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Die Wiener Propaganda und die Wahrheit dieser Stadt

Bis zum Erbrechen hat in den letzten Jahren der millionenschwere Propagandaapparat des Wiener Rathauses trompetet, dass Wien die beliebteste Stadt der Welt sei. Und dann das: In einem neuen Wohlstandsranking der OECD findet sich die Stadt nur an der katastrophalen 104. Stelle von 329 untersuchten Städten. Wien ist damit seit der letzten OECD-Untersuchung überdies um nicht weniger als 20 Plätze zurückgefallen. Natürlich wird die Rathaus-Propaganda diese und viele andere für Wien unerfreuliche Studien totzuschweigen versuchen. Aber was hat es mit dieser frappierenden Divergenz wirklich auf sich? Was bedeutet sie?

Skeptiker reagieren ja auf solche Widersprüche gern mit der Einstellung: Jeder macht oder kauft sich halt die Studien, die er braucht. Doch das stimmt nicht. Zumindest diese Studien sind durchaus unabhängig entstanden und nicht gekauft. Man muss sich nur immer jede Studie selbst genau anschauen, was da wie untersucht worden ist.

Tut man das, dann wird im konkreten Fall Sensationelles klar: Die zwei Rankings (Mercer und Economist), bei denen Wien hervorragend abschneidet, messen gar nicht, wie das Leben in Wien für die Wiener ist. Sie messen vielmehr die persönliche Attraktivität einer Stadt für internationale Topmanager, die sich für ein paar Jahre in der betreffenden Stadt ansiedeln. Für sie ist es in Wien zweifellos besonders angenehm zu leben: von der zentralen Lage in der Mitte Europas, über gute Flugverbindungen, die problemlose Internet-Abdeckung, die Schönheit der einstigen Kaiserstadt und ihrer vielen Museen, die vielfältigen und guten Restaurants, den klimafreundlichen Wienerwald, die Angebote an Top-Wohnungen und Büros bis zu Staatsoper und Musikverein ist Wien Weltspitze.

Freilich ist Tatsache, dass die sich dieser Rankings ständig berühmende Gemeindeverwaltung selbst so gut wie keinen Beitrag zum Entstehen all diesen Attraktionen geleistet hat. Wegen Stadthalle, Donauturm und Karl-Marx-Hof – also wegen dem, was das Rote Wien in all den letzten hundert Jahren geschaffen hat, – kommen jedenfalls die wenigsten Menschen nach Wien, weder Touristen noch Topmanager.

Die OECD-Studie vergleicht hingegen etwas ganz anderes als die Spitzenmanager-Rankings. Sie vergleicht den Wohlstand der in den einzelnen Städten wirklich lebenden Menschen (oder technisch gesprochen: das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf). Für die normalen Wiener ist bei diesem Vergleichsmaßstab der 104. Platz daher auch viel eher das, was sie wirklich erleben, als die schöne Welt von absoluten Spitzenverdienern.

Was besonders deprimierend ist: Nach der Reihe überholen jetzt auch osteuropäische Städte die österreichische Metropole. Vor 30 Jahren pflegte man in Wien noch hochmütig auf diese Nachbarn herabzuschauen. Jetzt sind Bratislava, Prag, Budapest oder Warschau schon in vielerlei Hinsicht attraktiver als die österreichische Hauptstadt. Sie sind das nicht zuletzt genau wegen jenes Aspekts, den linke Gutmenschen jenen Ländern ständig tadelnd vorwerfen: weil sie im Gegensatz zu Wien nicht massenweise "Flüchtlinge" hereingelassen haben. Genau wegen dieser Welcome-Politik in Wien ist hingegen der Wohlstand im Vergleich deutlich zurückgefallen. Selbst rathausnahe Experten müssen diesen Zusammenhang zugeben.

Freilich sollten sich die Wiener nicht beklagen: Schließlich haben sie selbst – wenn auch mit knapper Mehrheit – bei den letzten Wahlen zwei Parteien zur Mehrheit verholfen, die sich sogar selbst der Öffnung aller Tore für die illegalen Migranten laut berühmt haben. Sie haben das präpotent "Haltung" genannt. Und genau wegen dieser "Haltung" ist heute der Anteil der Migranten an der Wiener Bevölkerung weit höher als in den genannten Städten Mittelosteuropas. Aber er ist auch höher als in allen anderen österreichischen Bundesländern.

Ganz katastrophal hat sich das im Wiener Bildungssystem ausgewirkt, wo die deutsche Sprache in den Pflichtschulen nur noch eine Minderheitensprache ist. Das ist klare Folge einer Stadtpolitik, die es in ihrem ideologischen Multikulti-Taumel abgelehnt hat, Druck auf die Zuwanderer auszuüben, damit diese wenigstens in der zweiten Generation Deutsch zur Hauptsprache machen (österreichische Auswanderer nach Übersee machen hingegen sogar in der ersten Generation Englisch zu ihrer Sprache!). Wien hatte lange einen sozialistischen Kulturstadtrat, der sich sogar ganz offiziell "stolz" gezeigt hat, dass in Wiens Schulen "99 Sprachen" gesprochen werden.

Gewiss: Sogenannte "Expats", also Topmanager und Diplomaten, werden für ihre Kinder weiterhin exzellente, freilich extrem teure Schulen finden. Sie wird der Verfall des Wiener Pflichtschulsystems nicht weiter stören. Viele öffentliche Schulen sind hingegen im linken Ideologiewahn völlig abgestürzt.

Da ist es auch durchaus fraglich, ob die an sich lobenswerte neue Aktion des Bildungsministers wirklichen Erfolg haben wird, der jetzt in Hunderte besonders schlechte, also vor allem Wiener Schulen, (euphemistisch "Brennpunktschulen" genannt), eine Art Rotkreuz-Teams schicken will. Diese Teams sollen den dortigen Lehrern und Direktoren zeigen, wie man auch bei einem extrem hohen Ausländeranteil zu passablen Schulerfolgen kommt. Man darf freilich bezweifeln, ob viele Wiener Lehrer und Direktoren in ihrer bisherigen ideologischen Indoktrination überhaupt willig sind, auf Strenge und Leistungsorientierung umzuschalten. Haben sie doch Jahrzehnte gelernt, alle Missstände mit der Ausrede zu verteidigen, diese würden nur dann besser, wenn die ÖVP endlich der Einführung der Gesamtschule zustimmt. Also wenn auch alle Gymnasiums-Kinder in solche Schulen gehen müssten ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 04:06

    Was sagt uns das alles?
    Sozialismus ist der Nieder- und Untergang jeglichen Fortschritts, Wirtschaftswachstums, Bildung, Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit
    Ganz zu schweigen von innerer Sicherheit.

    Sozialismus ist der Tod der Freiheit!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 07:29

    Das weiß ich schon lange, dass Wien nicht die lebenswerteste Stadt ist für die normalen Einwohner.

    Ich wohne in Wien 10. Szene am Reumannplatz, ein verzweifelter Wiener sucht die Laaerbergstraße, er fragt die Menschen, keiner versteht ihn, als er mich fragt, atmet er auf, endlich ein Österreicher, ich ergänze, noch dazu konnte ich ihm verständlich Auskunft geben. Dafür gibt es am oberen Ende den 'Ausbau' der Favoritenstraße, 2 Fahrspuren Radwege, eine Busspur und zwei Reihen Bäume und zwei befahrbare Autospuren und ein 'Stauventil' beim Reumannplatz, um den morgendlichen und abendlichen (manchmal auch zwischenzeitlichen) Stau zu sichern. Es gibt dort kaum ein Deutsches Wort, aber in der Nacht fast mehr Messer als Menschen, hauptsächlich zwielichtiges Gesindel. Menschen, die die Nacht auf der Straße verbringen, Wienerisch 'Sandler', findet man mit schweren Wunden und blauen Augen, niedergeschlagen und verletzt von solchen zwielichtigen Typen. Frauen gehen nicht mehr allein durch die Wiener Nacht, Einbrüche sind Normalität, Devastierungen ebenso, dazu kommen noch die Wandschmierereien der mit diesem 'illegalen Flüchtlingsgesindel', (weder Flüchtling, noch Migrant, noch Asylant) 'verwandten' sogenannten 'Antifa' .... Die Keplerplatzpartie besteht aus gescheiterten Existenzen, die dem Suff und Rauschgaift verfallen sind ... Taschendiebe überall in den U-Bahnen und Straßenbahnen und in den Geschäften, sogar auf der Straße, Überfälle auf alte (und auch junge) Menschen und alle Bankbesucher, die dort Geld abheben, Vergewaltigungen am helllichten Tag. Zig Tausende unter der Armutsgrenze lebende oder von der Mindestsicherung lebende Menschen, die sich Wohnungen nicht leisten können ... Skandale, die vertuscht werden, Ausverkauf des Weltkulturerbes, Verschweigen aller linken Täter ... Islamisten und Terroristen werden gefördert und beherbergt. Touristen werden bestohlen, überfallen, vergewaltigt, ausgeraubt, ...

