Willkommen in der Dritten Welt

Lesezeit: 13:00

Urlauber verlassen wutentbrannt das „Haus Semmering“. In dem Hotel sind, ohne Wissen der Gäste, 141 Flüchtlinge einquartiert worden. Das österreichische Innenministerium hat die Dreisterne-Herberge kurzerhand in ein Flüchtlingslager umfunktioniert. Das hat nicht nur die letzten Hotelgäste erzürnt, auch die Bewohner des steirischen Urlaubsortes Spital am Semmering sind wütend und verängstigt.

400 Bürger des nur rund 1.500 Einwohner zählenden Ortes machen bei einer Versammlung ihrem Ärger Luft. Sie sind besorgt, handelt es sich bei den Flüchtlingen schließlich überwiegend um junge Männer. Und die treten nur „rudelweise auf, da hat man Angst“, so eine Frau aus dem Ort.

Er sei überzeugt, dass die Menschen wieder wegziehen, versucht der steirische Soziallandesrat zu beruhigen. Er erntet dafür nur lautes verbittertes Gelächter aus dem Publikum. Auch der stellvertretende Landespolizeidirektor kann keine Probleme erkennen. Der Polizeiposten des Ortes ist allerdings erst vor kurzem aus Kostengründen dicht gemacht worden.

Europa im Brennglas einer kleinen Ortschaft mitten in Österreich. Spital am Semmering ist überall in der EU. So wie auf lokaler Ebene, versuchen auch in Brüssel, Wien, Berlin oder Paris die Verantwortlichen die zunehmend besorgten Bürger mit hohlen Phrasen, leeren Versprechungen, viel Zynismus und dreisten Lügen abzuspeisen. Man ignoriert ihre Ängste und gibt vor, alles im Griff zu haben und hat die Kontrolle und den Überblick längst verloren, in Spital am Semmering genauso wie in Brüssel.

Deshalb wird jeder illegale Einwanderer, der es nach Europa schafft – und das sind dank lascher Überwachung sehr viele – von Politik und Medien automatisch als „Flüchtling“ bezeichnet. Das ist eine ganz bewusste Täuschung, denn ein Flüchtling ist gemäß Genfer Flüchtlingskonvention nur, wer aufgrund seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischer Überzeugung verfolgt wird. Diesen Menschen soll und muss man helfen.

Viele dieser „Flüchtlinge“ wollen aber nur ihre Lebenssituation verbessern und an den Segnungen der europäischen Sozialstaaten teilhaben. Sie sind schlicht illegale Einwanderer. Das wird aber weder von Politik noch von den Mainstream-Medien ernsthaft thematisiert.

Die derzeitige Immigrationswelle ist aber nur der (vorläufige) Höhepunkt der jahrzehntelangen europäischen Einwanderungspolitik bzw. das Unterlassen einer solchen. Sie hat den Kontinent geprägt und massiv verändert. Begonnen hat es in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als man mit den so genannten Anwerbeabkommen unqualifizierte und billige Arbeitskräfte ins Land holte.

Damals wurden sie von Wirtschaft und Industrie auch tatsächlich benötigt. Mit der zunehmenden Automatisierung und der voranschreitenden De-Industrialisierung Europas ist der Bedarf an diesen einfachen Hilfskräften aber weitgehend verschwunden. An der europäischen Laissez-faire Einwanderungspolitik hat das aber nichts geändert.

Im Gegenteil. Die Verantwortlichen haben nicht ihre Politik, sondern nur ihre Argumente der veränderten Situation angepasst und weiterhin massenhaft Menschen aus Staaten mit vormodernen Gesellschaftsstrukturen importiert. Diese Einwanderer waren plötzlich eine kulturelle Bereicherung, versprachen Vielfalt, Bunt- und Weltoffenheit. Volkswirtschaftliche Überlegungen spielten kaum noch eine Rolle. Zuwanderung wurde zunehmend zu einer moralischen Frage.

Es wurde ein tiefer Graben gezogen. Jeder, der die möglichst grenzenlose Zuwanderung möglichst vieler bildungsferner und unqualifizierter Menschen aus rückständigen Regionen kritisierte, wurde und wird als reaktionärer, xenophober, dummer und schlechter Mensch gebrandmarkt und aus der politisch korrekten Wir-Gruppe ausgeschlossen. Er wird zum Paria. Täglich finden zur Erbauung und Belehrung der Europäer in den Medien entsprechend inszenierte Schauprozesse statt.

Politiker, Journalisten, Künstler und die NGO-Gutmenschen meiden, verachten und verfolgen alle „rechtspopulistischen" Parteien, Politiker und deren Anhänger. Zuwanderung musste fortan nicht mehr begründet werden. Eine moderne Gesellschaft braucht sie, um modern zu sein. Punkt. Diese Zuwanderungspolitik hat auch eine riesige Asyl-, Integrations- und Sozialindustrie mit Tausenden von Arbeitsplätzen hervorgebracht. Diese Menschen würden ohne permanenten Nachschub an möglichst ungebildeten und integrationsunwilligen Einwanderern ihr Jobs verlieren und damit selbst zu den von ihnen so gehassten „rechten“ Modernisierungsverlierern zählen.

No Borders, No Nation… ist einer der Slogans dieser Lobby. Die deutsche Grünpolitikerin Katrin Göring-Eckardt meinte in einem Interview: „Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind und sich auch zuhause fühlen.“ Und das tun mittlerweile sehr viele, das hat sich außerdem weltweit herumgesprochen.

