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Unglaublich, was uns Europäern alles angetan wird

Lesezeit: 12:30

Grausliche Hinterzimmer-Deals haben in den letzten Tagen das Ansehen der EU stärker verschlechtert denn irgendein anderes Ereignis der letzten Jahre. Sowohl in den Augen der europäischen Bürger, wie auch vor dem Rest der Welt. Dabei wurden vielerlei Unappetitlichkeiten sichtbar: die Diktatur der Gründungsstaaten, ein ganz schmutziger Deal mit Italien, die Degeneration des Euro zum Selbstbedienungsladen, der Betrug an den europäischen Wählern, der undemokratische Charakter des EU-Parlaments, der besonders undemokratische Umgang mit den sogenannten Rechtspopulisten, die primitive Denkweise des Feminismus, die Fehlkonstruktion des EU-Vertrags, die Problematik der Personen Ursula von der Leyen, Weber und Timmermans, die Rolle Österreichs und die Fehler der EU auf vielen politischen Feldern außerhalb der Personalfragen.

Die Dinge, die einen fassungslos machen, spielen dementsprechend auf vielen Ebenen und tragen mehrere Namen.

Die Diktatur der Gründungsstaaten

Man fasst es eigentlich nicht: die Union besteht zwar aus 27 (eigentlich 28) Mitgliedern – aber jene sechs Länder, die vor mehr als 60 Jahren die damalige EWG gegründet haben, machen de facto weiterhin alles unter sich aus: Vier der fünf zu besetzenden Spitzenpositionen werden jetzt von diesen sechs Staaten besetzt – zumindest wenn der jetzt nach wochenlangen Kämpfen ausgehandelte Deal halten sollte. Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien kommen zum Zug. Und auch Spanien (Beitritt 1986), das den fünften Job bekommt, ist schon ein relativ altes Mitglied mit eindeutig westlicher Geographie.

Fast fehlt nur noch Luxemburg. Aber dieses Land ist ja in der Vergangenheit überhaupt schon am häufigsten beim wichtigsten EU-Amt, dem Kommissionspräsidenten, zum Zug gekommen, nämlich drei Mal. Zuletzt mit dem – höflich ausgedrückt – glücklosen Jean-Claude Juncker.

Im nunmehrigen Paket, das angeblich ausgewogen sein soll, findet sich hingegen keine Spur von den Osteuropäern, keine Spur von den Nordeuropäern, keine Spur von den sowieso immer mutterseelenallein durchs europäische All schwebenden Neutralen.

Der schmutzige italienische Deal

Italien hat eine erstaunliche Rolle gespielt: Es hat zuerst das am Rande des G-20-Gipfels(!) zwischen dem Franzosen Macron und der Deutschen Merkel ausgehandelte Paket gesprengt, das den niederländischen Sozialisten Timmermans zum Kommissionspräsidenten machen wollte. Es hat den Widerstand der vier osteuropäischen Visegrad-Staaten gegen Timmermans unterstützt, womit dieser keine Chance mehr hatte. Was ja an sich sehr verdienstvoll ist.

Jetzt aber ist Italien plötzlich lammfromm zum neuen Vorschlag Ursula von der Leyen. Diese Haltungsänderung aber hängt eindeutig nicht nur damit zusammen, dass die Osteuropäer keinen Widerstand gegen die deutsche Verteidigungsministerin leisten, und dass Italien (auf die halbe Periode) wieder den Präsidenten des EU-Parlaments stellt.

Das Friedlichwerden Italiens hat ganz offensichtlich noch andere, viel schmutzigere Gründe: Denn praktisch zur gleichen Stunde hat die Juncker-Kommission völlig überraschend verkündet, das seit Monaten angedrohte Defizitverfahren gegen Italien einzustellen. Damit hat Rom das weitaus größte Problem der letzten Monate vom Tisch. Überdies bedeutet auch das Avancement der Französin Lagarde zur EZB-Chefin für Italien eine eindeutig positive Nachricht.

Unglaublich. Man hätte diese miese Packelei doch wenigstens ein paar Wochen auseinanderziehen können, damit sie nicht so provozierend aufgefallen wäre.

Wahrscheinlich eher ein Zufall ist hingegen, dass ebenfalls zur gleichen Stunde eine linke italienische Untersuchungsrichterin die deutsche Schlepper-Kapitänin freigelassen hat. Ganz sicher kann man aber auch da nicht sein. Gehört doch der neugewählte EU-Parlamentspräsident David-Maria Sassoli nicht zu einer italienischen Regierungspartei, sondern ganz zufällig zur sozialdemokratischen Opposition des Landes …

Der Euro als Selbstbedienungsladen

Nicht nur die völlig unbegründete Einstellung des Defizitverfahrens gegen Italien, sondern auch die Bestellung der Französin Lagarde zur neuen Chefin der Europäischen Zentralbank machen eindeutig klar: Die verheerende Euro-Politik der EZB wird weitergehen, welche die Bank zum Selbstbedienungsladen für die Schuldnerländer Europas degradiert hat.

Das hat eindeutig vorhersehbare Folgen:

  • Die Sparer Europas werden weiterhin heftig bluten.
  • Der Außenwert des Euro wird weiter sinken (was Sparer zusätzlich schädigt).
  • Lagarde wird den französischen Plan einer Banken-Union forcieren, demzufolge deutsche und österreichische Banken (und alle jene, die dort ihr Geld liegen haben – also die ohnedies schon doppelt geschädigten Sparer!) künftig für die wackligen Banken der Mittelmeerländer haften.
  • Italien (wie auch andere Länder) wird sich weiter mit Billigstgeld der EZB finanzieren können und auf alle ernsthaften Sparmaßnahmen verzichten können, also insbesondere auf die einst schon von der italienische Regierung Monti beschlossene – und dann wieder zurückgenommene – Rentenreform.
  • Viele Drittländer werden ihre Bestände an Euro-Noten und -Forderungen abbauen, werden also nicht mehr Euroland mitfinanzieren.
  • Die Immobilien- und die Aktienblasen werden sich weiter aufheizen und irgendwann mit gefährlichen Folgen platzen.

Man muss Lagarde allerdings zubilligen, dass sie an sich eine starke Führungspersönlichkeit ist. Ihr Hauptfehler liegt im skizzierten Inhalt ihrer finanzpolitischen Überzeugungen. Sie ist aber gerade wegen dieser Haltung dem für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik stehenden Deutschen Weidmann vorgezogen worden!

Die üble Rolle Frankreichs

Der französische Staatspräsident Macron spielte eine besonders widerwärtige Rolle. Er tat das ganz eindeutig primär deshalb, um nach vielen innenpolitischen Rückschlägen jetzt auf der EU-Bühne wieder den starken Mann mimen zu können. Zuerst hat er die Wahl des Bayern Manfred Weber blockiert, obwohl dieser Listenführer der als erstes durchs Ziel gegangenen  Fraktion gewesen ist. Dann hat er Lagarde durchgedrückt. Dann hat er sich unter den deutschen Politikern die ihm genehmste ausgesucht, eben Von der Leyen. Und zuletzt hat er sich auch noch öffentlich der Tatsache berühmt, dass alle nun abgesegneten Spitzenleute Französisch sprechen.

Das beweist ganz eindeutig eine nationalistische Intention. Macron nimmt dabei Null Rücksicht darauf, dass weder in Nord- noch Osteuropa Französisch irgendeine Bedeutung hat (noch weniger als in Österreich). Das deckt sich aber mit der von der ersten Stunde an nachweisbaren französischen Dominanzpolitik: Paris hat durchgesetzt, dass alle wichtigen EU-Spitzenorganisationen in französisch sprechenden Städten untergebracht sind (Brüssel, Luxemburg, Straßburg). Und es erzwingt bis heute die geldverschlingende monatliche Wanderung des EU-Parlaments zwischen Brüssel und dem in Frankreich liegenden Straßburg.

Wenn sich andere Nationen so verhalten würden …

Der Betrug an den Wählern

Die gesamte Neubesetzung der europäischen Spitze ist zwar eigentlich eine Folge der EU-Wahlen, aber sie ist ein Betrug an den europäischen Wählern: Denn kein einziger der jetzt an die Spitze Europas gelangenden Menschen (natürlich mit Ausnahme des Parlamentspräsidenten) hat für diese Wahlen überhaupt kandidiert.

Das ist so, als hätte es nie Wahlen gegeben.

Was glauben da die Regierungschefs eigentlich, werden sich die europäischen Wähler jetzt denken? Man kann aber auch umgekehrt fragen: Warum hat keine Fraktion fähige Leute auf ihre Kandidatenlisten gesetzt?

Das undemokratische EU-Parlament

Daher ist es auch durchaus unsicher, ob das EU-Parlament der neuen Kommissionsführung überhaupt zustimmen wird. Allerdings hat das Parlament selbst keine eigene Mehrheit für irgendeinen Kandidaten zustandegebracht. Es ist tief sowohl nach nationalen wie auch ideologischen Bruchlinien gespalten. Noch dazu gibt es auch keine Fraktionsdisziplin, sodass jede Parlamentsabstimmung einem Russischen Roulette gleicht.

Das EU-Parlament ist zwar formal Ergebnis der Wahlen (an denen ja mehr als 200 Millionen Europäer teilgenommen haben!). Aber es ist aus gleich zwei Gründen auch selbst keineswegs demokratisch:

  • Erstens, weil es nicht nach einem gleichen Wahlrecht zusammengesetzt ist. So braucht ein deutscher EU-Abgeordneter für seine Wahl mehr als elfmal so viele Stimmen wie einer aus dem kleinen Malta.
  • Zweitens, weil Spanien drei eindeutig gewählte Abgeordnete aus Katalonien in Haft hält beziehungsweise ihnen nicht die notwendigen Papiere ausstellt, damit sie ins EU-Parlament einziehen können. Dies geschieht nur deshalb, weil sie sich für das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Katalanen eingesetzt haben.

Das restliche EU-Parlament toleriert diesen doppelten Skandal. Womit es sich eigentlich die Legitimation zur Kritik an undemokratisch scheinenden Beschlüssen der Regierungschefs genommen hat. Womit es auch die eigene moralische Legitimation beschädigt, um Kritik an den undemokratischen Verhältnissen in Russland, der Türkei oder Venezuela zu üben.

Der undemokratische Umgang mit den Rechtspopulisten

Frankreich und Italien haben sich zwar bei den Mauscheleien im Rat der Regierungschefs gut bedienen können. Dabei wurde aber keinerlei Rücksicht darauf genommen, dass in beiden Ländern eigentlich die sogenannten Rechtspopulisten die EU-Wahl gewonnen haben.

Zugleich haben aber vier mittelosteuropäische Staaten gezeigt, dass es selbstbeschädigend für die EU ist, wenn sie glaubt, über Europas Rechtspopulisten drüberfahren zu können, statt sich um ihre Einbindung zu bemühen. Denn Italien (wo im Gegensatz zu Frankreich auch die Regierung rechtspopulistisch geprägt ist) und die ebenfalls als rechtspopulistisch geltenden Visegrad-Vier waren entscheidend dafür, dass der Timmermans-Deal nicht durchgegangen ist. Timmermans hat nämlich in der Vergangenheit als zuständiger EU-Kommissar das Verfahren gegen Ungarn und Polen wegen angeblicher Verletzung der Rechtsstaatlichkeit in Gang gebracht. Jetzt hat die verständliche Rache der Diskriminierten zurückgeschlagen.

Hauptsache Frauen

Besonders peinlich ist der – auch von der österreichischen Bundeskanzlerin gekommene – Jubel, dass zwei Spitzenpositionen von Frauen besetzt worden sind. Dieser Jubel erweckt bei vielen den Eindruck: Nicht die Qualifikation, sondern das Geschlecht ist in der EU entscheidend.

Dieser Jubel reduziert gleichzeitig auch den Wert der beiden Frauen. Selbst wenn sie noch so gut wären, wird sich der Großteil der Europäer denken: Das sind halt Quotenfrauen, und Frauenquoten sind halt jetzt modisch.

Überdies macht es diese Betonung der Gender-Proportionalität doppelt provozierend für alle Nord-, Ost- und Mitteleuropäer, dass sie sich überhaupt nirgends wiederfinden können. Da spielt die angebliche "Gerechtigkeit" plötzlich keine Rolle mehr …

Fehlkonstruktion EU-Vertrag

Noch nie hat sich so deutlich gezeigt wie in diesen Tagen, dass der gegenwärtige EU-Vertrag eine überkomplizierte Fehlkonstruktion ist. Wenn man so viele Gremien mitentscheiden lässt, wenn es gleichzeitig im EU-Parlament keine klare Regierungsmehrheit gibt, wenn im Europäischen Rat überdies das "Doppelte Mehr" einer qualifizierten Mehrheit von Einwohnern und Ländern wirksam ist, dann sind die problematischen Folgen unvermeidlich. Diese können eines Tages vielleicht sogar letal für das – wirtschaftlich so wichtige – Projekt Europa ausgehen.

Wirklich jede Demokratie der Welt hat bessere und klarere Formen der Wahl ihrer Spitzenvertreter.

Leicht polemisch könnte man fragen: Ist diese Fehlkonstruktion ein Wunder, wenn aus Österreich damals ausgerechnet der einstige grüne Selbstdarsteller Voggenhuber führend am Verfassungsprojekt mitgearbeitet hat? Weniger polemisch formuliert: Das kommt halt heraus, wenn man Zwitterkonstruktionen baut, die eben auch in der Politik nicht funktionieren können (selbst wenn ein "Allen Seiten Rechtgetan" auf dem Papier gut aussieht). Man kann nicht gleichzeitig Staatenbund und Bundesstaat sein. Man kann nicht gleichzeitig die europäischen Bürger wie auch die Versammlung der Regierungschefs wie auch das Parlament zum obersten Machtträger machen (alle hat man ja beim letzten EU-Vertrag gleichzeitig aufzuwerten versucht).

Genausowenig ist das jenseits einer vertraglichen Grundlage in den letzten Jahren von vielen EU-Freaks angebetete zusätzliche "Spitzenkandidatenprinzip" wirklich durchdacht gewesen. Es wird jetzt wohl wieder gekübelt werden. Denn es schränkt die Auswahl für den wichtigsten Job in Europa überflüssig ein. Außerdem haben viele Parteien und Länder dieses Prinzip von Schwarz und Rot nicht geteilt.

Die Person Ursula von der Leyen

Die Persönlichkeit der nun als Kommissionspräsidentin vorgeschlagenen deutschen CDU-Politikerin Von der Leyen ist nur eine zweitklassige Lösung. Aber im Vergleich zu den drittklassigen Angeboten Weber und Timmermans könnte man sie noch als das eindeutig geringere Übel einordnen – hätte sie bei den Wahlen überhaupt kandidiert und wäre sie nicht erst im letzten Augenblick in höchster EU-Not irgendwie von irgendwem ins Gespräch gebracht worden. Das ist mehr als nur ein Schönheitsfehler.

Allerdings sollten da gerade Österreicher mit ihrer Kritik zurückhalten. Denn gleich zwei der drei letzten Bundeskanzler haben vorher nie bei Wahlen kandidiert, weder Herr Kern noch Frau Bierlein. Das hat den Bundespräsidenten dennoch nicht gehindert, sie ins höchste Regierungsamt zu befördern.

