Österreichs Offene Problemfelder und die Lösungsstrategien


Die Regierung steht vor einem Berg ungelöster Probleme und hat keinerlei Ambitionen, um diese zu lösen.
Hier seien einige der dringendsten aufgezählt:

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Armes Deutschland


Ich habe diverse Zeitungen studiert. Überall wird auf der ersten Seite von der Pegida, ihren Ablegern und den Gegendemonstrationen berichtet. Es wird rhetorisch auf die Pegida und die „Alternative für Deutschland“ eingedroschen. Alle Medien verwenden dabei das gleiche Vokabular und schreiben von einer „vermeintlichen Islamisierung“. Da kommt schon das Gefühl von einer Gleichschaltung der Medien auf.

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Anmerkungen zur Bertelsmann-Studie über Zuwanderungsgewinne


Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat Prof. Holger Bonin vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (Mannheim) eine Studie über den „Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt“ erstellt. Diese Studie wurde in einem Teil der österreichischen Medien euphorisch rezipiert.

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Rechnungshof konstruiert aus 14 Prozent Einkommenszuwachs Verlust von 14 Prozent


In ihrer aktuellen Studie behaupten der FPÖ-besetzte Rechnungshof und die SPÖ-besetzte Statistik Austria, die Realeinkommen für Arbeiter wären seit 1998 um 14 Prozent gesunken. In Wahrheit sind sie um 14 Prozent gewachsen. Wie man Österreichs Medien hereinlegt.

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Die Rolle der Mutter: Zutrauen, Vertrauen und Getrauen


Bei Kindern kann man die Mechanismen am deutlichsten beobachten, die aus dem Beziehungsverhalten mit der engsten Bezugsperson (zumeist der Mutter) das sonstige Verhalten prägen. Der international bekannte Kommunikationsforscher Paul Watzlawick hat das vom Biologen und Anthropologen Georgy Batson erforschte Phänomen der Doppelbotschaft in seinen Werken und seiner therapeutischen Praxis in anschaulichster Art und Weise erfolgreich angewandt.

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Auf der Griechspur zum Grexit? – Von guten und schlechten Ökonomen


Im Mai 2010, als Griechenland erstmals akut mit den Konsequenzen seiner exzessiven Staatsverschuldung konfrontiert wurde, gab es nicht wenige Mahner, die mit der sich abzeichnenden „Rettungspolitik“ hart ins Gericht gingen. Das Land konnte sich damals auf den Finanzmärkten nur noch zu horrenden Zinsaufschlägen finanzieren. Die durch eine beispiellose, jahrzehntelang währende Misswirtschaft vollständig zerrütteten griechischen Staatsfinanzen waren nur durch massive – und den Buchstaben des Vertrages von Lissabon klar widersprechende – Interventionen zu „retten“.

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Österarm: Wähl was Gscheits!


Jahreswechsel 2015. 20 Jahre EU-Mitgliedschaft. Jegliche EUphorie verblasst. Jeder Staatsbürger haftet derzeit für rotweißrote Rekordschulden von 38.282 Euro (Stand 3.1.2015), pro Erwerbstätigem sind es gar 68.344 Euro. Die Bauern leiden und darben vielfach als Subventionsempfänger dahin. 455.831 Menschen suchten im Dezember in Österreich einen Job. Erfolglos! Ihre Arbeitslosenbezüge summieren sich auf wahrscheinlich mehr als 600 Millionen Euro im Monat.

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Am Kap der schwarzen Hoffnung


Im Jänner 1990 konnte ich mit meinem Reisekollegen Emil Richter das Oberhaupt der Südafrikanischen Kirche interviewen. Wir folgten einer Empfehlung von Kardinal Groer, der kurz zuvor Professor Johann Adam Heyns bei einem Besuch österreichischer Bischöfe im Apartheid-Staat kennen gelernt hatte.

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Von Emanzen und Mama-Machos


Über die Bedeutung starker Frauen und großer Töchter für das psychosoziale und gesellschaftliche Klima in der Gesellschaft.