Welch massive Auswirkungen diese weitgehend unkontrollierte Zuwanderung vor allem aus Ländern des arabischen, islamischen und afrikanischen Raums in unsere Sozialsysteme hat, dürfte den wenigsten wirklich bewusst sein. Diese Menschen kommen aus Ländern, die von Armut, politischer Instabilität, Kriminalität, Korruption, politischen und religiösen Unruhen, Rechtsunsicherheit, vormodernen Gesellschaftsstrukturen, einer darnieder liegenden Wirtschaft etc. gekennzeichnet sind. All das importiert Europa mit diesen Menschen mit.

Das wird nie thematisiert, ja man bestreitet das vehement und nimmt es als gegeben an, dass sich die neuen EU-Bürger einfügen, dass eine bunte, aber harmonische und friedliche europäische Gesellschaft, am besten ganz ohne Militär, entsteht. Diese Annahme beruht auf dem fundamentalen Denkfehler der Sozialisten, dass man mit der richtigen, sprich marxistisch/leninistischen, Politik und der richtigen Erziehung, sprich Indoktrinierung, nicht nur eine neue bessere Gesellschaft, sondern auch einen neuen besseren Einheitsmenschen schaffen kann. An dieser Vision sind bisher alle sozialistischen und kommunistischen Massenexperimente gescheitert. Aber 100 Millionen Todesopfer sind offenbar noch nicht genug.

Dabei ist es simpel. Europa holt sich mit den Menschen natürlich auch deren Kulturen, Religionen, Einstellungen, Mentalitäten und Denkweisen ins Land. Wie könnte es auch anders sein. Und das ist nicht immer und in jedem Fall bereichernd.

Es zeigt sich bereits jetzt sehr deutlich, dass die europäische Kultur und die europäischen Werte für die meisten dieser Einwanderer nicht attraktiv genug sind, um sie zumindest teilweise anzunehmen, sich zu integrieren, ja sie überhaupt anzuerkennen und zu respektieren. Das ist kein Wunder, hasst schließlich die tonangebende politisch korrekte Elite in Politik, Medien und Kunst die „dekadente“ abendländische Kultur, schwärmt die Linke, wie einst Jean Jaques Rousseau, vom edlen Wilden als Vor- und Leitbild. Der wird im neuen Jahrtausend nicht mehr von Südseeinsulanern oder Irokesen verkörpert, sondern von Einwanderern aus dem islamischen Raum. Diese vom Westen und vom Kapitalismus noch nicht „verdorbenen“ neuen Bürger sollen Europa neue Impulse liefern und es von seiner kolonialen und nationalsozialistischen Erbschuld reinwaschen. Und es funktioniert.

Europa wird immer bunter

Es gleicht sich immer mehr den Ländern an seinen Rändern an, wird den Staaten, aus denen die Menschen zu uns strömen, immer ähnlicher. Das ist keine Prophetie, keine Paranoia, sondern kann bereits jetzt überall besichtigt und anhand von Zahlen belegt werden. Dazu muss man nur seine ideologischen Scheuklappen ablegen. Europa wird langsam aber sicher Teil der Dritten Welt.

Beispiel österreichisches Bildungswesen. Es ist eines der teuersten der Welt. Trotzdem bringt es immer mehr Analphabeten hervor. Jahr für Jahr verlassen Tausende junge Menschen die Schulen, ohne richtig lesen oder rechnen zu können. Mittlerweile gibt es alleine in Österreich rund eine Million Analphabeten – und das in einem Land mit einer Schulpflicht von neun Jahren und mit gerade einmal acht Millionen Einwohnern.

Und weil die Linke die Folgen und Auswirkungen der massenhaften Einwanderung bildungsferner Schichten negiert, wird für diese verheerende Bildungsbilanz ausschließlich das schlechte Schulsystem verantwortlich gemacht. Seit Jahren basteln die regierenden Sozialisten daran herum, schaffen Noten ab, erfinden neue Schultypen, propagieren und fördern die Gesamt- und Ganztagsschulen. Das Ergebnis ist immer dasselbe, die Leistungen und das Niveau sinken beständig. Man versucht mit sinnlosen Alibiaktionen von der wahren Problematik abzulenken und täuscht so Kompetenz und politische Handlungsfähigkeit vor. Das Tarnen und Täuschen wird von Jahr zu Jahr und mit jedem zusätzlichen Analphabeten aber zunehmend schwieriger.

Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum ein Schulsystem, das noch in den 70er und 80er Jahren das Land mit ausreichend Fachkräften und Akademikern versorgt hat, plötzlich nicht mehr funktionieren sollte. Dass der in Europa mittlerweile verpönte klassische Frontalunterricht nach wie vor hervorragende Ergebnisse erzielt, beweisen Staaten wie Südkorea oder China beim Pisa-Test jedes Jahr aufs Neue.

Die Verantwortlichen weigern sich beharrlich, das Abstürzen des europäischen Bildungsniveaus mit der neuen Bevölkerungsstruktur, mit den kulturell und religiös bedingten Einstellungen zu Leistung und Bildung vieler dieser Neo-Europäer in Verbindung zu bringen. Für einen (Noch)Industriestaat ist das eine fatale Entwicklung.

Bereits jetzt finden Konzerne nicht mehr genügend Fachkräfte, Stellen können nicht mehr nachbesetzt werden, obwohl die Arbeitslosigkeit immer weiter steigt. Und es kommt auch weiterhin keiner der dringend benötigten Ingenieure, Forscher und Techniker nach Europa. Sie haben mittlerweile bessere Chancen in anderen Ländern und Regionen. Für Europa bleiben jene, die sich „in unseren Sozialsystemen zuhause fühlen sollen“. Aber das ist ja so gewollt.

