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Medien: von der Welcome-Euphorie in die Auflagen-Depression drucken

Lesezeit: 5:00

Vielen Medien – besonders den einst als konservativ geltenden – ist es gar nicht gut bekommen, dass sie im Herbst 2015 begeistert den "Refugees Welcome"-Kurs mitgemacht, und dass sie besorgte Bürger als Neonazis denunziert haben. Jetzt beginnen sie zwar zu erkennen, wie falsch sie sich positioniert haben – aber die Leser lassen sich nicht mehr zurückgewinnen.

Das trifft die Papierzeitungen doppelt hart, weil sie ohnedies gleichzeitig weitgehend hilflos der größten Attacke ihrer gesamten Geschichte ausgesetzt sind. Durch Internet-Plattformen, durch Soziale Medien, durch Blogs, durch die vielen – und viel billigeren – Werbeformen via Internet, durch das von Zwangsgebühren lebende Konkurrenzprodukt orf.at.

Riesige Geschäftsfelder sind dadurch total oder weitgehend weggebrochen, von denen viele Zeitungen früher sehr gut leben konnten: Man denke etwa an den Wohnungs- und Häusermarkt, an die Partnersuch-Anzeigen, an den Gebrauchtwagen- und Stellenmarkt. Sie alle sind komplett oder weitgehend aus den Zeitungen verschwunden und erscheinen nun (viel billiger) im Internet.

Dabei haben die meisten Zeitungen immer viel mehr von den Inserenten eingenommen als von den Käufern. Geblieben sind nur die Konsuminserate – aber auch in diesem Sektor ist etwa die Werbung für Banken durch deren eigene Krise und die Negativzinspolitik der EZB weitgehend kollabiert.

Das hat sich bei den deutschen Medien besonders schlimm ausgewirkt, weil diese jeden Morgen ihre Käufer meist erst am Kiosk finden müssen. Oder eben nicht finden. Österreichische Zeitungen hingegen werden zu einem größeren Prozentsatz durch Abonnements und da wieder die nächtliche Hauszustellung an den Leser gebracht. Ein Abonnement zu kündigen ist auch deutlich mühsamer, als einfach ohne Zeitungskauf am Kiosk vorbeizugehen. Überdies gibt es starke Hinweise, dass österreichische Verlage vielfach trotz Abo-Kündigungen ihr Blatt weiter zuzustellen versuchen, wodurch sie schleichend zu Gratiszeitungen mutieren.

Während in Deutschland die veröffentlichten Auflagen ein seriöses Beobachtungsinstrument sind, bevorzugen Medienexperten in Österreich die Zahlen der unabhängigen Media-Analyse, um die Entwicklung bewerten zu können. Diese ist nämlich das einzige Instrument, das von den Verlagen nicht beeinflusst werden kann: Sie beruht einzig auf Befragungen der Menschen durch seriöse Umfrageinstitute, welches Medium man gelesen habe (das geschieht in sehr hohen Befragungszahlen, sodass die Schwankungsbreiten viel geringer sind als etwa bei politischen Umfragen).

Die österreichischen Zahlen für 2017 werden zwar erst in einigen Wochen veröffentlicht werden. Aber auch die früheren Jahre haben schon eine katastrophale Talfahrt gebracht. Dies wird vor allem klar, wenn man die Werte langfristig vergleicht.

So ist etwa der Kurier von 12,7 Prozent im Jahr 1995 auf 7,6 im Jahr 2016 abgestürzt. Die Krone im gleichen Zeitraum von 40,9 auf 30,5. Noch im Jahr 2004 hatte sie mit 43,7 Prozent den Gipfel ihres Erfolgs erreicht gehabt. So schnell kann es gehen.

Noch viel schlimmer hat es die Wochenprodukte erwischt: Der Leseranteil des "Profil" etwa wurde seit 1995 von 8,5 auf 4,5 Prozent fast halbiert. Und das "News" stürzte gar von 19,7 auf 5,1 Prozent (die wichtigsten Vergleichszahlen hier).

Man braucht kein großer Prophet zu sein, um auch für die nächsten Media-Analyse-Veröffentlichungen tiefe Depressionen in den meisten Verlagsdirektionen vorherzusagen.

Atemberaubend ist auch der Blick auf die deutschen Auflagen. Da hat es vor allem die konservativen Blätter getroffen, deren Leser es halt gar nicht goutieren, wenn sie ständig als "Ausländerhasser" denunziert werden. Die größte Katastrophe musste die Bild-Zeitung registrieren. Dort ist die verkaufte Auflage von 2,1 Millionen Mitte 2015 auf 1,5 Millionen eingebrochen. Noch nie in der gesamten Geschichte hat eine Zeitung in so kurzer Zeit so viele Kunden verloren. Auch die "Welt" verlor im gleichen Zeitraum ein Viertel ihrer Käufer. Etwas niedriger, aber ebenfalls signifikant ist der Verlust der FAZ.

Mittlerweile haben die meisten Blätter entdeckt, dass sie ein großes Problem mit der redaktionellen Linie haben. Sie haben diese daher mehr oder weniger radikal zu adjustieren versucht. Die "Bild" etwa, die 2015 "Welcome"-Anstecker und -Aufkleber unters Volk zu bringen versucht hat, hat diese ebenso wie einen Teil der einst Merkel bejubelnden Redaktion entsorgt. Heute befasst sich die Zeitung zunehmend mit der wachsenden Kriminalität von Asylwerbern. Ähnlich kommen bei "Welt" und FAZ nun verstärkt die migrationskritischen Redakteure zu Wort – wobei freilich dort die Gutmenschfraktion noch keineswegs aufgegeben hat.

Aber egal, was die Medien jetzt auch tun: Der Leser ist wie ein scheues Reh. Erst einmal vertrieben, lässt er sich nicht mehr zurücklocken. Viele Leser haben entdeckt, dass man auch ohne Zeitungen recht gut leben kann.

Ähnlich, aber doch anders geht es im Bereich des Fernsehens zu: Denn die öffentlich-rechtlichen Anstalten mit ihren Zwangsgebühren haben am allerwenigsten reagieren müssen. Sie betreiben weiter hemmungslosen Welcome-Journalismus, kann ihnen doch der stete Rückgang der Seher und deren Zorn weitgehend egal sein. Die Gebühren zahlen müssen die Konsumenten ja jedenfalls. Schlimmer trifft es Puls4: Der österreichische Privatsender hat in der Gesamtzielgruppe seit 2014 nach unten gehende Marktanteile, obwohl eigentlich ja die Privaten von der ORF-Krise profitieren müssten. Aber Puls4 hatte 2015 den ORF in Sachen Asylantenbegeisterung sogar noch zu übertreffen versucht.

Es kann keinen Zweifel geben, dass sich diese Zahlen in sehr hohem Ausmaß durch die Linie der Berichterstattung zum weitaus wichtigsten Thema des begonnenen Jahrhunderts erklären lassen. In vielen Zeitungs- und Fernsehredaktionen dominiert nämlich seit etlichen Jahren eine Journalistengeneration, der von linken Publizistik-Professoren vermittelt worden war, dass sie die Leser und Seher ideologisch umzuerziehen hätten. Dass die strikte Trennung von Meinung und Bericht, dass Rücksichten auf die Mehrheit der Leser völlig veraltete, ja reaktionäre Einstellungen seien.

Zugleich haben die allermeisten Verleger und Medienbesitzer lange nicht begriffen, dass sie die eigentlichen Opfer solcher Umerziehungs-Redaktionen sind. Dass die Medienkrise keineswegs nur durch das Internet bewirkt worden ist. Dass amoklaufende Redaktionen die Medien und ihre Eigentümer fast noch mehr geschädigt haben als das Internet. Das werden auch noch so viele "Entdeckungen" dubioser Liederbücher nicht revidieren können.

Die verzweifelte wirtschaftliche Lage der Verlage macht freilich klar, dass die moralische Widerstandskraft gegen Bestechungsinserate – wo sich die Politik mit Steuergeldern nicht nur Inseratenflächen, sondern auch gleich die gesamte redaktionelle Linie kauft – sehr, sehr gering geworden ist. Bevor man in Konkurs geht, geht man halt lieber auf den Strich.

PS: Wie ist es im Vergleich zu all dem diesem Tagebuch gegangen? Es hat zwischen den Jahren 2014 und 2017 den weitaus größten Sprung seiner Geschichte nach oben gemacht. Dieser hat vor allem ab September 2015 und dann im ganzen Jahr 2016 unglaubliche Zuwachsraten (auch in Deutschland!) gebracht. Besuche wie Seitenaufrufe liegen nunmehr rund um 50 Prozent höher als 2014. Noch deutlich steiler waren die Zuwächse bei den "eindeutigen Besuchen" (Unique clients).

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 02:46

    Danke für diesen bericht-es ist ein zufriedenstellender!er zeigt auf,dass die bäume der linken meinungsmanipulation nicht in den himmel wachsen und dass die kunden-leser mündig reagieren.
    In österreich war es zuletzt für einen bürgerlichen,nicht linken oder rechts der mitte stehenden leser schon sehr schwierig zu entscheiden,welche zeitungen man lesen kann ohne links manipuliert zu werden.ich wurde im jahre 2000 durch andreas unterberger-initial seinem genialen kommentar “putsch von oben”-zum permanenten “presse”-leser.damals deckte diese zeitung in all ihrer vielfaltigkeit,aber mit erkennbarem grundtenor alles ab wofür ich stand ubd stehe.
    Heute kaufe ich diese zeitung nur mehr am montag und freitag,dazwischen ist sie vom standard oder kurier nur mehr schwer zu unterscheiden.dazwischen die krone,die nicht linker ist-meist.
    Jedenfalls ist der au-blog für mich-und nicht nur für mich-ein ganz wichtiges korrektiv zum diktatorischen linken mainstream,inklusive der möglichkeit der kommentierung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 07:36

    OT
    vielleicht nicht ganz OT, denn die Medien sind mitschuld daran, daß Europa am Abgrund steht. Deswegen: auf der Stelle weg mit allen Förderungen und vor allem den ORF in dieser Form abschaffen!!
    Ich weiß nicht, von wem der Text stammt, aber er ist lesenswert und paßt zu dem von @Undine geposteten Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=QtzboedfW90

    "Sehr geehrte Frau Merkel,

    mit Entsetzen habe ich gestern Spiegel TV gesehen.
    Um es vorweg zu nehmen, weil ich das jetzt unter Garantie sofort um die Ohren gehauen bekomme: Ich bin nicht braun, ich bin kein Nazi, ich bin keine 15 und ich bin eine normale erwachsene Frau mit einer Familie und EINEM Mann.
    Meine Familie und ich haben viele ausländische Freunde, die eng mit uns verbunden sind, wir respektieren deren Kultur und Religion und sie unsere. Aber das, was ich gestern zu sehen bekam, geht weit über das Procedere eines Sozialstaates und mein Verständnis hinaus.

    Wie kann es sein, dass in unserem Land, Pädophilie akzeptiert wird? Wie kann es sein, dass in unserem Land die Bigamie akzeptiert wird und dies noch unter dem Deckmantel der "Familienzusammenführung"? Wie kann es sein, dass ich 50-60 Stunden in der Woche arbeiten muss, mich dumm und dämlich zahle an Steuergeldern, die dann dazu verwendet werden, eine Familie zu bezahlen, wo der Mann auch noch stolz darauf ist eine 13-jährige geschwängert zu haben und diese jetzt als seine Zweitfrau in DEUTSCHLAND lebt???

    Wie kann es sein, dass UNSERE SAUER EINGEZAHLTEN STEUERGELDER dazu verwendet werden, dieser Familie ein Haus zu bezahlen? Einem Analphabeten, der "keine Zeit hat" Deutsch zu lernen, geschweige denn Lesen und Schreiben? Der keine Zeit hat, in Deutschland arbeiten zu gehen, da er weiterhin damit beschäftigt ist, sich eine Dritt- und Viertfrau zuzulegen und 20 Kinder plant?

    Wie kann es sein, dass UNSERE Kinder, UNSERE Rentner zur Tafel gehen müssen, damit sie etwas zu essen haben? Wie kann es sein, dass inzwischen jeder zweite Deutsche einen Zweitjob annehmen muss, damit er seine Familie über Wasser halten kann? Und wie kann es sein, dass dann dessen Steuergelder auch wieder dazu verwendet werden, diese Familie zu bezahlen?
    Wie kann es sein, dass Sie und der Rest der Regierung sich darüber Gedanken machen über Dieselfahrzeuge? Haben wir zurzeit keine anderen Probleme in Deutschland?

