Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2014 10:43 - Schönborns Begeisterung für homosexuelle Vorbilder

    Herr Kardinal, Sie zeigen Ihre Fehlbesetzung und Inkompetenz aber sehr oft.

    Die Kirche brennt, die Christen werden ermordet, Sie aber sagen, verneigen wir uns vor den Homosexuellen, die einander pflegen. Was sind Sie für ein Hirte ?

    Hätten Sie wenigstens gesagt, verneigen wir uns vor denen, die ihre Nächsten lieben und nicht, wie in dieser grausamen Welt, ihre nächsten ermorden.

    Damit bin ich beim PS von Dr. Unterberger angelangt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2014 19:09 - FN 700: Ein Frauenmord, Fundamentalisten und Feministen

    Ja, Frau Glawischnig, wo sind sie denn die gutmenschlichen, Quoten heischenden GrünInnen, die am Flughafen kreischen, wenn ein krimineller Rauschgifthändler in seine Heimat abgeschoben werden soll, wo sind sie denn die gutmenschlichen, islamhörigen Roten, die Österreich unterwandern lassen, wo sind sie denn die Schwarz(I)nnen, denen die Gutmenschlchkeit aufs Hirn gedrückt wurde von den 'Koalitionären', einzig die Blauen, die berichten das alles z.B.: in http://www.unzensuriert.at und Dr. Unterberger als freier Journalist ohne Schnörksel und noch einige unabhängige.

    Wo sind sie denn die Headliners von 'Österreich', 'Heute', 'Krone' & Konsorten samt den 'Qualitätsmedien' ?

    Das passt offenbar jetzt nicht ins linke Konzept, deshalb muss man die Österreicher medial belügen, manipulieren, zu Fakten schweigen, statt das alle das wissen dürfen, was man sich da so erlaubt im Namen Allahs.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2014 10:03 - Der Frauen-Reißverschluss, die Logik und die Politik

    Die Frauen, die den Quoten zugetan sind, geht es meistens nicht um Politik für Österreich, sondern um Selbstbedienung und auch, im Gegenteil, um die Zerstörung Österreichs zu einem guten Teil dieser 'Quotenstuten' und deren Unterstützer, die Parteien, die eben abgehoben von der Bevölkerung auf der (noch) 'Wolke 7' schweben, bevor sie abgewählt sind.

    Natürlich würde ich eine gute Frau als Politikerin auch wählen, wenn mir ihr Programm gefällt. Bloß das für (nicht nur Frauen natürlich) einzige Programm 'Selbstbedienung' kann ich nicht unterstützen.

    Danke für den Artikel !

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2014 09:51 - Die miese Europa-Show

    Ich träume von einem Austritt aus der EU.

    So was kann man nicht hinnehmen, oder bin ich am falschen Planeten ? Wir hätten ja eine laufende Eintragungsfrist für ein solches Austrittsvolksbegehren auf allen Magistraten und Gemeinden, da könnte man ja den ersten Warnschuss abgeben.

    Liebe Briten, macht den Anfang, bitte !

    Machen wir den Freihandelsvertrag und schaffen wir den restlichen Müll beiseite, der Schaden ist schon groß genug.

    Brüssel wird noch in voller Größe auf der 'Titanic' tanzen, solange es noch ein einziges Mitglied geben wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2014 10:04 - Der Polizist als Stau-Beobachter

    Wien ist anders, aber es gibt eine Steigerungsstufe, eine grüne, also noch anders als anders.

    Anders ist, dass die Polizei statt zu helfen lieber abkassiert, dass Grüne zwar mit dem Auto fahren, aber das Autofahren in Wien immer unmöglicher machen, anders ist, dass man Häuser nur noch mit Fahrradgaragen bauen darf, fehlt nur noch die Quote, Fahrrad zu Auto, wobei vermutlich bei den Grünen Quoten 10 Autos in der Wertigkeit eines Fahrrades herauskommen, anders ist, dass Wiener Gasthermen in Niederösterreich funktionieren, in Wien aber ausgetauscht werden müssen für viel Geld, das rote Schlamperei und zufolge Schuldenpolitik roter Geldmangel (nicht zuletzt auch wegen des grünen Partners) die Baustellen verlangsamen, bzw. auch die Stauschäden erhöhen und die Luftqualität verschlechtern, dass öffentlicher Garagenbau in der Stadt verboten, bzw. verhindert, wird, dass ...

    Liebe Wiener, wählt dieses 'anders' bitte endlich ab. Wir wollen eine Politik für Wien.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 12:17 - FN 696: AUA-Rettung durch mehr Arbeiten, weniger Verdienen

    Vernünftig.

    Der Arbeitsvertrag besteht allemal noch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und nicht zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern.

    Wenn das allen Irregeleiteten klar wird, dann hat weder Wirtschaft, noch Arbeit ein Standortproblem.

    Aber zu viel wurde schon ruiniert in Österreich und zwar genau durch die Gewerkschaften.

    Ich freue mich, dass die AUA-Mitarbeiter das Heft in die Hand genommen haben. Sie sind es auch, die die Arbeit tragen und Aufgabe der AUA/Lufthansa ist es jetzt, damit die Beschäftigung gegen die Konkurrenz zu sichern.

    Immerhin hat die STAR Alliance einen guten Ruf zu verteidigen, um zu überleben und das geht ganz sicher nicht mit Streiks und Unverlässlichkeit.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2014 10:58 - Brauchen wir europäische Menschenrechte?

    Europäische Rechte:

    Recht auf Abtreibung
    Recht auf Weiterführung des 'Lebensstandards' bei allem und jeden
    Recht im Häfen aufzubegehren
    Recht auf Asyl ...
    .... ... alles unnötige Rechte.

    Rechte, wie Recht auf Leben und Recht auf Freiheit und Recht auf freie Meinung, etc., Recht auf Eigentum, .... Solche Rechte brauchen wir in Europa nicht mehr für Europäer, die gelten nur für Ausländer, die europäischen dienen zur Ausrottung der Europäer, diese Grundrechte führen dann die Nachfolger wieder neu ein ... ... mit ein paar Zusätzen offene Sharia, etc.

    Kann man diese noch stoppen, diese Linksdenker ? Sie haben den Traum vom Frieden um den Preis (die Preisgabe) des eigenen Lebens, ja nicht einmal das Recht auf Leben wollen uns die P.C. 'Perversen' aus Brüssel, und aus Straßburg im Speziellen, zugestehen.

    Hört auf mit P.C. und Europafeindlichkeit !

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Oktober 2014 19:09 - FN 687: Herr Faymann entdeckt die Welt und wird noch peinlicher

    Zwischen Wollen und Können ist ein gewaltiger Weg zu bewältigen aber bei Faymann scheint das eher der Unterschied zu 'so tun als ob' und dem Wollen zu sein.

    Vielleicht holt er sich endlich Rat beim Kardinal ... ... und verneigt sich.

    Oh, Du mein Österreich !

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2014 10:51 - Die Akademikerflut

    Es ist der Mensch, der Einzelne für sich und seine Zukunft verantwortlich.

    Ich habe 1968 zu studieren begonnen. Es gab Disziplin, Anforderungen, etc. soviel zum Äußeren. Aber da gab es ja auch noch mich, meinen eisernen Willen, meine Kraft, das alles zu erwerben UND praktisch bei Firmen auszutesten. Als Arbeiterkind aus einer Familie mit 8 Kindern musste ich selbst wissen, was ich will und was ich brauche. Ich habe das in Maturantenberatungen als Hochschülerschaftsfunktionär unzähligen Interessierten und sehr oft auch deren Eltern erklärt oder versucht zu erklären.

