Aids-Kranke und gewöhnliche Kranke drucken

Lesezeit: 1:30

Die Hype rund um den kommenden Lifeball ist nicht mehr zu übersehen, fahren doch auch schon die Wiener Straßenbahnen mit den Regenbogenfähnchen beflaggt und tagtäglich überbieten sich die Medien in Vorberichten.

Auch beim Sommernachtskonzert in Schönbrunn des Wrabetz-ORF (oder war es doch ein Konzert der Wiener Philharmoniker?) musste der Ballorganisator Keszler natürlich in der ersten VIP-Reihe zwischen zwei ÖVP-Regierungsmitgliedern sitzen und mindestens dreimal groß ins TV-Bild kommen …

Höhepunkt des diesjährigen Lifeballs ist die Trapp-Hochzeit in der Kathedrale des Wiener Rathauses von Conchita mit einem Theaterdirektor Föttinger. Nein, keine wirkliche Hochzeit, sondern nur eine zum Gaudium des an- und ausgezogenen Publikums. Conchita spielt die bärtige Braut, die aus dem Nonnenkloster in die Trapp-Familie geholte Kinderfrau Maria. Und Herr Föttinger stellt den 100-prozentigen Katholiken und Patrioten Baron von Trapp dar.

Ob die lebenden Nachfahren der Trapp-Familie als Ehrengäste geladen wurden weiß ich nicht – noch weniger, ob sie so eine Einladung gleich in den Papierkorb geschmissen hätten.

So weit zur Einleitung des für die medizinische Forschung und Behandlung von Patienten so wichtigen Charity Events.

Jetzt aber noch ein paar Fakten:

  • Geschätzte zwei MillionenMenschen leiden in Österreich an irgendeiner Form einer Rheumaerkrankung;
  • Geschätzte zwei Millionen sind in Österreich Allergie-Patienten (von Birken- und Gräserpollen, über Stauballergien bis zu Nahrungsunverträglichkeiten);
  • Etwa 600.000 Österreicher sind Diabetiker;
  • Ca. 330.000 Österreicher sind oder waren von einer Krebserkrankung betroffen;
  • 130.000 Österreicher sind an Demenz erkrankt – und es werden täglich mehr;
  • Und: etwa 12.000 – 15.000 Österreicher sind HIV-positiv, mit ca. 1.250 Aids-Patienten.

Da ist es doch völlig richtig, dass sich der größte Charity-Event mit größter öffentlicher Unterstützung der hier zuletzt genannten Kranken annimmt. Wen kümmern denn schon zwei Millionen Rheumakranke, zwei Millionen Allergiker, 600.000 Diabetiker, 330.000 Krebskranke oder gar die zehntausenden Dementen?

 Bitte, nicht darüber nachdenken! Weiteres Nachdenken könnte Ihren Blutdruck erhöhen ...

Dr. Günter Frühwirth ist Jurist und begeisterter Bahnfahrer. Die gesellschaftspolitische Entwicklung Österreichs verfolgt er mit aktivem Interesse.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorannona
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2018 19:17

    Aids ist in diesem Chambre schon lange keine Krankheit mehr , sondern ein Ausdruck einer offenen politisch korrekten linken Gesellschaft mit Hang zum Sadomasochismus ! Das mediale Propagandaspektakulum wird vom ORF bewusst
    gegen alles "NORMALE" -konservativ Traditionelle gestellt !
    Lesben , Schule , Emanzen ,Genderisten bilden ja die Basis des linken Wohlfahrtstaates mit Minimalleistung aber Maximalgewinn an Zeit und Sex!
    Weltweit ist allerdings diese Krankheit keineswegs im Aussterben- im Gegenteil
    nur wie so oft spielt dabei die Statistik die Hauptrolle und die Politik das Designe .
    Das Event selbst wird so zum schlüpfrigen Oppositionstreff - eine Offenbarung!
    -Provokation ist eine Sache - Herabwürdigung eine andere...……..

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2018 10:55

    Bei allen chronischen Erkrankungen werden Ursachen und Risikofaktoren publik gemacht und vor ihnen gewarnt. Nur bei Aids ist das anders ...