    Sehr gerne würde ich persönlich einmal im Bundestag vorbei kommen und das Wort ergreifen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich - bezüglich dieser Angelegenheit in Pinneberg - 90 % der deutschen Bevölkerung aus dem Herzen sprechen werde.
    Jeder Kriegsflüchtling ist hier willkommen, auch bei mir, aber DAS geht gar nicht. Sie und Ihre Regierung (die zurzeit sowieso nicht vorhanden ist) genehmigen in UNSEREM Land die Bigamie und die Pädophilie.

    Ich will wirklich nicht persönlich oder beleidigend werden, aber bei der momentanen Politik, die hier im Lande betrieben wird, muss ich mich wirklich fragen, ob der Kaffee im Bundestag nicht etwas zu heiß getrunken wird, denn anders kann mir so einen geistigen Müll nicht erklären, der hier verzapft wird.
    Sie dürfen mich gerne einladen und Sie können gewiss sein, dass ich in den nächsten freien Flieger steige und vorspreche.
    Und dieser Text darf sehr gerne geteilt werden, vielleicht haben wir Glück und es kommt dort an, wo er hingehört.

    Sprachlose und entsetzte Grüße!"

  3. Ausgezeichneter Kommentatortaraxacum
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 08:58

    Viele Leser haben entdeckt, dass man auch ohne Zeitungen recht gut leben kann.
    Ich freue mich, zu dieser Gruppe zu gehören. Und noch etwas habe ich schon vor zehn Jahren entdeckt: Ohne Fernseher lebt es sich noch viel besser. Der Zeitgewinn ist unschätzbar. Trotzdem bin ich fast immer gut informiert, das Internet bietet unglaubliche Vielfalt. Der wichtigste Teil davon ist Andreas Unterbergers Tagebuch mit den überdurchschnittlich guten Kommentaren der Leser. An Herrn Dr. Unterberger und seine Lesergemeinde höchste Anerkennung und herzlichen Dank

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 10:09

    Ah, das geht runter wie Öl!
    Es freut mich, wenn der Tag an dem sich die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren um anständige Arbeit umschauen müssen näher rückt!

    Jede Pleite einer Sozi-Postille ist ein Freudentag. Ich hoffe noch viele davon erleben zu können!

    Wenn die sch.-bl.-Regierung Mumm hätte, würde sie jetzt die Presseförderung streichen und damit den linken Dreck entgültig entsorgen.

    Leider hat sie den Mumm nicht.
    Ich warte jetzt nur noch auf die sch.-bl.-Gefälligkeitsinserate, das wäre dann die Krönung der Minderwertigkeit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 08:56

    Danke für den Bericht, Herr Dr.Unterberger. Neugierig bin ich noch auf absolute Zahlen über Ihr Tagebuch, aber ich denke, Sie haben gute Gründe, sie hier nicht zu nennen. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem Erfolg. Sie tun mit Ihrer unglaublich fleißigen Arbeit einen großen Dienst!

    Es ist ein Jammer, daß die ÖVP uns nicht befreien will und die FPÖ klein beigibt und sogar den Kotau vor Evil Wolf macht und uns die Hoffnung nimmt, daß sich nun irgendetwas ändern würde und der sozialistischen Weiterbetätigung ein Ende bereitet würde. ÖVFPÖ hält an der GIS-Finanzierung des linksextremen ORF und an der horrenden Presseförderung (das ist unser Steuergeld) der Printmedien fest und hinterfragt dies nicht einmal in der Theorie.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 05:51

    Das klingt gut. Als langjähriger Leser (stets mehrerer) Tageszeitungen muss ich sagen, dass mein Interesse an denselben aus inhaltlichen Gründen merklich nachgelassen hat. Um mich zu informieren, lese ich - unter anderem - in diesem Tagebuch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 14:30

    Warum streicht man nicht sofort alle Förderungen für die Schreibhuren(copyright Sensenmann). Die Hurerei würde sofort aufhören, und die Schreiberlingen wären einen normalen Konkurrenzkampf ausgeliefert. Die Besten sollen bleiben, die Lügner und Vertuscher sollen verrecken!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorauerhahn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2018 19:42

    Ich habe das Presse- und Tiroler Tageszeitung - Abo genau aus den im Artikel genannten Gründen gekündigt. Auch meine Mitgliedschaft beim Roten Kreuz, bei Ärzte ohne Grenzen und bei der Caritas habe ich ein für allemal gekündigt. Auch die Volkshilfe bekommt keinen Cent mehr von mir. Die genannten Organisationen sind mir alle zu politisch und Vertreter einer schrankenlosen Willkommenskultur. Ich habe dafür Patenkinder in der Dritten Welt! Das Altpapier ist weniger geworden und ich erhalte ein viel breiteres, objektiveres Spektrum an Informationen übers Internet. Ich will mir nicht ständig Denkverbote auferlegen lassen! Die Zib 2 schaue ich daher auch nicht mehr!!!

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  1. alana (kein Partner)
    16. Mai 2018 08:48

    Ich bin sehr zufrieden mit diesem Service dieser mächtigen Clairvoyance Caster. Dr. otor. wenn du irgendeine Art von spirituellen Angriffen oder Leiden nachgehst oder deinen Ex-Mann oder deine Frau zurückbekommst? Dr. OTOR. THE GREAT ist ein traditioneller Kräuter- und spiritueller Arzt, der Ihnen helfen kann. Kontaktieren Sie ihn, um Ihnen zu helfen, Ihr Problem für Sie zu lösen. Adresse dr.otorpiapia@gmail.com ...

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. März 2018 11:48

    Wie eben lese, ist Veit Dengler seit Sommer 17 von der NZZ weg. Welcher Teufel den Aufsichtsrat geritten hat, so jemand anzustellen ist mir schleierhaft. Wie man jemand anstellen kann, der von einer Consultingfirma kommt erst recht.

    Jedenfalls begann unter Dengler der rapide Abstieg der NZZ. Auch wenn der Gujer zwischendurch wieder lichte Momente hat, ob das repariert werden kann ist offen.

  3. Alien (kein Partner)
    01. März 2018 10:50

    Es gibt in Österreich leider nur noch eine seriöse Zeitung: Die Tagespresse!

    • Undine
      01. März 2018 13:41

      Für eine Linxlinken mag das so aussehen. Für Nichtlinke ist sie seit dem Abgang Dr. Unterbergers rasant nach links abgerutscht.

  4. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2018 19:04

    ***************Die dunkle Wahrheit***********************
    w w w . youtube.com/watch?v=B57YHeJ7k5s

    IHR MÜSST ABER NICHT GLAUBEN DASS SOLCHES NUR BEI DEN AMI'S PASSIEREN KANN

  5. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2018 18:32

    Wegen der Kälte
    ************Kickl öffnet Asylheime für Obdachlose******************
    w w w . oe24.at/oesterreich/politik/Kickl-oeffnet-Asylheime-fuer-Obdachlose/...
    Was habt Ihr Euch dabei gedacht - scheinbar nicht viel !
    Für die Glücksritter sind Milliarden da!
    Ihr im Vorhinein gewußt, daß es kalt wird - shame on you!!!!

  6. astuga (kein Partner)
    28. Februar 2018 17:29

    Ich gratuliere Herrn Unterberger zu seinem schönen Erfolg!

    Gut zu wissen, dass es sich rentiert, ordentlichen Journalismus zu praktizieren und den aufrechten Gang zu pflegen.

  7. Marcus Aurelius (kein Partner)
    28. Februar 2018 15:00

    Sehr geehrter Dottore Unterberger,
    ich liebe Ihren Satz "Bevor man in Konkurs geht, geht man halt lieber auf den Strich."
    Bin zwar nur ein Zaungast hier, Auslands-Ösi, aber abseits der hier grassierenden Verschwörungsthoretiker sind Sie immer noch ein Fels in der Brandung der links-, grün-, schwarzrot (etc.) geimpften Tintenstrolche ((c) Karl Kraus), die auch noch die letzten überlebenden journalistischen Manieren über Bord werfen, um durch Anbiederung zu überlegen: durch Speichellecken an den übelriechenden Füßen, die sie wider alle Realität für den gesellschaftlichen Mainstream halten.
    Danke!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      28. Februar 2018 15:03

      P:S.: Typfäler. Im vorletzten Satz sollte es heißen "überleben", nicht überlegen. Pardon!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. März 2018 11:51

      Salve Imperator. Verschwörungstheorien haben schon was für sich, wenn ein Profi ein gutes Drehbuch schreibt und der Produzent einen guten Regisseur findet.

      In allen anderen Fällen sind Verschwörungstheorien nur peinlich. Ob es nun wieder das Weltjudentum ist oder sonstwas, ein IQ unter 80 ist dafür zwingend erforderlich.

  8. monofavoriten (kein Partner)
    28. Februar 2018 12:49

    und jetzt muß man nur mehr eins und eins zusammenzählen:
    die un will "replacement migration" bzw. "resettlement", die paneuropa-bewegung will das und der gesamte mainstream-media-apparat unterfüttert das ganze mit geschäftsschädigender propaganda. derweil wird über quasimonopolistische onlinedienste wie google, facebook, twitter und youtube alles getan, kritische berichterstattung und meinungen zu zensurieren, zu verstecken oder gar zu löschen.
    und jetzt sage mir bitte einer, das wäre keine verschwörung!

    was ich nicht verstehe ist allerdings: wo ist der mehrwert für die menschheit, wenn man den zivilisiertesten und fortschrittlichsten teil der welt mit jägern und sammlern durchsetzt??

    • McErdal (kein Partner)
      28. Februar 2018 18:15

      @ monofavoriten
      Aus Ihrem Post zitiert: und jetzt sage mir bitte einer, das wäre keine verschwörung!
      Ist es auch nicht - es ist eine Agenda und die wird durchgezogen bis zum bitteren Ende!
      Nennt sich schlicht und einfach: WEISSER GENOZID !

    • monofavoriten (kein Partner)
      28. Februar 2018 18:42

      naja - genozid ist meines wissens ein verbrechen. und nachdem mehr als ein täter damit befasst ist, muß es sich zwingend um eine verschwörung handeln;)

  9. AppolloniO (kein Partner)
    28. Februar 2018 11:24

    Bestes Beispiel für Fake News die Kommentare zur Tiroler LW:
    Da wurden nicht nur in den berüchtigten Medien (ORF, Die Presse, SN, Kurier etc.)
    Die Grünen als Sieger genannt (!) und die FPÖ mit Höchstzuwächsen zum Verlierer gestempelt weil sie die Sozis nicht überholen konnten.
    Zur Erinnerung:
    Durch die Aufgabe verschiedener Gruppierungen, waren für alle anderen fast 20% mehr an Stimmen zu haben! Weshalb auch alle Parteien außer den Grünen Zuwächse zu verzeichnen hatten. NUR die Grünen verloren trotzdem von 34 Tausend auf 28 Tausend.

    Für wie blöd halten uns die Redakteure, die uns das unisono als Erfolg verkaufen?

  10. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2018 10:44

    *********Project Blue Beam ***************
    d e .verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Project_Blue_Beam
    Auszugsweise:
    Mittels Hologrammen werden religiöse Erscheinungen am Himmel vorgetäuscht, um die neue Religion letztendlich durchzusetzen. Die Projektionen sollen in jedem Land der Erde auftreten und den Messias der dort vorherrschenden Religion verkörpern, zusätzlich sollen sie mittel s Sprachausgabe aus dem All vertont werden und die Landessprache der jeweiligen Nation sprechen.
    **DAS IST LEIDER KEIN SCHERZ - GENAUSOWENIG WIE THOMAS BARNETT***
    Sie werden es tun - es steht so in der Bibel und sie spielen alles nach !

  11. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2018 10:04

    *****Die Kriegserklärung der Globalisierer- Der letzte Akt******
    w w w . youtube.com/watch?v=TUxV3nwH6sk
    Werner Altnickel liest aus einem Werk von Thomas Barnett !
    Einem Harvard Uni Absolventen - kommt von dort wirklich nur kranker Dreck ???

