Ein noch schlimmeres Rattengedicht aufgedeckt

Lesezeit: 3:30

In Vorwahlzeiten – und die sind ja in Österreich bekanntlich fast immer – schwärmen im ganzen Land kostenlose ehrenamtliche und gut bezahlte hauptberufliche Spione aus, stets auf der Suche nach Liederbüchern, Gedichten oder ähnlichen Materialien, aus denen sich mit wenig Aufwand eine wirksame Nazi-Keule basteln lässt. Um einschlägige Enthüllermedien wie "Standard", "Falter" und öffentlich-rechtliche TV- und Hörfunksender, die solche Grauslichkeiten unter großem Beifall des Publikums dann in beeindruckendem Umfang aufblasen und in der Folge weidlich ausschlachten, gebührend zu unterstützen, haben auch wir uns auf die Suche begeben und sind auf ein besonders übles und verachtenswertes Machwerk gestoßen, gegen das sich das kürzlich von manchen Medien zur Staatskatastrophe aufgeblähte Gedicht "Die Stadtratte" eines Innviertler Kleinstadtvizebürgermeisters geradezu niedlich ausnimmt.

Auch in diesem Gedicht geht es um Ratten. Diesmal sozusagen um Völkerwanderungsratten.Einige Verse dieses aus 14 Strophen zu je vier Zeilen bestehenden Werks mit dem Titel "Die Wanderratten" dürfen wir unseren Lesern zu Vergleichszwecken und gebührender Empörung nicht vorenthalten.

Die ersten drei Strophen lauten:

Es gibt zwei Sorten von Ratten:
Die hungrigen und die satten.
Die satten bleiben vergnügt zu Haus,
Die hungrigen aber wandern aus. 

Sie wandern viel tausend Meilen,
Ganz ohne Rasten und Weilen,
Gradaus in ihrem grimmigen Lauf,
Nicht Wind noch Wetter hält sie auf. 

Sie klimmen wohl über die Höhen,
Sie schwimmen wohl durch die Seen;
Gar manche ersäuft oder bricht das Genick,
Die lebenden lassen die toten zurück.

Dass der Autor dieses Gedichtes mit den Ratten natürlich Menschen meint – und da ganz offensichtlich vor allem völkerwandernde Migranten – ist dem zeitgeistigen Leser natürlich sofort klar. Aber es kommt noch schlimmer, denn der Texter hält die Ratten offensichtlich für "Ungläubige". Weiter schreibt der Autor:

Die radikale Rotte
Weiß nicht von einem Gotte.
Sie lassen nicht taufen ihre Brut,
Die Weiber sind Gemeindegut. 

Der sinnliche Rattenhaufen,
Er will nur fressen und saufen,
Er denkt nicht, während er säuft und frisst,
Daß unsere Seele unsterblich ist.  

So eine wilde Ratze,
Die fürchtet nicht Hölle, nicht Katze;
Sie hat kein Gut, sie hat kein Geld
Und wünscht aufs neue zu teilen die Welt.

 Der Autor unterstellt den Wanderratten also, zuerst Europa und dann vielleicht die ganze Welt, überrollen zu wollen. In weiteren Strophen des Gedichtes, das sich liest, als wäre der Brutal-Poet vom dichtenden Braunauer Vizebürgermeister inspiriert worden, werden dann noch üble Verschwörungstheorien und Katastrophenszenarien herbeigereimt. Letztlich sieht er dann noch die Kinder der ansässigen Ratten als Opfer. Das hat der Provinz-Vize nicht annähernd so scharf formuliert.

Weiter heißt es in dem Gedicht ab Strophe acht:

Die Wanderratten, o wehe!
Sie sind schon in der Nähe.
Sie rücken heran, ich höre schon
Ihr Pfeifen – die Zahl ist Legion.

O wehe! wir sind verloren,
Sie sind schon vor den Toren!
Der Bürgermeister und Senat,
Sie schütteln die Köpfe, und keiner weiß Rat. 

