnlich wie in den USA und vielleicht künftig auch in der Türkei) enorme Macht verleiht. Warten wir ab, wie sich das französische Wahlvolk in den nächsten zwei Wochen entscheiden wird. Es ist aber zu erkennen, dass - wie auch in vielen anderen Staaten - die Leute von den bisherigen Machthabern "satt" sind und verzweifelt nach Alternativen suchen.

    Bisher war ich der Meinung, dass die aktuellen Nachrichten auf orf.at - im Gegensatz zum Rundfunk und TV - ziemlich objektiv wiedergegeben werden. Aber im Vergleich mit anderen Medien stellt man dann doch fest, dass da einiges zensuriert oder geschönt wird. Alternativ schätze ich den Newsticker von der PRESSE, obwohl auch bei dieser Zeitung manche Kritik angebracht ist. Dort werden alle "fertigen" Artikel - welche großteils für die nächste Printausgabe vorgesehen sind - online gestellt. Seit kurzem gibt es aber auch sog. Premium-Artikel (blau gekennzeichnet), welche nur den zahlenden Abonnenten zur Verfügung stehen.

    Tipp für jene, welche die Printausgabe erst im Laufe des folgenden Tages kaufen oder zugestellt bekommen: das sog. e-Paper, also die Online-Ausgabe von PRESSE-Print ist schon kurz nach 21 Uhr verfügbar, obwohl offiziell die Freigabe erst mit 1 Uhr nachts angegeben wird. Lesbar für alle Print- und reine Internet-Abos.

    P.S.: Gute Hintergrundinformationen gabe es in der Vergangenheit im Internet auch bei NZZ.at, welche in den nächsten Tagen wegen Nichterreichen der Ziele aber eingestellt wird.

  11. Brigitte Imb
    21. April 2017 16:42

    Wahrscheinlich müssen noch viel mehr Attentate verübt werden, ehe sich die geplagten Europäer gegen ihre untätigen Politiker wenden und verlangen die Muslime wieder in ihre Länder zu schicken.

    Alle müssen weg!

    Ein schlechtes Gewissen brauchen wir deshalb auch nicht zu bekommen, ja, wir sollten ruhig auch pauschalieren, daß die Muslime keine Guten sind, denn wer mehr als 20 Passagen zu Mord und Gewalt in seinem angeblich heiligen Buch stehen hat und nicht dagegen auftritt ist ein "Gefährder".

    Der Unwitz an der Angelegenheit ist noch, daß wir die meisten dieser "Gefährder"
    auch durchfüttern müssen. Darum, wo es geht dem Staat das Geld verwehren. Zwar haben die Politiker keine Skrupel Schulden zu machen, ohne Absicherung durch die Fleißigen könnte sich jedoch ein Engpass ergeben. Darum, bitte alle mithelfen.

    • otti
      21. April 2017 18:48

      liebe, liebe Brigitte:

      "durchfüttern" tät`ich ja noch zustimmen.
      verschlafzelten auch noch.
      ärztlich betreuen - mit e-card - auch noch.

      ABER MIT NAHEZU 1000,- EURO PRO MONAT ALIMENTIEREN GEHT MIR ZU WEIT !

    • Brigitte Imb
      22. April 2017 12:29

      @otti,

      wenns denn nur 1000 € wären, viele bekommen weit mehr, wie immer wieder in den Medien zu lesen ist. Das ist eine absolute Frechheit und der Gipfel des Betruges an der arbeitenden Bevölkerung.

      Bei uns dürfte nach der Genfer Konvention und den willkürlichen EU Gesetzen kein einziger "Flüchtling" sein.

      http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145

      Da kommt man sich als Steuerzahler ziemlich vereppelt vor. Was allerdings keinen Politiker stören dürfte.

    • McErdal (kein Partner)
      23. April 2017 06:56

      @ Brigitte Imb

      Wenn die Schatzsucher und Goldgräber wieder in Ihre Heimat geschickt werden, dann sollten sie Begleiter haben, die auf Ihre Bedürfnisse eingehen und das können nur unsere
      Politschauspieler(innen) sein, das haben sie sich E H R L I C H verdient , an sonsten ist bei Denen mit dem Ausdruck eher mau!!

  12. Nestor 1937
    21. April 2017 16:06

    Es war ein schwerer Fehler
    die unabhängigen Untersuchungsrichter abzuschaffen !

