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Ist Großbritannien Europas größtes Problem – oder Frankreich?

Lesezeit: 8:30

Europas Medien jammern gar bitter über das Avancement von Boris Johnson zum neuen britischen Premier. Sie prügeln ihn schon am ersten Tag grün und blau. Dabei vergessen sie ganz auf die ebenso schweren Fehler von Jean-Claude Juncker, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Michel Barnier, Guy Verhofstadt und Jeremy Corbyn in den letzten Jahren rund um den Brexit. Johnson ist im Grund nur die unangenehme Quittung für deren diverse Fehler – die sie freilich zum Teil bis heute nicht einsehen. Und so schwierig das Brexit-Thema auch ist: Eigentlich wird ein anderes großes EU-Land zunehmend zum allergrößten der vielen Probleme Europas.

Im Grund lassen sich die fundamentalen Brexitfehler auf EU-Seite auf einen einzigen Satz komprimieren. Die EU hat den Briten nie durch sinnvolle Kompromisse die Möglichkeit zu einem fairen Verbleib in Wirtschaftsgemeinschaft und Zollunion geboten, sondern vom hohen Ross herunter immer nur eines im Sinn gehabt: Wer unsere EU, die großartigste Erfindung der Menschheitsgeschichte, verlassen will, müsse streng bestraft werden, damit nicht auch andere auf solche hochverräterische Gedanken kommen.

Dabei hatten Brüssel, Berlin und Paris es vor Johnson noch mit zwei anderen britischen Premierministern zu tun gehabt. Cameron wie May waren beide ursprünglich für einen Verbleib Großbritanniens gewesen. Beide hatte Europa aber nach dem Motto "Friss oder Stirb!" behandelt und geglaubt, die Briten in die Knie zwingen zu können. Jetzt jedoch hat man in London einen Premier, der seit langem gegen einen Verbleib seines Landes in der EU ist. Das ist ein fundamentaler Wechsel, der die Dinge nun noch schwieriger macht.

Ursprünglich war es den Briten gar nicht um die Bedingungen eines sanften Brexit-Deals gegangen. Sind diese doch eigentlich unlösbar. Denn die Vorstellung ist absurd, dass es zwischen Irland und Nordirland eine Grenze und gleichzeitig keine Grenze geben soll. Genauso widersprüchlich und unverständlich ist auch die Haltung Irlands selbst: Das Nachbarland lehnt Kompromisse mit dem Vereinigten Königreich vehementer als alle anderen ab – es würde aber zugleich größtes Opfer eines harten Brexit werden.

Ursprünglich hätte es zweifellos genügt, den Briten einen echten Kompromiss als Basis eines Verbleibens, etwa die Möglichkeit einer Mitgliedschaft einer neuen Kategorie B anzubieten. Das wäre eine Mitgliedschaft gewesen, bei der man zwar voll an Wirtschaftsgemeinschaft, Zollunion und einem "Binnenmarkt minus eins" teilnimmt. Das "Minus eins" wäre aber die – derzeit volle – Personenfreizügigkeit für jeden EU-Bürger gewesen, sich nach eigenem Gutdünken in jedem anderen EU-Land niederzulassen. Wenn man den Briten erlaubt hätte, wieder ein wenig mehr Kontrolle darüber zu bekommen, wer in ihr Land kommt, dann wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit Großbritannien weiterhin mit dabei.

Aber das wollte man auf dem Kontinent nicht. Man war sich in der ersten Zeit der Konsequenzen des Brexit-Verlangens auch gar nicht voll bewusst geworden. Man nahm in Brüssel einerseits die Briten nicht wirklich ernst und man hatte andererseits den Kopf voll mit anderen Mega-Krisen: Migration, Terror, Finanzkrise, Ukraine.

Vor allem aber kennt die EU-Ideologie in Hinblick auf die Integration nur ein "Immer vorwärts und nie zurück". Das weniger spektakuläre "Zwei Schritt nach vorne, dann wieder einen zurück" wird hingegen in Brüssel und Umgebung strikt als Häresie abgelehnt – obwohl es sich in der Geschichte viel besser bewährt hat. Daher tut sich die EU mit Konzessionen und Kompromissen schwer.

Man fühlt sich durch die nach wie vor tonangebenden EU-Ideologen lebhaft an christliche (oder auch islamische) Theologen erinnert, die oft wegen winziger theologischer Details oder persönlicher Rivalitäten dramatische Spaltungen der ganzen Kirche ausgelöst haben, statt es hinzunehmen, dass man mit kleinen Unterschieden in einer christlichen Einheit weiterlebt. Dabei haben sie sogar Kriege in Kauf genommen.

Nun, es wird gewiss zu keinem Krieg im Ärmelkanal kommen. Aber ebenso sicher ist, dass am Ende beide Seiten kräftig verlieren werden. Bei einem Austritt mit Vertrag und noch mehr bei einem solchen ohne. Diese negativen Folgen sind unabhängig von den eigentlichen Ursachen, warum es überhaupt so weit kommen konnte.

Zu diesen Ursachen zählt auf britischer Seite, dass manche vom alten Empire träumende Medien ständig antieuropäische Stimmung machen; und dass diese Stimmung dann durch die große Migrationskrise und das Totalversagen der EU wie auch vieler nationaler Regierungen in dieser Krise zusätzlich Zündstoff bekommen hat.

Auf der anderen Seite zählt zu den Hauptursachen des Konflikts das Dogma der Europa-Fanatiker, dass die Union stets immer nur enger werden dürfe, und dass die EU nur ja keine Fehler und Überregulierungs-Sünden eingestehen dürfe.

Jetzt gibt es kein Zurück mehr in die Zeit vor all diesen Fehlern. Wie die Schlafwandler des Ersten Weltkriegs eilen beide Seiten unaufhaltsam der Katastrophe zu.

Gibt es noch eine letzte Chance, diese zu vermeiden? Theoretisch ja. Aber es fehlt einem weitgehend die Phantasie, wie das noch gehen soll. Die einzige Chance läge wohl darin, dass jetzt sowohl an der EU-Spitze wie auch an der Großbritanniens neue und mutige Persönlichkeiten mit mehr Gewicht als ihre Vorgänger stehen. Sie könnten es in der Stärke des Neuanfangs als einzige in den nächsten Monaten noch schaffen.

Denn Ursula von der Leyen ist nicht antibritisch geprägt. Sie ist auch nicht wie ihr Vorgänger durch den Frust des jahrelangen Brexit-Verhandelns deformiert.

Johnson wiederum ist alles andere als der dumme und verantwortungslose Kasperl, als den ihn seine Kritiker gerne hinstellen. Und als den er sich auch gern selbst inszeniert (weil er erkannt hat, dass ihn diese Inszenierung – vom Radfahren bis zu seinen oft gewagten Scherzen – bekannter und populärer macht als das bloße Wechseln oder Weglassen von Krawatten, das andere Politiker als das Maximum von Individualität ansehen). Johnson ist vielmehr ein hochintelligenter Mann, der bisher um die Macht gekämpft hat, der aber nun die volle Verantwortung trägt, was eine Persönlichkeit stark verändert.

Freilich ist die Hoffnung auf die beiden neuen Chefs nur eine vage. Eine zweite zarte Quelle der Hoffnung sind die Vorgänge im arabisch-persischen Golf. Dort haben parallel zur Wahl eines neuen britischen Premierministers iranische Einheiten ein britisches Schiff gekapert und damit eine massive Provokation gesetzt.

Darauf hat London die Bitte an die anderen EU-Staaten gerichtet, künftig Öltanker und Handelsschiffe im Golf in einer gemeinsamen Marine-Operation zu schützen. Nach Tagen kam nun eine noch recht unklare Antwort aus Paris. Zusammen mit London und Berlin werde eine Mission zur "Kontrolle und Beobachtung der maritimen Sicherheit" am Golf vorbereitet. Die drei Regierungen wollten eine "europäische Initiative" in Gang bringen, bei der es um eine gemeinsame "Absicherung" gehe.

Man muss noch warten, was das heißt und ob das genügend robust sein wird. Denn in Berlin wurde bisher nur etwas von "Vermittlung" gemurmelt. So, wie wenn die Briten und Iraner gleichermaßen schuldig wären und daher Äquidistanz legitim wäre.

Eigentlich wäre eine EU-Marine-Aktion im Golf sogar absolute Pflicht. Nicht nur wenn man die Sicherheit der Seefahrt und der gerade für Europa so lebenswichtigen Ölversorgung gewährleisten will, sondern auch, wenn man Großbritannien als Mitglied der EU halten will. Eine solche gemeinsame Operation hätte nämlich das emotionale Potenzial, einen fundamentalen Stimmungswandel auszulösen. Wenn man gemeinsam einer Bedrohung gegenübertritt, dann ist man plötzlich auch in anderen Diskussionspunkten viel konzilianter gestimmt.

Eine Dekade vorher bei der Piraterie vor Somalia war man jedenfalls noch zu durchaus robusten Kollektivoperationen bereit, die bald wieder Sicherheit hergestellt haben.

Aus ganz anderen Gründen sind jetzt dem britischen Labour-Führer Corbyn Vorwürfe zu machen. Er hat nun plötzlich seine Bereitschaft zu einem zweiten Referendum über den Austritt aus der EU erklärt. Genau das hat er freilich Theresa May noch verwehrt. Genau das hätte vor einem halben Jahr die Tür zu einer Problemlösung noch öffnen können. Auch wenn es völlig unklar ist, wie ein zweites Brexit-Referendum wirklich ausgegangen wäre. Auch wenn ein simpler Verbleib in der EU für die Briten sicher nicht die optimale Lösung wäre.

Jetzt kommt Corbyn mit seiner Bereitschaft eindeutig zu spät. Jetzt spürt ganz Großbritannien, dass er plötzlich Angst bekommen hat und nur deshalb konzessionsbereit geworden ist. Denn jetzt muss er fürchten, dass Johnson in Neuwahlen geht, um gestärkt der EU entgegentreten zu können. Und solche Wahlen dürfte die Wahlkampfmaschine Johnson höchstwahrscheinlich auch gewinnen. Während sich die EU-Befürworter bei den Liberaldemokraten sammeln werden, werden nur wenige den Zick-Zack-Zögeranten Corbyn unterstützen. Denn bei ihm merken die Briten allzu deutlich, dass es ihm in den letzten Jahren immer nur um die persönliche Chance gegangen ist, vielleicht doch noch Premier zu werden – während ihm die EU-Frage wurscht gewesen ist.

Welche Rolle haben die anderen am Beginn dieses Textes genannten Politiker gespielt? Barnier und Verhofstadt waren in der EU in der Causa Brexit federführend und haben dabei immer auf ganz hart gespielt. Und Merkel und Macron sind – oder waren – die politischen Kraftzentren der EU. Hätten sie Juncker und seinen Brexit-Unterhändlern nur das kleinste Zeichen gegeben, wären die Dinge in eine viel positivere Richtung gegangen.

Aber die Franzosen wollen die Briten eigentlich lieber draußen haben, weil sie von einem Kondominium mit den Deutschen träumen, bei dem die Briten nur stören. Außerdem sind die Franzosen neben den Benelux-Staaten die härtesten Anhänger des Dogmas, dass Europa immer nur enger und nie einmal auch ein Grad lockerer werden dürfe.

Merkel wiederum begreift Probleme und Herausforderungen offenbar generell immer erst dann, wenn sie unlösbar geworden sind. Dabei wäre es nicht nur in Sachen Brexit dringend notwendig, endlich den Franzosen energischer entgegenzutreten.

Diese entwickeln sich nämlich noch in einer ganz anderen Frage zum Bleigewicht an den Beinen Europas: Paris lehnt es ab, im Zollkrieg mit den USA über den Handel mit Agrarprodukten auch nur zu reden. Genau darauf bestehen die Amerikaner aber. Daher werden diese wohl doch wie angedroht die Zölle für europäische Industrieprodukte drastisch erhöhen.

Das bedeutet Schlimmes für Deutschland, aber in unmittelbarer Folge auch für Österreich: Denn beide Länder sind in hohem Ausmaß von den Industrieexporten abhängig, sind hingegen im Gegensatz zu Frankreich keine großen Agrarexporteure.

Aber wer traut sich im heutigen Europa auch nur anzudeuten, was für ein Problem Frankreich für Europa ist? Merkel wagt das sicher nicht – hat sie doch vor kurzem auch zugestimmt, dass eine französische Gratisgeld-Liebhaberin neue EZB-Chefin wird.

