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Die Freiheit auf der Anklagebank drucken

Lesezeit: 7:30

Österreich ist auf dem Weg, ein totalitärer Staat zu werden. Das wird sich am morgigen Dienstag deutlicher denn je zeigen. Denn die Justiz macht nun tatsächlich einer Frau den Strafprozess, weil sie kritische Aussagen über den Islam gemacht hat.

Die Seminarleiterin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, in den 90er-Jahren im Kabinett von Wolfgang Schüssel und später an mehreren Botschaften im arabischen Raum tätig, wird wegen islamkritischer Aussagen angeklagt, während in Österreich seit Jahr und Tag beispielsweise jede Hetze gegen die katholische Kirche straflos geblieben ist.

Hinter dem Sabaditsch-Prozess – selbst wenn er am Ende des Tages in der allerletzten Instanz mit einem Freispruch enden sollte – steckt natürlich dümmliches parteipolitisches Kalkül: Da die Äußerungen bei einer freiheitlichen Veranstaltung gefallen sind, glaubt man offenbar bei den anderen Parteien, den Aufstieg der FPÖ auf diese Weise bekämpfen zu können. Denn als Folge des Schauprozesses können ja dann als nächste Stufe der FPÖ Gelder für ihre Bildungsakademie gestrichen werden, wie die Regierungsparteien inzwischen unter dem Jubel der Grünen beschlossen haben.

Das Alles zeigt ein unglaubliches Sittenbild einer Regierung, die praktisch zur gleichen Zeit offen die Verfassung bricht, angeblich weil sie für das Budget (ohne jede Strukturreform) nicht Zeit genug hatte. Das zeigt auch die rein parteipolitische Instrumentalisierung der Staatsanwaltschaft – die ja in praktisch allen führenden Positionen von SPÖ-Sympathisanten besetzt worden ist (pikanterweise sind dafür primär blaue und schwarze Minister verantwortlich).

Fast gleichzeitig mit der Anklage-Erhebung gegen Sabaditsch-Wolff ist das wohl bedrückendste Dokument der österreichischen Nachkriegs-Justizgeschichte bekanntgeworden: Eine präzise Dokumentation des langjährigen Präsidenten des Obersten Gerichtshof, Johann Rzeszut, die zeigt, wie sehr die Staatsanwaltschaft die Verfolgung des Mittäters bei der Entführung der Natascha Kampusch hintertrieben hat. Eine Kopie seines Schreibens an alle Parlamentsklubs ist nun in voller Länge auch im Internet zu finden.

Dass Rot und Grün die demokratische Auseinandersetzung angesichts ständiger Wählerverluste immer stärker von der Wahlurne weg in den Gerichtssaal transferieren wollen, ist ja nicht gerade neu. Ähnlich ist in den Staaten Osteuropas nach 1945 jeder andersdenkende Politiker von den Kommunisten mit Schauprozessen verfolgt worden (woran sich die neben vielen anderen davon betroffenen demokratischen Sozialdemokraten eigentlich noch erinnern sollten). Ähnlich haben auch die Nazis Andersdenkende zu Tausenden mit politischen Prozessen kriminalisiert.

Bestürzend ist nur, dass da auch eine ÖVP-Ministerin die Erlaubnis für einen solchen Meinungsprozess gegeben hat. Was freilich die bisherigen Urteile über die Intelligenz und Weitsicht dieser Ministerin nur bestätigt. Noch bestürzender ist, dass in der ganzen ÖVP offenbar niemand mehr aufsteht und für die Meinungsfreiheit eintritt. Immerhin war die ÖVP lange jene Partei, die unter dem diesbezüglich sehr mageren österreichischen Angebot die Werte und Überzeugungen des klassischen Liberalismus noch am ehesten vertreten hat.

Bei der SPÖ ist ja schon mit dem Abgang Bruno Kreiskys jede diesbezügliche Tradition zu Ende gegangen. Man erinnere sich nur voller Wehmut, wie geduldig er sich einst mit den demokratiefeindlichen und gewalttätigen Dummheiten seiner eigenen Parteijugend auseinandergesetzt hat (deren Exponenten dann in großer Zahl bei den Grünen gelandet sind).

Selbst wenn jede Aussage Sabaditsch-Wolffs ein Unsinn wäre, dürfte das in einer rechtsstaatlichen Demokratie niemals ein Anlass sein, sie vor den Strafrichter zu stellen. Denn auch in anderen Akademien wird oft blühender Unsinn verzapft, werden hasserfüllte Klassenkampf-Thesen geklopft und ähnliches mehr.

Der Zustand der Justiz wird auch dadurch symbolisiert, dass die Anzeige gegen Sabaditsch-Wolff ausgerechnet von einer „News“-Journalistin stammt, also von einem Blatt, das so ziemlich alle negativen Erscheinungen in der heimischen Publizistik verkörpert (und das erfreulicherweise unter anhaltendem Leserschwund leidet).

Natürlich muss es nicht nur erlaubt sein, sich pointiert und kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen, sondern ist sogar dringend notwendig. Immerhin bezeichnen die heiligen Bücher des Islam die Ungläubigen, also alle anderen, als „schlimmer als das Vieh“.

Sabaditsch-Wolff hat verdienstvollerweise viele durch das Vordringen des Islam entstandene Missstände aufgezeigt: öffentliche Bäder, die für nichtmuslimische Frauen gesperrt werden; Kindergärten, die kein Schweinefleisch mehr servieren; Mädchen, die nicht auf Skikurse fahren dürfen. Und jeder, dem an der Zukunft Europas liegt, muss sich sogar damit auseinandersetzen, dass die allermeisten Terroristen auf dieser Erde eine islamische Motivation haben, dass der Islam in allen Ländern, wo er die Mehrheit bildet, eine Einschränkung der Menschenrechte bedeutet, dass Islam-Kritiker jahrelang weltweiten Bedrohungen und konkreter Lebensgefahr ausgesetzt sind, dass Moslems von Pakistan bis Ägypten blutige Christenverfolgungen praktizieren.

Die österreichische Justiz wandelt in den Spuren der niederländischen, die sich ebenfalls von Linksradikalen in Strafprozesse gegen Islamkritiker hineinhetzen hat lassen. Das prominenteste Beispiel ist der Wahlsieger Geert Wilders. Im Prozess gegen Wilders hat ein Richter sogar einen Sachverständigen heimlich gegen den Angeklagten zu beeinflussen versucht. Freilich gibt es in den Niederlanden noch unabhängige Instanzen, die darauf den Richter für befangen erklärt und den Prozess neu ausgeschrieben haben. Besonders skurril am Wilders-Prozess ist, dass sogar die Staatsanwaltschaft längst einen Freispruch für Wilders beantragt (Wilders hatte den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ verglichen).

Bei uns jedoch wüten die roten Staatsanwälte der ahnungslosen Claudia Bandion-Ortner.

Eine schockierende Umfrage eines (SPÖ-nahen) Instituts für Jugendkulturforschung unter in Wien lebenden arabischen und türkischen Jugendlichen wird hingegen sofort schubladisiert: 45 Prozent sind der Meinung, die Juden hätten zu viel Einfluss auf die Weltwirtschaft und 37,9 Prozent glauben, dass Hitler auch „sehr viel Gutes für die Menschen“ getan hätte. Das wird ignoriert, während Islam-Kritik mit Haft bestraft wird. Freilich: Die jungen Moslems wählen ja in ihrer großen Mehrheit „richtig“.

In Deutschland gibt es hingegen noch durchaus mutige Politiker, welche die mit dem Islam verbundenen Probleme aufzeigen. So hat Wolfgang Bosbach (CDU), der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, darauf hingewiesen, dass Religionen Motive für Gewalt liefern können, und das sei eher im Islam als im Christentum der Fall. Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder konstatiert – ebenso wie der deutsche Philologenverband – eine wachsende „Deutschenfeindlichkeit“ unter muslimischen Jugendlichen; sie spricht sich für harte Strafen bis hin zur Ausweisung von kriminellen und integrationsunwilligen Jugendlichen aus; und sie wagt zu sagen: „Es gibt Moscheen, in denen Werte vermittelt werden, die eindeutig nicht auf dem Boden unserer Verfassung stehen.“

Eigentlich sollten auch die österreichischen Medien rasch begreifen, dass die ständige Einengung der Meinungsfreiheit am Ende des Tages vor allem die Medien trifft. Sie könnten an einem eindrucksvollen Beispiel ausgerechnet aus Bolivien lernen. Aus Protest gegen ein neues Antirassismusgesetz sind dort viele große Zeitungen einen Tag lang mit einer fast leeren ersten Seite erschienen. "Es gibt keine Demokratie ohne die Freiheit der Meinungsäußerung" war der einzige Text darauf. Die Zeitungen befürchten, dass das Gesetz als Vorwand benutzt werden könnte, Blätter wegen der Verbreitung oder der Rechtfertigung von Rassismus zu schließen.

Bolivianische Journalisten sind offenbar klüger als die unsrigen. Und mutiger.

Letztlich geht es eben auch bei uns nicht nur um Sabaditsch, sondern um eine Rückbesinnung auf unsere zentralsten Grundwerte. Es geht um eine zentrale Forderung: Hände weg von der Meinungsfreiheit!

Sonst muss bald, wie schon in etlichen anderen Ländern, jeder Türke vor Gericht kommen, der den Völkermord an den Armeniern leugnet. Jeder US-Bürger, der den Völkermord an den Indianern leugnet. Jeder Moslem, der Homosexuelle als minderwertig behandelt. Jeder Franzose, der den Angriffskrieger Napoleon verherrlicht. Jeder Protestant, der die katholische Kirche verächtlich macht. Jeder katholische Priester, der wie zuletzt ein belgischer Bischof Aids als „immanente Gerechtigkeit“ bezeichnet. Oder jeder linke Demonstrant gegen Lebensschützer, der Schilder trägt wie „Hätte Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben.“

Sie alle begreifen nicht, dass mit Sabaditsch-Wolff auch ihre eigene Meinungsfreiheit bedroht ist. Gewiss kann man sich in jeder dieser Fragen sehr intensiv und engagiert äußern. Eine rechtsstaatliche Demokratie kann jedoch nur dann funktionieren, wenn jeder in voller Freiheit jede dieser Fragen debattieren darf. Mit noch so dummen und widerwärtigen, wie mit noch so klugen Stellungnahmen. Wird aber diese Meinungsfreiheit genommen, dann ist der Weg in den Totalitarismus nicht mehr aufhaltbar.

Sollte es jedoch so sein, dass auch künftig nur Äußerungen aus einer bestimmten politischen Ecke bestraft werden, dann sind wir nicht mehr unterwegs in Richtung Totalitarismus, dann sind wir längst schon dort angekommen.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 07:58

    Es lohnt sich, auf das hetz- und denunziantenblatt NEWS näher einzugehen:

    Im NEWS Nr 46 vom 18. November sind folgende Inserate enthalten:

    1 volle seite der frauenministerin gabriele heinisch-hosek
    "echte männer gehen in karenz"
    1 dreiviertelseite des AMS: "bessere bildung, bessere Karten"
    2 volle seiten der stadt wien: "erste reihe fußfrei" die wiener pensionistenclubs
    bieten ein volles programm
    2 volle seiten aus dem hause bures, mit foto der zahnarzthelferin unter
    "neue ideen"
    1 volle seite der wiener stadtwerke:" wiener hausordnung" über den reinigungs-
    service der stadtwerke
    2 volle seiten von Wien-Energie: "wien-energie sucht das energiewunder"
    8 volle seiten über das bundesheer und seine sponsoren
    mit Foto von norbert darabos unter "news promotion"

    je eine volle seite verbund, lotterien und der halbstaatlichen telekom austria kann man vielleicht !!!! der produktwerbung zuordnen

    ist das nicht ein Wahnsinn ?????

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpapi66
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 15:48

    Werter Herr Dr. Unterberger!

    Ich musste ihren heutigen Aufsatz
    „ Die Freiheit auf die Anklagebank“
    zweimal lesen.

    Nicht, weil ich ihren Aufsatz nicht gleich beim ersten Mal lesen verstanden habe, sondern weil mein Gehirn das mit meinen eigenen Augen Gelesene nicht akzeptieren wollte.

    Eine Frau namens Sabaditsch-Wolffs, die jahrelang in islamischen Ländern gelebt hat und genau weiß wovon sie spricht, hält einen kritischen Vortrag über den Islam.

    Die Frau wird von einer Frau namens Veronika Dolna, einer Journaille ausspioniert und denunziert.
    Ein mieses linkes Schmierblatt, dessen Name mir Gott sei Dank nicht einfällt, zeigt die Frau Sabaditsch-Wolffs bei Gericht wegen Verhetzung an und ein österreichisches Gericht erblödet sich dazu Anklage gegen diese Frau zu erheben.

    In einem Schauprozess wie zu Stalins schlimmsten Zeiten, als tausende Regimekritiker verurteilt und hingerichtet wurden, soll diese Frau mundtot und gesellschaftlich kaputtgemacht werden!

    Wenn diese Frau Sabaditsch-Wolffs von einem österreichischen Gericht verurteilt wird, brechen schlechte Zeiten an.

    Werter Herr Dr. Unterberger, werte Blogger, bei einer rechtskräftigen Verurteilung dieser Frau können wir alle hier am Blog unser Rasierzeug einpacken und uns schön langsam auf den Weg Richtung Landesgerichtstraße machen.
    Frau Imb und Undine natürlich, naturgemäß mit ihrem Schminkzeug!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 06:35

    österreich im jahr 2010:

    in deutschland wurde der dänische karrikaturist kurt westergard von angela merkel für seinen mut ausgezeichnet, mohamed mit einem sprengstoff- turban
    öffentlich zu zeichnen. westergard hatte auch einen mordanschlag eines islamischen fanatikers überstanden.

    in österreich aber wird im sinne der islamischen fanatiker agiert. das schmierblatt
    NEWS denunziert die islamkritikerin SW bei der staatsanwaltschaft wien, worauf das landesamt für terrorismusbekämpfung und verfassungsschutz tätig wird und die oberste religionsbehörde im Iran, pardon die wiener staatsanwaltschaft, anklage gegen frau SW erhebt. NEWS hetzt im stürmerstil weiter und veröffentlicht sogar aussagen der frau SW bei der religionspolizei pardon beim landesamt.
    Morgen findet nun das für die meinungsfreiheit entwürdigende schauspiel bei gericht statt.
    Auf dem prüfstand steht morgen die freiheitliche demokratie.
    kann man in österreich noch seine fundierte meinung, und die hat frau SW, sagen oder agiert in sachen islam bereits eine art volksgerichtshof, der die meinungsfreiheit knebelt und islamkritiker exemplarisch bestraft ?
    Die bisherigen gerichtsurteile in dieser sache verheissen nichts gutes...

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 10:02

    Merke: Wer den Islam kritisiert kommt vor Gericht, wer die Kirche beleidigt bekommt einen Kulturpreis ..........

    Das ist der Tod der Meinungsfreiheit. Wie im Mittelalter die Inquisitoren darüber befanden, ob jemand ein Ketzer ist oder nicht, so entscheiden nun die Richter wer was sagen darf und wer nicht. Gesinnungsjustiz par excellence, Roland Freisler hätte seine Freude daran.
    Deshalb: Weg mit diesen Gesinnungsparagrafen! Es darf nicht Aufgabe der Justiz sein darüber zu befinden was gesagt werden darf und was nicht! Gesetze haben dazu da zu sein, um eindeutige Straftaten zu sanktionieren, nicht um Meinungen zu prüfen. Aussagen dürfen nur dann strafbar sein, wenn sie eindeutig zu Verbrechen aufrufen, sonst nicht!
    Eine Elite die nicht stark genug ist missliebige Ansichten auszudiskutieren, sondern versucht diese mit Gesetzen tot zu prügeln, verrät europäische Grundwerte und öffnet dem Totalitarismus Tür und Tor.
    Dass gerade die "Nie wieder!" Brüller da an vorderster Front mitmachen, ist wieder eine andere Geschichte.

