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Ja, bewaffnet die Lehrer! drucken

Lesezeit: 3:00

Längst sind die Zeiten vorbei, da britische Polizisten unbewaffnet ihre Wege zogen. Einst hatte man ja geglaubt, wenn sie keine Waffe hätten, dann würden sich Verbrecher zurückhaltender benehmen. Genauso hat man in den letzten Jahren in vielen Ländern Europas die Sicherheitskräfte massiv aufgerüstet und mit Helmen sowie schusssicheren Westen in die Fußgängerzonen losgeschickt. Bei immer mehr Großereignissen sitzen auf Dächern versteckte Scharfschützen, um die Menschenmassen verteidigen zu können.

All das hat die Zustimmung der allermeisten Bürger. Nur in den USA und in ihren mehrfach von gestörten Massenmördern heimgesuchten Schulen soll das nicht gelten. Dort empört sich wieder einmal die ganze amerikanische wie europäische Journalistengarde im Chor über den Vorschlag von Donald Trump, dass es für die Sicherheit der amerikanischen Schüler besser wäre, wenn ihre Lehrer sie verteidigen könnten.

Der Vorschlag ist nicht so blöd, wie es aus den Medien klingt.

Die Möglichkeit, dass Lehrer in der Schule bewaffnet sein könnten, hätte nämlich mit Sicherheit abschreckende Wirkung. Es würde die Zahl der Amokläufe in Schulen deutlich reduzieren, wenn sich die Mörder nicht mehr sicher sein könnten, dass sie sich viele Minuten lang ungehindert dem Tötungsrausch und Allmachtswahn als einziger Waffenträger auf dem Schulgelände hingeben könnten.

Gewiss: Es wäre besser, wenn Terroristen und gestörte Jugendliche an keine Waffen herankommen könnten. Das aber bleibt eine fromme Illusion. Denn selbst in Europa passiert das regelmäßig, wo es nicht die ach so schlimmen liberalen US-Waffengesetze gibt.

Man denke etwa an die Massenmorde rund um "Charlie Hebdo". Man denke etwa an die einen Tag darauf erschossene französische Polizistin und den Überfall auf einen jüdischen Supermarkt. Man denke an die 130 Tote fordernde Angriffsserie vom November 2015 gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater,  sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Man denke an den Amoklauf von München 2016, wo ein Schüler neun Menschen getötet hat. Man denke an den norwegischen Massenmörder Breivik, der 77 Menschen erschossen hat.

Jedes Mal hatten die Täter Schusswaffen. Und es war nicht Amerika.

Und im übrigen sind Massenmörder nicht deswegen harmloser, wenn sie einmal wirklich nicht an Schusswaffen herankommen sollten. Lkw oder Flugzeuge als Massenmord-Instrumente sind genauso wenig harmlos.

Viel entscheidender als die vergebliche Hoffnung, alle Mordinstrumente aus der Welt schaffen zu können, wäre es immer, wenn die auf der Seite von Recht und Ordnung stehenden Kräfte sich sofort wehren und die hilflosen Opfer schützen könnten.

Aber man kann doch Lehrer nicht zwingen, sich zu bewaffnen, werden nun manche sagen. Gewiss nicht. Aber erstens würde oft schon allein die Ungewissheit, ob da nicht einer sofort zurückschießen könnte, abschreckend wirken. Zweitens bin ich überzeugt, dass sich in den meisten Schulen einige Lehrer finden, die ausreichend Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Schützlingen haben, um sich zu bewaffnen. Und drittens würde eine Schule nicht gerade von Anmeldungen überlaufen, wenn sie, als "garantierte waffenfreie Schule" plakatiert, potenziellen Amokläufern signalisiert: Hier kannst du.

PS: Man kann übrigens wetten: Hätte Barack Obama nach einem der damaligen Amokläufe so etwas vorschlagen, wäre die Idee sehr ernsthaft diskutiert worden. Aber wenn Trump etwas sagt, muss es ja geisteskrank sein. So einfach ticken die Medien.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 05:01

    Es liegt an der Erziehung, welche den Eltern weitgehend entrissen
    und durch Indoktrination ersetzt wurde. Die Medien sitzen heutzutags
    im Wohnzimmer - ja sogar in den Schultaschen !

    Es würde auch nichts mehr helfen, wenn man in letzter Verzweiflung
    das Kreuz in den Schulklassen mit einer UZI ersetzt. Denn es fehlt
    der Respekt
    . Wenn ich dran denke, welchen Spundus wir vor
    unserem Direktor hatten . . .