    Bereits 1974 gab es derart viele 'leichte' Studienrichtungen, die 'modern' waren und die sofort überlaufen waren. 'Der Weg des geringsten Widerstandes', dort fließt der Strom für den Elektrotechniker, von denen übrigens auch heute, wie damals, mehr gebraucht werden, als es die Studenten wirklich studieren wollen, meist nur solche, die das sehr stark wollen und sich alles selbst und eigenverantwortlich aneignen.

    Ich habe auch damals schon immer wieder gepredigt, betrachten Sie bitte die Studienpläne als Inhaltsverzeichnis und suchen Sie darin, was Sie persönlich für Ihre Vorhaben benötigen. Das Systematische machen Sie halt auch mit, kann nicht schaden.

    Die Vorhaben der meisten Studenten heute sind diffus, eine gute Bezahlung, ein sicherer Job, ein angesehener Titel, statt zu fragen, was brauchen die Firmen, was werden sie sehr lange brauchen, und was kann ich dazu beitragen.

    Auch damals gab es Nieten unter den Professoren, so kam es schon öfter vor, dass ein Professor bei einer Prüfung staunend zuhören musste. Schon gut Theorie, mathematische Methodik, etc. sind wichtig, aber genau so wichtig ist die Praxis dazu. Das führte dazu, dass mir die Idee einer Fachhochschule gefallen hat. Bei meinem Abschied von der Fachhochschule im Juni habe ich gesagt, 'möge es gelingen, dass die Fachhochschule wieder zu ihren ursprünglichen Zielen zurückfindet.' Unzählige unnötige Fächer, wie Persönlichkeitsbildung, Gendern, usw., vorgetragen von unfähigen Systemerhaltern nehmen die Zeit weg von Elektrotechnik, Mathematik, etc., die wirklichen Absolventen sagen das auch, die Mehrheit allerdings kann die Frage nach dem 'warum sind Sie hier' nicht mehr mit Zielen belegen, sie gehen mit diesem unnötigen System, getragen von Politik und Parteien, vorgetragen von unfähigen Blinden, Tauben und sonstigen Behinderten ohne Ziele, geprüft ohne Anfordergen, etc. unter.

    Das führt zum angeführten Status Quo.

    Raus mit der Politik, raus mit der Ideologie aus der Schule.

    Wie in der Grundschule die Absolventen weder lesen, schreiben, noch rechnen können, weil Antifaschismus, Genderismus, etc. wichtiger sind, genauso ist es jetzt an den Unis, die tatsächlich zu Wärmestuben für Arbeitslose und Orientierungslose geworden sind.

    Die Minderheit der wirklichen Studenten, die selbst handeln, denen ist die Uni inzwischen egal, sie eignen sich das Wissen an, legen die Prüfungen ab, hören mal in den Betrieb hinein und schauen, was die einzelnen 'Sumpfpflanzen' an Professoren so für Vorlieben haben, etwa Gendern ist immer wichtig, Emazipation der Frau, etc. verfassen ihre Diplomarbeiten nach dem Willen ihrer Betreuer, schön muss es sein und die unwichtigsten Fragen müssen betont werden, arbeiten aber bei Firmen und kennen den dortigen Bedarf und stellen dort immer mehr und immer besser ihren Mann. Der Grund, warum sie sich tatsächlich so ein inzwischen zur Unwichtigkeit verkommenes Studium in Österreichs Parteienlandschaft antun, ist auch vielfältig, viele wollen einen Titel, weil die starren gewerkschaftlichen Gehaltsschemen, wie bei den Beamten, dann eine bessere Bezahlung zulassen, oft sind es auch die Geld sparenden Firmen, die den Lohn erst nach einem Diplom herausrücken (noch immer gibt es solche Systembetriebe), ich kenne aber auch Leistungsbetriebe, die unter Garantie nicht untergehen werden, die sich ihre Leute inzwischen selbst ausbilden, bzw. selbst austesten mit Probezeiten bis zu einem Jahr.

    Also auch damit stimme ich überein, dass man den Unis allein nicht die Schuld geben kann, sehr wohl aber den Politikern und der Parteibuchwirtschaft und der Faulheit, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen und der Firmenmentalität, auf ein Diplom zu pochen.

    Ich habe in Schweden gearbeitet, der Cheftechniker hatte eine HTL absolviert, Titel gab es dort nicht und alle haben das bekommen, was sie sich erarbeitet hatten, nach ihren Einsätzen und Fähigkeiten und die Zufriedenheit kam bei Fisch mit Kartoffel und Milch in der Kantine im Gespräch schon heraus.

    Ich habe in USA gearbeitet, auch dort bekommt man über kurz oder lang den gerechten Lohn, für das, was man für die Firma leistet.

    Na, und bei uns ? Da bekommt man den ungerechten Lohn für das, was man sich leistet und nimmt das Geld von den wenigen Fähigen, die man ausbeutet, weil sie nicht parteikonform sind. Ein Paradebeispiel ist da bei uns in Österreich die Gemeinde Wien.

    Das nenne ich die 'Faymann-Hundstorfer'sche Gerechtigkeit', die Arbeitsplätze vernichtet und Parteigänger privilegiert auf Kosten der Allgemeinheit, der Mitarbeiter, etc. Viele Fähige verzweifeln daran und gehen ins Ausland, die Kuhhirten holen sie herein ins Land zu tausenden ins Sozialsystem, diese Linken, aber Kuhhirten haben wir selbst genug bei dem Schulsystem, bzw. dessen Ideologisierung auf Kosten des Stoffes und des notwendigen Lernens.

    Sozialismus ist ungerecht und falsch wegen der Gleichmacherei, er fördert die Trägheit. Parteien und Ideologien haben in Bildungseinrichtungen nichts verloren und auch Posten dürfen nicht durch Parteigänger besetzt werden, sondern nach wirklicher Qualifikation, nicht durch einseitig oder paritätisch besetzte 'Kommissionen'.

    Es gibt keine gleichen Menschen, aber es soll jeder seinem Können, nach seinen Fähigkeiten und nach seinem Wollen einen Platz im Leben finden.

    PS: Hat mir sehr gefallen in USA heute, man hat unvermittelbare Arbeitslose zu Packern an den Supermarktkassen ausgebildet und die Ware wird von denen fachgerecht an der Kasse verpackt. Es gibt auch Automatenkassen, wo die Waren geringfügig billiger sind. Die allermeisten Menschen gehen aber durch die Kassen, die die Packer zahlen. Ist ja auch ein Zeit sparendes Service.

    Bei uns sind dagegen die Mindestsicherungen höher als die Arbeitslöhne .... ... das nennt man bei uns 'gerecht'.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2014 11:02 - Wie Wiens grüne Hochhauslobby mit der Demokratie umspringt

    @
    'Offenbar wollen Rotgrün aber das alles jetzt sehr rasch durchziehen. Stehen doch die Umfragen für sie so deprimierend, dass sie nach den nächsten Wahlen nicht einmal mehr zu zweit die Mehrheit für all ihre Sauereien haben werden . . .'

    Hoffentlich !

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2014 19:42 - Migrantenansturm: Wirksame und unwirksame Strategien

    In USA ist das Welfare System hauptsächlich privat getragen.

    Ich war bei einem Treff der Auslandsösterreicher dort. Ja, es steht am Tisch die amerikanische und österreichische Flagge. Es wird zuerst die amerikanische Hymne gesungen dann die original österreichische. Es wird Englisch gesprochen bei den Reden, bloß am Tisch natürlich Deutsch.

