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75 Jahre Auschwitz: dreifacher Ärger

Lesezeit: 3:00

In den vergangenen Tagen wurde zu Recht und mit großer internationaler Anteilnahme des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz gedacht. Auschwitz steht für das schlimmste Verbrechen, das je von Menschen deutscher Sprache begangen worden ist. Bei diesem Gedenken fielen jedoch gleich zwei Dinge als extrem ärgerlich auf. Denen als zumindest verständlich der große Ärger Polens, auf dessen Staatsgebiet Auschwitz liegt, über bestimmte Aspekte des Gedenkens anzureihen ist.  

Um mit diesem dritten Ärger zu beginnen. Seinetwegen haben die Polen die in Israel stattfindenden Gedenkfeiern boykottiert und eigene Feiern veranstaltet. Das große osteuropäische Land zeigte dadurch einmal mehr, wie sensibel es den internationalen Umgang mit seiner eigenen Geschichte beobachtet. Die Polen sind empört, weil ein aktueller israelischer Gedenkfilm den Kampf polnischer Soldaten gegen Hitler zu Unrecht völlig ausgeklammert hat. Und noch mehr sind sie empört, weil Russland in letzter Zeit ganz besonders vehement jede Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ablehnt.

Es ist jedoch Tatsache, dass die kommunistische Sowjetunion mit Hitler am Vorabend des Kriegsausbruchs einen Pakt abgeschlossen hat, in dem die beiden Diktaturen die brutale Aufteilung Polens und Osteuropas quer über eine ganze Reihe von Staaten und Völkern hinweg beschlossen haben. Ohne diesen Pakt wäre möglicherweise der Weltkrieg gar nicht ausgebrochen, wäre den Deutschen der Angriff auf Polen zu riskant erschienen.

Daher stünde es den Russen gut an, wenn sie zu mehr historischer Selbstkritik imstande wären – so berechtigt ihr Verweis darauf auch ist, dass sie dann später selbst von Hitler überfallen worden sind und ganz schwere Opfer hinnehmen mussten. Freilich: Auch den Polen stünde – bei aller Berechtigung ihrer Empörungspunkte – etwas Selbstkritik gut an. Denn es gab eindeutig auch einen autochthon polnischen Antisemitismus, wenngleich mit der deutschen Vernichtungsmaschinerie nicht vergleichbar. Und das historische Verhältnis zwischen den beiden Warschauer Aufständen gegen die Nazis – dem jüdischen und dem erst nach dessen Niederschlagung losgegangenen nationalpolnischen – ist vorsichtig ausgedrückt ebenfalls problematisch.

Jenseits dieser historischen Kontroversen und Empörungen aus Polen sind aber aus europäischer Perspektive zwei durchaus gegenwärtige Aspekte der Gedenkfeiern noch viel ärgerlicher:

  1. Vom österreichischen Bundes- bis zum Nationalratspräsidenten wurde in Gedenkreden und Interviews nicht nur der historischen Ereignisse gedacht, sondern auch auf die heutige Zunahme antisemitischer Vorfälle und Einstellungen vor allem unter Jugendlichen eingegangen. Dabei vermieden es jedoch beide Herren geflissentlich, auf die Ursachen dieser Zunahme einzugehen. Die liegen aber ganz eindeutig in der rapiden Zunahme islamischer Jugendlicher und Schüler in Österreich und in dem von Herkunftskultur und Moscheen vermittelten Antisemitismus. Das hat gerade erst jetzt wieder die neueste Studie der Schulexpertin Wiesinger massiv bestätigt. Wenn Politiker aber diesen Aspekt so demonstrativ ausklammern, dann sind sie entweder verlogen und feige oder ahnungslos und blind.
  2. Genauso ärgerlich ist, dass – so weit ich das überblicken kann – kein einziger europäischer Staatsgast in Israel auf die flammenden Worte des israelischen Ministerpräsidenten eingegangen ist. Dieser hatte nämlich intensiv vom Iran im Zusammenhang mit dem Holocaust gesprochen: "Das jüdische Volk hat die Lektionen des Holocaust gelernt. Wir nehmen die Bedrohungen derjenigen ernst, die uns vernichten wollen." Denn er entwickle Atomwaffen und wolle den jüdischen Staat zerstören. "Ich rufe sie alle auf: Wir müssen uns dem Iran entgegenstellen." Der Iran bedrohe die ganze Welt." Alle hörten den Aufruf. Aber niemand fühlte sich aufgerufen, auch nur mit einer halben Silbe darauf einzugehen. Denn einen Tag später agieren sie nach ihrer Heimkehr wieder sehr iranfreundlich.

Was sind eigentlich solche Veranstaltungen und die vielen dabei gefallenen hochtrabenden Reden wert, wenn die zentralen Aspekte in Hinblick zum heutigen Antisemitismus so zynisch übergangen werden?

PS: Ich ersuche eindringlich auf alle Postings zu verzichten, die auf ein "Aber die Juden sind ja doch schuld" hinauslaufen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 04:46

    75 jahre nach Kriegsende sollte man endlich einmal mit der blödsinnigen Schuldfrage aufhören und statt dessen die Frage stellen: Bis in die wievielte Generation müssen die Deutschen und Österreicher für die Untaten ihrer Vorfahren büßen?
    Genau genommen handelt es sich um eine Art von Aippenhaft, die als *historische Verantwortung* euphemisiert wird. Ich frage mich oftmals, warum andere Völker von der Bürde der moralischen Verantwortung völlig frei sind und warum den Deutschen und Öst. das verwehrt wird.

    Ich sehe jedenfalls überhaupt nicht ein, unserer kommenden Generation einen Schuldkult anzuzüchten, wie das mit meiner Generation passiert ist, die, ganz nebenbei erwähnt, auch spätgeboren ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 04:52

    Die Politische Korrektheit ist die Ideologie des Scheinheiligen, der Heuchelei und der Lüge. Dadurch gibt es immer mehr "Kuckuckseier", die unsere Welt schließlich zerstören werden. Keiner traut sich, die Wahrheit zu sagen. Wer es dennoch wagt, wird schlimmen Repressalien ausgesetzt oder eingesperrt, wenn er Glück hat.

    Die Antifa sind wie die Wieseln, die Doom dienten (Roger Rabbit) bzw. die Gestapo. https://i.pinimg.com/originals/19/93/98/19939821d287a3b6ca00b75c4d82c8bf.jpg

    Auch der Black Block besteht aus Profischlägern, die offensichtlich vom Linksstaat gefördert werden bzw. findet keine einzige der Systemhuren sie wenigstens "widerlich". Sie sind wie die Salafisten, mit denen sie sich auch allerbestens verstehen. Und wenn ich schon bei Vergleichen bin - die Identitären sind wie Green Peace - ihre Anliegen sind legitim, sie wollen darauf aufmerksam machen.

    Steinmeier ist ein Fan von Feine Sahne Fischfilet und den Toten Hosen, also sehr gestörten staatsfeindlichen Linksfaschisten. Da die Nazis auch Linke waren, wundert es nicht, wenn es jetzt wieder so weit ist, dass die Juden und Andersdenkende verfolgt werden, denn wir leben in einer heraufdräuenden Linksdiktatur. Sie zieht schon den "Eisernen Vorhang" hoch, Bargeldverbot, totale Überwachung, Enteignung. Die abweichenden Meinungen werden bereits bestraft. Die Kinder werden schon im Kindergarten umerzogen. Die Menschenverfolgung hat schon wieder begonnen.

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article191998535/Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html

    Linke neigen nun mal zu "Rassismus" bzw. zu Hass auf bestimmte Gruppen - besonders die Reichen, die Leistungsträger, die Mathematiker, die Techniker, die "Biodeutschen", die Amis (heute die Russen), die Heteros, die Christen, die Bauern, die AfDler, die Freiheitlichen usw. und natürlich die Omas, die von ihnen pauschal als "Umweltsäue" und "Nazi-Omas" verunglimpft werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 05:15

    Ich stimme der Analyse von Dr. Unterberger zu.

    In besonderem Maße ist die Zunahme des Antisemitismus in Österreich und Europa durch die steigende Islamisierung hervorgerufen worden. Das sehe ich auch so und ist offensichtlich.

    Was mir unverständlich ist, dass aber ein Mann wie George Soros, der ja auch jüdischer Abstammung ist, die Migration aus islamischen Kulturbereichen nach Europa fördert und finanziell unterstützt und damit mittel- und langfristig jüdisches Leben in Europa gefährdet, das Jahrhunderte lang europäisches Geistesleben mit geprägt hat.

    Es sei denn, die Unterstützung der Migration aus der islamischen Welt durch George Soros ist eine Verschwörungstheorie. Aber alle Quellen deuten darauf hin, dass Soros diese Migration islamischer Kultur nach Europa tatsächlich fördert. Wenn dies also stimmen sollte, stellt sich die Frage, warum fördert er die Migration? Ich stelle damit nicht auf stereotype oberflächliche Soros-Kritik ab, sondern tatsächlich auf Klärung dieses Widerspruchs.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 07:29

    Natürlich sind die Juden schuld! Das Volk, oder eher die Religionsgemeinschaft, ist fleißig, stellt mehr Nobelpreisträger als jede andere Gruppe, kommt überall zu Wohlstand, auch wenn noch so viel Drangsal im Spiel ist – wenn das nicht für die Sozialisten verdächtig ist, was dann? Einem Wirtschaftsliberalen, also jemanden, der den individuellen Menschen sieht, erscheinen die Juden als ein positiver, bunter Fleck in der trüben Landschaft aus Neid und Missgunst, für die Sozialisten, also wer das Individuum verneint, sieht das natürlich anders aus.
    Da die Scharia das Individuum ebenfalls verneint, muss der Islam judenfeindlich sein. So einfach.

    In einer Welt aus Neid Und Missgunst, werden Gruppen die durch Fleiß, Leistung und Bildung glänzen immer verfolgt werden. Den Griechen und Armeniern erging es nicht anders. Hat eine Gesellschaft diese ethnisch, religiösen Gruppen ausradiert, dann kommen die Unternehmer und leitenden Angestellten dran. Es ist wie mit den Rauchern. Man verteidigt die mit Zähnen und Klauen, obwohl man selber nicht raucht, aber wenn die ausradiert sind, dann ist man selber dran. In diesem Sinne, lang lebe Israel, möge die jüdische Gemeinde in Österreich prosperieren, mögen die Sozialisten sich selber kastrieren (und die sind hierzulande auf gutem Wege) und möge man die antisemitischen "Fachkräfte" wieder dorthin schicken, wo sie hergekommen sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 08:10

    Der zunehmende islamisch befeuerte Antisemitismus bei uns, kommt den Herrschenden ganz gelegen. Können sie doch unter dem Vorwand diesen bekämpfen zu wollen bequem Zensur und Meinungsknebelgesetze ausweiten, um unliebsame Kritiker auszuschalten. So heute z.B. Sobotka in der Presse-Printausgabe. Es müssten neue Gesetze her und der Verhetzungsparagraph ausgeweitet werden, wegen des zunehmenden Antisemitismus. Lediglich an dritter Stelle bei den Gründen für eine Zunahme des Antisemitismus erwähnt er muslimische Zuwanderer. Geschützt werden müssen aber Minderheiten und Frauen. Nicht schützenswert sind Einheimische und speziell Männer, gegen diese darf man hetzen, diffamieren und diskriminieren.