PS: Nur zur Erinnerung: Der EU würden auch ohne Brexit und Golf die Probleme nicht ausgehen. Wegen der grob fahrlässigen Finanzpolitik Italiens; wegen der ebenso fahrlässigen Energie- und Migrationspolitik Deutschlands (und anderer Länder mit sozialistischer Regierungsbeteiligung).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 07:06

    Europas größtes Problem besteht wohl darin, von einer negativen Elite mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein regiert zu werden. Nicht nur, dass die handelnden Personen fast durchwegs keinen Handgriff in ihrem Leben gearbeitet haben, reicht ihre intellektuelle Ausstattung einfach nicht dazu aus, die Folgen ihres Handelns richtig einzuschätzen.
    Juncker, Macron, Merkel, Verhofstadt und viele andere haben aus der EU einen Völkerkerker gemacht, aus dem Großbritannien als einziger entrinnen kann. Mit ihrer lächerlichen proeuropäischen Haltung, der im übrigen auch Kurz und von der Bellen anhängen, haben sich diese Leute intellektuell disqualifiziert.

    Was bitte soll an einem paneuropäischen Nationalstaat besser sein als an einem konventionellen Nationalstaat? Dazu hätte ich gerne eine Stellungnahme von Kurz, van der Bellen, Merkel und Konsorten vernommen.

    Um die Absurdität der europäischen Idee zu verdeutlichen, ist es vielleicht hilfreich, einen Schritt weiter zu gehen und die Idee zu überzeichnen. Ich trete jetzt nicht für ein Paneuropa, sondern für Pangäa ein. Der Kontinentalismus muss überwunden werden. Jeder, der der rückschrittlichen Idee eines Paneuropa anhängt, ist
    1. ein Feind Pangäas
    2. gegen das überkontinentale Friedensprojekt
    3. ewiggestrig und wahrscheinlich sogar ein Nazi

    Mich würde interessieren, wie da die vielen gehypten EU-Politiker reagieren würden, wenn sie insbesondere mit dem letzten Vorwurf konfrontiert werden, einen Vorwurf, den ich im übrigen für viele EU-Politiker in wesentlichen Punkten für zutreffend halte. Genauso wie die Nazis folgen sie blind einer Ideologie, ohne sich um die Folgen zu kümmern und scheuen auch nicht davor zurück, die Gegner zu kriminalisieren.

    Wo diese Totalversagen wirklich stehen, lässt sich anhand einiger Debatten im EU-Parlament ablesen. Als der EU-Abgeordnete Syed Kamall von der EKR in einer Rede kundtat, dass es keinen Unterschied zwischen Nationalsozialismus und konventionellen Sozialismus gäbe und beide im Prinzip Brüder im Geiste seien, dann schlugen die Wogen der Empörung hoch. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem meiner Meinung nach zutreffenden Vorwurf gab es seitens der Sozialisten nicht.
    Auf der anderen Seite wurde Abbas im EU-Parlament die Gelegenheit geboten, eine Rede zu halten, in der er behauptete, dass die israelischen Rabbis die Brunnen der Palästinenser vergiften.
    Für die Verbreitung dieses uralten antisemitischen Klischees erntete Abbas stehenden Applaus.

    Tja, die Nazis von damals hätten wohl auch applaudiert!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 07:52

    Lernen wir Französisch.

    Frankreich will eine engere Union ohne GB (nicht nur, war eindeutig an den Brexit-Verhandlungen zu erkennen).

    Frankreich will alleinführend sein (verräterisch die Bedingung Macrons, dass der Kommissionspräsident Französisch sprechen muss). Mit KKK ist eine französischsprechende Verteidigungsministerin in Deutschland am Werk.

    Frankreich will sein sozialistisch etatistisches System über Europa verwirklicht sehen, kein freiheitliches, ordo-liberales, marktwirtschaftliches. Den Sozialisten Europas taugt das. Ist noch niemandem aufgefallen, wie sich die Sozilialisten hinter Frankreich stellen, sei es in Deutschland, sei es in Österreich oder anderswo.

    Frankreich will die EU-Armee unter französischer Führung - eine neue "Grand Armee". Eine Diskussion Cohn-Bendits mit Joschker Fischer und Van der Leyen etwa vor 1 1/2 Jahren geht eindeutig in diese Richtung. Kann sich noch wer an die Klugsche Dienstreise-Affaire mit dem Dienstauto privat in Frankreich, was der Herr Pilz so aufbauschte. Klug war wegen Malieinsatz und EU-Armee in geheimer Mission in Frankreich. Pilz ist ein berechnender Zentralist. Hoffentlich fliegt der im September raus.

    Frankreich braucht Geld zur Absicherung der Engagement seiner Banken in Italien, Spanien, Griechenland und der TÜRKEI. Daher sitzt mit Lagarde die richtige Französin an der Spitze der EZB. Die Bankenunion mit neuen Instrumenten sind im Anmarsch - die Staatsanleiehen des Eurogebiets (SBBS), die funktionieren dann so wie - Sie erinnern sich - die gebündelten Immobilienanleihen, wo Schrott und Gutes vermischt, 2008 die Finanzkrise auslösten.

    Das alles wird mit Ibiza-Skandal, Gender-Blabla, Rassismus-Blabla, Shredder-Geschetzeltes, Klimahysterie übertüncht und verschleiert. Ganz bewusst in meinen Augen wird das medial vorangetrieben.

    Die EU muss französisch werden, das will Frankreich, dafür braucht es kein Großbritannien - würden dem im Wege stehen. Wie sagte Juncker mal: Das kann man mit Frankreich nicht machen. Da gibt es eigene Regeln. Den Osten ködert man mit Subventionen, die werden nicht groß aufbegehren, solange Geld fließt. Der Süden folgt so oder so Frankreich, solange Zugeständnisse gemacht werden.

    Zahlen werden am Ende Deutschland und wir. Ich wiederhole mich: Der konservative Büttel hat bald seine Schuldigkeit getan. Sie merkens eh die Politiker und verbiegen sich bereits wie das Fähnchen im Wind.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 07:08

    Das ist meiner Ansicht nach das einzige Motiv für das Verhalten der EU und von May, die ja ihr Land zur Lachnummer gemacht hat, gewesen: "Wer unsere EU, die großartigste Erfindung der Menschheitsgeschichte, verlassen will, müsse streng bestraft werden, damit nicht auch andere auf solche hochverräterische Gedanken kommen."

    Und bei dieser Linie werden sie bleiben. Daher sollte es endlich den sog. "Harten Brexit" geben. Bin überzeugt, schon am Tag nach dieser Entscheidung stehen die Klinkenputzer vor GBs Türe schlange. Sehr rasch wird es neue bilaterale Verträge geben und vor allem Trump hat den Briten doch schon oftmals seine volle Unterstützung zugesagt. Was gibt es da noch zu zögern? "Raus-raus-raus", wie Franz gesagt hat. Raus, aber schnell!

    Tatsächlich trifft die alte Erkenntnis - "Frankreich ist das Unglück Europas" - wieder zu, denn der kleine homosexuelle Komplexler, der seine Oma geheiratet hat, strebt nach Macht wie alle kleinen Sozialisten. Sie sind die Macht- und Geldgierigsten. Der Mini-Napoleon möchte nun das Geld der dt. und österr. Sparer und Steuerzahler. Merkel, die nichts anderes im Sinn zu haben scheint, als den Deutschen den letzten Arschtritt zu verpassen, hat schon der gemeinsamen Einlagensicherung und dem EU-Budget zwecks freier Entnahme zugestimmt. Lagarde ist eine total böse Drachengestalt.

    Der IWF hat ein Strategiepapier zur Abschaffung des Bargeldes erarbeitet. Das Motiv ist klar: man möchte endlich die Negativzinsen einsetzen und später halt bei Bedarf - und eh nur bei denen, die es nicht brauchen - was abheben, wenn mann sich grad mal wieder verzockt hat. Denn solange unser Geld auf der Bank liegt, gehört es auch der Bank!

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/norbert-haering-der-internationale-waehrungsfonds-iwf-will-dem-bargeld-trickreich-an-den-kragen-a2949954.html

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 04:34

    Ich habe seit einigen Monaten die "Times" abonniert (kann ich nur empfehlen, kostet fast nichts, hat tolle Reise, Kultur etc Magazine, und eine extrem breite Blattlinie von Hardcore Brexit bis Hardcore Remain) und kann nur sagen: ja, Johnson hat seine Probleme und nimmt fuer einen guten Spruch gerne auch mal eine verbogene Wahrheit hin, aber: im Vergleich mit den stromlinienfoermigen politisch korrekten Figuren im Rest von Europa wuerde ich ihn mit Handkuss nehmen. Und die Wahl zwischen England und Frankreich (Essen und Wein ausgenommen), geht bei mir auch sehr eindeutig aus. Und ich bin hier in Asien sowohl mit vielen Franzosen, als auch Englaendern konfrontiert.
    Ich verstehe die Briten und bin mir gar nicht so sicher, ob auf lange Sicht (Stichwort Euro und Fluechtlingsaufteilung), der Brexit wirklich so negativ sein wird, wie zur Zeit dargestellt. Durchaus moeglich, dass die Englaender in 10 oder 20 Jahren zuletzt am Besten lachen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 08:43

    Wenn ein französischer Präsident sagt "das nützt Europa" meint er in Wahrheit "das nützt Frankreich". Für Frankreich ist die EU nur ein Mittel zum Zweck, um seine kontinentale Hegemonie sicherzustellen. Das ist auch der Grund warum EU-Brexit-Verhandler Barnier (Franzose) so unnachgiebig war. Denn im Prinzip sind die Franzosen froh, wenn die störenden Briten draußen sind. Deutschlands Regierung gibt sich für ein paar läppische Zugeständnisse (EU-Kommissionspräsidentin, die aber auch französisch können musste) mit der Rolle als williger Dackel und Erfüllungsgehilfe zufrieden, so kann Frankreich die EU nach seinen Vorstellungen gestalten. Nur Italien und die Visegrad-Staaten sind potentiell relevante Störelemente, die man mit dem einen oder anderen Zugeständnis zufriedenstellen muss.
    Die Geldschein-Druckerpresse (EZB) hat man jedenfalls unter Kontrolle gebracht, mit einer willfährigen Französin unterwürfigen Charakters ("benutze mich!"), so wird auch der unsanierte Staatshaushalt Frankreichs nicht zum Problem für die Franzosen (für Deutsche und Österreicher, deren Sparguthaben entwertet werden hingegen schon) und so kann man auch die pleitebedrohten Italiener stillhalten.
    Im Augenblick läuft es leider gut für Frankreich und sein etatistisch-zentralistisches Machtstreben. Doch Frankreichs Elite ist auch arrogant und abgehoben und darum bin ich mir sicher, dass die selbsternannte "Grande Nation" auch diesmal scheitern wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorParzifal
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 08:55

    Die Mitgliedschaft der Kategorie B wäre auch mein akzeptierter Vergleich Österreichs und der EU!
    Ansonsten Öxit, Öxit, Öxit!

    Öxit wegen des Zentralen Molochs (Diktat)
    Öxit wegen des etablierten Marxismus
    Öxit wegen des gesellschaftspolitischen Großexperimentes (mit den Blüten des Genferismus und politischen Correctness)
    Öxit wegen der Aufnahme Kulturfrrmder, die sich über dies nicht integrieren wollen
    Öxit um die Übernahme durch den auskam eventuell zu verhindern
    Öxit wegen der schrittweisen Demontage der Nationalstaaten
    Öxit weil dies alles niemals demokratisch legitimer wurde!

    EU ist eine Diktatur
    (Meiner Meinung nach)

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2019 09:14

    Ich vermisse in A.Us Kommentar den Hinweis auf den Zusammenhang zwischen dem Ausgang der BREXIT-Abstimmung (CAMERON "wollte es wissen" und hatte hoch gepokert---und verloren!) und MERKELS "Wir schaffen das"!

    Die Abstimmung in GB traf just mit dem "TSUNAMI" zusammen, der halb Europa mit MOHAMMEDANERN überflutete: Die Inselbewohner sahen mit Entsetzen, was sich auf dem Festland (in "Europa", wie die Briten immer schon zu sagen, aber v.a. zu denken pflegen!) im SOMMER 2015 abspielte! Ihnen reichte längst, was ihnen nicht nur der Zerfall ihrer Herrschaft über die halbe Welt an Zuwanderern beschert hatte, sondern auch die weit offenen Schengen-Grenzen auf dem Festland an Ansturm von sog. "Flüchtlingen" über den Ärmelkanal spülte.