  13. Undine
    21. April 2017 15:48

    Also, ich darf weder über Mohammedaner allgemein etwas Negatives äußern, noch deren Pseudo-Religion als Negativum bezeichnen.

    Hielte ich mich nicht an diese Maulkorbgesetze, machte ich mich strafbar.
    So weit, so schlecht.

    Wird mit dem gleichen Eifer geahndet, wenn Mohammedaner uns Österreicher, uns Europäer haßerfüllt beschimpfen und unsere christliche Religion in den Dreck ziehen?

    Gelten für Mohammedaner die selben Gesetze wie für uns?

    Oder müssen wir darüber hinwegsehen, damit sich die lieben, guten, braven, sanften, fleißigen, intelligenten Mohammedaner so richtig WOHLFÜHLEN können in ihrem BEUTELAND?

    Nur so nebenbei: ENTSCHULDIGEN sich die Mohammedaner und deren IMAME reumütig und ernsthaft ÖFFENTLICH für ALL DAS, was ihre GLAUBENSBRÜDER uns "Gastgebern" permanent antun???

    • otti
      21. April 2017 19:01

      LIEBE undine:

      also i c h äußere mich NEGATIV über den Koran und alle arscherhobenen Gläubigen.

      NICHT weil ich den Glauben an EINEN Gott und die Redlichkeit vieler diskriminieren möchte !

      Ich würde das N I E tun, liessen sie uns in Ruhe !
      Ich würde auch N I E in die Diskussion einsteigen, wäre ich nicht im Stande zu interpolieren. (als ich inskrepiert habe, waren es einige wenige - heute ....und in 20 Jahren ?!!!!!!!!!!!!!!!!)

      Undine: danke für Ihren (Deinen ?) Beitrag !

    • Knut (kein Partner)
      23. April 2017 10:24

      Dafür hat man einen ominösen "Weisungsrat" geschaffen, dessen offensichtliche Aufgabe es ist, Politiker der "richtigen" Partei aus der Schusslinie zu nehmen und den Weg über den niedersten Zaun zu ebnen. Siehe Gemeindewahlen in Vorarlberg (Bludenz, Hohenems)

    • Knut (kein Partner)
      23. April 2017 10:29

      Nanu? Wo ist denn mein Beitrag gelandet? Der gehört zum Nester bezüglich den unabhängigen U-Richtern, die abgeschafft wurden.

      @ Undine: Dann gehörst also zu den staatlich zertifizierten "Verhetzern"? Gratulation. Dazu kommt man schneller als man denken kann. Man muss nur etwas zu laut seinen Unmut über die unmöglichen Zustände in Österarm äußern.

  14. Undine
    21. April 2017 14:13

    Hat man da noch Worte für so einen vertrottelten schwedischen Politiker? Bei dem müssen gleich mehrere Schrauben locker sein:

    "Schwedens Ministerpräsident posiert mit afrikanischem Vergewaltiger einer 80-jährigen Behinderten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023761-Schwedens-Ministerpraesident-posiert-mit-afrikanischem-Vergewaltiger-einer-80?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  15. Politicus1
    21. April 2017 12:42

    dazu in der Online.KRONE:
    http://www.krone.at/oesterreich/und-wie-lange-leben-wir-noch-mit-297-gefaehrdern-terrorgefahr-story-565670

    "Ermittler im Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sagen dazu inoffiziell: Es sei "nur eine Frage der Zeit", bis auch eine Stadt in Österreich wieder zum Tatort eines islamistischen Mörders wird. Über die offiziell genannte Zahl von 297 "Gefährdern" können die Terrorfahnder nur den Kopf schütteln: "Es sind längst viel mehr." Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Kriegsheimkehrer werden tatsächlich überwacht."
    "Dazu sollte allerdings die Frage erlaubt sein: Haben Sie, Herr Innenminister, tatsächlich diese "Gefährder" unter Kontrolle?"

    • Undine
      21. April 2017 13:30

      @Politicus1

      Bevor auch nur ein einziger GEFÄHRDER---welch verharmlosende Bezeichnung für einen potentiellen Massenmörder!---ins Gefängnis kommt, wartet man lieber ein paar unschuldige Tote ab! Selbst dann findet man massenhaft entschuldigende Gründe---Einzelfall, traumatisiert, frustriert etc. --- für sein Morden!
      Solange es nicht einmal einen Politiker oder sonstigen Gutmenschen trifft, bleibt man leider gleichgültig diesem islamischen Terror gegenüber.

