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Kinder als Täter drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist zwar von der Political correctness strikt verboten, darüber auch nur nachzudenken. Aber dennoch sei sehr kritisch gefragt: Kann es wirklich sein, dass man bis zum 14. Geburtstag straffrei jedes Delikt begehen kann?

Einige Exempel:

  • Da rast ein 13-Jähriger mit 100 km/h in einem Auto mit gestohlenen Nummerntafeln durch Wien und über mehrere rote Ampeln.
  • Da werden in der Türkei und im Irak von Kindern blutige Anschläge mit vielen Toten begangen.
  • Da werden von Afrika bis zum „Islamischen Staat“ immer öfter Kindersoldaten fürs Töten eingesetzt.
  • Da gibt es zahllose Fälle, wo Roma-Banden solche Kinder gerne an die vorderste Front bei Taschendiebstählen schicken (auch ich wurde einst Opfer einer solchen Inszenierung – freilich war die Beute mit einem Fahrschein so enttäuschend, dass sich das Roma-Kind wahrscheinlich familiären Tadel eingeheimst hat…).
  • Da geben Kriminalbeamte hinter vorgehaltener Hand zu, dass es eine gezielte Häufung von Delikten vor jenem Geburtstag gibt.

Es ist nicht nur unbefriedigend, sondern ein weiterer Schritt, wie sich dieser Staat lächerlich macht, wenn als einzige Konsequenz der Wiener Autofahrt jener Knabe seinem Vater übergeben worden ist. Das ist rechtlich derzeit die einzige Möglichkeit – unabhängig davon, was für ein Vater das wohl sein mag. Das ist in Wahrheit geradezu Anstiftung dazu, dass auch noch andere junge Menschen noch schnell vor dem 14. Geburtstag kriminelle Mutproben ablegen.

Gewiss: Kinder werden oft missbraucht. Von diebischen Familien, von radikalen Moslems, von Verbrecherbanden. Dann sind natürlich die Missbraucher die wahren Schuldigen. Aber dennoch ist ebenso unbestreitbar: In vielen Fällen hätte es durchaus eine spezial- wie generalpräventive Wirkung, wenn auch die Kinder selbst mit Konsequenzen rechnen müssten. Um das Fehlen dieser Konsequenzen im heutigen Rechtssystem weiß ein 12- oder 13-Jähriger nämlich meist schon sehr genau Bescheid. Auch – manche – Eltern würden dann vielleicht eher davor zurückschrecken, ihre Kinder kriminell einzusetzen.

In vielen Fällen wird freilich die Androhung von Konsequenzen nichts helfen. Manche Kinder sind schon im Volksschulalter durch Familie und Umwelt katastrophal ruiniert. Und das, was sich zwischen Afrika und dem Nahen Osten  an Verbrechen mit und an Kindern abspielt, wird sich schon gar nicht dadurch beeinflussen lassen, dass in Österreich das Tabu gebrochen wird, ein Unter-14-Jähriger könne gar kein Delikt begehen.

Jedoch: Er kann. Und so manchen Kindern täte es gut und sie wären vielleicht noch vor einer lebenslangen kriminellen Karriere zu retten, wenn sie zu gemeinnützigen Tätigkeiten, Besuchen in Altersheimen und Unfallstationen oder zu Wohlverhaltenskursen gezwungen werden könnten. Während Strafhaft wohl eher nie helfen wird.

Wenn Eltern versagen, muss sich die Gemeinschaft mehr um die Kinder kümmern. Im eigenen Interesse.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 06:43

    Wie passst dies zusammen?
    Bis 14 ist man völlig straffrei, auch wenn man jemanden umgebracht hat, aber mit 16 darf der Jugendliche bei einer politischen Wahl schon mitentscheiden.
    Wenn infolge von heutiger körperlichen (nicht geistigen!) Frühreife schon das Wahlalter herabgesetzt wurde, dann gehört dies doch auch für die Unmündigkeit getan.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 07:57

    Es wäre angezeigt, bei zugewanderten Kindern unter 14 Jahren deren TATSÄCHLICHES Alter festzustellen.
    Die Zahlung der Familienbeihilfe ist noch lange kein Beweis, dass es sich tatsächlich um 12- oder 13-Jährige handelt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 06:34

    Wie so oft ist uns Frankreich voraus. Sarkozy gewann die Wauln u.a. mit der Herabsetzung des Strafalters auf 10 bis 12 Jahre.
    Der wichtigste Punkt fehlt: Kindersex! Die Migranten schicken ihre Kinder am Strich und diese erhalten die ganze Familie.

