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Der „Internierungslager“-Trick drucken

Lesezeit: 6:30

Auch wenn Fußball und Wahlanfechtung, aber auch bewusstes Herunterspielen durch etliche Medien das Thema scheinbar in den Hintergrund gerückt haben: Die Völkerwanderung nach Europa und Österreich ist weniger denn je zu Ende. Sie ist speziell für Wien ein wachsendes Problemthema, wo ja ab Asylgewährung mehr als zwei Drittel der Immigranten landen. Umso absurder ist es, wenn der einzige konkrete Vorschlag, den zwei österreichische Minister zur Abbremsung der Massenmigration nun gemacht haben, ringsum und insbesondere aus dem Wiener Rathaus sofort mit zum Teil völlig falschen Argumenten niedergemacht wird. Ohne dass die Kritiker irgendeine sinnvolle Alternative hätten.

Einige Fakten aus den letzten Tagen und Wochen:

  1. Tatsache ist, dass Italien nunmehr fast schon täglich die „Rettung“ (wie der Vorgang dort immer genannt wird) Tausender Migranten aus Afrika meldet.
  2. Tatsache ist, dass auf dem Balkan die Sperre der früheren Mazedonien-Route zwar weiter funktioniert, dass aber die sonstigen Schleichwege über grüne Grenzen insbesondere via Bulgarien-Rumänien-Ungarn mehr denn je boomen.
  3. Tatsache ist, dass die Aufgriffe illegaler Migranten vor allem im Burgenland wieder stark zugenommen haben.
  4. Tatsache ist, dass sich Ungarn in Verletzung seiner Pflichten aus dem Dublin-Abkommen weigert, schon in Ungarn registriert gewesene Asylwerber aus Österreich wieder zurückzunehmen.
  5. Und Tatsache ist schließlich, dass der bisherige Flüchtlingskoordinator Konrad – ein Mann, der nicht gerade für einschlägige Übertreibungen bekannt ist – nun zugegeben hat, dass die notwendigen Abschiebungen „zu langsam“ vonstattengehen, und dass wöchentlich „rund 1000 neue Asylwerber“ in Österreich dazukommen.

Der ignorierte Handlungsbedarf

Diese Zahl ergibt übers Jahr weit mehr als die von der Regierung feierlich verkündete Höchstgrenze – vulgo Richtwert – von 37.500 Asylwerbern für heuer (dabei sind die 37.500 ohnedies mehr, als alle weit größeren Länder mit Ausnahme Deutschlands aufnehmen!). Allein das würde eigentlich massiven Handlungsbedarf für die Regierung ergeben. Jedoch schauen dort alle weg und tun so, als ob das alleine Problem von Außen- und Verteidigungsminister (oder maximal noch Innenminister) wäre. Der neue Bundeskanzler erklärt sogar offiziell, dass es keinen Notstand mehr gäbe.

Jetzt hat Außenminister Kurz – der auch schon die entscheidende Kraft hinter der Sperre der Mazedonien-Route gewesen ist – Vorschläge gemacht, die erstmals imstande wären, eine europaweite Lösung des Problems zu erreichen. Ihm hat sich kurz darauf mit ganz ähnlichen Vorschlägen Verteidigungsminister Doskozil an die Seite gestellt.

Kurz empfiehlt Europa eine Orientierung an „Teilen des australischen Modells“. Dort hat man es mit einer sehr konsequenten und von einer großen Mehrheit der Australier getragenen Politik geschafft, dass keine illegalen Einwanderer mehr ins Land kommen und dass niemand mehr auf illegalen Bootsfahrten übers Meer ertrinkt. Kurz wörtlich: „Wer illegal versucht, nach Europa durchzukommen, soll seinen Anspruch auf Asyl in Europa verwirken. Zweitens müssen wir sicherstellen, dass die Rettung aus Seenot nicht mit einem Ticket nach Mitteleuropa verbunden ist. Drittens müssen wir bedeutend mehr Hilfe vor Ort leisten und gleichzeitig die freiwillige Aufnahme der Ärmsten der Armen durch Resettlement-Programme forcieren.“

Er verlangte, dass die illegalen Immigranten in Asylzentren an der Außengrenze gebracht werden, wo sie dann finanziell bei der Rückreise unterstützt würden. Ganz ähnliche Vorschläge präsentiert dann kurz darauf Doskozil.

Die seltsamen Gegenargumente

Mehr haben die beiden freilich nicht gebraucht. Bis auf – etwas verspätete – Unterstützung durch einige ÖVP-Minister ist fast die gesamte polit-medial-gutmenschliche Führungsschicht über sie hergefallen. Selbst jene Zeitung, denen Kurz das erste Interview mit der Erwähnung dieser Strategie gegeben hat, attackiert den Minister postwendend mit dem Vorwurf, dass Kurz „übers Ziel schießt“. Das Blatt behauptete sogar, dass er die Genfer Flüchtlingskonvention umschreiben wolle.

Das wäre zwar auch kein Verbrechen. Schließlich werden ununterbrochen Konventionen umgeschrieben oder neugefasst. Aber weder hat das Kurz gefordert. Noch bräuchte es juristisch eine solche Änderung, um die Kurz-Strategie umzusetzen.

Nötig wäre ganz im Gegenteil eine Rückführung der Asylpraxis auf den Wortlaut der einstigen Genfer Konvention. Diese räumt nämlich einzig und allein politisch, religiös oder rassisch persönlich Verfolgten Anspruch auf Asyl ein. Also keineswegs jenen, in deren Land ein Krieg tobt. Keineswegs jenen, die bessere ökonomische Verhältnisse anstreben. Keineswegs jenen, denen das österreichisch-deutsche-schwedische Wohlfahrtssystem im Vergleich zu ihrer eigenen Heimat nicht ganz zu Unrecht als Schlaraffenland vorkommt (wie sollen sie auch die Unfinanzierbarkeit dieses Systems durchschauen?). Keineswegs jenen, die hier Drogendealer werden und deshalb nicht abgeschoben werden. Keineswegs jenen, die auf dem Migrationsweg über Griechenland oder Ungarn gekommen sind.

All das ist viel später erst der Genfer Konvention aufgeladen worden. Durch diverse vermeintlich humanitäre Hochgerichtsurteile und EU-Richtlinien.

Der Untergriff

Das endgültige Killerargument glaubten die Kurz-Kritiker dann mit der Formulierung gefunden zu haben, dass der Minister „Internierungslager“ gefordert habe. Was ein ziemlich infamer Untergriff ist. Denn erstens hat Kurz diesen Ausdruck nicht verwendet. Und zweitens sind „Internierungslager“ genau das Gegenteil von dem, was Kurz vorgeschlagen hat. Oder was Australien praktiziert.

Der Unterschied ist klar: In einem Internierungslager werden Menschen wie in einem Gefängnis festgehalten. Sie können nicht hinaus. Die Asylzentren, wie sie Kurz und Doskozil wollen, kann man hingegen in jede Richtung verlassen – nur nicht in jene der EU. Kurz verlangt sogar finanzielle Unterstützung für die illegalen Migranten bei der Wiederausreise aus den Asylzentren.

Man erlebt ein perfektes Beispiel, wie die gutmenschliche Argumentation läuft: Man unterschiebt den Schlechtmenschen einen Standpunkt, den diese gar nicht eingenommen haben. Gegen den kann dann hochgradig moralistisch polemisiert werden.

Auch Brexit-Befürworter preisen Beispiel Australien

Man kann nur hoffen, dass sich diese Vorschläge trotz des breiten Tugendterrorismus gegen Kurz und Doskozil auf EU-Ebene weiter verbreiten. Das britische Austritts-Referendum wäre sogar ein zeitnaher und fast zwingender Anlass dazu, die Ideen aufzugreifen.

Denn die britischen Austritts-Befürworter haben sich in letzter Zeit ganz auf die Flüchtlingsaufnahmepolitik der EU eingeschossen. Der Führer der Austrittsbefürworter Nigel Farage benutzt die Migration sogar als Hauptargument. Er sieht durch die massive Einwanderung den nationalen Zusammenhalt und Wohlfahrtsstaat bedroht. Und er verlangt wörtlich eine „gesteuerte Einwanderung mit einem Punkte-System wie in Australien“.

Es wäre daher doch schlau wie logisch, wenn die EU den Befürwortern des (für alle Länder schädlichen!) EU-Austritts den Wind aus den Segeln nähme, indem sie selbst eine Australien ähnliche Politik ansteuert.

Das einzige, was die EU-Kommission jedoch bisher vorgeschlagen hat, war erstens der absurde Plan, alle Mitgliedsstaaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen, und war zweitens der äußerst problematische Deal mit der Türkei. Pikanterweise wenige Tage nach dem Kurz-Plan ist nun wenigstens eine dritte, etwas bessere Idee aus Brüssel vorgelegt worden. Die Kommission überlegt – jetzt erst, obwohl das Problem seit Jahrzehnten besteht! –, jene Drittweltländer finanziell zu bevorzugen, die illegale Migranten wieder zurücknehmen. Was ja unter den vielfältigsten Argumentationen etliche Länder bisher verweigern.

Diese neue Strategie der EU ist richtig, aber sie kann nur dann etwas bewirken, wenn dieses Prinzip wirklich straff und hundertprozentig realisiert würde. Also wenn alle jene Länder, welche die Rücknahme mutmaßlich von dort gekommener Migranten ablehnen, weder einen Cent Hilfe aus Europa bekämen noch irgendwelche Handelserleichterungen behalten könnten.

Und jedenfalls kann dieser Vorschlag generelle Strategien ähnlich jenen von Kurz und Doskozil nicht ersetzen, sondern bestenfalls ergänzen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 19:49

    OT

    Warum hört man jetzt wo der tagelang bestrittene, völlig unschuldig lebensgefährlich verletzte Identitäre bestätigt ist, keinerlei Distanzierung von diesem feigen, kriminellen, linksextremen Mordanschlag? Weder von Mitterlehner, noch von Kern oder Glawischnig und schon gar nicht von UHBP oder irgendwelchen Journalisten.

    Sie alle waren aber rasch zur Stelle nach dem FRIEDLICHEN, GEWALTLOSEN Aktionismus der Identitären in der Uni Wien sowie in Klagenfurt!

