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Was Österreich am dringendsten bräuchte: eine liberale Partei

Viele in der Wiener SPÖ wollen jetzt mit den Neos koalieren. Das würde ich auch, wäre ich Michael Ludwig. Denn so leicht würde er es mit keinem anderen Koalitionspartner haben. Das macht nicht nur Herr Wiederkehr deutlich, bei dem absolut jeder Auftritt eine peinliche Anbiederung ist. Das wird vor allem durch die gesamte ideologische Positionierung der Neos klar, die "liberal" nur im amerikanischen Sinne begreifen, wo dieses Adjektiv nichts anderes als eine rhetorische Tarnung für "sozialistisch" ist, ein Wort, das in Amerika aber besonders unpopulär ist. Mit "liberal", wie es in den letzten 250 Jahren in Europa verstanden worden ist, haben die Neos aber (leider) gar nichts im Sinn. Dabei gibt es nichts, was Österreich dringender bräuchte, als einen massiven Input von echtem Liberalismus.

Zwar betonen die Neos das Wort "liberal" unserem Sprachgebrauch gemäß auf der letzten Silbe. Aber inhaltlich ist bei ihnen eindeutig ein gemäß der amerikanischen Bedeutung auf der ersten Silbe betontes "liberal" zu finden. Und das ist geradezu das Gegenteil.

Wie kam es zu dieser totalen Umdeutung eines Wortes? Das ist wohl nicht zuletzt ein Werk des Publizisten Oscar Bronner, der Ende der 80er Jahre bei der Lektüre liberaler (also linker) Zeitungen in den USA, wo er damals gelebt hatte, zu dem Schluss gekommen ist, dass in Österreich als Folge der (von der SPÖ angezündeten) Waldheim-Kampagne der Nationalsozialismus wieder auferstanden sei. Dagegen wollte er mit einer neuen linken Zeitung kämpfen – die er aber eben "liberal" nannte, weil er dieses Wort schon aus Amerika in der linken Bedeutung kannte, und gewiss auch, weil er mit einer Bezeichnung wie "links" oder "sozialistisch" dem "Standard" die Startchancen verschlechtert hätte. Auch wenn sie wahrheitsgetreuer gewesen wäre.

Dabei hatte es damals in Österreich schon längst eine Zeitung gegeben, die sich als "liberal" verstanden und bezeichnet hat, die "Presse". Sie benutzte dann zur klareren Unterscheidung vom linksliberalen "Standard" meist die Bezeichnung "bürgerlich-liberal". Und hatte nicht nur mit dieser Bezeichnung, sondern auch mit dem noch viele Jahre bis ins neue Jahrtausend verfolgten klaren Kurs – einem klassischen Liberalismus eben – große Erfolge: Eine Dekade nach der "Standard"-Gründung hatte die "Presse" den weitaus größten Marktanteil ihrer Geschichte unter den österreichischen Lesern und erstmals seit 1918 schwarze Zahlen.

Dennoch hat der "Standard" langfristig gesiegt. Wobei es hier nicht um die weitere für die "Presse" bedauerliche Entwicklung des Zeitungsmarktes gehen soll, sondern um die semantische Bedeutung des Wortes liberal: Heute bezeichnet sich kaum mehr jemand in Österreich als "links", bis auf eine kleine Splittergruppe aus dem Studentenmilieu. Heute sind sie alle "liberal".

Genau dieses ins amerikanische Gegenteil gewandelte Verständnis des Begriffes "liberal" ist auch bei den heutigen Neos zu finden. Das lässt sich in all ihren Inhalten und Aussagen nachweisen. Etwa auch in den sogenannten "Bedingungen", welche die Neos in Wien jetzt für eine Regierungsteilnahme gestellt haben.

Die könnten mit einer einzigen Ausnahme auch aus dem Munde von Michael Ludwig selbst kommen:

  • "Verstärkte Aufmerksamkeit für die Außenbezirke" (so wird ja Ludwigs politische Basis bezeichnet, wo die Neos selbst eigentlich kaum Wähler haben, sich aber dennoch mit einer solchen "Bedingung" anbiedern),
  • "Klimaschutz" (das ist "das" grüne Zentralvokabel als "Bedingung", das längst auch beim linken Flügel der SPÖ beheimatet ist),
  • "Gebührensenkung und weniger Bürokratie" (diese Phrasen finden sich in sämtlichen Wahlprogrammen aller Parteien der letzten Jahrzehnte, sind daher bedeutungslos),
  • "Mehr Geld für Kindergärten und Schulen" (Die Forderung nach "Mehr Geld für" – was auch immer – ist seit Bruno Kreisky zweifellos die häufigste von Sozialisten gemachte Aussage)
  • und "ein Corona-Krisenkabinett" (also noch ein bisschen mehr Bürokratie, die ganz zwangsläufig eine zusätzliche Machtkonzentration für den Bürgermeister bedeutet).

Die einzige pinke "Bedingung", die wenigstens ein bisschen nach klassisch liberal klingt und für Ludwig unangenehm zu sein scheint: "Gläserne Parteikassen: Der Stadtrechnungshof soll endlich die Parteifinanzen prüfen dürfen".

Aber auch diese "Bedingung" ist in Wahrheit extrem seltsam. Denn sie ist eigentlich gar nicht liberal: Läuft das doch auf einen eindeutigen Eingriff der politischen Macht in die Parteien hinaus. Dabei ist die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der Parteien seit dem 19. Jahrhundert, in dem die wichtigsten Parteien entstanden sind, ein ganz zentrales liberales Anliegen. Zu dieser liberalen Position hat insbesondere gehört, dass auch die Finanzen der Parteien den Staat nichts angehen.

Und überdies: Die großen Sauereien der seit Kriegsende in Wien regierenden SPÖ finden sich ja gar nicht in den Parteifinanzen, sondern die laufen alle ganz direkt über das vom zwangsverpflichteten Steuerzahler gefütterte Gemeindebudget.

Wären die Neos wirklich im klassischen Sinn liberal und nicht nur halt eine dritte Linkspartei, würden sie wirklich für die klassisch liberalen Grundwerte (wie insbesondere mehr Freiheit, Sauberkeit und Transparenz, weniger Staat und gegen Kollektivismus und Machtmissbrauch) stehen, dann müssten insbesondere folgende Punkte an der Spitze ihrer Wiener wie auch der österreichischen Forderungslisten stehen:

  • Ein Ende für alle Bestechungsinserate, die mit missbrauchten Steuermitteln bezahlt werden;
  • Offene Nennung aller direkten und indirekten Subventionen an die noch immer boykottierte Transparenzdatenbank;
  • Streichung aller Subventionen an ideologische und parteinahe Vereine wie die Denunziationsplattform "Zara";
  • Weitgehende Privatisierung des unglaublich angewachsenen verstaatlichen Imperiums der Gemeinde Wien (die zuletzt sogar bei Modeschmuckfirmen eingestiegen ist!);
  • Informationsfreiheit, also die Offenlegung aller öffentlichen Akte außerhalb des Strafrechts, vor allem jener, wo Geld fließt, ohne dass sich korrupte Beamte oder Politiker auf das Amtsgeheimnis oder dessen modernes Substitut, den Datenschutz, berufen können (eine ziemlich abgeschwächte Forderung nach Informationsfreiheit steht zwar in allen Papieren der Bundes-Neos, aber ausgerechnet jetzt, da sie in Wien mitregieren können, wird die Informationsfreiheit bezeichnenderweise nicht einmal verlangt, weil man spürt, dass sie für die SPÖ unangenehm wäre);
  • Die Übernahme der Wirtschafts- und Finanzkompetenzen als wichtigstes liberales Gestaltungsressort statt der Forderung nach dem Bildungsstadtrat (der in Wien ja nur für die immer mehr zu Migranten-Ghettos werdenden Pflichtschulen verantwortlich ist);
  • Kleinere Klassen für alle anstelle der Forderung der Neos und aller anderen Linksparteien nach Ganztagsschulen;
  • Vor allem aber hätten die Neos, so wie echt liberale Parteien anderswo, eigentlich klarmachen müssen, dass sie mit regulierungssüchtigen und staatsinterventionistischen Parteien wie der SPÖ absolut nichts anfangen können, die ja bei allem, was sie für klassisch- oder neoliberal hält, sofort schwerste Abstoßungsreaktionen bekommt; während etwa die FDP trotz der Aussicht auf schöne Ministerposten honorigerweise Nein zu einer Regierungsteilnahme in Deutschland gesagt hat, weil in der gleichen Koalition eine sehr linke Partei sehr linke Positionen durchsetzen hat wollen.

Und auf Bundesebene wären klassisch liberale Anliegen:

  • Ein Ende der Rundfunk-Zwangsgebühren, die noch dazu nur einer einzigen Monopolanstalt zugutekommen, in der noch dazu Marktwirtschaft und Neoliberalismus ständig nur als verachtete Hassbegriffe vorkommen;
  • Ein Kampf für mehr Meinungsfreiheit als zentraler liberaler Wert und gegen deren ständige Einengung durch Zensurgesetze, die private Meinungen und "Hass" zum Verbrechen stempeln; spätestens zu jenem Zeitpunkt, da jetzt die Richtervertretung sage und schreibe 50 zusätzliche Posten zu Verfolgung von "Hass im Netz" verlangt, hätte ein lautes Aufschreien gegen einen Maulkorb-Staat von den Neos gehört werden müssen, gäbe es dort auch nur einen wirklich Liberalen;
  • Kampf gegen die Diskriminierung von privatem Sponsoring – das ja die einzige Chance auf ein Gegengewicht gegen staatliche Bevormundung ist –, wie sie neuerdings (unter besonders tatkräftigem Mittun einer Neos-Abgeordneten) zum seltsamen Hauptinhalt des parlamentarischen U-Ausschusses geworden ist;
  • Einsatz für alle Privatklinikbetreiber (und damit Widerstand gegen die im gleichen Ausschuss stattfindende Hetze), damit sie endlich voll und automatisch mit den Landes- und Gemeindespitälern gleichbehandelt werden, also damit der Skandal beendet wird, dass eine Blinddarmoperation einem öffentlichen Spital mehr bringt als einem privaten, und dass manche Privatspitäler gar nichts bekommen, weil sie nicht politisch abgesichert sind;
  • Stärkeres Engagement für die Bürgerrechte angesichts der vielen Einschränkungen unter dem Vorwand "Corona!"; dieses Engagement hat man jedoch ganz den Freiheitlichen überlassen (die dann absurderweise ihrerseits wieder gleich die Notwendigkeit aller Maßnahmen leugnen);
  • Vehementer Protest dagegen, dass manche linken Agitatoren ihnen (und dem Rektor) nicht genehme Professoren an der Uni bei Vorlesungen behindern;
  • Wären die Neos liberal, hätten sie insbesondere mit Donner, Feuer und Schwert gegen die Geldverschwendung eines schwer verschuldeten Staates durch eine weit über der Inflationsrate liegende Pensionserhöhung gekämpft, statt dessen habe ich nur eine einzige Neos-Presseaussendung dazu gefunden;
  • Wären die Neos liberal, hätten sie die jüngste Budgetrede mit ihrem gefährlichen Rekorddefizit von mehr als sechs Prozent BIP sofort auf konkrete Schwachstellen unsinniger und überflüssiger Geldausgaben abgeklopft – statt dessen machen sie nach der Budgetrede eine Dringliche Anfrage ausgerechnet zum Thema Ischgl, die wirklich von jeder anderen Oppositionspartei auch kommen hätte können, und wo man das gleiche zu hören bekommen hat wie im offiziellen Untersuchungsbericht;
  • und in Sachen der zuletzt so im Zentrum stehenden Casinos hätte sich eine echt liberale Partei hundertprozentig für den raschen Verkauf einsetzen müssen, statt eine Perpetuierung des in allen Staatsunternehmen unvermeidlichen politischen Einflusses zu akzeptieren.