  4. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 02:27

    Um diese Kinder (und deren Eltern) zu disziplinieren bedarf es
    Hausverstand
    Ehrenhaftigkeit
    und heutzutage auch schon Mut;
    alles Eigenschaften, die der linkslinken Camerilla durchwegs abgehen, so sie nicht ohnehin auf den Zusammenbruch unseres Rechtsstaates, ergo auf eine möglichst starke Vermehrung des kriminellen Elements hinarbeiten

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 07:42

    Eine gute Idee; schauen wir, ob da wer aufspringt. Die rotgrünen Soziologenkohorten werden rotgrünen Schaum der Empörung vor dem Mund haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 08:56

    Wenn ein Kind noch nicht strafmündig ist, gehören die Eltern für ihre Untaten haftbar gemacht und bestraft. Abgesehen davon gehört das Alter der Strafmündigkeit herabgesetzt. Ein 14 Jähriger ist heutzutage kein Kind mehr.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2016 10:19

    A.U. schreibt:

    "Da werden in der Türkei und im Irak von Kindern blutige Anschläge mit vielen Toten begangen."

    Sowohl die Türkei, als auch der Irak sind islamische Länder. Was für eine "Religion" muß das sein, die Derartiges hervorbringt: KINDER---Waisenkinder, die Ärmsten der Armen!---, die zu BESTIEN ERZOGEN werden, die ausschließlich dafür "geschult" werden, aus der Sicht ihres RELIGIONSGRÜNDERS "UNGLÄUBIGE" zu TÖTEN---je mehr auf einmal umso besser!

    Wenn eine "Religion" so viele Deutungsmöglichkeiten offen läßt wie der Islam und sogar unverblümt zu MORD aufruft, dann ist das keine Religion, sondern die Karikatur einer Religion, eine PSEUDO-RELIGION.

    Wenn ein Daniel GOLDHAGEN sich in einem Buch die Freiheit nimmt, den Deutschen pauschal nachzusagen, sie seien GENUIN VERBRECHERISCH (und wird von den so Bezeichneten auch noch gefeiert---wie pervers!), dann muß es auch erlaubt sein zu behaupten, die MOSLEMS seinen genuin terroristisch.

    Entsetzlich genug, wie Moslemkinder (meist Waisenkinder)von "religiösen" FANATIKERN mit mörderischem Gedankengut mißbraucht, zu Tötungsmaschinen herangezogen werden---im Namen ihres grausamen "Gottes" ALLAH--- es wird diesen bedauernswerten Kindern die KINDHEIT GERAUBT für mörderische Zwecke zur Verbreitung des ISLAMS!

    Die Liste der Möglichkeiten, Kinder zu mißbrauchen---körperlich und seelisch---ist lang und spart nicht an Grausamkeiten. Könnte man bloß die Verantwortlichen aufs Härteste bestrafen! Wenn Kinder---wie bei den Moslems--- zu Mördern, aber auch zu Dieben---wie bei den Zigeunern üblich, "erzogen" werden, tragen die Schuld die für sie Verantwortlichen. Dennoch kann es nicht sein, daß solche Kinder ungestraft davonkommen; sie sollten nicht mit Gefängnis, sondern mit SINNVOLLER, zumutbarer, harter ARBEIT büßen müssen---auch zur Abschreckung!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAltes Heim
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2016 07:49

    "Und so manchen Kindern täte es gut (...), wenn sie zu gemeinnützigen Tätigkeiten, Besuchen in Altersheimen und Unfallstationen oder zu Wohlverhaltenskursen gezwungen werden könnten."

    Na, die Alten und die Unfallopfer werden sich über die "Bereicherung" sicher sehr freuen...

    Auf jeden Fall würde ich nachher eine Leibesvisitation bei den Trottelkindern durchführen.

