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Schwule und Frauen-Zwangsquote: Die CDU wird immer linker

Die größte Partei des einwohnerstärksten EU-Landes führt eine parteiinterne Zwangsquote von 50 Prozent für Frauen ein. Viele Gründe sprechen jedoch gegen solche Zwangsquoten. Die Quoten werden überdies mit Sicherheit der durch die Politik Angela Merkels schwer desorientierten Partei nicht helfen, auch wenn diese im Frühjahr durch den Corona-Effekt und infolge der Krisen bei SPD und AfD in den Umfragen zugelegt hat. In der Folge die einundzwanzig wichtigsten Argumente gegen Zwangsquoten.

Zuerst zur CDU-internen Entscheidung: Um den Unmut zu besänftigen, war nach Wochen parteiinterner Kämpfe jetzt ein sogenannter "Kompromiss" erzielt worden, demzufolge die endgültige Zwangsquote erst ab 2025 gilt. Der Kompromiss ändert aber überhaupt nichts am problematischen Wesen einer Zwangsquote. Eine solche ist 2025 nicht richtiger als 2021.

Zwar muss noch ein CDU-Parteitag im Dezember die Quote endgültig beschließen. Aber es ist eher unwahrscheinlich, dass sich die CDU-Funktionäre zu einem solchen Kraftakt und damit auch Aufstand gegen Parteichefin Kramp-Karrenbauer und Bundeskanzlerin Merkel aufraffen werden. Haben die meisten CDU-Mitglieder doch schon bisher alle Irrwege Angela Merkels hingenommen und immer nur die Fäuste verärgert im Hosensack geballt. In aller Regel lässt sich der Mittelbau einer Partei leicht durch solche billigen Tricks ablenken, dass eh ein Kompromiss erzielt worden sei.

Außerdem werden im Dezember alle parteiinternen Energien auf die heißumkämpfte Nachfolge der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer gerichtet sein, was auch eine wichtige Vorentscheidung in der Kanzlerfrage sein wird. Da geht so etwas leicht unter, weil Funktionäre immer mehr an Personal- als an Grundsatzfragen interessiert sind.

Das gilt auch für den zweiten großen Schritt nach links, den die CDU soeben angekündigt hat: Das ist die Anerkennung einer "Sonderorganisation" für Lesben und Schwule. Im Gegensatz dazu weigert sich die Partei weiterhin, die von vielen ihrer Wähler unterstützte und konservative Werte betonende "Werteunion" als Sonderorganisation anzuerkennen. Diese Anerkennung beziehungsweise Nichtanerkennung ist ein weiterer Beweis dafür, wie sehr sich die Partei von ihrer früheren Identität wegentwickelt hat.

Die Details der Quotenregelung: Ab 2021 müssen in der CDU mindestens 30 Prozent aller Ämter bis zur Kreisebene hinunter mit Frauen besetzt werden. Ab 2023 müssen es 40 Prozent sein, ab 2025 dann 50 Prozent. Die für Frauen reservierten Ämter müssen unbesetzt bleiben, falls – was gar nicht unwahrscheinlich ist – sich auf den unteren Ebenen nicht genug Frauen finden.

Auch als scheinbar unbeteiligter Österreicher sollte man das Einschwenken der CDU auf radikalfeministischen Aktionismus genau beobachten. Denn traditionell ist die ÖVP dafür anfällig, nach einer anfänglichen Phase der Wertorientierung und Vernunft regelmäßig die deutsche Schwesterpartei nachzuahmen, weil man halt auch modern sein will.

Die Phase der mutigen Eigenständigkeit des Sebastian Kurz als Anti-Merkel scheint ja zu Ende zu gehen, wie auch das Nachgeben in Sachen EU beweist. Außerdem sind gleich zwei der ÖVP-Ministerinnen zuletzt primär durch primitiven Feminismus aufgefallen (etwa Sonderpressekonferenzen gegen Männergewalt in den Corona-Wochen, obwohl es in Wahrheit gar keine Zunahme dieser Kriminalitätsform gegeben hat; etwa hysterische Aufregung wegen einer angeblich frauenfeindlichen, in Wahrheit völlig harmlosen Karikatur der SPÖ-Vorsitzenden; etwa grundrechtswidrige Zensuraktionen gegen "Hass im Netz").

Es ist jedenfalls ganz eindeutig, dass eine solche Quotenregelung aus vielen Gründen ein Unsinn ist - sowohl für eine Partei wie die CDU (oder die ÖVP) wie auch für die Demokratie und die Gesellschaft. Aus vielen Gründen

  1. Die Frauenquote gleicht intensiv einer anderen unheilvollen Quote, die es jahrzehntelang in vielen Staaten Europas gegeben hat – auch im Geburtsland der Angela Merkel, der DDR: Das war die sogenannte "Arbeiter- und Bauernquote". Diese hat einerseits zu einer massiven Diskriminierung des Bürgertums geführt hat, dessen Kinder wegen des Berufes ihrer Eltern oft nicht zu einem Studium zugelassen worden sind. Andererseits hat sie zu gewaltigen Qualitätsproblemen im gesamten Führungspersonal der kommunistischen Staaten geführt, das nur nach "Klassen"-Gesichtspunkten ohne Beachtung von Leistung und Fähigkeiten rekrutiert worden ist. Diese Arbeiter-und-Bauern-Quote war eine entscheidende Ursache des krachenden Scheiterns des Kommunismus.
  2. Die Beeinflussung der Politik in westlichen Ländern durch feministische Phantasien hat eindeutig jetzt schon zu krassen Fehlentwicklungen geführt. Eine davon ist die Einführung der allen Wissenschaften von Biologie über die Psychologie bis zur Medizin widersprechenden Theorie vom frei wählbaren sozialen Geschlecht. Deren einziger "Erfolg" ist die Eroberung hunderter Universitätsjobs für einschlägige Ideologinnen. Dabei gleicht diese völlig beweisfrei agierende Gender-Theorie in Sachen Wissenschaftlichkeit der Astrologie.
  3. Eine andere schwere Sünde auf dem Konto der kampffeministischen Politik ist die genderistische Sprachzerstörung. Deren Folgen sind katastrophal, egal ob sie durch ein Binnen-I, Sternchen oder krampfartige Verdoppelung aller Berufs- und Personengruppen-Bezeichnungen erfolgt. Denn durch diese Verwechslung von grammatikalischem mit biologischem Geschlecht wird die deutsche Sprache unpräziser, komplizierter, lesefeindlicher.
  4. Diese beiden genannten Fehlentwicklungen sind ein eindeutiges Warnsignal, dass es zu weiteren negativen Konsequenzen kommen wird, wenn politische Personalrekrutierungen nicht nach Qualität, sondern nach Quote erfolgen.
  5. Es gibt umgekehrt keinerlei Indizien, dass Frauenquoten irgendwo zu einer Verbesserung der Führungs- und Entscheidungsqualität geführt hätten. Ganz im Gegenteil. Die gegenwärtige österreichische Regierung ist geradezu ein Musterexempel für problematische Entwicklungen (auch wenn natürlich Einzelbeobachtungen nur sehr limitierte Beweiskraft haben). So war der erste von der eigenen Partei hinausgeworfene Teilnehmer der Ministerratsrunden eine Frau. So sitzen sowohl im Verteidigungs- wie im Justizministerium die eindeutig schwächsten Minister, die Österreich dort je hatte. Und bei beiden sind die Hinweise enorm stark, dass ihr Geschlecht einer der wichtigsten Gründe dafür war, dass sie in diese Funktionen gekommen sind.
  6. Das Quotenprinzip ist – wie man auch in Österreich bei ähnlichen Regelungen für Aufsichtsräte, Universitätsprofessuren und beamtete Führungspositionen eindeutig gesehen hat – eine massive Privilegierung jener wenigen Frauen, die sich für die jeweilige Aufgabe überhaupt interessieren. Es ist damit automatisch eine Diskriminierung jedes einzelnen an solchen Funktionen interessierten Mannes.
  7. Quoten führen mit absoluter Sicherheit zu einer Qualitätsverschlechterung bei der Besetzung der für Staat und Gesellschaft wichtigsten Positionen. Das gilt bei jeder Personalentscheidung: Je geringer die Auswahl ist, aus der man Funktionsträger auswählen kann, umso geringer die Chance, den bestgeeigneten Kandidaten zu finden. Das würde natürlich auch umgekehrt im Falle einer Männerquote gelten, wenn die qualifizierten Kandidaten alle Frauen sind, es aber der Quote wegen ein Mann werden muss.
  8. Natürlich gab und gibt es ganz hervorragend qualifizierte Frauen in Politik und Wirtschaft. Um niemand Lebenden zu nennen (denn da könnte man ja eines Tages noch von der Realität widerlegt werden), sei etwa auf die einstige Nationalbankpräsidentin Maria Schaumayer verwiesen, die zweifellos die Beste während der letzten Jahrzehnte in diesem Amt gewesen ist. Die aber eben durch ihre Fähigkeiten, ihre Vorqualifikationen und ihren Fleiß in dieses Amt gekommen ist, und nicht durch Quoten.
  9. Es wäre ein arger Schaden und eine miese Demütigung für alle tüchtigen Frauen, wenn jede von ihnen künftig mit dem Stempel leben muss, bloß eine Quotenfrau zu sein (diese Formulierung habe ich übrigens schon öfter aus dem Mund von Frauen über andere Frauen gehört als aus dem von Männern).
  10. Selbst die deutschen Grünen haben Probleme mit der dort erfundenen Frauenquote: Sie haben zwar schon seit längerem eine gemischtgeschlechtliche Doppelspitze im Statut verankert, und sind sicher der politisch stärkste Magnet für karriereinteressierte Feministinnen, mussten aber dennoch auch bei der letzten Wahl ihrer Spitze froh sein, dass sie auch eine Frau dafür gefunden haben, während bei den männlichen Kandidaten ein Gedränge geherrscht hat.
  11. Quoten im politischen System sind eindeutig undemokratisch, weil die Wahlmöglichkeit der Wähler signifikant eingeschränkt wird. Das gilt auch für Quoten innerhalb einer Partei. Denn die Gründung einer neuen Partei ist nur extrem schwer möglich, auch wenn sich große Wählergruppen mit den vorhandenen Parteien nicht identifizieren können. Was man etwa in Österreich daran sehen kann, dass die einzigen Neugründungen der letzten drei Jahrzehnte, die es bis ins Parlament geschafft haben, nur unter großem Mitteleinsatz reicher Männer möglich gewesen sind (Stronach und zweimal Haselsteiner).
  12. Die Demokratiefrage stellt sich noch mehr für Deutschland, wo ja die innerparteiliche Demokratie sogar verfassungsrechtlich abgesichert ist – zumindest theoretisch.
  13. Der Vorstoß der CDU bereitet einer anderen, noch antidemokratischeren Initiative den Weg: In linksregierten Ost-Bundesländern Deutschlands werden gerade Gesetze eingeführt, die bei allen(!) Parteien eine Frauenparität erzwingen. Diese Perspektive lässt am CDU-Argument zweifeln, es ginge eh nur um parteiinterne Quoten. Es zeigt sich, dass das wohl nur eine Zwischenstufe ist.
  14. Absolut jede Quotenregelung ist aber nicht nur eine Abkehr vom demokratischen Prinzip, sondern auch von dem – früher – für die CDU so wichtigen Leistungsprinzip.
  15. Gerade in Hinblick auf die CDU ist es absolut lächerlich zu behaupten, ohne Quote hätten Frauen keine Chance. Hat doch gerade diese Partei derzeit gleichzeitig sowohl die eigene Spitze wie auch die der deutschen Bundesregierung wie auch die der EU-Kommission durchwegs mit Frauen besetzt. Deren Qualität sei hier gar nicht thematisiert. Aber jedenfalls sind sie bei ihrer Karriere mit Sicherheit nicht an ihrem Geschlecht gescheitert (während es Indizien gibt, dass ihnen dieses durchaus hilfreich gewesen ist – schon ganz ohne Quotenzwang).
  16. Die CDU wird parteipolitisch nicht von einer Zwangsfrauenquote profitieren, weil jene paar Prozent weiblicher Wähler, die durch Radikalfeminismus ansprechbar sind, längst grün oder bisweilen sozialdemokratisch wählen und sich jetzt sicher einer Quote wegen nicht zur CDU bewegen werden. Hingegen wird die Zahl der sich verärgert von der CDU Richtung AfD oder FDP abwendenden Wähler mit Sicherheit deutlich größer sein.
  17. Unter den Mitgliedern der CDU sind derzeit nur 26 Prozent weiblich. Und auch die zeigen in aller Regel viel weniger Ambitionen als männliche Parteimitglieder, sich aktiv in der Partei zu betätigen. Parteiveranstaltungen sind zu 80 bis 90 Prozent männlich besucht. Also entsteht auch von dieser Seite keine Logik, Funktionsposten und Mandate zu 50 Prozent für Frauen zu reservieren.
  18. Die CDU begeht den gleichen Fehler, den man auch in der Geschichte der ÖVP findet. Parteichefs wie Busek, Pröll und Mitterlehner haben die Partei immer weiter nach links gezogen. Dadurch ist Platz für den großen Aufstieg der FPÖ entstanden, weil sie für immer mehr konservative und wirtschaftsliberale Wähler zur Alternative geworden ist.
  19. Der Radikalfeminismus hat sich nie wirklich um jene Frauen gekümmert, die wirklich oft benachteiligt sind: Das sind all jene Frauen, die Kinder aufziehen. Statt für diese Frauen hat der Feminismus fast immer nur für solche Ziele gekämpft, die vor allem für kinderlose Frauen interessant sind, wie etwa für Quoten in gutbezahlten Machtjobs, für die aber viele Mütter schon aus zeitlichen Gründen kaum ins Rennen gehen können.
  20. Daher wäre die einzige diskutierenswerte Frauenquote eine solche, die einige Positionen für Frauen mit Kindern in jenem Prozentsatz reserviert, den solche Frauen in der Gesellschaft haben. Allerdings werden damit die übrigen Einwände gegen Zwangsquoten nicht beiseite gewischt. Aber an einer solchen Mütterquote sind die an der Verbesserung der eigenen Karriere-Chancen interessierten Kampffeministinnen ohnedies nicht interessiert. Sie machen sich über Mütter lieber lustig. Viele Männer in der Politik durchschauen in ihrer prinzipiellen Hilflosigkeit gegenüber aggressiv auftretenden Frauen dieses Doppelspiel nicht, bei dem mit den nachweisbaren Benachteiligungen für Mütter Privilegien für Nichtmütter erkämpft werden.
  21. Der allerwichtigste Einwand gegen Zwangsfrauenquoten ist aber jener, dass es nach deren Einführung absolut kein Argument mehr gegen eine Unzahl anderer Zwangsquoten gibt. Damit werden die letzten Reste des Leistungs- und Fähigkeitsprinzips zertrümmert. Damit sind dann viele andere Quoten nicht mehr verhinderbar: etwa für Moslems, etwa für tschetschenisch-stämmige Neobürger, etwa für Zeugen Jehovas, etwa für Schwule, etwa für Lesben, etwa für die sechzig anderen Geschlechtsvarianten, etwa für körperlich Behinderte, etwa für geistig Behinderte, etwa für Schüler, etwa für Lehrlinge, etwa für Pensionisten usw. Als geistig behinderte Moslemfrau mit lesbischen Tendenzen im Pensionsalter hätte man dann in einem solchen System eine fast absolute Karrieregarantie.