Aber statt irgendwo für liberale Positionen einzutreten, haben die Neos ausgerechnet Gernot Blümel als unakzeptablen Koalitionspartner bezeichnet, der jetzt immerhin den großen Liberalen Friedrich August von Hayek in seiner Budgetrede als einzigen Ideengeber positiv angesprochen hat. Ein Ludwig, dem sich die Neos jetzt anbiedern, würde sich hingegen wohl eher die Zunge ausreißen, als Hayek zu loben.

Allerdings hat jetzt ein interner Kenner der Neos im Privatgespräch schmunzelnd gemeint: "Wahrscheinlich wissen dort viele nicht einmal, wer Hayek war". In der Tat: Wenn man Reden und Texte der Neos durchgeht, fehlt dort total das Interesse an allen großen liberalen Denkern. Ob diese nun Hayek geheißen haben, oder Ludwig von Mises, Adam Smith, John Locke, Thomas Hobbes, John Stuart Mill, Ludwig Erhard, Ralf Dahrendorf oder Milton Friedman (persönliche Anmerkung: Für mich sind der Wiener Mises und der Amerikaner Friedman die allergrößten unter großen Denkern, deren Lektüre sich immer wieder lohnt).

Manche Leser werden zur Verteidigung der Neos wohl einwenden: Aber sie sind für Immigration, und das sei doch immerhin eine liberale Position.

Diese Argumentation hat Nobelpreisträger Friedman glasklar zurückgewiesen: Freie Migration sei nur dann liberal – wie sie es in den ersten amerikanischen Jahrhunderten gewesen ist –, wenn jeder Immigrant komplett eigenverantwortlich gestellt ist, wenn er keine Ansprüche an ein Wohlfahrtssystem stellen kann: "It is one thing to have free immigration to jobs. It is another thing to have free immigration to welfare. And you cannot have both. If you have a welfare state, if you have a state in which every resident is promised a certain minimal level of income, or a minimum level of subsistence, regardless of whether he works or not, produces it or not. Then it really is an impossible thing."

Das ist eigentlich so klar und zwingend logisch, dass es auch ein österreichischer Politiker verstehen müsste. Glaubt man.

Gerade in Österreich wäre eine liberale Partei jedenfalls nötiger denn je. Zwar gab es auch in den anderen Parteien einige Liberale (insbesondere in der ÖVP mit den Finanzministern Kamitz und Koren, in der FPÖ mit einem eigenen "Liberalen Klub", in der SPÖ etwa mit einem Wolfgang Ruttenstorfer). Aber heute fehlt eindeutig eine liberale Kraft, die ein wenig Druck auf die liberalen Spurelemente in den anderen Parteien ausüben würde. Es gibt in Österreich auch keine nennenswerten liberalen Think Tanks – sehr zum Unterschied von der Schweiz oder Deutschland. Es gibt hier nur ein paar ganz gute Wirtschafts-Institute, aber keines, das sich auch intensiv mit dem Verfassungsliberalismus und mit dem zentralen Begriff der Freiheit, etwa der jetzt so bedrohten "Meinungsfreiheit" auseinandersetzen würde.

Und wie ist es mit Sebastian Kurz bestellt? Immerhin versuchen Rot und Grün ja ständig, ihn als "neoliberal" zu denunzieren. Was eigentlich durchaus ehrenvoll wäre, würde es nur stimmen. Aber ich bekomme zunehmend den Eindruck, Kurz versteht unter Freiheit, Marktwirtschaft und Liberalismus bloß die Übernahme der Wünsche der Wirtschaftskammer. Was aber leider sehr, sehr wenig mit einer echten liberalen, daher auch nachhaltigen Ordnungspolitik zu tun hat. Eine solche wäre aber für Österreichs Zukunft unbedingt notwendig.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    43x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 00:57

    Es stimmt, was Dr. Unterberger schreibt - trotzdem ist es grundfalsch!
    Man kann das Fehlen einer liberalen Partei bedauern, genauso wie man das Fehlen einer patriotischen oder konservativen Partei bedauern kann, alleine es nützt nichts. Es nützt deswegen nichts, weil kaum jemand diese Parteien wählen wird.

    Das liegt aber nicht daran, dass es hier in Österreich für derartige Parteien kein Potential gäbe. Der Grund liegt viel tiefer.
    Bevor man eine parlamentarische Präsenz oder gar Mehrheit erringen kann, muss man die Herzen der Menschen erobern. Die Jungen, die aus der Schule kommen, denken alle in Kategorien wie Gleichberechtigung, Umweltschutz, (Anti)imperialismus, Gender, Kolonialismus usw. Niemand von denen denkt in Kategorien wie Freiheit, Ehrlichkeit, Treue, Ehe, Heimat, Ehre, Verantwortung usw. Wer jetzt glaubt, ich spiele nur auf die Indokrination der Kinder an, der irrt. Mir geht es um die Besetzung des vorpolitischen Raumes mit Begrifflichkeiten, die eine liberal-konservative Revolution ermöglichen könnten. Es handelt sich um nichts anderes als ein Wertesystem, nach denen die Menschen ihre täglichen Eindrücke vom Alltag einordnen können.
    Die Konservativen haben es schlicht und einfach versäumt, diesen Raum zu besetzen. Vielleicht sollte der Kommunist Antonio Gramsci zur Pflichtlektüre für Konservative und Liberale werden. Denn es war Gramsci, der genau diese Gedanken formuliert hat, die dann dazu führten, dass die politische Linke die Schulen, Universitäten, die Justiz, die Wissenschaft und die Kunst eroberten. Für die politische Linke war es die Frankfurter Schule, die zum Kristallisationpunkt dieser Strategie wurde. Die Konservativen haben auf diesem Sektor nichts anzubieten. Es reicht eben nicht aus, eine Partei zu bilden, die ein geniales Wirtschaftsprogramm vorschlägt. Ohne einen Wertekanon, der meinetwegen christlich inspiriert sein möge, erreicht man nichts.

    Hat man so die Menschen für sich gewonnen, werden sich automatisch parlamentarische Mehrheiten bilden, die dann das umsetzen, was diese Menschen wollen. Umgekehrt funktioniert es aber nicht. Eine parlamentarische Fraktion, die sich dafür geniert, den Begriff Heimat oder Selbstverantwortung zu verwenden, hat keine Aussicht auf ein Überleben.

    Ja, Dr. Unterberger hat recht, wenn er meint, dass eine liberale Partei fehlt. Noch mehr fehlen aber die Voraussetzungen für so eine Partei. Die muss man erst schaffen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 00:51

    Es wäre zu wünschen, dass es in Österreich eine liberale Partei gäbe. Leider vermute ich, dass sie nicht den Einzug ins Parlament schaffen würde. Vor allem bei dem Großteil der verbildeten und linksindoktrinierten Jugend ist kein Verständnis für liberale Gedanken zu finden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 06:19

    Diese Generation kennt das Wort liberal genau so wenig wie Werte und Tugenden, Heimat und Treue.

    Es ist heute diese verbildete Generation, die verantwortungslos ins Verderben stolpert, ferngesteuert, alle mit hinunter reißt und enteignet.

    Liberal kommt da nicht vor, kam zuletzt ein bisschen bei Dr. Schüssel vor, kam bei Dr. Unterberger in der Zeitung 'Die Presse' vor und auch ein bisschen bei der 'Wiener Zeitung'.

    Heute aber ist gerade in der ÖVP diese unselige Generation am Werk, die mehr 'staatsabtragend' als staatstragend wirkt. Sie hat das Falsche gelernt.

    Das Wort Freiheit ist abhanden gekommen. Die Wirtschaftskammer macht 'Corona - Krisenmanagement', sprich 'Freunderlwirtschaft' für die ÖVP im kommunistischen Kleid.

    Mit dieser Politikergeneration, die in der Schule 'Nehmen' gelernt hat und im Blut, kann man kein 'Geben' erreichen.

    Ja, die NEOS sind Sozialisten und das 'Richtige' für Herrn Ludwig und seine Machterweiterung, der Weg des geringsten Widerstandes, liberal kommt da nicht vor.

    Ja, der unselige Herr Bronner hat liberal mit Rosa definiert und zum 'Standard' gemacht. Geht ja leicht mit unserer verbildeten Generation, unkritisch und für alles zu 'begeistern', was NGOs sagen, und die Medien.

    Es gibt inzwischen ein quasi Verbot für den liberalen Club der Freiheitlichen, für die Freiheitlichen und deren Ächtung und Ausgrenzung, wie Dr. Unterberger berichtet, sogar die Richtervereinigung verlangt mehr vom 'Hass im Netz' gegen Freiheit und Liberalismus und mehr Sozialismus und Kommunismus, immerhin kommen auch dort die 'Neugebildeten' immer mehr zum Einsatz.

    Wir werden in den nächsten Jahren bis zum endgültigen Zusammenbruch das Wort liberal im ursprünglichen Sinn auf der Liste unter 'Hass im Netz' finden.

    'Animal Farm'.

    Keine Aussicht auf Besserung, da auch die Lehrergeneration inzwischen auf diesem Dampfer sitzt und Vernünftige und Idealisten sofort ausgesondert werden.

    Liberal war einmal, Freiheit war einmal, so geht es bis zum Abgrund.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 02:13

    Meiner Beobachtung nach hat sich die Mehrheit der Leute in der Rolle des vom Staat bedüdelten Unmündigen eher resigniert als zufrieden eingenistet. In Gesprächen stößt man hauptsächlich auf Diskutanten, die sich ein Repertoire an gängigen Schlagworten zurecht gelegt haben, das sie Zeitungen, Fernsehen und Politiker-Reden entnehmen. Nichts davon wird auch nur ansatzweise hinterfragt oder gar - welch Luxus - mit eigenen Gedankengängen abgeglichen. Selbst Leute, die sich von den Ereignissen um Corona extrem genervt sehen, schließen ihre Ausführungen mit einem "Na ja, aber machen kannst eh nix" und ziehen sich lieber auf das Geschwätz, welche Maske denn die bequemere oder gar die hübschere sei, zurück. "Wir werden halt in Zukunft immer damit leben müssen", habe ich schon öfter gehört. Aufstehen wird da niemand.