    Jetzt nach einem EINDEUTIGEN Mordversuch der medial und politisch verhetzten Linksradikalen herrscht die große Ruhe!

    Daher, bitte alle sonst so entrüsteten Pharisäer auf der Stelle ZURÜCKTRETEN!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 07:34

    Medienmacht bedeutet, daß 2 % gegen Interessen und Meinung von 98 % anschreiben können. Medienohnmacht bedeutet, daß die Antwort darauf darin besteht, daß mehr und mehr Leute den gedruckten Dreck noch weniger kaufen als sonst.
    Die Lügenpresse arbeitet nicht anders als der Völkische Beobachter auch - erst wenn jemand den Stecker aus der Finanzierungsecke zieht, wird das rot-grün bolschewistische Gesudere zu Ende gehen. Es wird Zeit darüber nachzudenken, für die Flutilanten Ordnungsvorstellungen durchzusetzen, aber vielleicht funktioniert das erst, wenn wir der Lügenpresse in jede dieser Redaktionen, in die Löwelstrasse und das BKA 100 bis 200 Neger hineinsetzen, die sich dann den Hintern mit der Hand auswischen, wenn sie in die Waschmuschel gekackt haben und danach mit der Eisenstange in der Hand auf Nahrungssuche gehen. Dann werden die no nations, no borders Kommunisten etwas von der Bereicherung abkriegen, die sie den andern so gerne aufs Aug drücken.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 08:51

    Alles egal! Reduzieren wir es auf das nackte Recht.
    1.) Es gibt kein Recht, in ein fremdes Land einzudringen. Die "Forderungen" der Flüchtilanten nach "open borders" sind zwar frech, aber ohne Grundlage.

    2.) Die Konvention über die Flüchtlinge gilt für persönlich verfolgte. Das waren z.B. die Sudetendeutschen oder die Ostdeutschen, die vor den tschechischen und polnischen Mordbanden fliehen mussten. Die waren nachweislich und für jedermann sichtbar ganz persönlich von Mord bedroht (wenn es auch den Amis - den Hütern und Bewahrern der westlichen Kultur un d Zivilisation - sehr gefallen hat.)
    Für Asylshopper, die von einem zum nächsten sichgeren land trampen gilt das nicht.

    3.) Wir haben mit dem Schengen-Abkommen einen völkerrechtlich bindenden Vertrag.
    Wenn Länder an den Außengrenzen der EU ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, muss eben innerhalb die Grenze wieder bewacht und geschlossen werden.
    Wer das nicht tut, der hat konkludent bewiesen, dass er alles was hereinkommt nehmen will.
    Es ist daher unerheblich, ob der jeweilige Flüchtilant schon in einem anderen Schengen-Staat war. Man hat ihn hereingelassen und ihm Aufenthalt gewährt. Nachweislich haben unsere Bullen und unsere Bahn Schlepperdienste betrieben.

    Ein schönes Beispiel für das lustige Flüchtilantenleben gibt es hier:

    http://www.pi-news.net/2015/10/p488550/

    4.) Wenn andere Länder gerne Neger aus dem Mittelmeer fischen um diese zu importieren sei ihnen das unbenommen. Sie sollen sie eben in ihrem Land durchfüttern. Es steht nirgendwo, daß man die so aufgefischten nicht an die Küsten Afrikas zurückschicken darf.

    5.) JEDER Asylbescheid, JEDE Duldung in Österreich ist rechtswidrig. Halten wir das für den Fall eines Regierungswechsels gleich fest: Man KANN in Österreich de jure nicht um Asyl ansuchen, es sei denn, man fällt vom Himmel! Wir sind von sicheren Drittstaaten umgeben.
    Wer auch immer einen Asylbescheid ausstellt handelt daher rechtswidrig, egal ob er es auf Weisung tut. Man wird die Täter bestrafen.

    6.) Wir müssen gar keine "Hilfe vor Ort" leisten! Wenn die Staaten Afrikas trotz ihres Reichtums nicht in der Lage sind, sich zu organisieren ist das nicht unser Problem! Was aufgegriffen wird: Zurück an Afrikas Küsten, notfalls mit Gewalt. Wer den Gutmenschen spielen will, soll nach Afrika ziehen und dort helfen. Es ist ihm unbenommen.

    Aber auch so mancher Gutmensch wacht irgendwann auf. Wie dieser hier: https://www.youtube.com/watch?v=7UKuyQinBfI&feature=share

    Grenzen zu, die "Asylquote" beträgt minus 100 tsd.!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 12:29

    Fakt ist, sämtliche "Vorschläge" die von relativ vernünftigen Politikern wie Kurz oder auch Doskozil bis hin zu komplett geistesgestörten schwarz-rot-grün-pinken Politkern kommen, brechen das Recht auf mehr oder weniger schwerwiegende Art. Die einzig mögliche Obergrenze für junge, männliche, muselmanische Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohammed hat NULL zu sein! Es gibt schlicht und einfach kein Recht auf illegale Einwanderung, nirgendwo auf der Welt.

    Zweitens wäre nach richtiger Auslegung der Menschenrechte und europäischer Verfassungen die totalitäre Ideologie des pMm Mohammed sowieso zu verbieten. Weil eben seit jeher und überall nirgendwo auch nur ansatzweise menschenrechtliche und demokratische Grundprinzipien in Kraft sind, wo diese Ideologie an der Macht ist.

    In diesen völlig durchgeknallten und rechtsverachtenden Zeiten bahnt sich eventuell in Österreich eine Sensation an, dass nämlich die gestohlene und betrogene BP-Wahl tatsächlich wiederholt wird. Ich glaube es ja trotzdem nicht, weil nach den zahlreichen Skandalen vor, während und nach der Wahl vermutlich ein weiterer VfGH-Skandal dazu kommen wird. DASS die Wahl per Wahlkarten gestohlen wurde, merkt man alleine am Ergebnis der Briefwahl von 62:38 für den Professor, der an der Urne mit 48:52 erdrutschartig den Kürzeren zog.

    In diesen linksfaschistischen Zeiten schrecken die Feinde unserer Heimat und der Demokratie nicht einmal mehr vor Mord zurück, der auch noch von den allermeisten linksversifften Medien verschwiegen wird. Jetzt kommt heraus, dass die Identitären, mit deren politischen Forderungen ich übrigens zu 100% übereinstimme, von einem 4-stöckigen Haus mit Pflastersteinen beworfen wurden.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Steinwurf_Nun_Ermittlungen_wegen_Mordversuchs-Identitaeren-Demo-Story-515379

    Was steht uns noch alles bevor???

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 08:04

    Es ist immer wieder faszinierend, wie bei den Linken die implantierten Ideologie das Hirn niederknüppelt.

    Selbstverständlich gibt es bei den Linken auch einige, die noch denken können, und der knappe Wahlausgang der letzten Wahl und die Zunahme der FPÖ in Wien hat einigen zu denken gegeben. Daher müssten sie wissen, dass die Völkerwanderung keine oder nur wenige SPÖ- und GrünWähler bringt, sondern FPÖ- und AfD-Wähler.

    Der Vorschlag von Kurz ist der einzige auf Dauer praktikable, denn Wien wird zurzeit von Moslems geradezu geflutet.

    In Deutschland steigt das Frustpotential in den Asylantenheimen unaufhörlich. Mehrbettzimmer, kein eigenes Haus, kein Job, kein BMW, kein blonder Harem, nichts von alledem, was Schlepper versprochen haben. Diese Meldungen tauchen immer öfter in Sendungen privater Stationen auf, neuerdings sogar bei ARD und ZDF.

    Man muss ideologisch schon auf Wehselymodus schalten, um all das zu verdrängen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 09:59

    All das Vorgetragene sind seit Jahren die Forderungen der FPÖ gewesen und sind es noch immer, einer FPÖ, über die von den Medien genau so hergefallen wird wie über Kurz und Doskozil jetzt.

    Ja, Ihr parteitreuen Medienleute, fallt nur her über die Vernunft, Ihr werdet die absolute Mehrheit der FPÖ bald geschafft haben. Ja, Vernunft habt Ihr nicht gelernt und auch nicht gelehrt bekommen, das könnt Ihr den Parteien verdanken, die die Ideologie (= ...) für Euch gepflegt haben. So ist es eben passiert, dass viele von Euch mit Vernunft noch gar nie in Berührung gekommen sind, außer in Interviews, wo Ihr stets danach trachtet, die Vernunft niederzumachen.

    Ich hoffe sehr, die Österreicher präsentieren den Ideologieparteien wenigstens jetzt die Rechnung so deutlich, dass ein Umdenken Richtung Vernunft dort notwendig wird, wollen sie nicht ganz von der Bildfläche verschwinden.

    Die gebrachten Lösungsvorschläge würden wahrscheinlich die Vernünftigen unter uns gerne unterstützen, aber das Linksgetue mit PC, etc. will kein vernünftiger Mensch haben.

    Gestern war das darauf passende Video von 'Gib Deutschland nicht auf' mit Frau Frauke Petry, die einige Gegendemonstranten 'argumentativ auseinander nahm' in dem sie diesen ein etwa 15 minütiges Forum gab, noch auf Facebook erhältlich, heute ist es auf dieser page nicht mehr anklickbar ('!'), sondern nur mehr auf meiner eigenen Facebook Page, die ich nur mit wenigen teile. Die 6 Personen, die sich fähig hielten Argumente einzubringen, hatten eine Menge Informationsmängel, bloß Ideologie statt Argumenten und Frau Petry meinte nachher zum eigenen Publikum, dass diese Einlage ganz wichtig war um einen Denkprozess in Gang zu setzen.