    Der Tag der Abrechnung mit dem radikalen Islam wird kommen.
    Kein Mensch kann so blauäugig sein zu glauben, daß tausende von Ermordeten weltweit ungesühnt bleiben werden. Die Machthaber der islamistisch theokratisch-diktatorischen Regime und weite Teile ihrer Bevölkerung rühmen sich damit, das Schwert gegen den Westen erhoben zu haben.
    Statt jahrelang den Koran zu studieren, sollten sie vielleicht auch einmal in ihr Konkurrenzbuch schauen. Dort könnten sie erfahren, welches Schicksal sich an ihnen vollenden wird. < Wer das Schwert erhebt, wird unter dem Schwert sterben. >
    Und wenn der Wind sich dreht, wird auch den Verniedlichern,
    Verharmlosern, den Speichelleckern des opportunistischen Zeitgeistes hierzulande und anderswo das Pulverfaß um die Ohren fliegen. Es ist zu hoffen, daß diejenigen, die sich heute so gerne als Verleumder derjenigen profilieren, die vor der existierenden und wachsenden Gefahr eines radikalen Islam warnen zu den ersten Opfern der unausweichlichen und letztlich auch klärenden Konfrontation zählen.
    Moscheen zu dulden, in denen Gläubige radikalisiert werden, in denen der Haß auf den Westen gepredigt wird und der notwendige Kampf gegen demokratische Gesellschaftsordnungen gefordert wird - um nur ein Beispiel zu nennen, ist gleichbedeutend mit dem Straftatbestand, einem Verbrechen Vorschub zu leisten. Stattdessen faseln unsere Politiker von Integration, von multikultureller Kompetenz.
    Diagnose: Geistige Inkontinenz.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAndreas Radl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 17:57

    Bravo! Die Zustände der österreichischen Justiz sind untragbar. Der gesamte Justizapparat ist von SPÖ-Sympathisanten unterwandert. Wir brauchen einen Justizminister der die Probleme an der Wurzel packt. Richter und Staatsanwälte haben keine Anwesenheitspflicht. Ich würde als Justizminister dieses unverschämte Privileg - jede Handelsangestellte hat strenge Anwesenheitspflichten - sofort abschaffen. Das hätte den Vorteil, dass Richter und Staatsanwälte nicht mehr so leicht die SPÖ-Parteiveranstaltungen besuchen könnten. Mittelfristig muss man sich natürlich von solchen Justizparteibonzen überhaupt "fristlos" trennen. Überhaupt muss die gesamte Privilegienwirtschaft in der Justiz beendet werden. Bezirksgerichte, Landesgerichte, Oberlandesgerichte und Oberster Gerichtshof - das sind 4 Gerichtsebenen samt Präsidenten, Vizepräsidenten und Dienstautos. Zwei Gerichtsebenen reichen völlig aus, wenn danach eine Grobkontrolle durch den angesehenen Verfassungsgerichtshof noch möglich ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl Partner Homepage
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 01:24

    Der Beitrag zeigt perfekt die Konsequenzen auf, die sich aus meinen Erkenntnissen im Gastkommentar ergeben und ist eine Bestätigung, dass diese Erkenntnisse der Wahrheit entsprechen.

    Die Elite übersieht dabei, dass sie die Fehler bei den Juden wiederholt. Während Medien, Politik und das Establishment jeglichen Hinweis auf die Inkompabilität mit dem Islam leugnen und mit Haftstrafen unterdrücken wollen, gärt es in der Bevölkerung gewaltig.
    Die Wahlergebnisse einer FPÖ, die aus nichts weiter besteht, als einem minder gebildeten Zahntechniker und einer einzigen Agenda, sprechen Bände.

    Die FPÖ wird jedenfalls bald bei über 30% landen und das wohlgemerkt bei einer sich abzeichnenden Rekordwahlbeteiligung negativer Art. Würde man die Stimmen der Nichtwähler addieren, bekäme die FPÖ wahrscheinlich die Absolute.

    Die schreckliche Konsequenz dieser Vogel- Strauss- Politik wird eine Moslemhatz quer durch ganz Europa sein.

    Aber diesmal wird es keinem gelingen, es den ausländerfeindlichen Menschen anzulasten.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 00:37

    Das ist gerade das Perfide in unserem Land, daß der Totalitarismus unter dem Deckmantel der Demokratie daherkommt und sich dieser "Wolf im Schafspelz" wesentlich schwerer bekämpfen läßt, als ein mit offenem Visier kämpfender.
    Der Großteil der Bevölkerung merkt diese schleichende Manipulation nicht einmal, weil sie unter tatkräftiger Mithilfe unserer "Vereinigten Linken Medienlandschaft" immer mehr zur alltäglichen Normalität wird.
    Die Anklage dieser mutigen Frau zeigt uns einmal mehr erschreckend auf, welcher Willkür wir durch eine völlig hemmungslose, gutmenschliche Politkaste bereits ausgesetzt sind, die den Rechtsstaat beliebig zurechtbiegt und weiß, daß sie offensichtlich auf keinerlei Hindernisse mehr stößt.
    Der denkende und mündige Mitbürger fühlt zwar ein permanentes Unbehangen, verhält sich jedoch bar geeigneter Gegenmittel wie das Kaninchen vor der Schlange.
    Wie lange noch? Und wie lange noch darf das Messen mit zweierlei Maß sogar UNGESTRAFT zu solchen Auswüchsen führen, die ein Mitkommentator an anderer Stelle bereits hereingestellt hatte und ich erlaube mir, in diesem Zusammenhang nochmals daran zu erinnern:
    http://www.unzensuriert.at/content/002826-Marienschaendung-unter-Patronanz-der-OeVP-Niederoesterreich
    Noch ist die schweigende Mehrheit zur Passivität verurteilt? :-(

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAndreas Radl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 17:57

    Bravo! Die Zustände der österreichischen Justiz sind untragbar. Der gesamte Justizapparat ist von SPÖ-Sympathisanten unterwandert. Wir brauchen einen Justizminister der die Probleme an der Wurzel packt. Richter und Staatsanwälte haben keine Anwesenheitspflicht. Ich würde als Justizminister dieses unverschämte Privileg - jede Handelsangestellte hat strenge Anwesenheitspflichten - sofort abschaffen. Das hätte den Vorteil, dass Richter und Staatsanwälte nicht mehr so leicht die SPÖ-Parteiveranstaltungen besuchen könnten. Mittelfristig muss man sich natürlich von solchen Justizparteibonzen überhaupt "fristlos" trennen. Überhaupt muss die gesamte Privilegienwirtschaft in der Justiz beendet werden. Bezirksgerichte, Landesgerichte, Oberlandesgerichte und Oberster Gerichtshof - das sind 4 Gerichtsebenen samt Präsidenten, Vizepräsidenten und Dienstautos. Zwei Gerichtsebenen reichen völlig aus, wenn danach eine Grobkontrolle durch den angesehenen Verfassungsgerichtshof noch möglich ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHäle Alwin
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2010 15:41

    Als Islamkritiker habe ich nicht nur mehrere Morddrohungen erhalten, eine konnte aufgeklärt werden. Mit einer Geldstrafe hat die Staatsanwaltschaft dies abgetan.

    Man stelle sich vor ein Moslem wäre mit Mord bedroht worden, was da dann passiert wäre.

    Angenommen es gäbe eine Lehre die zur Verfolgung, ja zur Ermordung von allen Menschen ausserhalb ihrer Lehre aufrufen würde. Angenommen es gäbe eine Lehre die Frauen diskriminiert, angenommen es gäbe eine Lehre die eigene Gesetze hat und Diebstahl mit Hand ab oder Fuß ab ahndet. Angenommen es gäbe eine Lehre die gegen jede von Menschen geschaffene Staatsform ist.

    Angenommen es gäbe eine Lehre die speziell zur Tötung und Ausrottung von Juden aufruft.

    Angenommen es gäbe diese Lehre, dann darf diese Lehre nicht mehr kritisiert werden, weil unsere Politiker ein Gesetz geschaffen haben unter dem Titel Verhetzung und Verächtlichmachung und da kann man immer verurteilt werden auch wenn alles stimmt was man über diese Lehre sagt.

    Diese Gesetzgeber- und Vollstrecker werden einmal als Volksverräter in die Geschichte eingehen.

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  1. Parmelia (kein Partner)
  2. Tiffany (kein Partner)
    21. Januar 2015 13:43

    Could you please tell me what elcatxy did you mean by saying 'if your audience is made up of ppl like Expelliarmus13, which it often will be' who most probably 'have been indoctrinated with PC/MC'?But before letting me answer this question, you appear to decide for your own self "exactly" what I meant. And from there you decide I was "jumping to conclusions". There are some unexamined corollaries, there, but that's not important.Your decision is followed by 639 further words full of conclusions about the ramifications of my judgment of you. At least I think that's it.I won't go into the arguments you make; they're probably quite good ones but I simply don't have the time or energy to address them. However, I'd like to walk back my original statement, the one you find judgmental, and elaborate on it:One thing I did wrong was to assume you could have known about the many exchanges through the years in our comments section re the phenomena of multi-culturalism and politically correct thinking. It took literally years of a back-and-forth dialogue about what defintions to apply to those two terms to even approach a common understanding. This required us to examine our own thinking (and our speaking) carefully, because we knew/know the over-arching paradigm in any culture rules that culture's speech adn thought patterns. It places strictures on even those who don't agee with the tenets of pc/mc.Lots of times those comments threads were so long and so thick I couldn't follow them. Severe fibromyalgia limits what I can take on. However, despite my dislike of learning this about myself, I had to accept I was a prisoner of that very system. I wanted to see myself as having escaped; looking closely at what I often left out my heart sank. I was in the same trap.Sometimes I return to an old post to read a bit of Hesperado's ideas on the subject. He was a bright, harsh teacher but sometimes he was hard to follow. OTOH, he didn't limit his criticque to one field, either like, say, leftie-feminists or politicians or media-speak. Hesperado really did cover a wide range. So did Sagunto. Zenster, when he can limit himself to a moderate amount of words, is excellent.Using you as an example was random, almost accidental. You'd introduced yourself as someone more or less new to our blog, and also you'd commented below Trencherbone's unfortunate words. If I'd been thinking I'd have used myself as an example. In fact, had you not happened to show up right then, I would have used my own experience.I'm very fatigued part of this damned disorder so I can't address the rest of your essay. Skimming thru it, however, I do get that you're angry and feel I've insulted you. I'm sorry for any pain I may have caused you. Just because I didn't intend to hurt you doesn't make it any less insulting for you. Let's try again, if you're willing. But I have to deal with paragraphs, not essays. If you'll choose whichever of your ideas you consider the most crucial, we could start there. http://idicyda.com [url=http://wmnarc.com]wmnarc[/url ] [link=http://vxucvhi.com]vxucvhi[/link ]

  3. Rohit (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:38

    If you really want to do dmagae to Islam, you have to de-fund it. Islam is funded by oil revenues (really and truly; that is where the Saudi mosque funding and da'wa money and funds to hire ex-policy makers comes from). To cut those off, you need to conserve, replace, and otherwise do without oil in your personal life (call it "sacrifice" if you want), and back measures to make sure the USA and the West as a whole do the same.This means a whole lot of stuff that doesn't sound a lot like counter-jihad activity, such as using a plug-in car, doing without the driving vacations and promoting a shift from taxes on work (like FICA) to taxes on fuel, but it all comes together as less money and power to OPEC, the Wahhabists of Saudi Arabia and the purchase of treasonous pols everywhere.(I know there are plenty of people for whom masculinity and patriotism are tied up with driving around in a big truck, no matter what it costs to run. These are the people you have to persuade. Asking them what mileage they get and converting that into "cents per mile to OPEC" might start some of them down that road.)We do have alternatives to running everything on oil-burning engines. I can write about them at length, but this is not the place. Just trust me on this, or follow my blog and my comments on TypePad.

  4. Ina (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:08

    Not being able to make out the 'tone' of your comment, i asmuesd something at the beginning. Indeed, i felt quite offended and surprised. But knowing that you didnt mean it the way i understood it changes things. We're good now :)I'm really sorry to hear about your condition. I know you must have been really going through a lot lately, but I'm sure you will overcome it. According to one of my life philosophies, i believe that nothing ever happens without a reason, and that, in the end, there will always be a positive outcome. You might not see it immediatly, but you will eventually, as some more time passes. Another philosophy is that, what doesnt kill you makes you stronger (although i dont necessarely agree with it --- breaking a rib usually doesnt make you any stronger --- it is supposed to bring out a positive outcome).Just hold on there! >:D< (hugs)BTW. Regarding the length of my comments/posts: This message boy is really small. I dont even realize when it gets filled up. What's more, i cant keep track of my tiping, since the word numbers arent displayed here. Sorry, i promise i will write less in the future.@Engineer-Poet: The problem is, the situation is not going to change only because you, me and a few others arent going to support their industry anymore. We need far more than that :(

  5. Reinhard (kein Partner)
    23. November 2010 22:02

    Staatsgrundgesetz der Republik Österreich,
    Artikel 15.
    "Jede gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft hat das Recht der gemeinsamen öffentlichen Religionsausübung, ordnet und verwaltet ihre inneren Angelegenheiten selbstständig, bleibt im Besitze und Genusse ihrer für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und Fonds, ist aber, wie jede Gesellschaft, den allgemeinen Staatsgesetzen unterworfen."
    Was sagen unsere Gesetze über Zwangsheirat, Kinderehe, Unterdrückung der Frau, Anleitungen zur gewaltsamen Missionierung, Ablehnung der Rechtmäßigkeit weltlicher Gewalt, Aufruf zu Rache, Mord und Selbstjustiz und anderen folkloristischen Besonderheiten kulturbereichernder Religionsgemeinschaften wie dem Islam? Scheinbar nichts, oder hab ich da was überlesen?

    • Reinhard (kein Partner)
      23. November 2010 22:13

      Ach ja, in der Verfassung findet sich auch noch etwas Interessantes:
      Art. 9a Abs. 2 "Zur umfassenden Landesverteidigung gehören die militärische, die geistige, die zivile und die wirtschaftliche Landesverteidigung."
      Geistige Landesverteidigung? Wie soll das gehen, wenn jene, die es mit Argumentation und Schulung versuchen, dieses Land gegen die Zuwanderung von feindlich gesinnten Eroberern zu verteidigen, von ausgerechnet den gutmenschlich-blauäugigen Wegbereitern dieser Eroberer kriminalisiert werden?
      Hat die Politik nicht die erklärte Aufgabe, jeden Staatsbürger mit aller Kraft bei der Verteidigung seines Landes zu unterstützen? Oder ist die Politik bereits der Feind des eigenen Volkes?
      Oder tricksen uns die Wegbereiter der Islamisierung aus? Denn im Abs. 1 wird explizit von "Schutz und Verteidigung der demokratischen Freiheiten der Einwohner (Anm: nicht Staatsbürger!) vor gewaltsamen Angriffen von außen (Anm: nicht innen!)" geschrieben.
      Gegen Angriffe von Innen brauchen wir scheinbar keine geistige Verteidigung sondern es reichen allgemeine Maulkorbgesetze...

      Aber ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster der Justiz lehnen, da sind hier andere weit berufener als ich. Mir fallen nur manchmal Fragen ein...

