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Europas Sozialdemokratie hat sich selbst ermordet drucken

Lesezeit: 6:30

Dreierlei steht seit den italienischen Wahlen endgültig fest: Erstens der europaweite Tod der Sozialdemokratie. Zweitens die Erkenntnis, dass bei wirklich allen europäischen Wahlen der letzten Jahre ein einziges Thema zentral gewesen ist, woran das Bemühen vieler Politiker und Mainstream-Medien, es zu ignorieren, nichts ändern konnte. Und drittens die Unregierbarkeit Italiens, was alle Europäer noch zu spüren bekommen werden.

In Italien sind die beiden europaweit noch relativ sympathischsten Vertreter der Sozialdemokratie abgewählt worden, nämlich die Herren Gentiloni und Renzi. Die beiden hätten jedoch selbst dann keinerlei Überlebens-Chance gehabt, wenn die Italiener nicht schon fast automatisch jede amtierende Regierung abwählten. Denn ihre Sozialdemokratie verschwindet europaweit derzeit im Orkus, erreicht maximal 15 bis 25 Prozent, vielerorts aber nur noch einstellige Werte. An diesem Trend kann auch das ganz anders lautende Ergebnis eine Kärntner Regionalwahl nichts ändern, es ist vielmehr eindeutige Folge sehr spezifischer Umstände - vor allem der handelnden Personen.

Dabei scheinen Gentiloni und Renzi noch relativ sauber zu sein. Hingegen sind drei weitere sozialdemokratische Regierungschefs, die anderswo ebenfalls vor dem Aus stehen, in unmittelbare Nähe zu schwerer Kriminalität geraten (oder gar darin verwickelt): Das sind die Ministerpräsidenten der Slowakei, von Malta und Rumänien.

Europaweit zerschellen die Sozialdemokraten aber nicht an solcher Kriminalität, sondern überall am Aufbegehren der Bürger gegen die Völkerwanderung, gegen die Zuwanderung von Millionen "Flüchtlingen" aus Afrika und Asien. Die Sozialdemokraten sind eindeutig die politisch Hauptschuldigen an dieser Zuwanderung (Grüne und Linksliberale sind ja zu schwach, um entscheidend zu sein). Natürlich hat auch Angela Merkel viel Schuld auf sich geladen. Natürlich ist ein großes Ausmaß an Schuld auch bei den europäischen Höchstgerichten zu finden, welche die Immigrationstore immer weiter aufgerissen haben. Aber als ideologische Bewegung sind zweifellos die Sozialdemokraten in den Augen der Bürger "die" Schuldigen.

Und das zu Recht. Kein Wiener wird etwa den moralistischen Pro-Immigrationswahlkampf der SPÖ von  2015 vergessen. Kein Italiener kann es verstehen, dass noch vor wenigen Wochen der Innenminister zusätzlich zu den via Meer ins Land geströmten "Flüchtlingen" solche auch noch via Flugzeug aus Afrika importiert hat.

Es ist offenbar ein Intelligenzproblem, sicher keine Frage von "Haltung" oder Verantwortungsbewusstsein, dass so viele Sozialdemokraten nicht begreifen, wie falsch sie mit ihrer Welcome-Politik gelegen sind. Denn etwa bei der Soziallizitation oder beim Schuldenmachen sind sie ja sonst durchaus zu kräftigem Populismus bereit.

Der Realitätsverlust einer einst dominierenden und volksnahen Bewegung in Sachen Migration geht auf die vermeintliche Elite zurück. Diese Blase reicht von den Mainstreammedien über die sogenannten Intellektuellen bis zu Bischöfen, Universitäten und NGOs. Viele SP-Politiker glaubten offenbar, dass sie richtig liegen, wenn sie sich nach dieser Elite richten. Dabei täuschten sie sich aber katastrophal. Noch nie ist die wahre Meinung der Bürger, die öffentliche Meinung so sehr von der veröffentlichten jener Elite abgewichen wie in den letzten Jahren.

Gewiss, zuletzt haben viele Sozialdemokraten langsam ihren Fehler erkannt und zumindest versucht, wie der Teufel das Weihwasser jedes Thema zu meiden, das irgendwie mit Migration zu tun haben könnte. Sie versuchen aber auch, die Wähler mit der Behauptung zu beschwichtigen, dass die Zahl der Migranten ohnedies zurückgegangen wäre. Das ist jedoch eine weitere glatte Lüge: Es sind zwar zuletzt die monatlichen Ankünfte zurückgegangen, aber die Zahl der Drittwelt-Migranten, die dank linker Politiker und Juristen in Europa leben, steigt ständig weiter. Denn diese haben dafür gesorgt, dass viel weniger Zuwanderer wieder außer Landes, aus Europa hinaus geschafft werden als ankommen. Die Bürger lassen sich jedenfalls durch solche Beschwichtigungsversuche nicht mehr einlullen.

Welche europäische Wahl der letzten Jahre auch immer man hernimmt: Jede einzelne war massiv von diesem Migrationsthema geprägt. Auch in Deutschland und Frankreich – wenngleich es dort der alten Elite noch einmal gelungen ist, sich irgendwie an der Macht festzukrallen. Aber auch dort haben die Sozialdemokraten jeweils dramatische Verluste erlitten.

In Italien hat dieses Festkrallen nicht mehr geholfen. Dort sind die bisherigen Machthaber radikal abgewählt worden. Dort hat es fast keinen Wähler mehr beeindruckt, dass die hyperventilierenden Gutmenschmedien andere Parteien reihenweise als "populistisch", "rechtsextrem" oder "neofaschistisch" denunziert haben. Aber gerade diese so etikettierten Parteien haben gewonnen. Wenn die Medien ständig "Wolf" rufen, dann fürchtet sich halt niemand mehr, sollte auch einmal wirklich der Wolf kommen.

Für Europa ist der italienische Wahlausgang zweifellos rund um das Thema Migration ein Positivum. Wie auch immer die Regierungskonstellation letztlich aussehen wird: Italiens bisherige Welcome-Politik und die direkte oder indirekte Hilfe für die Schlepperei werden sich aufhören.

Bei allen anderen Themen bedeutet die Entwicklung Italiens freilich eine Katastrophe für den Rest Europas. Das ist der dritte zentrale Punkt dieser Sachverhaltsdarstellung: Das Land ist ökonomisch zum schwersten Bleigewicht am Bein Europas geworden. Auch das hängt nicht mit der jetzt überall diskutierten Frage zusammen, welche Regierungskonstellation schlussendlich zustandekommen wird. Denn alle großen – oder nicht mehr so großen – Lager haben zumindest bisher nicht daran gedacht, Italien zu sanieren, das Land endlich eigenverantwortlich zu machen.

Ganz im Gegenteil: Italien hat sich ins Faulbett legen können, weil es der größte Profiteur der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank und der "Wir-retten-alle"-Attitüde der deutschen Bundeskanzlerin ist. Solange Merkel und EZB sich so verhalten, gibt es keinerlei Notwendigkeit für Italien, sich zu ändern. Ja, das Land wäre geradezu blöd, wenn es dies nicht nutzen würde.

Die wahre Schuld am Zustand Italiens und damit auch an dessen Auswirkungen auf die Zukunft Europas liegt also gar nicht in Rom. Sie liegt primär in Berlin (wo jetzt noch dazu mit Wolfgang Schäuble der wichtigste Widerstand beseitigt worden ist!) und bei der hemmungslosen Gelddruck-Politik der EZB (die "zufällig" seit Jahren von einem Italiener geleitet wird).

Aber sind nicht etliche der italienischen Wahlsieger zuletzt selbst EU- und Euro-kritisch aufgetreten? Das passt doch nicht mit dieser Analyse zusammen, dass Italien so sehr von EU und vor allem vom Euro profitiert hätte?

Oh doch, es passt. Diese EU-Kritik war reines Wahlkampfgeplänkel; man hat halt einen Feinddarsteller gebraucht. Man kann jede Summe wetten, dass Italien weder aus EU noch Euro austreten wird. Es wird freilich weiter jammern, um Europa und Deutschland moralisch unter Druck setzen zu können.

Hingegen ist es durchaus möglich, dass etwas anderes wirklich umgesetzt wird, was etliche der Wahlsieger vorher angekündigt haben: nämlich eine Rücknahme der (ohnedies viel zu zaghaften!) Reformen der abgewählten Regierung in Bereichen wie dem Pensionssystem. Der schlimme Zustand des Landes droht sich in ökonomischer Hinsicht also noch zu verschlimmern.

Und was passiert jetzt?

Jetzt werden Italiens Politiker wohl einmal das tun, was sie am besten können: taktieren, intrigieren, monatelang verhandeln, um Posten und Koalitionen kämpfen. Dazu bietet dieses Wahlergebnis jede Möglichkeit. Wenn neuerdings sogar Deutschland ein halbes Jahr für eine Regierungsbildung braucht, dann darf sich doch Italien diesbezüglich nicht lumpen lassen.

Alle Parteien werden sich in diesem Intrigenspiel als äußerst flexibel erweisen. So wie etwa schon zuletzt die Fünf-Sterne-Bewegung bisweilen ein äußerst europafreundliches Mäntelchen angelegt hat - total im Gegensatz zur einstigen Anti-EU-Rhetorik. So wie die Lega nicht nur den Namensteil  "Nord" abgelegt hat, sondern auch ganz auf jede Sezessionsidee verzichtet hat - obwohl diese einst ihre zentrale, wenn nicht einzige Idee gewesen ist.

Freilich weiß eigentlich niemand, wessen Wahlsieg schwerer wiegt: Jener der Fünf Sterne als stärkste Einzelpartei? Oder jener der Lega als stärkste Partei im stärksten Bündnis?

Österreichern wird freilich ein anderer Aspekt der italienischen Confusione sehr bekannt vorkommen: Der Spitzenkandidat der stärksten Einzelpartei ist 31 Jahre alt, höflich, gepflegt und adrett. Steckt da am Ende ein neuer internationaler Trend dahinter, dass Wahlsieger so aussehen sollten?