    Das reale Wien, nicht das Wien eines 'Mangementmagazins'.

    Die Skrupellosigkeit, Lüge und Propagandaversessenheit der Linken in Wien hat diese schöne Stadt heruntergebracht. Man kann hinblicken, wo man will, die einst (noch 1970) noch saubere Stadt ist heute verdreckt devastiert und das trotz der teuren Bemühungen der MA 48.

    Gesetzlosigkeit tritt dort auf, wo der Gesetzgeber selbst das Gesetz bricht.

    Die noch verbliebenen Ordentlichen, Geschäftsleute, Firmen, Selbständige, Arbeiter werden mit Verordnungen und Steuern und Abgaben ausgequetscht, alle Nichtlinken werden bekämpft, medial wird gelogen, linke Täter werden gedeckt, etc., etc.

    Klientelanfütterung wird betrieben, der Gemeindebau ist inzwischen türkisch, aber der Rest der Menschen wählt noch immer die Sozis und die Grünen, die ihnen ihre Stadt vor ihren Augen zerstören und wegnehmen.

    Das reale Wien ist nicht das propagandistische Wien.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 07:15

    OT

    Der humorloseste Kabarettist in der österreichischen Kabarettszene Florian Scheuba hat folgendes getwittert:

    „Es heißt, in Kärnten sei einst die Sonne vom Himmel gefallen. Dabei hatte sie 142km/h, 1,8 Promille und war noch wärmer, als man zuvor geglaubt hatte“.

    Also genau 142km/h? War er dabei, hat er die Geschwindigkeit gemessen?
    Was für ein Primitivling! Tief, tiefer, am tiefsten, SCHEUBA!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 07:29

    "Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."

    (Franz Josef Strauß)

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 08:51

    Wenn man Prag, Budapest oder Krakau in letzter Zeit besucht hat, weiß jeder warum ich Wien meide. Wien ist keine Stadt mehr die man enspannt besichtigen kann, sondern ein Abenteuerspielplatz, eine Gefahr für Leib und Leben. Und das ist erst der Anfang, das bittere Ende wird noch kommen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 08:00

    Wenn man dann noch einrechnet, wie viel Geld Wien aus den Bundesländern zufließt, dann sieht man wohin Sozialismus führt. Wie lange noch, bis die Bürger der restlichen Bundesländer diese Umverteilung nicht mehr mitmachen wollen? In irgend einem Wahlkampf wird das auftauchen und dann ist der Geist aus der Flasche und Wien pleite.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2018 08:25

    Ein Gradmesser des Niedergang sind die Schulen. Bei allen Vergleichstests (PISA, TIMMS, PIRLS usw.) werden Millionenstädte extra ausgewiesen, aber nur in Excel-Tabellen, die man von der OECD extra anfordern muss. In unseren schlampig berichtenden Medien erfährt man dergleichen nicht, denn die Journalisten haben keine Ahnung.

    Da Österreich nur eine Millionenstadt hat, ist klar, welche Stadt gemeint ist.

    Wien hat im Vergleich zu Restösterreich katastrophale Werte. Österreich ohne Wien läge in sämtlichen internationalen Vergleichsstudien unter den ersten zehn Ländern. Österreichs Bildungssystem ist also nach wie vor intakt. Wien zieht im Alleingang die Ergebnisse drastisch nach unten. Dem Stadtschulrat sei Dank.

    Auch die Vorarlberger im "sauberen Ländle" wundern sich regelmäßig über die schlechten Ergebnisse. Sie kommen natürlich vom hohen muslimischen Anteil. In Bregenz gibt es auch ein Favoriten, der Stadtteil nennt sich Vorkloster. Auch dort gibt es angeblich Klassen mit bis zu 80% Moslems.

    In Wien gibt es heute schon eine kulturelle Dichotomie: Die Einheimischen und die Moslems ("Migranten" ist falsch, denn Asiaten sind auch Migranten, heben aber das Niveau. Das Problem lautet: "Moslems".) Das drückt natürlich auf den Wohnungsmarkt und die Lebensqualität.
    Zu verdanken haben wir das den Ideologen "mit Haltung". Aber - wie gesagt - die Wiener wollten das so. Sie haben ihre Haltungsmenschen gewählt und werden nun mit Haltung belohnt.

    Wien hat also gute "Haltungsnoten", aber das Gesamtergebnis ist grauenhaft.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLaszlo Czajlik
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 01:38

    Pressburg
    Wenn schon Warschau und Prag, dann bitte auch Pressburg


alle Kommentare

  1. Laszlo Czajlik (kein Partner)
    20. Oktober 2018 01:38

    Pressburg
    Wenn schon Warschau und Prag, dann bitte auch Pressburg

  2. Christian Peter (kein Partner)
    13. Oktober 2018 11:47

    Leider trägt auch die Bundesregierung nichts dazu bei, was die Lebensqualität in Wien und anderen Städten Österreichs steigert. Ganz im Gegenteil : Mit tatkräftiger Unterstützung der heuchlerischen österreichischen Bundesregierung wird momentan die EU - Erweiterung am Westbalkan vorangetrieben (Motto des EU - Ratsvorsitz Österreichs lautet ,,Intensivierung der Beitrittsverhandlungen mit dem Westbalkan'') was für Wien und ganz Österreich verheerende Auswirkungen haben wird : Die EU - Erweiterung am Westbalkan wird etwa 1 - 2 Millionen Einwanderer vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen, obwohl bereits heute ganze Bezirke bzw. Stadtteile in Wien als Jugo - Slums gelten.

  3. Torres (kein Partner)
    13. Oktober 2018 11:12

    Und wenn man den jüngsten Schildbürgerstreich einrechnet (wobei das sogar noch eine Beleidigung der Schildbürger ist), ist Wien am untersten Ende angelangt: Bekanntlich müssen bei allen 220.000 Gemeindewohnungen die Namen von den Schildern neben den Klingelknöpfen entfernt werden - aus" Datenschutzgründen". Wer seinen Namen allerdings doch dort behalten möchte, muss ihn nachher extra draufkleben. Eine Folge der absurden Datenschutzverordnung der EU. Das kann wohl kein Kabarettist erfinden.

    • Zöbinger (kein Partner)
      13. Oktober 2018 15:40

      @Torres
      Bei so manchen Häuserrenovierungen im innerstädtischen Bereich habe ich mich schon gewundert, was für einen Schwachsinn wohl die TOP-Nummern ohne Namen an den Haustoren darstellen. Ohne Namen werden viele Postzustellungen verunmöglicht oder fehlgeleitet werden. Verstärkt wird die Wirrnis auch dadurch, dass auf den Postkästenschildern zumeist kein Name aufscheint.

