Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Einem der wenigen österreichischen Nobelpreisträger, nämlich dem Wirtschaftswissenschaftler und Sozialphilosophen Friedrich Augst von Hayek, verdanken wir folgende Einsicht: "Sozialismus ist nie ein bisschen richtig, sondern immer ganz falsch."  Da die Geschichte von Belegen für die Richtigkeit dieser These geradezu strotzt, verheißt die Wahl des senil wirkenden Joe Biden zum US-Präsidenten nichts Gutes.

Mehrere geradezu bizarre Auftritte während seines Wahlkampfes, die auf eine zunehmende geistige Verwirrung des Mannes schließen lassen, legen die Erwartung nahe, dass er es kaum schaffen wird, die volle Amtsperiode durchzuhalten. Aus Sicht der nun nahezu allmächtigen Demokraten erscheint es daher opportun, ihn rechtszeitig durch seine ultralinke "Running Mate", Vizepräsidentin Kamala Harris, zu ersetzen, was deren Chancen für die nächsten Präsidentschaftswahlen erhöhen würde, in die sie dann als "Sitting president" ginge. Kamala Harris, die bei den Vorwahlen der Demokraten um die Präsidentschaft krachend gescheitert ist, schafft es quasi durch die Hintertür ins Weiße Haus und wird damit die erste Frau sein – noch dazu eine mit "diversen" Wurzeln –, die ins Präsidentenamt gelangt.

"Creepy Joe" Biden hat schon während des Wahlkampfes angekündigt, den Führungsanspruch der USA verstärken und auf dem internationalen Parkett wieder eine "aktivere Rolle" spielen zu wollen. Das heißt im Klartext, dass er die von Donald Trump konsequent geübte militärische Zurückhaltung aufgeben und wieder zur Bomber-und-Drohnen-Politik Barack Obamas zurückzukehren gedenkt. Die Rüstungsindustrie und das internationale Bestattungsgewerbe wirds freuen.

Ferner hat er erklärt, Einkommens- und Unternehmenssteuern erhöhen zu wollen – letztere von 21 auf saftige 28 Prozent. Nominale Wertsteigerungen von Kapitalanlagen und Dividenden sollen künftig mit dem Einkommensteuersatz versteuert werden. Studienkredite sollen erlassen, eine allgemeine Krankenversicherung eingeführt und das Land insgesamt "grüner" gemacht werden. Alles in allem ein tiefrot-grünes Programm, wie man es sich in der EU, der Kernregion des Sozialdemokratismus, nicht feiner ausdenken könnte. Angesichts der dräuenden Selbstbeschädigung des Hauptkonkurrenten fließt im ZK der KPCh der Sekt vermutlich längst in Strömen.

Kommt Kamala Harris an die Macht, wird der amerikanische Umverteilungsstaat noch weiter ausgebaut werden – etwa durch die Einführung von "Negativsteuern" für Geringverdiener. Die sollen nach ihrer Vorstellung durch eine weitere Verschärfung der Einkommensteuerprogression finanziert werden.

Es ist beinahe überflüssig zu erwähnen, dass Frau Harris keine Sekunde ihres Lebens produktiv unter Marktbedingungen gearbeitet, sondern stets von Steuergeldern gelebt hat. Dementsprechend ausgeprägt ist ihr Misstrauen gegen den ihr unheimlich erscheinenden freien Markt, was sich in ihrer hervorstechenden Begeisterung für die Regulierung unternehmerischer Tätigkeiten manifestiert. Wie es sich für eine "Progressive" gehört, steht Harris außerdem dem privaten Waffenbesitz kritisch gegenüber. Die NRA kann sich bereits auf harte Auseinandersetzungen um den Zweiten Verfassungszusatz gefasst machen.