Für Von der Leyen spricht immerhin lange Regierungserfahrung, die Herkunft aus dem größten EU-Land, das seit vielen Jahren nirgends zum Zug gekommen war, und, ja, auch die erfreuliche Tatsache, dass sie neben den politischen Jobs sieben Kinder großgezogen hat. Für sie spricht auch das seltsame Verhalten der deutschen Sozialdemokraten, die heftiger als fast alle anderen Gruppierungen ihre Kandidatur bekämpfen, obwohl Von der Leyen eine Landsmännin ist, obwohl die SPD mit ihr seit Jahren ohne irgendwelche Proteste in der gleichen Regierung sitzt, obwohl Sozialdemokraten sonst immer sofort in blinde Ekstase ausbrechen, wenn ein Kandidat eine Frau ist.

Gegen Von der Leyen spricht, dass sie als Familien- und Arbeits-Ministerin immer noch teurere Wohlfahrtsausgaben durchgesetzt hat. Und vor allem, dass sie zuletzt als Verteidigungsministerin alles andere als eine gute Figur gemacht hat. Heute macht die einst stolze deutsche Bundeswehr – vor allem als Folge des freilich nicht der Ministerin allein  anzulastenden Geldmangels – einen jämmerlichen Eindruck. Zugleich hat sich Von der Leyen blamiert, weil sie als erste bekanntgewordene Maßnahme die Anschaffung von Schwangeren-Uniformen für weibliche Soldaten angeordnet hat; weil sie wegen eines eindeutigen Einzelfalls die ganze eigene Bundeswehr verdächtigt hat, rechtsradikal zu sein; weil es bei etlichen Projekten Kostenexplosionen gegeben hat; und weil sie allzu üppige Ausgaben für externe Berater zu verantworten hat. Überdies fehlen ihr europa- und wirtschaftspolitische Erfahrungen.

Sie wird wohl jedenfalls nicht zu einer starken internationalen Persönlichkeit werden, die auf Augenhöhe mit den Machos Trump, Putin und Xi dealen könnte. Diese Drei werden sich wohl weiterhin primär an das Duo Merkel-Macron als das eigentliche europäische Machtzentrum wenden.

Die Schwächen Webers und Timmermans

Manfred Weber war zwar Spitzenkandidat, der als erster – wenn auch mit deutlichen Verlusten – durchs Ziel gegangenen Europäischen Volkspartei. Aber er hat nie irgendwo irgendein Regierungsamt innegehabt, wo er Regieren lernen hätte können. Er hat sich nach rechts scharf abgegrenzt, aber links keine andere Fraktion für sich gewinnen können. Er hat sich als schwache und unsichere Person erwiesen. Er hat sich insbesondere dadurch disqualifiziert, dass er die Aussagen des jetzigen Papstes zu seiner obersten Richtschnur in Sachen Migrationspolitik erklärt hat, die ja stets eine vehemente Unterstützung für die Massenmigration nach Europa gewesen sind.

Weber wäre ein noch schwächerer EU-Kommissionspräsident als Juncker geworden – insofern muss man Macron mit seiner Ablehnung Webers sogar Recht geben. Weber wäre zweifellos noch mehr als Juncker ein bloßer Hampelmann des Duos Merkel-Macron geworden.

Timmermans wieder hat sich disqualifiziert, weil seine sozialdemokratische Liste – nach ebenfalls herben Verlusten – bei der Wahl nur zweite mit einem bloßen Fünftel der Sitze geworden ist. Weil er den aggressiven Rammbock der Linken gegen Ungarn und Polen gemacht hat, wodurch er die EU-Einheit fundamental bedroht hat. Und weil er jetzt nicht einmal bereit ist, das Parlamentsmandat anzutreten, für das er kandidiert hat.

Die Rolle Österreichs

Eine solche ist mir unbekannt.

Gäbe es eine, dann würde sich vielleicht doch jemand daran erinnert haben, dass der Vater des linksliberale Belgiers Michel, der neuer Ratspräsident nach dem rechtsliberalen Polen Tusk wird, im Jahr 2000 durch besondere Österreich-Feindlichkeit aufgefallen ist.

Sebastian Kurz hat wohl Recht, dass die EU einen ganz anderen Vertrag bräuchte. Aber er ist ja aus eigenem Entschluss aus dem europäischen Spiel draußen ...

Der sonstige Zustand der EU

Da käme man aus der Aufzählung gar nicht heraus. Diese müsste etwa umfassen:

  • die von der Juncker-Administration (und nicht nur London!) total vergurkte Causa Brexit;
  • die Hilf- und Tatenlosigkeit im Handelskrieg mit den USA (wo sich deutsche und französische Interessen total widersprechen);
  • die absurde Politik gegen China, wo man die eigenen – in diesem Punkt mit den USA parallel laufenden – Interessen am Kampf gegen chinesischen Technologiediebstahl vernachlässigt. Zugleich provoziert Deutschland, das größte EU-Mitglied, die Chinesen durch offene Kritik an der Behandlung der islamischen Uiguren. Ganz im Gegensatz zu Europa erwirbt sich die betont islamische(!) Türkei die Sympathien Chinas, indem sie dessen Umgang mit den Uiguren sogar ausdrücklich lobt. Die EU setzt sich also ohne jeden Plan zwischen alle Stühle;
  • und natürlich die unzähligen überflüssigen Überregulierungen und Einmischungen der EU in rein nationale Fragen (siehe etwa Österreichs Karfreitags-Schlamassel, siehe Österreichs Beamtenvordienstzeiten-Regelungen).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 01:59

    Die Hintergründe hat AU hier blendend erklärt.
    Mein Kommentar:die Briten sind zu beneiden und der Brexit ist die richtige Antwort auf diesen linken Sauhaufen der sich EU nennt!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorreha
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 02:38

    Das Allerschlimmste, was uns Europäern angetan wird, wird hier allerdings mit keinem Wort erwähnt. Nämlich, dass dieses, ansonsten vom Blogmaster richtig skizzierte, Schmierentheater von weltumspannend agierenden Mächten orchestriert wird, die nichts Gutes mit Europa vorhaben.
    Ich will aber nicht weiter ins Detail gehen, weil: Verschwörungstheorie.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 09:08

    Und Herr Kurz frohlockt nun über den neuen Vizepräsidenten des EU-Parlaments Karas! Herr Kurz ist für mich mittlerweile eine ziemlich zwielichtige Gestalt, man weiß nie was in ihm vorgeht und wer ihn steuert. Die Wählerverarschung mit Edtstadler bei der EU-Wahl war wohl wirklich Sonderklasse.
    Ich für meinen Teil, werde allen abraten von einer Wahl der Türkisen im Herbst, er hat mein Vertrauen nicht verdient.
    Nur so nebenbei, wer war heuer bei den Bilderbergern, richtig Ursula van der Leyen.
    Es ist zum Kotzen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 02:20

    Ich hatte einst sehr fuer einen EU-Beitritt geworben. Aber inzwischen beneide ich immer oefter die Englaender. Die gescheiterte Merkel-Ziehtochter, in der Bundeswehr verhasst wie keiner je zuvor, nach vielen Skandalen auf den - am Papier - hoechsten Posten Europas zu entsorgen schlaegt dem Fass den Boden aus. Haette nicht gedacht, dass man sogar dem Herrn Ischias einmal nachtrauern wird muessen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 09:23

    Wer Dreck am Stecken hat, der kommt hoch hinauf in der neuen Sowjetunion.

    Leyen steckt mit der Berateraffäre tief drinnen und Lagarde wurde aufgrund ihrer "Persönlichkeit" nicht bestraft, obwohl verurteilt.
    "In der Affäre um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie ist IWF-Chefin Christine Lagarde von einem französischen Gericht schuldig gesprochen worden."
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/christine-lagarde-gericht-spricht-iwf-chefin-der-fahrlaessigkeit-schuldig-a-1126512.html

    Was fur ein Xindl!

    Leyen war zutiefst betrübt, dass die kriegsgeile linke "Killary" nicht gewonnen hat, sondern der Republikaner. Dabei ist sie ja angelich auch eine Konservative. Aber das wissen wir eh schon, Merkels und Kurzens (das Alpenmerkelmacron) Parteien sind !inker als die Roten!
    Sie war scher geschockt, denn sie wollte so schnell wie möglich gegen Russland vorgehen. Ihr kriegerischer Ton gegenüber Russland wurde immer ekelhafter.

    https://de.sputniknews.com/politik/20161109313280756-von-der-lezen-trump/

    Leyen steht für den europäischen Deep State, sie wird die EU in einen Krieg mit Russland führen - das ist zu befürchten.
    Die EU ist ein antidemokratischer Haufen von machtlüsternen Totalversagern. Zum Anspeim ist das alles!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 07:37

    Was haben wir in so einem Sauhaufen verloren ?

    Es wird immer deutlicher, dass die EU in der heutigen Form zum Scheitern verurteilt ist. Es ist der Handelsvertrag das einzige, was da Wert hat.

    Der Öxit wird immer diskussionsfähiger.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEphelius
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 01:40

    Der neue Ratspräsident ist der jetzige Premierminister Belgiens Charles Michel (43).
    Kann es sein, dass mit demjenigen, der 2000 durch Österreich-Feindlichkeit aufgefallen ist, der damalige Außenminister Belgiens Louis Michel (71) gemeint ist?
    Louis Michel ist Vater von Charles Michel.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorjagoda
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2019 14:30

    wie bekämpft man dieses System?Hauptsächlich finde ich nur auf der rechten Reichshälfte Mitstreiter.Nennen sie mir welche,und wo sind sie,wie erkenne ich sie.

alle Kommentare

  1. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    07. Juli 2019 12:43

    Vermutlich die Wunschkandidatin von Soros und den Bilderbergern. Die Schwächste, die zu finden war. Der Vonderleyen hat man die frohe Botschaft, dass sie Kommisionspräsidentin werden wird, vermutlich schon vor einigen Wochen am Bilderbergertreffen mitgeteilt. Und für die dummen Wähler hat man dann eine kleine Show aufs Parkett gezaubert.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    07. Juli 2019 09:55

    Hört endlich auf, Volksverräter - Parteien wie die FPÖ zu wählen. Diese Heuchler änderten ehemals (2004) die Verfassung, damit der Vertrag von Lissabon in Österreich ohne Volksabstimmung in Kraft treten konnte und führten nun (als Pudel der ÖVP) den Westbalkan in die EU (offizielles Ziel des österreichischen EU - Ratsvorsitz unter ÖVP / FPÖ : ,,Intensivierung der Beitrittsgespräche mit dem Westbalkan''), was für Österreich in Sachen Migration verheerende Folgen haben und mittel- bis langfristig 1 -2 Millionen Jugoslawen zusätzlich nach Österreich spülen wird, darunter Hunderttausende Muslime (im Kosovo und Albanien leben 90 % Muslime). Mit der EU - Austrittspartei gibt es eine Alternative.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      07. Juli 2019 12:46

      Die EU-Austrittspartei scheint wirklich die einzige Alternative zum Nichtwählen zu sein.

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Juli 2019 14:28

      @fredausdersüdsteiermark

      Auf jeden Fall, die einzige Partei, die echte Alternativen zum politischen Einheitsbrei der Altparteien anbietet. Weit sinnvoller als Ingrid Rauschers Initiative Heimat & Umwelt, welche als Vorfeldorganisation der FPÖ gilt oder die Freie Liste Österreich, deren Gründungsmitglieder ebenfalls von der Rattenfängerpartei FPÖ stammen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2019 00:22

    LOL ... Deutschland hatte der EU-Kommission angeboten, Flüchtlinge und Migranten von zwei weiteren Rettungsschiffen im Mittelmeer aufzunehmen. ... und wenn demnächst 10 ... 100 ... 1000 ... 10000 ... "Flüchtlingsboote" Einlass begehren ... dass die Deutschen auf einen Bürgerkrieg hoffen darf bezweifelt werden ... mit Millionen Mohammedanern im Land ... ist leider in Relation bei uns nicht anders ... nur so viele islamofaschistische Clans (Miri, Abu Chacker, ..) gibts bei uns nicht ... und die Bewaffnung der Zivilbevölkerung ist besser ;) bst98v

  4. heartofstone (kein Partner)
    06. Juli 2019 23:50

    Der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer hat massive Bedenken zum vom Parlament im Juni per Entschließungsantrag geforderten Ausstieg Österreichs aus dem König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) geäußert.

    Je eher das islamofaschistische KAICIID aus Österreich verschwindet, desto besser. Dass dann die ÖVP Speichellecker wie die ehemalige Justizministerin Bandion-Ortner und Konsorten ohne Job dasteht kümmert mich nicht im Geringsten. Auch die restlichen islamofaschistischen Mohammedaner in Österreich dürfen gerne freiwillig ausreisen ... mf9yjb ... FU AU ... 2nvj4c

  5. heartofstone (kein Partner)
    06. Juli 2019 23:03

    Im Nordosten Syriens hat heute eine internationale Konferenz zum Umgang mit inhaftierten ausländischen Dschihadisten begonnen. Rund 200 Delegierte, unter ihnen Experten aus Frankreich und den USA, versammelten sich auf Initiative der syrischen Kurden zu dreitägigen Beratungen in der Stadt Amuda.

    Wozu? An die Wand stellen und entsorgen. Zur Not stell ich die paar tausend .22 LfB die zur Entsorgung dieses Genmülls aus eigener Tasche. Mehr als eine .22 brauchts nicht ... außer man ist Sadist ... qzdt9v ... p2c4p8

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Juli 2019 09:35

      Wozu Geld für Munition verschwenden? Für diesen Dreck ist das Fallbeil noch zu human.....!

  6. heartofstone (kein Partner)
    06. Juli 2019 20:54

    Seit der Übernahme durch Benko "gutmenschelt" es in der Krone ... Flüchtlingsdrama 40 Stunden in Waggon: Kinder befreit und wohlauf! ... die "Flüchtlinge", elf Iraner kamen aus Serbien in einem verplombten Güterzug ... hat Österreich eine direkte Grenze mit Serbien? Auch wenn mein Geographieunterricht schon länger her ist ... NEIN! ... abschieben subito ... wer hat eigentlich den Zug verplombt? Eigentlich Anlass genug um sämtliche Güterzüge an der Grenze radioaktiv zu "durchleuchten" ... zwengs der invasiven Fauna und Flora wärs ... yzb8kw

  7. heartofstone (kein Partner)
    06. Juli 2019 19:18

    OT: Mülheim: Kinder und Jugendliche sollen Frau vergewaltigt haben (5 Bulgaren (jaja) 12-14 Jahre alt) ...