  4. Zaunkönigin (kein Partner)
    13. Oktober 2018 10:16

    Wer je eine "Razzia" (ich kenne eine durch die Finanzstrafbehörde) erlebt hat, weiß, daß keiner der Beamten Zeit hat, Blatt für Blatt der verdächtigen Ordner durchzulesen bzw. die DVD`s stundenlang zu prüfen, sondern grundsätzlich eingepackt und versiegelt wird, was relevant scheint. Daß sich Herr Pilz über Kinderlieder auf ebenfalls entfernter DVD lächerlich macht, entspricht nur seiner üblichen Wichtigtuerei auf Pilz`schem Niveau. Und daß jene betroffene Beamtin angeblich befürchtet hat, "die" (!!!) übernehmen jetzt den Staat, ist erschreckend. Was glaubt sie, wo sie lebt ? Sind von SPÖ komplett besetzte Ämter (auch Justiz) eine uneinnehmbare ewige Erbpacht ?

  5. Nordkette
    11. Oktober 2018 21:25

    Es müssten noch Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck hinzugefügt werden. All diese Städte sind unverkennbar abgesunken, wenn man diese Städte besucht. Dann folgen die mittleren bis kleineren Städte, welche alle eines gemeinsam haben: Dramatisch steigende Sozialbudgets und Brennpunktschulen! Überall kann die kulturelle Bereicherung betrachtet werden.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2018 21:52

      Am Die - Schönwetter - traf ich mich in einer Kleinstadt/SPÖ (20 000 EW.) mit einer Freundin. Tüchlweiber mit Kinderwägen soweit das Auge reicht. Sie meinte, daß speziell in SPÖ Gemeinden/Städten Muslime zu finden sind, denn da werden sie in Ruhe gelassen. Zudem unterstützt die Bürgermeisterin deren Moschee der DITIB.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Oktober 2018 11:49

      Ganz richtig. Alle Städte in Österreich versinken allmählich im Sumpf, ganz egal, ob die Roten oder Schwarzen regieren.

  6. Kyrios Doulos
    11. Oktober 2018 21:21

    Das stärkste Symbol der SPÖ und der Grünen in Wien ist das GANGBETT!
    Man sollte die SPÖ-Wien die Gangbetten-SPÖ nennen, immer, wenn man sie erwähnt.
    Die Gangbetten sind der zynische Beweis für die Eiseskälte der fälschlich sogenannten SOZIAListen. SozialDEMOKRATEN ist natürlich auch eine Lüge.

    Gangbetten-SPÖ!

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2018 21:47

      Während meiner gesamten KH Zeit konnte ich beobachten, daß Gangbetten nur in Krankenhäusern mit sozialistischer Führung existierten. In ÖVP geführten nie. Allerdings liegt das bereits eine zeitlang zurück.

  7. Undine
    11. Oktober 2018 19:13

    Eine grandiose Rede im dt. Bundestag von Dr. Gottfried CURIO:

    "Gottfried Curio (AfD): "Merkel gehört nicht zu Deutschland."

    https://www.youtube.com/watch?v=hOjYpgfBclw

  8. Claudius
    11. Oktober 2018 18:14

    Nicht ganz OT - Die heutigen Aussagen im BVT-Untersuchungsausschuss:

    Sybille G., die Leiterin des Extremismusreferats, gilt als engagierte Ermittlerin, die auch gegen Neonazis vorgeht. Im Ermittlungsverfahren rund ums Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) wird sie lediglich als Zeugin geführt - dennoch soll bei der umstrittenen Hausdurchsuchung Ende Februar so gut wie alles aus ihrem Büro mitgenommen worden sein. Dem Vernehmen nach wurden unter anderem über 300 CDs und DVDs sichergestellt - darunter welche mit dem Logo des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, aber auch solche, die als Ermittlungen in Sachen Rechtsextremismus gekennzeichnet waren.

    ... Michaela Kardeis. Die Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit im Innenministerium habe ihr (also Frau Sybille G.) zu Ostern 2018 nahegelegt, freiwillig in Pension zu gehen, ansonsten werde es "brutal". Grund für Kardeis' "Idee" dürfte G.s Kritik am Vorgehen von Peter Goldgruber, Innenministeriums-Generalsekretär, in der Causa BVT gewesen sein. ...

    Als Normalbürger stellt sich sofort die Frage: Wie geht denn das so ganz einfach "freiwillig in Pension gehen"? Bekommt man da eine Krankheit? Oder werden da vom Innenministerium irgendwelche Versicherungsjahre herbei gezaubert?

    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5511000/BVTUAusschuss_Wenn-s-an-der-Macht-sind-dann-haengen-sie-als

    https://kontrast.at/bvt-untersuchungsausschuss_einschuechterung/

    Übrigens diese Frau Ex-Generaldirektorin für die Öffentliche Sicherheit Kardeis ist jetzt schon in den USA. Sie wurde 2018 in die USA als Verbindungsbeamtin hinversetzt:

    https://www.sn.at/panorama/oesterreich/oberste-polizistin-kardeis-vor-abgang-nach-amerika-29193988

    Also die diversen Vorgänge & Personaländerungen im Innenressort 2018 sind wirklich sehr interessant!

    • Claudius
      11. Oktober 2018 18:22

      Die Frau Sybille G. hat heute wirklich mutige Aussagen getätigt. Wie es mir ihr wohl beruflich weiter gehen wird?

      Im Moment wird die Staatsanwältin Schmudermayer befragt, da geht es um die Amtsverschwiegenheit von Beamten und die mündliche oder schriftliche Entbindung davon: Wirklich interessant:

      https://kurier.at/politik/inland/spannung-in-causa-bvt-extremismus-chefermittlerin-im-u-ausschuss/400142369

    • ;-)
      11. Oktober 2018 18:31

      Die Frau Kardeis, ehemals im Kabinett von Strasser, weiß offenbar sehr genau wovon sie spricht und wie es so zuging und immer noch zugeht im BMI.

      Frau Geissler wäre nicht die erste gewesen, die in die Frühpension gemobbt worden wäre.......Das kann wirklich brutal werden.....Zur eigenen psychischen Sicherheit kann man vermutlich wirklich nur in die Frühpension flüchten....

    • fxs (kein Partner)
      13. Oktober 2018 08:25

      Die Frau Sybille Geißler ist doch Leiterin des "Extremismusreferats" im BVT. Wenn man die Medien zum Thema der dortigen Hausdurchsuchung verfolgt, gab es dort anscheinend nur Daten zu " Ermittlungen in Sachen Rechtsextremismus". Warum hört man nichts über Daten zu "Ermittlungen in Sachen Linksextremismus"? Ist Linksextremismus für das BVT uninteressant? Dann verstehe ich auch, warum die Wiener Staatsanwaltschaft die Ermittlungen nach einem Mordversuch auf einen Teilnehmer der Demonstration der Identitären im Juni 2016 eingestellt hat.

  9. Ausgebeuteter
    11. Oktober 2018 17:49

    Wird sich in der sog. Informationspolitik der Stadt Wien etwas ändern?

    https://wien.orf.at/news/stories/2941088/

  10. Arbeiter
    11. Oktober 2018 16:38

    Es wäre höchste Zeit, dass Minister Fassman einmal schriftlich zusammenfasst, was der reale status quo ist. Susanne Wiesinger also quasi staatsoffiziell dokumentiert.

  11. Herr Karl
    11. Oktober 2018 16:04

    Sehr richtig zusammengefasst. Instruktiv war gestern das Interview mit einer Direktorin in einer Brennpunktschule in der ZiB2. Nachdem die Direktorin die Probleme erklärt: gewisse Eltern haben kein Interesse an, erziehen ihre Kinder nicht, versuchen das auf die Schule abzuwälzen, wird sie suggestiv gefragt (Moderator: Wolf), ob da nicht vielleicht die Gesamtschule eine Lösung wäre. Ja natürlich, antwortet die Direktorin. Aber: Werden die genannten Eltern irgendetwas an ihrem Verhalten ändern? Werden die Kinder irgendwie anders werden? Wird das Niveau nach oben gezogen, oder für die ehemaligen Gymnasiumkinder nach unten? Die Antwort kommt später im Beitrag: die gute Direktorin braucht einen Sozialarbeiter in der Schule, um den Unterricht aufrecht erhalten zu können, weil es offenbar "sozial und emotional benachteiligte" Kinder gibt, sprich Störenfriede, die keinen Unterricht zulassen. Sprich: mit der Gesamtschule ruinieren wir die Bildungschancen auch noch derjenigen, die sich bisher auf öffentliche Gymnasien retten konnten, dass das die Frau Direktorin nicht einsieht ist traurig.

