Ignoranz, Indolenz und Islamisierung drucken

Lesezeit: 5:30

Gott ist tot – zumindest in der westlichen Welt, namentlich in Europa. Religion spielt im Leben seiner autochthonen Einwohner faktisch keine Rolle mehr. Die Einsicht, dass außerhalb dieses Kreises Menschen existieren, die einer Religion anhängen, welche sowohl die Politik als auch den normalen Tagesablauf rigoros bestimmt, erschließt sich im "gottlosen" Europa nur wenigen Zeitgenossen. Kaum jemand, auch Angehörige der Bildungselite nicht, ist sich darüber im Klaren, dass eine Trennung von Kirche und Staat in einer islamischen Gesellschaft undenkbar ist. Das liegt an der weitgehenden Ignoranz hinsichtlich der "heiligen Schriften" des Islam.

Der herrschende Kulturrelativismus, verstellt den meisten Europäern den Blick für die Herausforderungen, die mit dem Erstarken einer vormodernen Parallelzivilisation verbunden sind, für die eine Trennung von Staat und Kirche unmöglich ist. Denn letztlich sind doch alle Menschen gleich und glauben an denselben Gott, nicht wahr?

Unkenntnis und Sorglosigkeit sind indes die wichtigsten Einfallstore für jede totalitäre Doktrin. Die Annahme, es sei doch gegenwärtig alles so friedlich und wunderbar, und nichts und niemand könnte daran je etwas ändern – einfach, weil man in seinem ganzen Leben nie etwas anderes gesehen hat –, ist auf verhängnisvolle Weise irrig. Der "Naturzustand", also die Lebenswirklichkeit der überwiegenden Mehrzahl der Menschheit, war vor dem Zeitalter der Aufklärung auf dramatische Weise unglücklicher, als sie es gegenwärtig ist. Hunger, Mangel, Armut und unausgesetzte politische Unterdrückung bildeten eher die Regel als die Ausnahme. Der mit der Entstehung und dem Erstarken der marktwirtschaftlich-kapitalistischen Ordnung einhergehende Zuwachs an Freiheit und Wohlstand war dramatisch.

Indes wird all das von den Altvorderen Erreichte gegenwärtig nicht nur durch eine seit 1989 ungeahnte Renaissance des Sozialismus in all seinen ekelhaften Schattierungen, sondern mehr noch durch eine weit gefährlichere Spielart des Kollektivismus gefährdet: Es geht um den Islam, der sich in der Alten, wie in der Neuen Welt immer stärker ausbreitet. Keine Ideologie, keine jemals ersonnene Doktrin, steht dem westlichen, aufgeklärt-liberalen Denken feindseliger gegenüber als der politische Islam.

Bill Warner, ein US-amerikanische Physiker und Mathematiker, hat das islamische Schrifttum analysiert und ist dabei zu Erkenntnissen gelangt, die alarmierend zu nennen sind. Der Mann untersuchte, bewaffnet mit dem Werkzeug des Naturwissenschaftlers, die Gewichtung der Inhalte der "heiligen" islamischen Texte. Nur 14 Prozent davon entfallen auf den Koran, 26 Prozent auf die Sira (die Biographie Mohammeds), der größte Teil aber, nämlich 60 Prozent, auf die Hadithen (Anekdoten und Aussprüche aus dem Leben Mohammeds).

Nicht ohne Grund werden Muslime auch Mohammedaner genannt. Mohammed, der selbsternannte Prophet Allahs, nimmt in den heiligen Schriften des Islam weit mehr Raum ein als Allah selbst.

Ohne Kenntnis der historischen Abfolge und der Sunna (so wird die Kombination von Hadithen und Sira bezeichnet), ergibt die Lektüre des Korans übrigens wenig Sinn.

Warners zentrale Erkenntnis lautet, dass mehr als die Hälfte der genannten "Trilogie" sich nicht mit dem Seelenheil der Gläubigen beschäftigt, sondern mit der Behandlung der Ungläubigen, der "Kuffar", durch die Rechtgläubigen. Der Umstand, dass 51 Prozent des heiligen islamischen Schrifttums der Behandlung der "Ungläubigen" gewidmet sind, die vier Fünftel der Menschheit ausmachen, macht den eminent politischen Charakter dieser Religion deutlich.