Dieser Fachkräftemangel betrifft aber nicht nur anspruchsvolle Tätigkeiten in High Tech-Betrieben, auch der Handel und das Handwerk klagen bereits über die katastrophale Situation. Und es wird nicht besser, dafür sorgen Einwanderungspolitik und Demographie.

Noch arbeiten in der Privatwirtschaft, den Forschungsabteilungen, der öffentlichen Verwaltung, den Spitälern, den Gerichten fast ausschließlich gut ausgebildete Menschen, die im Europa des vergangenen Jahrhunderts sozialisiert wurden, also leistungs-, erfolgsorientiert und bildungsaffin sind. Diese Eigenschaften und Einstellungen verlieren zunehmend an Bedeutung.

Nun beginnt der Austausch. Damit dieser erfolgen kann, müssen allerdings die Aufnahmekriterien, also die Qualifikationen, deutlich gesenkt werden. Ohne die Absenkung des Niveaus könnten schon jetzt viele Stellen im öffentlichen Bereich nicht mehr besetzt werden. Man macht immer größere Abstriche. Schon bald werden in den Ämtern Menschen sitzen, die gröbere Probleme mit Rechtschreibung, Prozentrechnen oder den Grundrechnungsarten haben. Beste Voraussetzungen für eine moderne und gut funktionierende Verwaltung. Ja, wir werden immer mehr zur Dritten Welt.

Die Folgen sind absehbar, die Verwaltung wird immer ineffizienter und korrupter, Betriebe wandern ab, ebenso wie hoch qualifizierte Menschen. Der Braindrain hat längst begonnen. Die hohen Standards im Gesundheitswesen, den Universitäten oder den Forschungsabteilungen sind angesichts solcher Entwicklungen nicht länger zu halten. Man muss sich nur die internationalen Universitätsrankings ansehen, ein europäisches Trauerspiel.

Kurz, die Länder der EU mutieren immer mehr zu vormodernen islamisch geprägten Dritte-Welt-Staaten mit all deren Charakteristika wie instabilen politischen Verhältnissen, Diskriminierung von Andersdenkenden oder Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit.

Das ist übertrieben? Stimmt. Noch sind wir nicht so weit, aber man arbeitet daran. Man denke nur an die Verhetzungsparagraphen, mit denen Andersdenkende bei Bedarf mundtot gemacht werden können. Europa ist jedenfalls auf gutem Weg.

Nochmals Beispiel Österreich. Im hoch verschuldeten rot-grün regierten Wien gibt es praktisch keine Probleme, im Gegenteil. Alles funktioniert, alles ist toll, Wien ist sogar die lebenswerteste Stadt der Welt. Das verkünden zumindest die auflagenstärksten Zeitungen der Stadt. Dass diese Boulevardblätter mit Inseraten der Stadt Wien und ihrer Firmen geradezu zugeschüttet werden, hat damit natürlich nichts zu tun, gaaanz sicher nicht. Man kauft sich die Medien. Demokratie geht anders.

Und auch in Brüssel ist man nicht gerade ein Fan von Transparenz oder freien und selbst bestimmten Bürgern. Die Rechte der Europäer werden immer mehr beschnitten, die EU-Nomenklatura greift immer massiver in das Leben der Bürger ein. Europa entfernt sich Schritt für Schritt von einer liberalen Demokratie. Und die Mainstream-Medien helfen mit.

Auf der andern Seite bröckeln die Gewaltmonopole, die europäischen Staaten verlieren zunehmend die Kontrolle über ganze Stadtteile und Bevölkerungsgruppen. Auch das ist typisch für Dritte-Welt-Staaten. Die EU oszilliert zwischen totalem Machtanspruch und totaler Machtlosigkeit. In Europa entstehen überall neuen Machtstrukturen und Parallelgesellschaften, auf welche die Staaten immer weniger Einfluss haben. Immer mehr Bürger erkennen den Rechtsstaat und seine Vertreter nicht mehr an. Man denke nur an die zunehmende Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Polizisten.

Die EU und ihre Staaten verlieren immer mehr an Autorität. Die Gender- oder Klimapropaganda erreicht immer weniger Menschen. Damit werden fast ausschließlich die autochthonen Bevölkerungen gegängelt. Bei vielen zugewanderten Gruppen, mit ihren bösen patriarchalen Strukturen, greift Gender-Mainstreaming de facto nicht. Um diese Entwicklung zu erkennen, bedurfte es nicht erst der Schariapolizei in Wuppertal.

Religiöse Vorschriften, kulturelle Traditionen oder Clanstrukturen ersetzen zunehmend die bestehenden Gesetze. Ein trauriges Beispiel dafür ist etwa Bremen. Dadurch wird die Lage in ganz Europa zunehmend instabiler.

Das führt direkt zum nächsten Charakteristikum eines Dritte-Welt-Staates. Er ist von Unruhen, Bürgerkriegen, Terrorismus oder Stammesfehden geprägt. Auch das kommt auf Europa zu. Einen kleinen Vorgeschmack haben die Ausschreitungen in den französischen Banlieues, in London oder Malmö bereits geliefert. Auch wenn Politik und Medien versucht haben, sie als soziale (antikapitalistische) Jugendrevolten dazustellen, hatten sie in Wahrheit vor allem kulturelle, ethnische und religiöse Ursachen.

Mit dem „Islamischen Staat“ und den heimkehrenden radikalisierten und kampfbereiten Moslems wird die Situation noch gefährlicher. Wie viele Sympathisanten der IS mittlerweile in Europa hat, wollen die verantwortlichen Politiker erst gar nicht wissen. Bisher war Europa nur mit vereinzelten Terroranschlägen konfrontiert. Auch das dürfte sich ändern.