    • Undine
      11. Oktober 2018 23:20

      @Herr Karl

      *************+!

      Weil Sie die "Sozialarbeiter" erwähnen, die diese Direktorin dringend verlangt wegen der vielen Störenfriede: Wenn ich es mir recht überlege, dann müßten ja praktisch alle Österreicher, die noch zur Schule gegangen waren, BEVOR die SOZIS das Unterrichtsministerium an sich gerissen hatten und die "Antiautoritäre Erziehung" auch in den Schulen Einzug gehalten und praktiziert wurde, ALLE SCHWERST GESTÖRT sein, da von ihnen noch selbstverständlich LEISTUNG und DISZIPLIN gefordert worden war!

      Seltsam: Gestörte Kinder gab es früher vereinzelt auch, während heute im Zuge der LINKEN ERZIEHUNG die meisten Kinder GESTÖRT sind---trotz des linken Kuschelkurses!

  12. Herby
    11. Oktober 2018 15:54

    Zum Schmunzeln - köstliche Karikatur v. Pammesberger im heutigen Kurier:

    Text dazu: Strache von hinten

    https://image.kurier.at/images/cfs_616w/2864198/46-117920967.jpg

  13. Undine
    11. Oktober 2018 14:30

    Zum UN-Migrationspakt, der wie ein Damoklesschwert über uns hängt, ein Video von Tim KELLNER, der einige Passagen daraus zitiert:

    "UN Migrationspakt – Es werden Millionen sein…"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/11/un-migrationspakt-es/

  14. M.S.
    11. Oktober 2018 11:34

    Frau Hammerschmidt, Veterinärmedizinerin und letzte rote Unterrichtministerin bezeichnete die bisherigen Reformen der derzeitigen Regierung als Rückfall in die Nachkriegszeiten!
    Das von einer Unterrichtsministerin, in deren Amtszeit ungefähr 30% der Schulabgänger weder lesen konnten, noch die Grundrechnungsarten beherrschten. Da wurden also fast einem Drittel von Schülern die Chancen auf die Erlangung einer ansprechenden Berufsausbildung verwehrt.
    Was die Dame scheinbar nicht weiß, dass nämlich in der Nachkriegszeit Österreich zu den Ländern zählte, die eine der weltweit besten Schulsysteme hatten.
    Volksschüler, die nach der vierten Klasse in ein Gymnasium wechselten, mussten eine schriftliche und mündliche Aufnahmsprüfung aus Deutsch und Mathematik ablegen. Das Niveau der damaligen Hauptschulen, war mindestens so hoch wie das der heutige Unterstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen. Besonders begabte Hauptschüler, konnten sogar noch bis zur zweiten Klasse ins Gymnasium wechseln.

    • Charlesmagne
      11. Oktober 2018 13:03

      Ich wechselte nach vier Jahren Hauptschule in die Oberstufe eines Realgymnasiums, gehörte dort bald zu den Besten und maturierte mit Auszeichnung. Allerdings war das Ende der Sechzigerjahre.

    • Undine
      11. Oktober 2018 13:52

      @M.S.

      Bevor eine linke Ideologin wie Hammerschmidt einen Fehler---und zwar einen gravierenden!---zugibt, würde sie lieber den verfahrenen Karren auf der linken Spur noch weiter in den Dreck ziehen!

      Sie haben völlig recht mit dem "weltweit besten Schulsystem"---bis sich LEIDER die SOZIS seiner "annahmen"! Andere Länder interessierten sich früher einmal für das österreichische Schulsystem, um davon "zu lernen"!

      @Charlesmagne

      Die HS waren vor dem linken Zugriff hervorragend, auf jeden Fall wesentlich besser als heute die NMS, und den Oberstufen der VS auf dem Land fehlte nichts an der Qualität bis auf Englisch.

    • Torres (kein Partner)
      13. Oktober 2018 14:32

      Hammerschmidt hatte ja - zum Glück - nicht so viel Zeit, den Karren noch weiter in den Dreck zu ziehen, als das schon ihre Vorgängerinnen Claudia Schmied und Gabriele Heinisch Hosek getan haben; die beiden haben tatsächlich "ganze Arbeit" geleistet. Da wird Fassmann wohl viele jahre brauchen, um das auch nur halbwegs wieder in Ordnung zu bringen, was angesichts der inzwischen überwältigenden Mehrheit der "Schüler mit Migrationshintergrund" (besonders in Wien, dazu noch der rote Stadtschulrat) wohl eine immerwährende Sysyphusarbeit ist.

  15. Undine
    11. Oktober 2018 11:08

    Um an der Macht bleiben zu können und diesen lukrativen Zustand noch ein Weilchen zum eigenen Vorteil erhalten zu können, OPFERTEN die LINKEN mehrerer Parteien(auch der ÖVP!) WIEN den Muselmanen freiwillig und kampflos---genau genommen haben sie ihnen Wien auf dem Servierteller dargereicht und GESCHENKT!

    Als ich anno 1964 mit ÖKISTA in MOSKAU war, wollte uns der einheimische Fremdenführer ausschließlich die Errungenschaften des Kommunismus voller Stolz zeigen: Die PLATTENBAUTEN! Es war ihm unangenehm, daß ich die paar damals noch existierenden wunderhübschen HOLZHÄUSER aus der Zarenzeit, die man vom Bus aus sehen konnte, fotografierte. Wir waren aber nicht wegen der Plattenbauten nach Moskau gekommen!

    In Wien verhält es sich genauso, wie A.U. richtig schreibt: Die Touristen kommen ausschließlich nach Wien wegen des kaiserlichen Flairs!

  16. Ausgebeuteter
    11. Oktober 2018 10:51

    Warten wir die nächsten Wiener Wahlen ab! Ludwig überlegt schon, vorzeitige Wahlen abzuhalten, um die Grünen loszuwerden. Allerdings befürchtet er ein noch schlechteres SPÖ-Ergebnis, als es zuletzt Häupl eingefahren hat, somit ist er ein Gefangener der Grünen. Er kann also nur hoffen, das die Vassillakou-Nachfolge für die SP besser ausfällt, um der Stadtpolitik wieder mehr Rotanstrich zu geben.

    Derzeit gehen einige Wiener Bezirksteile schon den Weg von Berlin-Neukölln, Essen-Altessen, Ahlen/Westfalen, Frechen/Rheinland, Düsseldorf-Oberbilk, Duisburg-Marxloh, Bradford/England, Malmö/Schweden, Moolenbeck/Belgien usw. In allen diesen Stadtteilen gibt es schon Parallelgesellschaften mit eigener "Regierung" und den Scharia-Gesetzen. Manchmal sind die dortigen Straßen schon auf vorhandene Clans aufgeteilt. Die örtliche Polizei kommt in diese Stadtteile nur mehr bei schweren Vergehen - und dann nur in Mannschaftsstärke. Somit bleibt dem demokratischen Staat nur mehr die Betreuung durch Sozialarbeiter, alle kostenkosen Sozialleistungen (inkl. Krankenkasse) und die bedenkenlosen regelmäßigen Überweisungen aus den diversen Sozialfonds. Dass dort nicht die lokale, landesübliche Sprache verwendet wird, muss nicht extra erwähnt werden.

  17. Charlesmagne
    11. Oktober 2018 10:13

    Die Fehlentscheidung nicht nur der Wiener Bobos bei der letzten Wahl, um Strache zu verhindern, nochmals die Roten in Koalition mit den Grünen (sprich:Dunkelroten) an der Macht zu halten, hatte zudem großen Einfluss auf gesamtösterreichische Wählen. Wären durch einen blauen Bürgermeister die Skandale der Wiener Roten früher ans Tageslicht gekommen, gäbe es wahrscheinlich keinen VdB als Präsidenten und die jetzige Regierung hätte eine Verfassungmehrheit, dank derer sie wirklich zum Wohle Österreichs wirken könnte.