PS: Die Südtiroler werden es wohl insgeheim bereuen, dass sich ihre Volkspartei ausgerechnet mit den sozialdemokratischen Verlierern auf ein Wahlbündnis eingelassen hat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 02:10

    Ich würde sagen: die Sozialdemokratie hat sich nicht selbst ermordet. Sie hat sich selbst erübrigt. Aber nicht etwa als Folge von anhaltender Erfolglosigkeit.
    Im Gegenteil: Ursache für ihr parteipolitisches Siechtum ist ihr grandioser Erfolg:
    Kein Politiker, gleich ob rechts, bürgerlich oder grün, der nicht bei jeder beliebigen Rede von Gleichheit und Gerechtigkeit schwadronieren würde.
    Begriffe, mit denen früher das sozialistische Lager in den Kampf zog, sind heute selbstverständlicher Bestandteil des politischen Diskurses, ob auf nationaler, globaler Ebene oder im Bierzelt im Kaff hinterm Wald. Das gleiche Schicksal ereilte die ehemals grünen Parolen von Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Diese Begriffe findet man heutzutage x-fach in der Imagebroschüre jedes beliebigen Wurst-, Möbel- oder Kondomfabrikanten, sinnentleert, hohl und beliebig.

    Die meisten von uns haben die Krankheit Sozialismus derart internalisiert, daß ihnen gar nicht mehr bewußt ist, wie sehr sich in den letzten Jahrzehnten die Kompaßnadel nach links verschoben hat. Vor 20 Jahren noch bürgerlich-liberale Positionen gelten längst als national, rassistisch, xenophob, "inhuman". Den Kleinen werden vom Kindergarten an die Tugenden der Gleichheit und "Menschlichkeit" gepredigt. Carl Schmitt meinte bereits in den Dreissigern: "Wer Menschheit sagt, will betrügen."

    Und Hand aufs Herz: wie sollte eine Herde hirnloser Schafe auch anders bei Laune gehalten und ruhig gestellt werden, als durch den ur-sozialistischen Traum, sich auf Kosten der anderen, der Allgemeinheit, der Gesellschaft "verwirklichen" zu können.

    Wie gesagt, als Partei mag er gescheitert sein. Als Ideologie, als Ersatzreligion, die sämtliche menschlichen Regungen wie Caritas, die selbstlose Sorge um den Nächsten, (wie sie das Christentum einst predigte, bevor es sich in den Untiefen der Tagespolitik gänzlich verirrte), wie Pflichtbewußtsein, Eigenverantwortung oder die Überzeugung, daß einem Freiheit nicht geschenkt wird und schon gar nicht einfach so zusteht - kurz all das, was einen freien Menschen von der Laborratte im schuldenfinanzierten Konsumkäfig unterscheidet - unterwandert, zersetzt und zerstört hat, hat der Sozialismus auf allen Linien gesiegt. Jedenfalls bei uns im dekadenten Westen.

    Zumindest gibt es eine kleine Kaste, die davon profitiert. Und dies sind beileibe keine Sozialisten. Deren Ideologie heißt einfach nur Macht und Geld.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 03:22

    Es ist verfrüht, vom Ende des Sozialismus zu sprechen. Nach dem Marsch durch die Institutionen, den die Protagonisten der Frankfurter Schule gefordert haben, wurden praktisch alle gesellschaftlich-relevanten Positionen von 68-ern übernommen. Schul- und Bildungswesen, Universitäten, Gerichte, Justiz, Medien, Kunst- und Kultur, alle diese Einrichtungen sind fest in linker Hand. Man sieht das am schönsten am Kunst- und Kulturbetrieb. Dort hat man als Nicht-Linker überhaupt keine Chance. Kennt irgendwer einen namhaften Kabarettisten, der nicht links gepolt ist? Wer im Kunstbetrieb rechts steht, der wird gnadenlos gemobbt, wie das Beispiel Franz Morak zeigt, der nach seiner politischen Laufbahn kaum künstlerische Aufträge erhielt.

    Die letzte Bastion der Bürgerlichen, die nicht von den Linken eingenommen wurde, ist die Realwirtschaft. Wundert sich jetzt noch irgendwer, warum gerade die Wirtschaft die Projektionsfläche für alles Übel dieser Welt ist? In diesem Denkmuster gilt der Unternehmer als Kapitalist, der nur durch furchtbares Unrecht zu Erfolg und Wohlstand gekommen ist, weswegen man immer mehr Schikanen und Steuererhöhungen das Wort redet. Der Unternehmer wird als jemand hingestellt, der nur aus reiner Mysogynie niedrige Löhne zahlt und nicht etwa deshalb, weil der Umsatz nicht mehr hergibt.

    Auf diesen wichtigen gesellschaftlichen Schaltstellen der Macht kann die politische Linke lange Durststrecken überstehen. Gerade im Angesicht des drohenden Scheitern des Sozialismus rücken die Linken näher zusammen und betätigen sich als Heckenschützen von sicherer Position aus. Der Kampf ist jedenfalls noch lange nicht gewonnen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 08:24

    Die Linke wird zurzeit bei Wahlen abgestraft. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Ich bin aber der gleichen Meinung wie andere Blogger hier, die den Marsch der Linken aus den Institutionen noch nicht weit fortgeschritten sehen.

    In den Schulen, Medien, im Kulturbetrieb - überall wo es um Volkserziehung geht, sitzen sie noch und verteilen ihr Gift.

    Aus diesem Grund muss der Focus der Bürgerlichen auf Langfriststrategie gerichtet sein:

    * Zeitungen meiden, die den alten Moderlinken den Rücken zu stärken versuchen,
    * Leute wie Dr. Wegschneider von Servus-TV propagieren und stärker bekannt machen,
    * Seiten wie ORF-Watch oder Achgut unterstützen,
    * Gewisse NGOs (nicht alle) nicht mehr unterstützen,
    * Unserer Regierung klar machen, dass sie mit Appeasement gar nichts erreichen,
    * den eigenen Kindern und Enkeln klar machen, dass sie ihre materielle und geistige Zukunft im Klo hinunterspülen, wenn sie weiterhin rot oder grün wählen,
    * usw. usw.

    Am schlimmsten führt sich die Krake ORF auf. Dieser Sender ist nur noch widerlich. Es wird mehr Energie kosten, dieses Faulbett geistig zu sanieren als alle anderen Augiasställe auszurüsten.

    Wir schaffen das.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 01:50

    Ob mit dem Abstieg der Linken nicht auch die Tatsache zu tun hat, daß der Bürger (Wähler) heute nicht mehr einzig auf die Systemmedien angewiesen ist? Die Lückenpresse ist längst durchschaut. Das besonders bei den Sozialisten beliebte Spiel "über die Bande" - dem Ausland wird ein Gerücht gesteckt und dann beruft man sich im Inland auf genau diese Intrige - hat sich endgültig abgenutzt.
    Außerdem darf nicht übersehen werden, daß sich viele frühere Konservative sozialdemokratisierten (nicht nur Merkel). Daher braucht man die Sozis nicht mehr.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 08:23

    Seltsam, in jedem Wahlkampf ist die Migration das Hauptthema, kaum ist der Wahlkampf um, schon geht es weiter wie gehabt. Wir erinnern uns an die Niederlande, wo ja Rutte im Wahlkampf gewaltig Dampf gemacht hat und wo sind die Konsequenzen? Oder Österreich, wer kennt nicht die australische Lösung und wo ist die jetzt? Auch in Deutschland war die Presse im Wahlkampf voll von Abschiebungen und die Demonstrationen gegen diese ‚Unmenschlichkeit‘, war diese Show schon eher zahlenmäßig mau, so ist es jetzt umgekehrt, man will ordentlich ‚Familien‘ nachholen. Wie vollmundig hat Macron im Wahlkampf gegen die Zustände in den Vorstädten und rund um Calais gewettert, nur leider ist es bis jetzt bei wirkungslosen Paraden geblieben.

    So gesehen ist es sinnlos zur Wahl zu gehen, denn um es auf gut österreichisch zu sagen, man wählt den Kurz und bekommt den Karas. Oder habe ich irgend welche großen Abschiebewellen übersehen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 08:53

    Die linken sind noch lange nicht ausgestorben. Sie haben sich nur auf andere Parteien verteilt. Die Menge ist die Gleiche, die Lösung hat sich nur verdünnt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 12:33

    Nein Herr Unterberger, die Linke lebt unter anderen Begleitumständen weiter. Beachten Sie die aktuellen Entwicklungen in Deutschland: Die Moderatorin Merkel leitet künftig eine SPD-Regierung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2018 14:51

    Die Sachverhaltsdarstellung trifft die Situation in Italien punktgenau und hebt dankenswerter Weise auch die Armutsmigration als Elitenprojekt hervor. Die Sozialisten werden europaweit abgestraft, außer der SPD, die sich jetzt vor lauter Machtfülle gar nicht mehr auskennt. Es regt sich Unmut bei Wahlen, die Netzseiten der Gegenöffentlichkeit nehmen in Zahl und Popularität zu. Was aber übersehen wird, die Elite macht einfach weiter, hier speziell die deutsche Regierung. Gemeinsames EU Budget, Nullzinspolitik, Familiennachzug, Rechtsbruch etc sorgen für eine konsequente Weiterführung und schließlich zu einer Verfestigung dieser Politik. Um hier gegenzusteuern braucht es viel mehr Radikalität.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2018 00:53

    Unterberger feiert den Sieg über die Sozis, dabei sitzt mit der ÖVP eine in vielen Bereichen als links zu bezeichnende Partei in der Regierung:

    - Man hält dem rot-grünen ORF treu die Stange und fällt dabei sogar dem Koalitionspartner in den Rücken

    - Man setzt auf mäßig talentierte Quoten-Tussen wie Köstinger

    - Man macht den extrem wirtschaftsschädlichen Klimawandelzirkus mit

    - Man unterstützt die linksradikale Politik von einem Europa ohne Grenzen/Grenzkontrollen

    Die ÖVP des Soy Boy Kurz ist ein Trojanisches Pferd. Sie spielt mit einer willfährigen FPÖ an ihrer Seite Theater. Im Kern bleibt aber alles beim Alten: Islamisierung, Zerstörung der Wettbewerbsfähigkeit,Feminismus-Terror etc

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  1. Walter S. (kein Partner)
    11. März 2018 00:11

    Es spielt keine Rolle mehr, ob die Roten noch weiter verlieren oder die Grünen sich endgültig selbst in die Luft sprengen. Der Schaden ist angerichtet, es gibt kein zurück mehr.