    Ja, so ist das Produkt der Hetzmedien, Ideologie (=Idiotie) statt Argumente und Diskussion.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2016 08:36

    Ach Gott, es ist doch immer ohnehin derselbe Ablauf, ein Vorschlag welcher die Immigrantenflut eindämmen könnte wird eingebracht, die VL = Grün, Rot, Medien- vorweg Standard, ORF, News, Profil, Kurier nicht zu vergessen, die an der Zuwanderung schwer verdienenden NGO, die Schönborn- Kirche ( hat mit der tatsächlichen Kirche nix zu tun ) die Merkel natürlich sie alle heulen auf wie ein getretener Hund, höhnen über den sogenannten Stammtisch den Broder für klüger als die selbsternannte Elite hält, und jammern weil sie die Lufthoheit über denselben verloren haben. Wahlergebnisse welche die Stimmung des Volkes widerspiegeln rufen helles Entsetzen hervor und führen zur Bezeichnung Bananenrepublik durch das oberste Regierungsmitglied, ein Gewurstel und Gekeife der diversen Regierungsmitglieder-Innen wie an einer Bassena früherer Zeiten, Geld ist auch keines mehr da wurde grossteils verludert mit irgendwelchen Regenbogenprojekten, für die Zuwanderer allerdings gibt es noch immer die eine oder andere Milliarde. Bei der Wahl wird geschummelt was das Zeug hält, ich frage mich ist das noch das Österreich an das wir glauben sollen ?.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 09:26

    Vor 30 Jahren brüllte der linke Rotz: "Afrika den Afrikanern", der Weiße ging, der Neger war naturgemäß nicht überlebungsfähig aus eigenem Betreiben.
    Heute brüllt der linke Rotz: "Herbei mit den Negern und versorgt sie in Europa bis in die Generationen mit Geld und Frauen"!
    Wie sagt der Südafrikaner realitätsbedingt zitierend: Kaffers are destroyers, Whites are builders. Das dies stimmt, zeigt die Entwicklung in Südafrika sehr deutlich - noch deutlicher in Rhodesien und Kenia.
    Umkehrschluß - nennen sie ein Land Afrikas, der Erde, mit größerem Negeranteil, welches Anteil nimmt am wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt. Das Anteil nimmt an kulturell zivilisatorischen Gesellschaftsleben! Nur eines!

  2. Ausgezeichneter KommentatorNot my Präsident!
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 13:09

    "Vertrauen wir in den Rechtsstaat" sagt ein freimaurerischer Gesellschaftszerstörer, der als Sieger massiver Wahlmanipulationen hervorgegangen ist. Wenn Österreich ein Rechtsstaat wäre...

    P.S.: Hatte die Antifa beim letzten Mordversuch an einem Identitären einen Tötungsbefehl aus den Reihen des Rechtsstaates?

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  1. Meier (kein Partner)
    19. Juni 2016 23:27

    Lieber Herr Unterberger,
    Lassen Sie sich nicht von den im Wahn der Weltenrettung über aller Realität schwebenden Gutmenschen beeindrucken. Der Zustand der mystischen Erregung wird nicht mehr lange dauern. Jede Droge verliert nach einer Weile ihre Wirkung. Allerdings werden noch viel Schäden angerichtet werden, denn diese Träumer blockieren nicht nur die Erklärung der Magrebländer als 'sichere Drittstaaten' sondern auch das dringende Signal an die Nordafrikaner dass Europa nur begrenzte Kontingente aufnehmen kann und will. Deshalb dürfen auch die Menschen von den Gummibooten nicht nach Italien gebracht werden, sondern zurück nach Llbya. Würde das mal konsequent für einen Monat gemacht, wäre der Spuk vorbei. Dann hätten wir nur noch das Problem wie Herr Schäuble seine genetischen Vorstellungen befriedigen könnte.

  2. Gennadi (kein Partner)
    19. Juni 2016 22:54

    Tasache ist:
    Die Ankommenden sind keine Flüchtlinge.

    Tatsache ist:
    Die Ankommenden unterliegen nicht der Meldepflicht.

    Tatsache ist:
    Die Ankommenden bewegen sich frei und unkontrolliert innerhalb der EU. Jedenfalls innerhalb des westlichen/südlichen Teils der EU.

  3. Not my Präsident! (kein Partner)
    18. Juni 2016 13:09

    "Vertrauen wir in den Rechtsstaat" sagt ein freimaurerischer Gesellschaftszerstörer, der als Sieger massiver Wahlmanipulationen hervorgegangen ist. Wenn Österreich ein Rechtsstaat wäre...

    P.S.: Hatte die Antifa beim letzten Mordversuch an einem Identitären einen Tötungsbefehl aus den Reihen des Rechtsstaates?

  4. Wicca343 (kein Partner)
    18. Juni 2016 11:31

    Der Anschlag von Leeds zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist. Es ist doch interessant, dass das Vereinigte Königreich und Frankreich besonders im Fokus der Terroristen stehen. Das Vereinigte Königreich war z. B. im Afghanistankrieg Hauptverbündeter der USA. Und die Franzosen haben u. a. Millionen Nordafrikaner ins Land gelassen. Es wird höchste Zeit, dass die europäischen Staaten ihre Souveränität zurückgewinnen. Ein Brexit kann ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg sein. Zudem braucht Europa eine neue Religion. Nämlich eine Mischung aus Christentum und Wicca. Neben dem Glauben ist wichtig, dass immer mehr Menschen durch luzide Träume Gott näher kommen.

    • Gennadi (kein Partner)
      19. Juni 2016 22:56

      Von den "Millionen" Nordafrikanern war allerdings ein Großteil französische Staatsbürger.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Juni 2016 09:26

    Vor 30 Jahren brüllte der linke Rotz: "Afrika den Afrikanern", der Weiße ging, der Neger war naturgemäß nicht überlebungsfähig aus eigenem Betreiben.
    Heute brüllt der linke Rotz: "Herbei mit den Negern und versorgt sie in Europa bis in die Generationen mit Geld und Frauen"!
    Wie sagt der Südafrikaner realitätsbedingt zitierend: Kaffers are destroyers, Whites are builders. Das dies stimmt, zeigt die Entwicklung in Südafrika sehr deutlich - noch deutlicher in Rhodesien und Kenia.
    Umkehrschluß - nennen sie ein Land Afrikas, der Erde, mit größerem Negeranteil, welches Anteil nimmt am wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt. Das Anteil nimmt an kulturell zivilisatorischen Gesellschaftsleben! Nur eines!

    • Rau
      18. Juni 2016 10:04

      Libyen? Wenn man es nicht zusammengeschossen hätte? Natürlich wegen des bösen Diktators, der sein Volk abschlachtete.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Juni 2016 18:25

      Sg. Rau, gebe ihnen bedingt recht. Contra, der unermessliche Reichtum des Landes, nur dank seiner Bodenschätze und ohne jegliches Zutun seiner damaligen Machthaber und Gadaffi mit seinen Eliten des Wüstenareals waren keine Neger. Ein angenehmes Wochenende.
      Und natürlich wurde Lybien zerbombt, allein weil es dem Zionami gefällt dem Hegemon sein Blutopfer darzubieten.

  6. Politicus1
    17. Juni 2016 14:31

    es hat nicht lange gedauert - und Landau is back ...
    "Die Caritas kritisiert die teils beschlossene, teils geplante Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte in den Ländern.
    "Maßnahmen wie diese sind aus jenem Stoff gemacht, der die Spaltung in unserer Gesellschaft weiter vertieft", kommentierte Landau die Kürzung der Mindestsicherung, die am Donnerstag bereits vom oberösterreichischen Landtag beschlossen worden war. Der Caritas-Präsident forderte die sofortige Rücknahme der Maßnahmen."

    "Der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes forderte anlässlich des Weltflüchtlingstags politische Lösungen, damit Menschen, die Schutz vor Verfolgung suchen, "in Sicherheit und Würde LEBEN können"."
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5022989/Caritas-kritisiert-Kurzung-der-Mindestsicherung-fur-Asylberechtigte?from=suche.intern.portal

    Viele Österreicher wünschen sich das auch ...

    • Gennadi (kein Partner)
      19. Juni 2016 22:57

      Sie könnten jederzeit in Sicherheit und Würde leben.
      In den eigenen Ländern.
      Sie bräuchten nur etwas machen daraus.

  7. Politicus1
    17. Juni 2016 14:21

    "Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontieres/MSF) nimmt ab sofort keine Gelder mehr von der EU und ihren Mitgliedstaaten an als "Zeichen gegen die menschenunwürdige Vorgehensweise und die verstärkten Bemühungen der EU, Menschen und ihr Leid vom europäischen Festland fernzuhalten".
    http://diepresse.com/home/politik/eu/5022983/Aerzte-ohne-Grenzen-will-keine-EUSpenden-mehr?_vl_backlink=/home/index.do

    Es empfiehlt sich, auch die Userkommentare zu lesen.
    Und es empfiehlt sich, statt den Ärzten o.Grenzen einer österreichischen Organisation zu spenden. Z.B: einer Blindenorganisation oder der CARITAS SOCIALIS (nicht verwechseln mit der Caritas Ges.m.b.H.!)

    • Knut (kein Partner)
      18. Juni 2016 10:23

      Dummheit ohne Grenzen, wenn man solche Organisationen unterstützt. Wahrscheinlich steckt die Impfmafia hinter diesem "Verein".

  8. machmuss verschiebnix
    16. Juni 2016 21:55

    Es kommt wie's kommen muß ! Wenn sich die Macht-Haberer nicht mehr anders
    am Futtertrog halten können, dann fängt die Repression an - am Anfangs nur bei
    der Meinung, und beim Verhetzungs-Paragraphen (es warat weg'n da Gegen-Meinung) .
    Und so geht es immer weiter - und der Pferch für die Bürger wird immer enger ! ! !

    Weiß eigentlich jemand, ob die Schweiz noch "Flüchtlinge" aufnimmt - ich meine
    die von der Politik Ausgebeuteten Österreicher

  9. fenstergucker
    16. Juni 2016 19:49

    OT

    Warum hört man jetzt wo der tagelang bestrittene, völlig unschuldig lebensgefährlich verletzte Identitäre bestätigt ist, keinerlei Distanzierung von diesem feigen, kriminellen, linksextremen Mordanschlag? Weder von Mitterlehner, noch von Kern oder Glawischnig und schon gar nicht von UHBP oder irgendwelchen Journalisten.

    Sie alle waren aber rasch zur Stelle nach dem FRIEDLICHEN, GEWALTLOSEN Aktionismus der Identitären in der Uni Wien sowie in Klagenfurt!

    Jetzt nach einem EINDEUTIGEN Mordversuch der medial und politisch verhetzten Linksradikalen herrscht die große Ruhe!