  18. Politicus1
    11. Oktober 2018 09:28

    Ist schon interessant, dass die Wiener Genossen und -Innen beim blühenden Wiens um die Jahrhundertwende (19./20. Jhdt.) sehr wohl die zwei unterschiedlichen Wien erkennen.
    Auf der einen Seite die weltberühmte Residenzstaat als Anziehungspunkt für die größten und besten Wissenschafter, Künstler, Unternehmer und Wirtschaftsbosse.
    Auf der anderen Seite jene, die im Schatten schufteten und lebten: die Arbeiter, die Ziegelböhm, die Meuterweiber, aber auch viele kleine Handwerker und Gewerbetreibende. Und genau diese werden von den heutigen Sozialisten in den Vordergrund des damaligen Wiens gestellt.

    Im heutigen Wien wollen die roten Bürgermeister aber die Hunderttausenden ausblenden, die nach wie vor in Substandardwohnungen entlang des Gürtels und hundert Jahre alten Zinskasernen hausen müssen.
    Sie tun so, als ob es keine Obdachlosenquartiere, keine GRUFT und keine Klostersuppen mehr gebe.
    Für sie besteht das beste und schönste Wien aller Zeiten nur aus bestverdienenden Topmanager mit ihren Dienstlimousinen und Chauffeuren, deren Kinder in teure Privatschulen geführt werden und die sich am liebsten im Schwarzen Kameel beim Meinl am Graben um die Eclke treffen.

  19. LF
    11. Oktober 2018 09:17

    Ich hatte gestern die (für mich sehr seltene) Gelegenheit, kurz nach 17:00 Uhr eine längere Strecke mit der Wiener Straßenbahnlinie 49 zurückzulegen. Fazit: Man kam sich als Deutschsprechender beinahe deplatziert vor! Lediglich einige Jugendliche, offensichtlich am Heimweg von der Schule, sprachen Deutsch - allerdings mit eindeutig bundesdeutschem Akzent (youtube und Instagram sei Dank). Da beginnt man ernsthaft ans Auswandern zu denken!

    • Politicus1
      11. Oktober 2018 09:30

      Gut beobachtet!
      Eine Fahrt mit dem 49er wird täglich einer Fahrt mit dem 6er quer durch Favoriten und Simmering immer ähnlicher.

    • Gandalf
      11. Oktober 2018 09:31

      Fahren Sie einmal nach 21 Uhr mit der U6. Da sind die einzigen Sätze in deutscher Sprache, die Sie hören, die Stationsdurchsagen aus dem Lautsprecher.

  20. Bob
    11. Oktober 2018 09:12

    OT
    Ein trefflicher Artikel:

    Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib
    Veröffentlicht: 10. Oktober 2018 | Geschrieben von Georg Zakrajsek | |

    Aus den zehn Geboten. Sind auch nicht mehr aktuell. Die Politik fährt hier einfach drüber und statt des Nächsten Weib nicht zu begehren, läßt man die Weiber (heute Frauen genannt) begehren. Und was die begehren ist nicht nur eine Sünde, es ist eine erschreckende Dummheit.

    Ich habe mir die Mühe gemacht, die weiblichen Begehrlichkeiten durchzulesen. Nicht nur grandiose Blödheiten, auch unglaubliche Frechheiten werden hier in politische Begehrlichkeiten eingepackt und als ungenießbarer Papp serviert. Wenn man ihn nicht frißt, wird er einfach den Leuten um den Mund geschmiert.

    Es geht hier ausschließlich um Geld. Um unser Geld, das sich die begehrlichen Weiber einsacken wollen. Ohne Verdienst, ohne Leistung, ohne irgendeine Berechtigung.

    Unterschrieben haben viele. In Wien, wo mehr Trotteln zu Hause sind als anderswo, viel mehr als dort, wo man sich noch einen Rest gesunden Menschenverstandes bewahrt hat.

    Das Frauen-Volksbegehren wird wohl nicht kommen. Hoffentlich. Keiner will sich hier zum Popanz einer Riege frustierter Weiber machen lassen, die nichts anderes können, als das Geld anderer Leute zu begehren und es dann mit vollen Händen hinauszuschmeißen.

    Wenn so weibliche Politik aussehen soll, dann gute Nacht. Wo diese Frauen regieren, kann man nur hoffen, daß bald die Scharia eingeführt wird, wo man den Weibern zeigen wird, wo ihr Platz wirklich ist: Am Herd, bei den Kinder und in der Küche. Und am besten unter einem Schleier.

    • Sensenmann
      11. Oktober 2018 09:41

      Dr. Zakrajsek trifft es genau!
      Ich vermeide es auch, bolschewikerte Weiber als Frauen zu benennen. denn sowas wie eine Frau kennen die ökobolschewikerten Trampel ja gar nicht, und was eine Dame ist, haben sie nie gehört.
      Sie entwickeln sich daher auch nicht in Richtung Dame, sondern dorthin, wie es von Friedrich Schiller bekannt ist:

      Da werden Weiber zu Hyänen
      Und treiben mit Entsetzen Scherz,
      Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
      Zerreissen sie des Feindes Herz.
      Nichts heiliges ist mehr, es lösen
      Sich alle Bande frommer Scheu,
      Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
      Und alle Laster walten frei...

      Beschreibt die GrünInnen und AntifantInnen doch treffend.

    • Charlesmagne
      11. Oktober 2018 10:25

      @ sensenmann
      Ja schon Schiller trifft den Nagel auf den Kopf. Was mich nur ein wenig bedenklich stimmt ist, dass sich seit Schillers Zeit kaum etwas geändert zu haben scheint, und sich auch in Zukunft wahrscheinlich nichts zum Besseren wenden wird.

    • Kyrios Doulos
      11. Oktober 2018 21:35

      Und die frustrierten, fanatischen, fundamentalistischen, hasstriefenden FeministINNEN zerfetzen am liebsten
      unschuldige Babies - oder wie Franziskus es treffend formuliert hat - delegieren das Zerfetzen ihrer Kinder an Auftragsmörder. Die Bezahlung der Auftragskiller wollen sie auch nicht vornehmen, das Volk möge das gefälligst bezahlen.

      Wenn es nicht furchtbar katastrophale Folgen hätte: man müßte zwecks Vernichtung des Feminismus das Volksbegehren 1:1 umsetzen. Innerhalb weniger Jahre hätten wir ein Millionenheer an ArbeitslosINNEN und andere schlimmste Auswirkungen der dämonischen Ideen dieser Hexen zu erleiden.

  21. Bob
    11. Oktober 2018 08:51

    Wenn man Prag, Budapest oder Krakau in letzter Zeit besucht hat, weiß jeder warum ich Wien meide. Wien ist keine Stadt mehr die man enspannt besichtigen kann, sondern ein Abenteuerspielplatz, eine Gefahr für Leib und Leben. Und das ist erst der Anfang, das bittere Ende wird noch kommen.

  22. El Capitan
    11. Oktober 2018 08:25

    Ein Gradmesser des Niedergang sind die Schulen. Bei allen Vergleichstests (PISA, TIMMS, PIRLS usw.) werden Millionenstädte extra ausgewiesen, aber nur in Excel-Tabellen, die man von der OECD extra anfordern muss. In unseren schlampig berichtenden Medien erfährt man dergleichen nicht, denn die Journalisten haben keine Ahnung.

    Da Österreich nur eine Millionenstadt hat, ist klar, welche Stadt gemeint ist.

    Wien hat im Vergleich zu Restösterreich katastrophale Werte. Österreich ohne Wien läge in sämtlichen internationalen Vergleichsstudien unter den ersten zehn Ländern. Österreichs Bildungssystem ist also nach wie vor intakt. Wien zieht im Alleingang die Ergebnisse drastisch nach unten. Dem Stadtschulrat sei Dank.

