Lernen Sie Latein, Herr Minister!

Autor: Viktor Mutic

Gedanken zur alten und neuen Weltordnung

Autor: Helmut Wöber

Wehrdienst: Pflicht oder Zwang?

Autor: Andreas Tögel

Nicht mehr arbeiten! Mehr enteignen!

Autor: Andreas Tögel

Probleme, die vermeidbar sind

Autor: Gerhard Kirchner

1984 – 2003 – 2062

Autor: Willi Sauberer

Wenn nichts mehr wahr ist, ist alles vorstellbar

Autor: Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Die Schlange(n) und das Kaninchen

Autor: Karl-Peter Schwarz

Mercosur-Pakt: Endlich kreißten die Berge…

Autor: Andreas Tögel

Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Autor: Helmut Wöber

Alle Gastkommentare

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Drängt Israel auf Regimewechsel im Iran?

Netanayahu setzt darauf, dass Trump Ernst macht.

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Die CDU hat nicht mehr viel Zeit

Was tun, wenn am Ende des Jahres die AfD zwei Regierungen führt?

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Deutschland finanziert Seminare, wo Weiße unerwünscht sind

... und wo Polizeiautos brennen.

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Nicht mehr arbeiten! Mehr enteignen!

Die zum Teil in der Partei "Die Linke" versammelte deutsche Neidgenossenschaft hat kürzlich mit dem hochoriginellen Wahlslogan "Wir müssen nicht mehr arbeiten, wir müssen mehr enteignen!" aufhorchen lassen und verdeutlicht damit zweierlei: Erstens ihre konsequente Oppositionshaltung zu ökonomischem Basiswissen und zweitens ihr unmissverständliches Bekenntnis zur Gewaltanwendung.

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Zwei Denkfehler und zwei Geniestreiche

Auch wenn Charisma und Rhetorik wohl nie zu den Haupteigenschaften des Christian Stocker zählen werden, so kann die Volkspartei mit seiner groß angekündigten Neujahrsrede doch recht zufrieden sein. Es war ein kleiner Befreiungsschlag für die bei 20 Prozent herumgrundelnde ÖVP. Der Parteichef hat seine Partei – wenn es nicht wieder einmal bei bloß rhetorischen Turnübungen bleibt – nach langer Defensive und Selbstaufgabe im Rahmen einer Nach-Kickls-Nein-ist-ja-gar-nichts-anderes-übriggeblieben-Koalition doch in mehreren Bereichen wieder in die Offensive gebracht, vor allem sind ihm inhaltlich wie parteitaktisch zwei Geniestreiche geglückt. Gleichzeitig sind ihm aber auch zwei fundamentale Denkfehler unterlaufen (die freilich in der Realitätsferne der heimischen Parteienlandschaft niemandem auffallen werden).

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Nazi-Methoden der Linken

Öffentliche Hetzkampagne gegen Müller-Milch, weil deren Chef angeblich AfD-Sympathisant ist.

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Was die Mehrwertsteuersenkung wirklich bringt

Es sind weniger als 90 Euro im Jahr - und das ist die Ersparnis für einen ganzen Haushalt.

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Eingehende Rechnungshofprüfung im ORF

Personaleinsatz und die Kostenstruktur des öffentlich-rechtlichen Senders im Zentrum einer eingehenden Prüfung. Die Kernprobleme - die Zwangsbeiträge und die Unzufriedenheit der Bürger – Interessieren den Rechnungshof jedoch nicht.  

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Düsseldorf: Ständig Polizei in Migrantenschulen

Unterricht kaum mehr möglich.

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Als Hitler den 1. Mai zum Feiertag gemacht hatte

Exzellenter Podcast zur Frage, ob die Nazis nicht in Wahrheit links waren. Mit vielen interessanten Fakten, die man bei ORF & Co nie hören wird.

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Das nächste politisch-korrekte Skandalurteil eines Höchstgerichts

Mieter mit ausländischem Namen dürfen in Deutschland nicht mehr abgelehnt werden.

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Meinungsfreiheit: Die aufsehenerregende Papst-Rede

Der glasklare Appell von Leo XIV. im Wortlaut.

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Nächste "Klimapanik"-Wahrheit: Die Eisbären können sich besser ernähren

Und werden deshalb fetter.

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Elektro-Autos nur noch im Freien parken!

... und schon gar nicht in Garagen laden. Aufsehenerregender Rückruf von VW.

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Der mutige Kampf der Joanne Rowling gegen den Trans-Irrsinn

Die Harry-Potter-Autorin hielt mit ihrer Kritik an Pubertätsblockern und anderen Verbrechen gegen eine Welle des Hasses stand.

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Die Verschwender

Aber dafür haben sie genug Geld! So sagen jetzt viele Wiener. Nichts drückt die Geldverschwendung der öffentlichen Hand überall dort, wo vor allem die Sozialisten das Sagen haben, deutlicher aus als die sauteure Abtragung des Lueger-Denkmals an der Wiener Ringstraße. So, als ob die Genossen schon wüssten, dass ihre Herrschaft auch im Wiener Rathaus bald zu Ende gehen wird, machen sie noch einmal kräftig Schulden zu Lasten der künftigen Steuerzahler, um noch rasch idiotische Ideologie-Projekte verwirklichen zu können. Das ist widerlich. (mit zwei nachträglichen Ergänzungen)

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Probleme, die vermeidbar sind

»Atomstrom nimmt man gern, aber Atomkraftwerke nicht. Wir sollten diese Dinge nicht mit Gut und Böse belegen.« So sagte Elisabeth Zehetner in einem "Kurier"-Interview. Die erste ÖVP-Politikerin, die der Atomkraft nicht a priori abgeneigt ist. Ihre Aussage "Ich würde mir wünschen, dass die Doppelmoral zurückgedrängt wird. Windräder ja, aber nicht bei mir. Atomstrom nimmt man gern, aber Atomkraftwerke nicht. Wir sollten diese Dinge nicht mit Gut und Böse belegen. Ich finde auch, dass Atomkraft nicht die ideale Lösung ist, aber man muss darüber diskutieren können."