Trotzdem macht die politisch korrekte Elite weiter, als ob es diese Entwicklungen nicht gäbe oder als ob man sie mit lächerlichen Reformen, Dialogreihen und anderen Alibiaktionen stoppen könnte. In Wahrheit stehen die europäischen Regierungen längst vor einem Scherbenhaufen.

Da stellt sich die Frage nach dem Warum. Werden doch gerade viele der glühendsten Anhänger der politisch korrekten Mulitkulti-Ideologie deren erste Opfer sein.

Zum Beispiel die Frauen. Die progressiven Feministinnen und Genderistinnen erringen gerade einen Pyrrhussieg nach dem anderen: Frauenquoten in immer mehr Bereichen, Gender-Mainstreaming wurde gesetzlich auf allen Ebenen verankert, die Sprache verweiblicht, etc.

Doch in absehbarer Zeit wird das alles Geschichte sein. In einem islamisch geprägten Europa werden Frauenrechte kaum noch einen Stellenwert haben. Gender-Mainstreaming ist dann nicht mehr als ein schlechter Witz. Der Fall wird tief und hart sein. Nach dem Traum vom gegenderten Einheitsmenschen, der sein Geschlecht nach Lust und Laune wechseln kann, kommen Burka und Zwangsehe. Zurück an den Herd, heißt die Devise. Was für eine Karriere.

Und trotz dieser absehbaren und geradezu unvermeidlichen Entwicklungen, macht man weiter. Man sieht den Abgrund und steigt aufs Gas, man sehnt den Aufprall regelrecht herbei. Bester Beweis dafür: Viele Europäer haben aufgegeben sich fortzupflanzen. Man kämpft nicht mehr für die Zukunft seiner Kinder, man bekommt erst gar keine.

Viele Europäer haben kein Interesse mehr am Fortbestand der eigenen so verhassten Kultur. Bezeichnend dafür ist auch, dass Europa nicht mehr willens oder in der Lage ist, gegen den IS direkt vor seiner Haustür zu kämpfen. Es sind einmal mehr die USA, die das für das müde und feige Europa übernehmen müssen. Europa sendet ein unmissverständliches Signal an all seine Feinde, wie ein Hund, der sich auf den Rücken dreht.

Das Vakuum, das dieser Defätismus und dieser mangelnde Selbsterhaltungstrieb erzeugen, wird natürlich schnell und restlos ausgefüllt. Genau das passiert gerade. Wir leben in bewegten Zeiten, das spüren mittlerweile sogar die Bewohner im kleinen Spital am Semmering.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 07:29

    ...ist übrigens alles nachzulesen beim guten alten Jean Raspail, "Heerlager der Heiligen", geschrieben 1973.

    ZU IS sei aber schon gesagt, daß US-Politik ihren Teufel aus der Kiste braucht, den sie sich selbst immer wieder neu erschafft. Den nämlich, der den ersten Schuß abgegeben hat.
    Man muß weder Politikwissenschaftler noch "Experte" sein, und schon gar kein Journalist, um nur in den letzten Jahren seit 9/11 ein Muster zu erkennen, von Osama und seiner Al Kaida, Gadhafi, Assad und aktuell der IS. Die Phänomene tauchen auf, eine Geißel Gottes, eine biblische Plage wie aus dem Nichts, gegen den der Gute zum heldenhaften Gefecht ins Feld ziehen muß.

    Denn alleine das Nachdenken über mögliche Ursachen wird flächendeckend als Defätismus denunziert, der nur Weicheiern, Grünen, naiven Pazifisten und Putinverstehern zueigen ist. Hat der Hegomon nämlich auch die narrative Lufthoheit.

    Der eine US-Präsident stellt sich hin mit breiter Brust und zerniert ein ganzes Land um des Öls und anderer machtpolitischer Kalküls willlen. Der andere stellt sich Jahre später mit genau so breiter Brust hin unter dem Apllaus seiner Satrapenstämme und bereinigt die Folgen der katastrophalen Politik seines Vorgängers mit genau denselben Methoden.

    Und schafft so verläßlich die Gründe für das Eingreifen seines Amtsnachfolgers in einigen Jahren.

    Bitte keine Mißverständnisse: ist keine moralische Wertung. Ein Hegemon tut eben, was ein Hegemon tun kann. Möchte nur nicht nach Kästner von jenem Kakao trinken, durch den man mich vorher gezogen hat.

    Was man uns Europäer tatsächlich vorwerfen kann, ist
    die Hypokrisie (übrigens ansonsten eine herausragende Tugend amerikanischer Politik), mit der wir zwar "Verbrecher" schreien, ansonsten uns jedoch im geopolitischen Schlagschatten der Amis seit Jahrzehnten zuerst gezwungenermaßen und dann freiwillig wohnlich eingerichtet haben wie im Uterus.

    Und außer moralisch verbrämten Kommentaren immer weniger dazu beitragen wollen, daß dieser Hegemon durch seine natürlich auch zynische lex americana UNSER Öl, damit UNSEREN Wohlstand und UNSEREN temporären Frieden sichert.

    Solange zumindest es ihm von Nutzen erscheint.

    Es gibt eben kein Vakuum in der Politik. Wer nicht (mehr) will und irgendwann tatsächlich auch nicht mehr kann, weil er sich durch eigenes Verschulden zugrunde gerichtet hat und nur mehr ein wehrloses, jammerndes Gebilde ist, der wird eben eher früher als später beinhart abserviert von der Geschichte.