    Daher, bitte alle sonst so entrüsteten Pharisäer auf der Stelle ZURÜCKTRETEN!

    • Cotopaxi
      16. Juni 2016 19:53

      Wo bleiben Mahnwache, Kerzerln, Heldenplatz-Event?

    • Patriot
      16. Juni 2016 20:23

      Grad beim Wegschauen die "Zib 20" gesehen (oder wie die heißt)

      3 Themen:
      -Anschlag auf eine Brexit-Gegnerin in England
      -Kürzung der Mindestsicherung für "Flüchtlinge" (schon das Wort "Flüchtlinge" ist eine Lüge)
      -Donald Trump, weil er Belgien als City bezeichnet hat. Ha ha ha lustig.

      Wahnsinn was da abläuft. Wie die deutsche Wochenschau 1940.

    • glockenblumen
      17. Juni 2016 08:42

      @ fenstergucker
      ***************************************!

    • Leopold Franz
      17. Juni 2016 14:41

      Qualitätszeitungen am 17. Juni:
      "Heute":
      Institut setzt starkes Zeichen
      Konto: Oberbank wirft Rechtsextreme raus
      Kontoverbindung der Identitären gekündigt
      "Österreich"
      Mord-Anschlag bei Nazi-Demo

    • glockenblumen
      17. Juni 2016 15:01

      @ Leopold Franz

      Beide Blätter taugen nicht mal für das stille Örtchen..............

    • Rau
      18. Juni 2016 10:09

      Seit wann entschuldigen sich Leute, die Aussagen wie "auf verbale Hetze folgt Gewalt" (wobei wir bestimmen, was Hetze ist) indirekt Befehle an ihre Schlägertrupps ausgeben.

    • Rau
      18. Juni 2016 10:09

      ...mit Aussagen...

    • Peter Pan
      18. Juni 2016 22:17

      @Rau

      Absolut richtig!

  10. Rau
    16. Juni 2016 17:33

    Gerade Nigel Farage steht für ein Konvolut von Argumenten für den Brexit die allesamt nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun haben. Wenn die EU jetzt beginnt zaghaft einige der der "hetzerischen" Forderungen der bösen rechten umzusetzen, was sie aber nicht tut, ändert das nicht viel. Das Agieren der EU in der Asylfrage stellt sich doch so dar, als ob man einen Erdhügel aufschüttet nur um einen Tunnel durchgraben zu können.

    Die EU ist für vieles nicht die Lösung sondern das Problem.

    Der Beitrag ist schon etwas älter, stammt aber aus einer Zeit lange vor dieser Asylkrise. Ich denke Farage ist in vielem beizupflichten

    http://www.veoh.com/watch/v31438778ssQRJ5cw

  11. Rosi
    16. Juni 2016 14:36

    'wie sollen sie auch die Unfinanzierbarkeit dieses Systems durchschauen?'

    Und man kann ergänzen: ... wo ja nicht einmal jene, - durch die miese Qualität des Schulsystems in Österreich nicht mehr 2 und 2 zusammenzählen Könnenden - selbst imstande sind, es zu verstehen, die diese Praxis des Ausdehnens unseres Wohlfahrtssystems auf alle einreisenden 'Flüchtlinge' aus der ganzen Welt, hier im Land befürworten.

    Durch die Politiker, die in den 'Flüchtlingen' die notwendigen Stimmen für ihre Wiederwahl wittern, und die NGOs, die ihren Lebensunterhalt auf dem Vorhandensein von möglichst vielen 'Flüchtlingen' gründen, bewegen wir uns so mit rasanter Geschwindigkeit auf eine Ochlokratie zu ... viel Vergnügen, kann ich da nur uns allen, die arbeiten und Steuern zahlen, wünschen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • glockenblumen
      16. Juni 2016 15:19

      @ Rosi
      ******************

    • logiker2
      16. Juni 2016 22:24

      @ Rosi, ************, die Frage stellt sich, wer diese Asylmafia vorausschauend in den letzten Jahren aufgebaut, die Politik und Medien darauf eingeschworen und den illegalen Einwanderungstsunami gestartet hat.

    • Eva
      17. Juni 2016 08:26

      @Logiker2

      Um Ihre Frage zu beantworten, hier ein kürzlich entdecktes Video:

      Barbara Lerner Spectre:

      "Wir müssen in Europa die Multikultur lehren"

      https://detlefnolde.wordpress.com/2012/09/15/juden-pro-multi-kulti-in-europa/ #sthash.W43psC6y.dpuf

    • Rosi
      17. Juni 2016 10:47

      @logiker2
      Das ist eine Theorie von mir, und ich habe keinen Beweis im eigentlichen Sinn, aber das schöne an dieser Theorie ist, daß sie die Ereignisse, die wir beobachten können, gut erklären kann.
      Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus sind viel Kommunisten zu den Grünen gegangen (wie zum Beispiel Bellen auch).
      Auch die Sozialisten haben ihre Kinder zunehmend auf den Unis studieren lassen.
      Viele Linke studierten Orchideenstudien wie Politologie und Soziologie, die zu meiner Studienzeit noch die 'billigsten' Doktorstudien waren, soll heißen, man kam damit am leichtesten zu seinem Doktortitel.
      Nun sind diese Studien aber für normale Arbeit im Wirtschaftsleben relativ unbrauchbar.

    • Rosi
      17. Juni 2016 10:48

      Wohin gingen diese Leute also? Sie kamen vielfach bei den Medien unter.
      Die NGOs sind weitere Kandidaten für Absolventen derlei unbrauchbarer Studien.
      Das aus ihrer Sicht Praktische ist, daß sich diese Leute vom Studium her kennen - die Leute bei den Medien und NGOs - und so sehr leicht Hand in Hand arbeiten können, und dies auch tun.
      (Das würde jeder an deren Stelle tun.)
      Der Teil, der die Besetzung der Posten bei den Medien mit Linken betrifft, ist nicht meine Theorie, sondern Faktum, wie wir hier bei Dr.Unterberger lesen konnten.
      Die Mitte und die Rechten haben eindeutig die Entwicklung verschlafen, und die Auswirkungen, die die Medien haben können, unterschätzt.

    • Rosi
      17. Juni 2016 10:48

      Wobei intelligente Erwachsene, die selbstständig denken können, von dem gefärbten Unsinn, den die Medien schreiben, ohnehin nicht sehr leicht eingenommen werden können. Aber die Kinder und Jugendlichen, die all den Unsinn schon von klein auf täglich im Fernsehen und in Form der Gratiszeitungen vorgesetzt bekommen, werden - und wurden bereits seit Jahrzehnten - im sehr negativen Sinn beeinflußt.
      Ja, die Sache hat System.

  12. Freak77
    16. Juni 2016 14:27

    OT: Ermittlungen wegen Mordverdacht im Zusammenhang mit den Gegendemonstranten:

    Die unverdächtigen Standard u. APA berichten:

    " ..... Der unbekannte Steinwerfer (nach dem jetzt gefahndet wird) hatte sich zuvor über ein Baustellenareal Zugang zu dem Gebäude in der Goldschlagstraße 2 verschafft.

    Dort brach er eine Tür zum Dachboden auf und kletterte über eine Luke auf das Dach. Von dort bewarf er den Demonstrationszug der Identitären laut Zeugenaussagen mit zumindest zwei Gegenständen – dem Stein sowie einem weißen Plastikkübel. Der 17-Jährige wurde vom Stein getroffen ..... "

    http://derstandard.at/2000039074436/Ermittlungen-gegen-Demo-Steinwerfer-wegen-Mordversuchs

    Hier ist der Stein und das Hausdach zu sehen:

    http://www.heute.at/storage/pic/bilder/news/wien/1303964_3_Unbenannt-2.jpg?version=1466068102

    Der ganze Artikel im "Heute": http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Mordversuch-Identitaeren-Demonstrant-erlitt-Hirnblutung;art23652,1301178

    • glockenblumen
      16. Juni 2016 15:31

      Wer sogar den Tod eines Menschen in Kauf nimmt - einen Pflasterstein auf jemanden zu werfen zeigt mMn klare Tötungsabsicht, im "besten" Fall die Absicht, jemanden schwer zu verletzen - nur weil er eine andere Gesinnung und Meinung vertritt, offenbart die Niedertracht und Verkommenheit seines Charakters.
      Vermummt und als gewalttätig haben sich wieder einmal mehr die Linksfaschisten geoutet.
      Ich wünsche dem jungen Mann aus Hamburg gute und vollständige Genesung, außerdem ein DANKE an ihn und alle welche FÜR den Erhalt unserer Werte eintreten.

    • franz-josef
      16. Juni 2016 17:19

      Es war eine Demonstration für ein freies Europa, gegen Massenimmigration. Es ging nicht um ein lokales Ereignis (wie zB. den Ball, zu dessen Bekämpfung die Linke ihre deutschen Genossen herholt). Der junge Hamburger demonstrierte nicht f.Stundenlohn für ein österreichisches linkes Anliegen. Ein nicht zu Tode geflutetes Europa ist ihm wichtig.

      Dennoch pöbeln in diversen Foren etliche Poster, was denn der Deutsche hier zu suchen hatte, blöken von "importierten Demonstrierern" und ähnlich, und ich wundere mich, ob diese Leute womöglich tatsächlich des über Buchstabenidentifikation hinausgehenden Lesens unkundig sind, denn die identitäre Gruppe trug ihr Thema in Großbuchstaben vor sich her.

    • Peter Pan
      16. Juni 2016 17:49

      Außerdem sind die Identitären EUROPAWEIT vernetzt, sprich es handelt sich um eine grenzübergreifende Bewegung, die GANZ Europa vor Massenimmigration schützen möchte - also nix mit Nationalisten, Rassisten etc.

      Aber unsere Systemmedien - allen voran der ORF - als Handlanger von Kriminellen, die bei Andersdenkenden auch vor MORD nicht zurückschrecken - spricht immer noch von RechtsEXTREMEN.
      Wie kommen die friedlich demonstrierenden Identitären dazu, wegen dieser LINKSRADIKALEN GEWALTTÄTER Schaden an Leib und Leben in Kauf nehmen zu müssen?