    Wer also soll in diesem Land eine liberale Partei wählen? In einer Gesellschaft, in der kaum noch jemand weiß, was "liberal" eigentlich bedeutet, wie AU richtig schreibt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 11:38

    Was das Land braucht ist nicht noch eine Partei, sondern ein neues Bewustsein.
    Österreich hat keine liberale Tradition, die Bürger dieses Landes haben eine traditionelle Untertanen Gesinnung.
    Die Untertanen haben Jahrzehnte, unter der Führungslosigkeit gelitten. Jetzt haben sie endlich eine Führer-Figur, der ihnen den Tarif durchgibt, ihnen anordnet, wann sie kuschen sollen und was sie alles nicht sagen dürfen. Die Unterwerfung geschieht masochistisch, lustvoll.
    Die bisherigen Ankündigungen eine liberale Partei zu gründen, waren lachhafte Bauchplatscher. Heide Schmid, seligen politischen Andenkens, als Verkünderin einer liberalen Gesinnung.
    Ein Witz.
    Das Land braucht keine neue Partei.
    Die einzige Möglichkeit - Verbot aller Parteien. Einführung Mehrheitswahlrecht, in Wahlbezirken, constituancies, oder Ständewahlrecht.
    Das bisherige Wahlsystem, spült zuverlässig Individuen an die Macht die in ihrem bisherigen Leben zu faul waren zu arbeiten, zu dumm zu lernen, im Zweifelsfalle beides.
    Das Kurzsche Gruselkabinett, die Menagerie der Inkompetenz und Ignoranz, beweist die obige Aussage.
    Mit diesen System geht es immer weiter Richtung Niedergang.
    Was sollte eine einzelne, liberale Partei, an dieser Rückentwicklung Richtung Feudalismus, mit dekretierter Leibeigenschaft, ändern ?
    Wer diese Aussage für abwegig hält, sollte die "Freiheiten" die Leibeigene hatten, mit den Freiheiten eines Bürgers in einem totalitären Staat, bolschewistischer Prägung, im 21. Jahrhundert vergleichen.
    Nicht vergessen in Europa hat es die Aufklärung gegeben, das allgemeine Wahlrecht, sogar demokratische Staaten.
    Die Rückwicklung, geht, angetrieben durch die totalitäre Gesinnung der EU "Eliten", in Richtung eines ideologischen Dogmatismus und eines alles kontrollierenden
    Staatsapparates.
    Was das Land braucht, ist eine Oppositionspartei, die für Recht und Ordnung einsteht. Keine pseudoliberalen Experimente.
    Das ist die Realität

  6. Ausgezeichneter KommentatorElla (kein Partner)
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 08:46

    Auch an die Bevölkerung wandte er (Kurz) sich: "Ich appelliere an alle Menschen, im Land die Lage ernst zunehmen und die Maßnahmen mitzutragen." Die kommenden Wochen würden entscheiden, ob man die Ausbreitung des Virus verlangsamen und eindämmen könne, oder ob die Corona-Pandemie noch viel größere Schäden für das Gesundheitssystem, die Arbeitsplätze und die Unternehmen im Land verursachen werde. oe24

    Nicht das Virus verursacht den Schaden, sondern die Politik und die Maßnahmen gegen das Virus, das nur Kranken gefährlich werden kann. Wohl deshalb sorgt man mit den idiotischen Maßnahmen dafür, dass die Gesunden auch krank werden? Man verbietet alles, was gut für das Immunsystem ist - frische Luft, Sonne, Kontakte, Bewegung, Zuversicht... und vor allem zerstört die ständige Angstmache der Staatsmedien die Psyche, besonders die der Kinder. Wer für die Maßnahmen verantwortlich ist, ist ein Verbrecher!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2020 06:28

    Sobald eine Partei an die Futtertröge gelangt (oder auch nur die Aussicht darauf hat) wird sie schlagartig sozialistisch und will nur mehr das Geld von anderen verteilen. Zunächst an die eigenen Helfer, dann die Helfershelfer und die Brösel gibt man denen zurück, denen man das ganze abgepresst hat.

    Eine neue Partei ist deshalb so überflüssig wie ein Kropf. Im Gegenteil - wir brauchen keine Parteien mehr sondern die Entscheidungen sollen direkt von den Bürgern getroffen werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Oktober 2020 07:48

    **WIE WÄRE ES MAL OHNE PARTEIEN - OHNE SPALTUNG ?**

    OHNE STEUERGELDVERSCHWENDUNG - WIE WÄR'S

    ENDLICH MAL MIT SOUVERÄNITÄT - ODER SCHON VERGESSEN

    WAS DAS IST ???


alle Kommentare

  1. Christ343 (kein Partner)
    17. Oktober 2020 22:06

    Österreich braucht eine öko-konservative Partei. Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  2. LePenseur (kein Partner)
    17. Oktober 2020 18:26

    Chère Elfenzauberin,
    Chère Mme. Imb,

    endlich hat es geklappt, und ich nehme die eingeräumte Möglichkeit gerne zum Anlaß, gleich einige "bezaubernde" Gastkommentare in den nächsten Tagen auf den LePenseur-Blog zu stellen.

    Vielen herzlichen Dank, chère Elfenzauberin — und ebenso an meine "Fürsprecherin" Brigitte Imb, der ich den "Durchbruch" nach vielen vergelichen Versuchen letztlich verdanke!

    LePenseur

  3. nigl3
    17. Oktober 2020 12:54

    Vielen Dank Herr Unterberger für diese Ausführungen, es ist wirklich ein Trauerspiel, dass die Hoffnung auf eine liberale Partei in Östtereich wieder im Sand verlaufen ist.

  4. andreas.sarkis (kein Partner)
    17. Oktober 2020 10:44

    Österreich braucht keine (neue) Partei. Österreich braucht statt dessen persönlich gewählte Volksvertreter.

    "Liberal" heißt in seiner Urbedeutung - die Ablehnung aller geltenden Werte und Rechte. "Liberal" wird, abgesehen von seiner Bedeutung in den USA, als marxistisch, daher auch als eine Vorstufe zum Anarchismus gesehen.

    Österreich braucht keine "Liberalen", Österreich braucht freie Wahlen. Die ständige Vergötterung des "Liberalen" ist unerträglich. Das ist so klar und zwingend logisch, dass es auch ein österreichischer Politiker verstehen müsste.

  5. bürgerIn (kein Partner)
    17. Oktober 2020 09:35

    weil alle hier das un-wort "liberal" bemühen ein paar anmerkungen zum aktuellen terror-akt in paris. der ebenfalls als liberal bezeichnete macron wurde vom mutmaßlichen attentäter als "anführer der ungläubigen" bezeichnet. die weiteren vier "in gewahrsam befindenden personen" @orf-text 17,10. - werden sicher zur klärung beitragen, was unter "ungläubigen" zu verstehen ist.
    hmm, bitte um klärung - was ist religiöser rassismus, was liberalismus? wo ist der rechtsstaat, ja, wo ist der bloß? es gibt ja offenbar bei urteilen schon doppelte standards, wo der "kulturelle" hintergrund von tätern im spruch berücksichtigt wird?
    wo ist hate speech zu suchen, frau zadic, ja wo bloß?

  6. Heimgarten (kein Partner)
    17. Oktober 2020 09:28

    Für meine jungen Mitarbeiter (idR Migranten, die Biss haben) ist es ganz selbstverständlich, dass das Mindesteinkommen kommt. Mehr oder weniger erheben sie Anspruch drauf. Die linke Verdummung trägt nunmehr Früchte.

  7. monofavoriten (kein Partner)
    17. Oktober 2020 08:52

    österreich braucht eine REPUBLIKANISCHE partei.
    und das rasch!
    die fpoe wird sich nie mehr erholen, ausserdem ist auch sie zu sozialistisch. und das image ist ueberhaupt total versaut und nicht mehr zu bereinigen.

  8. McErdal (kein Partner)
    17. Oktober 2020 08:11

    **The Great Reset Sky News - Deutsche Übersetzung**
    //lbry.tv/@CheckMateNews:a/The-Great-Reset-Sky-News-Checkmate-News-und-Tageskorrektur:9

  9. McErdal (kein Partner)
    17. Oktober 2020 07:48

    **WIE WÄRE ES MAL OHNE PARTEIEN - OHNE SPALTUNG ?**

    OHNE STEUERGELDVERSCHWENDUNG - WIE WÄR'S

    ENDLICH MAL MIT SOUVERÄNITÄT - ODER SCHON VERGESSEN

    WAS DAS IST ???

    • glockenblumen
      17. Oktober 2020 09:10

      ich fürchte, das ist von den meisten - am schlimmsten sind die jungen Generationen betroffen - nach jahrzehntelangem linksdrehendem Trommelfeuer einer verlogenen Politik und skrupellosen MSM - in Vergessenheit geraten...

    • McErdal (kein Partner)
      17. Oktober 2020 10:08

      @ glockenblumen

      Ja, sie haben recht - das hat aber schon in den 70igern angefangen -

      auf das kann ich mich noch erinnern - da haben Professoren Kinder schon nach Ihren Vorstellungen geschult !
      Und was man jetzt hört, geht das schon im Kindergarten los -brr...

      Aber auch die sog.älteren Menschen werden nicht vernünftiger !
      Glauben immer noch an das Parteiensystem - obwohl sie es durch Erfahrungen wissen müßten - sie glauben immer noch an die Versprechungen von POLITDARSTELLERN, welche selbstverständlich nicht gehalten werden, Farbe egal - diese sind lediglich Ihren Parteien verpflichtet - Punkt !!!

    • glockenblumen
      17. Oktober 2020 18:11

      @ McErdal

      Das ist leider auch richtig, denn ich mußte selbst von Pensionisten hören, daß ihnen all das sowieso egal ist "ist halt so, da muß man durch, es geht ja immerhin um unsere Gesundheit, und wir kriegen eh unsere Pension."
      Wie die anderen "da durch müssen", ist diesen bornierten Leuten völlig gleichgültig, sie müssen eh nimmer arbeiten und wiegen sich in Sicherheit....

  10. Anmerkung (kein Partner)
    17. Oktober 2020 04:31

    Die Neos-Anbiederung an die SPÖ ist nur die Wiederkehr der FPÖ-Anbiederung an die ÖVP. Die Letztere wiederum war einer von mehreren Schritten, mit denen der aus einem ÖVP-Haus stammende und zu der im Mittelmeer "Flüchtlingsrettung" betreibenden Christenfraktion übergelaufene Hofer die FPÖ kühl und besonnen ihrer Marginalisierung und Zerschlagung zuführt. Dass die FPÖ sich das widerspruchslos gefallen lässt, kann nur mit einem Höchstmaß an Liberalität und Toleranz in dieser Partei erklärt werden. Für den typischen österreichischen Wähler spielt die FPÖ eine wichtige Rolle, denn er sagt sich: Die FPÖ muss nur die Wahlen verlieren, dann sind damit auch alle Probleme, die sie aufzeigt, gelöst.

  11. machmuss verschiebnix
    15. Oktober 2020 22:43

    OT:

    Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem sog. X22-Report, an der Stelle sagt Rudi Giuliani : . . . was das Volk die nächsten 5 Tage zu sehen bekommt, das haben die Chinesen (Geheimdienst) schon vor laaangem gesehen.

    https://streamable.com/egnhfx

  12. Hausfrau
    15. Oktober 2020 22:17

    Was in Wien bzw. Österreich geschieht, sind im Vergleich zur Weltpolitik nur peanuts. Drei Wochen bzw. (Monate) müssen wir es mit dem Großmaul unter Lügner Trump noch aushalten, dann gibt es (hoffentlich) eine Änderung.

    Damit nicht alle Trumpfans entrüstet sind, hoffe ich,
    dass Biden die Weltpoöitik zum Besseren verändert und alle ihm zugeordneten Linksideen nicht durchführt.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2020 22:42

      Ja eh! Als Senator. Dafür kandidiert er laut eigener Aussage ja.
      Ich bin kein Trumpfan. Aber er ist bei weitem das bessere von zwei Übeln.