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 14:15

    OT
    Der umstrittene Ex Bundeskanzler Kern warnt allen ernstens vor der Unterwanderung Österreichs durch die Geheimbünde der Burschenschaften!
    http://www.krone.at/1649079
    Seit wann ist eine Burschenschaft ein Geheimbund? Hat diesen bösartigen Menschen der Blitz gestreift?
    Der einzige Geheimbund den ich kenne und der zum fürchten ist, sind die Freimaurer. Gell, Herr Geheimbündler?

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 06:12

    Ein sehr gelungener Beitrag! Letztendlich sollte man es den Schulen überlassen ob die Lehrer bewaffnet werden oder nicht. Dann könnten die linken Heuchler einmal beweisen ob sie es ernst meinen mit dem Wohl ihrer Kinder. Bei waffenfreien Schulen dürfen aber auch die Sicherheitsleute keine Waffen mehr tragen. Na los, traut euch doch, bei den "sancturary cities" nehmt ihr ja auch keine Rücksichten auf die Bundesgesetze. Bin schon jetzt gespannt, wie sich "garantiert waffenfreie Schulen" entwickeln. Ideologisch streben die Linken eine vollkommene Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung an, um ihre utopischen Ziele einer völlig ungehinderten Einwanderung und hemmungslose Gleichmacherei verbunden mit ungenierten Zugriffen auf das ersparte Vermögen der Amerikaner verwirklichen zu können. Die amerikanischen Gründerväter haben aber bewusst den sogenannten zweiten Verfassungszusatz formuliert, damit sich die Bürger gegen brutale Übergriffe des Zentralstaates auch wehren können.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 10:55

    Abstoßend ist die Heuchelei und das zweierlei Maß mit dem die Linken messen.

    Wenn die Trauerfeier in einer Schule von den Linken veranstaltet und eine Schülerin zur Agitation gegen Trump benützt wird und das auch noch weltweit in allen Medien gefeiert wird so ist das nur mehr abstoßend. Wo blieb die Kritik (die besagte Schülerin formulierte) an den Betroffenheitsaktionen der Politiker nach den islamistischen Terroranschlägen in Europa?

    Wenn Trump von den Medien nur kritisiert und diffamiert wird und über Obama keinerlei Kritik gebracht wird und er als Friedensnobelpreisträger gefeiert wird so machen sich Medien und linke Politiker völlig unglaubwürdig.

    Apropos Heuchelei : Ich erinnere nur an die österreichischen Befürworter der Gesamtschule die ihre eigenen Kinder in keine Gesamtschule schicken und im geschützten Bereich der Nobelgegenden und nicht in Favoriten wohnen, an die Gesundheitsapostel - siehe Raucherdiskussion- aber ihrem obersten Raucher das Rauchen in der Hofburg gewähren, an die grünen Fahrradbefürworter die aber selber mit schnellen Autos von Wien nach Kärnten brausten und mit dem Flugzeug nach Griechenland, an die linken Kämpfer gegen (angebliche) Hasspostings die aber jeden der nicht ihrer Meinung ist sofort hasserfüllt ins Nazi-Eck stellen, an die "Welcome"-Rufer die ihren eigenen Profit im Auge hatten ...
    Die Liste lässt sich wohl fortsetzen und immer sind es linke Ideologien (siehe Orwell) die sich als besonders heuchlerisch erweisen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 08:53

    Die wichtigste Wirkung der Waffe ist nicht das man damit herumschiesen kann, sonder die Prävention. Das ein Straftäter damit rechnen muss, für sein Verhalten die konsequenz tragen zu müssen.. Das gilt in privaten Haushalten ebenso. In Schulen kann jeder Psychopath damit rechnen, das ihm nichts passiert. In Ländern wo das Waffengesetz verschärft wurde (Australien, England, Kanada) sind Straftaten mit Schusswaffen gestiegen.
    Die fromme Hoffnung mit einem strengeren Waffengesetz die Gewalt zu unterbinden, scheitert leider am Menschen. Es ist auch verboten Menschen zu töten, trotzdem wird es praktiziert, obwohl sogar die Todesstrafe in manchen Ländern droht.
    Das Waffengesetz in Florida sieht, wie bei uns eine 3Tägige Abkühlphase vor. In dieser Zeit muss die Behörde den Antragsteller genauestens überprüfen. Faustfeuerwaffen sind erst ab dem 21 Lebensjahr genehmigt, Langwaffen ab 18 Jahren.
    Im übrigen kann jeder Bürgermeister die Waffengesetze modifizieren, was dazu führt das in zB in Washington oder New York das tragen eine Taschenmessers strafbar ist.
    Ich bin grundsätzlich nicht gegen Waffen, sondern gegen Gewalt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 05:17

