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Migrantenflut: Seit Ungarn handelt, muss (müsste) Österreich auch drucken

Lesezeit: 9:00

Jeder Tag, da Österreich nicht Grenzkontrollen Richtung Ungarn einführt, ist ab jetzt eine grob fahrlässige Unterlassung. Auch wenn ich bisher Grenzkontrollen innerhalb der EU nicht befürwortet habe. Es bleibt keine andere Möglichkeit mehr: Erstens weil Ungarn in den vergangenen Stunden unangekündigt die Rücknahme von illegalen Migranten gemäß dem Dublin-Protokoll suspendiert hat (aus einer aus ungarischer Sicht verständlichen Zwangslage, die aber für Österreich katastrophal ist). Zweitens weil die EU nichts tut, um die einzig halbwegs funktionierende Strategie gegen die Massenvölkerwanderung aus Asien und Afrika zu realisieren, die in der Umsetzung des australischen Modells bestehen würde. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Wären solche Grenzkontrollen nicht eine Verletzung des Dublin-Protokolls? Auf den ersten Blick: Ja. Auf den zweiten sieht es ganz anders aus.

Die Argumentation des ungarischen Regierungssprechers Zoltan Kovacs bei einem – teilweise – vertraulichen Hintergrundgespräch zur Dublin-Suspendierung hat durchaus ihre Logik. Ungarn sieht nämlich das Dublin-Protokoll völkerrechtlich gleichwertig mit dem Schengen-Abkommen. Und es ist Tatsache, dass die in Schengen vereinbarte Abschaffung der Grenzkontrollen schon mehrmals eine Zeitlang von EU-Ländern suspendiert worden ist.Daher kann Österreich die ungarische Argumentation jetzt auch gegen Ungarn einsetzen.

Erst beim jüngsten G7-Gipfel hat Deutschland durch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen Richtung Österreich gleich Tausende illegale Migranten ertappt (Und in Italien hat sich dadurch ein großer Rückstau bei den nach Norden drängenden Afrikanern und Asiaten ergeben!).

Wenn Österreich jetzt Grenzkontrollen einführt, hat es ja überdies durch die ungarische Maßnahme eine exzellente Argumentation. Denn auf Grund des Dublin-Vertrags hat Österreich ja an sich das Recht, Flüchtlinge wieder nach Ungarn abzuschieben, die dort registriert worden sind. Wenn das nicht mehr möglich ist, kann die EU Österreich nicht die Grenzkontrollen vorwerfen, die nur wegen der Suspendierung des Dublin-Abkommens notwendig geworden sind. Der Zusammenhang ist ein absolut zwingender.

Österreich kann auch auf das Beispiel Frankreichs verweisen: Dieses kontrolliert seit mindestens zwei Wochen die Grenze nach Italien, um die Einreise illegaler Migranten zu verhindern, die sich jetzt prompt dort stauen.

Die Mikl-Leitner-Strategie ist gescheitert

Die ungarische Maßnahme zieht jedenfalls der vor einer Woche groß verkündeten neuen Flüchtlingsstrategie von Innenministerin Mikl-Leitner total den Boden unter den Füßen weg. Deren Kerninhalt war: Österreich konzentriert die Asyl-Verfahren jetzt ganz auf die Dublin-Fälle, also jene „Flüchtlinge“, die in einem anderen EU-Land schon registriert worden waren, damit es diese möglichst rasch dorthin wieder abschieben kann. Das geht nun nicht mehr.

Österreich MUSS jetzt handeln und Maßnahmen setzen. Es ist totale Zeitverschwendung, wie die EU nur weiter herumzujammern und juristisch zu jeiern, dass die Ungarn dies doch nicht tun dürfen. So macht man sich nur lächerlich.

Österreich sollte auch rascher als Deutschland handeln. Denn wenn uns einmal die Deutschen mit Grenzkontrollen zuvorkommen, wird Österreich endgültig zum Sammelplatz aller illegalen Migranten.

Ungarn war viel korrekter als Italien und Griechenland

Österreich muss nicht nur an der ungarischen Grenze, sondern auch an der italienischen – und notgedrungen auch an der slowenischen – handeln. Denn in Wahrheit hat Ungarn bisher viel korrekter agiert als Italien. Es hat nämlich alle diese Asylanten ordnungsgemäß registriert, ihnen vor allem die Fingerabdrücke abgenommen, was diese Personen dann europaweit identifizierbar macht.

Italien hingegen hat das bei den meisten Menschen, die zuvor immer unter viel Medienbeifall vor Sizilien „gerettet“ worden sind, nicht getan. Es hat im Gegenteil dafür gesorgt, dass diese Menschen ohne Registrierung möglichst rasch nach Norden weitergeschleust werden. Das war zweifellos der weitaus ärgere Rechtsbruch als die nunmehrige Weigerung Ungarns, Österreich und Deutschland durch Ungarn gekommene Asylwerber wieder abzunehmen.

Ungarn kann noch auf etwas verweisen: Praktisch alle „Flüchtlinge“, die auf sein Gebiet kommen, müssen zuvor schon mindestens durch ein EU-Land gekommen sein: durch Griechenland oder/und Bulgarien sowie eventuell auch noch durch Rumänien. All diese Länder hätten die Pflicht gehabt, die illegalen Migranten zu registrieren. Diese Pflicht hätte davor auch schon die Türkei gehabt. Der sie aber alle nicht nachgekommen sind. Daran ändert der Umstand absolut nichts, dass der Migrationstreck dann meist über die Nicht-EU-Länder Mazedonien und Serbien nach Ungarn gegangen ist. Besonders frech Mazedonien: Es setzt die Migranten sogar gratis in Züge nach Norden, nur um sie bald wieder loszuwerden.

Ungarn beginnt deshalb auch mit der Errichtung eines großen Grenzzauns Richtung Serbien. Ein Maßnahme, die Österreich durch die Entsendung von 40 Polizisten an die ungarisch-serbische Grenze unterstützt (zumindest bisher).

Solche Grenzzäune werden übrigens auch schon von Griechenland und Bulgarien Richtung Türkei errichtet. Und es gibt sie schon lange an der Grenze zwischen den USA und Mexiko, wie Kovacs allen Kritikern entgegenhält.

Die Zahlen, die er nennt, machen jedenfalls die Dramatik der Ereignisse klar: Heuer sind schon mehr als 60.000 Asylwerber nach Ungarn gekommen, während es im ganzen Vorjahr "nur" 43.000 waren – womit Ungarn auch damals schon an der Spitze der belasteten Länder gestanden ist. Da aber von all diesen Migranten nicht einmal 3000 in ungarischen Quartieren untergebracht sind (mehr Platz hat Ungarn gar nicht), kann man die Dimension des Problems für Österreich abschätzen. Und täglich kommen 700 bis 800 neue illegale Migranten nach Ungarn. Aus Afghanistan, Pakistan, Syrien und Afrika (soweit man mangels meist absichtlich weggeworfener Pässe die Nationalitäten überhaupt zuordnen kann). Wohin die weiterreisen, ist nicht schwer erratbar.

Reaktion auf das Totalversagen Europas

Österreich ist damit unter dringendstem Zugzwang. Aber dennoch ist es absolut falsch, mit spitzen Fingern auf Ungarn zu zeigen. Ganz im Gegenteil. Ungarn reagiert mit vollem moralischem Recht auf das völlige Versagen Europas.

Dieses hat ja weder den illegalen Ansturm irgendwie zu stoppen vermocht – der letzte, der das in einem Teilbereich effizient geschafft hat, war ein gewisser Berlusconi! –, noch hat es das australische Modell angewandt. Dieses müsste in der konsequenten Rückführung aller Illegalen auf eine Insel oder realistischerweise in Lager in Nordafrika bestehen. Zweifellos müsste man die Lager auch militärisch sichern (woran sich alle Europäer beteiligen müssten, ohne Skurrilitäten wie den Neutralitätsvorbehalt).

Alles andere ist leeres Gerede. Etwa wenn zahllose europäische Sonntagsredner davon schwätzen, man müsse halt die Probleme Afrikas und Asiens in Afrika und Asien „lösen“. Das haben die Amerikaner etwa trotz eines hohen Blutzolls nicht einmal in Afghanistan und Somalia geschafft. Und auch den immer radikaler werdenden Islam als Ursache der allermeisten Übel Afrikas und Asiens kann Europa trotz all der Sonntagsredner nicht abschaffen.

Wenn die EU total versagt, dann hat jede Regierung die Pflicht, sich um ihre eigenen Bürger zu kümmern. In der österreichischen Regierung sieht aber – vorerst? – niemand diese Pflicht.

"Mein elementarstes Selbstverteidigungsmittel"

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sieht sie hingegen in voller Schärfe. Das zeigt etwa ein Zitat aus einer vor kurzem gehaltenen Rede Orbans: „Wenn mir jemand mein grundlegendes Recht nehmen will zu bestimmen, wen ich in mein Haus oder in meine Heimat hereinlasse, dann will mir der nichts Gutes, sondern etwas Schlechtes. Er möchte mich um mein elementarstes Selbstverteidigungsmittel bringen. Aber so wie eine Person kann genauso wenig eine Gemeinschaft ihrer elementarsten Rechte beraubt werden.“

Man kann Ungarn nur um einen Regierungschef beneiden, der so klar die nationalen Interessen seines Landes vertritt. Auch wenn er damit Österreich ein dickes Problem an den Hals gehängt hat. Aber Viktor Orban ist nicht schuld daran, dass nicht auch Österreichs Regierung genauso klar die Interessen ihres Landes verteidigt.

Die Interessen des eigenen Landes, der eigenen Bürger, der eigenen Identität verteidigt aber längst nicht mehr nur Ungarns Regierung. Das tun auch die Regierungen vieler anderer europäischer Länder. Vor allem die einst kommunistisch beherrschten zeigen alle ein viel stärkeres Gefühl für das nationale Überleben, war dieses doch unter der sowjetischen Fremdherrschaft ganz wichtig.

Ähnliches gilt aber auch für Dänemark, Spanien, Portugal und Großbritannien, wo überall ganz massiv und auch effizient von Mitte-Rechts-Regierungen gegen illegale Einwanderung vorgegangen wird. Besonders Spanien ist da hervorzuheben: Denn eigentlich wäre der Seeweg von Afrika nach Spanien sogar noch kürzer als nach Italien oder Griechenland. Aber dort hat eine rechte Regierung gezielt gegengesteuert.

Sarkozys Rohrbruch

Auch der mutmaßlich neualte Präsident Frankreichs findet erstaunlich klare Worte. Nicolas Sarkozy attackiert vehement die europäische Politik, weil sie die Einwanderung „nicht zu reduzieren, sondern nur zu verteilen“ sucht. Er verglich das wörtlich mit einem Rohrbruch, bei dem ein Installateur das Wasser nach einer Rohrexplosion in der Küche nicht stoppen, sondern in der ganzen Wohnung verteilen will: „Der Installateur trifft ein und sagt: Ich habe eine Lösung. Wir behalten die Hälfte des Wassers in der Küche, leiten ein Viertel ins Wohnzimmer, ein Viertel ins Schlafzimmer der Eltern. Und wenn das nicht reicht, bleibt noch das Kinderzimmer.“

Sarkozy will auch das Recht abschaffen, dass jeder, der auf französischem Boden geboren wird, unabhängig von der Nationalität seiner Eltern automatisch Franzose wird (Wenigstens dieses Recht gibt es in Österreich noch nicht. Das hat die ÖVP bisher immer zu verhindern verstanden, die sonst angesichts der Asylantenflut kaum konsequentes Profil zeigt – außer derzeit(!) durch den wahlkämpfenden oberösterreichischen Landeshauptmann).

Es klingt nur aufs erste widersprüchlich, wenn man als Österreicher einerseits von der Regierung auch einseitige Maßnahmen fordert, wenn man aber andererseits letztlich doch auf Europa setzt. Wenn man durch das Beispiel der genannten europäischen Länder die Rückkehr der Vernunft nach Österreich erhofft.

Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das nur auf diesem Umweg gelingt. Dass nur die ausländischen Beispiele endlich auch die österreichische Regierung begreifen lassen: All das politisch korrekte Mediengebell ist völlig irrelevant. Die große Mehrheit der Bevölkerung verlangt dringendes Handeln in der Asylantenfrage. Weshalb es parteipolitisch Selbstmord ist, wenn  die öde SPÖ-Propaganda und damit auch ORF&Co weiter so tun, dass das ganze Problem nur die Erfindung von Hetzern wäre.

Nachträgliche Ergänzung: Nur zwei Tage nach Erscheinen dieses Artikel ist die befürchtete Entwicklung eingetreten. Deutschland wird - laut Zeitungsberichten - künftig an der Grenze regelmäßig "Schleierfahndungen" durchführen, also Kontrollen, die halt nur nicht direkt an der Grenzlinie stattfinden. Alles klar? Nein, der österreichischen Regierung noch immer nicht.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 02:33

    es ist nur noch grotesk,dass das christliche europa die moslemflüchtlinge aufnehmen soll..statt saudi-arabien etc.und diese unsäglichen gutmenschen-genannt seien typen wie dieser landau und chalupka..das gegen das interesse unseres landes fördern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 11:50

    Erst wenn die Auswanderer so zahlreich geworden sind, dass sie buchstäblich überquillen in die Gärten und Dachterrassen der Chefredakteure von Falter, profil, News, "Österreich", ORF und sämtlicher SPGrün-Nationalräte, erst dann wird die Medienhetze gegen eine Rgelmentierung der Zuwanderung stoppen.

    Also: Asylheime nur noch im 13. und 19. Bezirk. Möglichst weit draußen. Zwischen den Villen. Dort gibt es viele Gärten und jede Menge Platz für Zeltlager!!! Und die gutmenschlichen Bewohner dort, bergrüßen im Regelfall Zuwanderung. Also bitte...