    Runter mit dem Strafalter auf 10 Jahre. Weg mit dem ganzen Sozial- und Psychologengedöns für "jugendliche" Straftäter vor Gericht. Muss man halt mehr Strafanstalten bauen. Mord, Raubüberfall, Körperverletzung, Diebstahl, Vergewaltigung usw. -> Knast ohne Bewährung und anschließend Ausweisung der ganzen Familie inkl. Einreiseverbot obendrauf.

    n7dp6g

  8. Tausendschön (kein Partner)
    06. Juli 2019 18:25

    Es gibt ein Volk auf dieser Erde, das kann man erniedrigen, seine Bürger quälen, seine Sozialkassen berauben, man kann es versklaven, belügen und betrügen, man kann ihm seinen Lebenswillen und die letzte Kraft nehmen, es steht immer wieder auf, erneuert sich und macht denselben Mist wieder von vorne mit.
    Es ist ein Volk von unbelehrbaren Kreaturen, die, wenn man glaubt, dass sie es endlich verstanden haben, einen Ideologien- und Generationswechsel vornehmen, der alle Erfahrungen in den Müll wirft - über Bord kann man nicht sagen, denn dann würde es noch irgendwo schwimmen.
    Unbelehrbarkeit ist eine Tugend der Dummen.
    Dummheit und deutsch … warum steht ihr so dicht beieinander ?
    Giltauch für Ö

  9. Hochwürden (kein Partner)
    06. Juli 2019 18:05

    Da die Schweiz zum Glück nicht zum Bereich der EU-Diktatur gehört, darf die Bevölkerung über ihre Zukunft selbst entscheiden.
    Das ist wirkliche Demokratie!

    Vergessen Sie bitte, dass man Ihnen irgend wann einmal erzählt hat, Österreich sei eine Demokratie.
    Das ist Österreich nicht.

    Wir sind eine Provinz in einem kolossalen Moloch namens EU, der ohne Beachtung demokratischer Prinzipien, Strukturen und Entscheidungsprozesse durch eine allmächtige Bürokratie gesteuert wird, die sich ihre Macht ein wenig mit der Weltbank und ein wenig mit einer Gruppe von etwa zwanzig europäischen Großbanken teilen muss, aber sonst mit niemand, schon gar nicht mit dem Bürger.

  10. Volker Schulz (kein Partner)
    06. Juli 2019 14:36

    Für mich ist der Deal offensichtlich. VdL wird Kommissionspräsidentin, dafür verliert Deutschland den Zugriff auf die EZB.

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Juli 2019 10:57

      Mal sehen wer der bessere Vd ist. Der hinten mit dem B oder die hinten mit dem L.

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Juli 2019 14:06

    Bis auf die plötzliche Flutung Europas mit steinzeitlichen Musel- u Negerhorden habe ich den alleinigen Zweck dieser EU bereits vor 10 Jahren deutlich skizziert. Nicht ein einziger derer, die sich heute aufpudeln, war bereit dies objektiv zu diskutieren, geschweige zu konstatieren.
    Der Rassist u Büttel der Elite Kalergi war nicht geläufig, geschweige denn seine Diktatorenprophezeihung u deren zukünftige Sklaven mit geringem IQ, dafür stark pigmentiert!
    Und deswegen kann es sein, wie es eben ist! Selbst schuld, Sense sagt, selbst gewählt!
    Wie lange hat's gebraucht ein Kurzerl zu entblättern? Einige gneißen es heute noch nicht - Wertkonservativensyndrom masochistisch hoch 3.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    06. Juli 2019 14:00

    die deutschen sind zurück und diktieren europa,was recht ist. betrachtet man das nächste ngo-schiff alan kurdi und und auch dessen ausschließliches festhalten an einem italienischen hafen dürfte doch langsam das system erkennbar sein. die regierung italiens soll vorgeführt werden - die regierung österreichs wurde ja erfolgreich gestürzt und in deutschland durften politclows (welche agenda sonst??) wie böhmermann oder systemzeitungen das ende der österreichischen regierung einleiten.
    auch kurz soll gaaanz laaange in den spiegel schauen und sich dabei fragen, was sein vexierbild hergibt.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      07. Juli 2019 12:57

      Auch das Wahlvieh, das den Kurz gewählt hat, sollte einmal in den Spiegel schauen.

  13. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    06. Juli 2019 13:53

    Es ist offenbar in letzter Zeit modern geworden, Positionen, für die man kandidiert hat nicht anzunehmen, und ebenso, Personen in Ämter zu hieven, die nicht dafür kandidiert haben. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der vom ORF hofierte Hr. Kogler. Angetreten als Spitzenkandidat für Brüssel, nach geschlagener Wahl hat es sich der werte Herr anders überlegt und kandidiert nun für den Nationalrat. Dafür sitzt jemand Grüner in Europa, den niemand kennt und den auch niemand gewählt hat. Na was denn jetzt, Hr. Kogler? Bleib ma wenigstens im Nationalrat oder kandidieren wir nach den Wahlen für den Bundespräsidenten, wo es doch um die Popularität grade so prächtig steht.

    • antony (kein Partner)
      06. Juli 2019 18:26

      Dort wo er herkommt, ich meine ihn,diesen Kogler, nennt man ihn den "Ischias-Kogler"; jene mit der weniger feinen Klinge nennen ihn einen "B'suf"..., was auch immer damit gemeint ist; doch ein wesentlicher Beitrag und "Ansch ieber" für die wieder voll angelaufene "noch" weitestgehend vertuschte Flutung unseres Landes m. sog. "Schutzsuchenden" ist er ganz sicher, aber ab Spät-Herbst ist er das allemal, er, "dieser ...Herr Kogler"...

    • M.N. (kein Partner)
      06. Juli 2019 20:36

      Man fragt sich wer da tatsächlich die Weichen für schwarz-grün-pink stellt. Der Kogler wagt doch nicht in Ö zu bleiben, ohne das Signal dafür zu haben, dass die nicht mehr vorhandenen Grünen plötzlich auferstehen. Von dem Häuferl Wählern kommt es nicht. Vom ORF bis zur Krone wird alles in Stellung gebracht, um die Pinken (heutige Krone), die Grünen, naja und Kurz plötzlich anzupreisen. Die Medien fahren schon mit üblichen Geschützen gegen FPÖ auf (Inserate - möchte wissen was die anderen Parteien da so ausgegeben haben...Asfinag etc.). Das Dreckpatzenwerfen beginnt also. Ein niveauloser Wahlkampf wird das wieder. Da dürften einige schon fix planen, wie das Ergebnis auszusehen hat.

    • antony (kein Partner)
      07. Juli 2019 04:35

      @M.N.20:36 Richtig; das ganze mit jeder Menge des uns gestohlenen Geldes gesteuert, v. außerhalb Europas über das europ. Ausland (D-F) "unter Einbindung-Befehl auch d. heimischen gekauften u. gesteuerten dunkel-Kartell-Systems", um den Zerfall dieses Vasallen-Konstrukts zu verhindern und die Pan-Europ. Kalergie-etc-Pfründe-Agenda-der Globalisten, welche auch längst 95% der westl. Medien kontrollieren, durch zu ziehen!
      Man beachte die Versuche der Zerschlagung mit "allen Mitteln" sämtl. europ. Rechtsparteien u. auch was sich in Folge (Agenda-konformer-Postenschacher), dzt. in Brüssel abspielt...!?

      Es geht um die "Blaupause Europa" der NWO der "Auserwählten"...

    • antony (kein Partner)
      07. Juli 2019 05:06

      ..."Mit allen Mitteln"-auch dem der Instrumentalsierung v. Kindern-Jugend u. Klima;
      Nur, Globalismus u. Klima, wie passt das denn zusammen...???

      Da muss sich kurz über lang die Katze wohl in den eigenen Schwanz beißen, möchte man meinen,aber irres-satanisches-Machtstreben heiligt wohl alle Mittel!

  14. AppolloniO (kein Partner)
    06. Juli 2019 12:24

    Mit einer Salamitaktik machen sich die Franzosen die EU zum Untertan. Alle EU-Standorte sind französisch sprechend. Jetzt kann man nur noch ein EU-Spitzenamt erreichen wenn.....ja, wenn man französisch spricht. Praktisch, wohin der F-Präsident auch hinfährt, mit wem und wo auch immer er Spitzenpolitik betreibt, er kann sich IMMER in seiner Muttersprache unterhalten. Das verbindende Englisch war den Franzmännern schon immer suspekt.
    Und alle anderen lassen das zu. Klar, dass dies nach dem Brexit nicht besser wird.

  15. Knut (kein Partner)
    06. Juli 2019 11:56

    Deutschland entwickelt sich rasant:

    Von "Wir sind Papst" über "Wir sind Weltmeister" zu "Wir sind Kommissionspräsident(in)"

    Jetzt mal im Ernst. Passend zu diesen gestörten irren Haufen hätte es nur eine absolut passende Kandidatin für dieses Amt gegeben: Concita Wurst.

  16. Hochwürden (kein Partner)
    06. Juli 2019 11:46

    Die EU ist ein System des systematischen Rechtsbruchs,
    der konsequenten Missachtung von Gesetzen und Regeln, der diktatorischen Bevormundung und desaströsen Enteignung von Nationen und Bürgern.

    Der Euro ist vor der Bargeldabschaffung ein zusätzliches Mittel, die totale Macht herzustellen, die totale Kontrolle zu haben und auch den totalen Krieg gegen die Menschen und ihre Freiheit zu führen.

    Wir sind zu Protektoraten einer ekelhaften, großteils anonymisierten neofeudalen Privilegienherrschaft von EU-Politikern und Beamten geworden.

    Der Euro ist ein desaströses Völkerveramungsprojekt der Banker und Machteliten auf welches zukünftige Generationen mit Schaudern zurückblicken werden.

  17. LeonB (kein Partner)
    06. Juli 2019 11:04

    Wer etwas forscht und die Fassade, genannt "westliche Werte" samt Demokratiesimulation durchdringt stösst sehr schnell auf den Teufel der von der Neotheologie gern geleugnet wird. Für mich eine Grundprämisse bei der Betrachtung zeitgenössischer Phänomene. Epheser 6.12 erklärt es präzise und klärt jene auf die fassungslos und verwirrt Ereignisse bestaunen die von den Marionetten abgenickt werden.

  18. McErdal (kein Partner)
    06. Juli 2019 09:52

    ****Polizisten als Bastarde zu bezeichnen fällt für VfGH unter Meinungsfreiheit****

    h t t p s : //www.unzensuriert.at/content/0030209-Polizisten-als-Bastarde-zu-bezeichnen-faellt-fuer-VfGH-unter-Meinungsfreiheit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    GILT DAS AUCH FÜR UNS ETHNISCHE ÖSIDEPPEN ???

  19. McErdal (kein Partner)
    06. Juli 2019 09:46

    *********Magnus Hirschfeld********************
    h t t p s : //mh-stiftung.de/biografien/magnus-hirschfeld/

    Sg.H.Richter, betrifft meine Empfehlung, speziell für sie..............weiter unten...

    Als kleine Revanche für die Filmempfehlung....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juli 2019 13:42

      Dieser Hirschfeld ist mir bekannt. Danke trotzdem. Freue mich über jede weitere Information.
      Widerlich. Zielgerichtete Zerstörung der Gesellschaft in der Normalität durch die geförderte Mißgeburt und geformte Perversität. Siehe die "legale" Abtreibung!
      Wir werden noch erleben das Mord als Krankheit entschärft wird. Für Musel u Neger ist Mord bereits jetzt strafgemildert! Stehlen ist Kleptomanie und vergewaltigen ein bereichernder kultureller Aspekt der Steinzeitaffen...!
      So arbeiten sie.........! Dadurch werden sie uns beherrschen! Und die wenigsten gneißen es.

  20. Mentor (kein Partner)
    06. Juli 2019 09:13

    Wer mehr will als sich hier nur verbal abzureagieren
    Hier das Formular:

    euaustrittspartei.at/wahlen/nationalratswahl2019/

    Die Plattform braucht Unterstützungserklärungen.
    Meine Stimme hat sie.

  21. Christian Peter (kein Partner)
    06. Juli 2019 08:46

    Das heimische Wahlvolk (-vieh wäre treffender) will es nicht anders : Knapp 60 % der Wahlberechtigten haben sich an der Wahl zum Europäischen Parlament beteiligt (obwohl diese Wahlen eine Farce sind, weil das EP völlig machtlos ist) und 100 % der abgegebenen Stimmen waren Stimmen für Pro - EU - Parteien.

  22. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Juli 2019 06:29

    Meine Herrschaften: Diese EU tut genau das wofür sie geschaffen wurde!
    Kein feindlicher Saboteur könnte wirkungsvoller sein schmutziges Spiel in den eigenen Reihen treiben, wie es diese gedungenen Büttel der NWO mit offenem Visier gegen die eigene Ethnie treiben, in dieser jüdisch kommunistischen EU!

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juli 2019 07:04

      @ Herbert Richter

      Ich bin auf Ihrer Linie, allerdings geben ich zu bedenken: ..gegen die eigene Ethnie treiben..

      Das ist meiner Meinung nach hinterfragenswert - wir sind unterwandert vom Feinsten..

      Auch der Maturant gehört nicht zu unserem Volk - ein österr. Pass bedeutet garnichts und so gesehen wird es sehr, sehr viele geben - wir wissen es nicht !

      Ich denke dabei nur an das dreckige Grinsen dieser Lerner Spectre, die uns wissen lässt wie sehr wir unterwandert sind .....

    • Undine
      06. Juli 2019 08:52

      @McErdal

      Meinen Sie Lerner-Spectre in diesem Video?

      "Barbara Lerner Spectre und IM Victoria bei der Arbeit - Zerstörung der Nationen"

      https://www.youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA&t=308s

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juli 2019 09:39

      @ Undine

      Ja, genau dieses Video und diese "Dame" meine ich........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juli 2019 09:48

      Mit Verlaub! Dessen bin ich mir sehr bewusst!
      Der wahre Feind ist erkannt, mir ging es im Besonderen um die gekauften oder erpressten Büttel und Werkzeuge, die in den Reihen der "Unsrigen" stehen!

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juli 2019 09:54

      @ Herbert Richter

      Alles klar, wir sind uns einig....

  23. McErdal (kein Partner)
    06. Juli 2019 06:27

    @ glockenblumen

    wenn es sie interessiert...

    ***Ungeheuer Im Okkulten Labyrinth | Epsd. 6 - Verkehr mit Daimonia***
    h t t p s : //vimeo.com/346393277

    • glockenblumen
      07. Juli 2019 20:04

      @ McErdal

      vielen Dank!
      Es gibt keine perversere Spezies als den Menschen......

  24. McErdal (kein Partner)
    06. Juli 2019 06:25

    @ Herbert Richter

    Sg.H.Richter!

    speziell für Sie - einsteigen ab der Minute 30:00

    **Ungeheuer Im Okkulten Labyrinth | Epsd. 6 - Verkehr mit Daimonia**
    h t t p s : //vimeo.com/346393277

  25. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    06. Juli 2019 04:35

    Brilliant aufgelistet! Nur was folgert man daraus? Das EU-Konstrukt bedeutet den Untergang von Europa, welches bekanntlich nicht mit dieser mafiösen europäischen Union gleichzusetzen ist. Leider ist Österreich zu schwach, um einen ÖXIT vorzunehmen. Dank Alois Mock und Gitti Ederer sind wir in in solches Lügengebilde hineingelogen worden und müssen nun hinnehmen, dem üblen Treiben zuzusehen.
    Und wenn Herr Kurz sich mit Frau Merkel trifft, beweist das nur, welche Scheinheiligkeit bezüglich einer EU-Reform von ihm betrieben wird. Denn dass Merkl
    am bestehenden System etwas ändern will (oder kann), ist mit der Nominierung von Lagarde definitiv vom Tisch.

