Maria und Josef bei der Brutpflege

Lesezeit: 3:30

Manche Zuhörer mögen den Satz nicht weiter beachtet haben: "Jesus darf in der Geborgenheit einer menschlichen Familie aufwachsen." Aber diese Feststellung einer Salzburger Theologieprofessorin im Rahmen der "Stille-Nacht"-Feierlichkeiten offenbart den innersten Kern der katholischen Soziallehre, wie ihn Papst Pius XII. Mitte des 20. Jahrhunderts umschrieb: Der einzige echte Fortschritt besteht in immer besseren Bedingungen für die Familien.

Geschmückte Christbäume, alte Bräuche und liebe Geschenke sind zum Weihnachtsfest schöne Zutaten, die wir nicht missen möchten. Doch im Mittelpunkt des Festes steht die Heilige Familie mit Jesus in der Krippe, und damit wird die Familie als Lebensmuster vorgegeben. Sie beruht schließlich auf einer natürlichen Grundlage und ist als vorstaatliches Element "das wichtigste Bauglied jeder menschlichen Ordnung" (Lexikonzitat). Daher funktioniert sie als einzige Einrichtung auch dann noch, wenn jede sonstige politische, soziale und andere gesellschaftliche Organisation versagt oder gänzlich ausfällt wie etwa in Kriegszeiten.

Nur in der Familie ist die Gruppensolidarität derart eng, dass sie den Menschen in seinen tiefsten Tiefen erreicht, schrieb einmal der Soziologe René König. Der Single ist vertikal und horizontal austauschbar. In der Familie, wenn er die Schwelle seines Heims überschreitet, wird der Mensch unverwechselbar und unersetzlich, hier braucht er keinen Personalausweis und keine Sozialversicherungsnummer. Und alle vorgebrachten Einwände gegen die Institution Familie richten sich selbst, denn nur weil es kranke Familien gibt, bleibt das Ideal der funktionierenden Familie dennoch unverzichtbar, wie ja auch niemand die Gesundheit missachtet, weil es Krankheiten gibt.

Vor Jahrtausenden lehrten die großen chinesischen Philosophen, dass man nur die Familien zerstören müsse, um eine Gesellschaft zu zerstören. Karl Marx, der 1848 das Gerede vom trauten Verhältnis zwischen Eltern und Kinder als "ekelhaft" und den Wegfall der Familie als natürliche Zukunftsvision empfand, wusste genau, wo er ansetzen musste. Das Rezept für die Umsetzung seiner Ideen lieferte sein Kampfgefährte Friedrich Engels 1884 in dem Buch "Vom Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates", also der drei marxistischen Feindbilder schlechthin: Der Staat muss den Eltern "die Aufzucht, Pflege und Erziehung" der Kinder entziehen.

Für die katholische Kirche waren einmal Josef, Maria und Jesus das Vorbild für "das wichtigste Bauglied jeder menschlichen Ordnung". Auf ihrem ideologischen Marsch nach links hat die Kirchenspitze mittlerweile Friedrich Engels eingeholt.

Für Theorie und Praxis ihrer Gesellschaftspolitik hat sich die Kirche eine offizielle Einrichtung geschaffen, die Katholische Sozialakademie (KSA), deren festgeschriebener Auftrag theoretisch die Verbreitung der Katholischen Soziallehre ist.

Manche Leser mögen den Satz nicht weiter beachtet haben: Die KSA-Direktorin Magdalena Holztrattner nannte in einem Interview ("Academia" April 2017) die familiäre Kindererziehung "Brutpflege". Dieses Wort trifft präzise die Vorstellungen von Karl Marx und Friedrich Engels und verzerrt das Wesen der Katholischen Soziallehre, die wörtlich festhält, dass die Erziehungsverantwortung primär bei den Eltern liegt. Unmissverständlich: Primär bei den Eltern. Aber diesen unmissverständlichen Grundsatz blendet die Katholischen Sozialakademie aus, deren festgeschriebener Auftrag – siehe oben – "die Verbreitung der Katholischen Soziallehre" ist und nicht eines lupenreinen Marxismus.

