Die vielen Mörder der Michelle

Lesezeit: 12:00

 

Die 16-jährige Michelle aus Steyr ist tot. Ermordet. Ihr junges Leben wurde von einem 17-jährigen Afghanen ausgelöscht. Mutmaßlich. Versteht sich. Er hat das österreichische Mädel in seinem Kinderzimmer erstochen. Der junge Orientale ist mit der sogenannten Flüchtlingswelle in Österreich angespült worden, als "unbegleiteter Minderjähriger". Laut Medienberichten soll er schon in Afghanistan Menschen ermordet haben. In Österreich wohnte er bis zur Tat vom heimischen Steuerzahler rundumversorgt in einem Asylheim in Steyr.

Für linke Medien und Politiker ist dieser Mord keine große Sache. Ein weiterer Einzelfall. Solche hat es bei uns ja schon immer gegeben. Sagen zumindest linke Schlauköpfe. Und die wissen es bekanntlich am besten. Eine normale Beziehungstat unter normalen Teenagern. Sie hatten laut Staatsanwaltschaft eine "On-Off-Beziehung".

Das hatten die deutschen Behörden nach der Ermordung der 15-jährigen Mia in Kandel ebenfalls behauptet. Nach und nach kam jedoch Dank alternativer Medien ans Licht, dass der Mörder, ebenfalls ein "unbegleiteter minderjähriger" Afghane, das Mädel über Monate verfolgt, bedroht und gequält hatte. Quasi eine in unseren Breiten mittlerweile moderne interkulturelle bzw. interreligiöse On-Off-Beziehung.

Linke Medien sprechen deshalb von einer Beziehungstat. Das hört sich normal und harmlos an. Mädchen nach monatelangem Martyrium bestialisch von Afghanen abgeschlachtet, da könnte dem ein oder anderen Welcome-Refugee-Gutmenschen der Bio-Matcha-Frühstückstee hochkommen, weil sich das schlechte Gewissen regt.

Dann lieber verharmlosen, schönschreiben und lügen, aber nicht zu sehr, darüber noch viel linken Meinungsschleim gießen, die Geschichte mit den bewährten Standardphrasen und Weasel Words würzen, ein paar Krokodilstränen zerdrückt, schon hat man eine bekömmliche, gutmenschenkompatible Beziehungstat, die sich sogar von Linksaußen-Feministinnen und linken Journalisten instrumentalisieren lässt. 

Dann schmeckt auch der klimaneutrale Fair-Trade-Tee wieder und der nächste Einzelfall kann kommen. Auch den arbeitet man politisch und medial routiniert ab. Erfahrung hat man schließlich schon genug sammeln können. Das tote Mädchen oder besser der wachsende Berg an toten Mädchen ist solchen Bücklingen völlig egal. Für Linke waren und sind Menschen vor allem politische Verschubmasse. Kinder ganz besonders. Die Ideologie steht über allem.

Den Briten war es vor lauter politischer Korrektheit sogar egal, dass eine pakistanisch-muslimische Bande in Rotherham weit über 1000 Mädchen über Jahre gequält, missbraucht, gefoltert und malträtiert hat. Waren ja nur aus der Unterschicht. Die örtlichen Behörden, Lehrer und Sozialarbeiter wussten Bescheid. Sie hielten aus politischer Überzeugung und Feigheit über Jahre ihr Maul. Bei uns ist es nicht viel anders. Keine schönen Aussichten für unsere Kinder.

Dass der angeblich 17-jährige Afghane und Muslim ist, sich nur in Österreich aufhält, weil es die linke Gutmenschenkaste so gewollt, verfügt und zugelassen hat, spielt für linke Journalisten, Politiker und andere schmierige Betroffenheitsdarsteller, also für Angehörige eben dieser Kaste, keine Rolle. Reiner Zufall. Es hätte ja auch ein 17jähriger Bursche namens Walter oder Heribert sein können.  Theoretisch. In der Praxis kommt das praktisch nie vor, obwohl diese Geschichte den Bürgern täglich in deutschsprachigen TV-Krimis, in Seminaren an geisteswissenschaftliche Unis, in linker Literatur und bei linken Stammtischen etc. aufgetischt wird.

So dringend würde man einen realen autochthonen Mädchenmörder brauchen, um die vielen Taten der importierten Kulturbereicherer endlich relativieren zu können. Man hofft und bangt bei jedem neuen Mädchenmord, bei jedem Terroranschlag, bei jeder Gruppenvergewaltigung, dass diesmal – endlich – ein oder mehrere waschechte Einheimische dahinterstecken. Und man wird stets aufs Neue enttäuscht.

Deshalb wird ein Wackelvideo aus Chemnitz, auf dem ein Mann zu sehen ist, der drei schnelle Schritte macht und in die Luft tritt, von linken Journalisten und Politikern zu einer "Menschenhetzjagd" hochgejazzt. Etwas Besseres konnte man nach der Ermordung eines Deutschen durch einen Schutzsuchenden eben  nicht auftreiben, zumal die Europäer, allen voran die Deutschen, sich ohnehin mehr oder weniger widerstandslos von ihrer linken Obermutti in den Abgrund führen lassen. Mehr Selbsthass, mehr Selbstaufgabe, mehr Unterwürfigkeit geht ohnehin nicht.

Michelle ist kein Einzelfall. Solche Morde sind die logische Konsequenz einer neosozialistischen Multikultipolitik. Mobbing, sexuelle Belästigung, Vergewaltigungen und Morde sind mittlerweile Alltag in den multikulturalisierten Ländern Europas.  Bei Vergewaltigungen zählt Schweden zur Weltspitze, bei Frauenmorden ist Österreich Europameister. Und linke Feministinnen beeilen sich zu betonen, dass das natürlich nichts mit den von ihnen importierten "edlen Wilden" aus dem Orient zu tun habe "strukturelle, männliche Gewalt" und Gewalt in Familien und Beziehungen habe es schon immer gegeben. Bei uns hat es nach linker Darstellung schon immer alles gegeben, Ehrenmorde, Burkas, Clan-Kriminalität, Gruppenvergewaltigungen, Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte etc. Komisch, dass ich und die meisten anderen Menschen in 1980/90er Jahren davon praktisch nichts mitbekommen habe.

Seit der historischen Silvesternacht von Köln kann jeder minderbegabte Redaktionspraktikant solche Taten im Schlaf relativieren, umdeuten und die Verantwortung dafür den "Rechten" umhängen. Routine und Grundvoraussetzung in linken Reduktionsstuben.

Über seine importierten exotischen Schützlinge aus tribalistischen Gesellschaften lässt man eben nichts kommen. Schließlich braucht man den "Flüchtling" als neue neosozialistische Erlöserfigur, als Projektionsfläche für seine Träume, Vorurteile und Utopien. Wir Europäer wollen – wie es die Grüne Katrin Göring-Eckardt ausgedrückt hat – "Weltmeister der Menschenliebe" werden.  Dafür müssen wir solche Taten in Kauf nehmen. Da können die Objekte der linken Menschenliebe so viel morden und vergewaltigen wie sie wollen. Der Feind ist schließlich der Kapitalist, der Reaktionär, der Neoliberale, der "Rechte", der weiße Mann. Der messernde Afghane ist immer nur sein Opfer, der quasi zu solchen Taten getrieben, ja, gezwungen wird.

