Sri Lanka: Islamistischer Terror und der Eskapismus der Linken

Lesezeit: 11:30

Es hat nicht einmal einen ganzem Tag gedauert, bis die Massaker in Sri Lanka mit Hunderten Toten und Verletzen aus den vordersten Schlagzeilen verschwunden sind. Während das Christchurch-Attentat über Tage und Wochen die Berichterstattung beherrschte, gehen die Mainstreammedien nach den ungleich blutigeren Anschlägen auf Christen schnell zur Tagesordnung über. Es macht journalistisch einen großen Unterschied, wer wen und aus welchen Gründen abschlachtet. Die Wahl in der Ukraine (Spiegel) oder die Träume der deutschen Grünen (Die Welt) hatten für die politisch korrekten Gatekeeper schon kurz nach den Anschlägen auf Sri Lanka einen höheren Nachrichtenwert.

Wenn radikale Muslime morden, stellt sich die westliche Mainstreampresse extra blöd. Man schreibt von Explosionen, die Sri Lanka erschüttert hätten und rätselt, ob es sich bei den gut geplanten, koordinierten und gleichzeitig durchgeführten Massakern um Terror handeln könnte, schreibt von "mutmaßlichen Anschlägen".

Die Medien berichten nicht so zurückhaltend, weil sie aus journalistischen Gründen jede Information auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und alles genau abwägen müssen, eine solche Vorsicht lassen sie in Fällen mit anderer Täter-Opfer-Konstellation ja auch nicht walten, im Gegenteil, man tut es, weil von Anfang an klar war, wer für diese Bluttaten verantwortlich war. Die politisch-korrekten Medienleute hatten nach den ersten vorliegenden Infos die gleichen Assoziationen wie der durchschnittliche Nachrichtenkonsument. Das war das Problem.

Beim Attentat in Christchurch stand schnell fest, dass der Täter kein Islamist sein konnte, also für Neosozialisten politisch unbedenklich war. Als er sich auch noch als Rechtsextremist entpuppte, wurde sofort die Ideologie des Attentäters ins Zentrum der Berichterstattung gerückt. Zu Recht. Im Gegensatz dazu hat die Weltanschauung bzw. Religion der Tätergruppe von Sri Lanka für die politisch korrekte Klasse nur untergeordnete Bedeutung.

Das zeigt sich sowohl in den Berichten der linken Medien als auch in den Statements der Politiker. Deutschlands Außenminister Heiko Maas twitterte: "Die Nachrichten aus #SriLanka machen fassungslos. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und hoffen mit den Verletzten. Am #Osterfest so viel Hass zu erleben schmerzt. Ostern ist ein Fest der Liebe, das uns lehrt: Hass unsererseits kann nie die Lösung sein."

Und der öffentlich-rechtliche WDR lässt verlauten: "Die Anschläge in Sri Lanka am Ostersonntag haben nichts mit Religion zu tun."

Die politisch korrekten Medien Europas machten nach dem Massaker an Muslimen in Neuseeland sofort weltumspannende "rechtsextreme" (Terror-)Netzwerke aus, denen alle angehören, die der falsch verstandenen Toleranz gegenüber Intoleranten und der Politik der offenen Grenzen kritisch gegenüberstehen. Österreichs Innenminister inklusive. Das Blutbad von Neuseeland konnten die Neosozialisten für ihre Zwecke instrumentalisieren, es passt exakt in ihr simples Weltbild vom schuldhaften Abendland und vom edlen Wilden. Die Attentate von Sri Lanka sind hingegen politisch unangenehm, weil sie viele Dogmen und Heilsversprechen dieser Ideologie untergraben und in Frage stellen.

Entsprechend unterschiedlich fallen Berichterstattung, politische Reaktionen, Bewertung und Aufarbeitung aus. Terror ist nicht gleich Terror. Während der Kontext des Anschlags von Neuseeland extrem ausgeweitet – bis hinein in die österreichischen Innenpolitik – und mit möglichst vielen Personen, Institutionen und Entwicklungen verknüpft wird, engt man ihn bei islamistischen Attentaten aus politischen und ideologischen Gründen so weit ein, bis nichts mehr übrigbleibt, was sich noch sinnvoll analysieren, untersuchen und vergleichen ließe. Übrig bleibt ein isolierter Einzelfall, ohne jeden Bezug zu anderen Attentaten, politischen und religiösen Strömungen, historischen Entwicklungen.

Selbst wenn sich die Attentäter auf Allah und den Islam berufen, was sie praktisch immer tun, zweifeln Linke und Muslime deren Motive an, dann tönt es routiniert aus allen Mainstreammedien, dass die Extremisten die Religion für ihre Zwecke nur missbrauchen würden, dass die eigentlichen Opfer islamistischer Attentate in Wahrheit die Muslime selbst seien, etc.

Der Bürger, der sich trotz der politisch korrekten medialen Dauerberieselung noch etwas Kritikfähigkeit bewahrt hat, kennt die immer gleichen Medienrituale nach solchen islamistischen Blutbädern. Während man bei den seltenen Gelegenheiten, wo echte oder vermeintliche Rechtsextremisten Attentate verüben, stets deren Ideologie, Gedanken, Netzwerke und Hintermänner in den Mittelpunkt stellt, beschränkt man sich bei islamistischen Anschlägen auf möglichst allgemeine und nichtssagende Phrasen und politisch korrekte Stammbuchweisheiten. Die Opfer solcher Attentate haben in der Regel auch keine Gesichter und Namen, weil sie und die Umstände ihres Todes möglichst schnell und rückstandsfrei aus den Medien und dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden sollen. Weshalb keine Bilder von den totgefahrenen Kindern in Nizza in den Medien zu sehen waren – während ein ertrunkener syrischer Bub zur Ikone der Willkommensfreunde wurde –, weshalb sich die Angehörigen der Opfer des islamistischen Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz über den beschämenden und ignoranten Umgang des offiziellen Deutschlands mit den Getöteten per offenem Brief beschwerten. Von Islamisten ermordete Menschen sind Opfer zweiter Klasse, weil sie sich nicht nur nicht politisch instrumentalisieren lassen, sondern Kollateralschäden der neosozialistischen Multikulti-Politik sind.