    Bestes Beispiel: die Identitären. Obwohl diese eine österreich-patriotische Bewegung sind (was alleine schon mit der deutschnationalen Gesinnung der Nationalsozialisten inkompatibel ist) und mit Antisemitismus absolut nichts am Hut haben, werden sie als Rechtsextreme diffamiert und versucht eben solche Paragraphen wie der Verhetzungsparagraph auf sie anzuwenden. Nachdem das gescheitert ist, diffamierte sie der verlogene Bundeskanzler persönlich als "widerlich" und verstieg sich sogar zur diktatorischen Forderung diese einfach ohne Gründe zu verbieten.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 11:10

    Historia magistra vitae. Die Geschichte kann nur dann Lehrmeisterin sein, wenn sie gelehrige Schüler vorfindet.
    Die Gedenkfeier in Jerusalem hat gezeigt, dass die EU Politiker, aus der Geschichte nicht fähig, nicht bereit, sind zu lernen. (VdB hat es im ORF bewiesen).
    Immer die gleichen Phrasen, ohne Bezug zu Gegenwart. Auf diesen Gebiet der heuchlerischen Doppelzungigkeit, haben sich die Repräsentanten Deutschlands besonders ausgezeichnet. Gleichzeitig Garantien für Israel abgeben, aber Iran unterstützen, den Antisemitismus verbal zu bekämpfen, aber den Antisemitismus in der Realität, zu unterstützen, das ist chuzpe.
    Könnte es sein, dass sie nicht wissen was sie tun ? Merkel und ihre Genossen. Sicher nicht. Die Politik des Merkel Regimes wird das jüdische Leben in Deutschland, zuerst in den Untergrund zwingen, dann vernichten. Die Auswanderung der Juden nach Israel bedeutet dass, die Gesellschaft islamisch-monochromer wird.
    Bestes Beispiel Frankreich. Hat Macron tausende Juden die bereits Frankreich verlassen haben, erwähnt, angesprochen, oder besucht ? Sicher nicht. Wäre auch das Eingeständnis der eigenen Schuld.
    Das Ärgernis war, die de facto erfolgte Ausladung Polens, durch die nicht Berücksichtigung von President Duda als Redner. Polen wurde wieder einmal von seinen "Freunden" brüskiert. Polen gehörte zusammen mit England, Frankreich, Deutschland, Italien, zu den Verlierern des zweiten Weltkriegs. Polen wegen dem angeblich der Krieg angefangen hat, wurde von seinen Verbündeten zwei mal verraten. 1939 keine Reaktion auf den Überfall Stalins am 17. September, und in Jalta, mit der grosszügigen Schenkung Churchills der polnischen Ostgebiete an die UdSSR. Polen hat mehr zum Sieg der Westalliierten beigetragen als Frankreich.
    Von den 6 Millionen ermordeten Juden, waren 3 Millionen polnische Staatsbürger. Eine unglaubliche Erniedrigung Polens, Polen die aktive Teilnahme zu verweigern. Dafür den Nachkommen der Täter, Deutschland und Russland, zu ermöglichen ihre geheuchelte Anteilnahme zu verbreiten, ist absurd.
    Die Menschen, die Politiker, sind nicht bereit aus der Geschichte zu lernen.
    Die classe politique ist auch überzeugt, dass sie nichts zu lernen hat und nichts zu lernen braucht. Die classe politique hat ihre Ideologie, ihre neue Religion, die Klimakatastrophe, die Islamisierung, den Genderismus, den Egalitarismus.
    Warum sollten sie etwas lernen, die Politiker ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2020 07:02

    Traurig genug die Geschichte.

    Wenn wir aber nicht aufhören, uns selbst zu belügen, die Geschichte zu 'färben', wenn wir nicht bereit sein wollen, der Geschichte ins Auge zu blicken, wenn wir nicht verzeihen können, vergessen dürfen wir das nicht, wenn wir nicht die Wahrheit suchen, sondern die Ereignisse zu Propaganda, zu Selbstbedienung benutzen, etc., dann sind wir eben dorthin gelangt, wo wir stehen. Jeder macht seine 'eigene' Gedenkfeier, jeder weist dem anderen Schuld zu, jeder 'vergisst' seine eigenen Sünden. Das Bibelwort: 'Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein'.

    Das ganze findet vor einer Kulisse statt, wo hunderte Millionen Christen ermordet werden, wo sogar schon um den Genozid der Türken gegen 1,5 Millionen Armenier im 1. Weltkrieg 'gerungen' wird, wo halb Afrika von islamistischen Horden vertrieben wird, usw. Wer gedenkt dieser Menschen ?

    Während um die Geschichte gestritten wird, um die Schuldzuweisungen, und das 3-4 Generationen nach den schlimmen Taten an den Juden, geschehen die nächsten Verbrechen auf der ganzen Welt und auch Juden sind wieder unter den Opfern, aber nicht nur.

    Während die Israelis dem Iran Paroli bieten, hat Europa den Überlebenskampf aufgegeben und ergeht sich in Schuldzuweisungen, sogar bei Gedenkfeiern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2020 08:08

    Neben den berechtigten und notwendigen Gedenken an die Opfer vergangener Unrechtsregimes sollte nicht auf die gegenwärtigen Opfer einer politischen Ideologie vergessen werden. Tagtäglich werden über 150.000 Menschen im Mutterleib getötet (Quelle: Guttmacher Institute). In Österreich sind es pro Jahr mindestens 30.000. Für diese Ermordeten steht in Europa so gut wie kein Politiker auf. In Amerika hat sich zumindest der Präsident klar für das Leben positioniert.


alle Kommentare

  1. sentinel (kein Partner)
    29. Januar 2020 20:15

    Wenn jemand auf die Aussage, dass der Iran die ganze Welt bedrohe nicht eingeht, dann hat das wahrscheinlich den Hintergrund, dass das kompletter Schwachsinn ist. Nur schade dass ein vermeintlich "Intellektueller" wie Sie Hr. Unterberger das offenbar nicht imstande ist zu begreifen.

  2. frenkel (kein Partner)
    27. Januar 2020 22:56

    ich glaube, es ist über die Zeit 1914 bis 1945
    und auch später nicht alles gesagt.Propaganda
    Medien gabs damals schon, hüben wie drüben und hat sich wahrscheinlich kaum geändert. Das PS im Text wird hoffenlich nicht immer nötig sein.

  3. Der Realist (kein Partner)
    27. Januar 2020 14:27

    Mir gehen diese staatlichen Betroffenheitsrituale schwer auf die Nerven, und völlig daneben sind die ständigen Beteuerungen, dass auch Österreicher an den Geschehnissen vor rund 80 Jahren beteiligt waren, und wir folglich ewig schuldig sind.
    Auch dieses "Niemals wieder" ist ja nur eine Fleißaufgabe der hauptberuflichen "Vergangenheitsbewältiger", wenn die Zeit für etwas reif ist, dann wird es passieren, egal was in der Vergangenheit war.
    Politiker faseln auch gerne von Verantwortung, damit begründen sie oftmals auch ihr fettes Gehalt, aber bezüglich historischer Ereignisse hat wohl keiner der nachgeborenen eine Verantwortung. Und auf unsere Väter dürfen wir auch stolz sein!!!

    • Torres (kein Partner)
      27. Januar 2020 14:45

      Dass Österreicher an den Naziverbrechen beteilgt waren, ist ja nicht zu bestreiten. Was ich aber definitiv bestreite ist, dass "Österreich" Schuld auf sich geladen hätte. Bekanntlich gab es den Staat Österreich von 1938 bis 1945 gat nicht, daher kann er auch keinerlei Schuld haben, so viel Asche sich die österreichischen Politiker auch aufs Haupt streuen mögen, offenbar um international gut dazustehen und weil es Israel fordert.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    27. Januar 2020 11:16

    Die Rolle der Juden als Opfer ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Heute gehören Juden zu den Tätern, die die Rechte der Palästinenser, deren Land sie seit 70 Jahren besetzt halten, mit Füßen treten.

    • Der Realist (kein Partner)
      27. Januar 2020 14:30

      weil die Opfer ja auch tot sind, aber irgendwie funktioniert das mit der Opferrolle halt noch immer, und da rollt auch der Euro.

  5. McErdal (kein Partner)
    27. Januar 2020 11:15

    *Hilferuf aus Wuhan: „Wir haben keine Kanäle zum Sprechen“ – Ahnungslos in die Katastrophe geschickt***
    epochtimes.de/china/coronavirus-lungenkrankheit-hilferuf-aus-wuhan-wir-haben-keine-kanaele-zum-sprechen-ahnungslos-in-die-katastrophe-geschickt-a3136119.html

    Auszugsweise:
    Ein junger Mann aus Wuhan hat die Internetzensur überwunden und konnte ein Video durch die chinesische Firewall bringen. Er berichtet über die dramatische Situation in der abgeriegelten Stadt Wuhan.

  6. Hochwürden (kein Partner)
    27. Januar 2020 11:02

    Gerald Grosz auf Youtube:

    Reicht es aus, #weremeber zu rufen, aber den neuen Antisemitismus aus Toleranz zu negieren?

  7. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    27. Januar 2020 10:21

    O.T. Das Foto des Jahres heute auf krone.at unter "Afrikanische Klimaaktivistin aus Foto geschnitten". Vier kasweisse, wohlstandsverwahrloste Besserwisserinnen aus der europäischen Oberschicht. Die Apokalypse vor Augen, mit moralgeschwängerter Betroffenheit. Mit am Foto nebst den vier bloachen Totenvögeln eine entspannt grinsende Afrikanerin, die den ganzen Zirkus überhaupt nicht ernst nimmt, sondern sich tierisch über ein gigantisches Gratisbuffet freut, gesponsert von reichen Trotteln, die den Weltuntergang besprechen. Um auch nur halbwegs glaubwürdig zu bleiben, haben sie die Grinsekatze wegschneiden MÜSSEN! Köstlich! Die afrikanische Grinsekatze, bisher der einzige Lichtblick in Davos!

    • fredausdersüdsteiermarkm (kein Partner)
      27. Januar 2020 10:47

      Diese girlies machen jeden Satiriker arbeitslos. Die verarschen sich derartig selbst, sei es die Langstrecken-Luisa (links am Bild), die laut eigenem facebook account mehr Langstrecken-Flugkilometer am Buckel hat, als der Niki Lauda persönlich oder das geifende Gretlkind, wenn es sich zwecks Pressefoto aus ihrem 1.Klasse Bahnabteil 20 Sekunden auf den Gang zwischen ihre schon vorbereiteten Koffer setzt. Nichts könnte die Heuchelei und Falschheit der Grünbewegung besser beschreiben, als die mediale Patschertheit der von ihnen belogenen und instrumentalisierten Kinder! So viele Burger und Stopfgäns kann der Kogler im Mäci-Separee gar net essen, um seine Klima-girlies übertreffen.

  8. Hans M. (kein Partner)
    27. Januar 2020 09:48

    @Nick
    Sie haben zweifellos völlig recht, wenn Sie schreiben, "daß wir keine Schuld haben, sondern nur die Pflicht, aufzupassen, daß so etwas nie wieder passiert"!
    Genau das tun wir, wenn wir uns gegen eine Islamisierung Europas zur Wehr setzen! Linke Blödisten kapieren das in ihrem Innersten zwar auch, glauben aber in ihrer abgrundtiefen Dummheit, aus opportunistischen Gründen einem imaginären Gespenst nachjagen zu müssen, in der Hoffnung, daß ihnen sehr viele auf ihren stinkenden Leim gehen werden.

