Die tägliche Manipulation im ORF drucken

Lesezeit: 3:00

Wenn im ORF über die polnische oder ungarische Regierung berichtet wird, dann fehlt niemals der Zusatz "national-konservativ" oder "rechts-national". Der ORF glaubt nämlich, dass seine Kunden nicht so gescheit sind, wie seine Redakteure und daher entsprechend zu belehren sind. Und so ist das "katholische Irland" selbstverständlich "erzkonservativ" und war der Ständestaat in Ö1 "klerikal-faschistisch".

Es ist auffallend, dass bei negativ konnotierten Regimen linker Spielart diese erklärenden Hinweise regelmäßig fehlen. In einem ausführlichen Feature über Venezuela wurde zwar korrekt berichtet, dass in "diesem einstmals reichsten Land Südamerikas" wegen mangelnder Ernährung "sechs Kinder pro Tag" sterben, aber es gab keinen einzigen Hinweis, dass blindwütige linke Ideologen dieses Land ruiniert haben. Als die slowakische Regierung nach dem Mord an einem unbequemen Journalisten ins Schleudern kam und sogar der Ministerpräsident und einige seiner Minister den Hut nehmen mussten, fand sich ebenso wenig ein Hinweis auf die Partei des Regierungschefs wie bei Berichten über Malta, Rumänien oder Nikaragua. Wahrscheinlich will uns der ORF in diesen Fällen nicht überinformieren.      

Die unverschämte Parteinahme für die SPÖ und ihren Spitzenkandidaten im letzten Wahlkampf ist noch in unguter Erinnerung. Nach der Wahl geht es ungeniert weiter; die täglichen – mehr oder weniger versteckten – Fouls werden nicht weniger. Es gibt praktisch kein von der Regierung präsentiertes Thema oder Projekt, wo der ORF nicht sofort einen (oder mehrere) "Experten" antreten lässt, die mundflink "nachweisen", dass das Projekt total verfehlt, falsch aufgezogen, unsozial, ungerecht, ausländerfeindlich oder was sonst noch ist.

Projekte der Regierung werden in ORF-Berichten auch gerne als "umstritten" bezeichnet. Damit wird schon in der Anmoderation eine negative Tendenz vorgegeben. Aber natürlich sind praktisch alle Vorhaben automatisch "umstritten", weil die SPÖ grundsätzlich dagegen ist und der Staatssender den Gegenstimmen regelmäßig mehr Gewicht verleiht. Ausgewogenheit sieht anders aus.  

Auch bei der Themensetzung zeigt der ORF – insbesondere auf Ö1 – wenig Phantasie. Egal um welches Sendeformat es sich handelt: Kapitalismuskritik, Klimawandel, Nationalsozialismus, Migration oder Genderfragen gehören zum täglichen Pflichtprogramm.

1992 gab es zu dem von der FPÖ initiierten Volksbegehren "Österreich zuerst" – eine interne Anweisung im ORF: "Dem Volksbegehren ist in allen Sendungen unauffällig entgegenzuarbeiten." Mittlerweile sind solche Anweisungen nicht mehr notwendig, denn eine handverlesene Personalpolitik sorgt sein Jahren dafür, dass jeder weiß, was er zu tun hat.

Sogar das auch nicht gerade regierungsfreundliche Magazin "Profil" stellte jüngst trocken fest, dass es im ORF "keine innere und äußere Äquidistanz zu den Parteien" gibt, was sich vielleicht " ein privates Medium leisten könne", das man ja nicht kaufen muss, aber nicht ein der Objektivität verpflichteter und mit Zwangsgebühren finanzierter Staatsfunk.

Das ORF-Gesetz verpflichtet nämlich zu einer "objektiven Auswahl und Vermittlung von Informationen in Form von Nachrichten und Reportagen". Diese Anforderungen werden täglich verletzt, durch eine gezielte Auswahl und Gewichtung der Themen, durch sorgfältige Selektion der Gesprächspartner und "Experten", durch tendenziöse Formulierungen bis zur Auswahl des Filmmaterials.

Es wird Zeit, dass die Bürger, die sich bereits zunehmend vom "Rotfunk" abwenden, entweder die ordentliche Information bekommen, für die sie zahlen, oder der Staatsfunk wird durch schrittweise Privatisierung in die finanzielle Unabhängigkeit entlassen. Viele fragen sich schon lange, warum wir etwa für einen Kanal wie ORF1, der – wie ein privater Trashsender – überwiegend amerikanischen Serienmüll sendet, zahlen müssen.