    Erst wenn ein Gutmensch am eigenen(!) Leib spürt, was sein Gut-sein in der Realität bedeutet, kann er zu einem leichten Umdenken bewogen werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 16:57

    Grenzkontrollen sind das Allermindeste, und niemand soll sagen, das nutzt nix. Kontrollieren wir unsere Grenze zu Ungarn, und lassen etliche Illegale gar nicht mehr über die Grenze, dann verstärkt sich auch der Druck gegenüber Ungarn ihrerseits die Grenze zu Rumänien, Serbien oder Bosnien zu kontrollieren. Und so weiter, und so fort. Wie beim Schwarzen Peter bleibt derjenige übrig, der seine Grenze am Schlechtesten kontrolliert, der darf dann die Illegalen behalten.

    Natürlich braucht's härteste Strafen für Schlepper, so 5 Jahre aufwärts, und zwar unbedingt. Und komme mir niemand mit dem EGMR von wegen zu hart, weil der hat keine Sau mehr zu interessieren. In Europa herrscht schließlich Anarchie, und das seit Jahren! Schlepper sind ärgste Verbrecher!

    Dann gibt's die Möglichkeit den von der EU vorgegebenen Rahmen bei der Abschiebehaft endlich einmal auszunutzen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebehaft
    Bei uns werden ja nicht einmal die kriminellen Asylanten angehalten, die werden nach Gewalt- und Drogendelikten meist lediglich auf freiem Fuss angezeigt! Hat zwar unmittelbar mit Schubhaft nix zu tun, aber bei kriminellen Asylanten muss klar sein, dass sie sowieso raus müssen.

    Die Schweiz hat 18 Monate Schubhaft, Österreich laut Wikipedia 10 Monate. Wenn die Asylverfahren schnell abgeschlossen sind, und bei einem negativen Bescheid nicht ausgereist wird, dann gehören die Illegalen halt in Schubhaft. Und notfalls auch länger als 18 Monate. Es kann ja jeder jederzeit ausreisen, und wäre damit "frei". Wer es natürlich vorzieht im österreichischen Häfn zu sitzen...

    Und dann muss natürlich im Sozialstaat ausgemistet werden. Bei direkten Zahlen wird immer gelogen, dass sich die Balken biegen, und jede Rechnung der FPÖ und anderen als falsch hingestellt. Letzte Woche haben die Bayern einmal bekanntgegeben, was sie die Asylanten bis Ende 2016 kosten, und das sind 3 Milliarden Euro!!!"

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article142676258/Asylbewerber-kosten-allein-Bayern-drei-Milliarden.html

    Österreich hat fast so viele Einwohner wie Bayern, und sicher nicht weniger Asylbelastung. Wer natürlich ein Milliardenfüllhorn für Illegale ausschüttet, braucht sich nicht zu wundern, dass die alle kommen.

    Wenn man WOLLTE, wäre das Problem in kurzer Zeit zu lösen. Aber man will ja nicht. Und es soll niemand gutmenschlich glauben, dass irgendwas Positives aus dieser Völkerwanderung erwächst. Allein in Afrika gibt es 6x so viele Neugeborene wie in Europa. Und dann noch die ganzen Asiaten. Für die bevölkerungsexplodierenden Länder ist die Völkerwanderung ein Tropfen auf dem heißen Stein, für uns aber ein Kübel Wasser auf den Kopf!

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 11:10

    Es ist einfach unerträglich! Da wachsen täglich die Probleme auf allen Gebieten (Zuwanderung, Arbeitslosigkeit, Bildung, Staatsschulden, Pensionen u.s.w. u.s.w.). Und wie reagieren die verantwortlichen "Regierungsparteien" darauf?
    Statt ernsthafte Maßnahmen zur Abwendung der sich abzeichnenden katastrophalen Entwicklungen zu treffen, ist das Einzige, was der SPÖ dazu einfällt, einen Wahlkampf vorzubereiten, der offenbar ausschließlich aus einer Hetzkampagne gegen eine demokratische Oppositionspartei und somit auch gegen deren Wähler besteht.
    Und die ÖVP ............?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 09:31

    Zwei dicke "Tropfen" sind es, die in Ö im Moment tauglich wären, das Faß zum Überlaufen zu bringen, weil sie den Unmut der Landsleute über die katastrophale EU-Politik massiv hervorrufen:

    1.) Der wachsende Unmut über die Griechen und deren unverschämte Forderungen an die EU-Nettozahler, zu denen leider wir gehören. Die Hunderte von Milliarden Euro (nur durch VERTRAGSBRUCH der EU erst ermöglicht!) könnten die paar Nettozahler selber sehr gut brauchen, aber wir werden GEZWUNGEN, ein ganzes Land über Jahre hinweg durchzufüttern! Danke EU und danke, HOCHFINANZ!

    2.) Die völlig unqualifizierten, absichtlich irreführenden, VERLOGENEN BERICHTE im ORF über die Amokfahrt des bosnischen "Steirers", der drei Tote und 37 (in der ZIB1 hieß es gestern verniedlichend und mathematisch völlig unkorrekt: mehr als 30!) z.T. Schwerverletzte (und viel menschliches Leid!) verursacht hat.

    Da vermied man im ORF akribisch, nicht nur die "Wurzeln" des Amokfahrers zu nennen, sondern schloß auch sofort einen ISLAMISTISCHEN Grund für diese Wahnsinnstat aus.

    Aber immer mehr Anzeichen deuten ---auch wenn's den linxlinken Gutmenschen im ORF noch so zuwider ist und die Linken vor den anstehenden Wahlen zittern!!---darauf hin, daß der "Steirer" sehr wohl ein nicht integrierbarer, fanatischer Moslem mit terroristischem Einschlag ist und im Namen Allahs "gehandelt" hatte.

    Der geldgierige, diktatorische Moloch EU und die GELENKTE Überflutung mit moslemischen Ausländern zeigt den Menschen, was sie bisher zu ÜBERSEHEN (gezwungenermaßen!) gewillt waren: Die EU, wie sie sich entwickelt hat, ist unser nationales Unglück und daß wir längst nicht mehr die Herren in unserem eigenen Land sind!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 08:52

    A.U.:

    DANKE für diesen Kommentar!***************************************!

    Viktor Orban tut DAS, was eigentlich JEDER Regierungschef tun müßte: Er achtet auf die Bedürfnisse SEINES Volkes! Den Ungarn kann man gratulieren und hoffen, daß Orban eine gute, verläßliche Leibwache hat!

    Man tut ja bei uns jetzt geradezu so, als hätte man ohnedies regelmäßig alle Ausländer, die tagtäglich illegal die österr. Grenze aus allen Richtungen überschreiten, ZURÜCK GESCHICKT in jene Länder, aus denen sie gerade erst gekommen sind.

    DAS hat man eben NICHT getan und das ist ein VERBRECHEN, bzw. VOLKSVERRAT! In UNSERER Regierung sitzen lauter bestens bezahlte WASCHLAPPEN, die vor dem DIKTAT der Gutmenschen zu Kreuze kriechen, auch auf die Gefahr hin, daß unser Land unter dem AUSLÄNDER- und MOSLEM-TSUNAMI vor die Hunde geht.
    Aber die uns "regierenden" Armleuchter kratzt das nicht, die haben ja längst ihre Schäfchen ins Trockene gebracht!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 04:51

    da gibt's doch einen wiener dompfaffen, der in seiteblicke-sendungen nicht nur mediengeil um kohorten junger damen herumscharwenzelt und gern in linkslastigen modemedien sich mit stolzer brust seiner riesigen st-stephan-dachgeschoß-wohnung rühmt. sichtlich ist dieser herr fortschrittlich. und das ist gut so.

    sohin fehlt die erkennnis, wieviele islamisten u/o neger (auch -innen*erer*x) besagter herr - gemäß tränenerstickten vorgaben des volksgenossen landau - in seine ausgedehnte behausung über den dächern wiens schon importiert hat.
    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 11:59

    "Wenn die EU total versagt, dann hat jede Regierung die Pflicht, sich um ihre eigenen Bürger zu kümmern. In der österreichischen Regierung sieht aber – vorerst? – niemand diese Pflicht."

    Das ist Verrat am politischen Auftrag.

    Es wird notwendig werden, das individuelle und nationale Selbstbestimmungs- und Selbstverteidigungsrecht viel stärker in Eigeninitiative umzusetzen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 17:05

    Wann endlich, setzt das Außenministerium, sämtliche mohammedanischen Länder auf die Liste mit totaler Reisewarnung? Warum wird mohammedanischen "Flüchtlingen" nicht schon die Stellung eines Asylantrags verwehrt und schon im Land befindliche Antragsteller und Asylanten gen Saudi Arabien, Kuweit und Co abgeschoben? Wann wird die faschistische Ideologie namens Islam verboten und die "Anbetung" von dem Massenmörder Mohammed auf eine Stufe mit jener von Adolf Hitler gestellt?

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  1. Gennadi (kein Partner)
    27. Juni 2015 20:27

    Die Ankündigung Ungarns wurde falsch verstanden. Was anders könnte man von Politikern auch erwarten.

    Ungarn will keine rückgeschobenen Illegalen mehr aufnehmen. Weil diese Personen dann an Griechenland, Serbien oder Bulgarien weitergeleitet werden müssten (als Ersteintrittsstaaten), die aber niemanden zurücknehmen.
    Was sollte also Ungarn mit all den Leuten aus Österreich, wenn auch Ungarn nicht zuständig ist für ein Asylverfahren?

    Das Problem könnte nur EU-einheitlich geregelt werden. Nämlich durch sofortigen Aufnahmestop von (meist angeblichen) Flüchtlingen aus Asien und Afrika.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    27. Juni 2015 19:30

    Die Frage bleibt, ist es ein Zufall, oder international orchestriert, dass diese 100.000en "Flüchtlinge" in die von sicheren Nachbarstaaten umgebenen Länder Mittel- und Nordeuropas durchgelassen werden - und von den jeweiligen Innenministern auch noch aufgenommen. In der Sache ist es alles illegale Einwanderung, wie oft und kenntnisreich von vielen erläutert.

    Peter Sutherland sagte schon vor zwei Jahren in seiner Funktion als UN-Migrationschef, die EU sollte ‚ihr Bestes tun’, die nationale Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu untergraben. Eine andere Schlagzeile war: UN-Migrationschef ruft EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden.

    • GH (kein Partner)
      27. Juni 2015 19:32

      Aber er ist nicht allein, noch dreister ist diese Dame:

      Barbara Lerner Spectre (es gibt dazu ein youtube-Video)

      "Europe has not yet learned how to be multicultural. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies [sic] that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive."

    • GH (kein Partner)
      27. Juni 2015 19:35

      Übersetzung:
      Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    27. Juni 2015 01:30

    Auch wenn ich viele damit nerve, Fakt bleibt: Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben. Deshalb hat die Anzahl der Asylanträge auf Null zu sinken. "Flüchtlinge" die per Flugzeug "anreisen" sind umgehend zu retournieren, natürlich auf Kosten der jeweiligen Fluglinie. Straffällige Asylwerber, egal ob jung oder alt, sind abzuschieben, ebenso sonstige kriminelle Ausländer sowie illegal Aufhältige.

    • Josef Maierhofer
      27. Juni 2015 16:20

      Genauso, wie es die Amis machen, ohne Einreisecheck können Sie kein Flugzeug nach USA besteigen.

    • fewe (kein Partner)
      27. Juni 2015 18:49

      Das würde aber bedeuten, dass die Regierung und Justiz österreichische Interessen wahrnehmen müsste. Das wäre wohl rechtsradikal.

      Die Demokratie ist nur in der Verfassung. Die Verfassung ist ein Vertrag. Verträge werden in der EU generell nicht eingehalten. Wahlen gibt es, aber Abgeordnete wählen auf Befehl - wenngleich manche "mit schlechtem Gefühl" (Zitat Dr. Franz). Aber sie tun es.

      Alles, was Demokratie zu ähnlich ist, wird von der Propaganda als Populismus und Rechtsradikalität dargestellt und bei Demonstrationen werden Schlägertrupps in Stellung gebracht und Teilnehmer von der Polizei erfasst.

      Die Zeit in der wir gedanklich noch leben gibt es nicht mehr. Die Nomenklatura will Ethnosuizid als hehres Ziel anpreisen.

  4. Vuck EUland (kein Partner)
    26. Juni 2015 21:21

    Islamverbot jetzt!

    • Josef Maierhofer
      27. Juni 2015 16:19

      Sie meinen wohl Verbot der radikalislamistischen Organisationen und Haßprediger.

      Islam fällt bei uns unter Religionsfreiheit.

    • Gennadi (kein Partner)
      27. Juni 2015 20:30

      Nicht mehr.
      Seit Aufhebung des alten Islamgesetzes ist auch die Anerkennung aller Muslime als Religionsgesellschaft aufgehoben.
      Religionsfreiheit kann man nicht selektiv anwenden.

  5. Onkel Hans (kein Partner)
    26. Juni 2015 20:49

    Bedauerlicherweise kann man in der Dreckszeitung PRESSE nicht zu dem Vorfall in Frankreich posten, bei dem jemand um einen Kopf kürzer gemacht wurde.

    Dabei wollt ich nur sagen, dass der mutmaßliche Täter mutmaßlich psychisch krank ist. Das haben die Blitz-Psychologen unserer Sicherheitsbehörden per Ferndiagnose festgestellt.

    • Psycho-Gott (kein Partner)
      26. Juni 2015 21:09

      Die Grünen werden den tunesischen Massenmördern Mohammeds einen fröhlichen Rammadan wünschen und die Notwendigkeit eines Genozids der Deutschen wieder einmal betonen.