  12. Solon II (kein Partner)
    28. Februar 2018 09:07

    Herr Unterberger, bitte führen sie nach der nächsten Veröffentlichung der Medienanalyse auch die PRESSE an.
    Mein Beobachtungszeitraum sagt mir, dass auch dort
    a) die tendenzielle Berichterstattung zunimmt,
    b) die Anzahl der nicht in der Sache kompetenten Autoren ebenfalls.
    (ganz abgesehen von den Zensurmaßnahmen bei den online Kommentaren.)

  13. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2018 07:20

    *******Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter********
    w w w .lupocattivoblog.com/2018/02/28/tafel-in-wattenscheid-verliert-300-mitarbeiter/
    Auszugsweise:
    Tja, das mit den Manieren, der Erziehung, der Kultur ist bei manchen Menschen eine Sache des Glücks. Wenn diese speziellen Menschen glauben, Deutschland sei ein Schlaraffenland, sollte man ihnen klar sagen, dass wir diese Menschen hier nicht wollen und wir auf sie verzichten können!
    *WAS HABEN GLÜCKSRITTER BEI DER TAFEL ODER AM SOZIALMARKT VERLOREN ?*
    Warum werden die nicht weggewiesen? Keine Eier oder was?
    Aber für die eigenen Obdachlosen haben wir nichts - die können wir ja ruhig hungrig wegschicken - hmm ?

  14. Der Realist (kein Partner)
    28. Februar 2018 07:16

    Ich glaube nicht, dass die meisten Herausgeber mittlerweile entdeckt haben, dass sie ein Problem mit der redaktionellen Linie haben, in erster Linie haben die meisten Leser damit ein Problem. Blättert man die "Qualitätszeitungen" durch, einige sind nach Eigendefinition zum Lesen gemacht, so fällt kritischen Lesern deren extreme linke Schlagseite auf, die Redakteure leben ungeniert ihren Überlegenheitswahn aus, und als einzig zulässige Meinung gilt ihre. Der Anspruch auf Meinungshoheit der Schreiberlinge ist in jedem ihrer Artikel ersichtlich, und dass sie zur Elite gehören ist ja ohnehin klar, ihre Abneigung der Unterschicht gegenüber ist auch permanent spürbar.

  15. pressburger
    26. Februar 2018 19:57

    Kann sein, dass die verkauften Exemplare der Printmedien weniger werden, kann auch sein, dass weniger Menschen die Produktionen der sogenannten öffentlich-rechtlichen Sender sich anhören, oder anschauen. Dass, ist aber nicht der Untergang der ideologisch koordinierten Medienlandschaft. Die Medien sind zur zuverlässigen Speerspitze der Herrschenden geworden, die Verkünder der ewigen Dogmen, gleichzeitig auch zu Inquisition gegen die Häretiker. Die Medien haben verursacht, dass es zu einen Rückfall, so zu sagen zu einer Zeitreise, in die Jahrhunderte vor der Aufklärung, gekommen ist.
    Man sollte sich aber keine Sorgen um das Personal der Medien machen. Die Herrscher lassen ihre loyalen Diener nicht im Stich. Wenn der Steuerzahler nicht am Kiosk kauft, werden sie mit dem Geld des Steuerzahlers weiter durchgefüttert.
    Man sollte auch kein Mitleid mit einer Gruppe von Menschen haben, die freiwillig beschliessen, der Obrigkeit widerspruchslos zu dienen, die Gesetzesbrüche der Obrigkeit als demokratische Errungenschaft umzudeuten. Die Menschen in den Redaktionen, die von der Obrigkeit für die treuen Dienste belohnt werden, könnten als Opportunisten bezeichnet werden. Sind es Opportunisten, oder sind es schon Täter ?
    Jeder der einen Gesetzesbruch, ein Verbrechen unterstützt macht sich als Mittäter schuldig. Die Medien haben sich schuldig gemacht, weil sie die Rechtsbrüche der Regierung unterstützt, gedeckt und verherrlicht haben. Ohne die konzentrierte Desinformation der Medien, wäre der Durchschnittsbürger in der Lage, sich seine eigene Meinung zu bilden. Die Komplizen, die Herscher und die Medien, haben den Bürger zu einer Manövriermasse degradiert.

  16. auerhahn (kein Partner)
    26. Februar 2018 19:42

    Ich habe das Presse- und Tiroler Tageszeitung - Abo genau aus den im Artikel genannten Gründen gekündigt. Auch meine Mitgliedschaft beim Roten Kreuz, bei Ärzte ohne Grenzen und bei der Caritas habe ich ein für allemal gekündigt. Auch die Volkshilfe bekommt keinen Cent mehr von mir. Die genannten Organisationen sind mir alle zu politisch und Vertreter einer schrankenlosen Willkommenskultur. Ich habe dafür Patenkinder in der Dritten Welt! Das Altpapier ist weniger geworden und ich erhalte ein viel breiteres, objektiveres Spektrum an Informationen übers Internet. Ich will mir nicht ständig Denkverbote auferlegen lassen! Die Zib 2 schaue ich daher auch nicht mehr!!!

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 21:02

      Die "Patenkinder" sollten Sie ebenfalls überdenken, denn auch da geht das Geld an NGOs, es sei denn Sie fördern persönlich Bekannte.

      Unseren Obdachlosen gehen wieder einmal die Schlafplätze aus, aber die "Bebunterer" werden in schicken Wohnungen und Reihenhäusern untergebracht, samt Putzkolonne.

    • Kyrios Doulos
      27. Februar 2018 08:32

      @Brigitte Imb: Ich weiß aus Erfahrung, daß man auch mit Adoptionskindern in die NGO Falle tappen kann. Und: Das habe ich auch noch nie kapiert, daß die im Verhältnis zu den Invasoren wenigen Obdachlosen nie diese Privilegien erhalten wie die mohammedanischen Horden. Man erkennt: es geht nicht wirklich um HILFE, es geht um Anlocken von antichristlichen Invasoren mit dem Ziel der Zersetzung unserer Gesellschaft und der Umvolkung. Und die Medien sind eben das Propagandawerkzeug in diesem Soros- und EU- und UNO-Plan.

    • Knut (kein Partner)
      28. Februar 2018 07:25

      Bei einem großen Teil der Spendengeldempfänger darf man sagen "Geld ins Dunkel". Es gibt nur noch wenige sinnvolle Spendenziele für mich. Eines ist die freiwillige Feuerwehr - die kommen auch noch in Uniform zum sammeln - da kann man bedenkenlos die Haustüre öffnen. Geben für Leben - die Leukämiehilfe Österreich macht auch Sinn für mich.

  17. Bob
    26. Februar 2018 17:54

    Der Witz der Woche:
    ORF klagt Strache:
    http://www.krone.at/1651489
    Diese Geistesakrobaten sollen einmal ORF Watch lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gandalf
      26. Februar 2018 19:29

      @ Bob:
      Nun, man lese nach bei (horribile dictu) Konrad Lorenz: Je weiter ein charakterlich unterlegenes Tier in die Ecke getrieben wird, je hoffnungsloser seine Lage ist, desto stärker werden seine Aggressionen, desto verzweifelter geifert und beisst es um sich. Wenn man die völlig verblödete Vorgangsweise von Herrn Wrabetz betrachtet, so gibt das Anlass zur Hoffnung: Der ist wirklich schon völlig "im Eck". Da wird sich die Regierung gar nicht selber die Finger schmutzig machen müssen, diesen überforderten Schwachmann loszuwerden, der haut sich selber k.o. Schön eigentlich.

  18. Prinz Eugen
    26. Februar 2018 17:35

    https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate

    Der Artikel war einmal kein so große Baustelle wie aktuell.
    Trotzdem erkennt man, was dahinter steckt.

    Der Kurier brachte gestern das Konterfei von Hr. Kern auf der Titelseite. Die Schlagzeile hieß: Gewinner und Verlierer
    und war der Wahl in Tirol geschuldet.

    Was soll man da noch interpretieren?
    Einzig reagieren ist angesagt! Hurtig. So nicht schon vollzogen.

    Zitat:
    "Alles läßt sich durch Standhaftigkeit und feste Entschlossenheit erreichen."

    Prinz Eugen von Savoyen-Carignan (1663 - 1736), österreichischer Heerführer, galt als der fähigste Feldherr seiner Zeit, stand in Verbindung mit Leibniz, Voltaire, Montesquieu u.a. namhaften Persönlichkeiten seiner Zeit.

    • Freisinn
      26. Februar 2018 18:52

      der link ist ja sehr aufschlussreich - danke

    • Undine
      26. Februar 2018 23:01

      Wie immer dieselben üblichen Verdächtigen! Einige dieser Namen tauchen in jedem Netzwerk weltweit auf! Da bleibt ein schaler Nachgeschmack.

  19. Wolfram Schrems
    26. Februar 2018 15:58

    Als alternatives Printprodukt kann ich die Wochenzeitung Junge Freiheit (Berlin) empfehlen.

    Auch wenn ich nicht jedes Detail unterschreiben würde, bietet sie einen alternativen Blick von außerhalb des Hauptstroms auf die politischen und invasorischen Vorgänge. Die Kommentare sind von gesundem Menschenverstand inspiriert, Kultur- und Wissensteil durchaus profund.

    Leider ist die JF in Wien m. W. nur am Haupt- und Westbahnhof erhältlich. Im Netz haben sie einige interessante Reportagen:
    https://www.youtube.com/user/jungefreiheitverlag

  20. Undine
    26. Februar 2018 15:15

    Würde ich jetzt gefragt, warum ich meine, daß jemand eine ZEITUNG KAUFEN, bzw. ein Abonnement erwerben sollte, wäre ich im ersten Moment in Verlegenheit, weil mir kein einziger Grund einfiele, der heutzutage den Kauf /das Abonnement einer Zeitung rechtfertigen würde. Ausnahme: "Die WELTWOCHE" von Roger KÖPPEL schwimmt gegen den Strom.

    Im zweiten Moment würde ich eine Gegenfrage an den Fragesteller richten: Was er meint, was mich dazu veranlassen sollte, eine Zeitung zu kaufen oder gar zu abonnieren, wenn ich nach langjähriger Erfahrung zu dem Schluß gekommen bin, daß darin nur LÜGEN und HALBWAHRHEITEN gedruckt werden, die meistens in allen Zeitungen gleichlautenden Inhalts, also gleichgeschaltet sind.

    Mittlerweile bin ich längst so weit, daß ich eine Zeitung, auch wenn sie zufällig neben mir liegt, nicht einmal mehr anrühre! Die von LINKS und der Atlantik-Brücke gesteuerte DESINFORMATION widert mich an. Dennoch fühle ich mich wesentlich besser informiert durch das TAGEBUCH und allem, was daran hängt: diverse Hinweise auf andere interessante Artikel oder Videos!

    • Konrad Loräntz
      27. Februar 2018 08:38

      aber über Trumps Ehekrise, Lugners neue Freundin oder Conchitas neuen Look können sie bei AU nichts erfahren. Beim Friseur fehlt dann das Gesprächsthema.

  21. Bob
    26. Februar 2018 14:30

    Warum streicht man nicht sofort alle Förderungen für die Schreibhuren(copyright Sensenmann). Die Hurerei würde sofort aufhören, und die Schreiberlingen wären einen normalen Konkurrenzkampf ausgeliefert. Die Besten sollen bleiben, die Lügner und Vertuscher sollen verrecken!

  22. Brigitte Imb
    26. Februar 2018 13:17

    Die Pressefritzen und -fritzInnen haben einen riesigen Fehler gemacht: Sie hätten sofort alle Schmierblätter in all den Sprachen bringen sollen, die da mit der Bereicherung einher gekommen sind, damit die Versorgungssuchenden sie hätten "studieren" können. In Millionenhöhe wären die Auflagen hochgekracht. So sie denn keine Analphabeten sind, denen zugewunken wurde. :-)))

    • Gandalf
      26. Februar 2018 16:33

      Analphabeten?, aber nein..(oder doch??): In Wien werden ab sofort "Flüchtlinge" in Schnellsiedekursen zu Lehrern herangezogen. Wie sagen die - leider immer weniger werdenden - echten Weaner bei sowas Hirnverbranntem: "Na, Seavas..."