    Schußwaffen zu verbieten ist in der Zeit des Internets sinnlos, ebenso ist die Chemie von Pulver auch schon sehr alt und wohlbekannt, und Blei gibt es höchstens zu viel. Also ist die Lösung mehr Waffenträger in der Schule zu haben sicher eine bessere Lösung als der Irre, meist geltungsüchtige, Psychopath weiß sich allein im Haus bewaffnet und genießt diese Macht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2018 09:17

    So gut wie alle Massenmorde der letzten Zeit waren entweder von psychisch labilen und ärztlichen behandelten Menschen oder von geisteskranken Fanatikern begangen worden.

    Die geisteskranken Fanatiker wurden von unseren Regierungen willkommen geheißen, mit Sozialgeld und einer Wohnung versorgt, aber nicht auf ihre Einstellungen kontrolliert oder noch schlimmer, sie sind die Kinder von Eingewanderten, die schon seit Jahr und Tag den staatlichen(!) Lehrern und der örtlichen Polizei gut ‚bekannt‘ sind. Wie Herr AU berichtete ist ja inzwischen Darwin und der Urknall vielerorts vom Lehrplan gestrichen! Hier wächst eine ganze Generation von Radikalinskis auf, die offensichtlich massiven, sicherlich illegalen Druck erzeugen, und der Staat schaut weg.

    Die psychisch labilen werden zwar behandelt, aber niemand kontrolliert regelmäßig ob und wann die ihre Medikamente einnehmen, niemand erfasst diese Leute zentral, denn auch der bloße Erwerb eines Führerscheins sollte solchen Menschen, schon aus Selbstschutz, verboten sein, vom Waffenerwerb rede ich erst gar nicht. Noch schlimmer ist es in den USA, wo die Ärzteschaft um Klagen wegen mangelnder Behandlung zu entgehen, von Opioiden bis zu schweren Psychopharmaka alles verschreiben, ohne je die richtige Einnahme zu kontrollieren. Und bitte an dieser Stelle nicht irgendwelchen ‚pösen‘ Pharmafirmen die Schuld zuschieben, sondern den Juristen, welche diese perverse Situation erzeugt haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2018 05:10

    jede dieser schießereien ist begleitet von eigenartigkeiten und ungereimtheiten, sodass ich davon ausgehen muß, es handelt sich dabei um gezielte und konzertierte politische aktionen.

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  1. cmh (kein Partner)
    26. Februar 2018 19:06

    Lehrer, die ohne dass ihnen irgendwelche Helikoptereltern dreinfahren könnten, an ihre Schüler Forderungen stellen könnten, wäre ausreichend.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. Februar 2018 19:56

      "Hände hoch, wo ist deine Hausübung?"

      Aber Spaß beiseite, Lehrer (und natürlich auch Lehrerinnen) zu bewaffnen halte ich für groben bis fahrlässigen Unfug.
      Rein rechtlich betrachtet bräuchten sie dazu einen Waffenpass, den heute (zu recht) kaum jemand mehr bekommt, dann fälllt der wesentliche Aspekt, nämlich der Überraschungseffekt einer verdeckten Schusswaffe flach, da man das "Schießeding" (siehe W. Busch) ja nicht in das Unterhöschen stecken kann und damit die Lehrkraft das erste Ziel der Aggression wird. Auch wenn der Pistolero unter den Schülern nicht mit Sicherheit sagen kann, ob sein Lehrer auch bewaffnet ist.
      Außerdem sind Schusswaffen in der Hand von Laien höchst gefährlich.

  2. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2018 19:32

    ****Folge 33 - Die drei Behindis der Woche****
    w w w . youtube.com/watch?v=48ryBBEWOmE

    Reaktionär Doe in fahrt .....

  3. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2018 18:29

    ***Wahlbetrug in Deutschland: Professor beweist systematische Manipulation bei Briefwahlstimmen***
    w w w . anonymousnews.ru/2018/02/25/wahlbetrug-in-deutschland-professor-beweist-systematische-manipulation-bei-briefwahlstimmen/

    ***********DAFÜR WURDE SIE DOCH GESCHAFFEN!********

    Und die Menschen sind zu blöde das zu begreifen!!!