  2. Segestes (kein Partner)
    09. März 2018 00:53

    Unterberger feiert den Sieg über die Sozis, dabei sitzt mit der ÖVP eine in vielen Bereichen als links zu bezeichnende Partei in der Regierung:

    - Man hält dem rot-grünen ORF treu die Stange und fällt dabei sogar dem Koalitionspartner in den Rücken

    - Man setzt auf mäßig talentierte Quoten-Tussen wie Köstinger

    - Man macht den extrem wirtschaftsschädlichen Klimawandelzirkus mit

    - Man unterstützt die linksradikale Politik von einem Europa ohne Grenzen/Grenzkontrollen

    Die ÖVP des Soy Boy Kurz ist ein Trojanisches Pferd. Sie spielt mit einer willfährigen FPÖ an ihrer Seite Theater. Im Kern bleibt aber alles beim Alten: Islamisierung, Zerstörung der Wettbewerbsfähigkeit,Feminismus-Terror etc

  3. monofavoriten (kein Partner)
    08. März 2018 20:03

    die internazis werden einen teufel tun, von ihrem weg der vermischung mit afrikanischen kulturfolgern abzurücken. sie wollen einfach den generellen narativ wieder zurückerobern, was auch den rücksichtslosen kampf gegen alternativen nachrichtenkanälen erklärt: was medial nicht stattfindet, passiert einfach nicht - so die sichtweise. daher muss man die totale kontrolle über den informationsfluss wieder herstellen.
    der plan, die eu um die nordafrikanischen mittelmeeranreinerstaaten zu erweitern steht und zu diesem zweck muß mitteleuropa mit schwarzen und arabern vermischt werden, bis die leute sich an die zustände halbwegs gewöhnt haben.

  4. fxs (kein Partner)
    08. März 2018 19:21

    Die Sozis sollten sich mit den Aussagen des libanesischen Mathematikers Nassim Thaleb auseinandersetzen. Nassim Thaleb ist Berater von US Investmentfirmen und hat die Finanzkrise zur Freude seiner Auftraggeber richtig vorausgesagt. Daneben hat er die Wahl Trumps und den Ausgang der britischen Volksabstimmung zum Brexit korrekt prognostiziert.
    Nassim Thalebs Botschft ist, dass die Massen das Vertrauen in die Pseudoelite der intellektuellen Klasse verloren haben. Dass ein Unternehmer, ein Handwerker kein Problem mit Trumps Aussagen hat, das sei nur einn Problem der Pseudoelite, die in den USA aus etwa 2 Millionen Personen besteht, und nicht begreift, dass sie niemand außerhalb repräsentiert.

  5. das rote Wien (kein Partner)
    08. März 2018 15:11

    Europas Sozialdemokratie hat Europa und Europäer ermordet:

    Der 23-jährige Afghane Jafar S. wollte gestern im roten Wien einfach mal so 4 Menschen abstechen. Vermutlich ist er Mohammedaner und womöglich ist er mit den ÖBB ins rote Wien eingeschleust worden.

    • Rotarsch (kein Partner)
      08. März 2018 15:47

      "tschüss österreich, du arsch! du hast jetzt eine woche zeit eine nettere version von dir selbst zu werden."

      Dieser Wunsch der grünen Bezirksrätin Negar Roubani ist aus Sicht der Linken wohl in Erfüllung gegangen.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. März 2018 10:26

    Die Südtiroler werden es wohl insgeheim bereuen...

    Die richten sich immer danach, wie Kohle ins Land kommt.

    • Heinold Perkmann (kein Partner)
      08. März 2018 16:30

      Wir Südtiroler finanzieren unseren Haushalt selbst. 90% unserer Steuern bleiben im Land, 10% gehen nach Rom. Also keine Märchen erzählen!
      Mfg

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    08. März 2018 09:08

    Der Hr. Dr. schreibt von Migration. Vernebelungstaktik ich hör dir trapsen. Dies ist eine gesteuerte Invasion von kulturfremden Pigmentierten auf Befehl der gehorsamen europäischen Regierungen in Diensten einer neuen Ordnung.
    Und nicht nur die Sozialdemokratie stirb, auch die sogenannten Konservativen sind vom Haß auf das eigene Volk sofortigst zu Grabe zu tragen.
    Daß der berufslose Schönwetterplauderer eine Mogelpackung ist, gneißen mittlerweile auch hier bereits einige, daß die FPÖ dermassen einknickt, macht mich stutzig.
    Wie mächtig müssen die Mächtigen im Hintergrund sein? Na ja, der Strache war ja auch zur Befehlsausgabe servilest in Israel......! Da helfen nur mehr die Sensen.

    • McErdal (kein Partner)
      08. März 2018 18:48

      @ Herbert Richter
      Nennen wir die Dinge beim Namen: SIEDLUNGSPOLITIK mit dem Endziel des weißen
      Genozides - so schauts aus! Ja, sie haben recht, unsere Politdarsteller haben es sehr eilig, um in den Anus der Khasaren zu gelangen! Im Moment machen alle diese Schauspieler auf empört, wegen des Messeranschlages!
      Eine Unverschämtheit, uns so frech ins Gesicht zu lügen!
      War das der 1. Mordversuch eines "Glückritters? Sie tun aber so!
      Auch davon erzählen sie uns nichts:
      ***EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!****
      w w w . wochenblick.at/eu-expertin-ab-juni-2018-beginnt-die-naechste-massen-einwanderung/

    • Freidenker (kein Partner)
      08. März 2018 19:00

      Komisch, dass sich die Sozen demonstrativ immer Demokraten nennen, ganz so als ob Schwarz und Blau kein "Demokraten" wären. Der selbe Schwachsinn in den USA mit den Demokraten und Repuplikanern, sind leicht die Repuplikaner keine Demokraten oder was?
      Wenn man dieser Logik folgt, müsste man bei der ÖVP von Volksdemokraten und bei der FPÖ von Freidemokraten sprechen. Ich denke, so "demokratisch" wie die SPÖ sind ÖVP und FPÖ allemal noch.

  8. Kyrios Doulos
    07. März 2018 21:45

    Herr A.U.: Ist die Sozialdemokratie / der Sozialismus wirklich tot?
    Vielleicht manche ihrer Parteiorganisationen.
    Ich vernute eher: Er lebt. In linken Parteien mit anderem Namen (sogar in CDU und ÖVP mit allen ihren devoten, unkritischen, machtgierigen Zugeständnissen an sozialistische, antichristliche, feministische, wehrkraftzersetzende .... Dogmen des Sozialismus). Und er lebt in den Medien. Er lebt in den Kirchen. Er lebt in den Schulen und Universitäten.
    Nein, die Sozialdemokratie lebt, unterschätzt diese Ideologie nicht. Sie kann gut lügen, sich gut tarnen, sie kann gut täuschen. Sie ist diabolisch. Daher wird uns diese antichristliche Ideologie wohl begleiten und bedrücken bis zur Wiederkunft ihres Erzfeindes.
    Und das hat der Sozialismus mit dem ISlam gemein.

    • SchauGenau (kein Partner)
      08. März 2018 10:00

      Ich bin ganz Ihrer Meinung: Wenn die "Rechten" nicht bald liefern, werden die Menschen entweder nicht oder wieder links wählen.

      Denn beide Seiten sind schwer im Irrtum:
      Die Linken sowohl wie die Rechten glauben, Parteien wie FPÖ, AfD usw. werden aus Überzeugung gewählt. Stichwort "Alle Nazis". Kompletter Unsinn, der "harte Kern" ist unter 5%.
      Der Rest sind Verzweiflungswähler, die jeden wählen, der einigermaßen glaubhaft verspricht, etwas gegen die Flutung mit Sozialhilfeempfängern (und Schlimmerem!) zu tun verspricht.

  9. Gandalf
    06. März 2018 22:01

    O.T.:
    Angekündigte Themen für die ZIB 2 mit dem kleinen bösen Wolf:
    - Ein Bericht über irgendwas im Verfassungsschutz von Ulla Kriegt-nixmit, dem
    jüngsten "Shooting- Star" des ORF;
    - Ein Schaltgespräch mit dem abgehalftertsten und erfolglosesten österreichischen
    Altpolitiker, den es je gegeben hat, einem gewissen E.B.;
    na ja, in der Not frisst eben auch der Wolf Fliegen...

    • Undine
      06. März 2018 22:49

      ...wobei ich zugeben muß, daß mir BUSEK zum allerersten Mal ganz gut gefallen hat in seiner Einschätzung zu Ungarn. Zunächst wollte ich auf die ZiB2 verzichten, als ich in der ZiB1 hörte, Busek sei Gast um 22h.

    • pressburger
      06. März 2018 23:40

      @Undine
      Evtl. haben wir verschiedene Ausgaben der ZiB2 gesehen. In der Sendung die ich mir angetan habe, haben sich W. und B. versucht zu übertreffen, wer am pejorativsten Viktor Orban abqualifiziert.

    • Undine
      07. März 2018 14:43

      @pressburger

      Meine Erwartungen, Busek betreffend, waren SEHR niedrig..... ;-)

    • McErdal (kein Partner)
      08. März 2018 19:00

      @ Undine
      Wenn Ihnen dieser Herr gefallen hat, dann wird er Ihnen auch in dieser Rolle gefallen:
      ECTR Members 3.von oben!
      w w w . ectr.eu/ectrmembers
      Dieser Widerling hat maßgeblich dazu beigetragen, daß Menschen in Lager zur politischen Umerziehung kommen! Er hat ganze Passagen dieses Gesetzes verfasst !!!!
      Er war auch Ordensmitglied beim St.Georgs Orden - aber nachdem seine Tätigkeit beim ECTR dort bekannt wurde: Austritt aus dem Orden - paßt wohl nicht so zu den Zielen !
      w w w . wissenschaft3000.wordpress.com/2015/06/13/das-eu-gesetz-samt-durchsetzungsorgan-fur-die-totalunterjochung-der-eu-burger-steht/

    • Undine
      08. März 2018 20:43

      @McErdal

      Nun beruhigen Sie sich bitte wieder! ;-)
      Ich mag den falschen Fuffz'ger Busek ja überhaupt nicht, aber da war er mMn einmal nicht ganz so widerlich patzig wie sonst.