Letztes Argument der Quotenverteidiger bleibt immer der Hinweis auf Unzulänglichkeiten und Missstände in der derzeitigen Demokratie. Die es natürlich gibt. Die aber in keiner Weise durch Zwangsquoten gebessert würden. Ganz im Gegenteil. Vor allem aber ist zu bedenken: Wenn die Mängel in den Demokratien schon an sich ein Argument für einen Systemwechsel wären, wären sie logischerweise auch eines für die Einführung einer braunen oder roten oder islamistischen Diktatur.

PS: Kleine Anmerkung am Rande: Wenn die CDU glaubt, durch Nachhoppeln bei den Linksparteien und Einführung von Frauenquoten modern zu sein, dann übersieht sie den allerneuesten Trend linker Modephrasen. Das ist die gänzliche Abschaffung der Geschlechter, die gar nicht mehr in Pässe oder sonstige Dokumente eingetragen werden sollen. Das heißt aber logischerweise, dass es dann auch keine Quoten geben kann. Oder will man dann in zwanzig Jahren wieder dadurch modern sein, dass man die Quoten abschafft (sofern es die CDU noch gibt …)?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 06:37

    Die CDU ist doch schon seit Langem auf den Quoten-, Gender-, Energiewende- und Klimablödsinn abgefahren.
    Wenn man das ablehnt, dann darf man diese Partei nicht wählen - wenn man es trotzdem tut, dann hat man entweder nicht sehr weitsichtig gehandelt oder eben einen schweren Fehler begangen.

    Selbiges gilt für unsere ÖVP, die längst keine konservativ-bürgerliche Partei mehr ist. Dort hat ja Kurz längst eine Quotenregelung in Form des Reißverschlusssystems eingeführt, eine Lösung, die ja wesentlich radikaler ist als die deutsche Vorgangsweise.
    Wer die ÖVP wählt, weil er sich eine bürgerlich-konservative Politik wünscht, hat meiner Ansicht nach einen Vogel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 01:26

    Und abermals festigt sich das Bild von einer heraufdämmernden DDR 2.0, in der das Wörtchen "demokratisch" lediglich ein Lippenbekenntnis bleibt. Auch der Begriff "deutsch" hat bald nur noch symbolischen Charakter und wird - wenn es nach den Linken geht - ebenfalls bald verschwinden. Die Parteien werden zu einer Sozialistischen Einheitspartei verschmelzen. Der islamische Teil der Bevölkerung wird über kurz oder lang Quoten in Kommunal- und Landesparlamenten einfordern und auch durchsetzen. Als begleitende Maßnahme wird die deutsche Sprache kaputt gemacht. Schon jetzt begegnet man im TV vereinzelt Politikern und Funktionären, deren Reden man sogar als gebildeter Mensch nur mit Hilfe eines Wörterbuches nachvollziehen kann. Die inflationäre Verwendung von Fremdwörtern erscheint geradezu ideal dafür, zu verschleiern, dass hauptsächlich heiße Luft verbreitet wird. Umso schlimmer, wenn immer mehr Menschen gar nicht mehr in der Lage sind, Feinheiten in Politikeraussagen richtig zu verstehen und zu deuten. Ziel ist eine willfährige und dumpfe Masse, Ziel ist das betreute Denken.

    Die AfD hat eine einzige Chance: Sie darf sich durch nichts und niemand spalten lassen und muss penibel darauf achten, sich nicht unterwandern zu lassen. Die Gegner werden zudem jede Chance nutzen, diese Partei zu verbieten, sollte sie parlamentarisch gefährlich werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 06:05

    Wann war Kurz mal nicht Merklhörig? Und er liebt ja auch dies Quotenweiber.. sah man ja bei der letzten Wahl, es mussten ja da auch jede 2. eine Frau sein...
    Und ich als Frau empfinde diese Quoten als Beschimpfung, ich wollte nie wegen meines geschlechtes was werden, sondern weil ich es konnte... und über DE auch nur nach zu denken, nee die sind am Sand, die haben fertig und anscheinend haben die viel zu viele absolut hässliche Weiber, sonst kämen die nicht auf solch abartige Ideen. Die einzigen die noch dümmer wie die Piefkes sind, sind wir, denn wir lernen es nicht und nicht und rennen immer wieder denen nach und immer in unseren sicheren Untergang

  4. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 01:51

    Menstruationshintergrund

    Die Quotenfrau weiß ganz genau
    was gut ist und was minder.
    Warum sie dann nichts besser kann
    bleibt unerforschlich, Kinder.

    Vielleicht kann mir Fr. HH erklären, warum das so ist.
    Ich verspreche ihr, dass ich dann für einen halben Tag keine "sexistischen Äußerungen" mehr loslassen werde.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 08:58

    Seltsam, von Quoten ist immer nur bei Jobs ohne reale Verantwortung, leichten Arbeitsbedingungen und guter Bezahlung die Rede? Also bei der Müllabfuhr arbeiten 99% Männer. Bei den Lehrern sind wohl 90% Frauen. Tierarzt studieren 90% Frauen, Landtierarzt werden aber fast nur Männer. Die HTLs werden geradezu von Frauen überlaufen, sehr zu Freude der PolitikerInnen, die machen dann einen Lehrgang mit "Medien", während bei Elektro und Maschinenbau sich fast nur Burschen tummeln.

    Es gibt ja eine legale Möglichkeit ohne Chef, welcher ja diskriminieren könnte, zu arbeiten, nämlich selbstständig! Wo doch die Frauen so benachteiligt sind obwohl sie mindestens so gut wie die Männer arbeiten, wäre es doch normal, daß viele in diese Form des Lebens geradezu hereinfluten würden. Aber aus völlig "unerklärlichen" Gründen passiert dies nicht.

    Aber immerhin wissen wir wie das bei uns weitergehen wird. Kurz führt garantiert eine Frauenquote ein!

    p.s. Gerade Frauen wollen keine Frau als Chef, dies ist eine Erkenntnis aus mehr als 30 Jahren leitenden Tätigkeiten.

    Pps. Der Genetiker David Reich: Der genetische Unterschied zwischen zwei Männern von verschiedenen Rassen ist geringer als jener zwischen einer Frau und einem Mann der gleichen Rasse.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 01:37

    Ich hätte nichts an einer Frau an der Spitze jedes EU-Landes auszusetzen... sofern jede dieser Staatschefinnen eine Margaret Thatcher wäre.
    Just für Thatcher haben sich die Feministinnen nie interessiert, dabei war sie eine der besten und bedeutendsten Persönlichkeiten der europäischen Politik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und eine der weitsichtigsten: siehe ihre Kritik am Vertrag von Maastricht und an der Einführung des Euro.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2020 15:39

    Heute im MJ konnte man aus dem Munde des Herrn GELEGS vernehmen, wie schrecklich schlecht doch der linke Kandidat bei der WAHL in POLEN von den Medien behandelt worden ist. Was der erboste Ernst GELEGS dem erschütterten Franz RENNER da über die unfaire Berichterstattung in den Medien erzählte, war allerdings nichts anderes, als das, was WIR schon seit Jahrzehnten kennen--- von unserem ORF!.....

    Ernst GELEGS: "...diese UNGLAUBLICHE MEDIEN-PROPAGANDA vor allem der staatlich-kontrollierten Medien, aber vor allem des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Was die da im WAHLKAMPF AUFGEFÜHRT haben, war mehr als peinlich, eine SCHMUTZKÜBEL-KAMPAGNE, die sich da über den [linken] Herausforderer Rafal TRZASKOWSKI ergossen hat! Man hat ausschließlich SCHLECHT über ihn BERICHTET. Es war kein fairer Wahlkampf....."

    Sollen wir Österreicher nun etwa überrascht sein über den "unfairen" polnischen Wahlkampf in den Medien, der unseren Wahlkämpfen nach GELEGS' Beschreibung gleicht wie ein Ei dem anderen???

    https://oe1.orf.at/player/20200713/604530/1594634527410

    .......................................................................................