    • Cotopaxi
      21. April 2017 14:46

      Von diesen tickenden Zeitbomben wird keiner überwacht. Sie werden lediglich vom Schreibtisch aus "beobachtet". Überwachung setzte u.a. Observierung rund um die Uhr voraus und das erforderliche Personal gibt es nicht im Hause Sobotkas.

    • haro
      22. April 2017 19:03

      Islamistische Terroristen in Österreich ?
      In Österreich gibt es die nicht, weil es sie nicht geben darf (siehe Hetzparagraph).
      Es gibt höchstens verwirrte, traumatisierte Einzeltäter die nichts mit dem Islam zu tun haben (egal wie oft sie ihren Allah-Kampfruf kundtun) - siehe Graz wo schon von vornherein von oberster Stelle islamistischer Terror ausgeschlossen wurde und die Medien selbstverständlich kritiklos auch dieser Meinung waren...
      In Österreich sieht man in Steuerverweigerern wohl die größeren Staatsgefährder als in Leuten die den Ungläubigen nach dem Leben trachten...

  16. Undine
    21. April 2017 11:55

    Wetten, daß jetzt wieder eine SOLIDARITÄTS-KUNDGEBUNG gegenüber den MOHAMMEDANERN nach der anderen devot abgehalten wird!

    Soll heißen: Die lieben, guten, sanften, hochgebildeten, fleißigen, rechtschaffenen usw. Mohammedaner dürfen auf keinen Fall auch nur eine Minute lang darunter leiden, weil wieder einer von ihnen im Namen ihres ALLAH ein paar verabscheuungswürdige "Ungläubige"---noch dazu eh nur Polizisten!--- in den Himmel geschickt hat und nun von den "Ungläubigen" alle Mohammedaner in einen Topf geworfen werden könnten. Es sind ja immer nur EINZELFÄLLE.....

    Warum darf man unter Strafandrohung niemals auch nur andeuten, ALLE Mohammedaner seien eine Gefahr für das christlich geprägte Abendland? Weil das eine PAUSCHAL-VERURTEILUNG wäre?

    Nun, da müßte schon gleiches Recht für ALLE gelten---auch für "DIE Nazis"! Aber in diesem Fall hat man sich GEEINIGT, ALLE Nazis als VERBRECHER zu bezeichnen, JEDEN EINZELNEN also!
    Hier also die KOLLEKTIVSCHULD, dort die EINZELFÄLLE!
    Darüber sollte einmal sine ira et studio nachgedacht werden!

    • blaue Blume
      21. April 2017 12:06

      Das Problem beim lauten Nachdenken ist nur, dass es mittlerweile selbst schon als Ausdruck von unzulässiger ira und gemeingefährlichem studium betrachtet und in zunehmendem Maß zur strafbaren Handlung wird.

    • otti
      21. April 2017 13:31

      undine , blaue blume - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  17. socrates
    21. April 2017 11:47

    The assailant was shot dead by the police. In his car, the investigators found clues to identify him: he is a 39-year-old French man, born in Livry-Gargan, Seine-Saint-Denis, Fiché S, he was already the subject Of an antiterrorist investigation for his intention to kill police officers and was arrested on 23 February before being released by the courts for lack of sufficient evidence, according to sources close to the investigation. He had already been sentenced in 2005 to fifteen years' imprisonment for attempted murder on a police officer, a peacekeeping pupil and his brother in Seine-et-Marne.

    Typisch für unser Rechtssystem! Der Täter war wegen eines Attentatsversuch auf einen Polizisten vorbestraft, bekam 15 Jahre, sollte bis 2020 sitzen, wurde am 23.2. festgenommen aber als ungefährlich vom Richter entlassen.
    Hauptsache wir werden entwaffnet und die Täter geschützt.

    • Sensenmann
      22. April 2017 21:19

      Also DIE Leistung hätte UNSERE Sozi-Justiz locker auch zusammengebracht.
      Schauen wir einmal, ob die Franzosen mit derlei Dreck demnächst Schlitten fahren.
      Schön wäre es ja!