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  1. heartofstone (kein Partner)
    26. Juli 2019 21:32

    Warum gibt es keine Suchfunktion für ältere "Meldungen auf orf.at? IT Manschaft unfähig? Verblödet oder einfach nur linksextrem? 9gt75k

  2. heartofstone (kein Partner)
    26. Juli 2019 20:12

    Wer in Europa einwandern will soll einen Antrag stellen in dem er seine Fähigkeiten nachweist .. Ausbildung, Bildung, Leumund, Gesundheit, Kapital ... IMHO sind Mohammedaner automatisch untauglich, weil der Islam nicht mit unseren weltlichen Gesetzen konveniert. Und ausländische Straftäter in Österreich sind in irgendeinem sibirischen Drecksloch ohne Bewachung einzuquartieren ... auch Wölfe und Bären brauchen Futter ... 6wvfqw ... 4xgjd4 ... FU AU

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Juli 2019 12:50

    Seitdem die Mohammedaner in den 70 Jahren angefangen haben unsere Flugzeuge u Schiffe samt Passagieren in die Luft zu sprengen. Seitdem die Muselterroristen mordend durch das Abendland marrodieren, tragen nur wir die daraus resultierenden Repressalien, bedingt durch diese steinzeitlichen Assasinenhorden.
    Die größte Chuzpe ist jedoch, daß zum größten Teil stinkende Musel nun die schikanösen Kontrollen an den Angelpunkten exekutieren, So dermassen blöde können eben nur gehirngewaschene Weiße agieren!
    Kein See-, Wald-, Feuerwehrfest mehr ohne Bollerwerk. Christkindlmärkte werden in Hochsicherheitszonen verwandelt.
    Und trotzdem tolerieren wir es, daß unsere Volksverräter immer mehr importieren!

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Juli 2019 21:42

      @Herbert

      Das größte Problem sind nicht Muslime, sondern die Jugoslawen. Muslime gibt es nur 700.000 in Österreich, Jugoslawen weit mehr als 2.000.000 (inklusive Eingebürgerte und deren Nachkommen). Mit der EU - Erweiterung am Westbalkan werden mittel- bis langfristig noch zusätzlich 2 - 3 Millionen Jugos nach Österreich strömen.

    • Nietzsche (kein Partner)
      27. Juli 2019 05:04

      700.000 sind ca 10% der Bevölkerung - das ist viel zu viel. Damit ist das Land praktisch schon gekippt. Alles über 1% ist problematisch.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Juli 2019 10:23

      @Nietzsche

      Besser 700.000 Muslime als 2.000.000 Tschuschen. In Zukunft wird die Zuwanderung vom Balkan erst richtig Fahrt aufnahmen, mit der EU - Erweiterung am Westbalkan. Serbokroatisch wird in Zukunft die zweite Amtssprache werden in Österreich.

  4. Hochwürden (kein Partner)
    26. Juli 2019 10:57

    OT - Leserkommentar in der Presse:

    Warum gibt es eigentlich kein einziges Afrikanisches NGO Schiff? Warum glaubt der Europäer er kann die Probleme Afrikas lösen!? Warum muss der Europäer moralische Werte gegenüber Afrika vertreten, der Afrikaner seiner eigenen Bevölkerung gegenüber aber nicht?! Was hab ich mit einem Eritrear oder Somalier zu schaffen? Mir fehlt wirklich die Empathie für jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt! Aber das verlangt man gerade von uns! Und wenn wir das nicht haben, dann will man uns einreden, dass wir böse Menschen sind!

  5. Hochwürden (kein Partner)
    26. Juli 2019 10:51

    OT - Leserkommentar in der Presse:

    Seerettung ja, aber keinesfalls nach Europa.

    Und in der EU: Abschaffung des Asylrechts für Flüchtlinge, die nicht direkt aus dem Verfolgerstaat in ein EU-Land flüchten. Und Abschaffung des subsidiären Schutzes.

    Das jetzige EU-Asylsystem ist nur noch ein Vehikel für die illegale Zuwanderung in die EU. Im Effekt ist es überdies auch unsozial und auch in seinen sonstigen Konsequenzen (sicherheitspolitisch; bildungspolitisch) desastös. Ohne Kurswechsel und der Übernahme der Entscheidungspositionen durch Politiker mit verantwortungsethischer Haltung wird Europa in ein bis zwei Generationen seine Substanz ruiniert und verspielt haben.

    • heartofstone (kein Partner)
      26. Juli 2019 21:19

      Österreich ist lückenlos von sicheren und/oder EU Ländern umgeben. Daher sind die heute vom ORFloch gemeldeten seit 2008 niedrigsten Zahl ... genau diese zuviel.... NULL Flüchtlinge .. subsidärer Schutz -> FU -> raus ... we dont need you ... we dont request you ... go home ... you fucking illegal alien ... or should we buy "Leichensäcke" for the transport home? your choice ... *smoile" ... h97kfw ... zz3h56

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Juli 2019 08:53

    Viel Geschwurbel um nix, das mit nix was zu tun hat!
    Mit der EUdssr versucht man, nebbich vergeblich, Probleme zu lösen, die es ohne diese kommunistische, geschützte Werkstätte gar nie gäbe!
    Dieses Zentralkomitee mit Islamisierungs- und Umvolkungsauftrag ist rigoros zu liquidieren!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 09:02

      Warum AU die größte Extrawurst für die Inselbewohner, nämlich den Verbleib im Pfund, nicht thematisiert, wird der geneigte Leser wohl gneißen.
      Mit 2001 wurde den EU diktierten Staaten auf einen Schlag 50% des Volks- und Privatvermögen gestohlen. Die Minusverzinsung tut ihr weiteres.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    26. Juli 2019 07:36

    Das größte Problem sind Deutschland, Frankreich und auch Österreich - allesamt Länder, in denen der Austrittsgrund der Briten noch immer nicht diskutiert wird : Die Personenfreizügigkeit bzw. Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU. Das 66 - Millionen Einwohnerland Großbritannien schied wegen 1,5 Millionen zugewanderter Polen aus der EU aus, in Österreich wanderten in der Vergangenheit alleine vom Balkan 1,5 Millionen Menschen ein, von anderen Ländern wie Rumänien, Polen und anderen Ländern Osteuropas ganz zu schweigen. Verheerende Auswirkungen wird die EU - Erweiterung am Westbalkan für Österreich haben, damit wird Österreich endgültig zu einer Balkan - Republik verkommen.

  8. Holmes (kein Partner)
    26. Juli 2019 06:48

    "Beide (Cameron und May) hatte Europa aber nach dem Motto 'Friss oder Stirb!' behandelt ..."
    Das finde ich überhaupt nicht: denken wir an die diversen Extrawürste, welche für UK gebraten wurden und nicht zuletzt auf die reduzierten Zahlungen an die EU, welche andere Mitgliedsstaaten durch Mehrzahlungen ausgleichen mussten.

  9. Undine
    24. Juli 2019 23:07

    OT---aber ein Video, das man gesehen haben muß:

    "SCHARIA - nun ist sie halt da / Dr. Gottfried CURIO"

    https://youtu.be/vU3GVHGkFHE

    • Suedtiroler
      24. Juli 2019 23:27

      Grausig, was da in Deutschland läuft, und, wie es aussieht, trotz AfD unumkehrbar.
      Danke für den überaus wichtigen Link!

    • pressburger
      25. Juli 2019 07:44

      Nur die AfD sagt in Deutschland die Wahrheit. Sozialisten wissen nicht, wollen nicht wissen was Wahrheit ist, die Sozialisten heben ihre Ideologie.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2019 07:05

      @ Undine

      Aus Ihrem Post:
      "SCHARIA - nun ist sie halt da / Dr. Gottfried CURIO"

      Wieso kommt mir der Spruch soooooo bekannt vor ? (Jetzt sind sie halt einmal da)

      Sind sie noch immer nicht geheilt von den "geschliffenen Reden" div.Politdarsteller ?

      Ist Ihnen noch nie die Idee gekommen, daß die tollen Reden von eigenen Leuten geschrieben werden - einzig zu dem Zweck uns zu verarschen? Egal welche Partei...
      Diese Darsteller mitzsamt Ihren Parteien dürfen sich die "geschliffenen Reden" an einer Stelle aufheben, wo noch Platz dafür ist, bzw. die Sonne nicht hinscheint!
      Ihre TATEN sprechen eine ganz andere Sprache.......

  10. Brigitte Imb
    24. Juli 2019 18:35

    Mir scheint als größtes Problem, daß die EU-Granden von fremden Mächten angetrieben, bzw. gekauft, sind, die Europa "nachhaltig" verändern wollen. Nicht unbedingt zum Besseren.

    • Franz77
      24. Juli 2019 20:18

      Es findet eine totale Satanisierung statt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 09:13

      Damit es ihnen nun allmählich "scheint" mußten so viele Jahre übers Land ziehen.....?
      Spätestens mit Einführung der Einheitswährung hätten ihre Ahnungen erscheinen müssen....!
      Sogar mein analphabetischer Aborigine weiß, daß sein Eimer mit heißem Wasser zu kalt wird, wenn er zuviel kaltes Wasser zum heißen zuschüttet.
      Das Wasser steht z. B. für eine DM und eine fucking Lira...!

  11. socrates
    24. Juli 2019 18:34

    Wer eine Armee hat versucht sie zu nutzen. Das gilt besonders für die Englisch sprechenden Siegerstaaten. Warum sollen wir gegen Persien kämpfen? Eine Pipeline ins Rote Meer oder ins Mittelmeer ist billiger. Erdöl gibt es zuviel, speziell in Rußland. Da wird ein neuer Weltkrieg angegangen und schon schwärmen die Mächtigen vom Einsatz von Atomwaffen. Atomenergie ist uns verboten, Atomwaffen sind hingegen vom Westen angekündigt. Wer wünscht sich das? Das Syrische Erdölgeebiet ist noch von der USA besetzt und wird weiter ausgebeutet. Wer will das und dazu noch einen Krieg?
    Die Migration ist für GB unakzeptierbar und sie handeln. Wir wollen sie auch nicht. Warum suchen die Regierungen der EU nicht die Wünsche des Volkes zu erfüllen? So einfach ist das!

    • socrates
      24. Juli 2019 18:40

      Einer der bei den Kriegsparteien begehrtesten Stücke des syrischen Kuchens sind die bedeutenden Öl- und Gasvorkommen der östlichen Region Deir ez-Zor. Sie sind für die wirtschaftliche Zukunft Syriens von entscheidender Bedeutung. Die Situation wird erschwert durch die existierende Pipeline-Infrastruktur in Richtung der dicht besiedelten Gebiete im Westen Syriens und in die für den Export wichtige Küstenregion von Latakia.

      Die Kämpfe in der Region von Deir ez-Zor haben dazu geführt, dass die Regierungstruppen die westlichen Ufer des Euphrat und seine Infrastruktur kontrollieren, während die SDF die östliche Seite beherrscht, die die meisten Kohlenwasserstoffvorkommen führt. Es bleibt unklar, was mit den von westlich unterstützten Milizen eroberten Feldern geschehen wird - zum Beispiel mit Syriens größtem Ölfeld al-Omar, in dem 100.000 Barrel pro Tag gefördert werden können. Die von den USA unterstützten Syrian Democratic Forces (SDF) hatten das Feld im Oktober 2017 des IS zurückerobert.

    • pressburger
      24. Juli 2019 22:09

      Leider ist GB dabei, als erstes Land Europas islamisiert zu werden. Die Einwanderer aus dem Commonwealth, werden irrtümlicherweise als zivilisiert beurteilt. Nichts falsches, als das.

  12. Haider
    24. Juli 2019 18:17

    Es gehört zu den Grundprinzipien der veröffentlichen Meinung, daß erfolgreiche konservative Politiker (Trump, Boris Johnson et al.) verhaltensauffällig zu sein haben. Damit kommen diese jedoch ohnehin noch gut davon, denn „populistische“ Politiker verunfallen dagegen ab einem gewissen Wählerzuspruch sehr leicht (siehe Einzelfall Jörg Haider, Einzelfall Jürgen Möllemann, Einzelfall Uwe Barschel, Einzelfall Pim Fortuyn – um im zeitnahen Europa zu bleiben).

    • Franz77
      24. Juli 2019 20:23

      Füge auf die Schnelle noch noch Karl Lütgendorf (erschoss sich mit Gewehr durch zugebissene Zähne ...) dazu.

    • Franz77
      24. Juli 2019 20:31

      Und Karl Schleinzer ÖVP Chef, er hätte die Sozis damals geschlagen (Manipulationen am Ford Granada).