    Auch in Deutschland ist man schockiert:

    "DAS KANN MERKEL NICHT RÜCKGÄNGIG MACHEN"

    "Die Wahl in Polen und die Enttäuschung der deutschen Medien"

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-wahl-in-polen-und-die-enttaeuschung-der-deutschen-medien/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2020 12:19

    Bei den deutschen Grünen hat die Quote für die Parteiführung zu einer an Dummheit kaum noch zu übertreffenden Wahl geführt (Baerbock): Ihre Aussagen, E-Autos seien durch Kobolde zu betreiben, sowie der elektrische Strom könne im Netz gespeichert werden, sind ja nur die Spitze des Eisberges. Und über die SPD-Quotenfrau Saskia Esken muss man wohl gar nichts sagen - es genügt schon, sie einmal anzuschauen.
    Michael Klonovsky bringt es auf den Punkt: "Da knapp 27 Prozent der CDU-Mitglieder Frauen sind, müssen logischerweise 50 Prozent der Ämter und Mandate an Frauen vergeben werden, fordert die Parteichefin. Schwacher Widerspruch kommt überwiegend aus den ewiggestrigen 73 Prozent."


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  1. fxs (kein Partner)
    16. Juli 2020 19:06

    Wo bleibt die Quote für Mütter? Da würde manches Karriererweib blöd dastehen.

  2. mayerhansi (kein Partner)
    16. Juli 2020 09:21

    Im Jahr 2012 wurde die Norwegische Krone (NOK) als wertsichere Anlagewährung empfohlen.
    Seit 2013 hat Norwegen eine Ministerpräsidentin.
    Der NOK-Kurs ist seit 2012 um mehr als ein Viertel gefallen!

  3. Torres (kein Partner)
    15. Juli 2020 12:19

    Bei den deutschen Grünen hat die Quote für die Parteiführung zu einer an Dummheit kaum noch zu übertreffenden Wahl geführt (Baerbock): Ihre Aussagen, E-Autos seien durch Kobolde zu betreiben, sowie der elektrische Strom könne im Netz gespeichert werden, sind ja nur die Spitze des Eisberges. Und über die SPD-Quotenfrau Saskia Esken muss man wohl gar nichts sagen - es genügt schon, sie einmal anzuschauen.
    Michael Klonovsky bringt es auf den Punkt: "Da knapp 27 Prozent der CDU-Mitglieder Frauen sind, müssen logischerweise 50 Prozent der Ämter und Mandate an Frauen vergeben werden, fordert die Parteichefin. Schwacher Widerspruch kommt überwiegend aus den ewiggestrigen 73 Prozent."

  4. AppolloniO (kein Partner)
    15. Juli 2020 11:47

    ES GIBT NOCH HOFFNUNG !!!

    In Thüringen erachtet ein Gericht die paritätisch verteilten Posten in Land und Partei als unrechtmäßig und gibt der klagenden AfD recht.
    Die gleichmäßige Aufteilung der Listenplätze verletze Freiheiten von Parteien und Wählern.

    HEUREKA, aber wie lange wird es dauern bis auch dieses Gesetz von den "demokratischen" Rot/Grün-Parteien kassiert wird?

  5. AppolloniO (kein Partner)
    15. Juli 2020 11:22

    "...es gibt keine Beweise, dass Frauenquoten zu irgendwo zu Verbesserungen führten".
    Dazu am 15.7. Frau Zauner im Leitartikel der SN: "Wenn es noch eines Beweises bedurft hat, Frauen gleichberechtigt agieren zu lassen....so haben Frauen zu Hause, in der Politik, an den Hebeln der Unternehmen und an den Krankenbetten
    pragmatisch und Zielorientiert gehandelt....".
    Das alles haben Männer demnach nicht zu Stande gebracht. Eigentlich werden Männer gar nicht mehr gebraucht.

  6. fewe (kein Partner)
    15. Juli 2020 07:14

    Ich hatte vor etwa 35 Jahren eine Bezirkspolitikerin - damals Bezirksvorsteher-Stellvertreter - danach gefragt, ob sie als Frau benachteiligt wird. Sie sagte, dass ganz das Gegenteil der Fall sei. Die war aber auch in ihrem eigentlichen Beruf sehr erfolgreich und an einer Spitzenposition.

    Das Problem ist freilich nicht, dass Frauen per se nicht so gut qualifiziert wären, sondern nur, dass es erheblich weniger Frauen gibt, die einen Beruf anpeilen, der sie komplett vereinnahmt.

    Dass für Frauen Ausbildung, Bildung und Berufe eingeschränkt wären ist schon gut hundert Jahre her bei uns.

    Tüchtigen Frauen schadet diese Bevorzugung aufgrund des Geschlechts.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    15. Juli 2020 02:25

    Eine eher realitätsferne Eintragung, ist doch die feministische Ausrichtung der CDU äußerst vielversprechend, da sie dem Prinzip folgt, das gemäß einer Formulierung des gesellschaftstheoretischen Vordenkers Cobain "Entertain us!" lautet

    Denn aus unterhaltungstechnischer Sicht gilt es die feministischen Regelungen zu maximieren, um das höchst amüsante Spektakel vorzubereiten, dass die Feministen eines nicht mehr fernen Tages unter der Herrschaft des islamischen Rechts aufwachen und sich vor die Alternativen gestellt sehen werden, entweder sofort auf Nimmerwiedersehen in die Haushaltsführungsgemächer abzurauschen - oder für einen Kurzauftritt zu Stars eines Kopfabschneider-Events zu werden.

  8. Dr. Faust
    14. Juli 2020 00:25

    Youtube sperrt Martin Sellner

    https://martin-sellner.at/2020/07/13/youtube-sperrt-erneut-meine-kanaele/

    Ich halte das für unakzeptabel und habe youtube geschrieben. Die Adresse lautet:

    support-de@google.com

    Um Martin Sellner weiter zu verfolgen besuchen Sie bitte:
    https://vk.com/martinsellner

    Parler: https://parler.com/profile/MartinSellner/posts

    • pressburger
      14. Juli 2020 09:29

      Danke. Meinungsfreiheit. Das war einmal. Wer hat die Beschwerde geschickt ? Ein Blockwart, ein IM ? Alle das selbige Gesindel.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2020 11:33

      Vielen Dank für den "Parler"-Link - ich stöbere schon länger als 30 min darin als Hanity-Follower :)))

    • machmuss verschiebnix
    • Saile (kein Partner)
      15. Juli 2020 06:24

      An meinem Rechner kann ich Martin Sellner immer noch abrufen! Da gibt es keine Sperre.

    • fewe (kein Partner)
      15. Juli 2020 07:22

      Ja, aber andere Betreiber sind ja nur einen Klick weit entfernt. Man wird ihn halt jetzt nur bei Telegram etc. finden können.

      Twitter hatte ja auch gegen Trump losgehen wollen. Tatsächlich war Twitter am absteigenden Ast und wurde durch Trump erst wieder bedeutender.

      Diese Dienste in den USA haben Allmachtsphantasien, werden aber schnell bedeutungslos werden, wenn die eigentlichen Zugpferde unter den Teilnehmern verscheucht werden.

      Als alternative Informationsquelle wird YouTube halt dann nicht mehr gelten können, sondern nur noch für Filme. Das Problem erledigt sich dann von selbst.

  9. Franz77
    13. Juli 2020 22:43

    Ei ei ei ei ... Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben??

    https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2020 23:56

      Das ist der Hammer !!!!

    • Franz77
      14. Juli 2020 00:18

      Die schließen sich mir an. ;-) Es gibt dieses Viech nicht, daher auch kein Foto, nur viele putzige, bunte Kindergartenbildchen mit lustigen Saugnäpfchen und Trichterchen, je nach Künstler.

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2020 00:21

      Seit Monaten versuche ich all meinen Bekannten zu erklären, daß Corona der größte Betrug an der Menschheit ist - niemand wollte es so richtig glauben. Ich frohlocke.

    • Franz77
      14. Juli 2020 00:26

      Brigitte, ich habe es weitgehend aufgegeben. Die Maskeradendeppen bringen mich aber immer wieder zum Lachen. Heute eine Familie mit drei Kindern, alle auf Fahrrädern, mit Maske am Dorfbrunnen!!!
      Wenn die Lüge mächtig genug ist, wird sie nicht mehr erkannt.

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2020 00:35

      Es wird spannend werden, und so manch einer wird ein böses Erwachen erleben, wenn er mitkriegt wie abartig die "Eliten" mit uns umgehen. Irgendwie schön zuzuschauen denk ich mir.

      Wird eh Zeit, daß der Schmarren endlich beendet wird. Nicht nur Corona.

      Wie sich da wohl der Kurze sammt seiner Entourage rauswinden wird, wenn plötzlich hunderttausende einen (od. mehrere) kennen der gelogen hat. :))

    • glockenblumen
      14. Juli 2020 08:20

      Danke für den Link!!
      Er bestätigt diesen weltweiten Riesenbetrug!
      Die Angstmaschinerie hat volle Arbeit geleistet :-(

    • Rau
      14. Juli 2020 08:41

      Der Link geht nicht!

    • machmuss verschiebnix
      14. Juli 2020 15:23

      woi, woi, @rau - bei mir gedda

  10. Franz77
    13. Juli 2020 22:25

    Das waren noch Zeiten, als es ein Recht auf freie Meinungsäußerung gab. Martin Sellner wurde bei Youtube gesperrt/gelöscht.

    Dieses Konto wurde gekündigt, da es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstoßen hat.

    https://www.youtube.com/channel/UCZ8uFo1RKSgEg-od3Yu10Pw?sub_confirmation=1

  11. Undine
    13. Juli 2020 22:07

    Wenn Sie den Sommerabend besonders schön ausklingen lassen wollen, dann empfehle ich Ihnen, ein kleines Konzert der Künstlerfamilie YUDENICH (Ioudenitch) anzuhören: Vater Vladimir, Sohn Stanislav, das Wunderkind EDWARD und Maria!

    "Ioudenitch (Yudenich) Family Conzert Projekt"

    https://www.youtube.com/watch?v=5P8DDQXjEDc

    Und dann noch der damals 8-jährige EDWARD als Dirigent!

    "Les Preludes F. Liszt (conductor Edward Yudenich - Uzbekistan State Orchestra)"

    https://www.youtube.com/watch?v=_1kXpgNABT8

    Kleine WARNUNG [ ;-))) ]: Möglicherweise begehen Sie beim Anhören dieses Videos die Straftat der "Wiederbetätigung"! "Les Preludes" ist nämlich für "anständige" Menschen "Pfui"! Die "Siegesfanfare" diente während des Krieges als Kennmelodie bei Siegesmeldungen, wenn ich recht unterrichtet bin.

    • Franz77
      13. Juli 2020 22:39

      Ein Bild des Schreckens, alle ohne Masken. Iiiiiiiii .... :-)))

      Nö, dankeschön Undine, werde später nochmal reinlauschen.

      Das Jüngelchen ist genial, das Talent nimmt man aus dem Vorleben mit.

    • pressburger
      14. Juli 2020 09:32

      Dafür kann Liszt Ferenc nix. Aber wird ihm das helfen ?

  12. Ingrid Bittner
    13. Juli 2020 21:22

    Und FRauen, die offenbar keine Quotenfrauen sind, aber selbständig denken und handeln und nochdazu dann auch noch die Frechheit besitzen, ihr Wissen öffentlich zu machen, denen passiert dann Folgendes:

    Da war eine Ärztin Diskussionsteilnehmerin, die mir sehr - sagen wir
    mit Berufs- und Hausverstand ausgestattet vorkam:
    (der ebenfalls mitdiskutierende BEamte aus dem GEsundheitsministerium kam mir hauptsächlich überheblich und arrogant vor):

    https://youtu.be/IlwQvsjAV9A
    Talk im Hangar 7 -Ist die Corona Angst übertrieben

    Und jetzt les' ich Folgendes: (ich musste es wiederholen, weil eigentlich gibt's das doch nicht!!!)

    "Impfen ist Körperverletzung"– Ärztin darf weitermachen
    Die wirren Thesen der Grazer Ärztin Konstantina R. zu Corona sorgten für Kopfschütteln. Nun darf die Masken-Kritikerin ihren Beruf weiter ausüben.

    https://www.msn.com/de-at/news/other/impfen-ist-körperverletzung-ärztin-darf-weitermachen/ar-BB16GB3k?ocid=msedgdhp

  13. Patriot
    13. Juli 2020 20:22

    Der komplett unbescholtene Martin Sellner wurde nicht nur auf Twitter sondern heute auch auf YouTube gesperrt.