    Auch die Vorarlberger im "sauberen Ländle" wundern sich regelmäßig über die schlechten Ergebnisse. Sie kommen natürlich vom hohen muslimischen Anteil. In Bregenz gibt es auch ein Favoriten, der Stadtteil nennt sich Vorkloster. Auch dort gibt es angeblich Klassen mit bis zu 80% Moslems.

    In Wien gibt es heute schon eine kulturelle Dichotomie: Die Einheimischen und die Moslems ("Migranten" ist falsch, denn Asiaten sind auch Migranten, heben aber das Niveau. Das Problem lautet: "Moslems".) Das drückt natürlich auf den Wohnungsmarkt und die Lebensqualität.
    Zu verdanken haben wir das den Ideologen "mit Haltung". Aber - wie gesagt - die Wiener wollten das so. Sie haben ihre Haltungsmenschen gewählt und werden nun mit Haltung belohnt.

    Wien hat also gute "Haltungsnoten", aber das Gesamtergebnis ist grauenhaft.

    • riri
      11. Oktober 2018 15:23

      Einzige Ausnahme in Wien sind die jüdischen Schulen, die wissen, was zu tun ist.

    • Kyrios Doulos
      11. Oktober 2018 21:41

      @riri - und dennoch: ausgerechnet die Juden unterstützen die ROTEN, die wiederum den antisemitischen ISlam unterstützen (der angebliche Muslimbruder Al Rawi ist der höchste Mohammedaner in der SPÖ und unantastbar). Die Wiener Juden hofieren ihre eigenen antisemitischen Feinde. Möge das verstehen, wer kann. Ich kann nicht.

    • riri
      12. Oktober 2018 00:15

      @Kyrios Doulos

      Die Wiener Juden sind die bestgeschützte Bevölkerungsgruppe, sie brauchen keine Angst vor den Mohammedanern zu haben, und was die verbrechen, interessiert nicht.
      Die Wiener Juden erhalten enorme Subventionen der SPÖ Stadtregierung, durch politische Einflussnahme viele Privilegien.
      Das Eigeninteresse zählt, nicht Rot oder sonst etwas. Meister der Strategie eben.

    • Wiesenblume
      12. Oktober 2018 14:33

      In Wien gibt es schon so viele wahlberechtigte Moslems, die dann zu den entsprechenden Wahlergebnissen führen. Der eche Wiener wird untergehen. Oder ist schon untergegangen. Je nach Bezirk.

    • Undine
      13. Oktober 2018 11:40

      ...ebenso Nelson MANDELA!

      Ergoogeltes:

      "Mandela wurde seit Beginn seiner politischen Karriere von Juden unterstützt. So schrieb die Times of Israel am 6. Dezember 2013 urteilend:

      „Juden spielten eine entscheidende Rolle in verschiedenen Lebensabschnitten von Mandela, vor allem in seinen frühen Jahren. In der Tat, die einzige Person die er jemals ‚mein Chef‘ genannt hatte, war Lazer Sidelsky, ein jüdischer Rechtsanwalt aus Johannesburg, der ihn in den 1940er als Referendar engagierte.“"

  23. Cincinnatus
    11. Oktober 2018 08:21

    Auch unsere italienischen Freunde, die Wien regelmäßig besuchen, haben festgestellt, dass diese Stadt während der letzten Jahre immer mehr "degradato" geworden ist.

  24. dssm
    11. Oktober 2018 08:00

    Wenn man dann noch einrechnet, wie viel Geld Wien aus den Bundesländern zufließt, dann sieht man wohin Sozialismus führt. Wie lange noch, bis die Bürger der restlichen Bundesländer diese Umverteilung nicht mehr mitmachen wollen? In irgend einem Wahlkampf wird das auftauchen und dann ist der Geist aus der Flasche und Wien pleite.

    • Sensenmann
      11. Oktober 2018 09:48

      Das wird dringend Zeit!
      Der ökomarxistische Moloch kann nur schalten und walten, weil er wie eine Zecke den Rest Österreichs aussaugt!

      Die sollen sich ihren Blödsinn doch selber finanzieren! Die Bobos waren so stolz, "Strache verhindert" zu haben, nun denn, jetzt kommt die Quittung!
      Die Bundesländer finanzieren einen völlig verblödeten und verplanten U-Bahn Bau, der - würde man die alte Stadtbahnplanung über den Südgürtel verwirklichen - für einen Bruchteil der Kosten zum MatzleinsdorferPlatz führen könnte.

      Sozialismus endet erst, wenn das Geld zu Ende ist. Dreht dem Sozi endlich den Schluck ab und stellt sie unter Kuratel!
      Aber auch dazu ist diese sch.-bl.-Regierung zu feige! Wie üblich.

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2018 12:05

      Wenn ich mich an meine Jugend erinnere - und die ist nun schon wirklich lange aus - es hiess damals schon: der Wasserkopf Wien und in Wien beginnt der Balkan.
      Es gab dann schon Zeiten, in denen man gerne nach Wien gefahren ist, so ein bisserl Großstadtluft schnuppern, aber das ist nun auch schon wieder einige Zeit her. Heutzutage freut man sich, dass es keinen Grund mehr gibt nach Wien fahren zu müssen.

  25. Postdirektor
    11. Oktober 2018 07:29

    "Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."

    (Franz Josef Strauß)

  26. Josef Maierhofer
    11. Oktober 2018 07:29

    Das weiß ich schon lange, dass Wien nicht die lebenswerteste Stadt ist für die normalen Einwohner.

    Ich wohne in Wien 10. Szene am Reumannplatz, ein verzweifelter Wiener sucht die Laaerbergstraße, er fragt die Menschen, keiner versteht ihn, als er mich fragt, atmet er auf, endlich ein Österreicher, ich ergänze, noch dazu konnte ich ihm verständlich Auskunft geben. Dafür gibt es am oberen Ende den 'Ausbau' der Favoritenstraße, 2 Fahrspuren Radwege, eine Busspur und zwei Reihen Bäume und zwei befahrbare Autospuren und ein 'Stauventil' beim Reumannplatz, um den morgendlichen und abendlichen (manchmal auch zwischenzeitlichen) Stau zu sichern. Es gibt dort kaum ein Deutsches Wort, aber in der Nacht fast mehr Messer als Menschen, hauptsächlich zwielichtiges Gesindel. Menschen, die die Nacht auf der Straße verbringen, Wienerisch 'Sandler', findet man mit schweren Wunden und blauen Augen, niedergeschlagen und verletzt von solchen zwielichtigen Typen. Frauen gehen nicht mehr allein durch die Wiener Nacht, Einbrüche sind Normalität, Devastierungen ebenso, dazu kommen noch die Wandschmierereien der mit diesem 'illegalen Flüchtlingsgesindel', (weder Flüchtling, noch Migrant, noch Asylant) 'verwandten' sogenannten 'Antifa' .... Die Keplerplatzpartie besteht aus gescheiterten Existenzen, die dem Suff und Rauschgaift verfallen sind ... Taschendiebe überall in den U-Bahnen und Straßenbahnen und in den Geschäften, sogar auf der Straße, Überfälle auf alte (und auch junge) Menschen und alle Bankbesucher, die dort Geld abheben, Vergewaltigungen am helllichten Tag. Zig Tausende unter der Armutsgrenze lebende oder von der Mindestsicherung lebende Menschen, die sich Wohnungen nicht leisten können ... Skandale, die vertuscht werden, Ausverkauf des Weltkulturerbes, Verschweigen aller linken Täter ... Islamisten und Terroristen werden gefördert und beherbergt. Touristen werden bestohlen, überfallen, vergewaltigt, ausgeraubt, ...

    Das reale Wien, nicht das Wien eines 'Mangementmagazins'.

    Die Skrupellosigkeit, Lüge und Propagandaversessenheit der Linken in Wien hat diese schöne Stadt heruntergebracht. Man kann hinblicken, wo man will, die einst (noch 1970) noch saubere Stadt ist heute verdreckt devastiert und das trotz der teuren Bemühungen der MA 48.

    Gesetzlosigkeit tritt dort auf, wo der Gesetzgeber selbst das Gesetz bricht.