    • Rau
      24. Juli 2019 21:41

      Die Grünen hat es 1975 auch schon gegeben (Gruppe Revolutionärer Marxisten)

    • pressburger
      24. Juli 2019 22:12

      Nach der Logik der Linken, sind nicht nur konservative Politiker, sondern auch ihre Wähler, gestörte Nazis, abartige Rassisten, usw.

    • Jim Panse
      24. Juli 2019 22:40

      ....Herzatacken werden aber auch immer wieder gerne genommen (Apfalter, Amry, zwar keine Politiker, aber in hochpolitischen Kausen)

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Juli 2019 07:40

      @Haider

      Wer hätte dem Pudel der ÖVP Haider etwas antun sollen ?

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:24

      @ Christian Peter

      Ganz schwerer Irrtum - es wurde ein aktiver LANDESHAUPTMANN gekillt

      und keine SAU hat sich dafür interessiert - man ist sofort zur Tagesordnung

      übergegangen - sogar seine eigene Partei - ein INDIZ dafür dass ALLE mit diesem

      MORD einverstanden waren ! Es ist dabei völlig wurscht, ob ich oder jemand anderer

      den Haider mag - oder nicht gemocht hat.....

      Ich nehme an, sie kennen die Fakten und schreiben trotzdem so einen Müll ?

  13. Brigitte Imb
    24. Juli 2019 14:06

    OT - Eine der demokratischen Abgeordneten aus den USA - die Trump alles mögliche vorgeworfen hat - scheint es mit den Gesetzen selbst nicht ganz ernst zu nehmen. Sie ehelichte ihren eigenen Bruder, zwecks Aufenthaltsgenehmigung in Amerika.

    https://tagesereignis.de/2019/07/politik/judicial-watch-fordert-untersuchung-in-die-demokratische-abgeordnete-ilhan-omar-und-liefert-die-beweise-gleich-mit/11512/

    • Franz77
      24. Juli 2019 15:00

      Klasse!!!!!!

    • Freak77
      24. Juli 2019 15:43

      Brigitte Imb:

      Diesen Link den Sie hier zum Besten geben - also ich würde diese Geschichte die von diesem Blog Tagesereignis.de stammt als typische Fake News einschätzen!

      Gemäß diesem seriösen Medium sind d. Anschuldigungen unbewiesen Frau Ilhan Omar bezeichnet diese Anschuldigungen als 'absolutely false and ridiculous'

      https://www.businessinsider.de/unproven-allegations-ilhan-omar-married-her-brother-explained-2019-7?r=US&IR=T

      Da Ilhan Omar Kongressabgeordnete ist wird man davon noch einiges hören.

      Vom Strickmuster her ist's ganz ähnlich wie d. Anschuldigungen die v.Donald Trump ausgingen dass Barack Obama angeblich seine Geburtsurkunde gefälscht hätte = Fake News.

    • pressburger
      24. Juli 2019 16:56

      Die Medien werden alles unternehmen um Ilhan Omar zu schützen. Gegen die Medien kommt z.Z. auch Trump nicht an. Interessant wird sein wie lange die Medien die z.T. in jüdischer Hand sind, Sulzberger JR, NYT, noch die antisemitischen Ausfälle der Somalierin decken werden können.

    • Haider
      24. Juli 2019 18:29

      Typisch für das linke Gesocks: Selbst schwerst kriminell, aber anderen vorwerfen, daß sie den Haarscheitel auf der falschen Seite tragen.

    • Undine
      24. Juli 2019 20:51

      @Brigitte Imb

      KÖSTLICH!**************+!

  14. Franz77
    24. Juli 2019 12:40

    OT Widerstand lohnt sich. Leider blieb es für die Kita-Betreiber ohne Konsequenzen. 300 Kinder mußten sich wegen 2 Kleinmusels einschränken. Jetzt aber wurde das Schnitzelverbot aufgehoben: https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-kita-zieht-schweinefleisch-verbot-zurueck-63487344.bild.html

    • Undine
      24. Juli 2019 13:25

      @Franz77

      *****************+!

      Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen: wegen ZWEIER muselmanischer INVASOREN-KINDER sollen 300 einheimische Kinder auf das landesübliche Schweinefleisch verzichten müssen?!? Was für eine irrsinnige und widerliche Art von VORAUSEILENDEM GEHORSAM unseren künftigen Machthabern gegenüber! Es hätte in ganz D und Ö längst heissen müssen: WEHRET den ANFÄNGEN! Zum Glück gibt es doch noch ein paar MUTIGE, die sich erfolgreich WEHREN!

    • Verschw?rungstheoretiker
      24. Juli 2019 14:07

      Leider schaut das in Salzburg anders aus! Die haben sich schon längst in die Muselei" integriert, also kein Schweinefleisch. Mitgeteilt via Servus-TV von einem, mit stolzgeschwellter Brust, roten Politiker. Ein Verräter!!

    • pressburger
      24. Juli 2019 16:58

      Angst vor der AfD ?

    • Weinkopf
      25. Juli 2019 06:29

      @Undine

      **************+!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2019 07:38

      @ Franz77

      Sie haben leider garnichts verstanden, diese Sache ist nur schubladisiert und kommt spätestens im Herbst wieder auf den Tisch.....

      Ihr hört nur das, was Ihr hören wollt, bzw.was Euch gefällt - das PROJEKT Schweinefleisch ist vorerst nur eingestellt.....

      Die Politdarsteller und alle aus diesem Dunstkreis machen das scheibchenweise.........

  15. Franz77
    24. Juli 2019 12:04

    OT Schredderpartie - die Neulinke Krone ist ziemlich ruhig. Kurz und Intimus Benko wird das halt nicht gefallen.

    OK, Falter, hätte nie gedacht dass ich diesen widerlichen Klenk einmal loben muß.

    https://www.blick.ch/news/ausland/video-zeigt-verdaechtigen-mann-fuenf-festplatten-kurz-nach-ibiza-affaere-vernichtet-id15433943.html

  16. Claudius
    24. Juli 2019 12:03

    Zu den obigen Irrtümern von Dr. Unterberger

    1.) Obiger Absatz: Im Grund lassen sich die fundamentalen Brexitfehler auf EU-Seite auf einen einzigen Satz komprimieren. Die EU hat den Briten nie durch sinnvolle Kompromisse die Möglichkeit zu einem fairen Verbleib in Wirtschaftsgemeinschaft und Zollunion geboten, sondern vom hohen Ross herunter immer nur eines im Sinn gehabt: Wer unsere EU, die großartigste Erfindung der Menschheitsgeschichte, verlassen will, müsse streng bestraft werden, damit nicht auch andere auf solche hochverräterische Gedanken kommen.

    2.) obiger Abschnitt: "Ursprünglich hätte es zweifellos genügt, den Briten einen echten Kompromiss als Basis eines Verbleibens, etwa die Möglichkeit einer Mitgliedschaft einer neuen Kategorie B anzubieten. Das wäre eine Mitgliedschaft gewesen, bei der man zwar voll an Wirtschaftsgemeinschaft, Zollunion und einem "Binnenmarkt minus eins" teilnimmt. Das "Minus eins" wäre aber die – derzeit volle – Personenfreizügigkeit für jeden EU-Bürger gewesen, sich nach eigenem Gutdünken in jedem anderen EU-Land niederzulassen."

    Da muss man dem Herrn Dr. Unterberger entgegnen:

    Es war nie die Absicht - weder der 6 Gründungsnationen noch der später hinzu kommenden Nationen zur EWG bzw. EG bzw. EU

    dass es so etwas wie eine Mitgliedschaft A, Mitgliedschaft B, Mitgliedschaft C, Mitgliedschaft D, Mitgliedschaft E usw. kommt.

    Denn das würde auf ein Chaos hinauslaufen, bzw. auf ein sogenanntes Europa a la Carte - beides ist unmöglich zu verwirklichen und würde zum Tod des Europaprojekts werden. Da würden die Mitgliedsländer andauernd versuchen von der Kategorie A in die Kategorie C und von der Kategorie D in die Kategorie B und von der Kategorie B in die Kategorie A usw. zu kommen, ein beständiges Wechseln, also Chaos.

    Der Autor vergisst: Die Bewegungsfreiheit für Personen ist etwas was der Freiheit der Bevölkerungen zu gute kommt, also jedem einzelnen Bewohner Europas und jeder Familie. Das darf nicht unter den Tisch fallen!

    Es darf auch ein jeder rechtmäßige Bewohner der USA jederzeit von Texas nach Alaska u. von Kalifornien nach Florida ziehen - jederzeit ganz wie es beliebt. In den USA gibt es Personenfreizügigkeit - und auch in der E.U.

    Vielleicht haben die Briten in den 1960er und 1970er-Jahren als sie ihren Beitritt verhandelten nicht genug nachgefragt worum es bei der damaligen EWG und EG eigentlich geht. Was das eigentlich von der Intention her ist und sein soll.

    Vielleicht hat damals den Briten niemand so genau erklärt dass die EWG bzw. EG zu mehr berufen ist als zu einem reinen Zoll- und Handelsverein. Sondern dass es bei der Europäischen Einigung auch darum geht ein Stück der eigenen nationalen Souveränität ab zu geben. Um dafür im Gegenzug ungleich größere Vorteile für die Bevölkerung des Landes ein zu heimsen.

    Nach dem Grundprinzip: Das Ganze (= die Europäische Gemeinschaft) ist mehr als die Summe der Einzelteile (= einzelne nationale Mitgliedsstaaten).

    Anscheinend haben das weder die britischen Politiker noch die brit. Bevölkerung verstanden. Bzw. es hat niemand in U.K. der dortigen Bevölkerung erklärt was die EWG, die EG bzw. EU wirklich ist - ein Staatenverbund, den man weder als Staatenbund noch als Konföderation bezeichnen kann sondern das richtigste bekannte Wort ist eben: STAATENVERBUND.

    Der Entschluss der Gründerväter der damaligen EWG, bzw. EG, bzw. EU war von Anfang an: Eine immer engere, immer reibungslosere Zusammenarbeit, ein echtes, barrierefreies Miteinander in Europa mit 4 prinzipiellen Grundfreiheiten: Freier Austausch von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Personen.

    Dr. Unterberger schreibt vom sogenannten "hohen Ross": Wenn ich mir dieses Brexit-Schlamassel seit 3 Jahren ansehe dann frage ich mich schon: Wer sitzt eigentlich am "hohen Ross"? Ich würde eher sagen: Diejenigen die am "hohen Ross" oben sitzen sind die Briten und ihre politische Elite.

    Dass der Autor die Schuld an den Problemen vor allem der EU in die Schuhe schiebt während die Briten sowieso immer im Recht sind - diese Einseitigkeit zeigt sich hier schon lange.

    Die Briten, und vor allem Premier Margret Thatcher haben sich ohnehin Extrawürstchen heraus verhandelt. Denken Sie an ihren Spruch: "I want my money back." (= "Ich will mein Geld zurück" - so wie beim Billa)

    Also die Briten bekamen ihren Britenrabatt.

    Was ich im obigen Artikel schmerzlich vermisse wenn der Autor von der "E.U." schreibt ist die totale Einigkeit und Geschlossenheit der 27 anderen Mitgliedsstaaten.

    Angefangen von den sogenannten "Visegrad-Staaten", den Benelux-Staaten, den Iberischen Staaten, den Baltischen Staaten, den skandinavischen Staaten, den Balkanstaaten, den Mittelmeer-Insel-Staaten, den großen EU-Staaten F, I und D, sowie Österreich u. Irland - also alle restlichen 27

    haben alle diese haben eine vorbildliche Einheit gezeigt!

    Sind einig hinter dem Verhandlungsteam von Barnier gestanden und dem Brexit-Austrittsvertrag einstimmig zugestimmt.

    Warum hat der Autor diese Tatsache nicht erwähnt?

    Haben sich diese 27 alle total geirrt? Und liegen total falsch?

    Diese obige Jammerei im Artikel wo der Autor über die sogenannten "EU-Ideologen" jammert - Sind damit die Römischen Verträge von 1957 gemeint oder der Vertrag von Lissabon?
    Will der Autor dass diese Verträge geschreddert werden, vernichtet werden? Dann hätte die E.U. keine Grundlage mehr, das kann's ja nicht sein.

    Ich möchte der werten Leserschaft mitteilen dass der Brexit-Austrittsvertrag nur die allererste Notwendigkeit für E.U. und U.K. ist.

    Damit U.K. jetzt einmal chaosfrei austreten kann.

    Es steht ohnehin zu 99% fest dass in der Folge dann ein ungebundenes U.K. bald einen "U.K. plus E.U.-Vertrag" abschließen (= Freihandelsabkommen) wird so ähnlich wie

    es die EU mit Südkorea, Japan, Kanada, Mercosur, Schweiz und etlichen anderen Wirtschaftsräumen abgeschlossen hat.