  6. Mag. Karl Mayrhofer (kein Partner)
    23. November 2010 18:48

    Dem Artikel von Dr. Unterberger kann ich nur vollinhaltlich zustimmen und aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Wie unser roten Staatsanwälte agieren, erinnert an unselige Zeiten, die eigentlich lange zurückliegen sollten. Und das unsäglich naive und inkompetente Brillen-Model, das von Raiffeisen als Justizministerin protegiert wurde, freut sich noch, wenn es gegen Freiheitliche geht.

    Die Bandion-Ortner entspricht auf ihrem Posten etwa dem Darabos auf seinem Posten. Beide machen einer Bananendiktatur alle Ehre.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. November 2010 19:21

      Der berechtigte Vertrauensverlust in einst integre Institutionen wird uns in absehbarer Zeit gewaltig auf die Köpfe fallen.

      "Trau, schau wem."
      Aber wem kann man noch trauen?

      Der Politik? - mitnichten, nicht einmal mehr mit den Neffen ist was anzufangen.
      Der Justiz? - Fehlanzeige.
      Den Wissenschaften? - Welches Gefälligkeitgutachten hätten's denn gern?
      Den Medien? - Es darf gelacht werden.
      Der Medizin? - Ham S' a Zusatzversicherung?
      Den Banken? - Mein lieber Herr Gesangsverein ... in welcher Pendeluhr schlafen sie denn?
      Der Post? Der Bahn? Der DDSG? - Lust auf Abenteuerurlaub?

      Usw. etc., pp.

  7. michael collins (kein Partner)
    23. November 2010 13:53

    die verhandlung wurde auf 18. jänner vertagt.

    Hier kann man ein paar der gekonnten und kompetenten aussagen von frau sabaditsch-wolff nachlesen:

    http://www.pi-news.net/2010/11/elisabeth-sabaditsch-wolff-vor-gericht/?wpc=dlc

    und hier ihre lesenswerte website:

    http://savefreespeech.org/

  8. Harry (kein Partner)
    23. November 2010 13:47

    Herr "thomas lahnsteiner" weist in seinem Posting (siehe "die besten Kommentare") auf die sehr zahlreichen SPÖ- und SPÖ-nahen Inserate im NEWS hin.

    Zu ergänzen ist, dass es in der SPÖ (ebenso zahlreich) politisch aktive Muslime gibt.

    Es handelt sich hier offensichtlich um ein abgekartetes Spiel zwischen der unser Steuergeld veruntreuenden SPÖ, ihren muslimischen Politikern und NEWS.

    • Harry (kein Partner)
      23. November 2010 13:53

      P.S.: Bezüglich dieses abgekarteten Spiels zwischen der unser Steuergeld veruntreuenden SPÖ, ihren Muslimen und NEWS habe ich ganz auf die Staatsanwaltschaft vergessen.

  9. Herby (kein Partner)
  10. Österreicher (kein Partner)
    23. November 2010 07:56

    Wenn Meinungsfreiheit von den linken Wegbereitern weiter so bertrieben wird, gibt es eine Neuauflage von Vormärz, Stalinismus, Hitlerismus und Nordkorea.
    Die österreichische Justiz schafft sich ab (siehe Sarrazin), die Richter werden frühpensioniert, die Scharia eingeführt, den Journalisten die Schreibhand abgehackt, den Islamkritikern die Zunge herausgeschnitten und den letzten Österreichern zur Vermeidung weiterer Reproduktion die Eier amputiert, so schaut's aus, wenn 100 Millionen Türken in die EU kommen und das Sagen haben.

    • michael collins (kein Partner)
      23. November 2010 08:13

      nanana, zunge rausschneiden sieht die scharia aber nicht vor.

      islamkritik ist angriff auf den islam (was ist eigentlich nicht angriff der dauerbeleidigten) und darauf steht die todesstrafe.

    • AEK (kein Partner)
      23. November 2010 12:03

      Der Islam ist eine friedliebende Religion...

      ... und wer´s nicht glaubt wird gesteinigt.

  11. black (kein Partner)
    23. November 2010 07:33

    Österreich hat eine ZWEIKLASSENJUSTIZ. Eine für die politisch Durchzuboxenden und eine für die normalen, anständigen Österreicher, die in unserem Land verfolgt werden.

    • michaelcollins (kein Partner)
      23. November 2010 07:50

      österreich hat in teilen eine gesinnungsjustiz. eine ganz miese anbiederung an den islam.

      das einzig gute daran ist, sollte der islam hier tatsächlich übernehmen, eine ferne chance besteht ja, dann sind diese richter und staatsanwälte fällig.

    • Reinhard (kein Partner)
      23. November 2010 11:04

      @black
      Aus der Sicht der Ultralinken sind die normalen Österreicher nicht anständig sondern verhasste Streber und reaktionäre Spießer. Und da der Feind meines Feindes mein Freund ist, verbünden sie sich mit Religionsfanatikern.
      Das böse Erwachen kommt erst, wenn ihnen die muslimischen Revolutionstruppen in einigen Jahren die Schwulenlokale und die Kunstsammlungen der Schweineblutanschütter abbrennen und die auf der Straße krakeelenden Berufsdemonstranten in Arbeitslager deportieren.
      Gerade diejenigen, die sie jetzt bekämpfen; die fleißigen, anständigen und duldsamen, werden einfach weitermachen wie bisher, nur mit noch weniger Freiheit und mit anderen Herren.
      Dumm gelaufen dann...

    • MJM
      23. November 2010 12:52

      @reinhard

      Genau so wird es kommen - Mit einer Ergänzung:

      Wenn es mal die Islampartei gibt und überhaupt noch Wahlen stattfinden, dann wird die SPÖ ohne Stimmvieh dastehen. Wird meinen Kinder und Enkeln aber nur ein schwacher Trost sein.

  12. Reinhard1 (kein Partner)
    23. November 2010 00:03

    Gibt's einen Link zu ihren Aussagen auch?

  13. Herby (kein Partner)
    22. November 2010 22:06

    Ich hoffe dass Frau Sabatitsch-Wolff und ihr Verteidiger morgen, am 23. Nov. 2010 sehr sehr genau ein Auge darauf werfen:

    - Wie sind die Verwandtschaftsverhältnisse (bzw. Verschwägerung): Richter & Staatsanwalt & und die Gegenseite (=News).

    - Gibt es Ähnlichkeiten, Parallellitäten, Zufälligkeiten in Bezug auf: Mitgliedschaften bei Parteien, Vorfeldorganisationen, Studentenorganisationen, War man gemeinsam in der Schule, Internat, Studium, etwa im Urlaub gemeinsam?

    - Ist jemand (Richter oder Staatsanwalt) befangen und gibt es nicht bekannt?

  14. sin
    22. November 2010 20:24

    Ich fürchte, dass nur mehr eine Minderheit unter den Journalisten für Pressefreiheit etc. bereit ist zu kämpfen.
    Viel zu viele (v.a. in Wien) sind ja nichts anderes als gekauft. Man kann sich ja leicht ausrechnen, was von diesen "Zeitungen" und "Magazinen" noch übrig bliebe, würden die sozialdemokratischen Regierungsinserate ausbleiben. So hält man sich gefügige Schreiberlinge, die sich gleichzeitig Politker gefügig machen.
    Schlimm ist, dass mit diesen Methoden die Demokratie abgeschafft wird.
    Auch der ORF hilft brav mit, wenn es tagelang dauert, bis der Abhör-Strobl abtritt
    ohne einsichtig zu sein.
    Vielleicht sollte die Zivilgesellschaft eine Gebührenstreik ausrufen. Das Geld kommt auf eine Konto und bleibt dort solange, bis man sich eines Besseren besinnt.

    • Herkules (kein Partner)
      23. November 2010 08:00

      Hat nicht das Qualitätsblatt FALTER gerade einen Preis bekommen?

  15. M.S.
    22. November 2010 18:48

    "S I R E, G E B T G E D AN K E N F R E I H E I T ! "

    W i e a k t u e l l !

  16. Andreas Radl (kein Partner)
    22. November 2010 17:57

    Bravo! Die Zustände der österreichischen Justiz sind untragbar. Der gesamte Justizapparat ist von SPÖ-Sympathisanten unterwandert. Wir brauchen einen Justizminister der die Probleme an der Wurzel packt. Richter und Staatsanwälte haben keine Anwesenheitspflicht. Ich würde als Justizminister dieses unverschämte Privileg - jede Handelsangestellte hat strenge Anwesenheitspflichten - sofort abschaffen. Das hätte den Vorteil, dass Richter und Staatsanwälte nicht mehr so leicht die SPÖ-Parteiveranstaltungen besuchen könnten. Mittelfristig muss man sich natürlich von solchen Justizparteibonzen überhaupt "fristlos" trennen. Überhaupt muss die gesamte Privilegienwirtschaft in der Justiz beendet werden. Bezirksgerichte, Landesgerichte, Oberlandesgerichte und Oberster Gerichtshof - das sind 4 Gerichtsebenen samt Präsidenten, Vizepräsidenten und Dienstautos. Zwei Gerichtsebenen reichen völlig aus, wenn danach eine Grobkontrolle durch den angesehenen Verfassungsgerichtshof noch möglich ist.

  17. Tertullian (kein Partner)
    22. November 2010 17:51

    wir sind nicht am Weg tum totalitären Staat - wir sind längst einer!!!
    die Meinungfreiheit ist tot, das zeigen unzählige politische Gefangene im Lande, von denen kaum jemand Notiz nimmt.

  18. papi66
    22. November 2010 15:48

    Werter Herr Dr. Unterberger!

    Ich musste ihren heutigen Aufsatz
    „ Die Freiheit auf die Anklagebank“
    zweimal lesen.

    Nicht, weil ich ihren Aufsatz nicht gleich beim ersten Mal lesen verstanden habe, sondern weil mein Gehirn das mit meinen eigenen Augen Gelesene nicht akzeptieren wollte.

    Eine Frau namens Sabaditsch-Wolffs, die jahrelang in islamischen Ländern gelebt hat und genau weiß wovon sie spricht, hält einen kritischen Vortrag über den Islam.

    Die Frau wird von einer Frau namens Veronika Dolna, einer Journaille ausspioniert und denunziert.
    Ein mieses linkes Schmierblatt, dessen Name mir Gott sei Dank nicht einfällt, zeigt die Frau Sabaditsch-Wolffs bei Gericht wegen Verhetzung an und ein österreichisches Gericht erblödet sich dazu Anklage gegen diese Frau zu erheben.

    In einem Schauprozess wie zu Stalins schlimmsten Zeiten, als tausende Regimekritiker verurteilt und hingerichtet wurden, soll diese Frau mundtot und gesellschaftlich kaputtgemacht werden!

    Wenn diese Frau Sabaditsch-Wolffs von einem österreichischen Gericht verurteilt wird, brechen schlechte Zeiten an.

    Werter Herr Dr. Unterberger, werte Blogger, bei einer rechtskräftigen Verurteilung dieser Frau können wir alle hier am Blog unser Rasierzeug einpacken und uns schön langsam auf den Weg Richtung Landesgerichtstraße machen.
    Frau Imb und Undine natürlich, naturgemäß mit ihrem Schminkzeug!

  19. Häle Alwin (kein Partner)
    22. November 2010 15:41

    Als Islamkritiker habe ich nicht nur mehrere Morddrohungen erhalten, eine konnte aufgeklärt werden. Mit einer Geldstrafe hat die Staatsanwaltschaft dies abgetan.

    Man stelle sich vor ein Moslem wäre mit Mord bedroht worden, was da dann passiert wäre.

    Angenommen es gäbe eine Lehre die zur Verfolgung, ja zur Ermordung von allen Menschen ausserhalb ihrer Lehre aufrufen würde. Angenommen es gäbe eine Lehre die Frauen diskriminiert, angenommen es gäbe eine Lehre die eigene Gesetze hat und Diebstahl mit Hand ab oder Fuß ab ahndet. Angenommen es gäbe eine Lehre die gegen jede von Menschen geschaffene Staatsform ist.

    Angenommen es gäbe eine Lehre die speziell zur Tötung und Ausrottung von Juden aufruft.

    Angenommen es gäbe diese Lehre, dann darf diese Lehre nicht mehr kritisiert werden, weil unsere Politiker ein Gesetz geschaffen haben unter dem Titel Verhetzung und Verächtlichmachung und da kann man immer verurteilt werden auch wenn alles stimmt was man über diese Lehre sagt.

    Diese Gesetzgeber- und Vollstrecker werden einmal als Volksverräter in die Geschichte eingehen.

    • SOKs (kein Partner)
      22. November 2010 22:51

      zählt wohl zu den besten Artikeln heute hier Häle Alwin. (eigenartig lustige Diskussion über Vorbereitungen zum Treffen im Landl grenzt sich etwas ab davon)

    • simplicissimus
      24. November 2010 07:35

      völlig richtig.

  20. thomas lahnsteiner
    22. November 2010 15:24

    endlich die ganze ungeschminkte wahrheit:

    gar nicht undercover, sondern von herrn strache eingeladen, wie sie selbst sagt, schleicht sich frau dolna in die fpö-veranstaltung.
    Und völlig vorurteilsfrei hört sie empörende statements über den islam...und ist faktisch gezwungen, das aufzuschreiben.....
    gern tut sie es nicht, aber ihre staatsbürgerlichen pflichten nimmt sie ernst und so landen die aufzeichnungen der frau dolna logischerweise bei der staatsanwaltschaft...verhetzung ganz klar !!!!!!

    wie glücklich können sich die österreicher preisen, dass NEWS darüber wacht, dass in österreich nicht gehetzt wird...
    daher können wir alle beruhigt schlafen, denn NEWS ist wachsam und wo immer gehetzt wird, ist NEWS zur stelle, um die hetzer sofort anzuzeigen....

    Und freut euch mit NEWS, dass die gemeinde wien und ihre betriebe so brav in NEWS inserieren..vor allem für die hauptzielgruppe von NEWS, die Pensionisten.
    Auf einer riesigen doppelseite werden die massen von pensionisten, die NEWS lesen über theaterbesuche, clubreisen und ausflüge informiert.....wenn sie das gratismagazin der gemeinde wien "Leben &Freude" bestellen..

    Und so sind alle happy !!!

    • Celian
      22. November 2010 15:46

      "ist NEWS zur stelle, um die hetzer sofort anzuzeigen...."
      ich hab stattdessen vorauseilend gelesen: sofort zu steinigen
      aber stimmt ja soweit sind wir noch nicht.

    • byrig
      22. November 2010 22:13

      und der chefredakteur dieses machwerks,gar nicht spö-nahe,ist zufällig der vater eines gerade einmal postadolescenten 24-jährigen spö-mitgliedes mit bereits unglaublicher machtfülle und verdienst aus öffentlichen geldern.(orf).

    • fosca
      22. November 2010 23:09

      Interessant ist vielleicht auch, daß die Raiffeisen-Holding = der grüne Riese unter KONRAD an dem "Bassenajournal" NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt, beteiligt ist.
      Da wäscht wieder einmal die schwarze Hand die rote und beide bleiben schmutzig dabei! ;-(

  21. WTF? (kein Partner)
    22. November 2010 15:20

    Das zeigt auch die rein parteipolitische Instrumentalisierung der Staatsanwaltschaft – die ja in praktisch allen führenden Positionen von SPÖ-Sympathisanten besetzt worden ist

    - Wirklich tragisch, die letzten anständigen schwarzblauen Staatsanwälte dürften damit beschäftigt sein die haltlose Anklage im Tierrechtsprozess weiter zu verfolgen. Auch immer wieder lustig wie Unterberger so tut als wäre er gegen parteipolitische Instrumentalisierung. Das ist nicht der Fall, er selbst hat ja vermutlich durchaus profitiert, die Farbe ist halt momentan nicht passend für ihn.