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Unheilige Allianz an der TU Wien: ÖH wünscht – Rektorat spielt


Engstirnigkeit und Despotie machen sich an den heimischen Universitäten breit. Zu stören scheint dies bislang niemanden. Die akademische Freiheit wird indessen an immer mehr Universitäten nur noch dann bemüht, wenn dies gerade für eigene Zwecke opportun erscheint.

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Australien – Eine Insel der Seligen heimgesucht vom islamischen Terror


Australien galt lange Zeit als „the lucky country“, als eine Insel der Seligen: reich an Ressourcen, hoher Lebensstandard, ein fester Bestandteil der westlichen Welt; und doch, dank seiner geographischen Abgeschiedenheit, in gesunder Distanz zu den gröberen Turbulenzen des Weltgeschehens.

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Politisch-korrekter Filmriss


24 Bilder pro Sekunde ergeben für das menschliche Auge schöne fließende Bewegungsabläufe. Deshalb sind diese 24 Einzelbilder pro Sekunde bei Kinofilmen Standard. Man kann natürlich auch den Zelluloidstreifen zerschneiden und sich die Tausenden Bilder eines Filmes einzeln ansehen. Jedes Bild für sich. Ohne einen Bezug zu den vorangegangenen oder den kommenden herzustellen. Eine Handlung oder ein Gesamtbild wird man so nicht erkennen können. Deshalb ist das natürlich ohne jeden Sinn, deshalb wird diese Art der Filmbetrachtung gemeinhin auch nicht praktiziert, aber genau das machen derzeit die politisch-korrekten Politiker, Journalisten und Wissenschaftler, wenn es um Islam, Islamismus und Terrorismus geht.

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Viktor Orbán – Ein Stürmer in der Politik


In dieser Adventzeit war wieder viel von Demonstrationen in Ungarn zu hören. Besorgte Bürger hätten in 20 Städten „gegen Korruption und Freunderlwirtschaft [!]“ (so am 17.12. die Nachrichtensprecherin ausgerechnet des Österreichischen Rundfunks in unfreiwilliger Komik) demonstriert und sogar Straßen blockiert. Denn die dortige Regierung sei korrupt und total undemokratisch.?
So so.

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Der erste Weltkrieg – Ein fragwürdiges Gedenken


Europa gedenkt heuer des Ersten Weltkrieges, der eine historische Zäsur von ungeheuerlichem Ausmaß gewesen ist. Die Welt nach diesem Krieg ist eine grundlegend andere geworden; wir leben seither in einem neuen Zeitalter. Es hat noch keinen Namen, aber es ist, alles in allem genommen, das blutigste und grausamste Zeitalter der bisherigen Menschheitsgeschichte. Auch in der hiesigen Republik wurde des Weltkrieges „gedacht“ – und es ist dabei kaum eine Niederträchtigkeit ausgelassen worden, um damit das alte Österreich zu besudeln. Seine Kaiser, seine Generäle, seine Soldaten, seine politischen Strukturen, die Katholische Kirche.

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Diskriminierungsverbote und Statusgesellschaft: Zurück in die Vormoderne?


Menschen sind grundverschieden. Sie sind schön oder hässlich, gescheit oder dumm, faul oder fleißig, erfolgreich oder nicht. Eine Gesellschaftsordnung, die es ihren Mitgliedern ermöglicht, ihre Fähigkeiten und Begabungen zu entfalten, ohne daran durch Hierarchie, Status, Alter oder Geschlecht gehindert zu werden, gibt allen ihren Mitgliedern bessere Chancen als eine, in der das nicht der Fall ist.

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Moment mal, Frau Merkel!


Wenn in der DDR ein Schulkind aus einer religiösen Familie gekommen ist und sich anstatt für die Jugendweihe für die Konfirmation entschieden hat, so wurde es oft systematisch aus dem Klassenleben ausgeschlossen. Das Abitur blieb ihm verwehrt. Die Machthaber waren da nicht zimperlich. „Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns!“ – so hieß die Devise.

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Allergiker aller Länder vereinigt euch


Der Gastronomie wurde nun nach den Auflagen um das Rauchverbot eine weitere Hausaufgabe von der EU-Kommission gegeben. Neben der baulich-raumgestalterischen Herausforderung, Raucher von Nichtrauchern zu trennen, geht es nun um bürokratisch-administrative Eskapaden zur Kennzeichnungspflicht für Allergiker.