  26. Romana
    05. Juli 2019 09:14

    Dass Frau von der Leyen des Plagiats ihrer Dissertation überführt wurde, ist anscheinend bereits vergessen und vergeben. Moralische Eignung spielt beim höchsten Amt, das die EU zu vergeben hat, offenbar keine Rolle.

  27. Franz77
    05. Juli 2019 08:33

    Wer iissen Kurz? Ist Ssozialist sein schon genug um "Staatbesuche" machen zu dürfen?

  28. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2019 00:04

    OT:

    Mittlerweile gibt es sogar deutsche Videos über das "Ergebnis" der Portland-Gegendemo:
    Es kam zu heftigen Ausschreitungen, die Antifas können mit anderen Meinungen nichts anfangen und mit Gegenwehr erst recht nicht ! ! ! !

    https://www.spiegel.de/video/portland-neonazis-um-joey-gibson-treffen-auf-gegendemo-video-99019754.html

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2019 00:13

      Eines ist zumindest dort kein Problem:
      Die US-Patriots pfeifen aufs Nazi-Geplärre und schlagen um so fester zu, je wilder die Antifas anrennen. Aber gibt es denn eine andere Option, als den tatkräftigen Widerstand gegen die psychotischen Wahnvorstellungen der Antifas ? ? ?

      • Die würden auch Nazi plärren , wenn gar kein Gegen-Demonstrant anwesend wäre ! ! ! !
      • Die würden genauso Gewalt ausüben, auch wenn sie von niemandem "provoziert" werden.
      • Die würden jedes Nachgeben mit NOCH ABSURDEREN FORDERUNGEN beantworten

      Es ist daher unumgänglich, daß diese Psychopathen eingebremst werden .

      Wäre an sich Aufgabe des Staates, aber der Staat zeigt dasselbe Krankheitsbild ! ! !

    • Brigitte Imb
      05. Juli 2019 00:23

      Da werden dann bei uns die Türken gegen die Queeren antreten :))), die Soften bleiben sowieso zuhause. :)))

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2019 00:32

      Ich gehe bestimmt NICHT hin, das sollen gefälligst jene bereinigen, die es verursacht haben:
      die alt-68er
      Die sind es , welche den Haß bei den Antifas schüren und die (nicht vorhandenen ) Nazis dafür verantwortlich machen ! ! !
      Autos anzünden und Geschäfte verwüsten sind Straftatbstände und der Staat hat sich gefälligst darum zu kümmern und jeder der an irgendeiner Stelle solche Vorfälle "glättet" MUSS umgehend des Amtes enthoben werden - das ist Verrat an der Demokratie ! ! ! !

    • Brigitte Imb
      05. Juli 2019 00:40

      Die Antifas werden gefüttert, sonst würden sie auch gar nicht hingehen.

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2019 00:48

      Genau - es gibt ja auch Berichte, wonach bei diversen Demos Leute herumgehen und den angereisten deuschen Teilnehmen (schwarzer Block) ihre Fahrkarten abkaufen (quasi eine Rückvergütung.

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2019 00:52

      Nur eine Facette mehr, an der man erkennen MUSS, daß es am politischen System liegt, wenn ständig grundlos Provokationen auf die Bevölkerung niederprasseln.

    • Brigitte Imb
      05. Juli 2019 00:54

      Ist doch bewiesen, daß die "Taschengeld" bekommen, ab 10€, aber so billig geben's die nimmer glaub ich. Eine Gehaltserhöhung wurde gefordert.

      Gefüttert, gedeckt und geglättet von den Parteien. Der Rechtsstaat hat abgedankt.

    • pressburger
      05. Juli 2019 07:06

      Portland, Antifa, under die Antifa unterstützende Mayor of Portland, ist die eine Sache, die "Berichterstattung" des Spiegels eine andere. Keine Neonazis, sondern linke Faschisten die Mit Gewalt gegen andere Meinungen vorgehen. Unterstützt von den Demokraten.
      Neuester "Sieg" der Linken. In Charlotesville wird Thomas Jefferson post hum demontiert.

    • Franz77
      05. Juli 2019 08:40

      Die Antifanten werden nicht ur bezahlt, sie kriegen auch Buse gestellt für Rundreisen, Bullenhaudrauf macht diesen krnaken Gestalten Spaß, und gratis einkaufen (plündern von Geschäften) erhöht das sorglos Paket, im Wissen, es passiert eh nix. Dass sie kleine Geschäftsinhaber in den Ruin treiben - jo mei, Kolleteralschaden. Dass diese zumeist Ausländer sind, ider Kampf gegeen Rääääächz entschluldigt alles.

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2019 11:20

      Frage an @Weinstein:

      ist es das, was Sie an englisch-sprachigen Videos stört, daß dort auch die "Rääächten"
      zu Wort kommen (?) - während man sich bei durchwegs allen europäischen Links immer und ausschießlich anhören muß, wie pöööhhse die Räächten sind ! :

      https://www.youtube.com/watch?v=A1YCn0l_qWA&feature=youtu.be&t=101

  29. Dr. Faust
    04. Juli 2019 23:35

    Tim Kellner

    Enthüllung: "Die Wahrheit über Carola Rackete"

    https://youtu.be/7DI6g43a-Hw

    • pressburger
      04. Juli 2019 23:42

      Recht hat er-Es war ein krimineller Akt. Aber ganz Deutschland ist von dieser "Heldentat" begeistert, Salvini, obwohl er eingeknickt ist, wird zum Feind Nr.1 gekürt. weitere Schiffe Richtung Italien, mit "Flüchtlingen" sind bereits unterwegs.

    • Franz77
    • McErdal (kein Partner)
      06. Juli 2019 06:37

      @ Alle

      Die Enthüllung von Tim Kellner ist gelinde gesagt ein Schmarren gegen das:

      Salvini angeblich in einem Tweet: Er bricht Gesetze und greift italienische Militärschiffe an und verklagt mich dann. Die Gangster machen mir keine Angst, geschweige denn ein reicher und verwöhnter deutscher Kommunist!

      Das hat ein Leser übersetzt - demnach ist die KAPITÄNIN ein KERL und hat nicht mal

      KAPITÄNSPATENT.....

  30. Postdirektor
    04. Juli 2019 23:00

    OT

    Vorarlberg hat heute auch den Klimanotstand ausgerufen.

    Da werden die Fördertöpfe aber bald kräftig nachgefüllt werden müssen...

  31. Sensenmann
    04. Juli 2019 22:03

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Briten der EU-Sau den Genickfang geben. Aber bald!
    Damit hätte das perfide Albion EINMAL in Jahrhunderten etwas zum Wohle Europas getan.
    Danach können sie meinetwegen im Meer versinken.

    Ach ja: Bei der nächsten Bürgermeisterwahl in Londonistan haben die die Wahl zwischen einem Pakistaner und einem Neger. Britisch ist da gar nix mehr.
    Wirklich schön!

  32. Sensenmann
    04. Juli 2019 21:37

    Wo ist da die Schweinerei?
    84% haben doch genau DAS gewählt. Diese EUdSSR ging aber guten 43% noch zu wenig weit, die wollten entweder gleich die Vereinigten Staaten von Europa oder eine marxistische oder ökobolschewistische Diktatur.da waren die 34%, die mit dem Politruk Weber einen Speichellecker des Yankeedrecks und Kriegshetzer gegen Russland wollten.

    Alle finden die Demokratiesimulation ja ganz hervorragend. Also sollen sie die auch haben!
    Die Mehrheit wollte für die Schulden anderer haften und wollte den Euro.

    Die ganze Posse ist doch demokratisch legitimiert, also gibt es daran nichts zu kritisieren.

    Wie bestellt, so geliefert!

  33. socrates
    04. Juli 2019 19:19

    O.T. Troijner, der Immobilienspekulant mit Hochhaus beim Konzert aus, wurde um 140Mill gepfändet. Das ist wohl Kickls Verdienst und deshalb musste ergehen. Die Parteien sind alle am Teil wenn es um so viel Geld geht.

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 21:42

      Der Tojner ist bereits einmal verurteilt, aber das hinderte den Kurz nicht daran, dem Mann Spitzenimmobilien in Wien zu uschanzen.

      Zusammen mit der Unicredit versucht der auch, sich Zugriff auf österr. Traditionsunternehmen zu ergaunern.

      Dagegen, was Kurz hier mit derlei Gaunern abzieht, sind Straches Ibiza-Redereien ja nur das Geschwätz des Herrn von Habenichts, dessen Ländereien 100 Morgen Wind umwehen....

    • otti
      05. Juli 2019 07:08

      Sensenmann: wann und wo hat Kurz dem Tojner in WIEN Immobilien zugeschanzt ?

  34. Haider
    04. Juli 2019 19:08

    Solange es DIESE EU gibt, wird aus Europa nichts mehr werden. Die Altparteien haben dieses einst vielversprechende Projekt total vergeigt. Die selbst auferlegten Grundsätze wurden konsequenzlos gebrochen, demokratische Spielregeln werden in Hinterzimmern ausgehebelt und neue Ideen brutal niedergehalten. Ich beneide die Schweizer, die Norweger, die Engländer - sie alle sind noch Herren im eigenen Land und nicht die Marionetten einer Oligarchie von Selbstzerstörern.

    • Undine
      04. Juli 2019 21:25

      @Haider

      Sie sprechen mir aus der Seele!

      ***************************************************+!

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 21:43

      Die EudSSR war von vorneherein als kommunistsche Völkerkerker geplant.
      Warum haben wir wohl Kommissare?

      Na eben.

    • Franz77
    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juli 2019 06:47

      Ja, so hatte sich Klein Hansi die EU vorgestellt!
      Man sieht, deswegen nur kann es sein, wie es eben ist....!
      Und wenn sie nicht gestorben.......

  35. haro
    04. Juli 2019 18:55

    Mittlerweile bin ich für einen Austritt aus dieser EU die einer Diktatur immer ähnlicher wird.

    Unterstützungserklärungen für die ÖXIT - Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und direkte Demokratie kann man im Juli in jeder Gemeinde abgeben.

    Weber ist das mahnende Beispiel für Kurz der sich auch nach rechts abgrenzt, aber keinen einzigen Wähler von links gewinnen wird.

  36. Reinhold Sulz
    04. Juli 2019 17:34

    Das ganze liest sich, als hätte es auch am Wiener Kongress stattfinden können. Damals konnte man als Bürger die Hintergründe nicht wissen. Heute will man sie nicht wissen.
    Grundsätzlich funktioniert Politik so, wie sie AU darstellt. Eine andere ist erst zu erfinden. Bis dahin sollte man sich weniger empören.

    • HDW
      04. Juli 2019 21:39

      Nur haben Metternich und Talleyrand es geschafft, nach den wahnsinnigen Kriegen "Kaiser" Napoleons, der auch ein zentralistisches Europa unter Frankreichs Fuchtel wollte, einen sehr langen Frieden zu gestalten. Die ständige Geschichtsverfälschung des Biedermeier durch die preussischen Kulturkämpfer kann man dem dann folgenden Dualismus zuschreiben. Stresemann schrieb ein begeistertes Buch über Napoleons Europaidee. Mitteleuropa war da immer im Weg .

  37. Postdirektor
    04. Juli 2019 16:16

    Feine Leute sind gekommen.

    Sogar der ORF berichtet:

    https://wien.orf.at/stories/3003153/

    • Rau
      04. Juli 2019 16:28

      "Von rund 20 jungen Männer" Wer schreibt denn bei denen?!

    • Undine
      04. Juli 2019 17:15

      Es ist offensichtlich nicht alles Gold, was glänzt! Der Regen an „Goldstücken“, die über uns ausgeschüttet worden sind, sind Talmi! Bestenfalls! Eher rostiges Blech! Aber immer schön frech und gewaltbereit, die kostbaren Goldstücke.....

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:10

      Was geschieht ? Nichts. Eine linke Staatsanwältin lässt ihn wieder laufen. Ein Motivationsschub für die nächsten arabischen Gewalttäter

    • glockenblumen
      04. Juli 2019 20:38

      die ersten no-go-areas sind am Entstehen.
      und keiner aus dieser "Expertenregierung" tut auch nur das Geringste DAGEGEN!!

    • Brigitte Imb
    • Postdirektor
      04. Juli 2019 21:43

      @ Brigitte Imb

      Danke für den Link!

      Auch die "feinen Leute" in Rudolfsheim-Fünfhaus werden bald Österreicher sein...

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 21:49

      Da unsere Polizisten ja nichts dürfen und die Brandstetter-Justiz stets auf Seite der Kriminellen oder des Staates ist (was in Österreich meist eine Einheit darstellt) ist, werden wir laufend derlei erleben.
      Da tritt eine Tschetschenenbande einen Polizisten gegen die Rippen, hier greifen sie im Park an. die testen aus, wie verfault unsere Staat ist.

      Der ist so morsch, dass es überall knarzt.

      Das 1. Übel ist die Justiz. das 2. sind die Parlamentarier, die derart blöde Gesetze machen, die den Tätern im Talar viel zuviel Spielraum lassen und das 3. Übel sind feige Vorgesetzte, die sich ins Hemd pissen, wenn einmal durchgegriffen werden soll.

      Failed State.

    • pressburger
      04. Juli 2019 23:48

      @Sensemann
      Die Justiz die auf der Seite der Kriminelle oder des Staates ist, was in Österreich meistens eine Einheit ist. Voll ins Schwarze !

  38. Bürgermeister
    04. Juli 2019 15:32

    Ist zwar OT, aber - im Sinne des heutigen Titels - was tut man den ö. Polizisten an https://www.orf.at/#/stories/3129093/ ?

    Darf man jetzt "alle Richter sind Bastarde" plakatieren oder gilt das nur für Polizisten?

    Und wenn man "alle Moslems sind Bastarde" sagt - ist das dann beleidigend?

    • Brigitte Imb
      04. Juli 2019 15:35

      "Und wenn man "alle Moslems sind Bastarde" sagt - ist das dann beleidigend?"

      Das ist dann nicht beleidigend, sondern strafbar !!! Die neue Herrenrasse wird geschützt.

    • Undine
      04. Juli 2019 17:17

      Nein, nein, @Bürgermeister, das geht gar nicht! Die Wahrheit darf man nicht aussprechen, darauf steht Gefängnis!

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:12

      Möge der dafür verantwortliche Richter einmal Polizeischutz brauchen, und die Polizisten solle ihn so schützen wie er sie geschützt hat.

    • Zraxl (kein Partner)
      06. Juli 2019 18:36

      Für die Aussage "Alle XYZ sind Bastarde" sind Strafen zwischen 0 und 10 Jahren Haft, ohne realistische Chance einer vorzeitigen Entlassung zu erwarten, je nach dem, was man für "XYZ" einsetzt. Die unterschiedlichen Konsequenzen für quasi die selbe Beschimpfung kommt einerseits daher, dass je nach betroffener Menschengruppe andere Gesetze angewendet werden (soviel zum Gleichheitsprinzip!), und andererseits daher, dass die Rechtsprechung auch bei Anwendung der selben gesetzlichen Grundlage vollkommen anders ausgehen. Als Beispiel könnte man für "XYZ" etwa die Angehörigen einer Religionsgemeinschaft nehmen. Bei einer Religionsgemeinschaft passiert nix, bei der anderen sind 10Jahre Haft sicher.