  18. franz-josef
    21. April 2017 10:43

    "Zwischen islamistischen Terrorismus und islamischer Religiosität muss unbedingt unterschieden werden ..."
    ???

    Islamistischer Terror stellt die praktische Umsetzung der Anweisungen lt Koran dar, die von Mohammedanern wörtlich zu nehmen sind. Die islamische Religiosität gründet sich auf eine Handanweisung zum Töten sämtlicher Ungläubiger zwecks Ausbreitung des Islams über den gesamten Erdball - äh, pardon , über die gesamte Erdscheibe.

    Schon mal von Dschihad gehört?

    Daß Muslime das Töten ihrer Glaubensgenossen in Kauf nehmen, ist kein Argument dagegen.

    • franz-josef
      21. April 2017 10:44

      war zu Herbys merkwürdigen Zeilen als Anmerkung gedacht.

    • Erich Bauer
      21. April 2017 11:20

      Die Moslems (Sunniten/Schiiten) beschuldigen sich gegenseitig der Ungläubigkeit...

    • glockenblumen
      21. April 2017 12:00

      Ich kann keinen Unterschied erkennen, denn es wird genau das umgesetzt, was im Koran steht, oder etwa nicht?

    • franz-josef
      21. April 2017 12:42

      Würd mich schon interessieren, woran Herby diesen von ihm postulierten Unterschied genau festmacht.

    • Erich Bauer
      21. April 2017 13:38

      @glockenblumen,

      Die Schiiten erkennen nur "Ali" als Nachfolger von Mohamed an. "Ali" war ein Blutsverwandter von Mohamed. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Islam! (Blutreligion).

      Mohamed hatte keinen männlichen Nachfolger - Männer nennen so etwas "Bixenmacher". Mohamed setzte seinen Schwager als Nachfolger ein...

      Dieser Zwist ist unüberbrückbar! Wenn sich dann irgendein "inspirierter" Sunnit zum "direkten Nachkommen" Mohammeds erklärt, kann das nur eine LÜGE sein!

    • glockenblumen
      21. April 2017 15:28

      @ Erich Bauer

      Wenn sie sich schon selbst nicht einig sind.... man sieht ja, was dabei herauskommt.

    • Undine
      21. April 2017 17:00

      @glockenblumen

      Multikulti scheitert also nicht unsretwegen, sondern daran, dass sich die diversen Rassen bei uns absolut nicht vertragen wollen, ebenso bekämpfen sich die unterschiedlichen islamischen Sekten. Was haben sich nur die verdammten Multikulti-Träumer vorgestellt? Dass Füchse und Hühner, Wölfe und Schafe nebeneinander friedlich grasen? Diese dummen Armleuchter mit ihren Multikultiträumen!

    • glockenblumen
      21. April 2017 18:01

      @ Undine

      ************************************!!!
      Wie recht Sie haben!

  19. Herby
    21. April 2017 10:18

    Alles deutet darauf hin dass dieses Buch des frz. Arabisten und Politikwissenschaftlers Gilles Kepel hervorragend ist:

    Der Bruch: Frankreichs gespaltene Gesellschaft Taschenbuch (deutsch ab: 8. März 2017)

    https://www.amazon.de/Bruch-Frankreichs-gespaltene-Gesellschaft/dp/3956141881/ref=sr_1_1/260-5901402-5075050?s=books&ie=UTF8&qid=1492759599&sr=1-1

    Gilles Kepel beobachtete präzise jeden einzelnen Terroranschlag in Frankreich - wo es ja schon viele gab - und zieht unter anderem diesen extrem wichtigen Schluss & Analyse:

    Die islamistischen Terroristen machen systematisch all diese Anschläge:

    Um einen Religionskrieg zwischen der christlich (& jüdischen) Welt und der islamischen Welt zu provozieren u. auszulösen.

    Einen Krieg provozieren - je größer desto besser am besten einen richtigen Weltkrieg, so wie der 1. und 2. Weltkrieg.

    Diese Erkenntnis von Gilles Kepel ist enorm wichtig und sollte in den Regierungsgebäuden, Präsidentenpalästen u. Staatskanzleien rund um die Welt ernst genommen werden - und auch von allen Medien.