    Vielleicht kann man ihnen im Unfallkrankenhaus zum Schluss auch noch ein Medikament geben, das eine Gedächtnislücke erzeugt. Sonst geben sie ihrem kriminellen Clan auch noch Tipps, wie man sich in das Heim oder Krankenhaus einschleichen kann, und wo etwas zu holen ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2016 11:44

    Bei sexuellem Mißbrauch von Kindern, auch wenn lediglich ein vager Anfangsverdacht vorliegt, können die Behörden sehr rigoros vorgehen und das Kind aus seiner Familie herausholen. Die Erfahrung zeigt, daß manche Eltern selbst bei sich als unbegründet herausstellendem Verdacht einen juristischen Spießrutenlauf durchleben müssen, um ihr Kind zurückzubekommen. Das wird natürlich mit dem Vorrang des Kindeswohls begründet.
    Bei einem minderjährigen Intensivtäter wird dagegen nicht gehandelt, selbst bei dem Verdacht, die Eltern könnten zu den begangenen Straftaten angeleitet haben. Wenn man sich die Folgen für die Entwicklung des Kindes vergegenwärtigt, liegt es nahe, von zweierlei Maß zu sprechen.

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  1. asisi1 (kein Partner)
    25. August 2016 18:46

    daran kann man erkennen, dass wir uns diese politiker, polizei und justiz nicht mehr leisten können. diese sozio-grünen zersetzenden behörden kosten uns ein heiden geld, aber sie sind völlig machtlos.sie können oder dürfen uns nicht vor diesen kriminellen schützen.
    es ist wie in den anfangsjahren eines kindes. versäumst du hier, durch die linke-grüne indoktrination, die erziehung, hast du schon verloren.
    in deutschland versucht der staat begangene fehler, durch andere fehler wieder gut zu machen. das muss einfach scheitern.

  2. donnerlüttchen (kein Partner)
    25. August 2016 13:21

    Her mit denn Zuchtanstalten und Erziehungsanstalten wie n guten alten Zeiten.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    25. August 2016 13:17

    Habe ich es überlesen?
    Der 13-jährige Raser (und wohl auch seine Mitfahrer) war ein Tschetschene. Diese Asylantengruppe, die zu brutal und islamistisch für das große Russland war, hat das Wattebauschland Österreich aufgenommen. Das werden wir uns nie verzeihen.

    Übrigens: Auch nicht fein:
    ..-.....-w w w.epochtimes.de/politik/europa/verschwunden-tuerkisches-propaganda-video-hetze-gegen-das-skandaloese-land-oesterreich-a1926107.html

    Und dann wundern wir uns noch, warum in Österreich junge Türkengangs Einheimische zum Krüppel prügeln (St. Johann im Pongau) oder Pesionistinnen brutal umbringen (Wien). Oder regelmäßig deutsche Jugendliche abschlachten (BRD).

  4. Shalom (kein Partner)
    25. August 2016 13:07

    Mitleid mit den mißbrauchten Kindern (so sie noch leben...), hingegen die vollste Härte des Gesetzes jenen untermenschlichen Kreaturen gegenüber, die Kinder in jeder Hinsicht geistig u. körperlich (politisch-ideologisch!) mißbrauchen! Wo es keine derartigen Gesetze gibt, wären sie unverzüglich zu schaffen u. in den Verfassungsrang zu erheben!
    Wer "Kind" im Sinne des Gesetzes ist, haben Arzte und Psychologen, keinesfalls (!) jedoch Politiker festzustellen.
    Das Wahlalter mit 16 wäre mangels jeder politischen Bildung (früher Staatsbürgerkunde!) unverzüglich abzuschaffen!

  5. Tik Tak from far away (kein Partner)
    25. August 2016 12:25

    Auf jeder Baustelle gibt es das Schild mit der Aufschrift "Eltern haften für ihre Kinder".

    Warum also nicht auch im Strafrecht?
    Schließlich sind die Eltern ja auch diejenigen, die sonst für die Kids zuständig sind.
    Also nehmt die Delikte auf und bestraft die Eltern so lange die Kids nicht strafmündig sind.
    Jede Wette, die Delikte werden schlagartig weniger.

    • Anony Mus (kein Partner)
      25. August 2016 17:39

      Weil es nicht stimmt. Eltern haften eben NICHT für ihre Kinder, außer im Fall einer Verletzung der Aufsichtspflicht.

      Im Übrigen bin ich ganz bei Ihnen...