    • Der Realist (kein Partner)
      27. Januar 2020 15:07

      Ich lasse mir aber auch von keinem irgendwelche Pflichten vorschreiben, und dass ich diesbezüglich keine Schuld habe, braucht mir schon gar niemand erklären. Auch dass Herr Hitler Österreicher war ist mir bekannt, ebenso, dass es rund 60 Millionen Tote in der Zeit des 2. Weltkrieges gegeben hat. Das Geschehen während dieser Zeit nehme ich aus rein historischem Interesse war, ohne irgendeiner emotionalen Sicht.

  9. unbedeutend (kein Partner)
    27. Januar 2020 08:08

    Neben den berechtigten und notwendigen Gedenken an die Opfer vergangener Unrechtsregimes sollte nicht auf die gegenwärtigen Opfer einer politischen Ideologie vergessen werden. Tagtäglich werden über 150.000 Menschen im Mutterleib getötet (Quelle: Guttmacher Institute). In Österreich sind es pro Jahr mindestens 30.000. Für diese Ermordeten steht in Europa so gut wie kein Politiker auf. In Amerika hat sich zumindest der Präsident klar für das Leben positioniert.

  10. Heimgarten (kein Partner)
    27. Januar 2020 07:41

    Es gibt eine Schrift von einem nicht sehr bekannten Autor Joseph Fuchs+ (Zeitzeuge) "Der große Verführer". Das Böse kommt nicht böse, sondern immer mit den Worten "Friede, , etc ...". Später zeigt es die Fratze. Das sollten die Jungen daraus lernen. Wenn jemand Brot und schöne Worte bringt, heißt das nicht, dass er gut ist. Auch heute geht es wieder um Empathie, Menschenrechte, Liebe, ... Aber ist in der Verpackung das drin, was drauf steht? Die königliche Würde des Menschen, die Freiheit, ist immer latent gefährdet. Wie sieht es heute mit der Meinungsfreiheit aus? Was bedeutet political correct? millionenfacher Kindesmord (Selbstbestimmung der Frau), Diskussionskultur (Uni Wien). Hmm.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. Januar 2020 07:04

    Ich ersuche eindringlich auf alle Postings zu verzichten, die...

    Die Postings habe ich früher gern gelesen, jetzt klicke ich nach dem Text weiter. Die Leute hier können zwar noch ganze Sätze formulieren, was nicht mehr selbstverständlich ist, aber der Ton ist verbissen und das Vokabular nähert sich linker Fäkalsprache an - Östertrottel, Huren und so weiter. Besonders dümmlich sind die Verschwörungstheorien.

  12. McErdal (kein Partner)
    27. Januar 2020 05:30

    ******Thalia manipuliert Kunden und Spiegel-Bestsellerliste*******
    pi-news.net/2020/01/thalia-manipuliert-kunden-und-spiegel-bestsellerliste/

  13. McErdal (kein Partner)
    27. Januar 2020 05:29

    *Bill Gates Stiftung prognostizierte 65 Millionen Tote durch Corona-Virus – vor 3 Monaten
    anonymousnews.ru/2020/01/26/bill-gates-stiftung-corona-virus/
    Auszugsweise:
    Die Bill and Melinda Gates Stiftung hat nicht nur die Entwicklung des Corona-Virus finanziert. Im Oktober 2019 sagte Gates bereits den Tod von 65 Millionen Menschen durch das Virus voraus.

    • Hans M. (kein Partner)
      27. Januar 2020 12:13

      Eine Institution (deren Namen ich leider nicht notiert habe) hat kürzlich Prognosen über die Bevölkerungsentwicklung angegeben, wonach diese hier in Europa DEUTLICH schrumpfen wird! Wer kann sich daran erinnern und den Namen nennen?
      Vermutlich gehört es zu dieser Stiftung?

    • riri
      27. Januar 2020 23:12

      Vermutlich meinen Sie "Die 20 Staaten, die am stärksten schrumpfen"
      Zu finden bei Unterbergers 'spannend anderswo' vom 23.01. (Standard)

  14. socrates
    26. Januar 2020 10:02

    « Toute censure doit sauter ».
    Le 12 avril, une visite officielle d’Ohrdruf est organisée pour les généraux Patton, Bradley et Eisenhower. « Je n’ai jamais de ma vie éprouvé un choc aussi profond », dit ce dernier. Leur décision est immédiate : « Toute censure doit sauter ». Le soir même, le quotidien français Ce Soir publie à sa Une l’image d’un charnier.
    Danach entstanden die Verbotsgesetze und ersetzten die deutsche Zensur.
    Alles traue ich mich nicht zu kopieren, aber der “Ouest France“ ist zu empfehlen!

    • socrates
      26. Januar 2020 17:50

      Die Zensur muss fallen
      Am 12. April fand ein offizieller Besuch in Ohrdruf für die Generäle Patton, Bradley und Eisenhower statt. "So einen tiefen Schock habe ich noch nie in meinem Leben erlebt", sagt er. Ihre Entscheidung ist sofort: "Jede Zensur muss fallen" Noch am selben Abend veröffentlichte die französische Tageszeitung Ce Soir auf ihrer Titelseite das Bild eines Massengrabes.
      Danach entstanden die Verbotsgesetze und ersetzten die deutsche Zensur.

  15. Aron Sperber
    25. Januar 2020 20:12

    Jene ARD, die auf die AfD täglich mit der Nazi-Keule einprügelt, zieht über Israels Auschwitzgedenken her:

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/ard-zieht-ueber-afd-nazis-und-israels-auschwitzgedenken-her-62232

    Israel habe laut ARD-Tagesschau den Auschwitz-Gedenktag "gekapert", um eine "erinnerungspolitische Gedenkparty" zu feiern.

    Auschwitz wird von deutschen Links-Moralisten als Privateigentum angesehen, das nicht von rechten Juden wie Netanjahu instrumentalisiert werden dürfe.

    • Mentor (kein Partner)
      27. Januar 2020 05:34

      Die Erben der Täter passen darauf auf das die Opfer nicht rückfällig werden.
      Wolfgang Porth

  16. logiker2
  17. Peregrinus
    25. Januar 2020 18:45

    Es fällt auf, dass zum Beitrag von Auschwitz viel weniger Kommentare bis jetzt erschienen sind als bei anderen besonders wertvollen Artikeln des Blogmasters. Wieweit dies darauf zurückzuführen ist, dass manche zensiert worden sind, weiß ich nicht. Ich habe jedoch immer wieder den Eindruck, dass eine nicht sehrgeringe Zahl an Blogteilnehmern nicht in der Lage oder nicht Willens sind, die unendliche Unmenschlichkeit und Grausamkeit der Judenverfolgung zu begreifen.
    Die Untaten müssen in Erinnerung bleiben, um sich vor Augen zu halten, wozu Menschen unter Umständen fähig sind. 75 Jahre der Befreiung von Auschwitz sind dazu ein sehr guter Anlass. Dass die damaligen Verbrechen der Nationalsozialisten in der Alltagspolitik instrumentalisiert werden, um politische Gegner zu diffamieren, ist dagegen entschieden abzulehnen.
    Jenen, die die Verbrechen der Nationalsozialisten aufzeigen, nicht aber die der Kommunisten geht es in Wahrheit nicht um die Menschenwürde, sondern um den Durchbruch der Wahnsinnsideen des Marximus.

    • OT-Links
      25. Januar 2020 18:49

      ***************************

    • Freisinn
      25. Januar 2020 19:56

      Danke für den guten Kommentar.
      Ich habe Gottseidank noch niemanden getroffen, der diese Gräueltaten verteidigt hat. Viele Menschen erkennen jedoch mit Widerwillen, dass die damalige Unmenschlichkeit dazu benutzt wird, den polititschen Gegner von heute mundtot zu machen.
      Das ist sehr schade und schadet dem humanen Anliegen!

    • pressburger
      25. Januar 2020 22:48

      ******************************************

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 03:39

      Sie haben selbstverständlich recht.

      Aber nach der Vernichtung von Libyen, das vorher mit Hilfe der UNO wehrlos gemacht wurde, glaube ich nicht an die Ernsthaftigkeit der Verantwortlichen in den Staaten, Unrecht gegen Menschen verhindern zu wollen.

      Frau Allbreight meinte angesichts der halben Million toter Kinder im Angriffskrieg nach den frei erfundenen Kriegsgründen auf den Irak, dass es das wert gewesen wäre.

      Es scheint leider eher nur ein Mittel zu sein, um die Bevölkerung zu drangsalieren.

  18. socrates
    25. Januar 2020 15:32

    75 Jahre Verbotsgesetze! Wir haben viel gehört, warum haben USA & GB nicht Auschwitz bombardiert? Sie hätten es vernichten können. Warum haben es die Russen nicht erobert? Besser fragen wir nicht, wie wir es gelernt haben.
    Jetzt wird über die Kriegsschuld debattiert. Der Hitler - Stalin Pakt, der in Molotow - Ribbentrop Pakt umbenannt wurde, wird wieder ausgegraben. Die Russen veröffentlichen die originalen Dokumente, ihre Gegner keine. Was gegen nix. Ich sammelte Minox aus Riga und kam dabei zufällig auf Zeitzeugnisse, die schon damals von unseren Medien verdreht wurden. Mich interessierte nur Walter Zapp, der geniale Erfinder und Analphabet und die Rigaer Minox, Russisch und deutsch. Viele Lügen gab es als Beilage. Die Wahrheit interessierte Niemand, mit Lügen konnten viele politisch reüssieren. Das war nur ein lumpiger Fotoapparat und die Lügen konnten ganze Archive füllen. Wer will da über Auschwitz reden? Nicht einmal polnische Zeitzeugen trauten es sich.

    • pressburger
      25. Januar 2020 22:52

      Die Linken haben ganze Arbeit geleistet. Die Russen haben sich zwei mal den Anliegen der RAF und der USAF widersetzt. Beim Aufstand in Warschau und bei der Bombardierung der Bahnlinien nach Auschwitz. Die Russen haben die Erlaubnis verweigert, dass die Alliierten Flugzeuge in Russland landen dürfen.

    • socrates
      26. Januar 2020 18:06

      Pressburger
      Eine Sendung des Deutschlandfunks,die ich leider hörte, machte Russland zum Erfinder der Minox und die Deutschen zu Dieben. Alle Zeitzeugen und ihr Erfinder lebten noch aber mussten schweigen!
      Die Franzosen schrieben über die Anzahll der Toten nach den Angaben der Russen und Amis. Ma sollt‘s net glauben!

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 04:00

      Welche Lügen gab es bei der Rigaer Minox?

      Churchill hatte in seinen Memoiren geschrieben, dass das Deutsche Reich vor allem deswegen niederzuschlagen wäre, weil es sich aus dem Welthandel ausgeklinkt hatte.

      Gegen die KZs hätten sie aber tatsächlich nichts von außen machen können. Wenn sie sie bombardiert hätten, wären die Insassen tot gewesen. Wenn sie die Bahnstrecken dorthin bombardiert hätten, hätte es lediglich kurze Engpässe gegeben. Ich wüsste also nicht, was sie machen hätten können.

      Ja, es gibt die Verbotsgesetze. Aber es gibt ja schon wieder glühende Freunde eines Anschlusses. Jetzt heißt er halt EU. Es ist ja geradezu Pflicht ein EU-Volksgenosse zu sein. Rot + Grün = Braun.

  19. 11er
    25. Januar 2020 14:58

    Fällt das nur mir auf: immer mehr gepostete Kommentare bzw. Antworten verschwinden im digitalen Nirvana.