    Siehe dazu auch diesen FAZ-Artikel: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/gillles-kepel-wirft-einen-blick-auf-frankreich-vor-der-wahl-14976923.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    Diese Terroristen wollen die Welt in Flammen sehen - exakt das und diese Absicht muss in allen westlichen u. sonstigen Ländern im Auge behalten werden.

    Deshalb sage ich:

    Das Kurzschlussdenken: "terroristischer Islamismus und der Islam als Religion ist genau dasselbe" - dieses Denken ist zwar bequem, drängt sich sogar auf - dennoch sollte niemand in die Falle dieses Kurzschlussdenkens gehen! Sondern es müssen in Bezug auf Islamist. Terror exakt richtige Maßnahmen, maßgeschneiderte, wo auch Geheimdienste, Polizeibehörden usw. international zusammenarbeiten stattfinden.

    Auch das Phänomen der islamischen Masseneinwanderung und der Geburtendschihad müssen unbedingt vom blutigen Terror unterschieden werden u. differenziert betrachtet werden. Diese Phänomene & Probleme müssen anders angegangen mit spezifischen Methoden angegangen werden.


    Immer wieder, immer wieder sollte man daran denken: Der Islam ist eine Weltreligion mit ca. 1,7 Milliarden Anhängern auf d. Welt, die weltweit anerkannt & praktiziert wird. Das ist so auch wenn es für manche unschön oder unangenehm ist, es ist so:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islam

    Wenn man das Wort "Religionsfreiheit" ernst nimmt so muss das auch für die gläubigen Muslime gelten.

    Zwischen islamistischen Terrorismus und islamischer Religiosität muss unbedingt unterschieden werden, denn es ist Tatsache dass die Terroristen die gläubigen Muslime mit nicht geringerer Brutalität töten wie Christen oder Zivilisten in Europa.

    Diese Terroristen kommen direkt aus der Hölle, was sind das für Menschen, es hat sich gezeigt dass diese Terroristen als UNO-Helfer verkleidet waren und Essen an Kinder verteilten bevor sie die Bomben in Syrien zündeten, siehe:

    Anschlag auf Buskonvoi - Attentäter in Syrien tarnten sich als Helfer

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-selbstmordattentaeter-tarnten-sich-als-helfer-a-1144125.htmlhttps://www.tagesschau.de/ausland/syrien-busanschlag-105.html

    https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-busanschlag-105.html

    Europa, das Christentum und die abendländische Kultur muss wehrhaft sein - genau so wie wir es vor 40, 50 Jahren gegenüber dem Kommunismus waren. Wir müssen alle gebotenen Maßnahmen ergreifen.

    Weiters sollten wir uns nie und nimmer provozieren lassen bzw. zu Kurzschlusshandlungen provozieren lassen. Die Besonnenheit u. klares Denken muss stets die Oberhand behalten.


    Leute, Politiker, politische Parteien, Publizisten und Medien denen es nur um billiges Emotionalisieren geht damit ihnen die Stimme gegeben wird oder damit ihre Bücher & Artikel halt gelesen werden - sind in die Schranken zu weisen.

    Bloßes gedankenlosen Emotionalisieren ist kontraproduktiv, sondern was nötig ist sind gut & langfristig durchdachte Taten.

    • blaue Blume
      21. April 2017 11:11

      Dieses "Kurzschlussdenken" finden Sie im Koran selbst:

      "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen." (191)
      "Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten." (193)
      http://www.islam.de/13829.php?q=kämpft+gegen+sie

    • Riese35
      21. April 2017 11:23

      @blaue Blume: Mich wundert, daß Sie das so vom Netz herunterladen konnten. In Anbetracht der vielen Verhetzungs- und Mordaufrufparagraphen müßte doch so etwas umgehend vom Netz genommen und müßten die Betreiber vor Gericht gestellt werden. Hat sich ZARA dazu noch nicht geäußert?

    • blaue Blume
      21. April 2017 11:26

      @ Riese35
      ZARA wird sich hüten, islamische Webseiten zu kritisieren. :)

    • Riese35
      21. April 2017 12:24

      Aha, ich lerne: Ein Mordaufruf ist legitim, wenn er als religiöse Lehre deklariert wird, denn dann fällt er unter den Schutz der Religionsfreiheit und freien Religionsausübung.