Wir sind nicht die Weltmeister der Menschenliebe, sondern der Idioten. Fragen sie mal einen Chinesen nach seiner ehrlichen Meinung über die Europäer.

So ein multikultureller Messermord, pardon so eine Beziehungstat, ist für Feministinnen und Neosozialisten nur neoösterreichische Folklore, ein bunter Kollateralschaden. Bevor solche Menschen ihr simples Weltbild überdenken, muss noch sehr viel mehr Blut fließen, muss das eigene bequeme Leben, die linke Biedermeierwelt und der staatliche oder staatsnahe Job konkret bedroht sein. Vorerst kann man sich noch den Luxus leisten, sich vor Nazis, CO2, Cholesterin und Feinstaub zu fürchten. Noch ist es in der linken Blase kuschelig, und die eigenen Kinder – so vorhanden – kommen auf der Privatschule ohnehin nicht mit unbegleiteten minderjährigen Messerstechern in Berührung. Mit etwas gutem Willen, einer guten Wohngegend und einem guten Gehalt lässt sich die Realität nach wie vor gut verdrängen. Und die Welt lässt man sich am Liebsten von Armin Wolf, Jean Ziegler, Christian Felber und dem Falter erklären. Die kennen sich aus. Da kann nichts schief gehen.

Wer trägt nun die Verantwortung für den Messermord an der 16jährigen Michelle? Der Täter ist der "17jährige" Afghane. Mutmaßlich. Versteht sich. Dafür, dass er in Steyr und nicht in Kundus, Kandahar oder Kabul mordet, sind hingegen viele Menschen verantwortlich. Unser importierter Gast hat sozusagen viele Komplizen, viele Schreibtischmittäter.

All jene, die nicht erst seit dem Herbst 2015 für offene Grenzen und eine obergrenzen- und bedingungslose Zuwanderung aus dem Islamgürtel lobbyieren, die alle berechtigten Warnungen seit Jahren in den Wind schlagen, alle Lösungsvorschläge als unmoralisch und unmenschlich verdammen und behindern, weil sie ihre Hoffnungen und Träume auf den "edlen Wilden" projizieren, der sie von ihrer europäischen Erbschuld endlich erlösen soll. Und er macht das gerne, manchmal auch mit dem Messer. Man erhofft sich von der Masseneinwanderung aus dem afrikanisch-islamischen Raum ein Multikultiparadies auf europäischen Boden. Das wird so erfolgreich werden, wie die sozialistischen Experimente in der UdSSR, in Ostdeutschland, Venezuela, Rumänien oder Kambodscha.

Andere leben vom Massenimport bildungsferner, nicht integrierbarer Zuwanderer. Ein ganzer Rattenschwanz an Betreuern, Sozialarbeitern, Beratern, Psychologen, Coaches hängt an jedem neuen Sozialmigranten. Eine riesige steuergeldverschlingende Industrie, angeführt von Leitkonzernen wie der Caritas, ist entstanden. Der Schutzsuchende ist ihr Geschäftsmodell, je mehr kommen, je problematischer sie sich verhalten, desto besser, desto lauter und länger klingen die Kassen. Es geht nicht um Menschlichkeit, im Gegenteil, diese Menschen sind nur Mittel zum Zweck, es geht – wie meistens – um Geld.

Angela Merkel und all die andere  linksgrünen und kirchlichen Willkommensextremisten in Deutschland und Österreich wollten und wollen, dass jeder zwischen Banjul und Kabul zu uns kommen darf, gerne auch Mörder, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Schließlich durften die Neubürger 2015 an der Grenze sogar Alter, Name, Herkunft und Fluchtgrund frei wählen. Weltmeister der Idioten eben.

Die linke europäische Elite, alle voran Angela Merkel, hat mit ihrer Politik, ihren Statements und Merkel mit ihren Selfies die Einwanderungswelle immer wieder angeheizt. Selbst dann noch, als klar war, wer da aller mit ins Land strömt und wie viel Blut noch fließen wird. Denn nicht nur die Kriminellen und Terroristen sind ein Problem, mit dem massenweisen Import von Menschen aus vormodernen Kulturen hat man sich auch deren archaischen Traditionen, Konflikte, Werthaltungen, Lebensentwürfe, Intoleranz, Konfliktlösungsstrategien und Fortschrittsfeindlichkeit nach Europa geholt.

Unser Kontinent wird – offenbar mit voller Absicht – in einen muslimischen Dritte-Welt-Staat transformiert. Was in solchen Ländern mit Ungläubigen, also Christen, Juden, Jesiden, Atheisten etc., passiert, ist bekannt, zumindest außerhalb der linken Blasenwelten.  Alle, die mitgemacht, gejubelt oder aus Feigheit zugestimmt oder geschwiegen haben, sind mitverantwortlich für den Tod von Michelle und den vielen Morden, die noch folgen werden.

All jene, die gegen die Mahner und  Kritiker dieser wahnwitzigen und selbstzerstörerischen Politik gehetzt haben, sie verfolgt und als Rassisten und Nazis denunziert haben, all jene, die Multikultipolitiker, wie etwa Bundespräsident Van der Bellen unterstützt und gewählt haben, sie alle tragen Verantwortung für die Zustände, die nun in den multikulturalisierten EU-Ländern zur Normalität werden.

Wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung. Sie haben es so gewollt. Und ja, wohin das führen wird und wo es enden wird, war immer und von Anfang an klar.

Warnungen gab es mehr als genug, auch wenn die linke politmediale Klasse versucht hat, sie zu unterdrücken und zu kriminalisieren. Jeder konnte es wissen. Aber die Linken und die Opportunisten zogen und ziehen es vor, sich über ihre eigenen Blasenmedien informieren und indoktrinieren zu lassen. Man verlässt seine ideologische Wohlfühlzone nicht, selbst wenn rundherum alles zu brennen beginnt und den linken Weltverstehern, -erklären und -deutern nichts mehr einfällt, außer dümmliche Durchhalteparolen, Plattheiten und faule Ausreden.

Was werden diese Menschen ihren Kindern sagen, wenn diese nach dem Warum fragen werden? Vermutlich dasselbe, was deren Großeltern nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt haben.

Dass über die offenen und unkontrollierten Grenzen Mörder, Vergewaltiger, Terroristen, Kriminelle und Extremisten ins Land strömten, war von Anfang an klar, auch wenn die Mainstream-Medien und -Politiker es noch so sehr abstritten. Die versprochenen Wissenschaftler, Ärzte und Fachkräfte sind ausgeblieben. Auch das wusste, wer es wissen wollte, trotz Propaganda, trotz linker Heilserwartungen.  