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    25. August 2016 11:44

    Bei sexuellem Mißbrauch von Kindern, auch wenn lediglich ein vager Anfangsverdacht vorliegt, können die Behörden sehr rigoros vorgehen und das Kind aus seiner Familie herausholen. Die Erfahrung zeigt, daß manche Eltern selbst bei sich als unbegründet herausstellendem Verdacht einen juristischen Spießrutenlauf durchleben müssen, um ihr Kind zurückzubekommen. Das wird natürlich mit dem Vorrang des Kindeswohls begründet.
    Bei einem minderjährigen Intensivtäter wird dagegen nicht gehandelt, selbst bei dem Verdacht, die Eltern könnten zu den begangenen Straftaten angeleitet haben. Wenn man sich die Folgen für die Entwicklung des Kindes vergegenwärtigt, liegt es nahe, von zweierlei Maß zu sprechen.

  7. Altes Heim (kein Partner)
    25. August 2016 07:49

    "Und so manchen Kindern täte es gut (...), wenn sie zu gemeinnützigen Tätigkeiten, Besuchen in Altersheimen und Unfallstationen oder zu Wohlverhaltenskursen gezwungen werden könnten."

    Na, die Alten und die Unfallopfer werden sich über die "Bereicherung" sicher sehr freuen...

    Auf jeden Fall würde ich nachher eine Leibesvisitation bei den Trottelkindern durchführen.

    Vielleicht kann man ihnen im Unfallkrankenhaus zum Schluss auch noch ein Medikament geben, das eine Gedächtnislücke erzeugt. Sonst geben sie ihrem kriminellen Clan auch noch Tipps, wie man sich in das Heim oder Krankenhaus einschleichen kann, und wo etwas zu holen ist.

    • Undine
      25. August 2016 09:39

      Absolute Zustimmung!*********!

      Ich habe immer die wilden Horden, die den Grenzzaun stürmen und die paar Polizisten ungeniert über den Haufen rennen und die man uns als Kulturbereicherer verkaufen will, vor Augen!
      Danke, nein! Solche "Betreuer" möchte ich nicht an mich heranlassen, weder zur Pflege, noch als Reinigungskräfte---auch nicht als Hilfsgärtner in meinem Garten!

  8. Ingrid Bittner
    23. August 2016 20:34

    Nicht zu vergessen die Lehrlinge, ein 15jähriger Koch- Kellnerlehrling darf was weiss ich nur bis 22 Uhr arbeiten, aber dass er dann bis 4 Uhr in der Früh in die Disco abrauscht, da sagt keiner was. Das passt ja auch nicht.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2016 20:41

      Genau, Ingrid Bittner - und in der Disko fliegen die Fetzen, da gibt's
      Schlägereien und ausgerenkte Schultern, aber wehe einer der Väter
      haut dem Früchterl eine Watsch'n rein - dann wird er angeklagt.

      Von einem Extrem ins Andere ! Früher gab's so Verrückte, die ihre
      Schüler auf Scheitern knien ließen, oder mit dem Spanischen verpflaster
      hatten, und heute . . . läßt man die Kinder verwahrlosen !

  9. machmuss verschiebnix
    23. August 2016 19:30

    Ganz abseits vom Thema:

    "Dutzende türkische Migranten wollen Österreich verlassen"

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5073628/Dutzende-turkische-Migranten-wollen-Osterreich-verlassen?from=gl.home_politik

    Wenn MIR die Regierung meine Einzahlungen aushändigt, bin ich auch weg !!
    Die täumen wohl von warmen Eislutschern ,


    "Dutzende Arbeiter wären bereit Österreich mitsamt ihren Familien zu verlassen. Unter der Voraussetzung dass ihnen die bisher einbezahlten Sozialleistungen wie auch die Beträge die in die Pensionskassen flossen, ausgehändigt werden."

  10. machmuss verschiebnix
    23. August 2016 19:10

    Da muß man sich aber an die Elter halten, wenn die ihre Kinder derart
    verwarlosen lassen, dann gehören die Eltern eingelocht und die Kinder
    in ein Heim. Wenn die Elter die Kinder zu Gewaltverbrechen anstiften,
    dann gehört den Eltern die Todesstrafe ( sonst nirgend, aber da schon) .

    Ich bin normalerweise ganz und gar gegen solche "ratziputz"-Lösungen,
    weil in den meisten Fällen die Schuldfrage nie restlos geklärt werden kann.

    Aber für so Leute, die z.B. Kinder-Soldaten los schicken, da hat einfach
    der Ofen aus zusein ! ! ! !