    • Torres (kein Partner)
      27. Juni 2015 09:49

      In der Presse (und auch in anderen Zeitungen) hat man in solchen Fällen offenbar Angst, dass besonders viele "politisch unkorrekte" Kommentare kommen (also etwa islamfeindliche), daher werden die Postings einfach abgedreht - wohl auch, um der Zensurabteilung viel Arbeit zu ersparen.

  6. Veronica_Beccabunga (kein Partner)
    26. Juni 2015 19:30

    Haha, die Gattin des französischen Attentäters sagt exakt, wie es ist, aber offenbar begreift niemand die Tragweite: "Wir sind eine ganz normale moslemische Familie mit drei Kindern."

    Wieviele so "ganz normale moslemische Familien" beherbergen wir in Österreich? Es wird Zeit, daß sie gehen müssen. Und zwar ALLE. Ja, auch die "ganz normalen moslemischen Familien".

    Anstatt das ganze Land mit Aufteilungsschlüssel zu kontaminieren, sollen sie lieber Rückführungsgesetze beschließen und schleunigst mit der Umsetzung anfangen. Ein paar "wirklich gaaanz liebe dabei?" Schrumm, schrumm, schrumm...

  7. radiomuseum (kein Partner)
    26. Juni 2015 18:20

    Mit großer Sorge habe ich heute im Mittagsjournal von den Plänen gehört, dass weniger Zivildienstleistende zu den –auch Rettungs- Organisationen kommen werden.
    Grund: Die Asylwerber brauchen zu viel Budget vom Innenministerium. Darum muss anscheinend hier gespart werden. Auswirkungen: Probleme beim Krankentransport.
    Ich bin – gelinde gesagt- empört. Denn bei mir, als unter anderem Dialysepatient, neben vielen anderen Krankheitsbildern*), haben Probleme und Verzögerungen beim Krankentransport nicht nur eine Bequemlichkeitskomponente, nein es wird meine Gesundheit gefährdet. Wie das? Nun, meine Dialyse muss pünktlich beginnen und enden, da im Mehrschichtbetrieb gearbeitet wird.

    • radiomuseum (kein Partner)
      26. Juni 2015 18:21

      Wenn nun zusätzlich zu den Problemen auf der A2 und A23 mit Stau und Verzögerungen um bis zu 2 ½ Stunden auch noch weniger Sankras unterwegs sind, weil Zivildiener fehlen, kann es dazu kommen, dass ich nicht pünktlich mit der Dialyse beginnen kann. Beendet muss aber pünktlich werden, da die nächsten Patienten kommen. Das würde zum Beispiel bedeuten, wenn ich um 2 Stunden zu spät komme, habe ich nur 2 statt 4 Stunden Hämodialyse. Die Gifte und das Wasser würden in meinem Körper verbleiben und bei mehrmaliger Verkürzung der Dialyse, die normal 3 mal 4 Stunden pro Woche beträgt, wäre meine Gesundheit ernsthaft gefährdet. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, krank zu werden, weil zu viele Nicht Asyl Berechtigte das System belasten

  8. Waltraut Kupf
    26. Juni 2015 18:17

    Es wird immer nur die Frage noch Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge (die zu einem hohen Prozentsatz gar keine sind) gestellt, nicht aber nach der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit der Migration an sich. Die internationalen Drahtzieher haben den politischen Willen, die Durchmischung und Verslummung der Gesellschaft anzukurbeln, um auf dem Boden identitäsloser Massen dann die Neue Weltordnung zu errichten, natürlich unter der Hegemonie Amerikas. Die EU ist deren Standbein und operatives Werkzeug auf dem Kontinent. Da sie ihre eigenen Regeln mehrfach gebrochen hat (u.a. die Bail-Out-Klausel, die Konvergenzkriterien etc.) und die eigene Wirtschaft durch die wahrhaft vertrottelten Sanktionen gegen Rußland schädigt, da sie überdies unübersehbare Kriegshetze betreibt oder zumindest unterstützt, hätte ich keinerlei Bedenken, die von Brüssel ausgegebenen Anordnungen zu unterlaufen, was dem Vernehmen nach bereits geschieht. Der Zerfall der EU ercheint wie ein Silberstreif am Horizont. Dann (vielleicht aber schon vorher) könnte man die Grenzen schließen und das in Hinkunft ersparte Geld eher in eine Erhöhung des Entwicklungshilfebudgets stecken, bei dem allerdings die Gelder streng zweckgebunden für Infrastruktur- und Bildungseinrichtungen verwendet werden müßten. Da man aber in der EU das Treiben von Verbrechern keineswegs zu behindern gedenkt, wird das so schnell nicht kommen. Übrigens würde man Griechenland keineswegs so weit in den H*****n kriechen, wenn da nicht vor allem Bankeninteressen im Vordergrund stünden und außerdem Griechenland der EU abhanden kommen und woanders andocken könnte. (Aber das ist, wie ich gerade bemerke, eine Themenverfehlung.)

    • F.V. (kein Partner)
      26. Juni 2015 19:07

      Liebe Frau Kupf,

      das ist keine Themenverfehlung. ALLES was derzeit geschieht ist Teil einer Grand Strategy deren Zweck die „global governance“ in der „One World ist“ – durch die Ostküste, wie Sie richtig sagten.

      Wir s i n d im Krieg – und die wenigsten haben es bisher bemerkt. All die für den gesunden Menschenverstand gänzlich unbegreiflichen „Dummheiten“ der europäischen und/oder eigenen „Politiker“ sind dies ja nur aus unserer Perspektive. Aus der der ANONYMA sind das alles Taktiken, Teilstrategien, verdeckte und/oder false flag-Operationen einer kohärenten Grand Strategy zum einzigen Zweck: den tributpflichtigen Vasallen EU so – und so dauerhaft - zu destabilisieren, daß er nie ein Herausforderer der USA werden oder – horribile dictu – sich mit Rußland ob der gemeinsamen Interessen gar verbünden kann.

      Um Europa zu destabilisieren muß man Deutschland zerstören – Germaniam esse delendam!
      Sicherheitshalber aber gleich die anderen Nationen auch, indem man ihnen das Konzept des Coudenhove-Kalergi überstülpt: die afroasiatische Mischrasse, die von der jüdischen Adelsrasse beherrscht wird. Also die Umvolkung per Flutung mit dem Bodensatz aus fremden „Kulturen“.

      Die wirtschaftlichen Raubzüge der US-Hochfinanz, die Zerrüttung unserer Währungen, die kriminellen Methoden der „financial industries“, die Versklavung ganzer Länder durch Schuldknechtschaft ist zwar schlimm genug, aber das könnte man abschütteln – und in kürzester Zeit würde es in Europa wieder ein Wirtschaftswunder wie nach WK II geben.

      Wir würden wahrscheinlich sogar die Gesslerhüte, unser kriminelles, landesverräterische Politpack, die Systemerhalter von fremder Mächte Gnaden, los werden, wenn es sich noch ein paar Monate weiter so aufführt, wie derzeit. Und wenn plötzlich eine „Währungsreform“ die meisten in recht unerwartete Armut stürzt, was offensichtlich absehbar ist.

    • Waltraut Kupf
      26. Juni 2015 21:46

      F.V., es ist natürlich genauso wie Sie sagen. Unbegreiflich ist aber, daß noch immer viel zu viele Leute sich in die Glühbirne und den Staubsauger verbeißen und nicht Konsequenzen aus den großen Zusammenhängen ziehen. Man glaubt, dieses kriminelle Konstrukt "reformieren" zu können und lehnt nur "diese" EU ab, nicht die EU in ihrer Eigenschaft als Handlangerin sinisterer weltweit wirksamer Pläne. Die Leute zeigen auch ein völlig paradoxes Wahlverhalten, bei dem die einzigen Kräfte (mögen sie auch keineswegs ohne Fehl und Tadel sein), welche hier eine grundlegende Änderung herbeiführen könnten, dann doch als "zu radikal" oder aus schwach bis gar nicht argumentierten Gründen unwählbar bezeichnen. Man muß die Dinge vereinfachen, um eine klare Stoßrichtung vorzugeben. An kleinen ideologischen Divergenzen herumzumäkeln wird Europa als Kulturgemeinschaft mit eigenständigen Komponenten nicht weiterbringen, weil man mit feiger Zögerlichkeit nur alle Übel einzementieren hilft.

    • Undine
      26. Juni 2015 23:04

      Danke für die interessante Diskussion! Ich möchte mit dem Hinweis auf ein Video, das Sie möglicherweise beide noch nicht kennen, meinen "Beitrag" zur Diskussion leisten. Es geht um das bereits 100 Jahre dauernde vehemente Bestreben der USA, einen KEIL zwischen DEUTSCHLAND und RUSSLAND zu treiben. Die GEHEIMGESELLSCHAFT nennt sich STRATFOR, der Chef ist ein Herr FRIEDMAN. Es sind gut 30 Minuten Spannung!

      https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w

    • F.V. (kein Partner)
      27. Juni 2015 00:38

      Nun, stratfor ist ein "privater" US-Thinktank zur Desinformation jener die davon Gebrauch machen. Aber die Rede von Friedman ist illuminierend.

      Besser ist:Oskar Lafontaine spricht Klartext über die W e l t p e s t USA brillante Rede! –

      YouTube ~ 2,5 min
      h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=qpjeukFC_s0

    • Josef Maierhofer
      27. Juni 2015 16:26

      Danke, ich sehe das auch so.

  9. heartofstone (kein Partner)
    26. Juni 2015 17:05

    Wann endlich, setzt das Außenministerium, sämtliche mohammedanischen Länder auf die Liste mit totaler Reisewarnung? Warum wird mohammedanischen "Flüchtlingen" nicht schon die Stellung eines Asylantrags verwehrt und schon im Land befindliche Antragsteller und Asylanten gen Saudi Arabien, Kuweit und Co abgeschoben? Wann wird die faschistische Ideologie namens Islam verboten und die "Anbetung" von dem Massenmörder Mohammed auf eine Stufe mit jener von Adolf Hitler gestellt?

  10. Tunesische Psychose (kein Partner)
    26. Juni 2015 15:24

    Das Touristenpack in Tunesien hat es noch immer nicht begriffen: Die Mohammedaner sollen alle töten.

  11. la Terreur (kein Partner)
    26. Juni 2015 15:10

    Durch den heutigen mohammedanischen Terroranschlag in Frankreich (dem Land der Revolution und des Terrors) will die Politik folgende Botschaft vermitteln: Völkermord!

    • rotes Logenluder (kein Partner)
      26. Juni 2015 15:33

      Die Politik dreht dem eigenen Volk den Strick mit blutiger Hand immer enger!

  12. Astuga (kein Partner)
    26. Juni 2015 14:24

    Die öst. Bundesregierung ist eben Meister im inszenierten, lautstarken Nichtstun.
    Und wenn sie dann doch mal etwas machen, dann mit Sicherheit das Falsche.

    Was auch daran liegt, dass sie die überschaubare Öffentlichkeit der politnahen Medien und der ewig jammernden und an öffentlichen Geldtöpfen hängenden NGO`s mit der Öffentlichkeit des Wahlvolkes verwechseln.

  13. Rau
    26. Juni 2015 13:16

    Das ist ja erstaunlich
    "Ehe ich noch eine Woche länger in diesem Zelt leben muss, kehre ich zu Fuß zurück nach Syrien, auch wenn dort Krieg ist."
    sagt einer der Flüchtlinge von Linz!

    Ein Zelt schlimmer als Krieg? Irgendwas kann da nicht stimmen. Ungeheuerlich!

    • Zraxl (kein Partner)
      26. Juni 2015 18:29

      "In der Regel sind Berichte auf nachrichten.at öffentlich kommentierbar. Auf Grund vermehrter unsachlicher, hetzerischer und untergriffiger Postings wurde die Kommentar-Funktion bei diesem Bericht allerdings gesperrt."

      Es ist wirklich ein Gfrett wenn das blöde Volk glaubt, eine eigene Meinung haben zu dürfen. Was wahr ist, steht eh in der Zeitung. Was man sagen darf, weiß die Redaktion, und dass bei uns Demokratie und Meinungsfreiheit herrschen merkt man schon daran, dass es eh mehrere Zeitungen und den ORF gibt. Dass die Zeitungen alle das Gleiche schreiben zeigt nur, wie tatsache-wahr die Wahrheit ist, die in den Zeitungen steht. Und dass bei allen Zeitungen so intensive Zensur nötig ist, bzw. dass Leserkommentare überhaupt gesperrt sind, zeigt nur, dass das Volk eben nicht reif ist, seine Meinung zu äußern.

      Eine falsche Meinung ist Hetze.
      Hetze ist ein Verbrechen.
      Verbrecher gehören eingesperrt.

  14. EU-Psychose (kein Partner)
    26. Juni 2015 13:07

    Nahe Lyon hat heute ein von der Politik eingeschleuster Kehlenschneider einen Anfall einer Grazer Psychose erlitten. Die Politik leidet mit dem Täter.

  15. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      26. Juni 2015 12:25

      Heute berichtet mein Provinzblatt (OÖN), daß eine gutmenschliche Wohltätigkeits-Organisation „Neustart“ – ein „Bewährungshilfeverein“ - die Ursache/den „Auslöser“ der Grazer Terrorfahrt auf die „Wegweisung“ des Mörders und der nicht erfolgten „dringend benötigten Krisenhilfe“ erblickt. Konsequenterweise „fordert“ sie die „automatische Krisenhilfe für jeden Weggewiesenen, in die `Sozialarbeiter´ und `Anti-Gewalttrainer´ eingebunden sein sollten“.

      Also eine „Klanckerl-Mühle“ würde man bei Mühlespiel sagen, ein „vollautomatisches Geschäftsmodell“ für jene völlig überflüssigen Sozialschmarotzer, die ihre absolute Unbrauchbar- und Nutzlosigkeit in derartigen „Psycho-, Krisen-, Street-Worker-, etc.pp. Jobs bis zur Frühpensionierung abfeiern.