Die Maßnahmen zu Bekämpfung der Corona-Pandemie haben in den USA bereits jetzt zum Ruin Zehntausender Kleinunternehmen geführt, die kaum mit staatlichen Hilfen rechnen können. Werden die Betriebe unter einer sozialdemokratischen Biden-Harris-Administration jetzt auch noch mit erhöhten Mindestlöhnen, steigenden Steuern und administrativen Vorschriften traktiert, wird sich der durch das Corona-Virus initiierte Wirtschaftsabschwung zweifellos fortsetzen und den Aufstieg Chinas weiter beschleunigen.

Auf die USA – und damit auf die gesamte westliche Welt – kommen "interessante Zeiten" zu. 

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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alle Kommentare

  1. Konfrater

    Zufälliger Lesefund:

    "Man wird einmal sagen: Die Trump-Jahre waren die friedlichsten in der jüngeren Geschichte der USA, eine späte Erholungsphase, bevor das Land auseinanderfiel."

    Michael Klonovsky, Die neuesten Streiche der Schuldbürger. Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2019 (Edition Sonderwege)

    Ein sehr empfehlenswertes Buch eines sehr empfehlenswerten Autors.



  2. http://i.imgur.com/CXPCQW4.jpg (kein Partner)

    US-Präsidenten und ihre Kriege...



  3. andreas.sarkis (kein Partner)

    Demagogen wie "Hausfrau" sind die allerärgsten, weil sie ihre Kapriolen mit "flaschen" Behauptungen herunterspielen.

    Wahlbetrug in den USA hat es gegeben, Biden erhielt dadurch ca. 3 bis 10 Millionen Stimmen zugeschanzt.
    Aber in Georgia haben die Republikaner selbst versagt, sind schuld, dass ein radikaler Antisemit und Rassist in den Senat gewählt wurde.

    Biden übernahm die Berater der Muslimbruderschaft von Obama (CAIR), hob daher als allererstes Beschränkungen gegen islamische Terroristen auf. Diese Dinge werden vergnüglich unter dem Hausfrauennebel verschwiegen.



  4. Zraxl (kein Partner)

    Hayek irrt. Man muss von dieser ideologischen Verblendung wegkommen.

    Der Sozialismus ist ein hoch effizientes Herrschafts- und Geschäftsmodell und dient zur Ausbeutung und Versklavung der Mittel- und Unterschicht.

    Es hat ja einen Grund, warum ein großer Teil der US-Milliardäre die Demokraten unterstützt hat. Die Herrn Bezos, Buffet, Cook, Gates, Pichai, Soros, Zuckerberg, usw. sind ja nicht blöd und haben sicher nicht aus Sozialromantik oder aus ideologischen Gründen die Demokraten unterstützt und die Republikaner blockiert.



    • Andreas Tögel

      Verehrter Zraxl, Hayek hat nicht behauptet, dass der Sozialismus kein effizientes Herrschaftsinstrument ist. Es liegt auf der Hand, dass ein relativ kleiner Klüngel von Funktionären massiv davon profitiert. Er ist aber "falsch", im Sinne einer gesamtgesellschaftlich vorteilhaften Organisation. Er verfolgt das falsche Ziel (Ergebnisgleichheit) mit den falschen Mitteln (Zwang und Gewalt) und er führt, was das Wichtigste ist, stets zu miserablen Ergebnissen: Mangel und Elend. Igor Schafarewitsch schreibt nicht von ungefähr vom Sozialismus als "Todestrieb in der Geschichte".

    • Zraxl (kein Partner)

      Da gebe ich Ihnen schon recht Herr Tögel. Hayek bezieht sich auf das, was der Sozialismus zu sein behauptet und was die angeblichen hehren Ziele eines Volkswohls betrifft. Diese Heilsversprechen leistet der Sozialismus definitiv nicht, und Hayek und von Mises haben gezeigt, warum das nicht funktionieren kann.

      Seither ist viel Zeit vergangen, und jedes sozialistische Land ist entweder bankrott und/oder am Weg dorthin und/oder eine Diktatur. Die jeweiligen sozialistischen Parteichefs und ihr nahes Umfeld haben sich ein Riesenvermögen ergaunert und dieses notfalls im Ausland geparkt. Es wäre also Zeit, den Sozialismus nicht mehr als Gesellschaftsmodell sondern als Feudalherrschaft zu sehen.

  5. pressburger

    Sozialdemokratisches Regime in den USA ? Die Demokraten haben zwar die Wahlen durch massiven Betrug gewonnen, das heisst nicht das Harris etwas für Demokratie übrig hat.
    Was kommt, ist Sozialismus. Biden wurde als der nette Greis vorgeschoben, um Stimmen von der Mittelschicht zu bekommen. Der Coup ist gelungen, Biden wird bald entsorgt. 25th Amendment wird aktiviert.
    Aussichten, evtl. Midterm Election 2022.



  6. elfenzauberin

    @Hausfrau
    Gestatten Sie mir bitte, dass ich weger der Länge des Posting hier antworte.

    Sehen Sie sich die von mir gepostete Grafik, in der die zeitliche Änderung des atmosphärischen CO2-Wertes dargestellt ist:

    https://www.woodfortrees.org/plot/esrl-co2

    Das ist keine site irgendwelcher Spinner, sondern das ist schlicht und einfach eine website, die die auf Mauna Loa erhobenen CO2-Daten grafisch ansprechend wiedergibt. Die raw-datas sind ebenso einsehbar.

    Interessant ist ja, dass es nirgends irgendwo einen Knick gibt, den man eigentlich sehen müsste. Denn weltweit wurden um 20% weniger Treibstoffe verbrannt und demgemäß weniger CO2 emittiert. Die Größe dieser Emissionsreduktion liegt schon in Größenordnungen des Pariser Klimababkommens.

    Die interessante Frage, die sich jetzt stellt:

    Wenn schon eine 20%-ige Reduktion der Emissionen keinen sichtbaren Effekt auf die Mauna-Loa-Kurve zeigt, wie kann man dann erwarten, dass das Pariser Abkommen und alle anderen Klimaabkommen auch nur irgendetwas am atmosphärischen CO2-Wert ändern?

    Die Antwort auf diese rhetorische Frage lautet, dass sämtliche Klimaabkommen völlig nutzlos in Hinblick auf die Reduktion des CO2-Gehaltes sind. Die obige Kurve ist der Beweis dafür.

    Ich habe auch schon etliche Ausreden der Klimawandler gehört, die sich um dieses Problem herumdrücken, das gar nichts mit der Treibhaustheorie zu tun hat, sondern nur mit den Umstand, dass massive Einsparungen unsererseits keinen sichtbaren oder messbaren Effekt haben. Eine dieser Ausreden lautet, dass es einen time-lag-geben soll, die Reduktion also zeitversetzt geschieht und diese *noch* nicht sichtbar ist.

    Abgesehen davon, dass es überhaupt keinen Hinweis darauf gibt, warum es einen derartigen lag geben soll, liegt ganz klar auf der Hand, dass in die Atmosphäre emittitiertes CO2 unmittelbar danach feststellbar und messbar sein sollte. Die CO2-emissionen gelangen ja nicht voher in eine Vorratskammer, wo sie aufbewahrt werden, um erst hernach in die Atmosphäre entlassen zu werden. Wenn man ein Gas in die Atmosphäre bläst, dann ist das nach entsprechender Durchmischung unmittelbar feststellbar - und die Atmosphäre durchmischt sich ziemlich rasch.

    Ganz unabhängig, ob man der Theorie des Klimawandesl Glauben schenkt oder nicht, ist es jedenfalls eine Tatsache, dass Emissionsreduktionen uns zwar teuer zu stehen kommen, sonst aber komplett nutzlos sind. Hier hatte Trump völlig recht und Biden hat unrecht, wenn er dem sinnlosen Pariser Abkommen wieder beitreten will, das in Wahrheit nichts anderes als ein verstecktes Wirtschaftsförderungsprogramm für China ist, das unter grüner Flagge segelt.

    Was bleibt uns also übrig? Es ist in den letzten Jahrzehnten nachweislich wärmer geworden (zwar nur im Zehntelgrad-Bereich, aber immerhin). Vielleicht sollten wir es so wie unsere Vorfahren halten, die, anstatt das Klima zu ändern, sich dem Klima angepasst haben. Das ist der Grund, weswegen es uns überhaupt noch gibt. Hätten sich unsere Vorfahren während der Eiszeit genauso dämlich angestellt wie unsere Politiker, die sich einbilden, das Klima ändern zu können, dann gäbe es uns alle miteinandern nicht mehr - wir wären alle ausgestorben!

    Viel klüger ist es also, sich anzupassen. Das tun wir, wenn es regnet (wir nehmen einen Regenschirm) und das tun wir, wenn es kalt ist (wir ziehen uns warm an). So sollten wir dem Klimawandel begegnen - mit Anpassung.
    Das ist billiger und aussichtsreicher.



    • Hausfrau

      @elfenzauberin
      Also macht es gar nicht, wenn wir weiterhin Urwälder abholzen, verstärkt fossile Brennstoffe verbrennen usw. Wir müssen uns nur den ergebenen neuen Umweltbedingungen anpassen.
      In der Wissenschaft gab es immer schon konträre Meinungen und es brauchte oft lange Zeit, bis sich eine Seite ganz durchsetzen konnte.

  7. HDW

    Die Tatsache, dass die jahrelang von Hollywood, Campus und Social media angeführte Trump-Hasshetze der vereinigten KOMINTERN der BoBoMarxisten in der westlichen Welt (Der Linguistiker Noam Chomsky: "Trump is much worse than Hitler" bzw. die Verteufelung des ubiquitären Kohlenstoff (AOC: "Without the Green New Deal, the world will perish within ten years") sicher ohne diesbezüglicher Fälschung, letzlich zu mehr Stimmen für Trump besonders auch bei Schwarzen, Latinos und Asiaten als bei Trumps Amtsantritt, geführt hat, läßt hoffen. Und zwar auf eine längst fällige, Auseinandersetzung KuKluxKlan Vergangenheit der DEMs und noch mehr mit der unsäglich elenden Realität der National~ und International~ Sozialismen in Geschichte und Gegenwart. Eben nicht mehr im deutschsprachigen, neomarxistischen Orbit, wo dieses Elend ja endemisch entstanden ist, sondern wieder im anglo-amerikanischen Raumdes "free speech" der US, Kanada und Australiens gerade durch die, aus den jeweilien, mit Islamismus kombinierten, autokratischen ML Systemen geflohenen, "multikuturellen Intellektuellen". Allerdings müssten gleichzeitig die Geldströme der auf verschiedene Weise legitimierten Korruption von den globalistischen Superreichen zur Politikerklasse der ursprünglich Habenichtse, der "erleuchteten Intelektuellen" wunderbarerweise und irgendwie versiegen.



  8. Hausfrau

    Immer die gleichen flasche Behauptungen: "Biden ist senil und wird bald von Harris abgelöst und dann ist die 'sozialistische USA' perfekt".

    Biden wird sich sicher vorerst um eine Änderung der Coronapolitik kümmern und versuchen, die Trumpwähler zu beruhigen und so den Staat wieder zu einen.

    Für den persönlichkeitsgestörten Narzissten Trump ist es bedauerlich, dass seinem Wunsch nach einer Abschiedparade des Militärs nicht entsprochen wurde, so will er im letzten Amtstag noch gerichtlich verurteilte Gesinnungsgenossen begnadigen und ev. auch noch sich selbst durch Strafverfolgung mittels Dekret schützen lassen.

    Fest steht, dass er als einer der umstrittensten Präsidenten in die Geschichte eingeht und auch sein Wunsch, sein Portrait am Mount Rushmore zu verewigen, nicht in Erfüllung geht.



    • Konrad Loräntz

      Ich möchte "Hausfrau" mit dem Text eines netten Mems antworten, das gerade durch die Seiten von „umstrittenen“ Social-Media Teilnehmern geht:

      As Trump gets de-platformed from every social media company, this is your friendly reminder:

      The Dictator does NOT get censored The dictator DOES the censoring.

    • Hausfrau

      @Konrad Loräntz
      Genau so ist es. In einer Diktatur kann der Herrscher mangels legaler Möglichkeiten nicht zensuriert werden. Aber Trump nützte die vorhandene Meinungsfreiheit aus, um in den vergangenen vier Jahren tausende Falschmeldungen per Twitter zu verbreiten.

      Für die hier im Forum aktiven Trumpbegeisterten ist es schon ein Jammer, dass ihr Idol nun 'weg vom Fenster' ist. Ebenso verhält es sich mit den Leugnern einer coronabedingten Übersterblichkeit, nachdem diese die Statistik Austria nun bewiesen hat. Letzlich ist auch die Klimaänderung durch den vermehrten CO2-Ausstoss durch die Menschheit klargestellt.
      Fortsetzung unten.

    • Hausfrau

      Fortsetzung:
      Natürlich werden weiterhin von den Leugnern viele "zweifelhafte Beweise" zur Rechtfertigung ihrer Meinung erwähnt, wie auch die Verfechter der Erdscheibe es ablehnten, im 16. Jhdt. die Erkenntnisse von Kopernikus und Kepler anzuerkennen.

      Aber die Toleranz des Blogbetreibers gibt diesen chronischen Kritikern vorerst weiterhin die Möglichkeit, sich hier auszutoben.

    • pressburger

      Biden ist senil, wurde von der Partei als Übergangsfigur aufgestellt. Die Schlüsselperson ist Kamala Harris. Nicht vergessen in 2020, noch mehr in 2021, ist die Wiederwahl 2024 wichtig. Die Sozialisten werden nichts dem Zufall überlassen. Biden, 2024 Kandidat für das Weisse Haus ?

    • elfenzauberin

      @Hausfrau
      Den Klimawandel können wir täglich sehen, wenn wir zum Fenster raussehen. Was haben wir nicht schon alles gehört: "Snow is a thing of the past" und anderen Unfug.

      Interessanterweise bin ich noch keinem "Klimawandler" begegnet, der mit den Treibhauseffekt physikalisch schlüssig und einwandfrei erklären konnte. Nicht nur gewöhnliche Hausfrauen haben damit Probleme.

      Übrigens: die Chinesen lachen sich über uns Europäer schief - und recht haben sie!

    • Kyrios Doulos

      Liebe Hasufrau,
      mit Ihnen ist es deshalb schwer sich argumentativ auseinanderzusetzen, weil sie schlicht und einfach glauben, was in der Zeitung steht und die Journalist*INNEN Ihnen im Fernsehen so erzählen. Die Propaganda greift, sie sind ihr verfallen. Schade. Dafür geht's Ihnen emotional viel besser als kritisch Denkenden, weil sie ja dann mit den meisten Entwicklungen sehr zufrieden sind und sorglos Ihr Leben leben, weil alles in die richtige Richtung läuft. Ist ja auch was wert, nicht wahr?

    • Hausfrau

      Elfenzauberin, K. Doluos + pressburger:
      Wo beziehen Sie Ihre Infomationen? Haben Sie regelmäßigen Kontakt mit den beiden US-Parteien und arbeiten Sie in einem Klimaforschunginstitut? Eher nein, daher sind Sie - wie ich - auch auf die hier verfügbaren Informationen angewiesen und werden diese auch kritisch betrachten. Allerdings sind die Andersdenkenden auch nicht untätig und stellen viele Ihrer Behauptungen der Allgemeinheit zur Verfügung. Mein Mann und ich haben schon Bekannte wegen der hier behaupteten "Pimperlkrankheit Corona" verloren.

      Es ist nicht meine Absicht, Ihre vorgefassten Meinungen zu ändern, es kommt wie es kommt, auch wenn Sie im Herbst sicher waren, dass Trump gewinnen wird.

    • Hausfrau

      @elfenzauberin:
      Ihr Zitat: "... der mit den Treibhauseffekt physikalisch schlüssig und einwandfrei erklären konnte". Auch dieser Artikel wird Sie nicht beeindrucken und Ihre Meinung adaptieren:
      https://science.orf.at/stories/3204076/
      Ja, "vor hundertausenden Jahren war die Antarktis auch einmal grün", solche und andere Sprechblasen werden von den Klimaleugnern gerne verwendet. Da ist - wie es so schön heisst - Hopfen und Malz verloren.

    • Hausfrau

      Kyrios Doulos
      Ich muss Sie enttäuschen, denn ORF-TV sehe ich nicht - außer gelegentlich ORF III, während ich Küchenarbeit mache. Was Zeitungen betrifft, so habe ich ein PRESSE-Abo und lese oft NZZ, wenn mein Mann diese kauft.
      Und im Radio habe ich mir Ö1 mit den Journalen schon lange abgewöhnt, da gibt es nur mehr klassische Musik.
      Also sind Ihre Meinungen über meinen Medienkonsum völlig falsch.

      P.S.: Warum gibt es heute auf meinen Hauptartikel nur zwei Halbsterne, ich habe doch viel Halbsterne mehr erwartet?

    • elfenzauberin

      @Hausfrau
      Was hat der von Ihnen gepostete Artikel mit dem Treibhauseffekt zu tun?

      Richtig, gar nichts!

      Übrigens können Sie sich informieren, wie sich die Lockdowns auf das atmosphärische CO2 auswirken (Quelle: Data from NOAA Earth System Research Laboratory):
      https://www.woodfortrees.org/plot/esrl-co2

      Sehen Sie den "Rückgang" bei den atmosphärischen CO2-Werten wegen der Lockdowns?

      Ich auch nicht! Scheint einiges nicht zu stimmen, mit der Theorie der "Klimaforscher".

    • elfenzauberin

      @Hausfrau

      Trump hat die Wahl eh gewonnen - nur hat ihm das nichts genützt.
      Wenn es einmal mehr Stimmen als Wahlberechtige gibt, muss man sich schon die Frage vorlegen, wie das zustande kommt - meinen Sie nicht auch?

    • Neppomuck

      Zwischen "falsche" und "Flasche" ist oft kein Unterschied.
      Wie wahr.

    • Hausfrau

      @elfenzauberin
      Sie zitieren nur andere Quellen, welche in Ihre vorgefasste Meinung passen. So erwähnen Sie auch, dass keine CO2-Reduzierung während des Lockdowns stattfand. Dies mag durchaus zutreffen, aber ändert nichts an der Tatsache, dass es durch den Raubbau der Regenwälder, massive Ausweitung des Nutztierbestandes u.a. das CO2-Gleichgewicht aus den Fugen geraten ist.
      Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal eingesehen, dass bisherige Meinungen von Ihnen verbessert werden sollten?
      Trotzdem akzeptiere ich - im Gegensatz zu anderen Postern - eine Diskussion mit Ihnen, weil diese sachlich bleibt und nicht mit persönlichen Beleidigungen gespickt ist.

    • elokrat

      @Hausfrau - Fortsetzung
      Die Wortfolge von ihnen
      „Aber die Toleranz des Blogbetreibers gibt diesen chronischen Kritikern vorerst weiterhin die Möglichkeit, sich hier auszutoben.“
      zeigt deutlich ihre Grundhaltung. Diese Einstellung ist bei Medien-Konsumenten, die Informationsquellen, wie „DiePresse“ (noch immer) heranziehen, meist zu beobachten. Meinungsfreiheit ist für Sie nur dann legitim wenn sich diese mit ihrer (+/- 5%) Meinung deckt.

    • Wyatt

      der Hausfrau ist der vom "System" hier angesetzte Propagandaschreiber, der von Anbeginn des Blogs, begonnen mit @Observer bis zum @Ausgebeuteten, die vom "System" her erwünschte einzig, richtige, wahre Meinung und Ansicht kundtut.

      Er ist es, allein sein Schreibstil, der sicher nicht schlecht ist, aber auch ident wiederholte Geschichterln (Kommentare) und sein mehrmaliges Verabschiedens und Wiederkommen beweisen es, auch wenn er vielleicht jetzt unter einem weiblichen Namen sich einen neuen Partner-Zugang verschafft hat!

    • Hausfrau

      Der @Wyatt-Troll kann's nicht lassen und versucht mich noch immer mit anderen Postern bzw. anderen Nicknamen zu identifizieren. Ich welchsle nicht meinen Nickname, eine Nachforschung beim Blogmaster kann dies bestätigen. Daher liegt der Troll falsch, aber lassen wir Wyatt bei seiner Meinung, selbst hat er/sie ja noch kaum diskussionswürdige Beiträge erstellt. Sehr dumm für mich, sich mit solchen Mitmenschen herumzuschlagen.

    • elfenzauberin

      @hausfrau
      Da meine Antwort etwas länger ausfällt, erlaube ich mir, sie oben zu posten.

      mfg

      Elfenzauberin

    • astuga (kein Partner)

      Hausfrau, sehen Sie sich mal an, wie viele (bzw wenige) Personen bei Bidens Angelobung waren.
      Und als Vergleich die Menschenmassen die Trump zur gleichen Zeit am Straßenrand bei seiner Ankunft in Florida begrüßt haben.
      So "umstritten" wären viele Politiker gerne!

      Umstritten war Trump (der seine Fehler hatte, nur teils andere als seine Gegner stets angeführt haben) überwiegend nur beim polit. Gegner, Mainstreamjournalisten (aka Presstituierten), den von diesen Fehlinformierten und den üblichen Dummköpfen oder Korrupten.

  9. Origenes

    Ich habe noch immer nicht verstanden, wie und warum die Republikaner sich diese Schmach des gigantischen Wahlbetruges gefallen lassen und nicht sofort dagegen eingeschritten sind?



    • simplicissimus

      Ich auch nicht. Aber es liegt ja der große Teich dazwischen.

    • oberösi

      Warum wohl! Weil dem Establishment Trump eben nicht mehr als der geeignete Kandidat erschien, nachdem er mit seiner polarisierenden Art die Öffentlichkeit mehr und mehr gegen sich aufbrachte. Daher wurde der Wahlbetrug auch zum Nebenthema. Und Biden samt Kamala zum kleineren Übel.

      Das Establishment kennt keine Ideologie, weder eine republikanische, noch eine demokratische, außer jene von Macht und Profit.

      Parteipolitik dient eben auch in den USA primär dazu, das Blödvolk, das sich selbst für politisch engagiert und gebildet hält, zu beschäftigen und davon abzuhalten darüber nachzudenken, wer es tatsächlich verarscht. Nicht nur bei uns in Österreich.

    • Pyrrhon von Elis

      Donald Trump ist doch deswegen so verfemt, weil er Gräben aufzeigt, wo Gräben sind. Weil er die Dinge beim Namen nennt:
      die Dinge, die falsch laufen genauso wie die Dinge, die gemacht, erledigt gehören.
      Dass so manches davon wenig Freude verursacht, liegt nicht an Trump, sondern an den Tatsachen.
      Kurz gesagt: die Ablehnung Trumps resultiert aus einer Scheu, einer Ablehnung, einem Unvermögen und v.a. Unwillen, Konflikte auszutragen.

  10. Kyrios Doulos

    Zum großen Leidwesen der USA werden die USA jetzt im negativen Wortinn europäisiert. Sie haben Recht: China feiert! Dank seines Virus sind die europäischen Politiker so dumm und verbrecherisch, daß sie die Industrie, den Mittelstand, ja sogar die Schulen und Universitäten zerstören und die klassenlose Armut aller außer der Politiker herbeiführt. Hauptsache: gerecht. Und Hauptsache: alles gegendert.







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