  39. Rau
    04. Juli 2019 14:38

    Die Bundeswehr unter von der Leyen

    https://tinyurl.com/yxc9ngef

  40. jagoda (kein Partner)
    04. Juli 2019 14:30

    wie bekämpft man dieses System?Hauptsächlich finde ich nur auf der rechten Reichshälfte Mitstreiter.Nennen sie mir welche,und wo sind sie,wie erkenne ich sie.

  41. Denkhemmung
    04. Juli 2019 13:41

    Und wieder soll am deutschen Wesen die Welt genesen. Auswahlkriterium: 1. Frau 2. blond 3. nicht Merkel.

  42. Politicus1
    04. Juli 2019 13:06

    Frau Dr. Bierlein passt als Adabeiin großartig in die Brüsseler Szenerie.
    Bevor sie sich nach 'kompetenten' Personen für den Posten des österr. EU-Kommissars umschaut sollte sie einmal vorfühlen, welchen Aufgabenbereich Brüssel für Österreich vorsieht.
    KURZ hat das richtig erkannt und bespricht bereits heute in Berlin die Lage mit der designierten EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen.

    • Cotopaxi
      04. Juli 2019 13:35

      Kurz ist arbeitslos und hat genug Zeit für allerlei Gespräche mit Parteifreunderln.

    • pressburger
      04. Juli 2019 14:51

      Die beiden werden sich im Geiste Angelas der Grossen wohl verständigen. Das Fanal kommt nach der Rückkehr von Kurz in die Ostmark. Welche Instruktionen bringt er mit.

    • Rau
      04. Juli 2019 16:30

      Autoindustrie umbringen fällt zumindest bei uns flach.

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:14

      @Rau
      Wieso flach ?

  43. Pennpatrik
    04. Juli 2019 12:51

    Die EU ist eine üble Diktatur ohne rechtliche Grundlage.

    Giscard dEstaing arbeitete eine EU Verfassung aus, die den europäischen Völkern zur Abstimmung vorgelegt hätte werden sollen.
    Frankreich und die Niederlande stimmten mit überwältigender Mehrheit gegen diese Verfassung (Zustimmung wäre 50% gewesen, eine Aufhebung wohl nur mit 2/3 Mehrheit möglich gewesen).
    Ich glaube, es war Dänemark, das auch darüber abstimmte. Auch diese Abstimmung ergab eine große Mehrheit gegen diese Verfassung.

    Worauf die EG die Abstimmung über diese Verfassung sistierte und sie im Großen und Ganzen als Lissaboner Verträge in Kraft setzte und die EU gründete.
    GEGEN den Willen der europäischen Völker. (Die Russen z.B. durften unter Putin über ihre Verfassung abstimmen.).
    Und wer hat am Volk vorbei die Lissaboner Verträge ausgearbeitet? Die Deutschen! Wer war Kanzler? Merkel!

    Daher ist diese EU eine üble Diktatur ohne rechtliche Grundlage.

  44. jaguar
    04. Juli 2019 12:30

    Schrecklich ist das, was aus einem guten Konzept der Gründerväter geworden ist.
    Gratulation den Briten, Schweizern und Norwegern!
    Die EU - Idee ist europaweit von den Linken inkl. CDU- und ÖVP Linken gekapert worden, um eine multiethnische Gemeinschaft mit Vermögensverschiebung Nord -Süd und Auflösung der Nationalstaaten voranzutreiben.
    P.S.: die "Open Society Foundations" lassen grüßen....

  45. Jewgeni Gorowikow
    04. Juli 2019 11:41

    Die hohe Intelligenz & Gespür von Putin:

    Der superschlaue Putin ist schon wieder total schnell: Heute ist Präsident Putin in Rom!

    In einer Phase wo die EU auch von seriös geltenden Journalisten schärfstens aufs Korn genommen wird (siehe obigen Artikel). Und wo in allen Medien die Sache mit der Frau Rackete, der Kapitänin v. Sea-Watch total hoch oben ist - inklusive die Erregung dazu:

    Genau zu der Zeit fährt Putin nach Rom:

    - Eine schöne Audienz beim Röm.-katholischen Papst in Rom macht sich medientechnisch & PR-mäßig immer gut. Da kann ein Herr Putin wieder einmal den "Christen" hervorkehren.

    - Und vor allem ein Treffen mit seinem engen Buddy (= Freund) Innenminister Salvini (der aber wie ein Premierminister auftritt).

    Ja da umarmen sie sich wieder: Der neue Zar Russlands der so unbedingt als "Retter des Christentums" rüberkommen will und der Oberkritisierer der EU, der Obernationalist Salvini.

    Der Italiener u. potenzielle Spaltpilz der E.U. Salvini und der Russische Zar eng umarmt, Seite an Seite, engste Freunde total auf der gleichen Wellenlänge.

    Meine Frage: Kommen unsere heimischen FPÖ-Spitzen (und EU-Kritiker) Hofer und Kickl jetzt auch zum Tete-a-Tete zu ihren Buddys nach Rom?

    Siehe: https://orf.at/#/stories/3129086/

    • machmuss verschiebnix
      04. Juli 2019 13:10

      @Jewgeni Gorowikow,

      möglicherweise ist Ihnen die antichristliche Zerstörerin Deutschlands lieber, als ein brillianter Stratege, der das Zeug dazu hat, sein Rußland weitgehend unbeschadet durch den anstehenden WKIII zu manövrieren !

      The Times They Are A Changin' - drum wird am deutschen Wesen niemand mehr genesen, Marxisten haben sich an ganz Europa verkrallt und verbissen - wurde denen aber auch viel zu leicht gemacht - die "Immun-Abwehr" der Deutschen war schon vorher zusammengebrochen !

    • pressburger
      04. Juli 2019 14:53

      Wer Putin hasst, setzt sich selbst Paradeiser auf die Augen, Gurken in die Ohren.

    • socrates
      04. Juli 2019 19:31

      Putin bestreitetdie alleinige Kriegsschuld Deutschlands. Bei uns gelten die Verbotsgesetze, aber wie kann man Putin, der seine Verwandten im WK2 verloren hat, zum Schweigen bringen? Allein was das der Wiedergutmachung schadet ist enorm! Daher feuern alle westlichen Medien Breitseite gegen ihn und er wurde in die Normandie zur Gedenkfeier nicht eingeladen.
      Geschäft ist Geschäft ist unser liberale Motto. Nur keine Wahlen befolgen und die juristische 2 Klassengesellschaft fördern. 7

    • Bürgermeister
      04. Juli 2019 20:00

      Zu Ihrer Frage: Kommen unsere heimischen FPÖ-Spitzen (und EU-Kritiker) Hofer und Kickl jetzt auch zum Tete-a-Tete zu ihren Buddys nach Rom?

      Ich weiß es nicht, aber ich vermute man will dem schwarzen Messias nach der öffentlichen Segnung durch einige Sektierer nicht die Show stehlen - soviel Anstand kennt man ÖVP Seite nicht. Aber vielleicht sollten sie es machen, um Kurz zuvorzukommen?

  46. CortoMaltese
    04. Juli 2019 11:22

    Sehr geehrter Herr U.

    Da die EU kein Bundesstaat ist und - darin sind wir uns wohl einig - auch keiner sein sohl, ist das EU Parlament auch nicht mit einem nationalem Parlament vergleichbar und das Spitzenkandidatenprinzip vollkommen sinnlos. Die Macht sitzt im Rat und dieser hat entsprechend dem Vertrag von Lissabon dem EU Parlament mit qualifizierter Mehrheit einen Kommissionspräsidenten vorzuschlagen. Dabei ist das Ergebnis der EU Wahlen zu berücksichtigen. Mehr an (Schein)demokratie brauche ich für eine Wirtschaftsunion nicht. Aus Ihrer Kritik tönt teilweise die Forderung nach einer politischen Union durch. Doch die will doch niemand. Schlimmer wiegt meines Erachtens, dass die Allianz aus, an lockerer Geldpolitik interessierten, Südländer wie Frankreich, Italien und Spanien besseres Verhandlungsgeschick aufbringt, als die nicht vorhandene Allianz aus Nordländern (Niederlanden, Österreich mit Bierlein nicht vorhanden, Dänemark, Irland). Deutschland unter Merkel tut hingegen alles, um Deutsche Interessen zu verleugnen. So ist van der Leyen auf Vorschlag von Macron passiert. Merkel hat sich, um die SPD zu schonen, der Stimme enthalten und Weber gekübelt. Armseliger geht es nicht mehr. Aber dafür "erste Frau" und blablabla......

    • Bürgermeister
      04. Juli 2019 12:05

      Ein fürchterliches Ergebnis. Von der Leyen vorgeschlagen "weil sie frz. spricht" heißt sinngemäß in die dt. Sprache übersetzt in etwa: weil sie zu blöd ist die frz. Finten zu durchschauen (und schließe mich dieser Beurteilung an). Das eigentliche Ziel war aber die EZB - geknackt von einer Allianz der Nehmerländer.

    • pressburger
      04. Juli 2019 14:55

      Menasse will eine Republik in der, der Präsident von einer Junta, nach Camorra Art bestimmt wird.

  47. Undine
    04. Juli 2019 11:12

    OT---aber wie hysterisch, wie geisteskrank, wie übergeschnappt, wie idiotisch, wie paranoid sind doch die LINKEN in ihrem WAHN, überall "NAZI-Zeichen zu orten! Die ANTIFANTEN lassen wirklich keine lächerliche Kostprobe ihrer Verbohrtheit aus:

    "Peinliche BILD-Kaffeesatzleserei: „NAZI-Zeichen“ bei Plasberg war gar keins"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/04/peinliche-bild-kaffeesatzleserei/

    Man muß leider feststellen, daß die Intelligenz eines Volkes sich bereits in einer VS-Klasse zeigt; da sind auch bestenfalls 10 % SEHR GUT, die Masse mehr oder weniger "befriedigend", also Durchschnitt, der Rest---auch etwa 10 %--- STROHDUMM! Leider zeigt sich diese durchschnittliche bis nicht vorhandene Intelligenz eines Volkes bei den Wahlen---zum Nachteil für jedes Volk: die Masse läßt sich von linkem Gedankengut---gezielt transportiert durch die willfährigen linken Medien---gedankenlos treiben; anders wäre es nicht denkbar, daß eine VOLKSVERRÄTERIN wie Angela MERKEL immer noch am Steuer sitzt!

    • CortoMaltese
      04. Juli 2019 11:34

      Werte Undine, haben Sie keine anderen Themen als ewig linke "Nazi-Jäger" zu jagen. Heute ging es in A.U. Blog um die EU nicht um Nazi Verfolgung. Warum beschäftigt sich jemand mit einem Mileu so intensiv, das sie doch als hysterisch, geisteskrank, übergeschnappt und idiotisch betrachtet. Wie geisteskrank, übergeschnappt, idiotisch muss jemand sein, damit Sie nicht im "OT" zwanghaft, wie eine Fliege um das Kackerl kreisen.

    • Rau
      04. Juli 2019 12:14

      Irgendwie muss man schon fürchten, dass bald jeder ein Terrorist ist, der dieser wahnsinnig gewordenen Linksjustiz samt Medienjagdgesellschaft nicht passt. Dass in dem Land Leute praktisch für vogelfrei wegen einer abweichenden Meinung garniert mit Aktionen, die Aufmerksamkeit erregen sollen, erklärt werden, ihnen praktisch alle Möglichkeiten des Unterhaltserwerbs abgeschnitten werden macht schon nachdenklich und rechtfertigt auch eine gewisse Aufmerksamkeit solch totalitären Auswüchsen gegenüber, die noch dazu vor Willkür und Doppelstandards nur so strotzen.

      Dagegen gehört schon was unternommen, meinen Sie nicht?

    • Rau
      04. Juli 2019 12:21

      Hat auch mit dem Thema zu tun, weil es ja auch eine EU - weite Entwicklung ist. Immerhin ist ein Motiv des Postenschachers ja auch die Phantamnazifraktion von jeder Repräsentation in allen Gremien auszuschliessen.

    • lilibellt
      04. Juli 2019 15:36

      @CortoMaltese
      Pomali, nicht so corto, lieber Malteser, lassen Sie sich bitte die Hitze nicht zu Kopf steigen!!! So halbwitzige ad hominems sind für dieses Forum ungewöhnlich, überspringen's doch OTs, die Sie nicht interessieren, wo ist das Problem?

    • Rau
      04. Juli 2019 16:33

      Wenns um halbwitzige ad hominems geht, werf ich zumindest keinen Stein - Stichwort Herby, suderant und seine Differenziertheit, bei der ich immer rätsle worin die bestehen mag ;) Auch beim Malteser juckts mich regelmässig. Net so ang'rührt!

    • socrates
      04. Juli 2019 19:37

      Corto Maltese
      Im Geschichte Museum in St. Pölten ist ein Bild mit Hakenkreuz seitenverkehrt kopiert. So geht es auch. Warum fällt das niemandem auf? Das Böse ist immer und überall!

  48. Ingrid Bittner
    04. Juli 2019 11:00

    Mein ganzes langes Leben lang war Italien für mich immer etwas ganz Besonderes. Insbesondere zu der Zeit, als mich Politik noch nich wirklich interessiert hat,
    Ich frag mich, war Italien immer schon so "bös"?
    Da gibt es grausliche Hinterzimmerdeals aber auch noch grauslichere "Kanzeldeals" - denn wenn es um Menschenleben geht, dann wird's schlimm.
    Da darf ein Priester ungestraft zum Mord an Salvini aufrufen:

    http://www.guidograndt.de/2019/07/04/unfassbar-links-katholischer-priester-legalisiert-mord-an-italienischem-innenminister-als-akt-der-selbstverteidigung/

    Wo gibt's denn sowas noch bei einem zivilisierten Volk, nochdazu bei einem Priester?

    • otti
      04. Juli 2019 11:10

      Ingrid Bittner - vergessen wir immer mehr zunehmende Affen !

      Ist zwar gefährlich, aber gesünder !

    • Herby
      04. Juli 2019 11:15

      Auweh Auweh Auweh: Guido Grandt - einer der namhaftesten Verschwörungstheoritiker & sein Blog uiwehh!

      Heute im Jahr 2019 muss man schon lange keinen normalen Beruf mehr haben um ganz gut leben zu können.

      Da kann man d. Beruf e. "Professionellen Verschwörungstheoretikers" ergreifen:

      Einen Meinungsblog & Youtubekanal aufmachen

      Die wildesten Theorien über außerirdische Machtübernahmen u.ä. der Welt in die Welt setzen.Wobei eins ganz wichtig ist:

      Es muss furchterregend sein! Die Geschichten müssen so gewagt sein dass wirlich jedem Leser & Betrachter der furchterregenden Bilder der kalte Schauer über den Rücken läuft: Den Kommunismus Stalin &Hitler beschwören usw. Angst schüren wo es geht.