      Es ist ja auch „lustig“, daß sie diese Arschlöcher um die Schläger- und kriminellen Typen zwar „Sorgen“ machen, nicht aber um die geprügelten Frauen und Kinder, die wahren Opfer und Notleidenden. – Gutmenschen eben.

      Frage am Rande: Wer hat den etwa nach dem Krieg die Millionen brutal Vertriebener, Beraubter und Geschändeter mit „psychologischer“ und „Krisenhilfe“ betreut, als diese in relativ kurzer Zeit sich und der neuen Heimat wieder eine wirtschaftliche und menschliche Existenz aus den Trümmern aufbauten?

      Was hier gespielt wird ist eine Posse, leider mit ernstem Hintergrund: die Zersetzung von Recht und Redlichkeit und damit jeglichen Gemeinwesens. Aber das ist halt linxlinke Ideologie: das Milieu ist schuld an den Verbrechen, nicht die Verbrecher.

  16. Wolfram Schrems (kein Partner)
    26. Juni 2015 11:59

    "Wenn die EU total versagt, dann hat jede Regierung die Pflicht, sich um ihre eigenen Bürger zu kümmern. In der österreichischen Regierung sieht aber – vorerst? – niemand diese Pflicht."

    Das ist Verrat am politischen Auftrag.

    Es wird notwendig werden, das individuelle und nationale Selbstbestimmungs- und Selbstverteidigungsrecht viel stärker in Eigeninitiative umzusetzen.

    • Josef Maierhofer
      27. Juni 2015 16:35

      Oh, ja, bei uns gäbe es schon eine wählbare Partei, die für uns Österreicher steht.

  17. Tik Tak (kein Partner)
    26. Juni 2015 10:27

    1.) Die Dublin Verordnung ist eine EU weite, gemeinsam beschlossene, Verordnung, die kann gar nicht einseitig ausgesetzt werden.
    2.) Nach den Bestimmungen des UNHCR endet die Flucht an der Stelle an der die unmittelbare Gefahr vorüber ist. Damit gibt es für die meisten der "Flüchtlinge" in der EU nach den Ansichten des UNHCR sowieso kein Asyl.
    3.) Gibt es auch in der EU kein Denkverbot und kein Verbot aus welchen Gründen auch immer, Migranten aus Drittstaaten nicht zu akzeptieren.
    4.) Sarkozy, Orban, Meciar & Co. sprechen aus, was politisch Korrekte als Gedankenverbrechen bezeichnen würden.

    Ich sehe das eher als beginnende Gegenbewegung zur veröffentlichten Meinung.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Juni 2015 10:57

      Wenn man aktuell mit Politfunktionären über das Thema spricht, egal aus welchem Lager, dann ist das Hauptproblem die Sichtbarkeit der Migranten.
      Den meisten ist das eigentliche Problem, daß damit die Wähler das Versagen der eigenen Politik erkennen können.
      Zeltstädte sind denen egal, aber sie sollen nicht sichtbar sein.
      Auch das ist ein weiterer Grund dafür, warum plötzlich die rede davon ist, daß man Migranten lieber in Häusern unterzubringen hat und gut verteilt.
      Das ist Politmarketing und keine Lösung.

      Mit dem neuen Anlaufzentrum für Migranten in der Nußdorferstraße hat sich die SPÖ ja selbst ein Eigentor geschossen, das dürfte denen tatsächlich passiert sein.
      Noch dazu nachdem die gleich zwei Ecken weiter das Drogenzentrum hingesetzt haben.
      Ich bin ja gespannt, welche Rolle die SPÖ im 9. Bezirk ab dem 12. Oktober spielen wird.
      Eine besondere Empfehlung sind die kotzenden Drogenkonsumenten und die herumlungernden Migranten ja nicht gerade, auch wenn sie weitgehend harmlos sind.

      Das Problem kann nicht in Europa gelöst werden, es ist kein europäisches.
      In Europa wird das vermutlich bald zu einer massiven Einschränkung des Schengen Raumes führen, nicht nur an den österreichischen Grenzen sondern auch an den französischen Grenzen und im Norden Deutschlands.
      Und es wird zu einem schweren finanziellen Problem für die Sozialstaaten der EU werden, die bereits seit Jahren nicht ausreichend finanziell dotiert sind.

      Die, auch hier, immer wieder angeführten Verhaltensempfehlungen im Umgang mit Migranten werden auf Dauer die etablierten Parteien schädigen und dafür sorgen, daß noch unfähigere aber populistische Parteien Wahlen gewinnen werden.

      Es wird wohl auch in Zukunft vermehrt dazu kommen, daß manche Bereiche der Städte von den Behörden aufgegeben werden und es dann halt auch in Favoriten, Meidling oder in Rudolsfheim Fünfhaus eine Art Banlieu geben wird wohingegen sich die Bereiche in denen die linke Elite lebt, also in Teilen des 6., 7., 8. oder 3. Bezirk entsprechend abschotten wird.
      Und natürlich dort, wo das Geld zu Hause ist, da gibt es längst die ersten Gated Communities, vermehrte Sicherheitseinrichtungen, private Wachdienste, schußsichere Bauweisen und anderes.

      Wer über bleiben wird sind die "normalen" Bewohner, die die es sich nicht "richten" können.

      Wenn Österreich, wie vom rücktrittsreifen Kurz unlängst behauptet wurde, sich darauf einrichten muß, daß in Zukunft jedes Jahr die Einwohnerzahl einer Stadt wie St. Pölten aufzunehmen und für die meisten dieser Leute keine Möglichkeit besteht, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren, dann erledigt das Problem binnen einiger Jahre von selbst.
      Aktuell wird für die nächsten paar Jahre von einem durchschnittlichen Zuzug aus diesem Titel von rund 70,000 Personen pro Jahr ausgegangen.

      Das ist nicht finanzierbar.

      Allein nach den Daten der Statistik Austria gibt es aktuell rund 85,000 Bezieher von Notstandhilfe in Österreich die gemeinsam rund eine Mrd. EUR pro Jahr beziehen.
      Da sind rund EU 12,000 pro Person und Jahr.
      Womit, wenn man davon ausgeht, daß rund 90% der Neuzuzügler diese Leistung brauchen, die Kosten allein in diesem Bereich pro Jahr um rund EUR 750 mio. ansteigen.
      Darin sind dann noch keine weiteren Leistungen wie Schulen, Infrastruktur, Krankenversorgung u.ä. enthalten, die nach den Daten der Statistik Austria das rund 6-fache des Notstandshilfesatzes ausmachen.

      Das kann sich der Staat Österreich schon heute nicht mehr leisten.

      Und das sind nur die Kosten in Österreich.

      Es wäre also an der Zeit ein paar von den Krakeelern zu fragen, wie sie sich die Finanzierung dieser Zuzüge leisten wollen?

      Die simple Finanzrechnung zeigt dann entweder auf eine Staatspleite oder auf Abgaben- und Steuererhöhungen - mit entsprechenden weiteren Problemen für den Wirtschaftsstandort.

      Bleibt eine Lösung außerhalb Europas, also Auffanglager im Bereich der Herkunftsländer dieser Migranten, und die völlige Abschottung Europas vor diesen Migranten.

      Natürlich ist jedem Asylsuchenden der tatsächlich verfolgt wird und in Gefahr ist, jede Unterstützung zu gewähren, aber hier handelt es sich, ach den Statistiken, zu 90% um Migration und für die gelten bekanntlich andere Bestimmungen.
      Das ist simple Zuwanderung die über die Asylschiene die gesetzlichen Niederlassungsbestimmungen ausgehebelt hat.
      Dank der Denkweise vieler NGOs und gutmeinender Politiker.

      Dennoch, die Aussagen eine Sarkozy sind da nicht unterzubewerten.
      Der Mann hat gute Chance der nächste französische Präsident zu werden und damit die zukünftige Migrationspolitik der EU mitzubestimmen.

      Den sehe ich als Hoffnungsschimmer.

      Auf Österreich würde ich hier nicht setzen.

    • F.V. (kein Partner)
      26. Juni 2015 13:36

      Tik-Tak hat vollkommen recht: dem Politgesindel geht es nur um die Sichtbarkeit der Zelte, weil damit die tumben Bürger und Pseudo-Gutmenschen mit der Nase auf die Konsequenzen der Flutung mit Kulturbereicherern gestoßen werden.

      Ich regte schon beim ersten „Zeltfest“ des Mikls an, sie zum lebenslänglichen Ehrenmitglied der FPÖ zu machen und für den 8-klasigen Volxschüler Dank-Messen lesen zu lassen. Sie besorgen der politische Geschäft der FPÖ, die wenn´s drauf ankommt auch nur warme Umschläge zu bieten hat.

      Die Posse des Flüchtlings-„Gipfels“ im BKA hat mich amüsiert: angeblich haben die Länder 6.500 Aufnahmeplätze „zugesagt“ und im gleichen Atemzug wird allein für Juni von Neuzugängen von 7.500 berichtet. Da dies nun alle Monate so sein wird, wenn nichts an der Lösung des Problems geschieht – der Schließung der Grenzen, etc. –hat der Herr Student, der den Außenminister gibt, recht, daß wir nun laufend Zuzug in der Größenordnung einer Stadt wie St.Pölten haben werden. Da die „Politik“ zuverlässig das Problem nicht lösen wird, werden die Wahlen in Wien und OÖ besonders lustig für die „staatstragenden“ Landesverräter-Parteien ausfallen.

      Übrigens ist in der Berichterstattung der veröffentlichten Meinung seit einigen Tagen gleichmäßig von den hochqualifizierten Zuwanderern die Rede. Damit soll dem tumben Volk eingeredet werden, daß wir sie ja brauchen – um einmal unsere Pensionen zu verdienen.

      Zwischenbericht vom Volksbegehren: um 11.00, Fr. 26. 6. waren in meiner Wohngemeinde mit ca. 5.500 Einwohnern meine Frau und ich die Nummer 57 und 58. also 1%. Das Totschweigen der Qualitätsmedien und des ORF zahlt sich offenbar aus.

    • cmh (kein Partner)
      26. Juni 2015 16:52

      Meiner Meinung nach ist das Dublin-Abkommen seit dem Urteil, dass keine Sozialinvasoren mehr nach Griechenland zurückgeschickt werden dürfen null und nichtig.

    • Ichwill (kein Partner)
      26. Juni 2015 17:30

      Nachdem im 9. Bezirk soviele Grün- und Rot Wähler sind, handeln deren Vertreter ja richtig, böse nur für die, die damit nicht einverstanden sind, anders wählen aber auch die Geisel tragen müssen:
      - Drogenzentrum Sobieskiplatz
      - Migrantenzentrum Nußdorferstraße
      - Heim für unbegleitete Jugendliche Müllnergasse/Servitenkloster: seit einem Jahr ein qualitätvoller Umbau "Neue Heimat", damals für die kath. Mönche hat es genügt, dann als die Votivkirchenbesetzer drinnen wohnten, war es denen schon nicht gut genug, oder haben die soviel zerstört?

  18. cmh (kein Partner)
    26. Juni 2015 09:58

    Die Argumentation Unterbergers verläuft an den Linien des gesunden Menschenverstandes und ist somit unmittelbar einsichtig.

    Nicht dass Unterberger jetzt einen Artikel mit solchen Plattitüden schreibt ist der Skandal, sonder dass es überhaupt nötig werden musste, die hochbezahlten Politiker Österreichs und der EU derartige Trivialitäten aufzuzeigen. Warum machen die denn nicht das, was sie eigentlich tun sollten, was zum Wohle ihres Volkes erforderlich ist und was auch von ihrem Volke erwartet wird? Schießlich wurden sie von Österreichern gewählt und nicht von den andrängenden Syrern oder Nigerianern!

    • Zöbinger (kein Partner)
      26. Juni 2015 10:58

      Unsere "Obertanen" haben es anscheinend noch nicht geschnallt, dass die überwiegende Mehrheit der europäischen Bevölkerung die vielen Flüchtlinge einfach nicht will. Was sollen wir mit diesen Leuten auch anfangen, und was wollen die bei uns außer unserem Geld? Das sind ja nur lebenslange Versorgungsfälle. Außerdem handeln wir uns zusätzlich überbordende Kriminalität ein!
      Nur die Trottel der österreichischen und deutschen Gutmenschenorganisationen trommeln volksverräterisch dagegen. Grenzzäune und -Kontrollen müssen wieder errichtet und vor allem die Zahlungen wesentlich reduziert werden. Mit dem Schwindelstaat Griechenland hat sich die EU auch ein Kuckucksei gelegt.
      Am besten für Österreich wäre es überhaupt, aus der EU auszutreten!
      Derzeit läuft in Österreich das EU-Austritts-Volksbegehren; auf den Bezirksämtern kann man noch bis 1. Juli seine Unterschrift leisten! Auf, auf ihr Untertanen!

    • cmh (kein Partner)
      26. Juni 2015 16:55

      Ich komme soeben aus der Gasse in Favoritistan.

      Ich freue mich zwar, dass die muslimischen (weil Kopftuch) Frauen zu zweit und dritt je einen Kinderwagen vor sich herschieben und vergnügt noch dazu schwanger sind.

      Mir tun hingegen alle die Karrierefrauen leid, die dann nach ihrem gebährfähigen Alter noch gerne eine Kind gehabt hätten. Über sie mache ich mir Sorgen.

      (War das jetzt nicht politisch koarreckt formuliert?)

    • Undine
      26. Juni 2015 23:17

      @Zöbinger

      Wenn Sie wüßten, WIE sehr Sie mir aus der Seele gesprochen haben! Für JEDES Wort ein Sternderl!*******************************!

  19. peter789 (kein Partner)
    26. Juni 2015 09:09

    Kann es sein, dass bei unserer Regierung bereits der "Honecker-Effekt" zugeschlagen hat?
    Man verdrängt jegliche Realität, bejubelt sich untereinander und man lässt sich von den Medien feiern.