    Wenn es dann soweit ist - dann wird man hoffentlich auch für diese Grenze bei Nordirland eine gute Lösung finden können.

    Es ist schon fast in Vergessenheit geraten: Es gibt immer noch den E.W.R. den Europ. Wirtschaftsraum wo Island, Norwegen und Liechtenstein Mitglieder sind. Aus diesen Ländern hört man fast nichts, anscheinend sind sie zufrieden u. können mit dem EWR gut leben.
    Es gibt also genug Modelle, genug Blaupausen für e. gedeihliches Zusammenarbeiten u. Wirtschaften mit verschiedensten Wirtschaftsräumen.

    Das Verzwickteste im ganzen Brexit-Schlamassel ist diese Grenze zwischen Nordirland und Republik Irland. Emotional und politisch ist das ein extrem harter Brocken.

    • Franz77
      24. Juli 2019 12:09

      Lustig wie immer die so tolle "Reisefreiheit" von den "Glühern" thematisiert wird. Ich konnte auch ohne diesem Sch...haufen immer frei reisen. Ich wohne im Zollgrenzbezirk, also direkt an der Grenze. Einen Paß vorzeigen sah ich nie als gewaltige Anstrengung. Was uns aber die Grenzöffnung beschert hat ist in jeder Stadt deutlich zu sehen.

    • Franz77
      24. Juli 2019 12:43

      Anm.: Früher konnte man sicher reisen, heute lauert allerorts Gefahr.

    • Rau
      24. Juli 2019 13:33

      Das witzige ist ja, seit es den Euro gibt, bin ich Österreichurlauber. Nach Spanien reise ich nicht mehr, zu teuer!

    • Rau
      24. Juli 2019 13:34

      Großbritannien hatte schon immer Extrawürste!

    • Riese35
      24. Juli 2019 16:27

      @Franz77: Die künftige "Reisefreiheit" und "Bewegungsfreiheit" der EU sieht so aus, daß wir nicht an den Staatsgrenzen unseren Reisepaß herzeigen müssen, sondern bei jedem Betreten eines Amtsgebäudes (der Vorarlberger Landeshauptmann fordert das bereits), bald auch bei der Benützung der Eisenbahn, von Einkaufszentren etc., dabei jedes Mal gefilzt werden, durch Detektoren müssen, und dabei die Mitnahme von immer mehr Gegenständen verboten wird. In Israel ist das bereits heute schon üblich.

      Wir werden uns noch einmal sehnlichst die Zeiten zurückwünschen, da wir nur an Staatsgrenzen kontrolliert wurden, innerhalb eines Staatsgebietes uns aber frei bewegen konnten.

    • otti
      24. Juli 2019 16:36

      Claudius: Sie sollten Ihre Absätze numerieren - dann könnte man übersichtlicher Stellung nehmen.

      Es sind in Ihrem weitläufigen Artikel soviele Fehler drin, daß es eine Antwort hier verunmöglicht. Beginnend von der Absicht der Gründerväter !!!!

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:00

      Bitte mich nicht als werte Leserschaft titulieren. Nicht lesbar.

    • Franz77
      24. Juli 2019 17:54

      Riese- sehr gut, so wird es kommen.
      Der Deutsche Reichstag bekommt eine Schleuse und einen Burggraben ....

    • Suedtiroler
      24. Juli 2019 19:27

      @ Riese35
      Genauso ist es!
      Bald werden wir Krankenhäuser nur mehr durch eine Sicherheitsschleuse betreten dürfen, auch Bahnhöfe, Bezirksämter, usw.

      Ich kann mich noch gut erinnern, wie einfach es früher war, ein Flugzeug zu besteigen, bevor mordlustige Mohammedaner auch beim Fliegen Terror verbreitet haben.

      Wahrlich, keine schöne neue Welt!

    • Jim Panse
      24. Juli 2019 23:07

      @Südtiroler
      wozu noch fliegen, früher mußte man ganze Kontinente hinter sich lassen,um fremde Kulturen kennenzulernen.
      Heute braucht man hiezu nur noch den Gürtel oder den Donaukanal zu überqueren.

    • byrig
      25. Juli 2019 00:47

      Eine wirre Ansammlung von Halwahrheiten gemischt mit Ideologie!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 09:24

      Mit dem wichtigsten Unterschied, daß der Texaner dann in Florida nicht voll gepampert alimentiert wird, wie ein Tschusch, Neger oder Türk in oder Ö.....!!!
      Und wenn er kriminell ist, genauso verfolgt und bestraft wird, ohne dessen steinzeitliche Unkultur als strafmindernd einzustufen.

  17. Undine
    24. Juli 2019 11:19

    OT---aber man fragt sich, was diese Wilden in Thüringen verloren haben!

    Übrigens ist die Bezeichnung "Afrikaner" für diesen schwarzhäutigen jungen Mann aus Eritrea nicht richtig, denn es gibt auch "Weiße Afrikaner" auf dem Schwarzen Kontinent!

    "Thüringen: Afrikaner ruft „Heil Hitler“ und bedroht Polizisten"

    https://philosophia-perennis.com/2019/07/24/thueringen-afrikaner-ruft-heil-hitler-und-bedroht-polizisten/

    Diese WILDEN aus Afrika passen einfach nicht nach Europa, bzw. in EU-Länder! Warum ist das so schwer zu begreifen für die Gutmenschen?

    Aber wenn SOROS und Co. die Flutung Europas mit Negern wünschen, fördern, finanzieren, scheint der ohnedies geringe Verstand bei den leider maßgeblichen Leuten abzuschalten. Auf diese Weise wird der TRAUM Coudenhove-Kalergis von der EURASISCH-NEGROIDEN Mischrasse des künftigen Europas mit Riesenschritten ERFÜLLT.

    Daß diese Primitiven dann auch noch "Heil Hitler!" rufen, ist nur noch eine läppische Marginalie! Denn die wissen bestimmt nicht, was sie damit sagen; sie wissen bloß, daß man mit diesem Ruf in Deutschland höchstes Aufsehen erregt.

    ABSCHIEBEN all dieser primitiven "Afrikaner"---sie gehören nie und nimmer nach Thüringen!!!

    • otti
      24. Juli 2019 16:39

      Undine: wie IMMER - jeder Beitrag ein Genuß !!!

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:03

      Sie wurden nach Thüringen von Merkel verpflanzt.
      Absolut richtig. Afrikaner waren in Teilen Afrikas bereits vor den Schwarzen, den Negern. Die Buren, die Afrikaaner, waren als erste Siedler am Kap.

    • Suedtiroler
      24. Juli 2019 19:32

      DIESE Neger haben in Deutschland nichts verloren!
      Sie kommen nur, weil sie die Deutschen mit Geld ins Land locken. Merkel und ihre Spießgesellen bei der EU sind schuld an diesem brutalen Völkermord!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 09:35

      Diese Kaffern drängt es immer dorthin, wo bereits etwas geschaffen wurde. Der Nigger selbst hat noch nie etwas geschaffen oder geleistet.
      Der Kaffer drang in den Südspitze Afrikas erst ein, als die Buren bereits Infrastruktur aufgebaut hatten.
      Bezeichnend in diesem Zusammenhang, daß der englische Inselaffe sich danach dieses schöne Land mit seinen very British Concentration Camps einkassiert .....! Also Business as usuell!

    • Nietzsche (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:17

      Das kommt in die Statistik als "rechte" Straftat.

  18. Claudius
    24. Juli 2019 10:56

    Ein renommierter britischer Politologe stellt fest:
    "Boris Johnson ist vor allem ein Geschichtenerzähler und ein Entertainer. Seine Karriere begann im Journalismus, allerdings hatte er dort einen zweifelhaften Ruf."

    Gesamtes Interview:

    Britischer Politologe - "Johnson hat keinen klaren Kompass" (23.07.2019 19:02 Uhr)

    Hart ins Gericht mit dem neuen Premier Boris Johnson geht der Politologe Colin Talbot. Er rechnet mit unberechenbaren Überraschungen. Das Brexit-Datum hält er für "lächerlich". Nach Einschätzung des Politologen Colin Talbot ist der neue britische Premierminister Boris Johnson kaum berechenbar. Selbst ein zweites Referendum würde ihn nicht überraschen.

    heute.de: In Deutschland reibt man sich die Augen: Wie konnte es Boris Johnson nur in die Downing Street schaffen?

    Colin Talbot: Die konservative Partei hat sich von einer Pro-EU-Partei zu einer Brexit-Partei gewandelt. Als Schlüsselfigur in der Brexit-Kampagne war Boris Johnson eine naheliegende Wahl, um die Konservativen durch den Brexit zu führen. 2016 ist er gescheitert, weil er sich damals mit Michael Gove gezofft hatte, der ebenfalls ein Brexit-Befürworter ist. Nun war die Zeit reif.

    heute.de: Die Briten haben sich immer über die Amerikaner und Donald Trump lustig gemacht. Nun ist mit Johnson ein Populist britischer Premier.

    Talbot: Es gibt in der Tat viele Ähnlichkeiten zwischen Trump und Johnson. Beide sind gut darin, offen zu lügen und rassistische Vorurteile zu bedienen. Beide haben sich auch um ein gewisses öffentliches Image bemüht. Boris Johnson heißt eigentlich Alexander Johnson und wird von seiner Familie und seinen Freunden "AJ" genannt. Seine "Boris"-Persona ist eine Marke für die Öffentlichkeit. Es gibt aber Unterschiede: Johnson ist sozialliberaler als Trump.

    heute.de: Von welchen Strömungen hat Johnson profitiert?

    Talbot: Vom Brexit - und dem Scheitern von Theresa May. Ihre Niederlage ging größtenteils auf Johnsons Konto und einer großen Gruppe von Ultras im Parlament, die Mays Rücktrittsangebot blockiert hatten. Johnson stimmte schließlich beim dritten Versuch selbst dafür, aber da war der Schaden schon angerichtet.

    heute.de: In Deutschland kennt man Johnson vor allem als Populisten. Er war aber in Oxford, hat sogar ein Buch über Churchill geschrieben. Ist er ein verkappter Intellektueller?

    Talbot: Natürlich ist Johnson intelligent, aber er lässt sich hauptsächlich von persönlichen Ambitionen leiten. Als Kind wollte er angeblich "König der Welt" sein. Seine "Biografie" - ich setze hier bewusst Anführungszeichen - über Churchill ist größtenteils eine Projektion von Johnsons eigener Persönlichkeit. Die meisten seriösen Historiker halten sie für Müll.

    heute.de: Was ist Johnsons größtes Talent?

    Talbot: Er ist ein Geschichtenerzähler und ein Entertainer. Seine Karriere begann im Journalismus, allerdings hatte er dort einen zweifelhaften Ruf. Was nicht in seine Geschichten passte, wurde passend gemacht - zulasten der Fakten. Seine Berichterstattung aus Brüssel für eine der wichtigsten britischen Zeitungen bestand aus völlig erfundenen und verzerrten Horrorgeschichten über die EU.

    heute.de: Wenn man das laute Poltern abzieht: Wofür steht Boris Johnson?

    Talbot: Johnson hat keinen klaren moralischen oder politischen Kompass.

    heute.de: Wofür steht seine Wirtschaftspolitik?

    Talbot: Er ist sozialliberaler als Trump und ich vermute, dass er ein ziemlich keynesianischer und finanziell liberaler Premierminister sein wird.

    heute.de: Welche Meinung hat er zur Flüchtlingspolitik?

    Talbot: Johnson hat nicht viel über Flüchtlinge gesagt. In der Vergangenheit vertrat er ziemlich liberale Positionen zur Einwanderungspolitik.

    heute.de: Steigen mit der Wahl von Boris Johnson die Chancen auf ein zweites Referendum - weil Labour jetzt ein plakatives Feindbild hat?

    Talbot: Die britische Politik fragmentiert sich rapide. In England gibt es jetzt vier Parteien, die auf jeweils etwa 20 Prozent der Stimmen kommen: die Konservativen, die Labour Party, die Liberaldemokraten und die neue Brexit-Partei. Hinzu kommen die Grünen mit fast zehn Prozent. In Schottland und Wales schneiden auch die nationalistischen Parteien gut ab.

    heute.de: Welches Brexit-Szenario ist aus Ihrer Sicht am realistischsten?

    Talbot: Ich wüsste nicht, warum Johnson ein wesentlich anderer Deal gelingen sollte als Theresa May. Die Chancen, dass er ihn durch das Parlament bekommt, sind sehr gering. Ebenfalls sehr gering sind die Chancen auf einen "No Deal"-Brexit. Die Mehrheit des Parlaments will einen Deal.

    heute.de: Gelingt der Brexit zum 31. Oktober?