    Was heutzutage in dieser monopolartigen Social Media Landschaft einem Sprechverbot gleichkommt. Wohlgemerkt, diese Firmen verstehen sich als technische Plattform, und nicht als Medienunternehmen, deshalb sind sie auch nicht für die Inhalte verantwortlich.

    Islamistische und kommunistische Personen dürfen selbstverständlich weiter posten.

  14. machmuss verschiebnix
    13. Juli 2020 19:43

    OT:

    They have the same goals, the same sponsors - and they fight together.
    British Antifa in Syria:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/IFB_Antifa_Manchester.png/800px-IFB_Antifa_Manchester.png

  15. Gandalf
    13. Juli 2020 19:23

    O.T.:
    Da berichten plötzlich die drei miesesten Medien, veranlasst von einer grünen Frau Nobody, unisono über angebliche "Sünden" der ÖVP in Gestalt ihres damaligen erstklassigen Finanzministers Löger. Nun, wichtigtuerische Opposition innerhalb der Koalition, das ist ja vor allem den Älteren unter uns aus der Zeit der "großen Koalition" SPÖ - ÖVP in schlechtester Erinnerung. Aber: Die Grünen Idioten überschätzen offenbar ihren Rückhalt; und wenn Herr Kurz sich solche Spassetteln seines Wunsch - Koalitionspartners noch lang gefallen lässt, verliert er den letzten Rest von Glaubwürdigkeit. Und der ist inzwischen klein genug.

    • Bürgermeister
      13. Juli 2020 19:50

      Das kommt bald noch besser: Wenn ein VS-Lehrer in FR mit imperialem Pracht empfangen wird, wobei dieses Land heute weder Imperium noch Glanz besitzt sondern pleite ist - dann hat das einen Grund und der Burnoutler wird sich wieder in Ö voll für unbeschränkte Hiiilfe für die Handaufhalter einsetzen (koste es den ö. Steuerzahler was es wolle, koste es Kurz den letzten Rest an Glaubwürdigkeit).

      Minderbegabte und Minderintelligente lassen sich gut benutzen, aber der BK hat sich selbst für diese Mannschaft entschieden.

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 20:06

      Kurz .. und "gefallen lassen"?
      Der ist doch der Betreiber dieser Kasperliade.

      Dass die Grünen überschnappen, wenn man ihnen alles durchgehen lässt, überrascht doch nicht.
      Ebenso wenig, dass Sebastian in seinem Machtrausch Maß und Ziel verliert.
      Die gehören doch allesamt unter fachärztliche Beobachtung.
      Und der "homo austriacus" schaut offenen Mundes zu und fürchtet sich vor Rassismus und der "zweiten Welle".
      Geht's noch?

  16. machmuss verschiebnix
    13. Juli 2020 17:34

    OT:

    George Soros Donates $220 Million to Radical BLM Groups Including Movement to “End Policing as We Know It”

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/george-soros-donates-220-million-radical-blm-groups-including-movement-end-policing-know/

  17. Haider
    13. Juli 2020 17:17

    Mir scheint das Leben in unserer Gesellschaft weiblich genug. Kinder wachsen bei alleinerziehenden Müttern auf, werden in der Schule von Lehrerinnen beglückt, anschließend von Sachbearbeiterinnen des AMS betreut und schließlich von Heimhelferinnen umsorgt. Nur der Totengräber ist schlußendlich männlich.

  18. Undine
    13. Juli 2020 15:39

    Heute im MJ konnte man aus dem Munde des Herrn GELEGS vernehmen, wie schrecklich schlecht doch der linke Kandidat bei der WAHL in POLEN von den Medien behandelt worden ist. Was der erboste Ernst GELEGS dem erschütterten Franz RENNER da über die unfaire Berichterstattung in den Medien erzählte, war allerdings nichts anderes, als das, was WIR schon seit Jahrzehnten kennen--- von unserem ORF!.....

    Ernst GELEGS: "...diese UNGLAUBLICHE MEDIEN-PROPAGANDA vor allem der staatlich-kontrollierten Medien, aber vor allem des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Was die da im WAHLKAMPF AUFGEFÜHRT haben, war mehr als peinlich, eine SCHMUTZKÜBEL-KAMPAGNE, die sich da über den [linken] Herausforderer Rafal TRZASKOWSKI ergossen hat! Man hat ausschließlich SCHLECHT über ihn BERICHTET. Es war kein fairer Wahlkampf....."

    Sollen wir Österreicher nun etwa überrascht sein über den "unfairen" polnischen Wahlkampf in den Medien, der unseren Wahlkämpfen nach GELEGS' Beschreibung gleicht wie ein Ei dem anderen???

    https://oe1.orf.at/player/20200713/604530/1594634527410

    .......................................................................................

    Auch in Deutschland ist man schockiert:

    "DAS KANN MERKEL NICHT RÜCKGÄNGIG MACHEN"

    "Die Wahl in Polen und die Enttäuschung der deutschen Medien"

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-wahl-in-polen-und-die-enttaeuschung-der-deutschen-medien/

    • pressburger
      13. Juli 2020 23:29

      Hätte Merkel doch gerne gemacht. Den Polen gezeigt was für sie gut ist. So macht man sich in Polen beliebt.

    • fewe (kein Partner)
      15. Juli 2020 22:04

      Ja, der Pole ruht nicht ;-)

      Diese EU ist einfach antidemokratisch. Die Wahlen sind nur zur Show. Notfalls werden Regierungen gestürzt unter sonderbaren Vorwänden, bis die eigenen Freunde in der Regierung sitzen.

  19. glockenblumen
    13. Juli 2020 13:33

    OT

    Netzfund:

    "Covid-19 ist ein Wundervirus!

    Seit seiner sagenumwobenen Entstehung hat es im Nu:

    -die Grippe komplett ausgerottet,
    -die Herzinfarkt-Rate um mehr als 50% reduziert,
    -und kein einziger Masern-Infekt konnte mehr verzeichnet werden. (Und das, BEVOR die Masern-Impfpflicht in Kraft trat!)

    Weiterhin starb seither fast niemand mehr an Krebs, und die zufällig parallel im explodieren begriffene Suizid-Statistik wurde erfolgreich von ihm daran gehindert in auffällige Höhen zu schnalzen. Die Sexualkrankheiten dürften nach Adam Riese ebenfalls zurückgegangen sein.

    Faszinierend:
    Ansteckend wirkt es nur auf Versammlungsdemonstrationen, die sich gegen die Freiheitsbeschränkenden Regeln und realen zerstörerischen Maßnahmen in seinem Namen richten. (Offenbar eine Form von Selbstschutz.)

    Auf Demo's hingegen, die gegen eine fiktive Bedrohung [BLM] gerichtet sind, wird es plötzlich absolut uninfektiös und sanft wie ein Marienkäfer.

    In Schulen, KiTa's, Seniorenheimen, Tankstellen, Gaststätten, Geschäften, Nachtclubs, Tattoo-Studios; auf Festivals und ganz besonders in Fitnessstudios, Tanzschulen, Saunen, Schwimmbädern und auf Reisen mutiert es zum Killervirus...
    wohingegen es Talk-Shows, das Parlament im allgemeinen und Politiker generell
    meidet wie der Teufel das Weihwasser.

    Phänomenal auch:
    Sämtliche Fach-Wissenschaft ist wie verzaubert, so dass sie nicht mehr -wie bisher üblich - Gegenmittel erforschen, sondern sich ausschließlich und einvernehmlich auf die alternativlose Vorbeugung durch Impfmedizin geeinigt haben. Das hat definitiv noch kein Erreger vor ihm geschafft!

    Auch auffällig:
    Bei kassenärztlichen Massageanwendungen stellt sich das Virus tot, während es bei Wellnessmassagen äußerst angriffslustig wird.
    It's magic! Isn't it?

    And last, but not least, weil ja Anfangs so eine große Todesangst herrschte:
    Es sind wesentlich mehr Menschen an ihm verblödet, als gestorben.

    Ist das nicht phantastisch?! "

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 13:50

      Und eine Uhr sowie einen Kalender hat dieses geniale Produkt modernster Gen-Architektur auch noch.
      Doktor Bill Frankenstein-Gates muss ein Genie sein.

    • Specht
      13. Juli 2020 14:11

      Dieses eigenartige Virus meidet tunlichst die Grillveranstaltungen der Museln in Wien und Antifa -Schläger-Demos sowieso.
      Es hat auch ihre religiösen Feiern gemieden, aber war nur durch äußerste Disziplinierungen von Kirchen fernzuhalten.
      Ein intelligentes Virus ,das vor allem Politiker verblödet.

    • machmuss verschiebnix
      13. Juli 2020 18:30

      keine Frage, @glockenblumen - "a magical mystery virus, rollup ... " :))) - wenn die so weiter wursteln, ist es wirklich nur mehr mit einem joint zu verkraften :(

    • Undine
      13. Juli 2020 19:13

      @alle

      *****************+!

    • pressburger
      13. Juli 2020 23:31

      Frau Dr.Frankenstein hat das Virus mit den richtigen Genen ausgestattet.

    • McErdal (kein Partner)
      15. Juli 2020 09:22

      +++Ich konnte leider im Netzt kein Bild mit einer Originalschachtel finden+++
      WARNING:
      THIS PRODUCT IS AN EARLOOP MASK. THIS PRODUCT IS AN RESPIRATOR.
      AND WILL NOT PROVIDE ANY PROTECTION AGAINST COVID – 19 (CORONAVIRUS)
      OR OTHER VIRUSES CONTAMINANTS.
      Wearing an earloop mask does not reduce the risk of contracting
      any disease or infection.
      User is solely responsible for the selection of appropriate personal protective equipment for the stetting and application. Change immediately if contaminated.
      °Made of Soft Material
      °General Purpose use only
      °Latex Free
      °50 Masks
      Wer nicht (genügend) englisch kann - mit dem Google Übersetzer
      übersetzen lassen......

  20. machmuss verschiebnix
    13. Juli 2020 12:12

    nicht ganz OT :
    damit beginnt die letzte Stufe der linken/satanistischen Kultur-Zerstörung:

    Es gibt da ein Film-Projekt ( "Habit" ) in Hollywood, worin Jesus als Lesbe dargestellt wird.
    https://www.rtl.de/cms/paris-jackson-wird-jesus-in-neuem-indie-film-habit-spielen-4523524.html

    Und hier gibt es eine Petition dagegen (habe ich soeben unterschrieben)

    https://citizengo.org/de/fm/180654-hollywood-moechte-aus-jesus-eine-frau-machen-helfen-sie-uns-das-zu-stoppen

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 12:30

      Wer in "good old Hollywood" das Sagen hat, sollte jedermann klar sein.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 13:40

      Stellen Sie sich vor, man würde einen orientalen Religionsgründer als Lesbe darstellen wollen, halt auch unter dem Begrif "künstlerische Freiheit"....

      Danke @machmuss verschiebnix, ich hab auch gerade unterschrieben!!

  21. Neppomuck
    13. Juli 2020 12:05

    Mehr und mehr gewinnt man die Überzeugung, dass die Trottelquote in der Politik schon längst, und von vielen unbemerkt, eingeführt wurde.
    Psychlogisch könnte man das mit dem Phänomen "Herodes-Syndrom" erklären, also das (rechtzeitige) Eliminieren von begabteren Mitbewerbern um eine Führungsposition innerhalb der Parteien.

    So werden wir nicht weiterkommen.
    Minderwertigkeitskomplexe* können nicht zu staatstragenden Auswahlkriterien hochgejubelt werden.