Die Christen singen im heuer jubilierenden "Stille Nacht" vom trauten heiligen Paar, das einsam über den holden Knab im lockigen Haar wacht. Die Katholische Sozialakademie singt das Lied des Friedrich Engels von der Aufzucht, Pflege und Erziehung durch das Kollektiv.

Brutpflege – welch unfassbarer Vorwurf gegenüber allen Müttern, die das traute Verhältnis zwischen Eltern und Kindern nicht ekelhaft empfinden, sondern diese Beziehung spüren und diese Beziehung pflegen und diese Beziehung tagtäglich leben, oft auch unter Opfern. Eine Kirche und eine Bischofskonferenz, welche die Brutpflege-These dulden oder gar unterstützen, betreiben theologische Kindesweglegung, und die Gläubigen verstehen den Vorwurf der "Brutpflege" als Stich in das Herz der Gottesmutter.

Das "Brutpflege"-Interview hätte die rote Karte für die Katholische Sozialakademie und insbesondere für deren Leiterin bedeuten müssen. Doch die Bischofskonferenz schwieg, wie sie heute zu den drängenden Fragen der katholischen Messbesucher und Beitragszahler schweigt.

Wie auch Kardinal Schönborn zur Frage bisher geschwiegen hat, ob unter den Krippendarstellungen in Kirche und Heim, in Hochkultur, Volkskunst und auf Grußkarten nunmehr statt "Die Heilige Familie" die These der Katholischen Sozialakademie stehen wird: "Maria und Josef bei der Brutpflege."

Willi Sauberer, Schüler Hugo Portischs, war Mitarbeiter der ÖVP-Politiker Gorbach, Klaus und Withalm und von 1971 bis 1994 Chefredakteur einer kleinen Salzburger Tageszeitung. Der katholische Journalist publiziert zu zeitgeschichtlichen, lokalgeschichtlichen und volkskulturellen Themen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 07:47

    Nein, nein und nochmals nein.
    Die linken Gesellschaften und Regierenden wollen, dass die Eltern nur mehr für Zeugung und Geburt verantwortlich sind, dann soll das Baby möglichst schnell in Krabbelstuben, Kindergärten und später in staatlichen Schulen untergebracht werden. Denn nur die eben genannten und von linken Parteien organisierten Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen garantieren die "richtige" Erziehung zu linksorientierten Staatsbürgern. Sie reden uns ein, dass die Mütter bei häuslicher Erziehung der Kinder ohnehin nur verblöden und es auch für die Wirtschaft besser ist, wenn die Frauen einfache Arbeiten in Teilzeit (z.B. Regaleinschlichten beim Billa) erledigen, um sich zu emanzipieren.
    Punktum.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 09:27

    Ein frohe Botschaft. Jemand, der sich traut auf diese Ungeheuerlichkeit, Brutpflege, hinzuweisen. Eine Herabwürdigung der Familie, der Eltern, der Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ein Kind braucht die Liebe seiner Eltern, nicht einen gottlosen, ideologisch pervertierten Staat.
    Brutpflege bedeutet nichts anderes, als das Kinder zum Instrument des Staates abgerichtet werden sollen. Auslöschung der Individualität, der Beziehungsfähigkeit, des Mitgefühls.
    Dass eine christliche Institution und der Kardinal, so eine Ungeheuerlichkeit unterstützt, beweisst wie weit die Kirche vom totalitären Denken unterwandert ist.
    Die linken Diktaturen wollten schon immer ihre eigene Brut produzieren. Aktion Lebensborn. Kollektivierung der Kinder durch Stalin, Ulbricht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 10:43

    Nun, die Katholische Sozialakademie hat seit Jahrzehnten schon mit "katholischer Soziallehre" nichts mehr zu tun. Die ist seit den Tagen von P. Herwig Büchele, möglicherweise schon seit P. Schasching, und seiner Nachfolger ein linksradikaler Thinktank geworden.