    Aber noch? leben wir in einer Demokratie mit gelegentlichen Wahlen...

  20. peter789 (kein Partner)
    26. Juni 2015 09:03

    Man kann Ungarn nur um einen Regierungschef beneiden, der so klar die nationalen Interessen seines Landes vertritt.
    Und kaum ein Regierungschef wird medial so geprügelt wie genau dieser Orban. Kein Wunder bei der linksrotgrünen Besetzung der Redaktionsstuben und der Staatssender.
    PS.:
    Das Absandeln Europas hat viele Gründe, dieser ist einer davon.

  21. kamamur (kein Partner)
    26. Juni 2015 08:52

    Geschätzte Ingrid Bittner
    OÖN haben leider die Qualität früherer Jahre verloren. Abo Kündigung schon vorbereitet.

  22. Veronica_Beccabunga (kein Partner)
    26. Juni 2015 08:36

    Da sieht man wieder mal die intellektuelle Schlichtheit und Handlungsunfähigkeit des aktuellen BK. Er hockt in einer Ecke und wartet ab, wie andere europäische Länder agieren, um es nachzuahmen. Aber nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden läßt. Man hat ja auch seine Ideologie. Um diese zu adaptieren oder gar zu verwerfen, ist er nicht smart genug.

    Kann man in einer so akut gefährlichen Situation nicht die bestehende Regierung aushebeln? Der Schaden wird mit jedem Tag größer. Und er geht auf unser aller Kosten. Der BK (und einige andere) müssen schnellstens aus ihrer Position entfernt werden. Der BK kann ja dann gemeinsam mit Ute Bock empörte Leserbriefe via Krone veröffentlichen lassen.

  23. JOhann123 (kein Partner)
    26. Juni 2015 07:42

    Wirklich erschreckend ist, was der Kanzler vor hat. Die Flüchtlinge auf die Bezirke zwangszuzuteilen! Das wäre auf eine Zwangsumsiedelung nach diktatorischem Muster hinausgelaufen. Völliges Chaos und Unruhen wäre die Folge gewesen. Angesichts der offenen Grenzen und des Flüchtlingszunamis eine totale Vernichtung der österr. Gesellschaft. Ich bin Herrn Pröll (und den anderen LH) wirklich dankbar, dass er das verhindert und für dieses Vorhaben auch die richtigen Worte gefunden hat. Seitdem bin ich wieder ein Anhänger des Föderalismus, die LH denken nachhaltiger als der Bund und sind näher beim Volk. Mittlerweile halte ich die SPÖ für hochgefährlich.

    • cmh (kein Partner)
    • haro
      26. Juni 2015 20:39

      Wirklich schön, wenn die Landeshäuptlinge endlich zur Vernunft kommen.

      Aber das gleichmäßige Verteilen der illegalen Einwanderer wurde bis jetzt auch von der ÖVP sehr befürwortet, wenn es nicht überhaupt ihre Idee war.

      Noch sind Rote, Grüne, Schwarze samt dazugehörigen Medien weit davon entfernt zu begreifen was Asyl bedeutet oder sie wagen es nicht auf die wahre Bedeutung hinzuweisen .

      Asyl bedeutet nicht, dass man automatisch früher oder später ein unbefristetes Aufenthaltsrecht bzw. Staatsbürgerschaft mit Gratisverpflegung bekommen muss samt Zugeständnis des Nachkommens unzähliger Angehöriger mit kostenlosen Integrationsangeboten (die nach Belieben angenommen werden oder nicht) sondern vor allem ein befristetes so kurz wie mögliches Aufenthaltsrecht mit einer Grundversorgung (keine Rundumwohlfühlversorgung) so man nicht selber in der Lage ist für sich zu sorgen.

      Weiters hat die Bevölkerung ein Anrecht auf Sicherheit und derzeit sind Islamisten die größte Bedrohung , daher wäre es legitim weiteren Moslems die Einwanderung zu verwehren und Grenzen zu schützen ein Gebot der Stunde.

  24. Maria Kiel
    26. Juni 2015 01:52

    Ich hör sie schon heulen wie die Wölfe vor dem Mond - sie alle, als da sind Caritas, Evangelen, div. NGOs, die Roten, die Grünen, die NEOs: Menschlichkeit-Nächstenliebe-unsereVerpflichtungFlüchtlingengegenüberangesichtsunsererhistorischenSchuld - Österreichisteinesderreichsten Länder - niewiederDasBootistvoll - und Schönborn setzt wieder eins drauf mit seinem "es ist kein Unterschied zu machen, aus welchem Grund ein Mensch nach Europa kommt, auch Wirtschaftsflüchtlinge brauchen unsere Solidarität, ich weiß das aus eigener leidvoller Erfahrung, wer jemals auf der Flucht war..., blablabla"
    Und Häupl+Cie reiben sich klammheimlich die Hände: noch ein bißl mehr von dem Gift, das unser Land, unsere Gesellschaft destabilisiert, noch ein paar Migranten als zukünftige rote Wähler mehr (so lange halt, bis sie eine eigene muslimischfundamentalistische Partei gründen; aber so weit muss ja von Herrschaften mit nicht auffindbaren Maturazeugnissen nicht vorausgedacht werden)
    Zäune? Grenzkontrollen? Dublin-Abkommen aussetzen? Doch nicht in Österreich! Und wenn rundherum alle anderen dicht machen, um ihre Bevölkerung zu schützen - unsere Politrusks schreien bloß: nur hereinspaziert!
    es gab einmal eine Zeit, da war ich stolz darauf Österreicherin zu sein
    es gab einmal eine Zeit, da hab ich darauf gepocht „right or wrong, my country“
    und es gibt das Hier und Jetzt, in dem ich täglich schmerzhaft auf den Boden der österreichischen Realität krache

  25. Undine
    25. Juni 2015 09:06

    Es wird den Opfern der Amokfahrt des "Steirers" ganz bestimmt ein immenser TROST sein, aus berufenem Munde zu erfahren, daß der gute Mann keineswegs aus purem Haß so auffallend gewütet hat, sondern im Grunde genommen gar nicht anders konnte! Der "Steirer" wollte vermutlich nur einen Schlußstrich ziehen und mit einem Paukenschlag sein Kindheitstrauma abarbeiten. Ist doch verständlich, oder etwa nicht? Der arme, arme Kerl, er kann einem richtig leid tun!

    Die Opfer sind ja irgendwie selber schuld---was waren sie auch gerade zu diesem Zeitpunkt in der Grazer Innennstadt unterwegs, als der KINDHEITSTRAUMA-ABARBEITENDE gläubige, derzeit den Ramadan einhaltende Moslem beschlossen hatte, sein Seelenleben neu zu arrangieren. (Ironie aus)

    "Kindheitstrauma könnte Amokfahrt ausgelöst haben

    Ursache problematischer Persönlichkeitsentwicklung liegt meist in der Kindheit."

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Kindheitstrauma-und-Verlustaengste-koennten-die-Amokfahrt-ausgeloest-haben;art58,1872210 #sthash.VAaKqrjW.dpuf

    Wie viele lebendige Bomben warten noch darauf, ihre Kindheitstraumata loszuwerden? Wie viele "traumatisierte" Kinder, die in den letzten zwei Jahrzehnten zu uns geflüchtet sind leben denn noch in Ö???

    Wenn der TERRORISTEN-VERSTEHER Primarius Merl sagt:
    "Es könnte bei ihm [dem "Steirer"] eine Persönlichkeitsproblematik vorliegen, die ihren Ursprung in traumatischen Kindheitserfahrungen hat", haben wir noch allerlei Ungemach zu erwarten. Aber DAMIT müssen wir leben, denken unsere Gutmenschen und laden weiterhin "Traumatisierte" noch und noch zu uns ein, damit unsere Kultur endlich bereichert werde.

    • Cotopaxi
      25. Juni 2015 11:53

      Ziemlich unbemerkt jährt sich die Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Kronländern zum 70. Mal.

      Ich frage mich, wie die mit den schrecklichen Erlebnissen zurecht gekommen sind. Mir ist nicht bekannt, dass die massenweise in einen Blutrausch verfallen wären.

      Oder ist das doch kultur- und religionsbedingt?

    • Undine
      25. Juni 2015 11:59

      @Cotopaxi

      *******************!
      Die gleichen Gedanken gingen mir auch durch den Kopf, als ich diesen Kommentar schrieb und sie waren auch der Grund dafür!

    • ludus
      25. Juni 2015 13:06

      Ich danke dem Herrn Primar Merl im Namen der Opfer des Terroranschlages für seine verständnisvollen Worte.

    • Eva
      25. Juni 2015 16:05

      @ludus

      ....äh, Sie meinen die verständnisvollen Worte, die der Herr Psychiater für den Terroristen fand.....

    • Ingrid Bittner
      25. Juni 2015 18:20

      @Undine: Was zwei Tage ausmachen - tja, eine Tageszeitung ist halt am Abend Altpapier - meine alte Red.
      Zur Grazer Amokfahrt bzw. zum Grazer Mehrfachmörder:

      Da ist schon eine gewisse einheitliche Linie in den Zeitungen zu erkennen,
      nur nicht zu viel Spielraum und Meinungsfreiheit zulassen!

      Ich habe in den OÖN folgenden link gepostet:
      http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=358206

      Der wurde gelöscht und auf meine diesbezügliche Nachfrage habe ich dann die Antwort erhalten, links sind nicht gestattet. Es war kein Wort von mir persönlich dabei.

      Dann habe ich es noch einmal versucht und zwar mit dem nachfolgenden Text.

      Da wurde dann mit dem Hinweis gelöscht: „hetzerisch“, tja so versucht man,
      die Infomationen hintanzuhalten, aber die mühsam aufrecht erhaltene Fassade
      bröckelt.
      ----
      Wenn man sich im world wide web so umschaut, findet man beim gelben forum
      folgenden Eintrag:
      Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verlies, …
      verfasst von Lisa , 21.06.2015, 14:39
      (editiert von Rechtschreibkorrektur, 21.06.2015, 15:28)
      Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat. Dieser Herr kam als 6-jähriger Asylbewerber nach Graz. Hierbei erkennt man die erfolgreiche Integration. Denn selbst mit Vorstrafen im Lebenslauf durfte er frei unser Sozialsystem genießen. Dies ist nicht nur meine Meinung. Wenn man so eine Tat live miterlebt, beginnt man umzudenken.

      (Zahlreiche Rechtschreibfehler korrigiert)

      ------

      Hier darf ich ja links posten, daher:
      Grazer Amokfahrt: Die Angst vor dem Zuseher/Wähler
      www.orf-watch.at/2015/06/grazer-amokfahrt-die-angst-vor-dem-zuseherwaehler

      Interessant auch „Die Zeit“ online zu diesem Thema.

    • Maria Kiel
      26. Juni 2015 01:55

      ja, und ICH hab jetzt ein Erwachsenentrauma und werde mich in ein Auto setzen und werde .......

    • Maria Kiel
      26. Juni 2015 02:02

      bthw.: ab wann ist in Österreich eigentlich etwas als "terroristisch" einzustufen? Waren es um ein paar Tote und Verletzte zu wenig in Graz? Fehlt die offizielle Mitgliedschaft bei IS? Ist es in Österreich überhaupt denkmöglich, jemanden, der Moslem ist, einer terroristischen Tat zu verdächtigen? Und was wäre, wenn ein indigener christlicher Österreicher....? Fragen über Fragen

    • fewe (kein Partner)
      26. Juni 2015 06:37

      Brejvik hatte wohl auch nur ein Kindheitstrauma. Ich verstehe nicht, warum es überhaupt noch Strafverfolgung gibt.

      Der gehört lebenslang hinter Gitter. Ganz einfach. Völlig egal, welche Ausreden der erfindet oder andere für ihn erfinden. Weil die Insassen-Quote für Migranten und Ausländer in den Gefängnissen schon mehr als übererfüllt ist, darf wohl niemand mehr verurteilt werden. Notfalls wird er als nicht straffähig befunden.

      Die Nomenklatura scheint einen Krieg gegen Österreich zu führen. Weil so blöd sind die ja nicht, dass sie nicht wüßten, was sie tun.

    • Rau
      26. Juni 2015 08:42

      Dieser Herr kam als 6-jähriger Asylbewerber nach Graz. Hierbei erkennt man die erfolgreiche Integration. Denn selbst mit Vorstrafen im Lebenslauf durfte er frei unser Sozialsystem genießen. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/migrantenflut-seit-ungarn-handelt-muss-muesste-osterreich-auch/#sthash.l9PIzy9j.dpuf

      Was ich von vorn herein vermutet hatte. Polizeibekannt, was jetzt auch in unserem kleinen beschaulichen Ländchen die Frage nach den waren Hintermännern aufwirft. Stichwort "Terrormanagement"

      Unglaublich, wie weit hier gegangen wird.

    • Rau
      26. Juni 2015 08:44

      ... den wahren Hintermännern...

  26. Brigitte Imb
    25. Juni 2015 00:04

    Faymanns Flüchtlingsgipfel war - zum Glück - für die Würscht, einer Bezirksquote standen in erster Linie die ÖVP Landeshäuptlinge entgegen. Den NGOs schmeckt der Ausgang naturgemäß auch nicht. *schluchz*

    Nichtsdestotrotz wurde von der Politik die Zusage von 6500! weiteren Plätzen getätigt. Zahlen dürfen "wir". Zelte bleiben, wodurch der Wahlhimmel bis zum, und im Herbst, wohl sein schönstes Blau entfalten kann.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Asyl-Gipfel_Laender_lassen_Faymann_abblitzen-Gewittrige_Debatte-Story-459328

    • Brigitte Imb
      25. Juni 2015 00:36

      Draufgabe aus den "OÖ Nachrichten". Dort kommt man dem Volk mit der Kindheitstraumamasche. Ganz bestimmt will die Bevölkerung derartigen Stuß weder hören noch lesen. Der Schmäh zieht nicht mehr (selbst wenn sich ein Psychiater dafür hergibt einen Dschihadistn zu entlasten).