  4. cmh (kein Partner)
    25. Februar 2018 15:48

    Nur eine Waffe zu haben ist gefährlich. Meistens tut man sich selber dabei weh.

    Sich im Gebrauch von Waffen zu üben bildet hingegen die Persönlichkeit.

    Das sind die Zielgrößen. Um die zu erreichen muss man aber neben ein paar hingerotzten Gsetzerln vor allem die Möglichkeiten schaffen, sich an den Waffen zu üben. Und wer kann da die Ausbildung übernehmen? Sicher kein einziger Lehrer aus meinem Bekanntenkreis.

  5. cmh (kein Partner)
    25. Februar 2018 15:38

    jaja, die Corpsjournalisten!

    Von Axel Corti gab es einmal einen Schalldämpfer, in dem er versuchte, durch unterschiedliche Weisen seinen Namen zu schreiben, den Weg der Adressweitergaben zu ermitteln.

    Hier gäbe es allerdings nur den Weg der Dummheit nachzuvollziehen.

  6. nowhere man (kein Partner)
    25. Februar 2018 12:42

    Hinter diesem 2. Zusatz stand sicher auch die Absicht, die Vertreibung und Ausrottung der indigenen Bevölkerung N-Amerikas voranzutreiben, sowohl durch die Armee als auch die Gewährung des freien Waffenbesitzes/der freien Waffenbenutzung für die Eingewanderten und Einwandernden(!). Ein äußerst effektiver, bis heute schändlich halbherzig eingestandener Genozid.

  7. Torres (kein Partner)
    25. Februar 2018 11:14

    Die ganze Diskussion passt wieder einmal genau in die theoretischen Träume der Linken (und dümmlichen Halbwüchsigen): Schuld sind immer nur die Waffen und nie die Täter. Für letztere findet man immer irgendwelche Entschuldigungen (schwere Kindheit, Traumatisierungen jeglicher Art, psychische Störung usw.). Und wenn auch noch so oft wiederholt wird, dass bei weitem die meisten Morde mit Küchenmessern verübt werden (gerade in den letzten 2-3 Jahren vor allem durch unsere goldwertigen Neubürger) und man daher eigentlich diese verbieten müsste: die gutmenschliche Jagdgesellschaft hat sich nun einmal asuf Feuerwaffen festgelegt, und so muss es bleiben.

  8. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2018 09:31

    Einen Zuruf an den kürzesten Kanzler aller Zeiten - und weil ein Konterfei seines Doppelgängers (hihi) Heute die Titelseite des Kurier ziert!

    ****" BOGEY - STECK' DIR EINE INS GESICHT - DU BIST ZU VERKRAMPFT"****

  9. Pyeongchanggrad (kein Partner)
    25. Februar 2018 09:31

    OT: Da haben die Deutschen beim Olympischen Eishockey-Turnier in Pyeongchang in einem historischen Anflug von Größenwahn doch tatsächlich geglaubt, Russland schlagen zu können...

  10. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2018 09:13

    ********"Wir müssen uns für Demokratie engagieren"*******
    w w w . r p-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/wir-muessen-uns-fuer-demokratie-engagieren-aid-1.7417974
    Auszugsweise:
    Düsseldorf. Der Chefdirigent der Symphoniker erklärt, warum er George Soros mit dem Menschenrechtspreis der Tonhalle auszeichnen wird.
    Mit der Auszeichnung für Soros wollen wir ein wichtiges politisches und gesellschaftliches Zeichen setzen. Soros wird in letzter Zeit von Gegnern der Demokratie und der Freiheit immer stärker angefeindet und persönlich verunglimpft. Es ist unsere Pflicht, uns mit ihm solidarisch zu zeigen.
    *******************DA WIRD MIR ÜBEL************

  11. monofavoriten (kein Partner)
    25. Februar 2018 05:10

    jede dieser schießereien ist begleitet von eigenartigkeiten und ungereimtheiten, sodass ich davon ausgehen muß, es handelt sich dabei um gezielte und konzertierte politische aktionen.