Selbst der Papst interessiert sich nicht sonderlich dafür, wenn radikale Muslime weltweit Christen niedermetzeln. Die Hunderten Toten und Verletzen in Sri Lanka erwähnte Franziskus beim Ostersegen am Petersplatz nur mit wenigen Nebensätzen, voll mit den üblichen leeren Phrasen. Aufrichtiges Bedauern, echter Schmerz und Anteilnahme hören sich anders an. Die Kirche ist längst zur weltlichen Sozial- und Klimarettungspartei degeneriert, die, so wie die Machthaber in Brüssel, Berlin oder Paris, mit den christlich-abendländischen Werten nicht mehr viel anfangen kann. Wie kein anderer verkörpert der Papst den Niedergang und die Dekadenz der europäischen Gesellschaften.

Islamistische Attentate werden stets als Einzelfälle verbucht, die man isoliert zu betrachten hat, weil sie nichts miteinander zu tun haben dürfen. Deshalb titelt der "Standard" und viele andere linke Haltungsmedien, nachdem die Regierung von Sri Lanka Islamisten als Täter identifiziert hat: "Einheimische Islamisten verantwortlich". Nur ein lokales Problem, das nicht mit den Massakern von Nizza, Manchester, Berlin, Paris, London, Würzburg, Brüssel, Ansbach, Madrid, Barcelona etc. vergleichbar ist.

Die Taten haben demnach auch nichts mit der Religion zu tun, in deren Namen sie verübt worden sind. Der Islam sei nur ein vorgeschobenes Argument, in Wahrheit gehe es um fehlende Willkommenskultur, amerikanischen Imperialismus, soziale Probleme, Ausbeutung der Dritten Welt. All diese Erklärungen aus der marxistischen Mottenkiste laufen immer darauf hinaus, dass die Attentäter selbst Opfer der rezenten Machtverhältnisse seien, also wir Westler – womit wiederum nur der nichtlinke Teil des Westens gemeint ist – die eigentlich Schuldigen sind.

Die Wähler sollen das Gesamtbild nicht sehen, das sich zwingend ergibt, wenn man all diese angeblich so unterschiedlichen Angriffe, Attentate und Massaker zueinander in Verbindung setzt und den gemeinsamen Nenner nicht hinter  argumentativen Nebelgranaten verbirgt. Dieses Bild könnte die Bürger wirklich beunruhigen, könnte zu noch größeren politischen Umwälzungen führen. Die Salvinis, Orbáns und andere sogenannte Rechtspopulisten sind deshalb so erfolgreich, weil immer mehr Menschen, trotz aller politischer und metapolitischer Gegenstrategien diese Problematik in ihrer gesamten Tragweite erkennen können.

Das haben sie vielen Linken voraus, die noch immer davon überzeugt sind, moralisch und intellektuell allen anderen überlegen zu sein. Noch funktioniert die Kommunikationsstrategie der neosozialistischen Politiker und Medien. Mehr oder weniger. In Deutschland sind trotz allem Angela Merkel, in Frankreich Emmanuel Macron und in Brüssel Jean-Claude Juncker, der vermutlich von Christian Weber abgelöst wird, an der Macht.

Viele Bürger sind sich der Dimension und Tragweite dieses von Politik, Medien und Kultur systematisch verdrängten und verharmlosten Problems nicht bewusst: Seit dem 11. September 2001 haben radikale Muslime 35.000 tödliche Terrorattacken überall auf der Welt verübt. 35.000 Einzelfälle, die nichts miteinander zu tun haben. Allein in diesem Jahr (bis zum 23.04.) sind bei 529 islamistischen Anschlägen in 36 Ländern 3.088 Menschen getötet und 3.563 verletzt worden.

Obwohl im Vergleich dazu rechtsextremer oder gar christlicher Terror praktisch keine Rolle spielt – auch wenn jedes Attentat eines zu viel ist –, haben es die linken Medien des Westens zustande gebracht, bei weiten Teilen der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, dass Rechte und Rechtsextreme die mit Abstand größte Gefahr für Frieden, Zusammenhalt, Sicherheit und Demokratie in Europa und der ganzen Welt seien. Islamisten gelten hingegen als ein eher unbedeutendes Integrationsproblem, das mit mehr Willkommenskultur, mehr Integrationsmaßnahmen, Entwicklungshilfe, Dialog, mehr Solidarität und anderem linken Gedöns schnell in den Griff zu bekommen wäre; gäbe es da nicht die bösen Rechtspopulisten, bei denen die Linken in ihrer Argumentation und Schuldzuweisung immer landen.

Was angesichts der realen Verhältnisse völlig absurd ist. Viele Neosozialisten halten die rechte Gefahr für ungleich bedrohlicher als den Islamismus. Kein Wunder, auch die vor aller Augen ablaufende Islamisierung des Westens wird vehement bestritten. All die Daten, Statistiken und Fakten, die diesen Prozess unzweifelhaft belegen, werden ignoriert und geleugnet.

Muslime stellen in den jungen Alterskohorten in vielen urbanen Teilen Europas bereits jetzt die Mehrheit. An Wiener Pflichtschulen sind Muslime die größte Religionsgemeinschaft, weit vor den Katholiken. Das mit dem rasanten Bevölkerungsanstieg der Muslime Europa insgesamt islamischer wird, sprich eine Islamisierung Europas stattfindet, kann nur bestreiten, wer die Realität aus ideologischen Gründen einfach nicht zur Kenntnis nehmen will. Bereits jetzt prägt der Islam den Alltag aller Europäer, in den Schulen, im öffentlichen Raum, in den öffentlichen Debatten, etc. Selbst solche wertfeien Tatsachenfeststellungen gelten bereits als politisch hochgradig problematisch und anrüchig.

Weshalb jene, die diese Entwicklungen und Fakten ansprechen – etwa die demographischen Umwälzungen –, reflexartig als Hetzer, Rassisten, Nazis und Islamophobe abgestempelt werden. Mit diesen Totschlagargumenten entziehen sich die Neosozialisten der Diskussion, die sie mangels Argumenten und Fakten nicht führen können und wollen. Deshalb verteufelt man die Überbringer der schlechten Nachricht.

Dass die linken Medien, Politiker und Wissenschaftler damit durchkommen, hat vor allem damit zu tun, dass sich viele Bürger belügen lassen wollen. Die Aussichten, als Ungläubiger in einem islamischen Europa zu leben, sind nicht gerade rosig. Es gibt praktisch kein mehrheitlich muslimisches Land, in dem Nichtmuslime nicht diskriminiert, verfolgt, vertrieben oder getötet werden. Auch in den einst von Linken gerne als Beispiele für liberale islamische Gesellschaften präsentierten Ländern wie der Türkei oder Indonesien hat sich in den vergangen Jahren die Lage dramatisch verschlechtert.