    • Charlotte
      26. Februar 2018 19:35

      @Gandalf
      Deutsch sprechende, arbeitslose Akademiker in Österreich dürften zu wenig gebildet sein für diese Aufgaben !?!
      Der Wiener Stadtschulrat und die politisch Verantwortlichen in Wien werden nur "Projekte" zu Gunsten von Asylwerbern großzügig fördern um auch alle hier behalten zu können (schließlich geht es um den Erhalt einer rot-grünen gebildeten Wählerschaft). Die in Syrien oder Afghanistan so gut ausgebildeten Lehrerinnen werden so bald wie möglich mit Kopftuch unterrichten um so auch ein gutes Vorbild für den weiblichen Nachwuchs zu sein und die männlichen Schüler nicht etwa mit einem gezeigten Kopfhärchen in Versuchung zu führen. Da wird sich der Herr BP aber freuen.

  23. Polyphem
    26. Februar 2018 12:35

    Im Servus TV war die Sendung „Talk im Hangar“ von Michael Fleischhacker anfangs hervorragend, bei weitem besser als entsprechende Sendungen im ORF oder im deutschen Fernsehen. Leider hat sich das geändert, die letzten Sendungen sind auf das betrüblich niedrige Niveau der anderen Talks abgesunken.
    (Der Wegscheider aber ist immer noch gut!)

    • Bob
      26. Februar 2018 14:26

      Sehe ich leider auch so. Ich glaube das Konzept das sich die Linken selbst bloßstellen, ist leider nicht aufgegangen.

    • W. Mandl
      26. Februar 2018 14:40

      Der Wegscheider ist hervorragend!

    • Bob
      26. Februar 2018 15:39

      Wegscheider ist absolute Spitze!!!!!!!!! Leider habe ich in den Nachrichten einen leichten Linxtrend feststellen müssen.

    • McErdal (kein Partner)
      28. Februar 2018 07:52

      @ Alle
      Das die Qualität von Servus Tv so toll sein soll kann ich nicht nachvollziehen!
      Kleiner Rückblick: wenn sich die Herren hier zurück erinnern möchten, wie Servus TV
      inkl.der Nachrichten war, dann werden sie einen Qualitätsabfall feststellen können und zwar ab der Zeit, als Mateschitz "den Stecker" ziehen wollte - unmittelbar nachher konnte man das bereits feststellen! Wenn ich mir Nachrichten im TV antue, dann zippe
      ich auf mehrere Kanäle und vergleiche! Es werden Standard Floskeln "nachgerichtet"!
      Vermutl.lt. APA! Auch hier ist Servus keinen Deut besser!
      Mit dem Wegscheider gebe ich Ihnen Recht - er könnte einen Vergleich mit dem Proebstl
      Stand halten!

  24. socrates
    26. Februar 2018 11:44

    Standard schimpft fast täglich auf KICKL. Heute ist K als Erzieher die dran.
    Es kommt weder die Frage von Lu Lo Dittdlbacher vor, noch seine Antwort, aber ein emonotiale Verurteilung von win . Waschen von Lu Lo Di kommen vor, Beweise nicht, also ganz modernes Recht der Journaille auf Unwahrheiten.

    • Rau
      26. Februar 2018 14:57

      I versteh nur Lu Lo Di Beweise und ansonsten nur Bahnhof lol

    • Rau
      26. Februar 2018 15:00

      Die FPÖ glaubt immer noch sie ist in Opposition. Ein bisserl facebook Aktivismus mehr nicht. Ansonsten lassen sie sich auf der Nase herumtanzen und geben auch noch klein bei. Geschieht ihnen recht!

    • McErdal (kein Partner)
      28. Februar 2018 07:59

      @ socrates
      Mein Gott, wer liest schon das lachsfarbene Pamphlet, dessen Herausgeber jedes Jahr bei den Bilderbergern rumkugelt? Wahrscheinlich genauso privat wie der Wernerle das damals tat - hmm? Wer braucht denn sowas ???
      Aber Angehörige des Khasarenvolkes dürfen wahrscheinlich alles.....

  25. Klimaleugner
    26. Februar 2018 11:24

    Ich warte ungeduldig darauf, dass sich die inzwischen gar nicht mehr so neue Bundesregierung mit dem Thema Zeitungsbestechung befasst. Immerhin werden dort runde 200 Mio € (2013,später gibt es keine verlässlichen Zahlen mehr) unserer sauer verdienten Steuergelder gegen unsere Interessen verbraten, um die Blätter einheitlich nach linx zu orientieren und "Flüchtlinge" entsprechend willkommen zu heißen.

    Im Prinzip sind das strafrechtlich relevante Tatbestände, die seit Jahren nicht geahndet werden, obwohl sie von Amts wegen zu verfolgen wären. Aber was soll's - in einem Land wie Österreich, in dem die Rechtssicherheit langsam verschwindet. Sicher kann nur mehr sein, dass die Wiener Staatsanwaltschaft, sobald sie was weiß das Profil oder den Falter oder ein anderes bestochenes Blattl mit geleakten Informationen versorgt.

    Den ORF sollten sie auch langsam angehen - das wär' übrigens ganz einfach: man muss ihm nur die Zwangsgebühren wegnehmen (mit Parlamentsmehrheit ganz leicht möglich), dann geht's ihm genauso wie vielen Zeitungen: Er geht endlich pleite.

    • glockenblumen
      26. Februar 2018 12:29

      Stimme Ihnen zu, doch das was rotzgrünschwarz hinterlassen hat, ist sicherlich nicht in einigen Wochen zu beheben....
      Wobei die Abschaffung sämtlicher Presseförderungen bestimmt die leichtere Aufgabe ist.

      und auch in der Justiz gehört endlich aufgeräumt:

      http://www.krone.at/1650817

      man stelle sich vor, ein Andersdenkender denunzierte einen selbsternannten "Guten" oder unterstellt ihm einfach etwas Ungeheuerliches, Justiz und Journaille würden Zeter und Mordio schreien... :-(

  26. Bob
    26. Februar 2018 11:15

    Mich wundert der Verkaufsrückgang der Lügenpresse überhaupt nicht. Wenn ständig nur von xjährigen berichtet und vieles verdreht oder verschwiegen wird, hält sich mein Mitleid in Grenzen, und weicht einer tiefen Schadenfreude.
    Wenn man ständig mit so linken Zecken wie diverse Journalisten des Falters oder des ORF gemartert wird, geht jedem einmal der Hut hoch, und der naivste Leser lehnt solche Nachrichten als unwahr ab.

  27. Undine
    • glockenblumen
      26. Februar 2018 12:12

      ..... aber die Gefahr geht ja von räächz aus ...
      die schlimmsten Feinde befinden sich immer in den eigenen Reihen!
      Wenn wir uns nicht wehren, werden wir als Sklaven enden.

      ich zitiere aus einem @Helmut Oswald-Kommentar (dessen Tod einen unersetzlichen wie schmerzlichen Verlust darstellt):
      "OHNE ANGRIFF KEIN SIEG"

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 13:13

      Mei, und wie lieb sie schauen kann.....eine Augenweide. ;-) (Eine verhutzelte.)

    • Undine
      26. Februar 2018 13:34

      Man könnte fast sagen: GRÜN-SEIN macht verbissen, verbittert und schiach! ;-)

    • pressburger
      26. Februar 2018 19:19

      Jemanden zu hassen der einen füttert, ist dass nicht ein untrügliches Zeichen für einen kranken Geist ?

    • glockenblumen
      26. Februar 2018 20:43

      @ pressburger

      ... bzw. jemanden zu füttern, der einen haßt....

    • pressburger
      27. Februar 2018 08:47

      @glockenblumen
      Auch der Umkehrschluss stimmt. Wir sind von lauter Irren umzingelt.

  28. haro
    26. Februar 2018 10:50

    Wie A.U. richtig bemerkt ist das Kündigen eines Zeitungsabos mühsamer als das Nichtkaufen einer Zeitung in einer Trafik. Und trotzdem haben viele Abo-Kunden die Mühe nicht gescheut ihre langjährigen Abos zu kündigen. So wie unsere Familie schon vor Jahren zuerst das Kurier- und danach das Presse-Abo kündigten. Zu ärgerlich war die links-politische Schlagseite der Redakteure die darin gipfelte andere Meinungen nicht nur, fast nicht zuzulassen sondern auch zu diffamieren zwecks "Umerziehung". Geschönte Gschichtln über Vorzeigemigranten waren an der Tagesordnung. Die Realität in Bezug auf Migranten und Asylwerber wie sie die Menschen hier erlebten und nicht haben möchten wurde ausgeblendet. So wie es auch der ORF praktiziert der unredliche Zwangsgebühren einfordern darf. Die ABSCHAFFUNG dieser ROTFUNK-Zwangsgebühren ist höchst an der Zeit !
    Die Fernsehanstalten machen immer weiter mit ihrer linken Meinungsmache. Gestern bei einer Diskussion in einem deutschen Fernsehsender fragte die Moderatorin Anne Will doch tatsächlich zweimal nach -so in etwa- wo denn die Migranten bei der Ministeraufstellung der CDU blieben ...
    Das Zeichen das Herr Christian gesetzt hat mit seiner Staatsekretärin Muna wurde von österreichischen Wählern nicht goutiert, gut so.

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 13:23

      Wir haben seit etwa 10 Jahren keine Zeitung mehr abonniert. Das linke Geschreibsel war damals schon unerträglich.
      Online lesen, zur Feindbeobachtung, reicht völlig aus. Und ORF ist auch längst eliminiert.

    • Undine
      26. Februar 2018 13:45

      @haro

      *******************!

      "Geschönte Gschichtln über Vorzeigemigranten waren an der Tagesordnung."

      Und ALLE diese jungen Goldstücke wollen ÄRZTE werden! Die wissen genau (wahrscheinlich instruiert von Gutmenschlein), daß das bei den Unbedarften immer zieht---genauso wie die "Frau Gertrude". Daß zum ARZTWERDEN doch ein bisserl mehr gehört, als diesen Stehsatz zu verkünden, spielt bei den naiven Österreichern keine Rolle.

      Unser Presse-Abonnement und die Krone habe ich nach dem ersten halben Jahr TAGEBUCH gekündigt---es hat mir beides noch keinen einzigen Tag gefehlt!

      Daß wir auf so elegante Art die unsägliche KERN-Favoritin Muna DUZDAR losgeworden sind, freut mich immer noch unbändig!

    • haro
      26. Februar 2018 14:10

      @Brigitte Imb
      Mittlerweile lehnen wir sogar die kurzzeitigen Gratis-Abos ab, weil wir uns den Ärger über unsinniges Geschreibsel der stets gleichen Redakteure mit ihrer unverkennbaren Vorliebe für alles Linkspolitische und alles "Fremde" ersparen wollen. Man ist es leid dumme Berichte und Kommentare der stets gleichen Journalisten über die angeblich so rückständigen Konservativen, die bösen Blauen, die guten Asylwerber serviert zu bekommen. In so manchen Zeitungsforen wird noch immer eifrig und primitiv die Nazi-Keule geschwungen. Da findet die Redaktion es nicht der Mühe wert zu zensurieren so wie sie es bereits mit harmloser Kopftuchkritik tut.

    • haro
      26. Februar 2018 14:21

      @Undine
      Danke Undine für Ihre Sterne!
      Der A.U.-Blog ist wirklich eine Wohltat!
      Nach unserer sonstigen Medienlandschaft zu urteilen musste man ja glauben, man sei mit seiner Einstellung und mit seinem Hausverstand ganz alleine.
      Es freut wirklich ungemein, dass die linkslinken Medien trotz (oder wegen?) ihrer eifrigen Bemühungen, uns Wähler zu erziehen wenig Erfolg haben.
      Auch die besondere Freude über Muna teile ich mit Ihnen :)

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 20:56

      @haro,

      völlig richtig. Unlesenswert der ganze Mist und im Übrigen sollen die Schmierfinken ihre nicht verkauften Exemplare selber entsorgen, mitsamt den Gratisangeboten.

      Anstatt in Linksmedien zu investieren, gönne ich mir ab und oft nette Klamotten od. Schuhe. ;-) Zudem erlebt man in einem Warenhaus oftmals ohnehin das tägliche Geschehen hautnah.