  12. pressburger
    23. Februar 2018 20:57

    Keine gute Idee Lehrer zu bewaffnen. Man braucht kein Trumpologe zu sein, um zu dechiffrieren was Trump mit seinen Vorschlägen auszulösen bezweckt. Eine Diskussion auf einer anderen Ebene, wie sie bis dato gelaufen ist. Meistens bringt Trump Bewegung in eine festgefahrene Angelegenheit. Seine Ankündigung die Beiträge an die UNO zu kürzen, seine Absicht die US Botschaft nach Jerusalem zu transferieren, seine Drohung an den Raketengnom, sein travel ban, die Legalität der DACA in Frage stellen, haben eine Diskussion ausgelösst und einiges im positiven Sinne verändert. Trump ist der erste President der vorschlägt, dass gewisse Waffen nicht mehr verkauft werden dürfen.
    Das Problem sind nicht die Waffen, das Problem ist die Gesellschaft in die, die Jugendlichen hereinwachsen. Alle drei Systeme, die Jugendliche auf das Leben
    in der Gesellschaft vorbereiten sollen sind invalid. Das Elternhaus, das Schulsystem, die Medien.
    Die Familien sind häufig desintegriert, zu Erziehung nicht bereit, oder nicht fähig.
    Die Schulen werden von der linken Ideologie überflutet, Respekt, Disziplin, Leistung, Verantwortung kommen im Lehrer Schüler Verhältnis nicht vor. Die Medien, insbesondere die neuen Medien, produzieren gezielt isolierte Einzelgänger, die in einer Fantasmagorie, in der Gewalt und Tötung selbstverständlich sind, sich geborgen fühlen.
    In der Konfrontation mit der Realität sind die Jugendlichen nicht fähig Kränkungen zu verarbeiten, und leben ihre aggressiven Fantasien ungehemmt aus.
    Diese schreckliche Tat darf nicht den Blick auf die alltägliche und zunehmende Brutalisierung in den Schulen verstellen. Die linke Pädagogik hat bis jetzt Gewalt in den Schulen verharmlost, erklärt, war aber immer gegen Sanktionen. Das Wort Strafe darf nach PC nicht mehr verwendet werden. Aggressionen müssen bestraft werden, sonst werden die Täter aufgewertet, die Opfer noch mehr entwertet. Verständnis und Mitgefühl soll den Opfern helfen. Wer Verständnis für die Täter zeigt verursacht weitere Aggressionen, wird zum Komplizen.

  13. Undine
    23. Februar 2018 20:49

    Heute in ZÜRICH:

    "Mann erschiesst Frau und richtet sich danach selbst
    Bei der Europaallee sind zwei Menschen bei einem Beziehungsdelikt gestorben. Die Tat ereignete sich vor einem Café." Opfer und Täter waren Italiener.

    Schießereien sind selten in der SCHWEIZ, wo Wehrdienstleistende ihre Waffen mit nach Hause nehmen dürfen. In dem Land werden Medienberichten zufolge schätzungsweise rund ZWEI MILLIONEN WAFFEN in Privatwohnungen aufbewahrt. Die Schweiz hat rund acht Millionen Einwohner.

    Die SCHWEIZ ist halt ein ZIVILISIERTES LAND!

    Österreich und Deutschland waren, bis die stets gewaltbereiten Mohammedaner wie die Heuschrecken einfielen, auch zivilisierte Länder! Heute leider nicht mehr!

    Die USA sind unzivilisiert.

  14. Majordomus
    23. Februar 2018 19:26

    Ja, bewaffnet die Lehrer. Und jeden anderen unbescholtenen Staatsbürger nach dem vollendeten 21. Lebensjahr, sofern der Wunsch besteht, ebenfalls. Voraussetzung: Es wurde eine entsprechende Ausbildung durchlaufen. Die Grundausbildung des Heeres (zumindest als es noch eine gab, die den Namen auch verdient hat) zum Beispiel. Als Vorbild kann man wieder einmal die Schweiz nehmen: Dort nehmen die Soldaten ihre Ordonanzwaffe bis heute mit nach Hause.

    Freie Bürger besitzen Waffen, nur Sklaven haben keine!

  15. Ambra
    23. Februar 2018 18:42

    Wieder einmal: Danke an AU ! Und es gibt mit Sicherheit auch viele Lehrer, die sich selbst sicherer fühlten, könnten sie bewaffnet sein - immerhin kann ja auch auf Lehrer und nicht nur auf Schüler geschossen werden ! Und wenn ein Teil der Lehrer freiwillig echte Schusswaffen hätte, könnten andere mit Schreckpistolen gefährlicher wirken als sie sind ...