    Dazu die Aussage eines klugen Mannes, der es in besseren Zeiten zum Nobelpreisträger gebracht hat:
    "Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden. Das ist bei Pavianen der Fall."
    Konrad Lorenz

    Fazit: Die Entwicklungsgeschichte der Menschheit muss irgendwann auf dem Holzweg gelandet sein. Leider ist mir das Datum nicht geläufig.

    * Dabei wäre es ganz einfach für die Betroffenen, diese Komplexe, die ja eine psychische Belastung darstellen, abzubauen:
    Einfach nur einsehen, dass man wirklich minderwertig ist.
    Das ändert zwar nichts an der Wertigkeit, aber der störende Komplex ist weg.
    Und allen wäre geholfen.

    • pressburger
      13. Juli 2020 13:06

      Vom Politiker zum Pavian, ist noch ein langer evolutionärer Weg.

  22. Hausfrau
    13. Juli 2020 11:59

    Zur Überschrift: Die CDU wird immer linker

    Es ist eine bekannte Taktik, dass die Linken mit Ihrem Gedankengut versuchen, andere Parteien zu beeinflussen bzw. sogar zu unterwandern.
    Merkel war durch ihre Jugend, Studium usw. immer links getrimmt und viele CSU/CDU-Leute wollen dem Wahlvolk imponieren, indem sie linke nun Ideen für gut heißen.

    Auch in Österreich ist sichtbar, dass die ÖVP schon viele linke Ziele zu ihren eigenen gemacht hat und Kogler versteht es großartig, den labilen Kurz für manche linke Ideen zu begeistern. Mit blau hätte es Kurz besser, aber dies wollte der alte Kettenraucher in der Hofburg nicht mehr.

    Linke und rechte Schuhe passen zusammen, nicht aber völlig unterschiedliche politische Ziele. Da gibt es letzlich nur einen Gewinner und einen Verlierer.

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 12:24

      Das hat m.E. weniger mit dem Nikotin-Greis oder dem Börger-mampfenden Alki zu tun, sondern eine moderat national denkende Führungsmannschaft passt nicht in das (ruinöse) Konzept der professionellen "supranationalen" Ausbeuter.
      Deren sardonisches Grinsen im Vorgefühl der Weltherrschaft eigentlich jedem, der sich ein wenig auf das Deuten der Körpersprache versteht, längst klar machen sollte, was diese Brüder und Schwestern im "Geiste" mit unserer Welt im Sinn haben.

      Altruistische Überlegungen sind es nicht, auch wenn diese Motivlage mit einer widerlichen Penetranz immer wieder behauptet wird.

    • pressburger
      13. Juli 2020 13:11

      Noch nicht endgültig geklärt. Die Motive von Kohl Merkel aus dem kommunistischen Sumpf in die Regierung eines, da,als noch fast demokratischen Staates zu holen.
      Grössenwahn ? Bismarck ähnlich, Kohl als Reichsgründer.
      Erpressung ? Schwarzgeld, Bestechung im Amt ?
      Dummheit ? Genetisch bedingt. Der Sohn von Kohl ist auch keine Leuchte.

  23. Undine
    13. Juli 2020 11:22

    OT---aber das darf doch nicht wahr sein! Da wird ganz offen für den KOMMUNISMUS die Werbetrommel gerührt---und keine Behörde greift da ein! Da gibt's keine RAZZIA, keine Kontosperren, keine lautstarke Aufforderung zum KAMPF GEGEN LINKS! Weder Innenministerium, noch Justizministerium, Kanzleramt oder Hofburg etc. ist da alarmiert! Aber wenn der Patriot Martin SELLNER und seine Identitären irgendwo auftreten wollen, um für unsere Heimat einzutreten, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, diese Auftritte zu verbieten!

    "Radikale Linke lädt zur Internationalen marxistischen Universität 2020 ein"

    https://www.unzensuriert.at/content/106181-radikale-linke-laedt-zur-internationalen-marxistischen-universitaet-2020-ein/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

  24. Arbeiter
    13. Juli 2020 11:14

    Ja, der Schwachsinn scheint sich ungebremst zu verbreiten und fortzusetzen. In D sicher befeuert duch ARD und ZDF und sonstigen Mainstream, nicht nur die SZ, sondern auch die FAZ......aber warum kommen AfD und FPÖ nicht hoch in dem ganzen Irrsinn? Mit einer starken FPÖ hätten wir das nicht. Hofer hatte sich im Präsidentschaftswahlkampf als einziger getraut, sich als Nichtfeministen zu bezeichnen.

    • machmuss verschiebnix
      13. Juli 2020 12:38

      @Arbeiter,

      Hofer paßt bestens zu Kurz, aber keinesfalls zur FPÖ ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      13. Juli 2020 12:39

      im Nachhinein sehe ich es so:
      wir sollten heilfroh sein, daß Hofer nicht BP geworden ist, es wäre eine Schande für jeden seiner Wähler - so aber ist die Schande ganz seitens der Links-Wählerschaft.

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 12:50

      Die wissen gar nicht, was unter "Schande" zu verstehen ist.
      Das ist die wahre Schande.

      Überzeugungstäter mit stark reduziertem Verstand sind am gefährlichsten.
      Die opfern sogar ihre eigene Zukunft für eine längst als 'überkommene Idee' erkannte Weltsicht.
      Und wer aus -zig Beispielen des Scheiterns und unter Zurücklassung von hundert Millionen von Opfern Unschuldiger nicht die gravierenden Fehler eines "Systems" wahrnehmen kann, der hat eben einen an der Klatsche.

    • pressburger
      13. Juli 2020 13:14

      Wäre es Schwachsinn, das wäre beruhigend. Mit schwachsinnigen kann man umgehen.
      Mit einer Bande von Rechtsbrechern kann man nicht auskommen.
      Rechtsbrecher handeln mit Vorsatz. Das Ziel ist Macht und Bereicherung.

  25. Undine
    13. Juli 2020 11:08

    Diese Zwangsbeglückungen für uns Frauen, die uns die Linken, die unweiblichen Emanzen und die sonstigen Gutmenschen ständig bescheren wollen, empfinde ich als unangenehme Aufdringlichkeit. Warum läßt man uns Frauen nicht einfach Frauen sein?
    Von kinderlosen, meist sehr maskulin angelegten Frauen regiert zu werden, paßt mir persönlich gar nicht. Es gibt nur wenige positive Ausnahmen. Und ob eine Frau oder ein Mann im Aufsichtsrat eines Konzerns sitzt, ist doch völlig unbedeutend für den Konzern---da darf nur die Tüchtigkeit, die Eignung gefragt sein.

    Ich habe mich in meinem langen Leben kein einziges Mal als Frau benachteiligt gefühlt---ganz im Gegenteil: Ich war in meiner Frauenrolle immer sehr glücklich und weiß am Ende meines Lebens, wofür ich gelebt habe, nämlich für meine Familie. Und die dankt es mir spürbar.....

    Wenn ich mir die verbitterten Schreckschrauben Heinisch-Hosek und Co. so anschaue, kann ich sie nur bedauern.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 13:43

      *******************************************!!!

    • Charlesmagne
      13. Juli 2020 17:34

      @ Undine
      ************************
      ************************
      ************************

    • logiker2
      13. Juli 2020 19:38

      @Undine, sie sind ja auch sicher nicht gefragt worden, ob sie von den Linken vertreten werden wollen, weil es denenauch völlig egal ist, ob sie einverstanden sind oder nicht. Das Opferhilfsgeschäft ist das Wesen des Sozialismus, darum sind sie auch ständig auf der Suche danach um dann mit Geschrei über korrupte linke Medien diese "Ungerechtigkeit" zu vermarkten.

    • Weinkopf
      13. Juli 2020 23:09

      @Undine

      ******************!

  26. Sensenmann
    13. Juli 2020 10:42

    Die ÖVP wird den Weg genau so weitergehen wie die piefkinesische CDU. Nicht nur der Piefke findet die Volkszerstörung der deutschen grandios, der Östertrottel genauso.
    Nach Genderblödsinn, Bundeshymnen-Verhunzung, Schuldenmacherei, Wehrkraftzersetzung und Justizterror und den ganzen anderen linken Mätzchen nur logisch.
    Das wirklich Perfide ist, daß diese ÖVP noch auf volkstreu und konservativ macht, jedoch seit Jahrzehnten den Bolschewismus in Permanenz auf den After küsst.
    Kommt aber beim Östertrottel gut an.
    Für Österreicher hingegen ist ein ÖVPler das, wofür so einer die Patrioten hält: "Widerlich."
    Die Liebe beruht also auf Gegenseitigkeit.

    • pressburger
      13. Juli 2020 13:17

      Die ÖVP hat für ihren Weg Richtung Kommunismus eine fesche Gallionsfigur gebraucht. Gesucht, in der Person Kurz gefunden.
      Im Vergleich zu Kurz sind Faymann und Kern bürgerliche Existenzen.

    • logiker2
      13. Juli 2020 19:43

      **************************, und die absolute Steigerung der Verblödung ist, dass der Östertrottel davon überzeugt ist dass die Grünen tatsächlich die Umwelt schützen.

    • Konrad Loräntz
      13. Juli 2020 21:55

      Irgendwie auch bezeichnend, dass eine noch kürzlich als konservativ und katholisch bekannte / verschrieene ÖVP keinerlei Gegenwind verspürt, wenn ihr Obmann eine "Freundin" hat. Das Alles selbstredend kinderlos.

  27. Paul
    13. Juli 2020 10:10

    Es ist weder um diese CDU noch um diesen unfähigen ÖVP-Haufen schade, was es braucht, ist eine bürgerliche Partei deren Hauptinteressen liegen auf: aktiver Steuerzahler, einheimische Familien, Selbständige/Arbeitnehmer, ..., und eine Partei, die sich vom sogenannten Mainstream nicht erpressen lässt, also kurzum eine Partei die der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürgern DIENT und damit DEREN Interessen vertritt, alle anderen Gruppen, werden eh von Linksparteien inkl. der ÖVP bedient.

    • Bürgermeister
      13. Juli 2020 10:26

      So eine bürgerliche Partei gibt es in Österreich nicht.

      Jetzt kriegen wir erstmal die Quotenfrauen, in 3 Jahren den Quotenmoslem und bald danach den Quotenneger. Quotenasiaten wird es so schnell nicht geben, da sie als recht leistungsorientiert gelten - allerdings findet man in Universitäten der USA ganze Lehrstühle wo es bestimmter Augenmerkmale bedarf, ansonsten ist die Bewerbung ziemlich aussichtslos (Ausnahmen nur für Quotenneger).

  28. eudaimon
    13. Juli 2020 10:08

    Wer redet heutzutage noch von Demokratie - nur Rechte!! Linke politisch Korrekte
    sind polykratisch bestrebt die Menschheit arbeitsfrei , wertfrei , naturbelassen , genderös ,atheistisch ,anarchisch ,traditionsfrei und kosmopolitisch ,aber geschlechtlos-
    in ein sozialistisches matriachalisches Paradies zu verbringen!!
    Wer sich diesen Massen entgegenstellt wird einem präzise augeklügelten Rechtssystem
    in Einheit mit dem Staastsicherheitssystem ,gegenübergestellt und öffentlich gebrandmarkt.
    Die Wirtschaft wird nach chinesischen Vorbild mittel Kapitalistensklaven das alles
    managen ,sodass für die vielen "Philen" genug Zeit für "Neues" und "Anderes"
    zum Spielen bleibt ! Da braucht es dann keine Quoten , da ja Alle Alles sind und tun
    ohne Wenn und Aber - OM-OM-OM

  29. Brigitte Kashofer
    13. Juli 2020 09:33

    Ich sehe in der Frauenquote kein Problem. Seit jeder Mensch sein Geschlecht selbst entscheiden kann, ist auch eine 100-prozentige Frauenquote in allen Ämtern möglich.