Warum sind Linke, Herz-Jesu-Marxisten und andere Gutmenschen so scharf darauf, Europa zu islamisieren? Darauf bekommt man von ihnen keine Antwort, weil es diesen Islamisierungsprozess ihrer Meinung nach gar nicht gibt. Realitätsverweigerung ist ein Hilfsausdruck.

Mitverantwortlich für den Tod der 16jähirgen Michelle sind auch jene  weltfremde Pädagogen, Bildungspolitiker, Sozialarbeiter, Multikultilobbyisten und sonstige Psycho-Schwurbler, die unsere Kinder im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer laufen lassen, weil  sie ihnen die völlig falschen Vorstellungen, Verhaltensweisen, Lebensentwürfe, Vorbilder, Ideen, Feindbilder und eine realitätsferne  Lebenseinstellung  eintrichtern.

Man lehrt den Kindern nicht, wie die Welt ist, sondern wie die Welt nach linker multikultureller Vorstellung sein soll. Man verspricht ihnen einen fröhlich-bunten Ponyhof und stößt sie mental und körperlich völlig unvorbereitet in einen Dschungel voller Gefahren, von denen sie nicht einmal wissen, dass sie existieren. Am Ende liegt ein weiteres Mädchen erstochen im Kinderzimmer.

Woher soll ein Mädel aus Steyr wissen, dass Muslime ein völlig anderes Frauenbild haben, dass sie andere Vorstellungen von Beziehungen, von Ehre und Treue haben, dass sie Konflikte in der Regel rustikaler als die verweichlichten Österreicher lösen. Dass man mit einem afghanischen Teenager oftmals nicht so einfach Schluss machen kann wie mit einem Österreicher, dass man sich als junges lebenslustiges Mädel sich deshalb so eine Beziehung sehr gut überlegen sollte.

Niemand hat ihr gesagt, dass die vormoderne, tribalistische und islamische afghanische Kultur mit unserer und mit unserem Lebensstil nicht kompatibel ist. Niemand von den selbstgefälligen linken Moralaposteln, die sich überall im Bildungssystem, in Politik, Wissenschaft, Medien und Kultur breitgemacht haben, hat ihr das gesagt. Im Gegenteil. In den Schulen und im Fernsehen spielt man ihnen eine Realität vor, die spätestens seit 2015 nicht mehr existiert. Kinder wie Michelle werden mit linker Ideologie, politisch korrekter Moral und verlogenem Toleranzgedöns zugemüllt. Man hat sie belogen, verraten und verkauft.

Diesen linken Kleingeistern ist ihre kranke Utopie von einer idealen Welt wichtiger als das Leben und Wohlergehen der autochthonen europäischen Kinder. Die ermordete Michelle ist nur einer von vielen Kollateralschäden auf dem Weg zum sozialistischen Multikultiparadies mit seinen neuen, verbesserten, gegenderten Einheitsmenschen.

All die gutmeinenden neosozialistischen Moralapostel, Pädagogen, Geschwätzwissenschaftler, sie alle tragen Mitschuld am Tod von Michelle und ihren Leidensgenossinnen. Und sie machen nach jedem Mord, nach jeder Vergewaltigung unverdrossen weiter. Man versichert sich gegenseitig und unablässig, dass man auf der richtigen Seite steht, ein guter Mensch ist, dass die einzige ernsthafte Gefahr von jenen ausgeht, die das bezweifeln und man nur noch mehr Geld anderer Leute in die Integration stecken müsse, damit alles gut wird. Sie belügen sich, ihre Mitmenschen und ihre Kinder jeden Tag aufs Neue. Wir opfern unsere Kinder und unsere Zukunft am Altar einer Ideologie, deren blutiges Scheitern vorprogrammiert ist.

Nicht umsonst wird der autochthone Nachwuchs von den orientalisch-migrantischen Altersgenossen gerne als Opfer beschimpft. Genau das sind unsere Kinder. Der Rechtsstaat ist immer weniger in der Lage, sie zu schützen, die linken Lehrer haben ohnehin andere Prioritäten und  je mehr sich die religiösen, kulturellen und ethnischen Kraft- und Mehrheitsverhältnisse in Europa verschieben, desto prekärer wird ihre Lage. Was autochthone Kinder durchleiden müssen, wenn sie in sogenannten Brennpunktschulen landen, wo 90 oder mehr Prozent ihrer Mitschüler Wurzeln im islamischen Raum haben, hat sich, trotz politisch korrekter Schweigemauer, schon herumgesprochen. Für jüdische Künder ist es ohnehin nicht mehr möglich, in öffentliche Schulen in sogenannten Problemvierteln zu gehen.

Was ist das für eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder verrät und verkauft? Was ist das für eine Gesellschaft, die das Abschlachten der eigenen Kinder achselzuckend hinnimmt, stattdessen auf jene zeigt, die davor gewarnt haben und ruft: Haltet den Dieb? In Österreich hat der Regierungswechsel einiges bewegt, auch wenn der linke Tiefe Staat noch immer viel zu viel Macht und Einfluss hat, die Deutschen hingegen machen mit ihrer suizidalen Politik unverdrossen und begeistert weiter.  

Den politisch korrekten Schreibtischtäter wird die Rechnung für ihr Tun schon bald präsentiert werden. Das zeichnet sich derzeit nicht nur in Frankreich ab. Diesen von ihnen losgetretenen Kulturkampf können und werden sie nicht gewinnen. So oder so.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 15:54

    Sehr geehrter Herr Reichel,
    Sie sprechen mir mit jedem einzelnen Wort mitten aus der Seele!!!!!
    Tausend Dank für diesen Kommentar, der in Großbuchstaben in jeder Zeitung stehen müßte!
    ***********************************************************!!!+

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 15:48

    Ein aufrührender Artikel. Wir leben in Zeiten und mit einer Regierung die Mörder einlädt, hofiert, bevorzugt behandelt. Mit einer Regierung die mit gespaltener Zunge redet, der die Sicherheit der eigenen Bevölkerung nicht wichtig ist.
    Leider kann ich mich der optimistischen Sicht des Autors im letzten Absatz nicht anschliessen. Die Schreibtischtäter, ob in der Regierung, ob im Parlament oder in der Judikative werden sich nicht stellen, und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen. In Frankreich hat Macron gezeigt wie er mit Protesten der Armen umgeht. Niederknüppeln. Dazu der Mordanschlag in Strassburg, willkommener Anlass den Ausnahmezustand zu exekutieren.
    Die Machthaber lassen sich nicht verdrängen, sie werden sich an der Macht halten. Wenn nicht anders, dann mit der EU Janitscharen Armee. Aber im Ernst. Wer fordert die Machthaber wirklich heraus ? In Österreich, niemand. In Deutschland, die AfD, magere 15%. In Frankreich, ein paar Kravallmacher. In Brüssel ???
    Grundsatzfrage, ad fontem. Warum gibt es in Ungarn, Russland, Polen, Slowakei, Tschechien, keine moslemische Messerstecher, Vergewaltiger, Mörder ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBasti
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 14:34

