27. Juli 2017 15:04 | Autor: Anonymous
Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter bekanntgegeben, am 13. Juli beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Grund genug, gerade jetzt vorlegende Texte zu veröffentlichen. Sie entstanden während des ersten Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses 2006/07 und stammen von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungs-Bewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Es ist natürlich immer davon auszugehen, dass sich hier der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren widerspiegelt – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Alles ist original, es wurde nichts aus heutiger Sicht hinzugefügt. In diesem File geht es um eine Lebenslüge, eine Viererbande und zwei beste Freunde. Der Text ist dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und wird an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht.
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27. Juli 2017 06:02 | Autor: Günter Frühwirth
Manchesmal lohnt es sich hinter Statistiken zu schauen und zwei Zahlen miteinander zu vergleichen. Beispielsweise im österreichischen Asylwesen.
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20. Juli 2017 07:27 | Autor: Josef Stargl
Zahlreiche Bildungspolitiker und ihre Experten betrachten die Schule nicht als ein Wissensunternehmen, sondern als ein Kompetenzunternehmen (=Wissensabbauunternehmen), in dem die Lehrer nicht mehr "nutzloses" fachliches Orientierungs- und Strukturierungswissen lehren/vermitteln, sondern als Coach, als Berater, als Lernbegleiter, als Therapeut und als Kompetenztrainer (vor allem) das Sozial- und Kommunikationsverhalten der Jugendlichen gestalten und steuern.
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18. Juli 2017 07:13 | Autor: Andreas Tögel
Die Rauchschwaden nach den beispiellosen Ausschreitungen in Hamburg hatten sich noch nicht so recht verzogen, da brachen auch schon Erklärbären beiderlei Geschlechts durchs Unterholz, um jede Verwicklung linker Kräfte in die Gewaltorgie zu bestreiten. Allen voran Geistesathleten vom Kaliber eines Martin Schulz, einer Jutta Ditfurth oder eines Ralf Stegner. Letzterer ließ via Internet wissen: "Gewalt von Rechts ist die Regel" und "Demokratische Linke habe überhaupt nix mit kriminellen Gewalttätern gemein."
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17. Juli 2017 16:06 | Autor: Anonymous
Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter angekündigt. Am 13. Juli beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Grund genug, gerade jetzt die folgenden Texte zu veröffentlichen. Sie entstanden während des ersten Eurofighter-Ausschusses 2006/07 und stammen von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungs-Bewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Darin spiegelt sich natürlich der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Die Papers sind dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und werden an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht. Alles ist original, es wurde nichts hinzugefügt
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13. Juli 2017 06:28 | Autor: Josef Stargl
Die Realverfassung dieses Landes kann als "neofeudales korporatistisch-sozialistisches und beziehungskulturelles System mit höfischen Strukturen und Verhaltensweisen" bezeichnet werden. Die Schwächen dieses Systems werden immer transparenter. Wir benötigen mehr Regelkultur!
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12. Juli 2017 06:47 | Autor: Viktor Orban
Eigentlich ist das Tagebuch nicht der geeignete Ort für Interviews. Aber da dieses (Fernseh-)Interview mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in den Mainstream-Medien völlig ignoriert worden ist, es aber spannende Einblicke in das Denken Kohls über die heutige Politikergeneration und über die Zukunft Europas verschafft – diese werde entweder christlich oder gar nicht sein –, sei es hier ausnahmsweise wiedergegeben.
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11. Juli 2017 11:29 | Autor: Andreas Tögel
Der charismatische deutsche Justizminister Heiko Maas kann – nach dem Beschluss des "Netzdurchsetzungsgesetzes" – einen weiteren Erfolg verbuchen. Während sein literarisches Meisterwerk "Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts" bei Amazon als am schlechtesten bewertetes Buch aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, haben seine zahlreichen Freunde vom linken Rand der Gesellschaft seine darin verpackten Anregungen zu deuten verstanden und sind zur Tat geschritten.