    • Ingrid Bittner
      04. Juli 2019 11:59

      @herby: danke für die Belehrung. Ich habe lediglich den Namen des Monsignore gegoogelt, weil ich irgendwo gelesen hab, dass... Ich bin es gewöhnt, immer zu kontrollieren, wenn mir was unwahrscheinlich erscheint.
      So war es auch da, google hat soviel ausgespuckt, dass das Auswählen ein zufälliges war. Mir sagt der Blogbetreiber nichts, ich hab auch nicht vor mich näher damit auseinanderzusetzen.

      Italien: Kath. Priester ruft zur Tötung von Minister Salvini auf - Kath.net
      www.kath.net/news/68447

      vor 54 Minuten - In Italien hat ein katholischer Priester ernsthaft zur Tötung des bei der ... Don Giorgio De Capitani meint in einem Radio-Interview, dass er sich ...
      Katholischer Priester ruft zu

    • Ingrid Bittner
      04. Juli 2019 12:00

      ruft zur Tötung auf.Salvini-Gesetz gegen linke ...
      https://www.youtube.com/watch?v=5DdXmN1kQgg

      vor 5 Tagen - Foto: lafedequotidiana.it In einem Radiointerview rief kürzlich der katholische Priester Don Giorgio De Capitani zur Tötung des rechten ...
      OrakelDebakel 3 - Typisch #Linksextremist, diesmal im... | Facebook
      https://www.facebook.com/1641671935945997/posts/.../2239338069512711/

      und so weiter und so weiter

    • Dr. Faust
      04. Juli 2019 14:19

      @Ingrid Bittner

      Da bleibt einem ja die Sprache weg. Erschütternd! Ja, die Linksradikalen finden sich auch im Klerus. Ein kath. Priester ruft indirekt zum Mord des Innenministers auf, da das angeblich ein Akt der Selbstverteidigung ist. Dem Bischof von Rom scheint das recht zu sein.

    • pressburger
      04. Juli 2019 14:57

      Priester hin, Priester her, der Argentinien Papst wird Salvini exkomunizieren, dann ist er vogefrei. Der Kapitänin wird seliggesprochen.

    • Rau
      04. Juli 2019 16:46

      Mit dem Verweis auf Verschwörungstheorie wird jetzt alles totgeschlagen. Hr Guido Grandt verlinkt das RADIOINTRVIEW wo dieses geäussert wurde! Herby Herby, was wollen Sie eigentlich!

    • socrates
      04. Juli 2019 19:41

      Vor der Landung der Angelsachsen wurde der Mafiaboss Lucky Luciano aus dem Gefängnis befreit, damit er das Terrain vorbereitet, da Mussolini die Mafia praktisch ausgerottet hatte. Wir waren heuer in Messina am Soldatenfriedhof, wo die Landung lange vor der in der Normandie stattfand.

  49. Herby
    04. Juli 2019 10:56

    Dem Autor des obigen Artikels missfällt es dass die 6 Gründerstaaten der damaligen EWG, also die

    6 Unterzeichnerstaaten der Römischen Verträge 1957 in den EU-Institutionen wie z.B. EU-Kommissionspräsident, EU-Rat, usw. so überdimensional erfolgreich sind.

    Das kann man ganz leicht erklären: Diese 6 Länder haben die Europaidee in den 1950er-Jahren aufgegriffen, auf der Basis der Französisch-Deutschen Aussöhnung nach zwei schrecklichen Weltkriegen.

    Diese 6 Länder: Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Italien haben diese Europaidee aufgegriffen und substanziell gemacht indem sie die EWG gründeten.

    Diese EWG war das "Baby" dieser Sechs!

    Deshalb gibt es zwischen diesen Sechs einen besondern inneren Zusammenhalt, ganz besodere innere menschliche u. institutionelle Verbindungen die bis in das Innerste der dortigen nationalen Institionen, der Parteien, der Verbände, der Gewerkschaften, der Kammern usw. hineinreicht. Die Blau-Gelbe Europafahne hängt in diesen Ländern in jedem winzigsten Gemeindeamt und Gewerkschaftsbüro.

    Die Europaidee ist sozusagen mittlerweile in den 6 Gründerstaaten in der DNA eines jeden dortigen Bürgers vorhanden.
    Das mag vielleicht ein wenig übertrieben sein, das ist bildlich zu verstehen, trifft aber das Thema!

    Also diese Sechs halten ganz besonders eng zusammen: Frankreich und Deutschland, die Beneluxländer u. Italien.
    Das ist alles andere als eine Neuigkeit!

    • otti
      04. Juli 2019 11:22

      "Das ist alles andere als eine Neuigkeit" - aber trotzdem bei 28 Teilnehmern beschissen !

      Frankreich, BELGIEN, Niederlande, Italien - waren DAS nicht jene selbstlosen, liebenswürdigen, humanen, opferbereiten Rot-Kreuz-Helfer, die koloniale Brutalität mit hunderttausenden Toten und Verelendung zum Tagesgeschäft machten????
      Na, Reparationszahlungen gibt es für DIESE Guten natürlich keine !

      Und niemand möge die paar Jahre deutschen Kolonialismus hier anführen.
      Unsere Brüder waren auch dazu zu deppert.

    • otti
      04. Juli 2019 11:24

      gibt es VON ......

    • Bürgermeister
      04. Juli 2019 12:34

      ... die "Europaidee in den Genen" ... naja, so etwas muss man nicht kommentieren.

      Die "Europaidee" wird folgendermaßen ablaufen: Während der dt. Trampel sich um Geschlechtergerechtigkeit, Familienbonus, usw. kümmert werden die Franzosen gemeinsam mit den anderen Südstaaten die EZB plündern (äh, Risiken gerechter verteilen). Für den Trampel sind das unwichtige Nebenthemen, ihre Bedeutung wird sie auch mit noch so vielen Beratern nie begreifen.

      Wir brauchen einen Bürgerkrieg Nord gegen Süd (die USA haben das lange hinter sich) - man muss den Sklavenhaltern aus dem Süden Widerstand entgegenbringen!

    • Pennpatrik
      04. Juli 2019 12:36

      Wenn ich mit Ihnen einer Meinung bin und sage, dass das alles stimmt, was Sie schreiben, handelt es sich bei der EU um eine Organisation, in der 6 Mitglieder die andern 27 beherrschen.
      Wie immer man das nennt, Demokratie in meinem Verständnis ist es keine.

    • pressburger
      04. Juli 2019 15:00

      Für die sechs interssiert sich keine Sau. Nur Deutschand, Frankreich, ihr gemeinsamer Grössenwahn. Frankreich und Deutschland sind kümmerliche Überreste von grossen Reichen, die an ihren Grössenwahn gescheitert sind, und diese nationale Kränkung, ohne dass sie andere unterdrücken, nicht aushalten

    • socrates
      04. Juli 2019 19:44

      Der Nachteil der Demokratie ist daß sie Anzahl der Teilnehmer zählt und nicht die Anciennität. So wurden die Wähler getäuscht.

  50. Postdirektor
    04. Juli 2019 10:47

    Zum derzeitigen Szenario in der EU:

    Besser kann man nicht vor Augen geführt bekommen, wie sich die Symbiose zwischen einer internationalisierten Wirtschafts- und Finanzwelt und der (ebenfalls internationalisierten) links-rot-grünen Ideologie unter Ausschaltung bzw. Umgehung des Wählerwillens entwickelt hat und weiterentwickelt.

  51. socrates
    04. Juli 2019 10:45

    Uns wird auch der MERCOSUR Pakt aufgehalst ohne daß wir wissen was drinnen steht. In Brasilien haben die Abholzungen des Regenwaldes unter dem neuen US Präsidenten um 60% zugenommen. Was wirdauf uns zukommen? Im "LE MONDE" ist heute der Text zu lesen, besser als nichts wie bei uns. Was ist Demokratie? Freihandel Erträge Der Oberen zum Schaden der Unteren?

  52. sin
    04. Juli 2019 10:38

    Eine hervorragende Beschreibung des Zustandes der EU!!! Vielen Dank!!!
    Kann sich ein derart schwächelndes Politmonster überhaupt noch halten?

  53. Dr. Faust
    04. Juli 2019 10:37

    A.U.: "Die Rolle Österreichs

    Eine solche ist mir unbekannt.

    Gäbe es eine, dann würde sich vielleicht doch jemand daran erinnert haben, dass der linksliberale Belgier Michel, der neuer Ratspräsident nach dem rechtsliberalen Polen Tusk wird, im Jahr 2000 durch besondere Österreich-Feindlichkeit aufgefallen ist."

    Gott sei Dank hat da wenigstens Einer ein gutes Gedächtnis (der letztklassige, von der SPÖ organisierte Boykott Österreichs durch die EU) und Anstand!

    Zusammenfassung: Österreich fehlt eine handlungsfähige Regierung (mit "gutem Gedächtnis" und Anstand).

  54. Herby
    04. Juli 2019 10:35

    Bitte jetzt mal innehalten in der pauschalen EU-Beschimpfung und bedächtig werden:

    Die Beratungen im Europäischen Rat (also die Beratungen der Staats- & Regierungschefs in Klausur ohne Berater & ohne Handys)

    Genau diese Beratungen sind zu 100% exakt in den EU-Verträgen, besonders im Lissabon-Vertrag vorgesehen.

    Das ist KORREKT und VERTRAGSGEMÄSS abgelaufen, und das waren keine sogenannte "grausliche Hinterzimmer-Deals" !!!!!

    Der Begriff "Hinterzimmer-Deals" ist von etlichen Politikern und Journalisten in den letzten Tagen überdimensional aufgeblasen worden.

    Das sog. 'Spitzenkandidaten-Prinzip bei den Europawahlen' hat im Jahr 2014 funktioniert weil J.-C. Juncker damals schon ein äußert erfahrener Politier war der als Luxemburgischer Premier riesige Erfahrung hatte innerhalb u. außerhalb der EU.

    In Westeuropa bzw. West-Mitteleuropa - wo ich Ö. dazurechne - ist das Spitzenkandidaten-Prinzip einigermaßen bekannt. Aber wusste ein durchschnittlicher Wähler in Bulgarien oder in Lettland oder in der Slowakei dass seine Stimme für die dortigen Christdemokraten automatisch eine Unterstützung für Manfred Weber als Kommissionspräsident ist?

    Inwieweit war das in manchen Ländern am Rand der EU ein Thema. Wie weit wurde das von den dortigen Medien thematisiert? Und von den dortigen Politikern?

    Es gibt die Idee für die nächste Europawahl 2024 transnationale Kandidatenlisten z.B. für die EVP die SPE die Europ. Liberalen, die Europ. Grünen usw. auf zu stellen. Das ist e. Idee die auch schon einzelnen Staats- & Regierungschefs diskutiert wird. Und diese Idee sollte derart weiter entwickelt werden dass es für die Demokratie in der EU konstruktiv u. förderlich ist.

    Der gesamte obige Artikel ist von Anfang bis Ende eine Auflistung vernichtender Kritikpunkte und Jammerei über die heutige E.U.

    Man könnte es auch anders sagen: der gesamte obige Artikel ist ein Wahlkampf-Artikel für eine künftige ÖXIT-Partei die den vollständigen Austritt Österreichs aus de EU anstrebt.

    Ganz am Ende des Artikels gibt zum x-ten Mal der Autor der EU (der Juncker-Administration) die Schuld am Brexit-Schlammassel. Mit keinem Wort geht der Autor auf die Lügen u. falschen Versprechungen der britischen Politiker ein. Mit keinem Wort erwähnt der Autor das Versagen der politischen Parteien, einschließlich d. Oppositionsparteien in U.K.

    Mehr noch: Bedauerlicherweise hat das GESAMTE politische System in U.K. beim Brexit ein Totalversagen gezeigt.
    Ein Staatsoberhaupt, die sympathische Queen, die sich mit keinem Wort politisch äußern darf sondern nur repräsentieren darf u. politisch weniger zu sagen hat als etwa in den jungen Demokratien Osteuropas das dort. Staatsoberhaupt.
    Vergleich: Wo wäre Rumänien heute wenn es dort nicht einen ausgleichenden demokratisch gewählten Präsidenten Klaus Johannis gäbe?

    Wobei U.K. seit Jahrzehnten ein Land ist das immer etliche "Extrawürstel" in der EU genoss, z.B. den Britenrabatt.

    Noch ein Wort zu den Beamtenvordienstzeiten-Regelungen: Die Beamten sind nicht so blöd dass sie nicht gewusst hätten dass die Verdienstzeiten vor dem 18. Lebensjahr - also etwa bei einem Ausbildungsverhältnis (Lehrlingsentschädigung) oder bei Praktika u. ä.

    eben auch bei den Beamten eingerechnet werden müssen. Weil auch Beamte als Arbeitnehmer gelten so wie auch Angestellte u. Arbeiter. So ist es wahrscheinlich Österreichs Recht u. jedenfalls EU-Recht.

    Da Österreichs Bundesregierungen das auf die lange Bank schoben bzw. zu ignorieren versuchten - weil die Regierungspolitiker ja wissen dass die Beamten im Allgemeinen nicht besonders populär bei der Bevölkerung u. bei den Medien sind -

    deshalb sind Österreichs Beamte (deren Gewerkschaft G.Ö.D.) durch alle gerichtlichen Instanzen durchgegangen bis zum EUGH.

    Oder hat denn jemand geglaubt dass sich Österreichs Beamte das gefallen lassen? Das EU-Recht steht sogar auch Österreichs Beamten zu! Das sollten niemanden verwundern.

    • Rau
      04. Juli 2019 12:40

      Das EU Recht = Willkür
      Raus
      Raus
      Raus

    • Normalsterblicher
      04. Juli 2019 14:36

      Herby,

      das mit dem Spitzenkandidat-Prinzip hat was. So war auch das Gewicht der "Sommerzeit"-Abstimmung vor etwa einem Jahr den wenigsten klar, so wie beim genannten Prinzip den Wählern der eher peripheren Mitgliedstaaten.

      Sollte Ö 2024 noch in der EU sein, wähle ich dann entweder Wilders, oder Salvini, oder - Brexit verhüte! - Farage.

    • pressburger
      04. Juli 2019 15:02

      EU-Verträge ? Auch Gangster schliessen Verträge ab. Was ist der Sinn der Verträge ? Macht, Unterdrückung, Lizenz zum lügen und betrügen.

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juli 2019 09:08

      Wer nicht nur plappern will,

      Hier:

      euaustrittspartei.at/wahlen/nationalratswahl2019/

      das Formular zur Unterstützung der ÖxitPlattform

  55. Niklas G. Salm
    • otti
      04. Juli 2019 11:29

      Niklas G. Salm: DANKE für die Links

      PS: egal wo - ich freue mich immer über Ihre Beiträge - BITTE nicht nachlassen !

      Wenn wir denn alle resignieren, hätten unsere linxgrünen Brüder freies Schußfeld.

    • Rau
      04. Juli 2019 17:09

      Ein weiterer Grund, warum Kurz die Regierung auflösen musste. Offene Grenzen für eine offene Gesellschaft. Gerade zur rechten Zeit im Sommer. Sollte sich 2015 wiederholen, kann er jede Verantwortung dafür von sich weisen, und weiter sein Märchen von der Forderung nach kontrollierter Zuwanderung verbreiten, die er aber offensichtlich nicht will.