    In Innsbruck wurde ein Jugendlicher aus Vorarlberg (ein Nativ) kaltblütig erstochen, und zwar so, dass man mit "Morden" Erfahrung haben muss. Mehr denn erschreckend jedoch ist, dass nebst dem Verlust des Sohnes versucht wurde, diese Tat in das Drogenmilieu zu etablieren! Also der Österreicher war eh ein Krimineller, Pech, ein Kollateralschaden! Gott sei Dank haben die Eltern einen Anwalt eingeschaltet. Außerdem, ist/war der Täter - ein Afhgane - amtsbekannt. Sein abgelehnter Asylantrag wurde durch Berufung auf Eis gelegt. Innsbruck ist inzwischen so unsicher, dass man selbst als Patient(Frischoperierte) in der Klinik Angst haben muss, nicht vergewaltigt zu werden. In letzter Sekunde konnte solch eine Tat noch verhindert werden. Dies alles haben wir der schwarz-grünen Regierung zu verdanken, weil am Brenner nicht kontrolliert werden darf. Laut dem "grünen BM Willi" lässt sich alles mit "Reden" regulieren und LH Platter ist außerdem ein Gefangener seiner "grünen Pompadour Felipe".

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 15:17

    Werner Reichel
    Tausend Sterne für diesen Artikel**********************************

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 19:05

    Ich wiederhole, was ich kürzlich an anderer Stelle geschrieben habe:
    Ein gebildeter und nun voll integrierter Afghane sagte mir kürzlich, dass in der Kultur seines Heimatlandes die hier von uns den Migranten gegenüber gezeigte Humanität und Gastfreundschaft als unsere Schwäche verstanden wird und wir daher auch keine Dankbarkeit erwarren dürfen. Alle gegebenen Hilfen und Unterstützungen werden als selbstverständlich betrsachtet.

    Da diese Leute meistens der islamischen Religion verpflichtet sind (und diese beibehalten wollen !), gelten auch die Regeln des Koran, wo z.B. die Frauen zweitklassig sind und sich auch viele anderen Vorschriften der Suren nicht mit unserem Gesellschaftssystem vereinbaren lassen. Daher bilden sich schon vermehrt Parallelgesellschaften, wo diese Leute weiterhin ihre Kultur, Sprache und Religion leben können und unser Land schaut nur zu.

    Welche Konsequenzen ziehen nach Kenntnis dieser "Grundweisheiten" unsere Politiker?

    Ich werde die negativen Folgen dieser schleichenden Machtübernahme nicht mehr erleben, aber zu bedauern sind die nächsten Generationen der eigenen Bevölkerung.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlenz
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 18:23

    Herr Reichel, Sie haben mit diesem Artikel genau ins Schwarze getroffen, haben
    punktgenau die Sachlage analysiert und mit präzisen und treffenden Worten ausformuliert. Chapeau!!!

    Ich habe ihn (den Artikel) natürlich sofort in meinem Bekannten- und Freundeskreis verbreitet.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 15:51

    War da nicht ein ÖVP Politiker, der 2015 gemeint hat, die einströmenden illegalen Invasoren sind intelligenter als Österreicher? Auf welche Fakten bezieht sich diese Aussage, eventuell auf Erfahrungen bei Clans in Afghanistan?
    Nach all den schrecklichen Vorkommnissen ist die Landesfrau von NÖ immer noch sehr besorgt um die illegal eingeströmten Invasoren und um deren Wohl bedacht.
    Diesen ist nicht zumutbar, bei Ausgang von einem Sicherheitsdienst begleitet zu werden. Der Illegale hat schon ein Recht, sein Opfer ohne Hindernis auszusuchen.
    So viel Toleranz muß sein.
    Wir leben in einer Irrenanstalt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 11:14

    Irakische Regierung ruft Flüchtlinge zur Rückkehr auf. Ein Jahr nach dem militärischen Sieg über den IS ruft die irakische Regierung die nach Deutschland und Österreich geflüchteten Landsleute zur Rückkehr auf : ,,Wir hoffen, dass diese Bürger freiwillig in den Irak zurückkehren werde.'' Der IS wurde auch in Syrien besiegt, hat mehr als 95 % des ursprünglichen Territoriums eingebüßt.

    Frage an die österreichische Bundesregierung : Was machen über 100.000 Flüchtlinge mit befristetem Aufenthaltsstatus aus Afghanistan, Irak und Syrien in Österreich, obwohl diese Länder mittlerweile längst sicher sind ???

  2. Ausgezeichneter KommentatorSuzie Creamcheese
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2018 16:36

    Vielen herzlichen Dank für diesen (leider) außerordentlich zutreffenden Beitrag. Ihrer Darstellung der Realität ist nichts mehr hinzuzufügen. Es soll nur später niemand sagen, es hätte keiner vor dieser Entwicklung gewarnt.

alle Kommentare

  1. Backroll (kein Partner)
    23. Dezember 2018 23:06

    Es ist eigentlich alles gesagt. Es muss noch viel schlimmer kommen, bis die linke Mainstreamblase platzt. In Deutschland und auf EUEbene wird gerade eifrig an der Umsetzung des Migrationspaktes gearbeitet, den terminus "illegale Migration" soll es nicht mehr geben, und wer sich kritisch zur Migration äußert, soll verstärkt im Blickfeld des Verfassungsschutzes stehen. In einem offenen Schengenraum bedeutet diese Entwicklung für die europäischen Staaten nichts Gutes. Mit der nächsten erwarteten Finanzkrise löst sich das Problem von selbst, wenn nämlich für staatliche Rundumversorgung kein Geld mehr vorhanden sein wird!

  2. Christian Peter (kein Partner)
    19. Dezember 2018 22:48

    Die USA ziehen ihre Truppen in Syrien ab, der IS ist besiegt und der Krieg in Syrien ist beendet. Frage an die österreichische Bundesregierung : Was machen 50.000 Flüchtlinge aus Syrien in Österreich mit befristeten Aufenthaltstitel, obwohl der Krieg in Syrien beendet ist und es keinen Asylgrund mehr gibt ???

  3. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    18. Dezember 2018 16:36

    Vielen herzlichen Dank für diesen (leider) außerordentlich zutreffenden Beitrag. Ihrer Darstellung der Realität ist nichts mehr hinzuzufügen. Es soll nur später niemand sagen, es hätte keiner vor dieser Entwicklung gewarnt.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    18. Dezember 2018 11:14

    Irakische Regierung ruft Flüchtlinge zur Rückkehr auf. Ein Jahr nach dem militärischen Sieg über den IS ruft die irakische Regierung die nach Deutschland und Österreich geflüchteten Landsleute zur Rückkehr auf : ,,Wir hoffen, dass diese Bürger freiwillig in den Irak zurückkehren werde.'' Der IS wurde auch in Syrien besiegt, hat mehr als 95 % des ursprünglichen Territoriums eingebüßt.

    Frage an die österreichische Bundesregierung : Was machen über 100.000 Flüchtlinge mit befristetem Aufenthaltsstatus aus Afghanistan, Irak und Syrien in Österreich, obwohl diese Länder mittlerweile längst sicher sind ???