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Die Nichtislamisierung Europas


Rund 15.000 Menschen waren es zuletzt, die in Dresden auf die Straße gegangen sind. Führende Politiker und Journalisten haben sie bereits als Ratten, Nazis, Mischpoke, Hetzer, Ausländerhasser, Schwachköpfe oder Geisteskranke bezeichnet. Vergebens. Trotz dieser menschenverachtenden Hetze protestieren Montag für Montag immer mehr Bürger gegen die „Islamisierung des Abendlandes“. Das macht die politisch-korrekte Elite in Ministerien, Redaktionen und Parteizentralen zusehends nervös.

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Noch einmal Martin Luther: Die theologische Verwirrung und ihre Folgen


Im Anschluss an meine Rezension über Paul Hacker, „Das Ich im Glauben bei Martin Luther – Der Ursprung der anthropozentrischen Religion“, in diesem Blog vom 17. November – die große Diskussionen auslöste und mir aus meinem Umfeld und Freundeskreis, auch aus dem protestantischen, äußerst aufschlussreiche und durchaus ermutigende Rückmeldungen einbrachte – und zum Zweck weiterer kritischer Erörterungen im Hinblick auf das herannahende „Luther-Jahr“ 2017 sei hier noch ein weiteres Standardwerk zur Theologie Martin Luthers präsentiert: Theobald Beer: „Der fröhliche Wechsel und Streit – Grundzüge der Theologie Martin Luthers."

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Die Vasa und das Ende der linken Antifaschisten


62 Meter lang, 64 Kanonen, geschmückt mit 700 Statuen und Figuren. Sie war der ganze Stolz Schwedens, die Vasa. Alleine ihr Anblick sollte die feindlichen Polen in Angst und Schrecken versetzen. Doch die polnische Flotte sollte das größte Kriegsschiff seiner Zeit nie zu Gesicht bekommen. Nachdem die prächtige Galeone zu Wasser gelassen worden war, schwankte sie bedenklich. Einen Stabilitätstest brach man sicherheitshalber ab. Trotzdem schickte man die Vasa wohlgemut auf Jungfernfahrt. Gleich nach dem Verlassen des sicheren Hafens, nach gerade einmal 1300 Metern, versank die riesige und bunt geschmückte Galeone, noch bevor sie auch nur in die Nähe des offenen Meeres oder eines feindlichen Schiffes gekommen war.

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Brzezinskis Schachbrett und die Putinisten


Der Machtwechsel in Kiew im Zuge der Euromaidan-Bewegung beflügelt die Fantasie so mancher Weltenretter. Keinesfalls, so meinen sie, könne es sich da um eine Volksbewegung gehandelt haben, die finstere Macht USA habe vielmehr einen Putsch organisiert, um Russland einzukreisen.

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Millionärssteuer – der Weg zum Ruin


Wenn von radikalen Umverteilern geführte „Arbeitnehmervertretungen“ sich eine in einer veritablen Sinnkrise steckende Partei halten, kommt – wohl oder übel – Klassenkampf heraus. Die vom erprobten Wahlverlierer Werner Faymann geführten Sozialisten bilden ein Paradebeispiel dafür. Mangels zündender neuer Ideen heißt ihre Losung derzeit „Schärfung des Profils“. Will heißen: Eine entschlossene Kampfansage an die Leistungsträger, bei gleichzeitiger Verteidigung des Rechts auf Faulheit für die eigene Klientel.

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Neues Islamgesetz – Die katholischen Hilfstruppen der Islamisierung


Wie in den Massenmedien berichtet, haben verschiedene internationale Organisationen (deren Sinnhaftigkeit nicht immer klar ist) die geplante Novellierung des Islamgesetzes kritisiert. Auch private Initiativen haben es kritisiert. Dabei ist es bezeichnend, dass sich in Zeiten einer präzedenzlosen islamisch betriebenen Christenverfolgung ausgerechnet katholische Theologen für die Rechtsansprüche des Islam in Österreich auf die Schienen werfen.

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Die Politik verhindert Investitionen


Anfang Dezember wurde Finanzminister Schelling von einem Journalisten mit dem Faktum konfrontiert, dass junge Technologie-Unternehmen in den USA leicht Finanzierungen erhalten, in Österreich hingegen kaum. Der Finanzminister erklärte dies damit, dass die österreichischen Anleger eben konservativ seien und hauptsächlich das Sparbuch im Kopf hätten. Das Problem sind aber nicht angeblich übervorsichtige Anleger, sondern die Regierung, die Investitionen in Unternehmen mittels Überregulierung und unattraktiver steuerlicher Rahmenbedingungen geradezu systematisch verhindert.

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Der neueste Streich der Gesamtschulfanatiker


„Stärkenportfolio“ nennt sich das neueste „Schmankerl“, das im Zuge des Neue Mittelschule-Gesamtschul-Wahns am Tapet steht, so etwa auch in der „Modellregion“ Zillertal in Tirol. Jeder Schüler soll demnach ein Portfolio anlegen, in dem er seine Stärken präsentiert. Dadurch soll das Kind sein Selbstbewusstsein stärken und die Beziehungsarbeit zwischen Lehrer und Schüler soll sich verbessern, so die Theorie.

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Das blöde Volk


Noch im Februar 2000 zeigten nach einer IMAS-Befragung 56 Prozent der Österreicher zumindest ziemlich starkes Interesse für innenpolitische Vorgänge; mittlerweile ist dieser Wert auf unter 30 Prozent gesunken. Und der aktuelle „Demokratiebefund“ der Initiative Mehrheitswahlrecht und Demokratiereform verweist darauf, dass lediglich 28 Prozent der Österreicher – also nicht einmal ein Drittel! – Vertrauen in die heimische Politik haben.

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Es lebe der Unterschied!


Die Sozialdemokratie ist in einem Dilemma gefangen. Trotz oder gerade wegen der Tatsache, dass die gemäßigte Linke die meisten ihrer Ziele bereits erreicht hat, wenden sich immer mehr Sympathisanten enttäuscht von ihr ab. Vermutlich ist es paradoxerweise vor allem das Streben nach Gleichheit und gesellschaftlichem Ausgleich, welches den Niedergang der Sozialdemokratie vorantreibt. Zwei soziologische Phänomene, die von der Linken lange negiert respektive zu spät bemerkt wurden, könnten dies beweisen.

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Quote statt Qualifikation – Wie man seine Konkurrenzfähigkeit ruiniert


Eine im internationalen Wettbewerb erfolgreiche Produktion von Waren und Erbringung von Dienstleistungen hängt entscheidend von der optimalen Auswahl des handelnden Personals ab. Für gewinnorientierte Privatunternehmen kann das zu einer Überlebensfrage werden. Es sollte daher selbstverständlich sein, dass ausschließlich die Qualifikation der Bewerber für Stellenbesetzungen relevant ist. Doch die Bedeutung der fachlichen Eignung wird infolge des durch die Politik des Gender Mainstreamings ausgelösten Quotenfimmels immer weiter zurückgedrängt.

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Hypo-Bericht – Die politisch neue Verantwortungsformel: Einer für Alle, Alle für Einen


Der von Irmgard Griss, der Vorsitzenden der Hypo-Untersuchungs-Kommission präsentierte Bericht erzeugte in der noch politisch interessierten Öffentlichkeit besondere Aufmerksamkeit und schlug bei den Politikern wie eine Bombe ein. Interessanter und gleichzeitig für die grassierende Politikerverdrossenheit, wäre der, wenn der Bericht richtig verstanden wird, therapeutische Effekt.

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Abgleiten in eine Tyrannis?


Die Österreichische Bundesverfassung stammt aus 1920 und wurde von dem im Februar 1919 gewählten Parlament beschlossen. Sie zeigt deutliche Spuren übereilter Arbeit, so wurden zum Beispiel die Grundrechte des Bürgers einfach aus dem Staatsgrundgesetz über die Grundrechte der Staatsbürger vom 21. Dezember 1867, also aus der Monarchie, übernommen.

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