Bill Warner sieht im Islam eine durchgängig "dualistische" Doktrin. Alles – und auch das Gegenteil davon – lässt sich damit begründen. Die Erklärung für die Widersprüche, liefert ihre zeitliche Zweiteilung in die Jahre vor und nach der Flucht Mohammeds aus Mekka nach Medina. Der ältere, mekkanische Koran, enthält die gerne von seinen Apologeten zitierten Stellen eher friedlichen Charakters.

Mohammed war zu dieser Zeit ein Prediger, der keine größere Zahl von Anhängern um sich zu scharen vermochte. Nach seiner Ankunft in Medina wandelte er sich vom Prediger zum politischen Agitator und Kriegsherrn und war in dieser Rolle beispiellos erfolgreich. So änderte sich auch der Ton des in Medina entstandenen Teils des Korans, der plötzlich einen mehrheitlich politisch-aggressiven Charakter annahm.

Da der Koran das Wort Allahs ist, verbietet sich jede Abweichung oder Interpretation. Während der Christ von Gott mit einem freien Willen zu entscheiden ausgestattet wurde, hat der Moslem keine Wahl: Er hat sich den durch Mohammed übermittelten Handlungsanweisungen Allahs bedingungslos zu unterwerfen.

Der von Warner apostrophierte Dualismus des Islam, manifestiert sich im unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Muslimen und "Ungläubigen". Eine "Goldene Regel" (Behandle andere stets so, wie du selbst von ihnen behandelt werden möchtest!) oder so etwas wie Menschenrechte sind dem Islam fremd. Denn Allah hasst die Kuffar und rechtfertigt diesen gegenüber jede Gewalttat. Im Islam ist kein Platz für personenbezogene Rechte von "Ungläubigen".

Der "kleine Jihad", also der Kampf für die Ausbreitung des Islam, ist für jeden Muslim verbindlich und wird mit allen Mitteln geführt. Jihad ist daher nicht ausschließlich als bewaffneter Kampf zu verstehen. Auch der Einsatz von Geld, die planmäßige Täuschung (Taqiyya), die Infiltration von Feindesland durch muslimische "Flüchtlinge", sowie das Mittel der ungezügelten Proliferation gehören dazu.

Angesichts der großen Zahl der bereits in der westlichen Zivilisation lebenden Muslime erstaunt es, mit welcher Ignoranz und Indolenz ihnen europäische Politiker, Intellektuelle, aber auch Durchschnittsbürger entgegentreten.

Jeder Europäer kennt den einen oder anderen netten Türken, Araber, Afghanen oder Syrer, der ein unauffälliges Leben zu führen scheint. Das indes bedeutet gar nichts.

Was zählt, ist allein ihr Bekenntnis zu einer Religion, die jeden ihrer Anhänger dazu verpflichtet, gegen die Ungläubigen und für die Verbreitung des Halbmonds über den Erdkreis zu kämpfen. Ihr gegenwärtiges Stillhalten ist daher kein Nachweis für ihre ernstgemeinte Integration. Nur ein aktiver Kampf gegen den Jihad dagegen wäre ein Zeichen dafür. Dieser (völlig aussichtslose) Kampf wird aber nur von einer Handvoll tollkühner Renegaten geführt, deren Haltung für die große Mehrzahl der "Rechtgläubigen" übrigens keinerlei Bedeutung hat.

Dass im Rahmen des "heiligen Krieges" in 1.400 Jahren rund 270 Millionen "Ungläubige" getötet wurden, hebt den Islam aus allen anderen Religionen heraus. Keine andere (weltliche) Religion hat jemals mehr Opfer gefordert, selbst der Kommunismus und der Nationalsozialismus nicht. Wer meint, dass es in Europa, wo der Islam – besonders in England und Frankreich, aber auch in Schweden, Österreich und Deutschland – tagtäglich an Boden gewinnt, künftig anders laufen würde, als im einst christlichen Orient, sollte sich dringend mit der Geschichte Mohammeds und seiner Nachfolger beschäftigen.