    Talbot: Dieser Zeitplan ist lächerlich. Es müssen massenhaft Gesetze verabschiedet werden, aber das Parlament hat dafür nur vier Wochen Zeit. Das Parlament kann aber erst dann mit der Arbeit beginnen, wenn es weiß, wohin die Reise gehen soll.

    heute.de: Was sollten wir sonst noch über Johnson wissen?

    Talbot: Johnson ist durchaus in der Lage, Versprechen zu brechen - er hat es häufig in der Politik, in der Arbeit und in seinem Privatleben getan. Um ehrlich zu sein: Bei Johnson würde mich nichts überraschen. Auch nicht, wenn er eine Parlamentswahl oder ein zweites Referendum anberaumen würde.

    Das Interview führte Raphael Rauch. Dem Autor auf Twitter folgen: @raphael_rauch

    Prof. Colin Talbot ist ein britischer Politikwissenschaftler. Bis 2017 war er Professor an der Universität von Manchester. Er hat auch das britische Parlament und die britische Regierung beraten.

    Link:
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/johnson-hat-keinen-klaren-kompass-interview-mit-colin-tabot-100.html

    • Gandalf
      24. Juli 2019 14:01

      Logorhoe ersten Ranges. Inhaltslos und überflüssig.

    • otti
      24. Juli 2019 16:45

      Gandalf: erbitte eine Ergänzung - und VIEL zu lang.

      Wie ich weiter oben schon angemerkt habe.

      Will Claudius dilkutieren - oder will er uns irgendwie und irgendwo belehren.
      Ich fürchte, er/sie/es will noch mehr.

      Mir wird übel.

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:04

      Merkel war im ersten Beruf Kommunistin, im zweiten Beruf Lügnerin, aktuell selbsternannte Diktatorin.

    • Nietzsche (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:18

      Au Wehweh/Herby, bist Du's?

  19. Florian Teufel
    24. Juli 2019 10:39

    Wir dürfen in Europa, v.a. in der EU, besonders in Deutschland mit einer veritablen Rezession rechnen.

    Angefeuert wird diese nicht nur die die "weltweit dümmste Energiepolitik" in Deutschland ((C) Wall Street Journal, 30.1. 2019), die (ökonomisch u. ökologisch) völlig verkehrte "Verkehrswende" sowie eine unkontrollierte Immigration kultur- u. bildungsferner Menschen.

    Jetzt kommt noch der Brexit hinzu. Schon 2018 sind die deutschen Exporte nach GB um mehr als 11% eingebrochen ("Welt"); wieder trifft es die Automobilindustrie besonders hart.
    Diese Rezession wirft bereits ihre Schatten voraus, sie wird harte und langwierig, besonders in Deutschland (wegen der dort ganz falschen Politik).
    Durch die verantwortungslose Politik der EZB bleibt auch kein Spielraum, um diese wie beim letztem Mal zu entschärfen (Nullzins, Quantitative Easing).

    Die EU verursacht Europa Probleme, die dieses ohne jene nicht hätte.

  20. Arbeiter
    24. Juli 2019 10:11

    Eine These zur Diskussion: was würde passieren, wenn die FührerInnen der EU einhellig erklärten "Wir wollen ein europäisches Europa und kein orientalisch-afrikanisch-islamisches!". Wäre die EU dann stärker oder schwächer?

    • Rau
      24. Juli 2019 11:00

      Es sieht so aus, als ob das Modell "fail states" im Moment favorisiert wird. Wie sich die Bevölkerung zusammensetzt, ist da komplett zweitrangig. Hauptsache ist, dass keine Regierung gegen die abgehobenen Eurokraten gebildet werden kann. Das ist ja die Hauptsorge dieser Eliten und Merkel hat es wortgetreu genau so schon einmal in die Kamera gesagt!

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:06

      Wie soll diese Ansammlung, auf so eine Idee kommen ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:15

      Der EINZIGE Zweck und Auftrag der EU ist es Europa zu islamisieren, pigmentieren, umzuvolken, also Europa zu zerstören!
      Den Eliten für ihre NEUE ORDNUNG, NOVUS ORDO in ihren gierigen Schlund zu werfen.

  21. bagaude
    24. Juli 2019 09:56

    ..........bei den Franzosen sind auch die Kommunisten noch Chauvinisten ;die Deutschen sind verloren und der Rest lebt in Angst vor den islamischen Zuwanderern aus allen Kontinenten ! Die Ohnmacht der Christen ,die Feigheit
    der Sozialisten und die Teilnahmslosigkeit Bruxelles machen eine 1453 -Eroberung
    Europas durchaus möglich - zubereitet und aufgedeckt hat schon Merkel/Macron !
    Hurra die Briten sind draußen ,Italien wird erpresst und die Ösis mit den Ostlern
    sollen hergeben!!
    Wahlen helfen uns nicht mehr , denn da wird doppelt gemoppelt !
    Eine solche EU wollte ich nie erleben - dumm gelaufen , alles verkaufen oder versaufen .................

  22. Frühwirth
    24. Juli 2019 09:27

    Fakt: "92.153 der Parteimitglieder stimmten für Johnson."
    Das heißt nichts anderes, dass ca. 0,14% der rund 67 Millionen Briten darüber entschieden, wer neuer Chef der Tories und damit auch Regierungschef des Vereinten Königreichs wird.
    Ist das noch eine demokratische Entscheidung ...?

    • Claudius
      24. Juli 2019 10:57

      Gut beobachtet!

      Diese Frage muss wirklich gestellt werden.

    • dssm
      24. Juli 2019 11:11

      Die britische Demokratie ist alt und voller Tradition. Die Wähler wählen ein Parlament, genauer in ihrem Landkreis je einen Kandidaten. Dieses Parlament ist der Dreh- und Angelpunkt aller weiteren Politik. Spitzenkandidaten, so wie bei uns, gibt es nicht, man wählt den "eigenen" Abgeordneten, dieser wählt dann die Regierung. Die konservative Partei hat einen Abgeordneten als nächsten Premierminister vorgeschlagen, die Abgeordneten wählen diesen dann (oder auch nicht).

    • Frühwirth
      24. Juli 2019 11:26

      dssm:
      eben nicht so.
      Würden die vom Volk gewählten Abgeordneten der Tories den Parteivorsitzenden wählen, dann wäre das akzeptable repräsentative Demokratie.
      Boris Johnson wurde aber in der entscheidenden Wahl nur von Parteimitgliedern gewählt.
      Und diese Parteimitglieder sind eine verschwindend kleine Mikrozahl in Relation zur Bevölkerung, ja selbst in Relation zur Zahl der konservativen Wähler.

    • Bürgermeister
      24. Juli 2019 11:32

      Was ist die Alternative - eetwa die "Ernennung" wie bei von der Leyen , ohne überhaupt angetreten zu sein? Ihr Vergleich ist lächerlich, so gesehen haben einige wenige (0.00000x %) der EU-Bevölkerung die Komissionspräsidentin "gewählt" - ist das demokratisch?

    • Rau
      24. Juli 2019 11:48

      Interessant ist auch, dass solche Rechnungen nur dann angestellt werden, wenn das Ergebnis nicht passt. Unter den Voraussetzungen war auch die GroKo immer nur ein Minderheitenprogramm, selbst in Zeiten der 2/3 Mehrheit. Vor allem wenn man die seit Jahrzehnten grösste Fraktion der Weisswähler mit einrechnet!

    • Frühwirth
      24. Juli 2019 11:49

      Bürgermeister ...
      Als Bürgermeister sollten Sie das Funktionieren einer repräsentativen Demokratie kennen.
      Von der Leyen ist immerhin von einer Mehrheit der von der EU-Bevölkerung gewählten EU-Abgeordneten gewählt worden.

    • Bürgermeister
      24. Juli 2019 11:53

      Sie vergleichen aber nicht mit den Torys als Repräsentanten sondern mit der Gesamtbevölkerung! Von der Leyen wurde von exakt 0.0 % der EU-Bürger gewählt.

    • Franz77
      24. Juli 2019 11:54

      Wie auch immer, die Wahl war gut. Wenn man die Aufgeregtheit der Regimepresse beobachtet, so kann diese Entscheidung nur richtig sein.

    • Frühwirth
      24. Juli 2019 12:34

      Bürgermeister ..
      ich geb's auf - sie wollen's nicht verstehen. Darf ja auch so sein.

    • Rau
      24. Juli 2019 12:49

      Wer behauptet, dass vdLeyen von der EU Bevölkerung demokratisch gewählt wurde, der sollte vorsichtig sein mit der Unterstellung an andere, etwas nicht zu verstehen.

    • Bürgermeister
      24. Juli 2019 12:51

      @ Frühwirth: EU: Die Abgeordneten im EU-Parlament (alle) wählen die Komissionspräsidentin. Sind alles Repräsentanten, alles superdemokratisch, alles Rechtens - muss kurz kotzen, jetzt geht es wieder.
      GB: Nicht nur die Tory-Abgeordneten (als Repräsentanten einer Mehrheit) sondern alle Parteimitglieder wählen ihren neuen Vorsitzenden. Zutiefst undemokratisch, pfui, Nazi ...
      Ö: Wechsel von Faymann zu Kern. Die SPÖ-Abgeordneten (und nur diese) wählen den neuen Vorsitzenden und damit den neuen BK? (Bitte Beurteilung)
      Ö: Wechsel von Mitterlehner zu Kurz: Die ÖVP-Gremien (und nur diese) wählen den neuen Parteivorsitzenden und Vizekanzler (Bitte um Beurteilung aus Sicht eines Superdemokraten)

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:11

      So sind die Regeln. Der Abgeordnete ist seiner constituancy verantwortlich, erst nachher der Partei. Die Demokratie in UK hat Bewährungsproben bestanden. Die EU hat bei der ersten Bewährungsprobe, Demokratie oder Oligarchie, sich für Oligarchie entschieden, damit versagt.

    • dssm
      24. Juli 2019 22:58

      @Frühwirth
      Eine etwas wirre Diskussion. Ich muss @Bürgermeister recht geben, die Partei kann zwar einen Vorschlag machen, am Ende des Tages braucht aber dieser Kandidat dann eine parlamentarische Mehrheit, so einfach. Würden (oder werden?) die gewählten Mandatare dem Herrn Boris die Zustimmung verweigern, dann wird er nie der Premierminister. Im Unterschied zu Österreich, wo die Parteien sehr mächtig sind, ist in GB der Wahlkreis mächtig, sprich die Wähler. Ein Abgeordneter mag etwas anderes wünschen, aber dann muss er daheim im Wahlkreis das auch vertreten. Es wäre schön, wenn die von @Bürgermeister aufgezählten Fälle in einer echten Demokratie stattgefunden hätten!

  23. pressburger
    24. Juli 2019 09:25

    "Ist Grossbritanien, oder Frankreich Europas grösstes Problem ?". Keines von beiden. Die EU ist nicht Europa. Das grösste Problem der EU, ist die EU seobst, unter Merkels Herrschaft.
    Europa ist mehr als die EU. Nach dem Untergang der EU wird der Teil Europas bestehen bleiben, der sich nicht mit dieser Ehrenwerten Gesellschaft eingelassen hat.
    Russisch lernen ist angesagt, um nicht gleich chinesisch lernen zu müssen. Oder arabisch.

  24. Undine
    24. Juli 2019 09:14

    Ich vermisse in A.Us Kommentar den Hinweis auf den Zusammenhang zwischen dem Ausgang der BREXIT-Abstimmung (CAMERON "wollte es wissen" und hatte hoch gepokert---und verloren!) und MERKELS "Wir schaffen das"!

    Die Abstimmung in GB traf just mit dem "TSUNAMI" zusammen, der halb Europa mit MOHAMMEDANERN überflutete: Die Inselbewohner sahen mit Entsetzen, was sich auf dem Festland (in "Europa", wie die Briten immer schon zu sagen, aber v.a. zu denken pflegen!) im SOMMER 2015 abspielte! Ihnen reichte längst, was ihnen nicht nur der Zerfall ihrer Herrschaft über die halbe Welt an Zuwanderern beschert hatte, sondern auch die weit offenen Schengen-Grenzen auf dem Festland an Ansturm von sog. "Flüchtlingen" über den Ärmelkanal spülte.

    • Weinkopf
      24. Juli 2019 10:14

      @Undine

      *******************+!
      Gut wie immer!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:22

      @Undine, aufmerksam beobachtet. Immer deutlicher wird die Richtung in die AU zu leiten versucht.
      Nachtigall, ich hör dir trapsen......! Auch wenn dies Trapsen noch sehr leise, doch subtil lauter werdend, erscheint.