  30. pressburger
    13. Juli 2020 09:27

    Irgendwann wird es sich bitter rächen, dass die Weitsicht und die Taktik, der kommunistischen Bewegung sträflich unterschätzt wurde und wird.
    Die Diskussion über Quoten in Merkels KPD, soll von wesentlichen Problemen ablenken. Merkels nächster gelungener Schachzug. Die nächsten Monate wird die Quoten Diskussion die Medien beherrschen. Die Journaille und ihre Politiker, werden sich in Diskussionen ergehen, welcher Segen die Quoten für alle sein werden.
    Die Diskussion wird durch die zweite Welle des Virus, die bevorstehende Klimakatastrophe, über den Rassismus, angereichert.
    Die Konsumenten der Medien, die Wähler der Politiker, werden auf Scheinprobleme fokusiert, um nicht zu merken in welche Abgründe, sie von den Kommunisten geführt werden.
    Die politische Kaste hat ausgesorgt, Eine Opposition, ein Widerspruch, wird auch in der Zukunft nicht aufkommen. Zu gut ist die Masse abgerichtet. Gewisse Parallelen zu einer Hundeschule sind nicht zufällig. Sitz, Fuss, Stöckerl.
    Sollte die Diskussion über die einfache Quoten Frauen nicht genügen, kann man sie wie Herr AU angedeutet hat, beliebig erweitern. Frauen, Lesben, Transgender, Schwarze - Frauen, oder Männer, Schwule, usw. etc.....

  31. Ingrid Bittner
    13. Juli 2020 09:13

    Da ich eher praktisch/realistisch bin, frag ich mich, zu welcher Gruppe zählt dann eine Lesbe?? Und ein Schwuler? Ist das dann die ausgleichende Gerechtigkeit wenn ein Schwuler zu den Frauen zählt und eine Lesbe zu den Männern? Oder wie wird man das handhaben?

    • pressburger
      13. Juli 2020 09:28

      Ganz einfach, beide sind links.

    • Franz77
      13. Juli 2020 09:33

      Das sind dann die Diversen. Die Diversen werden von der Kommission für Diversion an der Diversuniversität für diversionistische Diversenforschung verpflichtend eingesetzt. Erste VorsitzenderInnen sind Prof. Dr. Alfons Haider, Prof. Dr. Ulrike Lunacek und diverse DiversionistInnen die noch diversiv nominiert werden.

    • Undine
      13. Juli 2020 11:25

      @alle

      ***************************+! ;-)

  32. Franz77
    13. Juli 2020 09:11

    Hoffentlich gibt es rege Beteiligung: Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuß - ACU.
    Premiere: ACU-Informationskonferenz

    https://www.ärzte-für-aufklärung.de

    www.acu2020.org

  33. Hausfrau
    13. Juli 2020 09:08

    Den Frauenquotenunsinn gibt es bei uns schon seit einigen Jahren. Ich erinnere nur an die von Fachleuten erstellten Dreiervorschläge bei der Besetzung eines hohen Unipostens, wo dann oft die dem Fachkönnen nach drittgereihte Frau den Zuschlag bekam, weil sie andere äußere Geschlechtsmerkmale hatte.

  34. dssm
    13. Juli 2020 08:58

    Seltsam, von Quoten ist immer nur bei Jobs ohne reale Verantwortung, leichten Arbeitsbedingungen und guter Bezahlung die Rede? Also bei der Müllabfuhr arbeiten 99% Männer. Bei den Lehrern sind wohl 90% Frauen. Tierarzt studieren 90% Frauen, Landtierarzt werden aber fast nur Männer. Die HTLs werden geradezu von Frauen überlaufen, sehr zu Freude der PolitikerInnen, die machen dann einen Lehrgang mit "Medien", während bei Elektro und Maschinenbau sich fast nur Burschen tummeln.

    Es gibt ja eine legale Möglichkeit ohne Chef, welcher ja diskriminieren könnte, zu arbeiten, nämlich selbstständig! Wo doch die Frauen so benachteiligt sind obwohl sie mindestens so gut wie die Männer arbeiten, wäre es doch normal, daß viele in diese Form des Lebens geradezu hereinfluten würden. Aber aus völlig "unerklärlichen" Gründen passiert dies nicht.

    Aber immerhin wissen wir wie das bei uns weitergehen wird. Kurz führt garantiert eine Frauenquote ein!

    p.s. Gerade Frauen wollen keine Frau als Chef, dies ist eine Erkenntnis aus mehr als 30 Jahren leitenden Tätigkeiten.

    Pps. Der Genetiker David Reich: Der genetische Unterschied zwischen zwei Männern von verschiedenen Rassen ist geringer als jener zwischen einer Frau und einem Mann der gleichen Rasse.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 09:10

      ************************

    • Lämpel
      13. Juli 2020 21:35

      @dssm

      >>> "Gerade Frauen wollen keine Frau als Chef..."

      Ist auch meine Erkenntnis als viele Jahrzehnte langer Kollege von Frauen in einem frauendominierten Beruf.

    • otti
      14. Juli 2020 09:27

      dssm - großartiger Beitrag !!!

      Besonders den ersten Absatz müßten alle H.Hoscheks morgens und abends laut aufsagen.

  35. Brockhaus
    13. Juli 2020 08:29

    Der letzte Absatz gefällt mir am besten. Eine Katze also die sich in den eigenen Schwanz beißt.

    Typisch für die Linken, die wieder das Maul aufreißen bevor sie denken und dann aber nicht mehr zurückrudern.

  36. Hausfrau
    13. Juli 2020 08:29

    Beide ehemalige deutschen Großparteien CDU/CSU und SPD haben enorme Probleme, mit angeschlagenen Parteiführungen in der nächsten Bundestagswahl gut abzuschneiden. Dies ist auch der Hauptgrund, warum es keine vorzeitigen Wahlen gibt. Aber der Tag der Abrechnung kommt spätestens 2021 und viele ehemalige CDU/CSU und SPD-Wähler werden zur AfD bzw. den Grünen wechseln. Vielleicht wird auch die FDP wieder an Bedeutung gewinnen.

    Ich finde es großartig, wenn mit dem Frauenquotenschmarrn diese fällige Entwicklung beschleunigt wird und endlich frischer Wind mit neuen Ideen in der deutschen Politik Einzug hält.

    Eine Quotenregelung ist konträr zur Auswahl der qualitativen besseren Leute!

  37. Sandwalk
    13. Juli 2020 08:08

    Schwule und Lesben werden meist in einem Atemzug genannt. Doch der Unterschied könnte nicht größer sein, denn Schwule lieben die Frauen auf ihre Weise. Teilweise richtig rührend.
    Die Lesben aber hassen Männer abgrundtief. Sie fühlen sich als Männer, merken aber, dass sie eben keine Männer sind und nie wie Männer sein werden. Das schafft den pathologischen Hass.

    Daraus entstand die Quotenpolitik, und die naiven Männer checken das nicht.

    Tragisch.

    • pressburger
      13. Juli 2020 09:02

      Die lesbischen Emanzen geben den Ton an. Ohne die lesbischen Emanzen wären viel Wahlen anders ausgegangen. War es falsch den Frauen das Stimmrecht zu geben ? Aber, wer wusste damals dass lesbische Frauoide mit ihren Stimmen als Frauen, die Wahlen entscheiden werden. Man wollte den Frauen das Stimmrecht geben, nicht einer Ansammlung von Zwittern.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 09:03

      Das ist ein interesssanter und völlig richtiger Aspekt!!!
      Es kommt ja auch nicht von ungefähr, daß vielen Frauen die beste Freundin ein Homosexueller ist!!

    • dssm
      13. Juli 2020 11:10

      @Sandwalk
      Sicherlich eine interessante Betrachtung. M.M. nach kommt der Männerhass wegen zwei anderer Gründe.
      Einmal der genetisch bedingte Wunsch nach Kindern, welcher aber nicht "in" ist. Das erzeugt extrem unzufriedene Frauen.

      Dann der Versuch in einer Schönheitskategorie über der eigenen mitzuspielen, das geht mit Geld und Macht offensichtlich gut, aber das haben Frauen selten. Also sind sie in Beziehungen immer die Verlierer, leiden an Liebeskummer, während der interessante Mann längst bei der nächsten andockt. Gerade in linx/grünen Kreisen, wo ja Treue nicht so hoch gehalten wird, ein massives Problem.

    • Sandwalk
      13. Juli 2020 13:29

      Meine Beobachtungen kann jeder machen. Schwule sind meist sympathisch und humorvoll, manchmal sarkastisch. Passt schon.
      Lesben sind durch die Bank aggressiv bis extrem unsympathisch, oft beleidigend bösartig. Warmhezige Lesben habe ich noch nie gesehen. Ihre Unzufriedenheit kompensieren sie mit bösem Benehmen.

  38. Papalima
    13. Juli 2020 08:03

    "Deren Qualität sei hier gar nicht thematisiert" ..... warum eigentlich? Fr. Von der Leyen zum Beispiel hat vier (?) Kinder. Es wäre doch interessant zu erfahren, ob sie denen eine gute Mutter war. Die Erfahrung zeigt ja auch, dass ein hervorragender Buchhalter meist kein talentierter Verkäufer ist.
    Und in Sachen Verteidigungsministerium - vergessen Sie, geschätzer Blogmaster nicht einen gewissen Burgenländer, der sehr erfolgreich die Kampfkraft unserer Luftverteidigung ruiniert hat? Wenn eine Quaifikation Null ist, dann geht's einfach nicht mehr tiefer. Oder gibt es da eine asymptotische Näherung an die 0-Linie?

    • pressburger
      13. Juli 2020 09:03

      Leyens Kinder brauchen keine Mutter. Sie haben eine Mutti, die sich um alles kümmert.

    • Brigitte Imb
      13. Juli 2020 20:09

      Leyen hat 7 - sieben - Kinder. Unverständlich warum die also derartig doof ist.

  39. Rau
    13. Juli 2020 07:40

    Den Genderunsinn mit der Astrologie zu vergleichen ist nicht zulässig. Immerhin fusst die Astrologie auf Planetenbahnenberechnungen, die sich mit der Astronomie mit entwickelt haben. Die Astronomie als Wissenschaft ist immerhin daraus hervorgegangen. Die Gender"wissenschaft" hingegen ist reiner Unsinn und hat keinerlei wissenschaftlichen Kern!

    • Hausfrau
      13. Juli 2020 08:50

      Astrologie ist keine Wissenschaft im herkömmlichen Sinn, denn diese beruht auf Annahmen, welche nicht nach den wissenschaftlichen Methoden jederzeit wiederholt werden können. Vielmehr ist es eine Kunstlehre oder Protowissenschaft, welche nach eigenen aufgestellten Regeln funktioniert. Anders als unserer Mond tatsächlich bei Ebbe- und Flut einen Einfluss auf die Erde ausübt, ist der Einfluss der Planeten und Galaxien nicht nachsweisbar. Verschiedene astrologische Aussagen über ein bestimmtes Thema zeigen keinerlei Übereinstimmung, daher ist nur individueller Glaube möglich.

    • Rau
      13. Juli 2020 08:54

      Was ist denn heut noch Wissenschaft im herkömmlichen Sinn? Sie haben aber schon verstanden, worauf ich eigentlich hinauswollte.

    • Rau
      13. Juli 2020 09:00

      Ich hab auch nicht behauptet, dass Astrologie eine Wissenschaft ist.

    • pressburger
      13. Juli 2020 09:10

      Die Astrologie war der erste Versuch etwas über die Planeten die uns umkreisen etwas herauszufinden. Schon in den griechischen Sagen, wurden den Planeten, den
      Gestirnen, Eigenschaften zugeschrieben. Anthropomorphismus, aber der Versuch de revolutionibus orbium coelestium zu verstehen.

    • Rau
      13. Juli 2020 09:12

      Soweit auseinander liegen die alten Griechen mit den heutigen Priestern der Klima und Seuchenhysteriegar nicht. Immerhin scheinen Phobos und Daimos die engsten Berater der Regierung zu sein.