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:17

      Ein Merkelsches Feigenblatt. Staus am Walserberg. Augenwischerei. Dafür Unterstützung der Schlepper.

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juli 2019 06:52

      @ Alle

      Alles verläuft nach Plan - die NACHTFLÜGE nicht vergessen zu erwähnen.......

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Juli 2019 18:22

      Absoluter Schmarren. Die FPÖ hat in Sachen Asyl nicht die Bohne geleistet. Die Asyl - Neuanträge sind in Deutschland und Österreich neuerdings wegen Vereinbarungen der EU mit Libyen stark rückläufig, mehr als 50 % der Bootsflüchtlinge werden von Libyen wieder eingefangen, daher kamen 2018 um 81 % weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer. Mit der Lachnummer Kickl bzw. der FPÖ hat das gar nichts zu tun.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Juli 2019 10:15

      Außerdem wurde mittlerweile die öffentliche Seenotrettung eingestellt, nur mehr ein paar private NGO - Seenotretter sind im Mittelmeer unterwegs. Darum ist die Überfahrt sehr viel gefährlicher und weit weniger wagen die Überfahrt. Mit der FPÖ hat das alles rein gar nichts zu tun, Österreich profitierte 2018 von dem Rückgang wie Deutschland und alle anderen Länder Europas.

  56. annona
    04. Juli 2019 10:32

    Das Europa ,was Frieden ,Freiheit und Rechtssicherheit für alle seine Bürger
    bringen sollte ,wurde nun endgültig zu Grabe getragen mit den gleichen Totengräbern wie immer: Frankreich-Deutschland !
    Wozu noch Wahlen ,wozu sparen , wozu arbeiten ,wozu überhaupt sich an Grundgesetze halten ,wenn die Justiz willfährig Gesetzesbrecher schützt und auf Zurufe der Linken gehorcht! Europa und Österreich gehen dabei mit den gleichen
    Seelenverkäufern unter! -
    Ob ein globaler Wille den Untergang des Abendlandes herbeisehnt oder
    die Idioten in den Parlamenten nur auf ihren ureigenen Säckel schauen, bleibt für
    die Bürger gleich,denn zahlen müssen sie für alle Katastrophenregierungen samt
    untauglichem Personal immer. Ein Horror . der EU heißt

    • Rau
      04. Juli 2019 12:42

      Von wegen sparen. Hab mittlerweile nur mehr A+++ Geräte im Einsatz, meine Stromrechnung (EVN) ist trotzdem so hoch wie noch nie!

  57. pressburger
    04. Juli 2019 09:41

    Eine hervorragende Zusammenstellung der Ungeheuerlichkeiten, die sich auf der EU Bühne abspielen. Aber wozu ? Sind diese abstossenden Figuren die sich im Brüssel jedes Anstands entledigt haben, und ohne Scham ihre Blödheit nackt präsentieren, das wert ?
    "Die Besetzung der Spitzenjobs der EU, hatte all die Würde und Erhabenheit einer Hundemeute, die sich um einen Knochen balgt", soweit Zitat Weltwoche, 4. Juli 2019.
    Dem ist nichts, fast nichts zuzufügen.
    Endlich, haben sie sich so gezeigt wie sie durch den langen Marsch durch die Institutionen geworden sind, die EU Autokraten und Besitzer der Macht. Feinde der Demokratie, Feinde der offenen Gesellschaft, Feinde des Volkes.
    Was sich in Brüssel abgespielt hat, stammt aus den überlieferten Szenarien der Sitzungen des ZK der KPdSU.
    Dummheit ist unendlich und auch ansteckend. Die Dummheit verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der EU, einige Ausnahmen wurden bis jetzt verschont, aber wie lange ? Die Dummheit ist was Kurz inszeniert hat, Dummheit ist was die Medien absondern, Dummheit ist was die Politiker Tag täglich, von sich geben.
    Der Übergang von Dummheit zum Verbrechen ist fliessend, beginnt unauffälig, bis nicht umkehrbar.
    Wie soll es anders bezeichnet werden, wenn die EU sich in der weltpolitischen Situation, wie eine Ansammlung von Lunatikern aufführt, die Realität konsequent ignoriert.
    Wer noch an dieser EU etwas gute findet, dem ist nicht zu helfen.

    PS. Die Rohrkrepierer Uschi wurde nominiert, um sie in friendly fire untergehen zu lassen, Das widerliche Spektakel wird weiter gehen.

  58. Peter Kurz
    04. Juli 2019 09:34

    Erstaunlich, dass Hr. Unterberger in diesem Artikel Fr. Von der Leyen nicht durch Sonne und Mond schießt.
    Die gute Dame ist in meinen Augen ein linksfortschrittliches Supertrampel und hat in einer konservativen Partei nichts verloren.

    Ein Auszug aus einem Artikel:
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/von-der-leyen-abschiedsgeschenk-von-merkel/

    "In dem von ihr vorgestellten Weißbuch erklärte von der Leyen, welche Aufgaben aus ihrer Sicht besonders wichtig seien:
    In der Bundeswehr sollten Vielfalt und Chancengerechtigkeit mit „Diversity Management“ und „interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeit“ wichtig werden, um Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und solche mit anderer sexueller Orientierung oder solche mit unterschiedlichen Religionen mit einzubeziehen. Diesem Thema wurde hohe Priorität eingeräumt, von der Leyen initiierte eigens Seminare in der Truppe zum „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“. Der Workshop war von Parteifreunden, dem SPD-Koalitionspartner und der Boulevardpresse als „Sex-Seminar“ verspottet worden."

    • pressburger
      04. Juli 2019 23:55

      Sollte es die Uschi, von Merkels Gnaden und Marionette den Vorsitz, oder wie es dort heisst, erklimmen, hat sie bereits ihre Aufgaben zugeteilt bekommen.
      1. Weiterer, ungehinderter Zuzug Afrikaner und Araber nach Europa. Keine "Seenotrettung" mehr, Ende mit dem Versteckspiel.Die EU Schiffe werden offiziell die Invasoren in Afrika abholen und in der EU verteilen. So formulieren die Grünen und die Sozialisten, ihre Forderungen an die Führer der EU.

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juli 2019 14:44

      Die Bestätigung der Transgender-Freundin n als KommissionspräsidenIn wird wahrscheinlich nur mit den Stimmen der Grünen möglich sein.
      Im Vorfeld werden diese entsprechende Asyl und KlimageschenkVERsprechungen erhalten.
      Ach, wie schön!

  59. OT-Links
    04. Juli 2019 09:23

    Wer Dreck am Stecken hat, der kommt hoch hinauf in der neuen Sowjetunion.

    Leyen steckt mit der Berateraffäre tief drinnen und Lagarde wurde aufgrund ihrer "Persönlichkeit" nicht bestraft, obwohl verurteilt.
    "In der Affäre um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie ist IWF-Chefin Christine Lagarde von einem französischen Gericht schuldig gesprochen worden."
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/christine-lagarde-gericht-spricht-iwf-chefin-der-fahrlaessigkeit-schuldig-a-1126512.html

    Was fur ein Xindl!

    Leyen war zutiefst betrübt, dass die kriegsgeile linke "Killary" nicht gewonnen hat, sondern der Republikaner. Dabei ist sie ja angelich auch eine Konservative. Aber das wissen wir eh schon, Merkels und Kurzens (das Alpenmerkelmacron) Parteien sind !inker als die Roten!
    Sie war scher geschockt, denn sie wollte so schnell wie möglich gegen Russland vorgehen. Ihr kriegerischer Ton gegenüber Russland wurde immer ekelhafter.

    https://de.sputniknews.com/politik/20161109313280756-von-der-lezen-trump/

    Leyen steht für den europäischen Deep State, sie wird die EU in einen Krieg mit Russland führen - das ist zu befürchten.
    Die EU ist ein antidemokratischer Haufen von machtlüsternen Totalversagern. Zum Anspeim ist das alles!

    • Charlesmagne
      04. Juli 2019 09:59

      **********************
      **********************
      **********************

    • dssm
    • Gerald
      04. Juli 2019 11:16

      Ohne Rückendeckung der USA wird Van der Leyen genau gar nichts machen. Die deutschen Streitkräfte schaffen es ja mittlerweile kaum noch einen schlagkräftigen Verband aufzustellen, Schiffe zu betreiben und ihre Flugzeuge flugtüchtig zu halten, dafür wissen sie was Diversity und Gender ist und haben Schwangerschaftsuniformen.
      Bei den anderen europäischen Armeen sieht es auch nicht viel besser aus.
      Ohne US-Unterstützung würde Russland militärisch mit uns den Boden aufwischen.

    • OT-Links
      04. Juli 2019 14:26

      Naja, Gerald, deswegen war sie ja so enttäuscht, dass Trump gewonnen hat. Er ist unsere einzige Hoffnung. Der Deep State hat jedenfalls in der Ukraine schon alles positioniert. Fehlt nur noch der Kriegsgrund. Wie übrigens auch im Iran.

    • pressburger
      04. Juli 2019 15:04

      ************************************
      Nur Linke haben in diesen Verein eine Chance an den Futtertrog zu kommen.

    • OT-Links
      04. Juli 2019 15:11

      Sie könnten ja einen Konflikt herbeiführen und dann darauf pochen, dass die NATO helfen muss....

    • Almut
      04. Juli 2019 16:41

      ********************!!!

  60. Paul
    04. Juli 2019 09:08

    Und Herr Kurz frohlockt nun über den neuen Vizepräsidenten des EU-Parlaments Karas! Herr Kurz ist für mich mittlerweile eine ziemlich zwielichtige Gestalt, man weiß nie was in ihm vorgeht und wer ihn steuert. Die Wählerverarschung mit Edtstadler bei der EU-Wahl war wohl wirklich Sonderklasse.
    Ich für meinen Teil, werde allen abraten von einer Wahl der Türkisen im Herbst, er hat mein Vertrauen nicht verdient.
    Nur so nebenbei, wer war heuer bei den Bilderbergern, richtig Ursula van der Leyen.
    Es ist zum Kotzen!

    • dssm
      04. Juli 2019 09:59

      @Paul
      Da war doch einmal eine Geschichte mit den Vorzugsstimmen. Die ausgesprochen sympathische und in der Regierung erfolgreiche Dame, die dann am Meisten hatte, ist aber nicht zur Delegationsleiterin geworden und entsprechend auch nicht zur Vizepräsidentin. Danke Herr Kurz, so direkt und frech die eigenen Versprechen zu brechen sagt viel zur Persönlichkeit. Egal was Kurz verspricht, ernst nehmen tut der gar nichts.

    • Riese35
      05. Juli 2019 01:32

      @Paul und dssm: Kurz ist ein Wahlkämpfer genau so wie Peter Pilz ein Aufdecker ist. Genau so wie für den Mann mit dem Hammer jedes Problem wie ein Nagel aussieht, so braucht Pilz Untersuchungsausschüsse, um in Höchstform zu gelangen.

      Und Kurz braucht Wahlkämpfe, damit er von seinem Geilomobil viel heiße Luft hinausblasen kann. Mit Taten nach einem Wahlkampf hat das alles nichts zu tun. Das ist auch nicht Kurzens Aufgabe.

  61. Gerald
    04. Juli 2019 08:13

    Danke für diese fundierte Analyse. Unglaublich mit welcher Dreistigkeit man sich über Wahlergebnisse hinwegsetzt, wobei man ja noch froh sein muss, dass Timmermans als Kommissionspräsident von den Visegradstaaten und Italien verhindert wurde und Webers Abschuss kein Verlust ist. Schlechter kann Von der Leyen kaum sein, aber die EU hat mich schon mehrmals negativ überrascht. Es zeigt aber auch wie dringend es ist dem Duo Macron/Merkel einen Gegenpol entgegenzusetzen. Leider wurde die Gelegenheit für Österreich verpasst sich mit den Visegradstaaten zu einem einflussreichen Block zu vergrößern. Denn was die kleinen Neutralen sagen, interessiert in Brüssel in Wahrheit keine Sau. Die Italiener kochen ihr eigenes Süppchen und sind zufrieden, wenn sie kein Defizitverfahren und einen weichen Euro bekommen.

    Zu wenig thematisiert wurde allerdings die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde. Immerhin wurde sie als Ministerin wegen Nachlässigkeit im Amt verurteilt und schrieb während Sarkozys Amtszeit einen bizarren Unterwürfigkeitsbrief an diesen:
    „Benutz mich so lange, wie es dir passt und wie es deinem Plan und deinem Vorhaben entspricht. Wenn du mich brauchst, benötige ich deine Führung und Unterstützung: Ohne Führung wäre ich ineffizient, ohne Unterstützung wäre ich nicht sehr glaubwürdig. Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L.“

    Dass Macron auf Frauen fortgeschrittenen Alters steht (weil er mit dem anderen Geschlecht eh nichts anzufangen weiß), ist bekannt und so eine devote Persönlichkeit wie Lagarde als EZB-Chefin ist sicher genau nach seinem Geschmack.

    • OT-Links
      04. Juli 2019 09:25

      ********yep!

    • Bürgermeister
      04. Juli 2019 10:04

      Von einem Duo würde ich nicht sprechen, das ist rein frz. Handschrift - ich denke man hat sich (sinnvollerweise) lange darauf vorbereitet. Der schwächste Kommissionspräsident aller Zeiten wurde durch die schwächste Präsidentin aller Zeiten ersetzt - dafür hat man weitgehende Gestaltungsmöglichkeiten in der EZB (das war wohl das eigentliche Ziel).
      Bei so viel Raffinesse könnte man fast EU-Befürworter werden - es zeigt rationales, strategisches Denken und kein hirnloses "hl. Greta sprich - wir folgen dir", allerdings sind die frz. Interessen zum Wohle des eigenen Landes und zum Schaden aller anderer gerichtet (wie es in einem Staat auch sein sollte).

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      07. Juli 2019 12:36

      @haro, danke für den link!

  62. Cotopaxi
    04. Juli 2019 07:43

    Meine Stimme bekommt bei der nächsten Wahl die Partei, die mutig den Austritt Österreichs aus der EU im Parteiprogramm hat.

    • glockenblumen
      04. Juli 2019 08:29

      meine auch!!

      RAUS!!!
      RAUS!!!
      RAUS!!!

      Raus aus dieser Diktatur von Fewanzen und eierlosen Knilchen, raus aus dem Kotter der Ischiaskranken und von Zitterkrankheit befallenen :-(((

    • pressburger
      04. Juli 2019 15:05

      Der Logik folgend, also keine !

    • haro
      04. Juli 2019 19:06

      Die Partei die den Austritt befürwortet braucht noch Unterstützungserklärungen um auf den Wahlzettel zu kommen.
      Näheres unter www.jazumoexit.at

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 21:58

      Danke für den Link!
      Der Norbert Marschall ist ein anständiger Mann.
      Wir brauchen eine Alternative zu den blauen Pudeln.

    • Weinkopf
      05. Juli 2019 05:36

      Bin auch dabei.