    Die Verfolgung dieser seltsamen Seminarleiterin ist tatsächlich unnötig, Wasser auf die Mühle jener die sich im Verfolgungswahn suhlen. Warum man für ein Anti-Islamseminar jedoch Parteiförderung bekommt ist mir schleierhaft. So sehr der Unterberger auch auf die Leute von News eindrischt, sie beherrschen immerhin ein Handwerk - die Recherche. Es ist natürlich wesentlich einfacher einfach herumzusudern.

    Eine besondere Erwähnung verdient heute auch der lustige Geselle "Wertkonservativer". Eigentlich sprechen ja seine Lobeshymmnen für sich selbst - Realsatire. Kein Beitrag ohne Kriecherei (Mentor, Edeljournalist...) dabei macht er sich regelmäßig selber klein und meint im Angesicht der königlichen Geistesreiche nichts mehr beitragen zu können.

    Zunächst ist alles geistig zu verdauen, dann sollte man möglichst geistreiche Sub-Kommentare entwickeln und "ins Netz stellen",[...]

    - Nun verdauen muss man das hier dargebotene tatsächlich, ich bekomme dabei regelmäßig Magenkrämpfe um bei der Analogie zu bleiben. Ich verstehe allerdings nicht warum man meint geistreiche Sub-Kommentare entwickeln zu müssen, die dann ohnehin nur aus buckeln, loben und kriechen bestehen.

    • thomas lahnsteiner
      22. November 2010 15:35

      noch lustiger ist der geselle WTF?
      NEWS beherrscht laut WTF? immerhin ein handwerk, nämlich die recherche...was an diesem handwerk so schwierig ist, wird mir nicht klar, behauptet doch frau dolna herself von strache eingeladen worden zu sein..dass sie dort dann noch mitgeschrieben hat, ist natürlich tolle recherche....
      und dass man herrn unterberger wirklich verehren kann, ist angesichts des niveaus eines kuch, pandi, fleischhacker, rauscher usw eigenlich zwingend logisch

    • Trollfresser (kein Partner)
      22. November 2010 15:54

      Supa! Warum Tas Fragezeichen?

      Endlich einmal ein Kommentar, der wirklich fair ist: AU und Wertkonservativer bekommen einen fairen Batzen dreck um die Ohren gehaut - wohl damit sie sich nicht streiten müssen.

      Die einigen kleineren Ungenauigkeiten können das Bild dieses blitzgscheiten Posters nicht trüben: Recherche hat nichts mit hinterfotzig zu tun und auch dass ein sehr bedeutender Grund für dieses Seminar nicht zuletzt darin liegt, dass für die moslemische Homosexuellengruppe weniger Geld übrig bleibt, das hat er leider nicht geknissen.

      Insgesamt ein wichtiger Beitrag. Nur weiter so im Kirchwegerhaus - möglicherweise drehen euch die Mosln bald das Gas ab und dann isses halt kalt.

      Bussi mit ü.

    • Xymmachos
      22. November 2010 15:56

      WTF => ein neuer Azubi (für des Neudeutschen Unkundige: Lehrling) aus der Löwelstraße?

    • Brigitte Imb
      22. November 2010 16:16

      Das hab´ ich net g´wußt, dass die Löwelstrassler, neben Sumperer, auch Denunziant lernen können. Wieviele Jahre dauert die Ausbildung?

      Trollala

    • terbuan
      22. November 2010 16:55

      So seid doch nicht so hart zu unserem Gast, er muß eh demnächst einen Internisten aufsuchen, eine GASTroskopie wird sich nicht vermeiden lassen!

    • Trollfresser (kein Partner)
      22. November 2010 18:20

      @Xymachos

      WTF? ist doch kein Azubi sondern Bädschälär von der Bublitsitig.

    • socrates
      22. November 2010 22:05

      WTF?
      Jetzt ist Dein Bretterl aber runtergfalln.
      Versuch doch einmal einfach mehrere Minuten lang die Enter Taste zu drücken. Das ist wichtig, damit die Weltrevolution siegen kann.
      Viel Geschimpfe, so gut wie kein Inhalt.

    • plusminus
      22. November 2010 22:07

      WTF = Wolfgang T. Fellner?

    • michael collins (kein Partner)
      23. November 2010 08:11

      wtf, ach was bin ich doch froh, endlich auf einen fachmann in sachen islam gestossen zu sein.

      sie haben sicher den koran studiert, selbstverständlich in altarabisch, denn nur diese sprache ist erlaubt, sich in die sunna, die hadithen, die scharia vertieft und daraus ihren nutzen gezogen.

      natürlich stimme ich mit ihnen völlig überein, ehebrecherinnen sollen gesteinigt werden, es sei denn, vier männliche zeugen besagen, dass sie vergewaltigt worden ist (hm, wieso greifen die vier männer eigentlich nicht ein?) und dieben soll man die hand und den gegenseitigen fuß abhacken, ja, das ist gerechtigkeit, nicht nur so ein dududu wie in unserer justiz.

      und homosexuelle erst, juhu, sie können die welt von ganz oben betrachten, erst ausgepeitscht, dann aufgehängt. und wenn der richter gnädig ist, gibts am freitag ein volksfest mit lustigem kopfabschlagen.

      aus ihrem wertvollen kommentar habe ich entnommen, sie haben wie frau sabaditsch-wolff lange jahre im orient gelebt und können sich daher, auch ausgehend von ihren intensiven koranstudien, ein fundiertes urteil erlauben.

      ach ja, frau sabaditsch-wolff ist natürlich seltsam, sie hat zum beispiel im iran die khomeinirevolution miterlebt. unter anderem. da kann sie natürlich nicht so mitreden wie wtf. DER fachmann, ich neige mich vor ihrem kompetenten wissen.

      wer zynismus findet .....

  22. Philipp Starl
    22. November 2010 14:56

    Da ich merke, dass dieser Thread schon freigeschalten ist, erlaube ich mir den Hinweis auf meinen Gastkommentar hier bei Unterberger.

    Titel: Der neue Faschismus.

    • Philipp Starl
      22. November 2010 15:04

      Ich rufe auch alle Partner und Leser auf, bei meinem Gastkommentar jeden erdenklichen Link zu posten, der einen Verstoß gegen unsere Freiheit zeigt. Errichten wir einen Freiheitswachturm, der der Bevölkerung die geballte Ladung vor Augen führt, wie unsere Freiheit beschnitten wird!

  23. Celian
    22. November 2010 14:50

    Der Koran ist tolerant. Jeder, der was anderes sagt, ist ein intoleranter Hetzer. Zwar findet man im Koran Sätze wie „Bekämpft die Menschen bis sie Allah anbeten“, aber das sind nur Übersetzungsfehler.
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit stecken Christen oder Juden hinter diesen Fälschungen, so haben islamische Gelehrte festgestellt. Wegen der hohen Druckkosten für neue Korane wird aber an den alten Büchern festgehalten.

  24. Philipp Starl
  25. jump into (kein Partner)
    22. November 2010 14:35

    "Dass Rot und Grün die demokratische Auseinandersetzung angesichts ständiger Wählerverluste immer stärker von der Wahlurne weg in den Gerichtssaal transferieren wollen, ist ja nicht gerade neu. Ähnlich ist in den Staaten Osteuropas nach 1945 jeder andersdenkende Politiker von den Kommunisten mit Schauprozessen verfolgt worden (woran sich die neben vielen anderen davon betroffenen demokratischen Sozialdemokraten eigentlich noch erinnern sollten). Ähnlich haben auch die Nazis Andersdenkende zu Tausenden mit politischen Prozessen kriminalisiert.

    Immer wenn man glaubt, Unterberger kann nicht mehr tiefer sinken, setzt er noch eins drauf!
    Wie weit wollen sie in ihrer ideologischen Verblendung noch gehen? Sie wollen allen Ernstes Parallelen zum NS-Volksgerichtshof oder zu den stalinistischen Schauprozessen erkennen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 14:48

      Genauer wird man das erst nach dem Urteil sagen können.

    • inside
      22. November 2010 14:48

      Immer, wenn man glaubt, die Linken sind schon am Höhepunkt ihrer Ignoranz, Dummheit, Geschichtsfälschung und Überheblichkeit angekommen, wird man eines besseren belehrt.

      jump into Gatsch ...

    • miguel (kein Partner)
      22. November 2010 15:25

      Sind ja immer mehr vorhanden.
      Solange meinungsverbietende Gesetze nicht ersatzlos entfernt sind, wird sich Österreich immer mehr der Ex-DDR annähern ..

    • Trollfresser (kein Partner)
      22. November 2010 18:18

      Ja wenn man in den leeren Swimmingpool gejumt ist, dann ist man für den Rest des Lebens etwas behindert. Macht aber nichts, wir können auch noch langsamer denken um uns anzupassen.

  26. bart (kein Partner)
    22. November 2010 13:50

    A.U.: "Österreich ist auf dem Weg, ein totalitärer Staat zu werden."

    Österreich, wie die gesamte EU, sind zweifelsfrei neo-totalitär geführt. Die Politik ist bar jeder Vernunft, bar jeder Einsichts- oder Erkenntnisfähigkeit, vielmehr agiert sie totalitär und fremdgesteuert.

    Unsere Damen und Herrn Politiker pervertieren das, was Politik eigentlich sein sollte. Sie können eine Gemeinschaft nur mehr durch Zwang herstellen - siehe z.B auch den Schauprozess gegen Frau Sabaditsch-Wolffs Meinungsäußerung. In dieser politischen Instrumentalisierung der Rechtssprechung besteht sicherlich eine Parallele zwischen voll aufgeblühten Diktaturen und der momentan entstehenden europäischen Diktatur, die es unternimmt, eine GEMEINSCHAFT AUF GRUND VON ZWÄNGEN herzustellen (wirtschaftliche Zwänge und anderen Pipapo).

    Ich sehe unsere Politiker - ohne jemanden beleidigen oder kränken zu wollen, mit vollem ernst also - als stumpfsinnig, autistisch und eine abgrundtiefe Schande für jeden Bürger dieses Landes an.

    Diesen Stumpfsinn unserer Volksvertretungsattrappen kann man z.B. an den Gesichtern während der Rede Ewald Stadlers im Parlament wunderbar ablesen:

    http://www.pi-news.net/2010/11/oesterreich-brandrede-wegen-tuerkei-botschafter/

    Man sieht sehr drastisch, dass in unserem Parlament nur mehr dreist-dumme Volksvertretungsattrappen herumlungern, die uns verschachern und die Hand für die 30 Silberlinge ausstrecken. Mehr ist da nicht. Siehe dazu das bestürzende Video, wo Erwin Pröll einen Pfarrer wüst bedroht, nur weil dieser auf drastische Einkommensunterschiede hinweist und damit indirekt die Frage nach deren Berechtigung aufwirft.

    http://www.youtube.com/watch?v=GxOnpOAZXyQ

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 14:03

      Wer glaubt, dass die politische Instrumentalisierung der Justiz einer besonderen Partei Schaden zufügen wird, der hat die Neunzigerjahre nicht begriffen.
      Wer überdies glaubt, dass man mit einem Maulkorb Wähler(stimmen) fangen kann, muss auch nicht ganz bei Trost sein.

      Gewisse österreichische Politiker dürften durch Schaden noch dümmer werden.

    • terbuan
      22. November 2010 14:15

      Damit das hier nicht untergeht:
      Die Rede von Ewald Stadler über die Türkei steht auf youtube und kann dort abgerufen werden:
      http://www.open-speech.com/threads/568670-Brandrede-Ewald-Stadler?s=750d19019caf43c6e7c5435be2db323e&p=1406041#post1406041

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 18:16

      Leider bringt dieses Link nicht die daran anschließende Wortmeldung des Abgeordnten Glaser. Ich habe geglaubt, meinen Ohren nicht trauen zu können: Dieser von einer "christlich"-sozilalen PArtei nominierte Abgeordnete bringt es tatsächlich fertig, Stadler als radikalen Christen (!) zu beschimpfen.

      Ich habe das schon einmal gepostet, aber es ist so verwunderlich mit welcher Nonchalance dieser Mann zu seinen Fundraising-Gschichtln übergeht und damit eigentlich seine Grundwerte verleugnet.

      Diese Typen, diese Hinterbänkler wie dieser Franz Glaser sind eigentlich ein noch viel ärgeres Gift als Grüne und Rote zusammen. Denn sie beruhigen an den falschen Stellen und hintertreiben an den wichtigen Stellen und streuen allen Sand in die Augen. Überall in der Welt wo ein blauer Rauch aufgeht, sollen wir den Wunderwuzzi geben, derweil zu hause der Hut brennt.

    • Reinhard (kein Partner)
      23. November 2010 19:34

      @cmh
      Die Schwarzen sind in etwa dem gleichen Ausmaß christlich wie die Roten demokratisch sind.
      Da wundert einen gar nichts mehr.

  27. APM (kein Partner)
    22. November 2010 13:44

    In meinem Dasein schon einige Meter über Grammatneusiedl hinausgekommen, habe ich ich eine merkwürdige Erfahrung gemacht: Wie ich in den Wald rief, so erschallte auch das Echo.
    Diese eherne Tatsache trifft für Einwanderer, Auswanderer, Zuwanderer, Weltverbesserer unterschiedlichster Credos, Missionare, wie auch solche, die sich dafür halten, zu. Würde man sich daran halten, wäre es auf der Welt -fast - unerträglich faaad.
    Ps: Es gleichen sich die A... dieser Welt -bis auf lächerliche Kleinigkeiten - wie ein Ei dem anderen....

  28. Celian
    22. November 2010 13:22

    Die GrünanhängerInnen in ihrer schrillen Islambegeisterung sehen in der kritischen Haltung Sabaditsch-Wolffs zum Islam einen Angriff auf sich selbst.

    Nämlich auf ihr selbst gebasteltes Idealbild vom freundlichen Islam, das sie vom letzten Urlaub mitgebracht haben oder auch nur vom Kebab-Standl um die Ecke. So bequem wars in der Welt der großen Tabus und Sprechverbote, wie im Paradies, man brauchte nicht darüber nachzudenken, was im Koran steht, das Denken übernehmen andere, die einem schmeicheln und einreden, es sei unter ihrem Niveau auf Vorbehalte der Rechten einzugehen, die sind eh allesamt deppert und nazi, so fühlt man sich bequem im rosa Denk-Schleim.

    Bis jemand so frech ist und laut vorliest, was man nicht selber lesen will. Und einen dazu zwingt, die eigene Denkfaulheit aufzugeben. Für diesen Frevel, für diesen Versuch in die Entlassung der Mündigkeit muß Sabaditsch-Wolff nun büßen.

  29. sosheimat (kein Partner)
  30. Brigitte Imb
    22. November 2010 12:09

    Hand abhacken auf Lehrplan britischer Koranschüler.

    Wollen wir das auch in Ö?

    http://orf.at/#/stories/2026753/

    • inside
      22. November 2010 12:42

      ..
      Der britische Erziehungsminister Michael Gove sagte dazu, er dulde keine antisemitischen Lehrmittel an britischen Schulen
      ...
      aber Handabhacken duldet er. Oder wie, oder was?

      meine Hoffnung sind langsam unsere Offiziere und ein Putch. Wird aber beim Puntch bleiben... :-)

  31. John Baxter Smith (kein Partner)
    22. November 2010 12:00

    Ein Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff, 'Mutter Courage' des 21. Jahrhunderts New English Review 19 November 2010
    (von Jerry Gordon)

    Die Wiener Hausfrau Elisabeth Sabaditsch-Wolff wird am 23. November vor ein kafkaeskes Tribunal gestellt für etwas, das nach der amerikanischen Verfassung legal ist: Kritik an einer Religion. Dies ist ein ausdrücklicher Zweck des ersten Verfassungsgrundsatzes, der die Redefreiheit in Amerika schützt.