    • Herby
      21. April 2017 13:28

      Sorry, hier ist nun der korrekte Link zu:

      Anschlag auf Buskonvoi - Attentäter in Syrien tarnten sich als Helfer

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-selbstmordattentaeter-tarnten-sich-als-helfer-a-1144125

    • Herbert Sutter
    • Undine
      21. April 2017 15:31

      @Riese35 14:24

      **************************!

      Also, wenn ich die Mohammedaner pauschal als gefährlich für Europa hielte, wäre das zwar kein RASSISMUS, weil die Mohammedaner vielen Völkern angehören; es wäre aber dennoch nach den letzten Maulkorberlässen verwerflich und strafbar, weil eine "Religion"---genau genommen eine Pseudo-Religion---beleidigt würde.

  20. Josef Maierhofer
    21. April 2017 10:03

    Sieht aus, wie 1938 in Österreich.

    Und was wäre, wenn LePen gewinnen würde und ein Referendum über den EU-Austritt ansagen würde ? Das wäre dann nämlich wirklich Demokratie, oder ?

    Genau, wie bei uns.

    • Torres (kein Partner)
      23. April 2017 10:52

      Das ist ja die Taktik der Linken, genauso wie bei uns gegen Norbert Hofer: dem "dummen" Volk wird - durchaus erfolgreich - eingeredet, wenn man für Marine Le Pen (bzw. Norbert Hofer) stimmt, erfolgt automatisch der EU-Austritt, was gleichbedeutend wäre mit Arbeitslosigkeit, Verarmung usw. Dass ein EU-Austritt (in Frankreich wie in Österreich) ausschließlich durch Volksabstimmung erfolgen kann, wird natürlich gar nicht erwähnt; das wäre nämlich echte Demokratie. Davor hat die Linke panische Angst: das Ergbnis könnte nämlich tatsächlich ein Austrittswunsch sein. Dazu gibt ja auch noch das "schlimme" Brexit-Beispiel, das beweist, dass England dadurch keineswegs zum Dritte-Welt-Land wird.

  21. Bob
    21. April 2017 09:44

    Und pünktlich vor einer Wahl wird wieder der Grasser durch den Kakao gezogen. Wie Kasperl aus der Kiste bekommt er vom Krokodil eines übergebraten. Das Anklagen eingestellt wurden, ist einer Erwähnung nicht wert. Ein normaler Bürger könnte sich die Anwaltskosten nicht einmal leisten.
    Nur die linkslinke Bande darf ungestraft davonkommen, oder es wird nicht einmal angeklagt.

    • Bob
      21. April 2017 13:29

      Ich bin bei Gott kein Grasser Fan. Aber wer möchte gerne mit einer zerstörten Zukunft und einer jahrelangen Ungewissheit leben?

    • otti
      21. April 2017 13:48

      ich bin ebenfalls kein Grasser Fan, hab`ihn nie in meinem Leben begegnet. Nie mit ihm zu tun gehabt.

      Aber jahrelang von der Justiz verfolgt zu werden, Hausdurchsuchungen vor den minderjähringen Kindern, Telefonabhörungen, Überwachungen, Herausgabe von vertraulichen Aktennotizen und dgl., etc., usw., geht schon extrem weit über ......!

      (Aussage eines eingefärbten Sozialisten: "und selbst wenn er freigesprochen wird, bleibt er für uns ein Verbrecher !") - Hängt ihn höher !!!!

      (Hat vor allem zu Ostern eine besondere Bedeutung - ) Hut ab, Genossen !!!

    • logiker2
      21. April 2017 21:08

      mit Grasser oder Schüssel können die Roten ihren Pöbel bis zum Untergang bei der Stange halten. Erstens haben`s die Roten vom Futtertrog verdrängt und zweitens sind´s die Vertreter der Kapitalisten. So einfach geht Politk für den Pöbel. Und immer wenn die Umfragewerte im Keller oder Wahlen anstehen, holt man mit entsprechend gefärbter Staatsanwaltschaft die Feinde der Gerechtigkeit, und Solidarität usw.usf. aus dem Keller.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. April 2017 10:44

      Solch verwunderliche Absonderungen über zwei, unter vielen, der widerlichsten Abzocker in Ösiland und da sollte es Wunder nehmen, daß uns auch die Mohammedaner auf den Schädel scheißen?
      Solche, wie die vom Wertkonservativenbazillus befallen und der Kuttenprunzergehirnwäsche erlegenen, tragen mindestens ebenso Mitschuld am Niedergang unserer Bevölkerung, Kultur und dem angestrebten Bevölkerungsaustausch.