Bill Warner geht es nicht um den religiösen, sondern um den politischen Aspekt des Islam. Er behauptet nicht, dass jeder Muslim ein gefährlicher Jihadist ist. Seine Kritik richtet sich auch nicht gegen Muslime, sondern ausschließlich gegen den politischen Islam. Er hat wohl recht, wenn er feststellt, dass der Koran zwar das in der westlichen Welt heute politisch wirkmächtigste, zugleich aber auch das wohl am wenigsten gelesene Buch ist.

Unwissenheit, wir wissen es, schützt indes nicht vor Strafe. Wer nicht weiß, womit er es zu tun hat, leistet seiner größten Bedrohung ungewollt Vorschub. Für die westliche Zivilisation ist es eine Überlebensfrage, wie sie der Herausforderung durch den politischen Islam begegnet.

Die Schriften Bill Warners können über sein "Center for the Study of Political Islam" (CSPI) bezogen werden: https://www.politicalislam.com/ Sie sind absolut lesenswert!

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2018 06:44

    ebenfalls zum Thema ISLAM......

    ....der ungarische Ministerpräsident, dessen Verlautbarungen für uns politisch korrekt umerzogene Deutsche wie auch Österreicher u. ÖsterreicherInnen wie von einem anderen Stern wirken, redet Klartext - gerichtet gegen die ideologische Verblendung in der Führung der EU :

    https://www.freiewelt.net/blog/wenn-zum-beispiel-der-islam-zu-deutschland-gehoert-dann-bedeutet-dies-muslimisch-dass-deutschland-ein-teil-des-islams-ist-10074747/

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2018 12:15

    Ich würde mir die Teilung in Suren aus Medina und Mekka ersparen. Wie wir ja inzwischen wissen, ist der Koran älter als Mohammed (siehe u.A. Universität Liverpool und C14). Damit wissen wird auch, die ganze Prophetengeschichte ist eine einzige Lüge, ebenso die Hadithen.

    Gehen wir doch auf den Kern des Ganzen! Der Islam ist eine Religion, welche einer kleinen Kriegerelite den Weg ins Paradies zeigen soll, wobei diese Religion dazu Mord und Totschlag, Plünderung und Krieg, rechtfertigt. Wann immer die Bevölkerungsmehrheit zum Islam konvertiert ist, dann spielt es entweder Armut für Alle oder, wenn man stark genug ist, wird der nächste Ungläubige ausgesaugt.
    Wenn man sich historisch anschaut, wie der Islam aus fleißigen und innovativen Völkern wie den Syrern, Türken oder Indern einen Haufen von Idioten, unfähig zu moderner Gesellschaft, Technik oder Wirtschaft, gemacht hat, dem wird wohl ein Verbotsgesetz in den Sinn kommen. Also kann die logische Folgerung nur sein: Alle raus aus Europa.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2018 10:00

    Der I
    slam ist also niemals unpolitisch. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, nur Moscheen zu schließen, "wo politischer Islam gepredigt wird". Sämtliche Moscheen müssten demnach geschlossen werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2018 09:34

    Ich gehe noch weiter und behaupte einmal so ,dass der "politische Islam" auf Zerstörung der Kuffar - Staaten mitsamt seinen Menschen bewusst zielt und
    das in allen Bereichen mit allen Mitteln !
    Der Sozialismus hat dieselben Targets , nämlich jede Form von Freiheiten unter
    Kontrolle der Partei zu bringen , um das Ideologie-Primat totalitär umzusetzen!
    Gemeinsam ist ihnen auch der Gedanke der Gleichschaltung aller Völker unter einer
    Diktatur eines Zentralrates - Zentralkomitees !
    Deshalb wird Bildung auch in beiden Lagern oft und gern vernachlässigt und damit eine Kulturvergessenheit initiiert , die dann in den gewünschten kritiklosen Abhängigkeitsmodus jedweden Regelwerkes münden soll.
    Geistiger oder gar politischer Widerstand ist Hetze gegen das System und wird gnadenlos verfolgt, doch gibt es einen Ausweg und das ist daraus PROFIT zu
    machen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorMelanie Korn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2018 16:15