    Der berüchtigte Dreimonatskurs der KSA ist ein Sammelsurium an Psychospielchen (damit im Dunstkreis von Freud, Reich, Rogers, Perls und der anderen marxistisch-freudianischen Ideologen, mithin letztlich auch der Frankfurter Schule) und linker Gesellschaftspolitik.

    So wie es aussieht, glaubt man dort mehr an die Ringparabel und die Brüderlichkeit aller Menschen als an das Evangelium.

    Auch hier haben die österreichischen Bischöfe, die ja für diese wundervolle Akademie die Verantwortung tragen, völlig versagt. Es ist kein Wunder, daß es dann dort zu solchen Stilblüten kommt, wie vom Autor zu Recht kritisiert.

    Im Prinzip handelt es sich bei, soweit ich sehe, allen offiziellen Einrichtungen, auf denen "katholisch" draufsteht, um eine Mogelpackung.
    Leider.

    Dem Autor und allen Mitdisktutanten dennoch frohe Weihnachten! Die "Menschen guten Willens" sind zwar ein rares Phänomen geworden, aber mögen alle, die es sind, die wahre "pax" erfahren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFrühwirth
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 08:57

    Dank dem Willi Sauberer, dass er auf solche Vorgänge hinweist!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCIA
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2018 14:40

    Kardinal Schönborn war auch sehr verhalten punkto Ehe für alle! Er schiebt lieber feige "den schwarzen Peter" der Politik zu. Immer mehr wird ersichtlich, dass diese Lehre nicht auf den biblischen Grundsätzen etabliert ist. Mit der Zeit gehen - auch bei den Evanglischen - ist der Mainstream, aber das Wort Gottes/die Gesetze(10 Gebote) Gottes ändern sich nicht. Himmel und Erde mögen vergehen aber meine Worte nicht. Matthäus 24, 35 ! Die moderne Gesellschaft will ohne Gott auskommen und kontinuierlich nimmt die Gesetzlosigkeit überhand. Alles wird in Frage gestellt um das natürliche Rechtsempfinden zu eliminieren. Die ursprüngliche Gesetzgebung geht von den 10 Geboten aus, aber da so manches nicht so vorteilhaft/angenehm ist wird interpretiert bzw. novelliert!!

  6. Ausgezeichneter Kommentator wespennest
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2018 22:03

    Ich für meine Person habe die Entscheidung bereits getroffen: für einen wertkonservativen, also nicht dem Zeitgeist huldigenden Christen ist die katholische Kirsche nicht mehr akzeptabel (über die protestantische Kirche erübrigt sich jeder Kommentar). Einzig die Ostkirchen bieten sich als religiöser Zufluchtsort an.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2018 12:02

    Wie weit sich die offizielle Kirche bereits von ihrer ursprünglichen Aufgabe entfernt hat, sieht man besonders in Deutscland (und in etwas abgemilderter und inzwischen relativierter Form auch in Österreich), wo die Spitzen der katholischen und evangelischen Kirche, Kardinal Marx bzw. Bischof Bedford-Strohm sich vor allem für die unbegrenzte Aufnahme von Moslems aus Nahost und Afrika einsetzen und sich dort an Ort und Stelle als unterwürfige Diener des Islam darstellen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentator wespennest
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2018 22:03

    Ich für meine Person habe die Entscheidung bereits getroffen: für einen wertkonservativen, also nicht dem Zeitgeist huldigenden Christen ist die katholische Kirsche nicht mehr akzeptabel (über die protestantische Kirche erübrigt sich jeder Kommentar). Einzig die Ostkirchen bieten sich als religiöser Zufluchtsort an.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2018 12:02

    Wie weit sich die offizielle Kirche bereits von ihrer ursprünglichen Aufgabe entfernt hat, sieht man besonders in Deutscland (und in etwas abgemilderter und inzwischen relativierter Form auch in Österreich), wo die Spitzen der katholischen und evangelischen Kirche, Kardinal Marx bzw. Bischof Bedford-Strohm sich vor allem für die unbegrenzte Aufnahme von Moslems aus Nahost und Afrika einsetzen und sich dort an Ort und Stelle als unterwürfige Diener des Islam darstellen.

alle Kommentare

  1. Mentor (kein Partner)
    09. Januar 2019 08:01

    Neben der KSA ( Katholische Sozialakademie Österreichs)
    sollte unbedingt auf die
    KA (Katholische Aktion)
    hingewiesen werden.