    Was wenig verwunderlich ist, die Einschläge scheinen immer näher zu kommen:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/24/skandalurteil-frankreich-wort/

    • Cotopaxi
      25. Januar 2020 16:26

      Jetzt stehen schon alle Khols und Sobotkas unter Artenschutz!

      Das war vor dem erfolgreichen Putsch der Austrofaschisten nicht der Fall.

    • OT-Links
      25. Januar 2020 17:36

      Hm, vielleicht sollten wir uns mehr am Riemen reißen und vorsichtiger formulieren. Es ist ja so, dass wir damit nicht nur uns selbst, sondern auch dem Blogbetreiber schaden. Wir leben halt jetzt in einer Linksdiktatur. Es war vorhersehbar, aber leider nicht aufzuhalten, zuviel Manipulation bei den Wahlen. Ich will mich auch mehr bemühen, denn was machen wir, wenn man uns den Unterberger zusperrt??? Das halt ich nicht aus!!!!

    • Sensenmann
      25. Januar 2020 23:19

      Dank für den Link.
      Das Pendel wird zurückschwingen. Ich freue mich darauf und werde mich auf die Gründung dieser Republik berufen:
      „...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."
      Die Linke weiß das. Ihr rasendes "Um-sich-beißen", ist bereits ihr Todeskampf. Wer zu Gerichten greifen muss, um Meinungen zu verbieten, hat bereits verloren

  20. Politicus1
    25. Januar 2020 13:36

    Genau! Wehret den Anfängen sagte der Bundespräsident zu recht.
    Und genau das sollte er diesen InstitutsvorständInnen an der Wiener Zeitgeschichte ins Stammbuch schreiben. Deren Vorgangsweise und Forderungen erinnern genau an die Teit, derer wir in diesen Tagen gedenken, dass sie sich nicht wiederholen sollen:
    "Das Leitungsteam des Geschichte-Instituts der Uni Wien hat in einer online veröffentlichten Stellungnahme Kritik am FPÖ-nahen Historiker Lothar Höbelt geübt."
    https://wien.orf.at/stories/3031520/
    "Er habe sich auch nicht von Identitären distanziert, die seine Vorlesung besuchten, kritisierte das Leitungsteam.
    Demonstranten aus dem linken Spektrum hatten wiederholt die Vorlesung des Historikers gestört. ... Einmal musste die Veranstaltung wegen einer „antifaschistischen Blockade“ abgesagt werden. Rund 100 großteils vermummte Demonstranten hatten laut Rektorat die Hörsaal-Eingänge blockiert.
    Die Wissenschafter betonen, dass „vor allem“ österreichische Universitäten verpflichtet seien, „der schleichenden Normalisierung von rechtsextremen Gedankengut entgegenzutreten“.

    Jetzt ist Prof. Höbelt schuld, dass das Linke Spektrum seine Vorlesungen gestört und Interessierte am Betreten der Uni gehindert haben!
    So stelle ich mir objektive Institutsleiter der Geschichte vor ...
    Herr Bundespräsident, was sagen Sie jetzt ?

    • LeoXI
      25. Januar 2020 14:16

      Und erst der Hofer! Soll doch tatsächlich ein gemeinsames Foto mit einem Identitären zugelassen haben. Demnächst sitzt er womöglich mit so einem auf ein- und derselben Parkpank oder neben ihm im Autobus.
      Um ihm die Standardausrede "nicht gewusst" abzuschneiden, hilft nur eine vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht. Dann weiß jeder, wen er zu meiden, wem er nicht die Hand zu geben hat. Und natürlich wen er keinesafalls einzustellen hat...

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 15:05

      Ich finde auch, der Höbelt hätte seine Zahnbürste in die Hand nehmen und den Linksextremen Wächtern unserer Tugend und Moral die Stiefel sauberputzen sollen, wenn die schon ihre wertvolle Freizeit im Stiegenhaus der Uni opfern, damit die Nazis keine Vorlesungen machen und andere Nazis keine Nazi-Vorlesungen hören. Da hat das Institut schon recht.

      Sarkasmus und Galgenhumor, sonst bleibt einem kaum mehr etwas, um dieser Impertinenz der linken Geschichtsunkundigen zu begegnen.

    • Suedtiroler
      25. Januar 2020 20:51

      Gab es nicht einmal eine Zeit, in der man zur Kennzeichnung der falschen Religion oder der falschen Muttersprache eine Armbinde tragen musste?
      Judenstern und "N" für "Nemec/Deutsch".

      Erzwingen Antifa und ÖH demnächst eine Armbinde für Identitäre, für Vorlesungshörer von Prof. Höbelt, für FPÖ-Wähler oder Unterberger-Leser?

      Wo sind wir gelandet?

  21. schreyvogel
    25. Januar 2020 13:14

    Über Auschwitz und den gesamten Holocaust ist keine echte Diskussion möglich, solange jeder sofort und für lange Zeit eingesperrt wird, der nur die geringsten Zweifel an der offiziellen Version, selbst an Teilaspekten, äußert.

    Dagegen sind die jüngsten Einschränkungen der Meinungsfreiheit (Verhetzungsparagrafen etc.) nur ein schwacher Abklatsch.

    Ich würde gerne eine ordentliche wissenschaftliche Diskussion dazu erleben, mit guten Argumenten und Gegenargumenten, sodass sich jeder ein fundierte Meinung bilden kann!

    • Franz77
      25. Januar 2020 14:14

      **********************

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 15:07

      schreyvogel: das gehört auch zu meinen allerdringlichsten Wünschen zu diesem und zu andern Themen, wie zB Klimawandel:

      Ich würde gerne eine ordentliche wissenschaftliche Diskussion dazu erleben, mit guten Argumenten und Gegenargumenten, sodass sich jeder ein fundierte Meinung bilden kann!

  22. machmuss verschiebnix
    25. Januar 2020 12:31

    An dieser Frage wird sich die Macht von D.J.Trump offenbaren - darf ER die Wahrheit aussprechen, oder auch nicht ?

  23. Arbeiter
    25. Januar 2020 12:08

    Beim Thema der Judenvernichtung und deren Instrumentalisierung durch den Mainstream heute ist die Forenzensur überall besonders rigoros. der Meinungskorridor besonder eng.

    • Franz77
      25. Januar 2020 13:05

      Wie es ausschaut wurde ein Beitrag von mir ich auch gelöscht. Es ging lediglich um Schuldkult und Konstante. Heute habbich mein Abo verlängert, da war mein Satz noch da. Wenn es so bleibt, werde ich mich verabschieden. Dann haben jene gewonnen deren Machenschaften AU täglich aufdeckt.

    • OT-Links
      25. Januar 2020 13:18

      Mir ist keine einzige Zensur aufgefallen. Das gibt es hier in der Regel nicht.

    • Franz77
      25. Januar 2020 13:20

      Genau das verwunderte mich. Es war nur ein Satz, jetzt ist er weck.

    • Cotopaxi
      25. Januar 2020 13:31

      Mein ganzer Kommentar war nach wenigen Minuten weg. Thema: Khol und Sobotka.

  24. Karoline
    25. Januar 2020 11:46

    "ahnungslos und blind ?". Ahnungslos hat mit Dummheit zu tun, aber blind hat hier mit "Absicht" zu tun. Sie wollen einfach blind sein. Aber warum nur ? Es gelingt mir nicht, diese Frage zu beantworten.
    Im übrigen, danke Dr. Unterberger für diesen wie immer sachlichen und ausgewogenen Artkel.

  25. Dr.Markus Deim
    25. Januar 2020 11:29

    Antisemitismus ist ein sehr komplexes Thema und in allen Lagern zu finden, ob religiös oder politisch betrachtet. Leider wird es zu meinen Lebzeiten (Jg.68) nicht mehr möglich sein, objektiv über dieses Thema zu sprechen, so wie über manch anderes zeitgeschichtliche Thema, z.Bsp. die Ursachen für den zweiten Weltkrieg. Zu viele profitieren von der Alleinschuld Deutschlands und wir entwickeln uns weg von politischer Toleranz und Meinungsfreiheit hin zu einer neuen Meinungsdiktatur. Wer das nicht glaubt, möge sich unter AFD-Mitgliedern in D umhören, ein grauslicher Ausgrenzungsmarathon, vom Staat nicht nur geduldet, sondern befeuert. Ich halte es eher mit Franz Grillparzer, sinngemäß...der Österreicher denkt sich seinen Teil und lässt die anderen reden! Aber besser wirds nimmer.

  26. pressburger
    25. Januar 2020 11:10

    Historia magistra vitae. Die Geschichte kann nur dann Lehrmeisterin sein, wenn sie gelehrige Schüler vorfindet.
    Die Gedenkfeier in Jerusalem hat gezeigt, dass die EU Politiker, aus der Geschichte nicht fähig, nicht bereit, sind zu lernen. (VdB hat es im ORF bewiesen).
    Immer die gleichen Phrasen, ohne Bezug zu Gegenwart. Auf diesen Gebiet der heuchlerischen Doppelzungigkeit, haben sich die Repräsentanten Deutschlands besonders ausgezeichnet. Gleichzeitig Garantien für Israel abgeben, aber Iran unterstützen, den Antisemitismus verbal zu bekämpfen, aber den Antisemitismus in der Realität, zu unterstützen, das ist chuzpe.
    Könnte es sein, dass sie nicht wissen was sie tun ? Merkel und ihre Genossen. Sicher nicht. Die Politik des Merkel Regimes wird das jüdische Leben in Deutschland, zuerst in den Untergrund zwingen, dann vernichten. Die Auswanderung der Juden nach Israel bedeutet dass, die Gesellschaft islamisch-monochromer wird.
    Bestes Beispiel Frankreich. Hat Macron tausende Juden die bereits Frankreich verlassen haben, erwähnt, angesprochen, oder besucht ? Sicher nicht. Wäre auch das Eingeständnis der eigenen Schuld.
    Das Ärgernis war, die de facto erfolgte Ausladung Polens, durch die nicht Berücksichtigung von President Duda als Redner. Polen wurde wieder einmal von seinen "Freunden" brüskiert. Polen gehörte zusammen mit England, Frankreich, Deutschland, Italien, zu den Verlierern des zweiten Weltkriegs. Polen wegen dem angeblich der Krieg angefangen hat, wurde von seinen Verbündeten zwei mal verraten. 1939 keine Reaktion auf den Überfall Stalins am 17. September, und in Jalta, mit der grosszügigen Schenkung Churchills der polnischen Ostgebiete an die UdSSR. Polen hat mehr zum Sieg der Westalliierten beigetragen als Frankreich.
    Von den 6 Millionen ermordeten Juden, waren 3 Millionen polnische Staatsbürger. Eine unglaubliche Erniedrigung Polens, Polen die aktive Teilnahme zu verweigern. Dafür den Nachkommen der Täter, Deutschland und Russland, zu ermöglichen ihre geheuchelte Anteilnahme zu verbreiten, ist absurd.
    Die Menschen, die Politiker, sind nicht bereit aus der Geschichte zu lernen.
    Die classe politique ist auch überzeugt, dass sie nichts zu lernen hat und nichts zu lernen braucht. Die classe politique hat ihre Ideologie, ihre neue Religion, die Klimakatastrophe, die Islamisierung, den Genderismus, den Egalitarismus.
    Warum sollten sie etwas lernen, die Politiker ?

    • logiker2
      25. Januar 2020 12:14

      Nein sie lernen nicht, das steht nicht auf der Agenda. Würden sie aus der Geschichte lernen, wären sie Staatsmänner, so bleiben sie nur Polidiga.