    Keiner hat dort Allyren mit Religion, Unterbringung etc., im Gegenteil, es wird bei den Reden die wirtschaftliche Leistung, der Beitrag der österreichischen Amerikaner hervorgehoben.

    Viele haben schwere Zeiten durchgemacht, bis sie ihren Platz in der dortigen Gesellschaft gefunden haben.

    Nun die Österreicher mit den hier in Österreich zuwandernden Kuhhirten zu vergleichen ist nicht Sinn der Sache.

    Ich hatte aber Gelegenheit mit einer Amerikanerin über die Mexikaner zu reden, die dort illegal zuwandern und deren Kinder aber nun schon Amerikaner sind. Bloß den Familiennachzug gibt es dort nicht. Es ist auch hier so. Ich kenne eine Frau, die zwei Kinder allein großziehen muss, die Asyl bekommen wird, deren Kinder aber hier geboren und aufgewachsen sind, das Verfahren dauert nun schon 12 Jahre (!), die brauchen die Mutter. Sie hat gearbeitet, die Firma ging nach 2,5 Jahren pleite, seither ist das Finden einer Arbeit noch schwerer für sie geworden, zu dritt bekommen sie aus Steuergeldern Euro 744,-. Die Kinder sind in ihren Schulen die besten und haben dem Asylrichter gesagt, dass sie hier aufgewachsen sind und gerne Österreicherinnen werden wollen. Die haben keine Probleme mit der Sprache, kein Problem mit der Kultur, die kennen, die 'Unterseite' des Butterbrotes.

    Welch ein Unterschied zu den straffälligen 'Votivkirchenbesetzern', gefördert von der SPÖ.

    Solange wir nicht imstande sind unsere eigenen Gesetze auch einzuhalten und auch bei den Zuwanderern einzufordern, solange werden wir als Trotteln hingestellt und gnadenlos ausgenützt und noch als 'Unreine' beschimpft, attackiert und ermordet (?).

    Wenn wir 18 000 abgewiesene Asylanträge haben und keinen einzigen deportieren, na wer wird uns da noch ernst nehmen. Hungerstreik auf oder ab, Deportation dauert einige Stunden, dann kann er in seinem Heimatland Hungerstreiken.

    Wer sich als österreichischer Gutmensch fühlt, ist gerne eingeladen, die Haftung und den Unterhalt für alle Personen, die er gerne 'vor der Abschiebung retten' will, zu übernehmen.

    Wir brauchen dazu nicht wirklich den Staat, den wir ja reduzieren wollen, wir brauchen dazu auch keine Gesetze, die wir ja auch reduzieren wollen, wir brauchen maximal ein Gewissen und die konsequente Gesetzeserfüllung. Ich kann ja einen Christen aus dem Irak samt Familie bei mir aufnehmen, wenn ich mir das leisten kann, dazu brauche ich keinen Staat.

    Es ist leicht, zu verlangen, aber nicht so leicht zu erfüllen.

    Das nächste, wovon hier die Rede war, man spricht von einem Wohlstand in Europa. Ich spreche von einem 'Unwohlstand', so nenne ich den Kredit, auf den wir unseren '
    'Wohlstand' begründen. Alleine Österreich hat heute ein Vielfaches der Schulden (trotz Inflationsbereinigung) pro nach im Vergleich zu 1945.

    Also von Wohlstand zu reden, ist wohl etwas hochgegriffen.

    http://www.staatsschulden.at

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2014 16:53 - Was Strafgerichte nicht bemessen können

    Ich glaube allein diese Nehmermentalität rechtfertigt die Strafe, aber eben für fast die ganze derzeitige österreichische Politik und deren Handlanger.

    Strasser hat es aufgezeigt, wie die heutige 'Elite', die 'repräsentative Demokratie' tickt. Es ist nicht nur er, aber einer der ungeschicktesten wohl, da hätten wir doch noch fast die gesamte 'Elite' auf die Anklagebank zu setzen.

    Damit bin ich bei den skrupellosen Selbstbedienern angelangt, deren Mandat für sie vermeintlich darin besteht.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2014 09:44 - FN 693: Lehrbeispiel Volksbanken

    Das ist was für Wirtschaftsexperten.

    Aber gefühlsmäßig kann ich sagen, dass die Kleinstruktur, die lokale, ganz sicher funktioniert.

    Wie hie geschrieben wurde, sammelt sich der Politruß immer an den 'Overheads' und gedeiht dort üppig auf Kosten der Kleinen.

    Das habe ich auch bei Großfirmen erlebt und erfolgreiche Sanierer haben stets an der mittleren bis oberen 'Managementebene' (Ebene für 'Missmanagment') geschraubt. Bloß in Ämtern und Staatsbetrieben ist alles 'auf den Kopf gestellt'.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2014 10:47 - Wiens hohe Wohnungspreise: Die Schuldigen sitzen im Rathaus

    Klar sind die angeführten Punkte Preistreiber.

    Wie Dr. Unterberger richtig anführt, ist der Stadt Wien alles egal und vernachlässigt damit den einzigen wichtigen Punkt, das Stadtbild.

    Ich finde schon auch schöne moderne Bauten und sogar schon, wie anderswo auch, z.B. Chicago, wo ich unlängst war, ganze Ensembles und auch dort die Erhaltung der Stadtkerne, aber dort ist eben alles privat.

    Wohnbau mit Fluchtgeld kommt da gerade nur rechtzeitig und das bewerte ich positiv. Negativ bewerte ich Österreichs Beteiligung an den Sanktionen gegen Russland als 'selbst schädigend'.

    Das Schlimmere für mich sind die 3% Inflation, also in 15 Jahren 45% Teuerung, die unnötige Selbstbedienung durch das Wiener Beamtentum per Verordnungen, das Politwirrwarr um die verschiedenen Bauordnungen, die Selbstbedienung durch die Grünen mit dem Energieausweis, der Markt regelt das ganz von selbst, jeder wird die Bauweise anstreben, die ihm am günstigsten in der Durchrechnung herauskommt, dazu brauche ich keine Vorschriften, die Regulierungen der 'Bad Bank' EZB, die sich auf das Kreditwesen auswirken, ...., also tatsächlich eine Abschreckung für jeden möglichen Investor.

    Auch das Argument von @ Politicus1 stimmt teilweise, es gibt da einige Trittbrettfahrer unter den Bauunternehmern, komischer weise die politnahen, die auch sich selbst bedienen, wie es die Politik tut.

    Auch der Nachbarschaftshilfe kann ich einiges abgewinnen, am Land, in Wien geht das nicht aus einsehbaren Gründen.

    Also für mich gilt auch hier, je weniger Politik, desto mehr Wohnbau und desto billigere Wohnungen.

    Statt dass die Stadträte sich die Köpfe über Regulierungen zerbrechen, sollten sie sich lieber die Köpfe über den öffentlichen Wohnbau zerbrechen, den sie aus selbstverschuldeter Schuldenpolitik zum Einsturz gebracht haben und damit nicht mehr lenkend eingreifen können, weil nach dem Geld nun auch bald der Kredit ausgeht. Auch in diesen Gremien gibt es enorm viel Korruption und beamtete Selbstbedienung.

    Eine Stadt so zu ruinieren, das gelang nur dieser so zusammengesetzten Stadtregierung, die das nun schon seit Jahrzehnten an die Wand fährt und jetzt scheint sie dort angelangt zu sein.

    Zeit für Neuanfang, aber nicht mehr mit diesen.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2014 11:34 - Der IS-Blutrausch ist furchtbar? Dann tun wir doch was!