  11. dssm
    23. August 2016 11:33

    Der Denkfehler ist die feste Grenze zwischen Kind und Erwachsenen. Im Mittelalter war die Altersgrenze auch noch ganz woanders gezogen – ohne negative Konsequenzen!

    Das Erwachsenenleben beginnt mit dem Erlernen der Eigenverantwortung, also meist mit dem Berufseinstieg. Für Lehrlinge am Land also mit rund 16 Jahren, für Akademiker eher ab 25 bis 30 Jahren.

    Es kann also ein 12 bis 14jähriger erwachsen sein, ein 25jähriger aber nicht. Leider ist der typische Richter mangels Eigenverantwortung erst gar nicht erwachsen geworden, daher muss er nicht selber eine Entscheidung treffen, sondern es ist auf Punkt und Beistrich vorgegeben wann ein Mensch wie erwachsen ist, was mit der Lebenswirklichkeit rein gar nichts zu tun hat.

    • Politicus1
      23. August 2016 18:10

      Das StGB regelt nur, wann ein Täter nicht oder nur vermindert schuldfähig ist.
      Die 14-Jahrgrenze billigt mj. Tätern eine generelle Schuldunfähigkeit zu, was hinterfragt werden sollte.
      Auch ein zehnjähriges Kind weiß, dass es dem Mitschüler nicht seine Uhr wegnehmen darf.
      Es müsste also der Richter von Fall zu Fall entscheiden, ob ein Kind für seine Untat schuldfähig war oder nicht.
      Was bedeutet das aber in der Praxis? Rattenschwänze von Psychogutachtern marschieren vor Gericht auf ...
      Andererseits passiert das selbe, wenn bei erwachsenen Tätern auf Schuldunfähigkeit wegen Alkoholisierung, psychischer Defekte etc. argumentiert wird.

    • Rübezahl
      23. August 2016 19:14

      Danke Politicus. Das trifft den Kern der Sache gut.

    • machmuss verschiebnix
      23. August 2016 20:31

      Der Denkfehler ist der Zeitgeist !

      Wenn ein Schüler einem anderen was antut ... da hat ein Richter
      überhaupt nichts dabei verloren ! ! ! !
      Zu meiner Zeit ging es den meisten Altersgenossen so, daß sie in
      so einem Fall ganz vorsichtig zuhause rein gingen - die Eltern könnten
      ja schon was wissen und dann staubt's gewaltig . . .

      Aber heute ? Heute brauchen wir einen Richter dazu [kopfschüttel],
      weil die Eltern keine Disziplinar-Maßnahmen mehr ergreifen dürfen ! ! ! !

      DAS ist mehr als nur ein Denkfehler, das ist Schwachsinn ! ! ! !

    • dssm
      23. August 2016 21:16

      @Politicus1
      Sehr gut dargestellt. Und wenn man dann noch die Nicht-Falsifizierbarkeit der Psycho'wissenschaften' dazunimmt, also von einer Pseudowissenschaft spricht, so sind wir wieder auf dem Niveau von Geisterbeschwörern und Vogelflugdeutern (waren aber damals auch ernsthaft zu lernende Wissensgebiete!).
      Richter müssten mit beiden Beinen im Leben stehen und so Lebenserfahrung haben! Aber im Elfenbeiturm unserer Justiz wird das wohl nie etwas.

    • Undine
      23. August 2016 22:00

      @dssm

      Darf ich Ihre Gedanken zum unterschiedlichen Erwachsenwerden im Lauf der Geschichte noch um einen erweitern: Ich denke da an die Kriegsgeneration---ein damals 19-jähriger junger Mann wie etwa mein großer Bruder war zu Kriegsende nach einem Jahr Kriegsdienst und einem weiteren Jahr als Kriegsgefangener sehr, sehr erwachsen, was man heute von den 19-Jährigen wirklich nicht behaupten kann.