Die Bürgerschaft greift zu den Waffen,
Die Glocken läuten die Pfaffen.
Gefährdet ist das Palladium
Des sittlichen Staats, das Eigentum.

Nicht Glockengeläute, nicht Pfaffengebete,
Nicht hochwohlweise Senatsdekrete,
Auch nicht Kanonen, viel Hundertpfünder,
Sie helfen Euch heute, Ihr lieben Kinder.  

Das Gedicht mündet in der Erkenntnis, dass man mit den hungrigen und gierigen Invasoren weder reden noch mit logischen Argumenten verhandeln kann. Denn – und damit endet das abscheuliche und fremdenfeindliche Gedicht mit der 14. und letzten Strophe:

Ein schweigender Stockfisch, in Butter gesotten,
Behaget den radikalen Rotten
Viel besser als ein Mirabeau
Und alle Redner seit Cicero.

Ein derartiges Machwerk schreit natürlich förmlich danach, von ORF, "Falter", "Standard" und anderen gleichgeschalteten Medien angewidert verurteilt zu werden. Der Autor muss für derart niederträchtige Fremdenfeindlichkeit in Verbindung mit absurden Verschwörungstheorien auch zur Rechenschaft gezogen werden. Rücktritt ist das mindeste, was die Öffentlichkeit verlangen kann.

Um heimischen Enthüllungsjournalisten ihre harte Arbeit zu erleichtern haben wir den Autor des Gedichtes "Die Wanderratten", das im Internet sozusagen als übles Hass-Posting zu finden ist, ausfindig gemacht.

Es handelt sich beim Autor um den im Jahr 1799 in Düsseldorf geborenen Herrn Harry Heine, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Heinrich Heine. Ob der Spross einer jüdischen Familie Sympathisant der späteren Identitären, der AfD oder der FPÖ war, ist nicht bekannt. Dass er sich von der Stadtratte des Braunauer Vizebürgermeisters inspirieren hat lassen, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.

Kurt Ceipek ist Journalist und Publizist

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 08:58

    Psst! Sowohl Autor als auch Verbreiter solcher Gedichte drohen strenge Strafen wegen Verhetzung. Sind ja auch die Negerlein aus Hatschi Bratschi in Affen verwandelt worden (obwohl das eine noch schlimmere Diskriminierung ist, aber solch tiefe Erkenntnis darf man von ihre Pflicht erfuellenden Inquisitoren und Politrucks nicht erwarten).
    Wie pressburger unten schon meint, besser auf den Scheiterhaufen mit den Buechern, den Gedanken und wer dann noch immer nicht das Maul haelt, das Feuer lodert noch ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 08:06

    Der Beitrag könnte/sollte eine Inspiration für die nächste Bücherverbrennung werden.
    So weit erinnerlich, wurden Heinrich Heines Bücher schon einmal verbrannt. Wäre also nur eine Reprise, keine Premiere.

  3. Ausgezeichneter KommentatorForster
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 21:40

    Selbst die Spitzel-Vormärzepoche war freigeistiger als die heutige Zeit... Hier ein Gedicht des ungarischen Nationaldichters Sandor Petöfi:

    Hängt die Fürsten auf (1848)