  5. Carolus (kein Partner)
    16. Dezember 2018 21:07

    Hervorragende Analyse! Danke.
    P. S.:
    „Reduktionsstuben“: hübscher Freud'scher Verschreiber für Orte, wo Wahrheit und Fakten aufs Minimum reduziert werden.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    16. Dezember 2018 16:14

    Was ist geworden aus dem Wahlversprechen ,Asyl auf Zeit' der ÖVP und FPÖ ??? Was machen 100.000 Asylwerber aus Afghanistan und Syrien nach wie vor in Österreich, obwohl diese Länder mittlerweile längst sicher sind ?

    • astuga (kein Partner)
      16. Dezember 2018 18:08

      Auch eine neue Regierung kann nicht vom Verfassungsgerichtshof und Verwaltungsgerichtshof hinunter alle Stellen neu besetzen.
      Dort werden aber in strittigen Fällen Entscheidungen gegen die Regierungslinie getroffen.
      Wobei ja ohnehin die ÖVP leider oft eine andere Linie verfolgt als die FPÖ (siehe Mikl Leitner). Dennoch wäre unter einer anderen Regierungkonstellation alles deutlich schlimmer.
      Alleine dass man das Migrationsabkommen nicht unterzeichnet hat war es bereits wert die jetzige Regierung zu haben.
      Aber für einen angeblichen Nichtwähler (Sie schreiben eigentlich nie gegen die SPÖ!) zählt das natürlich wenig...

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Dezember 2018 11:46

      @astuga

      Was heißt ,Gerichte treffen Entscheidungen gegen die Regierung' ? Gäbe es endlich die versprochenen Reformen im Asylbereich, gibt es die Probleme nicht. Nicht einmal Familienzusammenführungen wurden von den schwarzen und blauen Bauernfängern ausgesetzt, d.h. zigtausende Familienangehörige von Aslywerbern aus Afghanistan und Syrien werden auf Kosten der Steuerzahler nach Österreich eingeflogen, obwohl diese Länder längst sicher sind - 1,5 Millionen Syrer sind wegen der veränderten Sicherheitslage in den vergangen Monaten in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt.

    • astuga (kein Partner)
      17. Dezember 2018 13:38

      Durchs Wiederholen wirds auch nicht wahrer.
      Eine Regierung kann halt nur im Rahmen der Gesetze agieren (auch wenn diese schlecht oder unzeitgemäß sein mögen).
      Daran ist selbst Orban trotz absoluter Mehrheit vereinzelt gescheitert.

      Und wie verhaltensauffällig der EuGH oder der Verfassungsgerichtshof mitunter entscheiden ist ja bekannt.
      Siehe aktuell Kindergeld für Kinder im Ausland.
      Ich bleibe dabei: es gibt noch viel zu kritisieren (vor allem an der ÖVP), aber dennoch wäre mit einer anderen Regierung alles noch schlimmer.

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Dezember 2018 22:41

      ,Eine Regierung kann nur im Rahmen der Gesetze agieren'

      Was soll das Geschwafel ? Der Gesetzgeber kann die Gesetze jederzeit ändern (dafür werden Parteien gewählt) vor allem im Bereich Asyl, denn Asylgesetze sind in Österreich nur einfache Gesetze, die mit einfacher Mehrheit geändert werden können. Diese Regierung betreibt Wählerbetrug, bislang wurde kein einziges Wahlversprechen gehalten. Aber Hauptsache ÖVP und FPÖ betrieben bei den NR - Wahlen 2017 mit dem Thema Asyl Bauernfang im großen Stil.

  7. Bösewicht (kein Partner)
    16. Dezember 2018 15:46

    Heute lese ich, dass das ja alles nur ein höchst bedauerlicher Unfall war.
    Das Herzerl von einem Schutzsuchenden wollte Brot schneiden und das Mädchen ist ihm unglücklicherweise mit dem Rücken ins Messer gefallen.
    Na sowas - und das gleich 2x hintereinander.
    Wie kann man nur soviel Pech haben?
    Dabei hat er sie so lieb gehabt.

    Ich bin sicher, jeder österreichische Richter wird für den bedauernswerten Pechvogel Verständnis haben.....
    Ein Lehrgang für den Umgang mit Messern beim Brotschneiden sollte aber auf jeden Fall drinnen sein!

  8. Cato
    16. Dezember 2018 12:34

    Zu diesen grandiosen Artikel, in dem ich jedes Wort, aus Erfahrung des Lebens und Arbeitens in islamischen Ländern, unterschreiben kann, gratuliere ich Ihnen.

    Ich habe in diesen Ländern wunderbare Menschen kennen gelernt, aber auch die tief verwurzelte archaische Tradition stammesgeschichtlicher Prägung erlebt, die inkompatibel mit unserer europäischen aufgeklärten Geisteshaltung ist.

    Wieso gerade femministische und linksorientierte Gruppierungen dieses Gesellschaftsmodell nach Europa importieren, ist nur mit ideologischer Verblendung und starr rückwärtsgewandten Blick in eine geschichtliche Vergangenheit die in dieser Form nicht mehr existiert erklärbar.

    Dass diese losgetretene Völkerwanderung in einem globalen ökonomischen Wettbewerb der Regionen USA - Europa - Asien zu sehen sein könnte, die die Wettbewebsfähigkeit Europas auf Dauer schwächen soll und wird, kann nach Lektüre der Bücher von Brzinsky und Kissinger nicht ausgeschlossen werden. Linke verblendete Ideologen als unbewusste Helfer globaler ökonomischer Interessen. Welch ein Widerspruch.

    Und Opfer sind unter anderem naive junge Mädchen meist aus sozialer Unterschicht, die man auf die Gefahren und Unterschiede der kulturellen Prägung nicht hinweisen darf ohne von Medien als reaktionärer Rassist denunziert zu werden.

    Zu verurteilen sind nicht sosehr die Immigranten, die in eine Welt gelenkt werden die sie nicht verstehen, sondern in erster Linie die Politiker, die diese Menschen in unser Land und nach Europa holen.

    Ich gratuliere Ihnen nochmals zu diesem Artikel, den man besser nicht schreiben kann!

  9. Christian Peter (kein Partner)
    16. Dezember 2018 12:10

    Mitschuldig machten sich vor allem die Heuchler Kurz und Strache, die bei den Nationalratswahlen 2017 mit der Forderung ,Asyl auf Zeit' Bauernfang im großen Stil betrieben und nach der Regierungsbildung absolut nichts davon umgesetzt haben. Die Frage lautet : Was machen etwa 100.000 Asylwerber aus Afghanistan und Syrien mit befristetem Aufenthaltstitel in Österreich, obwohl diese Länder längst sicher sind ???? Nach Syrien sind in den vergangenen Monaten 1,5 Millionen Syrer wegen der neuen Sicherheitslage in ihre Heimat zurückgekehrt - bei Umsetzung des Wahlversprechens ,Asyl auf Zeit' von ÖVP und FPÖ hätte dieser Mord (und wohl einige in der Zukunft) verhindert werden können.