    Aids in Afrika ist ein großes Problem. Mit der illegalen Einwanderung aus Afrika wird auch dieses Problem nach Europa kommen. Aber auch das wird nicht sonderlich publik gemacht, passt es doch nicht zum p.c. Gutmenschentum das immer mehr zeigt wie schlecht und einfältig die Anhänger dieser linken Ideologie sind.

    Spendengelder wären doch besser angelegt für Krebshilfeforschung, Kinderkrebshilfe ... und nicht zur Unterstützung von obskuren Veranstaltungen die etliche Leute für ihre persönliche Publicity, ihr eigenes Vergnügen und vermutlich auch für ihren eigenen Geldbeutel brauchen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2018 11:03

    Mich würde immer eine genaue Abrechnung dieses Balles interessieren. Die komischen Gestalten, die sich da so wichtig machen, tun ja eigentlich der Sache nichts Gutes.
    Wenn ich mir allein die bombastischen Aufbauten anschau, dann denk ich mir, könnte man mit dem Geld, das dafür ausgegeben wird, sehr viel helfen. Und so geht das weiter.
    Allein der Flieger, der gestern mit den komischen Vögeln ankam, der fliegt ja auch wieder zurück. Der verschmutzt völlig unnötig die Umwelt und verursacht erhebliche Kosten. Auch damit könnte man sehr viel helfen.Und so weiter und so fort.
    Glanz und Glamour ist ja sowieso schon dahin, es kommen ja auch keine wirklichen Promis mehr. Hr. Keszler hat ja schon Probleme, wenn er gefragt wird, wer kommt, er kann nur herumstottern, weil wirkliche Promis hat er nicht zu bieten.
    Das linke Österreich sponsert einen Ball, der sogenannte "Reinerlös" geht in Projekte, die angeblich weltweit betreut werden. So gut so schön, aber wäre da nicht Direkthilfe viel effektiver?

  4. Ausgezeichneter KommentatorNordkette
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2018 22:49

    Richtig! Auch den Herrn Schönborn in seinem Palais an der Wollzeile nicht! Für all die Kranken und Verstorbenen wird im Stephansdom nicht das Requiem von Mozart aufgeführt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2018 08:02

    Mir fehlt bei der Auflistung die Untergliederung der HIV-Infizierten sowie AIDS-Kranken in Homo- und Heterosexuelle Personen.

    Die Homosexuellen (im Volksmund auch "Warme" genannt) sind kein drittes oder weiteres Geschlecht, sondern nur eine genetische Abnormalität von Mann bzw. Frau. Es gab schon vereinzelt erfolgreiche medizinische Behandlungen, aber meistens fühlen sich die Betroffenen in ihrer Situation "sehr wohl", wollen daher nicht therapiert werden. Obwohl es die Homosexualität schon seit Urzeiten gibt, haben vermutlich die heutigen Umweltbedingungen auch dazu beitragen, dass "normale" Väter und Mütter erst nach dem üblichen Familienleben sich doch dem eigenen Geschlecht zugezogen fühlen. Leider gibt es dazu noch keine wissenschaftlichen Abhandlungen.

    Obwohl es nur einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung betrifft, ist die Politik und Wirtschaft an diesen als Wählern und Meinungsmachern sehr interessiert. Die Wirtschaft wiederum erkennt die überdurchschnittliche Finanzkraft dieser Leute, daher wird auch sie hofiert. Daher diese unberechtigt starke Hervorhebung in den Tagelschlagzeilen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2018 20:58

    Danke fuer die Augenoeffnung.
    Gehoerte weitreichend publik gemacht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2018 19:32

    Ritter von Trapp rotiert imGrab . .. und mit Ihm die ganze Besatzung von seiner Mayestät U- Boot.

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  1. ENIGMA
    03. Juni 2018 09:50

    Life Ball = die reinste Umweltverschmutzung!