    Kein normaler Mensch würde das erlauben, was sich die EU-Politelite und die österreichische Politelite gegen die EU Bürger und die österreichischen Bürger zu tun erlaubt.

    Das hat ganz sicher ein Ende, würde auch in Brüssel eine Bombe im Parlament hochgehen, womit wir ja auf Grund der Blödheit unserer Politelite ja täglich rechnen müssen.

    Dass wir uns mitten im Krieg bereits befinden, gelingt den Medien den 'Wohlstandsmenschen' und 'Wohlstandsgläubigen' noch immer erfolgreich zu verleugnen und als Frieden einzureden.

    Dieser Krieg hat eine ganz andere Dimension, die Sieger werden heutzutage eingeladen und bekommen Asyl und Sozialleistung, bis es eben keinen Kredit mehr gibt.

    Unsere von uns Blöden so gewählte EU-Bonzenschaft ist weder zu Entscheidungen noch zu Maßnahmen fähig und wenn sie was entscheiden, dann unter Garantie das Nachteiligste und Falscheste für Europa, also gegen Europa, wie etwa die Sinnlossanktionen, etc.

    Ich glaube wir sollten die Gutmenschen an die Front schicken, die werden uns schon verteidigen ... ???

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2014 22:07 - Fünf Jahre Tagebuch: „Schafft die Politik ab!“ gratis für alle Abonnenten

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger !

    Genau an diesem Tag, wo ich in der Wiener Zeitung Ihren Abschiedskommentar gelesen habe, habe ich gedacht, das darf doch nicht wahr sein, da muss ich helfen und an Menschen mit Geld gedacht, die da was auf die Beine stellen können.

    Wie ich aber selbst weiß, bedeutet Freiheit eben was ganz anderes, nämlich frei von Verpflichtungen zu bleiben und frei von allen Einflüssen und die Menschen sehen inzwischen Ihr wachsendes Werk, bescheiden formuliert, 'der meistgelesene Blog in Österreich'.

    Ich erinnere mich an die Anfänge, wo von eindeutiger Seite versucht wurde, Ihren Blog lächerlich zu machen, etc., diese Stimmen sind inzwischen verstummt. Hoffentlich können die alle inzwischen lesen und verstehen. Vielleicht gelingt auch damit die Vermittlung von freiem Denken, das sich von Ideologie unterscheidet, darin, dass der Mensch seine Wertigkeit und Einmaligkeit annimmt und nicht nachäfft, was ihm vorgeplappert wird von einer Politindustrie samt medialer Lüge und diese Position auch beginnt, wieder einzunehmen nach 40 Jahren einseitiger Fehlindoktrinierung.

    Die Konsequenzen aus dieser unheilvollen 'Wohlstandszeit' und 'Zuwanderungszeit' sind inzwischen unabwendbar geworden, sie sind Staatsbankrott, Krieg und Schuldenlast, also Knechtschaft und selbstgewählte und schuldig herbeigerufene Selbstaufgabe.

    Umso wichtiger ist die Stimme der Wahrheit, umso wichtiger ist die Kommentardiskussion, umso wichtiger ist die Betrachtung der verheimlichten Themen.

    Ich kann mir keine bessere Zeitung vorstellen, als in Ihren Artikeln und den Kommentaren dazu zu blättern, in denen sich das ganze Spektrum der Betrachtungsweisen widerspiegelt. Themen, die ich in den 'Qualitätsmedien' sehr oft vergeblich suche, finden sich hier komprimiert.

    Konsequent und überaus fleißig arbeiten Sie und Ihr Team im Dienste der Information und Wahrheit und sind damit die Stimme, die es in Österreich leider sonst nirgends mehr gibt.

    Unzählige Vorträge, Diskussionen haben Sie bereichert, Bücher haben Sie geschrieben, Bücher, die hoffentlich weite Verbreitung finden, meines werde ich kaufen.

    Für mich ist Ihre Freiheit im Dienste der Österreicher und hoffentlich ein Dienst für die Freiheit Österreichs, wenn Sie dadurch genügend viele zum Nachdenken bringen können. Ich glaube nicht, dass Sie das alles als Chefredakteur einer Druckschrift schaffen könnten, was Sie heute für Österreich tun.

    Klar, bin ich auch Partner, was ich für sehr wichtig halte, und zahle den Abonnementpreis für eine Zeitung, eine sehr gute. Auch fällt dabei kein Papier an und daher auch keine Papierverschwendung und schon gar keine Zeitvergeudung.

    Jedenfalls lese ich jetzt mehr Zeitung als vorher, wo ich stets 'die Presse' und später die 'Wiener Zeitung' gekauft habe, aber nicht im Abonnement, weil ich eben zu wenig zum Lesen kam. Es kommt mir jetzt auch mehr zu Bewusstsein, wie es zu all den, inzwischen der denkenden Bevölkerung entglittenen, schlimmen Entwicklungen kommen konnte. Wir müssen uns wieder mehr für Politik interessieren und sie am besten selbst in die Hand nehmen und die Mandatare wieder zu dem machen, was sie sein sollten, die Beauftragten des Volkes und nicht umgekehrt.

    Auch wenn wir den Wert Ihrer Arbeit nicht immer in gleicher Meinung schätzen, haben Sie da was geschaffen, das in Richtung mehr direkte Demokratie an Einfluss gewinnen kann.

    Versuchen wir gemeinsam, die Menschen zum Nachdenken zu bringen, ihnen wieder ihren Wert zurückzugeben, der ihnen in der heutigen Zeit genommen ist, das Individuum gilt nicht mehr, obwohl es ausschließlich Individuen gibt, es ist jeder Mensch ein Unikat.

    Wir brauchen die Wahrheit.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team, allen Bloggern, die Meinungen schreiben und Zusatzinformationen liefern, möglichst viel Gesundheit und frohes Schaffen für Österreich.

    Glück auf !

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2014 16:45 - Deserteure aller Art

    Wenn die Österreicher noch einmal Links wählen, kann es passieren, dass sie noch ein Faymann, Häupel und ein Glawischnig Denkmal zahlen müssen.

    Gibt es noch Plätze im Touristenzentrum, wo man die aufstellen könnte ?

    Ich meine auch, ein Denkmal sollte man jemanden setzen, der besonderes geleistet hat, besonders viel und nachhaltig für die Zukunft der Menschen gewirkt hat, etwa Nelson Mandela oder ähnlichen Personen, würde ich schon ein Denkmal mitzahlen mit meinen Steuern, aber auch da meine ich, es gehört nach Südafrika und nicht wie Che Guevara nach Wien.

    Das, was die 'Politelite' da mit uns macht ist 'Erziehung' nach bestem Muster von 'Kasperl und Petzi', das ist aber lustiger und billiger in den Urania Puppenspielen.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2014 09:52 - FN 698: Terror - nehmt doch den Kopf endlich aus dem Sand!

    Hoffentlich sehen die Österreicher jetzt, wer auf ihrer Seite steht und hoffentlich wählen sie eine 2/3 Mehrheit Genen diesen Wahnsinn, den Rot_Schwarz-Grün-Pink da betreiben gegen die Österreicher.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 11:25 - Wer früh in Pension geht, stirbt auch früh

    Gesundheit wäre für mich die erste Grundlage, lange zu leben, die habe ich bereits vertan durch zu viel Arbeit, zu viel Stress, zu ungesundes Leben, zu wenig Bewegung, ich kann nur noch zu reparieren versuchen, was noch geht, um auf ein gewisses angestrebtes, erträumtes Lebensalter zu kommen.