    • Marand Josef (kein Partner)
      08. März 2018 21:19

      Na geh, was haben Sie gegen die Frau Ulla Kriegt-nix-mit? Die Frau mit der tiefen Stimme kann doch keiner ernst nehmen. Ich bin immer wie hypnotisiert, wenn ich sie sehe oder höre (Wie kann man nur so....ein Zwetschkenkrampus sein?). Sie ist und bleibt (m)ein Zwetschkenkrampus.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      09. März 2018 16:51

      @undine, der Erhard Busek ist einer der Chefzerstörer von Österreich. In jedem sogenannten thinktank, in dem es richtig stinkt, ist der an vorderster Front. Oder wieso, glaubst du, bietet der Staatsfunk diesem 100-jährigen Nichtsnutz eine derartige Plattvorm?

  10. Undine
    06. März 2018 21:27

    OT---aber wieder einmal ein "Einzelfall", der unsere Roten und Grünen sicherlich nicht sonderlich aufregt; das bringt halt die "Buntheit" so mit sich:

    "Einzelfall: Landwirts-Ehepaar in Orth an der Donau überfallen und misshandelt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026418-Einzelfall-Landwirts-Ehepaar-Orth-der-Donau-ueberfallen-und-misshandelt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Gandalf
      06. März 2018 22:10

      @ Undine:
      Der besondere Skandal an der Sache: Ausser bei "unzensuriert" war selbst dort, wo überhaupt von dem Raub berichtet wurde, nicht zu entnehmen, dass es sich bei den Verbrechern um Ausländer gehandelt hat. Ich habe es per "Mundfunk" lediglich erfahren, weil sich mein niederösterreichischer Zweitwohnsitz in unmittelbarer Nähe befindet.

    • Undine
      06. März 2018 22:58

      @Gandalf

      Man verfolgt immer noch diese naive kontraproduktive Idee, zu verschweigen, daß die überbordende Kriminalität den "zu uns Geflohenen", also den Goldstücken zu "verdanken" ist. Meine Reaktion auf dieses Verschweigen der Herkunft der Täter: Ich vermute hinter jedem Verbrecher einen Ausländer.

    • pressburger
      06. März 2018 23:44

      "Einzelfall", ist eine gute Umschreibung der kriminellen Handlungen von Menschen die nicht identifizierbar sind, die es als Verbrecher eigentlich nicht geben darf und die umgehend von der Oberfläche verschwinden und in den Medien, Polizeiberichten und Akten der Staatsanwaltschaft keine Spuren hinterlassen.

  11. haro
    06. März 2018 19:35

    "Europaweit zerschellen die Sozialdemokraten aber nicht an solcher Kriminalität, sondern überall am Aufbegehren der Bürger gegen die Völkerwanderung, gegen die Zuwanderung von Millionen "Flüchtlingen" aus Afrika und Asien. " So ist es.
    Und die grünen Linkslinken zerbröseln.
    In Deutschland wurde die AfD in kürzester Zeit zur drittstärksten Partei und das obwohl sie samt Wählern von Medien (wie bei uns die FPÖ) nur schlecht gemacht wurde.

    Der Trend nach rechts wird weitergehen wenn die Linken weiterhin Masseneinwanderung und Islamisierung unterstützen anstatt unterbinden.

  12. Erich Bauer
    06. März 2018 17:55

    https://www.youtube.com/watch?v=FEoRm8fB7wg
    „Propagandafilm des weißen, christlichen Europas .." Ungarische Stadt als Kulturhauptstadt abgelehnt

    (1 min. 22 sec.)

    • Undine
      06. März 2018 20:18

      Die Begründung für die Ablehnung dieser schmucken ungarischen Stadt als Kulturhauptstadt ist PERVERS und IDIOTISCH zur höchsten Potenz! Ich nehme mir fest vor, bald einmal dorthin zu fahren, wo man sich nicht vorkommt wie in einer orientalischen Stadt.

    • Undine
      06. März 2018 23:02

      Die Tagebuch-Partner könnten ja zum 9. Geburtstag des A.U.-Blogs aus Solidarität einen "Betriebsausflug" nach Szekesfehervar / Stuhlweissenburg machen und den Bürgermeister Dr. Cser Palkovics aufsuchen! ;-)

    • Pennpatrik
      06. März 2018 23:32

      Der übliche linke Terror.
      Wo ist die FPÖ?
      Sozialisten hätten im umgekehrten Fall sofort Solidaritätskundgebungen. Die halten zusammen und das macht sie stark.

    • Almut
      07. März 2018 08:18

      @ Undine23:02
      Betriebsausflug nach Stuhlweißenburg - gute Idee - ich wäre dabei!

    • Erich Bauer
      07. März 2018 09:16

      Die Frage stellt sich: "Wer will überhaupt noch in einer EU-'Kulturhauptstadt' leben?"

    • Undine
      07. März 2018 14:45

      @Almut

      Da würden sich vielleicht noch mehrere finden! ;-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2018 11:26

      Abgelehnt? Warum bewerben sie sich überhaupt? Überflüssig.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      09. März 2018 16:56

      Pfui, weiss und christlich. Da hätte Wien aber eine Chance Kulturhauptstadt zu werden, weil negroid und zugeschissen. So wie die EU halt ....

  13. Gandalf
    06. März 2018 17:44

    Nun, und die Grünen haben schon Selbstmord begangen; wem es jemals leid getan hat, dass dieses Ges..ellschaftliche Phänomen von der politischen Bildfläche verschwunden ist, möge das Folgende lesen. Dass der Herr van der Bellen seltsame Wahlhelfer gehabt hat, ist ja ohndies bekannt. Da ist dieses saudumme Weibsbild ja nur ein "Glanzlicht"; aber wie heisst es doch so schön: Zeige mir deine Freunde, und ich sage dir, wer du bist...

    Wörtliches Zitat aus der "Kronen Zeitung":

    "Grüne auf Facebook: „Österreich, du Arsch!“

    Mit Wortmeldungen wie dieser wird ein Comeback der Grünen nicht wirklich einfacher: Vor ihrem Abflug zu einem Malta-Urlaub richtet die Wiener Grün-Politikerin Negar L. Roubani auf Facebook unserem Heimatland aus, dass es „eine Woche Zeit hat, um eine nettere Version“ zu werden. Betitelt ist der Zweizeiler mit „Tschüss Österreich, du Arsch!“ Nach zahlreichen, teils heftigen Reaktion auf ihr Postin, erklärte Roubani, die sich auf ihrem Social-Media-Account auch gern als Wahlhelferin von Alexander van der Bellen zeigt, dann auf Facebook, sie könne „auch über etwas schimpfen, das ich liebe, fragt mal meinen Mann.“

    P.S.:
    Wenn es stimmt, dass diese Frau Negar grüne Bezirksrätin ist, besteht doch bei einer anderen Kommunalpolitikerin mit ebenfalls ausländichen Wurzeln dringendster Handlungbedarf - oder solidarisiert sich Frau Vassilakou mit den Aussagen ihrer Parteifreundin?

    • Brigitte Imb
      06. März 2018 18:02

      Handlungsbedarf? Neinnnn, die wird das aussitzen und die Medien werden mithelfen.

      Natürlich ist die Bez. Rättin dumm genug auf fb fleißig weiter zu posten.......

      Ist es nicht erschreckend welch geistige Enge solche Menschen besitzen, die uns dann auch noch ihre Politik - die nicht anderes als deren Versorgung darstellt-, aufs Auge drücken wollen. Erbärmlich.

    • Gandalf
      06. März 2018 18:28

      @ Brigitte Imb:
      Ich fürchte, Sie haben recht, was das Aussitzen durch die grüne Kuh betrifft. Allerdings hat die von der Perserin (oder was die halt sonst ist) Negar nicht annähernd so viel Grünfutter zu erwarten wie aus der übervollen Futterkrippe am Heumarkt....
      Und darüber, dass ein guter - eigentlich: ein schlechter - Teil, jedenfalls ein Grossteil, der grünen Politiker/innen geistig eng und erbärmlich ist, gibt es ja überhaupt keinen Zweifel. Erschrecken tu' ich darüber nicht mehr. Blöd bleibt eben blöd. Was mich allerdings doch noch erschreckt, ist, wieviele (offenbar ebenfalls blöde) Bobos immer noch grün sind - und halt jetzt rot oder die Pinkler wählen. Das ist wahrhaft jämmerlich.

    • Brigitte Imb
      06. März 2018 20:15

      @Gandalf,

      falls die Grünkou die Stimme der ÖsterirannegerIn, od. was auch immer das Wesen sein mag, gegen das Kulturerbe benötigt hat, denke ich wird sie sie bekommen haben. Demolieren ist das grüne Motto, und absahnen, und noch viele Ungustiöse mehr....

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      09. März 2018 17:08

      Nur zur Info, so mancher gern in Österreich lebender Iraner schämt sich bis unter den Boden für diese Frechheit. Man könnt jetzt sagen, ab in den Iran, aber so einen Trampel will niemand in seinem Land haben, schon gar nicht die stolzen Perser. Südpol wär eine Lösung samt dem grünen Stinkefinger-Buben und der nachhaltigen Glawischnig. Und der VdB würde auch ein Platzerl finden, wo er beliebter ist als in Österreich. Und den EU-Bauern könnten wir zum Bundespräsidenten wählen.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      09. März 2018 17:14

      Akuter Handlungsbedarf besteht bei Liederbüchlein und beim EU-Bauern. Da zündet der Turbo in den Staatsanwaltschaften.