    Ich wehre mich gegen die Bezeichnung politischer Islam. Dies würde implizieren, dass es auch einen unpolitischen Islam gibt. Mitnichten!
    Wer denkt, der Islam wäre nur eine Religion wie jede andere, der irrt.
    Der Islam mit seiner Scharia ist eine allumfassende, faschistoide Gesellschaftsideologie, die sich auf göttliche Legitimation beruft und von daher für gläubige Muslime sakrosankt ist. Es gibt und wird auch niemals einen europäischen Islam geben. Aber es wird zu einem islamischen Europa kommen. Ab 2040 werden die ersten europäischen Großstädte konfessionell kippen, die ländlichen Regionen folgen nach. Wir sind zurzeit in einer Übergangsphase. Wenn die vorüber ist, tut es nicht mehr weh.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2018 16:59

    Die Europäer beurteilen den Islam, weil sie nicht anders können eurozentrisch. Die Bewertung der Machtansprüche des Islams und der Mohammedaner erfolgt aus der historischen Perspektive der Zeiten von Prinz Eugen. Damals ist es gelungen die islamische Bedrohung aus Mitteleuropa zu verbannen. Nicht berücksichtigt wird der Siegeszug des Islams als agressive Ideologie, in anderen Teilen der Welt. Der Islam hat in den letzten hundert Jahren die von ihm unterworfenen Länder in seinen Sinne verändert. Der Islam hat keine Anzeichen von Bereitschaft sich zu reformieren, sich an die sich verändernde, angeblich demokratische, liberale Weltordnung, anzupassen.
    Islam und die Sozialisten haben vieles gemeinsam, sind deswegen die natürlichen Verbündeten. Beiden Ideologien ist gemeinsam, dass sie nur zerstören, dass sie in keinen von ihnen beherrschten Staat Wohlstand und Bildung für ihre Bürger, erschafft haben.
    Diese Ideologie wird jetzt nach Europa importiert. Ist logisch, Sozialisten brauchen Verbündete.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2018 16:33

    Waren die verlorenen Nahostkriege der Hintergrund des wiedererstarkten Islam, gekoppelt mit den Wahhabiten in Saudi-Arabien und den Mullas im Iran? Der Rueckzug der Modernisierungsverlierer in den Islam gegenueber dem dominanten christlichen Westen?
    Eine solche wissenschaftliche Grundlage ueber den politisch gelebten Islam bewiesen durch die Analyse der Trilogie, begleitet mit historisch belegten und vor allem juengst geschehenen unzaehligen Terror- und Gewaltakten, sollte doch einer mutigen westlichen Regierung als Ausloeser dienen koennen, die Vereinbarkeit dieser Religion mit der oesterr. Verfassung oder Grundrecht (in D), den Menschenrechten, der Menschenrechtskonvention und individuellen Gesetzen wie dem "Hetzparagraphen" und dem buergerlichen Gesetzbuch, Strafrecht etc. in Frage zu stellen und dann entsprechende Schritte einzuleiten.
    Muesste doch ein Fressen fuer gute Juristen sein, oder?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMelanie Korn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2018 16:15

    Ich wehre mich gegen die Bezeichnung politischer Islam. Dies würde implizieren, dass es auch einen unpolitischen Islam gibt. Mitnichten!
    Wer denkt, der Islam wäre nur eine Religion wie jede andere, der irrt.
    Der Islam mit seiner Scharia ist eine allumfassende, faschistoide Gesellschaftsideologie, die sich auf göttliche Legitimation beruft und von daher für gläubige Muslime sakrosankt ist. Es gibt und wird auch niemals einen europäischen Islam geben. Aber es wird zu einem islamischen Europa kommen. Ab 2040 werden die ersten europäischen Großstädte konfessionell kippen, die ländlichen Regionen folgen nach. Wir sind zurzeit in einer Übergangsphase. Wenn die vorüber ist, tut es nicht mehr weh.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2018 11:25