    • Markus Volek (kein Partner)
      27. Juli 2019 02:40

      Keine Flüchtlinge Invasoren.

  25. Parzifal
    24. Juli 2019 08:55

    Die Mitgliedschaft der Kategorie B wäre auch mein akzeptierter Vergleich Österreichs und der EU!
    Ansonsten Öxit, Öxit, Öxit!

    Öxit wegen des Zentralen Molochs (Diktat)
    Öxit wegen des etablierten Marxismus
    Öxit wegen des gesellschaftspolitischen Großexperimentes (mit den Blüten des Genferismus und politischen Correctness)
    Öxit wegen der Aufnahme Kulturfrrmder, die sich über dies nicht integrieren wollen
    Öxit um die Übernahme durch den auskam eventuell zu verhindern
    Öxit wegen der schrittweisen Demontage der Nationalstaaten
    Öxit weil dies alles niemals demokratisch legitimer wurde!

    EU ist eine Diktatur
    (Meiner Meinung nach)

    • Franz77
      24. Juli 2019 09:00

      Nicht nur ihrer Meinung nach. *******************

    • otti
      24. Juli 2019 17:06

      Als ich 1993/1994 mit viel Engagement (und Geld für Inserate) GEGEN den Beitritt gelaufen bin, hat man mir Aussatz, Debilität und Paranoia gleichzeitig unterstellt.

      Viele hundert Seiten an ökonomischen Alternativen habe ich zur Sonnenwende 1995 feierlich verbrannt. NIE in meinem ganzen Leben habe ich soviel Zeit/Arbeit sinnlos investiert.

      DA wußte ich kleiner ......... aber noch NICHTS von der ungefragten Einführung des Euro!

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:13

      Parzifal, Franz77, nicht nur eurer Meinung nach.

  26. Gerald
    24. Juli 2019 08:43

    Wenn ein französischer Präsident sagt "das nützt Europa" meint er in Wahrheit "das nützt Frankreich". Für Frankreich ist die EU nur ein Mittel zum Zweck, um seine kontinentale Hegemonie sicherzustellen. Das ist auch der Grund warum EU-Brexit-Verhandler Barnier (Franzose) so unnachgiebig war. Denn im Prinzip sind die Franzosen froh, wenn die störenden Briten draußen sind. Deutschlands Regierung gibt sich für ein paar läppische Zugeständnisse (EU-Kommissionspräsidentin, die aber auch französisch können musste) mit der Rolle als williger Dackel und Erfüllungsgehilfe zufrieden, so kann Frankreich die EU nach seinen Vorstellungen gestalten. Nur Italien und die Visegrad-Staaten sind potentiell relevante Störelemente, die man mit dem einen oder anderen Zugeständnis zufriedenstellen muss.
    Die Geldschein-Druckerpresse (EZB) hat man jedenfalls unter Kontrolle gebracht, mit einer willfährigen Französin unterwürfigen Charakters ("benutze mich!"), so wird auch der unsanierte Staatshaushalt Frankreichs nicht zum Problem für die Franzosen (für Deutsche und Österreicher, deren Sparguthaben entwertet werden hingegen schon) und so kann man auch die pleitebedrohten Italiener stillhalten.
    Im Augenblick läuft es leider gut für Frankreich und sein etatistisch-zentralistisches Machtstreben. Doch Frankreichs Elite ist auch arrogant und abgehoben und darum bin ich mir sicher, dass die selbsternannte "Grande Nation" auch diesmal scheitern wird.

    • Verschw?rungstheoretiker
      24. Juli 2019 14:16

      Die Franzosen waren schon immer Imperalisten und Macron geht diesen Weg. Er passt gut zum Soros, ein Heuchler, dem das Volk egal ist.

  27. brechstange
    24. Juli 2019 07:52

    Lernen wir Französisch.

    Frankreich will eine engere Union ohne GB (nicht nur, war eindeutig an den Brexit-Verhandlungen zu erkennen).

    Frankreich will alleinführend sein (verräterisch die Bedingung Macrons, dass der Kommissionspräsident Französisch sprechen muss). Mit KKK ist eine französischsprechende Verteidigungsministerin in Deutschland am Werk.

    Frankreich will sein sozialistisch etatistisches System über Europa verwirklicht sehen, kein freiheitliches, ordo-liberales, marktwirtschaftliches. Den Sozialisten Europas taugt das. Ist noch niemandem aufgefallen, wie sich die Sozilialisten hinter Frankreich stellen, sei es in Deutschland, sei es in Österreich oder anderswo.

    Frankreich will die EU-Armee unter französischer Führung - eine neue "Grand Armee". Eine Diskussion Cohn-Bendits mit Joschker Fischer und Van der Leyen etwa vor 1 1/2 Jahren geht eindeutig in diese Richtung. Kann sich noch wer an die Klugsche Dienstreise-Affaire mit dem Dienstauto privat in Frankreich, was der Herr Pilz so aufbauschte. Klug war wegen Malieinsatz und EU-Armee in geheimer Mission in Frankreich. Pilz ist ein berechnender Zentralist. Hoffentlich fliegt der im September raus.

    Frankreich braucht Geld zur Absicherung der Engagement seiner Banken in Italien, Spanien, Griechenland und der TÜRKEI. Daher sitzt mit Lagarde die richtige Französin an der Spitze der EZB. Die Bankenunion mit neuen Instrumenten sind im Anmarsch - die Staatsanleiehen des Eurogebiets (SBBS), die funktionieren dann so wie - Sie erinnern sich - die gebündelten Immobilienanleihen, wo Schrott und Gutes vermischt, 2008 die Finanzkrise auslösten.

    Das alles wird mit Ibiza-Skandal, Gender-Blabla, Rassismus-Blabla, Shredder-Geschetzeltes, Klimahysterie übertüncht und verschleiert. Ganz bewusst in meinen Augen wird das medial vorangetrieben.

    Die EU muss französisch werden, das will Frankreich, dafür braucht es kein Großbritannien - würden dem im Wege stehen. Wie sagte Juncker mal: Das kann man mit Frankreich nicht machen. Da gibt es eigene Regeln. Den Osten ködert man mit Subventionen, die werden nicht groß aufbegehren, solange Geld fließt. Der Süden folgt so oder so Frankreich, solange Zugeständnisse gemacht werden.

    Zahlen werden am Ende Deutschland und wir. Ich wiederhole mich: Der konservative Büttel hat bald seine Schuldigkeit getan. Sie merkens eh die Politiker und verbiegen sich bereits wie das Fähnchen im Wind.

    • Riese35
      24. Juli 2019 14:28

      ******************************!

      Ich verzichte gerne auf den neuen Napoleon. Stehen wir vor einem neuen Slavkov? Nur daß wir es damals noch mit Rußland gemeinsam versucht haben, heute aber schon ganz unterwandert sind.

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:16

      @Riese35
      Es wird keine Sonne von Austerlitz geben, auch keinen Frieden von Pressburg.
      Nur die Unterwerfung. Macron ist ein grenouille, ein überblähter.

    • Ingrid Bittner
      24. Juli 2019 17:17

      Macrons Wunsch, dass der Kommissionspräsident Französisch sprechen sollte, entspricht offenbar der Arroganz der Franzosen, von denen ich unverblümt zu hören bekommen habe, warum sollten wir eine andere Sprache lernen, Französisch ist doch die Sprache der Sprachen. Die Italiener sehen das ja ähnlich. Sie wollen nicht aber wir sollen?

    • Riese35
      24. Juli 2019 23:16

      Wenn schon Anforderungen an Sprachbeherrschung gestellt werden, dann würde ich unbedingt fordern, daß der Kommissionspräsident mindestens eine Ostsprache beherrscht (z.B. eine slawische Sprache, oder Ungarisch). Jemand, der keinen kulturellen Bezug zum europäischen Osten hat, ist für so eine Aufgabe ungeeignet.

    • Undine
      25. Juli 2019 09:07

      @brechstange

      *********************************************
      *********************************************
      *********************************************+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:28

      Richtig im Großen und Ganzen. Ein Einspruch mit einem kräftigen AU CONTRAIRE.
      Lagarde ist in erster Linie Jüdin, nicht Französin! Nur dieser Tatsache fühlt sie sich verpflichtet. Von daher Holzauge sei wachsam!

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. Juli 2019 11:55

      Ganz klar: wenn die Briten erst einmal draußen sind, lässt sich französisch als "Sprache Europas" leichter durchsetzen.

      Aber dieses Anspruchsdenken der Franzosen wurde schon vor Jahrzehnten implementiert -ohne jemanden aufzufallen.
      Die drei einzigen Standorte von EU-Tagungsorten sind Brüssel, Straßburg und Luxemburg. Rein zufällig ALLES Orte mit franz. als Muttersprache.
      Nachdem werden nun noch die leitenden Menschen nach ihren Franz. Kenntnissen ausgesucht.

      In unserem Körper würden wir diesen Zustand als TUMOR diagnostizieren.

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. Juli 2019 12:04

      PS: Dass für die EU die Freiheit des Warenverkehrs mit der Freiheit für Menschen amalgamiert sind, finde ich richtig und wird auch von nicht EU-Ländern (Schweiz + Norwegen) die mit uns gerne Handel treiben, akzeptiert.

  28. OT-Links
    24. Juli 2019 07:08

    Das ist meiner Ansicht nach das einzige Motiv für das Verhalten der EU und von May, die ja ihr Land zur Lachnummer gemacht hat, gewesen: "Wer unsere EU, die großartigste Erfindung der Menschheitsgeschichte, verlassen will, müsse streng bestraft werden, damit nicht auch andere auf solche hochverräterische Gedanken kommen."

    Und bei dieser Linie werden sie bleiben. Daher sollte es endlich den sog. "Harten Brexit" geben. Bin überzeugt, schon am Tag nach dieser Entscheidung stehen die Klinkenputzer vor GBs Türe schlange. Sehr rasch wird es neue bilaterale Verträge geben und vor allem Trump hat den Briten doch schon oftmals seine volle Unterstützung zugesagt. Was gibt es da noch zu zögern? "Raus-raus-raus", wie Franz gesagt hat. Raus, aber schnell!

    Tatsächlich trifft die alte Erkenntnis - "Frankreich ist das Unglück Europas" - wieder zu, denn der kleine homosexuelle Komplexler, der seine Oma geheiratet hat, strebt nach Macht wie alle kleinen Sozialisten. Sie sind die Macht- und Geldgierigsten. Der Mini-Napoleon möchte nun das Geld der dt. und österr. Sparer und Steuerzahler. Merkel, die nichts anderes im Sinn zu haben scheint, als den Deutschen den letzten Arschtritt zu verpassen, hat schon der gemeinsamen Einlagensicherung und dem EU-Budget zwecks freier Entnahme zugestimmt. Lagarde ist eine total böse Drachengestalt.

    Der IWF hat ein Strategiepapier zur Abschaffung des Bargeldes erarbeitet. Das Motiv ist klar: man möchte endlich die Negativzinsen einsetzen und später halt bei Bedarf - und eh nur bei denen, die es nicht brauchen - was abheben, wenn mann sich grad mal wieder verzockt hat. Denn solange unser Geld auf der Bank liegt, gehört es auch der Bank!

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/norbert-haering-der-internationale-waehrungsfonds-iwf-will-dem-bargeld-trickreich-an-den-kragen-a2949954.html

    • Wyatt
      24. Juli 2019 07:28

      ********
      ********
      ******** genau so ist es und nicht anders!

    • Almut
      24. Juli 2019 07:35

      ************************************************!!!

    • Bürgermeister
      24. Juli 2019 07:48

      Die Briten sind in Geschäftsbeziehungen absolut vernünftige Leute ohne großes Dominanzgehabe wie die Franzosen. Das "pfiffige" Vertragsverhalten, kurzfristige Änderungen entgegen vorher Abmachungen kenne ich bei den Briten nicht.

      Die Heimtücke von Lagarde gepaart mit der intellektuellen Naivität von der Leyens wird zunächst extrem teuer für wirtschaftlich produktive Staaten und Unternehmen und mittelfristig sehr blutig für die Bevölkerung. Eine Nehmer-Geber-Kombination wie es sie niemals geben dürfte.

    • Franz77
      24. Juli 2019 09:06

      Oma? Opa!! Die Banken und ihre Zugreifer können sich unser Geld ganz einfach einverleiben. Stecker ziehen, Türen nicht aufsperren. Fertig.

