Nationalmasochismus drucken

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Tatsache ist: Nie war die Lust der linken Intelligentsia größer, alles Eigene zu verteufeln und alles Fremde zu vergötzen; Die eigene Geschichte als unentwegte Abfolge schlimmster Verbrechen und jene fremder Völker als eine von unterdrückten, ausgebeuteten und versklavten Unschuldslämmern darzustellen. Die rassistische Überhöhung der "Arier" durch die von der Bühne der Weltgeschichte abgetretenen Nationalsozialisten, wird durch deren Kinder und Kindeskinder in ihr exaktes Gegenteil verkehrt: Der nichteuropäische, bevorzugt muslimische, schwarze oder braune Migrant, wurde zum neuen Idealbild stilisiert.

Jegliche Kritik an der Kultur an den Sitten und Gebräuchen oder am Verhalten der in die Alte und Neue Welt eingewanderten Migranten wird von einer linken Dressurelite stereotyp als offensichtlich rassistische Attitüde denunziert und unter Verlust jedes Gefühls für Verhältnismäßigkeiten ohne zu zögern in eine Reihe mit den Missetaten der Nationalsozialisten gestellt.

Von den vom Nationalmasochismus als Erste erfassten Deutschen, der Täternation schlechthin, die ihre durch den Holocaust bedingte untilgbare Erbschuld umso weniger loswird, je mehr sie sich in pathologischem Schuldstolz suhlt und selbst vor aller Welt erniedrigt, ist das Virus der Selbstbezichtigung und -geißelung mittlerweile auch auf die Nationen der einstigen Gegner des Nationalsozialismus und auf Neutrale (wie die skandinavischen Völker) übergesprungen.

Folgerichtig hat sich dieser Tage jeder heterosexuelle weiße Mann unentwegt bei allen Braunen, Gelben und Schwarzen lebenslänglich zu entschuldigen – ohne zu wissen wofür und ohne jemals Sühne erlangen zu können. An allem Elend dieser Welt trägt er die Alleinschuld, soviel ist sicher. Allein seine schiere Existenz stellt einen Affront gegen alle Nichtweißen dar. Daher kann nur sein rückstandsloses Verschwinden die Welt vom Übel erlösen.

In den USA darf inzwischen jeder Rassist sein – solange er nicht weiß ist (wie Martin Lichtmesz, gestützt auf die profunde Analyse in Jared Taylors Buch "White Identity" klarstellt). Wenn Schwarze einen Schwarzen – seiner Hautfarbe wegen – zum Präsidenten wählen, oder, weil sie eben schwarz sind, Sonderrechte fordern (und erhalten), hat das nichts mit Rassismus zu tun. Wenn Weiße das Gleiche tun indes schon. Doppelstandards sind im "Land of the Free" inzwischen zur ehernen Regel geworden. Stets gehen sie zu Lasten der Weißen, die, so haben es einige Fachleute für Bevölkerungsentwicklung errechnet, spätestens bis zum Jahr 2050 zur Minderheit im eigenen Land geworden sein werden.

Wenn es den Weißen nicht gelingt, ihre eigenen Interessen wieder auf eine Weise zu verfolgen, wie alle anderen Rassen es tun, werden sie alsbald untergehen. Und das gilt nicht nur für die USA.

Acht dem liberalen und konservativen Spektrum zuzuordnende Autoren, suchen in einer neuen Publikation nach Antworten auf die Frage, weshalb die politischen und intellektuellen Eliten der westlichen Welt derart zielstrebig daran arbeiten, den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen – und zwar baumseitig

Nationalmasochismus
Martin Lichtmesz, Michael Ley (Herausgeber)
Verlag Antaios
147 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-944422-86-2
19,- Euro

Buch bei Amazon

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 12:53

    die "white privilege"-propaganda macht, in anbetracht der tatsache, dass weltweit die farbigen rassen die kulturfolger der weißen sind, nur dann einen sinn, wenn das ziel sein soll, eine spannungsgeladene multiethnische und multiepochale, inhomogene gesellschaft zu errichten, die jeder zeit gezielt in einen bürgerkrieg hineinzureiten ist. denn das ist gegenwärtlich die einzige möglichkeit eines großen, kostspieligen abnutzungskriegs ohne den einsatz nuklearer waffen befürchten zu müssen. ein krieg, den die finanzclans so dringend brauchen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 10:03

    Genau in diese Kerbe schlägt ja die aktuelle Anklage gegen Identitäre: Verhetzung, Islamfeindlichkeit, Rassismus. Wer den Islam nicht schätzt und liebt, riskiert Gefängnis.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 12:53

    die "white privilege"-propaganda macht, in anbetracht der tatsache, dass weltweit die farbigen rassen die kulturfolger der weißen sind, nur dann einen sinn, wenn das ziel sein soll, eine spannungsgeladene multiethnische und multiepochale, inhomogene gesellschaft zu errichten, die jeder zeit gezielt in einen bürgerkrieg hineinzureiten ist. denn das ist gegenwärtlich die einzige möglichkeit eines großen, kostspieligen abnutzungskriegs ohne den einsatz nuklearer waffen befürchten zu müssen. ein krieg, den die finanzclans so dringend brauchen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 10:03

    Genau in diese Kerbe schlägt ja die aktuelle Anklage gegen Identitäre: Verhetzung, Islamfeindlichkeit, Rassismus. Wer den Islam nicht schätzt und liebt, riskiert Gefängnis.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    15. Mai 2018 12:53

    die "white privilege"-propaganda macht, in anbetracht der tatsache, dass weltweit die farbigen rassen die kulturfolger der weißen sind, nur dann einen sinn, wenn das ziel sein soll, eine spannungsgeladene multiethnische und multiepochale, inhomogene gesellschaft zu errichten, die jeder zeit gezielt in einen bürgerkrieg hineinzureiten ist. denn das ist gegenwärtlich die einzige möglichkeit eines großen, kostspieligen abnutzungskriegs ohne den einsatz nuklearer waffen befürchten zu müssen. ein krieg, den die finanzclans so dringend brauchen.

  2. Torres (kein Partner)
    15. Mai 2018 10:03

    Genau in diese Kerbe schlägt ja die aktuelle Anklage gegen Identitäre: Verhetzung, Islamfeindlichkeit, Rassismus. Wer den Islam nicht schätzt und liebt, riskiert Gefängnis.

  3. Forster
    13. Mai 2018 06:38

    Das Buch ist sehr empfehlenswert. Hier eine Analyse zu genau diesem Thema:

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/04/der-mama-merkel-schuldkomplex/





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