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Juli 2019 08:59

      Endlich gelernt. Ich wähle seit 9 Jahren die EU - Austrittspartei (enthalte mich sonst der Stimme, denn heuchlerische Pro - EU - Parteien wie FPÖ würde ich niemals wählen). Würden nicht derart viele geistig Minderbemittelte FPÖ wählen, würde sich vieles zum Besseren wenden in Österreich.

  63. Josef Maierhofer
    04. Juli 2019 07:37

    Was haben wir in so einem Sauhaufen verloren ?

    Es wird immer deutlicher, dass die EU in der heutigen Form zum Scheitern verurteilt ist. Es ist der Handelsvertrag das einzige, was da Wert hat.

    Der Öxit wird immer diskussionsfähiger.

    • glockenblumen
      04. Juli 2019 08:31

      Was wir in diesem Sauhaufen verloren haben?

      NICHTS!!! Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende !

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Juli 2019 08:55

      ,Es ist der Handelsvertrag das einzige, was da Wert hat.'

      Irrtum : Der nicht funktionierende EU - Binnenmarkt ist das Grundübel der Integration. Es war ein schwerer Fehler, die Handelspolitik in Europa zu zentralisieren.

  64. dssm
    04. Juli 2019 07:37

    Die EU ist ein herrliches Konstrukt, sollte man ein machtgeiler Politiker sein. Denn im Nationalstaat da ist das Parlament die Zentrale jeder Gesetzgebung, da muss man auf Parteien Rücksicht nehmen. In Brüssel beschließen die Damen und Herrn Minister alleine, ohne störende Abgeordnete, was sie für gut und richtig befinden. Kein lästiger Kontakt mit dem Wählertrotteln! Und sollten eben diese Wähler dann verärgert sein, so kann natürlich ein Minister nichts dafür, ist doch die böse EU schuld.

    Die EU ist ein Elitenprojekt geworden. Die ursprünglich guten Ansätze sind vom Tisch, ein undemokratisches Bürokratiemonster ist entanden.

    • Cotopaxi
      04. Juli 2019 07:59

      Durch die EU wurde eine zusätzliche Schicht von Parasiten eingezogen, die fürstlich von den geknechteten Völkern erhalten werden will.

  65. Ausgebeuteter
    04. Juli 2019 06:19

    Und jeder neue Machthaber verspricht, die EU besser zu machen.

    • dssm
      04. Juli 2019 07:39

      Willkommen bei den älteren, zornigen Männern! Das sind nämlich diejenigen, welche seit Jahrzehnten ständig etwas von Steuersenkung, weniger Lohnnebenkosten und Bürokratie, mehr Demokratie, weniger Regulierung (...) hörten, aber gekommen ist immer das Gegenteil. Daher der Zorn, daher der Zynismus.

  66. Templer
    04. Juli 2019 06:01

    Diese "grausliche Hinterzimmer-Deals" gab es schon während der Gründung dieser EU.
    Jetzt werden diese Deals ungenierter durchgezogen, denn je.
    Der Blick nach Ö zeigt ein ähnliches Verhalten zw. den ehemaligen "Großparteien" ROT/SCHWARZ, als sie sich den Namen noch  verdienten.
    Noch grausamer ist der Blick nach Wien zu ROTZ-GRÜN.
    Zugegebener Weise, sind die Schäden die hier entstanden sind, örtlich begrenzter....

    • glockenblumen
      04. Juli 2019 08:34

      richtig - mit diesen "grauslichen Hinterzimmer-Deals" hat man uns in diese schreckliche Demokratur hineingelogen :-(

      Wie sagte doch der Ischiadiker:

      "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

  67. hornet
    04. Juli 2019 03:38

    So provozierte Russlands Präsident Putin im Vorfeld durch ein Interview mit der "Financial Times". Dort erklärte er die liberalen Werte der westlichen Demokratien für überholt und kritisierte die Flüchtlingspolitik der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.
    "Die liberale Idee setzt voraus, dass nichts getan werden muss. Die Migranten können ungestraft töten, plündern, vergewaltigen, weil ja ihre Rechte als Flüchtlinge zu schützen sind. Welche Rechte sind das? Jedes Verbrechen muss bestraft werden", sagte Putin in dem Interview.
    Die Antwort von Tusk bestätigt Putins Aussagen: "Wer immer behauptet, dass die liberale Demokratie überflüssig ist, der behauptet auch, dass Freiheiten überflüssig sind, dass die Rechtsstaatlichkeit überflüssig ist und dass Menschenrechte überflüssig sind", sagte er - und konnte sich auch einen Seitenhieb auf Putin nicht verkneifen. "Was ich wirklich überflüssig finde, sind Autoritarismus, Personenkult und die Herrschaft von Oligarchen".
    Was in der EU passierte ist liberal aber im höchsten Maß undemokratisch, die Herrschaft von ungewählten Oligarchen, Personenkult bei Frauen und das mit Hilfe von Autoritarismus.

  68. socrates
    04. Juli 2019 03:09

    Jetzt weiß man warum Karas unsere Delegation anführt denn von ihm ist keine Schwierigkeit gegen die Führerszaazen zu erwarten. So begann für uns.

    • Riese35
      05. Juli 2019 01:41

      Auch hier im Blog haben sich ja einige vom inszenierten Vorzugsstimmenwahlkampf beeindrucken lassen.

  69. reha
    04. Juli 2019 02:38

    Das Allerschlimmste, was uns Europäern angetan wird, wird hier allerdings mit keinem Wort erwähnt. Nämlich, dass dieses, ansonsten vom Blogmaster richtig skizzierte, Schmierentheater von weltumspannend agierenden Mächten orchestriert wird, die nichts Gutes mit Europa vorhaben.
    Ich will aber nicht weiter ins Detail gehen, weil: Verschwörungstheorie.

    • Wyatt
      04. Juli 2019 06:21

      …...das ist keine Theorie sondern traurige Realität!

    • Templer
      04. Juli 2019 06:44

      Das ist längst keine Theorie mehr!
      Durch viele Fakten belegt, wurde diese EU gegründet um den Fleckerlteppich Europa, reif für eine NWO zu machen.
      Das Rezept dafür ist sozialistische Gleichmache durch Verbote, Verbote und Verbote.
      Sozialistische Umverteilung von Vermögen, wodurch diejenigen, die etwas Besitzen, enteignet werden. (ebenfalls sozialistisch)
      Und zu guter Letzt, müssen die Staaten derartig im Schuldensumpf versinken, dass sie völlig in den Händen der wahren Drahtzieher und Eigentümer, den Finanzeliten, sind.
      Hier ein lesenswerter Artikel dazu:
      https://www.misesde.org/?p=22064

    • Almut
      04. Juli 2019 10:20

      @ Templer
      Danke für den Artikel von Polleit, treffender Vergleich Euro - Prokrustes. Leider sehe ich weit und breit keinen Theseus. Eines der größten Probleme ist das staatliche Geldmonopol des ungedeckten Fiatmoneys. Die Lösung wäre ein freier Markt für Geld, jeder kann sich das Geld wählen das er möchte, das seinen Bedürfnissen entspricht und zu dem er Vertrauen hat. Aber das scheut die "Elite" wie der Teufel das Weihwasser.
      Wer sich über dieses kriminelle Fiat-Monopol-Zwangs-Geldwesen informieren will empfehle ich:
      Bagus, Philipp und Marquart, Andreas:
      Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden: . . . und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

    • M.S.
      04. Juli 2019 11:44

      Was die im Hintergrund agierenden Mächte mit Europa vorhaben, ist in dem ausgezeichneten Buch von Friederike Beck "Die geheime Migrationsagenda" im Kopp-Verlag nachzulesen.
      Was da auf uns zukommt, ist so schrecklich, weil es wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern ist.

    • Rau
      04. Juli 2019 17:01

      Wir befinden uns doch längst im Stadium der Verschwörungspraxis. Wem das noch nicht einleuchtet, der merkt ohnehin nix. Der im Sozialismus übliche Massenmord fehlt noch, aber die eine oder andere Körperverletzung ist schon drin. Rechnet man die Neubürger ins Kalkül, dann hats auch schon genug Morde gegeben. der Feind ist schliesslich das eigene Volk. Sind ja alle rechts

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:21

      Die EU braucht keine externen Zerstörer. Die EU besorgt die Zerstörung Europas aus eigenen Antrieb und mit den eigenen Mitteln.

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 21:59

      Es gibt keine Verschwörungstheorien. Auf Verschwörungstheorie folgt IMMER die Verschwörungspraxis.
      Hier haben wir sie.

  70. Johann Sebastian
    04. Juli 2019 02:20

    Ich hatte einst sehr fuer einen EU-Beitritt geworben. Aber inzwischen beneide ich immer oefter die Englaender. Die gescheiterte Merkel-Ziehtochter, in der Bundeswehr verhasst wie keiner je zuvor, nach vielen Skandalen auf den - am Papier - hoechsten Posten Europas zu entsorgen schlaegt dem Fass den Boden aus. Haette nicht gedacht, dass man sogar dem Herrn Ischias einmal nachtrauern wird muessen.

    • Brockhaus
      04. Juli 2019 08:15

      Und beim Beneiden nicht auf die Schweiz und Norwegen zu vergessen !!

    • Templer
      04. Juli 2019 08:52

      https://www.achgut.com/artikel/uschi_die_letzte_granate_der_eu
      ????
      Vielleicht wirkte eine Deutsche, die die deutsche Armee in die weitgehende Kampfunfähigkeit reformiert hat, auf Länder, die einst von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden, irgendwie beruhigend.

    • Haider
      04. Juli 2019 19:40

      Das Wegloben von Flinten-Uschi dürfte dem Umstand zu danken sein, daß Merkel für ihre Nachfolgerin AKK dringend einen Ministerposten benötigt. Weiberwirtschaft steht eben Männerklüngelei um nichts nach!

    • Suedtiroler
      05. Juli 2019 13:03

      @ Haider
      Ich meine, dass die Weiberwirtschaft noch viel ärger ist als die Männerlüngelei!
      Ein Ausweg: Weg mit der Frauenquote!

  71. byrig
    04. Juli 2019 01:59

    Die Hintergründe hat AU hier blendend erklärt.
    Mein Kommentar:die Briten sind zu beneiden und der Brexit ist die richtige Antwort auf diesen linken Sauhaufen der sich EU nennt!

    • Suedtiroler
      05. Juli 2019 12:58

      Wenn wir nur auch austreten könnten!
      Aber die Menschen in Österreich werden ja nicht gefragt, denn die da oben wissen, wie die Antwort aussehen würde.

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Juli 2019 10:50

      Falsch Sir!
      Wir dürfen uns nicht wie die Engländer zurückziehen. Dann würden wir den Linx-Diktatoren erst recht das Feld überlassen.
      Feld überlassen können wir ja, aber nur wenn diese wieder VOR dem Pflug gehen und in die Richtung ziehen die die bürgerlichen Mitterechts-Parteien vorgeben.

      Und da sind wir auf einem guten Weg. Ohne die trojanischen Pferde der Konservativen (Chefin = Merkel) hätten wir Europa schon gedreht.

  72. Ephelius (kein Partner)
    04. Juli 2019 01:40

    Der neue Ratspräsident ist der jetzige Premierminister Belgiens Charles Michel (43).
    Kann es sein, dass mit demjenigen, der 2000 durch Österreich-Feindlichkeit aufgefallen ist, der damalige Außenminister Belgiens Louis Michel (71) gemeint ist?
    Louis Michel ist Vater von Charles Michel.

    • W. Mandl
      04. Juli 2019 09:28

      Ja, und beide, Vater und Sohn, sind linksliberal. Mit starker Betonung auf links.

    • HDW
      04. Juli 2019 10:20

      Der Vater, der Skiurlaub in Österreich, damals wegen schwarzblau den anderen Europäern verbieten wollte.Der kleine Fehler ist in diesem Falle lässlich weil hier das vom Apfel und Stamm gilt.
      Viel schlimmer erscheint,dass die üble Giftküche Belgien mit dem sich bereichernden Führer der Spinelli Gruppe, Verpfuscher des Brexit, Busenfreund Kohn-Bendits und Chef der ALDE mit der sich Macron ins Bett legen wollte,Guy Verhofstadt, dadurch aufgewertet wird.Bei uns plappert die Fr.Gamon nach deren Pfeife.Dadurch droht Rot-Pink-Grün also Lila.Etwas gebremst weil Verhofstadt wieder einmal mit den Fingern in der Marmelade erwischt wurde.Schmiergeld vom Glyphosathersteller Monsanto-Bayer.

    • Claudius
      04. Juli 2019 11:18

      Da haben Sie recht.

    • Claudius
      04. Juli 2019 11:20

      Nochmal als Anmerkung:

      Das von mir ausgesprochene Rechthaben bezieht sich auf Ephelius (oben).

    • Sensenmann
      04. Juli 2019 22:01

      Ja, der Obersanktionsbolschewik war der Vater.
      Ein Pinkel Hadern also.

    • Brigitte Imb
      04. Juli 2019 22:03

      Überall sind bereits wahre Politikerdynastien erwachsen. Lebt sich ja offensichtlich recht gut davon, wenn man eine gewisse Gleichgültigkeit - dem Volk gegenüber - besitzt.

  73. Gandalf
    04. Juli 2019 01:04

    Besser als im gegenständlichen Artikel kann man die Abgründe der derzeitigen "EU" kaum aufzeigen. Und dem entsetzten Bürger, der hoffnungsfroh zur EU-Parlamentswahl gegangen ist, kann es als Trost dienen, dass nicht nur er persönlich sich verkauft und verraten fühlen muss. Diese Pseudo-Union, ein völlig aus dem Ruder gelaufenes (oder bewusst gesteuertes?) an sich gutes Projekt ist dem Untergang geweiht, wenn die derzeit an den Schaltstellen sitzenden Dilettanten sich hinter dem Feigenblatt "demokratisch" weiterhin so ungeniert in ihren Packeleien ergehen dürfen wie sie das gegenwärtig tun. Und diese EU ist offenbar auch nicht durch Reformen, selbst radikale, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Zu viel Borniertheit ist da schon mit verbaut. Hier gibt es offensichtlich bloß eine Möglichkeit: Totale Auflösung aller derzeitigen Strukturen und Errichtung einer neuen, klügeren Konstruktion. Denn Europa soll stark und geeint sein - aber die derzeitige "Europäische Union" stärkt Europa eben nicht, sondern führt es ins Chaos und in neue Rivalitäten und Feindschaften.

    • Wyatt
      04. Juli 2019 06:30

      Denn Europa soll stark und geeint sein - ?????

      Ein vereinheitlichtes Europa ist sicher zentral (aus dem Hintergrund) leichter zu beherrschen, aber eben so sicher, wie aus der "Geschichte" ersichtlich, soll es alles andere als stark sein.

    • pressburger
      04. Juli 2019 20:24

      Na ja, wer vor dieser Wahl noch irgendeine Hoffnung hatte, war ein unverbesserlicher Optimist. Wer jetzt, nach der Wahl noch irgendeine Hoffnung in diese mafiöse Vereinigung hat, der lebt in einer anderen Welt. In der Welt des Marxismus-Leninismus-Stalinismus.





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