Lernen Sie Latein, Herr Minister!

Autor: Viktor Mutic

Gedanken zur alten und neuen Weltordnung

Autor: Helmut Wöber

Wehrdienst: Pflicht oder Zwang?

Autor: Andreas Tögel

Nicht mehr arbeiten! Mehr enteignen!

Autor: Andreas Tögel

Probleme, die vermeidbar sind

Autor: Gerhard Kirchner

1984 – 2003 – 2062

Autor: Willi Sauberer

Wenn nichts mehr wahr ist, ist alles vorstellbar

Autor: Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Die Schlange(n) und das Kaninchen

Autor: Karl-Peter Schwarz

Mercosur-Pakt: Endlich kreißten die Berge…

Autor: Andreas Tögel

Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Autor: Helmut Wöber

Alle Gastkommentare

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Indien, wo die Zukunft abfährt

Der Abschluss eines Handelsabkommens der EU mit Indien ist nicht nur aus europäischer Perspektive wichtig. Er ist das noch viel mehr deshalb, weil er den Blick auf das einwohnerstärkste Land der Welt richtet, das wir lange ignoriert haben, das lange im Schatten Chinas gestanden ist, das aber einer der dynamischsten Teile des Globus ist, das eine sensationelle innere Wandlung durchgemacht hat.

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Das Schicksal eines deutschen Rechten

Spannendes Interview mit dem deutschen Historiker und Autor Werner Bräuninger.

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Die Jungen, die Alten und das Notwendige

 Die Wehrdienstkommission hat an sich das Richtige erkannt: In einer Zeit erstens rapide gewachsener Sicherheitsbedrohungen, zweitens technisch enorm herausfordernd gewordenen Waffengeräts und drittens dünn geschrumpfter Jahrgänge genügt zweifellos der gegenwärtige Mini-Wehrdienst nicht mehr – schon gar nicht, wenn dort weiterhin viel Zeit mit unsinnigem Zeug wie dem Exerzieren vertan wird (bei der besten Armee der Welt, der israelischen, wird das ja auch nicht getan!). Die Kommission hat in der Folge nur nicht begriffen, dass der Vorschlag von Bundeskanzler Stocker zu einer Volksbefragung in Wahrheit genau dazu dient, eine Realisierung der Kommissions-Vorschläge zu erreichen. Aber auch Stocker hat etwas Wichtiges nicht im Visier, das für den Zusammenhalt der österreichischen Gesellschaft unerlässlich ist.

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Lernen Sie Latein, Herr Minister!

In den falschen Gewässern haben Sie das Wasser trüb gemacht, Herr Minister. Das einst verstaubte Image des altsprachlichen Unterrichts hat Sie wohl vergessen lassen, dass eine Vielzahl junger und engagierter Kollegen dieses Fach studiert und unterrichtet. Diese Menge hat die Kunst der Rhetorik nicht in einem NLP-Seminar erlernt, sondern sie stillt ihren Wissensdurst tagtäglich an der Quelle europäischer Redegewandtheit. Innerhalb kürzester Zeit haben sich gerade die jungen Kollegen für ihr Fach stark gemacht und die klaffenden argumentativen Lücken dieser "Deform" entlarvt. Videos, Texte, Bilder sind im Umlauf, eigene Instagram-Accounts wurden ins Leben gerufen; unser Zusammenhalt ist so stark wie noch nie.

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Elektroräder sind lebensgefährlich geworden

Australien meldet rapide Zunahme der Verletzungen vor allem unter Jugendlichen und hat deshalb strenge Beschränkungen der E-Bikes verordnet - die aber oft umgangen werden.  