    Hier
    kaoe.at/site/home/aktuelles/article/651.html
    erklären sie uns den Islam.

  2. Mentor (kein Partner)
    09. Januar 2019 07:53

    Leitspruch dieser Katholmarxisten:

    Bildung und Beratung für den gesellschaftlichen Wandel.

    Sponsoring:

    jesuiten.at
    Ordensgemeinschaften Österreich U N D
    Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

  3. wespennest (kein Partner)
    26. Dezember 2018 22:03

    Ich für meine Person habe die Entscheidung bereits getroffen: für einen wertkonservativen, also nicht dem Zeitgeist huldigenden Christen ist die katholische Kirsche nicht mehr akzeptabel (über die protestantische Kirche erübrigt sich jeder Kommentar). Einzig die Ostkirchen bieten sich als religiöser Zufluchtsort an.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 11:14

      Sie dürften wohl richtig liege, sofern Sie Christ bleiben wollen. ***********

    • leshandl
      28. Dezember 2018 16:00

      Nach all den Skandalen, der blödsinnigen Pfarr-Reform von Schönborn und der noch immer herrschenden klerikalen Dominanz (insbesondere aus dem Vatikan) denke ich schon immer mehr an Freikirche.

  4. Torres (kein Partner)
    26. Dezember 2018 12:02

    Wie weit sich die offizielle Kirche bereits von ihrer ursprünglichen Aufgabe entfernt hat, sieht man besonders in Deutscland (und in etwas abgemilderter und inzwischen relativierter Form auch in Österreich), wo die Spitzen der katholischen und evangelischen Kirche, Kardinal Marx bzw. Bischof Bedford-Strohm sich vor allem für die unbegrenzte Aufnahme von Moslems aus Nahost und Afrika einsetzen und sich dort an Ort und Stelle als unterwürfige Diener des Islam darstellen.

  5. wise_wolf cee (kein Partner)
    26. Dezember 2018 10:46

    " Der Single ist vertikal und horizontal austauschbar. In der Familie, wenn er die Schwelle seines Heims überschreitet, wird der Mensch unverwechselbar und unersetzlich, hier braucht er keinen Personalausweis und keine Sozialversicherungsnummer.". Hmmm stimme nicht zu. Wenn eine emanzipierte moderne Frau nicht bekommt was sie will oder/und sich langweilt oder/und sie endlich ankommen will, wird der Partner sofort wie "Damenbinde" ausgetauscht. Staat springt ein und treibt beim Mann das Geld ein. Für Kinder interessiert sich nur die ganze Hilfs- und Sozialindustrie, damit sie gute Umsätze machen und nachhaltige Kunden haben...

  6. CIA
    24. Dezember 2018 14:40

    Kardinal Schönborn war auch sehr verhalten punkto Ehe für alle! Er schiebt lieber feige "den schwarzen Peter" der Politik zu. Immer mehr wird ersichtlich, dass diese Lehre nicht auf den biblischen Grundsätzen etabliert ist. Mit der Zeit gehen - auch bei den Evanglischen - ist der Mainstream, aber das Wort Gottes/die Gesetze(10 Gebote) Gottes ändern sich nicht. Himmel und Erde mögen vergehen aber meine Worte nicht. Matthäus 24, 35 ! Die moderne Gesellschaft will ohne Gott auskommen und kontinuierlich nimmt die Gesetzlosigkeit überhand. Alles wird in Frage gestellt um das natürliche Rechtsempfinden zu eliminieren. Die ursprüngliche Gesetzgebung geht von den 10 Geboten aus, aber da so manches nicht so vorteilhaft/angenehm ist wird interpretiert bzw. novelliert!!