  2. Politicus1
    03. Juni 2018 06:39

    Das ist Spitze:
    "Die vielleicht größte Überraschung des Abends: Gardiner von Trapp stellte sich auf der Bühne vor. Kapitän Georg Trapp war sein Urgroßvater. Erst vor einem Jahr sei er nach Österreich zurückgekommen. „Jetzt bin ich hier als stolzes Mitglied der Queer-Community“, so Trapp.
    Wenn schon, dann muss es heißen Gardiner Trapp und Kapitän Georg von Trapp ...

  3. Politicus1
    03. Juni 2018 06:35

    So was von Pech!
    Jetzt wurde das Fussballspiel erst 1 3/4 Stunden später angepfiffen und ORF1 blieb beim Fussball. Damit fiel das angekündigte 'Vorspiel' (sic!) zum Lifeball auf ORF1 aus.

  4. Ingrid Bittner
    02. Juni 2018 11:03

    Mich würde immer eine genaue Abrechnung dieses Balles interessieren. Die komischen Gestalten, die sich da so wichtig machen, tun ja eigentlich der Sache nichts Gutes.
    Wenn ich mir allein die bombastischen Aufbauten anschau, dann denk ich mir, könnte man mit dem Geld, das dafür ausgegeben wird, sehr viel helfen. Und so geht das weiter.
    Allein der Flieger, der gestern mit den komischen Vögeln ankam, der fliegt ja auch wieder zurück. Der verschmutzt völlig unnötig die Umwelt und verursacht erhebliche Kosten. Auch damit könnte man sehr viel helfen.Und so weiter und so fort.
    Glanz und Glamour ist ja sowieso schon dahin, es kommen ja auch keine wirklichen Promis mehr. Hr. Keszler hat ja schon Probleme, wenn er gefragt wird, wer kommt, er kann nur herumstottern, weil wirkliche Promis hat er nicht zu bieten.
    Das linke Österreich sponsert einen Ball, der sogenannte "Reinerlös" geht in Projekte, die angeblich weltweit betreut werden. So gut so schön, aber wäre da nicht Direkthilfe viel effektiver?

    • Ingrid Bittner
      03. Juni 2018 18:56

      Eins war gestern schön: der Wettergott hatte ein Einsehen und das Fußballspiel in Klagenfurt fand statt, allerdings mit ca. 100 Minuten Verspätung! Das war schön, so gab's in der Direktübertragung auf ORF I keinen Alfons Haider und keine Miriam Weichselbraun - hab ich mir erzählen lassen, weil ich schau das eine nicht und das andere schon gar nicht!

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2018 21:59

      Mich stört, dass das massiv aus Steuergeldern gesponsert wird. Was irgendwelche Leute mit ihrem Geld machen, ist allein deren Sache.

      Wenn alle sparen würden, würde das Land verarmen. Auch die Flieger bringen Leute, die hier Geld ausgeben.

      Geld das ausgegeben wird - wie unnötig auch immer -, verdienen andere, die sich damit selbst helfen können.

      Es sollte lediglich kein Steuergeld sein, das für Unnötiges verwendet wird. Eine Abrechnung, was mit dem Steuergeld das da verwendet wurde passiert, hätte ich auch gerne.

      Gute Taten sollte man ausschließlich mit eigenem Geld verwirklichen und nicht anderen vorschreiben, was sie mit dem Geld das sie wohl selbst verdient haben tun sollen, finde ich.

  5. haro
    02. Juni 2018 10:55

    Bei allen chronischen Erkrankungen werden Ursachen und Risikofaktoren publik gemacht und vor ihnen gewarnt. Nur bei Aids ist das anders ...

    Aids in Afrika ist ein großes Problem. Mit der illegalen Einwanderung aus Afrika wird auch dieses Problem nach Europa kommen. Aber auch das wird nicht sonderlich publik gemacht, passt es doch nicht zum p.c. Gutmenschentum das immer mehr zeigt wie schlecht und einfältig die Anhänger dieser linken Ideologie sind.

    Spendengelder wären doch besser angelegt für Krebshilfeforschung, Kinderkrebshilfe ... und nicht zur Unterstützung von obskuren Veranstaltungen die etliche Leute für ihre persönliche Publicity, ihr eigenes Vergnügen und vermutlich auch für ihren eigenen Geldbeutel brauchen.