    Zum Schluß daher wieder einmal Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1932. "....Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 14:36

    Was wir dringend brauchen
    sind nicht noch mehr Migrantenquartiere,
    sondern striktere Grenzkontroillen und eine schärfere Asylgesetzgebung !

    Wenn das Mikl-Leitner nicht schafft sollte sie abtreten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohn Baxter Smith
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 12:20

    Der Bevölkerungsanteil der Musline im früher christlichen (und jüdischen) Europa steigt stetig an: Immer mehr und mehr und mehr bis irgendwann eine kritische Masse erreicht sein wird wo es dann für die einheimischen Christen und Juden brenzlig werden wird.

    Heute sah ich in NÖ eine Schulklasse von cirka 25 Buben und Mädchen die auf einem Ausflug unterwegs waren: Ich war überrascht als ich sah dass fast die Hälfte von ihnen Kopftücher trugen, also das sichtbare Muslim-Symbol.

    Da gibt es kluge, gebildete, top-intellektuelle moslemische Strategen die mittel- bis langfristig planen ganz Europa & USA zu übernehmen und in ein Kalifat um zu wandeln.

    Zum Beispiel der britische Staatsbürger Anjem Choudary (= Rechtsanwalt). Er sagt ganz offen wie die islamistische geplante Vorgehensweise in Europa & Nordamerika ist:

    … hat Choudary im August 2012 seine Strategie erläutert, in Europa und in den USA mithilfe eines wachsenden Bevölkerungsanteils von Muslimen schrittweise die Voraussetzungen zur Ablösung der Demokratie und zur Gründung eines islamischen Staates („Kalifat“) unter der Herrschaft der Scharia zu schaffen:

    „If we have enough authority and we have enough power, then we are obliged as Muslims to take the authority away from those who have it and implement sharia“
    (Wenn wir mit ausreichend Autorität und Macht ausgestattet sind, dann sind wir als Muslime verpflichtet, die Ordnungsgewalt denen wegzunehmen, die sie innehaben, und dann die Scharia einzuführen).


    http://www.cbn.com/cbnnews/world/2012/August/UK-Islamist-Leader-Islam-Will-Dominate-America/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Anjem_Choudary

    Und siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Anjem_Choudary

  4. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 11:46

    Beachte zu dieser Frage die Plattheit heutiger Krone-Journaille, Hans Dichand schau oba!

    Seite 18 berichtet, "für 71 Händler, hauptsächlich Asylanten, klickten die Handschellen; sie haben mindest 130 Kilo Cannabis… an den Mann gebracht".

    Auf Seite 16 belobhudelt ein gewisser Jeannée ebendieses kriminelle Gesindel als "…komplett unschuldige Menschen, die bei uns nur das eine wollen: in Würde überleben".

    Und Seite 15 illustriert eine peinlich vor sich hinglotzende Innenminister-Darstellerin im bedrängten Spital am Semmering. Eben wird ihr ein "Asylwerber" vorgeführt, dessen Physiognomie krimineller Biographie durchaus entspricht.

    Zu alldem: Danke, liebe VP!
    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 19:24

    Danke Hr. Reichel.

    Die europäische, od. die deutsche u. die österreichische Seele beginnt - glaube ich - aufzuwachen. Zunehmend beginnen sich die Menschen gegen die Vermuselung zu wehren und ich hoffe inständig, daß Gerald Celente sich nur in der Jahrzahl geirrt hat.

    Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben

    http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    2x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorWafthrudnir
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2014 10:36

    Es ist zwar kaum je eine Freude, Hr. WR's Artikel zu lesen, wohl aber zu wissen, daß es wenigstens noch einige wenige Journalisten gibt, die nach bestem Wissen und Gewissen schreiben, und nicht zum Zwecke der Umerziehung der blöden Masse.
    Allerdings wäre es m.E. hoch an der Zeit, nicht nur über die Symptome zu diskutieren, sondern auch über die zugrundeliegenden Ursachen der Krise. Da sich ähnliche Probleme seit einigen Jahrzehnten in allen westlichen Ländern häufen, kann man kaum davon ausgehen, daß die Wurzel nur in einigen dummen oder verantwortungslosen Politikerpersönlichkeiten, in einigen unglücklich ausgegangen Wahlen oder im Schuldkomplex ehemaliger Achsenmächte liegt.
    So sehr es mir als Liberalem zuwider ist, kann ich nicht mehr anders, als die ursächliche Schuld in der Massendemokratie mit allgemeinem Wahlrecht zu sehen (siehe hierzu auch H.H. Hoppe und E. v. Kuehnelt-Leddhin - gewiß beide keine Anhänger von Diktaturen). Eine Demokratie
    - schafft keine Motivation für Entscheidungsträger, mehr als eine Legislaturperiode in die Zukunft zu denken. Reformen, die den Lebensstandard kurzfristig senken könnten, wären das Ende jeder Regierung, mögen sie auf lange Sicht noch so nutzbringend sein. Sie werden daher unterlassen.
    - schafft für die Mehrheit die perfekte Möglichkeit, Minderheiten auszuplündern. Vermögens- und Millionärssteuern sind das perfekte Beispiel.
    - schafft den idealen Nährboden für Parteien, die in der Unterschicht verwurzelt sind und, um ihre Wählerzahl zu maximieren, versuchen werden, die Unterschicht zu vermehren, z.B. durch Zuzug Unqualifizierter.
    - sorgt dafür, daß die Fähigkeit zum Intrigieren entscheidend wird für den politischen Aufstieg. Hohe politische Ämter erreicht nicht der, der sich zuvor im Kleinen bewährt hat, sondern der, der seine Mitbewerber am erfolgreichsten demontieren kann - siehe zahllose "Schlammwahlkämpfe".
    - legt die Entscheidungsvollmacht in die Hände des gesamten Volkes, wovon ein großer Teil weder bereit, noch imstande ist, sich das erforderliche Wissen anzueignen. Wieviele unserer Mitbürger können qualifiziert über das Geldsystem urteilen? Über die Gefahren von Kern- und Gentechnik? Beleg für die Inkompetenz vieler Wähler ist, welche Bedeutung professionellen Photos auf Plakaten zukommt.
    - schafft die Fiktion einer Einheit von Regierung und Regierten, und lähmt somit die Bereitschaft, Widerstand gegenüber dem Staatshandeln zu leisten.
    - kennt den Mehrheitsentscheid als höchste Instanz, sie ist somit inhärent wertrelativistisch.
    Es dürfte somit kein Zufall sein, daß historische Demokratien entweder in Wahrheit Adelsrepubliken waren (Venedig, Nürnberg, Florenz, das alte Rom) oder nach kürzerer oder längerer Zeit zugrunde gingen (Island, Athen, das revolutionäre Frankreich) und wieder von der Monarchie als "Normalform" der Regierung abgelöst wurden.