  29. Undine
    26. Februar 2018 10:47

    Wie denkt die ATLANTIK-BRÜCKE über den MACHTVERLUST der "traditionellen Medien"?
    Gibt es neue Befehlsausgaben an die GEKAUFTEN JOURNALISTEN?

    Sich die Liste der GRÜNDER und MITGLIEDER der Atlantik-Brücke etwas genauer anzuschauen, lohnt sich auf jeden Fall! Es sind viele bekannte Namen, bei deren Nennung mir speiübel wird!

    "Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke

    • WFL
      26. Februar 2018 14:43

      @undine:
      Hochinteressant..... danke für Hinweis!

    • Rau
      26. Februar 2018 15:08

      Ups, wirklich frei von Anweisungen aus dieser Richtung scheint unser Blogchef ja auch nicht zu sein, zumindest wenn es um Aussenpolitik geht.

    • Mentor (kein Partner)
      28. Februar 2018 10:02

      Interessanter Link.
      Unter ehemalige Mitglieder findet MANN auch einige deutsche Grüne.
      Der weitere Verweis bei Cem Özdemir führt zu einem interessanten Artikel in Telepolis.

      heise.de/tp/features/Gruene-und-Linke-auf-der-Atlantik-Bruecke-3364927.html

      Zumindest gelegentlich und autorenabhängig findet der Leser hier noch investigativen Journalismus.

  30. Sensenmann
    26. Februar 2018 10:09

    Ah, das geht runter wie Öl!
    Es freut mich, wenn der Tag an dem sich die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren um anständige Arbeit umschauen müssen näher rückt!

    Jede Pleite einer Sozi-Postille ist ein Freudentag. Ich hoffe noch viele davon erleben zu können!

    Wenn die sch.-bl.-Regierung Mumm hätte, würde sie jetzt die Presseförderung streichen und damit den linken Dreck entgültig entsorgen.

    Leider hat sie den Mumm nicht.
    Ich warte jetzt nur noch auf die sch.-bl.-Gefälligkeitsinserate, das wäre dann die Krönung der Minderwertigkeit.

    • Rau
      26. Februar 2018 15:09

      Der Strache inseriert doch eh täglich ;)

    • dssm
      26. Februar 2018 17:46

      @Sensenmann
      In Deiner sehr erfreulichen Denke ist ein Fehler drinnen! Denn welches Unternehmen der freien Marktwirtschaft kann diese Leute brauchen? Das mit „anständiger Arbeit“ wird wohl nichts.

  31. W. Mandl
    26. Februar 2018 09:57

    AU schreibt:
    "Mittlerweile haben die meisten Blätter entdeckt, dass sie ein großes Problem mit der redaktionellen Linie haben."

    Ich bin mir da nicht so sicher:
    Die PRESSE ist ausländer- und islamfreundlicher denn je
    Der KURIER ist noch weiter nach links gerückt
    Die KLEINE ZEITUNG und die SALZBURGER NACHRICHTEN haben ihre Linie wenig geändert.

    Eine Kurskorrektur stelle ich mir aber auch schwer vor, bei all den an linken Publizistikinstituten "ausgebildeten" Jungredakteuren.

    Und wenn alle auf die neue bürgerliche Regierung hindreschen, werden die Verkaufszahlen eher noch weiter sinken.

    • Konrad Loräntz
      26. Februar 2018 12:51

      Diese Entdeckung könnte dann zum Tragen kommen, wenn diese Medien so wie vorgeben unabhängig wären.
      Sehr offensichtlich sind sie das aber nicht.

      Sonst würde die eine oder andere Zeitung vielleicht bei ihren "Bruna Sudetia" Berichten auch mal darauf verweisen, dass der Verbindungsname auf das Sudentenland und somit auf die brutale Vertreibung bis Ermordung der 3 Mio Sudetendeutschen aus der CSSR hinweist. Die juristische Reinwaschung dieses Verbrechens, die Benes-Dekrete, gelten noch heute. Aber welche Grünwählerin weiss das schon.

    • Undine
      26. Februar 2018 15:52

      @Konrad Loräntz

      Danke für Ihren Kommentar!*******+!

  32. Konrad Loräntz
    26. Februar 2018 09:55

    Eigenartig. Das Compact-Magazin, die Junge Freiheit oder die Express-Zeitung beklagen sich nicht über Leserschwund.
    Dabei locken sie gar nicht mit Pin-up Girls oder Boys.
    Und noch eigenartiger: Nahezu kein Kiosk und keine Trafik bieten diese Druckwerke an. Trotzdem steigen deren Leserzahlen. Verstehe das, wer wolle.

    • pressburger
      26. Februar 2018 12:07

      Die Express-Zeitung, empfehlenswert.

    • Undine
      26. Februar 2018 15:55

      Die Menschen sind ständig so penetrant mit Lügen und Halbwahrheiten vollgestopft worden, daß sich nun doch schön langsam bei einigen Unmut regt und die Neugier geweckt wird, sich anderswo zu informieren. Das Umdenken geht halt leider viel zu langsam.

  33. elfenzauberin
    26. Februar 2018 09:48

    Dieser glänzenden Bestandsaufnahme, die dem journalistisch nicht Tätigen wesentliche Einblicke liefert, sei noch hinzugefügt, was unser löblicher Blogmaster vorsichtig angedeutet hat.

    Wenn einem der eisige Wind des freien Marktes (der ganz nebenbei bemerkt ohnehin nicht ganz frei ist) um die Ohren bläst, empfiehlt es sich keineswegs, an den Wahrnehmungen und Haltungen der Leser vorbeizuschreiben und Volkserziehung zu betreiben. Das ist abseits der zweifellos zunehmend schwieriger werden Situation die Hauptursache für das Desaster der Systemgazetten.

    Die Journalisten sollten sich auf ihre Kernkompetenz der Informationsweitergabe konzentrieren anstatt Informationen darauf abzuklopfen, ob der Leser daraus "falsche Schlüsse" ziehen könnte, um dann hernach derartige Informationen erst gar nicht zu veröffentlichen.
    Genau diesen Weg der unzensierten Informationsweitergabe gehen einige Zeitungen, die sich über Zuwachsraten freuen dürfen, etwa die Junge Freiheit, der Wochenblick u.a.

  34. Arbeiter
    26. Februar 2018 09:27

    Ich habe mein Jahrzehnte altes PRESSE Abo erst 2017 gekündigt, nach mehreren Beschwerden und Urgenzen, dass die PRESSE der Islamisierung dermaßen unverschämt die Mauer macht. Da hat sogar die gesamte Redaktion ein gemeinsames Desinformationsbuch "Gehört der Islam zu Österreich?" geschrieben.

    • Konrad Loräntz
      26. Februar 2018 09:51

      wes Brot man isst, des Lied man singt.

      Man kann mit Erdöl halt sehr viel Geld verdienen und damit dann auch sehr viel machen.

    • Stein
      26. Februar 2018 13:42

      Ja richtig, Desinformation auf voller Linie !
      2013 gab es eine Schwerpunktausgabe zum Nationalfeiertag "Was Österreich ausmacht" . Auf 65 Seiten zum Thema Österreich wurde der christlichen Ausrichtung des Landes weder in kultureller noch in sozialer Hinsicht eine positive Zeile gewidmet. Da werden lieber Riesenrad und Moschee erwähnt, aber nicht die Kirche in jedem Dorf und keine Touristenhighlights wie Stephansdom oder Stift Melk .
      Die mangelnde Kritik am Islam und allem was dazu gehört ist beängstigend.

  35. socrates
    26. Februar 2018 09:21

    Wenn lügen per Gericht für Medienerlaubnis wird, ist es schade um die Zeit des Lesens.
    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/54404-dritte-runde-zu-syrien-propaganda/
    Um den Propaganda-Account des syrischen Twitter-Mädchens Bana entwickelt sich eine deutsche Justiz-Posse. Laut Hamburger Pressekammer unterliegen Journalisten keiner Sorgfaltspflicht. Um zu behaupten, dass sie lügen, müssen Kritiker ihnen die Absicht nachweisen.
    In der vergangenen Woche entschied die Hamburger Pressekammer gegen den Blogger Jens Bernert. Das Magazin Der Stern und einer seiner Redakteure hatten ihn verklagt, weil der Autor des Blogs Der Blaue Bote in scharfen Worten die fehlende Sorgfaltspflicht von Mainstram-Journalisten angeprangert hatte. Er hatte dem Magazin Der Stern vorgeworfen, Fake News zu verbreiten. Das rechtlich originelle Detail: Die Vorsitzende Richterin beschäftigte sich nicht etwa mit der wenig umstrittenen Sachlage, sondern argumentierte, die Fakten würden für die Bewertung gar keine Rolle spielen.
    Vielmehr müsste der Blogger Jens Bernert den Mitarbeitern der Stern-Redaktion nachweisen, dass sie absichtlich die Unwahrheit berichtet haben. Es sei einem Journalisten nicht zuzumuten, dass er selbstständig erkennt, dass es sich bei einer Story um eine Lügengeschichte handelt. Mit dieser originellen Begründung zugunsten des klagenden Mainstream-Journalisten dürfte die Hamburger Kammer eine neues Stück Presserecht geschrieben haben. Sollte sie auch in der nächsten Instanz bestehen, bedeutet das Urteil, dass Redakteure pauschal von der journalistischen Sorgfaltspflicht befreit sind.

    Wenn man das BANA Mädchen wieder im Kurier mit Scheinmeldungen auftaucht, Frage ich mich wozu ich das Lesen soll. Bewußt angelogen zu werden ist beleidigend. Den Kurier lese ich, auch umsonst, nicht mehr.

    • Rau
      26. Februar 2018 09:57

      Es ist wahrscheinlich auch einer Richterin nicht zuzumuten, was sie mit ihrer Inkompetenz anrichtet, wenn sie solche Urteilsbegründungen liefert und Urteile und deren Konsequenzen nicht abzuschätzen in der Lage ist, ja damit sogar bestehende Gesetze aushebelt. Wenn die Justiz zunehmend nur mehr zum Kasperltheater verkommt, dann brauchen wir von einer Wertegemeinschaft wohl nicht mehr reden.

    • Sensenmann
      26. Februar 2018 10:15

      Ja, derlei Sozi-Richterinnen findet man bei uns auch problemlos. Auch in Blödsterreich kann man solche Urteile jederzeit haben, muss man gar nicht bis in die Piefkei schauen!

      Die bundesdeutsche Sozi-Justiz hat einen Grad der Minderwertigkeit erreicht, der uns auch noch bevorsteht, wenn die sch.-bl.-Regirung nicht endlich die Täter im Talar botmäßig macht!

    • Almut
      26. Februar 2018 14:06

      Die Richterin meint "Vielmehr müsste der Blogger Jens Bernert den Mitarbeitern der Stern-Redaktion nachweisen, dass sie absichtlich die Unwahrheit berichtet haben." Damit bescheinigt die Richterin den Mitarbeitern der Stern-Redktion, dass sie zu blöd sind die Wahrheit zu erkennen.

    • Rau
      26. Februar 2018 15:04

      Wofür aber der Blogger zur Verantwortung gezogen wird. Total logisch - wo hat diese Richterin Recht studiert???

    • kultermann
      26. Februar 2018 15:33

      Wenn einem Journalisten nicht zuzumuten ist, dass er selbstständig erkennt dass er eine Lügengeschichte schreibt, kann es auch einem einfachen Internetnutzer nicht vorgeworfen werden Fake-News zu schreiben oder zu teilen. Gleiches Recht für alle.

    • Undine
      26. Februar 2018 16:01

      @kultermann

      **********+!

      "Wenn einem Journalisten nicht zuzumuten ist, dass er selbstständig erkennt dass er eine Lügengeschichte schreibt, kann es auch einem einfachen Internetnutzer nicht vorgeworfen werden Fake-News zu schreiben oder zu teilen. Gleiches Recht für alle."

      Diesen Satz muß man sich gut merken---wer weiß, wann man ihn braucht! ;-)

    • dssm
      26. Februar 2018 17:41

      @socrates
      Ich kann dem Tenor nicht zustimmen, denn dies ist in fast allen Lebensbereichen so. Im Kündigungsfalle darf ja ein Arbeitgeber auch nicht die Wahrheit über den Ausscheidenden schreiben, egal ob Unpünktlichkeit, Unfähigkeit oder Faulheit, nichts davon darf im Schreiben auftauchen, auch wenn es noch so wahr ist. So gesehen ist das Urteil logisch.