    Sie wurde von einer österreichischen Hochglanzzeitschrift namens NEWS aufs Glatteis geführt, die eine Journalistin in einige Seminare geschickt hatte, die sie über den Islam, die Sunnah und die Scharia gehalten hatte und die diese dann heimlich aufgezeichnet hat. Dann gaben Anwälte der links-liberalen Zeitschrift diese Transkripte der Wiener Staatsanwaltschaft als Beweis dafür, dass Hassrede gegen eine der offiziell anerkannten Religionen nach österreichischem Gesetz vorliege – dem Islam.

    Am 15. September erhob der österreichische Staat Anklage gegen sie und das Verfahren, das vor einer einzelnen Richterin einberufen wurde, wird am 23. November stattfinden. Die Beweislast in diesem Verfahren liegt einzig auf Sabaditsch-Wolff, auf der Art und Weise wie sie und ihre talentierten Berater den Fall darzustellen vermögen. Die österreichische Publikation NEWS, ein intriganter linker Alliierter der österreichischen Muslime und die Wiener Staatsanwaltschaft werden feststellen, dass sie einem hervorragenden Gegner gegenüberstehen, der sein Bestes tun , um den Islam in diesem Verfahren an den Pranger zu stellen.

    Sabaditsch-Wolff ist nicht irgendeine normale Wiener Hausfrau. Sie ist die Tochter eines österreichischen Diplomaten, die eine lange Zeit in muslimischen Ländern gelebt hat, wie zum Beispiel im Iran, in Kuwait und in Libyen. Als 6-jähriges Kind lernte sie aus erster Hand den Horror der islamischen Revolution in Teheran kennen, als der Ayatollah Khomeini das Regime des Schahs stürzte. In den späten 90er Jahren kehrte sie zurück nach Kuwait und erfuhr dort was die Scharia und die islamische Doktrin in einem muslimischen Land bedeuten. Während 9/11 war sie in Libyen und begegnete dort Formen des islamischen Antisemitismus. .....

    Vollständiger Artikel: http://europenews.dk/de/node/37536

    __________________

    Beeindruckende Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff bei einer "Free-Speech-Veranstaltung" in Amsterdam:

    http://www.youtube.com/watch?v=9jM-JnquP0U

  32. Amadeus (kein Partner)
    22. November 2010 11:49

    Der Vollständigkeit halber möchte ich auf das Interview hinweisen, dass die "Undercover-Reporterin" von NEWS, Veronika Dolna zu dem Vorfall gegeben hatte:

    NEWS undercover bei den Freiheitlichen: Reporterin Veronika Dolna im Interview

    NEWS: Wie sind Sie zu dem Islam-Seminar der FPÖ-Parteiakademie gekommen?

    Veronika Dolna: Ich wurde von H.C. Strache quasi persönlich dazu eingeladen: Im Sommer bekam ich, genau wie viele andere junge Österreicher, ein Programmheft des FPÖ-Bildungsinstitutes zugeschickt. In einem Brief von H.C. Strache machte er Werbung für die Seminare der Freiheitlichen Parteiakademie. Also habe ich mir das komplette Seminarangebot angeschaut und mich für das Islam-Seminar von Sabaditsch-Wolff angemeldet. Ich wollte unbedingt wissen, was die FPÖ nach einem "Abendland in Christenhand"-Wahlkampf über den Islam erzählt.

    NEWS: Was wurde dort vermittelt?

    Dolna: Die Seminarleiterin erhob zwar den Anspruch, die "Grundlagen des Islams" zu lehren, aber in Wahrheit hetzte sie vier Stunden am Stück gegen Moslems. Sie stellte brutale Thesen auf wie "Moslems töten oder vergewaltigen Kinder wegen der Religion" oder "Wir werden alle tagtäglich von den Muslimen belogen, weil das ihre religiöse Pflicht ist." Dazu brachte sie willkürliche Zitate aus Koran, mit denen Sie ihre Aussagen belegen wollte. Es machte den Eindruck als hätte sie mit einem Leuchtmarker die zwanzig Stellen aus dem Koran markiert, die man feindselig deuten könnte, und die ganze Religion darauf reduziert.

    NEWS: Wie war die Stimmung im Seminar?

    Dolna: Außer mir waren nur FPÖ-Parteimitglieder und Sympathisanten dort, die – zuerst verhalten, später immer lautstärker – der Seminarleiterin voll und ganz zustimmten. Lernen wollte dort, glaube ich, niemand wirklich etwas. Es ging eher darum, Bestätigung für die eigenen Vorurteile gegen Muslime zu bekommen und ein Forum zu haben, in dem man rassistische Gefühle ausleben kann. Dementsprechend gingen die Gemüter hoch: Es wurden viele ausländerfeindliche Witze gemacht, man erzählte sich Anekdoten, die Vorurteile untermauern und schimpfte ganz ungeniert auf Muslime.

    NEWS: Gab es auch kritische Stimmen?

    Dolna: So gut wie keine. Und wenn jemand vage Einspruch erhob, wurde der sofort abgewiesen. Als eine Teilnehmerin etwa das Beispiel von einem Türken brachte, den sie für sehr integriert hielt, antwortete Sabaditsch-Wolff: "Seien Sie vorsichtig! Vergessen Sie nicht, dass alle Moslems uns anlügen, weil ihnen das die Religion vorschreibt." Mit diesem Argument kann man natürlich jeden Einspruch zunichte machen. Und diese feindselige Überzeugung, dass man Muslimen prinzipiell mit Misstrauen begegnen muss, schafft Hass und Verachtung. (25.11.2009 13:29)

    http://www.news.at/articles/0948/8/256322_s1/news-freiheitlichen-reporterin-veronika-dolna-interview

    • Herby (kein Partner)
      22. November 2010 12:15

      Im letzten Absatz irrt Frau Veronika Dolna: Wenn ich Muslimen stets mit Vorsicht, die an Mißtrauen grenzt begegne, dann schafft das nicht automatisch Hass und Verachtung! Bei mir nicht und auch bei anderen nicht.

      Verschiedene Kategorien: Vorsicht beziehungsweise Hass (Verachtung).

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 12:15

      Von der Website der „Schweizerischen Bewegung gegen die Islamisierung (SBGI)“:

      "Taqquiya (oder Taqqiya oder Taqiyya): "das Zulassen der Lüge ..."

      Im Islam gibt es ein aus dem Koran entstandenes Konzept, das es dem Muslim erlaubt, über seine Religion zu lügen, wenn er sich in einer schwachen Position befindet und dies der Ausbreitung des Islam dient. Diese Taqquija genannte Taktik ist sehr nützlich in einem westlichen Umfeld, in dem der Islam noch eine schwache Stellung einnimmt (zumindest auf der Ebene des direkten Kräfteverhältnisses).
      Sie ist die Erklärung dafür, dass viele Imame öffentlich die unmenschlichen und schockierenden Züge des Islam und des Lebens Mohammeds verneinen, jedoch in der Moschee genau das Gegenteil sagen. Es handelt sich um die läppische und erschreckend wirksame Taktik des trojanischen Pferdes. Obwohl es strategisch wirkungsvoller ist, in der westlichen Welt ein friedliches Bild des Islam zu vermitteln, lassen die Islamisten nicht von ihrem Traum ab, die Scharia, die sie niemals in Frage stellen oder verurteilen, bis zum Ende anzuwenden."

      http://tinyurl.com/36dzjdl

    • Reinhard (kein Partner)
      22. November 2010 12:31

      Oh, das Ende des Interviews ist das Lehrreichste überhaupt; die geradezu orgiastische Inbrunst mit der sich diese Frau im Schaume ihrer Gutmenschlichkeit suhlt:
      "...diese feindselige Überzeugung, dass man Muslimen prinzipiell mit Misstrauen begegnen muss, schafft Hass und Verachtung."
      Ich stelle mir gerade vor, in welchem Tonfall sie es kommentiert, wenn man den Sinn ihrer vorherigen Aussagen so darstellt: Die FPÖ-Parteigänger rotten sich in angeblichen "Seminaren" zu Hassveranstaltungen zusammen; auch wenn sie es "Bildung" nennen handelt es sich nur um Hetze - also Vorsicht, Misstrauen sie alle, wo FPÖ draufsteht, denn die sind alle viel schlimmer als sie zugeben.
      Was diese feindselige Überzeugung, dass man FPÖ-Wählern grundsätzlich mit Misstaruen begegnen muss, schafft, möge sich jeder selbst aussuchen. Hass und Verachtung können es ja nicht sein, weil das haben die Linken als Vorwurf gegen Rechts gepachtet und mit Copyright geschützt...

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 13:34

      Nur kurz:

      1. NEWS/Dolna glauben offensichtlich, urteilen zu dürfen und rufen dazu den bracchium temporale zu Hilfe. Wir beobachten also die Vereinigung Aufdeckungsjournalismus und Anklagebehörde. Vielleicht gelingt auch noch ein sumarissimum, bei dem die Aburteilung und Justifizierung uno actu durch diese Medien erfolgt.

      2. Durch solche "Enthüllungen" wird die Verhüllung zur ÜBerlebensnotwendigkeit auch dann, wenn das dann Verhüllte nach unseren derzeitigen Ansichten durchaus rechtmäßig sein sollte. Für Verbotenes und für Erlaubtes gelten dann die gleichen Vorsichtsmaßnahmen und auch der Rechtschaffene ist gezwungen, sich wie ein Illegaler zu verhalten.

      Bravo!

    • Johann Scheiber
      22. November 2010 13:52

      @Neppomuck
      Gegen Taqquiya sollte wir eigentlich bereits immun sein. Es ist nichts anderes, als das, was im Marxismus das Praxisverhältnis zur Wahrheit genannt wird: Alles steht unter dem Vorbehalt, ob es der Ausbreitung der Ideologie nützt. Auch der Libertarismus ist in dieser Nähe anzusiedeln, alles ist ok was im Interesse ist, für alles andere sorgt der Markt. Deswegen sind Linke und Extrem-Liberale wesensverwandt mit, bzw. gleichgültig gegenüber dem Islam.

      Ganz ähnlich verhält es sich ja mit dem Konzept des "Friedens". Islam und Marxismus sind Friedensideologien und -religionen ab dem Zeitpunkt, ab dem der Feind vernichtet ist und sie herrschen. Daher ist Widerstand gegen den Marxismus-Islamismus Aggression.
      Ganz in diesem Geist eines durch keinen Zweifel getrübten Fanatismus kämpfen die linken Radikalemanzipatoren und vor allem -Innen gegen jeden konservativen Widerstand, weil dieser ihnen die Ausrede bietet, dass ihr Reich der Freiheit - in Wahrheit die Hölle auf Erden - noch nicht realisiert ist.
      Der Hass auf das Andere, auf das Nichtidentische, dass eint die Linken, die Grünen und die Moslems und in diesem Kampf ist ihnen jedes, wirklich jedes Mittel recht. Faschismus pur!

    • CJT (kein Partner)
      22. November 2010 15:56

      Im 2. Absatz von Veronika Dolna:

      ".... Dazu brachte sie willkürliche Zitate aus Koran, mit denen Sie ihre Aussagen belegen wollte. Es machte den Eindruck als hätte sie mit einem Leuchtmarker die zwanzig Stellen aus dem Koran markiert, die man feindselig deuten könnte, und die ganze Religion darauf reduziert. ...."

      1) Anscheinend ist Frau Dolna selbst eine "Islam-Expertin" so dass Sie Aussagen machen kann: Was ist "willkürlich zitiert" und was ist "korrekt zitiert".

      2) Was soll daran falsch sein wenn Elisabeth Sabaditsch-Wolff in ihrem Seminar-Manuskript einzelne Passagen mit einem Leuchtstift markiert??

      3) Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff hat als Tochter eines Diplomaten viele Jahre in islamischen Ländern zugebracht. Da denke ich doch dass sie qualifiziert ist um über den Islam und die Einflüsse auf die Gesellschaft zutreffende Aussagen zu machen und Seminare zu veranstalten.

      4) Nicht vergessen sollte werden: Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist eine Frau und wuchs in diesen Ländern auf. Kindheit und Jugend ist etwas was jeden Menschn tief prägt. Sicherlich hat sie die Lage von Frauen und Mädchen in islamischen Ländern eingehend beobachtet und sich so ihre Gedanken gemacht .....

    • Trollfresser (kein Partner)
      22. November 2010 18:25

      CJT

      Also ich muss die Dolna schon in Schutz nehmen. Da hat sie doch tatsächlich mit großem Körpereinsatz recherchiert und dann isses auch nicht recht. Wie kann man nur verlangen, dass bei der Recherche auch was objektives rauskommen muss.

      Naviv is das doch.

    • Herby (kein Partner)
      22. November 2010 21:52

      Ich halte es nicht für eine besondere "Leistung" in Bezug auf Zivilcourage, wenn man - wie Veronika Dolna - eine ganz normale FPÖ-Bildungsveranstaltung besucht, dort inmitten der Besucher sitzt und ein Audio-Aufnahmegerät heimlich mitlaufen lässt.

      Das erinnert schon mehr an Denunziantentum.

      In meinen Augen ist es auch keine besondere journalistische Leistung was sie da im "News" geboten hatte.

    • michael collins (kein Partner)
      23. November 2010 08:28

      tja, die "journalistin" dolna, hätten sie sich ein ganz klein wenig mit dem koran beschäftigt, wüssten sie, dass nicht nur an ganz klitzekleinen stellen gegen christen und juden gehetzt wird, sondern dass es über 200 aufrufe zur gewalt gegen diese religionen gibt.

      hätten sie sich ein klein wenig mit dem koran beschäftigt, dann wüssten sie, dass das lügen, man nennt es taqyia, für den mohammedaner pflicht ist, wenn es dem islam dient. denn "allah ist der beste listenschmied".

      aber mir ist schon klar, sie sind viel zu beschäftigt, im koran zu blättern. es gibt ja wichtigere dinge. wie zum beispiel islamkritikerinnen bei der staatsanwaltschaft zu vernaderen.

      sollte der islam übernehmen, das muss ich mit klammheimlicher freude gestehen, dann haben sie als frau ganz üble karten. sie stehen nämlich ganz am schluss der erfolgsleiter und jeder mann, so er mohammedaner ist, steht galaxienweit über ihnen.

  33. simplicissimus
    22. November 2010 11:19

    ja, s.g. herr unterberger, ich warte nur darauf, dass wenn ich wieder einmal nach österreich komme bei grenzübertritt die handschellen klicken, weil ich es wagte hier in diesem forum die wc verächtlich zu machen und andere uncorrecte sprüche vom stapel liess.
    wir werden uns dann alle im pccc treffen, im politisch correcten concentration camp.
    es hat also durchaus einen gewissen sozialen charm, diese entwicklung.

    im ernst gesprochen: was mir immer unheimlicher wird, ist, dass (blödsinnige) scherze wie: "erschiessen wir doch den strache" bei gutmenschen auf wohlwollendes lachen und grinsend nickende zustimmung stossen (können). mir bei meinem letzten ö-aufenthalt aufgefallen, habe es in ein paar fällen provoziert. natürlich meint es keiner so, wie es gesagt wird.
    macht man allerdings einen solchen (gesellschaftlich sowieso zu verpönenden) scherz mit dem falschen objekt droht anklage, jobverlust und bald gar der häfen (was ist eigentlich mit dem angetrunkenen strassenbahnfahrer passiert? wurde er wegen trunkenheit am steuer bestraft oder wegen eines blödsinnigen scherzes fertig gemacht?).

    wie bereits seit längerem erkannt: die antifas von heute ähneln den faschisten von damals.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 11:53

      Wäre der Straßenbahner im Plenum des "Hohen Hauses" gesessen und nicht im "Cockpit" eines "ULF" (ultra low floor, Design Porsche) der 1er Bim (um nicht "Führerstand" zu sagen, wie das der arme Teufel sich auch nicht verkneifen konnte), dann wäre er heute, wenn schon nicht Bundespräsident, so zumindest "Rapid-Präse".