    Der Islam ist keien Religion im herkömmlichen Sinn, sondern eine Ideologie und Gesellschaftsform, die sich als Religion tarnt und deren Ziel die gewaltsame Eroberung der gesamten Welt ist, die also mit den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates absolut unvereinbar ist. Daher gibt es im christlichen Europa nur eine einzige Möglichkeit: Verbot des Islam, Verbot des Korans als Hetzschrift. Ansonsten werden wir früher oder später (eher früher) bei uns die islamische Herraschaft haben. Siehe auch "Unterwerfung" von Michel Houellebecq.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    25. Juni 2018 11:24

    der islam ist ein werkzeug zur intellektuellen kastration der massen. nachdem jahrzehntelang über das fernsehn, presse und "bildungseinrichtungen" die verblödung der massen gelingen konnte, entwickelte sich das internet (leider - aus sicht der eliten) zum boomerang. die wissbegierde der menschen speziell im westen* führte zu einem wahren boom für alternative info-kanäle.
    ausweg: islamisierung des westens*.

    *westen als pc-neusprech für von weissen geprägte gesellschaften

  2. Melanie Korn (kein Partner)
    22. Juni 2018 16:15

    Ich wehre mich gegen die Bezeichnung politischer Islam. Dies würde implizieren, dass es auch einen unpolitischen Islam gibt. Mitnichten!
    Wer denkt, der Islam wäre nur eine Religion wie jede andere, der irrt.
    Der Islam mit seiner Scharia ist eine allumfassende, faschistoide Gesellschaftsideologie, die sich auf göttliche Legitimation beruft und von daher für gläubige Muslime sakrosankt ist. Es gibt und wird auch niemals einen europäischen Islam geben. Aber es wird zu einem islamischen Europa kommen. Ab 2040 werden die ersten europäischen Großstädte konfessionell kippen, die ländlichen Regionen folgen nach. Wir sind zurzeit in einer Übergangsphase. Wenn die vorüber ist, tut es nicht mehr weh.

  3. Torres (kein Partner)
    22. Juni 2018 11:25

    Der Islam ist keien Religion im herkömmlichen Sinn, sondern eine Ideologie und Gesellschaftsform, die sich als Religion tarnt und deren Ziel die gewaltsame Eroberung der gesamten Welt ist, die also mit den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates absolut unvereinbar ist. Daher gibt es im christlichen Europa nur eine einzige Möglichkeit: Verbot des Islam, Verbot des Korans als Hetzschrift. Ansonsten werden wir früher oder später (eher früher) bei uns die islamische Herraschaft haben. Siehe auch "Unterwerfung" von Michel Houellebecq.

  4. Neppomuck (kein Partner)
    22. Juni 2018 11:21

    Zwischen "Islam", politischen Islam oder gar "Islam light" unterscheiden zu wollen verkennt oder negiert die Tatsache, dass an den Grundlagen dieser mohammedanischen Sektenlehre nichts verändert werden darf. Weder von außen noch von innen.

    Hier zu differenzieren bedeutet nur Wasser auf die Mühlen der Mullahs, die, wie alle Überzeugungstäter, von der Gültigkeit ihres ruinösen Verhaltenskodex überzeugt sind und bis zum letzten Blutstropfen (ihrer Gegner) kämpfen werden.

    Es war schon vor mehr als tausend Jahren so: Dem Islam ist nur mit Feuer und Schwert beizukommen.
    Nur keine falschen Illusionen, Leute.
    Sonst hilft auch kein Arzt mehr.
    "Tribut oder Tod", so die Parole den Kuffär gegenüb

  5. pressburger
    21. Juni 2018 16:59

    Die Europäer beurteilen den Islam, weil sie nicht anders können eurozentrisch. Die Bewertung der Machtansprüche des Islams und der Mohammedaner erfolgt aus der historischen Perspektive der Zeiten von Prinz Eugen. Damals ist es gelungen die islamische Bedrohung aus Mitteleuropa zu verbannen. Nicht berücksichtigt wird der Siegeszug des Islams als agressive Ideologie, in anderen Teilen der Welt. Der Islam hat in den letzten hundert Jahren die von ihm unterworfenen Länder in seinen Sinne verändert. Der Islam hat keine Anzeichen von Bereitschaft sich zu reformieren, sich an die sich verändernde, angeblich demokratische, liberale Weltordnung, anzupassen.
    Islam und die Sozialisten haben vieles gemeinsam, sind deswegen die natürlichen Verbündeten. Beiden Ideologien ist gemeinsam, dass sie nur zerstören, dass sie in keinen von ihnen beherrschten Staat Wohlstand und Bildung für ihre Bürger, erschafft haben.
    Diese Ideologie wird jetzt nach Europa importiert. Ist logisch, Sozialisten brauchen Verbündete.