Dr. Herbert Kaspar war langjähriger Herausgeber bzw. Chefredakteur der ACADEMIA, der Zeitschrift des österreichischen Cartellverbandes. Der Beitrag ist sein adaptierter Gastkommentar in der Juli-Ausgabe dieser Publikation.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 09:23

    Die politische Tendenz von Ö1 ist geradezu brutal. So ungefähr, zuzüglich der visuellen Medien, hat sich George Orwell die totale Manipulation der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Es ist tatsächlich unerfindlich, wie hier der gesetzliche Auftrag erfüllt werden soll. Allzu offenkundig wird einseitige Propaganda gemacht.
    Es ist auch unerfindlich, wieso ÖVP und FPÖ die Dinge nicht ins Lot bringen. Offenbar ist der Gegner viel stärker als gedacht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 07:44

    Ja durch die Verwendung dieser Signalwörter glaubt man die Zuseher erziehen oder belehren zu können. Der ORF ist schließlich im Besitz der allein glückselig machenden Weisheit und kein ideologisch über Zwangsgebühren aufgeblasenes Gebilde.

    Bei mir hat es nach einiger Zeit das komplette Gegenteil bewirkt. Bei jedem Signalwort dachte ich "warum tue ich mir das an, wie komme ich dazu mich von Speichelleckern belehren zu lassen" - man erträgt es nach einiger Zeit gar nicht mehr. Dieser Sender wird seit Jahren nicht mehr eingeschalten, ich will aber diesen Dreck auch nicht mehr finanzieren.

    Ich denke, dass es zunehmend mehreren Menschen so geht - der Seherschwund, die verlorene Glaubwürdigkeit - es hat alles seine Gründe.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 10:09

    Um das Jahr 2000 hatte der ORF noch eine Reichweite von knapp über 50%. Heute sind es an die 28% (großteils Pensionisten), Tendenz sinkend. Kurz- bis mittelfristig werden sich die Zahlen zwischen 14 und 18% (nur noch Pensionisten) einpendeln, dann kann sich die noch zögernde Regierung eine Reform dieses komischen Senders erlauben.

    Diese selbsternannten linksdrehenden Volksdressierer haben sich überlebt. Die Dittelwolfs werden die letzten ihrer abseitigen Zunft sein. Irgendwann werden es unsere Kinder und Enkel gar nicht glauben können, wenn wir ihnen von diesem komischen Volkssender erzählen werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOrigenes
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 08:57

    ...die mundflink "nachweisen"...

    Also da kann ich dem Autor nicht wirklich zustimmen. Mehr und mehr fällt mir auf, dass die sogenannten 'Experten', aber auch die Moderatoren in ihrem Eifer und Hass auf die Regierung sich immer wieder verhaspeln, versprechen, aus angefangenen Sätzen nicht mehr herausfinden und vieles mehr.

    Anscheinend gibt es immer weniger Zeit, ausreichend und umfassend 'Hassgebrieft' zu werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 09:14

    Bitte nicht vergessen:
    Der ORF am Küniglberg und in der Argentinierstraße sind nach wie vor Außenstellen der SPÖ-Zentrale in der Wiener Löwelstraße.

    Wenn ich richtig informiert bin, will Kanzleramtsminister Blümel (ÖVP) dies auch nicht ändern.

    Tatsache ist auch, dass es noch genug Österreicher gibt, welche täglich die verschiedenen ORF-ZIBs sowie Radionachrichten verfolgen und alles dort Gesagte für die reine Wahrheit betrachten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDer Geläuterte
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 12:13

    Ich hatte schön ein älteres Fernsehgerät . Ich habe dieses inkl. Radiogerät in das Altstoffsammelzentrum gebracht und die Gis-gebühren abgemeldet. Habe seither schöne, ruhige, entspannende, bei netten Gesprächen unterhaltsame Abenden.
    Brauche mich seither über dieses linksgepfurze eines Wolf, Dittelbacher, Feuerstein, Schnabl, Reiterer, Leitner...... nicht mehr aufregen.
    ZDF und ARD sowie die privaten Sender von Bertelsmann und Springer sind ja mindestens so mies. Deren Programm ist ausgelegt für von den Rechtlich öffentlichen bereits verdummten und geistig minder bemittelten.
    ORF, ARD und ZDF kann man in ihrer Art wie sie berichten ohne weiteres mit den Propagandasendern der Nazis und Kommunisten( die sich Sozialisten nannten) vergleichen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2018 10:40