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Kindheitstrauma-und-Verlustaengste-koennten-die-Amokfahrt-ausgeloest-haben;art58,1872210

    • Cotopaxi
      25. Juni 2015 05:51

      Und eine mögliche Traumatisierung durch frühkindlichen Religionsunterricht kommt nicht in Betracht? ;-)

    • Undine
      26. Juni 2015 08:15

      Bei dem norwegischen Monster BREIVIK war im Radio (ö1) nach der Bekanntgabe der Zahl der Getöteten die eigentlich völlig überflüssige Bemerkung, der Mörder sei BLOND und BLAUÄUGIG, am meisten hervorstechend. Man spürte förmlich, wie dabei die Äuglein der Ansager vor heimlicher Freude und Genugtuung glitzerten!

      Beim Amokfahrer in Graz versuchte man hingegen, ähnlich zielführende Äußerungen, die auf die Wurzeln des Monsters hinweisen hätten können, um jeden Preis zu vermeiden und bezeichnete ihn wider besseres Wissen als "Österreicher" und gar als "Steirer".

      Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

  27. kritikos
    24. Juni 2015 22:55

    Na, jetzt haben - nach jüngsten Äußerungen etwas eingeschränkt - die EU und natürlich Österreich die Rute gegen den bösen Rechtspopulisten Orban hervorgeholt. Und warum reagiert niemand - außer z.T. Frankreich - auf das Verhalten Italiens bei der Masseneinwanderung? Von Griechenland ganz zu schweigen. Unsere vrfl. Linkspopulisten und NGO-Kommunisten dürfen reden und predigen. Und sie werden von ebensolchen Journalisten veröffentlicht und vielleicht auch geködert. In welches Wasser ist unser Land gerudert worden?

    • Undine
      25. Juni 2015 16:17

      @kritikos

      *******!
      "In welches Wasser ist unser Land gerudert worden?"

      ......in ein stinkendes, trübes Wasser, würde ich sagen, oder besser gesagt: in eine Kloake!
      Mein Rezept: Da uns vor allem die Rot-Grün-Wähler und die übrigen Gutmenschen unter den Schwarzen diese Ausländer-, bzw. Moslem-Misere durch ihre gedankenlose Stimmangabe eingebrockt haben, sollen sie die Suppe auch persönlich auslöffeln.

      Als "tätige" Reue" hat jeder "FREUND der KULTURBEREICHERER" eine Flüchtlingsfamilie zuhause aufzunehmen und die Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen. Die kann er dann meinetwegen von der Steuer absetzen!

  28. Brigitte Imb
  29. Patriot
    24. Juni 2015 17:12

    Nocheimal zum Skandal um die Aufklärung des islamischen Anschlags in Graz. Heute ist Tag 4 nach der Tragödie, und man spendiert uns ein Bild des Attentäters, und ein paar spärliche Informationen.

    Für mich schaut der auf dem Bild wie ein Dschihadist aus.
    http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Der-1-Blick-auf-den-Grazer-Amokfahrer/193605341
    Der typische Moslembart, und dann hat er vielleicht sogar einen islamistischen Umhang an.

    Und dann hat der "Verrückte" mit seiner angeblichen Psychose alle seine Spuren in den sozialen Medien verwischt.
    http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/amokfahrt/4761511/Nach-Amokfahrt_Amokfahrer-hat-alle-Spuren-verwischt
    Die Kriminalisten sehen es als weiteres Indiz dafür, dass der Grazer Amokfahrer Alen R. (26) die unfassbare Tat geplant hatte: Bevor er sich ins Auto setzte, und Samstagmittag eine blutige Spur durch die Grazer Innenstadt zog, löschte er alle seine Eintragungen in den sozialen Medien (Twitter und Facebook). Auch seine Handys sind verschwunden. „Offensichtlich wollte er alle Spuren verwischen“, glaubt ein Ermittler.
    Auf den sozialen Internetplattformen war Alen R. jedenfalls sehr aktiv. 2576 Follower (Abonnenten) hatte er auf dem Twitter-Firmen-Account. Für einen nahezu unbekannten Autohändler auffallend viele, behaupten Insider. Er selbst folgte wiederum 2772 Twitter-Usern. Auch auf seinem Facebook-Profil scheinen 1169 Freunde auf. Doch die Nachrichten sind gelöscht.


    Die österreichischen Behörden SIND deppert. Aber nach 4 Tagen könnt man schon in der Lage sein, die Tätigkeiten des Terroristen zu rekonstruieren. Wenn man es selbst nicht kann, muss man halt Hilfe holen. Ich bin zwar kein Verschwörungstheoretiker, aber angeblich überwachen sowohl BND als auch natürlich die NSA die Telekommunikation ziemlich umfassend. Und dann müssten Firmen wie Facebook, Twitter & Co die Historie des Benutzers sowieso haben. Braucht man nur fragen.

    Die USA wissen vermutlich seit Samstag 15 Uhr Bescheid. Vermutlich ist der moslemische Terrorist nur ein kleines Licht, und deshalb gibt es für die USA keinen weiteren Handlungsbedarf. Aber als Österreicher erwarte ich mir schon die genaueste Aufklärung dieses Falles. Und wenn man so was nicht kann, muss man daran arbeiten es in Zukunft zu können! Und der nächste Anschlag kommt so wie das Amen im Gebet. Will man dann auch die Story vom "verrückten Einzeltäter" bringen?

    • Steinibeini
      24. Juni 2015 18:26

      Man kann schwer pfui zur NSA sagen, um sie dann um Hilfe zu bitten "gg"

      Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Behörden so schlecht sind. Die Frage ist, wie viel sie "dürfen", um der bösen FPÖ nur ja keine Munition zu überlassen...

    • kritikos
      24. Juni 2015 22:45

      Ich wiederhole mit anderen Worten meine gestrige Meinung: "Da könnt's mich einistechen", wenn die Affäre um den Mörder von Graz nicht medial und politisch und linkspopulistisch manipuliert wurde.

  30. Patriot
    24. Juni 2015 16:57

    Grenzkontrollen sind das Allermindeste, und niemand soll sagen, das nutzt nix. Kontrollieren wir unsere Grenze zu Ungarn, und lassen etliche Illegale gar nicht mehr über die Grenze, dann verstärkt sich auch der Druck gegenüber Ungarn ihrerseits die Grenze zu Rumänien, Serbien oder Bosnien zu kontrollieren. Und so weiter, und so fort. Wie beim Schwarzen Peter bleibt derjenige übrig, der seine Grenze am Schlechtesten kontrolliert, der darf dann die Illegalen behalten.

    Natürlich braucht's härteste Strafen für Schlepper, so 5 Jahre aufwärts, und zwar unbedingt. Und komme mir niemand mit dem EGMR von wegen zu hart, weil der hat keine Sau mehr zu interessieren. In Europa herrscht schließlich Anarchie, und das seit Jahren! Schlepper sind ärgste Verbrecher!

    Dann gibt's die Möglichkeit den von der EU vorgegebenen Rahmen bei der Abschiebehaft endlich einmal auszunutzen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebehaft
    Bei uns werden ja nicht einmal die kriminellen Asylanten angehalten, die werden nach Gewalt- und Drogendelikten meist lediglich auf freiem Fuss angezeigt! Hat zwar unmittelbar mit Schubhaft nix zu tun, aber bei kriminellen Asylanten muss klar sein, dass sie sowieso raus müssen.

    Die Schweiz hat 18 Monate Schubhaft, Österreich laut Wikipedia 10 Monate. Wenn die Asylverfahren schnell abgeschlossen sind, und bei einem negativen Bescheid nicht ausgereist wird, dann gehören die Illegalen halt in Schubhaft. Und notfalls auch länger als 18 Monate. Es kann ja jeder jederzeit ausreisen, und wäre damit "frei". Wer es natürlich vorzieht im österreichischen Häfn zu sitzen...

    Und dann muss natürlich im Sozialstaat ausgemistet werden. Bei direkten Zahlen wird immer gelogen, dass sich die Balken biegen, und jede Rechnung der FPÖ und anderen als falsch hingestellt. Letzte Woche haben die Bayern einmal bekanntgegeben, was sie die Asylanten bis Ende 2016 kosten, und das sind 3 Milliarden Euro!!!"

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article142676258/Asylbewerber-kosten-allein-Bayern-drei-Milliarden.html

    Österreich hat fast so viele Einwohner wie Bayern, und sicher nicht weniger Asylbelastung. Wer natürlich ein Milliardenfüllhorn für Illegale ausschüttet, braucht sich nicht zu wundern, dass die alle kommen.

    Wenn man WOLLTE, wäre das Problem in kurzer Zeit zu lösen. Aber man will ja nicht. Und es soll niemand gutmenschlich glauben, dass irgendwas Positives aus dieser Völkerwanderung erwächst. Allein in Afrika gibt es 6x so viele Neugeborene wie in Europa. Und dann noch die ganzen Asiaten. Für die bevölkerungsexplodierenden Länder ist die Völkerwanderung ein Tropfen auf dem heißen Stein, für uns aber ein Kübel Wasser auf den Kopf!

    • Undine
      24. Juni 2015 17:06

      @Patriot

      *********

    • fewe (kein Partner)
      26. Juni 2015 07:01

      Selbstverständlich. Eine einfache Passkontrolle und Durchsuchen der Fahrzeugen nur nach geschmuggelten Menschen. Das kann ja kein Problem sein und dauert auch nicht lange.

      Wie sehr nötig das ist, hatte man ja bei den Grenzkontrollen für die paar Tage während des Gipfeltreffens in Bayern gesehen.

      Es geht aber auch nicht nur um die Grenzen der einzelnen Staaten, sondern die EU als Ganzes schützt ja ihre Außengrenzen überhaupt nicht. Das ist wohl einzigartig weltweit.

  31. Pennpatrik
    24. Juni 2015 16:35

    Irre ich mich, oder beginnt heute ein Volksbegehren, das totgeschwiegen werden muss?
    Soll noch einer sagen, hier handelt es sich nicht um eine gleichgeschaltete Presse (so wird übrigens die Presse im III.Reich bezeichnet und ich scheue den Vergleich nicht).

    • Brigitte Imb
      24. Juni 2015 16:58

      Na klar wird da zurückgehalten was geht, bloß keinen informieren.

      In der "Presse" ist seit gestern, auf "orf.at" seit heute nachmittag zu lesen. "Krone" u. " "Ö24" bringen darüber nix.

    • Undine
      24. Juni 2015 17:10

      Also, ich wurde nicht gerade freundlich empfangen, sondern eher mürrisch, als ich sagte, ich wolle unterschreiben, eher auf die Art: "Na, wenn Sie nichts Besseres zu tun haben....."

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Juni 2015 09:57

      Der guten Ordnung halber: Das stimmt so nicht! Der ORF hatte am 24 06 15 mehrfach, u.a. sowohl in der ZIB 1 als auch in der ZIB 2 über das Volksbegehren berichtet und auch dessen Initiatorin zu Wort kommen lassen.

  32. Pennpatrik
    24. Juni 2015 16:32

    Die Presse berichtete, dass unbegleitete Jugendliche 77,00 pro Tag erhalten, und dass das den NGOs und Ländern nicht genug(!) war.
    Ich habe das hochgerechnet auf über 2.300,00 im Monat NETTO und es als inzwischen unkommentierbar bezeichnet.
    Zwar wurde mein Post veröffentlicht, aber der Satz mit den 77.00 und dass das den NGOs und Ländern zu wenig war, aus dem Artikel genommen, sodass es so aussah, als ob das die Behauptung eines Posters war.

    2.300,00 NETTO im Monat. Wissen das die alleinerziehenden Mütter, die alleinverdienenden Väter? Für EIN Kind?

  33. logiker2
    24. Juni 2015 14:35

    und so schauen die nächsten Schritte im vorauseilenden Gehorsam zur Islamisierung in D/A aus.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wegen-islamischen-asylbewerbern-schule-untersagt-miniroecke/

  34. Vayav Indrasca
    24. Juni 2015 13:49

    Bitte kann mir einmal jemand dieses Dublin-Abkommen erklären?

    Wenn das besagt, dass der Asylant in jenem Land sein Ansuchen stellen muss, das er zuerst betreten hat, müssten doch die vier Binnenländer Österreich, Slowakei, Tschechien und Luxemburg fast keine Emigranten haben, außer jene, die mit dem Flugzeug kommen (aber das ist nur eine verschwindend kleine Zahl).

    Bin nur ich so blöd, dass ich das nicht verstehe?

    • Undine
      24. Juni 2015 14:00

      @Vayav Indrasca

      *********!
      Mit diesen "ketzerischen" Überlegungen sind Sie nicht alleine! Aber fordern Sie Logik von einem österr. Regierungsmitglied oder von UHBP!---ein sinnloses Unterfangen!!

    • Cotopaxi
      24. Juni 2015 14:05

      Diese Regelung gilt nicht für Minderjährige, auch wenn sie wie 25 aussehen, und für sogenannte "Traumatisierte". Die bleiben uns, wenn sie es bis zu uns schaffen.

    • Ingrid Bittner
      25. Juni 2015 18:28

      Meine Red seit langer Zeit! Aber was will man von einem Kanzler, der offenbar nicht einmal behirnt hat, wie unser kleines Österreich verwaltungstechnisch organisiert ist.
      Aus Wien kommt er nur hinaus, wenn er in ein Bundesland, in dem Wahlen bevorstehen, "wahlhelfen" fährt - 20 Minuten einstudierte Rede heruntergeleiert und das ist dann der Bundesländerkontakt.
      Dass ich da nicht so danebenliege ergibt sich doch auch aus der Tatsache, dass er
      beim gestrigen Asylgipfel von den "Bezirken" nicht "heruntergekräult" ist. Was soll ein Bezirkshauptmann?? Welcher Politiker (Bürgermeister) lässt sich von einem Beamten was anschaffen??