Weil die Wahrheit unbequem und die Zukunft düster ist, belügen sich Politiker, Journalisten, Künstler, Wissenschaftler und linke Wähler gegenseitig, flüchten sich in Scheinprobleme, verehren eine kindliche Klimaprophetin, fürchten sich vor CO2, Diesel, Feinstaub, Gentechnik, Konzernen, Kapitalismus, Patrioten oder technischem Fortschritt. Das tut man, um sich nicht mit den eigentlichen Problemen, die sich nicht mit freitäglichem Schulschwänzen oder dem Einkauf im überteuert-trendigen Bio-Laden lösen lassen, auseinandersetzen zu müssen.

Es scheint, als haben sich die westlichen Neosozialisten aller Parteien mit der Islamisierung längst abgefunden und arrangiert. Nur der konservative Teil der amerikanischen und europäischen Bevölkerung und vor allem die Osteuropäer  wollen diese Entwicklung nicht einfach so hinnehmen. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. Im Rest Europas lässt man den Dingen seinen Lauf, bereitet sich in vorauseilendem Gehorsam auf seinen künftigen Dhimmistatus vor. Dazu gehört eben auch, islamistische Massaker in ein möglichst mildes Licht zu rücken.

Seit einiger Zeit sind im ehemals aufgeklärten und fortschrittlichen Europa Kopftücher ein Zeichen der Emanzipation, Schweinefleisch ohnehin ungesund, Meinungsfreiheit überbewertet, die Freiheit der Kunst weniger wichtig als die  Gefühle und Befindlichkeiten einer bestimmten Religionsgemeinschaft, leicht bekleidete Frauen auf Plakaten sexistisch, zu kurze Röcke eine Provokation, die Wissenschaft längst ideologisiert und Handlanger der herrschenden Klasse. Mit immer neuen Zensurgesetzen, Sprachregelungen, Vorschriften und Verhaltensregeln versuchen die politisch korrekten Machthaber eine möglichst ruhige und unauffällige Transformation der Gesellschaft hinzubekommen.

Die Europäer verraten ihre Geschichte, Traditionen, Werte, ihren Lebensstil und Zukunft, man weicht Schritt für Schritt zurück, gibt mühsam erkämpfte Errungenschaften wie die Trennung von Religion und Staat oder die Meinungsfreiheit auf und tarnt dieses feige Einknicken als Toleranz, Weltoffenheit und Moral.

Die großen europäischen Nationen, Großbritannien, Frankreich und Deutschland sind längst gekippt. Nur mit einer Politik der Ablenkung und der dazu passenden medialen Berichterstattung kann man die katastrophalen Zustände und Entwicklungen noch ein Zeit lang verdecken und verdrängen.

Der religiöse Kult um Klima-Greta ist Eskapismus in Reinform. Irgendwann werden sich auch die infantilen Klimahysteriker der Realität stellen und erkennen müssen, dass der Klimawandel im Vergleich zu anderen Problemen geradezu läppisch ist. Die europäischen Gesellschaften, die seit den 1960er Jahren aufgehört haben, sich in ausreichender Zahl zu reproduzieren, spielen die tapferen Welt- und Klimaretter, um die beschämende Wahrheit aus ihren Köpfen zu bekommen, dass sie aus Feigheit, Bequemlichkeit und Verantwortungslosigkeit alles verraten und verkaufen, was diesen Kontinent und diese Kultur groß gemacht hat, sie lassen sogar ihren spärlichen Nachwuchs alleine im Regen stehen. Die größten und gefährlichsten Feinde Europas sind die gutmenschlichen Europäer.

Die von ihnen zur Ablenkung herbeiphantasierte Gefahr von rechts wird sich schneller als gedacht als das herausstellen, was sie ist: als ein selbst erschaffener Popanz. Wobei viele Linke vermutlich insgeheim hoffen, dass es tatsächlich eine starke Rechte gibt, die die linken Biedermänner retten wird, sollten die Brandstifter, die man bereitwillig am Dachboden einquartiert und mit Benzin und Streichhölzern versorgt hat, das tun, was sie von Anfang an angekündigt haben. Aber weltumspannende rechtsextreme Netzwerke und  Rechtsextreme hinter jedem Strauch sind im Wesentlichen nur linke Kopfgeburten, existieren vor allem in Medien, linken Stammtischgesprächen, Wahlkampfreden, Büchern, Vorlesungen und Theaterstücken. In der freien Wildbahn sind sie praktisch nicht anzutreffen, und viele dieser angeblich so gefährlichen Rechtsextremen sind ohne den medialen und politischen linken Zerrspiegel nur aufrechte Demokraten, Konservative oder Liberale.

Man sollte sein Bild von der Welt, das aufgrund der rasanten Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre immer wackeliger und widersprüchlicher geworden ist, nicht mit der Realität verwechseln. Das ist extrem gefährlich, ja tödlich. Aber solange die linke Herde noch groß genug ist, um sich gegenseitig ihre Welt schön zu blöken und kollektiv vom linken Utopia zu träumen, macht man einfach stupide weiter, folgt seinen Leithammeln. Auch das nächste große islamistische Massaker, egal ob in Sri Lanka, Nigeria, Köln oder Wien, wird daran nichts ändern.

Zumal nicht nur Medien und linke Politiker, sondern auch viele Bürger nur mit stupider Realitätsverweigerung auf sie reagieren.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 01:17

    Geht es uns nicht gut trotz zugegeben einzelner Probleme? So gut wie nie zuvor?
    Also, was soll dann diese dauernde Schlechtreden, diese Hetze und das Aufbauschen von Gefahren, die es gar nicht gibt.

    Man kann ob so viel Fatalität, gepaart mit Dummheit, Feigheit und zunehmend infantiler Verweigerungsstrategien (siehe Klima-Greta und die Beliebtheit der Grünen in DE), mit der die Realität ausgeblendet werden soll, nur mehr den Kopf schütteln. Sich zurückziehen in sein Refugium, am besten weit weg von den zu erwartenden Kriegsgebieten.
    Und einmal mehr Jean Raspail bewundern ob seiner prophetischen Gabe, Oswald Spengler zur Hand nehmen, oder ein Buch von Thorsten Hinz.