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    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2014 09:04

      Eben kam eine Festschrift für Dr. Rolf Kosiek „Eine Feder für Deutschland“ heraus. Unter den zahlreichen Beiträgen ist jener von Alain de Benoist besonders aufschlußreich. Er behandelt das TTIP-Abkommen, das die EU-Granden (= Hochverräter und kriminelle Betrüger an den europäischen Völker) ganz im Verborgenen mit den USA abzuschließen dabei sind. Es ist dies die Neuauflage eines früheren Versuchs, des gescheiterten MAI-Abkommens, mit dem die USA und deren Großkonzerne schon einmal versuchten Europa dauerhaft wirtschaftlich zu knebeln.

      Was dabei aber überhaupt nicht erkannt wird, wie mit einem derartigen Knebelvertrag auch alle anderen Bereiche unserer Gesellschaft ausgehebelt werden, zeigt der Autor klar auf. Es ist beängstigend – und liegt auf derselben Linie, mit der das Politbüro in Brüssel unter dem Vorwand der „Handelsfreiheit“ bereits innerhalb der EU faktisch alle mit dem Freihandel gar nicht unmittelbar zu tun habenden Bereiche ausgehebelt wurden/werden. Die Peitsche mit der dies durchgedrückt wird ist der Europäische Gerichtshof, der damit längst die Gesetzgebungs- und Kontroll-Kompetenz der Mitgliedsstaaten (als den Herren der Verträge!) obsolet gemacht hat. Alles, buchstäblich alles, wird als „Handelshemmnis“ etikettiert, womit Gesundheits-, Sicherheits-, Arbeitsrechts-Standards oder Verbote von genmanipulierten Nahrungsmitteln, usw., usw. auf dem Müllhaufen entsorgt wurden und werden. Der größte Witz dabei ist aber, daß der EUGH weder ein „Gerichtshof“ ist, noch irgend eine Legitimität besitzt; in wessen Namen urteilt er? – „Im Namen des Gesetzes!“ was immer das sein mag.

      Mit TTIP soll dies auf einem noch höheren Niveau erfolgen: Finis Europae!

  6. Aron Sperber (kein Partner)
    28. September 2014 22:42

    Ein paar Migranten erzählen einer Migrations-NGO eine Schauergeschichte, die sich gut als Propaganda für ihre Agenda verwerten lässt:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/09/25/wie-aus-20-verungluckten-500-ermordete-wurden/

    …und sämtliche Medien schieben jede journalistische Skepsis beiseite und plappern die Geschichte einfach ungeprüft weiter.

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    27. September 2014 08:06

    Und keiner der obersten politischen Verantwortlichen in Österreich erkennt, aus welchen Gründen auch immer, was im Hinblick auf die von Werner Reichl so beängstigend drastisch und klar beschriebenen europäischen und heimischen sozialen Veränderungen die Schwächung der österreichischen Polizei und insbesondere die endgültige Demontage des Bundesheeres zur Folge haben werden!!! Ein infames, politisch garstig´ Spiel der besonders miesen Art...

  8. heartofstone (kein Partner)
    26. September 2014 20:40

    Deshalb:

    Raus aus sog. Genfer Flüchlingskonvention, Kündigungsschreiben an die UN genügt, Aufhebung aller Abkommen die Türken usw. gestatten bei uns einzuwandern, Abschiebung aller sich illegal im Land befindlichen Ausländer, hohe Geld- und Haftstrafen für jene die diese "armen Flüchtlinge" ins Land schleppen und/oder unterstützen.

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umringt, die armen Flüchtlinge sollen ihre Asylanträge bei unseren Nachbarn stellen. Straffällige "Asylwerber" und "Asylanten" sind umgehend abzuschieben, ob sie daheim verfolgt werden interessiert mich nicht, hätten sich die Verbrecher ja vorher überlegen können.

  9. Brigitte Imb
    25. September 2014 22:57

    Interessantes über die Buntheit Frankreichs, über die so gar kein Medium berichten mag.
    Der Chef meiner Tochter berichtete nach einer Dienstreise in Paris, daß dort überall das Militär aufgestellt ist und die Situation sich bedrohlich anfühlt.

  10. Brigitte Imb
    25. September 2014 19:24

    Danke Hr. Reichel.