    Naja, das Proletariat hat das gemacht, was Marx vorgegeben hat. Nachdem der Marxismus auch von "bürgerlichen" Parteien noch nicht als verbrecherische Ideologie klassifiziert wurde, sehen sie auch kein Unrecht in ihrem Handeln.
    Linkes Gesindel.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2018 08:19

    Seit Jahren fällt mir unter anderem auf, dass der ORF, was die NS-Zeit betrifft, fast ausschließlich, gleichsam mit "unauffälliger Selbstverständlichkeit", nur von bestimmten "Sorten" von Opfern berichtet, sodass ein "gutgläubiger Medienkonsument" gar nicht auf die Idee kommt, diesen Umstand ernsthaft in Frage zu stellen. Ich glaube hier keineswegs an einen Zufall, sondern betrachte diese "Darbietungen" als durchaus bewusst so "inszeniert." Es soll allem Anschein nach bei den Hörern/Sehern eine bestimmte Sichtweise erzeugt und verfestigt werden. Und wie man ein solches - wenn auch sachtes - "Einhämmern" gewisser "Lerninhalte" nennt, brauche ich hier vermutlich nicht extra zu formulieren...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2018 19:23

    Ich habe einmal im Zusammenhang mit ZDF und/oder ARD gehört, dass es dort Richtlinien gibt. Beispielsweise Machthaber Assad etc. Das wird beim ORF genauso sein. Also beispielsweise Philantrop und Starinvestor Soros ;-)

    In vielen Medien ist diese Einheitlichkeit über alle Kanäle festzustellen.

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  1. Mentor (kein Partner)
    14. Juli 2018 09:48

    Neben dem selektiven ORF-Linxsspeech fällt mir der melodiöse
    Sprechsingsang der RedakteurInnen bei Ö1 auf. Mann achte darauf.
    Sind die alle gleich nach der Matura engagiert worden oder noch in der Pubertät?

  2. Neppomuck (kein Partner)
    07. Juli 2018 01:03

    Die "Berichterstattung" des ORF als "tendenziös" zu bezeichnen ist der Euphemismus des Jahres.
    Und gleichermaßen feige wie faul sind die "Brüdern und Schwestern" (© Hermine Phettberg) dort auch noch.

    Fehlt doch kaum der Hinweis "vom DÖW als rechtsradikal eingestuft", wenn es um die Vorverurteilung noch so harmloser Institutionen geht, die der öffentlich rechtlichen Gehirnwäsche noch entschlüpft sind.
    Jetzt weiß man endlich, warum dieser kryptokommunistische Verein (und anderes mehr - siehe Dozent Dr. Friedrich Romig) noch mit Steuergeld erhalten wird.
    Man hat eine, ziemlich fragwürdige, Referenz, noch normal denkende Meinungsbildner risikolos anzupatzen.

  3. Undine
    06. Juli 2018 21:48

    Um die einstigen linxlinken ORF-Stars Josef BROUKAL und Eugen FREUND ist es eigentlich recht still geworden! Die hatten sich wohl als "gefeierte Journalisten" im Staatsfunk des kleinen Österreichs eine wesentlich tollere Karriere erhofft!

    • glockenblumen
      07. Juli 2018 11:41

      Der abgehobene Herr Freund, welcher meint, jeder Hackler würde sowieso 3000 Euro netto verdienen...

  4. Undine
    06. Juli 2018 21:29

    Ein brillanter Kommentar! Danke, Herr Dr. Herbert Kaspar!

    ******************************************
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    ******************************************!

  5. fewe (kein Partner)
    06. Juli 2018 19:23

    Ich habe einmal im Zusammenhang mit ZDF und/oder ARD gehört, dass es dort Richtlinien gibt. Beispielsweise Machthaber Assad etc. Das wird beim ORF genauso sein. Also beispielsweise Philantrop und Starinvestor Soros ;-)

    In vielen Medien ist diese Einheitlichkeit über alle Kanäle festzustellen.

    • Undine
      06. Juli 2018 21:19

      Richtig! Wer dem ORF nicht paßt, ist "der Machthaber", ist auf jeden Fall "umstritten"---das betrifft immer Rechte, während Linke immer "Experten" sind und natürlich "renommiert".
      In dt. Zeitungsverlagen ist vertraglich festgesetzt, daß über Juden nie etwas Negatives berichtet werden darf, dafür so oft wie möglich Positives.