    (West-)Europa, du hast fertig. Einige Jahr noch, solange vom Kapitalstock gezehrt werden kann, den fleissige, mutige, technisch und wissenschaftlich überaus begabte Generationen aufgetragen haben, dahindämmern im grenzenlosen, bunten, toleranten, historisch wie national entkernten EUropa.

    Ein Ende als geschichtslose, willfährige Konsummonade, am besten auf dem Kreuzfahrtschiff. Und dann endgültig ab ins Ausgedinge der Weltgeschichte.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 02:48

    PS.: Wir haben genau die Politiker, die wir verdienen. Weil wir sie brav wählen,also ihre Politik mehrheitlich gutheißen. Auch wenn wir die Opposition wählen, legitimieren wir dadurch dieses „demokratische“ System. Jene verantwortungsvollen Volksvertreter, die nur eins wollen: unserem Europa ein menschliches, tolerantes Antlitz zu geben, antiheteronormativ, antifaschistisch, antikapitalistisch.

    Was, wenn nicht das Bestreben, der Kriminalität, dem Drogenhandel, der Mafia das Substrat zu entziehen, steckt zum Beispiel hinter dem Aus für den 500Euro-Schein, als erster Schritt zur Abschaffung des Bargeldes?
    Zudem ist jeder Schein eine wahre Bazillenschleuder und stellt daher schon alleine aus hygienischen Gründen eine eminente Bedrohung der Volksgesundheit dar.

    Oder die zunehmend restriktiven Waffengesetze in der EU, die auf ein sukzessives Verbot aller Waffen in privater Hand hinauslaufen. Mit dem Ziel, Europa noch sicherer, noch lebenswerter zu machen.

    Daß sich die Politschranzen in dieser zunehmend perfekten Welt trotzdem Jahr für Jahr mehr Personenschützer leisten, selbstredend auf Kosten jene Bürger, denen sie Waffen zum Selbstschutz verweigern – was interessiert das schon die friedliebende Mehrheit der Bürger?

    Die Weiterentwicklung der Demokratie ist zwangsläufig die staatssozialistisch geprägte Parteienoligarchie, die zur Ochlokratie verkommt. Schau ich mir jene Gestalten an, die höchstprivilegiert in unseren Parlamenten sitzen, sind wir bereits ein gutes Stück auf diesem Weg vorangekommen.

    Wirkliche Opposition jenseits pseudodemokratischer Scheingefechte in Parlament und Medien ist nicht möglich: die erstickt das System schon im Keim. Und wenn das nicht ausreicht, schickt sie ihr den Staatsanwalt ins Haus, den Verfassungsschutz. Oder das Finanzamt.

    Das heißt dann legitimer Kampf gegen Rechts. Kriechen sie doch schon wieder überall aus ihren Löchern, diese zutiefst widerlichen Gestalten!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 07:06

    Ich kann das duestere Bild, den Aufschrei Herrn Reichels nur bestaetigen. Messerscharf und vernichtend beleuchtet er das unheilvolle Wirken der linken "Zivilgesellschaft", der wie dem Rattenfaenger zuviele naive Buergerliche hinterherlaufen.

    Gibt es noch Hoffnung auf einen Umschwung? Wird es je westliche Regierungen geben, die sich dem WIRKUNGSVOLL entgegenstellen?
    Bei so manchem "Zivilgesellschafter", den ich kenne, bekomme ich den Eindruck, dass man die Jahre bis sich der Sargdeckel schliesst, so weit wie moeglich geniessen moechte, den Rest "koenne man eh nicht verhindern". Auswuchs unserer ueberalterten kinderlosen Gesellschaft. Die Kinder der anderen haben eben fuer den Genuss des Lebensabends zu sorgen, alles andere ist deren Problem.

  4. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 05:38

    “ Beim Attentat in Christchurch stand schnell fest, dass der Täter kein Islamist sein konnte, also für Neosozialisten politisch unbedenklich war. Als er sich auch noch als Rechtsextremist entpuppte, wurde sofort die Ideologie des Attentäters ins Zentrum der Berichterstattung gerückt.“

    Hier irrt Herr Reichel!

    Der Christchurch-Attentäter Brenton Tarrant hat sich in seinem Manifest als Öko-Faschist bezeichnet, dem die Staatsordnung der Volksrepublik China am Nächsten steht. Das ist dem Fragen- und Antworten-Teil dieses Manifests zu entnehmen, und zwar auf Seite 15.

    Somit dürfte er die (Stadt-)Guerilla-Taktik der Linksextremen verinnerlicht haben, die schon als RAF die gewalttätige Provokation als taugliches Mittel zur Intensivierung der „kapitalistischen Repression“ betrachtet haben, um die Spannungen zwischen Herrschern und Beherrschten zu erhöhen.

    Im Falle des Aufbegehrens Tarrants gegen die Islamisierung könnte es also durchaus sein Anliegen gewesen sein, die Radikalisierung voranzutreiben, indem Gemäßigte auf beiden Seiten geschwächt werden.

    Abschließend der wortwörtliche Auszug aus Tarrants Manifest:

    Were/are you a fascist?
    Yes. For once, the person that will be called a fascist, is an actual fascist.
    I am sure the journalists will love that.
    I mostly agree with Sir Oswald Mosley’s views and consider myself an
    Eco-fascist by nature.
    The nation with the closest political and social values to my own is the
    People’s Republic of China.“

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 12:12

    Danke für die hervorragende Zusammenstellung der Fakten die unsere Welt zum Einsturz bringen sollen.
    Das ist, dass eigentliche Problem. Dieser Fakt ist keine Verschwörungstheorie.
    Die forcierte Unterwanderung ist kein Irrtum, ein Fehler, eine Dummheit, der in der EU herrschenden Klasse.
    Die Zerstörung ist strategisch langfristig geplant und taktisch hervorragend umgesetzt.
    Die fortschreitende Unterwanderung der demokratischen Strukturen durch hereingeholte Menschen, die eine totalitäre Gesinnung haben, soll den Linken ermöglichen die Macht zu behalten und auszubauen.
    Deswegen werden alle von Muslimen begangene Verbrechen verschwiegen, marginalisiert, relativiert. Die Täter werden in den Medien als Opfer beschrieben und behandelt.
    Angehörige keiner anderen Religion, haben im Namen ihrer Religion im 21. Jahrhundert so viele Menschen umgebracht wie Muslime. Spielt keine Rolle wer die Opfer waren, die Täter waren überwiegend Moslems.
    Christen wurden in den islamischen Ländern in den letzten Jahrzehnten praktisch ausgerottet. Kein Protest des Papstes, der Kardinäle, der Medien. In diese Kette der Verbrechen, reiht sich auch die Ermordung der Christen in Colombo. In allen Berichten der Medien wird konsequent ausgeblendet, dass Christen das Ziel des Anschlages am Oster Sonntag waren, und dass die Opfer Christen waren.
    Wer sich noch traut auf diese Tatsache hinzuweisen wird als Rassist bezeichnet
    Zu der Bewertung von 11. September, gehört auch die Reaktion einer Muslimin, Abgeordnete im US Kongress, Ilhan Omar: "Some people who did something".
    Beifall der linken Demokraten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 07:03