      "Quod licet jovi, ..."

    • simplicissimus
      22. November 2010 12:02

      "führerstand" hat er auch noch gesagt?
      na dann.
      wahrscheinlich hat er auch das wort "und" verwendet. dafür allein gebührt im 2 jahre kz, war es doch das am meisten verwendete wort der nazis.

    • Reinhard (kein Partner)
      22. November 2010 12:24

      Es gab in der DDR das Phänomen der "Drei-Achtel-Witze"; das hieß 3 Jahre für den, der ihn erzählt und 8 Jahre für alle, die drüber lachen. Auch das 3/8 war ein Witz.
      Die PC-Linksfaschisten haben es geschafft, den Wahrheit werden zu lassen. Unsere Meinungsfreiheit fährt inzwischen auf ein Level herunter, das sogar noch das Niveau der damaligen DDR unterschreitet.

      Wahrscheinlich muss die Bahn jetzt bald das Berufsbild des "Triebfahrzeuglenkungsberechtigten" schaffen, weil "Lokführer" zu sehr nach Nazisprache klingt. Auch da kann man sich Anregungen aus der DDR mit ihren "Jahresendflügelpuppen" holen, weil "Weihnacht" so verhasst religiös klang und "Engel" nicht in das Weltbild des Materialismus passten.
      Es lebe das Neusprech...

    • simplicissimus
      22. November 2010 12:44

      reinhard: ja, "novij god" neujahr hat in der sowjetunion weihnachten ersetzt, das haben die strammen ddrler gleich kopiert. lokführer klingt allerdings nach kommunistensprech, was ja eigentlich wc-mässig völlig korrekt ist, haben die kommunisten doch nur in bester absicht und nicht so industriell perfekt gemordet wie die nazis.

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 19:23

      doppelplusgut alles.

  34. michael collins (kein Partner)
    22. November 2010 10:44

    lieber herr unterberger,

    so sehr ich ihrem artikel zustimme, bei einem punkt allerdings nicht:

    solange die presseförderung reichlich fließt, solange die inserate pünktlich geordert werden, kann gewissen journalisten die meinungsfreiheit mehr als sch...egal sein.

    erst wenn der erste journalist im häfen sitzt, werden sie, die journalisten aufjaulen.

    solange es uns, die bürger und seien wir uns ehrlich, die sogenannten eliten betrachten uns ja nicht als bürger, sondern als pöbel, betrifft, ist es ihnen mehr als egal, um keinen härteren ausdruck zu gebrauchen.

    wann haben sie denn mit dem 0815 bürger zu tun?

    im auto in die tiefgarage, zum arbeitsplatz, da ist man wieder unter sich,
    vielleicht stört die idylle ein wenig die kaum deutsch sprechende putzfrau, dann wieder in ein in-lokal, wo man wieder unter sich ist, dann nach hause in die gut bewachte villa. einkaufen tut ohnehin die putzfrau.

    nie werde ich das dumme gesicht von heide simonis vergessen, als man sie entmachtet hat und sie ganz entsetzt war, wie teuer ein liter milch ist.

    die politiker machen es vor, kaum versteckt zeigen sie uns ihre verachtung, wie mir ein hochrangiger politiker, ich nenne keinen namen, aus verständlichen gründen, gesagt hat: tja, wären sie so intelligent wie ich, dann hätten sie auch politiker werden können.

    ich habe ihm dann einen kleinen satz von wegen ellbogen und kriechen in einen bestimmten hohlraum gesagt, da hat er schon nicht mehr zugehört. klar, bin ja nur prolet und pöbel.

    dass eine kompetente islamkritikerin wie frau sabaditsch-wolff vor gericht gezerrt wird, macht wütend und verzweifelt.

    dass bereits das zitieren von koran und hadithen strafrechtlich relevant sein soll, haben wir ja bei geert wilders gesehen.

    wie ist das: wenn man aus "mein kampf" zitiert, um den nationalsozialismus den schleier wegzureissen, wird man dann auch wegen wiederbetätigung dran sein?

    und wisst ihr, liebe forengemeinde, wenn es soweit ist, dass politiker erkennen, was denn da alles an "netten" sachen im koran steht und sich die schmusekurs-auf-dem-bauch-liegen-politik ändert, dann wird es plötzlich nur noch islamkritiker geben, die schon immer....., deren herz geblutet hat, weil sie nicht so schreiben konnten, wie sie es empfanden undundund.

    ich traue mich mit allem, was ich besitze zu wetten, dass diese sog. unabhängigen journalisten unter hitler genauso das system bejubelt hätten, wie sie glauben, dies mit diesem system tun zu müssen.

    und das traurige ist, sie, die journaille ist nicht einmal mit leib und leben, mit kz oder gulag bedroht.

    nein, es geht nur um die schicke villa (nein, ich bin nicht neidig, ich möchte mich gerne täglich in den spiegel schauen, ohne vor mir auszuspucken) und die bauchpinselung der bussibussigesellschaft. Welch unglück, wenn man von den politikern nicht zum gesichtsbad ins altmannsdorfer hotel eingeladen wird, wo man das auto hinstellen kann, wo es einem gerade passt und die anrainer nicht aus der garage können, da die polizei unsichtbar und nicht erreichbar ist.

    ich hoffe, alle, die guten willens sind, denken morgen an frau sabaditsch-wolff und wer kann, sollte sich im gericht einfinden.

    auf ihrer website ist der verhandlungssaal und die uhrzeit angegeben.

    http://savefreespeech.org/

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 13:41

      Mehrmals schon ist die Bemerkung gefallen, dass der neue Faschismus sich nicht als Faschismus bezeichnen wird.

      Warum ist es so schwer zu verstehten, dass wirkliche Wiederbetätigung nicht das Turnen im Wald, das Singen von blöden Liedern oder das Tragen von braunen Hemden ist, sondern das was diese Dolma macht.

      Und allen der Redaktion bekannten und unbekannten Systemfehlern ins Stammbuch geschrieben: Ein wesentliches Kennzeichen des Faschismus ist, dass man sich gut dabei vorkommt und glaubt richtig zu handeln, wenn man über andere mit System doch ohne Hirn und vor allem ohne Verantwortung urteilt.

    • Johann Scheiber
      22. November 2010 14:02

      Politiker machen kein dummes Gesicht wegen des Preises von einem Liter Milch, sondern dann, wenn man sie genauer anschaut!

    • michael collins (kein Partner)
      23. November 2010 07:44

      @cmh

      und was genau hat jetzt der nationalsozialismus mit der anklage von frau sabaditsch-wolff zu tun? ich hoffe, es ist dir nicht zu mühsam, den artikel oder meinen kommentar zu lesen, da gehts nämlich, kleiner tipp am rande, um den islam und den daraus zitierten suren.

  35. Geheimrat
    22. November 2010 10:02

    Merke: Wer den Islam kritisiert kommt vor Gericht, wer die Kirche beleidigt bekommt einen Kulturpreis ..........

    Das ist der Tod der Meinungsfreiheit. Wie im Mittelalter die Inquisitoren darüber befanden, ob jemand ein Ketzer ist oder nicht, so entscheiden nun die Richter wer was sagen darf und wer nicht. Gesinnungsjustiz par excellence, Roland Freisler hätte seine Freude daran.
    Deshalb: Weg mit diesen Gesinnungsparagrafen! Es darf nicht Aufgabe der Justiz sein darüber zu befinden was gesagt werden darf und was nicht! Gesetze haben dazu da zu sein, um eindeutige Straftaten zu sanktionieren, nicht um Meinungen zu prüfen. Aussagen dürfen nur dann strafbar sein, wenn sie eindeutig zu Verbrechen aufrufen, sonst nicht!
    Eine Elite die nicht stark genug ist missliebige Ansichten auszudiskutieren, sondern versucht diese mit Gesetzen tot zu prügeln, verrät europäische Grundwerte und öffnet dem Totalitarismus Tür und Tor.
    Dass gerade die "Nie wieder!" Brüller da an vorderster Front mitmachen, ist wieder eine andere Geschichte.

    Der Tag der Abrechnung mit dem radikalen Islam wird kommen.
    Kein Mensch kann so blauäugig sein zu glauben, daß tausende von Ermordeten weltweit ungesühnt bleiben werden. Die Machthaber der islamistisch theokratisch-diktatorischen Regime und weite Teile ihrer Bevölkerung rühmen sich damit, das Schwert gegen den Westen erhoben zu haben.
    Statt jahrelang den Koran zu studieren, sollten sie vielleicht auch einmal in ihr Konkurrenzbuch schauen. Dort könnten sie erfahren, welches Schicksal sich an ihnen vollenden wird. < Wer das Schwert erhebt, wird unter dem Schwert sterben. >
    Und wenn der Wind sich dreht, wird auch den Verniedlichern,
    Verharmlosern, den Speichelleckern des opportunistischen Zeitgeistes hierzulande und anderswo das Pulverfaß um die Ohren fliegen. Es ist zu hoffen, daß diejenigen, die sich heute so gerne als Verleumder derjenigen profilieren, die vor der existierenden und wachsenden Gefahr eines radikalen Islam warnen zu den ersten Opfern der unausweichlichen und letztlich auch klärenden Konfrontation zählen.
    Moscheen zu dulden, in denen Gläubige radikalisiert werden, in denen der Haß auf den Westen gepredigt wird und der notwendige Kampf gegen demokratische Gesellschaftsordnungen gefordert wird - um nur ein Beispiel zu nennen, ist gleichbedeutend mit dem Straftatbestand, einem Verbrechen Vorschub zu leisten. Stattdessen faseln unsere Politiker von Integration, von multikultureller Kompetenz.
    Diagnose: Geistige Inkontinenz.

  36. Neppomuck (kein Partner)
    22. November 2010 09:12

    Die freundliche Korrektur.

    Kritik wird störend oft empfunden,
    doch kann man auch an ihr gesunden.
    Da sie, sofern auch angebracht,
    Freude, ja oft auch Freunde macht.
    Dies dann, wenn sie als „Nächstenliebe
    auf hoher Eb’ne“ (und dort bliebe)
    letztlich auch so verstanden wird.
    Wie sollte sonst, wenn man verirrt
    im Dickicht der „Gemengelage“
    (nicht nur der Funktionäre Plage)
    den richtigen und guten Weg
    verlassen, oder einen Steg
    der alt und brüchig ausgewählt,
    und keiner dies infrage stellt,
    erkennen, dass suboptimal
    gewesen der Entscheidung Wahl?
    Dem wahren Freunde ist es nämlich
    nicht gleich, ob klug du oder dämlich.
    Auch: wer kann sich perfektionieren,
    wagt keiner ihn zu kritisieren?
    Drum sei in deinem Ohr Kritik
    willkommener noch als Musik.
    Wer sie nicht mag ist eitel und
    mitunter gar ein dummer Hund.

  37. socrates
    22. November 2010 09:08

    Kärntner Tageszeitung: Michaela Geistler
    Hoheitsgebiete statt Bildungsstandarts.
    Eine Spitzenüberschrift, richtig und sagt alles. Was nachfolgt ist leider schwach und falsch. Bis jetzt waren die Kompetenzen geteilt, Schmied, um ihre Macht auszudehnen, sagte "Alle Macht zu mir!" Als Spitzenmanagerin von eigenen Gnaden, die schon ihre vorige Dienststelle an die Wand gefahren hat, hat sie neue Ziele. Der Machtkampf wird, wie immer, auf dem Rücken der Schüler ausgetragen. "Wir wollen nur das Beste für unsere Schüler" und "aus pädagogischen Gründen" sind die Parolen, mit denen die Schule in Ö seit 1975 demontiert wird.
    Seit 1945 war die Verwaltung der Schulen gemeinsam. es gab immer eine rote und eine schwarze Türe. Je nach Machtverhältnissen mußte man durch die eine oder andere gehen. Bei LH Kery war für Frauen noch mehr erforderlich.
    M. G. schließt damit, daß es ohne "Alle macht an Schmied" nicht möglich wäre, Bildungsstandarts einzuführen. In der Logik genügt zur Falsifizierung ein (1) Gegenbeispiel: Die Zentralmatura wurde vom bisherigen System eingeführt, ohne Zweifel ein Bildungsstandart.
    Wenn Schmied bildungsstandarts einführen will, soll sie sagen, welche. Alles andere ist undemokratisch, aber demokratisch war sie nie. Da gäbe es :
    Aufnahmsprüfungen
    Abschlußprüfungen
    Beachtung der geltenden Lehrpläne und der Didaktischen Grundsätze durch die Bundesbehörde, etc.
    Ansonst ist sie ein diktatorischer Machtmensch, der die Schüler als Feigenblatt benutzt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 09:27

      Bei allem Verständnis, mit dem Blatt "der Stardard" nichs zu tun haben zu wollen, sollte man sich dennoch an reine Äußerlichkeiten (wie jene der Rechtschreibung) halten.

      Siehe oben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 10:29

      Oiii.
      Tippfehler.

      "Standard" ist "state of art".

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. November 2010 11:40

      Wem ein Tippfehler ein Posting wert ist, der hat begriffen, worum es geht. Gratulation. Aus diesem Holz sind Leute geschnitzt, die das Abendland retten werden.

    • Amtsbekannt
      22. November 2010 11:55

      zumindest die Farbe erinnert an ein cosy-toil.papier.
      und letztendlich klebt dort drauf, was woanders drinn

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 13:56

      Ja auch ein Tippfehler ist ein Posting wert.

      Sicher war bei diesem Zeitungsnamen (es gibt bekanntlich mehrere) die Standarte ursprünglich Vorbild. Die Standarte heißt im Englischen aber standard mit wechem D.

      Also kann das harte T bei der Zeitung nicht ganz falsch sein, denn einen Standard - also eine Norm, eine genormte Größe - bieten zu können, davon ist der Standard noch Stadien entfernt.

    • socrates
      23. November 2010 03:41

      Standards: Frei nach Waggerl: Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf ein paar lumpige Buchstaben! Aber die Kritik hat recht.
      Das schöne an Standards ist, daß sich jeder seinen eigenen machen kann. Unser bisheriges System hat genügt, um alle Bildungsstandards abzuschaffen. Bei der Einführung der IGS gab es im Bereich der BHS noch Aufnahmsprüfungen, ob die Kandidaten den Bildungsstatus erreicht hatten. Die IGS-Absolventen hatten immer die weitaus schlechteten Ergebnisse, Speziell im Lesen und Schreiben und im Rechnen. Daher hat die SPÖ- Alleinregierung die Überprüfung der Leistungsstandards abgeschafft. Jetzt droht Pisa mit seinen Messungen des Bildungsstandards, was die Ministerin weiß. Daher tritt sie Die Flucht nach vorne an und meint: Alle Macht zu mir, dann mache ich neue Bildungsstandards.
      Abgeschafft wurden die Standards vor 35 Jahren von der SPÖ weil unnötig, jetzt wollen die Sozis die Gesamtkontrolle über die Schulen um die letzten Eckpfeiler österreichischer Bildung zu beseitigen. Die Behauptung, alle Lehrer müssen Schmied unterstehen damit sie neue Bildungsstandards machen kann, ist schlicht gelogen. Die Sozis wollen die bürgerliche Freiheit weiter dezimieren.
      Standards ohne Benennung zu verkaufen ist Betrug am Volk. Wenn eine Bank Verluste zum Standad erhebt, hätten wir eine erstklassige Chefin mit Erfahrun zu bieten.