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Junge finden Kritik an Religion inakzeptabel

Französische Umfrage unter 15- bis 17-Jährigen: 76 Prozent der praktizierenden Katholiken und 92 Prozent der Muslime lehnen jegliche Kritik an den Religionen ab. 28 Prozent halten den Geschlechtswechsel für inakzeptabel. Diese Zahl steigt bei den Muslimen auf 57. Die Hälfte der Muslime ist gegen gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen, verglichen mit nur 13 Prozent für den Rest der befragten Jugendlichen. 44 Prozent jener Jugendlichen, die politisch interessiert sind, betrachten sich als links, gegenüber 54 Prozent im Jahr 1994, so das Meinungsforschungsinstitut. Nur 36 Prozent der jungen Männer stehen links, gegenüber 53 Prozent der Mädchen.

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Gedanken zur alten und neuen Weltordnung

Unsere Welt im Umbruch, wie sie von Kanadas Premierminister in Davos skizziert worden ist, eröffnet neue aber auch alte Szenarien, wie sich diese gestalten könnten. Die Absicht, sich andere Länder zu kaufen oder unter den Nagel zu reißen, wie Trump dies im Falle von Kanada und Grönland vorhatte, ist keineswegs neu, besonders vonseiten der USA.

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Italien, ein Land hat zu sich gefunden

Jahrzehntelang war Italien fast ein Synonym für den kranken Mann Europas. Heute ist es ein Land, das immer öfter als Vorbild gehandelt wird. Die brillante wie schwungvolle, moderne wie kulturbewusste, witzige, auch selbstironische Eröffnung der Olympischen Winterspiele kann gleichsam als äußeres Zeichen dieses Erfolges gewertet werden. Dies gilt auch für die Tatsache, dass zwischen Mailand und Cortina bis zum letzten Moment große und typisch italienische Konfusion geherrscht hat. Dass aber schließlich alles rechtzeitig gepasst hat.

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China: Zahllose Kameras filmen heimlich Hotelbetten

--- und übertragen Szenen auf zahlungspflichtige Porno-Seiten.

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Investoren wollen weg aus US-Anlagen

Handelskriege, Attacken auf die Fed und hohe Zölle haben Geldanleger zu einem "Sell America" gebracht.

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Der Abkühlungstrend ist ungebrochen

Deutsche Gasspeicher leeren sich rapid.

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Starlink blockiert russischen Truppen Internet-Zugang

Ukrainische Bitten erfüllt.

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Italien sagt linksextremen Gewalttätern den Kampf an

Hausbesetzungen arteten in Mordversuche aus.

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Deutsche Gerichte nehmen der Demokratie Klimapolitik aus der Hand

NGOs können über Gerichte deutsche Politik vor sich her treiben.

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USA dokumentieren, wie EU Meinungsfreiheit einschränkt

Auch klare Einmischung in die US-Wahlen.

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Wie weit ist es nach Minneapolis? Wie weit ist es nach Teheran?

Die Entfernung zwischen Minneapolis und Wien ist mit 7692 Kilometern weit mehr als doppelt so groß wie die zwischen Teheran und Wien (3178). Dennoch erregen zwei Todesfälle in der amerikanischen Doppelstadt Medien und Politik in Österreich und anderen europäischen Ländern viel mehr als 15.000 bis 43.000 Todesfälle in Iran. Schon finden in Europa erste Demonstrationen wegen der beiden Toten statt. Schon wird der Boykott der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft in den USA gefordert. Schon erregen sich Schlagersänger bei irgendeiner (von den hiesigen Medien groß gebrachten) Preisverleihung lautstark über Minneapolis. Die iranischen Toten erregen hingegen fast nur die iranische Exil-Gemeinde. Dabei sind die Toten da wie dort Opfer staatlicher Waffenträger geworden, deren Handlungen man auch als Morde bezeichnen kann. Woher kommt dann der krasse Unterschied in den Reaktionen?

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Verfassungsgericht hält massive Diskriminierung der AfD für in Ordnung

Die stark angewachsene AfD muss weiter mit einem kleinen Sitzungssaal vorlieb nehmen, weil die SPD den größeren nicht hergeben will.