    • Magdalena Seifert (kein Partner)
      19. Dezember 2018 08:15

      Diesen Hinweis bitte der Opposition übermitteln. Wenn nicht einmal eine getrennte Unterbringung für straffällige und auffällige Asylwerber möglich ist. Die aaarmen Kinder.

  10. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    15. Dezember 2018 20:32

    Ursache-Verdacht: WENN DIE JUSTIZ VERSAGT, KANN JEDER MACHTHABER TUN UND LASSEN, WAS ER WILL. Es gilt die Unschuldsvermutung.

  11. Sensenmann
    15. Dezember 2018 16:43

    Das Mädchen aus Steyr stammt aus dem Unreschichtmilieu, wie Wohnort und diverse Beschreibungen ihres Umfeldes vemuten lassen. Der Affghhane war ihr angeblich noch zu wenig minderwertig, es mußte dann ein Syrer sein, wie man lesen konnte.

    Das Ergebnis ist ok, Darwin ist mit dem engen Kamm gekommen.
    Hätte sie Vorurteile gehabt, müßte es jetzt kein Urteil geben.
    Was bei der Sozi-Justiz eh unwahrscheinlich ist.

    Ich empfehle Lektüre dieses Artikels:

    http://www.pi-news.net/2018/12/interkulturelle-beziehungen-und-deren-gefahrenpotential/

    So ist das. Die beschreibenen Stufen der Eskalation des "bunten" Herumvögelns sind genau definiert.

    Aber wie der letzte Satz des Artikels sagt: "Schlimm, wirklich schlimm, denkt sich Chelsea, als sie diesen Artikel auf PI-NEWS liest.

    Aber meiner ist ganz anders…"

    • astuga (kein Partner)
      15. Dezember 2018 20:31

      Wobei es gar nicht zwingend jemand aus einem Unterschichtmilieu sein muss.
      Oder jemand der zu jung und unerfahren ist.
      Mir fallen alleine in Österreich zwei Fälle von Studentinnen aus sog. geordneten Verhältnissen ein die solche Beziehungen mit dem Leben bezahlen mussten.

    • Sensenmann
      15. Dezember 2018 20:55

      Das stimmt, Wohlstand schützt vor Blödheit nicht! In dem konkreten Fall aber ist es so, daß eben mit dem Dreck gespielt wurde und das notorisch, weil man im linken Milieu eben in permanenter Relativierung lebt.
      Es schadet uns in toto aber nicht, es erhöht den Selektionsdruck.
      Gutmenschen sterben, knallharte Rassisten überleben.
      Soll mir auch Recht sein.
      Manche glauben eben, sie könnten das "survival of the fittest" abschaffen.

      Wie sagten die alten Lateiner?
      "Naturam expellas furka tamen usque recurret."

    • Ingrid Bittner
      16. Dezember 2018 10:47

      Zur Gablerstraße in Steyr-Münichholz:

      https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Mustersiedlung-der-Nazis-die-heute-ein-Zukunftsmodell-ist;art68,3082133,E

      Bei den Kommentaren u. a. zu lesen: die Siedlung müsste man daher eigentlich wegreissen, nur wohn(t)en da halt ca. 15.000 Menschen..........

      Aber, wenn man eine Wohnung in steyr sucht, dort wird man schnell und günstigst fündig.

  12. unbedeutend (kein Partner)
    15. Dezember 2018 16:39

    "Was ist das für eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder verrät und verkauft? Was ist das für eine Gesellschaft, die das Abschlachten der eigenen Kinder achselzuckend hinnimmt, ..."
    Das Abschlachten der ungeborenen Kinder wird seit über 40 Jahren nicht nur achselzuckend hingenommen, sondern oft als große Errungenschaft gefeiert. Jetzt geht es auch den geborenen Kindern an den Kragen. In beiden Fällen ist die Ursache im Sozialismus zu finden.

  13. astuga (kein Partner)
    15. Dezember 2018 16:17

    Die politische und unmittelbar strafrechtliche Verantwortung ist klar und unstrittig (jedenfalls unter uns hier und beim Großteil der Bevölkerung ebenso, behaupte ich mal).
    Die Verantwortung des Elternhauses darf man in solchen Fällen aber auch nicht ausblenden.
    Ich beziehe mich dabei auf verschiedene Fälle im In- und Ausland!!!
    Wie kann man nur zulassen, dass 15- bzw 16-jährige Mädchen sich mit solchen Gestalten herumtreiben, sie in der Asylunterkunft besuchen um zu kiffen, oder sie mit nach Hause bringen.
    Im Fall in Öst. gab es ja sogar noch laut Krone neben dem Mörder noch einen Nebenbuhler, ebenfalls Asylwerber und deutlich älter.

    • astuga (kein Partner)
      15. Dezember 2018 16:21

      Also passt gefälligst auf eure Kinder auf, und bestärkt sie nicht auch noch an die bunten Lügenmärchen einiger Parteien, NGOs und staatlicher Stellen zu glauben!

      Denn all denen sind eure Kinder sch***egal, ihre eigenen halten sie ja abgeschottet und wohlbehütet.

  14. Torres (kein Partner)
    15. Dezember 2018 13:14

    Von der neuen Regierung sollte man sich nicht allzuviel erwarten: Kurz fühlt sich ja bemüßigt, weiterhin den "rechtsstaatlichen" Gutmenschen zu spielen. Gerade eben hat er ja den durchaus sinnvollen Vorschlag Straches, ein Ausgehverbot ab 20 h für Asylanten zu verfügen, lautstark abgelehnt.

    • Susanna (kein Partner)
      15. Dezember 2018 15:37

      Hand aufs Herz: Wie könnte man ein solches Ausgehverbot überwachen und durchsetzen? Es genügt ja nicht, dem Normunterworfenen zu sagen, er soll halt bitteschön daheim bleiben.

    • Ingrid Bittner
      16. Dezember 2018 10:57

      @Susanna: ganz einfach, wenn sich wer nicht an der Regeln hält, der bekommt ein one-way-Ticket nach Hause. Warum glauben sie, sind die Wirtshäuser rund um eine Kuranstalt z. B. der PVA schlag 22 Uhr leer? Weil die Kurgäste genau wissen, wenn sie um 22 Uhr nicht wieder eingerückt sind, werden sie heimgeschickt.
      Aber unseren "Gästen" wird vermittelt, sie stehen unter Naturschutz und dürfen sich alles erlauben.
      Ich überlege grad so, mein ganzes Leben hat aus Regeln bestanden, ich hab 50 Jahre lang pünktlich zur Arbeit erscheinen müssen, ich konnte nie heimgehen, wenn ich grad keine Lust mehr hatte, etc.etc. Aber unsere Zuwanderer dürfen nach ihren eigenen Regeln leben?

    • Susanna (kein Partner)
      16. Dezember 2018 22:18

      Ich stelle es mir schwierig vor, jeden Abend bei tausenden Menschen, die auf der Straße sind, den Ausweis zu kontrollieren. Sie, Frau Bittner, meinen offenbar, es genügt, in den Heimen zu registrieren, wer abwesend ist - aber nicht jeder Asylwerber bewohnt ein Heim. Und selbst wenn: wo ist er, wenn er ausgeht? Die nächtliche Sicherheit steigt ja nicht schon dadurch, dass das Kontrollorgan weiß, wie viele Personen nicht im Heim sind...