  6. Torres (kein Partner)
    06. Juli 2018 10:54

    Man muss sich wirklich fragen, warum die aktuelle Regierung sich das bieten lässt, ja sogar durch ihren Minister Blümel das alles noch absegnet. Da wurde uns vor der Wahl - vor allem von der FPÖ, die ja weiterhin das Hauptziel der ORF-Hetze ist - etwas ganz anderes versprochen.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juli 2018 19:35

      Der Normalfall in Österreich wäre es eigentlich gewesen, dass mit einer neuen Regierung auch der ORF umgefärbt wird. Von der SPÖ wurde das seinerzeit - anlässlich des Theaters um Niko Pelinka - so begründet, dass durch die Wahl die Bevölkerung auch darüber entscheidet, welche politische Richtung sie im ORF vertreten haben will.

      Ich denke, die lassen die vorerst werken und sich blamieren. Außerdem gibt es damit einen Angriffspunkt weniger.

  7. Franz77
    06. Juli 2018 09:55

    Es gibt nur eine Lösung: Volksabstimmung über Zwangsgebühren - und der Saustall ORF ist erledigt.

    • glockenblumen
      07. Juli 2018 11:42

      @ Franz77

      Richtig, aber Sie haben ja gesehen, wie gering die Beteiligung an der Befragung zur Abstimmung war....
      Der Leidensdruck scheint noch nicht groß genug zu sein :-(

  8. Zraxl (kein Partner)
    06. Juli 2018 08:41

    Die Regierung soll endlich das Rundfunkgesetz angehen. Die Zustimmung der Neons kann man sicher bekommen, wenn man dafür den ganzen ORF mit Preisnachlass an den Herrn Bauunternehmer H. verkauft.

  9. pro veritate (kein Partner)
    06. Juli 2018 08:19

    Seit Jahren fällt mir unter anderem auf, dass der ORF, was die NS-Zeit betrifft, fast ausschließlich, gleichsam mit "unauffälliger Selbstverständlichkeit", nur von bestimmten "Sorten" von Opfern berichtet, sodass ein "gutgläubiger Medienkonsument" gar nicht auf die Idee kommt, diesen Umstand ernsthaft in Frage zu stellen. Ich glaube hier keineswegs an einen Zufall, sondern betrachte diese "Darbietungen" als durchaus bewusst so "inszeniert." Es soll allem Anschein nach bei den Hörern/Sehern eine bestimmte Sichtweise erzeugt und verfestigt werden. Und wie man ein solches - wenn auch sachtes - "Einhämmern" gewisser "Lerninhalte" nennt, brauche ich hier vermutlich nicht extra zu formulieren...

  10. Eva Pichler
    05. Juli 2018 01:59

    Deshalb möchte die SPÖ offenbar die vom VwGH als rechtswidrig erkenntnis-sierte Streaminggebühr doch einführen... Begründung:

    Finanzierung über Gebühren sichere die UNABHÄNGIGKEIT des ORF "bestmöglich", findet Drozda, von Frühjahr 2016 bis Herbst 2017 Medienminister der vorerst letzten SPÖ/ÖVP-Regierung.
    SPÖ will GIS-Gebühr auch für Streaming – um 145 Länder-Millionen gekürzt - derstandard.at/2000080597048/SPOe-will-GIS-Gebuehren-auch-fuer-Streaming-aber-um-145

  11. simplicissimus
    04. Juli 2018 18:37

    Ich habe schon gekuendigt, wahrer Grund: keine empfangsbereiten Geraete mehr.

    Die neue Regierung MUSS diesen murxistischen Propagandapparat abdrehen, moeglichst bald!

  12. Dr. Faust
    04. Juli 2018 17:54

    Gut beschrieben, sehr geehrter @Dr. Kasper!

    Eine kleine Ergänzung: als die FPÖ in Opposition war (sie hatte die größte Oppositionspartei dargestellt), war die typische ORF-Formulierung: ".... die (rechtspopulistische) FPÖ moniert.... "

    Wenn heute die SPÖ die Regierung kritisiert heißt es: "... die umstrittene Absicht der Regierung wird VON DER OPPOSITION kritisiert ..."

    Offenbar will man den oftmals unqualifizierten Querschüssen der SPÖ damit demokratische Relevanz unterstellen.