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11. Juli 2017 11:24 | Autor: Günter Frühwirth
09. Juli 2017 07:36 | Autor: Johannes Leitner
Endlich Schluss mit der Diskriminierung – auf zu neuen bunten Gesellschaften. Wen und was stört es, wenn zwei Personen gleichen Geschlechts heiraten und eine Ehe begründen? Scheint doch nur ein kleiner Schritt zu sein und noch dazu einer, den die absolute Mehrheit der Bürger befürwortet. Oder aber: Brechen nun alle Dämme und kommt es zu einem gesellschaftlichen GAU? Wirklich kein Problem, wenn wir die Familienfähigkeit von künftigen Generationen unterminieren und gleichzeitig ihre Kompetenz zu verantworteter und auf Dauer angelegter Elternschaft dramatisch erodiert? Ganz in Ordnung, wenn den Kindern und Jugendlichen die "heterosexuelle Spielform der Ehe", so wird diese überkommene ewiggestrige Lebensform vielleicht bald nur noch bezeichnet, mit Butz und Stingl ausgetrieben wird?
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07. Juli 2017 11:57 | Autor: Werner Reichel
Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.
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07. Juli 2017 06:56 | Autor: Elisabeth Deifel (Sr. Katharina)
Einer der Standardvorwürfe von Moslems gegenüber Christen ist, dass Christen keine Monotheisten seien sondern Tritheisten, weil sie den Glauben an die Dreifaltigkeit mit einem Glauben an drei Götter verwechseln. Allerdings existierte der Tritheismus tatsächlich im frühen Mittelalter als eine von der Großkirche verworfene Irrlehre. Die Trinität wurde dabei als eine Art Familie vorgestellt: Gott als Vater, Maria als Mutter, Jesus als Sohn.
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06. Juli 2017 06:19 | Autor: Werner Reichel
Jeder Unternehmer, Chef oder leitender Angestellter weiß aus eigener Erfahrung: Mitarbeiter lassen sich in zwei völlig unterschiedliche Gruppen einteilen. Die einen, die auf jede neue Aufgabe und Herausforderung ablehnend reagieren und aus dem Stand mehrere Gründe zum Besten geben können, warum etwas partout nicht funktionieren kann. Die anderen, nehmen neue Herausforderungen gerne an, auch wenn diese noch so schwierig sein sollten. Wer ein Unternehmen aufbaut oder leitet, sollte tunlichst darauf achten, seine Nerven und Finanzen nicht mit Vertretern aus der ersten Gruppe zu strapazieren. Da helfen weder Feuerlauf- und Motivationsseminare, noch irgendwelche teuren Coaches.
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05. Juli 2017 15:12 | Autor: Wolfram Schrems
Es gibt seit Jahrzehnten so gut wie keine nicht-linke Kundgebung, die nicht von selbsternannten, aber offensichtlich gut finanzierten, effizient organisierten und politisch geschützten "Antifaschisten" bedroht oder gestört wird. Lebensschützer, Familienaktivisten, Islamkritiker, EU-Kritiker, Patrioten und andere können praktisch nur unter Polizeischutz ihre Anliegen in die Öffentlichkeit bringen. Dieser Polizeischutz zieht dann zwangsläufig eine gewisse Isolation der Kundgebung nach sich, somit eine teilweise Beschränkung der Außenwirkung.
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04. Juli 2017 17:02 | Autor: Georg Vetter
Ich habe Quoten immer für qualifikations- und leistungsabträglich gehalten und tue dies auch weiterhin. Frauenquoten sind auch frauenfeindlich. Wer Frauen fördern will, soll dies in der Realität tun – und nicht in einer gesetzgeberischen Parallelwelt. Dass das Geschlecht kein Qualifikationsmerkmal sein sollte, dürfte bis vor kurzem auch Mehrheitsmeinung gewesen sein. In der nun vorherrschenden parlamentarischen Stimmung, dass man trotz Ende der Koalition "noch etwas erreichen" möchte, schien dies anders zu sein. Die Torschlusspanik brachte Bewegung um der Bewegung willen.