    Lamberg erdolcht, Latour gehenkt am Strick!
    Nun, schön und gut, doch ist's ein Meisterstück?
    Gewiß, das Volk zeigt endlich, was es kann,
    doch hängt's auch noch ein paar, was wäre dann?
    Es ändert nichts an der Geschichte Lauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Streift man das Laub vom Baum, hat's einen Sinn?
    Nicht lange währt's, dann ist er wieder grün!
    Mäht' man das Gras auch bis ans End der Welt,
    was nützte das? Stets wuchert's neu im Feld.
    Reißt aus die Wurzeln, nehmt die Müh in Kauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Habt ihr noch nicht gelernt, daß Haß, nur Haß
    den Königen gebührt? Voll ist ihr Maß!
    Könnt ich verteilen meinen Haß an euch,
    der mir die Brust zersprengt, ich tät's sogleich!
    Wer sich zu hassen scheut, zahlt ewig drauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Verderbt sind sie, ihr Herz ist kalt und leer,
    schon niederträchtig von der Mutter her,
    ihr Lasterleben spricht dem Volke Hohn.
    Schwarz ist die Luft von ihrem Atem schon.
    Noch aus dem Grab stinkt diese Pest herauf.
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Ein blutiges Schlachtfeld ist das Vaterland,
    wo nur der Tod stets reiche Ernte fand.
    Hier ist ein Dorf, dort eine Stadt zerstört!
    Kein Ort, wo man nicht Klageschreie hört.
    Wer trägt die Schuld? Hört meine Antwort drauf:
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Der Helden Opfer bliebe ungerächt,
    wenn ihr die Fürstenkronen nicht zerbrecht.
    Schlägt man das Untier nicht gleich gänzlich tot,
    hebt's neu die Stirn, von vorn beginnt die Not.
    Umsonst wär Blut und Tod! - Drum strömt zuhauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Nachsicht zu üben, edel ist's fürwahr;
    wer sie an Fürsten übt, der ist ein Narr!
    Will keiner außer mir der Henker sein,
    werf ich die Leier weg und wag's allein...
    Nichts andres wendet der Geschichte Lauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorrestituta
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2019 16:57

    Na und?
    In Linz wurde ein Mitarbeiter der Universität entlassen, weil er dafür verantwortlich war, dass in einer Werbeschrift für den Absolventenverband der Universität die Zeile "So bleiben wir doch treu" aus einem geistigen Gedicht von Novalis zu lesen war. Es ist einfach gefährlich bei der Durchdringung der "Elite" mit Ignoranten alte Texte zu verwenden. Die Ignoranten der "Elite" kennen sie nicht!

  6. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2019 12:12

    Danke dem Autor und dem Tagebuch! Unfassbar, die Verdummung durch den Mainstream.

  7. Ausgezeichneter KommentatorStaatssekret
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 13:40

    OT.: Und der Wiener "Bildungsdirektor" heißt Heinrich Himmer...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2019 16:57

    Na und?
    In Linz wurde ein Mitarbeiter der Universität entlassen, weil er dafür verantwortlich war, dass in einer Werbeschrift für den Absolventenverband der Universität die Zeile "So bleiben wir doch treu" aus einem geistigen Gedicht von Novalis zu lesen war. Es ist einfach gefährlich bei der Durchdringung der "Elite" mit Ignoranten alte Texte zu verwenden. Die Ignoranten der "Elite" kennen sie nicht!

alle Kommentare

  1. ibinado (kein Partner)
    21. Mai 2019 19:21

    Sofortige Umbenennung der Heinrich Heine Straßen in Wr. Neustadt, Kottingbrunn und Graz. Weiters ein Vermerk am Grabstein im Friedhof Montmartre in Paris, der auf den Rassismus dieses Protonazis hinweist. Bei den Büchern in denen dieses Pamphlet enthalten ist, genügt es unter Aufsicht eines linksliberalen Politruks die betreffende Seite herauszureißen. Auch wird zu überlegen sein, ob man nicht Heines Überreste exhumiert um sie an einer der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Stelle, anonym beerdigt.

  2. fxs (kein Partner)
    08. Mai 2019 16:57

    Na und?
    In Linz wurde ein Mitarbeiter der Universität entlassen, weil er dafür verantwortlich war, dass in einer Werbeschrift für den Absolventenverband der Universität die Zeile "So bleiben wir doch treu" aus einem geistigen Gedicht von Novalis zu lesen war. Es ist einfach gefährlich bei der Durchdringung der "Elite" mit Ignoranten alte Texte zu verwenden. Die Ignoranten der "Elite" kennen sie nicht!