    • Undine
      23. August 2016 22:07

      Fortsetzung:

      Diese ziemlich abrupte, nicht nachahmenswerte Art des Erwachsenwerdens hat diese Generation fürs Leben geprägt. Sie zogen ihr Studium ernsthaft und so schnell wie möglich durch, weil die meisten damals nahezu mittellos waren. Und sie haben in ihrem späteren Beruf alles gegeben, etwa als Landarzt, denn verweichlicht wie die heutigen jungen Männer waren sie bei Gott nicht. Die harte Lebens-Schule, durch die diese jungen Männer von damals gehen mußten, kam ihren Patienten zugute. Oder kennt jemand einen Landarzt, der heute mit fast 70 Jahren ohne zu murren noch Nachtvisiten macht---auch zwei in einer Nacht, wenn's sein muß?

    • asisi1 (kein Partner)
      25. August 2016 18:54

      der größte denkfehler, den hier die poster machen, ist der, dass wir in keinem rechtsstaat leben.
      wie will man denn in einem unrechtsstaat recht bekommen. das eine schließt da andere vollkommen aus.
      beste beispiele sind, merkel macht die grenzen wiederrechtlich auf. diese, ihre alleinige entscheidung kosten uns unsere zukunft. jemand der die zwangs-GEZ nicht bezahlt, wandert in den knast.wo ist hier die rechtsstaatlichkeit?

  12. franz-josef
    23. August 2016 11:13

    zwei OTs aus heutigem PI:

    Wie die italienische Tageszeitung „La Provincia di Como“ berichtet, hat sich am Samstag Nachmittag aufgrund einer gezielt gestreuten Falschmeldung eine Masseninvasion auf dem Bahnhof von Como ereignet. Eine Hundertschaft von in der norditalienischen Stadt campierenden Nordafrikanern machte sich auf den Weg, einen Zug, der in die Schweiz und weiter nach Deutschland fuhr, zu entern. Sie wurden von der italienischen Polizei in Kampfmontur daran gehindert zu den Gleisen zu gelangen, indem ihnen der Zugang zur Unterführung verwehrt wurde. Zudem wurde eine Zugkomposition auf dem Gleis 1 abgestellt, um das Überqueren der Schienen zu verunmöglichen.

    • franz-josef
      23. August 2016 11:15

      In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am frühen Montagabend erneut zu einem Machetenangriff. Medienberichten zufolge stürzte sich eine etwa 50-Jährige mit einer Machete auf die Passagiere eines Busses, als diese ihn an einer Haltestelle an einem Einkaufszentrum verlassen wollten und verletzte mindestens drei Personen zum Teil schwer. Ein Opfer erlitt einen Bauchstich, alle wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
      Die laut Zeugen verschleierte Frau konnte erst durch Schüsse der Polizei, die sie im Oberarm trafen, gestoppt werden. Einige Medien umbeschreiben die Täterin als „asiatische Frau“ und es soll sich um eine „psychisch Gestörte“ handeln, was dazu führt, dass die Polizei einen Terro

    • franz-josef
      23. August 2016 11:15

      Terrorakt zurzeit ausschließt. Europa – eine offene Anstalt für psychisch Kranke.

  13. Josef Maierhofer
    23. August 2016 10:49

    @
    'Wenn Eltern versagen, muss sich die Gemeinschaft mehr um die Kinder kümmern. Im eigenen Interesse.'

    In den USA werden sogar 6 Jährige verhaftet.

    Diese Gesetze wurde für diese Gesellschaft gemacht, wenn unsere Linken nun diese Gesellschaft auflösen wollen und andere Gesellschaften rufen, ist es klar, dass diese all diese Wohltaten und Gesetze ausnützen, deshalb sind sie ja hergekommen, weil es hier 'besser' ist, noch sind sie nicht aufgewacht.

    Die zugereisten Christen sind sofort aufgewacht, ihre 'Bedroher' sind 'mit geflohen', diejenigen 'Bedroher', die den 'heiligen Krieg' hierher gebracht haben, die alles in die Schlacht werfen, sogar ihre Kinder, die sie, zumindest in der Türkei auch straflos vergewaltigen dürfen. Diese werden von unseren Linken willkommen geheißen und von den NGOs und Amtskirchen. Die Muslime werden dann aufwachen, wenn es uns nicht mehr gibt, denn dann geht es hier auch so zu wie in Bagdad.

    Ja, wenn diese Gesellschaft die alle hier behalten will, müssen die Gesetze angepasst werden, an Bagdad nämlich.

    Die Eltern, die mit Kampfauftrag hierher gekommen sind, wird man nicht verbessern können, die kann man nur abschieben, aus dem Land jagen, oder gar nicht erst aufnehmen.