  14. pressburger
    06. März 2018 17:32

    Der Sozialismus ist noch lange nicht tot. Totgesagte leben bekanntlich länger. Der Sozialismus lebt weiter und hat den "Selbstmord Europas" - Douglas Murray, verursacht.
    Der Sozialismus ein Verwandlungskünstler, kommt als ÖVP oder CDU anmarschiert, unterwegs zeigt er die wahren Absichten. Es sind immer die gleichen Ideen, denen die Taten folgen. Taten die summiert, und vollbracht, zum Verhängnis für Demokratie und Freiheit werden.
    Italien hat gewählt. Was kommt dabei heraus ? Dire è fare, tra mare. Werden jetzt die Politiker die gewählt wurden, ihre EU kritischen Ankündigungen auch realisieren ? Wahrscheinlich nicht. Das würde eine Konfrontation mit Merkel bedeuten, die sie verlieren werden. Die Merkel hat die Hosen an, die Spendierhosen nur dann, wenn sie jemanden für sein Bravsein belohnen will.
    Die Wahlen in Italien machen deutlich, dass die Einführung des Euro Italiens Industrie schwer geschädigt hat, und das Italien als ganzes nur Dank den Zahlungen aus dem Norden existieren kann. Konsequent zukunftsorientiert wäre die Aufteilung Italiens in mindestens zwei Teile. Der Norden, der auf sich gestellt in Europa konkurrenzfähig sein könnte, sowie Rom plus der Süden als Entwicklungsland. Die Voraussetzung wäre die Liquidation des Euro, nicht nur in Italien.

  15. brechstange
    06. März 2018 15:44

    Im Hinblick auf EU gibt es nur mehr Opportunisten. Alle anderen werden hinweggefegt. Die Sozislisten verlieren. Der Sozialismus kommt durch die Hintertür EU.

    Die besseren Europäer sind sie Skeptiker der jetzigen EU-Politik. Warum "rinke" Politiker plötzlich zu EU-Freunden werden, liegt wohl an den Umverteilungsaussichten von Nord nach Süd. Damit lassen sich weit zurückliegende politische Fehler und Fehlentwicklungen trefflich übertünchen.

  16. schreyvogel
    06. März 2018 15:14

    Wenn sich die Sozialisten wirklich ermordet haben, hinterlassen sie riesige Umvolkungs-Ruinen und riesige Schuldenberge, die wir nicht mehr beseitigen können. Dann haben sie uns mit ermordet.

    • Brigitte Imb
      06. März 2018 20:24

      Naja, sie haben uns in die Kachexie getrieben - der Mord ist noch nicht geglückt -, und aus der sind wir durchaus gewillt wieder "aufzuerstehen". Zum Unwohl aller Eurokratten. Leider wird der Prozeß in die Länge gezogen, dabei würde ich so gerne eine neues Erblühen von Europa noch erleben wollen. Zum Wohl unserer Nachfahren.

  17. kremser (kein Partner)
    06. März 2018 14:51

    Die Sachverhaltsdarstellung trifft die Situation in Italien punktgenau und hebt dankenswerter Weise auch die Armutsmigration als Elitenprojekt hervor. Die Sozialisten werden europaweit abgestraft, außer der SPD, die sich jetzt vor lauter Machtfülle gar nicht mehr auskennt. Es regt sich Unmut bei Wahlen, die Netzseiten der Gegenöffentlichkeit nehmen in Zahl und Popularität zu. Was aber übersehen wird, die Elite macht einfach weiter, hier speziell die deutsche Regierung. Gemeinsames EU Budget, Nullzinspolitik, Familiennachzug, Rechtsbruch etc sorgen für eine konsequente Weiterführung und schließlich zu einer Verfestigung dieser Politik. Um hier gegenzusteuern braucht es viel mehr Radikalität.

  18. Erich Bauer
    06. März 2018 14:00

    Totgesagte leben länger... Die Sozialdemokraten lassen einfach das "demokraten" weg und machen wieder auf Sozialisten... Passiert eh schon. Und ist auch schon in einem fortgeschrittenen Stadium. An der Fressgier kann man sie erkennen... Auch "Konservative" und "Liberale" sind davon schon längst befallen.

    "EINER (Produktivkräfte) für ALLE. ALLE für KEINEN."

  19. Undine
    06. März 2018 13:35

    100 Jahre Sozialistische Partei wären mehr als genug gewesen, 130 Jahre sind eindeutig zu viel! 90 Jahre hätten gelangt, denn ab da fing KREISKYS unfaßbare Schuldenpolitik an, von der sich Ö nie mehr erholen wird können!

    So richtig und wichtig der Sozialismus seinerzeit auch war, so falsch war es, ihn künstlich am Leben zu erhalten, denn ab KREISKY begann die sinnlose Aufblähung des Wohlfahrtsstaates. Damals kam dieser wenigstens den eigenen Bürgern zugute, obwohl Geld verteilen, das man gar nicht hat, langfristig eine Katastrophe ist.

    Noch schlimmer aber ist die sozialistische Eigenheit, nun die halbe Welt zu uns einzuladen (HÄUPL: Haltung!), um sie an unserem hart erarbeiteten Wohlstand mitschmarotzen zu lassen!

    Der Sozialismus---nicht nur in Ö, sondern in den meisten EU-Ländern--- hat es versäumt, sich nach getaner guter Arbeit in Ehren zurückzuziehen. Seit etwa 40 Jahren ist der Sozialismus leider DEMENT und wurschtelt dennoch mit allen negativen Ausformungen weiter.
    Das Ende des Sozialismus ist längst eingeläutet, aber die alten Genossen sind nicht nur dement, sondern auch blind und taub! Aber---nichts lebt ewig!

    Adieu, Genossen, eure Zeit ist endgültig um!

    • Franz77
      06. März 2018 16:16

      Kreisky machte das Lügen und Betrügen salonfähig. Abstimmung Zwentendorf, er versprach seinen Rücktritt bei einem Nein. Natürlich blieb er in typischer Sozimanier.

    • Brigitte Imb
      06. März 2018 20:29

      Kreisky hat die NICHTRÜCKTRITTSKULTUR etabliert, die heute als selbstverständlich praktiziert wird.
      Falls sich ein Rücktritt gar nicht mehr vermeiden läßt, wächst schnell Gras darüber und sich obendrein eine satte Abfindung. Außer die Farbenwahl war schlecht getroffen. Dann gibt es jahrzehntelange Ermittlungen.

  20. Moti44
    06. März 2018 12:36

    Was Italien betrifft wird ein Aspekt vergessen. Das ist er Faktor EURO. Die Älteren unter uns haben das ständige Auf- und Ab der italienischen Wirtschaft zu Lirazeiten erlebt. Wenn Italien zu teuer wurde (Exporte, Tourismus) hat man abgewertet (und nicht wenig) und alles war wieder in Ordnung. Nun kann man nicht mehr abwerten, die Industrie ist kaum mehr konkurrenzfähig, die Löhne sind im Vergleich zu anderen EURO-Ländern zu hoch, die Firmen sind am Rande des Ruins und die Banken stöhnen unter faulen Krediten. Nicht umsonst liegen die Cinque Stelle so gut im Rennen, sie hatten ja bislang den Ausstieg aus dem Euro propagiert. Doch solange die EZB die Italiener mit Nullzinsen und Anleihenkäufen durchfüttert ist der Ausstieg aus dem Euro nicht mehrheitsfähig. Aber ewig kann die EZB so nicht weitermachen. Außer Merkel in Geiselhaft der SPD stimmt der endgültigen Transferunion zu. Und diese Union hat das Potential die EU mittelfristig zu sprengen. Wenn nämlich die Nettozahler auch nicht mehr können. Dann nämlich wenn die Babyboomer in die Rente gehen und der Rollator den SUV ablösen wird.

    • Rau
      06. März 2018 13:32

      Das Hauptproblem bei der Demographie sind die Eingriffe zur Lösung dieses Problems.

    • Riese35
      06. März 2018 15:00

      Alles deutet leider in Richtung Transferunion und Zentralstaat. Die Vernunft und Sachargumente spielen keine Rolle. Alle für den Kampf wichtigen Positionen und Schaltstellen sind dafür besetzt: Medien und Kultur, Bildung, gutmenschliches Rechtssystem, internationale Vereinbarungen und (Schieds-)Gerichte, Geheimbünde (Freimaurer - Kern hat sich verplappert) etc. Selbst wenn Regierungen anders wollten, sie liefen sofort gegen eine Mauer. Bei jeder kleinen Abweichung wird sofort Sperrfeuer geschossen.

    • Riese35
      06. März 2018 15:11

      Man sieht es bei Kurz: Die Dinge werden nicht korrigiert, sondern er kündigt an, daß er sich bei den Verursachern [d.h. den fest entschlossenen Gegenern wie Macron und Merkel] dafür einsetzen möchte, daß diese wiederum andere überzeugen mögen, eine Initiative zu ergreifen, Kurskorrekturen von noch anderen eventuell vorzunehmen zu lassen. Wenigstens von seinen bescheidenen Rechten selbst Gebrauch zu machen und Hand anzulegen, auch gegen Widerstand den Karren in eine andere Richtung zu ziehen, ist er weit entfernt.

      Bei so viel Entschlossenheit können die Zentralisten und Umverteiler ruhig schlafen.

    • Riese35
      06. März 2018 15:21

      Die Wende erwarte ich mir allerdings nicht von der Ablöse der SUVs durch Rollatoren. Der Westen hat nicht erlebt, wie tief ein Fall möglich ist. Heute noch gibt es - fast nur im Westen - genügend breite Bevölkerungsschichten, die den Zuständen mit Mangelerscheinungen an Grundversorgungsgütern wie z.B. Klopapier nachtrauern, vielleicht gerade deshalb, weil sie das nur vom Hörensagen kannten und nicht selbst am eigenen Leib erleben mußten. In den Ländern des ehm. Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe ist das anders. Die wissen, was zentralistische Bevormundung bedeutet.

    • Riese35
      06. März 2018 15:34

      Die Wende erwarte ich mir sehr viel schneller und radikaler. Dann wird Völkerrecht, Gender und Gutmenschentum vollkommene Nebensache sein. Das Amselfeld hat es vorgemacht, wie das funktioniert. Und Erdogan spricht es offen aus: Geburten und Widerstand gegen Integration. Wer sich dem entgegenstellt, wird von der NATO niedergebombt.

      Gutmenschlicher Sozialismus, Wiesengrund, Gender und Umverteilung haben jedenfalls ein Ablaufdatum in naher Zukunft. Die Frage ist nur ob aus eigener Vernunft oder aus der Macht des Faktischen. Es ist eh fast schon zu spät.