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04. Juli 2017 07:49 | Autor: Rudolf Wirthig
Außenminister Kurz hat in seiner Eigenschaft als OSZE-Vorsitzender den Marine- und Frontexeinsatz im Mittelmeer inspiziert. Seine danach publizierte Äußerung "der NGO-Wahnsinn muss ein Ende finden" hat hohe Wellen geschlagen, ist aber nachträglich durch einen italienischen Staatsanwalt bestätigt worden. Sein jüngster Vorstoß nach einer effektiven Schließung der zentralen Mittelmeerroute, analog zu der von ihm initiierten und gelungenen Schließung der Balkanroute, ist von Bundeskanzler Kern als "Vollholler" bezeichnet worden.
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28. Juni 2017 06:14 | Autor: Andreas Tögel
Eine eherne Regel der Kriminalistik lautet: Folge stets der Spur des Geldes. Am Ende geht es nämlich in jedem Kriminalfall, sieht man von Machtkämpfen und Eifersuchtsdramen ab, genau darum. Derselbe Grundsatz gilt auch – und ganz besonders – in der Politik. Die einen arbeiten für ihr Geld, die anderen stehlen es – ganz wie im Krimi.
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28. Juni 2017 05:59 | Autor: Rachel Gold
Erinnerungen an den Film Titanic werden wach, wenn man sich die neue Einheit zwischen Frankreich und Deutschland in der Europäischen Union ansieht.
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24. Juni 2017 07:45 | Autor: Herrolt vom Odenwald
50 Jahre nach dem Vorfall auf der Porzescharte wäre es an der Zeit, dass Österreich für die völlige Rehabilitierung von damals in Italien zu Unrecht Verurteilten sorgt.
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22. Juni 2017 07:34 | Autor: Georg Ludvik
Bei meinem täglichen Weg in die Arbeit stach mir sofort eine neue Schautafel im Park neben dem zentralen Rummel- und Agitationsplatz der Stadtregierung (vormals Rathausplatz) ins Auge. Etwas fassungslos wurde ich zu früher Morgenstunde Zeuge der neuen sozialistischen Geschichtsbetrachtung; nebenbei ein schauerlicher Ausblick auf die ideologische Schlagseite, die uns im Rathkolbschen Haus der Geschichte erwartet.
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20. Juni 2017 07:40 | Autor: Rudolf Öller
Einsatzzüge des Roten Kreuzes und Feuerwehren nerven Autofahrer gelegentlich, wenn Straßenabschnitte und Tunnels wegen Übungen geschlossen werden müssen. Der Pfändertunnel, der die österreichische A14 mit der deutschen A96 verbindet, wird hie und da – meist vom Abend bis in die Nachtstunden – wegen diverser Übungen blockiert.
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20. Juni 2017 00:55 | Autor: Wilfried Grießer
Bisher unbemerkt von der Öffentlichkeit ist eine neue Verwaltungsstrafbestimmung in Vorbereitung, die "diskriminierende" Äußerungen verbietet. Diese Bestimmung geht über den (erst vor einem Jahr massiv erweiterten) Verhetzungsparagraphen noch weit hinaus: Jede zustimmende Verbreitung von "Diskriminierungspropaganda" – was immer dies sein soll – kann mit bis zu 1.090 Euro Verwaltungsstrafe bedacht werden.
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19. Juni 2017 09:16 | Autor: Josef Preßlmayer
Bisher wurden Lebensschützer, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eingesetzt haben, meist als Kriminelle gebrandmarkt. Es sei hier an den "Stalking"-Prozess gegen Gehsteigberater von "Human-Life-International-Österreich" (HLI) in Graz erinnert, weil diese Frauen, denen sie Rat und Hilfe anboten, was in mehreren Fällen zur Rettung von Babys führte, "belästigt" worden wären.
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19. Juni 2017 07:43 | Autor: Andreas Tögel
Investmentbanker genießen – spätestens nach dem Zusammenbruch von Lehman-Brothers im Herbst des Jahres 2008 und dem darauf folgenden Ausbruch einer weltumspannenden Finanzkrise – ein öffentliches Ansehen, das mit dem von Mädchenhändlern und Waffenschiebern vergleichbar ist. Sogar die Traumfabrik Hollywood hat dem gierigen und vor keiner noch so widerlichen Gemeinheit zurückschreckenden Bankster, bereits filmische Schandmale gesetzt.
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