    Arbeit ist für mich das Leben, macht mich (in vernünftigen Dosen) auch gesund, erfüllt mein Leben und gibt Kraft, wenn man anderen damit helfen kann. Ohne Arbeit könnte ich nicht leben.

    Wie schon oft gesagt, es gibt keine gleichen Menschen.

    Wegen der gewissenlosen und alles ausnützenden Menschen wurden Gesetze erlassen und durchgerechnet, es wurde unser Sozialsystem geschaffen, das auch lange funktioniert hat, bis man halt darauf gekommen ist, dass man auch dieses missbrauchen kann und man, vor allem die Politik hat, hat überdimensionale Privilegienritter mit unterdimnensionalen (Deckelung) Einzahlungen zu Hauf dort sozusagen 'selbstbedient'. Das Beispiel hat Schule gemacht und Otto Normalverbraucher und da vor allem wieder Otto Privilegienritter, Otto Parteimitglied, Otto Kranksimulator & Co haben auch zugelangt und sich selbst bedient.

    Vor dieser Ruine stehen wir heute.

    Nun die einzige gesetzliche Regelung, die da helfen kann ist natürlich das Pensionsantrittsalter, wie ich meine. Das sollte a (kommt der linken Ideologie entgegen) für alle gleich sein und b natürlich bis zu einem noch zu kalkulierenden Zeitpunkt auch erhöht werden.

    Wir haben so viel Sozialromantik zu zahlen, dass auch ein Pensionsantrittsalter für die allermeisten wirklich Kranken kein Problem darstellen würde, wären da nicht die Ansprüche, die Rechte, von den Pflichten will keiner was hören, die wären nämlich einzuzahlen.

    Nun wieder zu mir, natürlich arbeite ich, so lange ich kann und solange meine Arbeitsergebnisse gebraucht werden und anderen helfen. Natürlich kann ich sagen, dass mich die Arbeit gesund erhält und natürlich kenne ich viele, die früh in Pension gingen und sehr lange gelebt haben, aber die hatten eben eine andere Erfüllung, etwa Sport, Wandern, etc., aber auch solche, die sich ihrer frühen Pension nicht allzu lange erfreuen konnten.

    Es ist jedem selbständigen Menschen (egal, ob selbständig arbeitend oder angestellt) und jedem Zukunftsorientiertem zu raten, sein Leben durchzurechnen und für sich selbst zu sorgen. Da kam mir die Idee mein gesamtes Leben durchzurechnen und alle Leistungen des Staates an mich (Schule, etc.) gegenzurechnen gegen abgeführte Steuern und alle empfangenen Sozialleistungen (Krankenleistungen, Pensionsleistungen, etc.) gegen die entsprechenden Beiträge zu rechnen. Anlässlich einer Pensionsantrittsvorbesprechung bei der SVA habe ich die Ergebnisse präsentiert und festgehalten, dass ich bereits mit 60 hätte von den Zinsen leben können (3% habe ich gerechnet), hätte ich das auf ein Kapitalkonto eingezahlt. Zum Vergleich habe ich dann gleich den vor mir sitzenden Angestellten der SVA genommen und er hat zugegeben für weniger Arbeitsleistung und für weniger Einzahlung sogar mehr Pension zu bekommen und er hat sich in einem Restaurant dazu herabgelassen, seine Lebensbilanzen daneben zu stellen und die fielen alle 2 negativ aus, im Gegensatz zu meinen. Er hat noch was von Solidarität gesprochen.

    Nun haben wir aber etwa 40% aller Menschen in Österreich, die nichts einzahlen, alles konsumieren und auch bekommen, die diese Systeme zusätzlich belasten. Wie soll da Finanzierbarkeit erreicht werden ?

    Die Menschen sind nicht gleich, die Motivationen sind nicht gleich, die Körper sind nicht gleich, etc. Es ist ein enormes Problem all das 'verstaatlichen' (sprich: verschulden) zu wollen.

    Nachdem der 'Mainstream' seit etwa 40 Jahren von Wohlstand redet, müsste er den Menschen heute sagen, wir hatten nicht recht, so kann es nicht gehen, wir müssen umkehren und zu einer Lösung kommen, wie wir die Zukunft gestalten, die Neuverschuldung stoppen können und wie wir Schulden zurückzahlen können.

    Da kommen wir wieder auf die schon oft genannten Punkte: Privilegienabbau, Förderungseindämmung, Budgetdisziplin, Gesetzeseindämmung, Gremienverkleinerung in Politik, Föderalismusreform, Eigenverantwortlichkeit, etc.

    Das Übel der Wohlstandskrankheiten hat uns völlig überrannt und übermannt, wir haben viel zu viele Wohlstandskranke, viel zu wenig Arbeit, viel zu viele Schulden und das wollen uns die Politiker als 'Wohlstand' verkaufen, ich nenne es Unwohlstand.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Oktober 2014 16:57 - Hilfe, die Politik reguliert uns ökosozial zu Tode!

    'unsere Volkszertreter' haben wir selbst gewählt, obwohl sie in ihren Wahlversprechern dem Volk gegenüber (nicht ihrer Klientel gegenüber) schon den gleichen Unsinn verzapft haben.

    Fehlt nur noch der Stacheldraht gegen die Auswander.

    Ich fühle mich in eine Irrenanstalt versetzt oder auf dem falschen Planeten, was die alle für einen 'Gschtus' zusammenreden und ausführen.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Oktober 2014 11:02 - Ein Bankrott, den die Politik noch immer zu verschweigen versucht

    Die Lüge.

    Die Politikergenerationen seit etwa 1970 haben sich der Lüge bedient, um sich und ihre Lobbys selbst zu bedienen auf Kosten des Volkes.

    Immer klarer stehen diese 'Erbgenerationen' der 'Kahlfresser' (es treten immer die gleichen Namen auf) mit dem Schaden, den sie dem österreichischen Bürger angerichtet haben da.

    Noch immer aber halten die Wähler dieser 'Bagage' die 'Treue' und behaupten standhaft, 'es gäbe keine Alternativen', ein lügnerisches Lobbywort.

    Die Lobbys: Beamte, ÖBB, ÖGB, etc. sind unanständig und unehrlich genug, um stets mehr zu fordern und Österreich weiter zu ruinieren und somit auch um keinen Deut besser als ihre 'Führer', die realitätsferne Politelite.

    Viel zu wenige liefern Beiträge, bieten was an, allzu viele fordern, verlangen, stellen Ansprüche, viel zu wenige ordnen sich in die Gesellschaft ein, allzu viele stellen sich außerhalb.

    Nun zu den Staatsschulden: Die sind zum ersten ja nur ein Teil der Lasten, dazu kommen noch die schweren Bürden des EZB und der Staatshaftungen (praktische Enteignungen des österreichischen Volkes in unbegrenzter Höhe), zum zweiten haben wir keine Arbeit mehr, oder viel zu wenig davon, sie wurde aus dem Land gejagt durch die ungünstigen Investitionsbedingungen, utopische Lohnforderungen, Sozialansprüche, etc. ich behaupte, es gäbe 40% Arbeitslose oder auf 'Programmen' 'Arbeitende', die die wirklich Arbeitenden zahlen müssen, von denen wiederum nur ganz wenige mehr Steuern zahlen, die meisten dümpeln um die 'Nullrunde', was die Steuerabgaben betrifft, herum. Also kann man ruhig die Last pro wirklich produktiv Erwerbstätigen mit 4 multiplizieren.

    Die Wahrheit ist also, pro echtem Job hat jeder Arbeitende derzeit nur an Staatsschulden über 140 000,- Euro zu zahlen und dazu kommen noch die sehr bald schlagend werdenden Staatshaftungen.

    Wenn wir die Politiker, die das allein angezettelt haben, weil sie die Macht dazu haben, nur der Lüge bezichtigen, dann ist das schon sehr schwach ausgedrückt, ich würde sie des Verdachtes auf Volksbetrug bezichtigen und anklagen.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2014 12:17 - Bandion, Karmasin, die Linzer SPÖ und das österreichische Niveau

    Das Abbild der österreichischen Koalitionspolitik ist ein Jammer. Die Beteiligten zu einem guten Teil noch mehr.

    An die Regierung gehören Experten, in den Nationalrat vernünftige Leute, aber tatsächlich gibt es bloß Selbstbediener, übrigens auch der Grund, warum es diese Koalition um jeden Preis gibt. Tief ist Verflechtung und Korruption dort verwurzelt und natürlich die Freunderlwirtschaft.

    Der (Un)Wohlstand (=Wohlstand auf Kredit) hat sie alle, die ich angesprochen habe damit, vom normalen Leben getrennt. Auch ein Grund für normale Menschen, der Politik mit ihrer Gehirnwäsche fernzubleiben und auch ein Grund für die Politikverdrossenheit.

    Her Mit der direkten Demokratie !

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. Oktober 2014 09:54 - FN 670: Die Flughafenfürsten

    Na, ja, am Flughafen Wien sind schon einige unfähige 'Parteihengste und -stuten' untergebracht, die ihr Geld 'wert' sind.

    Auch dort gilt natürlich Proporz und Parteibuch für einen lukrativen Posten.

    Wenn die Bevölkerung gerne möchte, dass ihr Eigentum vor solchen sündteuren Zugriffen bewahrt wird, dann soll sie doch diese 'Ungusteln' (sprich: Parteien) einfach abwählen.

    Wenn das Gefühl vorherrscht, wir wollen den Flughafen in staatlicher Verwaltung, dann braucht man doch nur an der Parteienschraube drehen. Leider ist bei uns alles parteidurchsetzt.

    Real, so denke ich, wird das der 'Normalbevölkerung' egal sein, solange man die Konsequenzen der Selbstbedienung und den darauf folgenden Geldmangel und die Armut nicht deutlich genug spürt.

    Solange Schnitzel und Bier am Tisch stehen können, können sich solche 'Ungusteln' halten.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Oktober 2014 14:10 - FN 694: Wofür das Bundesheer immer noch Geld hat

    Für die fetten 'Beamten' in den Hinterzimmern ist auch dort noch genug Geld da, für die etwa an die 150 Generäle der Bankrottarmee ebenso, für die 'Verwaltungsinnendienstler' ebenso, aber die sieht man ja nicht, die spürt man ja nicht, die zahlt man bloß.

    Für die bloße (nackte, bloßgestellte) Landesverteidigung soll kein Geld da sein ? Das kann nur ein sozialistischer Scherz sein. Ein Medienjux, oder sowas. Die schreiben ja brav gegen Annoncen, wofür eigentlich ?

    Österreich will ein Heer haben und Österreich will es sich nicht durch eine SPÖ zerstören lassen und Österreich wird diese SPÖ abwählen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Oktober 2014 09:56 - Das Wohnen und die Vernunft

    Das mit dem freien Markt ist richtig und zu forcieren.

    Das mit staatlicher Unterstützung und Lenkung kann ein Preismittel werden, wenn der Staat genügend Sozialwohnungen baut, dass der Markt gesättigt ist. Bloß der Staat ist pleite und nun sollten logischer weise die Privaten einspringen, weil der Bedarf ja gegeben ist.

    Die tun es nicht, weil der Staat die gesetzlichen Bedingungen so auslegt, dass Gewinne nicht möglich sind. Ich war in den USA, dort ist zufolge weniger Staat fast alles privat am Wohnungssektor und die Preise sind auch nicht höher als hier.

    Nun eine Frage an eingefleischte Linke, wie teuer sind die gemeindeeigenen und genossenschaftseigenen Wohnungen bei uns ?

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2014 13:52 - FN 697: Die Volksfront siegt

    Die Ausgrenzung der sogenannten 'rechten' Parteien ist demokratisch ein Unfug.

    Ich wünsche nur, das die Wähler damit aufräumen und eben diejenigen wählen, die noch halbwegs vernünftig sind.

    Es kann doch nicht vernünftig sein gegen die Bürger zu handeln, wie es die 'Mainstream' oder System' Parteien tun. Was tun sie denn außer Schaden anrichten ?

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Oktober 2014 11:13 - OMV und ÖIAG: Die postengierigen Proporz-Apparatschiks schlagen zu

    Nachdenken wäre gefragt, Abwägen der Konsequenzen, Befragung des Volkes, bevor man ein solches Gesetz verabschiedet und der missbräuchlichen Verwendung zuführt.

    Der 'Linksdenkvirus' hat die Hirne der 'Elite' zerstört.

    Hoffentlich wählen die Österreicher wenigstens das nächste Mal diese unsäglichen 'Unfähigkeitsapostel mit Linksdrall' ab.

    Die betrachten doch das Eigentum der Österreicher als ihr eigenes und bedienen sich selbst und ihresgleichen.

    Ich betrachte diese ganze hochgespielte Causa als eine medial und politische abgestimmte konzertierte Aktion, wobei wieder einmal der einstige staatstragende Hüter der Nation sich dazugestellt hat und mittut bei der 'Kahlfrasstruppe'.

    Schön langsam wird das Ganze wieder ein Fall VOEST, die sich inzwischen nach Texas 'vertschüsst', weil es hier nicht mehr geht bei diesem Gewürm.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Oktober 2014 10:58 - Europas Mut gegen die Kleinen

    Zeit zum Austritt aus dieser unseligen Union, die nie eine war und nie eine sein wird, sie ist eine ideologische Hülse.

    Wie wär's in diesem Fall mit Österreich-Ungarn ?

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Oktober 2014 09:49 - Die Neos-Neo-Logik: Wie bring ich noch mehr Politik in die OMV?

    Was meinen dazu die Mehrheitseigentümer aus Abu Dhabi ?

    Spielt Euch nur wie die kleinen Kinder, bald wird dann die OMV ein ausländischer Konzern sein. Dass Ihr damit Arbeit vertreibt, fällt Euch gar nicht auf, solange Eure fetten politischen Ämter noch auf Kredit bezahlt werden können.

    Ich weiß nicht, wer Euch da noch wählen soll bei dem, was Ihr Euch da leistet.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Oktober 2014 14:02 - Vermögen ist Verbrechen

    Mit Ausnahme ganz weniger haben wir inzwischen die Vermögen bei uns weitgehend vernichtet, verpfändet an den ESM, etc. und verplempert im Gewerkschaftssumpf der unnötigen Sozialromantik und damit die Arbeit erfolgreich aus dem Land getrieben.

    Es ist offenbar noch nicht genug geschehen, immer weiter geht die Gier der Kahlfrasstruppe, die stets nur sich bereichern will und ihresgleichen, statt an die Zukunft zu denken.

    Sie wollen also noch zusätzlich den Rest besteuern, was schon vorher zu 90% und mehr an die Gesellschaft gegeben wurde und nun davon noch übrig geblieben ist. Für die allermeisten ist es die Reserve der Arbeitsplatzsicherung, sprich Firmenvermögen. --- Aber leider eben (noch) nicht Funktionärsvermögen. ---

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Oktober 2014 13:03 - Wofür Wien Geld hat, und wofür nicht

    Hoffentlich sind die Linken in Wien jetzt beim 'Fluchtachterl'.

    Sehr fatal, die Schuldenverdreifachung innerhalb ganz kurzer Zeit.

    So kann es nicht weitergehen.

    So hat durch diese Wiener linke Politik jetzt jeder Wiener 2 300,- Euro Stadtschulden, was so viel heißt, dass jede Wiener Familie mit 2 Kindern 9 200,- Stadtschulden hat und wenn man bedenkt, dass 40% in Wien von der Sozialhilfe leben, dann kann man das noch ruhig verdoppeln.

    Wählt diese bitte ab, sie reiten das Verderben.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Oktober 2014 18:35 - Islamgesetz: Manch Kluges, manch absolut Unakzeptables

    Zumindest ein Erwachen.

    Was ich immer wieder schreibe, es kann nur ein einziges Gesetz geben, das alle einzuhalten. Es ist eine österreichische Unart, bei allem Ausnahmen zu machen und das hat den Staat zu einem Gutteil mit ruiniert.

    Es kann nicht für jedes und jeden eine Ausnahme geben.

    Wenn mir gewerberechtliche Pflichten auferlegt werden, so erwarte ich, dass das für alle Gewerbetreibenden in gleicher Weise gilt.

    Fahren Sie nach Singapur und holen Sie von dort Informationen ein, werte Gesetzgeber !

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Oktober 2014 15:09 - Die Gesamtschule muss her, weil die Unis kaputt sind

    Das Ergebnis kann man nicht mehr wegstreiten.

    Ideologie ist Idiotie.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Oktober 2014 10:51 - Die Kirche, die Schwulen und das, was wichtig ist

    Zunächst einmal sind Bischöfe und Päpste auch nur Menschen mit all ihren 'Menschlichkeiten' in jeder Hinsicht.

    Sie sollen Christi Lehre verbreiten und (als Menschen) haben sie Zölibat eingeführt, haben sie Organisationen gegründet und an den Staat gegen Geld verpfändet, etc. und jetzt liegen sie sich in den Haaren wegen des Sex in dieser verkommenen Gesellschaft, die für die Menschen nichts Gutes bedeutet.

    Wie richtig geschrieben, ignorieren die 'Bischöfe der Titanic' sämtliche Vorgänge um die Abschlachtung von Christen.

    Ich selbst kaufe am Sonntag die Kronenzeitung und lese meinem 94-Jährigen das Evangelium vor, die Worte des Kardinals dazu erwähne ich nicht, denn ich sage ihm immer, der ist ja parteiisch.

    Aber welche Partei ergreift er ? Alle Parteien kann man als Mensch nicht ergreifen.

    Nun ist diese ganze Ratlosigkeit in Rom multipliziert worden, dabei hätten die bloß die Aufgabe, die Lehre Christi zu predigen, die Sakramente, die sich eingebürgert haben, zu spenden.

    Für mich ist das Ganze dort genauso, wie in den verdorbenen Parteien mit ihren Religionen, wie bei IS, wie ... Solange die Menschen für sich denken an sich denken, werden sie Wertloses hervorbringen, wenn sie aber Verantwortung für andere übernehmen, werden sie Beiträge liefern.

    Ich persönlich steh den ganzen sexuellen Erscheinungen neutral gegenüber, bin aber ein entschiedener Vertreter der Familie.

    Christus hat es gesagt, die Ehe ist untrennbar. Es sind stets die Ehepartner und die Kinder. Man kann getrennt leben aber eine Ehe mit Kindern (was anderes ist ja ohnehin keine Ehe, maximal formal) ist unauflösbar und bleibt bestehen egal in welcher Form als getrenntes, geordnetes Leben oder als Streitgrund, es besteht weiter.

    Welcher Homosexueller kann mit einem anderen eine Familie mit Mutter , Vater Kindern schaffen ? Welche Lesbenpärchen können das ? Ich anerkenne diese Erscheinungsformen, die es tatsächlich auch gibt, ich anerkenne aber nicht die Propaganda dafür und ich verurteile die Indoktrinierung von Kindern.

    Darüber stehen offenbar unsere Bischöfe auch nicht aus gesellschaftlichen Systemgründen, so war es auch unter Hitler.

    Statt die Lehre Christi zu verkünden, interpretieren sie diese und bedienen letztlich sich selbst genauso, wie es die Politiker tun. Darum werden sie auch politisch lächerlich gemacht, weil sie ja eine 'Konkurrenzreligion' (Komnkurrenzideologie) verkörpern.

    Aber dieses Problem gab es auch schon immer, seit Christi Tod und Auferstehung.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Oktober 2014 11:57 - Das Bundesheer: doppelt todkrank

    Punkt 2

    Ich bin:

    für Abschaffung der Pragmatisierung (auch für die jetzigen Postler-Arbeitsverweigerer), ich bin für die Neuorganisation des Overheads beim Bundesheer, es soll dort keine Posten mehr geben, sondern Funktionen, ich bin für die Reduzierung der Generäle, wie viele haben wir in Österreich ? 120 oder 150 ?, das muss ja eine Riesenarmee sein.

    Punkt 1

    Ich bin für die Mittel für ein einsatzfähiges Bundesheer, die etwa bei 1% des BNP liegen sollten.

    Ich bin für die bessere Auslese, sodass der Offiziersnachwuchs, der besteht, auch dem Nachwuchsbedarf entspricht.

    Hören wir endlich auf in Österreich mit der Postenschacherei und den Pfründen und sorgen wir für Effizienz und machen wir das Notwendige und nicht das Unnötige.

    Notwendig ist ein funktionierendes Heer, unnötig ist die überdimensionierte Offiziersblase. Füe ein funktionierendes Heer sind Übungen nötig und nicht die krankmachenden 'Rechte der Soldat'I'nnen' und das ganze Theater um den Zivildienst.

    Tauglich geht zum Dienst mit der Waffe oder in die Sanität, untauglich geht nach Hause. Wir werden sehen 3/4 von Österreichs Jugend ist untauglich.

    Unnötig ist Drückebergertum, aufgeblähte Verwaltung, Untätigkeit, Überzahlung, Minderleistung, etc.

    Das Land der Drückeberger also drückt sich vor sich selbst.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Oktober 2014 11:46 - FN 695: Wie viel Lob hat das Pflegegeld verdient?

    Na, ja, tot sind wir sowieso alle irgendwann, es ist noch keiner übrig geblieben.

    Packen wir das Übel an der Wurzel. Investieren wir in gesundes Leben und Bewegung und Werbung dafür. Hören wir auf mit Zuckerwasser, Alkohol und Nikotin und den sonstigen Rauschgiften, bringen wir den Kindern die ordentliche Schuljause bei, etwa ein Apfel statt all dem 'gesunden Gebäck', Würsten, Milch und sonstigem zu Krankheiten führenden Schnick-Schnack, der maximal für Feste reserviert sein soll, fördern wir die Bewegung, muss nicht Spitzensport sein, von jung auf, vermeiden wir die Chemie und ersetzen sie durch gesundes, vitaminreiches Leben.
    Dazu passt auch: Hören wir auf mit Indoktrinieren.

    Die Pflegefälle werden auf Dauer zurückgehen und Nachhaltigkeit ist so garantiert.

    Ich habe gestern mit einem ehemaligen Kollegen bei Siemens gesprochen, er hat davon gesprochen, dass der Körper wesentlich besser mit Mangelwirtschaft umgehen kann als mit Überfluss.