    • glockenblumen
      16. Juni 2016 19:19

      @ Peter Pan

      ja im Messen mit zweierlei Maß sind die Linken unübertroffen.
      Erinnern Sie sich an den Zirkus als Frau Lunacek angeblich mit Buttersäure auf einem Umzug angeschüttet wurde? Dieses Theater von wegen die Täter finden und dingfest machen, was für ein Skandal usw. ... Tagelang wurde man von der Presse damit belästigt.
      Ein schweres Schädelhintrauma hingegen wird bagatellisiert oder möglichst totgeschwiegen weil es ja einen von der falschen Seiten getroffen hat. Welch ein verlogener, niederträchtiger Haufen.

    • Peter Pan
      16. Juni 2016 19:41

      @glockenblumen

      ***********
      Absolut d'accord!

  13. Patriot
    16. Juni 2016 12:29

    Fakt ist, sämtliche "Vorschläge" die von relativ vernünftigen Politikern wie Kurz oder auch Doskozil bis hin zu komplett geistesgestörten schwarz-rot-grün-pinken Politkern kommen, brechen das Recht auf mehr oder weniger schwerwiegende Art. Die einzig mögliche Obergrenze für junge, männliche, muselmanische Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohammed hat NULL zu sein! Es gibt schlicht und einfach kein Recht auf illegale Einwanderung, nirgendwo auf der Welt.

    Zweitens wäre nach richtiger Auslegung der Menschenrechte und europäischer Verfassungen die totalitäre Ideologie des pMm Mohammed sowieso zu verbieten. Weil eben seit jeher und überall nirgendwo auch nur ansatzweise menschenrechtliche und demokratische Grundprinzipien in Kraft sind, wo diese Ideologie an der Macht ist.

    In diesen völlig durchgeknallten und rechtsverachtenden Zeiten bahnt sich eventuell in Österreich eine Sensation an, dass nämlich die gestohlene und betrogene BP-Wahl tatsächlich wiederholt wird. Ich glaube es ja trotzdem nicht, weil nach den zahlreichen Skandalen vor, während und nach der Wahl vermutlich ein weiterer VfGH-Skandal dazu kommen wird. DASS die Wahl per Wahlkarten gestohlen wurde, merkt man alleine am Ergebnis der Briefwahl von 62:38 für den Professor, der an der Urne mit 48:52 erdrutschartig den Kürzeren zog.

    In diesen linksfaschistischen Zeiten schrecken die Feinde unserer Heimat und der Demokratie nicht einmal mehr vor Mord zurück, der auch noch von den allermeisten linksversifften Medien verschwiegen wird. Jetzt kommt heraus, dass die Identitären, mit deren politischen Forderungen ich übrigens zu 100% übereinstimme, von einem 4-stöckigen Haus mit Pflastersteinen beworfen wurden.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Steinwurf_Nun_Ermittlungen_wegen_Mordversuchs-Identitaeren-Demo-Story-515379

    Was steht uns noch alles bevor???

    • simplicissimus
      16. Juni 2016 13:17

      Noch viel steht uns bevor.
      Das ist, wie wenn Sie mit einem Hund raufen, der die Bratwurst schon im Maul hat.
      Und schlimmer.

    • glockenblumen
      16. Juni 2016 15:04

      @ Patriot
      Ich fürchte, daß finstere Zeiten bevorstehen. Die Linksfaschisten schrecken vor gar nichts zurück, wie die Erfahrung zeigt.
      Sie schreien zwar "gegen Gewalt, gegen Nazis" usw. bedienen sich aber der gewalttätigen Methoden selbiger.
      Die Systempresse und die TV-Lügenanstalten stehen voll dahinter und unterstützen diese entfesselte Gewalt genauso wie die vollkommen nach links abgedriftete Politik.

      Wie kann man vermummt, feige, mit Steinen und Baseballschlägern bewaffnet, gegen Gewalt demonstrieren?
      Erschreckend dabei ist, daß die jahrelange Hirnwäsche der obgenannten Medien große Teile der Bevölkerung vollkommen erblinden und sie diesen offensichtlichen Widerspruch gar nicht mehr erkennen läßt.

    • Peter Pan
      16. Juni 2016 17:58

      @glockenblume

      ************************!

      Wobei der friedliche, lebensgefährlich verletzte Demonstrant noch tagelang von der LÜGENPRESSE bestritten wurde!!!!!

      Wie hätten die Schlagzeilen in den Medien - allen voran in unserem rot-grünen Staatsfunk - wohl gelautet, wäre ein Linksextremer von einem Identitären so schwer verletzt worden, daß man ihm in einer Notoperation die Schädeldecke hätte eröffnen müssen, um die Gehirnblutung abzusaugen???????????

    • Patriot
      16. Juni 2016 20:21

      @glockenblumen

      Erschreckend dabei ist, daß die jahrelange Hirnwäsche der obgenannten Medien große Teile der Bevölkerung vollkommen erblinden und sie diesen offensichtlichen Widerspruch gar nicht mehr erkennen läßt.

      Hirnwäsche! Völlig richtig! Wie bei den Nazis, Moslems und Kommunisten. Die Leute glauben, sie täten etwas Gutes, wenn sie sich über das Recht hinwegsetzen, wenn sie zur Gewalt greifen. Bei Wahlauszählungen, bei Demonstrationen, wenn sie Wände beschmieren, wenn sie Illegale ins Land schleppen. Hauptsache gegen "Rechts", Hauptsache, gegen das eigene Land.

    • logiker2
      16. Juni 2016 22:16

      zu ihrem zweiten Absatz eine wohl realistische und vorallem keine gutmenschliche tschechische Sichtweise:

      http://www.pi-news.net/2016/06/muslime-auf-dem-weg-in-den-untergang/

  14. franz-josef
    16. Juni 2016 12:08

    http://www.krone.at/Welt/28_Schleppermafia-Bosse_planen_neuen_Sturm_auf_EU-Geheimdienst-Bericht-Story-511085

    Also könnte man annehmen, daß kaum jemand NICHT weiß, daß über Ungarnvermehrt Eindringlinge kommen. Der Artikel ist vom 2o. Mai, und mir scheint, daß sich sein Inhalt inzwischen bewahrheitet. Wenn jetzt auch noch von irgendeiner Instanz festgestellt wird, daß vermehrt Frauen und Kinder kommen, dann wäre das nicht mehr als die nächste Bestätigung für die Richtigkeit dieses Krone-Artikels.

    Nur unsere Politiker wissen das alles nicht. Wenn ich mir aber das Presse-Interview mit der Frau Straubinger ansehe, ... oje. (Wegen 283 nur Kurztext).

  15. Josef Maierhofer
    16. Juni 2016 09:59

    All das Vorgetragene sind seit Jahren die Forderungen der FPÖ gewesen und sind es noch immer, einer FPÖ, über die von den Medien genau so hergefallen wird wie über Kurz und Doskozil jetzt.

    Ja, Ihr parteitreuen Medienleute, fallt nur her über die Vernunft, Ihr werdet die absolute Mehrheit der FPÖ bald geschafft haben. Ja, Vernunft habt Ihr nicht gelernt und auch nicht gelehrt bekommen, das könnt Ihr den Parteien verdanken, die die Ideologie (= ...) für Euch gepflegt haben. So ist es eben passiert, dass viele von Euch mit Vernunft noch gar nie in Berührung gekommen sind, außer in Interviews, wo Ihr stets danach trachtet, die Vernunft niederzumachen.

    Ich hoffe sehr, die Österreicher präsentieren den Ideologieparteien wenigstens jetzt die Rechnung so deutlich, dass ein Umdenken Richtung Vernunft dort notwendig wird, wollen sie nicht ganz von der Bildfläche verschwinden.

    Die gebrachten Lösungsvorschläge würden wahrscheinlich die Vernünftigen unter uns gerne unterstützen, aber das Linksgetue mit PC, etc. will kein vernünftiger Mensch haben.

    Gestern war das darauf passende Video von 'Gib Deutschland nicht auf' mit Frau Frauke Petry, die einige Gegendemonstranten 'argumentativ auseinander nahm' in dem sie diesen ein etwa 15 minütiges Forum gab, noch auf Facebook erhältlich, heute ist es auf dieser page nicht mehr anklickbar ('!'), sondern nur mehr auf meiner eigenen Facebook Page, die ich nur mit wenigen teile. Die 6 Personen, die sich fähig hielten Argumente einzubringen, hatten eine Menge Informationsmängel, bloß Ideologie statt Argumenten und Frau Petry meinte nachher zum eigenen Publikum, dass diese Einlage ganz wichtig war um einen Denkprozess in Gang zu setzen.

    Ja, so ist das Produkt der Hetzmedien, Ideologie (=Idiotie) statt Argumente und Diskussion.

    • glockenblumen
      17. Juni 2016 08:55

      Das ist das Problem: ein fairer, sachlicher Dialog mit den Linken scheint nicht möglich zu sein, da sie sich als völlig unfähig/unwillig zeigen, andere Sichtweisen zu respektieren, ja nicht einmal zu Ende anzuhören, fordern aber von der Gegenseite genau das ein!

      Nicht nur die Diskussionsführung während der BP-Wahl hat das deutlich gemacht.
      Die jüngsten gewalttätigen Ereignisse, bei denen ein junger Mensch, der für die Werte Europas eintritt schwerst verletzt wurde, sind ein Zacken der unrühmlichen, blutigroten Krone, die dem noch aufgesetzt werden wird.

  16. socrates
    16. Juni 2016 09:49

    Ad Ungarn: Die sogenannten Flüchtlinge sind keine Ungarn, also kamen sie irgendwie nach Ungarn und wurden gegen das Gesetz Richtung Deutschland durchgeschleußt. Solange EU Truppen in ihrer Heimat kämpfen erinnert das an die Sklavenbeschaffungskriege und Ungarn ist daran nicht beteiligt. Einfach einen schwächeren Staat als Verlierer suchen und ihm etwas aufbürden, das er nicht verschuldet hat, bezeichnet man im Privatleben als Mobbing.

  17. Erich Bauer
    16. Juni 2016 09:46

    (Zitat A.U.): "...Das Blatt behauptete sogar, dass er die Genfer Flüchtlingskonvention umschreiben wolle..."