  35. Undine
    24. Juni 2015 12:04

    Hier noch einmal der Link zu dem Kommentar von BERND STRACKE über die Machenschaften der CARITAS, weil er gestern Abend bei einem anderen Thema so gut angekommen ist und viel Verbreitung erfahren sollte:

    http://www.genius.co.at/index.php?id=693 #sthash.o304m8Py.dpuf

    • Politicus1
      24. Juni 2015 13:22

      Danke für den Link!
      Ichhatte einmal als Mitarbeiter in einer Wiener Pfarre versucht, von der CARITAS Ergebniszahlen für eine der Sonntagssammlungen zu erhalten ... vergeblich ...

  36. Dr. Otto Ludwig Ortner
    24. Juni 2015 11:58

    Selbst in der Schlußphase des zweiten Weltkrieges Zeuge des massenhaften Flüchtlingselends und der hohen Sterblichkeit unter den Heimatvertriebenen, vor allem der Kinder und der Alten, kann ich dem Beispiel der Verbrecher-Kolonie Australien als Bürger des Kulturstaates Österreich keine Sympathie zuwenden, ja auch nicht dessen Nachahmung empfehlen. Denn ich bin überzeugt, daß deren selbstsüchtige Grausamkeit die Situation der gegenwärtig im Gang befindlichen Völkerwanderung nur verstärken wird. So nehme ich zu diesem Tagebuch die Gelegenheit wahr, meinen Leserbrief an "Die Presse-" vom 15. Juni 2015 zu Thomas Chorherrs Beitrag in DEBATTE S. 22: Merk's Wien Völkerwanderung in's satte Europa Sind wir wirklich alle Rassisten? wiederzugeben:
    Sehr geehrter Herr Chefredakteur i.R.!
    Lieber Freund!
    Natürlich haben wir es mit einer Völkerwanderung zu tun. Doch nicht der Wunsch, besser zu leben, ist ihr Motiv, sondern die - in der Folge der Revolution - weltweite Ausbreitung der Anarchie. Und das Leben ohne staatliche Ordnung ist unmöglich, daher sind Flüchtlinge aus "failed states" keine Wirtschaftsflüchtlinge, sondern an Leib und Leben bedrohte Menschen, also wahre Asylanten.
    Von Jugend an widmete ich mich dem Problem inneren und äußeren Friedens und deckte die Presse mit Leserbriefen und Gastkommentaren ein. Das kostete mich meine Anwaltspraxis - doch durch Gottes Gnade, erst als ich mich in dieser zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit hinaufgearbeitet hatte. Denn die lohnabhängigen Zeithistoriker verstehen ihr Lehramt als das von Weihrauchträgern der jeweiligen Regime. Da ich meine Thesen hier nicht ausbreiten kann - sie sind in meinen 10 Büchern in der Österreichischen Nationalbibliothek gratis zugänglich, und natürlich für ein Geringes im Buchhandel, will ich Dir meine Website "www.ortnerprinceton58.at" zur Kenntnis bringen. und auf meinen Gastkommentar in Andreas Unterbergers Tagebuch vom 27. Mai 2015 "Abtreibung verstehen" zur Abscheulichkeit revolutionärer Regime hinweisen. Nur die Wiederherstellung einer weltweiten politischen Ordnung - dem Ziel des Namensgebers meiner Fakultät in Princeton, der "Woodrow Wilson School", kann uns retten. Seinem "Völkerbund" (nun UNO.) gilt meine Untersttützung, allein - diesen fehlt der Glaube. Diesen fehlenden Glauben verstehe ich im heidnisch-römischen Sinn: Den Glauben an die Unverletzlichkeit der menschlichen Person. Daher wäre mörderische Gewalt gegen Flüchtlinge - auch ich war ein solcher - kontraproduktiv. Dem setze ich mein - von der Universität Princeton gefördertes - Konzept entgegen: Die Restauration des pantheistischen Heiligen Römischen Reiches - ausgehend vom Königreich Böhmen - derzeit Nazi-Herrschaftsgebiet (Nürnberger Rassengesetze = Beneschdekrete). Wie gefährlich die Situation íst, entnehme ich auch der heutigen "Presse", S. 3: "U.S.A. bereiten Aufrüstung in Osteuropa vor."
    Herr, gib ihnen die ewige Ruhe! Herr, gib uns Deinen Frieden!
    Mit ergebenen Handküssen an Deine verehrte Gemahlin und herzlichen Grüßen" (Ende Zitat)
    Dr. Otto Ludwig Ortner, RA.em., Absolvent der theol. Kurse der Erzdiözese Wien

  37. Das Pingerle
    24. Juni 2015 11:50

    Erst wenn die Auswanderer so zahlreich geworden sind, dass sie buchstäblich überquillen in die Gärten und Dachterrassen der Chefredakteure von Falter, profil, News, "Österreich", ORF und sämtlicher SPGrün-Nationalräte, erst dann wird die Medienhetze gegen eine Rgelmentierung der Zuwanderung stoppen.

    Also: Asylheime nur noch im 13. und 19. Bezirk. Möglichst weit draußen. Zwischen den Villen. Dort gibt es viele Gärten und jede Menge Platz für Zeltlager!!! Und die gutmenschlichen Bewohner dort, bergrüßen im Regelfall Zuwanderung. Also bitte...

    Erst wenn ein Gutmensch am eigenen(!) Leib spürt, was sein Gut-sein in der Realität bedeutet, kann er zu einem leichten Umdenken bewogen werden.

    • Politicus1
      24. Juni 2015 13:25

      Ich glaube, dass es in Wien KEINEN Bezirk mehr gibt, in dem sich die Bevölkerung noch mehr Zuwanderung wünscht.
      Die von Ihnen angesprochenen Gutmenschen sind mMn. überwiegend in den BoBo-Bezirken innerhalb des Gürtels beheimatet, die auch die inzwischen UNIkulti gewordenen Atmosphäre des Naschmarkts so schätzen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Juni 2015 07:49

      Pingerle,

      Sie haben keine Ahnung wie wenige diese grünen und roten Deppen es in Döbling gibt.
      Hier will die keiner.
      Und schon wegen des bereits sehr hohen Anteils an Ausländern, es sind halt die "richtigen" Ausländer, wird man in Döbling sicher keine Lager errichten.
      Die sollte man eher in den 7. und 8. Bezirk stellen, dort leben Ihre Gutmenschen und dort gibt es bislang erstaunlicherweise keine Lager oder auch nur Massenunterkünfte.

  38. logiker2
    • Brigitte Imb
      24. Juni 2015 11:53

      "Sauber"! Vielleicht wurde deshalb so rasch von einer Psychose des Täters gesprochen, um abzulenken, was natürlich nicht wirklich gelungen ist.

      Täusche ich mich, od. wird das SPÖVP wieder einige Minuspunkte im Wahlkarussell bringen?

    • Undine
      24. Juni 2015 11:54

      @logiker2

      Besten Dank für diesen Link! ****************!

      Die Moslems entwickeln sich deutlicher denn je zu einem Pulverfaß! EUROPA muß ISLAMISIERT werden heißt das Motto! Die Methoden sind vielfältig und äußerst wirksam.

    • Brigitte Imb
      24. Juni 2015 11:57

      P.s.: Hoffentlich findet sich jemand, der dazu eine Anfrage bei der Innenministerin macht und auf die Verschleierung der Gefahr hinweist.

  39. M.S.
    24. Juni 2015 11:10

    Es ist einfach unerträglich! Da wachsen täglich die Probleme auf allen Gebieten (Zuwanderung, Arbeitslosigkeit, Bildung, Staatsschulden, Pensionen u.s.w. u.s.w.). Und wie reagieren die verantwortlichen "Regierungsparteien" darauf?
    Statt ernsthafte Maßnahmen zur Abwendung der sich abzeichnenden katastrophalen Entwicklungen zu treffen, ist das Einzige, was der SPÖ dazu einfällt, einen Wahlkampf vorzubereiten, der offenbar ausschließlich aus einer Hetzkampagne gegen eine demokratische Oppositionspartei und somit auch gegen deren Wähler besteht.
    Und die ÖVP ............?

    • Undine
      24. Juni 2015 11:56

      @M.S.

      Danke für diesen Kommentar---Sie sprechen jedem vernunftbegabten Österreicher aus der Seele!*************!

  40. Brigitte Imb
    24. Juni 2015 10:54

    OT - Volksbegehren EU-Austritt

    Soeben habe ich gehandelt. ;)

    • Undine
      24. Juni 2015 11:57

      Ich habe auch vorhin mit Genugtuung "gehandelt"! ;-)

    • CHP
      24. Juni 2015 23:38

      Erledige ich morgen

    • otti
      25. Juni 2015 10:26

      ich würde ja auch g e r n e unterschreiben.
      Die Vorstellung, daß dann "unser" Faymann mit seinen Vollidolen und den grünen Kommunisten sich über alle Budgetkriterien (ich weiß schon.... aber doch ! ) hinwegsetzt und Österreich vergriechenlandet macht mich unschlüssig.
      Andersrum: ich weiß einfach nicht, welches Übel das Geringere ist.

  41. annona
    24. Juni 2015 10:23

    Die SPÖ(Sozialistische Profit Partei) hat sich schon seit Jahrzehnten von dem
    historischen Österreich verabschiedet, indem sie mit Schulden die Wähler in ihren
    Wohlfahrtsstaat einkaufte,einlullte - aber auch verkaufte an eine gewissenlose
    Kapitalgesellschaft,in der sie mit im Vorstand sitzt und ihre Funktionäre brutal
    in ihren eigenen Sack wirtschaften läßt;die Ideologie des Marxismus mit
    christlichen Werten verbal beschmückt , die Massen zu einem Einheitsbrei
    von GUT u.Böse vermengt und so "angeschmiert"in den Ofen der Zwangsherrschaft verbrennt,um die Spuren ihrer Verbrechen in Rauch aufzulösen! Danach holt man sich die "Nächsten" aus Liebe zur Macht und
    verbrennt auch ihre Illusionen im sozialistischen Chaos!
    Diese Massenbeglückung bzw.Massenentmündigung erfordert natürlich
    ausserordentliche Massnahmen in Presse,Justiz,Lehre,Forschung,Wirtschaft ,
    Steuerwesen und va.Behinderung einer autochtonen traditionellen Entwicklung
    der Individuen bzw.der bisher kreativen Bevölkerungsteile.
    Das Ende der Fahnenstange ist allerdings grausam :Gewalt bis zumKRIEG

    • Undine
      24. Juni 2015 10:43

      @annona

      Für den treffenden Begriff "Massenentmündigung" zusätzlich ************!

  42. Josef Maierhofer
    24. Juni 2015 09:46

    Wegen dieser Unfähigkeit der Organisation der europäischen Union bezüglich der asylsuchenden, in Afrika fehlenden, jungen Leute, bezüglich der Flüchtlinge, bezüglich der Sparsamkeit, etc., die EU ist für mich ein total versagendes Gremium, werden die Nationalstaaten wohl selbst für sich sorgen müssen und das ganz dringend, womit das 'kuschelige' (lässt mir die kalten Schauer über den Rücken laufen) 'gemeinschaftliche europäische Schuldenbett und Ideologiebett' bereits zu zerfallen beginnt und eigentlich alles bereits relativiert.

    Ich beteilige mich am EU-Austrittsvolksbegehren, das ab heute bis nächsten Mittwoch, auch Samstag/Sonntag auf allen Magistraten und Gemeindeämtern unterzeichnet werden kann und die österreichische Regierung auffordert ein verbindliches Referendum über den Weiterverbleib Österreichs in der EU, wie auch in England geplant, abzuhalten.

    Öffnungszeiten: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10206206369533771&set=gm.932712326769815&type=1&theater

    • Josef Maierhofer
    • Cotopaxi
      24. Juni 2015 10:29

      Ich habe schon unterschrieben, es waren erstaunlich viele schon vor mir dort.

    • Erich Bauer
      24. Juni 2015 10:50

      Man sollte man annehmen, dass die Staaten ob dieser Szenarien großes Interesse entwickeln würden, mehrere Riegel vorzuschieben. Es passiert aber nichts. Im Gegenteil, die Derivatebombe wächst und wächst. Da aber eben jene Großbanken die „Warfare UND insbesondere die WELFARE“-Politik nahezu aller westlichen Industriestaaten finanzieren, spielt die Politik dieses Spiel fröhlich mit. Die Kosten hierfür trägt schließlich die Bevölkerung, nicht die Parlamentarier und schon gar nicht die jeweilige Regierung.

      Diese Krise, wurde und wird dringend benötigt, um den Plan des „geeinten Europas“ – also eines zentralistisch organisierten Superstaates namens „Europäische Union“ – zu verwirklichen. Alle diese Vertragsbrüche, das Überschreiten der Mandate und so weiter dienen nur dazu, der Währungsunion die politische Union folgen zu lassen. „Scheitern als Chance“ könnte man das zynisch nennen. Ohne die Krise gäbe es keine Bankenunion, auch die Sozial- und Wirtschaftsunion, die bereits von Vizekanzler Sigmar Gabriel und seinem französischen Kollegen im Wirtschaftsressort, dem ehemaligen Investmentbanker Emmanuel Macron, angedacht wurde, wäre unmöglich – das angestrebte eigene EU-Budget sowieso. Ohne Krise wäre die massive Übertragung von nationalen Souveränitätsrechten an die EU beziehungsweise den ESM so kaum denkbar gewesen.