  6. bagaude
    21. Juni 2018 09:34

    Ich gehe noch weiter und behaupte einmal so ,dass der "politische Islam" auf Zerstörung der Kuffar - Staaten mitsamt seinen Menschen bewusst zielt und
    das in allen Bereichen mit allen Mitteln !
    Der Sozialismus hat dieselben Targets , nämlich jede Form von Freiheiten unter
    Kontrolle der Partei zu bringen , um das Ideologie-Primat totalitär umzusetzen!
    Gemeinsam ist ihnen auch der Gedanke der Gleichschaltung aller Völker unter einer
    Diktatur eines Zentralrates - Zentralkomitees !
    Deshalb wird Bildung auch in beiden Lagern oft und gern vernachlässigt und damit eine Kulturvergessenheit initiiert , die dann in den gewünschten kritiklosen Abhängigkeitsmodus jedweden Regelwerkes münden soll.
    Geistiger oder gar politischer Widerstand ist Hetze gegen das System und wird gnadenlos verfolgt, doch gibt es einen Ausweg und das ist daraus PROFIT zu
    machen!

  7. simplicissimus
    20. Juni 2018 16:33

    Waren die verlorenen Nahostkriege der Hintergrund des wiedererstarkten Islam, gekoppelt mit den Wahhabiten in Saudi-Arabien und den Mullas im Iran? Der Rueckzug der Modernisierungsverlierer in den Islam gegenueber dem dominanten christlichen Westen?
    Eine solche wissenschaftliche Grundlage ueber den politisch gelebten Islam bewiesen durch die Analyse der Trilogie, begleitet mit historisch belegten und vor allem juengst geschehenen unzaehligen Terror- und Gewaltakten, sollte doch einer mutigen westlichen Regierung als Ausloeser dienen koennen, die Vereinbarkeit dieser Religion mit der oesterr. Verfassung oder Grundrecht (in D), den Menschenrechten, der Menschenrechtskonvention und individuellen Gesetzen wie dem "Hetzparagraphen" und dem buergerlichen Gesetzbuch, Strafrecht etc. in Frage zu stellen und dann entsprechende Schritte einzuleiten.
    Muesste doch ein Fressen fuer gute Juristen sein, oder?

    • Bürgermeister
      21. Juni 2018 08:48

      Die verlorenen Kriege erklären meines Erachtens eine Erstarkung aber nicht diese eruptive, großflächige Ausbreitung. Die totale technologische Unterlegenheit fördert im Normalfall die Anpassung an die neue Kultur aber nicht den Rückfall in die Steinzeit. Mullahs und Wahabiten haben auch nur Unterwerfung unter ihre Machtstrukturen und Korruption zu bieten. Was brodelt da sonst noch unter der Oberfläche was wir nicht verstehen? Im Westen finden wir Klimareligion, allerlei Okultes, Buddhismus, Spinnereien und sonstiges aber kein Wiedererstarken des Christentums - was einmal tot war, kommt im hier nicht wieder.

  8. Bürgermeister
    20. Juni 2018 12:31

    Die Wandlungsfähigkeit dieser Terrorphilosophie ist für mich nach wie vor sehr rätselhaft - ich erkenne die tiefere Ursache einfach nicht.

    Der Islam hat den gesamten nahen Osten nach der Zeit der Eroberung in einen technisch derart rückständige und unterlegene Region verwandelt, dass man fremden Eroberern bedingungslos ausgeliefert war. Das wäre auch heute nicht anders, wenn man es so wollte. Umgekehrt würde dieses militärische Potential wohl durchaus ausgeschöpft werden - und wenn man bis zum letzten Kind alles ausrottet im Namen ihres Gottes.