    • Kyrios Doulos
      26. Januar 2020 09:52

      Das Einzige, was sie schon lernen, ist List, Heimtücke und den stillen Mord. Sie werden keine GULAGs und KZ bauen in ihrer sich jetzt etablierenden Linksdiktatur in Europa. Sie isolieren ihre Feinde, Dissidenten, Andersdenkenden sozial, beruflich und vernichten sie heimlich, still und leise finanziell. Die Kontosperren, wie wir sie am Beispiel Sellners sehen, sind die Zukunft. Wenn einmal die Bargeldabschaffung vollendet sein wird, genügen ein Tastendruck und ein Mausklick, und Du bist tot. Ganz PR-tauglich, ohne GULAG, ohne KZ. Nur Rädelsführer wird man in den Kerker werfen und dort dem Tod anheimfallen lassen.

  27. Franz77
    25. Januar 2020 10:55

    OT Henrik M. Broder stellt sein neues Buch vor:

    https://www.youtube.com/watch?v=UBTnrdGBZFk

  28. Kyrios Doulos
    25. Januar 2020 10:50

    Absurd und töricht, wie die ARD über den Gedenktag berichtet hat. Hier ein kritischer Bericht darüber:

    https://www.publicomag.com/2020/01/das-weltmoralhauptamt-schenkt-den-juden-einen-kommentar/

  29. steinmein
    25. Januar 2020 10:24

    Lösungen gefunden.
    Was mich besonders irritiert ist unser geliebter HBP mit seiner Aussage: Österreich habe Opfer erlitten , Österreich war aber auch Täter.
    Lernen s' Geschichte Herr VDBellen! Es ist unbestritten, dass auch Österreicher unter Täter waren, aber Österreich hat es zu dieser Zeit nicht gegeben. Dass er sich selbst als Emigrant bezeichnet, naja schlecht leben wird er ja nicht davon. Ich hoffe nur ,dass er sich zeitlebens als Österreicher fühlt, auch wenn der Begriff Heimat nur vor Wahlen herhlten mußte. Und der Herr Nationalpräsident soll sein Schulmeistern ablegen und nicht mit dem virtuellen Dirigentenstaberl herumfuchteln.
    Klarstellung zu oben... verfolgt, VON Personen..

    • OT-Links
      25. Januar 2020 10:50

      Österreich hat den linksextremen Ansichtskartenmaler nicht nur nicht studieren lassen, sondern ihn auch erfolgreich nicht ernst genommen. So ging er nach Deutschland, wo man weitaus matschbirniger ist....wie man heute wieder sieht; jetzt hams wieder einen linksextremen Präsidenten und eine sehr sinistre Kanzlerin, die wieder alles in Europa, ja, sogar in Russland und Amerika! - auf der ganzen Welt also, bestimmen wollen. Wieder einmal soll am dt. Wesen die Welt genesen. Diesmal lautet die Devise: Zurück auf die Bäume!

    • logiker2
      25. Januar 2020 11:31

      @OT-Links ******************************************, mir scheint die Grünen sind gar nie heruntergekommen.

    • OT-Links
  30. Franz77
    25. Januar 2020 10:04

    OT Warum es um den Burschenschafterball so ruhig zuging. Die buntländischen Berufskrawaller fehlten.
    https://www.blicknachlinks.org/geplante-gewalt/

    Bemerkenswert, ein Regierungsmitglied - Hebein - wurde gesichtet.

    • keinVPsuderant
      25. Januar 2020 10:14

      Franz77, "Regierungsmitglied" ist diese Hebein nur bei der Wiener Landesregierung. Schlimm genug!

    • Franz77
      25. Januar 2020 10:56

      Danke für den Hinweis, stimmt natürlich.

    • otti
      25. Januar 2020 21:21

      Franz77 - irgendwo hab ich heute gehört, sie sei zufällig beim Nachhauseweg ein paar Schritte dabeigewesen !

      Die unendlich deprimierende Erkenntnis ist, welch "Größen" uns regieren oder regieren wollen !
      Und sie provozieren bis hin zu Schattendorf !

  31. keinVPsuderant
    25. Januar 2020 09:19

    Die Notwendigkeit der Fußnote - in diesem Forum - amüsiert mich!
    Ebenso die monokausale/erwartbare Erklärung/Reaktion, "Soros"!

    • OT-Links
      25. Januar 2020 10:43

      Sie sind ein typischer Schwarzer. Niemand hetzt hier gegen Juden. Nennen Sie EIN Beispiel! Das ist eine sehr böse Unterstellung. Und dann erklären Sie bitte, was Ihr unsinniger Seitenhieb auf Soros zu bedeuten hat.

  32. Sukkum
    25. Januar 2020 09:00

    Der Spruch
    "Aber die Juden sind ja doch schuld"
    wird heute speziell dann verwendet wenn man Israel für die Zustände im Nahen Osten verantwortlich machen will um die Palästinenser gut dastehen zu lassen.
    Man spricht zwar nicht "Juden" sondern "Israelis" um das Wort "Juden" zu vermeiden. Man meint aber Juden. Damit kann man Israel für die Raketenangriffe der Palis verantwortlich machen, weil die sich ja nur "verteidigen"? Gegen wen verteidigt man sich wenn man nur dann "bestraft" wird wenn man vorher Raketen abgefeuert oder sonstige Überfälle und Terrorakte verübt hat?

    Dies zieht sich großteils in der Gesellschaft, den Medien und Politik Deutschlands durch. Den offenen Judenhass kann man damit kaschieren. Außerdem können ja nur die Rechten Judenhasser sein - niemals die Linken! Ähnliches gilt auch für Österreich. Selber ist man ja kein Antisemit, nein, nicht doch!

    Wenn VdB in Jerusalem groß tönt dass es längeren Vorlauf braucht bis man zur Vernichtung schreitet, meint er dass wir bereits auf diesem Weg sind. Da hat er insofern Recht, als es jetzt daran geht die Rechten zu beseitigen.
    Der Kampf gegen den Rechtsradikalismus ist im Koalitionspakt mehrmals festgeschrieben, ebenso das Verbot der Identitären. Kein Wort vom Linksradikalismus, obwohl der die Straße gemeinsam mit den Islamisten bereits beherrscht. Hingegen sind ein paar Hasspostings gestörter Typen genug Grund die Meinungsfreiheit gesetzlich weiter einzuschränken. Da ist jedes Mittel recht.

    Die Antifa ist zum willkommenen Instrument der Repression geworden wobei sich kein Politiker damit die Finger schmutzig machen muss. Man kann ja nichts dafür, man propagiert in den Sonntagsreden doch immer die Gewaltfreiheit. Selbst wenn ein Linker der Täter ist wird der Spieß sofort umgedreht. Vergewaltigungen oder Messerungen von Museln werden den Rechten überantwortet - sie bereiteten ja den Boden dafür vor! Unglaublich.

    Das Abendland wird an seiner eigenen Dekadenz zugrunde gehen, mit Garantie!

  33. CortoMaltese
    25. Januar 2020 08:44

    Dass A.U. ein post scriptum anbringen muss, wonach er darum ersuche antisemitische Postings zu unterlassen ( „die Juden seien ja doch selber Schuld“) zeigt, dass er sehr wohl um die antisemitische Grundeinstellung mancher Dauerposter im Forum weiß. Diese Toleranz ist schwer verständlich , ist er diesbezüglich doch selbst über jeden Zweifel erhaben.

    • Cotopaxi
      25. Januar 2020 09:34

      Der Blogbetreiber wirft durch das post scribtum selber ein schlechtes Licht auf die Mitblogger, und es wird sicher eines Tages vom politischen Gegener gegen den Blog verwendet werden.

    • pressburger
      25. Januar 2020 10:26

      Eine antisemitische Grundeinstellung manchen Postern im Forum zu unterstellen, ist nicht zutreffend, auch nicht fair.

  34. Kyrios Doulos
    25. Januar 2020 08:34

    Was mich ehrlich ärgert: die riesengroße Scheinheiligkeit der allermeisten europäischen Politiker (die Medien will ich am liebsten gar nicht mehr erwähnen, denn die Journalist*INNEN sind die Allerallerschlimmsten in bezug auf alle relevanten aktuellen Themen von Klima bis Migration und Feminismus usw. usf.).

    Bei jedem Holocaust / Nazi / 3.Reich / 2.Weltkrieg Jahrestag sind sie dabei. Tief betroffene Mimik, salbungsvolle Stimme, ernste Augen und die immer üblichen und mittlerweile phrasenhaft leergewordenen Worte, die man schon 1 Jahr vor der Veranstaltung voraussagen kann.

    Zwischen diesen Jahrestagen finanzieren sie die mohammedanischen Terroristen im Gazastreifen, die Schulbücher im Gazastreifen, die den Judenstaat in der Landkarte nicht ausweisen, die EU läßt Waren aus den Siedlungsgebieten der Israelis kennzeichnen und ist propagandistisch immer auf Seiten der Terroristen. Am schlimmsten ausgerechnet in Deutschland, wo jedes Jahr mohammedanische Terroristen und deren Unterstützer auf irgendwelchen Konferenzen und Demos antiisraelische Hetzreden loslassen dürfen. Israelische Fahnen werde in aller Öffentlichkeit verbrannt. Dieselben Jahrestagstrauermienensalbungsvoll-Redner unterstützen übelste, mieseste nicht nur israelkritische, sondern tatsächlich antisemitische Aktionen ohne Ende.

    Was mich ehrlich wundert: Nie höre ich einen israelischen Politiker dieser ganzen Heuchelei Einhalt gebieten. Wissen tun sie das alle sicher. Schließlich betrifft es sie auch. Warum schweigen sie? Warum lassen sie einen üblen Iranreund (ich korrigiere: einen üblen Mullaregimefreund) Steinmeier ununterbrochen Trauer, Betroffenheit und Nie-Wieder sagen und entgegengesetzt handeln? Ich verstehe das alles nicht. Ich packe es nicht. Ich schüttle nur meinen Kopf und denke mir: Gewissen Politikern würde ich verbieten, den Boden Jerusalems und insbesonders von Yad Vashem nur zu betreten, solange sie an Gedenktagen der toten Juden gedenken und sonst das ganze Jahr über lebendige Juden in Israel schäbig im Stich lassen, ja deren hassende mohammedanische Feinde sogar unterstützen.

    GANZ ABGESEHEN von alledem, was ich jetzt geschrieben habe: Wie gestern ausführlich festgestellt, sind unsere europäischen Politiker*INNEN sowieso tausendfach unglaubwürdig, wenn sie auf Trauer machen, solange sie die neuen Nazis der Linken und die SA der Grünen gewähren lassen und so tun als beträfe das Nie-Wieder nur die arisch-rassistischen National-Sozialisten von vor fast 100 Jahren.

    • logiker2
      25. Januar 2020 09:08

      *************************************! sie verstehen es wahrscheinlich deshalb nicht, weil sie so etwas wie Anstand bei Politiker erwarten.

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 10:00

      @logiker2: :-)) Sie haben mich ertappt. Ich scheine tatsächlich noch immer einen kleinen, aber wirksamen Rest einer winzigen Spur von Naivität im trotzigen Herzen zu tragen. Ich alter, weißer Hornochse ich. Ihre Erklärung ist plausibel und erschreckend einfach, wahr. Die Politiker*INNEN sind schlicht UNANSTÄNDIG!

    • pressburger
      25. Januar 2020 10:29

      Die Augen verraten die EU Politiker. Leer, kalt, abweisend, aber ein eingefrorenes Lächeln. Beim Anblick dieser Polit Zombies läuft es kalt den Rücken herunter.