    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2018 11:05

      Die Einwanderer aus div. Ländern bringen nicht nur Aids mit, sondern auch viele Krankheiten, die bei uns längst ausgerottet waren. Auch das wird schamhaft verschwiegen. Es wird nur militant aufgefordert, dass man impfen soll.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2018 22:20

      @Ingrid Bittner: Sie bringen mich da jetzt auf den Gedanken, dass das die eigentliche Idee hinter dem, was eher als "Umvolkung" wahrgenommen wird, sein könnte.

  6. Politicus1
    02. Juni 2018 09:19

    eine Frage:
    wurde das Fussballländerspiel gegen D heute schon um 18:00 angesetzt, damit ORF1 zuerst das Länderspiel und dann anschließend den Lifeball live übertragen kann?
    Länderspiel auf ORF1 und Lifeball auf ORF2 gleichzeitig parallel wäre wohl 4:0 fürs Länderspiel ausgegangen ...

  7. Ausgebeuteter
    02. Juni 2018 08:02

    Mir fehlt bei der Auflistung die Untergliederung der HIV-Infizierten sowie AIDS-Kranken in Homo- und Heterosexuelle Personen.

    Die Homosexuellen (im Volksmund auch "Warme" genannt) sind kein drittes oder weiteres Geschlecht, sondern nur eine genetische Abnormalität von Mann bzw. Frau. Es gab schon vereinzelt erfolgreiche medizinische Behandlungen, aber meistens fühlen sich die Betroffenen in ihrer Situation "sehr wohl", wollen daher nicht therapiert werden. Obwohl es die Homosexualität schon seit Urzeiten gibt, haben vermutlich die heutigen Umweltbedingungen auch dazu beitragen, dass "normale" Väter und Mütter erst nach dem üblichen Familienleben sich doch dem eigenen Geschlecht zugezogen fühlen. Leider gibt es dazu noch keine wissenschaftlichen Abhandlungen.

    Obwohl es nur einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung betrifft, ist die Politik und Wirtschaft an diesen als Wählern und Meinungsmachern sehr interessiert. Die Wirtschaft wiederum erkennt die überdurchschnittliche Finanzkraft dieser Leute, daher wird auch sie hofiert. Daher diese unberechtigt starke Hervorhebung in den Tagelschlagzeilen.

    • Politicus1
      02. Juni 2018 20:53

      Eine Studie des deutschen Robert Koch Instituts sagt, dass sich 2016 bei insgesamt 3.100 HIV-Neuinfektionen 2.100 Männer durch gleichgechlechtlichen Sexualverkehr infiziert hatten. 240 Menschen erlitten eine Infektion durch Drogengebrauch.
      https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/Eckdaten/EckdatenDeutschland.pdf

    • Falke (kein Partner)
      04. Juni 2018 10:55

      Sie haben es richtig benannt: eine "genetische Abnornmität", für die die Betroffenen meiner Meinung nach nichts können, daher sollten sie auch nicht diskriminiert werden. Allerdings wird die Homosexualität von der dominanten links-grünen Gendergesellschaft heutzutage als etwas völlig Normales, ja sogar Erstrebenswertes dargestellt, mittels "Regenbogendemos" und eben Life Ball; sogar die Kinder werden schon in der Volksschulen und teilweise im Kindergarten damit indoktriniert. Genau das ärgert mich und bringt mich gegen die Schwulen und deren Förderer auf.

    • Politicus1
      04. Juni 2018 11:00

      Falke:
      eine Minorität der Minorität der Homosexuellen provoziert die weitaus größere Mehrheit der Bevölkerung.
      Was denkt sich ein wirklich AIDS-Kranker, wenn er in seinem Spitalsbett das absurde Treiben am Lifeball im Fernsehen sieht ...?