    Die Verfasstheit der indoktrinierten, selbsternannten Bessermenschen – bedauernswerte aber bösartige Irre - ist eine Sache. Das vorherrschende Meinungsmanagement zur Meinungssteuerung durch die „Leitmedien" ist eine andere... Das ist das Geschäft. Auftragserfüllung. Naturgemäß gegen Gegenleistung.

    Professionalität kann man den „Leitmedien" nicht absprechen. Das Muster der Vorgangsweise ist aber erkennbar. Es ist gar nicht so schwer. An erster Stelle steht die FRAGMENTIERUNG der Fakten. Dadurch werden Zusammenhänge „unsichtbar". Es werden einfach Fakten zu „Meinungen" umgestaltet, indem man Einzelereignisse aus dem Zusammenhang reißt. Und das MEINUNGSMANAGEMENT geht nun daran - durchaus effizient - die MEINUNGSSTEUERUNG, über die Massenmedien, zu betreiben... Plakatives Beispiel dafür: die „ANNEXION“ der Krim. Die „schweigenden Lämmer“ fressen das… NOCH. Denn diese „Herde“, die dem Hirten nachblökt, wird sukzessive kleiner.

    Das "Netz" spuckt diesen gebräuchlichen und gebrauchsfertigen „Medienkünstlern“ in die Suppe. Sehr zum Ärgernis der „Leitmedien". Denn immer mehr Menschen finden die Möglichkeit, ihre Meinungen selber zu steuern... Daher ist heute Medienkompetenz das Allerwichtigste für den Normalbürger. Es braucht halt etwas Mühe. Aber der Lohn wird überwältigend sein.

  18. Bob
    16. Juni 2016 09:33

    Das dicke Ende kommt mit größter Sicherheit, wenn Asylanten und Schatzsucher nicht das bekommen was ihnen ursprünglich versprochen wurde. Stattdessen sollen sie nach erfolgter Integration arbeiten deutsch lernen unser Rechtsystem achten usw.
    Alles eine Zumutung, hat er doch in seinem Heimatland anderes gelernt und verinnerlicht. Zur Erleichterung seiner Wünsche würde ich jeden Gutmenschen ein paar Schatzsucher einquatieren die sie dann zu betreuen und zu verpflegen haben.

    • H.Meier (kein Partner)
      19. Juni 2016 23:44

      Sollen sie eigentlich nun hart arbeiten oder europäische Frauen wegen der Inzuchtgefahr (Schäuble, Wirtschaftsminister der BRD) begatten ?

  19. Pumuckl
    16. Juni 2016 09:01

    O T, aber der, gestern bei der Thematisierung der skandalösen Hetz Top Story in der Werbe Illustrierten WEEKEND, hat Folgendes m.E. zumindest in gebührender Deutlichkeit, gefehlt:

    Die Verantwortung, welche der SPÖ Parteizentrale Löwelgasse insgesamt, allen voran aber SPÖ-Bundesgeschäftsführers Niedermühlbichler und ganz besonders BUNDESKANZLER MAG. KERN FÜR DIESE UNVERANTWORTLICHE HETZE ZU TRAGEN HABEN.

    ° Die Werbe Illustrierte WEEKEND, m.E. ansonsten als solche ganz gut gemacht, mußte wissen, daß diese Top Story bei sehr vielen Österreichern Empörung und Ablehnung auslöst und damit dem Image der Zeitung schadet.

    WER HAT BEI WEEKEND DIESEN SKANDALÖSEN, ÖSTERREICHS VERHÄLTNIS ZUM
    NACHBARLAND UNGARN SCHWER BELASTENDEN BEITRAG VERANLASST ? ? ?

    Möglicherweise floß für diese schändliche Schmähschrift gar kein Geld aus der Löwelgasse an WEEKEND.
    Vielleicht wurde aber der Redaktion ein FLUT GUT BEZAHLTER BEITRÄGE zugesichert.

    Die gegenständliche Ausgabe von WEEKEND hat 66 Seiten. Wir sollten beobachten, ob diese Seitenzahl künftig erheblich zunimmt, UND VON WEM INSERATE UND BEZAHLTE BEITRÄGE STAMMEN ! ! !

    Nicht nur von staatsnahen Unternehmen wie die ÖBB, TELECOM und ÖMV werden
    wir vermehrte Inserate und bezahlte Artikel kontrollierend zu beobachten haben, sondern auch von Multinationalen Konzernen wie SHELL, ESSO, UNILEVER und den REWE-Töchtern BILLA und MERKUR.

    Solcherart könnten wir vielleicht die finanziellen Quelle dieser beschämenden Story aufspüren.

    ° Die journalistische Skandal-Leistung von WEEKEND greift, aus der Sicht redlicher Bürger, mißbräuchlich und schwer in die PERSÖNLICHKEITSRECHTE VON BUNDESKANZLER MAG. CHRISTIAN KERN ein.

    Wenn der NEW DEAL diese schwere Beschädigung der diplomatischen Reputation von Kanzler Mag. Kern zuläßt, müßten wir ihm im Chor zurufen, PFUI TEUFEL ! ! !

    DARUM WEHREN SIE SICH, HERR BUNDESKANZLER ! KLAGEN SIE WEEKEND !

    • Pumuckl
      16. Juni 2016 09:06

      Bitte den sinnlosen durchgehenden Fettdruck zu verzeihen!
      Das Programm hat den Befehl " Fettdruck Ende " wieder einmal nicht angenommen.

    • Rau
      16. Juni 2016 09:28

      Wo ist der Artikel zu finden, oder muss man diese "Zeitung" kaufen

    • Pumuckl
      16. Juni 2016 10:50

      @ Rau

      Das Weekend-Magazin erscheint glaube ich 14 tägig und liegt kostenlos in den Briefkästen.
      Die gegenständliche Ausgabe Nr. 11 . 10./11. Juni 2016 hat vielleicht noch ein Bekannter im Papierkorb.
      Internet gibt Hinweise auf den Verlag. Online Ausgabe konnte ich nicht öffnen. Wollte mich nicht einloggen.

    • Gandalf
      16. Juni 2016 14:24

      War diese "Illustrierte" nicht ursprünglich eine Wochenendbeilage des "Standard"? Oder kommt es mir nur so vor, wegen des Niveaus?

    • Pumuckl
      16. Juni 2016 18:36

      @ Gandalf 14:24

      Keine Ahnung wer dahinter steckt. Vom Niveau her fand ich diese Werbe Postille bisher ganz gut. Da war oft ein kurzer interessanter redaktioneller Beitrag eingebaut.

      Wenn eine periodisch erscheinende Zeitung, welche nur von der Werbung leben muß,
      es wagt, mit einer so reißerischen Top Story viele Leser, zumindest vorübergehend zu vergrämen, MÜSSEN VIELE SEHR GUT BEZAHLTE, NUR SCHEINBAR RDAKTIONELLE EINSCHALTUNGEN UND INSERATE WINKEN.

      Vielleicht will WEEKEND von 14 tägigem auf wöchentliches erscheinen umsteigen.

      Wenn sich Kanzler Kern nicht durch eine Klage WEEKENDS glaubwürdig von dieser skandalösen Story distanziert, dürfte er, aber auch Österreich, auf Ebene der Diplomatie schwer beschädigt sein.

      Politischen Mitbewerbern, besonders der FPÖ würde Kanzler Kern für den kommenden Wahlkampf breite Angriffsflächen bieten, wenn er glaubt, in dieser Sache einfach zur Tagesordnung übergehen zu können!

  20. Sensenmann
    16. Juni 2016 08:51

    Alles egal! Reduzieren wir es auf das nackte Recht.
    1.) Es gibt kein Recht, in ein fremdes Land einzudringen. Die "Forderungen" der Flüchtilanten nach "open borders" sind zwar frech, aber ohne Grundlage.

    2.) Die Konvention über die Flüchtlinge gilt für persönlich verfolgte. Das waren z.B. die Sudetendeutschen oder die Ostdeutschen, die vor den tschechischen und polnischen Mordbanden fliehen mussten. Die waren nachweislich und für jedermann sichtbar ganz persönlich von Mord bedroht (wenn es auch den Amis - den Hütern und Bewahrern der westlichen Kultur un d Zivilisation - sehr gefallen hat.)
    Für Asylshopper, die von einem zum nächsten sichgeren land trampen gilt das nicht.

    3.) Wir haben mit dem Schengen-Abkommen einen völkerrechtlich bindenden Vertrag.
    Wenn Länder an den Außengrenzen der EU ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, muss eben innerhalb die Grenze wieder bewacht und geschlossen werden.
    Wer das nicht tut, der hat konkludent bewiesen, dass er alles was hereinkommt nehmen will.
    Es ist daher unerheblich, ob der jeweilige Flüchtilant schon in einem anderen Schengen-Staat war. Man hat ihn hereingelassen und ihm Aufenthalt gewährt. Nachweislich haben unsere Bullen und unsere Bahn Schlepperdienste betrieben.

    Ein schönes Beispiel für das lustige Flüchtilantenleben gibt es hier:

    http://www.pi-news.net/2015/10/p488550/

    4.) Wenn andere Länder gerne Neger aus dem Mittelmeer fischen um diese zu importieren sei ihnen das unbenommen. Sie sollen sie eben in ihrem Land durchfüttern. Es steht nirgendwo, daß man die so aufgefischten nicht an die Küsten Afrikas zurückschicken darf.

    5.) JEDER Asylbescheid, JEDE Duldung in Österreich ist rechtswidrig. Halten wir das für den Fall eines Regierungswechsels gleich fest: Man KANN in Österreich de jure nicht um Asyl ansuchen, es sei denn, man fällt vom Himmel! Wir sind von sicheren Drittstaaten umgeben.
    Wer auch immer einen Asylbescheid ausstellt handelt daher rechtswidrig, egal ob er es auf Weisung tut. Man wird die Täter bestrafen.

    6.) Wir müssen gar keine "Hilfe vor Ort" leisten! Wenn die Staaten Afrikas trotz ihres Reichtums nicht in der Lage sind, sich zu organisieren ist das nicht unser Problem! Was aufgegriffen wird: Zurück an Afrikas Küsten, notfalls mit Gewalt. Wer den Gutmenschen spielen will, soll nach Afrika ziehen und dort helfen. Es ist ihm unbenommen.