    • pressburger
      15. Oktober 2020 23:41

      Meinen Sie Biden, Harris, oder Pelosi.
      Sollte Biden gewählt werden, wie lange wird seine mentale Kapazität ausreichen um im Amt zu bleiben.
      Linksideen ? Dafür ist AOC, Ilhan Omar und der firing squad zuständig.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      17. Oktober 2020 17:55

      Hausfrau, bleib bei deinem Staubsauger...

  13. Undine
    15. Oktober 2020 21:47

    Die Wiener FPÖ ist fürchterlich gerupft worden---man kann nur hoffen, daß sie dieses TIEF möglichst bald überwindet und sich wie Phönix aus der Asche erhebt! Die Zeit drängt! Denn die FPÖ bleibt nach wie vor die EINZIGE Partei, die FÜR die autochthonen Österreicher da ist und das nicht wie KURZ bloß in seinen Wahlkämpfen, sondern kontinuierlich seit Jahrzehnten!

    WIE NÖTIG eine GESTÄRKTE FPÖ ist, zeigt folgender Artikel, den A.U. als Lesetipp angibt;

    "Europäisches Erwachen: Paris und Stockholm wollen ihre Städte zurückerobern"

    https://peymani.de/europaeisches-erwachen-paris-und-stockholm-wollen-ihre-staedte-zurueckerobern/

    Tipp an die momentan waidwund geschossene FPÖ:

    Dringend benötigt: Eine kraftvolle FPÖ als einzige HÜTERIN der HEIMAT Österreich für die Österreicher und, weil sich's wohl nicht ganz vermeiden läßt, auch für (wenige!) Zugereiste, die sich in UNSEREM Land vollkommen ASSIMILIEREN und für sich selber sorgen können!

  14. Alexander Huss
    15. Oktober 2020 20:46

    Sehr geehrte Elfenzauberin,

    Sie haben das Dilemma in Österreich auf den Punkt gebracht.

    Man denkt hierzulande immer noch zu sehr in den Kategorien "konservatives Lager", "sozialistisches Lager" und die übrigen, die sich irgendwo in der Mitte sich befinden.

    Liberal wird in Österreich auch oft mit Beliebigkeit verwechselt.

  15. machmuss verschiebnix
    15. Oktober 2020 20:28

    "Liberal" ist gut, wenn es bedeutet, daß ich meine unbequeme Meinung posten darf .
    "Liberal" ist schlecht, wenn ich gezwungen werde, 66 abartige Geschlechter für gut zu halten ! ! !

    • Undine
      15. Oktober 2020 20:52

      @machmuss verschiebnix

      Jaaa! Das sehe ich genauso! ;-)

    • machmuss verschiebnix
      15. Oktober 2020 21:45

      Das Dilemma ist, daß es viel Zeit in Anspruch nehmen würde, einer links-versifften Gesellschaft wieder Hausverstand "anzufüttern" . die Linken haben gut 50 Jahre intensiv daran "gearbeitet" , das ganze Volk zu verderben.

      Ich verstehe Martin Sellner nicht, daß er immer noch dran glaubt, man könne von innen her irgendwas bewegen ?@! Das gesamte System - inclusive Rechtsstaat - ist fest in der Hand jener Gottlosen, die lieber selber Gott spielen und Puppen tanzen lassen.

      Jeder versuch, dieses "Rad" zurückzudrehen, wird zu Bürgerkrieg führen - es sei denn, man hat eine Verfassung, wie die USA und einen Präsidenten wie Trump ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      15. Oktober 2020 21:50

      ... und man schreibt Versuch groß :))))

    • Neppomuck
      16. Oktober 2020 00:10

      Trotzdem lohnt er sich.

  16. Ella (kein Partner)
    15. Oktober 2020 20:21

    https://www.epochtimes.de/meinung/great-reset-gipfel-in-davos-2021-corona-als-beschleuniger-der-vierten-industriellen-revolution-4ir-a3357655.html
    Man will primär den digitalen Impfpass. Im Zusammenhang mit 5G wird die totale Überwachung aller Lebensbereiche möglich. Man will eine "Digitale Identität" einführen, ohne die man bald nichts mehr tun kann - nicht reisen, nicht ins Gasthaus, nicht einkaufen gehen usw.

    Natürlich ist Bill Gates sehr aktiv auch beim WEF dabei. Covid dürfte wirklich ein Fake sein. Man möchte die Menschen "digitalisieren".

    Die Opfer sind ihnen egal. Es ist möglich, darum wird es getan. Es wurde so geplant. Die NWO kommt.

    Kurz ist ein Diener der Globalisten, Merkel, Macron...man weiß das ja. Tatsächlich hat man die FPÖ aus diesem Grund ausgeschaltet. Wäre sie jetzt noch an Kurzens Seite, gingen die Linken auf die Straße. So aber lieben sie die Einschränkungen und bezeichnen jeden, der sich um die Grundrechte sorgt, als Nazi.

    Lasst uns beten, dass Trump die Wahl gewinnt.

  17. Politicus1
    15. Oktober 2020 19:41

    "Liberalism is a sin", ein Buch des Félix Dr. Sardà y Salvany aus 1884 war in den 1960er und 70er Jahren in den USA ein Renner.

    Liberal wurde gleichgesetzt mit Socialism, wobei manches aus diesem Buch verzerrt und missverstanden wurde.

    Jedenfalls ist in den USA jeder Politiker von Anfang an zum Scheitern verurteilt, sollte er sich als liberal charakterisieren.

    Ob in Österreich wirklich eine Liberale Partei notwendig und von den Wählern auch gewünscht wäre, wage ich zu bezweifeln.
    Vor Haider versuchte die FPÖ mit Steger diese Richtung - vergeblich.
    Und das Kunstprodukt 'Liberales Forum' scheiterte letztendlich ebenso.
    Die Neos wollten mit der Vereinigung der Heide Schmidt Partei dieses Spektrum abdecken. Was davon blieb ist einzig und allein ein Linksruck und Anbiedern an die SPÖ.
    Wer soll da es noch einmal mit einer Liberalen Partei versuchen? Um so mehr, als auch in Deutschland die liberale FDP in die Bedeutungslosigkeit abgerutsscht ist.

  18. machmuss verschiebnix
    15. Oktober 2020 19:17

    Eigentlich müßte auch bezüglich "freier Migration" gelten - "follow the money" (bzw. Cui bono )

    Dazu fiel mir ein, daß es auch in Europa ein Pädophilen-Netzwerk gibt, seit vielen Jahrzehnten etabliert, dicht vernetzt bis in die höchsten Kreise ! ! !

    Schon beim ersten Versuch auf Google - voilà, ein Artikel von 2016 :

    » Mindestens 10.000 alleinreisende Flüchtlingskinder sollen nach den Angaben von Europol in den vergangenen 18 bis 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden sein. «

    https://www.tagesspiegel.de/politik/alleinreisende-fluechtlinge-in-europa-wie-koennen-10-000-kinder-einfach-verschwinden/12907898.html

    Kein Zweifel, irgend jemand kann diese Kinder (mis)brauchen ! ! !

    Auch fand ich diesen genialen Kurzfilm - hat schon 85.128.942 klicks :

    Szene eins - man sieht, wie einige Männer auf einem abgelegenen Platz hinter einem Kastenwagen warten bis ein Bonzen-Auto auftaucht - man sieht noch keine Kinder-Übergabe.

    Szene zwei - man sieht, zwei fast erwachse Kinder, die vor ihrem "Handler" davonlaufen und beherzt über die Klippe ins Wasser hüpfen.

    mehrere Szenen - wo zwei durchtrainierte junge Leute wie ein Einsatz-Kommando einen Pädophilen nach dem anderen überraschen, mit Brandeisen kennzeichnen, abmurksen, und von ihrer Liste streichen.

    Am Ende - sieht man nochmal denselben LKW, denselben Käufer, dieselben Händler, und er kauft wieder zwei Kinder. Womit angedeutet wird, daß es eine endlose Geschichte ist.

    Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xq-knHXSKYY

    • machmuss verschiebnix
      15. Oktober 2020 21:28

      ...ff
      man bedenke auch, daß es in Europa gar nicht so einfach ist, an Kinder ran zu kommen - zumal es immer weniger davon gibt, auf die immer besser aufgepaßt wird .

  19. Brigitte Imb
  20. Undine
    15. Oktober 2020 15:38

    Zwei Video-Tipps:

    "Klartext - Medienkritik von einer Insiderin"

    https://www.youtube.com/watch?v=NQpb6QWLWA8&t=1s&ab_channel=PIPolitikSpezial-StimmederVernunft

    "„Zum MOHRENKOPF“ – Schwarzer Inhaber verteidigt den Namen des Restaurants gegen weiße Besserwisser!"

    https://www.youtube.com/watch?v=arDUigqKz8M&ab_channel=CharlesKr%C3%BCger

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

  21. Charlesmagne
    15. Oktober 2020 15:13

    Einspruch! Die NEOS sind nicht eine von drei, sondern eine von vier in der SÖD zusammengefassten linken Parteien.

  22. CIA
    15. Oktober 2020 13:33

    Nicht nur Österreich bräuchte eine liberale Partei, sondern beinahe alle europäischen europäischen Länder! Schritt für Schritt fand und findet noch immer eine Transformation der Menschheit statt. Besonders zu beobachten ist das bei den Jugendlichen. Ob schon im Kindergarten oder später in der Schule, die Bildung ist links. Eine neue Epoche ist im Entstehen. Leider! Teilweise wissen die Menschen nicht auf welches Experiment sie sich einlassen. Ein erschreckende Reportage punkto Überwachung aus dem Jahre 2014!
    https://youtu.be/U7HXaZAfGpc

    Ein Hinweis auf die zukünftige Politik!

    Die Globalisten geben Gas: USA schaffen Bankscheine ab. Papst Franziskus will sozialistische NWO-Weltherrschaft und "Eine-Welt-Religion" | Michael Mannheimer Blog
    https://michael-mannheimer.net/2020/10/10/die-neue-weltordnung-gibt-gas-usa-schaffen-bankscheine-ab-papst-franziskus-will-sozialistische-nwo-weltherrschaft-und-eine-welt-religion/

  23. eupraxie
    15. Oktober 2020 12:01

    Ich darf mich ausdrücklich für den heuen Beitrag von AU bedanken. Er macht Mut und Interesse, sich mit dem inflationär gebrauchten Begriff "liberal" auseinanderzusetzen und die Ursprungsbedeutung zu erfassen. Daher auch ein Danke für die Nennung der wesentlichen Proponenten.
    Ich schließe mich den Ausführungen von @Elfenzauberin an, die ich so lese, dass diese Zielvorstellung eines liberalen Staates angestrebt werden sollte, auch wenn es jetzt keine unmittelbare Aussicht auf Umsetzung gibt.