    DANKE
    Herr Reichel u. 2x @ oberösi

    *****************
    *****************
    *****************
    ("aus der Seele geschrieben" .....nur die "Zustände" sind kein unglückseliger Zufall, sondern geplant u. gewollt.)

  7. Ausgezeichneter KommentatorMentor
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2019 10:48

    Aufgefallen im Relativieren ist wieder einmal der Linke Standard.
    Lange wurde von der Möglichkeit das

    gewaltbereite Buddhisten

    involviert sind gesprochen. In einem "Hintergrundkommentar" wurde das wiederholt.

    Selbst nach dem Statement der Regierung wurde immer noch NUR von der
    MÖGLICHKEIT eines islamistischen Attentats ausgegangen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMentor
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2019 10:48

    Aufgefallen im Relativieren ist wieder einmal der Linke Standard.
    Lange wurde von der Möglichkeit das

    gewaltbereite Buddhisten

    involviert sind gesprochen. In einem "Hintergrundkommentar" wurde das wiederholt.

    Selbst nach dem Statement der Regierung wurde immer noch NUR von der
    MÖGLICHKEIT eines islamistischen Attentats ausgegangen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHochwürden
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2019 18:57

    „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

    Thomas P. M. Barnett ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie.

    Wie man höert gefällt das dem Papst auch sehr gut!
    Na also!

alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    01. Mai 2019 23:13

    Natürlich nicht meine Meinung zur Täterschaft, aber die Neuseeländer sollten sich da einige Fragen stellen, bevor sie Solidaritäts-Kopftücher aufsetzen...

    youtube: "New Zealand Mosque Leader Blames Jews for Christchurch Terror Attack (David Wood)"

  2. Hochwürden (kein Partner)
    29. April 2019 18:57

    „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

    Thomas P. M. Barnett ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie.

    Wie man höert gefällt das dem Papst auch sehr gut!
    Na also!

  3. Mentor (kein Partner)
    29. April 2019 10:48

    Aufgefallen im Relativieren ist wieder einmal der Linke Standard.
    Lange wurde von der Möglichkeit das

    gewaltbereite Buddhisten

    involviert sind gesprochen. In einem "Hintergrundkommentar" wurde das wiederholt.

    Selbst nach dem Statement der Regierung wurde immer noch NUR von der
    MÖGLICHKEIT eines islamistischen Attentats ausgegangen.

  4. fxs (kein Partner)
    29. April 2019 09:31

    Und die Attacken auf Christen auf den Philippinen im Jänner wurden in der Presse erst gar nicht erwähnt. Sri Lanka schaffte es zumindest für einen Tag, die Aufmetksamkeit unserer Medien zu bekommen. Dann wurde es von einer zum Skandal gefakter eine Banalität verdrängt.

  5. otti
    29. April 2019 07:19

    Danke Hr. Reichel für diese Zusammenfassung !
    Wieder einmal mehr ganz ausgezeichnet !!!

    Als Diskussionshilfe würde ich Sie bitten, nur einen Quellenhinweis zu den 529 Anschlägen mit 3088 Toten seit Jahresanfang 2019 zu geben.

  6. Norbert Mühlhauser
    28. April 2019 05:38

    “ Beim Attentat in Christchurch stand schnell fest, dass der Täter kein Islamist sein konnte, also für Neosozialisten politisch unbedenklich war. Als er sich auch noch als Rechtsextremist entpuppte, wurde sofort die Ideologie des Attentäters ins Zentrum der Berichterstattung gerückt.“

    Hier irrt Herr Reichel!

    Der Christchurch-Attentäter Brenton Tarrant hat sich in seinem Manifest als Öko-Faschist bezeichnet, dem die Staatsordnung der Volksrepublik China am Nächsten steht. Das ist dem Fragen- und Antworten-Teil dieses Manifests zu entnehmen, und zwar auf Seite 15.

    Somit dürfte er die (Stadt-)Guerilla-Taktik der Linksextremen verinnerlicht haben, die schon als RAF die gewalttätige Provokation als taugliches Mittel zur Intensivierung der „kapitalistischen Repression“ betrachtet haben, um die Spannungen zwischen Herrschern und Beherrschten zu erhöhen.

    Im Falle des Aufbegehrens Tarrants gegen die Islamisierung könnte es also durchaus sein Anliegen gewesen sein, die Radikalisierung voranzutreiben, indem Gemäßigte auf beiden Seiten geschwächt werden.

    Abschließend der wortwörtliche Auszug aus Tarrants Manifest:

    Were/are you a fascist?
    Yes. For once, the person that will be called a fascist, is an actual fascist.
    I am sure the journalists will love that.
    I mostly agree with Sir Oswald Mosley’s views and consider myself an
    Eco-fascist by nature.
    The nation with the closest political and social values to my own is the
    People’s Republic of China.“

    • simplicissimus
      28. April 2019 15:00

      Dann ist er ja ein Linker.
      Interessant, wie das verschwiegen wird.

    • Norbert Mühlhauser
      28. April 2019 17:09

      Genau - und Öko-Faschismus ist notwendigerweise Planwirtschaft statt Marktwirtschaft und damit zwangsläufig links.

      Dass der Nationalsozialismus im Rahmen der Kriegsbewirtschaftung auch viel staatliche Steuerung praktizierte, tut - einmal angenommen, er sei eine Rechtsdiktatur gewesen - nichts zur Sache, weil alle kriegsführenden Nationen planwirtschaftliche Elemente in der Kriegsphase einführten.