    • Magdalena Seifert (kein Partner)
      19. Dezember 2018 08:23

      @Susanna. Irgendeine Kontrolle, auch wenn nicht lückenlos, ist besser als keine Kontrolle. Und rigorose Sanktionen ohne Wenn und Aber. Nur so kann man denen begegnen.

  15. Kyrios Doulos
    14. Dezember 2018 09:30

    Neben den Namen Merkel, der hier erwähnt ist, ist gerade jetzt der Name Mikl-Leitner zu nennen. Sie hat als Innenministerin diese Mörder willkommen geheißen. Sie hat vor zwei Wochen diese kriminellen Mohammedaner vor Drasenhofen geschützt (das ohnehin völlig harmlos war) und den FP-Landesrat öffentlich gedemütigt und moralinsauer gutmenschlich belehrt.

    Es ist gut, daß Herr Reichel die Neosozialisten benennt. es fehlt nur ein wichtiger Satz: die ÖVP ist nur so durchsetzt von Neosozialisten und ich fürchte, Kurz gehört zu ihnen, zumal er Soros und Merkel folgt. Er hat nur eine geschicktere Rhetorik. So wie auch die ehemals konservative CSU neosozialistisch geworden ist, der EU-Weber nun an ihrer Spitze. Seine Reden unterscheiden sich in nichts mehr von denen der Linken, er war mit an der Spitze, als es um die ungerechtfertigte Verurteilung Ungarns ging (gegen seinen eigenen Parteifreund Orbán und dessen Mannschaft!).

    Zum ISlam: Gerade alle die, die tatsächlich liberal und weltoffen sind, müssen mit allen Fasern ihres Intellekts und Herzens GEGEN DEN ISLAM sein. Gibt es neben den klassischen totalitären Ideologien (Nationalsozialismus, Kommunismus, Feminismus) eine schlimmere Ideologie der Intoleranz und Gewalt und Unterdrückung als den ISlam?

    • pressburger
      14. Dezember 2018 11:34

      Kurz hat sich an die Macht geredet indem er vorgegaukelt hat er würde die ÖVP unabhängiger von den Linken und Grünen machen. Tatsache ist das Gegenteil. Kurz hofiert dem ORF, versucht sich in Brüssel als bella figura und wendiger cicerone zu positionieren. Die EU bietet noch, Betonung auf noch, Karrieremöglichkeiten.
      Kann sein, dass sich Kurz verrechnet, merkt dass er auf das falsche, weil ischiatische Pferd gesetzt hat.

    • Riese35
      16. Dezember 2018 01:19

      @beide: *********************************!

      Leider ist es so. Der königliche Empfang eines Spekulanten war nur das letzte klare Zeichen einer ganzen Kette, wohin die Reise tatsächlich geht.

      Und ich fürchte, die Abwesenheit von Marrakesch bedeutet auch nichts Gutes. Daß dieser Pakt schonungslos seine Wirkung entfalten wird, dafür ist sicher auf anderer Ebene gesorgt, z.B. durch Brandstetter. Überall sitzen Aufpasser und Spitzel, und eine dogmatisch offene, ins Land geholte Universität wird schon für Nachschub sorgen.

  16. Ingrid Bittner
    14. Dezember 2018 09:22

    Das mit dem Reden ist zum Kotzen. Wohin der Versuch, alles schönzureden führt, sieht man alle Tage und die Verbrecher durch das Reden zu guten Menschen zu machen spielt's natürlich auch nicht.
    Worüber aber geredet werden sollte, wird nicht geredet. Hier ein Beispiel:

    https://www.fpoe.at/artikel/linke-wollen-terror-ursprung-verschleiern/

    • pressburger
      14. Dezember 2018 11:28

      Diese Sprachverdrehungen erinnern an vergangene Diktaturen. Fakten sind Fakten. Aber, die Linken ignorieren Fakten, ersetzen sie durch ihre Ideologie.

    • Normalsterblicher
      16. Dezember 2018 10:50

      Übrigens trägt auch die "tolle" DatenschutzgrundVO nicht unwesentlich dazu bei, dass der Ursprung des Terrors verschleiert wird.

      Denn bei kriminalpolizeilichen Ermittlungen spiel(t)en Nachforschungen über Beschaffungen eines Verdächtigen öfter eine bedeutende Rolle.

  17. Abaelaard
    14. Dezember 2018 09:07

    Dazu passend, die gestrige Sendung TALK IM HANGAR. Na da war was los, der linken Seite war der Haß ins Gesicht geschrieben.
    Bitte anschauen und festhalten am Sessel oder Sofa, übrigens Fleischhacker war meiner Meinung nach sehr gut als Moderator.

    • Ingrid Bittner
      14. Dezember 2018 09:24

      Also die Sendungen, die ich bisher gesehen hab, waren alle gut. Die Teilnehmer immer so ausgesucht, dass sie wirklich alles abdecken - und ausreden dürfen sie auch, auch wenn sie eine Meinung vertreten, die nicht der gewünschten entspricht, so wie es beim ORF ist.

    • Sensenmann
      15. Dezember 2018 21:51

      Diese Linken sind echt ein Fall fürs Irrenhaus! Sulik sehr gut, der Oberbulle von Oberösterreich vernünftig, der ehemalige Dschihadist sagt was Sache ist, aber die Linke Brut lebt wirklich nach dem Motto: Wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität!

      Unfassbar!

  18. Ausgebeuteter
    13. Dezember 2018 19:05

    Ich wiederhole, was ich kürzlich an anderer Stelle geschrieben habe:
    Ein gebildeter und nun voll integrierter Afghane sagte mir kürzlich, dass in der Kultur seines Heimatlandes die hier von uns den Migranten gegenüber gezeigte Humanität und Gastfreundschaft als unsere Schwäche verstanden wird und wir daher auch keine Dankbarkeit erwarren dürfen. Alle gegebenen Hilfen und Unterstützungen werden als selbstverständlich betrsachtet.

    Da diese Leute meistens der islamischen Religion verpflichtet sind (und diese beibehalten wollen !), gelten auch die Regeln des Koran, wo z.B. die Frauen zweitklassig sind und sich auch viele anderen Vorschriften der Suren nicht mit unserem Gesellschaftssystem vereinbaren lassen. Daher bilden sich schon vermehrt Parallelgesellschaften, wo diese Leute weiterhin ihre Kultur, Sprache und Religion leben können und unser Land schaut nur zu.

    Welche Konsequenzen ziehen nach Kenntnis dieser "Grundweisheiten" unsere Politiker?

    Ich werde die negativen Folgen dieser schleichenden Machtübernahme nicht mehr erleben, aber zu bedauern sind die nächsten Generationen der eigenen Bevölkerung.