  24. pressburger
    15. Oktober 2020 11:38

    Was das Land braucht ist nicht noch eine Partei, sondern ein neues Bewustsein.
    Österreich hat keine liberale Tradition, die Bürger dieses Landes haben eine traditionelle Untertanen Gesinnung.
    Die Untertanen haben Jahrzehnte, unter der Führungslosigkeit gelitten. Jetzt haben sie endlich eine Führer-Figur, der ihnen den Tarif durchgibt, ihnen anordnet, wann sie kuschen sollen und was sie alles nicht sagen dürfen. Die Unterwerfung geschieht masochistisch, lustvoll.
    Die bisherigen Ankündigungen eine liberale Partei zu gründen, waren lachhafte Bauchplatscher. Heide Schmid, seligen politischen Andenkens, als Verkünderin einer liberalen Gesinnung.
    Ein Witz.
    Das Land braucht keine neue Partei.
    Die einzige Möglichkeit - Verbot aller Parteien. Einführung Mehrheitswahlrecht, in Wahlbezirken, constituancies, oder Ständewahlrecht.
    Das bisherige Wahlsystem, spült zuverlässig Individuen an die Macht die in ihrem bisherigen Leben zu faul waren zu arbeiten, zu dumm zu lernen, im Zweifelsfalle beides.
    Das Kurzsche Gruselkabinett, die Menagerie der Inkompetenz und Ignoranz, beweist die obige Aussage.
    Mit diesen System geht es immer weiter Richtung Niedergang.
    Was sollte eine einzelne, liberale Partei, an dieser Rückentwicklung Richtung Feudalismus, mit dekretierter Leibeigenschaft, ändern ?
    Wer diese Aussage für abwegig hält, sollte die "Freiheiten" die Leibeigene hatten, mit den Freiheiten eines Bürgers in einem totalitären Staat, bolschewistischer Prägung, im 21. Jahrhundert vergleichen.
    Nicht vergessen in Europa hat es die Aufklärung gegeben, das allgemeine Wahlrecht, sogar demokratische Staaten.
    Die Rückwicklung, geht, angetrieben durch die totalitäre Gesinnung der EU "Eliten", in Richtung eines ideologischen Dogmatismus und eines alles kontrollierenden
    Staatsapparates.
    Was das Land braucht, ist eine Oppositionspartei, die für Recht und Ordnung einsteht. Keine pseudoliberalen Experimente.
    Das ist die Realität

    • Neppomuck
      15. Oktober 2020 13:44

      "Liberal" ist, meines Dafürhaltens, eine höchstpersönliche Grundhaltung, die situationsbedingt Anwendung findet.

      Irgendwie entspricht sie einem Gewürz, das verfeinert und abrundet.
      Ein Gewürz allein würde ja kein Mensch fressen.

    • Postdirektor
      15. Oktober 2020 15:05

      Geschätzter @pressburger!

      Sie schreiben: >> „Was das Land braucht, ist eine Oppositionspartei, die für Recht und Ordnung einsteht.“

      Ich bin da voll bei Ihnen.

      Nur: Wie soll so eine Partei entstehen und Anhänger finden bei „Untertanen“, die so sind, wie Sie sie (zu Recht) beschreiben?

    • pressburger
      15. Oktober 2020 17:19

      @Postdirektor
      Eine Partei die für Recht und Ordnung einstehen würde, könnte ein Vakuum füllen. Mehr Menschen als Sie und ich möchten, dass im Land die Gesetze wieder für alle gelten - für "Flüchtlinge", aber auch für Politiker. Zwei Gruppen die von Missachtung von Gesetzen profitieren.
      Bevor Rudy Giuliani in NY Mayor wurde, waren law and order, zero tolerance, Unwörter. Giuliani ist der beste Mayor den NY je gehabt hat.
      NY hat mehr Einwohner, als Österreich. Wenn es in NY ging, warum nicht in Austria.
      Würde die FPÖ klar gegen Verbrecher Stellung beziehen, könnte die Schweigenden Mobilisieren. Wie viele Nichtwähler waren es in Wien ? Warum ?
      Versuchsballon. Klage gegen Kurz.

  25. Undine
    15. Oktober 2020 11:31

    Uns könnte nicht einmal die liberalste Partei mehr helfen!

    Wir sind fest im Griff der VERSCHWÖRUNGS-LEUGNER und der COVIDIOTEN, das sind in meinen Augen jene Leute, die das Corona-Virus zum POPANZ aufgeblasen haben und weltweit den CORONA-WAHNSINN aufrecht erhalten, um die Bürger zu drangsalieren und so UMZUERZIEHEN, daß sie als windelweiche wehrlose Geschöpfe besser zu manipulieren sind. In dieser Disziplin haben wir es schon sehr, sehr weit gebracht---bis auf ein paar Aufmüpfige, die noch bereit sind, sich zu wehren. Noch besteht eine winzige Hoffnung, daß Menschen wie der deutsche Rechtsanwalt Dr. Reiner FUELLMICH und ein "Fähnlein Aufrechter" das Ruder herumreissen, um dem gesteuerten Corona-Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Die Zeit drängt!!

    • pressburger
      15. Oktober 2020 17:23

      Das eine liberale Partei helfen könnte aus diesem Sumpf herauszukommen, ist eine Illusion.
      Totalitarismus, kann nicht mit Liberalität bekämpft werden.
      Liberal, bedeutet, freie Gesellschaft, mit Meinungsfreiheit, Marktwirtschaft, Versammlungsfreiheit, freien Austausch der Meinungen, nicht Zwang, an Dogmen glauben zu müssen.

  26. glockenblumen
    15. Oktober 2020 10:00

    OT

    @machmuss verschiebnix hat dies gestern gepostet - man sollte es nicht überlesen:

    https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-regionauten-community/who-aendert-haltung-zu-lockdowns-und-spricht-sich-nun-dagegen-aus_a4288455

    "... Die Weltgesundheitsorganisation ist von ihrer ursprünglichen COVID-19-Haltung abgerückt, nachdem sie die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert hatte, die Abriegelung ihrer Länder und Volkswirtschaften zu beenden. Dr. David Nabarro von der WHO appellierte gestern an die Staats- und Regierungschefs der Welt, damit aufzuhören, "Lockdowns als primäre Bekämpfungsmethode" gegen das Coronavirus einzusetzen. Er sagte auch, dass das Einzige, was durch den Lockdown erreicht werde, die Armut sei. .. "

    ganz genau - das sozialistische Paradies: Armut für alle!!
    bis auf die Gleicheren versteht sich....

    • Suedtiroler
      15. Oktober 2020 11:16

      Wissen das auch der Gesalbte und sein Krankheitsminister? Oder müssen wir es ihnen sagen?

    • logiker2
      15. Oktober 2020 11:26

      sie befinden sich in so einem Machtrausch, dass sie den Knall der WHO nicht mehr hören, auch nicht die zahlreichen warnenden nicht bestochenen Experten. Budgetüberschreitungen, Defizite jenseits aller festgesetzten Parameter sind nur Peanuts oder eben nur rechtliche Spitzfindigkeiten.

    • pressburger
      15. Oktober 2020 11:42

      Warum sollte Kurz mit dem Staatsterror aufhören. Kurz will doch die Menschen nicht enttäuschen. Dem Ochsen darf man das Joch nicht abnehmen.
      Menschen in die Selbstverantwortung entlassen ? Dann könnte sie anfangen selbständig zu denken an.
      Kurz regiert über ein Mix an Bevölkerung, wie sie ein Diktator besser nicht wünschen kann.
      Eine Hälfte, die Aborigines, zu faul zum denken, die andere Hälfte, die Zugezogenen, unfähig zu denken.

  27. Politicus1
    15. Oktober 2020 09:36

    Eine Partei, die vom großen Baulöwen Millionen in ihre Parteikassa fließen lässt, will eine Prüfung der Parteikassen durch den Stadtrechnungshof ...
    Geht's noch?

  28. dssm
    15. Oktober 2020 09:30

    So viel zur Neos Werbung: Gläserner Staat, nicht gläserner Bürger. Davon ist wohl bei diesen Forderungen an die SPÖ nicht viel übrig geblieben.
    Die Neos sind halt eine weitere linx/grüne Partei. Da selbst weite Teile der ÖVP linx/grün sind und selbst die Freiheitlichen immer wieder linx/grüne Positionen beziehen, scheint eben dieses sozialistische Gedankengut beim Wähler recht beliebt zu sein.

    Dieser Wahnsinn heilt sich aber von alleine! Wenn erst alles vorgeschrieben und kontrolliert, wenn jede freie Rede verboten und Eigentum defacto abgeschafft ist, dann endet der Sozialismus wie halt immer mit Armut für Alle.

  29. Ella (kein Partner)
    15. Oktober 2020 08:46

    Auch an die Bevölkerung wandte er (Kurz) sich: "Ich appelliere an alle Menschen, im Land die Lage ernst zunehmen und die Maßnahmen mitzutragen." Die kommenden Wochen würden entscheiden, ob man die Ausbreitung des Virus verlangsamen und eindämmen könne, oder ob die Corona-Pandemie noch viel größere Schäden für das Gesundheitssystem, die Arbeitsplätze und die Unternehmen im Land verursachen werde. oe24

    Nicht das Virus verursacht den Schaden, sondern die Politik und die Maßnahmen gegen das Virus, das nur Kranken gefährlich werden kann. Wohl deshalb sorgt man mit den idiotischen Maßnahmen dafür, dass die Gesunden auch krank werden? Man verbietet alles, was gut für das Immunsystem ist - frische Luft, Sonne, Kontakte, Bewegung, Zuversicht... und vor allem zerstört die ständige Angstmache der Staatsmedien die Psyche, besonders die der Kinder. Wer für die Maßnahmen verantwortlich ist, ist ein Verbrecher!

    • logiker2
      15. Oktober 2020 11:12

      *************************************+, ich muss es wiederholen: früher saßen Patrioten im Parlament und Verbrecher im Knast.

    • pressburger
      15. Oktober 2020 11:49

      Die Gesunden werden krank. Tatsache ! Das Virus wird nicht so viel Schaden verursachen, als die sogenannte Bekämpfung, durch die Regierung.
      Der Staats Terror lässt das Virus unberührt, schadet aber den Menschen. Das ist jetzt erst der Anfang.
      Kurz, mit seinem Leutnant Blümel, werden irgendwann aufhören müssen zu lügen. Dann, wenn, ihnen das Geld ausgeht, die Inflation schneller laufen wird, als die Druckmaschinen.
      Um den Zusammenhang zu kapieren sind beide, Kurz und Blümel, ganz einfach zu dumm.

    • antony (kein Partner)
      17. Oktober 2020 11:05

      Von diesen Gott verd. ....ern lasse ich mir gar nichts verbieten!!!
      Aus und Punkt!

  30. Notimetodie
    15. Oktober 2020 08:43

    Heißt nicht liberal in der heutigen Zeit sich einfach nicht entscheiden zu wollen? Keine wirkliche Position einnehmen zu wollen?

    • Postdirektor
      15. Oktober 2020 09:43

      @Notimetodie

      Ja, so versteht man liberal heute landläufig.
      Auf der politischen Seite, die eigentlich Verantwortung tragen sollte.
      Und in der Gesellschaft: Jeder kann alles, jeder darf alles, jeder darf sich nehmen, was er will (was er glaubt, dass ihm zusteht).

  31. 11er
    15. Oktober 2020 08:31

    Guten Morgen Dystopia,

    was Österreich und die Welt wohl am dringlichsten bräuchten, wäre ein wirksames Mittel zur Beendigung der plandemisch induzierten kognitiven Dissonanz, der wir ausgesetzt sind.

    https://www.krone.at/2253161

    Ich bin durchaus der Meinung unseres BK: Die Lage ist ernst und hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Allerdings bezieht sich das nicht auf eine Grippe, sondern auf die totalitär motivierte Verzerrung der Realität.

    https://www.youtube.com/watch?v=lytb6QBG_BE&t=4s

    Als Ergänzung erlaube ich mir, einen Netzfund, einen Text den Toni Scherrenberg (offensichtlich in der Musikbranche tätig) über das Ausmaß des stattfindenden Kahlschlages in der Unterhaltungsindustrie wiederzugeben.
    Wenn man über die langfristigen Folgen nachdenkt, so sollte man nicht nur die wirtschaftlichen Auswirkungen im Auge behalten. Die komplette Zerstörung der Möglichkeiten, sich mit Konzerten, Theater oder Geselligkeit in größerer Runde zu unterhalten wird uns auf Dauer wohl ebenso schaden.

    "I am aware that many industries are affected, but here are some pretty grim facts on the live entertainment industry:
    * The legendary New York Metropolitan Opera has just announced its closure until September 2021. Their musicians, choirs, stage techs, etc, along with the rest of the industry have been without pay since last April.
    * Broadway is closed until mid-2021
    * 6 West End venues in London THINK they can open right now.
    * Cirque du Soleil went bankrupt and cut over 3500 jobs.
    * Feld Entertainment (Family tours - Disney on Ice, Monster Jam, circus, etc) has permanently fired 90% of their workforce.
    * Live Nation and other concert promoters have laid off a majority of their employees.
    * Talent agencies who plan & book concerts, appearances, festivals, etc have laid off over half their employees.
    * Cruise boat artists are unemployed and amusement park productions have no idea when they will be rehired.
    * There are no concerts, festivals, or tours scheduled until 2021 and if they don't perform next year they are likely to go bankrupt & may never happen again. No Nova Rock, no Rock Am Ring, no Pinkpop, no Download, no Coachella, no Bonnaroo, no EDC, no Glastonbury, no tours, no ballet, no opera, no theater.... it's all gone.
    * It is predicted that 90% of independent music rooms could close if this continues.
    * Artistic and musical organizations of all kinds - choirs, theaters, orchestras, dance companies, festivals, music rooms, not to mention all technical and independent suppliers - all are trying to find alternatives to succeed in working.
    * Over 12.000.000 people work in entertainment production, we are not insignificant and this industry can't reopen until mass gatherings are allowed. This doesn't include the additional dismissal of techs and openers, maintenance staff for bar rooms and staff, security, safety and thousands of vendors."

    Sehr bezeichnend und deprimierend sind auch die letzten beiden Absätze. Der gute Mann winselt verzweifelt um Einhaltung der "Maßnahmen". Getrieben von der Hoffnung, dass alles wieder Gut wird, wenn alle ganz brav sind, bettelt ein Schaf, die Gesetze der Wölfe zu befolgen:

    "So when you see your entertainment friends begging you to wear masks and stay home if required, understand that we are watching, helplessly, our industry collapse before our eyes because NOT ENOUGH PEOPLE CARE about taking the necessary means to reduce the spread. This is personal to us, our whole livelihood depends on social solidarity and we will not accept to be labeled 'non-essentials'.
    Music & Arts are necessary for a happy and balanced society.
    Everyone's career and industry is indefinitely pending. PLEASE wear your mask (on your mouth AND nose) and wash your hands and do whatever you can to bring this situation under control. Don't be part of the problem, be part of the solution. Don't be indifferent. Please contribute. This pandemic needs determination and solidarity. Nothing is lost if you wear a mask properly for a couple of weeks, a couple of minutes per day..."

    Oder auf Deutsch: Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge (Ernst Ferstl).

    • Notimetodie
      15. Oktober 2020 08:46

      Danke! Danke! Danke!
      Aber liberal heißt doch auch sich nicht für so banale Dinge wie Unterhaltung kümmern zu können (müssen)? ;-)

    • pressburger
      15. Oktober 2020 11:52

      "Die Bevölkerung müsse Massnahmen mittragen" - das ist Kommando Kommunismus. Eine Regierungsform, in der sich Kurz wohl fühlt.

    • Suedtiroler
      15. Oktober 2020 12:04

      *****************************
      *****************************

      Danke ganz besonders für das Aufzeigen der Widersprüche!

      Der gute Toni Scherrenberg glaubt wohl auch, dass diese brutale Machtergreifung von globalen Schwerverbrechern durch Maskentragen beendet werden könnte! Er sieht nicht die Nebelbomben der "Pandemie", die von den wirklichen Absichten ablenken sollen.

  32. haro
    15. Oktober 2020 08:27

    Neos assoziiere ich stets mit Haselsteiner. Wie kam diese Familie zu ihrem riesigen Vermögen?
    Schweigen im Blätterwald, aber Grasser widmete er täglich eine Schlagzeile ...
    Die Neos passen sehr gut ins Wiener Rothaus. Freunde unter sich mit gleichem Jargon können sich der Aufteilung ihres Budgets widmen.

    • Bürgermeister
      15. Oktober 2020 08:42

      Ein Oligarch der seinen Lobbyistenverein "Partei" nennt. Sie werden absolut alles tun was der wr. Bürgermeister sagt, die winseln förmlich nach einem Wort von seinen Lippen.

      Und das schönste - Korruption und Vergabe von Bauaufträgen werden nie nach außen dringen.

  33. Henoch 1
    15. Oktober 2020 07:50

    Nur ein ad hoc...brave new world
    AU: Wie kam es zu dieser totalen Umdeutung eines Wortes?
    „Wiki“ Orwell 1984 : Die englische Sprache wird von „schädlichen Begriffen“ gereinigt und wurde durch eine neue Sprache (Neusprech – Newspeak) ersetzt. Zudem beeinflusst die Partei das Denken in ihrem Sinn mit ständig wiederholten Parolen wie „Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“. Im Laufe der Handlung wird auch die Frage aufgeworfen, ob die Partei den Krieg mit den anderen Ländern und den Terror der verfemten Untergrundbewegung Goldsteins nicht vielleicht insgeheim selbst inszeniert, um einen Vorwand für die massive Überwachung, den permanenten Ausnahmezustand und die umfassende Unterdrückung zu schaffen. Die Bürger werden durch die ständig wiederholte Parole „Der Große Bruder beobachtet dich“ („Big Brother is watching you“) fortlaufend an ihre Überwachung erinnert.

  34. Bürgermeister
    15. Oktober 2020 06:28

    Sobald eine Partei an die Futtertröge gelangt (oder auch nur die Aussicht darauf hat) wird sie schlagartig sozialistisch und will nur mehr das Geld von anderen verteilen. Zunächst an die eigenen Helfer, dann die Helfershelfer und die Brösel gibt man denen zurück, denen man das ganze abgepresst hat.

    Eine neue Partei ist deshalb so überflüssig wie ein Kropf. Im Gegenteil - wir brauchen keine Parteien mehr sondern die Entscheidungen sollen direkt von den Bürgern getroffen werden.

    • pressburger
      15. Oktober 2020 08:06

      Ein Votum für die direkte Demokratie ? Mit diesen Untertanen ?

    • Bürgermeister
      15. Oktober 2020 08:43

      Ein kleiner Geschmack von Freiheit kann Lust machen auf mehr davon. Selbst wenn es schief geht - was hätte man verloren bei solchen "Eliten"?

    • dssm
      15. Oktober 2020 09:37

      @Bürgermeister
      Wer Freiheit will, der braucht sich nur selbstständig zu machen - und zwar nicht als staatlich alimentierter Künstler oder durch staatliche Gesetze garantierter Berater, sondern als jemand der wirklich eigenverantwortlich(!) eine Leistung erbringt, für die andere freiwillig bereit sind zu zahlen.

      Da es kaum solche Menschen gibt, ganz im Gegenteil, die staatlich alimentierten Bereiche geradezu überrannt werden, wird keine Lust entstehen!

  35. Josef Maierhofer
    15. Oktober 2020 06:19

    Diese Generation kennt das Wort liberal genau so wenig wie Werte und Tugenden, Heimat und Treue.

    Es ist heute diese verbildete Generation, die verantwortungslos ins Verderben stolpert, ferngesteuert, alle mit hinunter reißt und enteignet.

    Liberal kommt da nicht vor, kam zuletzt ein bisschen bei Dr. Schüssel vor, kam bei Dr. Unterberger in der Zeitung 'Die Presse' vor und auch ein bisschen bei der 'Wiener Zeitung'.

    Heute aber ist gerade in der ÖVP diese unselige Generation am Werk, die mehr 'staatsabtragend' als staatstragend wirkt. Sie hat das Falsche gelernt.

    Das Wort Freiheit ist abhanden gekommen. Die Wirtschaftskammer macht 'Corona - Krisenmanagement', sprich 'Freunderlwirtschaft' für die ÖVP im kommunistischen Kleid.

    Mit dieser Politikergeneration, die in der Schule 'Nehmen' gelernt hat und im Blut, kann man kein 'Geben' erreichen.

    Ja, die NEOS sind Sozialisten und das 'Richtige' für Herrn Ludwig und seine Machterweiterung, der Weg des geringsten Widerstandes, liberal kommt da nicht vor.

    Ja, der unselige Herr Bronner hat liberal mit Rosa definiert und zum 'Standard' gemacht. Geht ja leicht mit unserer verbildeten Generation, unkritisch und für alles zu 'begeistern', was NGOs sagen, und die Medien.

    Es gibt inzwischen ein quasi Verbot für den liberalen Club der Freiheitlichen, für die Freiheitlichen und deren Ächtung und Ausgrenzung, wie Dr. Unterberger berichtet, sogar die Richtervereinigung verlangt mehr vom 'Hass im Netz' gegen Freiheit und Liberalismus und mehr Sozialismus und Kommunismus, immerhin kommen auch dort die 'Neugebildeten' immer mehr zum Einsatz.

    Wir werden in den nächsten Jahren bis zum endgültigen Zusammenbruch das Wort liberal im ursprünglichen Sinn auf der Liste unter 'Hass im Netz' finden.

    'Animal Farm'.

    Keine Aussicht auf Besserung, da auch die Lehrergeneration inzwischen auf diesem Dampfer sitzt und Vernünftige und Idealisten sofort ausgesondert werden.

    Liberal war einmal, Freiheit war einmal, so geht es bis zum Abgrund.

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2020 06:23

      Die Freiheitlichen stehen ja unter medialen Boykott, unter politischer Abgrenzung unter Bekämpfung mit allen unlauteren Mitteln, quasi als Freiwild zum Abschuss und mit ihr der Liberale Club.

      Dort könnte man noch das Wort liberal im ursprünglichen Sinn finden.

    • glockenblumen
      15. Oktober 2020 10:24

      "Das Wort Freiheit ist abhanden gekommen"

      und genau da liegt der Hund begraben.
      Man hat in jahrzehntelanger Hirnwäsche das Volk dahingehend dressiert, daß es mit Freiheit nichts mehr anzufangen weiß, denn Freiheit bedeutet u.a. auch (Selbst-)Verantwortung und Ehrlichkeit!
      Das sind Begriffe, die aus dem Neusprech aussortiert bzw. umgedeutet wurden :-(

    • pressburger
      15. Oktober 2020 12:08

      Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, wird demnächst am Ballhausplatz mit Büchern anderer entarteter Schriftsteller, Bradbury, Orwell, Schiller, Camus, Sarrazin, Marc Aurel, Petterson, u.A. unter dem Gejohle der Grünen öffentlich verbrannt.

  36. Templer
    15. Oktober 2020 05:59

    Mehr Geld für Alles findet sich auch in der Budgetansprache des Becken nach vorne tragenden Blümel.
    Die Ansprache hat sehr viele Parallelen mit der des Schuldenkaisers Kreisky, anno dazumal.
    Man müsse jetzt neues Fiatgeld drucken um Firmen, Vereine, Medien, und vieles andere "retten".
    Dass selbst die gesunden Unternehmen nur durch die weltweit koordinierten staatlichen Eingriffe in eine Schieflage geraten sind, erwähnt niemand mehr.
    Eine Branche nach der anderen wird zerstört.
    Alles läuft perfekt........

    • pressburger
      15. Oktober 2020 08:09

      Kurz hat Blümel mit der eindeutigen Botschaft ins Parlament geschickt, die Blümel amplifiziert hat, Verstaatlichung. Subito.
      Das Virus als Vehikel zu Verstaatlichung.

  37. byrig
    15. Oktober 2020 03:20

    In Zeiten des immer mehr vorherrschenden Sozialismus und Marxismus,die fast alle Lebensbereiche ideologisch und auch real durchdringen,halte ich die Notwendigkeit einer liberalen Partei,also wirklich rein liberal,für durchaus entbehrlich.
    Von wirklicher Bedeutung-zumindest für die meisten Nichtlinken-ist eine Partei die darum kämpft,dass die durch langjährige,erfolgreiche links-marxistische Indoktrination verloren gegangenen sog.bürgerlichen,konservativen Werte wieder einen wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft und in der westlichen Welt gewinnen.
    Warum wohl waren die Linken-bis zuletzt die NEOS-so interessiert am Bildungs-und Erziehungswesen?Da dieser Bereich der Schlüssel zur gezielten “richtigen” Beeinflussung der Jugend und zukünftiger Generationen ist.Bürgerliche Vorstellungen wie “Heimat”,”Volk” etc. haben bei der Jugend durch diese linksdominierte Edukation bereits einen negativen Touch,wenn man den zumindest in Wien bereits real vorhandenen Bevölkerungsaustausch anspricht hat das meist eine Einstufung als “Rechter” zur Folge.
    Um unsere klassische westlich-christlich-und durch die Aufklärung geprägte Lebensweise-und Auffassung beibehalten zu können brauchen wir diesen von AU geprägten,idealisierten Liberalismus sicher nicht-eher eine wehrhaftere Haltung um konservative und auch unsere Identität bejahende Einstellung wiederzuerlangen.Das Gefühl dafür ist sicher noch oftmals vorhanden.
    In unserer Parteienlandschaft kam die FPÖ dieser Vorstellung sicher am nächsten.Sogar Kurz hat der ÖVP einen positiven Schubs in diese Richtung gegeben.
    Eine richti rein liberale Partei ist in umkämpften Zeiten wie diesen unnötig.

  38. Konrad Hoelderlynck
    15. Oktober 2020 02:13

    Meiner Beobachtung nach hat sich die Mehrheit der Leute in der Rolle des vom Staat bedüdelten Unmündigen eher resigniert als zufrieden eingenistet. In Gesprächen stößt man hauptsächlich auf Diskutanten, die sich ein Repertoire an gängigen Schlagworten zurecht gelegt haben, das sie Zeitungen, Fernsehen und Politiker-Reden entnehmen. Nichts davon wird auch nur ansatzweise hinterfragt oder gar - welch Luxus - mit eigenen Gedankengängen abgeglichen. Selbst Leute, die sich von den Ereignissen um Corona extrem genervt sehen, schließen ihre Ausführungen mit einem "Na ja, aber machen kannst eh nix" und ziehen sich lieber auf das Geschwätz, welche Maske denn die bequemere oder gar die hübschere sei, zurück. "Wir werden halt in Zukunft immer damit leben müssen", habe ich schon öfter gehört. Aufstehen wird da niemand.

    Wer also soll in diesem Land eine liberale Partei wählen? In einer Gesellschaft, in der kaum noch jemand weiß, was "liberal" eigentlich bedeutet, wie AU richtig schreibt.

    • pressburger
      15. Oktober 2020 08:12

      Das etwas raunzen, ist doch keine Unzufriedenheit. Unzufrieden sein, würde den Wunsch nach Veränderung bedeuten. Gibt es diesen Wunsch ? Hat der Wähler den Wunsch etwas zu verändern ?

    • glockenblumen
      15. Oktober 2020 09:00

      @ pressburger

      zur Ihrer Frage - offenbar nicht, denn sonst wären nicht soviele bei der letzten Wahl daheimgeblieben:

      "Schlechte Kandidaten werden von Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen"
      Thomas Jefferson

    • Postdirektor
      15. Oktober 2020 09:50

      @glockenblumen

      Danke für das Zitat!

    • Konrad Hoelderlynck
      16. Oktober 2020 00:20

      @Glockenbkumen

      Was aber, wenn es nur schlechte Kandidaten gibt?

  39. Dennis
    15. Oktober 2020 02:07

    Wenn in Wien Rot-Pink regiert, hätten die Grünen auf Bundesebene keine Veranlassung mehr, Wien so wie bisher zu schonen. Die Bundesregierung könnte Wien wieder mehr unter Druck setzen und z.B. fehlende Transparenz im Umgang mit Finanzen beanstanden. Das würde dann vor allem den Neos auf den Kopf fallen, denn die waren ja immer für mehr Transparenz. Binnen kürzester würde deutlich werden, wie billig sich die Pinken der SPÖ angebiedert haben. Das könnte für die Neos durchaus existenziell werden...

    Noch etwas:
    Zurzeit ist die SPÖ der Hauptprofiteur von den Grünen in der Regierung, denn sämtliche Spitzenposten in den Ministerien werden unter grünen Ministern mit roten (!!) Beamten besetzt in Ermangelung geeigneten grünen Personals. Das ist einigermaßen bescheuert, denn diese roten Beamten konterkarieren dann die Arbeit der eigenen Regierung. Vielleicht hören die Grünen dann mit diesem Unsinn doch auf - vorausgesetzt, sie können zwei Schritte weiterdenken, was freilich nicht sicher ist.

  40. Almut
    15. Oktober 2020 01:03

    OT
    Großartige und mutige Rede einer Schülerin zu dem Irrsinn der Maskenpflicht. Es ist ein reupload, das Original wurde gelöscht.
    "Alltäglicher Wahnsinn an den Schulen - Schülerin Anna auf Demo in Konstanz"
    https://www.youtube.com/watch?v=eLfstQE97tA

    • Ella (kein Partner)
      15. Oktober 2020 05:22

      Deutschland, das seinen Kindern das alles antut, ist Nazideutschland. Die Verantwortlichen sollten mind. lebenslang kriegen.

    • Wyatt
      15. Oktober 2020 07:21

      das dem so ist wie es ist, wissen sowohl die Erfinder der Maskenpflicht, wie auch deren Lakaien jn den Regierungen. Und der wahre Zweck, der mit diesem gesamten "Corona Tam tam" verfolgt wird, ist wie beim "Klima Tam tam", sicher nicht das Schützen von Menschen und des Planeten!

    • pressburger
      15. Oktober 2020 08:16

      Wiederholung: "Wollt ihr den totalen Krieg ?". Antwort - ein dröhnendes jaaaaaa !
      Der Krieg gegen das Virus wird rücksichtslos, unerbittlich geführt. Gefangene werden nicht gemacht.
      Wer bleibt auf der Strecke liegen ? Das Virus ?

  41. elfenzauberin
    15. Oktober 2020 00:57

    Es stimmt, was Dr. Unterberger schreibt - trotzdem ist es grundfalsch!
    Man kann das Fehlen einer liberalen Partei bedauern, genauso wie man das Fehlen einer patriotischen oder konservativen Partei bedauern kann, alleine es nützt nichts. Es nützt deswegen nichts, weil kaum jemand diese Parteien wählen wird.

    Das liegt aber nicht daran, dass es hier in Österreich für derartige Parteien kein Potential gäbe. Der Grund liegt viel tiefer.
    Bevor man eine parlamentarische Präsenz oder gar Mehrheit erringen kann, muss man die Herzen der Menschen erobern. Die Jungen, die aus der Schule kommen, denken alle in Kategorien wie Gleichberechtigung, Umweltschutz, (Anti)imperialismus, Gender, Kolonialismus usw. Niemand von denen denkt in Kategorien wie Freiheit, Ehrlichkeit, Treue, Ehe, Heimat, Ehre, Verantwortung usw. Wer jetzt glaubt, ich spiele nur auf die Indokrination der Kinder an, der irrt. Mir geht es um die Besetzung des vorpolitischen Raumes mit Begrifflichkeiten, die eine liberal-konservative Revolution ermöglichen könnten. Es handelt sich um nichts anderes als ein Wertesystem, nach denen die Menschen ihre täglichen Eindrücke vom Alltag einordnen können.
    Die Konservativen haben es schlicht und einfach versäumt, diesen Raum zu besetzen. Vielleicht sollte der Kommunist Antonio Gramsci zur Pflichtlektüre für Konservative und Liberale werden. Denn es war Gramsci, der genau diese Gedanken formuliert hat, die dann dazu führten, dass die politische Linke die Schulen, Universitäten, die Justiz, die Wissenschaft und die Kunst eroberten. Für die politische Linke war es die Frankfurter Schule, die zum Kristallisationpunkt dieser Strategie wurde. Die Konservativen haben auf diesem Sektor nichts anzubieten. Es reicht eben nicht aus, eine Partei zu bilden, die ein geniales Wirtschaftsprogramm vorschlägt. Ohne einen Wertekanon, der meinetwegen christlich inspiriert sein möge, erreicht man nichts.

    Hat man so die Menschen für sich gewonnen, werden sich automatisch parlamentarische Mehrheiten bilden, die dann das umsetzen, was diese Menschen wollen. Umgekehrt funktioniert es aber nicht. Eine parlamentarische Fraktion, die sich dafür geniert, den Begriff Heimat oder Selbstverantwortung zu verwenden, hat keine Aussicht auf ein Überleben.

    Ja, Dr. Unterberger hat recht, wenn er meint, dass eine liberale Partei fehlt. Noch mehr fehlen aber die Voraussetzungen für so eine Partei. Die muss man erst schaffen.

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2020 00:59

      Übrigens ist es Viktor Orban, der diese Zusammenhänge so ziemlich als einziger durchschaut hat. Das ist auch kein Wunder, denn auch Orban ist in einem kommunistischen Umfeld aufgewachsen, wo man derartige Strategien quasi mit der Muttermilch aufsaugt.

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2020 01:13

      Übrigens: Servus-TV leistet auf diesem Gebiet einiges. In sehr vielen Sendungen geht es um Grenzüberschreitungen. Es wird das Lebensgefühl vermittelt, dass man alles erreichen kann, wenn man sein Ziel energisch und konsequent verfolgt.
      Dann gibt es wieder Sendungen, wo es um Heimat und Brauchtum geht, dann wieder um naturwissenschaftliche Beiträge, die Neugier wecken.
      In keinem der Sendungen wird man zum Sozialhilfeempfänger erzogen, wie das im ORF regelmäßig der Fall ist.

    • Ella (kein Partner)
      15. Oktober 2020 05:35

      @ Servus TV. Ja, die sind so richtig toll. Sogar die Wettervorhersagen kommen ohne den dauerden Hinweis auf die "Erderhitzung" aus. Servus hat auch studierte Meterologen und keine linksgrünen Ideologen für diese Aufgabe. Die Bilder aus unserer Heimat sind oft fantastisch schön. Hoffentlich bleibt das so. Hoffentlich wird der Sender nicht von Linken unterwandert, um daraus auch eine Gehirnwäscheanstalt zu machen.

      Besonders witzig finde ich die Tierclips, die man unter die Werbung mischt. Da treten putzige Tiere auf, die sychronisiert wurden. Ich muss oft so lachen. Ja, aber so wird man animiert, die Werbung anzuschaun :-)

    • Templer
      15. Oktober 2020 06:04

      **********************
      +++++++++++++++++
      **********************

    • Wyatt
      15. Oktober 2020 06:57

      **********
      **********
      **********
      @ ELFENZAUBERIN allein die Beiträge wie die Ihren, machen für mich den "Unterbergerblog" des morgens lesenswert - und es mir gut tut, trefflichst formuliert, meine eigenen Ansichten bestätigt zu sehen.

    • Henoch 1
      15. Oktober 2020 07:33

      Habermas, zweite Linie der Frankfurter Schule, warnte zumindest vor Linksfaschismus. Ein wichtiger Punkt im Linksdenken ist die Realwirtschaft. Mit der heutigen Politik hat man es geschafft die Finanzwelt in eine Spekulatonswirtschaft umzuwandeln. Realwirtschaft macht einen kleinen Teil, ca. 10%, der „Geschäfte“ aus. Es gibt nur mehr reines Raubrittertum. Ich habe das Gefühl, ob es stimmt kann ich nicht sagen, das mit dieser Linkstäuschung die Wähler vollends an der Nase herumgeführt werden, denn aus dem Vorwand Links wurde durch Soros und Konsortien fast das Gegenteil im Hintergrund.

    • simplicissimus
      15. Oktober 2020 07:56

      elfenzauberin, danke fuer den gestrigen Link.

      Was Sie heute schreiben deckt sich praktisch zu 100% mit meinen Gedanken zu dem Thema. Warum haben sich die Konservativen nicht mit der Absicherung, Bewerbung, Lehre ihres Wertesystems ausreichend befasst?
      Vielleicht weil dieses, von sehr grob geschaetzt 1700 bis etwa 1950 in der Gesellschaft, Literatur, Erziehung gewachsen ist und verankert wurde, so stark, dass man es als etwas Selbstverstaendliches gesehen und damit vernachlaessigt hat?

      Ein jahrzehntelange Kampagne muesste nun aufgebaut werden.
      Nur, wer kann das noch und wielange dauert das? Es ist 5 Min. vor zwoelf.

    • Notimetodie
      15. Oktober 2020 08:41

      Danke!
      Die Jungen, von denen Sie sprechen, haben schon so etwas wie Treue und Ehre, aber halt auf dem Balkan oder in der Türkei oder in Nordafrika verankert.

    • Undine
      15. Oktober 2020 09:02

      @elfenzauberin

      ***************************+!

      Weil Sie die "Frankfurter Schule" erwähnen: Deren Gründerväter haben alle dieselben Wurzeln wie auch die Väter des Sozialismus und des Kommunismus; die 68-er waren das Resultat der Frankfurter Schule:

      Ergoogeltes:

      "Zu den Institutsmitgliedern [der Frankfurter Schule] gehörten unter anderem Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, Leo Löwenthal, Franz Neumann, Otto Kirchheimer und Friedrich Pollock. Auch Walter Benjamin, der während seiner Emigration vom Institut finanziell unterstützt wurde, lieferte bedeutende Beiträge."

    • Postdirektor
      15. Oktober 2020 09:26

      @elfenzauberin

      ***************************************

      Und was die Jungen betrifft, bin ich auf der pessimistischen Seite von @Notimetodie (08:41).

    • glockenblumen
      15. Oktober 2020 10:20

      @ elfenzauberin

      einmal mehr aus der Seele geschrieben!!

      **************************************!!!

    • Suedtiroler
      15. Oktober 2020 11:09

      *************
      *************
      Großartig!! Das Aufzeigen dieser Zusammenhänge wäre schon der erste Weg zur Besserung der Zustände! "Wäre", wenn dieses Forum eine Reichweite hätte wie alle Medien zusammengenommen.
      Servus-TV ist ein Lichtblick, der Hoffnung macht!

    • Cato
      15. Oktober 2020 13:31

      Schließe mich Wyatts Kommentar vollinhaltlich an.
      Elfenzauberins Kommentare sind unverzichtbar. Und mir geht es eben wie Wyatt....ich warte täglich darauf!

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2020 15:20

      @ elfenzauberin
      Freunde aus dem ehemaligen Ostdeutschland bezeichnen Servus TV oft schon als so etwas wie „Westfernsehen“ in der damaligen DDR.
      Zum Beitrag: Milchstraße! ***************************

    • Riese35
      15. Oktober 2020 16:57

      @elfenzauberin:

      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!

      Ein zumindest teilweiser Erklärungsversuch: Für die sog. "Konservativen" war stets die Kirche das "Wertesystem". Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Das traditionelle Europa ist von diesem Kräftegleichgewicht geprägt.

      Gerade Orban und Putin sind es, die auf diesem geistigen Fundament und dieser europäischen Tradition aufbauen. Putin hat dabei die russ.-orth. Kirche als sein Gegenüber.

    • Riese35
      15. Oktober 2020 17:06

      Dem Katholizismus hat leider das 2. Vat. Konzil das Genick gebrochen. Bei anderen Konfessionen im Westen war es ähnlich. Diese geistige Macht und Stütze fehlt leider den sog. Konservativen, blinder Gehorsam gegenüber den neuen Kirchenführern hat sie geistig nach links gezogen.

      Nur wenige wie Orban und Putin haben da nicht mitgemacht. Vielleicht kommt ihnen zugute, daß sie nicht röm.-kath. sind und damit kein Gehorsamsproblem gegenüber ihren Kirchenführern haben.

    • Riese35
      15. Oktober 2020 17:10

      @Charlesmagne:

      >> "Freunde aus dem ehemaligen Ostdeutschland bezeichnen Servus TV oft schon als so etwas wie „Westfernsehen“ in der damaligen DDR."

      ********************************!
      ********************************!
      ********************************!

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2020 17:12

      @elfenzauberin,

      ich leite Folgendes einmal weiter, falls Sie nicht in Ihre älteren Kommentare schauen.

      LePenseur (kein Partner)

      15. Oktober 2020 16:26
      Chère Elfenzauberin,

      die Hoffnung stirbt zuletzt, und so versuche ich (falls sie in diesen "alten" Thread nochmal reinschauen sollten, auf diesem wege zu erkunden, ob sie einverstanden sind, wenn ich ihre exzellent die Sache auf den Punkt bringenden Kommentar auf dem LePenseur-Blog als "Gastkommentar" veröffentliche.

      In der Hoffnung, villeicht doch irgendwann eine antwort zu bekommen, verbleibe ich

      Ihr

      LePenseur

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2020 17:20

      @Brigitte Imb
      Es ist mir eine Ehre, wenn meine Kommentare weiterverbreitet werden. Ich habe auch nichts dagegen, wenn Tippfehler, Wortwiederholungen und Fallfehler korrigiert werden.

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2020 17:26

      @Brigitte Imb
      Sie können die Texte auch gerne verkürzen oder ergänzen.

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2020 17:38

      @elfenzauberin,

      "LePenseur" möchte Ihre Beiträge veröffentlichen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Oktober 2020 05:34

      @simplicissimus: "Warum haben sich die Konservativen nicht mit der Absicherung, Bewerbung, Lehre ihres Wertesystems ausreichend befasst?"

      Das kann am Gottvertrauen christlich erzogener Konservativer - zumal der katholischen - liegen. Zu glauben, der Mensch könne etwas so gut machen wie der liebe Gott, sei gotteslästerlicher Frevel, daher gezieme es sich für christliche Bürgerliche, sich in Bescheidenheit zu üben und insbesondere Fragen der Weltanschauung dem segensreichen Wirken Gottes auf Erden zu überantworten, statt sich als irrtumsanfälliger Mensch in diesem Labyrinth zu verlaufen.

      Oder es liegt an bürgerlicher Hochnäsigkeit, die nobel tun will, aber nur den Linken die Bahn freimacht.

    • Scrato (kein Partner)
      17. Oktober 2020 13:09

      @Elfenzauberin: Danke, Ihre Kommentare sind jeden Tag ein Genuss. Es ist absolut richtig, dass die rechts-konservativen Parteien es seit Jahrzehnten verabsäumt haben, im vorpolitischen Raum und in der Metapolitik aktiv zu werden. Nur dadurch wäre langfristig eine Rückeroberung der kulturell-weltanschaulichen Sphäre von den Linken möglich. Das sagt auch Sellner ständig, aber er wird von rechtskonservativen Politikern gemieden oder bestenfalls ignoriert. Diese sollten alle mal Gramsci lesen, um zu verstehen, wie die Linke die Deutungshoheit erobern konnte. Die rasch voranschreitende Ersetzungsmigration würde eine solche Rückeroberung aber konterkarieren, daher ist Wien bereits verloren.

    • LePenseur (kein Partner)
      18. Oktober 2020 12:15

      Chère elfenzauberin,

      Ihr ausgezeichneter Kommentar sterht als Gastkommentar auf dem LePenseur-Blog.

      Herzlicher Dank!

      LePenseur

  42. Almut
    15. Oktober 2020 00:51

    Es wäre zu wünschen, dass es in Österreich eine liberale Partei gäbe. Leider vermute ich, dass sie nicht den Einzug ins Parlament schaffen würde. Vor allem bei dem Großteil der verbildeten und linksindoktrinierten Jugend ist kein Verständnis für liberale Gedanken zu finden.

    • Walter Klemmer
      15. Oktober 2020 18:48

      Es steht und fällt alles mit der Evolutionstheorie.
      Menschen folgen in einer gottlosen Welt sozialistischen Paradigmen.

      Solange das verlogene Märchen von der gottlosen Evolution des Menschen die Gehirne und Herzen regiert, gibt es keine Aussicht auf einen Erfolg des Freiheitsprogrammes.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Oktober 2020 06:03

      Ja, die Evolution ist ein gar schreckliches Monstrum. So, wie das Coronavirus mit dem Auto in die Zusammenballungen partylüsterner Rotzlöffelhorden hineinrast, und so, wie der arme Wähler vom grausigen Phantom in der Wahlzelle daran gehindert wird, sein Kreuzerl dort hinzusetzen, wo er es viel lieber platzieren würde als neben der Partei, die er tatsächlich ankreuzt, genau so stürzt sich immer auch die furchterregende Evolution auf all die bemitleidenswerten Patschenkinematographen, die auf ihrer Fernbedienung so gerne einmal den Knopf fürs Freiheitsprogramm drücken würden.





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