  13. Der Geläuterte
    04. Juli 2018 12:13

    Ich hatte schön ein älteres Fernsehgerät . Ich habe dieses inkl. Radiogerät in das Altstoffsammelzentrum gebracht und die Gis-gebühren abgemeldet. Habe seither schöne, ruhige, entspannende, bei netten Gesprächen unterhaltsame Abenden.
    Brauche mich seither über dieses linksgepfurze eines Wolf, Dittelbacher, Feuerstein, Schnabl, Reiterer, Leitner...... nicht mehr aufregen.
    ZDF und ARD sowie die privaten Sender von Bertelsmann und Springer sind ja mindestens so mies. Deren Programm ist ausgelegt für von den Rechtlich öffentlichen bereits verdummten und geistig minder bemittelten.
    ORF, ARD und ZDF kann man in ihrer Art wie sie berichten ohne weiteres mit den Propagandasendern der Nazis und Kommunisten( die sich Sozialisten nannten) vergleichen.

    • Ausgebeuteter
      04. Juli 2018 14:48

      Ich bin nur ein spontaner TV-Konsument, bezahle die GIS-Zwangsabgabe, da meine Frau alte SKY-Filme empfängt.

      Es gibt aber auch wenige interessante/informative TV-Programme in deutscher Sprache:
      ORF III, ARD-alpha, 3Sat, Arte, ARD-One, Phoenix, ZDF-info, ZDF-neo. ZDF-heute, ARD-tagesschau24. BR, SWF, HR, WDR, NDR, RBB, MDR, SF2 (aus der Schweiz).
      Empfang über Simply, Satellit, Kabel oder oft auch später auf den Webseiten/Mediathek.

      Natürlich muss man bei Nachrichten aufpassen, ob da nicht der von der deutschen Regierung vorgegeben Kurs eingehalten wird - daher "Holauge, sei wachsam". Die Schweizer sind sehr kritisch und kritisieren ggfs. auch die eigene Regierung und die dortigen Parteien.

    • Torres (kein Partner)
      06. Juli 2018 10:48

      Sie haben recht. Das deutsche Staatsfernsehen ist teilweise noch tendenziöser als der ORF. Gerade gestern habe ich mir den "Monitor" auf ARD angetan: ich kann es gar nicht in Worte fassen, was für ein linkslinken Mist einem da vorgesetzt wurde, vor allem hinsichtlich der "Schuld" (eigentlich Alleinschuld) der EU am Tod aller afrikanischen "Flüchtlinge", und zwar nicht nur im Mittelmeer, sondern auch und vor allem auf ihrem Weg durch die Wüste in Richtung Mittelmeerküste.

  14. Pennpatrik
    04. Juli 2018 10:40

    Naja, das Proletariat hat das gemacht, was Marx vorgegeben hat. Nachdem der Marxismus auch von "bürgerlichen" Parteien noch nicht als verbrecherische Ideologie klassifiziert wurde, sehen sie auch kein Unrecht in ihrem Handeln.
    Linkes Gesindel.

  15. El Capitan
    04. Juli 2018 10:09

    Um das Jahr 2000 hatte der ORF noch eine Reichweite von knapp über 50%. Heute sind es an die 28% (großteils Pensionisten), Tendenz sinkend. Kurz- bis mittelfristig werden sich die Zahlen zwischen 14 und 18% (nur noch Pensionisten) einpendeln, dann kann sich die noch zögernde Regierung eine Reform dieses komischen Senders erlauben.

    Diese selbsternannten linksdrehenden Volksdressierer haben sich überlebt. Die Dittelwolfs werden die letzten ihrer abseitigen Zunft sein. Irgendwann werden es unsere Kinder und Enkel gar nicht glauben können, wenn wir ihnen von diesem komischen Volkssender erzählen werden.

  16. Wolfram Schrems
    04. Juli 2018 09:23

    Die politische Tendenz von Ö1 ist geradezu brutal. So ungefähr, zuzüglich der visuellen Medien, hat sich George Orwell die totale Manipulation der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Es ist tatsächlich unerfindlich, wie hier der gesetzliche Auftrag erfüllt werden soll. Allzu offenkundig wird einseitige Propaganda gemacht.
    Es ist auch unerfindlich, wieso ÖVP und FPÖ die Dinge nicht ins Lot bringen. Offenbar ist der Gegner viel stärker als gedacht.