  7. Wolfram Schrems
    24. Dezember 2018 10:43

    Nun, die Katholische Sozialakademie hat seit Jahrzehnten schon mit "katholischer Soziallehre" nichts mehr zu tun. Die ist seit den Tagen von P. Herwig Büchele, möglicherweise schon seit P. Schasching, und seiner Nachfolger ein linksradikaler Thinktank geworden.

    Der berüchtigte Dreimonatskurs der KSA ist ein Sammelsurium an Psychospielchen (damit im Dunstkreis von Freud, Reich, Rogers, Perls und der anderen marxistisch-freudianischen Ideologen, mithin letztlich auch der Frankfurter Schule) und linker Gesellschaftspolitik.

    So wie es aussieht, glaubt man dort mehr an die Ringparabel und die Brüderlichkeit aller Menschen als an das Evangelium.

    Auch hier haben die österreichischen Bischöfe, die ja für diese wundervolle Akademie die Verantwortung tragen, völlig versagt. Es ist kein Wunder, daß es dann dort zu solchen Stilblüten kommt, wie vom Autor zu Recht kritisiert.

    Im Prinzip handelt es sich bei, soweit ich sehe, allen offiziellen Einrichtungen, auf denen "katholisch" draufsteht, um eine Mogelpackung.
    Leider.

    Dem Autor und allen Mitdisktutanten dennoch frohe Weihnachten! Die "Menschen guten Willens" sind zwar ein rares Phänomen geworden, aber mögen alle, die es sind, die wahre "pax" erfahren.

  8. pressburger
    24. Dezember 2018 09:27

    Ein frohe Botschaft. Jemand, der sich traut auf diese Ungeheuerlichkeit, Brutpflege, hinzuweisen. Eine Herabwürdigung der Familie, der Eltern, der Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ein Kind braucht die Liebe seiner Eltern, nicht einen gottlosen, ideologisch pervertierten Staat.
    Brutpflege bedeutet nichts anderes, als das Kinder zum Instrument des Staates abgerichtet werden sollen. Auslöschung der Individualität, der Beziehungsfähigkeit, des Mitgefühls.
    Dass eine christliche Institution und der Kardinal, so eine Ungeheuerlichkeit unterstützt, beweisst wie weit die Kirche vom totalitären Denken unterwandert ist.
    Die linken Diktaturen wollten schon immer ihre eigene Brut produzieren. Aktion Lebensborn. Kollektivierung der Kinder durch Stalin, Ulbricht.

    • glockenblumen
      25. Dezember 2018 08:21

      Voll d'accord!!!
      "Brutpflege" das paßt zu diesen marxistischen Scheusalen :-(

  9. Frühwirth
    24. Dezember 2018 08:57

    Dank dem Willi Sauberer, dass er auf solche Vorgänge hinweist!

  10. Ausgebeuteter
    24. Dezember 2018 07:47

    Nein, nein und nochmals nein.
    Die linken Gesellschaften und Regierenden wollen, dass die Eltern nur mehr für Zeugung und Geburt verantwortlich sind, dann soll das Baby möglichst schnell in Krabbelstuben, Kindergärten und später in staatlichen Schulen untergebracht werden. Denn nur die eben genannten und von linken Parteien organisierten Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen garantieren die "richtige" Erziehung zu linksorientierten Staatsbürgern. Sie reden uns ein, dass die Mütter bei häuslicher Erziehung der Kinder ohnehin nur verblöden und es auch für die Wirtschaft besser ist, wenn die Frauen einfache Arbeiten in Teilzeit (z.B. Regaleinschlichten beim Billa) erledigen, um sich zu emanzipieren.
    Punktum.

    • Wyatt
      24. Dezember 2018 15:24

      …..und vor allem, soll von früh an jedem bewusst sein, dass man sich nicht nur vor dem Wetter, mittels Regenbekleidung oder Sonnenschirm (z. B.) schützt, sondern das Wetter an sich zu schützen ist, welches statistisch zusammengefasst auf dreißig Jahre dann als Klima bekannt ist. Also in Zukunft jeder ein hundertprozentiger Klimaschützer ist. Oder?





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