      Persönlich hat mich das schon immer gestört, denn die Arbeitgeber rufen sich dann halt zusammen und reden sich das in fünf Minuten aus. Ich habe dabei noch nie gelogen und wurde auch noch nie belogen; trotzdem, ich finde es schändlich in einem Schreiben lügen zu müssen. Ebenso mag es der Richterin gehen, nur Gesetz ist Gesetz.

  36. Josef Maierhofer
    26. Februar 2018 08:59

    Wer glaubt, die Menschen ungebührlich oder falsch erziehen zu können, wird über kurz oder lang, damit scheitern, genau, wie Eltern, die von ihren Kindern Unmögliches verlangen, die sie - es passiert am öftesten - gar nicht erziehen oder seltener sogar absichtlich zu Verbrechern, der muss erkennen, dass er die Verantwortung über die Konsequenzen übernehmen muss.

    Die Konsequenzen sind Abwendung oder Kadavergehorsam mit allen Folgen.

    Ideologie hat eigentlich nirgends Platz, weder bei den Medien, deren 'erzogene' Kinder sich immer öfter abwenden, in dem Ausmaß, in dem sie billigere Möglichkeiten finden sich zu informieren, in dem Ausmaß, in dem sie draufkommen, dass sie eigentlich nur die Nachricht brauchen und nicht die Hälfte davon oder Lüge, Meinung, Manipulation, die eigene, individuelle Meinung bildet man sich selbst daraus. Wenn aber alle gleichgeschaltet agieren, funktioniert dieser Volksbetrug eigentlich schon viel zu lange.

    Eines tun die Printmedien schon, sie gehen auch ins Internet, aber gerade dort verkauft sich Ideologie noch schwerer, auch wenn sie billiger wäre.

    Ich bin gegen die sündteuren 'Medienkooperationen' von Behörden, staatlichen Einrichtungen, um 'Medienleichen' am Leben zu erhalten auf Steuerkosten. So bin ich auch gegen die ORF Gebühr.

    Machen wir doch einen freien Medienmarkt ohne Staat und schrauben wir die staatlichen Medienförderungen generell zurück (ich denke zur Eingewöhnung an eine Halbierung). Früher gab es auch Medien, die frei existieren konnten, aber als in der 'Animal Farm' die 'Schweine' übernommen haben, gab es keine Gesetze mehr, der Staat wurde als selbstbedienerische 'Familie' mit dem 'Padrone' (speziell, wenn er ein Linker war) als 'Oberhaupt' geführt, alles andere wurde zu höriger 'Makulatur'. Knieweiche Koalitionen und deren Kompromisse, die Partei hörigen Unis mit ihren streng links ideologisierten Ergebnissen, wie Journalisten mit dem 'Tunnelblick' (manche nicht einmal das, weil durch Ideologie blind) taten das ihre zu diesem Mediendesaster. Und jetzt wenden sich halt die Menschen immer stärker ab und suchen ihre Information im Internet, wo sich auch unzählige linke Foren tummeln, die aber, betrachtet man die Kommentare, eben nicht den Erfolg haben, wie objektive, konservative.

    An dieser Stelle ist Herrn Dr. Unterberger ganz herzlich gratulieren zu seinen richtigen Entscheidungen. Damals, nach seinem Rauswurf aus der Wiener Zeitung durch Herrn Faymann, dessen Lebenslauf noch immer nicht vollständiger geworden ist, habe ich ihn gefragt, in welche Richtung er weiter gehen wolle, da hat er gesagt, Richtung Internet Zeitung. Ich gratuliere ganz herzlich zu dieser Entscheidung und zum Erfolg.

    Also die Frage, warum gerade Konservative Blogs Erfolg haben, möchte ich auch so sehen, dass wir zwar eine linke Jounaille haben, die sogar zu Manipultion, Lüge, Verschweigen, etc. greift, weil ideologisch erzogen und nicht selbstkritisch oder eingespannt in ein linkes 'Erpressungsnetzwerk' (Ideologie oder Arbeitslose). Umfragen zeigen eine eher Konservative Bevölkerung aber eben einen linken Jounalismus.

    Ich sehe das bei einem Freund, der sich informationsmässig ausschließlich von den Systemmedien einlullen lässt, der mich ganz ungläubig ansieht, wenn ich dann sage, Du weißt ja überhaupt nichts darüber, was wirklich passiert. Seither weise ich ihn regelmässig auf Informationen hin, die er nicht kennt, oder so nicht kennt, wie es wirklich und plausibel ist, etc. Vielleicht wird aus ihm noch ein mündiger Internetkunde ...

    Jetzt fehlt es nur noch, die Regierung zu einer Mediengesetz Reform und einer Förderungsgesetze Reform zu bewegen und den ORF aus der Verfassung zu nehmen und echt zu privatisieren oder zu reformieren und objektivieren, jedenfalls GIS muss weg.

  37. taraxacum
    26. Februar 2018 08:58

    Viele Leser haben entdeckt, dass man auch ohne Zeitungen recht gut leben kann.
    Ich freue mich, zu dieser Gruppe zu gehören. Und noch etwas habe ich schon vor zehn Jahren entdeckt: Ohne Fernseher lebt es sich noch viel besser. Der Zeitgewinn ist unschätzbar. Trotzdem bin ich fast immer gut informiert, das Internet bietet unglaubliche Vielfalt. Der wichtigste Teil davon ist Andreas Unterbergers Tagebuch mit den überdurchschnittlich guten Kommentaren der Leser. An Herrn Dr. Unterberger und seine Lesergemeinde höchste Anerkennung und herzlichen Dank

    • otti
      26. Februar 2018 10:51

      Ich darf mich diesem Dank vollinhaltlich anschließen !

      Eigentlich möchte ich mich täglich bedanken !

      An Dr. Unterberger sowieso - aber an die Kommentatoren (Männer und Frauen) auch ganz besonders !

      Für mich sind Sie - seid Ihr - eine großartige "Familie" !!!
      (Am liebsten würde ich Sie / Euch täglich umarmen !)

    • logiker2
      26. Februar 2018 11:06

      genau so ist es.

    • Undine
      26. Februar 2018 11:06

      @taraxacum

      Für Kommentar und Pseudonym ******************************!

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 13:45

      Sauer! Mir als "Forumsbarbie" lobhudelt keine(r) meinen einzigartigen Klarnamen.:-((

      Leg´mir einen neuen zu, "Leaena Imba"........damit mi keine(r) mehr erkennt.

    • Undine
      26. Februar 2018 16:08

      @Brigitte Imb

      Oje, oje! ;-(

      Wie wär's mit "PEPEROMIA" als Zusatzname? ;-)

      Die Stecklinge gedeihen übrigens prächtig, sie wuchern geradezu! Danke!

    • Brigitte Imb
    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 21:07

      @Undine,

      schon nicht schlecht das "Gepfefferte", aber ich hätt´lieber was Bissiges. So ein fleichfresssendes (Löwen)pflanzerl. Gibt´s da nix passendes? (Mir sind nur zwei "güne Daumen" gewachsen, aber kaum bis keine lateinischen Pflanzennamenszellen.)

    • Undine
      26. Februar 2018 22:51

      Hmm, liebe @Brigitte Imb, da bin ich am Ende mit meinem Latein---da hilft nur eine eheliche Verbindung mit dem "@taraxacum"!
      Oder, wenn Hindernisse für eine Verehelichung bestehen sollten: wenn der gewünschte neue Name unbedingt mit einem Löwen zu tun haben muß, dann schlage ich "Antirrhinum", das "Löwenmäulchen" vor! ;-)

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 23:07

      @Undine,

      gratiam, nicht übel, aber fast zu zart für mein Schnäbelchen,...ahh ...Mäulchen. ;-)

      Auf a echte Pädagogin ist eben Verlaß, die sucht immer nach erklärbaren Lösungen. Und das ohne Kopftuch...obwohl´s so kalt ist draußen....

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 23:11

      Ach und noch was: Eine Verehelichung mit "(@t)araxacum" würde an einen Hochverrat meinerseits grenzen. Ich stech den im Rasen immer aus.........

    • glockenblumen
      27. Februar 2018 07:22

      @ Brigitte Imb

      dabei blüht er so schön sonnig, und außerdem ist er sehr heilsam.... ;-)

  38. Kyrios Doulos
    26. Februar 2018 08:56

    Danke für den Bericht, Herr Dr.Unterberger. Neugierig bin ich noch auf absolute Zahlen über Ihr Tagebuch, aber ich denke, Sie haben gute Gründe, sie hier nicht zu nennen. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem Erfolg. Sie tun mit Ihrer unglaublich fleißigen Arbeit einen großen Dienst!

    Es ist ein Jammer, daß die ÖVP uns nicht befreien will und die FPÖ klein beigibt und sogar den Kotau vor Evil Wolf macht und uns die Hoffnung nimmt, daß sich nun irgendetwas ändern würde und der sozialistischen Weiterbetätigung ein Ende bereitet würde. ÖVFPÖ hält an der GIS-Finanzierung des linksextremen ORF und an der horrenden Presseförderung (das ist unser Steuergeld) der Printmedien fest und hinterfragt dies nicht einmal in der Theorie.

  39. dssm
    26. Februar 2018 08:53

    Früher oder später kommt eine Zwangsabgabe, so einfach. Denn egal ob in Behörden, bei Gericht oder den zahlreichen NGOs überall sitzen die Nutznießer dieser Presse. Und wer weiter ohne Eigenverantwortung leben will, insbesondere wenn man aufgrund ideologischer Verblendung von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen wankt, der braucht jemanden, der die Fehler zudeckt.

    Es gibt nur eine Lösung dieses Problems, nämlich einen radikalen Föderalismus. Erst wenn der Handwerker ums Eck selber sieht, was seine gewählten Vertreter da tun und was die ‚Medien‘ darüber schreiben, dann nimmt der Wahnsinn ein Ende.
    Daher: Nehmt dem Bund das Geld weg. Gebt den Gemeinden Steuerhoheit.

  40. marvin2284
    26. Februar 2018 08:47

    Eintragungsverfahren für das neue ORF – Volksbegehren
    23.503 Unterschriften wurden dem Innenministerium übergeben!

    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/ORF-Volksbegehren

    • Undine
      26. Februar 2018 08:54

      Danke für den Hinweis! Viel Erfolg den Initiatoren! Meine Stimme---wann immer das Volksbegehren stattfindet---ist sicher.

    • pressburger
      27. Februar 2018 08:49

      Die Initiatoren, Super ! Hoffentlich wacht die Regierung auf.

  41. El Capitan
    26. Februar 2018 08:11

    Diese Mitteilung zeigt, dass wir tatsächlich im Zeitalter der Aufklärung leben. "Sapere aude"! Das Prinzip der Aufklärung - (C) Kant, Goethe & Co - ermahnt die Menschen, das betreute Denken hinter sich zu lassen. Genau das aber wollen die meisten Redaktionen. Sie wollen informieren, aber kanalisiert informieren und vor allem umerziehen, dressieren und abrichten.

    Genau das aber wollen die Konsumenten nicht. Schon gar wollen die meisten Bürger den Wahlspruch des ORF "Cuius regio eius informatio" wobei das rote "regio" ja bereits Geschichte ist. Der ORF scheint das bloß zu ignorieren.

    Meine Meinung ist bekannt. Ich setze nie auf Revolution. Daher soll die aktuelle Regierung nicht mit der Brechstange vorgehen.

    Ich setze auf Evolution. Dieses Wort benutzte erstmals nicht Charles Darwin, sondern der englische Philosoph Herbert Spencer. Evolution wurde im Sinne von Fortschritt verstanden.

    Fortschritt ist für mich der allmähliche Marsch der verbrauchten Linken aus den Institutionen. Die Medien machen den Anfang. Dann kommen die Behörden, die Universitäten und alles andere. Das lässt sich nicht erzwingen. Das dauert mindestens eine Generation - mit Garantie der Nachhaltigkeit.

    Ich wiederhole mich: Setzen wir uns an den Fluss und sehen wir, wie die Leichen der Feinde vorübertreiben.