    • Riese35
      06. März 2018 15:46

      Die letzte ORF-Meldung zu Kurzens Besuch bei Papst Franziskus hat bei mir Erheiterung hervorgerufen: Die europäischen Länder mögen die "Flüchtlinge" integrieren. Mir ist nicht klar, wie das gemeint sein soll? Eine Nachricht aus der Tagespresse? Ein Scherz? Oder stellt er sich vor, man möge Gewalt anwenden und diese "Fachkräfte" gegen ihren Willen zur Integration zwingen? Ein signifikanter Teil derer ist gekommen, um sich gerade NICHT zu integrieren und Europa zu islamisieren!

      Neuerdings berichtet die Tagespresse ja auch wahre Fakten ganz sachlich und ungeschminkt, wie z.B. den Wechsel Glawischnigs zu Novomatik. Wahrscheinlich verwendet der ORF die Tagespresse als Informationsquelle

  21. Ausgebeuteter
    06. März 2018 12:33

    Nein Herr Unterberger, die Linke lebt unter anderen Begleitumständen weiter. Beachten Sie die aktuellen Entwicklungen in Deutschland: Die Moderatorin Merkel leitet künftig eine SPD-Regierung.

  22. Bob
    06. März 2018 11:33

    Ich wundere mich über Kurz. Hat er noch nicht begriffen, das er Bundeskanzler ist und nicht Außenminister? Er fährt unschuldig in der Weltgeschichte herum, während bei uns der Hut brennt. Über die Haider Buberlpartie hat man sich lustig gemacht.

    • Riese35
      06. März 2018 16:03

      Ich wundere mich nicht.

      Er ist ja auch nicht mit dem Versprechen in die Wahl gegeangen, etwas zu tun und zu korrigieren, sondern mit der Ankündigung, sich bei den Verursachern der Krise [den fest entschlossenen Gegnern wie Macron/Merkel - den "Europäischen Partnern"] dafür einsetzen zu wollen, daß diese wiederum andere überzeugen mögen, eine Initiative zu ergreifen, Kurskorrekturen von noch anderen eventuell vorzunehmen zu lassen.

      Auch wenn er jetzt nicht Bundeskanzler spielt, so tut er aber das, was er angekündigt hat, und über 30% haben das gewählt: Ankündigungen mit mehr Hintertürln als Ziele zum Umsetzen. PR-Arbeit in Moskau statt Veto in Brüssel gegen die Sanktionen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. März 2018 09:19

      Noch nicht begriffen, daß der Kurz eine einzige Mogelpackung ist?
      Das was er jetzt tut, ist das einzige was er kann - dampfplaudern und herumstolzieren!

  23. Anonymer Feigling
    06. März 2018 11:31

    Jetzt kommt alles heraus, was die linken Gauner so anstellen:

    Grüne auf Facebook: „Österreich, du Arsch!“
    --> http://www.krone.at/1658063

    14 Großdealer gefasst: Drogenspur in SPÖ-Zentrale
    --> http://www.krone.at/1658213

    Aber zum Glück gibt's den Kickl:
    „Ja, jetzt steigt die Zahl der Abschiebe-Flüge“
    --> http://www.krone.at/1657465

    PS: Für mich sind Kickl und Hofer die Minister mit der besten Performance, und der Blümel, na ja, da gibt's nach oben sehr viel Verbesserungspotential.

    • Gandalf
      06. März 2018 11:50

      @ Anonymer Feigling:
      Was den Blümel betrifft: Da sehe ich nicht viel Verbesserungspotential. Ein lieber Bub, aber kein Medienminister, der nicht nur weiss, wie es gehen sollte, sondern es auch tut, ist er mit Sicherheit nicht. Und gerade einen solchen würden wir dringendst brauchen!

    • Gandalf
      06. März 2018 12:06

      P.S.:
      Bitte das "k" bei "kein" zu streichen: Als doppelte Verneinung würde das ja eine verstärkte Bejahung bedeuten; und das war nun wirklich nicht meine Absicht...

    • Franz77
      06. März 2018 16:19

      Blümem - ich sah zwei Auftritte von dieser Nullnummer, es ging um Zwanbgsgebühren. Wie schaffte es dieser Systemkriecher an diese Spitze? Freimaurerei?

    • Franz77
      06. März 2018 16:20

      Huch - Blümel.

  24. glockenblumen
    06. März 2018 10:32

    in letzter Zeit vermisse ich @simplicissimus....

    • Rau
      06. März 2018 13:33

      Hoffe es geht ihm gut. Er ist glaube ich auch nicht mehr einer der Jüngsten

    • Brigitte Imb
      06. März 2018 14:18

      Der ist sicher jünger als ich, die den 60er noch nicht auf dem Buckel hat.

      Aber natürlich hoffe ich auch, daß es ihm gut geht.

    • Erich Bauer
      06. März 2018 15:25

      Naja... die gegenseitige Sternderlvergabe, unter immer weniger Poster, kommt oft schon Raserei gleich... Ich denke, der Blog bräuchte ein bisschen Blutauffrischung. Eine Echokammer, in solchem Ausmaß, schreit nicht gerade nach Beteiligung...

      Aber... das muss/kann nur der Gastgeber entscheiden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. März 2018 09:23

      Hr. Erich Bauer, diese infantile Sternderlvergabe verwässert leider immer mehr diesen Blog. Genau richtig erkannt.

  25. Franz77
    06. März 2018 09:55

    Leider alles nur Schall und Rauch. Wer wirklich regiert (Ziele anschauen und staunen, wie weit diese bereits umgesetzt sind): https://www.legitim.ch/single-post/2018/02/27/Weltherrschaft-Die-Hierarchie-der-Verschw%C3%B6rer-%E2%80%93-Das-Komitee-der-300

  26. glockenblumen
    06. März 2018 09:53

    OT

    Der Grünen Herz schlägt ja sowas für die "Heimat"....

    "Die in Wien lebende Negar L. Roubani dürfte offenbar nicht wirklich mit der aktuellen politischen Situation in Österreich zufrieden sein und tippte kurz vor ihrem Abflug von Wien-Schwechat nach Malta dazu das in ihren Facebook-Account: „Tschüss Österreich, du Arsch. Du hast jetzt eine Woche Zeit eine nettere Version von dir selbst zu werden.“

    Welch eine Gossensprache! Doch passend zu diesen niveaulosen Denunzianten!

    http://www.krone.at/1658063

  27. W. Mandl
    06. März 2018 09:47

    Es ist eine Schande, dass sich die Südtiroler mit den sozialistischen Wahlverlierern verbündet haben. Wären sie dem Lega/Forza Bündnis beigetreten, wäre dieses sogar in die Nähe der magischen 40% Mehrheitsmarke gerückt.

    • Gandalf
      06. März 2018 11:58

      Nun, die Tiroler (ob Süd- oder Nord-) haben offenbar das Talent, im Zweifel in d..en Dreck zu greifen statt auf Besseres. Und daher erwarte ich mir auch für die nordtiroler Landesregierung natürlich wieder eine Schwarz-grüne Koalition. So isch's halt dort: wo Dodln noch Dodln sind.

    • byrig
      07. März 2018 00:58

      Richtig gandalf:mit einem oberdodel als landeshauptmann.

  28. Josef Maierhofer
    06. März 2018 09:00

    Dass nach nun fast 50 jähriger Selbstbedienung und unverantwortlicher Regierungstätigkeit durch Sozialdemokraten Europa in diesen Zustand geraten ist, von der EU rede ich gar nicht, haben die Menschen nun endlich erkannt und wählen diese nicht mehr trotz der systemmedialen Gleichschaltung und Manipulation.

    Bleiben neben den Systemmedien nur noch die linken EU-Höchstrichter, die glauben, Europa auslöschen zu müssen.

    Doch was kommt ? Die 'Populisten', wie sie von den Systemmedien betitelt werden.

    Bei uns hat man den Willen zur Budgetsanierung in Italien hat man das nicht, ja nicht einmal diskutiert. Gehört offenbar in Italien dazu. Sinnvoll wäre es für Europa und EU, doch allen Siesta Staaten (PIIGS) ihre eigenen Währungen wieder zu geben und die aus dem Euro auszukoppeln. Dann hätte Italien sicher bald wieder die Millionen Lira Scheine ... und müsste selbst entscheiden statt schmarotzen.

    Schmarotzer sind auch das Hauptthema der Migration. Die Sozialdemokraten in dieser Eigenschaft sind ja damit verwandt, auch das brauchen die Europäer nicht mehr, nachdem sie es erkannt haben.

    Es wird lange dauern, bis man den Filz loswerden kann, hoffentlich geht sich das noch aus vor dem nun schon fast unvermeidlichen Bürgerkrieg, der immer mehr Form annimmt, dank der Sozialdemokraten.

    Die Schuld der Sozialdemokraten haben die Menschen zu zahlen, da können ihnen heute auch nicht mehr die 'populistischen' Parteien helfen.

  29. Bob
    06. März 2018 08:53

    Die linken sind noch lange nicht ausgestorben. Sie haben sich nur auf andere Parteien verteilt. Die Menge ist die Gleiche, die Lösung hat sich nur verdünnt.

  30. Politicus1
    06. März 2018 08:50

    In den österreichischen Medien, voran im ORF, wird die LEGA stets als 'fremdenfeindlich' bezeichnet.
    Ist eine Politik, die sich gegen Massenimmigration und illegales Eindringen wehrt, wirklich gleich zu setzen mit 'fremdenfeindlich'?

    • W. Mandl
      06. März 2018 09:48

      Die Lega ist der FPÖ am ähnlichsten. Daher muss sie der ORF auch dementsprechend behandeln.

    • dssm
      06. März 2018 09:49

      @Politicus1
      Orwell lässt grüßen!
      Denn 'fremdenfeindlich' ist sowohl bei Menschen wie im Tierreich etwas ganz normales! Im Laufe der Evolution wurde wohl allen klar, wenn urplötzlich unbekannte Gesellen auftauchen, dann wollen die etwas von unserem Kuchen haben, warum sonst sollten sie sonst kommen?
      Ein Begriff der lediglich eine evolutionär bedingte Handlungsweise bei höheren Lebewesen beschreibt, kann weder gut noch schlecht sein.