  3. CIA
    07. Mai 2019 14:44

    Also es gibt nicht nur das österreichische Rattengedicht von Braunau, sondern auch einen Rattensong von der linken Austropop-Legende Fendrich, dann das zitierte Gedicht von Heine und schlussendlich den Rattenfänger von Hameln. Zur Versöhnung aller „Beleidigten“, es gibt auch noch einen Film mit einer positiven, intelligenten Ratte, „Ratatouille“.
    Sichtlich versuchte man in gewissen Zeiten anhand des Wesens/Charakteristikums eines Tieres eine Botschaft zu vermitteln. Lesen und Schreiben war nicht immer jedermanns Sache. Vermutlich litt, in der Zeit Heine, das Volk an Ausbeutung durch die Aristokratie. Gewisse Parallelen zur heutigen Zeit sind nicht zu verleugnen und es ist im Zeitalter der Political Correctness gefährlich, das zu verbalisieren.
    Last not least, in der Bibel werden wir mit den Schafen verglichen, dass gefällt auch nicht jedem, aber es ist treffend.

  4. Arbeiter
    07. Mai 2019 12:12

    Danke dem Autor und dem Tagebuch! Unfassbar, die Verdummung durch den Mainstream.

  5. Forster
    06. Mai 2019 21:40

    Selbst die Spitzel-Vormärzepoche war freigeistiger als die heutige Zeit... Hier ein Gedicht des ungarischen Nationaldichters Sandor Petöfi:

    Hängt die Fürsten auf (1848)

    Lamberg erdolcht, Latour gehenkt am Strick!
    Nun, schön und gut, doch ist's ein Meisterstück?
    Gewiß, das Volk zeigt endlich, was es kann,
    doch hängt's auch noch ein paar, was wäre dann?
    Es ändert nichts an der Geschichte Lauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Streift man das Laub vom Baum, hat's einen Sinn?
    Nicht lange währt's, dann ist er wieder grün!
    Mäht' man das Gras auch bis ans End der Welt,
    was nützte das? Stets wuchert's neu im Feld.
    Reißt aus die Wurzeln, nehmt die Müh in Kauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Habt ihr noch nicht gelernt, daß Haß, nur Haß
    den Königen gebührt? Voll ist ihr Maß!
    Könnt ich verteilen meinen Haß an euch,
    der mir die Brust zersprengt, ich tät's sogleich!
    Wer sich zu hassen scheut, zahlt ewig drauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Verderbt sind sie, ihr Herz ist kalt und leer,
    schon niederträchtig von der Mutter her,
    ihr Lasterleben spricht dem Volke Hohn.
    Schwarz ist die Luft von ihrem Atem schon.
    Noch aus dem Grab stinkt diese Pest herauf.
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Ein blutiges Schlachtfeld ist das Vaterland,
    wo nur der Tod stets reiche Ernte fand.
    Hier ist ein Dorf, dort eine Stadt zerstört!
    Kein Ort, wo man nicht Klageschreie hört.
    Wer trägt die Schuld? Hört meine Antwort drauf:
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Der Helden Opfer bliebe ungerächt,
    wenn ihr die Fürstenkronen nicht zerbrecht.
    Schlägt man das Untier nicht gleich gänzlich tot,
    hebt's neu die Stirn, von vorn beginnt die Not.
    Umsonst wär Blut und Tod! - Drum strömt zuhauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    Nachsicht zu üben, edel ist's fürwahr;
    wer sie an Fürsten übt, der ist ein Narr!
    Will keiner außer mir der Henker sein,
    werf ich die Leier weg und wag's allein...
    Nichts andres wendet der Geschichte Lauf!
    Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!

    • Kyrios Doulos
      07. Mai 2019 08:37

      Forster: Darf ich Sie um einen Gefallen bitten? Bitte hinterlegen Sie den ungarischen Titel dieses Gedichts, ich habe es in meinem ung. Petöfi Band auf die Schnelle nicht gefunden. Danke!

  6. Specht
    06. Mai 2019 16:51

    @Logiker Ja, natürlich da gibt es Verbindungen. Die blaue Blume der Romantik.