    Die noch verbliebenen Ordentlichen, Geschäftsleute, Firmen, Selbständige, Arbeiter werden mit Verordnungen und Steuern und Abgaben ausgequetscht, alle Nichtlinken werden bekämpft, medial wird gelogen, linke Täter werden gedeckt, etc., etc.

    Klientelanfütterung wird betrieben, der Gemeindebau ist inzwischen türkisch, aber der Rest der Menschen wählt noch immer die Sozis und die Grünen, die ihnen ihre Stadt vor ihren Augen zerstören und wegnehmen.

    Das reale Wien ist nicht das propagandistische Wien.

    • Josef Maierhofer
      11. Oktober 2018 07:34

      ... von der Stadtverschuldung ganz zu schweigen.

    • Cotopaxi
      11. Oktober 2018 07:42

      Nicht nur der Rest wählt die Sozis, sondern auch die Türken, die Araber, die Neger und sonstige Orientalen, die in den Gemeindewohnungen erfolgreich Landnahme betreiben.

      Besonders türkische SPÖ-Funktionäre sind sehr aktiv und rennen für die SPÖ. In den Gemeindebauten haben sie ein nachbarschaftliches Netzwerk aufgebaut und längst die alten SPÖ-Blockwarte ersetzt.

      Noch. Irgendwann kommt dann der Befehl aus Ankara und die Koalitionsarmee wird sich geschlossen gegen ihre Roten Verbündeten wenden.

      An den Vorzugstimmen kann man bereits erkennen, dass hier von langer Hand gesteuert wird: Türkische SPÖ-Kandidaten liegen immer voran.

    • El Capitan
      11. Oktober 2018 08:30

      Ich habe Freunde und Bekannte in fast ganz Österreich, auch in Favoriten. Ich kann Ihren Eindruck nur bestätigen.

      Meine Frau würde sich in Favoriten oder - Gott bewahre - am Prater Stern nie in der Nacht alleine auf die Straße trauen.

    • Sensenmann
      11. Oktober 2018 10:02

      Ja, Josef Maierhofer, das was Sie beschreiben ist genaiu das Wien, das die Leute ganz demokratisch haben wollten.
      Wie lange würden derlei Zustände denn unter einer "rechten" Regierung oder Stadtverwaltung andauern?
      Die Zustände sind ja nicht - schwuppdich - plötzlich da gewesen. Sie sind GENAU SO gewählt worden, denn ansonsten hätte ja seit Jahrzehnten im Zehnten eine rechte Partei die Absolute!

      So aber satte 60% Linkswähler. Natürlich zu fast 40% Sozis, aber auch Ökomarxisten, Pinkschwule und echte Bolschewieken, von der ÖVP (besonders widerlich) zum Glück nur 6%.
      So 2015.
      Davor über Jahrzehnte 55 und 60% Sozis. Man wollte es schön bunt, jetzt ist es da, das moslemische Shithole...

    • Josef Maierhofer
      11. Oktober 2018 11:49

      @ Sensenmann

      Und wenn man den Leuten, die sich darüber aufregen, sagt, wir wollten das ja so, wir haben das ja mehrheitlich gewählt, dann fangen sie an nachzudenken, aber sie finden die Antwort nicht, weil die Medien alles verschweigen. Normal steht jede Kleinigkeit groß aufgebauscht, aber bei den Taten dieser herbeigerufenen Kaste wird geschwiegen von den Medien.

      Solange die Menschen die Wahrheit nicht kennen, können sie auch nicht richtig entscheiden. Dafür stehen SPÖ, Grün und NEOS als Schuldige vor mir und alle Gutmenschen bis hinauf zum Kardinal oder gar zum Papst.

    • ROBERT C REICHEL (kein Partner)
      14. Oktober 2018 08:41

      es ist alles gesagt!
      dem Beitrag/ Reumannplatz kann ich zu 100% bestätigen! Ergänzend dazu ich hier in diesem Moloch nie einen Politiker antraf, hingegen im 6. od. 7. Bezirk doch immer wieder! All jene Slimfit Politiker von heute und gestern die diesen Verrat der Stadt vorrantrieben sollten für einige Zeit hier verpflichtend angesiedelt werden um der Realitöt hautnah entgegen zu treten.
      Und ein Ende ist nicht abzusehen - good by vienna!

    • ROBERT C REICHEL (kein Partner)
      14. Oktober 2018 08:46

      es ist alles gesagt!
      dem Beitrag/ Reumannplatz kann ich zu 100% bestätigen! Ergänzend dazu ich hier in diesem Moloch nie einen Politiker antraf, hingegen im 6. od. 7. Bezirk doch immer wieder! All jene Slimfit Politiker von heute und gestern die diesen Verrat der Stadt vorrantrieben sollten für einige Zeit hier verpflichtend angesiedelt werden um der Realitöt hautnah entgegen zu treten.
      Und ein Ende ist nicht in Sicht!
      GOOD BY VIENNA!

  27. Tegernseer
    11. Oktober 2018 07:15

    OT

    Der humorloseste Kabarettist in der österreichischen Kabarettszene Florian Scheuba hat folgendes getwittert:

    „Es heißt, in Kärnten sei einst die Sonne vom Himmel gefallen. Dabei hatte sie 142km/h, 1,8 Promille und war noch wärmer, als man zuvor geglaubt hatte“.

    Also genau 142km/h? War er dabei, hat er die Geschwindigkeit gemessen?
    Was für ein Primitivling! Tief, tiefer, am tiefsten, SCHEUBA!

    • Templer
      11. Oktober 2018 07:22

      Ein sozialistischer aöimentierter Staatskünstler halt
      Was soll man da erwarten?
      Sie sind die Vertreter des Proletariats...

    • Specht
      11. Oktober 2018 09:21

      Was hat der Scheuba denn sonst zu bieten, außer Sozisprech. Nun weiß man aber, daß die Untersuchungen dieses Unfalls vorzeitig eingestellt wurden und noch einige andere Merkwürdigkeiten dazu, trotzdem lästert er ohne Rücksicht auf diese Tatsachen.

    • Gandalf
      11. Oktober 2018 09:23

      Herr Scheuba gehört zu jenen bequem von Steuergeldern lebenden Menschen ("Künstlern"), die vor lauter selbstgefälliger Präpotenz nicht merken, dass das, was sie hervorbringen, weder lustig noch gar geistvoll ist, sondern nur mehr dumm und peinlich.

    • Rau
      11. Oktober 2018 09:39

      Wer? Wer ist das?

    • Dr. Faust
      11. Oktober 2018 09:42

      Der Mensch biedert sich halt der Linken an! Wenn er sich umdreht sieht er eine Schleimspur.

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2018 12:11

      Nur so zu den 1,8 Promille: jeder, der Jörg Haider bei Veranstaltungen beobachtet hat, hat mitbekommen, dass er zwar ein Glas in die Hand genommen aber es sofort wieder weitergegeben hat.
      Keiner hat erklärt, warum er im Blut soviel Alkohol gehabt hat im Magen aber nicht.
      Und keiner hat erklärt, wie er eine Flasche Wodka in einem Lokal hat trinken sollen, das gar keinen Wodka führt?
      Ausserdem, ich fahre gelegentlich in Lambichl durch und jedesmal such ich den Betonpfeiler, an den er geprallt sein soll, ich fand bisher keinen.
      Lediglich das GEbilde des Energieversorgers ist da, und das ist beileibe kein Betonpfeiler, das ist ein Blechkastl auf einem betonierten oder gemauerten Sockel.

    • Undine
      11. Oktober 2018 14:09

      @Ingrid Bittner

      **************+!

      Und selbst wenn Jörg HAIDER am Abend dieses langen Tages ausnahmsweise Lust verspürt haben sollte, etwas starkes Alkoholisches zu sich zu nehmen, dann wäre er doch nicht so dumm gewesen, sich unmittelbar vor der Heimfahrt ein Glas Alkohol oder zwei zu genehmigen, sondern hätte sich, wie gewohnt, nüchtern ins Auto begeben und sich zu Hause gemütlich mit einem Glas hingesetzt!
      Aber die linke Jagdgesellschaft will ja gar nicht wissen, ob es stimmt, was damals von willfährigen Gutachtern behauptet wurde.
      Ich bezweifle nicht, daß HAIDER ERMORDET worden ist. Der MOSSAD etwa kann spurenlos morden. Man hätte ihn auch vom Straßenrand aus blenden können.....