    • Rau
    • Wyatt
      13. Juli 2020 18:27

      @ Rau
      *****
      *****
      *****

  40. Bananenrepublik
    13. Juli 2020 07:34

    Ich bin überzeugt, dass sowohl Merkel als auch Kramp-Karrenbauer Männer sind. Ich brauche keinen Gynäkologen, es genügt einfach hinsehen!

  41. Tyche
    13. Juli 2020 07:19

    Zum Zerfall der AfD: So schaltet man den Gegner aus und überlebt selbst recht gut, auch wenn man außer Destruktion und Chaos nichts zu bieten hat!
    Das hat System - ist doch in und mit der FPÖ ganz genau dasselbe!

    Das enzige was ich mich frage ist, ob´s die Rechten a la long nicht ähnlich treiben würden wie Links jetzt, scheint doch sowohl in Europa als auch in USA alles fatal gleichgeschaltet zu sein und zu einer, wie Merkel es ankündigte, zu einer weltweiten Transformatin zu führen!
    Wer und was dahintersteht hat viel Geld um diese weltweite Umerziehung zu finanzieren!

    Gerade gestern mit einer Oma gesprochen, die erzählte, wie schon die Kleinsten in Krabbelstube und Kindergarten indoktriniert werden, wie man heute von vornherein jede nationale Regung, jede kleinste Gemeinsamkeit wegwischt, unterbindet. Alle gleich lieb, gleich gut, einfach gleich!

    Unterschiede in Rassen? Pfui ihr Nazis! Sowas gibts doch gar nicht!

    Ein Beispeil:
    10 kleine Negerlein, die dürfen nicht mehr sein!

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 08:58

      Rassismus ist, wenn sympathische Gesichter auf Markenartikeln nicht mehr erscheinen dürfen, weil sie schwarz sind, es ist auch Rassismus wenn einer der Heiligen Drei Könige nicht mehr schwarz sein darf - gönnt man den Schwarzen nicht, das Heilige Kind gesehen zu haben?
      auf der anderen Seite wird von Bischöfen diskutiert, ob Jesus nicht doch ein Schwarzer war und in Modewerbungen sieht man immer mehr Schwarze.
      Da weiß die eine Hand nicht, was die andere tut, aber das mit Nachdruck. Und die Wahlschafe fressen halt blind vor sich hin, solange ihnen Gras hingehalten wird.

      https://www.zeit.de/2020/26/jesus-christus-hautfarbe-schwarz

    • Rau
      13. Juli 2020 09:02

      Gott bewahre dass Jesus ein Schwarzer ist. Man stelle sich vor, da wurde ein Schwarzer gekreuzigt?? Ich will mir das gar nicht ausmalen, was da an BLM Irrsinn daraus entstünde.

  42. El Capitan
    13. Juli 2020 07:11

    Die fatalen Fehlschlüsse in Sachen Quoten zeigen sich auf einem kaum beachteten Nebenschauplatz: Die katholischen Studentenverbindungen (MKV, CV, etc.)

    Bis in die Achzigerjahre waren das Männerbünde. Irgendwann tauchten dann durch die Initiative einiger männlicher Mitglieder gemischte Verbindungen auf. Es wurden sogar weibliche Verbände gegründet wie etwa der Verband farbentragender Mädchen.

    Trotz massiver Unterstützung, trotz Werbung, trotz mancher offizieller Freundschaftsverträge zwischen männlichen und weiblichen Verbindungen, fristen die gemischten Studentverbindungen ein Kümmerdasein und die weiblichen Verbindungen sind gar unter der Wahrnehmungsschwelle. Von den wenigen Politikerinnen mit "Damenband" weiß man gar nicht, dass sie Mitglieder von Verbindungen sind wie etwa Frau Edtstadler oder Johanna Mill-Leitner.

    Männer ticken anders als Frauen. Wer das politisch glattbügeln will, wird scheitern.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 08:49

      Wie können Sie sagen, daß Männer anders ticken als Frauen?
      Wir sind doch alle gleich, wissen Sie das nicht? Und im Zweifel ändert man sein Gechlecht rasch so, daß es paßt, immerhin gibt es mittlerweile zig davon .....

  43. MizziKazz
    13. Juli 2020 07:10

    Ja, die Sache hat Methode, wenn man das vom Bauernstaat hört und weiß, dass Angelas Papa freiwillig in die DDr auswanderte...
    Stasimethoden, Stasipropaganda usw - sie kennt das System ja gut und wird uns alle dorthin führen und wir folgen: die einen aus Unwilligkeit ihre Bequemlichkeit zu verlassen, die andern aus Alternativlosigkeit und der dümmere Teil der Bevölkerung sogar aus Überzeugung. Ich sags wieder: der Kurz machte seinen ersten Staatsbesuch bei der Merkel, da regierte er noch mit der FPÖ und kam als Gewandelter zurück. Seitdem zieht er immer mehr in die merkelsche-vanderleysche Richtung und spricht jeweils gegensätzlich, dass es nicht allzuviele Össis auf einmal bemerken, was er tut. Gleich wie in D setzte er die unfähige (oder unwillige) Tanner übers Heer, um es, wie die vanderleyen endgültig zu zerstören. Gleichzeitig lässt er ein grünes Mäderl Justizministerin spielen, die sich bei Annette Kahane, von der ehemaligen Stasi, Tipps holt, wie man die Bürgerrechte Stück für Stück kaputtmacht und Bürger unter Druck setzt, dass sie ihren Mund halten wollen oder müssen.
    Ich wette, das Ganze dient der Errichtung eines Eurokommunismus unter Brüsselscher Herrschaft (mit nur besten Absichten für die Menschheit) und wer und was sich den Eurokommisten bis zur Vollendung in den Weg stellt, wird plattgewalzt.
    Aus gegebenem Anlass plante ich heuer einen Besuch des ehemaligen Stasigefängnisses Hohenschönhausen, um einen möglichen Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft zu betrachten. Ob es, angesichts Corona-Unterdrückung, wirklich etwas wird, muss sich erst zeigen.

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:22

      Merkel ist charakterlos, aber konsequent. So wie ihre Vorbilder. Grotewohl, Ulbricht, Honnecker, Mielke. Und der grösste der Grossen, Josif Visarionowitsch Stalin.

    • dssm
      13. Juli 2020 11:18

      @MizziKazz
      Suchen Sie doch einmal nach "Agenda 2030". Sie werden von Wikipedia bis zum Kanzleramt zahlreiche Informationen finden.
      Lesen Sie sich das in Ruhe durch (hinsetzen! Sollten Sie Probleme mit dem Blutdruck haben, dann den Arzt vorher informieren).
      Dann wissen Sie wo es hingeht. Dann verstehen Sie viele scheinbar nicht verbundene Dinge die jeden Tag aufgegleist werden.

      Unsere politischen Eliten sind komplett von jeder Realität abgekoppelt.

  44. Josef Maierhofer
    13. Juli 2020 07:05

    Na, die haben da Sorgen, die Linksextremen in allen Parteien, ganz besonders in der von der kommunistischen Frau Merkel geleiteten CDU.

    Dass diese 'Sorgen' überhaupt keinen Bezug zu den Sorgen der Menschen im Land haben, zeigt die riesige Entfernung der Parteifunktionärspolitik von der Realität, von den Menschen im Land, von den wirklichen Gefahren.

    Das Problem sind diese Funktionäre, die das betreiben. Wäre interessant zu erfahren, wer diese Treiber sind in der CDU.

    Dass unsere Ö V P - Partei das 'ganz locker' übernehmen könnte, diese Gefahr besteht für Österreich.

    Die Aufgabe des Leistungsprinzips wird ja bei uns von SPÖ, den Grünen und neuerdings auch von der Ö V P betrieben, vor allem in den Schulen und der Verlust des Leistungsprinzips hat eben diese enorme Zerstörungskraft, die Herr Dr. Unterberger in seinen Punkten auch durchdekliniert.

    Was folgt ist die Quote in Privatfirmen mittels 'Quotengesetz'.

    Was es tatsächlich ist, es ist der Kampf gegen die Familie. Die Quote verspricht diesen 'Endsieg gegen die Familie', in der Kinder dann nur noch 'Unfälle' bis unerwünscht sein werden, geht es doch um die Quote.

    Diese enorme Zerstörungskraft der gesamten Gesellschaft spreche ich hier an. Wer sind die Drahtzieher, wer die 'Aktivisten', die Treiber ? Sind das nicht die gleichen, die die 'neue Weltordnung' betreiben ? Die haben eben ihre Leute in NGOs, die ja bei uns in Österreich sogar in Kurz-Ö V P Ministerien sitzen, überall in den Parteien, außer in den patriotischen, dort fallen ihre 'Aktivitäten' offenbar (bis jetzt) nicht auf 'fruchtbaren' Boden.

    Was so harmlos, dümmlich bis blöd bezeichnet wird, ist in Wahrheit bitterer Ernst und ein enormer Sprengsatz gegen diese Gesellschaft in Europa, die man abschaffen will und ersetzen durch 'Flüchtlinge', zu einem hohen Prozentsatz Schwerverbrecher, Schwerverbrecher, genau, wie diese Manipulatoren, die vor keiner Gesellschaftszerstörung zurückschrecken, und sei es durch Krieg.

    Man braucht der 'Führungsschicht' (den 'Eliten') nur Geld geben oder die Karotte vor die Nase hängen und schon arbeiten sie an der Selbstabschaffung und der Abschaffung des Volkes.

    Na, wenn das nicht funktioniert im Einklang mit den bereits angerichteten Wirtschaftsschäden von 'Corona' ???

    Diese Parteimitglieder sehen das entweder nicht oder wollen es nicht sehen oder dürfen es nicht sehen.

    Ideologie ist Idiotie - und brandgefährlich wie ein Virus.

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:24

      Die linke Ideologie ist gefährlich, in der letzten Konsequenz Menschen verachtend.

    • dssm
      13. Juli 2020 11:23

      @Josef Maierhofer
      Auch hier der Hinweis auf die "Agenda 2030" (von 11:18)

      Die "Neue Weltordnung" ist klar definiert, der Weg dorthin auch, ja selbst die Finanzierung steht. Und unsere Regierung (Homepage des BKA) stellt noch stolz die Fortschritte vor. Und keiner liest es, obwohl hier das Ende unserer Marktwirtschaft, des Eigentums, der Demokratie und des ohnehin kaum mehr vorhandenen Rechtsstaates gefordert wird.

      Wie @Riese35 so richtig erklärt hat: Kurz tut nicht immer das Gegenteil des Gesagten, wenn es um EU und Agenda geht, kann es gar nicht schnell genug gehen.

  45. Patriot
    13. Juli 2020 07:04

    Als geistig behinderte Moslemfrau mit lesbischen Tendenzen im Pensionsalter hätte man dann in einem solchen System eine fast absolute Karrieregarantie.

    Merkel? );

  46. elfenzauberin
    13. Juli 2020 06:37

    Die CDU ist doch schon seit Langem auf den Quoten-, Gender-, Energiewende- und Klimablödsinn abgefahren.
    Wenn man das ablehnt, dann darf man diese Partei nicht wählen - wenn man es trotzdem tut, dann hat man entweder nicht sehr weitsichtig gehandelt oder eben einen schweren Fehler begangen.

    Selbiges gilt für unsere ÖVP, die längst keine konservativ-bürgerliche Partei mehr ist. Dort hat ja Kurz längst eine Quotenregelung in Form des Reißverschlusssystems eingeführt, eine Lösung, die ja wesentlich radikaler ist als die deutsche Vorgangsweise.
    Wer die ÖVP wählt, weil er sich eine bürgerlich-konservative Politik wünscht, hat meiner Ansicht nach einen Vogel.

  47. Bürgermeister
    13. Juli 2020 06:30

    Schelsky definiert in seinem Buch die Demokratie so, dass nicht alle Macht bei einer einzige Person konzentriert ist sondern sie auf verschiedene Institutionen aufgeteilt ist. Die Machtbalance ist das Entscheidende - ich wüsste auch nicht, was gegen so eine Definition spricht.