    • Falke (kein Partner)
      04. Juni 2018 14:37

      @Politicus1
      Ich glaube auch, dass es der großen Mehrheit der Homosexuellen eher peinlich ist, was eine schrille Minderheit damit in der Öffentlichkeit aufführt. Jedenfalls ist das alles absolut kontraproduktiv, wenn man damit die Akzeptanz der Schwulen fördern will.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2018 22:10

      Lt. einem Bericht vom Spiegel schon vor ein paar Jahren sind nur ca. 25 % der HIV-Infizierten nicht Homosexuell oder Drogenkonsumenten. Weit überwiegend sind es homosexuelle Männer.

      Insofern ist die Botschaft des Liveball korrekt, dass es sich um eine Krankheit handelt die in der Hauptsache homosexuelle Männer trifft. Da man das dadurch auch noch propagiert hilft wohl mehr der Ausbreitung der Krankheit.

  8. dssm
    01. Juni 2018 23:27

    Ja, mein lieber Herr Frühwirth, als Jurist sind Sie Haupttäter. Trotzdem, willkommen auf unserem Ufer.

  9. Nordkette
    01. Juni 2018 22:49

    Richtig! Auch den Herrn Schönborn in seinem Palais an der Wollzeile nicht! Für all die Kranken und Verstorbenen wird im Stephansdom nicht das Requiem von Mozart aufgeführt!

  10. simplicissimus
    01. Juni 2018 20:58

    Danke fuer die Augenoeffnung.
    Gehoerte weitreichend publik gemacht.

    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2018 10:57

      "Gehörte...." - also das ist ganz einfach, jeder, der den Text bekommt, schickt ihn einfach an all seine mailadressen weiter, das ist ein Click und der Schneeball kommt ins Rollen. So einfach geht das heutzutage. Nicht immer drauf warten, dass die anderen was tun, selber anfangen!

    • Konrad Loräntz
      03. Juni 2018 08:15

      @ Ingrid Bittner: Um daraufhin beruflich und privat für den Rest meines Lebens isoliert zu sein ? Da halt ich lieber meinen Schlapfen. Bestenfalls halt ich Ausschau nach heimlichen Zeichen von Vernunft in meinem Umfeld.
      So schaut das heutzutage aus in der freien westlichen Welt.

    • Ingrid Bittner
      03. Juni 2018 18:52

      Ich steh hat auf dem Standpunkt, man kann nicht von anderen verlangen, was man selber nicht zu tun bereit ist, daher ist für mich der Sager "Gehörte weitreichend publik gemacht" nicht zielführend.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2018 22:32

      @Konrad Loräntz hat aber schon recht. Das kann man sich heute nur leisten, wenn man völlig unabhängig ist. So wie Unterberger, dem man seine Pension nicht mehr wegnehmen kann.

      Die Meisten sind ja nicht nur für sich selbst sondern auch für andere verantwortlich.

      Da ich leider eine solche Situation nun auch miterleben muss, verstehe ich auch besser, dass nicht jeder in der Nazizeit ein Held sein konnte.

      Vor 20 Jahren hätte ich das noch für völlig undenkbar gehalten, dass so ein Gesinnungsfaschischmus wieder kommt nach so kurzer Zeit.

  11. OMalley
    01. Juni 2018 19:32

    Ritter von Trapp rotiert imGrab . .. und mit Ihm die ganze Besatzung von seiner Mayestät U- Boot.

  12. annona
    01. Juni 2018 19:17

    Aids ist in diesem Chambre schon lange keine Krankheit mehr , sondern ein Ausdruck einer offenen politisch korrekten linken Gesellschaft mit Hang zum Sadomasochismus ! Das mediale Propagandaspektakulum wird vom ORF bewusst
    gegen alles "NORMALE" -konservativ Traditionelle gestellt !
    Lesben , Schule , Emanzen ,Genderisten bilden ja die Basis des linken Wohlfahrtstaates mit Minimalleistung aber Maximalgewinn an Zeit und Sex!
    Weltweit ist allerdings diese Krankheit keineswegs im Aussterben- im Gegenteil
    nur wie so oft spielt dabei die Statistik die Hauptrolle und die Politik das Designe .
    Das Event selbst wird so zum schlüpfrigen Oppositionstreff - eine Offenbarung!
    -Provokation ist eine Sache - Herabwürdigung eine andere...……..





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