  7. Kyrios Doulos
    06. Mai 2019 16:23

    Nachdem die hysterischen FeministINNEN in der SPÖ (Doris K., Landesrat STMK) ohnehin schon eine Liste mit entarteten Künstlern, deren Werke verb(r)annt gehörten, führen, kann man Heinrich Heine gleich hinter Gabalier setzen. Herr Ceipek, Sie haben der SPÖ somit tatkräftig dabei geholfen, diese Liste der Entarteten fleißig zu erweitern. Es lebe die antiFASCHISTISCHE FREUNDSCHAFT!
    PS: Bitte um Mitteilung an das Burgtheater, Heinrich Heine nur ja zu meiden, sonst betritt eine Sozialistin bei laufender Vorstellung die Bühne, um dem grausigen Theater der entartetetn Art das Ende zu setzen, das ihm wohl gebühret.

  8. Staatssekret
    06. Mai 2019 13:40

    OT.: Und der Wiener "Bildungsdirektor" heißt Heinrich Himmer...

  9. Ingrid Bittner
    06. Mai 2019 12:57

    Wer sagt's denn, man muss nur "kletzeln", dann findet man überall und bei allen was. Ist Heinrich Heine nicht soetwas wie ein "deutscher Klassiker"?? Wer hat nicht die Lorelei gelernt oder lesen müssen..........

  10. Politicus1
    06. Mai 2019 11:15

    Herrlich! Und H.H. (Heinrich Heine) war DER Dichter in der DDR ....

  11. hellusier
    06. Mai 2019 10:52

    Heine meint die verzweifelten , besitzlosen und hungrigen -aber nicht solche ,die
    das beste Essen wegschmeißen wo immer sie stehen , gehen oder grillen; dann
    wandern die RATTEN ein , weil das Futter auf der Straße liegt mit all den Seuchengefahren der Geschichte....................

    • simplicissimus
      06. Mai 2019 15:16

      Das kann schon richtig sein, ist jedoch keine Rechtfertigung fuer illegale Massenimmigration.

  12. Konrad Loräntz
    06. Mai 2019 10:20

    Man muss nur "Ratten" mit "Glatzen" austauschen, dann kommt das Gedicht in unsere Schulbücher.

    Wen meinte Heine damals eigentlich ?

  13. simplicissimus
    06. Mai 2019 08:58

    Psst! Sowohl Autor als auch Verbreiter solcher Gedichte drohen strenge Strafen wegen Verhetzung. Sind ja auch die Negerlein aus Hatschi Bratschi in Affen verwandelt worden (obwohl das eine noch schlimmere Diskriminierung ist, aber solch tiefe Erkenntnis darf man von ihre Pflicht erfuellenden Inquisitoren und Politrucks nicht erwarten).
    Wie pressburger unten schon meint, besser auf den Scheiterhaufen mit den Buechern, den Gedanken und wer dann noch immer nicht das Maul haelt, das Feuer lodert noch ...

  14. pressburger
    06. Mai 2019 08:06

    Der Beitrag könnte/sollte eine Inspiration für die nächste Bücherverbrennung werden.
    So weit erinnerlich, wurden Heinrich Heines Bücher schon einmal verbrannt. Wäre also nur eine Reprise, keine Premiere.

  15. logiker2
    06. Mai 2019 07:55

    als Künstler war Heine sicher Sozialist.

  16. restituta
    • Specht
      06. Mai 2019 07:53

      Unglaublich, Heinrich Heine muß zwingend , so wie es die alten Ägypter machten, aus allen Literaturtempeln entfernt werden. Beklemmend nicht nur die Aktualität, sondern vielmehr, daß unsere Star-Journalisten und Qualitätszeitungen keine Ahnung von diesem hinterkünftigen Werk des bedeutenden Heinrich Heine hatten. Irgendwer muß jetzt aber zurücktreten, nur wer?

    • logiker2
      06. Mai 2019 07:57

      @Specht, Strache natürlich.





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