    Die europäische, od. die deutsche u. die österreichische Seele beginnt - glaube ich - aufzuwachen. Zunehmend beginnen sich die Menschen gegen die Vermuselung zu wehren und ich hoffe inständig, daß Gerald Celente sich nur in der Jahrzahl geirrt hat.

    Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben

    http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/

  11. Nestor 1937
    25. September 2014 14:36

    Was wir dringend brauchen
    sind nicht noch mehr Migrantenquartiere,
    sondern striktere Grenzkontroillen und eine schärfere Asylgesetzgebung !

    Wenn das Mikl-Leitner nicht schafft sollte sie abtreten!

  12. John Baxter Smith
    25. September 2014 12:20

    Der Bevölkerungsanteil der Musline im früher christlichen (und jüdischen) Europa steigt stetig an: Immer mehr und mehr und mehr bis irgendwann eine kritische Masse erreicht sein wird wo es dann für die einheimischen Christen und Juden brenzlig werden wird.

    Heute sah ich in NÖ eine Schulklasse von cirka 25 Buben und Mädchen die auf einem Ausflug unterwegs waren: Ich war überrascht als ich sah dass fast die Hälfte von ihnen Kopftücher trugen, also das sichtbare Muslim-Symbol.

    Da gibt es kluge, gebildete, top-intellektuelle moslemische Strategen die mittel- bis langfristig planen ganz Europa & USA zu übernehmen und in ein Kalifat um zu wandeln.

    Zum Beispiel der britische Staatsbürger Anjem Choudary (= Rechtsanwalt). Er sagt ganz offen wie die islamistische geplante Vorgehensweise in Europa & Nordamerika ist:

    … hat Choudary im August 2012 seine Strategie erläutert, in Europa und in den USA mithilfe eines wachsenden Bevölkerungsanteils von Muslimen schrittweise die Voraussetzungen zur Ablösung der Demokratie und zur Gründung eines islamischen Staates („Kalifat“) unter der Herrschaft der Scharia zu schaffen:

    „If we have enough authority and we have enough power, then we are obliged as Muslims to take the authority away from those who have it and implement sharia“
    (Wenn wir mit ausreichend Autorität und Macht ausgestattet sind, dann sind wir als Muslime verpflichtet, die Ordnungsgewalt denen wegzunehmen, die sie innehaben, und dann die Scharia einzuführen).


    http://www.cbn.com/cbnnews/world/2012/August/UK-Islamist-Leader-Islam-Will-Dominate-America/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Anjem_Choudary

    Und siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Anjem_Choudary

  13. hamburger zimmermann
    25. September 2014 11:46

    Beachte zu dieser Frage die Plattheit heutiger Krone-Journaille, Hans Dichand schau oba!

    Seite 18 berichtet, "für 71 Händler, hauptsächlich Asylanten, klickten die Handschellen; sie haben mindest 130 Kilo Cannabis… an den Mann gebracht".

    Auf Seite 16 belobhudelt ein gewisser Jeannée ebendieses kriminelle Gesindel als "…komplett unschuldige Menschen, die bei uns nur das eine wollen: in Würde überleben".

    Und Seite 15 illustriert eine peinlich vor sich hinglotzende Innenminister-Darstellerin im bedrängten Spital am Semmering. Eben wird ihr ein "Asylwerber" vorgeführt, dessen Physiognomie krimineller Biographie durchaus entspricht.

    Zu alldem: Danke, liebe VP!
    .

  14. Wafthrudnir
    25. September 2014 10:36

    Es ist zwar kaum je eine Freude, Hr. WR's Artikel zu lesen, wohl aber zu wissen, daß es wenigstens noch einige wenige Journalisten gibt, die nach bestem Wissen und Gewissen schreiben, und nicht zum Zwecke der Umerziehung der blöden Masse.
    Allerdings wäre es m.E. hoch an der Zeit, nicht nur über die Symptome zu diskutieren, sondern auch über die zugrundeliegenden Ursachen der Krise. Da sich ähnliche Probleme seit einigen Jahrzehnten in allen westlichen Ländern häufen, kann man kaum davon ausgehen, daß die Wurzel nur in einigen dummen oder verantwortungslosen Politikerpersönlichkeiten, in einigen unglücklich ausgegangen Wahlen oder im Schuldkomplex ehemaliger Achsenmächte liegt.
    So sehr es mir als Liberalem zuwider ist, kann ich nicht mehr anders, als die ursächliche Schuld in der Massendemokratie mit allgemeinem Wahlrecht zu sehen (siehe hierzu auch H.H. Hoppe und E. v. Kuehnelt-Leddhin - gewiß beide keine Anhänger von Diktaturen). Eine Demokratie
    - schafft keine Motivation für Entscheidungsträger, mehr als eine Legislaturperiode in die Zukunft zu denken. Reformen, die den Lebensstandard kurzfristig senken könnten, wären das Ende jeder Regierung, mögen sie auf lange Sicht noch so nutzbringend sein. Sie werden daher unterlassen.
    - schafft für die Mehrheit die perfekte Möglichkeit, Minderheiten auszuplündern. Vermögens- und Millionärssteuern sind das perfekte Beispiel.
    - schafft den idealen Nährboden für Parteien, die in der Unterschicht verwurzelt sind und, um ihre Wählerzahl zu maximieren, versuchen werden, die Unterschicht zu vermehren, z.B. durch Zuzug Unqualifizierter.
    - sorgt dafür, daß die Fähigkeit zum Intrigieren entscheidend wird für den politischen Aufstieg. Hohe politische Ämter erreicht nicht der, der sich zuvor im Kleinen bewährt hat, sondern der, der seine Mitbewerber am erfolgreichsten demontieren kann - siehe zahllose "Schlammwahlkämpfe".
    - legt die Entscheidungsvollmacht in die Hände des gesamten Volkes, wovon ein großer Teil weder bereit, noch imstande ist, sich das erforderliche Wissen anzueignen. Wieviele unserer Mitbürger können qualifiziert über das Geldsystem urteilen? Über die Gefahren von Kern- und Gentechnik? Beleg für die Inkompetenz vieler Wähler ist, welche Bedeutung professionellen Photos auf Plakaten zukommt.
    - schafft die Fiktion einer Einheit von Regierung und Regierten, und lähmt somit die Bereitschaft, Widerstand gegenüber dem Staatshandeln zu leisten.
    - kennt den Mehrheitsentscheid als höchste Instanz, sie ist somit inhärent wertrelativistisch.
    Es dürfte somit kein Zufall sein, daß historische Demokratien entweder in Wahrheit Adelsrepubliken waren (Venedig, Nürnberg, Florenz, das alte Rom) oder nach kürzerer oder längerer Zeit zugrunde gingen (Island, Athen, das revolutionäre Frankreich) und wieder von der Monarchie als "Normalform" der Regierung abgelöst wurden.