  38. terbuan
    22. November 2010 08:47

    Ist das heute ein von Anfang an offener Blog?
    Versehen, Ausnahme oder künftige Normalität?

    • Brigitte Imb
      22. November 2010 09:18

      Vermutlich eine Ausnahme, um auf den Prozeß und die Gefährdung der Meinungsfreiheit aufmerksam zu machen.

  39. Helmut Oswald
    22. November 2010 08:43

    Jede Form des intelligenteren Totalitarismus hatte eine Art Überdruckventil, wenn es gar zu unerträglich wurde. 1944 gab es, nach einer Bombennacht, für 24 Stunden Schimpffreiheit. Die Gestapo verfolgte - für einen Tag lang nicht, auch nicht öffentliche - Beschimpfungen des Systems oder seiner Repräsentanten. Vom Trümmerhaufen nach dem Bombenangriff weg, so intelligent waren sie schon, die damaligen Sozialisten, zerrten sie niemanden in die Lagerhaft. Unsere linksgerichteten Sittenwächter von heute sind da keine Weicheier - das Autodafe durch den Zuruf 'Ausländerfeind' - was gemeinhein gleichzusetzen ist mit der Aufforderung zur Vogelfreiheit der öffentlichen Anfeindung, kann heute jeder Schmierfink aus den Redaktionsstuben entzünden.
    Aber alles Schimpfen hierorts nützt nichts - das lässt nur Druck aus dem System. Am Ende ist es nur die politische Handlung, die eine Wende bringen wird.

  40. Zooropa (kein Partner)
    22. November 2010 08:42

    Ob die chinesische Führung über die Entwicklungen hierzulande informiert ist? Dieses Land ist gesellschaftlich und bald auch wirtschaftlich reif für die Übernahme. Vielleicht sollten wir alle um Hilfe rufen? Unsere Politiker haben es geschafft, daß mir sogar ein Putin immer sympathischer wird. Kommt her und besetzt uns noch einmal, damit wir noch einmal von vorne anfangen können. Und nehmt die Elite mit nach Sibirien bzw. in die Mandschurei.

  41. Gennadi (kein Partner)
    22. November 2010 08:07

    Woher nimmt A.U. die Vermutung, Bandion-Ortner sei eine ÖVP-Ministerin? Vor ihrer undurchdachten Berufung zur Justizministerin war Bandion-Ortner bekanntlich Funktionärin der Richtervereinigung, eines sehr unmittelbar mit der SPÖ verflochtenen Vereins, der sich seit der Ära Helige bemüht, als Standesvertretuing aufzutreten. Insofern mit Erfolg, als Richterbestellungen ohne das (rein parteipolitisch orientierte) placet der Richtervereinigung kaum mehr möglich sind.
    Die ÖVP ließ bisher jede geringste Möglichkeit aus, selbst bei der Richterschaft Einfluß zu gewinnen. Darüber kann auch die Bestellung einer SP-nahen Funktionärin als Ministerin nichts ändern.

  42. thomas lahnsteiner
    22. November 2010 07:58

    Es lohnt sich, auf das hetz- und denunziantenblatt NEWS näher einzugehen:

    Im NEWS Nr 46 vom 18. November sind folgende Inserate enthalten:

    1 volle seite der frauenministerin gabriele heinisch-hosek
    "echte männer gehen in karenz"
    1 dreiviertelseite des AMS: "bessere bildung, bessere Karten"
    2 volle seiten der stadt wien: "erste reihe fußfrei" die wiener pensionistenclubs
    bieten ein volles programm
    2 volle seiten aus dem hause bures, mit foto der zahnarzthelferin unter
    "neue ideen"
    1 volle seite der wiener stadtwerke:" wiener hausordnung" über den reinigungs-
    service der stadtwerke
    2 volle seiten von Wien-Energie: "wien-energie sucht das energiewunder"
    8 volle seiten über das bundesheer und seine sponsoren
    mit Foto von norbert darabos unter "news promotion"

    je eine volle seite verbund, lotterien und der halbstaatlichen telekom austria kann man vielleicht !!!! der produktwerbung zuordnen

    ist das nicht ein Wahnsinn ?????

    • brechstange
    • terbuan
      22. November 2010 08:43

      Der Wahnsinn hat Methode!
      Wie soll man anders ein derartiges Propagandablatt am Leben erhalten?
      Der Titel sollte nur in SP-News geändert werden, aber mit der Wahrheit hat man es ja nicht so.
      Und so ein Machwerk von Tintenstrolchen wird auch noch verkauft, geschenkt wäre noch zu teuer!

    • Alfred E. Neumann
      22. November 2010 09:25

      ad 1. "echte Männer":

      der ungepflegte affenähnliche Nackte mit dem Kleinkind am Arm hat mich auch empört. Daß einer von den Korrekten das als vielleicht sexistisch empfunden haben könnte, ist mir aber nicht zu Ohren gekommen.

    • Wertkonservativer
      22. November 2010 11:54

      Ja, werter T.L., total einverstanden: ein hetzerisches Schmierblatt, vorwiegend von linkslastigen Organisationen und Promotern finanziert.

      Doch leider ist das vielfältige Aufzählen der diversen Unvereinbarkeiten und Ungeheuerlichkeiten aller Art hier im Forum noch kein taugliches Mittel, um die Dinge auch tatsächlich zu ändern! Wir wiederholen uns laufend, schimpfen, fluchen, und das alles geht recht wirkungslos an den tatsächlichen Gegebenheiten vorbei! Ich weiß, dass meine diesbezügliche Meinung hier recht unpopulär und nicht mehrheitsfähig ist, doch ich bleibe dabei:
      Herumräsonnieren ALLEIN ändert gar nichts!

      Ja, nochmals zum blauen Hoffnungsträger: bitten wir doch gute junge Leute wie unseren Philipp Starl, zwecks dringend notwendiger Blutauffrischung der blauen Riege beizutreten, um dort eine Basis für unsere bürgerlich-liberalen Werte zu schaffen. In der derzeitigen Verfassung der Blauen (was haben Sie in letzter Zeit von dort Positives gehört?) sind sie weder Vertreter UNSERER Werte, noch in irgendeiner Form für Übernahme höherer Verantwortung gerüstet.

      Ja, wären wenigstens der wortgewaltige Stadler und der bedächtige Scheibner noch dabei;die verzetteln sich sinnlos im orangen Häuflein! Und der junge Gudenus allein wird's wohl auch nicht schaffen!

    • thomas lahnsteiner
      22. November 2010 13:14

      @wertkonservativer
      ...im prinzip haben sie völlig recht......aber allein das aufzeigen der missstände durch A.U. und das verstärken durch kommentare unsererseits bringt schon was...was wir in österreich bräuchten ist eine konservative bewegung, die sich nicht als splittergrüppchen manifestiert, sondern die in die parteien hineinwirkt und auch dort tätig ist ...... övp und fpö unter druck setzt.... dann sind wir auf dem richtigen weg......
      was uns schmerzlich fehlt ist eine zeitung a la weltwoche...wie das zu lösen ist weiß ich nicht, aber vielleicht kommt doch einer der verblendeten raiffeisen-finanzierer drauf, dass österreich doch so ein medium braucht

    • Wertkonservativer
      22. November 2010 13:34

      Werter T.L:

      ich kann Ihrer Antwort viel abgewinnen! Ihr Hinweis auf ein notwendiges Qualitäts-Pressemedium trifft meine wiederholt hier angesprochenen Hoffnungen auf den Punkt!

      Grundsätzlich gesprochen: wir haben in Österreich zwei Polit-Bastionen: einerseits die Roten und die Linksgrünen, andererseits die Mitte-Rechten und die etwas mehr Rechten. Wenn wir Wertkonservative unsere Vorstellungen und Werte weiterhin kraftvoll vertreten sehen wollen, müssen wir die Letzteren - so oder so - stärken!
      Eine gleichzeitige "Vernichtung" der ÖVP würde die diesbezüglichen Chancen auf Eindämmung der linken Flut minimieren: nicht alle frustrierten Bürgerlichen sind bereit, ins blaue Lager zu wechseln; die innere Emigration Vieler wäre die Folge!

  43. brechstange
    22. November 2010 07:44

    In der gestrigen Ausgabe der Kleinen Zeitung (21.11.10) ging die Kleine Zeitung Gerüchten und Vorwürfen nach und versuchte offene Fragen zum Kampusch-Fall zu beantworten. Gerade die Frage 13 stach mir besonders ins Auge, nachdem die Fragen zuvor, die offiziell bekannte Sicht des Falles widergeben.

    Frage 13: Aber was veranlasst den Bruder dann von Mord zu sprechen?
    Antwort: Möglicherweise Geld. Seiner Schwester teilte er (der Bruder) mit, dass er von diversen Zeitungen für "seine Story" schon 125000 Euro kassiert habe. Die Schwester zeigte ihn übrigens schon zwei Mal wegen Stalkings an. Er hatte ihr in letzter Zeit 75 SMS geschickt.

    Was auch immer dran ist, an der Antwort, frage ich mich, ob Zeitungen berechtigt sind, gerüchteweise zu denunzieren. Außerdem frage ich mich, von wem die Zeitung diese Details zugesteckt bekam. Es ist klar, dass die Seriösität des Bruders hinterfragt wird, doch erscheint mir gerade diese Veröffentlichung als "Rufmord".

    Zu dem Verfahren von Frau SW erwarte ich mir, nach den intensiven Diskussionen über Islam europaweit, dass Frau SW entlastet werden wird. Ich nehme nicht an, dass sich die Richter auf einen politischen Prozess einlassen werden bzw. von der Politik und Medien einspannen lassen. So viel Hoffnung habe ich noch in unsere Justiz.

  44. Wertkonservativer
    22. November 2010 06:59

    Also einen (kleinen) Vorwurf möchte ich unserem Mentor doch machen:
    er überfordert mit seinen brillianten Kommentaren, manchmal sogar zweimal täglich "abgeschossen", zumindest mein Zeitkorsett!

    Zunächst ist alles geistig zu verdauen, dann sollte man möglichst geistreiche Sub-Kommentare entwickeln und "ins Netz stellen", dann die vielen interessanten und meist klugen Sub-Sub-Kommentare inhalieren, und darauf wieder zustimmend oder eben ablehnend antworten.

    Sie werden sich nun möglicherweisen etwa wie folgt denken:
    Ja, warum muss den der alte Wertkonservative auch zu allem und jedem seinen Kren dazugeben? Muß er natürlich nicht, er möchte aber (und das ist eben sein Zeitproblem!).

    Kurz zum Thema:
    die vielfach, vorzugsweise von Rot-Grünseite und p.c.-Wahnsinnigen geförderte Einschränkung der persönlichen Freiheiten sind ein zunehmendes Grundübel unserer Gesellschaft! Wie dieser Entwicklung jedoch wirksam entgegengearbeitet werden kann, ist mir (noch) nicht ganz einsichtig. Ob da unser blauer Hoffnungsträger das richtige Rezept hat?

    • Wertkonservativer
      22. November 2010 08:32

      Korrektur:
      ..warum muss denn ..
      Entschuldigung!

    • ProConsul
      22. November 2010 08:42

      habe mir auch schon gedacht, dass 1 Artikel pro Tag ausreichen würde, denn manche Artikel komme ich erst am Wochenende dazu durchzulesen.

    • terbuan
      22. November 2010 08:57

      Stimme Ihnen auch zu, genau genommen muß man ja 4 Blogs gleichzeitig beobachten, da sich die Kommtare bis weit in den nächsten Tag hinein ansammeln und auch die der Nichtpartner durchaus interessant sein können!

  45. thomas lahnsteiner
    22. November 2010 06:35

    österreich im jahr 2010:

    in deutschland wurde der dänische karrikaturist kurt westergard von angela merkel für seinen mut ausgezeichnet, mohamed mit einem sprengstoff- turban
    öffentlich zu zeichnen. westergard hatte auch einen mordanschlag eines islamischen fanatikers überstanden.

    in österreich aber wird im sinne der islamischen fanatiker agiert. das schmierblatt
    NEWS denunziert die islamkritikerin SW bei der staatsanwaltschaft wien, worauf das landesamt für terrorismusbekämpfung und verfassungsschutz tätig wird und die oberste religionsbehörde im Iran, pardon die wiener staatsanwaltschaft, anklage gegen frau SW erhebt. NEWS hetzt im stürmerstil weiter und veröffentlicht sogar aussagen der frau SW bei der religionspolizei pardon beim landesamt.
    Morgen findet nun das für die meinungsfreiheit entwürdigende schauspiel bei gericht statt.
    Auf dem prüfstand steht morgen die freiheitliche demokratie.
    kann man in österreich noch seine fundierte meinung, und die hat frau SW, sagen oder agiert in sachen islam bereits eine art volksgerichtshof, der die meinungsfreiheit knebelt und islamkritiker exemplarisch bestraft ?
    Die bisherigen gerichtsurteile in dieser sache verheissen nichts gutes...

  46. Gerald Fauland (kein Partner)
    22. November 2010 06:05

    Was kann man tun?

    Fast treibt es einem Tränen des Zorns in die Augen, wenn man sieht, was diese...äh...Politiker aus unserer schönen Heimat gemacht haben.

    Als kleines Rädchen in der Partei findet man kein Gehör, bei jeder Wahl weiß man, daß sie sich nur deshalb auf knapp 30% hält, weil die anderen NOCH inkompetentere Leute haben.

    Was aber wäre, wenn sich ein paar Leute zusammentun und gemeinsam gegen die Parteiführung (erst einmal in den Bundesländern) auftreten und einen a.o. Parteitag fordern, bei dem diese Probleme besprochen werden!? Natürlich wird dadurch auch die Parteiführung in Frage gestellt, sie wird sich daher alles versuchen, dies zu unterbinden. Wenn die Gruppe allerdings stark ist, könnte sich zur Abwechslung wirklich einmal die Vernunft durchsetzen...

    • Wertkonservativer
      22. November 2010 11:31

      Das wäre eine möglicherweise wirklich sinnvolle Vorgehensweise!
      Allerdings bin ich skeptisch, ob "ein paar Leute" genügen würden, um einen Parteitag anfordern zu können (bin zwar seit Jahrzehnten WB-Parteimitglied, kenne aber die Satzungen nicht).
      Aber mir soll's recht sein: jede Anstrengung, die Partei wieder "auf die Füße zu bringen", soll mir recht sein!

  47. Josef Maierhofer
    22. November 2010 06:00

    Die Meinungseinschränker werden einen Bürgerkrieg provozieren.

    Es ist nicht nur Meinungsfreiheit, was die Protagonisten der P.C. Ungerechtigkeit und Willkür verbieten, nein es sind auch gewaltsame Übergriffe. Das jahr 1934 ist offenbar noch nicht genug gewesen, der zweite Weltkrieg auch nicht.

    Jeder, der die Meinung aktiv einschränkt, jeder, der Übergriffe ausführt, fällt für mich unter die Kategorie Bürgerkriegshetzer.

    Wir haben eine totalitär - kommunistische Diktatur bereits erreicht und die Übergriffe werden dreister.