    Aber bring das einmal einem Linken bei !

    Die Gesellschaft muss sich um die Abschiebung solcher Eltern kümmern, nicht um die Konsequenzen, dass die Kinder da vorgeschickt werden, weil die Strafe geringer beim Kind, bzw. frei von Strafe ist, das Übel ist an der Wurzel zu packen. Solche Eltern haben wir hier auch schon genug und meistens liegen die auch in der Sozialhängematte.

  14. Lieber Augustin
    23. August 2016 10:39

    Der Vater darf dem Kind auch keine Ohrfeige verabreichen, er darf ihm nur sehr ernst zureden, dass das Kind was zum Lachen hat.

    Interessant ist die schnelle geistige Entwicklung der heutigen Kinder: Bis zum 14. Geburtstag sind sie strafunmündig, nur drei Jahre später sind sie wahlberechtigt, und weitere zwei Jahre später sind sie volljährig.

    Nur beim Deutsch hapert es bei den meisten Kindern in Österreich, sie bevorzugen andere Sprachen.

  15. Undine
    23. August 2016 10:19

    A.U. schreibt:

    "Da werden in der Türkei und im Irak von Kindern blutige Anschläge mit vielen Toten begangen."

    Sowohl die Türkei, als auch der Irak sind islamische Länder. Was für eine "Religion" muß das sein, die Derartiges hervorbringt: KINDER---Waisenkinder, die Ärmsten der Armen!---, die zu BESTIEN ERZOGEN werden, die ausschließlich dafür "geschult" werden, aus der Sicht ihres RELIGIONSGRÜNDERS "UNGLÄUBIGE" zu TÖTEN---je mehr auf einmal umso besser!

    Wenn eine "Religion" so viele Deutungsmöglichkeiten offen läßt wie der Islam und sogar unverblümt zu MORD aufruft, dann ist das keine Religion, sondern die Karikatur einer Religion, eine PSEUDO-RELIGION.

    Wenn ein Daniel GOLDHAGEN sich in einem Buch die Freiheit nimmt, den Deutschen pauschal nachzusagen, sie seien GENUIN VERBRECHERISCH (und wird von den so Bezeichneten auch noch gefeiert---wie pervers!), dann muß es auch erlaubt sein zu behaupten, die MOSLEMS seinen genuin terroristisch.

    Entsetzlich genug, wie Moslemkinder (meist Waisenkinder)von "religiösen" FANATIKERN mit mörderischem Gedankengut mißbraucht, zu Tötungsmaschinen herangezogen werden---im Namen ihres grausamen "Gottes" ALLAH--- es wird diesen bedauernswerten Kindern die KINDHEIT GERAUBT für mörderische Zwecke zur Verbreitung des ISLAMS!

    Die Liste der Möglichkeiten, Kinder zu mißbrauchen---körperlich und seelisch---ist lang und spart nicht an Grausamkeiten. Könnte man bloß die Verantwortlichen aufs Härteste bestrafen! Wenn Kinder---wie bei den Moslems--- zu Mördern, aber auch zu Dieben---wie bei den Zigeunern üblich, "erzogen" werden, tragen die Schuld die für sie Verantwortlichen. Dennoch kann es nicht sein, daß solche Kinder ungestraft davonkommen; sie sollten nicht mit Gefängnis, sondern mit SINNVOLLER, zumutbarer, harter ARBEIT büßen müssen---auch zur Abschreckung!

  16. socrates
    23. August 2016 10:05

    In Frankreich beschäftigen sich die Künstler mit den existierenden Problemen unserer Zeit und nicht mit geförderten Problemen wie Homos, Hitler, Transgender, Fremdenhaß, Haß, Juden, Neger, Nazi, Rechte......
    Da zeigen Araber ihre Probleme, wie 15jährige Schulverweigerer Leben, von Gelegenheitsdiebstählen und Witwentrösten Leben und ihre Schwestern verkaufen. Wenn sie dann das Schicksal in die Heimat zwingt und der freie Westen vorbei ist, beginnt die Kreise, die oft mit Raub, Mord und Selbstmord endet.

  17. Bob
    23. August 2016 08:56

    Wenn ein Kind noch nicht strafmündig ist, gehören die Eltern für ihre Untaten haftbar gemacht und bestraft. Abgesehen davon gehört das Alter der Strafmündigkeit herabgesetzt. Ein 14 Jähriger ist heutzutage kein Kind mehr.