    Aber auch so mancher Gutmensch wacht irgendwann auf. Wie dieser hier: https://www.youtube.com/watch?v=7UKuyQinBfI&feature=share

    Grenzen zu, die "Asylquote" beträgt minus 100 tsd.!

  21. Ingrid Bittner
    16. Juni 2016 08:46

    Hauptsache Kern hat wieder einen Grund Strache zu beschimpfen.
    Strache hat richtigerweise dem Herrn Alleskönner, Alleswisser Zahlentricksereien unterstellt.
    Und darum handelt es sich klar und deutlich. Denn wenn einer nicht sagen kann, was wirklich läuft, dann trickst er.
    Kurz hat das einzig Richtige getan, er hat gesagt, was Sache ist und nicht herumgeeiert.

  22. dssm
    16. Juni 2016 08:45

    Beim Wort Internierungslager denke ich an Wien! Es bleibt dabei, eine Mauer rundherum bauen, alle in den Bundesländern versammelten Migranten noch hineinstopfen und keine aus Wien flüchtenden Gutmenschen aufnehmen!

    Der Rest erledigt sich von alleine, es muss nur die Steuerhoheit auf die Bundesländer übertragen werden! Da die Zuwanderer in unserer modernen Welt schlicht nicht arbeiten können, wird in Wien die Versorgungslage bald schlecht werden und dann steht die Wahl auf Hunger oder zurück in die südliche Heimat. Die schöne imperiale Baukunst wird dann verfallen sein, die Villenviertel und Museen geplündert und die Infrastruktur zerstört sein, aber das kann man alles wieder aufbauen – die Deutschen haben das auch geschafft!

    • riri
      16. Juni 2016 14:45

      Diese Situation, die Sie so herbeisehnen, hat es Ende Weltkrieg II und einige Jahre in der Russenzone Wien schon gegeben. In der Bewältigung dieser haben Wiener reichlich Erfahrung.

      Den Aufbau werden wir selber schaffen, damals auch geschafft, da brauchen wir keine Deutschen.

      Die Versorgung mit Nahrungsmittel war damals äußerst mangelhaft, zwei Jahre Hungersnot vergisst man nicht. Viele Wiener sind für deren Kinder auf's Land gefahren, zu Bauern, nur um ein Stück Brot zu bekommen. Was in den meisten Fällen verwehrt wurde.

      Ganz sicher werden auch Sie so handeln.

      Wer damals und heute dieses Chaos verursacht hat, wissen wir. Aber wie hat schon Heinz Conrads in einem Lied gesungen: ein echter Wiener ist nicht umzubringen.
      Leider gibt es von dieser Sorte nicht mehr viele.

      Jedenfalls vielen Dank für Ihre Wünsche an die Wiener, so Leute wie Sie braucht das Land.
      Und Grüße an die Sterndlspender.

    • Dracula
      16. Juni 2016 22:03

      also bitte, wenn ich daran denke, dass immerhin 30% letzthin in Wien die FPÖ gewählt haben - und das trotz! 50% Muselmanen-Wienern + Grüne + SPÖ + Neos.............. dann, muss ich sagen, vergrämt mich die Wortmeldung von dssm schon in sehr hohem Masse, und was den Applaus im letzten Absatz von riri betrifft, kann ich nur hoffen, dass es sich um Ironie handelt
      liebe Leute - korrekter wäre es, Euren bedrängten und am Rande des Abgrunds stehenden Freunden in Wien beizuspringen, ihnen ein Entsatzheer zu schicken, und nicht, sie mit den Wanzen gemeinsam abfackeln zu wollen :-(

    • riri
      16. Juni 2016 23:24

      Dracula, besten Dank für Ihren Kommentar und Ihrem Wunsch zur Hilfestellung.
      Wenn man den Wahlschwindel auch noch mitberücksichtigt, sind doch die Wiener besser als ihr Ruf.
      In der Leopoldstadt, 2. Bezirk, muß die Wien-Wahl wiederholt werden. Wer weiß, was da alles noch aufgedeckt wird.
      Und, Ihr hoffen zur Ironie kann ich bestätigen.

    • Dracula
      16. Juni 2016 23:30

      @riri
      Ironie - da rollt mir ein Felsbrocken von der bedrückten Seele

    • riri
      17. Juni 2016 22:23

      Das freut mich, Dracula, so befreit lebt's sich viel besser

  23. Abaelaard
    16. Juni 2016 08:36

    Ach Gott, es ist doch immer ohnehin derselbe Ablauf, ein Vorschlag welcher die Immigrantenflut eindämmen könnte wird eingebracht, die VL = Grün, Rot, Medien- vorweg Standard, ORF, News, Profil, Kurier nicht zu vergessen, die an der Zuwanderung schwer verdienenden NGO, die Schönborn- Kirche ( hat mit der tatsächlichen Kirche nix zu tun ) die Merkel natürlich sie alle heulen auf wie ein getretener Hund, höhnen über den sogenannten Stammtisch den Broder für klüger als die selbsternannte Elite hält, und jammern weil sie die Lufthoheit über denselben verloren haben. Wahlergebnisse welche die Stimmung des Volkes widerspiegeln rufen helles Entsetzen hervor und führen zur Bezeichnung Bananenrepublik durch das oberste Regierungsmitglied, ein Gewurstel und Gekeife der diversen Regierungsmitglieder-Innen wie an einer Bassena früherer Zeiten, Geld ist auch keines mehr da wurde grossteils verludert mit irgendwelchen Regenbogenprojekten, für die Zuwanderer allerdings gibt es noch immer die eine oder andere Milliarde. Bei der Wahl wird geschummelt was das Zeug hält, ich frage mich ist das noch das Österreich an das wir glauben sollen ?.

    • logiker2
      16. Juni 2016 12:27

      die Linksseuche hat ganze Arbeit geleistet, und die Vertreter dieser Seuche brauchen kein Österreich sondern die EUdSSR.

    • M.S.
      16. Juni 2016 13:23

      @Abaelaard

      So wie es ausschaut, wurde bei der Wahl nicht geschummelt, sondern betrogen!
      Schummeln tut man eventuell beim Kartenspielen oder bei der Schularbeit.

    • glockenblumen
      17. Juni 2016 08:59

      @ Alle

      *******************************

  24. Leopold Franz
    16. Juni 2016 08:22

    Wieder eine im Grunde richtige Analyse. Wenn ich die diesbezüglichen Ängste und Befürchtungen der österreichischen Bevölkerung einschätzen will, dann müsste dieses Konzept von Kurz mehrheitsfähig sein. Im tatsächlichen demokratisch legitimierten Machtbereich ist aber eine solche Mehrheit, wie wir es wieder bei der Wahl des Greises erleben mussten, derzeit nicht drinnen. Von der EU will ich gar nicht reden, in diesem rotgrünschwarzliberalenen Selbstbedienungs-Werteladen sind die Mehrheiten noch fester einbetoniert.
    Die Freiheitlichen bemühen sich redlich, auch einige Schwarze, aber gegen diese geballte, unverschämt die Realität ausblendende Medienmacht haben sie derzeit keine Chance, das meiste wird ganz einfach verschwiegen. Unser Zorn über die Überflutung wächst, ist aber noch nicht demokratisch groß genug. Bald werden wir aber zu wenige und zu alt sein. Ich werde bis dahin die Identitären unterstützen, sonst bin ich ratlos.

    • dssm
      16. Juni 2016 08:48

      Warum unterstützen die Freiheitlichen den Kurz dann nicht?
      Es wäre ein Fanal nach Brüssel, würden die FPÖ-, viele ÖVP-, die TS- und einige SPÖ-Abgeordnete mit breiter Mehrheit hier einen parlamentarischen Beschluß nachreichen.

      Aber lieber lässt man wohl das Lang untergehen, als auf wahltaktische Spielchen zu verzichten!

    • Rau
      16. Juni 2016 09:22

      Kurz ist doch z.T. mitverantwortlich für das Problem. Er schwenkt unter dem Druck des Faktischen ein auf einen Kurs, den die Freiheitlichen schon lange gefordert haben, damit es gar nicht zu diesem Wahnsinn kommt.
      Kurz hat den Schaden mit angerichtet untermauert auch noch mit Aussagen über die durchschnittlich höhere Bildung der Flüchtlinge.

    • Leopold Franz
      16. Juni 2016 10:07

      @dssm
      Sie haben recht, es wird taktiert und taktiert... Vielleicht geht was weiter, wenn die nächste Welle über den Brenner schwappt.
      @Rau
      Irgendwie muss er doch zeigen, dass er auch ein Guter sein kann, alles Absolventen der TU Kabul, Aleppo usw.

  25. Politicus1
    16. Juni 2016 08:17

    Statt eines eigenen Kommentars meinerseits, lasse ich das diesmal den ORF erledigen:
    "3.000 Euro hat Maisa für die Bootsfahrt vom türkischen Festland zur griechischen Insel Lesbos für sich und ihre vier Kinder bezahlt. ... doch die geplante Reise nach Deutschland, wo Maisas Mann und die beiden älteren Söhne bereits eine Aufenthaltsbewilligung hatten, fand in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze ein jähes Ende.
    Ein Drittel der Flüchtlinge in Griechenland sind Kinder. Schulplätze für Flüchtlingskinder fehlten bisher in Griechenland völlig, so Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich. Zudem brauche es einen Ausbau der Rechtsberatung für Flüchtlinge, damit diese ihre Chance auf Familienzusammenführung wahrnehmen könnten.
    http://orf.at/stories/2344658/2344659/

    Frau Sahra Wagenknecht betonte erst dieser Tage in Wien, dass gute Unternehmer sich um ihr Unternehmen kümmern. In diesem Sinne ist Herr Chalupka bestimmt beispielgebend ...(ist Dr. Landau auf Urlaub? schon länger nichts von ihm gehört)

  26. El Capitan
    16. Juni 2016 08:04

    Es ist immer wieder faszinierend, wie bei den Linken die implantierten Ideologie das Hirn niederknüppelt.