    • Riese35
      06. März 2018 16:16

      @Politicus1: Ja, die LEGA ist möglicherweise fremdenfeindlich, aber die Linksparteien sind sozialpopulistisch und staatsbürgerfeindlich. Wenn ich zwischen beiden wählen muß, wähle ich ersteres.

      Wenn schon der ORF zahlreiche Adjektive verwendet, um den Informationsgehalt zu erhöhen, warum tun wir das nicht auch? Wenn der ORF berichtet, daß "der Burschenschafter ... Minister wird", warum berichten wir dann nicht genau so selbstverständlich, daß "der Freimaurer ... Minister wird"? Diese Information ist mindestens ebenso relevant wenn nicht sogar relevanter, denn Freimaurer sind im Gegensatz zu Burschenschaftern ein Geheimbund.

  31. El Capitan
    06. März 2018 08:24

    Die Linke wird zurzeit bei Wahlen abgestraft. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Ich bin aber der gleichen Meinung wie andere Blogger hier, die den Marsch der Linken aus den Institutionen noch nicht weit fortgeschritten sehen.

    In den Schulen, Medien, im Kulturbetrieb - überall wo es um Volkserziehung geht, sitzen sie noch und verteilen ihr Gift.

    Aus diesem Grund muss der Focus der Bürgerlichen auf Langfriststrategie gerichtet sein:

    * Zeitungen meiden, die den alten Moderlinken den Rücken zu stärken versuchen,
    * Leute wie Dr. Wegschneider von Servus-TV propagieren und stärker bekannt machen,
    * Seiten wie ORF-Watch oder Achgut unterstützen,
    * Gewisse NGOs (nicht alle) nicht mehr unterstützen,
    * Unserer Regierung klar machen, dass sie mit Appeasement gar nichts erreichen,
    * den eigenen Kindern und Enkeln klar machen, dass sie ihre materielle und geistige Zukunft im Klo hinunterspülen, wenn sie weiterhin rot oder grün wählen,
    * usw. usw.

    Am schlimmsten führt sich die Krake ORF auf. Dieser Sender ist nur noch widerlich. Es wird mehr Energie kosten, dieses Faulbett geistig zu sanieren als alle anderen Augiasställe auszurüsten.

    Wir schaffen das.

    • El Capitan
      06. März 2018 08:27

      ... Augiasställe aus_misten_ natürlich.

    • dssm
      06. März 2018 09:45

      @El Capitan
      So sehr ich gerne eine Hoffnung habe, so sehr widerspricht doch das von Ihnen Gesagte der Realität. Schon jetzt sind die Migrantenkinder in vielen Bereichen die deutliche Mehrheit, auch ohne Zuwanderung sind diese bald die Bevölkerungsmehrheit, dann haben wir Verhältnisse wie in Ägypten oder im Irak und da möchte ich kein Christ sein.
      Die angesprochenen Kinder studieren doch in der Mehrheit Soziologie, Juristerei und BWL, während uns die einheimischen(!) Handwerker und Techniker ausgehen. Was dazu führt, daß für zahlreiche Lehrberufe bereits utopisch bezahlt wird, während die moslemischen ‚Fachkräfte‘ mit beim AMS sind.
      Und die Mehrheit der Jungen mit Ausbildung, geht ohnehin.

    • Gandalf
      06. März 2018 11:44

      @ El Capitan:
      Ja, wir schaffen das - hoffentlich. Aber nicht mit dem Blümchen an der Speerspitze. Da würde nur Krautsalat draus, und der hat denselben strengen Geruch wie der Herr Wrabetz selbst. Nein, wer den derzeitigen miesen, noch immer nach 68 stinkenden Mief weghaben will, muss mit einem eisenen Besen fegen. Und zwar bald.

  32. dssm
    06. März 2018 08:23

    Seltsam, in jedem Wahlkampf ist die Migration das Hauptthema, kaum ist der Wahlkampf um, schon geht es weiter wie gehabt. Wir erinnern uns an die Niederlande, wo ja Rutte im Wahlkampf gewaltig Dampf gemacht hat und wo sind die Konsequenzen? Oder Österreich, wer kennt nicht die australische Lösung und wo ist die jetzt? Auch in Deutschland war die Presse im Wahlkampf voll von Abschiebungen und die Demonstrationen gegen diese ‚Unmenschlichkeit‘, war diese Show schon eher zahlenmäßig mau, so ist es jetzt umgekehrt, man will ordentlich ‚Familien‘ nachholen. Wie vollmundig hat Macron im Wahlkampf gegen die Zustände in den Vorstädten und rund um Calais gewettert, nur leider ist es bis jetzt bei wirkungslosen Paraden geblieben.

    So gesehen ist es sinnlos zur Wahl zu gehen, denn um es auf gut österreichisch zu sagen, man wählt den Kurz und bekommt den Karas. Oder habe ich irgend welche großen Abschiebewellen übersehen?

    • Bürgermeister
      06. März 2018 10:26

      Die Frage stelle ich mir Tag für Tag. Der werte Bundeskanzler tingelt durch die halbe Welt und schüttelt Hände (das kann er auch richtig gut) und prinzipiell kann man bei so etwas auch kaum etwas falsch machen.

      Ob er noch realisiert, dass er von Österreichern gewählt wurde? Ist er schon so weit entrückt, dass er auf einen internationalen Job hofft? Seinen Medienminister (und wohl auch andere) hat er zumindest finanziell gut versorgt, viel mehr lässt sich bislang als "Erfolgsbilanz" nicht vorweisen.

    • Sensenmann
      06. März 2018 11:23

      Ich erwarte die ganze Zeit, daß sich der Himmel von Abschiebungsflügen verdunkelt, und die Vögel zu Fuß gehen müssen!

      Was man bei rund 300 tsd hier illegal Eingedrungenden wohl verlangen kann.

      Dieser Kickl beteuer, er täte eh abschieben. Nur: In jedem Flieger sitzen mehr Ärzte, NGO's, Recntsverdreher ujnd Polizisten als Abzuschiebende!
      Zuletzt sagt er, hat er immerhin 15 Niggerianer abgeschoben. Davon waren 7 Kriminelle.
      http://www.krone.at/1657465

      Wenn es in dem Tempo weitergeht wird das nix mehr. Täglich kommen nämlich rund 50 rein! Nach wie vor und KEINER wird abgeschoben! Aber mit 15 Negern macht sich der Kickl wichtig...

      Was für ein Trauerspiel!

    • Bob
      06. März 2018 11:38

      Haben die Herkulesmaschinen keinen Schacht für Bomben. Geht schnell und die Rückkehrrate ist gering.

    • dssm
      06. März 2018 12:08

      @Sensenmann
      Lass uns rechnen, nur damit man die Dramatik sieht!
      Rund 300K sind ohne oder mit ablaufendem Titel (weil Asyl immer nur auf Zeit gewährt wird, es aber in einigen Ländern deutlich ruhiger geworden ist), dazu dann noch eine ganze Menge von Leuten ohne österreichische Staatsbürgerschaft, die aber nur beim AMS herumhängen. Sagen wir 500K für das Erste.
      Wenn wir einen Flieger chartern, der jeden Tag eines der Herkunftsländer anfliegt, dazu die notwendigen Sicherheitskräfte berücksichtigen, dann werden wohl 200 pro Flug möglich sein. Macht also 2500(!!!!) Tage oder rund 7 Jahre. Alleine diese einfache Rechnung zeigt, die Regierung hat sich damit noch nicht wirklich beschäftigt.

    • Gandalf
      06. März 2018 14:22

      @ dssm:
      Mit Ihrer Rechnung haben sie (leider) völlig recht. Was folgt daraus? Auf normal - humanem Weg werden wir die illegalen und unerwünschten Invasoren nicht los, jedenfalls nicht in einem annehmbaren Zeitraum. Was sind die Alternativen?
      Erstens: Eine Rückwanderungsprämie, die halt leider nicht zu gering sein dürfte, verbunden mit flankierenden Massnahmen (Kopftuchverbot im öffentlichen Raum, Verbot von Moscheen in Kellern und Hinterhöfen, Aufnahmesperre für nicht- österreichische Kinder in öffentlichen Schulen u.a.m.
      Zweitens: In der Folge Ausweisung aller "Imame", Verbot von illegalen Versammlungen moslemischer Invasoren, sofortige Verhaftung und Abschiebung von "Flüchtlingen", ../.

    • Gandalf
      06. März 2018 14:28

      ..die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind (und sei es auch nur etwas relativ harmloses wie z.B. Schwarzfahren).
      Also: "Zero tolerance", wie das so schrecklich auf Neudeutsch heißt. Ansonsten sehe ich nur eine (noch schrecklichere, aber effiziente) Vision: Dass türkische Geschäfte brennen, den Weibern die Kopftücher in die frechen Mäuler gestopft werden, dass... aber nein, das kann und darf man sich doch als zivilisierter Mitteleuropäer nicht einmal denken. Aber: Woran liegt es wohl, dass das doch hie und da geschieht? An der autochthonen österreichischen Bevölkerung sicher nicht.

    • Gandalf
      06. März 2018 16:08

      Na bitte: besser könnte ein aktueller Zeitungsbericht gar nicht passen.... http://www.krone.at/1658605

    • dssm
      06. März 2018 16:34

      @Gandalf
      Meine Vision ist einfacher, leider umgekehrt. Die Muselmanen werden die Mehrheit und wie es weitergeht kann man bei den Minderheiten in den moslemischen Ländern gut besichtigen. Es geht ja jetzt schon schleichend, denn die Herrenmenschen erhalten Zuwendungen, von denen ärmere Einheimische nur träumen können. Diese Zuwendungen werden immer mehr werden und dafür verlieren die Einheimischen Tag für Tag ein klein wenig von ihren Rechten. Schon jetzt darf man den Islam nicht mehr kritisieren, das Christentum aber auf unterstem Niveau angreifen. Schon jetzt erhalten Kulturbereicherer einen Bonus bei Gericht usw. Das wird alles langsam schlimmer werden.