    • fewe (kein Partner)
      25. August 2016 16:08

      Richtig, das wäre wohl die Lösung. Dann werden die Erziehungsberechtigten eingesperrt oder bekommen Geldstrafen. Falls die Eltern eingesperrt werden kommen die Kinder in ein Heim oder werden sonstwo bei Verwandten untergebracht, wie das halt auch passiert wenn die Eltern wegen eigener Taten eingesperrt sind.

      Das ist zwar nicht billig für den Staat, aber die Eltern werden aufpassen wie Haftlmacher, dass ihre Sprösslinge nichts Kriminelles anstellen. Oder sie begehen die Taten selbst, wenn es eh keinen Unterschied bedeutet.

  18. Politicus1
    23. August 2016 07:57

    Es wäre angezeigt, bei zugewanderten Kindern unter 14 Jahren deren TATSÄCHLICHES Alter festzustellen.
    Die Zahlung der Familienbeihilfe ist noch lange kein Beweis, dass es sich tatsächlich um 12- oder 13-Jährige handelt!

    • dssm
      23. August 2016 11:38

      Wie soll das technisch gehen?
      Selbst eine genetische Analyse ist plus/minus ein Jahr und mehr.
      Vernünftiger ist es, jeden der angibt minderjährig und alleinreisend zu sein, sofort zu seinen Eltern/Verwandten zurückzufliegen. Hat er keine Verwandten, dann gibt es auch keinen Familiennachzug!

    • Politicus1
      23. August 2016 14:30

      mMn. ist das medizinisch mit Knochenmessung, Prüfung der Zähne etc. einigermaßen exakt möglich - aber vermutlich im Widerspruch zu irgendwelchen Menschenrechten ...

    • dssm
      23. August 2016 21:11

      @Politicus1
      Mehr eine Frage wie genau muss das Ergebnis sein. Alle Tests geben Hinweise, aber ein wasserdichtes Gutachten ist nicht möglich. Und wie ich immer wieder feststelle, wegen des Zuwanderergesindels habe ich keine Lust unsere Werte aufzugeben und da heißt es nun einmal "im Zweifel für den Angeklagten"! Und dies ist gut so. Also sollte dieses Problem grundsätzlicher gelöst werden.

  19. Leopold Franz
    23. August 2016 07:42

    Eine gute Idee; schauen wir, ob da wer aufspringt. Die rotgrünen Soziologenkohorten werden rotgrünen Schaum der Empörung vor dem Mund haben.

    • Cotopaxi
      23. August 2016 07:50

      Nicht zu vergessen die Schwarze Familienministerin, das Sommerloch Karmasin.

  20. Kein Partner
    23. August 2016 06:43

    Wie passst dies zusammen?
    Bis 14 ist man völlig straffrei, auch wenn man jemanden umgebracht hat, aber mit 16 darf der Jugendliche bei einer politischen Wahl schon mitentscheiden.
    Wenn infolge von heutiger körperlichen (nicht geistigen!) Frühreife schon das Wahlalter herabgesetzt wurde, dann gehört dies doch auch für die Unmündigkeit getan.

  21. socrates
    23. August 2016 06:34

    Wie so oft ist uns Frankreich voraus. Sarkozy gewann die Wauln u.a. mit der Herabsetzung des Strafalters auf 10 bis 12 Jahre.
    Der wichtigste Punkt fehlt: Kindersex! Die Migranten schicken ihre Kinder am Strich und diese erhalten die ganze Familie.

  22. Maria Kiel
    23. August 2016 02:27

    Um diese Kinder (und deren Eltern) zu disziplinieren bedarf es
    Hausverstand
    Ehrenhaftigkeit
    und heutzutage auch schon Mut;
    alles Eigenschaften, die der linkslinken Camerilla durchwegs abgehen, so sie nicht ohnehin auf den Zusammenbruch unseres Rechtsstaates, ergo auf eine möglichst starke Vermehrung des kriminellen Elements hinarbeiten

    • Wyatt
      23. August 2016 06:27

      .........so sie nicht ohnehin auf den Zusammenbruch unseres Rechtsstaates, ergo auf eine möglichst starke Vermehrung des kriminellen Elements hinarbeiten!!!

      Das ist ja kaum noch zu übersehen.





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