      Das geht auch aus dem Film "Brexit - the Movie" hervor, in dem Nigel Farage beklagt, dass nach den Weltkriegen vieles von der Kriegsbewirtschaftungsbürokratie in GB nicht ordnungsgemäß abgebaut worden ist.

    • Norbert Mühlhauser
      28. April 2019 17:13

      Übrigens ist das Zitat nicht die einzige Stelle, in der Tarrant seine Vorliebe für die ökos-soziale Planwirtschaft zu erkennen gibt. Es gibt daneben noch ein Dutzend andere Stellen, die in diese Richtung weisen.

    • Kyrios Doulos
      29. April 2019 09:01

      Wir haben hier dasselbe Schema wie immer:
      Die JournalistINNEN und PolitkerINNEN konstruieren eine Lüge. Die wird millionenfach penetriert. Sie wird als alleinseligmachende Wahrheit gebrandet. Und schließlich werden alle Lügner genannt, die auf die tatsächliche Wahrheit verweisen.
      Wie beim Christchurch-Terroristen so (viel harmloser, aber für den betreffenden Mann dennoch dramatisch) beim Rattengedicht, das alles ist, nur nicht rassistisch.
      D.h. nicht nur Kurz, auch Strache übernimmt diese Methode der Lüge und Diffamierung zugunsten von linker und islamlischer Ideologie.

    • Zraxl (kein Partner)
      30. April 2019 07:28

      Oswald Mosley hat ein Buch geschrieben:
      "Ich glaube an Europa. Klosterhaus Verlag, Lippoldsberg 1962 (deutsche Übersetzung von Europe: Faith and Plan, 1958)"

      Das ist ein Slogan, den man doch ständig im EU Wahlkampf hört. Mir scheint, da rennen etliche Terroristen und Terrorunterstützer herum.

  7. pressburger
    27. April 2019 12:12

    Danke für die hervorragende Zusammenstellung der Fakten die unsere Welt zum Einsturz bringen sollen.
    Das ist, dass eigentliche Problem. Dieser Fakt ist keine Verschwörungstheorie.
    Die forcierte Unterwanderung ist kein Irrtum, ein Fehler, eine Dummheit, der in der EU herrschenden Klasse.
    Die Zerstörung ist strategisch langfristig geplant und taktisch hervorragend umgesetzt.
    Die fortschreitende Unterwanderung der demokratischen Strukturen durch hereingeholte Menschen, die eine totalitäre Gesinnung haben, soll den Linken ermöglichen die Macht zu behalten und auszubauen.
    Deswegen werden alle von Muslimen begangene Verbrechen verschwiegen, marginalisiert, relativiert. Die Täter werden in den Medien als Opfer beschrieben und behandelt.
    Angehörige keiner anderen Religion, haben im Namen ihrer Religion im 21. Jahrhundert so viele Menschen umgebracht wie Muslime. Spielt keine Rolle wer die Opfer waren, die Täter waren überwiegend Moslems.
    Christen wurden in den islamischen Ländern in den letzten Jahrzehnten praktisch ausgerottet. Kein Protest des Papstes, der Kardinäle, der Medien. In diese Kette der Verbrechen, reiht sich auch die Ermordung der Christen in Colombo. In allen Berichten der Medien wird konsequent ausgeblendet, dass Christen das Ziel des Anschlages am Oster Sonntag waren, und dass die Opfer Christen waren.
    Wer sich noch traut auf diese Tatsache hinzuweisen wird als Rassist bezeichnet
    Zu der Bewertung von 11. September, gehört auch die Reaktion einer Muslimin, Abgeordnete im US Kongress, Ilhan Omar: "Some people who did something".
    Beifall der linken Demokraten.

  8. Ai Weiwei
    27. April 2019 10:56

    "Man sollte sein Bild von der Welt, das aufgrund der rasanten Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre immer wackeliger und widersprüchlicher geworden ist, nicht mit der Realität verwechseln. Das ist extrem gefährlich, ja tödlich."

    Wenn die Realität so wäre wie Herr Reichel es hier immer wieder verkaufen möchte:

    Dann müsste Präsident Trump sofort einen weltweiten Religionskrieg gegen alle Muslime der ganzen Welt vom Zaun brechen. Ziel: Vernichtung des Islams auf der Ganzen Welt so dass nichts mehr davon übrig bleibt.

    Ich persönlich rate von so einem Weltkrieg dringend ab!

    Oder der Herr Reichel greift in seiner Hoffnungslosigkeit zu einen handlichen Faustfeuerwaffe und erledigt sich nach Offiziersart selber.

    Es ist das gute Recht des Herrn Reichel seine persönliche Zukunft als total hoffnungslos zu sehen. Aber bitte verschonen Sie uns normale Menschen mit Ihren Weltuntergangsphantasien!

    Eventuell wäre, bevor Sie zur Faustfeuerwaffe greifen, doch noch ein Besuch bei einem Therapeuten an zu raten!

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. April 2019 00:28

      Ein weiterer Beweis dafür, das die Sozis gerade dabei sind, den intellektuellen Bankrott anzumelden.

      Wobei der Tatbestand der Konkursverschleppung schon seit Faymanns Zeiten mehr als augenscheinlich ist.
      Man muss sich nur die "Argumentation" von Pamela Joy und Herrn Schieder anschauen.

      Da wird der Masseverwalter nix mehr zu verwalten haben.

    • Kyrios Doulos
      29. April 2019 09:13

      Al Weiwei, oje, oje: Hat hier Herr Reichel oder sonst irgendjemand einen neuen Weltkrieg gefordert oder empfohlen?

      Sie machen es wie alle LinkINNEN: Sie konstruieren eine Lüge, die Sie andern in den Mund legen und rufen dann: Kriegshetzer, Lügner, Rassist, Islamophober etc. etc.

      Und das mit dem impliziten Suizidempfehlen haben Sie wohl den Gelbwesten in Paris abgeschaut, die die Polizisten sogar explizit angeschrien haben: "Bringt Euch um!"

      So einen tiefen Diskussionsbeitrag wie diesen hier von Ihnen habe ich in diesem Tagebuch noch nie gelesen.

      Sie haben eine andere Meinung als Herr Reichel. Das ist Ihr wertvolles Recht. Aber argumentieren Sie sie doch lieber. Das wäre fein!