    • apokalypse
      14. Dezember 2018 10:46

      Falls die Linksversifften und unsere abgehobene intellektuelle Schicht(?) weiterhin unbehelligt tätig sein kann wird es eine "rasante Machtübernahme" werden!! Warum werden die Lügenpresse/ORF samt den Altpolitikern nicht in die Schranken gewiesen? Herr BK Kurz, Herr Blümel irgendwann stößt die Diplomatie ( dieses ewige Quasseln!) an ihre Grenzen. Wehret den Anfängen!!

    • Riese35
      16. Dezember 2018 01:31

      Demokratie und Menschenrechte werden nahezu sicher in kürzerer Zeit nur mehr in einem Archäologiemuseum zu finden sein. Entweder **WIR*** treten freiwillig aus all diesen Pakten aus und distanzieren uns von solchen Konzepten, oder die nachwachsende Generation wird das tun. Die kommt aber mit großer Mehrheit aus einem anderen Kulturkreis.

    • Cato
      16. Dezember 2018 12:42

      @ Ausgebeuteter
      Entspricht genau meiner Erfahrung aus Gesprächen mit Menschen in islamischen Ländern. Sie sehen unsere Haltung als Schwäche an und zollen dem keinen Respekt oder Dankbarkeit. Sie verstehen unsere Haltung einfach nicht und sind jahrhundertelang stammesmäszig geprägt. Und unsere Politiker verstehen das auch nicht, die nie in islamischen Ländern Erfahrung gesammelt haben - und über Europa nur als Tourist hinaus gekommen sind....wenn überhaupt...

    • riri
      16. Dezember 2018 21:08

      Frau Kneissl ist doch Spezialistin auf diesem Gebiet, sie bereist(e) diese Länder, hat große Erfahrungen mit der Bevölkerung und spricht auch deren Sprache.
      Nicht zu vergessen unsere Universitätsinstitute, Afrikawissenschaften, Gesellschaft der Arabischen Welt, Orientalistik, etc...
      Da muß doch großes Wissen vorhanden sein.

  19. otti
    13. Dezember 2018 18:59

    Herr Reichel:

    der Artikel gehört eingerahmt, ausgedruckt und verteilt !

  20. lenz
    13. Dezember 2018 18:23

    Herr Reichel, Sie haben mit diesem Artikel genau ins Schwarze getroffen, haben
    punktgenau die Sachlage analysiert und mit präzisen und treffenden Worten ausformuliert. Chapeau!!!

    Ich habe ihn (den Artikel) natürlich sofort in meinem Bekannten- und Freundeskreis verbreitet.

  21. Rumpelstilzchen
    13. Dezember 2018 17:25

    Danke. Pointenreich formuliert. Vieles wäre zum Schmunzeln, gar zum Lachen, wenn es nicht so unsagbar traurig und leider wahr wäre!

  22. glockenblumen
    13. Dezember 2018 15:54

    Sehr geehrter Herr Reichel,
    Sie sprechen mir mit jedem einzelnen Wort mitten aus der Seele!!!!!
    Tausend Dank für diesen Kommentar, der in Großbuchstaben in jeder Zeitung stehen müßte!
    ***********************************************************!!!+

  23. riri
    13. Dezember 2018 15:51

    War da nicht ein ÖVP Politiker, der 2015 gemeint hat, die einströmenden illegalen Invasoren sind intelligenter als Österreicher? Auf welche Fakten bezieht sich diese Aussage, eventuell auf Erfahrungen bei Clans in Afghanistan?
    Nach all den schrecklichen Vorkommnissen ist die Landesfrau von NÖ immer noch sehr besorgt um die illegal eingeströmten Invasoren und um deren Wohl bedacht.
    Diesen ist nicht zumutbar, bei Ausgang von einem Sicherheitsdienst begleitet zu werden. Der Illegale hat schon ein Recht, sein Opfer ohne Hindernis auszusuchen.
    So viel Toleranz muß sein.
    Wir leben in einer Irrenanstalt!

  24. pressburger
    13. Dezember 2018 15:48

    Ein aufrührender Artikel. Wir leben in Zeiten und mit einer Regierung die Mörder einlädt, hofiert, bevorzugt behandelt. Mit einer Regierung die mit gespaltener Zunge redet, der die Sicherheit der eigenen Bevölkerung nicht wichtig ist.
    Leider kann ich mich der optimistischen Sicht des Autors im letzten Absatz nicht anschliessen. Die Schreibtischtäter, ob in der Regierung, ob im Parlament oder in der Judikative werden sich nicht stellen, und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen. In Frankreich hat Macron gezeigt wie er mit Protesten der Armen umgeht. Niederknüppeln. Dazu der Mordanschlag in Strassburg, willkommener Anlass den Ausnahmezustand zu exekutieren.
    Die Machthaber lassen sich nicht verdrängen, sie werden sich an der Macht halten. Wenn nicht anders, dann mit der EU Janitscharen Armee. Aber im Ernst. Wer fordert die Machthaber wirklich heraus ? In Österreich, niemand. In Deutschland, die AfD, magere 15%. In Frankreich, ein paar Kravallmacher. In Brüssel ???
    Grundsatzfrage, ad fontem. Warum gibt es in Ungarn, Russland, Polen, Slowakei, Tschechien, keine moslemische Messerstecher, Vergewaltiger, Mörder ?

    • Kyrios Doulos
      14. Dezember 2018 09:39

      ad pressburger: Das ist gewißlich wahr. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung, gute zwei Drittel, will es genau so haben, wie es Reichel schildert. Und in spätestens 20 Jahren, wenn die mohammedanischen Invasoren Staatsbürger Deutschlands und Österreichs geworden sein werden, haben wir die IS-Volksrepublik. IS = Islamo-Sozialismus.

  25. Bob
    13. Dezember 2018 15:17

    Werner Reichel
    Tausend Sterne für diesen Artikel**********************************

  26. Basti
    13. Dezember 2018 14:34

    In Innsbruck wurde ein Jugendlicher aus Vorarlberg (ein Nativ) kaltblütig erstochen, und zwar so, dass man mit "Morden" Erfahrung haben muss. Mehr denn erschreckend jedoch ist, dass nebst dem Verlust des Sohnes versucht wurde, diese Tat in das Drogenmilieu zu etablieren! Also der Österreicher war eh ein Krimineller, Pech, ein Kollateralschaden! Gott sei Dank haben die Eltern einen Anwalt eingeschaltet. Außerdem, ist/war der Täter - ein Afhgane - amtsbekannt. Sein abgelehnter Asylantrag wurde durch Berufung auf Eis gelegt. Innsbruck ist inzwischen so unsicher, dass man selbst als Patient(Frischoperierte) in der Klinik Angst haben muss, nicht vergewaltigt zu werden. In letzter Sekunde konnte solch eine Tat noch verhindert werden. Dies alles haben wir der schwarz-grünen Regierung zu verdanken, weil am Brenner nicht kontrolliert werden darf. Laut dem "grünen BM Willi" lässt sich alles mit "Reden" regulieren und LH Platter ist außerdem ein Gefangener seiner "grünen Pompadour Felipe".





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung