Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2015 22:29 - Zebrastreifen in Regenbogen-Farben

    Das geht noch weiter:
    GrünRot hatte allen Ernstes die Absicht, Amtshäuser in einzelnen Bezirken mit der Lesben-Schwulen-Fahne zu beflaggen!

    Wenn eine kleine Minderheit ihr Gehabe einer überwältigenden Mehrheit als normatives Verhalten aufzwingen will - dann ist es Zeit, dass die Mehrheit ihre Mehrheit ausspielt!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2015 17:40 - Häupls nächster Fettnapf

    Einem Hausmeister von 220,000 Gemeindewohnungen und Oberster Facility Manager von allen stummen und singenden Kanaldeckeln, Wasser- und Gasrohren, und Beflagger homoerotischer Fähnchen auf allen Weiner BIMs kann ich ein unrichtiges Zitieren eines englischsprachigen Sagers durchaus nachsehen.

    Apropos 'nachsehen': das wird er erst am Abend des 11. Oktober haben, während Faymann es schon seit heute hat!
    Ja, was hat denn Voves - ob mit oder ohne massivem Druck aus der Löwelstraße oder vom Rathausplatz - da geritten?
    In politische Verhandlungen kann man doch nur mit zumindest zwei Optionen gehen.
    Mit seiner fixen Absage einer Koalition mit der steirischen FPÖ hat er die nicht mehr gehabt. Für ihn gab es da nur noch eine einzige Möglichkeit, nämlich mit der ÖVP.

    Und Schützenhöfer hat einen aufgelegten Elfer gehabt (ich weiß nicht, ob es so einen Penalty auch im Eishockey gibt) !
    Jetzt konnte er dem Voves diktieren, entweder Fortsetzung von ROTSCHWARZ mit mir als LH, oder ich mache es mit der FPÖ ganz ohne euch ..

    Ob Faymann jetzt dem Niessl danken wird, dass es wenigstens noch drei rote Landeshauptleute gibt?

    PS: ich warte auf den morgigen Leitartikel des Herrn Göweil in der Wiener Zeitung.
    Da sein jüngster Vorschlag, die Bundesländer wegen Gefährdung der politischen Stabilität des Bundes abzuschaffen, nicht einmal einen Beifallsklatscher auslöste, könnte er es ja jetzt mit 'Abschaffung des Bundes' und Stärkung der einzelnen Bundesländer probieren; lauter Freistaaten à la Bayern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2015 21:06 - Ein Vetter und ein Franz, ein Lopatka und ein Stronach

    Dr. Franz hat meines Wissens die Homosexualität als das bezeichnet, was sie n der Evolution auch ist: eine ANOMALIE
    Das war für die Heterophoben ein Herausforderung. Daher wurde aus allen Löchern und aus allen Rohren auf Dr. Franz geschossen.

    Abgesehen davon weiß ich aus eigeer Erfahrung, dass Primar Dr. Franz ein hervorragender Leiter des Hartmannspitals war und ausgezeicneter Internist ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2015 20:52 - Häupls nächster Fettnapf

    Häupl erklärt die rote Welt:
    "Wir haben ein Problem mit den Wahlergebnissen. ..."

    Ja, wenn die Wählerinnen und Wähler falsch wählen, dann gibt's ein Problem.
    Der rapide fortschreitende Austausch der Wiener Wähler allein wird's halt auch nicht retten ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2015 06:54 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    Wenn das die Zukunft der SPÖ ist, dann kann einem mur bange sein!

    Entsetzlich, was das Fräulein Herr (Chefin der Sozialistischen Jugend) gestern abend ständig in den ORF Nachrichtensendungen geboten hat.

    Mit einem auf ein paar AntiFa-Worte beschränkten Wortschatz geht's wahrscheinlich nicht besser. Die FPÖ ist "faschistisch, faschistoid, Nazi, rechtsrechts, rechtsextrem" ...
    Und das Dokumentationsarchiv ist DIE kompetente Stelle in Österreich, um das zu bestätigen ...
    Bei dieser Zukunftshoffnung wird einem auch klar, warum eine linkslinke Partei wie in Deutschland bei uns keine Chance hat. Bei der Sozialistischen Jugend ist links von ihr kein Millimeter mehr Platz.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2015 08:12 - Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

    Stell dir vor, es ist Ramadan - und alle Islamisten fasten, beten und tun nur Gutes ...
    Stell dir vor, zu uns kommen 60,000 'Flüchtlinge' - und alle wollen bei uns nur Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ZAHLEN ...
    Stell dir vor, die bei uns wohnenden 30,000 Tschetschenen sind nur wegen dem bösen Putin zu uns gekommen und leben hier gut integriert in Frieden und brauchen keine Schusswaffen oder lange Messer ...
    Stell dir vor, es kommen KEINE Flüchtlinge mehr, und die CARITAS Ges.m.b.H. und die anderen Mitglieder der Asylindustrie jubeln, weil sie sich jetzt endlich auch der armen und pflegebedürftigen Österreicher annehmen können ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2015 07:53 - „Profil“ – tiefer geht’s nimmer

    ROT und SCHWARZ wissen schon, wie sie den Siegeslauf der BLAUEN stoppen:
    Auf höchster MinisterInnenebene finden Spitzengespräche zur Lösung des alle ÖsterreicherInnen unter dem Nagel brennenden Problems des POGRAPSCHENS statt ...

    Meine Zeiteinheit ist ein "PRO" ... - so lange dauert es, bis ich beim Erscheinen des Herrn Rainer am Bildschirm die AUStaste drücke ...

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    30. Juni 2015 07:44 - Ein Asylant ist 18 Mal so wertvoll wie ein Österreicher

    Ein Skandal, der nach den berühmten nassen Fetzen ruft!
    Wo ist der Aufschrei der beiden Politpensionistenpensionistenverbandschefs Blecha und Khol?
    Es ist bekannt, dass man mit 'jugendlichen Flüchtlingen' viel mehr Geld machen kann, als mit Pflegeheimen für bedürftige Alte.
    Das weiß die Mafia in Italien, und auch die CARITAS Ges.m.b.H. in Österreich.
    Anneliese Rohrer hat es gestern erneut deutlich gesagt, WIR dürfen uns das alles nicht mehr gefallen lassen! Wo bleibt der shitstorm aller alleinerziehenden Mütter oder der ASVG-Mindestrentner?
    Hier die e-mail Anschrift des allseits beleibten Wiener Paktbürgermeisters:
    michael.haeupl@wien.gv.at

    Wo bleibt die Demonstration der Eggenburger (dort werden diese 'Kinder' untergebracht) Arbeiter, Rentner und Jungfamilien?

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. Juni 2015 08:21 - Graz: Die Feiglinge und die Hetzer

    Nicht 'nach wenigen Stunden' - bereits nach 45 Minuten wusste die Grazer Polizei, dass der Täter unter 'akuter Psychose' handelte!
    Ich frage mich, wieso dann beim U-Richter eine akademischer Psychiater noch stundenlang den MUTMASSLICHEN Täter untersuchen musste, und von einem solchen 'akuten' Zustand nichts bemerkte und ihn für voll U-Haft fähig erklärte ...

    Leben wir wirklich schon in einer Diktatur, wo unliebsame und das System störende Verbrecher automatisch zu Geisteskranken gestempelt werden?

    Genügt es nicht, dass wir von Politikern regiert werden, bei denen mehr als einmal eine 'akute' Verwirrung des Geisteszustands festzzustellen wäre?

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    16. Juni 2015 09:22 - Drei Reaktionen, ein Wahlergebnis und eine schiefe Ebene

    Immer wieder fordern die Linksgrünroten Phantasten, dass Asylwerber ab dem ersten Tag ihres Eindringens in Österreich zur Arbeitsaufnahme berechtigt sein sollen.

    Daher interessiert mich einmal zu erfahren, welche Qualifikationen die 'Flüchtlinge' haben. Auch wenn es nur Selbstbehauptungen wären:
    wie viele Tischler, Schlosser, Installateure, Elektriker, Fleischhauer, Buchhalter, Übersetzer, Krankenpfleger, Lehrer ... kommen denn da täglich ins Land?
    Oder sind das alles nur Experten auf dem Gebiet des europäischen Asyl- und Sozialrechts??

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Juni 2015 17:30 - Gusenbauer und Lansky, Schröder und Köhler: ein Sittenbild aus Europa

    Dr. Unterberger bringt es in Erinnerung:
    Den Fall Kampusch - der eigentlich längst ein Fall Prikopil und Bestfriend geworden ist.

    Was veranlasste die Partner Lansky und Ganzger ihre Rechtsschutz bietenden Hände über Natascha auszubreiten? Ich glaube nicht, dass die besonderen Beziehungen zur Wiener Staatsanwaltschaft dabei eine Rolle spielten, oder die Beziehung zu einem früheren SPÖ-Finanzstadtrat von Purkersdorf.
    Ich bin überzeugt, dass hier alleine der Wille zur Hilfe für ein Opfer entscheidend war.

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    13. Juni 2015 11:25 - Parteimitglieder fragen?

    Unser allseits beleibter Wiener Bürgermeister hat's auf den Punkt gebracht - wenn auch in anderen Zusammenhängen:
    1) Das interessiert doch außer Journalisten und ein paar Politiker niemand ...
    2) Ich lass' mir doch von niemand was drein reden!

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    06. Juni 2015 15:31 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    Der ORF hetzt und hetzt mit der "Breiten Front" gegen Niessl ...:
    1) von den paar Herrschaften, die in einem Niesslkomitee waren, hat sich der ORF-Seitenblickekünstler Lukas Resetarits jetzt als NIessl-Gegener geoutet. Bin gespannt, ob sich auch Alfons Haider outen wird - ich meine als Niessl-Gegner:
    2) zu den Wiener Rpothausmännern und -damen hat sich glücklicherweise noch wer dazu gesellt:
    ein mir unbekannter sozialistischer Vertreter namens Peter Traschkowitsch, der sich jetzt sogar für Österreich geniert ...

    3) und der ORF hat auch gleich Zitate und Forderungen der FPÖ-Burgenland bei der Hand, die diese Partei eindeutig ins rechtsextreme, faschistische Eck stellen:
    'Tschürtz meinte, das Christentum dürfe „keine Minderheit in Österreich werden“.'
    Und die neue FP-Landtagspräsidentin Benkö hatte sogar gesagt, dass in Österreich die Islamisierung voran schreite ...
    Und völlig inakzeptabel sind die Aussagen des neuen LH-Stellvertreters, der vom 'Kampf gegen die Ostbanden' und vom 'Ende der Bevorzugung von Nichtburgenländern auf dem burgenländischen Arbeitsmarkt spricht.

    Da kann der Wiener Red Indians Chief natürlich nicht einverstanden sein! Da will die FPÖ doch glatt, dass die Einheimischen einen Arbeitsplatz bekommen sollen!
    Wir geben ihnen doch lieber die Grundsicherung und lassen die anderen arbeiten!

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    04. Juni 2015 07:27 - Der Tabubruch

    Aufpassen!
    Das Burgenlandexempel kann in Wien für die FPÖ ein trojanisches Pferd werden.
    Ich glaube nicht, dass viele Wienerinnen und Wiener FPÖ und Strache wählen, damit dann em Ende eine ROTBLAUE Stadtregierung herauskommt ...
    Da muss Strache aufpassen und eine klare Ansage treffen, dass mit hm eine Koalition mit der HÄUPL-FRAUENBERGER-BRAUNER-SPÖ keinesfalls in Frage kommt.

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    01. Juni 2015 12:18 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    Ein Horrorszenario für Faymann:
    Sowhol im Burgenland, als auch in der grünen Mark hätte es die ÖVP in der Hand, mit einer Gewaltanstrengung Koalitionsregierungen OHNE die SPÖ zu bilden!
    Dann wären 7 von 9 Bundesländern ohne roten Landeshauptmann!
    Häupl und Kaiser - die beiden Verwalter von Rekordschulden blieben in der Landeshauptleutekonferenz das rote Aushängeschild ...

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    31. Mai 2015 17:45 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    Für mich sind zwei ohne Zukunft:
    1) die Rot-Schwarze Koalition, und
    2) die NEOS

    Für den allseits beleibten Wiener Bürgermeister und seine griechische Braut läuten heute die Alarmglocken - vielleicht haben sie sie schon gestern bei der langen Nacht der Kirchen gehört ...

    Wer glaubt, dass für die Wiener (und Wienerinnen) Homobälle, Wurschtlbewerbe, Begegnungszonen und Lesbenampeln wichtiger sind, als 160,000 Mindestgesicherte in der Bundeshauptstadt, Rekordverschuldung und Rekordarbeitslosigkeit, Asylantenschiessereien in der BIM und grenzüberschreitende Tachendiebe und Einbrecher - der darf sich am Ende des Wiener Wahltags nicht wundern, wie viele politisch unkorrekt denkende Menschen es in Wien gibt!

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    24. Juni 2015 09:14 - Migrantenflut: Seit Ungarn handelt, muss (müsste) Österreich auch

    Freier Grenzverkehr hat aber schon gar nichts mit illegalem Eindringen in das eigene Staatsgebiet zu tun!
    Jeder Staat hat das Recht und gegenüber seinen eigenen Bürgern die Pflicht, Gesetzesbrechern die Einreise zu verwehren.
    Wer sich nicht an das Dublin-Abkommen hält, hat EU-Recht verletzt.

    Wer sich in Österreich als 'Kriegsflüchtling' bezeichnet, sagt schon alleine deshalb die Unwahrheit, weil es für die Flucht vor Bomben und Terror viele sichere Länder auf halbem Fluchtweg gibt.

    Vorschlag: alle illegal Eingereisten zunächst einmal für ein paar Wochen in Quarantäne zur Überprüfung des Gesundheitszustands. In abgesperrten Aufnahmelagern ohne Ausgang, und ohne "Welcome to Austria".
    Das wird sich bald bis Afrika herumsprechen, dass das Paradies wo anders sein muss, aber nicht in Österreich!

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    23. Juni 2015 09:24 - Griechische Tragödie oder europäische Farce?

    Zwei Personen haben mir mit ihren Äußerungen besonders gefallen:
    Zuerst der griechische Kommunistenführer in der TV-Sendung Im ZENTRUM. Er behauptete todernst, dass nur die Milliardenstützungen in seinem Land die Rekordarbeitslosigkeit und -armut verursacht haben. Vorher sei es den Griechen viel besser gegangen ...
    Soviel Realitätsferne möchte ich selbst einmal in einem Traum haben!

    Kein Träumer war hingegen jener EU-Finanzminister, der klipp und klar sagte, dass ihm leid sei um die vielen völlig unnötigen Flüge nach Brüssel.
    Ein Mann, der bestimmt daheim besseres zu tun hat, als sich zum -xten Male vom Griechen papierln zu lassen.

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Juni 2015 08:45 - Conchita, Islam und die Homosexualisierung der Gesellschaft

    Diese Fragen sollte Herr Omar Al-Rawi einmal öffentlich beantworten:
    "Wie wohl fühlen Sie und Herr Senol Akkilic sich in den Bankreihen der Wiener Sexualdemokraten?"
    "Was denken Ihre Glaubensfreundinnen und -freunde, wenn Sie in die mit Lesben- und Schwulenfähnchen beflaggten Straßenbahnen einsteigen?"
    "Stimmen Sie im Rathaus jedesmal freudig zu, wenn Subventionen für homosexuelle Initiativen, Vereine und "Events" zulasten auch der muslimischen Steuerzahler von der GrünRoten Mehrheit beschlossen werden?"

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    09. Juni 2015 09:46 - Bilderberg, Betrug und bezahlte Demonstranten

    Bezahlte Demonstranten und 'Aktivisten'

    Die von den GrünInnen und anderen Linkslinken heute sogerne gebrauchte Berufsbezeichung 'AktivistIn' war in den 1950er Jahren gleichsam der Ehrentitel für besonders engagierte Mitglieder der Kommunistischen Partei - im Gegensatz zu den passiven und beitragszahlenden 'aktive'.
    Dieser Aktivismus reichte von Flugzettel austeilen, über nächtliche Schmier- und Plakatieraktionen bis hin zur Teilnahme an Streiks und Demonstrationen.

    Es gab auch Parallelen zum bezahlten Demonstrieren mit Schauspielern der 'Welthungerhilfe'. Am 1. Mai konnte man sich 5 Schilling und ein Paarl Würstl verdienen, wenn man sich dem Marsch der Kommunisten über die Ringstraße, vorbei an dem mit Stalins Bild geschmückten Palais Epstein, anschloß.

    Links ist und bleibt eben Links - egal ob sie sich Kommunisten oder sonst wie nennen ...

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    31. Mai 2015 21:38 - Der große Austausch

    Danke, dass Sie sich für die Zukunft Österreichs engagieren!

    In den Statistiken wird ja auch immer nur noch von "Einwohnern" geschrieben - und nicht mehr von Österreichern oder Wienern ...

    Fremd im eigenen Land, einer kulturellen und ethnischen Minderheit zugehörig - das ist wird das Schicksal der Österreicher sein.

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    29. Juni 2015 09:53 - 13 Aspekte, welche die Wiener Wahl entscheiden werden

    Grundsätzliche Zustimmung zu diesen Themen, die insgesamt ein Package an Argumenten liefern, weshalb diese Wahl für die SPÖ ein Desaster werden sollte.
    In der Wertigkeit bin ich etwas anderer Meinung:
    Das an 2. Stelle gereihte Thema "Hochhäuser" wird insgesamt minimal wahlentscheidend sein. Das Projekt Eislaufverein betrifft unmittelbar nur wenige Anrainer in der Gegend.
    Hingegen hat der Tagebuchmoderator ein wichtiges Thema nicht erwähnt:
    Die Kriminalität, die zumindest subjektiv als steigend und bedrohend wahrgenommen wird. Wer - soferne er nicht schon persönlich betroffen war - kennt nicht Verwandte, Freunde, Bekannte, die Opfer eines Einbruchs oder eines Diebstahls sind? Und wer ist sich nicht subejektiv sicher, dass als Täter zu 99% Ausländer oder "Wahl"österreicher am Werk waren?
    Rekordverschuldung hingegen hat den Linken noch nie geschadet, siehe Kreisky, siehe Griechenland.
    Dass Wien eine Stadt der Heterophoben geworden ist, wird sich bei der einzelnen Stimmabgabe auch nicht massiv auswirken. Die Homos haben schon bisher die GrünInnen gewählt, und werden auch eine geöffnete ÖVP nicht wählen.

    Das in den bürgerlichen Vorortebezirken fehlende Parkpickerl könnte tatsächlich - so paradox es ist - bei entsprechenden Kampagnen den GrünInnen auf Bezirksebene wertvolle Stimmen bringen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. Juni 2015 18:44 - Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

    Bitte unbedingt lesen! - Karin Kneissl, Nahostexpertin
    http://www.krone.at/Oesterreich/Nahost-Expertin_zweifelt_an_offizieller_Version-Amokfahrt_in_Graz-Story-459876
    "Diese zusätzliche Messerattacke - das hat mich stutzig gemacht. Denn am 20. September des Vorjahres hat der IS in einem Kommuniqué in mehreren Sprachen befohlen, dass Anschläge mit Messer oder Autos verübt werden sollen."

    "Ich sehe auch nicht, warum der Grazer Täter im Affekt gehandelt haben soll. Drei Wochen nach dem Ehestreit und der Wegweisung?"

    Auch dass die Exekutive bereits eineinhalb Stunden nach der Tat als Grund für die Tat eine Psychose nannte, sei für die Expertin "seltsam". Sie kritisiert "die Art und Weise, wie hier sehr rasch andere Motive ausgeschlossen worden sind".
    Die USA ziehen sich zurück - und Europa bleibt auf dem Scherbenhaufen sitzen.

    Warum lassen wir uns von Regierung und Medien täglich für blöd verkaufen?

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2015 08:46 - Werner Faymann und die große Politik

    Widerspruch!
    Unser Länderbankkonsulent a.D. hat stets die Zukunft Österreichs im Blick uns sorgt sich im Gegensatz zu den Populisten weniger um das Heute, als viel mehr um das Morgen.
    Genau wissend, dass unter seiner Führung Österreich sehr bald das Schicksal Griechenlands teilen wird, hat er keine Mühen gescheut und ist statt zu einem Strandurlaub zu einer anstrengenden Mission nach Athen aufgebrochen.
    Dank seiner hervorragenden sozialistischen internationalen Kontakte bekam er die gewünschten Temine bei den Leaders von Hellas.
    Es interessierte ihm, wie die Griechen das machen, mit den vielen Schulden, dem Staatsbankrott und den geschenkten Milliarden von der internationalen Finanzwelt.

    Sein griechischer Freund hat ihm das - so hört man aus gewöhnlich falsch informierten Quellen - auch tatsächlich verraten!
    Und da fühlt sich Faymann auf dem gerechten, richtigen Weg:
    Wir müssen beides in Rekordhöhe schaffen - Schulden UND Arbeitslosigkeit!

    Und so kann unser Bundeskanzler zufrieden lächelnd nach Wien zurückkehren mit der Botschaft: auch wir werden Milliarden aus Frankfurt undaus Washington bekommen! Aber nur, wenn wir konsequent meinen Kurs fortsetzen!
    Freundschaft!

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    17. Juni 2015 08:49 - Von Metternich zu Faymann: Dreimal schlechtes Regierungsgewissen

    der ärgste populistische Unsinn ist mMn. die 'Negativsteuer'!

    Da wird ganz einfach unter dem falschen Prätext einer Steuerreform eine Erhöhung der Kleinstrenten und Minilöhne zu Lasten der noch verbliebenen Steuerzahler verfügt.

    Wenn eine Politik halt nichts Positives zu vermitteln hat, dann werden halt auch NEGATIVbegriffe zum Positiven geschönt:
    Negativsteuer
    Negativvermögen

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    23. Juni 2015 16:52 - Österreichs Justiz zwischen Wegschauen, Korruption und Manipulation

    Mutmassliche Tätersuche in Österreich
    Es war eine an sich kleine Familiensache, die halt - wie in anderen Kulturkreisen üblich - in eine kleine Schießerei mit einem ins Bein getroffenen Bruder endete.

    Die Polizei sucht jetzt nach dem namentlich bekannten mutmasslichen Täter.
    Warum lässt sie andere nicht mitsuchen? Ist das Suchen ein Monopol des Staates?
    Warum wird der Name nicht veröffentlicht? Viele Augen sehen beim Suchen doch viel mehr, als ein paar Augen unterhalb der Polizistenkappe ...

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2015 10:02 - Werner Faymann und die große Politik

    Hat jemand zusammengerechnet, wie viele Stunden, Tage und Nächte die europäischen Regierungschefs und Finanzminister UNNÖTIG mit den Griechen zusammensitzen?
    Wie viele Flugreisen da unnötig absolviert werden?

    Wie viel politische Energie den nationalen Regierungen unnötig abgezapft wird?

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2015 09:22 - Alltagswissen – die wahre Lücke

    Sehr gut dargestellt!
    Was nützt es dem Zentralmaturanten, wenn er/sie die Mathearbeit mit Integral und Stumpfkegelberechnungen geschafft hat, wenn er nicht in der Lage ist, die Betriebskostenabrechnung seiner Wohnung kritisch zu überprüfen?

    Einen Gegenstand würde ich auch noch erwähnen: Leibesübungen.
    Es scheint mir hoch an der Zeit zu sein, diesen Gegenstand vor allem als Therapie für einen gesunden Körper zu verstehen.
    Versuchen wir doch einmal statt Seilklettern und Bauchaufschwung Wirbelsäulengymnastik, gesundes Dehnen und Strecken zu vermitteln. Vielleicht auch ein paar Grundübungen des Qigong ...

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    14. Juni 2015 08:36 - Europa ist an allem schuld - oder?

    Ist Deutschland schon aus der EU ausgetreten?
    Wie sonst wäre es zu erklären, dass in unserem durch die gemeinsame Sprache getrennten Nachbarland die Arbeitslosenzahlen SINKEN?

    Noch eine Frage: was unternimmt der Sozialminister eigentlich, um den eklatanten Sozialmissbrauch einzudämmen?

  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2015 08:19 - Sechs Parlamentsparteien, sechs Mal Zerfall der Repräsentativdemokratie

    Wien wird spannend!
    Häupls SPÖ hat mit dem neuen Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid den Kampf um Wien mit einem Buhlen um die heterophoben Lesben und Schwulen eingeläutet.
    'Derzeit rollt die Straßenbahnlinie 58 mit Regenbogenfahnen durch den Bezirk, deren Patenschaft die SPÖ Hietzing für die Regenbogenparade übernommen hat'
    Bezirksobmann der Hietzinger Roten ist ... Gerhard Schmid

    Jetzt müssen sich die Wiener GrünInnen aber wirklich anstrengen ...

  31. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    12. Juni 2015 07:25 - „Nie wieder!“ oder: Lauter miese Heuchler

    Für den Sager eines "freiheitlichensauberen" Wiens sollte der Verhetzungsstaatsanwalt schon einnen Akt anlegen - egal, ob Schicker das mit erhobener linken Faust oder mit den Händen in den Hosentaschen gesagt hat.

  32. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2015 08:00 - Schade um Franz Voves

    Herbert Lackner verkörpert für mich in seinen TV-Auftritten, ganz besonders gestern am Runden Tisch, den zutiefst getroffenen und gebrochenen roten Parteigenossen.
    Ein Leben lang für die Partei - und dann das!
    Zuerst mit den Blauen (die ja im linken roten Farbenspektrum noch immer einen starken Braunton haben) und dann gibt Voves und die Steirer-SPÖ freiwllig den Landeshauptmann den Schwarzen!
    Das ist halt zu viel innerhalb weniger Tage.
    Und der oberste Parteisekretär findet das noch interessant und der oberste Parteigenosse macht nichts, außer dass er zum verlorenen Landeshauptmann jetzt auch noch seine eigene Stimme verloren hat (baldige Besserung!).

    Da kann selbst das gleichzeitig ausgebrochene Führerchaos bei der Uncle Frank-Truppe und beim Strache nicht Trost genug sein.

    Ehrlich gesagt, ich möchte jetzt nicht Obmann der Sektion XV im zehnten Hieb sein und das meiner 'Basis' erklären müssen.
    (Ich möchte auch an besseren Tagen nicht SP-Sektionsobmann in Favoriten sein ...)

  33. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    23. Juni 2015 18:52 - Österreichs Justiz zwischen Wegschauen, Korruption und Manipulation

    Danke für den neuerlichen Hinweis auf den Wilheminenbergskandal!
    So ist das, wenn den Wiener Sexualdemokraten verschwundene oder vernichtete Akten zu Hilfe kommen.
    Aber vielleicht will 'man' den Opfern auch nur eine sie belastende Aussage vor Gericht ersparen. Hat ja anscheinend auch bei der Natascha gut funktioniert ... da war übrigens auch eine hier genannte RA-Kanzlei - zum Schutz des Opfers versteht sich - aktiv involviert ...

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  34. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    22. Juni 2015 17:40 - Matura bei den Kuschelprofessoren (und bei Werner Faymann)

    Laut ORF ist der Sexrunderlass der Sexualdemokratin heute hinausgegangen:
    Das Bildungsministerium hat heute den umstrittenen neuen „Grundsatzerlass Sexualpädagogik“ veröffentlicht.
    Enger umschriebene Wertvorstellungen sollen im Rahmen der Sexualerziehung nicht vermittelt werden ..
    „Eine Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderungen und die Anpassung an aktuelle Lebensrealitäten war deshalb hoch an der Zeit“, so die Ministerin.

    Und das ist wohl das Beste:
    "Fühlen sich Lehrer im Umgang mit dem Thema unwohl oder überfordert, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, externe Experten zuzuziehen."
    (ein heterophober Schwuler wird halt nicht gerne über Lesben referieren wollen ...)

  35. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Juni 2015 19:56 - Zwei schwere Schnitte in die Privatsphäre der Österreicher

    die NEOS sind für eine Bisserlpartei ...
    ein bisserl schwul und lesbisch
    ein bisserl antiklerikal
    ein bisserl liberal
    ein bisserl Asylantenfreundlich
    ---
    Auf die Dauer geht das halt nicht, so wie man auch nicht ein bisserl schwanger sein kann...

  36. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    13. Juni 2015 08:29 - Medien 2015: Viele Steuergelder, wenige Leser

    Das ist längst nicht alles!
    Dazu kommen noch die Millionen der ausgegliederten Stadt- und SPÖ-affinen Betriebe der Wiener Stadtwerke, Holdings etc.

    Aber das sind ja keine Werbeinserate, das sind ja wichtige 'Informationen'.
    Da werden die Wienerinnen und Wiener informiert, dass das Wiener Wasser hervorragend schmeckt, dass der Strom zu jeder Zeit aus der Steckdose kommt, dass die Abwasserkanäle regelmäßig durchgeputzt werden, der Hausmüll in den Verbrennungsanlagen ordnungsgemäß ntsorgt wird, und der Herr Stadtrat Ludwig - das ist der, der unbedingt Häupl-Nachfolger werden will! - informiert die Leserinnen und Leser, wie herrlich man im Gemeindebau wohnt.

    Alles wichtige Informationen, weil die Wienerinnen und Wiener will man ja nicht dumm sterben lassen ...

  37. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    09. Juni 2015 21:42 - Bilderberg, Betrug und bezahlte Demonstranten

    OT - gerade gelesen:
    Die Zentralmatura an zwei Wiener Schulen ist annulliert worden und muss im Herbst nachgeholt werden. Der Grund: Praktisch alle Schüler haben geschummelt. Die Lehrer dürften demonstrativ weggeschaut haben.

    "Auch am ORG Henriettenplatz in Rudolfsheim-Fünfhaus soll es ein Lehrer mit der Kontrolle während der Klausuren nicht so ernst genommen haben. Auch dort muss eine ganze Klasse daher zurück an den Start. Die Stadtschulratskommission qualifizierte die Arbeiten als erschummelt, berichteten die „SN“."

    Henriettenplatz, Henriettenplatz ...?!
    Hat ER dort nicht maturiert gehabt haben wollen?

  38. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    06. Juni 2015 09:46 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    Hat die rote Wut und der enorme rote Zorn auf Niessl nicht einen ganz anderen Grund?

    MMn. fürchten die roten Machterhalter jetzt den Verlust des Landeshauptmanns in der Steiermark. NIessl hat durch sein Hereinholen der FPÖ dem Schützenhöfer das Tor weit aufgemacht, ebenfalls mit einer - vom Wähler mehr als deutlich bestätigten - FPÖ eine Regierung zu bilden. Ohne Voves, ohne SPÖ!

    Und einen Landeshauptmann in der Steiermark als stimmenstärkste Partei zu verlieren, DAS ist Machteinbusse! Dafür gibt es dann nur einen Schuldigen: der Niessl war's!

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    30. Juni 2015 13:47 - Zehn griechische Lehren: erfreulich bis schmerzend

    Weder Kanzler noch Vizekanzler konnten heute sagen, wie viele Milliarden Griechenland Österreich schuldet.
    Das nenne ich gute Gechäftsführung!

    Zusatzfrage an beide Herren, unter welcher Budgetpost sind denn diese Milliarden im Bundeshaushalt überhaupt budgetiert?
    Oder handelt es sich um in Liechtenstein geparktes Schwarzgeld ...

  40. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    23. Juni 2015 09:18 - Marsch für die Familie – Bericht eines Teilnehmers

    Das Bildungsministerium mit der Lesben- und Schwulenfahne zu beflaggen, ist ein unerhörter Skandal!
    GrünRot wollte ja in Wien auch schon die Amtshäuser in den Bezirken mit solchen farbenprächtigen Flaggen verunzieren ...
    Die Wiener Linien müssen da auf höhere Orders auch mitmachen ...

    Was fehlt noch: die Gemeindebauten und ....
    Und bald zeigt sich Wien wieder in einem unübersehbaren Fahnenmeer wie ... na, Sie wissen schon!

  41. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    20. Juni 2015 21:17 - Der Bosnier, die Polizei und das Blutbad

    Erstaunlich, wie schnell die Polizei ein Psychogramm beisammen hatte!
    Gerichtsgutachter brauchen dazu wesentlich länger ...

    Das erinnert fatal an den Umgang in Diktaturen mit auffälligen Tätern: nicht zurechnungsfähig ..

    Den Opfern und Hinterbliebenen, der Frau und den Kindern des mutmasslichen Täters hilft es so oder so nicht mehr.

  42. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    07. Juni 2015 08:55 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    DAS IST KEINE IRONIE!
    Der von Faymanns Gnaden wirkende Chefredakteur der Wiener Zeitung fordert allen Ernstes nach dem RotBlauen Putsch des Herrn Niessls die ABSCHAFFUNG DER BUNDESLÄNDER!

    Aus seinem Gesudere in der gestrigen Wiener Zeitung:
    'Rot-Blau im Burgenland zeigt nun auch sehr deutlich, dass die Bundesländer auch politisch überdimensioniert sind'

    'Wenn also die Bundesländer ... auch politische Instabilität fördern, bleibt nur eine logische Konsequenz: Abschaffung der Bundesländer.'

    '...als politische Körperschaft werden sie - siehe Burgenland - zur Bedrohung der Stabilität.'

    'Bundespolitische Themen überlagern auch die Landtagswahlen immer stärker, und es ist unsinnig, Österreich zehnmal zur Wahl zu stellen.'

    NOCHMALS: das ist kein ironisch gemeinter Scherzartikel - dafür wäre Herr Göweil auch viel zu humorlos ...
    Schaffen wir doch gleich das Wahlvolk ab, Herr Göweil! Österreich ließe sich doch viel stabiler regieren, ohne immer mehr falsch wählende Wähler! Zumindest alle die nicht Linkslinks wählenden Falschwähler.
    Oder tauschen wir es zumindest aus, was ja in manchen Wiener Bezirken schon im Gange ist...
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/755812_Schafft-die-Laender-ab.html

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    06. Juni 2015 09:40 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    Zur Feststellung des Wertkonservativen: 'Der Antifa-Lack ist jedenfalls ab!'

    Ich finde das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich die Wortmeldungen der Linkslinken in der SPÖ (Frau Herr ind Herr Mailath-P.), aber auch der mitlaufenden roten Künstler und Wissenschafter (von Lukas Resetarits bis Prof. Herbert Gruber) anhört.
    Da wird einem roten Landeshauptmann Niessl der "gesunde Menschenverstand" abgesprochen und die AntiFa-Keule gegen Faschismus und Rassismus zum vollen Schwung ausgeholt!

    Ein BSA-Präsident sollte ja außer gesundem Menschenverstand ja auch Intelligenz und Lesekompetenz haben. Wieso liest er nicht zuerst das verhandelte Koalitionsabkommen und nennt dann jene Punkte, denen eine SPÖ nie und nimmer zustimmen kann? Weil er sie selbst unter dem AntiFa-Mikroskop nicht finden wird!

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    03. Juni 2015 08:42 - Die Schlacht um Wien wird blutig

    Die rote Waffe für die Schlacht um Wien heißt 'Gemeindebau'!
    In 220,000 Gemeindewohnungen wohnen rund eine halbe Million Menschen.
    Auch wenn immer mehr nicht wahlberechtigte Zuwanderer aus fremden Kulturen zur Zufriedenheit im 'Bau' beitragen, ist es doch die größte Wählergruppe in Wien. Und die ist relativ leicht dank Wiener Wohnen zu erreichen und zur Stimmabgabe zu motivieren.

    Ein kleiner Hinweis des Herrn Stadtrat Ludwig, dass die bösen Blauschwarzen die Gemeindewohnungen privatisieren wollen, kann da schon genügen ...

    Wie sagt Häupl mit den Händen in den Hosentaschen: "Wen interessiert denn das schon - außer ein paar Politiker und Journalisten?"
    DAS ist:
    die Millionen für Zeitungsinserate
    die Millionen für alles mögliche, das sich 'Kunst' nennt
    die Millionen an Subventionen für alle möglichen Events - vom Christkindlmarkt über das Donauinselfest, bis hin zum Homoerotischen Ball ...
    die Millionen für Begegnunszonen und zum Teil sinnlosen Radwegen

    Und ich fürchte, da liegt unser allseits beleibter Bürgermeister gar nicht so falsch - so lange gutes Wasser aus dem Wasserhahn rinnt, so lange keine Müllberge auf den Gehsteigen liegen, so lange jeden Abend das Licht angeht, solange die Öffis ganz gut funktionieren und Wien im Winter nicht im Schnee untergeht.

    Die roten Solidaritätswähler haben anscheinend einen anders Verständnis über Korruption. Siehe BAWAG-Skandal, siehe Bank Burgenland ...

  45. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    29. Juni 2015 19:30 - 13 Aspekte, welche die Wiener Wahl entscheiden werden

    Häupl einigte sich heute mit Pröll auf die Unterbringung von unbegleiteten 'Flüchtlingskindern' in Eggenburg.
    Für eine Tagessatz von EUR 95.- pro Kind. Betreuung übernehmen Caritas und Volkshilfe schön paritätisch aufgeteilt ...

    Häupl wird sich bestimmt auch stark machen, dass auch die Kinderbeihilfen für ÖSTERREICHISCHE Kinder entsprechend erhöht werden ...

  46. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Juni 2015 16:24 - Das Finale: Faymanns fataler Fehlerstrudel

    '... weil die SPÖ einem Schiff gleiche, das „völlig orientierungslos umhertreibt, ohne Steuermann, ..'

    Das ist nicht schon wieder eine hetzerische Unwahrheit des Strache - nein, das sagt der SPÖ Bürgermeister von Traiskirchen!

    Die engste Parrteifreundin des stud.iur. und Kanzlerspielers, Frau Präsident Bures eilte dem Unhergetriebenen auch gleich zur Hilfe und lässt zur Medienablenkung die Nutzung des Parlamentsgebäudes in Wien zwischen 1933 und 1945, also während der NS-Zeit und im Austrofaschismus von der Uni Wien mit einem Forschungsprojekt untersuchen.
    Wir ja hochinteressant zu erfahren, welche Nazi welche Toilette benützt hatten, Hoffentlich nicht eine, die heute zum SPÖ-Klub gehört ...

  47. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    21. Juni 2015 14:25 - Der Bosnier, die Polizei und das Blutbad

    Da kann doch hint und vurn was nicht stimmen!
    Ich zitiere ORF:
    'Er wurde nach häuslicher Gewalt am 28. Mai von seinem Wohnsitz weggewiesen. Es handle sich um einen Einzeltäter, hieß es von der Polizei. Es wurde vermutet, dass die familiären Konflikte eine akute Psychose bei dem Mann auslösten. Seine Frau hatte nach der Wegweisung mit den Kindern das Land verlassen.'

    Jetzt laangsaam zum Mitdenken:
    Wegweisung am 28. MAI - AKUTE PSYCHOSE ausgelöst am 20. JUNI!
    Frau und Kinder haben nach der Wegweisung das Land verlassen ...

    Ich sehe schon eine Gerichtsverhandlung, in der Psychiater und Verteidigung beweisen werden, dass
    a) die Frau und
    b) der die Wegweisung verfügt habende Polizist
    schuld an der ganzen Tragödie sind ...

  48. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    16. Juni 2015 17:08 - Drei Reaktionen, ein Wahlergebnis und eine schiefe Ebene

    Zwei Summen Geld:
    1) wenn sich zwei oder drei 'Flüchtlinge' in ihrem Heimatland zusammentun und die je 5,000 Dollar Schleppergeld zusammenlegen, haben sie 15,000 Dollar. Das ist in jedem afrikanischen Land eine beträchtliche Summe, mit man garantiert ein erfolgversprechendes 'Business' gründen kann.

    2) wenn Österreich die -zig Millionen EUR, die uns die 'Flüchtlinge' in Österreich jedes Jahr kosten, in sichere afrikanische Länder (ja, auch die gibt es!!) überweist, können dort viel, viel mehr 'Flüchtlinge' um viel, viel weniger Geld aufgenommen und betreut werden.

    Aber die heimische Asylindustrie ist da garantiert stark dagegen ...

  49. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    16. Juni 2015 13:11 - Die Verhöhnung des Rechts durch den EuGH

    Jetzt halt ich's mit unserem allseits beleibten Wiener Bürgermeister:
    "Des is ma Wuascht! Und I loss ma jo a von niemand wos drei red'n!"

    Schlussbemerkung:
    was reitet Faymann, dass er ausgerechnet jetzt zu seinem Rekordschuldenfreund nach Athen reist?
    Ist das ein Treffen der Anonymen Schuldner?

  50. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    07. Juni 2015 19:38 - In England müsste man leben!

    Luxemburg wär' auch nicht schlecht!
    http://orf.at/#/stories/2282689/
    'stimmten heute rund 77,6 Prozent der Luxemburger gegen das „Einwohnerwahlrecht“, das die Regierung des liberalen Premiers Xavier Bettel vorgeschlagen hat.'

    'Für die Senkung des Wahlalters für Luxemburger von 18 auf 16 Jahren stimmten lediglich gut 19 Prozent'

  51. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    29. Juni 2015 16:11 - 13 Aspekte, welche die Wiener Wahl entscheiden werden

    Zum 3. Punkt - Rekordschulden:
    Je mehr Schulden, um so mehr SPÖ-Wähler!
    'Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) bekräftigte die Strategie, weiter Schulden zu machen. ... sie bekenne sich zur maßvollen Aufnahme von Fremdmitteln“, betonte Brauner."

    Also, da bin ich aber froh, dass Wien eh keine Schulden hat, sondern Frendvermögen.

    PS: die Lügenpresse meldet, dass beim SPÖ-Donauinselfest täglich 1,1 Millionen Besucher waren. Wien hat rund 1,8 Millionen Einwohner, davon beinden sich derzeit rund 200,000 - 300,000 im Ramadan. Ziehen wir noch weiters alle Bettlegrigen, Kranken und Alten in Pflegeheimen, Heurigenbesucher und fern der Schwulenhauptstadt weileden Urlauber ab, dann wollen uns die roten Wahlkämpfer weis machen, dass praktisch jeder Wiener beim Fest war!

  52. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. Juni 2015 08:24 - Wie Alexis Tsipras in Athen, so Michi Häupl in Wien

    Wau!
    Tolle Formulierungen!

    Da die Griechen anscheinend nicht hinaus zu bekommen sind - was wäre wenn alle anderen hinaus gehen, und die Griechen alleine drinnen lassen?
    EU-Austrittsvolksbegehren ...

  53. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Juni 2015 12:22 - Das Finale: Faymanns fataler Fehlerstrudel

    Fast könnte man es für ernst nehmen:
    http://dietagespresse.com/staatsbesuch-faymann-will-beziehungen-zu-legoland-staerken/

    Keine Pause für Werner Faymann: trotz innenpolitischer Turbulenzen tätigte der Bundeskanzler einen offiziellen Staatsbesuch in Legoland.

  54. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    25. Juni 2015 12:02 - Warum den Griechen nicht zu trauen ist

    1) ein Beispiel, wie Griechenland auf Auslandshilfe setzt:
    Jeden Sommer kommt es in GR zu ausgedehnten Waldbränden - meistens gelegt, um Bauland zu schaffen. Und alljährlich fordert GR dann Löschflugzege aus Italien an ...

    2) Geldspritzen und Arbeitsmoral:
    wenn ich einem Studenten jeden Sommer eine schöne Stange 'Fereingeld' schenke, wird er "Danke" sagen und damit vielleicht auf Urlaub fahren ...
    Gebe ich ihm nichts, dann wird er vielleicht einen Monat einen Ferialjob annehmen und mit dem selbstverdienten Geld einen sparsamen Urlaub machen ...
    Und so sehe ich das mit den Griechen auch: wozu sollen wir uns anstrengen, wenn das Geld eh aus Franfurt und aus Washington kommt ...

  55. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    11. Juni 2015 21:00 - Schade um Franz Voves

    jetzt wird's auch für den Wrabetz-ORF und GenossInnen schwer, weiterhin von einer 'BREITEN Ablehnung' der rotblauen Regierung im Burgenland zu fantasieren - und auch in der Stmk. wird sich der Protest gegen SchwarzBlau in Grenzen halten:

    'Die Offensive gegen Rechts hat heute zur ersten Demonstration gegen die rot-blaue Koalition im Burgenland aufgerufen. Es kamen weniger Demonstranten, als auf Facebook zugesagt hatten. Die Polizei schätzte zu Beginn der Demo, dass etwa 120 Teilnehmer gekommen waren.'

    Zur Information: das Burgenland hat rund 285,000 Einwohner - und eine 'breite Front' von 120 hat protestiert ...

  56. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    08. Juni 2015 16:35 - Mitleid mit Norbert Darabos

    vielleicht ist Darabos nur ein öffentlich bekannt gewordenes Produkt einer Jahrhunderte langen Geschichte des Burgenlands/Westungarns ?
    Immer abhängig von feudalen Fürstinnen und Grafen, bemüht mit anderen Nationen nachbarschaftlich auszukommen (Kroaten, Magyaren, Deutsche) und verschiedene Religionen nebeneinander leben zu lassen. Auch wenn hier die NS-Herrschaft ein anderes Bild geprägt hat ...

    Wenn in einem Bundesland der große Neusiedlersee einer Fürstin gehört, dann bleibt den Burgenländern nicht viel Platz zur Entwicklung selbstbestimmter Machtausübung.

    Und so finde ich Darabos und Ostermayer genau, wie sie sind:
    Absolut treue Diener ihrer Herren (oder Frauen) - wer auch immer gerade das sein mag. Stets loyal bis zur Selbstopferung und immer brav in der zweiten Reihe bleibend.

    Und diese Loyalität gegenüber der burgendländischen SP und seinem LH Niessl wird Darabos garantiert zeigen.

  57. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    05. Juni 2015 15:08 - Der Tabubruch

    und wie sie toben und geifern ... die Linksfaschisten in der SPÖ!
    Und der ORF natürlich im Gleichschritt dabei: "Breite Front gegen Koalition"

    Also, wenn das die ganze Breite der SPÖ ist: Sozialistische Jugend, Hannes Androsch (der gehört aber nicht mehr zu denen), Andreas Schieder und Lukas Resetarits ...

    Sehr gute finde ich, dass Sicherheit, Wirtschaft und Tourismus bei der FPÖ gelandet sind. Drei Bereiche, die miteinander vernetzt sind. Ohne Sicherheit kein Tourismus.

    Ob Frau Vassilakou schon ihr Onewayticket nach Athen reserviert hat? Wenn die Rothausbesetzer sich im Herbst mit dem Strache auf ein Packel hauen, dann heißt's für die GrünInnen Abschied nehmen - aber die griechischen Inseln sind im Oktober ein herrliches Reiseziel!

  58. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    01. Juni 2015 22:22 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    Steindl lässt aufhorchen, dass er ALLE Koalitionsmöglichkeiten ausloten möchte.
    Damit kann er die ÖVP dem Niessl wenigstens so teuer wie möglich anbieten.

    Schützenhöfers Idee eines Halbzeitlandeshauptmanns halte ich nicht für gut. Erstens hat der Obere in der 2. Hälfte vor der nächsten Wahl den Amtsbonus, zweitens frage ich mich, was das wirklich bringen soll - außer einem Zimmertausch zur Halbzeit.
    Auch die steirische ÖVP sollte eine Regierung mit der FPÖ ernstlich überlegen.

  59. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Juni 2015 16:31 - Radikaler politischer Islam als Bedrohung für ganz Europa

    das ist doch alles nicht wahr! Wir bilden uns das alles nur ein und leiden alle an Paranoia!
    Oder doch nicht? - siehe:
    http://orf.at/stories/2286437/
    Ein Anschlag auf Touristen in Tunesien hat laut offiziellen Angaben am Freitag mindestens 27 Tote gefordert. Die Angreifer eröffneten auf einem Strand in der Touristenhochburg vor dem Hotel Imperial Marhaba und dem benachbarten Muradi Palm Marinay das Feuer auf die Urlauber

    und hier:
    „Der islamistische Terrorismus hat Frankreich ein weiteres Mal getroffen"
    Ein 35-Jähriger drang nahe Lyon in eine Gasfabrik ein, mehrere Gasflaschen explodierten. Auch eine enthauptete Leiche wurde gefunden. Deren Kopf bedeckte ein Transparent mit arabischen Schriftzeichen.

    Liebe Mitleser, das ist die Wahrheit ... auch wenn es die Ramadanfriedensgutmenschen nicht wahrhaben wollen!

  60. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    07. Juni 2015 22:04 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    der OBJEKTIVE ORF!
    Gerade IM ZENTRUM.
    3 Linke Diskutanten plus Thurnher gegen einen Strache ...
    Aber das ist natürlich keine Manipulation ...

  61. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    02. Juni 2015 20:17 - AMS und U-Bahn: Wenn die Politik einmal etwas Richtiges macht

    Die 'Liftunfälle' hatten in den meisten Fällen mit der Aufzugstechnik gar nichts zu tun!
    Als 'Liftunfall' zählten z.B. auch solche, die durch ein Stolpern beim Aussteigen verursacht waren.

    Schlusssatz: der Gusenbauer hat schon gewusst, weshalb er keine Gewerkschafter in der roten Parlamentsfraktion haben wollte ...

  62. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    31. Mai 2015 21:49 - Mit 17, da hat man noch Träume, aber auch mit 62

    Bei den Asylwerbern wären noch zwei Länder zu nennen: Algerien und Marokko.
    Beide sind jedes Jahr das Reiseziel tausender Österreicher. Daher gehörten Asylanten aus diesen Staaten sofort zurückgechickt - auf deren Kosten!

  63. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    31. Mai 2015 20:29 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    1) der Unterschied zwischen Niessl, Voves und Wr. Neustadt?
    Wiener Neustadt verliert und steigt ab ...
    2) Wenn Steindl jetzt nicht die Chance ergreift und mit der FPÖ und der Bgld. Liste eine gemeinsame Regierung OHNE die SPÖ bildet, dann wird wohl der schwarze Druck aus Linz und Wien auf ihm zu groß sein ...

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    31. Mai 2015 21:40 - Lieber Frank!

    Wenig erfreulich - aber ehrlich! Chapeau!

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    30. Juni 2015 16:37 - Zehn griechische Lehren: erfreulich bis schmerzend

    Nehmen wir also die 8 Milliarden als einigermassen gesicherte Summe an.
    Dann schuldet Griechenland jedem Österreicher - vom Baby bis zum 100-jährigen, vom Tiroler Erbhofbauern bis zum jüngst eingebürgerten Migranten - einen Tausender!
    (nicht einen Ederertausender, sondern echte tausend Euros!).

    Das ist in etwa der Preis für einen zweiwöchigen Griechenlandurlaub auf einer der steuerbegünstigten griechischen Inseln.

    Lieber Herr Bundeskanzler Faymann, fliegen Sie doch bitte nochmals nach Athen und handeln Sie mit Ihrem Linksfreund einen Schuldnerlass gegen einen Gratisurlaub für alle Ihre Landsleute aus!

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    29. Juni 2015 19:26 - Abschied von einem besseren Österreich

    Botschafter Steiner war immer aufrichtig, ehrlich - ein Tiroler mit Handschlagqualität!

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    28. Juni 2015 16:12 - Die einzig richtige Antwort auf Athens neuesten Trick

    Herr Draghi hält fest!
    Ungeachtet der Entscheidung der Euro-Gruppe, die Hilfen für Griechenland am Dienstag auslaufen zu lassen, hält die Europäische Zentralbank (EZB) die Notfallhilfe für Griechenland vorerst unverändert aufrecht. In einer am Sonntag nach der Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt am Main veröffentlichten Erklärung hieß es, die griechische Zentralbank habe zugesagt, alles zur Wahrung der Finanzstabilität zu tun. Die griechischen Banken werden seit geraumer Zeit durch diese Hilfen über Wasser gehalten.

  68. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. Juni 2015 15:42 - Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

    zu Tunesien:
    ein Waffenkundiger identifiziert die Waffe der Securities als das österreichische Sturmgewehr StG 77 - das beste der Welt und die Standardausrüstung beim österr. Bundesheer...

    Fehlt bei uns irgendwo eines?

  69. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. Juni 2015 11:43 - Die einzig richtige Antwort auf Athens neuesten Trick

    Die Kommunisten werden sich wieder so lange spielen, bis das griechische Militär nicht mehr zuschauen will und die Dinge in die Hand nimmt.
    siehe Wikipedia:
    'Die heftige Polemik Papandreous gegen König und Militär „führte zu einem Schulterschluss aller rechten Kräfte“. Als sich das politische Chaos im Frühjahr 1967 immer mehr zuspitzte und Konstantin und die Militärführung zögerten, sahen sich die Mitglieder der kleinen Junta als „Retter der Nation, die handelten – auch ohne die Amerikaner“

    Bemerke: AUCH OHNE DIE AMERIKANER ...

  70. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    22. Juni 2015 16:07 - Matura bei den Kuschelprofessoren (und bei Werner Faymann)

    Wie wohl ich der Tagebucheintragung zustimme, so möchte ich eines nicht machen:
    Die Anwesenheit eines Länderbankkonsulenten a.D. in einer bestimmten Schule vor Jahrzehnten kann ich nicht der derzeitigen Direktion oder den Lehrkräften dieser Schule vorhalten.
    Außerdem ist damals offensichtlich NICHT geschummelt worden, sonst stünde der Werner ja in der Ehrentafel am Hnriettenplatz ...

  71. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    04. Juni 2015 18:01 - Der Tabubruch

    das wäre über drüber ...
    Man darf ja nie alles glauben, was die Medien, vor allem der Rotfunk so erzählen.

    Die Vorstellung, dass sich Niessl jetzt ins rote Brennesselbeet gesetzt hat - was ist er jetzt bei den Linkssozi eigentlich? Ein Linksfaschist? - und am Schluss mit der FPÖ doch nichts heraus kommt, löst bei mir eine geradezu herrliche Schadenfreude aus.

    Wir werden uns halt doch darang ewöhnen müssen, dass Niessl im roten Parteivorstand mit einem aus den Lippen gepressten "Freundschaft, Kamerad!" begrüßt werden wird ...

  72. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    01. Juni 2015 22:17 - Lieber Frank!

    Ich glaube, Dr. Vetter zu verstehen (vielleicht denkt Dr. Franz ähnlich).
    Wenn man mit Engagement mit guten Absichten in die Politik als Quereinsteiger gegangen ist, dann schmeißt man nicht gleich alles hin.
    MMn. hätten die Abgeordneten ohne ihren Parteigründer jetzt bessere Überlebenschancen. Die Frage ist halt, ob das auch ohne das Geld vom Onkel Frank zumachen ist ...

  73. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    01. Juni 2015 09:11 - Ärzte, Unternehmer und Betrüger

    1) Kassenverträge werden von den Krankenkassen nicht einseitig diktiert. Sie sind das Eergebnis von beiderseitigen Verhandlungen mit der Ärztekammer. Ich stimme zu, dass viele ärztliche Leistungen beschämend honoriert werden. Das ist aber auch eine große Mitschuld der Ärztekammerfunktionäre, die solchen Verträgen zustimmen.

    2) Zusätzliche Steuerprüfer und Registrierkassen finde ich in Ordnung. Auch jeder Gehalts- oder Pensionsempfänger bekommt seine Steuerabzüge nicht ungeprüft abgezogen.

    3) Die barrierefreie Stufenregelung bei Geschäften und Restaurants ist für mich ein klassischer Fall von Overkill, womit man den Behinderten garantiert keinen guten Dienst erweist.

    4) Sozialmissbrauch gehört massiv bekämpft, auch die Frage, wieso es in Österreich auffallend viele "alleinerziehende Mütter" gibt. Wenn z.B. eine ehemalige Familienstaatssekretärin stolz darauf war, ab der Geburt ihres Sohnes auf den Papa bewusst verzichtet zu haben, dann sehe ich hier keinen Bedarf einer Alleinerzieherin alle möglichen steuerlichen Benefizien zukommen zu lassen.

  74. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    30. Juni 2015 18:12 - Zehn griechische Lehren: erfreulich bis schmerzend

    -zig Milliarden gegen ein paar Euros ...

    Um vom Finanzdesaster mit irren Kosten für alle Europäer posaunt Brüssel heute hinaus, dass ab 2017 die Roamingkosten für Handys abgeschafft, d.h. verboten sein werden.
    Da kommt Freude auf, wenn man dann die Omi aus Griechenland zum selben Preis wie aus Oberniederndorf anrufen kann!

    Was uns die Volksverdummer nicht sagen:
    Kein Mobilfunkbetreiber ist Mitglied der Heilsarmee. Und alle werden halt rechtzeitig die Grundgebühren im Inland erhöhen. Und zwar für alle, auch für die, die niemals ins Ausland fahren ...

  75. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    28. Juni 2015 09:05 - Schüssel: ein Comeback für Salongespräche und Totalcrashs

    Keiner will mit Schüssel ...
    Es ist wahrlich schwer einen potentiellen Partner zu finden, der mit Schüssel auf Augenhöhe kann. Fast jeder, der sich auf eine Zusammenarbeit mit ihm einlässt, muss wissen, dass er bei Schüssel in fast allen Punkten immer der Zweite sein wird.

    Neben seiner Formulierkunst (die sich aber wohltuend von jener zynischen eines Erhard Busek unterscheidet), seines umfangreichen Wissens, seines tiefen kuluturphilosophischen Interesses, zeichnet sich Schüssel durch die Gabe aus, sehr rasch das Unwichtige vom Wichtigen trennen zu können. Diese Fähigkeit ist außerdem noch gepaart mit einer blitzschnellen Auffassung und manchmal direkt unheimlichen Merkfähigkeit.

    Wer möchte da an seiner Seite Partner spielen - ich sehe derzeit in allen Parteien niemand.

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    13. Juni 2015 12:44 - Medien 2015: Viele Steuergelder, wenige Leser

    Wien hat 5 Milliarden EUR Schulden. Oder, wie Frau Brauner sagen würde: Negativvermögen.
    Da kommt's auf ein paar Millionen für Inserate auch nicht mehr an.

    Oder doch?
    Zieht die BAWAG schon die Reissleine?
    'Die BAWAG hat der Stadt Wien den Überziehungsrahmen um 205 Mio. Euro gekürzt, schreibt der „Standard“. Die Entscheidung auf Druck der Risikoabteilung der Bank sei kurz nach der Freigabe des Frankenkurses gefallen.'

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    28. Mai 2015 15:10 - Zukünftige Polizisten in Moscheen zu suchen ist absurd – sogar fatal

    Vielleicht schickt der Polizeipräsident die 'Gay Cops' zur Werbung in die Moscheen?


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