    • Specht
      05. Juli 2018 01:43

      Wieso OVP und FPÖ die Dinge nicht ins Lot bringen, kann man nur rätseln. Aufgefallen ist mir ein dackelhafter Strache bei einem Auftritt im Servus-TV mit seiner resoluten Philippa als Begleitung. So schnell kann es passieren. Kurz kämpft in einem Rahmen, der so begrenzt scheint wie das Eindämmen der Zuwanderer. Jeder gute Schachspieler nimmt die gefährlichsten Figuren zuerst heraus, Kurz und Strache haben offensichtlich keine Idee wie die Strategie aussehen soll.

  17. Ausgebeuteter
    04. Juli 2018 09:14

    Bitte nicht vergessen:
    Der ORF am Küniglberg und in der Argentinierstraße sind nach wie vor Außenstellen der SPÖ-Zentrale in der Wiener Löwelstraße.

    Wenn ich richtig informiert bin, will Kanzleramtsminister Blümel (ÖVP) dies auch nicht ändern.

    Tatsache ist auch, dass es noch genug Österreicher gibt, welche täglich die verschiedenen ORF-ZIBs sowie Radionachrichten verfolgen und alles dort Gesagte für die reine Wahrheit betrachten.

    • Undine
      06. Juli 2018 21:43

      Ich sehe ZiB1, gelegentlich ZiB2 und höre die ö1-10h-Nachrichten und das Mittagsjournal aus dem einfachen Grund: Ich will wissen, wie der Feind denkt---und mache mir dann meinen eigenen Reim darauf! ;-)

  18. Sensenmann
    04. Juli 2018 09:11

    Die sch.-bl. Regierung ist bis heute nicht willens, diesem linken Drecksgesindel im ORF die Peitsche zu geben!
    Der bl. Teil dieser Bande hat ja auch den Steger dorthin gesetzt.
    Man weiß, was für eine linke Kreatur das ist und daß er die FPÖ unter 5% gedrückt hatte, bis ihn der Haider abgesägt hat.
    Offenbar gelüstet es den bl. Teil wieder, an die 5% zu kommen....

  19. Origenes
    04. Juli 2018 08:57

    ...die mundflink "nachweisen"...

    Also da kann ich dem Autor nicht wirklich zustimmen. Mehr und mehr fällt mir auf, dass die sogenannten 'Experten', aber auch die Moderatoren in ihrem Eifer und Hass auf die Regierung sich immer wieder verhaspeln, versprechen, aus angefangenen Sätzen nicht mehr herausfinden und vieles mehr.

    Anscheinend gibt es immer weniger Zeit, ausreichend und umfassend 'Hassgebrieft' zu werden.

    • Undine
      06. Juli 2018 21:37

      Ich erinnere mich noch gut und mit Vergnügen daran, wie der HAIDER-Fresser Josef BROUKAL sich sehr häufig verhaspelte, wenn er über Jörg Haider sprechen mußte! Das ließ tief in Broukals linxlinke Seele blicken!

  20. Bürgermeister
    04. Juli 2018 07:44

    Ja durch die Verwendung dieser Signalwörter glaubt man die Zuseher erziehen oder belehren zu können. Der ORF ist schließlich im Besitz der allein glückselig machenden Weisheit und kein ideologisch über Zwangsgebühren aufgeblasenes Gebilde.

    Bei mir hat es nach einiger Zeit das komplette Gegenteil bewirkt. Bei jedem Signalwort dachte ich "warum tue ich mir das an, wie komme ich dazu mich von Speichelleckern belehren zu lassen" - man erträgt es nach einiger Zeit gar nicht mehr. Dieser Sender wird seit Jahren nicht mehr eingeschalten, ich will aber diesen Dreck auch nicht mehr finanzieren.

    Ich denke, dass es zunehmend mehreren Menschen so geht - der Seherschwund, die verlorene Glaubwürdigkeit - es hat alles seine Gründe.

    • Bürgermeister
      05. Juli 2018 13:29

      Die Signalwörter werden vom ORF nur sehr selektiv verwendet. Vom "in allen Tätigkeiten - außer als Schlepper und Pizzabote" total versagenden Kern" oder vom "durch die AntiFa-SA inspirierten Schieder" oder vom "im Naturschutzgebiet sich ein Häuschen bauenden Naturfreund Fischer" oder von der "in die Fresse schlagenden Nahles (wobei wenn man diese Visage sieht, hat sie selbst auch schon einiges eingesteckt) ist nie die Rede.





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