    • OT-Links
  35. Gerald
    25. Januar 2020 08:10

    Der zunehmende islamisch befeuerte Antisemitismus bei uns, kommt den Herrschenden ganz gelegen. Können sie doch unter dem Vorwand diesen bekämpfen zu wollen bequem Zensur und Meinungsknebelgesetze ausweiten, um unliebsame Kritiker auszuschalten. So heute z.B. Sobotka in der Presse-Printausgabe. Es müssten neue Gesetze her und der Verhetzungsparagraph ausgeweitet werden, wegen des zunehmenden Antisemitismus. Lediglich an dritter Stelle bei den Gründen für eine Zunahme des Antisemitismus erwähnt er muslimische Zuwanderer. Geschützt werden müssen aber Minderheiten und Frauen. Nicht schützenswert sind Einheimische und speziell Männer, gegen diese darf man hetzen, diffamieren und diskriminieren.

    Bestes Beispiel: die Identitären. Obwohl diese eine österreich-patriotische Bewegung sind (was alleine schon mit der deutschnationalen Gesinnung der Nationalsozialisten inkompatibel ist) und mit Antisemitismus absolut nichts am Hut haben, werden sie als Rechtsextreme diffamiert und versucht eben solche Paragraphen wie der Verhetzungsparagraph auf sie anzuwenden. Nachdem das gescheitert ist, diffamierte sie der verlogene Bundeskanzler persönlich als "widerlich" und verstieg sich sogar zur diktatorischen Forderung diese einfach ohne Gründe zu verbieten.

    • logiker2
      25. Januar 2020 08:40

      ***************************************!

    • Franz77
      25. Januar 2020 09:01

      *****************

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 09:19

      Mich erinnert unser Sobotka immer mehr an unsern Khol. Beide Nationalratspräsidenten, die, je länger in diesem Amte, desto weiter vom linken, feministischen, islamophilen Mainstream fasziniert, befallen, umhüllt, gefesselt, getragen, beseelt ... was auch immer. Und beide sind Männer, die intelligent sind, gebildet, erfahren, gewandt. Mir zeigt das, wie fragil wir sind, auch wenn wir womöglich intelligent, gebildet ... sind. Erschreckend, daß wir nicht gefeit sind vor geistigen Abwegen, Irrtümern und vor Verblendung und womöglich Unterstützung einer neuen Diktatur, wie wir an Sobotka leider beobachten müssen.

    • differenzierte Sicht
      25. Januar 2020 10:05

      @Cotopaxi, oh hätten wir doch mehr (oder besser nur) "Muselmaninnen" und Muselmänner nach Art der Schwiegertochter von Khol, es gäbe kaum Probleme mit dieser Religion!

    • Cotopaxi
      25. Januar 2020 10:11

      @ differenzierte Sicht

      Ihr Kommentar hängt leider in der Luft, da mein Kommentar, auf den er sich bezieht, vom Blogbetreiber wegzensuriert wurde.

      Dabei habe ich doch nur geschrieben, dass Khols Schwiegertochter eine Muselmanin ist und seine Enkel wahrscheinlich auch.

      Seltsam.....

    • pressburger
      25. Januar 2020 10:33

      Antisemitismus wird immer als zusätzliche Keule zu Beschimpfung Nazi, Rassist, Klimaleugner, gebraucht. Egal ob es zutrifft, oder nicht. Die Antisemiten, die Linken, würden nie zugeben, dass sie Antisemiten sind. Die deutsche linke Terrortruppe, die RAF war ein Verein von Antisemiten. Wird bis jetzt verherrlicht. Grosse Vorbilder der Linken Schläger, Baader, Meinhof, Ensslin, Albrecht.

    • OT-Links
      25. Januar 2020 17:29

      Pressburger - Ihr Kommentar wurde offenbar vom Betreiber in die hall of fame nach oben in den Sternenhimmel erhoben. Sehr gut, gratuliere - das ist wohl neu.

    • pressburger
      26. Januar 2020 09:23

      @OT-Links
      Danke, eine Gratulation tatsächlich etwas neues

  36. Leodorn
    25. Januar 2020 08:04

    Am Denkstil Unterbergers läßt sich lesend lernen, wie leicht es wäre, auch in der heutigen – auf Konfrontation zusteuernden Zeit – einen nicht-polarisierenden Journalismus-Diskurs zu führen. Er gibt zu jedem Argument über historische Tatsachen ein „Ja, aber“, - dennoch bleibt jedes „Ja, aber“ eingegrenzt und liefert der Gegenpartei keine polemische Munition. Die Argumentation wird der stets (hierarchisch) „multifaktoriellen“ Geschichte gerecht.
    Lesen wir aber heute zB. (in der „Kleinen“) einen Artikel über Salvini, dann quillt dieser vor „Fremdenfeindlichkeit“ über, und nicht ein Schimmer von „Ja, aber“ ist zu erkennen.
    Ähnlich bei den drei, bis vier „Gedenkseiten“ über Auschwitz, bei dem sogar das „Ja, aber“: Das Lager wurde doch befreit usf. unter den Tisch zu fallen droht, als müßten die späteren Generationen jedes Jahr aufs Neue „Befreiung machen.“
    Oder ein Interview mit einem österr. Historiker, der von den neuen Dogmatikern an der Universität als Neonazi angegriffen wird. Er wird vorgeführt wie ein armer Mensch, der sein falsches Bewußtsein nicht begreifen kann.
    Diese Kadavergehorsamen ihrer Ideologie haben das „Ja, aber“ als No-Go-Kategorie stigmatisiert und tabuisiert.
    Interessant und zu ergänzen wäre das Faktum, daß Hamas, Hisbollah und Verbrüderte den Holocaust-Gedenk-Spieß umdrehen: Was früher den Juden angetan wurde, das wird heute den Moslems von Israel angetan, und der Westen schweige und unterstütze sogar die „Umtriebe“ des Großen und des Kleinen Satans in der Region. Verständlich, daß linksgrüne Ideologen immer wieder versucht sind, auch auf diesen Zug aufzuspringen.
    LD

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:14

      *****************************************

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 09:25

      @Leodorn: Danke für Ihre präzise Beobachtung in Ihrem 1.Absatz. Das ist es, warum das Lesen der Beiträge Unterbergers selbst dann erquicklich ist, wenn man eine von seiner Meinung abweichende hat (bei mir zB meistens, wenn es um Putin geht). Was wäre das schön, würde wenigstens 1 Zeitung in Österreich diesen Stil des Journalismus hegen und pflegen.

    • pressburger
      25. Januar 2020 10:37

      @Kyrios Doulos
      Zurück in die Vergangenheit. Herr Unterberger war in den Zeiten als Chefredakteur der Presse, ein grosser Stilist und ein hervorragender Journalist.
      Vielleicht ist es auch der Stil, nicht nur der Inhalt, warum Nowak der Chef der Presse ist. Stil und Inhalt für Primitivlinge.

  37. oberösi
    25. Januar 2020 08:02

    Also, ich bin den Veranstaltern unendlich dankbar!

    Ich würde nämlich, ich gestehe, so bin ich einmal: feig, opportunistisch, obrigkeitshörig, geschichtsvergessen, autoritätsgläubig, faschistoid, ignorant, zudem Klimaleugner - ich würde doch glatt vergessen, was das Größte aller Verbrechen der Menschheitsgeschichte war.

    Vor allem aber, und das wäre wirklich der Gipfel von Verwerflichkeit und neuerlicher Schuld: ich wie auch die nachfolgenden Generationen Deutsche und Österreicher würden möglicherweise glatt vergessen, worin unsere auf ewig nicht zu tilgende SCHULD und VERANTWORTUNG besteht!

    Nur dem, der sich dies immer vor Augen hält, wird klar, wie wichtig es daher heute ist, daß die Deutschen, die GRÖKAZ (Größten Kriegsverbrecher aller Zeiten), wenn nötig die Welt im Alleingang vorm Klimatod erretten! Das ist doch das mindeste, das sie tun können!

    Nur dann, und nur dann! verdienen sie es, sich wieder zur zivilisierten Menschheit zählen zu dürfen.

  38. Pennpatrik
    25. Januar 2020 07:57

    Zum PS:
    Sie haben vollkommen recht.
    Merkel hat Israel zur "Staatsräson " erklärt und ausgerechnet Deutschland freundelt mit dem Iran.
    Die Förderungen aus der EU für Palästinenser finanzieren auch Terror gegen Israel.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Israeli da fassungslos zuschauen.
    Vor der Staatsoper wurde zur Vernichtung Israels aufgerufen. Am Tag danach war das Video im Internet gelöscht.

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:16

      Der Antisemitismus der Linken, tarnt sich bis jetzt erfolgreich als Antizionismus.

    • Franz77
      25. Januar 2020 09:05

      Der Iran wird sich hüten eine A-Bombe auf Israel abzuwerfen. Man brauche sich nur die Landkarte anschauen. Die Amis hatten zum Testen damals Japan gewählt weil es weit weg ist.

  39. dssm
    25. Januar 2020 07:29

    Natürlich sind die Juden schuld! Das Volk, oder eher die Religionsgemeinschaft, ist fleißig, stellt mehr Nobelpreisträger als jede andere Gruppe, kommt überall zu Wohlstand, auch wenn noch so viel Drangsal im Spiel ist – wenn das nicht für die Sozialisten verdächtig ist, was dann? Einem Wirtschaftsliberalen, also jemanden, der den individuellen Menschen sieht, erscheinen die Juden als ein positiver, bunter Fleck in der trüben Landschaft aus Neid und Missgunst, für die Sozialisten, also wer das Individuum verneint, sieht das natürlich anders aus.
    Da die Scharia das Individuum ebenfalls verneint, muss der Islam judenfeindlich sein. So einfach.

    In einer Welt aus Neid Und Missgunst, werden Gruppen die durch Fleiß, Leistung und Bildung glänzen immer verfolgt werden. Den Griechen und Armeniern erging es nicht anders. Hat eine Gesellschaft diese ethnisch, religiösen Gruppen ausradiert, dann kommen die Unternehmer und leitenden Angestellten dran. Es ist wie mit den Rauchern. Man verteidigt die mit Zähnen und Klauen, obwohl man selber nicht raucht, aber wenn die ausradiert sind, dann ist man selber dran. In diesem Sinne, lang lebe Israel, möge die jüdische Gemeinde in Österreich prosperieren, mögen die Sozialisten sich selber kastrieren (und die sind hierzulande auf gutem Wege) und möge man die antisemitischen "Fachkräfte" wieder dorthin schicken, wo sie hergekommen sind.

    • Pennpatrik
      25. Januar 2020 07:59

      Wie immer: ***

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:22

      Man schaue sich nur die Entwicklung im Nahen Osten seit der Gründung des Staates Israel an. Hat der von den Europäern, der EU unterstützte Hass und Terror gegen Israel den Palästinensern, und den arabischen Nachbarn Israels, geholfen ? Im Gegenteil, zwischen der Entwicklung Israels und der arabischen Länder, wird der Abstand immer grösser. Antisemitismus ist Neid auf den tüchtigen und gescheiten. Beide Eigenschaften sind bei den LinksGrünen nicht vorhanden.

    • Sensenmann
      25. Januar 2020 23:00

      Man sehe sich vor Allem Israel an! Der einzige Kulturplatz in einem Umfeld aus shitholes - wie der Trump richtig bemerkte. Die Unterstützung der Linken gilt aber den sogenannten "Palästinensern", nicht der einzigen Demokratie im Nahen Osten!