  9. Ai Weiwei
    27. April 2019 09:51

    Herr Reichel: Ihre Behauptungen sind falsch:

    Die Wahrheit ist dass in den deutschsprachigen u. sonstigen Medien die Terroranschläge von Sri Lanka

    breitestmögliche

    Präsenz haben. Es wird in allen Medien: Fernsehen, Internet, Zeitungen intensivst über die Anschläge u. weitere Entwicklungen in Sri Lanka berichtet!


    Und noch etwas: Die Religion des Islam als solche sollte nicht angegriffen und attackiert werden - auf gar keinen Fall!

    Sondern es sollte ein klarer Trennstrich gezogen werden: Hier terroristischer Islamismus und da: friedlich betende Muslime die die Versöhnung suchen.

    Ihnen Herr Reichel geht es wahrscheinlich darum dass endlich ein richtiger, echter Religionskrieg angefangen wird:

    Eine weltweite Christliche Armee sollte doch den weltweiten Islam endlich ausrotten.

    Der Unterschied zum Rechtsextremismus ist: Beim Rechtsextremisums ist weder davor noch dahinter noch irgendwo oder irgendwie eine monotheistisch Religion in der Nähe. Weil es beim Rechtsextremismus im Kern um den Rassenwahn nach Nazi-Manier also nach dem Wahn um die sogenannte "arische weiße Rasse" geht.

    • simplicissimus
      27. April 2019 11:16

      Was fuer ein Bloedsinn.

      Sehen Sie sich doch die islamischen Laender an, deren Entwicklungsstand, die gesellschaftliche Stellung der Frau und die Probleme, die dort andere Religionen haben!
      Haben Sie sich schon laenger in mehrheitlich islamischen oder arabischen Laendern aufgehalten?

      Herrn Reichel den Wunsch nach einem Religionskrieg zu unterstellen ist der uebliche linkische Griff unter die Guertellinie. Und ihm zu empfehlen, sich zu erschiessen, da kommt ja der wahre humane Menschenfreund raus.

      Es geht Reichel und vielen anderen besorgten Menschen darum, dassd sich der Islam nicht weiter in Europa ausbreitet, kein Mensch redet von Religionskrieg und Ausrottung.

    • simplicissimus
      27. April 2019 11:22

      Das spielt sich nur in ideologisch verwachsenen Hirnen ab, offensichtlich.

      Und ja, man wird darueber diskutieren und es pruefen muessen, ob

      - der Islam mit unserer Verfassung vereinbar ist (zB Schariaanspruch)
      - der Koran in einigen Passagen nicht hetzt und zu Hass aufruft

      Zu Wahnvostellungen draengt sich mir auf

      Rassenwahn, Klassenwahn, Genderwahn, Multikultiwahn, RELIGIONSWAHN.

    • simplicissimus
      27. April 2019 11:27

      Es gibt viele friedliebende anstaendige Muslime, gewiss. Angesichts der weltweit zigtausenden Morde an Andersglaeubigen in den letzten Jahrzehnten und dem objektiv zunehmendem islamischen Terrorismus, stellt sich die Frage, ob der Religionskrieg nicht schon ausgeloest wurde und von wem. Sollte er eskalieren, was nur eine Frage der Zeit zu sein scheint, dann wird man sehen, welche Partei die harmlosen Muslime ergreifen. Die des Bruders oder die des Kuffars.

      Dreimal duerfen Sie raten owehowehoweh …

      Sie haben doch in Wirklichkeit nicht ein Milligramm Ahnung von einem WIRKLICH funktionierenden Multikultileben.

    • pressburger
      27. April 2019 11:52

      @simplicissimus
      Bewundere ihre soziale Einstellung.

    • Charlesmagne
      27. April 2019 14:31

      Wer nimmt diesen Au wau wau überhaupt ernst?

    • pressburger
      27. April 2019 17:00

      @charlesmagne
      Nicht ernst, aber die Löwelstrasse und Genosse Karas zahlen.

    • otti
      28. April 2019 10:32

      simplicissimus - und wieder einmal eine großartige Antwort / Beitrag !

      Noch mehr bewundere ich die Mühe - sie fällt bei Ei wei wei zwar auf steinigen und fruchtlosen Boden - bei allen anderen Lesern hier aber NICHT !

    • Dr. Hans Christ (kein Partner)
      28. April 2019 23:48

      Lieber Herr Ai Weiwei! Schon Ihr Nickname deutet darauf hin, dass Ihnen etwas weh tut. Es mus im oberen Beeich des Kopfes liegen, Ihrem geschätzten Kommentar nach zu schließen. Solange der Koran mit seinen, die Gewalt gegenüber "Ungläubigen" legitimierenden, Passagen das ideologische Alibi für zugegeben
      beschränkte Fanatiker darstellt, ist es erlaubt, von Religion zu sprechen. Gewiß, auch die Bibel ist kein unschuldiges Buch, aber Europa hat die Aufklärung hinter sich
      und betrachtet das Werk nicht als geistig-moralische Handlungsanleitung für irrsinige Verbrechen. Im Gegensatz dazu ist es beim Islam sogar notwendig, Roß und Reiter zu nennen!

    • Specht
      29. April 2019 12:03

      Die Nazis und die "arische weiße Rasse" können sie bald wie eine Stecknadel im Heu suchen, das hat sich in ein paar Jährchen erledigt. Weltliche christliche Armeen haben durchaus einen Teil Moslems in ihren Reihen, gibt es das umgekehrt auch?

    • Specht
      29. April 2019 12:05

      Ai Weiwei Antwort 12:03

  10. simplicissimus
    27. April 2019 07:06

    Ich kann das duestere Bild, den Aufschrei Herrn Reichels nur bestaetigen. Messerscharf und vernichtend beleuchtet er das unheilvolle Wirken der linken "Zivilgesellschaft", der wie dem Rattenfaenger zuviele naive Buergerliche hinterherlaufen.

    Gibt es noch Hoffnung auf einen Umschwung? Wird es je westliche Regierungen geben, die sich dem WIRKUNGSVOLL entgegenstellen?
    Bei so manchem "Zivilgesellschafter", den ich kenne, bekomme ich den Eindruck, dass man die Jahre bis sich der Sargdeckel schliesst, so weit wie moeglich geniessen moechte, den Rest "koenne man eh nicht verhindern". Auswuchs unserer ueberalterten kinderlosen Gesellschaft. Die Kinder der anderen haben eben fuer den Genuss des Lebensabends zu sorgen, alles andere ist deren Problem.