    • Gandalf
      06. März 2018 21:27

      @ dssm:
      Das ist leider durchaus möglich. Nicht immer, aber bei solchen Aussichten bin ich froh, dass ich so alt bin wie ich bin - und manches eben nicht mehr erleben werde. Traurig nur für die Generation unserer Enkel.

  33. logiker2
    06. März 2018 08:19

    eine etwas rauere Ausdruckweise, aber in der Sache die Hoffnung die EU-Agenda der Zerstörung (West) Europas noch abzuwenden:

    http://frafuno.blogspot.co.at/2018/03/der-stiefel-der-brussel-in-den-hintern.html

    • Sensenmann
      06. März 2018 11:26

      Der Artikel trifft es HAARGENAU!

      Danke für den Link! Ganz nach meinem Geschmack!

    • oldtory
      06. März 2018 21:03

      Danke für den Link, der Artikel ist großartig!

    • Undine
      06. März 2018 21:17

      Danke für den Link! Ganz, ganz hervorragender Artikel!******************+!

    • pressburger
      06. März 2018 23:55

      Fragolin war schon immer für einen zutreffenden Kommentar mehr als gut.
      Das entsetzen ist gross. Jetzt sind auch die Italiener gegen die armen Araber und die armen Schwarzen, die ihnen die EU an der Küste auslädt.
      Scheinbar gibt es in Italien, in der EU kein anderes Problem nur die Invasion weiter zu forcieren. Soll damit dem gemeinen Volk gezeigt werden wie mächtig die Machthaber sind ? Eine verordnete Gehorsamsübung. Das Volk soll endlich akzeptieren, dass die Machthaber in Brüssel auch gegen das Volk "erfolgreich" regieren, dass die ablehnende Meinung des Volkes nur zu mehr Druck von oben führt. DDR 1989.

  34. machmuss verschiebnix
    06. März 2018 06:15

    Bei der immer dünner werdenden Personaldecke ist » ein Intelligenzproblem «
    der Sozialisten nicht auszuschließen.
    Äußerst seltsam ist aber, daß sich dieses Problem schlagartig - wie auf Befehl - bei
    ALLEN Sozis in ganz Europa gezeigt hat ?@!

    Von der allgemeinen Geld-Not in die Flüchtlings-Euphorie ? Warum nur . . . .

  35. elfenzauberin
    06. März 2018 03:22

    Es ist verfrüht, vom Ende des Sozialismus zu sprechen. Nach dem Marsch durch die Institutionen, den die Protagonisten der Frankfurter Schule gefordert haben, wurden praktisch alle gesellschaftlich-relevanten Positionen von 68-ern übernommen. Schul- und Bildungswesen, Universitäten, Gerichte, Justiz, Medien, Kunst- und Kultur, alle diese Einrichtungen sind fest in linker Hand. Man sieht das am schönsten am Kunst- und Kulturbetrieb. Dort hat man als Nicht-Linker überhaupt keine Chance. Kennt irgendwer einen namhaften Kabarettisten, der nicht links gepolt ist? Wer im Kunstbetrieb rechts steht, der wird gnadenlos gemobbt, wie das Beispiel Franz Morak zeigt, der nach seiner politischen Laufbahn kaum künstlerische Aufträge erhielt.

    Die letzte Bastion der Bürgerlichen, die nicht von den Linken eingenommen wurde, ist die Realwirtschaft. Wundert sich jetzt noch irgendwer, warum gerade die Wirtschaft die Projektionsfläche für alles Übel dieser Welt ist? In diesem Denkmuster gilt der Unternehmer als Kapitalist, der nur durch furchtbares Unrecht zu Erfolg und Wohlstand gekommen ist, weswegen man immer mehr Schikanen und Steuererhöhungen das Wort redet. Der Unternehmer wird als jemand hingestellt, der nur aus reiner Mysogynie niedrige Löhne zahlt und nicht etwa deshalb, weil der Umsatz nicht mehr hergibt.

    Auf diesen wichtigen gesellschaftlichen Schaltstellen der Macht kann die politische Linke lange Durststrecken überstehen. Gerade im Angesicht des drohenden Scheitern des Sozialismus rücken die Linken näher zusammen und betätigen sich als Heckenschützen von sicherer Position aus. Der Kampf ist jedenfalls noch lange nicht gewonnen.

    • Wyatt
      06. März 2018 08:03

      Die letzte Bastion der Bürgerlichen, die Realwirtschaft, für die wurde seinerzeit begonnen mit Grienpiss die "Grünen" als Politpartei erfunden!

      Die mit Milliardenklagen, Rückholaktionen, dem Fürchten um den letzten Regenwald, dem Fürchten vor Feinstaub u. CO2, dem einst "guten" Dieselauto, dem jetzt "bösen" Dieselauto, der vorgeschriebenen Leistungsreduktion bei Elektrohaushaltsgeräten und gleichzeitigem favorisieren der Elektroautos ……usw. usf. von der Energiewende bis zum Abgasskandal, sicher auch in Zukunft noch einiges "in petto" haben.

    • dssm
      06. März 2018 08:27

      @elfenzauberin
      *****

    • Franz77
      06. März 2018 10:03

      Grünpiss wurde von der Ölmafia gegründet, als Gegenpol zur Atomkraft (die braucht kein Öl). Buchtipp: William Engdahl- mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Jetzt sind sie ein grüner Block der gegen die Wirtschaft - von der sie leben - kämpfen. Das überreissen sie in ihrem linkischen Eifer und begrenztem IQ natürlich nicht. Für Euch beide *********

  36. oberösi
    06. März 2018 02:10

    Ich würde sagen: die Sozialdemokratie hat sich nicht selbst ermordet. Sie hat sich selbst erübrigt. Aber nicht etwa als Folge von anhaltender Erfolglosigkeit.
    Im Gegenteil: Ursache für ihr parteipolitisches Siechtum ist ihr grandioser Erfolg:
    Kein Politiker, gleich ob rechts, bürgerlich oder grün, der nicht bei jeder beliebigen Rede von Gleichheit und Gerechtigkeit schwadronieren würde.
    Begriffe, mit denen früher das sozialistische Lager in den Kampf zog, sind heute selbstverständlicher Bestandteil des politischen Diskurses, ob auf nationaler, globaler Ebene oder im Bierzelt im Kaff hinterm Wald. Das gleiche Schicksal ereilte die ehemals grünen Parolen von Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Diese Begriffe findet man heutzutage x-fach in der Imagebroschüre jedes beliebigen Wurst-, Möbel- oder Kondomfabrikanten, sinnentleert, hohl und beliebig.

    Die meisten von uns haben die Krankheit Sozialismus derart internalisiert, daß ihnen gar nicht mehr bewußt ist, wie sehr sich in den letzten Jahrzehnten die Kompaßnadel nach links verschoben hat. Vor 20 Jahren noch bürgerlich-liberale Positionen gelten längst als national, rassistisch, xenophob, "inhuman". Den Kleinen werden vom Kindergarten an die Tugenden der Gleichheit und "Menschlichkeit" gepredigt. Carl Schmitt meinte bereits in den Dreissigern: "Wer Menschheit sagt, will betrügen."

    Und Hand aufs Herz: wie sollte eine Herde hirnloser Schafe auch anders bei Laune gehalten und ruhig gestellt werden, als durch den ur-sozialistischen Traum, sich auf Kosten der anderen, der Allgemeinheit, der Gesellschaft "verwirklichen" zu können.

    Wie gesagt, als Partei mag er gescheitert sein. Als Ideologie, als Ersatzreligion, die sämtliche menschlichen Regungen wie Caritas, die selbstlose Sorge um den Nächsten, (wie sie das Christentum einst predigte, bevor es sich in den Untiefen der Tagespolitik gänzlich verirrte), wie Pflichtbewußtsein, Eigenverantwortung oder die Überzeugung, daß einem Freiheit nicht geschenkt wird und schon gar nicht einfach so zusteht - kurz all das, was einen freien Menschen von der Laborratte im schuldenfinanzierten Konsumkäfig unterscheidet - unterwandert, zersetzt und zerstört hat, hat der Sozialismus auf allen Linien gesiegt. Jedenfalls bei uns im dekadenten Westen.

    Zumindest gibt es eine kleine Kaste, die davon profitiert. Und dies sind beileibe keine Sozialisten. Deren Ideologie heißt einfach nur Macht und Geld.

    • Wyatt
      06. März 2018 07:42

      ...hier ist alles gesagt!
      ****
      ****
      ****

    • Franz77
      06. März 2018 10:04

      10000000000000 Sterne. Danke! ****************

    • Rau
      06. März 2018 11:31

      ...kurz all das, was einen freien Menschen von der Laborratte im schuldenfinanzierten Konsumkäfig unterscheidet...

      Irgendwie scheint alles, das hier als "Sozialistisch" gebrandmarkt wird sich dennoch sehr gut mit allem was sich "wirtschaftsliberal" nennt zu vertragen. Die Globalisten wähnen sich am Ziel und opfern jene die bisher als Maske dienten. Bald wird es auch Politiker nicht mehr brauchen, Wahlen sowieso nicht mehr, und für Freiheit wird es auch bald nicht einmal mehr ein Wort geben

    • Weinkopf
      06. März 2018 21:15

      Auf den Punkt gebracht! Danke.

    • Almut
      06. März 2018 23:09

      @ oberösi
      *****************************
      *****************************
      *****************************
      Großartig den geisteskranken Zustand in dem sich der dekadente Westen befindet beschrieben - Danke!

  37. Haider
    06. März 2018 01:50

    Ob mit dem Abstieg der Linken nicht auch die Tatsache zu tun hat, daß der Bürger (Wähler) heute nicht mehr einzig auf die Systemmedien angewiesen ist? Die Lückenpresse ist längst durchschaut. Das besonders bei den Sozialisten beliebte Spiel "über die Bande" - dem Ausland wird ein Gerücht gesteckt und dann beruft man sich im Inland auf genau diese Intrige - hat sich endgültig abgenutzt.
    Außerdem darf nicht übersehen werden, daß sich viele frühere Konservative sozialdemokratisierten (nicht nur Merkel). Daher braucht man die Sozis nicht mehr.





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