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2018 18:39

      @Undine: wenn er getrunken hätte, hätte er seinen Chaffeur nicht heimgeschickt. Ein Landeshauptmann hat einen Chaffeur und das ist gut so, denn eine Veranstaltung in Österreich ohne Alk gibt es wohl nicht. Und für so charakterfest halte ich Jörg Haider nach wie vor, dass er sich nicht ans Steuer gesetzt hätte, wenn....

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2018 18:51

      Zu Florian Scheuba hab ich einen Verdacht: es ist ihm gar nicht selber eingefallen, was er da von sich gegeben hat. Er hat sich daran erinnert, was vor 10 Jahren seine Kollegen Grissemann und Stermann von sich gegeben haben:
      https://diepresse.com/home/kultur/medien/427737/Grissemann-und-Stermann-ueber-Haider
      Wenn es bei denen als "lustig" durchgegangen ist, warum nicht heutzutage auch.

      Und nochetwas: ich habe diesen Herrn natürlich in natur noch nicht erlebt, aber ich hab einen Kommentar in irgendeiner Zeitung gelesen, da hat ein Besucher so einer Vorstellung berichtet, dass die Zuschauer reihenweise die Veranstaltung verlassen haben. Könnt ich mir vorstellen, dass dies nicht gelogen ist.

    • Politicus1
      11. Oktober 2018 22:02

      1) Scheuba ist außerhalb des ORF-Staatskabaretts ein Nobody ...
      2) Als altbekannter Verschwörungstheoretiker (wie war das mit dem 9/11 Flugzeug, das Zentimetergenau ins Pentagon raste ...?) habe ich auch beim Autounfall am 11/10 nach wie vor Zweifel. Ich bezweifle, dass die auslösende Situation des Überholens der anderen PKW-Lenkerin wirklich bis in die letzten Ecken penibelst untersucht wurde.
      Überholt? oder doch entgegen gekommen? Musste Haider sein Auto verreißen? Korrelieren die Schäden auf der einen Autoseite mit dem Anprall auf den Mauerpfeiler??
      Fragen über Fragen? Was würde M. Poirot dazu sagen ...?

    • pro veritate (kein Partner)
      13. Oktober 2018 06:57

      Abgesehen von der Geschmacklosigkeit solcher Darstellungen: Jörg Haider ist damals weder mit der behaupteten Geschwindigkeit unterwegs gewesen, noch ist er überhaupt zu dieser Zeit dort gefahren! Das Ganze war in Wirklichkeit eine "gestellte" Unfallszene, wobei ein vorbereitetes Wrack (an mit freiem Auge unsichtbar markierter Stelle) abgestellt und der schon vorher getötete Landeshauptmann dorthin gebracht wurde! - Für die Richtigkeit dieser Aussage kann ich mich mit bestem Gewissen verbürgen!

    • McErdal (kein Partner)
      13. Oktober 2018 09:29

      @ Alle

      Seither sind 10 Jahre vergangen und Ihr habt es nicht geschafft, Euch darüber Klarheit zu verschaffen - reifen Leistung - statt dessen Geschwafel....

      Nur zur Information - ein Landeshauptmann wurde gekillt - und Österreich geht zur
      Tagesordnung über - ich kann mich ganz gut erinnern !
      Aus der Politdarsteller Riege kam.....nichts - Schweigen heißt doch Zustimmung - oder irre ich mich da ?

      *****GERHARD WISNEWSKI Vortrag - Jörg Haider - Unfall oder Attentat?******
      w w w . youtube.com/watch?v=kdQm_sHjMW8

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. Oktober 2018 11:29

      Das hat mich schon immer gewundert:
      Warum wurde die deutsch-sprachige Kabarett-Szene in diesem Blog noch kaum durchleuchtet. Da sich die LinxGrünen Einheitspinsel immer gegenseitig einladen, bleibt die Inzucht der Einäugigen gewährleistet.
      Und die Fernshanstalten spielen munter mit. Ein Skandal was sich da an Eineitigkeit erlaubt wird!

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      13. Oktober 2018 13:07

      Noch niederträchtiger, als die fiktiven 142 km/h, finde ich, was er sonst noch gesagt hat, dieser miese Rabenhof-ORFist.

  28. Walter Klemmer
    11. Oktober 2018 05:08

    Die Deutschen haben jede Grausamkeit erfunden: Mit Marx und Engels den Sozialismus.
    Gottloser Wahnsinn.
    Die Deutschen wussten damals von der Grauslichkeit und haben im 1. Weltkrieg dafür gesorgt, dass ihn die Russen bekommen: Lenin 1917.

    Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein (Bibel).

    Jetzt haben wir mit Merkel und Co in Europa das, was wir einst nach Russland entsorgt haben:
    Rote Propaganda und grausame Kälte.

    Die Strafe für 160.000.000 Ermordete durch die sozialistische Ideologie?

    Der größte Fortschritt, weg von Anstand, Eigenverantwortung, Familie und Gottes Liebesgebot: ROTE PROPAGANDAGEHIRNWÄSCHE.

    • Undine
      11. Oktober 2018 09:11

      Karl MARX ein "Deutscher"?

      Ergoogeltes:

      1818 in Trier geboren

      ursprünglich waren sowohl Vater als auch Mutter Juden

      Vater Heinrich Marx (eigentlich Marx Levi, alter jüdischer Familienname Mardochai) war Jurist, konnte jedoch wegen seines jüdischen Glaubens die Praxis nicht weiterführen und konvertierte so 1817 zum evangelischen Glauben.

      Vorfahren des Vaters und der Mutter waren seit vielen Generationen Rabbiner gewesen

      http://www.judentum-projekt.de/persoenlichkeiten/wissen/karlmarx/index.html

    • Undine
      11. Oktober 2018 10:45

      "Die Deutschen wussten damals von der Grauslichkeit und haben im 1. Weltkrieg dafür gesorgt, dass ihn die Russen bekommen: Lenin 1917."

      Kleine Richtigstellung:

      "Wer stand hinter der Oktober-Revolution?"

      "Bekannt ist der Ausspruch der Mutter der 5 Rothschildsöhne, die in 5 europäischen Hauptstädten Banken unterhielten: »Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg.« Wer Krieg führen wollte, brauchte Geld; aber Geld gab es damals nur bei den Rothschilds. So war also auch das Gelingen der russischen Revolution von 1917 vom Geld abhängig. Das Geld brachte der mit den Wallstreet-Banken versippte Trotzki (Bronstein)- etwa 200 Mill. Dollar."

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Juden_1917.htm

  29. glockenblumen
    11. Oktober 2018 04:06

    Was sagt uns das alles?
    Sozialismus ist der Nieder- und Untergang jeglichen Fortschritts, Wirtschaftswachstums, Bildung, Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit
    Ganz zu schweigen von innerer Sicherheit.

    Sozialismus ist der Tod der Freiheit!!!

    • Pennpatrik
    • Weinkopf
    • Templer
      11. Oktober 2018 07:18

      Darum passt der Islam auch so gut dazu

    • El Capitan
      11. Oktober 2018 07:36

      Vor allem der Freiheit.

    • Gandalf
      11. Oktober 2018 17:09

      Die Sozis nennen ihre "Partei" (die diese Qualifikation ja bald wirklich nicht mehr verdient) nun so gerne "Die Sozialdemokratie" (obwohl das natürlich auch begrifflich ganz etwas anderes ist). Entspricht man aber diesen Wunschvorstellungen der Sozis, dann müsste der letzte Satz des Kommentars von @ glockenblumen lauten: Die Sozial"demokratie" ist der Tod der Freiheit, weil sie weder sozial noch demokratisch ist. Das ist zwar etwas anders akzentuiert, aber im Grunde genommen genauso wahr.





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