    Demokratie wird also nicht durch das Wahlverfahren garantiert. Dieses kann im besten Fall nur dazu dienen, diese Balance neu auszutarieren. Und sie wird schon gar nicht durch Quoten hergestellt, im Gegenteil, wenn man sich die Zustände in der ö. Justiz ansieht, dann unterlaufen gewisse Quotenweiber die Machtbalance und missbrauchen ihr Amt durch Weitergabe von Daten und sehr einseitige Verfolgungen politisch missliebiger Gegner.

    Die kommunistischen Diktaturen waren alle auf diesem Prinzip aufgebaut. Das Ankreuzeln in periodischen Abständen war keine Demokratie und das ZK hat alles entschieden - keine Institution hätte gewagt seine Anordnungen nicht zu befolgen.

    Merkel kehrt so zu ihren kommunistischen Wurzeln zurück. Die Zusammensetzung von Institutionen nach Geschlechtern, Rassen, Religionen ist keine Demokratie. Insbesondere nicht, wenn gleichzeitig politische Gegner krankenhausreif oder gar ins Koma geprügelt werden und Abstimmungsergebnisse anulliert werden. Das ergibt keine Machtbalance.

    Kurz wird folgen, künftig wird es in jeder Institution und in jedem größeren Unternehmen eine Geschlechterquote, dann eine Rassenquote, dann eine Religionsquote und sonstige Quoten geben. Natürlich nur, wenn die Quotenbesetzungen der "richtigen" Partei angehören - jetzt freuen sich schon alle auf die schöne, neue Zukunft - zumindest wenn sie wenig Hirn haben aber den mangelnden Intellekt durch parteitreue Unterwürfigkeit kompensieren können wir wir es aktuell auch schon an vielen Beispielen vorgeführt bekommen (und Tanner und die Bosnierin sind nicht die einzigen).

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:26

      Checks and balances, der Grundstein jeder Demokratie. Die staatstragenden Institutionen kontrollieren sich gegenseitig. In der Demokratur im Sinne von Merkel und Kurz, undenkbar.

    • logiker2
      13. Juli 2020 09:32

      und wie kann sich der hausverstandösterreicher dagegen wehren und diese degenerierten Zustände beendet ? Indem er zukünftig moslemische Parteien wählt. Die Dhimmisteuer ist jetzt auch schon zu entrichten und ob unter einem Weiberegime oder Muslimenherrschaft zu leben ist abzuwägen was die angenehmere Diktatur ist, für Männer wahrscheinlich zweiteres. Ebenso wird die Scharia der linken Weiberjustiz vorzuziehen sein.

    • dssm
      13. Juli 2020 11:29

      @Bürgermeister
      Haben Sie zufällig gerade den Fall von Rom durchstudiert? Genau so ist Rom untergegangen.

      Alles war reguliert. Freie Berufswahl war unbekannt, sondern aufgrund von Eltern, Religion und Region wurde ein Beruf zugeteilt. Während der Normalbürger verarmte, die Mittelschicht implodierte, lebten die Superreichen in Saus und Braus. Wobei man durch den Cantillion-Effekt reich wurde, wie halt heute auch.

  48. Jenny
    13. Juli 2020 06:05

    Wann war Kurz mal nicht Merklhörig? Und er liebt ja auch dies Quotenweiber.. sah man ja bei der letzten Wahl, es mussten ja da auch jede 2. eine Frau sein...
    Und ich als Frau empfinde diese Quoten als Beschimpfung, ich wollte nie wegen meines geschlechtes was werden, sondern weil ich es konnte... und über DE auch nur nach zu denken, nee die sind am Sand, die haben fertig und anscheinend haben die viel zu viele absolut hässliche Weiber, sonst kämen die nicht auf solch abartige Ideen. Die einzigen die noch dümmer wie die Piefkes sind, sind wir, denn wir lernen es nicht und nicht und rennen immer wieder denen nach und immer in unseren sicheren Untergang

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:27

      Absolut richtig. Die Quoten sind eine Beleidigung für jede intelligente Frau.

    • glockenblumen
      13. Juli 2020 08:35

      @ Jenny

      sie sprechen mir aus er Seele! Die meisten dieser Weiberinnen sind verbitterte kinderlose Krähen. Dazu Frauoide wie Roth, Künast und Co. :-((

    • Ingrid Bittner
      13. Juli 2020 09:15

      @Jenny: ich erinnere mich an einen Ausspruch eines großen Frauenfreunds, der einmal gefragt wurde, na wie schaut denn die aus: Typ deutsches Einheitsgesicht.
      Tja die Seele baut sich ihren Körper und vermutlich auch das GEsicht.

  49. Neppomuck
    13. Juli 2020 01:51

    Menstruationshintergrund

    Die Quotenfrau weiß ganz genau
    was gut ist und was minder.
    Warum sie dann nichts besser kann
    bleibt unerforschlich, Kinder.

    Vielleicht kann mir Fr. HH erklären, warum das so ist.
    Ich verspreche ihr, dass ich dann für einen halben Tag keine "sexistischen Äußerungen" mehr loslassen werde.

    • Konrad Hoelderlynck
    • Wyatt
    • oberösi
      13. Juli 2020 08:25

      ....womit die ganze Chose in aller ihr zukommenden Seriosität und Ausführlichkeit abgehandelt wäre**********************!

    • Franz77
      13. Juli 2020 09:18

      Es kommt noch: Ausländerquote (ORF Sport suchte dezidiert Migranten), Negerquote, Zigeunerquote, SchwulInnenquote, Pädophilenquote, Sodomistenquote, Nekrophilenquote ... es gibt viel zu tun.

    • Undine
      13. Juli 2020 11:32

      @Neppomuck

      Die "Menschen mit Menstruationshintergrund" werden Sie einmal verprügeln! ;-)

    • machmuss verschiebnix
      13. Juli 2020 12:51

      hihi, @Undine - subba **********************+

    • Neppomuck
      13. Juli 2020 13:58

      Aber Frauen sind doch friedfertig, @Undine.
      Und, so habe ich gehört, die Amazonen sind die Nebenflüsse des Amazonas.

  50. Dennis
    13. Juli 2020 01:37

    Ich hätte nichts an einer Frau an der Spitze jedes EU-Landes auszusetzen... sofern jede dieser Staatschefinnen eine Margaret Thatcher wäre.
    Just für Thatcher haben sich die Feministinnen nie interessiert, dabei war sie eine der besten und bedeutendsten Persönlichkeiten der europäischen Politik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und eine der weitsichtigsten: siehe ihre Kritik am Vertrag von Maastricht und an der Einführung des Euro.

    • Konrad Hoelderlynck
      13. Juli 2020 03:25

      Es ist nebensächlich, ob eine Frau oder ein Mann an der Spitze des Staates oder einer Regierung steht. Es ist an der Zeit, dass wieder Persönlichkeiten in die Politik kommen, die dafür geeignet sind. Die Zeit der "Parteikarrieren" hat sich als Sackgasse erwiesen.

    • elfenzauberin
      13. Juli 2020 06:56

      Eine Margret Thatcher hätte heute in einer CDU oder eine ÖVP keine Chance - das ist leider die Realität.
      Dort kommen die Köstingers und die Kramp-Karrenbauer zum Zug, keine Frauen in der Art von M. Thatcher.

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:31

      Margret Thatcher, eine Persönnlichkeit, die es in der EU Politik nicht geben kann, nicht neben darf. B. Johnson ist mit dem Anspruch angetreten ein neuer Thatcher zu werden. Aber ? Hat er das Format ?

      Thatcher-Dennis, Verwandschaft ?

    • Dennis
      13. Juli 2020 23:46

      @pressburger
      Boris Johnson gehört in Wirklichkeit dem linken Flügel seiner Partei an – leider. Wegen des Brexit wird er von den Medien völlig falsch dargestellt. Aber gerade jetzt in der Corona-Krise wird seine linke Schlagseite immer sichtbarer: Nur Nachfragepolitik, immer mehr Gelder an Kulturinstitutionen, und die Reichen besteuern.

      Nein, auch der kann nicht Thatcher das Wasser reichen, nicht einmal annähernd.

  51. Konrad Hoelderlynck
    13. Juli 2020 01:26

    Und abermals festigt sich das Bild von einer heraufdämmernden DDR 2.0, in der das Wörtchen "demokratisch" lediglich ein Lippenbekenntnis bleibt. Auch der Begriff "deutsch" hat bald nur noch symbolischen Charakter und wird - wenn es nach den Linken geht - ebenfalls bald verschwinden. Die Parteien werden zu einer Sozialistischen Einheitspartei verschmelzen. Der islamische Teil der Bevölkerung wird über kurz oder lang Quoten in Kommunal- und Landesparlamenten einfordern und auch durchsetzen. Als begleitende Maßnahme wird die deutsche Sprache kaputt gemacht. Schon jetzt begegnet man im TV vereinzelt Politikern und Funktionären, deren Reden man sogar als gebildeter Mensch nur mit Hilfe eines Wörterbuches nachvollziehen kann. Die inflationäre Verwendung von Fremdwörtern erscheint geradezu ideal dafür, zu verschleiern, dass hauptsächlich heiße Luft verbreitet wird. Umso schlimmer, wenn immer mehr Menschen gar nicht mehr in der Lage sind, Feinheiten in Politikeraussagen richtig zu verstehen und zu deuten. Ziel ist eine willfährige und dumpfe Masse, Ziel ist das betreute Denken.

    Die AfD hat eine einzige Chance: Sie darf sich durch nichts und niemand spalten lassen und muss penibel darauf achten, sich nicht unterwandern zu lassen. Die Gegner werden zudem jede Chance nutzen, diese Partei zu verbieten, sollte sie parlamentarisch gefährlich werden.

    • Wyatt
      13. Juli 2020 06:20

      ******
      ******
      ******
      So ist es, wie Sie es sagen!

    • MizziKazz
      13. Juli 2020 06:53

      @Hoelderlinck
      Die AFD hat sich schon unterwandern lassen, oder zumindest wird dieses Gerücht gestreut, wenn es denn eines ist. Außerdem haben die dermaßen viele innere Querelen, dass es nur so staubt. Die schwächen sich, mit etwas Hilfe von außen, selbst. Und der Flügel wird jetzt den Rechtsextremen zugerechnet; ob er das ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber eines ist klar: damit ist er auch für viele AFDler nicht mehr wählbar. Also, diese Hoffnung kann man wohl eher vorerst vergessen.

    • pressburger
      13. Juli 2020 07:34

      Die AfD ist eine Bedrohung für die Kommunistin im Reichskanzlerinamt. Die einzigen die unbequeme Fragen stellen, sind AfD MdB`s.
      Stegner will in die Politik zurück. Begründung. Die AfD soll raus aus dem Bundestag. Weitsicht, Wunschdenken eines Kommunisten.

    • Henoch 1
      13. Juli 2020 07:54

      Thorsten Schulte meint, in einem Gespräch in Kenfm, das die AFD genaue Richtlinien hat durch Geheimdienste und deren Marionetten- Politiker. Nebenbei Erzählte Egon Bahr von den unkündbaren !!! Siegerrechten ( Einschränkung des Grundgesetzes), die Brandt auch unterschreiben musste.
      Es ist ja bei uns nicht anders. 10 % wird der FPÖ zugestanden, sollte es mehr werden ist die nächste Ibizainszenierung bereits im Lad’l....

    • Templer
      13. Juli 2020 08:22

      Gegen AFD, FPÖ, Identitäre und ähnliche Organisationen, wird mit allen Mitteln geschossen. Da ist alles erlaubt.
      Wenn sonst nichts mehr wirkt, werden die Antifantast*Innen zum Steine werfen und Auto abfackeln losgeschickt.
      Solange es keine adäquate Gegenreaktion gibt, bzw. Diese Aktionen verfolgt und geahndet werden, hat man keine Chance.

    • Cato
      13. Juli 2020 13:41

      @Hoelderlink

      Das sehe ich genau so.

  52. Franz77




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