  11. Wyatt
    27. April 2019 07:03

    DANKE
    Herr Reichel u. 2x @ oberösi

    *****************
    *****************
    *****************
    ("aus der Seele geschrieben" .....nur die "Zustände" sind kein unglückseliger Zufall, sondern geplant u. gewollt.)

    • glockenblumen
      27. April 2019 09:50

      Schließe mich @ Wyatt an

      ****************************************************!!!+

    • logiker2
      27. April 2019 10:16

      auch ich schließe mich Wyatt an, kommentieren braucht man Hrn. Reichel ohnehin nicht, alles gesagt.

    • Charlesmagne
      27. April 2019 14:29

      Schließe mich dem Dank auch an.

  12. oberösi
    27. April 2019 02:48

    PS.: Wir haben genau die Politiker, die wir verdienen. Weil wir sie brav wählen,also ihre Politik mehrheitlich gutheißen. Auch wenn wir die Opposition wählen, legitimieren wir dadurch dieses „demokratische“ System. Jene verantwortungsvollen Volksvertreter, die nur eins wollen: unserem Europa ein menschliches, tolerantes Antlitz zu geben, antiheteronormativ, antifaschistisch, antikapitalistisch.

    Was, wenn nicht das Bestreben, der Kriminalität, dem Drogenhandel, der Mafia das Substrat zu entziehen, steckt zum Beispiel hinter dem Aus für den 500Euro-Schein, als erster Schritt zur Abschaffung des Bargeldes?
    Zudem ist jeder Schein eine wahre Bazillenschleuder und stellt daher schon alleine aus hygienischen Gründen eine eminente Bedrohung der Volksgesundheit dar.

    Oder die zunehmend restriktiven Waffengesetze in der EU, die auf ein sukzessives Verbot aller Waffen in privater Hand hinauslaufen. Mit dem Ziel, Europa noch sicherer, noch lebenswerter zu machen.

    Daß sich die Politschranzen in dieser zunehmend perfekten Welt trotzdem Jahr für Jahr mehr Personenschützer leisten, selbstredend auf Kosten jene Bürger, denen sie Waffen zum Selbstschutz verweigern – was interessiert das schon die friedliebende Mehrheit der Bürger?

    Die Weiterentwicklung der Demokratie ist zwangsläufig die staatssozialistisch geprägte Parteienoligarchie, die zur Ochlokratie verkommt. Schau ich mir jene Gestalten an, die höchstprivilegiert in unseren Parlamenten sitzen, sind wir bereits ein gutes Stück auf diesem Weg vorangekommen.

    Wirkliche Opposition jenseits pseudodemokratischer Scheingefechte in Parlament und Medien ist nicht möglich: die erstickt das System schon im Keim. Und wenn das nicht ausreicht, schickt sie ihr den Staatsanwalt ins Haus, den Verfassungsschutz. Oder das Finanzamt.

    Das heißt dann legitimer Kampf gegen Rechts. Kriechen sie doch schon wieder überall aus ihren Löchern, diese zutiefst widerlichen Gestalten!

    • logiker2
      27. April 2019 10:13

      **************************************!

    • Sensenmann
      28. April 2019 23:10

      Weil's grad modern ist: Je suis widerlich! Je suis Stadtratte!

      Jeder Tag an dem diese Kaziken des Systems ihren Dreck über uns ausschütten gedeiht das Geschäft der Weißwaschwerke Wrasenwonne deren Mitarbeiterstand steigt und steigt...

      Nur weiter so! Die Wiener Wäschermädeln wollen waschen.
      Porentief!

  13. oberösi
    27. April 2019 01:17

    Geht es uns nicht gut trotz zugegeben einzelner Probleme? So gut wie nie zuvor?
    Also, was soll dann diese dauernde Schlechtreden, diese Hetze und das Aufbauschen von Gefahren, die es gar nicht gibt.

    Man kann ob so viel Fatalität, gepaart mit Dummheit, Feigheit und zunehmend infantiler Verweigerungsstrategien (siehe Klima-Greta und die Beliebtheit der Grünen in DE), mit der die Realität ausgeblendet werden soll, nur mehr den Kopf schütteln. Sich zurückziehen in sein Refugium, am besten weit weg von den zu erwartenden Kriegsgebieten.
    Und einmal mehr Jean Raspail bewundern ob seiner prophetischen Gabe, Oswald Spengler zur Hand nehmen, oder ein Buch von Thorsten Hinz.

    (West-)Europa, du hast fertig. Einige Jahr noch, solange vom Kapitalstock gezehrt werden kann, den fleissige, mutige, technisch und wissenschaftlich überaus begabte Generationen aufgetragen haben, dahindämmern im grenzenlosen, bunten, toleranten, historisch wie national entkernten EUropa.

    Ein Ende als geschichtslose, willfährige Konsummonade, am besten auf dem Kreuzfahrtschiff. Und dann endgültig ab ins Ausgedinge der Weltgeschichte.

    • Charlesmagne
      27. April 2019 14:27

      @oberösi
      Ist so und
      wird wohl so kommen, leider!
      ****************
      ****************
      ****************

    • Bürgermeister
    • Sensenmann
      28. April 2019 23:18

      Mag sein. Noch haben sie uns nicht. Einstweilen haben wir sie.
      Unsere Festplatten sind groß, unser Gedächtnis ist lang.
      Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht.
      Es mag noch dauern, aber es kommt.

      ...
      Beilzeit, Schwertzeit,
      zerschmetterte Schilde,
      Windzeit, Wolfszeit,
      bis dass die Welt zerbricht–
      nicht ein Mann will
      den anderen schonen.

      Aber wer kennt denn schon die Prophetie der Edda? Die ist älter als das Gestammel des bekifften Beduinen, das die Mohammedaner für das Wort ihres Dämons nehmen und den sie für einen Propheten halten.

      In der Windzeit verweht alles, Tradition, Anstand, Pflicht und Ehre. Bald ist Wolfszeit, wenn sie so weiter machen.
      Der Furor Teutonicus will geweckt sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. April 2019 00:18

      Der "furor teutonicus" ist längst nicht nur scheintot.
      Der ist schon lange über den Jordan.

      Wie meinte doch Lenin so treffend:
      "Eine Revolution? In Deutschland?
      Undenkbar.
      Da müsste man doch in den Rasen treten."





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