    • Freisinn
      26. Februar 2018 08:26

      Völlig richtig! **************
      Manche hier im Forum sind enttäuscht, dass es nicht schnell genug geht! Geben wir der Regierung nur Zeit. Ein so vom Sozialismus versifftes Land läßt sich nicht von heute auf morgen umbauen - obwohl dies natürlich wünschenswert wäre.

    • Kyrios Doulos
      26. Februar 2018 09:06

      El Capitan:
      Ich bin eher ein Anhänger der Revolution. Solche Dinge, wie die sofortige, unverzügliche ersatzlose Beendigung zB der GIS-Finanzierung des ORF, gehören "sofort, unverzüglich" in Angriff genommen. Ohne Zaudern, ohne Zögern. Sonst wird das nichts.
      Allerdings: Da das der österreichischen Mentalität nicht entspricht (Österreicher wursteln lieber dahin und arrangieren sich mit jedem Übel, ob braun oder rot oder dann mohammedgrün), hoffe, ich daß Sie mit Ihrer Evolutionstheorie recht behalten. Schön wäre es allemal. Allein, es dauert lange und wer weiß, wer den LinkINNEN nachfolgt, wenn man nur wartet und zusieht?

    • Yeti
      26. Februar 2018 13:34

      "Ich wiederhole mich: Setzen wir uns an den Fluss und sehen wir, wie die Leichen der Feinde vorübertreiben."

      Ihr Wort in Gottes Ohr, lieber @El Capitan!

      Mancher, der am Ufer sitzen blieb,
      dann selber bald im Flusse trieb.

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2018 13:52

      Einerseits denke ich auch, daß mit der Brechstange nichts zu erreichen ist, andererseits muß ich @Kyrios Doulos zustimmen. Ohne Zaudern und Zögern, zumindest beim ORF, das würde eine ungemeine Symbolwirkung auslösen und den Linken das Fürchten richtig lernen.

    • glockenblumen
      26. Februar 2018 15:27

      Ich darf aus einen @Helmut Oswald-Kommentar hier noch einmal zitieren:
      "OHNE ANGRIFF KEIN SIEG"

  42. Politicus1
    26. Februar 2018 08:04

    Die Katze beginnt sich in den Schwanz zu beißen ...
    Sinkende Verkaufszahlen (und nur die sind im Gegensatz zu den Auflagenzahlen entscheidend) zwingen zu Personalsparmaßnahmen.
    Man betrachte nur die Bilder von Pressekonferenzen selbst bei Spitzenpolitikern oder hoch brisanten Themen. Da glaubt man Publizistikstudenten bei einem Lehrausgang vor sich zu haben.
    Wo sind die Zeiten, als sich echte Topjournalisten, Chefredakteure und Ressortleiter um die vordersten Plätze rauften?

    Das Häufchen Jungpraktikanten ist nur der Spiegel der Redaktionsstuben. Immer weniger Journalisten haben einen fixen Vertrag, viele arbeiten freiberuflich gegen Zeilenhonorar oder auf Honorarbasis für spezielle Artikel.

    Der Fachkräftemangel in den Redaktionen führt wieder zur Epidemie des 'coopy and paste' von (zumeist links ausgerichteten) APA-Ergüssen.

    Und da verliert der zahlende Leser eines Printmediums das Interesse. Diese APA-Aussendungen kann er in etlichen Onlinemedien gratis konsumieren.

    Eine der Hauptaufgaben eines guten Journalisten, selbst Interessantes zu finden, zu checken und darüber zu schreiben, hat heute Seltensheitswert.
    Recherchiert, oder besser gesagt: gestierlt, wird nur noch von Meinungsmachern, die anscheinend nur noch mit der linken Hand schreiben können. Wenn aber die Kisten mit Liederbüchern geleert sein werden, wenn der letzte Bursche mit einem an Stasimethoden erinnernden Photo entlarvt sein wird, dann wird es auch in diesen Redaktionen heißen: der letzte macht das Licht aus ...

    • HDW
      26. Februar 2018 11:32

      Meinen sie mit Topjournalisten Hugo Portisch den " Unpolitischen"? Die Kritiklosigkeit der deutschsprachigen Maturanten und Abiturienten, verführt diese zum Nachplappern der Medien, Theater und Kabarettisten. Das hatten die aliierten Kulturoffiziere nach 45 erkannt, bei der Umerziehung personell eingesetzt und es gilt auch bis heute.
      Aber es deutet sich doch ein generationeller Umbruch an, die hanebüchene Einseitigkeit sowohl der Inlands und besonders der Auslandsberichterstattung führt dazu das provinzielle Partikularinteresse zu relativieren und sich aus selbstverschuldeter Unmündigkeit zu befreien.

  43. Freisinn
    26. Februar 2018 08:02

    Das Ganze ist ja kein Wunder. Wenn ich mich richtig entsinne, so gab es bei den AK-Wahlen an den Zeitungen massivste linke Mehrheiten (Sozialisten, Grüne, Kommunisten, ...) - auch in vermeintlich bürgerlichen Zeitschriften, wie Presse, o.ä.... . Dazu kommt noch der lemmingartige Gutmenschenwahn der Verleger. Man beachte auch die Änderung des Meinungsspektrums in den Postings: das kommt auch nicht von selbst, sondern wurde durch div. Sperrungen vorsätzlich induziert.
    Fazit: kein Mitleid, selber schuld.
    Leider werden diese Miststücke nun versuchen, den Staatssäckel anzuknabbern - wegen der Honorierung von vorgeblichem "Qualitätsjournalismus". Bin gespannt auf die Reaktion von Türkis (die Prölle, Konraden, .....) warten schon auf ihre Stunde!

  44. pressburger
    26. Februar 2018 07:55

    Danke Herr A.U. vielleicht doch ein bescheiden positiver Trend. Freut mich ausserordentlich, dass dieses Forum so kräftig gewachsen ist. Hoffe, dass sich dieser Zuwachs auch auf die öffentliche Meinung auswirkt.
    Verfolge aus bekannten Gründen eher selten die Sendungen des ORF. Kann es sein, dass mein Eindruck stimmt, der ORF niemanden der konservative oder liberale Ideen vertritt zu Diskussionen nicht mehr einlädt. Ist dass eine weitere Steigerung des Meinungsterrors von Links, oder täusche ich mich.
    Der ORF als monochrome Anstalt, nach dem abgewandelten Spruch vom alten Henry Ford, "zu Auswahl steht jede Farbe, vorausgesetzt Sie entscheiden sich für Rot". Etwas abgewandelt, die Tiny Lizzy war schwarz.

  45. glockenblumen
    26. Februar 2018 07:36

    OT
    vielleicht nicht ganz OT, denn die Medien sind mitschuld daran, daß Europa am Abgrund steht. Deswegen: auf der Stelle weg mit allen Förderungen und vor allem den ORF in dieser Form abschaffen!!
    Ich weiß nicht, von wem der Text stammt, aber er ist lesenswert und paßt zu dem von @Undine geposteten Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=QtzboedfW90

    "Sehr geehrte Frau Merkel,

    mit Entsetzen habe ich gestern Spiegel TV gesehen.
    Um es vorweg zu nehmen, weil ich das jetzt unter Garantie sofort um die Ohren gehauen bekomme: Ich bin nicht braun, ich bin kein Nazi, ich bin keine 15 und ich bin eine normale erwachsene Frau mit einer Familie und EINEM Mann.
    Meine Familie und ich haben viele ausländische Freunde, die eng mit uns verbunden sind, wir respektieren deren Kultur und Religion und sie unsere. Aber das, was ich gestern zu sehen bekam, geht weit über das Procedere eines Sozialstaates und mein Verständnis hinaus.

    Wie kann es sein, dass in unserem Land, Pädophilie akzeptiert wird? Wie kann es sein, dass in unserem Land die Bigamie akzeptiert wird und dies noch unter dem Deckmantel der "Familienzusammenführung"? Wie kann es sein, dass ich 50-60 Stunden in der Woche arbeiten muss, mich dumm und dämlich zahle an Steuergeldern, die dann dazu verwendet werden, eine Familie zu bezahlen, wo der Mann auch noch stolz darauf ist eine 13-jährige geschwängert zu haben und diese jetzt als seine Zweitfrau in DEUTSCHLAND lebt???

    Wie kann es sein, dass UNSERE SAUER EINGEZAHLTEN STEUERGELDER dazu verwendet werden, dieser Familie ein Haus zu bezahlen? Einem Analphabeten, der "keine Zeit hat" Deutsch zu lernen, geschweige denn Lesen und Schreiben? Der keine Zeit hat, in Deutschland arbeiten zu gehen, da er weiterhin damit beschäftigt ist, sich eine Dritt- und Viertfrau zuzulegen und 20 Kinder plant?

    Wie kann es sein, dass UNSERE Kinder, UNSERE Rentner zur Tafel gehen müssen, damit sie etwas zu essen haben? Wie kann es sein, dass inzwischen jeder zweite Deutsche einen Zweitjob annehmen muss, damit er seine Familie über Wasser halten kann? Und wie kann es sein, dass dann dessen Steuergelder auch wieder dazu verwendet werden, diese Familie zu bezahlen?
    Wie kann es sein, dass Sie und der Rest der Regierung sich darüber Gedanken machen über Dieselfahrzeuge? Haben wir zurzeit keine anderen Probleme in Deutschland?

    Sehr gerne würde ich persönlich einmal im Bundestag vorbei kommen und das Wort ergreifen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich - bezüglich dieser Angelegenheit in Pinneberg - 90 % der deutschen Bevölkerung aus dem Herzen sprechen werde.
    Jeder Kriegsflüchtling ist hier willkommen, auch bei mir, aber DAS geht gar nicht. Sie und Ihre Regierung (die zurzeit sowieso nicht vorhanden ist) genehmigen in UNSEREM Land die Bigamie und die Pädophilie.

    Ich will wirklich nicht persönlich oder beleidigend werden, aber bei der momentanen Politik, die hier im Lande betrieben wird, muss ich mich wirklich fragen, ob der Kaffee im Bundestag nicht etwas zu heiß getrunken wird, denn anders kann mir so einen geistigen Müll nicht erklären, der hier verzapft wird.
    Sie dürfen mich gerne einladen und Sie können gewiss sein, dass ich in den nächsten freien Flieger steige und vorspreche.
    Und dieser Text darf sehr gerne geteilt werden, vielleicht haben wir Glück und es kommt dort an, wo er hingehört.

    Sprachlose und entsetzte Grüße!"

    • Undine
      26. Februar 2018 08:14

      Danke, @glockenblumen, für die Wiedergabe dieses erschütternden Briefes! Mögen ihn Millionen Deutscher und Österreicher lesen---und möge er Wirkung zeigen!

      **************************************
      **************************************
      **************************************!

      Wollen wir wirklich, daß Leute wie dieser schmarotzende SYRER / MOSLEM und sein vielköpfiger FAMILIEN-Clan die KÜNFTIGEN DEUTSCHEN, bzw. ÖSTERREICHER sind?

    • Ausgebeuteter
      26. Februar 2018 08:23

      Da Frau Merkel diesen Brief sicher nicht zu Gesicht bekommen wird*), ist die Veröffentlichung über viele Medien die einzige Möglichkeit, doch eine Änderung zu erreichen. Ob da ARD, ZDF, FAZ, Süddeutsche, Bild u.a. mitmachen werden?

      *) Bekanntlich wird sie 24 Stunden nicht nur physisch durch einen Ring von Bodyguards abgeschirmt, sondern auch über die Stimmung im Volk wird sie wie früher unser GröFaZ gefiltert informiert.

    • Pennpatrik
      26. Februar 2018 08:42

      Ja, wollen wir.
      In Deutschland haben 85% der Wähler dafür gestimmt.
      Auch in Tirol.
      Denn das ist Demokratie. Außer den Freiheitlichen sind alle Parteien für den ungebremsten Zuzug. Sonntagsreden ändern daran Nichts.

    • dssm
      26. Februar 2018 09:02

      @Ausgebeuteter
      Nein, ebenso wie Hitler kompetent unterrichtet wurde, so wird Merkel unterrichtet. Als es Hitler zu viel wurde, da mussten die „Meldungen aus dem Reich“ für ihn in einer „gekürzten“ Variante erstellt werden, das war sein eigener Wunsch. Auch Merkel beginnt ihren Tag nicht mit der Arbeit für das Volk, sondern mit den Berichten zur Stimmungslage. Merkel ist also bestens informiert.