  40. eudaimon
    25. Januar 2020 07:25

    Das Hitler - Deutsche Reich ist eben wegen dem Holokaust ein Menetekel des
    ganzen deutschen Kulturkreises ,wie man es auch immer betrachten mag und "Auschwitz " darf es nie mehr geben!!!!!!Dieses Gedenken ist wichtig -mehr denn je - ist doch der offene Antijudaismus nie ausgestorben - habe auch diesbezüglich keine Illusionen.
    Das Schlimme aber ist, dass Auschwitz herhalten muss als Allerwelt-Argument
    im Linken Mainstream gegen Andersdenkende Mitbewerber !Diese unverantwortliche
    Gedankenlosigkeit kulminiert in einem rot-grünen Daueraktionismus mit dem
    Resultat , dass das " DARAN DENKEN" konterkariert wird ! Muss das sein ?

    • Gerald
      25. Januar 2020 07:59

      Henryk M. Broder hat zur Geschichte des Dritten Reiches allerdings einmal treffend angemerkt, dass diese ja nicht mit Gaskammern und Auschwitz begonnen habe. Sondern mit nationalSOZIALISTISCHEN Prügeltrupps (SA) auf der Straße, denen man nicht Einhalt gebot.

    • logiker2
      25. Januar 2020 15:48

      @Gerald,********************** es gibt tatsächlich bereits sehr starke Parallelen zu damals.

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 02:35

      Es ist bitte nicht eine Schuld des gesamten deutschen Kulturkreises sondern exklusiv von Deutschland, resp. Deutschem Reich. Es gibt eine Deutsche Schweiz und es gibt Österreich, das das erste Kriegsopfer war.

      Wir sind als Österreicher keine Angehörigen des Deutschen Reichs. Genausowenig wie die Tschechen, bei denen die Nazis ja auch unter internationalem Applaus einmarschiert sind. Gegen den Einmarsch in Österreich hat alleine Mexiko protestiert, alle anderen Staaten waren von Hitler ganz begeistert und hatten Österreich gedrängt, nachzugeben. Das sind die selben Leute, die heute Österreich in der EU aufgehen sehen wollen. Vorläufig ist der Besitz einer österreichischen Fahne noch erlaubt.

  41. Josef Maierhofer
    25. Januar 2020 07:02

    Traurig genug die Geschichte.

    Wenn wir aber nicht aufhören, uns selbst zu belügen, die Geschichte zu 'färben', wenn wir nicht bereit sein wollen, der Geschichte ins Auge zu blicken, wenn wir nicht verzeihen können, vergessen dürfen wir das nicht, wenn wir nicht die Wahrheit suchen, sondern die Ereignisse zu Propaganda, zu Selbstbedienung benutzen, etc., dann sind wir eben dorthin gelangt, wo wir stehen. Jeder macht seine 'eigene' Gedenkfeier, jeder weist dem anderen Schuld zu, jeder 'vergisst' seine eigenen Sünden. Das Bibelwort: 'Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein'.

    Das ganze findet vor einer Kulisse statt, wo hunderte Millionen Christen ermordet werden, wo sogar schon um den Genozid der Türken gegen 1,5 Millionen Armenier im 1. Weltkrieg 'gerungen' wird, wo halb Afrika von islamistischen Horden vertrieben wird, usw. Wer gedenkt dieser Menschen ?

    Während um die Geschichte gestritten wird, um die Schuldzuweisungen, und das 3-4 Generationen nach den schlimmen Taten an den Juden, geschehen die nächsten Verbrechen auf der ganzen Welt und auch Juden sind wieder unter den Opfern, aber nicht nur.

    Während die Israelis dem Iran Paroli bieten, hat Europa den Überlebenskampf aufgegeben und ergeht sich in Schuldzuweisungen, sogar bei Gedenkfeiern.

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:24

      Die Geschichte soll eine grosse Lehrerin sein. Aber nur, wenn man fähig ist aus der Geschichte zu lernen, aber sie nicht wiederholen.

  42. Cato
    25. Januar 2020 05:15

    Ich stimme der Analyse von Dr. Unterberger zu.

    In besonderem Maße ist die Zunahme des Antisemitismus in Österreich und Europa durch die steigende Islamisierung hervorgerufen worden. Das sehe ich auch so und ist offensichtlich.

    Was mir unverständlich ist, dass aber ein Mann wie George Soros, der ja auch jüdischer Abstammung ist, die Migration aus islamischen Kulturbereichen nach Europa fördert und finanziell unterstützt und damit mittel- und langfristig jüdisches Leben in Europa gefährdet, das Jahrhunderte lang europäisches Geistesleben mit geprägt hat.

    Es sei denn, die Unterstützung der Migration aus der islamischen Welt durch George Soros ist eine Verschwörungstheorie. Aber alle Quellen deuten darauf hin, dass Soros diese Migration islamischer Kultur nach Europa tatsächlich fördert. Wenn dies also stimmen sollte, stellt sich die Frage, warum fördert er die Migration? Ich stelle damit nicht auf stereotype oberflächliche Soros-Kritik ab, sondern tatsächlich auf Klärung dieses Widerspruchs.

    • Konrad Hoelderlynck
      25. Januar 2020 07:45

      Ich halte das nicht für einen Widerspruch. Es gab immer Typen, die zur Erreichung übergeordneter machtpolitischer Ziele die eigenen Leute beinhart als Kollateralschäden geopfert haben.

    • frajo
      25. Januar 2020 07:47

      Diese Frage ist schwer zu beantworten, da ich seine Gedankenwelt nicht kenne.
      Ein Aspekt könnte sein Glaube an die eigene Bedeutung sein. Vielleicht eine Art Sendungsbewußtsein. Ein Seminarleiter sagte einmal, "es sei der größte Wunsch des Menschen, 'bedeutend' zu sein". Warum nicht?
      Ein anderer eine tiefe Verletzung durch einen "Stammesbruder". So etwas konnte auch schon öfters festgestellt werden.
      Ein dritter könnte aber im Geld zu finden sein. Soros als vorgeschobener Posten einer "Bruderschaft".
      Als weiterer Aspekt könnte ein Kampf gegen den jüdischen - allgemein gegen Gott - dienen. Mir fallen da Begriffe wie Marxismus und Freimauertum ein. Der ewige Kampf zwischen Gott und dem Satan.

    • MizziKazz
      25. Januar 2020 08:00

      @Cato
      Das mit Soros frage ich mich auch schon seit einiger Zeit.
      Entweder ist es eine späte Rache an Europa, denn - wenn ich richtig informiert bin- war auch Soros im KZ und das sind erschreckende Orte. Und allerlei Europäer haben beim Holocaust mitgetan, wenn auch nicht alle.
      Oder, tatsächlich, so wie Tyche meint, vor allem die Vernichtung des deutschsprachigen Raumes, als Beginner zweier WK, damit es das nicht mehr gibt.
      Oder vielleicht beides. Das Ziel ist sicher One World. Ich bin nicht restlos davon überzeugt, dass Soros wirklich ein Philantrop ist.

    • Templer
      25. Januar 2020 08:09

      Die Lösung ist recht klar und keine Verschwörunstheorie.
      SOROS gründete die ECFR, wo auch sein Spross Kurz dabei ist.
      Diese vielen Think Tanks, Denkfabriken, werden seit Jahrzehnten von den selben Drahtziehern zur NWO bestückt und gelenkt.
      Dieser sogenannten Finanzelite geht es weder um Juden, Moslems oder Cristen noch um die Staatsangehörigkeit.
      Sie sehen sich als Weltenlenker und werden um jeden Preis die Macht an sich reißen.
      Derzeitiger Status ist das Stiften von Chaos in Europa, durch Invasoren, die ihren Hass gegen alles Westliche und gegen Andersgläubige mitbringen.

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:25

      Verschwörungstheorien von heute, sind morgen Tatsachen.

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 09:44

      Cato: Man weiß in Wahrheit wenig Belegbares, Beweisbares, Transparentes über Soros. Insofern kann ich Ihr Bestreben, etwas über ihn und seine Motive zu WISSEN, gut verstehen. Ich habe mich da einige Zeit lang hineingetigert. Allein, man bleibt allein.

      Meine Conclusio: Seine WIRKUNG (Invasion, Islamisierung, Destabilisierungsversuche ganzer migrationskritischer Staaten, seine vielen unseligen NGOs u.a.m.) ist zu beobachten (ob von ihm nun so beabsichtigt, ist eben nicht belegbar).

      Was ich auf alle Fälle für SEHR UNSERIÖS halte, ist seine Geheimnistuerei, sogar um seine zahlreichen nachweisbaren Sitzungen mit Juncker, Timmermans, über die es entgegen allen Usancen d EU NIE Protokolle gibt.

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 09:52

      Nachtrag: lesenswerter Artikel zu Soros mit implementiertem sehr sehenswerten Video über die große Mauer, die Soros um sein Latifundium aufziehen hat lassen. No border?

      Viel Spaß, bes im Video ab ca Min 2, wo es dann die Mauer zu sehen gibt.
      https://www.wnd.com/2019/01/george-soros-has-massive-wall-around-his-home/

    • Postdirektor
      25. Januar 2020 10:15

      Ich glaube, dass Soros nur Galionsfigur für eine religions- und abstammungsbefreite global agierende Finanzelite ist, die möglichst gute Geschäfte machen will, während die Welt aufgrund der Bevölkerungsexplosion einer großen Katastrophe entgegengeht. Wo und wie diese Geschäfte gemacht werden, ist egal, der Preis, den daran vollkommen Unschuldige dafür zahlen, auch. Und selbst, wenn die Katastrophe ihrem Höhepunkt zusteuert, werden diese Kreise noch immer versuchen, maximalen Gewinn daraus zu ziehen.

    • Suedtiroler
      25. Januar 2020 19:39

      @ Kyrios Doulos
      danke für den link zum Video über die Mauer von George Soros! Mit Google Earth leicht zu finden.

      Wer diesem "Philantropen" George Schwartz alias Soros einen Besuch abstatten will, hier in dieser Privatstraße liegt sein Haus: Murray Ln. Long Island, New York, Southampon. Ein sauberes Anwesen, auch aus der Luft, und die große Mauer ist auch in Google Earth nicht zu übersehen.

      Ich frage mich nur, welches Geschenk für einen Antrittsbesuch passen würde? Sicher kann und Kurz oder Benko einen Tipp geben. Ich glaube ich habe aber einen anderen Vorschlag...

    • Kyrios Doulos
      25. Januar 2020 20:17

      Nachtrag zu Soros. Soeben via ungarische Nachrichten erfahren. Soros ist in Davos aufgetreten. Er kündigt sein wichtigstes Lebenswerk an: die Gründung eines weltweiten Universitätsnetzwerkes namens "Open Society University" an. Ziel: Menschen heranzubilden, die in der Lage sein werden, zwei Krisen zu bewältigen: autoritäre Regierungen (zu denen er auch Ungarns Regierung zählt) und den Klimawandel.

      Er investiert alleine für dieses Vorhaben 1 Milliarde US Dollar.

      Quelle Soros - und bitte lesen Sie dort auch den Text unterm Video:
      https://www.youtube.com/watch?v=nR_pNGliT70

    • Sensenmann
      25. Januar 2020 23:02

      Auf Verschwörungstheorie folgt stets die Verschwörungspraxis.
      Quod erat demonstrandum.