    Seltsamer weise sind die Hetzer genau jene Parteien, die den Staatskarren maßgeblich in die Schuldenschlucht getrieben haben. Die anderen haben zuugeschaut oder sogar mitgemacht und sind somit Mittäter.

  48. Spiegelfechter
    22. November 2010 05:09

    Das ist der Fluch des Vertrags von Lissabon: Das Abgehen vom Einstimmigkeitsprinzip im Rat hat es ermöglicht, diesem nicht nur die fundamentalen, sondern auch die wichtigen Entscheidungen des politischen Tagesgeschäfts vorzubehalten.

    Den hypertrophen übernationalen Institutionen, Parlament und Kommission, bleiben nur die Randthemen, und mit denen wollen sie sich nun profilieren. Allerdings finden sich dort - mit vereinzelten Ausnahmen - nur jene Politiker, die man zu Hause nicht will oder nicht braucht. Unsere eigenen Delegationen zeigen dies anschaulich. Und nun sekkieren sie uns aufgrund ihres hohen Ranges trotz ihrerer mangelnden Fähigkeiten, sei es Frau Reding oder der Grieche mit dem Rauchverbot; beide würden daheim wohl nicht einmal als Dorfschulzen reüssieren.

    Was aber wichtiger ist, dabei sind wir wieder bei der Schwulenehe: Da kann man den Muslimen nicht verdenken, dass sie den Islam für die überlegene Religion halten, denn in diesem Punkt haben sie sogar recht!

  49. Spiegelfechter
    22. November 2010 04:18

    Meinungsfreiheit ist beileibe kein Vergnügen: Es ist oft schlimm, was man unter diesem Titel an Stumpfsinn ertragen muss! Aber sie ist für das Funktionieren eines demokratischen Rechtsstaats so unerlässlich, wie die Verdauung für den menschlichen Körper; man muss sie in Gang halten, auch wenn das, was dabei heruskommt unappetitlich ist.

    Nochmals sei es gesagt: Wenn sich die Demokratien ihrer fundamentalen Grundlagen leichtfertig entäussern, wird der Übergang zur Diktatur kaum mehr wahrgenommen werden. Das 20. Jahrhundert liefert dazu die Beispiele.

    Tatbestände wie Majestätsbeleidigung, Volksverhetzung, Wehrkraftzersetzung, Holocaustleugnung, etc. haben in einem demokratischen Rechtsstaat keinen Platz. Mögen die unter dem jeweiligen Titel geäusserten Meinungen noch so blöd oder widerlich sein, wenn sie keine Straftat nach dem allgemeinen Strafrecht bilden (z.b. Aufforderung zu Gewalttaten) müssen sie ertragen werden, mit Unterdrückung schaufeln wir unserer eigenen Freiheit Grab.

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 10:29

      Zur Meinungsfreiheit gehört eigentlich auch die von jedem einzelnen wahrgenommene Verantwortung, nicht jeden Blödsinn, der gerade zu Handen ist unbehirnt hinaus zu tröten. Das ist nämlich nicht freie Meinungsäußerung sondern Reviermarkierung.

      Andererseits gehört dazu die Bereitschaft, sich mit jedem Blödsinn wohlwollend auseinander zu setzten.

      Auch ist freie Meinungsäußerung zunächst die freie Rede, dann aber sollter jeder sich durch die schriftliche Wiedergabe zu etwas Disziplin zwingen und andererseits lernen, dass die Wahrheit nicht zur drucktechnischen Qualität in irgendeiner Relation steht.

      Wer die Meinungsfreiheit wählt, hat wie bei jeder anderen Freiheit auch, den schwierigeren Teil gewählt.

  50. Philipp Starl
    22. November 2010 01:24

    Der Beitrag zeigt perfekt die Konsequenzen auf, die sich aus meinen Erkenntnissen im Gastkommentar ergeben und ist eine Bestätigung, dass diese Erkenntnisse der Wahrheit entsprechen.

    Die Elite übersieht dabei, dass sie die Fehler bei den Juden wiederholt. Während Medien, Politik und das Establishment jeglichen Hinweis auf die Inkompabilität mit dem Islam leugnen und mit Haftstrafen unterdrücken wollen, gärt es in der Bevölkerung gewaltig.
    Die Wahlergebnisse einer FPÖ, die aus nichts weiter besteht, als einem minder gebildeten Zahntechniker und einer einzigen Agenda, sprechen Bände.

    Die FPÖ wird jedenfalls bald bei über 30% landen und das wohlgemerkt bei einer sich abzeichnenden Rekordwahlbeteiligung negativer Art. Würde man die Stimmen der Nichtwähler addieren, bekäme die FPÖ wahrscheinlich die Absolute.

    Die schreckliche Konsequenz dieser Vogel- Strauss- Politik wird eine Moslemhatz quer durch ganz Europa sein.

    Aber diesmal wird es keinem gelingen, es den ausländerfeindlichen Menschen anzulasten.

    • Brigitte Imb
      22. November 2010 01:36

      Philipp,

      ad. letztem Satz; da wird eine Einigkeit in Europa herrschen, jedoch nicht im Sinne der derzeitigen Machtnehmer.

    • Philipp Starl
      22. November 2010 01:45

      Machträuber finde ich passender, stimme aber zu.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 09:01

      Der "minder gebildete Zahntechniker" (mit Hochschulzugangsberechtigung) hat es immerhin geschafft, die von Dr. (!) Haider in Grund und Boden geführte FPÖ wieder auf ein respektables Niveau zu bringen.
      "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."

      "Bildung" bedeutet grosso modo, stets zu wissen, worüber geredet wird, aber auch, worüber zu reden ist.
      Keine Bildung hingegen, wenn man nichts mit dem Begriff "Bildung" anzufangen weiß, bzw. dazu neigt, diesen mit "Ausbildung" zu verwechseln.
      (Was bei so gut wie allen sich öffentlich gerierenden "Bildungsexperten" der Fall ist.)

      Und da hakt es bei den ach so gebildeten Parteigranden der anderen Couleurs (inklusive der Wischi-Waschi-Liberalen) wesentlich mehr.

      Abgesehen davon, kann Strache (und tut es auch) auf ein riesiges Reservoir von Akademikern (siehe Burschenschafter etc.) zurückgreifen.

      Also keine Standesdünkel, wenn ich bitten darf.
      8 bis12 Semester "auswendig lernen" macht noch keinen Geistesriesen.

    • Philipp Starl
      22. November 2010 14:49

      Neppomuck Sie haben ernsthafte Leseprobleme, wenn ich das so anmerken darf. Anscheinend leben Sie in Ihrer eigenen Welt. Sie unterstellen mir folgende Aussagen:

      1) Die FPÖ ist eine Partei mit dummen Mitgliedern.

      2) Alle Nichtakademiker sind Idioten.

      3) Die FPÖ ist die einzige Partei mit einem minder gebildeten Obmann.

      4) Dies unterstelle ich wiederum: Ich wüsste nicht, was Bildung sei.

      Keine einzige dieser Aussagen habe ich auch nur implizit gemacht, keine einzige!

      Ich bitte Sie also um ein genaues Lesen meiner Kommentare, mir geht Klugscheißerei nämlich furchtbar auf die Nerven, besonders, wenn das Gegenüber einem hundert Aussagen andichtet.

      Die einzige Aussage, die ich machte, war, dass Strache minder gebildet sei. Wenn Sie das abstreiten, tun Sie mir leid. Und den Beruf Zahntechniker erwähnte ich deshalb, weil es zeigt, dass Strache anscheinend nie eine ernsthafte Karriere außerhalb der Politik anstrebte.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 15:07

      Was an "Die Wahlergebnisse einer FPÖ, die aus nichts weiter besteht, als einem minder gebildeten Zahntechniker und einer einzigen Agenda, sprechen Bände." habe ich nicht verstanden?

    • Philipp Starl
      22. November 2010 16:05

      Natürlich, ich vergaß, die Menschen wählen die FPÖ wegen den zahlreichen Akademikern in ihrem Umkreis. Selten so gelacht.

    • Philipp Starl
      22. November 2010 16:07

      Mit anderen Worten: die FPÖ wird wegen Strache und seiner Ausländerpolitik gewählt, wegen nichts anderem und genau das sagt der Satz aus...

      Jetzt verstanden?

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. November 2010 16:16

      Ich hab' es schon "verstanden" und füglich eher den Eindruck, dass der „Wischi-Waschi-Liberale“ sie etwas enerviert hat.
      Denn als „Parteigrande“ werden sie sich hoffentlich nicht fühlen.

      Das politisch kakophonische Einmann-Orchester „Rechtsliberale Partei“ rechtfertigte das auch gar nicht.
      Auch ist “Inkompabilität“ nicht gerade Ausdruck von Bildung.
      Wie ihr ganzer Beitrag (01:24) nur so vor Ungereimtheiten strotzt.

      Wer am Glastopf sitzt, soll nicht mit dem Wörtchen „klug“ um sich … äh … werfen.

    • Philipp Starl
      22. November 2010 19:06

      Nunja, Ungereimtheiten sehen auch nur sie. Begründen können Sie diesen Vorwurf nicht. Wenn Sie sich aber in Rabulistik üben wollen, suchen Sie sich einen anderen, denn streng genommen besteht die FPÖ natürlich aus was weiß ich wievielen Mitgliedern und nicht nur ihrem Obmann und streng genommen hat die FPÖ mehrere Agenden und nicht nur die Moslems.

      Aber Hauptsache Sie können in Ihrer feigen Anonymität dümmlich herummäkeln. Eine offene Konfrontation scheuen Pseudointellektuelle wie Sie nämlich immer.

  51. Brigitte Imb
    22. November 2010 01:23

    Dieser Blog bot bereits des öfteren Gelegenheit über die drohende Einschränkung der Meinungsfreiheit zu diskutieren und die neg. Folgen eben dieser.
    Dr. Unterbergers komprimierte Darstellungen über die Enteignung der demokratischen Basiselemente und Verluderung der Justiz, hin zu linksdrehender Diktatur, können schon ein wenig betroffen stimmen.
    "Bösmenschen" wie wir können aus Toleranz und Zurückhaltung leider lange nicht glauben, dass es Gutmenschen gibt, die mit ihren obskuren und oftmals totalitären Forderungen Gehör und Durchbruch finden.

    Eine bescheidene Minderheit geißelt das Gros der Bevölkerung, schafft es demokratie- u. menschenunwürdige Gesetze und Worte zu kreieren, spielt sich als der Gerechtigkeitsschützer per se auf und unterminiert jede Kompetenzebene.

    Die Rede ist hier nicht etwa nur von den GrünLinken, nein, es handelt sich um beinahe alle Politiker (auch die Blauen unterliegen gewissen sog. öffentl. Zwängen), denn sie sind vor lauter Angst um Wählerstimmen völlig außerstande, die Anliegen und Sorgen des Volkes und der Vernunft zum Cortex vordringen zu lassen.

    Letztendlich wird wiederum "der dritte Stand" siegen, wieviel Leid dazu nötig ist, wird die Zukunft weisen.

  52. RR Prof. Reinhard Horner
    22. November 2010 01:12

    reinhard.horner@chello.at

    Ich bin ein Meinungsverbrecher!

    Es ist gewiss allgemein erinnerlich, wie sich Präsident Kennedy auf die Seite der eingeschlossenen Berliner gestellt hat: „Ich bin ein Berliner!“

    So ist es an der Zeit, dass ich mich auf die Seite dieser wegen islamkritischer Äußerungen Angeklagten stelle: Ich bin ein Meinungsverbrecher!

    Dazu gleich noch eine kritische Äußerung:

    Von der Einwanderung zur Unterwanderung?

    Er wollte „niemandem as Herz brechen“, „niemanden beschuldigen“, er wollte lediglich „eine gesunde Integrationsdebatte anregen“.

    Dem steht vieles entgegen. Tezcan: „Ich bin ein Botschafter von 250.000 Menschen, die in diesem Land leben.“ (Nicht Botschafter der Türkei? Das vielleicht nur im Nebenjob?) Nach eigenen Worten vertritt er „die türkische Gesellschaft“ gegenüber „den Österreichern“ als „zwei Seiten“, die immerhin beide ihren Nutzen ziehen sollen. Das Gastgeschenk mit einer Darstellung der 2. Türkenbelagerung, das Botschafter Tezcan von Wirtschaftstreibenden angenommen hat, symbolisiert zumindest ein aggressives Hegemoniebestreben für eine Gattung von Zuwanderern, die besondere Ansprüche erheben.

    Derlei legt eine „Vision“ nahe, die in größter Deutlichkeit anzusprechen ist. Soll zunächst unterschwelig und fortschreitend immer stärker in Österreich ein Kalifat etabliert werden (mit Scharia etc.)? Dies etwa mit dem sich anbiedernden, in Wählertäuschung geübten Alexander Van der Bellen Pascha als Großwesir?

    Wegleugnungen und Verschleierungen dessen, was in der Haltung und im Verhalten der in Österreich lebenden Menschen aller Art und Herkunft und was aus der Kultur von Zuwanderern – insbesondere in islamistischer Anwendung – nicht passt, nicht akzeptabel ist, können das Vermitteln nicht ersetzen, nicht fördern.

    Wie könnte im Übrigen ein entsprechendes Eingreifen von Österreich aus in die Politik und die Gesellschaft in der Türkei aussehen, um die Entwicklung in diesem wunderbaren Land zu verbessern?

  53. fosca
    22. November 2010 00:37

    Das ist gerade das Perfide in unserem Land, daß der Totalitarismus unter dem Deckmantel der Demokratie daherkommt und sich dieser "Wolf im Schafspelz" wesentlich schwerer bekämpfen läßt, als ein mit offenem Visier kämpfender.
    Der Großteil der Bevölkerung merkt diese schleichende Manipulation nicht einmal, weil sie unter tatkräftiger Mithilfe unserer "Vereinigten Linken Medienlandschaft" immer mehr zur alltäglichen Normalität wird.
    Die Anklage dieser mutigen Frau zeigt uns einmal mehr erschreckend auf, welcher Willkür wir durch eine völlig hemmungslose, gutmenschliche Politkaste bereits ausgesetzt sind, die den Rechtsstaat beliebig zurechtbiegt und weiß, daß sie offensichtlich auf keinerlei Hindernisse mehr stößt.
    Der denkende und mündige Mitbürger fühlt zwar ein permanentes Unbehangen, verhält sich jedoch bar geeigneter Gegenmittel wie das Kaninchen vor der Schlange.
    Wie lange noch? Und wie lange noch darf das Messen mit zweierlei Maß sogar UNGESTRAFT zu solchen Auswüchsen führen, die ein Mitkommentator an anderer Stelle bereits hereingestellt hatte und ich erlaube mir, in diesem Zusammenhang nochmals daran zu erinnern:
    http://www.unzensuriert.at/content/002826-Marienschaendung-unter-Patronanz-der-OeVP-Niederoesterreich
    Noch ist die schweigende Mehrheit zur Passivität verurteilt? :-(

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2010 10:35

      Frei adaptiert:

      Was haben unsere Politiker und das für deren Wahl verantwortliche Elektoriat aus der Geschichte von Marxismus, Faschismus und Totalitarismus gelernt?

      Sicher wäre auch zu diesem Thema sie preiswürdigste Antwort die allerkürzeste:

      Nichts!

    • fosca
      22. November 2010 22:09

      @cmh

      Oh, doch >>> die Mittel und die Methoden natürlich! :-(

  54. Segestes (kein Partner)
    22. November 2010 00:36

    Österreich = Bananenreich

    Dass die zugewanderten Moslems heute in Europa die meisten Antisemiten stellen, ist eigentlich schon fast ein alter Hut - ein gerne totgeschwiegener.





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