  22. Politicus1
    21. April 2017 09:19

    Der Unterschied zwischen Österreich und Frankreich:
    in Österreich werden ÖSTERREICHISCHE 'Gefährder des Staates' präventiv, d.h. vor Begehung möglicher Straftaten, in Haft genommen.
    In Frankreich nimmt die Polizei islamistische Gefährder, die Verbrechen gegen Polizisten ankündigen, INS VISIER.

    Umgekehrt wäre es mir lieber ...

    • Undine
      21. April 2017 11:38

      @Politicus1

      ***********************!
      Genauso ist es!
      Unseren Politikern und sonstigen dämlichen Gutmenschen liegt übrigens NUR das Wohlbefinden der Invasoren am Herzen, das der Einheimischen ist ihnen völlig egal!

  23. Undine
    21. April 2017 08:02

    A.U. schreibt:

    "Wer immer nur rechts der politischen Mitte Verbrecher sieht, links davon nie, wer glauben kann, dass da noch eine irgendwie objektive und unabhängige Justiz am Werk ist,....."

    In den dummen und bösartigen Köpfen der Linken/Linxlinken/Linksextremisten ist es offensichtlich bereits ein verfolgenswertes VERBRECHEN, nicht links, sondern einfach RECHTS zu sein.

    "Kurz vor der Wahl: Terroranschlag in Paris, zwei tote Polizisten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023795-Kurz-vor-der-Wahl-Terroranschlag-Paris-zwei-tote-Polizisten

  24. Gandalf
    21. April 2017 01:32

    Vordergründig ist der Anschlag auf den Champs-Elisees natürlich eine Wahlhilfe ersten Ranges für Frau Le Pen, wie immer man zu ihr stehen mag. Aber: Ganz gleich, ob sie dann auch die Stichwahl für sich entscheiden können (was mit dem gestrigen Abend ein Stück wahrscheinlicher geworden ist) und in der Folge möglicherweise die in ihrer derzeitigen Form ohnehin völlig überholte "Europäische Union" endlich in die Luft sprengen wird, oder ob doch irgendeiner der völlig austauschbaren anderen (jämmerlichen) Kandidaten das Rennen, aber dann sicher nichts aus seinem (Pyrrhus-) "Sieg" machen wird: Das wahre Problem liegt doch in Paris in der Banlieue, in Berlin in Kreuz- und Prenzlauer Berg und in Wien in Rudolfsheim - Fünfhaus und der Brigittenau: Die vielen Zig-tausend, die nicht dorthin gehören, wo sie sich derzeit aufhalten und sich im Alltag unliebsam und, wie gerade wieder einmal bewiesen, in gewissen Situationen durchaus lebensgefährlich verhalten, sind eben (noch) da. Selbst wenn sie offiziell "integriert" sind, kommen gerade aus den Kreisen der zweiten oder dritten Generation, natürlich schon in Frankreich/Deutschland/Österreich geboren, die gefährlichsten Fanatiker. Und sie haben, ob in Paris, Berlin oder Graz, eines gemeinsam: sie waren bereits auffällig und daher schon polizeibekannt. Hier müsste eine europäische Selbstverteidigung ansetzen, die solche potentiellen Verbrecher ausschaltet und unschädlich macht; natürlich auch übernational, aber sicher nicht unter dem Weichspüler der auch in dieser Hinsicht völlig unfähigen "Europäischen Union". Und in der Folge müsste - ebenfalls übernational, aber ohne Behinderung durch EU - Bürokraten - eine geordnete Rückwanderung der ungebeten Gäste in die Wege geleitet und vor allem auch durchgeführt werden. Schön wär's .... aber spiel'n werden sie's nicht.

    • G?nter Pollak
      21. April 2017 05:40

      Da es sich, so wie bei anderen Terrorakten zuvor, um einen der Polizei schon bekannten Gefährder gehandelt hat, könnte es doch sein, dass Polizei ab jetzt schärfer mit gewissen Leuten umgeht.

      Aus reinem Selbstschutz.

      Trotz Rassismus-Geschrei.

    • otti
      21. April 2017 09:54

      oder man passt endlich Gesetze den geänderten Umständen an.

      Geschah in der Geschichte ja immer !





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