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Niedersachsen lässt Polizei von Imam indoktrinieren

Polizisten sollen "Demokratiepaten" werden. 

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Künstliche Befruchtungen auch für Asylanten

Werbebroschüre des Sozialministeriums.

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Epstein-Akten führen auch zu Putin

Kein Schutz für Opfer Epsteins.

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Russen implementieren Chips in Tauben für Kriegseinsätze

Neue erschreckende Waffen.

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US-Kongress deckt massive europäische Zensur auf

Inhalte im Visier der europäischen Zensoren, die  als "regierungs-/EU-kritisch" oder "islamfeindlich" gelten.

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Brauchen wir diese Migranten?

Es ist das häufigste Argument, das gegen eine Abschiebung der illegalen Migranten über Straftäter hinaus vorgebracht wird: Wir würden sie angesichts der Überalterung, angesichts des Fehlens viele Fachkräfte dringend als Arbeitskräfte brauchen. Kaum wird das Thema Abschiebung – sei es in die Heimatstaaten, sei es in Lager in Drittstaaten etwa in Ruanda oder Albanien – diskutiert, präsentiert der ORF einen Gastwirt, der ohne einen treuherzig in die Kamera blickenden Migranten niemanden mehr hätte, der die Teller abwäscht. Nun kann es überhaupt keinen Zweifel geben, dass Gasthäuser und viele andere Unternehmen im Zeitalter des Arbeitskräftemangels tatsächlich oft über solche Mitarbeiter froh sind. Man darf deren Sorgen keinesfalls vom Tisch wischen, die Wirtschaft braucht wirklich dringend mehr Mitarbeiter. Dabei gäbe es eine klare Lösung für dieses Dilemma.

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Der spanische 500.000-Skandal

Wie eine Minderheitsregierung an der Demokratie die Wahlen beeinflussen will.

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Das ganz normale Leben in Gaza

Erstaunliche Bilder aus einer Region, in der laut Mainstream-Medien nur Tod und Vernichtung herrschen.

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Acht Jahre für Maja T.

Endlich hat sich das Recht doch noch durchgesetzt: Derdiedas "nichtbinäre" deutsche Maja T. ist in Budapest trotz heftiger Proteste der europäischen Linken zu acht Jahren Strafhaft verurteilt worden, weil er einst in Ungarn eine Gruppe angeblicher Rechter zusammen mit einigen anderen Tätern angegriffen und schwerst verletzt hatte. 

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Wehrdienst: Pflicht oder Zwang?

Nicht nur in den europäischen NATO-Staaten, sondern auch im neutralen Österreich ist seit Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine vielen klar geworden, dass es deutlich größerer Anstrengungen für die militärische Landesverteidigung bedarf. Mit der Beschaffung von Waffen, Munition und Gerätschaften alleine ist es dabei nicht getan. Es braucht auch das zur Bedienung des Materials geeignete, gut ausgebildete Personal. In Ländern mit bestehender "Wehrpflicht" ist die Frage einer Ausdehnung derselben so gut wie unvermeidlich.

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Die Christen und die Asylwerber, Herr Karner und das DÖW

Innenminister Gerhard Karner hat zuletzt sehr laut einen Rückgang der Zahlen neuer Asylwerber bejubelt. Dieser Rückgang ist erfreulich, wenn auch zweifellos weitgehend auf die Entwicklung in Syrien zurückzuführen – gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass die früheren Asylwerber alle noch da sind. Diese Entwicklung müsste jetzt eigentlich zu klaren weiteren Maßnahmen führen, die aber fehlen. Es gibt jedoch noch einen zweiten Grund, skeptisch gegenüber dem  Innenminister zu werden.

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SPÖ-Niessl will Bundespräsident werden

Der ehemalige burgenländische Landeshauptmann hat große Ambitionen.

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Der Mörder war mit Aufnahmeprogramm aus Afrika eingeflogen worden

Beklemmender Hintergrund des Hamburger U-Bahn-Mordes.

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