    Nach dem 2ten Weltkrieg schien er zu verschwinden, im Nahen Osten wie auch in der Sowjetunion.

    Betrachtet man Bilder von türkischen Frauen aus 1960 dann sieht man im Stil der Zeit gekleidete Frauen mit den damaligen Frisuren. Von einheimischen Frauen nicht zu unterscheiden.

    Geht man heute durch die Straßen sieht man die verhüllten Weiber, aber was ist der Grund für seine Wiedererweckung? Wieso ist er so schlagartig in der Sowjetunion wieder aufgetaucht wo man doch Jahrzehnte ohne ihn gut gelebt hat? Auch die Perser hatten eine große Historie vor ihm, trotzdem scheint man ihn wenn er sich einmal festgesetzt hat nie wieder los zu werden.

  9. dssm
    20. Juni 2018 12:15

    Ich würde mir die Teilung in Suren aus Medina und Mekka ersparen. Wie wir ja inzwischen wissen, ist der Koran älter als Mohammed (siehe u.A. Universität Liverpool und C14). Damit wissen wird auch, die ganze Prophetengeschichte ist eine einzige Lüge, ebenso die Hadithen.

    Gehen wir doch auf den Kern des Ganzen! Der Islam ist eine Religion, welche einer kleinen Kriegerelite den Weg ins Paradies zeigen soll, wobei diese Religion dazu Mord und Totschlag, Plünderung und Krieg, rechtfertigt. Wann immer die Bevölkerungsmehrheit zum Islam konvertiert ist, dann spielt es entweder Armut für Alle oder, wenn man stark genug ist, wird der nächste Ungläubige ausgesaugt.
    Wenn man sich historisch anschaut, wie der Islam aus fleißigen und innovativen Völkern wie den Syrern, Türken oder Indern einen Haufen von Idioten, unfähig zu moderner Gesellschaft, Technik oder Wirtschaft, gemacht hat, dem wird wohl ein Verbotsgesetz in den Sinn kommen. Also kann die logische Folgerung nur sein: Alle raus aus Europa.

    • Mentor (kein Partner)
      26. Juni 2018 06:45

      Die Teilung der Suren aus Medina und Mekka hat mit dem Begriff der
      Abrogation
      zu tun.
      Das heist die späteren Suren haben mehr Gewicht.
      Und das sind nun mal die Gewalttätigen.
      Hier wird Abrogatin als diskussionswürdig dargestellt

      de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_(Islam)

      andererseits, wer nimmt Wikipedia in "heißen" Themen noch ernst.

      Meines Wissens gibt es dazu ein Rechtsgutachten der Al Azhar Uni in Kairo welches das Prinzip der Abrogation bestätigt.

      Und immer wieder wird historische christliche Gewalt aktueller moslemischer Gewalt relativierend gegenübergestellt.
      Erst 9 Monate alt:
      bundestag.de/blob/535386/9df70f85ead5a80bf30b51ab2805caa9/wd-1-015-17-pdf-data.pdf

  10. oberösi
    20. Juni 2018 11:34

    Danke für den Link, sehr interessant!

  11. O5
    20. Juni 2018 11:28

    Meine volle Zustimmung.

  12. Romana
    20. Juni 2018 10:00

    Der I
    slam ist also niemals unpolitisch. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, nur Moscheen zu schließen, "wo politischer Islam gepredigt wird". Sämtliche Moscheen müssten demnach geschlossen werden.

  13. Wyatt
    20. Juni 2018 06:44

    ebenfalls zum Thema ISLAM......

    ....der ungarische Ministerpräsident, dessen Verlautbarungen für uns politisch korrekt umerzogene Deutsche wie auch Österreicher u. ÖsterreicherInnen wie von einem anderen Stern wirken, redet Klartext - gerichtet gegen die ideologische Verblendung in der Führung der EU :

    https://www.freiewelt.net/blog/wenn-zum-beispiel-der-islam-zu-deutschland-gehoert-dann-bedeutet-dies-muslimisch-dass-deutschland-ein-teil-des-islams-ist-10074747/





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