    • ProConsul
      25. September 2014 22:17

      Es war leider auch ein Fehler das Wahlrecht auf Frauen auszudehnen. Ohne deren Wählerstimmen wären die linken Parteien niemals so stark.

    • MLH (kein Partner)
      27. September 2014 21:35

      @Proconsul
      Ich war vor ca. 10 Jahren in den USA und hat dort ein interessantes Gespräch mit einer Indianerin, sehr gebildet, reinrassige Huron.
      Sie hat mir erklärt, dass bei den Indianer (vor der Niederschlagung durch die Europäer) ausschließlich die Frauen wahlberechtigt waren, gewählt werden (passiv) konnten jedoch nur Männer.
      Begründung: Die Stammesführer war primär für die Erhaltung des Friedens verantwortlich, da Männer jedoch kampflustiger waren, überließ man es den Frauen, einen möglichst friedfertigen Mann als Häuptling auszusuchen.
      Auch eine Demokratievariante, oder?

  15. Alfred E. Neumann
    • cmh (kein Partner)
      26. September 2014 19:10

      Sich in oranger Kleidung unter die Museln zu mischen ist tapfer und toll !

      Solche Frauen braucht es mehr.

      Und im übrigen: Museln brauchen nicht in die Hölle. Ihr Leben ist Tatstrafe.

  16. oberösi
    25. September 2014 07:29

    ...ist übrigens alles nachzulesen beim guten alten Jean Raspail, "Heerlager der Heiligen", geschrieben 1973.

    ZU IS sei aber schon gesagt, daß US-Politik ihren Teufel aus der Kiste braucht, den sie sich selbst immer wieder neu erschafft. Den nämlich, der den ersten Schuß abgegeben hat.
    Man muß weder Politikwissenschaftler noch "Experte" sein, und schon gar kein Journalist, um nur in den letzten Jahren seit 9/11 ein Muster zu erkennen, von Osama und seiner Al Kaida, Gadhafi, Assad und aktuell der IS. Die Phänomene tauchen auf, eine Geißel Gottes, eine biblische Plage wie aus dem Nichts, gegen den der Gute zum heldenhaften Gefecht ins Feld ziehen muß.

    Denn alleine das Nachdenken über mögliche Ursachen wird flächendeckend als Defätismus denunziert, der nur Weicheiern, Grünen, naiven Pazifisten und Putinverstehern zueigen ist. Hat der Hegomon nämlich auch die narrative Lufthoheit.

    Der eine US-Präsident stellt sich hin mit breiter Brust und zerniert ein ganzes Land um des Öls und anderer machtpolitischer Kalküls willlen. Der andere stellt sich Jahre später mit genau so breiter Brust hin unter dem Apllaus seiner Satrapenstämme und bereinigt die Folgen der katastrophalen Politik seines Vorgängers mit genau denselben Methoden.

    Und schafft so verläßlich die Gründe für das Eingreifen seines Amtsnachfolgers in einigen Jahren.

    Bitte keine Mißverständnisse: ist keine moralische Wertung. Ein Hegemon tut eben, was ein Hegemon tun kann. Möchte nur nicht nach Kästner von jenem Kakao trinken, durch den man mich vorher gezogen hat.

    Was man uns Europäer tatsächlich vorwerfen kann, ist
    die Hypokrisie (übrigens ansonsten eine herausragende Tugend amerikanischer Politik), mit der wir zwar "Verbrecher" schreien, ansonsten uns jedoch im geopolitischen Schlagschatten der Amis seit Jahrzehnten zuerst gezwungenermaßen und dann freiwillig wohnlich eingerichtet haben wie im Uterus.

    Und außer moralisch verbrämten Kommentaren immer weniger dazu beitragen wollen, daß dieser Hegemon durch seine natürlich auch zynische lex americana UNSER Öl, damit UNSEREN Wohlstand und UNSEREN temporären Frieden sichert.

    Solange zumindest es ihm von Nutzen erscheint.

    Es gibt eben kein Vakuum in der Politik. Wer nicht (mehr) will und irgendwann tatsächlich auch nicht mehr kann, weil er sich durch eigenes Verschulden zugrunde gerichtet hat und nur mehr ein wehrloses, jammerndes Gebilde ist, der wird eben eher früher als später beinhart abserviert von der Geschichte.

    Zum Schluß daher wieder einmal Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1932. "....Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“





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