    • Ausgebeuteter
      26. Februar 2018 11:43

      @dssm
      Wenn dies so iwäre und Merkel trotzdem gegen das Volk handelt, dass ist sie ein Fall für den Psychiater bzw. die Gerichte.

    • pressburger
      26. Februar 2018 13:07

      Danke für die Wiedergabe des Briefes an Merkel. Wie weit sind die Menschen im Merkel Staat gekommen, dass sie erklären müssen, was sie nicht sind. Der Schreiber, sicher ein anständiger Mensch, beschreibt wahrheitsgemäss die katastrophale Situation die eine Diktatorin in spe verursacht hat. Es ist menscheverachtend, was Merkel Tag für Tag gegen das Land und das Volk, unternimmt.

    • pressburger
      26. Februar 2018 13:12

      @dssm
      Jeder Diktator wollte immer genau wissen, was das Volk denkt und redet. Dafür hat jeder Diktator einen Spitzelapparat aufgebaut. Merkel ist bekannt wichtigen Dienste ein Spitzelapparat in einer Diktatur zu leisten vermag. Merkel ist in einen Spitzelstaat aufgewachsen und war ein bejahender, unterstützender Teil des Spitzelstaates.

    • Kyrios Doulos
      26. Februar 2018 13:35

      Vielleicht ist es für ein historisches Urteil dieser Art zu früh.
      Denken tu' ich mir, daß Merkel seit Hitler und SED-Spitzen der am meisten verbrecherische Politiker Deutschlands, wenn nicht Europas ist. Daß Merkel eine Frau ist und beweist, daß der bluttriefende Feminismus mit seinem idealisierenden Frauenbild komplett danebenliegt, ist kein Trost.

    • Cato
      26. Februar 2018 15:02

      ******************************

    • pressburger
      27. Februar 2018 08:56

      @Kyrios Doulos
      Eine Straftäterin ist sie, welche Grösse sie in dieser Branche, erreicht hängt von mehreren Faktoren ab. Aber, so alt ist diese Frau noch nicht.
      Den Roten Henker im Kreml nicht vergessen.

    • Torres (kein Partner)
      28. Februar 2018 10:35

      Immerhin gibt es jetzt eine Partei (AfD), die derartige Auswüchse im Bundestag thematisiert und anprangert, allerdigs im Moment noch jedesmal unter Protestgeheul und "Nazi"-Gebrüll der anderen Parteien - auch der angeblich liberalen FDP.
      Was übrigens die "Tafel" betrifft: Da sind inzwischen 75% der Kunden "Flüchtlinge", womit für die bedürftigen "Biodeutschen" oft nichts mehr übrig bleibt. Da hat der Bürgermeister einer deutschen Stadt (ich glaube, es war Salzgitter) eine Begrenzung der "Migranten" verlangt, was natürlich unter wütendem "Rechtsextremisten"-Geschrei der zuständigen Regierungsbeamten abgelehnt wurde.

    • Ginkgo (kein Partner)
      28. Februar 2018 21:21

      Frau und Religion wird benützt für die politische Einflussnahme! Wo sind all die roten und grünen Emanzen?
      Der Merkel ist das egal, die hat keine Kinder! Angeblich hat sie bereis ein Anwesen in Südamerika!

  46. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2018 05:54

    OT:

    Da ist schauderhaft viel Mist auf 8chan, aber auch manch Interessantes....
    https://8ch.net/qresearch/res/489688.html#q489747

    ... wie dies hier:
    Philippines Duterte is KICKING OUT ROTHSCHILDS Banking "financial criminality". Potent words here.

    http://www.con-tru.com/spotlight/philippines-kicks-out-rothschild-banking-usa-with-them

    President Duterte has vowed to “eradicate all traces of Rothschild financial criminality” from the Philippines, announcing that he will no longer respond to pressure or financial blackmail from the US government or Rothschild-controlled global banking institutions.

    The president, who claims to have killed cartel bosses with his own hands, is not one to be bullied, and he has now set his sights on cleaning up the financial corruption in his country, promising to “drive them out like the scavengers they are.“

    Before Rodrigo Duterte assumed the office of president, the Philippines was suffering from the effects of IMF/World Bank-imposed austerity and privatization that exploited its people and resources. It was also one of Asia’s most corrupt and troubled nations.

    Though the Filipino people, through strong showings of popular resistance over a period of years, were able to curb some of the most rampant crony corruption, many of the shackles imposed by these Rothschild-controlled institutions remained.

    President Duterte rode into power campaigning on a ticket of major change, but unlike Western politicians who pay lip service to change before letting down their supporters, the Philippines president has delivered on his promises – in spades.

    During the election campaign Duterte urged the people to kill him if he failed to resolve crime and corruption in the country during the first six months of his term.

    Over one year into his term and he has delivered on his promises. He’s now famous for more than calling President Obama a “son of a whore” at a regional summit in Laos last year. Much to the Rothschild-controlled international community’s outrage, Duterte is shooting from the hip, and cleaning up his country.

    In 2016, after warning those involved in the narcotics trade that “it’s either you kill me or I kill you“, an astonishing 1,007,153 narcotics criminals surrended to government, and 73 government officials were arrested for involvement in the illegal drug trade.

    Billions of dollars worth of narcotics were seized, showing what can be done in a short timeframe if the problem is tackled seriously.

    Now the president is going after tax-dodging oligarchs and multination corporations who haven’t paid a cent for decades. The elites and their media empires held former regimes to ransom. But they have no power over Duterte. And they are actually paying up.

    How does Duterte get away with taking on the rich and powerful? It’s simple. He boasts a massive 83% popular approval rating across the country. The oligarchs cannot use the mainstream media to destroy him because the people don’t trust what the media says anymore.

    The people trust Duterte because unlike generations of politicians who came before him, he actually does what he says. His plain speaking enrages the powers that be in the West, who have waged war against him through their propaganda channels in the media.

    But whose judgement should we trust – the global cabal, or his own people?

    Duterte delivers

    When he says he will “eradicate all traces of Rothschild financial criminality” from his country, there is no question he will follow through, despite the inherent risks.

    The International Monetary Fund (IMF) and US-dominated World Bank have been major players in the global economic landscape ever since their creation in 1944.

    These international banking organizations, which are privately controlled by the notorious Rothschild banking family, first pressure nations to deregulate their financial sector, allowing private banks to loot their economies.

    Once the governments are forced to bail-out their deregulated financial sector, the IMF or World Bank sets up a loan package written in secret by central bankers and finance ministers that undermine their national sovereignty and force them to adopt policies of austerity that harm workers, families, and the environment.

    The Philippines have become the first Asian country to grow wise to the ruse. They have worked hard to gain financial independence and are now in the process of kicking the Rothschild controlled banks out of their country.

    The Philippines transformation under Duterte proves that any nation, no matter how impoverished and troubled, can throw off the shackles imposed by international bankers and return the power to the people.
    bansai@pomisan:/usr/local/gpommer/kommentare>

    • Wyatt
      26. Februar 2018 06:11

      .....return the power to the people? I don't believe it!

    • Sensenmann
      26. Februar 2018 10:33

      Danke für den Artikel.
      Wie man sieht, es geht. Mit genug Willlen kann man selbst einen klassischen Shithole-Staat wie die Philippinen ausmisten.
      Der rücksichtslose Kampf gegen Drogen, Korruption und Muselacken, die die schwarze Fahne des IS auf den Philippinen hissen wollten ist erfolgreich.
      In Marawi wurden 800 mohammedanische Banditen liquidiert und die Stadt gesäubert.
      Man kann über den Mann sagen, was man will, aber er scheint Erfolg zu haben.

    • pressburger
      26. Februar 2018 13:19

      Duterte, für die Gutmenschen noch viel schlimmer als Trump. Aber auch um einiges kleiner, deswegen weniger Publizität. Duterte führt vor, wie man mit kriminellen Banden umgehen muss. Hart, Verfolgung bis zu Aufgabe.
      Trump versucht mit mexikanischen Killern, mexikanischen Banden, aufzuräumen, wird aber von den Gerichten gebremst. Kriminelle Mexikaner werden manchmal, nicht immer abgeschoben, kommen aber immer wieder zurück. Mit Vorliebe in den sanctuary state Kalifornien.

    • Weinkopf
      27. Februar 2018 09:31

      Ungebildete Menschen wie ich wären für in Deutsch verfasste Beiträge dankbar.

    • machmuss verschiebnix
  47. Konrad Hoelderlynck
    26. Februar 2018 05:51

    Das klingt gut. Als langjähriger Leser (stets mehrerer) Tageszeitungen muss ich sagen, dass mein Interesse an denselben aus inhaltlichen Gründen merklich nachgelassen hat. Um mich zu informieren, lese ich - unter anderem - in diesem Tagebuch.

    • El Capitan
      26. Februar 2018 08:14

      Mir ergeht es genauso. Habe ich noch vor Jahren auf der Ost-West-Achse die Tageszeitungen durchgekaut, so lese ich jerzt auf meinem Reise-PC die Seiten, die ich lesen will und dann ein gutes Buch - zurzeit "Das Ende der SPÖ" von Martin Sörös.

  48. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2018 05:49

    Und wieder die unbequeme Frage: erpesst oder vertrottelt ?
    Oder war's am Ende nur die finanzielle Not, welche den ganzen
    Blätterwalt in die Hand des "Money-Makers" geblasen hatte ?

  49. byrig
    26. Februar 2018 02:46

    Danke für diesen bericht-es ist ein zufriedenstellender!er zeigt auf,dass die bäume der linken meinungsmanipulation nicht in den himmel wachsen und dass die kunden-leser mündig reagieren.
    In österreich war es zuletzt für einen bürgerlichen,nicht linken oder rechts der mitte stehenden leser schon sehr schwierig zu entscheiden,welche zeitungen man lesen kann ohne links manipuliert zu werden.ich wurde im jahre 2000 durch andreas unterberger-initial seinem genialen kommentar “putsch von oben”-zum permanenten “presse”-leser.damals deckte diese zeitung in all ihrer vielfaltigkeit,aber mit erkennbarem grundtenor alles ab wofür ich stand ubd stehe.
    Heute kaufe ich diese zeitung nur mehr am montag und freitag,dazwischen ist sie vom standard oder kurier nur mehr schwer zu unterscheiden.dazwischen die krone,die nicht linker ist-meist.
    Jedenfalls ist der au-blog für mich-und nicht nur für mich-ein ganz wichtiges korrektiv zum diktatorischen linken mainstream,inklusive der möglichkeit der kommentierung.

    • oldtory
      26. Februar 2018 05:55

      Stimme Ihnen vollinhaltlich zu
      ***********!

    • Wyatt
    • El Capitan
      26. Februar 2018 08:16

      Nicht den Wegscheider auf Servus-TV vergessen. Das i-Tüpferl auf dem neuen Mainstream.

    • pressburger
      26. Februar 2018 13:26

      Wie gross sind die Chancen, dass aus Die Presse wieder eine Zeitung werden könnte, die auch arbeitende, zivilisierte Menschen lesen werden ?

    • Gandalf
      26. Februar 2018 17:15

      @ pressburger:
      So lange die gegenwärtige Redaktionsmannschaft weiterwerkeln darf wie bisher, vor allem der Nowak an der Spitze, sehe ich diese Chancen als gleich Null an. Das ist fast wie beim ORF: eigentlich gehörten alle entlassen und nur die paar Erträglichen wieder eingestellt.

    • pressburger
      26. Februar 2018 19:25

      @Gandalf
      Wer soll diese Leute entlassen ? Sie sich selbst ? Geht einfacher, kein Geld, keine Propaganda, keine finanzielle Unterstützung, keine Indoktrination. Das Geld dass der ORF dafür ausgibt um die Konsumenten zu belügen, könnten einige Konsumenten sehr gut brauchen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. Februar 2018 11:03

      @byrig + gandalf
      auch ich habe mein Presse-Abo gekündigt, weil diese unter Nowak immer unerträglicher Richtung Mainstream abrutschte. Abgesehen von der politischen Einstellung, wie kann man so einfältig sein seine Leserschaft dort zu suchen wo eh schon alle sind?
      Schade, dass sich die immer noch ausgezeichneten Wirtschaftsredakteure in der Chefredaktion nicht durchsetzen können.





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