    Selbstverständlich gibt es bei den Linken auch einige, die noch denken können, und der knappe Wahlausgang der letzten Wahl und die Zunahme der FPÖ in Wien hat einigen zu denken gegeben. Daher müssten sie wissen, dass die Völkerwanderung keine oder nur wenige SPÖ- und GrünWähler bringt, sondern FPÖ- und AfD-Wähler.

    Der Vorschlag von Kurz ist der einzige auf Dauer praktikable, denn Wien wird zurzeit von Moslems geradezu geflutet.

    In Deutschland steigt das Frustpotential in den Asylantenheimen unaufhörlich. Mehrbettzimmer, kein eigenes Haus, kein Job, kein BMW, kein blonder Harem, nichts von alledem, was Schlepper versprochen haben. Diese Meldungen tauchen immer öfter in Sendungen privater Stationen auf, neuerdings sogar bei ARD und ZDF.

    Man muss ideologisch schon auf Wehselymodus schalten, um all das zu verdrängen.

    • dssm
      16. Juni 2016 08:51

      Lesen Sie einmal was der Bürgermeister von Tübigen gerade gesagt hat! Der ist ein Grüner den wohl die Realität eingeholt hat.

    • El Capitan
      16. Juni 2016 09:05

      Das Interview im Spiegel war deutlich. Interessant ist der Hinweis, dass sogar viele Grüne Sorgen bekommen ("habe zwei blonde Töchter"). Klar dass der linke Flügel eine Adrenalineskalation produzierte.

      Österreich, bekanntlich immer ein wenig hinten, wird nachziehen. Die letzte "Aufrechte" wird Frau Wehsely sein. Dann ist es aber zu spät.

    • TiNTiFAX (kein Partner)
      20. Juni 2016 01:41

      >Selbstverständlich gibt es bei den Linken auch einige, die noch denken können,
      >und der knappe Wahlausgang der letzten Wahl und die Zunahme der FPÖ
      >in Wien hat einigen zu denken gegeben. Daher müssten sie wissen,
      >dass die Völkerwanderung keine oder nur wenige SPÖ- und GrünWähler bringt

      Ja, das hat Ihnen zu denken gegeben. Aber: Die grenzenlose Zuwanderung in Wien kommt den Linken durchaus gelegen - denn Sie arbeiten daran das Wahlrecht zu ändern, um JEDEM der in Wien wohnt (also auch nicht EU-Bürgern) das Wahlrecht einzuräumen. Und da ergibt das auf einmal alles wieder Sinn ....

      Google mal "SPÖ will Wahlrecht auch für Wiener ohne österreichischen Pass" ... ein Artikel im Standard

  27. keinVPsuderant
    16. Juni 2016 07:34

    Hauptaufgabe von Kern und seiner Frauschaft ist es, die Beliebtheitswerte von Kurz irgendwie zu ramponieren. Regieren ist Nebensache! Gut, dass ihn die Systemmedien und die EU dabei kräftig unterstützen. Wär doch gelacht, wenn das nicht gelingt. Wo kommen wir da hin, wenn da plötzlich so ein Jungspund (pfui, er ist kein Linker) problemorientiert arbeitet und beliebter ist als der neue "kernige" Heilsbringer!

    • simplicissimus
      16. Juni 2016 09:42

      Da können Sie recht haben.
      Meine Sorge ist, daß Kurz letztlich mißbraucht und verheizt wird.
      Es spielt ja sonst kaum einer mit, ein schlechtes Zeichen.

    • keinVPsuderant
      16. Juni 2016 13:10

      Den Missbrauch hab ich schon befürchtet, als sie ihn zum Außenminister kürten. Genau das Gegenteil ist bis jetz passiert. Ich denke er hat tolle Berater, ist nicht beratungsresident und setzt es gut um, soweit man ihn lässt. Wobei der Neid auf seinen Trotzdemerfolg "ausreichend" sein dürfte!

  28. Helmut Oswald
    16. Juni 2016 07:34

    Medienmacht bedeutet, daß 2 % gegen Interessen und Meinung von 98 % anschreiben können. Medienohnmacht bedeutet, daß die Antwort darauf darin besteht, daß mehr und mehr Leute den gedruckten Dreck noch weniger kaufen als sonst.
    Die Lügenpresse arbeitet nicht anders als der Völkische Beobachter auch - erst wenn jemand den Stecker aus der Finanzierungsecke zieht, wird das rot-grün bolschewistische Gesudere zu Ende gehen. Es wird Zeit darüber nachzudenken, für die Flutilanten Ordnungsvorstellungen durchzusetzen, aber vielleicht funktioniert das erst, wenn wir der Lügenpresse in jede dieser Redaktionen, in die Löwelstrasse und das BKA 100 bis 200 Neger hineinsetzen, die sich dann den Hintern mit der Hand auswischen, wenn sie in die Waschmuschel gekackt haben und danach mit der Eisenstange in der Hand auf Nahrungssuche gehen. Dann werden die no nations, no borders Kommunisten etwas von der Bereicherung abkriegen, die sie den andern so gerne aufs Aug drücken.

  29. simplicissimus
    16. Juni 2016 07:13

    Der Vorschlag der Insellösung ist richtig und muß mit voller Vehemenz weiterverfolgt werden.

    Sich einzig darauf zu verlassen ist jedoch falsch, zulange kann es dauern, bis sich in der EU Vernunft durchsetzt. In Österreich ist mit dem neuen Kanzler ja auch das Gegenteil eingetreten. Die ersten 100 Tage haben gereicht zu zeigen, daß genug Potential vorhanden ist, die Wirtschaft und Finanzkraft des Landes nachhaltig zu zerrütten. Auf die nächste Wahl zu hoffen, ist auch ein Trugschluß, haben wir doch nun einen Wahlkartensieger und Nichtangelober als Bundespräsidenten.

    Und bei der nächsten Wahl haben wir wieder dasselbe Szenario: (Fast) alle Parteien aus Ideologie- und Machterhaltungsgründen geschlossen gegen die Vernunft, verwirrte bürgerliche Wähler und last not least Wahlkarten.

    Mein Vorschlag, den Österreich bis zur wahrscheinlich irgendwann einmal stattfindenden Insellösung ist simpel: Zäune und Grenzschutz wie Orban.
    Damit minimierte man die illegale Zuwanderung in maximal möglichem Ausmaß.
    Weiters viel raschere Asylverfahren und Druck jedweder (legalen) Art, die Illegalen wieder loszuwerden. Ausgesuchte Zuwanderung geeigneter und kulturell passender legaler Migranten kann und soll durchaus weiter stattfinden.

    Aber wer wird diese extrem wichtige Maßnahme umsetzen?
    Wer?
    Kurz, Doskozil? Sobotka?
    Können Sie sich durchsetzen?
    Werden sie nicht mißbraucht?
    Sind diese ersten beiden nicht zu verheizende Anti-FPÖ Geheimwaffen?

    Es ist zum Verzweifeln. Der Wohlstandsstaat wird systematisch gesellschaftlich und wirtschaftlich ruiniert.
    Während man dabei hilflos zusehen kann.

    • simplicissimus
      16. Juni 2016 07:16

      ... Mein Vorschlag, den Österreich bis zur wahrscheinlich irgendwann einmal stattfindenden Insellösung UMSETZEN KANN ist simpel: ...

    • otti
      16. Juni 2016 10:27

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  30. Claudius
    16. Juni 2016 06:42

    Eine Migrantentragödie mitten in der Sahara:

    http://orf.at/#/stories/2345039/

    • Pennpatrik
      16. Juni 2016 07:13

      Sind sicher die Deutschen schuld. Haben sie sich schon bei allen Anrainerstaaten entschuldigt?

  31. Susanne Chmela
    16. Juni 2016 06:41

    Ich erlaube mir, die Liste von AU etwas zu ergänzen:

    6. Tatsache ist, dass die beiden Abkommen von Dublin und Schengen, die europäische Menschenrechts- sowie die Genfer Flüchtlingskonvention dringend überarbeitet und den heutigen Bedürfnissen angepasst gehören.
    7. Tatsache ist, dass die diktatorische EU-Kommission mit Junker sowie das EU-Parlament mit Schulz an der Spitze bisher in dieser Angelegenheit völlig versagt haben und die Abkommen mit der Türkei in der Praxis undurchführbar sind.
    8. Tatsache ist schliesslich auch, dass alle bisher gemachten vernünftigen Lösungsvorschläge von einzelnen Politikern von den linken Seiten und den NGOs als "unmenschlich" abgelehnt werden.

    Es bleibt nichts anderes übrig, dass die jeweiligen Länder im Alleingang diesen (demnächst steigenden) Massenansturm an Migranten in geordnete Bahnen lenken. Zusätzlich sollte die EU "vor Ort" - also schon in den Herkunftsländern - der dortigen Bevölkerung Aufklärung und Hilfen gewähren. Schliesslich würde ein kurzfristig hartes militärisches Durchgreifen bereits an den Mittelmeerküsten in Libyen, Ägypten, Türkei usw. ziemlich schnell die Flut stark eindämmen. Klingt hart, ist aber die einzige Möglichkeit, dies "in den Griff" zu bekommen - siehe: Australien.

    • Pennpatrik
      16. Juni 2016 07:14

      Österreich sollte in diesem Fall mit den Ungarn zusammenarbeiten

    • M.S.
      16. Juni 2016 13:36

      @Pennpatrik

      Das hätte es schon von Beginn an tun sollen. Jetzt werden die Ungarn auf unsere Zusammenarbeit verzichten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. Juni 2016 08:52

      S.g. Fr. Dr. Chmela, ich darf nicht nur dem dem Sinn entsprechend berichtigen: "Zusätzlich sollte die EU "vor Ort" - also schon in den Herkunftsländern - ..." sollte wohl richtig heißen: "Zusätzlich sollte die EU "am Ort" also schon in den Herkunftsländen - ...". Dieses sinnstörende "vor Ort" ist so unendlich falsch - und unerträglich!
      MfG

  32. Kritiker
    16. Juni 2016 06:27

    Diese kleinen, "ungenauen", Interpretationen der Worte des Kurz waren doch genau so zu erwarten.

    Wie auch immer, wir werden um einen rundum Grenzschutz, der seinen Namen auch verdient, nicht herumkommen.





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