    Nehmen wir uns das zu Herzen und sehen wir ein, dass Geld weder was essbares noch etwas von Wert ist, stellen wir sicher, dass Konsum von Investition unterschieden wird und ändern wir so Gesellschaft und Leben langsam wieder zum Positiven !

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2014 10:07 - Rettung allerorten – nur wer rettet die Retter?

    Sind die Retter noch zu retten ?

    Ich sage nein, solange man bei diesem Verein des Verderbens Mitglied ist. Rechnen wir einmal nach, was uns dieses Abenteuer EU schon gekostet hat. Hatten wir nicht vorher einen EWG und EFTA Vertrag ? War uns Österreichern das nicht ausreichend (teuer) ?

    Ich selbst habe den Politikerlügen geglaubt und auch für einen Beitritt gestimmt damals. Bei einem Klassentreffen sind wir in Niederösterreich zusammen gesessen und es gab keinen, der angesichts all dieser Unkosten und Fehlentwicklungen heute für einen Beitritt wäre.

    Verlassen wir das sinkende Schiff ! Nehmen wir als ersten Schritt und ernste Warnung an die abgehobene Elite dieser Eurokraten, die sich auch bei uns in der Regierung (und nur dort) ausgebreitet haben (auf unsere Kosten), statt für Österreich zu arbeiten, an dem EU Austrittsvolksbegehren teil, das auf allen Gemeinden und Magistraten aufliegt ! Es ist die eine Private Initiative und hat mit Partei nichts zu tun.

    Nein die Retter sind nicht zu retten, sie sind verblendet.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Oktober 2014 10:55 - FN 699: Das IHS oder der Triumph der Planwirtschaftler

    'Ein Hoch den Mobbern !'

    Es ist nun schon so wie in der alten DDR, wie in Moskau zur kommunistischen Zeit, wie heute in Nordkorea, 'tolle Erfolge', wie man den reinen Mist und die Mistprognosen, Mist Studien, etc. jetzt nennen wird, sie sind alle der Partei geweiht.

    Tiefes Mittelalter, wer diese Parteimeinung oder Mainstreammeinung nicht teilt, landet auf dem Scheiterhaufen.

    Ist eigentlich Mobbing nicht verboten in Österreich ?

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Oktober 2014 10:24 - Wachsen durch Privatisieren

    Wachsen durch Privatisieren ist die eine Hälfte, Rückfahren des Staates wäre die zweite Hälfte, die sogar Schulden zahlen erlauben würde.

    Rückfahren des Staates:
    Verwaltungsabbau (Halbierung)
    Privilegienabbau (auch Ende der Pragmatisierung, etc.)
    Gremienhalbierung der politischen Gremien
    Förderungsabbau
    Gestzesabbau
    Rückbau der Verfassung auf die alte und effiziente (Kinderschutz hinein, Tierschutz hinaus als Beispiel für diese 'Unnötigkeitspolitik' der letzten 40 Jahre, die das so beschlossen hat, dass selbst Tierschutz wichtiger sein soll als die Zukunft, unsere Kinder)
    Herausnahme der Parteien und sonstiger Ideologisierungen und Unnötigkeiten aus dem Schulwesen und Wiedereinführung von Disziplin und Leistungsprinzip,
    ....

    Alle wissen es, seit 40 Jahren blockieren es Rot-Schwarz (und Grün-Pink machen mit), einer hat es versucht, Dr. Wolfgang Schüssel, allerdings mit einem damals schlechten Partner unter den Granden wie Gorbach, Riess-Passer, etc., weil die Österreicher nicht entschieden gewählt haben, er wurde hinausgemobbt und es kamen die Prölls bei der ÖVP ... Hoffentlich erwischt die Justiz jetzt endlich den Neffen ... und die Faymanns ... hoffentlich erwischt auch diesen noch die Justiz ... Der Schaden, den sie Österreich zugefügt haben durch Vereinsmeierei (Mitglied bei jedem kostenträchtigen Verein der EU), durch Volksverrat an den EZB und die konsequente Verpfändung Österreichs an das Ausland, durch P.C. Dummheiten, die immens viel kosten, ja nicht einmal vor der Bundeshymne haben diese Antiösterreicher noch Ehrfurcht, durch Staatsverschuldung in ungeahnte Rekordhöhen, durch eine Zuwanderungspolitik (nicht wirkliche Flüchtlingsaufnahme), die klaren Volksverrat darstellt, durch Hochsteuerpolitik, die alle Arbeitsplätze niederwalzt, durch präpotente, durch nichts gedeckte, Sozialromantik, durch Medienbestechung, durch Parteihörigkeit in der Justiz, etc., etc.

    Alles dient nur dem Zweck der Selbstbedienung dieser in Jahrzehnten gewachsenen Politkaste Rot-Schwarz und als Trittbrettfahrer Grün-Pink samt Klientel.

    Bloß das Volk, wo ist das geblieben ? Es wird ausgehungert und medial vertröstet und blöd gemacht, angelogen, verraten und verkauft und ausgepresst per Steuer und Abgaben, sofern es sich nicht zu den Proleten dazugesellt hat (Stichwort Parteibuch).

    Merkt Euch das, das Volk wacht jetzt auf und wird wählen, hoffentlich nicht Euch, Ihr zahlreichen Politschmarotzer, Parteihengste und -stuten, die gleich nach den Arbeitsverweigerern am anderen Ende der Gehaltskala kommen.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Oktober 2014 10:32 - Jetzt auch Deutschlands Richtung: Bergab

    Wie ich die Deutschen kenne, tun sie was, hoffentlich das Richtige.

    Österreichs Lethargie ist dort nicht zu Hause und auch nicht der Politfilz in dem Ausmaß wie bei uns.

    Wenn die das Rentenalter auf 63 senken, dann Gnade den an sich schon sehr bescheidenen Renten in Deutschland, die werden noch weniger, von irgendwo muss es ja kommen.

    Regulierungen führen ins Negative, bloß wollen das die Linksdenker nicht wahrhaben, es gibt bei uns schon Regulierungen, die man sich fast nirgendwo vorstellen kann, und zwar ganz viele, vom Binnen-I über die Quoten bis zum ÖKO Ausweis, etc. die immens teuer sind und außer Schaden nichts bringen.

    Mütterpension finde ich sehr gut, wenigstens dieser kleine Obolus an die Mütter. Bald wird es vermutlich bei den Rot/Grünen aber die Forderung nach 'Emanzenpension' geben, wegen der Selbstverwirklichung der Frau ...

    Hoffentlich sparen sie an den richtigen Stellen und hoffentlich geben sie alles frei, was dem Land und seinen fleißigen Menschenhelfen kann, hoffentlich reduzieren sie die Versorgung für die wirklichen notorischen Faulpelze.

    Diese europäischen Gesellschaften, Österreich inklusive, müssen umdenken und endlich aus der Wohlstandsphase in die Arbeitsphase (Konkurrenzphase) treten.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2014 09:49 - Die Völkerwanderung und Christoph Schönborn

    Aber Herr Kardinal ! Das 7. Gebot existiert für Sie nicht mehr, oder andersrum, ein Christ ist dafür zu betrafen und muss Buße tun, aber jeder andere darf sich bedienen ?

    Sie labern aber einen ganz ordentlichen Blödsinn daher, wenn Sie 'Weltpolitik' spielen wollen.

    Nehmen Sie Ihren Hut und geben Sie ihn in Rom ab !

    Irgendwann wird es Ihre Herde nicht mehr geben, wenn der Hirt versagt.


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