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 03:08

      Die IKG in Österreich hat die Zuwanderung auch befeuert. Herrn Deutsch waren die Demonstrationen gegen "Fremdenfeindlichkeit" noch zu harmlos, er wollte die ganze Innenstadt damit überzogen sehen. Als das dann so richtig angelaufen war, haben sie sich schnell zurückgezogen. Schon vergessen?

  43. OT-Links
    25. Januar 2020 04:52

    Die Politische Korrektheit ist die Ideologie des Scheinheiligen, der Heuchelei und der Lüge. Dadurch gibt es immer mehr "Kuckuckseier", die unsere Welt schließlich zerstören werden. Keiner traut sich, die Wahrheit zu sagen. Wer es dennoch wagt, wird schlimmen Repressalien ausgesetzt oder eingesperrt, wenn er Glück hat.

    Die Antifa sind wie die Wieseln, die Doom dienten (Roger Rabbit) bzw. die Gestapo. https://i.pinimg.com/originals/19/93/98/19939821d287a3b6ca00b75c4d82c8bf.jpg

    Auch der Black Block besteht aus Profischlägern, die offensichtlich vom Linksstaat gefördert werden bzw. findet keine einzige der Systemhuren sie wenigstens "widerlich". Sie sind wie die Salafisten, mit denen sie sich auch allerbestens verstehen. Und wenn ich schon bei Vergleichen bin - die Identitären sind wie Green Peace - ihre Anliegen sind legitim, sie wollen darauf aufmerksam machen.

    Steinmeier ist ein Fan von Feine Sahne Fischfilet und den Toten Hosen, also sehr gestörten staatsfeindlichen Linksfaschisten. Da die Nazis auch Linke waren, wundert es nicht, wenn es jetzt wieder so weit ist, dass die Juden und Andersdenkende verfolgt werden, denn wir leben in einer heraufdräuenden Linksdiktatur. Sie zieht schon den "Eisernen Vorhang" hoch, Bargeldverbot, totale Überwachung, Enteignung. Die abweichenden Meinungen werden bereits bestraft. Die Kinder werden schon im Kindergarten umerzogen. Die Menschenverfolgung hat schon wieder begonnen.

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article191998535/Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html

    Linke neigen nun mal zu "Rassismus" bzw. zu Hass auf bestimmte Gruppen - besonders die Reichen, die Leistungsträger, die Mathematiker, die Techniker, die "Biodeutschen", die Amis (heute die Russen), die Heteros, die Christen, die Bauern, die AfDler, die Freiheitlichen usw. und natürlich die Omas, die von ihnen pauschal als "Umweltsäue" und "Nazi-Omas" verunglimpft werden.

    • elfenzauberin
      25. Januar 2020 05:04

      Man sollte den Nationalsozialismus endlich als das betrachten, was er war - nämlich eine Linksdiktatur.
      Der Kampf gegen den Nationalsozialismus ist damit ein Kampf gegen links - beginnen wir endlich damit!

    • Templer
      25. Januar 2020 07:56

      @alle
      ******************
      ******************

    • logiker2
      25. Januar 2020 08:20

      @ beide, *************************************!

    • pressburger
      25. Januar 2020 08:29

      @elfenzauberin
      Eine Tatsache, die bis jetzt die Linken bestreiten. Möglicherweise sind sie nicht fähig, mangels Verstand, oder ihrer verbohrter Ideologie, dass Stalin und Hitler eineiige Zwillinge sind. Zuerst haben sich die beiden gegenseitig bewundert, erst im Krieg sind sie Feinde geworden.

    • glockenblumen
      25. Januar 2020 09:06

      @ alle
      ****************************************************!!!

    • OT-Links
      25. Januar 2020 10:53

      Danke an alle ********************

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 02:23

      Der Schwarze Block ist einfach die SA der Grünen und Roten. Der darf straflos die Innenstadt devastieren oder das Abhalten von Veranstaltungen und Demonstrationen anderer behindern, was alles strafbar ist. Die Nazis ließen die SA auch straflos wüten. Das November Pogrom war ja auch nur ein spontan entfesselter Volkszorn - nach heutiger Diktion ein Protest der Zivilgesellschaft.

      Das selbe in Grün und wir merken es nicht. Man heult zwar immer "nie wieder", befeuert aber den selben Anfang.

      Für Klimaleugner wird schon immer öfter von der Todesstrafe gesprochen. Also auch diesbezüglich ist man schon recht weit. So hatte es gegen die Juden auch angefangen. Die befeuern die Anfänge.

    • Black Bock (kein Partner)
      27. Januar 2020 12:00

      Ich bin eine besonders beliebte Biermarke aus Freistadt und werde zum "Haßposter", wenn sich sich irgendwelche Schlechtmenschen aus der Hölle heranschleichen und meinen Markennamen für Bösartigkeiten zu mißbrauchen versuchen und werde mich mit aller Kraft dagegen wehren, von euch Arschlöchern getrunken zu werden!

  44. elfenzauberin
    25. Januar 2020 04:46

    75 jahre nach Kriegsende sollte man endlich einmal mit der blödsinnigen Schuldfrage aufhören und statt dessen die Frage stellen: Bis in die wievielte Generation müssen die Deutschen und Österreicher für die Untaten ihrer Vorfahren büßen?
    Genau genommen handelt es sich um eine Art von Aippenhaft, die als *historische Verantwortung* euphemisiert wird. Ich frage mich oftmals, warum andere Völker von der Bürde der moralischen Verantwortung völlig frei sind und warum den Deutschen und Öst. das verwehrt wird.

    Ich sehe jedenfalls überhaupt nicht ein, unserer kommenden Generation einen Schuldkult anzuzüchten, wie das mit meiner Generation passiert ist, die, ganz nebenbei erwähnt, auch spätgeboren ist.

    • elfenzauberin
      25. Januar 2020 04:58

      Wo liegt umgekehrt die historische Verantwortung der Völker nach dem "großen Sprung nach vorn", nach den Massakern der roten Khmer, nach dem Holodomor, um nur einige wenige zu nennen?

      Die Japaner haben sich nicht so einen Schuldkult anerziehen lassen - und recht haben sie!

    • Templer
      25. Januar 2020 07:30

      Ganz ihrer Meinung.
      Was den Juden unter Hitler angetan wurde, ist eine Schande, ein Verbrechen und sollte nicht vergessen werden.
      Was können aber Menschen die damals noch nicht einmal geboren waren dafür?
      Wie lange soll diese Sippenhaftung noch gehen?
      Und selbst unsere Großväter wurden überwiegend gezwungen in dieser Kriegsmaschinerie mit zu machen.
      Wer nicht spurte, fing sich eine 9mm ein.
      Es waren ein paar Größenwahnsinnige am Werke.
      Absurderweise, unterstützen die heutigen linken Plärrer "vergesst nie" und "Kampf gegen Rechts", genau die selben Unruhestifter Namens Antifa, wie damals die SA.

      Aber im Verdrehen von Tatsachen und der Geschichte sind die Linken unschlagbar!

    • Pennpatrik
      25. Januar 2020 08:12

      @Templer
      Marxismus ist, wie jede kollektivistische Ideologie, eine verbrecherische.
      Das ist durch die Geschichte hundertmillionenfacher Morde, Hungersnöte, Elend und Terror bewiesen.
      Geschichtsfälschung ist daher grundsätzlich notwendig, um neue, in ihren Auswirkungen natürlich wieder verbrecherische Regime zu installieren.

    • OT-Links
      25. Januar 2020 08:20

      Also ... wer Geld hat, ist schuld, denn wer schuld hat, muss zahlen ... arme Leute bzw. Staaten (kommunistische) sind daher praktisch nie schuldig!

    • glockenblumen
      25. Januar 2020 08:59

      @ elfenzauberin

      aus tiefster Seele gesprochen!!!
      ********************************************************!!!

      Warum wendet man sich nicht der Gegenwart und der Zukunft zu, um es besser zu machen, anstatt jahrzehntelangen Groll und Verbitterung am Kochen zu halten?

      Sollte man nicht endlich aus den Erfahrungen lernen und nicht nur Worte sondern auch Taten setzen, um eine friedliche Zukunft zu gestalten??

      Ich fürchte aber, mit dem Moloch EU ist das nicht möglich :-((
      zum Weinen!

      Wenn man auf der ganzen Welt mit gleichem Maß mäße, müßten alle Völker der Welt ihr Haupt mit Asche bestreuen und fortan nur noch Buße tun...

    • steinmein
      25. Januar 2020 10:15

      @templer: Ich bin der Ansicht, dass erst die dritte Generation mit der Schuldfrage konfrontiert wird. Zu meinem Glück erlebe ich die nächsten vier nicht mehr.
      Die Schuldfrage wird daher weiter verfolgt, Personen, die mit den damalig Leidtragenden schon garnichts mehr auf dem Hut haben. Vae victis!
      Die augenblicklichen Gedenkfeiern und die ständigen Berichte über Opfer und der Leistungen von Emigranten lassen mich zum Schluß kommen, dass u.a. die ständige "Aufwärmung" nur den Zweck hat, die Opferrolle als Begründung für einen nächsten Schlag durch Israel zu verwenden. Mag sein, dass die Hasstiraden Unbehagen erzeugen, die Territorialfrage hat aber nie ernsthafte Lösungen

    • steinmein
      25. Januar 2020 10:35

      Wie schon oben angemerkt,sind sieben Generationen der Maßstab.

    • Brigitte Kashofer
      25. Januar 2020 11:21

      Die Schuldfrage wird solange aufgekocht werden, als Deutschlan bereit ist, zu zahlen.

    • Brigitte Kashofer
      25. Januar 2020 11:23

      Die Schuldfrage wird solange aufgekocht werden, als Deutschland zu zahlen bereit ist.

    • Konrad Loräntz
      25. Januar 2020 11:47

      Wie können die Nachkommen von Leuten, welche DAS damals wohl schon in überwältigender Mehrheit abgelehnt hätten, so sie es gewusst hätten und gefragt worden wären, daran heute eine Schuld tragen ?

    • Nick
      25. Januar 2020 14:52

      Fahren Sie nach Jerusalem ( Yad Vashem )und erklären Sie danach was Sie vergessen
      wollen?Schuld haben Sie keine,nur die Pflicht aufzupassen dass so etwas nie wieder
      passiert!

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2020 02:10

      Vor allem: Wie kommen Österreicher bitte dazu? Worin liegt der Unterschied beispielsweise zwischen der Tschechoslowakei und Österreich?

      Österreich hat sich definitiv gegen den Anschluss gewehrt, allerdings keine aussichtslosen "symbolischen" Opfer gemacht. Dass die Nazis unter Jubel hier einmarschiert sein sollen, ist ja die Propagandalüge der Nazis. Man verwendet deren Propaganda-Aufnahmen als Beleg gegen Österreich.

      Einzelne - frühere - Österreicher hatten sich schuldig gemacht und es waren nicht wenige. Aber Österreich als Staat nicht.

      Mir hängt diese verlogene "Wertegemeinschaft" schon beim Hals heraus. Die passen allein mit dem Vernichten von Libyen durchaus gut zu Hitler und Stalin.

    • Der Realist (kein Partner)
      27. Januar 2020 12:44

      @Nick

      Warum soll da jemand hinfahren der dort keine Verwandten hat? Ich würde auch nicht hinfahren, wenn mir die Reise auf Staatskosten bezahlt würde, wie im Falle der "Berufsbetroffenen", weil es mir einfach wurscht ist, und mich vieles nur aus rein historischer Neugier interessiert. Und mir wird auch niemand erklären was meine Pflicht ist. und schuldig habe ich mich diesbezüglich überhaupt noch nie gefühlt, wäre auch krank.





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