      Achja, Sternchen gibt es noch **************************************

    • Rau
      24. Juli 2019 09:52

      Ja die Möglichkeit haben sie seit der Einführung des Girokontos

    • Suedtiroler
      24. Juli 2019 19:15

      ... und noch Extrasterne für:
      "der kleine homosexuelle Komplexler, der seine Oma geheiratet hat"

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:36

      Na bumm! Da trauen sich ja immer mehr diese grauenhaften Zerstörungstaktiken und vorallem die Protagonisten derer klar und deutlich zu benennen. Respekt!
      Vor 10 Jahren bereits wurde ich dafür noch gelöscht!!! Und, nebbich, als Nahziiii betitelt....!

  29. elfenzauberin
    24. Juli 2019 07:06

    Europas größtes Problem besteht wohl darin, von einer negativen Elite mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein regiert zu werden. Nicht nur, dass die handelnden Personen fast durchwegs keinen Handgriff in ihrem Leben gearbeitet haben, reicht ihre intellektuelle Ausstattung einfach nicht dazu aus, die Folgen ihres Handelns richtig einzuschätzen.
    Juncker, Macron, Merkel, Verhofstadt und viele andere haben aus der EU einen Völkerkerker gemacht, aus dem Großbritannien als einziger entrinnen kann. Mit ihrer lächerlichen proeuropäischen Haltung, der im übrigen auch Kurz und von der Bellen anhängen, haben sich diese Leute intellektuell disqualifiziert.

    Was bitte soll an einem paneuropäischen Nationalstaat besser sein als an einem konventionellen Nationalstaat? Dazu hätte ich gerne eine Stellungnahme von Kurz, van der Bellen, Merkel und Konsorten vernommen.

    Um die Absurdität der europäischen Idee zu verdeutlichen, ist es vielleicht hilfreich, einen Schritt weiter zu gehen und die Idee zu überzeichnen. Ich trete jetzt nicht für ein Paneuropa, sondern für Pangäa ein. Der Kontinentalismus muss überwunden werden. Jeder, der der rückschrittlichen Idee eines Paneuropa anhängt, ist
    1. ein Feind Pangäas
    2. gegen das überkontinentale Friedensprojekt
    3. ewiggestrig und wahrscheinlich sogar ein Nazi

    Mich würde interessieren, wie da die vielen gehypten EU-Politiker reagieren würden, wenn sie insbesondere mit dem letzten Vorwurf konfrontiert werden, einen Vorwurf, den ich im übrigen für viele EU-Politiker in wesentlichen Punkten für zutreffend halte. Genauso wie die Nazis folgen sie blind einer Ideologie, ohne sich um die Folgen zu kümmern und scheuen auch nicht davor zurück, die Gegner zu kriminalisieren.

    Wo diese Totalversagen wirklich stehen, lässt sich anhand einiger Debatten im EU-Parlament ablesen. Als der EU-Abgeordnete Syed Kamall von der EKR in einer Rede kundtat, dass es keinen Unterschied zwischen Nationalsozialismus und konventionellen Sozialismus gäbe und beide im Prinzip Brüder im Geiste seien, dann schlugen die Wogen der Empörung hoch. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem meiner Meinung nach zutreffenden Vorwurf gab es seitens der Sozialisten nicht.
    Auf der anderen Seite wurde Abbas im EU-Parlament die Gelegenheit geboten, eine Rede zu halten, in der er behauptete, dass die israelischen Rabbis die Brunnen der Palästinenser vergiften.
    Für die Verbreitung dieses uralten antisemitischen Klischees erntete Abbas stehenden Applaus.

    Tja, die Nazis von damals hätten wohl auch applaudiert!

    • Templer
      24. Juli 2019 08:23

      ***************
      ***************
      ***************

    • otti
      24. Juli 2019 09:05

      elfenzauberin:
      1. Zustimmung ! I.B zu "....keinen Handgriff in ihrem Leben gearbeitet haben..." Denn damit fehlt ihnen ein ganz wesentlicher Baustein.

      2. Mich beunruhigt zunehmend der Eindruck, daß unsere Demokratie(n) eine negative Auslese an Verantwortungsträgern generieren. Mutation + Selektion = Evolution.
      Diese Gleichung stimmt nicht mehr. (wenn ein Landeshauptmann Pröll z.B. über 20 Jahre LH war, kann man von "Mutation" nicht mehr reden.....)

    • Franz77
      24. Juli 2019 09:07

      Alle: *************

    • Weinkopf
      24. Juli 2019 09:55

      @elfenzauberin

      *****************!

    • Tegernseer
      24. Juli 2019 10:59

      *************
      Danke für diesen vortrefflichen Vergleich Elfenzauberin!

    • Verschw?rungstheoretiker
      24. Juli 2019 13:55

      Intellekt der Politiker? Sie haben kein "Rückgrat", sind geldgierig und Publicity-süchtig. Europa wird vom Soros-Team beherrscht. Wer dagegen ist wird entfernt! Diese EU wurde damals nicht gewählt, also raus!

    • Riese35
      24. Juli 2019 14:29

      ******************!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2019 07:26

      @ elfenzauberin

      Aus Ihrem Post: Für die Verbreitung dieses uralten antisemitischen Klischees erntete Abbas stehenden Applaus.

      Wissen sie wo der Ausdruck antisemitisch herkommt ? Wer waren die SEMITEN?

      Wen meinen sie mit: NAZIS ? Wer waren die ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:39

      STIMMT NICHT, daß sie ihre Handlungen nicht abschätzen können!!!
      Sie tun GENAU DAS, was ihnen befohlen wird!

  30. Tegernseer
    24. Juli 2019 06:58

    Ich bin mir nicht sicher, dass die ehemalige FDJ-Leiterin für Agitation und Propaganda aus der Uckermark jemals die "Probleme und Herausforderungen" begriffen hat obwohl ihr die geneigten Mainstream-Medien andichten, sie "denke alles vom Ende her".

    • elfenzauberin
      24. Juli 2019 07:09

      Ich vermute, dass Merkel an einer neurologischen Erkrankung leidet, die zu Demenz führt.

    • OT-Links
      24. Juli 2019 07:15

      Und ich vermute, sie wurde gehirngewaschen bzw. dauerhypnotisiert und dabei auf Deutschenhass konditioniert, der jetzt immer bei der Hymne aufbricht, aber auch die dt. Fußballmannschaft durfte nicht mehr "national" genannt werden und es gibt auch ein Video, wo sie ihren Ekel gegenüber der dt. Flagge sehr deutlich zeigt. Die hat ihren Auftrag und den erfüllt sie...

    • Franz77
      24. Juli 2019 09:09

      Die Zitterqualle hat einen Israelischen Pass... und ein riesiges Anwesen in Paraguay.

    • Dr. Faust
      24. Juli 2019 11:28

      OT-Links

      Ja, das könnte gut sein. Eine MK-Ultra-Prägung.

    • Dr. Faust
      24. Juli 2019 11:31

      Eine akternative Möglichkeit zur Erklärung der durch das Abspielen der dt. Bundeshymne getriggerten Zitterattacken wäre eine gewisse Form von Angststörungen.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2019 07:30

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post: Die Zitterqualle hat einen Israelischen Pass.

      Das hindert EUCH aber nicht sie der deutschen Ethnie zuzuordnen und von Ihrem Volk

      zu labern......

      Beim nächsten Kandidaten wisst Ihr es wieder nicht.........oder glauben das sei ein

      Einzelfall ....

    • Mentor (kein Partner)
      26. Juli 2019 09:11

      Merkel nimmt Gröhe die Flagge ab (zu der Zeit Gesundheitsminister) obwohl überrascht wird weiter demütigst geklatscht.
      Links die jetzige Oberklatscherin der EU.

      youtube.com/watch?v=05j7Bg4f3q0

      copy&paste, auch ohne www

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:43

      IM Erika ist Angehörige der EINZIG AUSERWÄHLTEN! Damit ist alles erklärt! Dito ihr Ziehvater Cohn!
      You Tube, M E I N V O L K .........!

  31. Josef Maierhofer
    24. Juli 2019 06:52

    Hard Brexit ist überhaupt keine Katastrophe, zumindest nicht für die Briten.

    Ja, Frankreich, Italien, Griechenland, &Co sind die Sargnägel Europas, innerhalb der EU sind sie federführend beim Abkassieren und beim 'Flüchtlingsimpot'.

    Es war in der Geschichte nie anders, entweder streunten die Napoleons durch den Kontinent, oder die Preußen, oder die Österreicher (die es heute so nicht mehr gibt, das ist seit St. Germain signifikant anders), heute sind es die Franzosen, die Deutschen und Visegrad Staaten, zu denen Österreich komischer weise nicht gehört.

    Die Briten und die Spanier standen im Mittelalter wohl am Westrand, und die Briten selbst eigentlich nie regelmäßig am Kontinent, zuletzt gegen Hitler, da gab es in Österreich auch eine britische Zone.

    Demokratie schaut in Großbritannien auch anders aus als am Kontinent, die Bindung zu den USA ebenso, Commonwealth lebt auch, ein 'Hard Brexit' ist keine Katastrophe und schützt die Briten vor dem Untergang, obwohl dort enorm viele Muslime sogar den Bürgermeister von London stellen, viele kommen aus Pakistan, also Commonwealth.

    Die Briten sind wesentlich offener und gutwilliger als die 'Eliten' zu Brüssel, Merkel, Macron, Juncker&Co., ob von der Leyen das verbessern kann oder will, bezweifle ich, sie wird das abhaken. Gehässigkeiten von der EU gab es genug gegen Theresa May, die sich aufgerieben hat für eine sinnvolle Lösung.

    Was die Ideologie alles angerichtet hat zu Brüssel, macht die EU unsympathisch und undemokratisch.

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2019 17:23

      Bin schön langsam für Öxit.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2019 10:47

      @Josef, warum langsam? Sie zählen zu den Besten hier, also bitte, warum langsam?
      Wenn man einen Krebspatienten retten will, hilft nur eine Totaloperation, sonst wuchert der Krebs weiter und streut noch dazu.

  32. Johann Sebastian
    24. Juli 2019 04:34

    Ich habe seit einigen Monaten die "Times" abonniert (kann ich nur empfehlen, kostet fast nichts, hat tolle Reise, Kultur etc Magazine, und eine extrem breite Blattlinie von Hardcore Brexit bis Hardcore Remain) und kann nur sagen: ja, Johnson hat seine Probleme und nimmt fuer einen guten Spruch gerne auch mal eine verbogene Wahrheit hin, aber: im Vergleich mit den stromlinienfoermigen politisch korrekten Figuren im Rest von Europa wuerde ich ihn mit Handkuss nehmen. Und die Wahl zwischen England und Frankreich (Essen und Wein ausgenommen), geht bei mir auch sehr eindeutig aus. Und ich bin hier in Asien sowohl mit vielen Franzosen, als auch Englaendern konfrontiert.
    Ich verstehe die Briten und bin mir gar nicht so sicher, ob auf lange Sicht (Stichwort Euro und Fluechtlingsaufteilung), der Brexit wirklich so negativ sein wird, wie zur Zeit dargestellt. Durchaus moeglich, dass die Englaender in 10 oder 20 Jahren zuletzt am Besten lachen.

    • ibn rushd
      24. Juli 2019 06:03

      Sehe ich auch so. Diese EU hat beim Putsch gegen die oest. Regierung mitgemacht und nun versucht man das in Italien. Demokratie geht anders. Das haben die Briten begriffen.

    • Franz77
      24. Juli 2019 09:11

      Wie auch AU schrob, die glühenden Europäer (die Europa niederbrennen) müssen den Brexit unbedingt verhindern, er könnte ja Schule machen.

    • Nestor 1937
      24. Juli 2019 11:31

      Große Zustimmung!

      Die bornierten Brexitjünger in Brüssel werden sich noch wundern, wenn in der EU ohne Briten die Mehrheit bei den finanzschwachen Südländern liegt und die sich an der Kassa fröhlich bedienen!

    • pressburger
      24. Juli 2019 17:22

      Der Austritt UK aus der moribunden EU wird sich in der EU negativ, in Grossbritanien positiv auswirken. UK wird frei sein neue Handelsbeziehungen zu knüpfen, neue Partner zu finden. Ohne den Klumpen am Bein, wie es die EU geworden ist. Die Rezession in der EU ist eine Tatsache. Diese Rezession ist selbstverschuldet, geht auf das Konto der unfähigen, wirtschaftsfeindlichen, EU Führungsschicht.

    • Markus Volek (kein Partner)
      27. Juli 2019 00:29

      Die Engländer werden in 10 Jahren Besser dastehen als der grossteil der EU





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