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Die Justiz bestraft Sparsamkeit

Der Hass der WKStA, der sogenannten Korruptionsstaatsanwaltschaft, auf die ÖVP hat durch einen aktuellen Prozess eine neue abstoßende und den Glauben an die Justiz weiter zertrümmernde Qualität erreicht. An dieser harten Aussage ändert auch der Umstand nichts, dass die WKStA wieder einmal – wie bei der ersten Instanz gegen Sebastian Kurz – Richter gefunden hat, die bereit sind, ihren abstrusen Argumentationen zu folgen. Im aktuellen Fall müsste man aber insbesondere als österreichischer Steuerzahler empört sein, weil das Gerichtsurteil geradezu das Gegenteil eines sparsamen Umgangs mit Steuergeld fordert und fördert.

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Fleisch wird nicht entlastet, weil das zu teuer wäre

Skurrile Liste der steuerbegünstigten Lebensmittel.

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Schwere Manipulationsvorwürfe gegen DÖW

Plagiatsjäger Weber zerlegt sogenannten Rechtsextremismusbericht.

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Noch nie hat Frankreich so viele Ausländer aufgenommen

 

Die Zahl der gültigen Aufenthaltstitel übersteigt erstmals 4,5 Millionen. Während die Verhaftungen von illegalen Einwanderern 2025 stark zugenommen haben, nehmen die Abschiebungen nicht im gleichen Verhältnis zu.

 

 

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Viele Steuermillionen für linksradikale Denunziationsplattform

Selbst das deutsche Raumfahrtministerium spendet für Ideologie-Agitation satte Beträge.

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Australien verweigert islamkritischen Juden die Einreise

Skandalöses Verhalten der sozialistischen Regierung nur wenige Tage nach dem Massenmord an Juden auf einem australischen Strand.

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Die Schande der Welt

Es ist nur noch beschämend. Wir sind Zeugen des schlimmsten Blutbads, das seit den Nazi-Verbrechen je ein Regime an der eigenen Bevölkerung angerichtet hat. Doch kein einziger von jenen, deren Hauptbeschäftigung im "Nie wieder!"-Brüllen besteht, wenn irgendwo ein Sammler von Weltkriegs-Utensilien "erwischt" wird, lässt sich vernehmen. Kein einziger jener, die wegen der Vorgänge in Gaza auf die Straße gegangen sind, protestiert dort gegen die iranischen Schlächter, obwohl im Iran binnen weniger Tage ungefähr so viele unbewaffnete Menschen durch gezielte Gewehrschüsse der Schergen der Mullahs ums Leben gekommen sind wie in Gaza binnen drei Jahren als Opfer der israelischen Luftangriffe auf Hamas-Stellungen. Auch den hiesigen Feministinnen ist die Versklavung der iranischen Frauen total wurscht, während sie im Zwangsgebührensender täglich Hassorgien gegen die österreichischen Männer veranstalten, zuletzt etwa mit dem Argument, dass der Rückgang(!) der Morde an Frauen deshalb ein Skandal sei, weil die Morde an Männern noch stärker abgenommen haben. Zuletzt bleibt die ernüchternde Frage: Wie reagiert Österreich auf die brutale Ermordung von weit mehr als 34.000 iranischen Zivilisten, also auf einen Völkermord am eigenen Volk? Wie reagiert Europa?

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1984 – 2003 – 2062

Es ist erschreckend: Das gegenwärtig meistgelesene Buch in Europa scheint "1984" zu sein, eine Schau in die Zukunft aus dem Jahr 1948. Sehen die Menschen die dort beschriebenen Zustände bereits heraufdämmern, die der in Indien geborene Engländer Georges Orwell in seiner bescheiden "Roman" benannten Vision vorgezeichnet hat?

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Europa hätschelt die Unproduktiven

Die Produktiven werden hingegen verteufelt.

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Stopp für Lifestyle-Teilzeit

Die CDU will Anspruch auf Umwandlung eines Vollzeit- in einen Teilzeit-Job: Teilzeit nur noch bei Kindererziehung, Pflege oder Weiterbildung?

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Grauenvolle Dokumentation des iranischen Völkermords am eigenen Volk

Zahlreiche überprüfte Videos davon, wie die Schergen der Mullahs auf unbewaffnete Demonstranten schießen. 

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Arbeitslosigkeit in Wien doppelt so hoch wie im Rest des Landes

Dennoch ziehen die Migranten vor allem in die Bundeshauptstadt.

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"Das ist eine Auslöschung"

Iranischer Rechtsanwalt, der beim Internationalen Strafgerichtshof gearbeitet hat: "Das ist schlimmer als der Genozid von Srebrenica".

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