      Da sämtliche Sozialleistungen (AMS-Gelder, Sozialhilfe, Asyindustrie, Renten, Beamtenheere… etc.) schon seit Jahrzehnten nicht einmal annähernd von Produktivleistungen der jeweiligen Staatsbürger getragen werden können, sondern ausschließlich durch Kredite der Großbanken finanziert sind… um sich die Sachwerte mittels „Jeton-Einlösung“ aneignen zu können, wäre ein Ausstieg aus diesem vorherrschenden „System“ mit massiven Einschnitten begleitet.

      Einen solchen Ausstieg werden die EU-Ideologisierten Politrucks NIE von sich aus herbeiführen. Die vorherrschende EU-Politik ähnelt eher einem „Kriegszustand“… und ein solcher kann nicht von INNEN aufgelöst werden!

    • Undine
      24. Juni 2015 14:13

      Vielleicht kann jemand einmal AUFLISTEN, mit welchen VERSPRECHUNGEN die Österreicher vor 21 Jahren verleitet worden waren, sich für ein JA zum ANSCHLUSS an die EU überreden zu lassen. Die WERBE-PROPAGANDA damals war penetrant und verlogen zur höchsten Potenz!

  43. Undine
    24. Juni 2015 09:31

    Zwei dicke "Tropfen" sind es, die in Ö im Moment tauglich wären, das Faß zum Überlaufen zu bringen, weil sie den Unmut der Landsleute über die katastrophale EU-Politik massiv hervorrufen:

    1.) Der wachsende Unmut über die Griechen und deren unverschämte Forderungen an die EU-Nettozahler, zu denen leider wir gehören. Die Hunderte von Milliarden Euro (nur durch VERTRAGSBRUCH der EU erst ermöglicht!) könnten die paar Nettozahler selber sehr gut brauchen, aber wir werden GEZWUNGEN, ein ganzes Land über Jahre hinweg durchzufüttern! Danke EU und danke, HOCHFINANZ!

    2.) Die völlig unqualifizierten, absichtlich irreführenden, VERLOGENEN BERICHTE im ORF über die Amokfahrt des bosnischen "Steirers", der drei Tote und 37 (in der ZIB1 hieß es gestern verniedlichend und mathematisch völlig unkorrekt: mehr als 30!) z.T. Schwerverletzte (und viel menschliches Leid!) verursacht hat.

    Da vermied man im ORF akribisch, nicht nur die "Wurzeln" des Amokfahrers zu nennen, sondern schloß auch sofort einen ISLAMISTISCHEN Grund für diese Wahnsinnstat aus.

    Aber immer mehr Anzeichen deuten ---auch wenn's den linxlinken Gutmenschen im ORF noch so zuwider ist und die Linken vor den anstehenden Wahlen zittern!!---darauf hin, daß der "Steirer" sehr wohl ein nicht integrierbarer, fanatischer Moslem mit terroristischem Einschlag ist und im Namen Allahs "gehandelt" hatte.

    Der geldgierige, diktatorische Moloch EU und die GELENKTE Überflutung mit moslemischen Ausländern zeigt den Menschen, was sie bisher zu ÜBERSEHEN (gezwungenermaßen!) gewillt waren: Die EU, wie sie sich entwickelt hat, ist unser nationales Unglück und daß wir längst nicht mehr die Herren in unserem eigenen Land sind!

    • simplicissimus
      24. Juni 2015 11:58

      Liebe Undine, nicht nur im ORF, auch in der Presse usw!

    • Nestor 1937
      24. Juni 2015 19:10

      Daher: EU-Austritt.
      Das Volksbegehren läuft seit heute und kann unterschrieben werden..

    • Undine
      24. Juni 2015 22:38

      @Nestor1937

      Habe heute gleich unterschrieben!

  44. Politicus1
    24. Juni 2015 09:14

    Freier Grenzverkehr hat aber schon gar nichts mit illegalem Eindringen in das eigene Staatsgebiet zu tun!
    Jeder Staat hat das Recht und gegenüber seinen eigenen Bürgern die Pflicht, Gesetzesbrechern die Einreise zu verwehren.
    Wer sich nicht an das Dublin-Abkommen hält, hat EU-Recht verletzt.

    Wer sich in Österreich als 'Kriegsflüchtling' bezeichnet, sagt schon alleine deshalb die Unwahrheit, weil es für die Flucht vor Bomben und Terror viele sichere Länder auf halbem Fluchtweg gibt.

    Vorschlag: alle illegal Eingereisten zunächst einmal für ein paar Wochen in Quarantäne zur Überprüfung des Gesundheitszustands. In abgesperrten Aufnahmelagern ohne Ausgang, und ohne "Welcome to Austria".
    Das wird sich bald bis Afrika herumsprechen, dass das Paradies wo anders sein muss, aber nicht in Österreich!

  45. Undine
    24. Juni 2015 08:52

    A.U.:

    DANKE für diesen Kommentar!***************************************!

    Viktor Orban tut DAS, was eigentlich JEDER Regierungschef tun müßte: Er achtet auf die Bedürfnisse SEINES Volkes! Den Ungarn kann man gratulieren und hoffen, daß Orban eine gute, verläßliche Leibwache hat!

    Man tut ja bei uns jetzt geradezu so, als hätte man ohnedies regelmäßig alle Ausländer, die tagtäglich illegal die österr. Grenze aus allen Richtungen überschreiten, ZURÜCK GESCHICKT in jene Länder, aus denen sie gerade erst gekommen sind.

    DAS hat man eben NICHT getan und das ist ein VERBRECHEN, bzw. VOLKSVERRAT! In UNSERER Regierung sitzen lauter bestens bezahlte WASCHLAPPEN, die vor dem DIKTAT der Gutmenschen zu Kreuze kriechen, auch auf die Gefahr hin, daß unser Land unter dem AUSLÄNDER- und MOSLEM-TSUNAMI vor die Hunde geht.
    Aber die uns "regierenden" Armleuchter kratzt das nicht, die haben ja längst ihre Schäfchen ins Trockene gebracht!

    • Rau
      24. Juni 2015 10:03

      Ich weiss nicht ob Ornab eine Leibwache braucht. er spielt eh mit. Der Moslem Zunami soll ja hauptsächlich Deutschland und Österreich treffen. Anders kann man sich vieles nicht erklären

    • Rau
      24. Juni 2015 10:04

      Orban war natürlich gemeint

    • Undine
      24. Juni 2015 10:16

      @Rau

      Sie vermuten, daß Orban nur zum Schein von der EU angegriffen wird; das ist natürlich ein neuer Aspekt. Da die EU nichts anderes als ein Vasall der USA ist und sehr viele ein großes Interesse daran haben, D empfindlich zu treffen (wir werden damit auch getroffen!), könnte an Ihrer Überlegung etwas dran sein!

    • Rau
      24. Juni 2015 10:27

      Naja, wenn ich Aussagehn, wie die vom Kurz lese, nachdem keiner dieser "Einwander" das Land wieder verlassen wird, und die sowieso alle durchschnittlich gebildeter sind als der "durchschnittliche" Österreicher, kann ich mir vorstellen wohin die Reise geht.

      Das grössere Übel haben wir wohl im eigenen Land an den Hebeln der Macht und nicht in Ungarn.

    • Undine
      24. Juni 2015 10:50

      @Rau

      Damit kein Mißverständnis entsteht: Ich finde Orbans Handeln goldrichtig! Daß wir "Massenentmündigten" (Copyright @annona weiter oben!) KEINEN momentan regierenden Politiker haben, dem das Wohl Österreichs ein echtes Anliegen ist, ist leider traurige Tatsache. MMn handelt Orban selbständig und ohne Zurufe aus den USA. Gegen jene Leute, die dort das Sagen haben, kämpft er auch in seinem Land.

    • Rau
      24. Juni 2015 11:17

      Ich will mal ganz wild spekulieren. Bitte nicht den Grünen Heinrich rufen!

      Ich vermute mal, die hatten da auf dem Bärenbrand (nomen est omen) eigentlich nur ein Thema, um das es auffallend ruhig geworden ist. Wie geht's in der Ukraine weiter! Und da hat Orban eigentlich verlässlich mitgespielt. In der Ukraine Frage konnte ich jedenfalls bisher nicht viel Kritik über ihn lesen.

      Wenn die Deutschen tatsächlich die GröFaZ (Grösste Frontfrau aller Zeiten) auf den Schild heben, wird's wahrscheinlich klarer, wofür die Horden junger Männer gebraucht werden, die jetzt vermehrt nach Österreich und Deutschland strömen - für Uschis Speerspitze wahrscheinlich.

      Den Begriff "Frontfrau" hab ich in den letzten Tagen im TV aufgeschnappt. Da kommt eine Kampagne auf uns zu, die uns die "Flinten Uschi" von der Leyen gaaaanz warm ans Herz legen soll.

      Orban wird von der EU, wahrscheinlich nicht nur zum Schein angegriffen, aber Sie wissen schon: "F..k the EU

    • Erich Bauer
      24. Juni 2015 11:31

      @Rau,

      nun, in der Ukraine gibt es bereits größere "Auffanglager" - gegen Entgelt... von der EU. Und die ostukrainischen Milizen (EU/Kiew-Duktus "Terroristen") berichten von "Schwarzen" in den Reihen diverser "Brigaden"...

      Irgendwie verständlich. Denn die "West"-Ukrainer sind einfach nicht zu "motivieren"...

    • Wyatt
      25. Juni 2015 05:58

      @ Rau,
      Sie sagen es:
      ......"Das grössere Übel haben wir wohl im eigenen Land an den Hebeln der Macht ..."

      Und warum alles kein "Zufall" sein kann, wird bei Ken FM anschaulich erklärt:

      https://www.youtube.com/watch?v=hrU5i_hjDNc

  46. Erich Bauer
    24. Juni 2015 08:28

    Es ist die EU (=Nachtigall) und nicht Ungarn (=die Lerche)…

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article142812103/Warum-wir-den-Griechen-unseren-Dank-schulden.html

    (Auszug): „…Egal, wie der Kampf um Athen ausgeht, ob die Griechen in der Euro-Zone bleiben oder ihren Austritt erklären, wir sollten den Nachkommen der Hellenen jetzt schon dankbar sein.

    Mit ihrem Eigensinn, ihrer Sturheit und Querköpfigkeit haben sie sich selbst möglicherweise keinen Gefallen getan, dafür aber haben sie den Zaungästen am Rande der Arena brutal und radikal klargemacht, was die Europäische Union ihrem Wesen nach ist: keine Wertegemeinschaft, wie von ihren Anhängern immer behauptet wird, sondern ein ideologisches Konstrukt, dessen wichtigste Aufgabe darin besteht, den Selbsterhalt zu sichern, ein Kartenhaus ohne Ausgang, ein Neuschwanstein der Lüfte, dazu geschaffen, den Bauherren zu huldigen und pompöse Feste zu feiern…“

  47. Cotopaxi
    24. Juni 2015 07:39

    Möglicherweise gibt es eine geheime Übereinkunft der EU-Staaten, islamischen Terror in der EU zu leugnen?

    Wie viele Geheimabsprachen gibt es sonst noch?

    http://www.unzensuriert.at/content/0018061-Grazer-Amokfahrt-Diese-Indizien-deuten-auf-islamistischen-Terroranschlag-hin

  48. hamburger zimmermann
    24. Juni 2015 04:51

    da gibt's doch einen wiener dompfaffen, der in seiteblicke-sendungen nicht nur mediengeil um kohorten junger damen herumscharwenzelt und gern in linkslastigen modemedien sich mit stolzer brust seiner riesigen st-stephan-dachgeschoß-wohnung rühmt. sichtlich ist dieser herr fortschrittlich. und das ist gut so.

    sohin fehlt die erkennnis, wieviele islamisten u/o neger (auch -innen*erer*x) besagter herr - gemäß tränenerstickten vorgaben des volksgenossen landau - in seine ausgedehnte behausung über den dächern wiens schon importiert hat.
    .

  49. byrig
    24. Juni 2015 02:33

    es ist nur noch grotesk,dass das christliche europa die moslemflüchtlinge aufnehmen soll..statt saudi-arabien etc.und diese unsäglichen gutmenschen-genannt seien typen wie dieser landau und chalupka..das gegen das interesse unseres landes fördern.

    • Undine
      24. Juni 2015 08:29

      @byrig

      Darf ich Sie auf meinen Beitrag zum gestrigen A.U.-Kommentar über das Wegschauen der Justiz aufmerksam machen:

      "Wer von Ihnen das Konterfei des ungemein rührigen CARITAS-LANDAU längst nicht mehr sehen kann, ohne daß der Blutdruck steigt, möge den ausführlichen, unglaublich interessanten und entlarvenden Bericht von BERND STRACKE über die CARITAS und ihren Chef samt allen Machenschaften sorgsam lesen:

      http://www.genius.co.at/index.php?id=693

      "Die GESCHÄFTE der CARITAS"

    • Pumuckl
      24. Juni 2015 09:07

      Diesen GRÜNEN ist ja für ihre, aus Sicht autochthoner Österreicher feindliche, Politik auf Bundesebene mit ihrer Frontfrau Eva Glawischnig eine marketinggerechte
      " Verpackung " gelungen.

      Mit Maria Vassilakou in Wien dürften sie da eher daneben gegriffen haben.

      Aber wie DIAKONIE mit CHALUPKA und die CARITAS mit Landau aus mit diesen beiden, aus Marketingsicht ungustiösen Personen daneben gegriffen haben, ist kaum zu übertreffen.

      Vergleichsweise war doch da der, sogar mit Ehrendoktortitel geschmückte, Handelsschüler Franz Küberl geradezu eine Lichtfigur.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Juni 2015 19:55

      Irritierend ist, dass seitens der Politik ausschließlich und ständig davon gesprochen wird, wie und wo man die "Flüchtlinge" unterbringen soll, nicht aber darüber, "Flüchtlinge" gar nicht ins Land zu lassen...





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