  16. SM
    23. Februar 2018 18:30

    Pardon aber ich muss ihnen heftig widersprechen. Lehrer sind dafür zuständig Schüler weiterzubilden aber nicht dafür, sie gegen bewaffnete Angriffe zu schützen. Das ist in zivilisierten Ländern Sache der Sicherheitsbehörden. An gefährlichen Orten gehört Polizei stationiert, bei uns ist das auf Flughäfen, vor Botschaften, bei Veranstaltungen, Demos etc. so. Schulen gehören hierzulande nicht dazu, das möge so bleiben.
    In den USA ist das offenbar anders, das inflationäre Vorhandensein und die leichte Erhältlichkeit von Schusswaffen trägt sicher seinen Teil dazu bei.
    Die Konsequenzen daraus hat der Staat zu ziehen, egal wie. Mehr Polizei, weniger Waffen, bessere Überwachung von psychisch labilen Jugendlichen; aber doch bitte nicht von Lehrern verlangen mit geladenen Pistolen im Klassenzimmer zu sitzen. Das ist wirklich nur absurd.

    • Majordomus
      23. Februar 2018 19:32

      Bessere Überwachung von psychisch labilen Jugendlichen? Das halte ich für ambitioniert. In Wien kommen, wie in allen größeren Städten Europas, bereits mehr als die Hälfte der Schüler aus dem moslemischen Kulturkreis, sind also per definitionem "psychisch labil".

  17. caruso
    23. Februar 2018 15:22

    Zu dem traurigen Vorfall der Vorwoche gibt es eine Reaktion einer wie man bei uns sagt "Frau Lehrerin", die selber schon Jahre an Berufserfahrung als Lehrerin in den USA zurückblicken kann und die im wesentlichen den Fokus dorthin lenkt wo er hin gehört, nämlich auf die "ERZIEHUNG":

    Leidre auf Facebook, leider auf Englisch:
    https://www.facebook.com/kellygraley/posts/10156224702772958

    Die Aussage im wesentlichen, und natürlich "links unpopulär" bis zu geht nicht mehr:
    Erziehung und Verantwortung, wird gemieden wie der Teufel das Weihwasser.

  18. Bob
    23. Februar 2018 14:15

    OT
    Der umstrittene Ex Bundeskanzler Kern warnt allen ernstens vor der Unterwanderung Österreichs durch die Geheimbünde der Burschenschaften!
    http://www.krone.at/1649079
    Seit wann ist eine Burschenschaft ein Geheimbund? Hat diesen bösartigen Menschen der Blitz gestreift?
    Der einzige Geheimbund den ich kenne und der zum fürchten ist, sind die Freimaurer. Gell, Herr Geheimbündler?

    • Rau
      23. Februar 2018 15:28

      In der Sonntagsfrage beim Fellner hat er die Blauen aber in der Wählergunst mehr als überholt. Wann dreht man solchen Schmierblättern endlich den Hahn zu!

    • Gandalf
      23. Februar 2018 16:02

      Der Kern ist doch schon längst zum Kernderl geschrumpft. Und wenn er so weitermacht, bleibt bald nur mehr ein Körnderl über. Dann genügt vielleicht sogar ein biederer (Land-)Bauer, der im Vorbeigehen, natürlich unabsichtlich, das arme Körnderl zertritt. So geht es halt denen, die ihre Fähigkeiten nicht realistisch sehen - mit einem Wort: Die sich weit überschätzen. Fort mit ihnen - aber nein: Das heisst natürlich realistisch gesehen: Lasst solche Scharlatane an der Spitze der Roten ruhig im Amt - umso länger, desto besser für Österreich. Die SPÖ als 15%- Partei: Der Kern schafft das!

    • Undine
      23. Februar 2018 16:19

      @Bob

      Für jedes Wort ein Stern!*******************+"

    • Riese35
      23. Februar 2018 16:24

      Auch hier:
      http://orf.at/stories/2427710/

      @Bob:

      *******************************************!
      *******************************************!
      *******************************************!

      Genau diese Gegenfrage kommt einem sofort in den Sinn, wenn man Kerns Äußerung vernimmt: Österreich IST durch den Geheimbund der Freimaurer unterwandert, und wie erst!

      Wenn da keine Gegenangriffe kommen, wird's nichts. Die FPÖ wäre gut beraten, sich nicht in die Defensive treiben zu lassen und statt dessen Kurz vor sich herzutreiben. Kurz muß als Regierungspartner gezwungen werden, Farbe zu bekennen, denn sonst braucht er nur die Sache auszusitzen und dann abzusammeln, und die FPÖ wird blöd dastehn.

    • Riese35
      23. Februar 2018 16:26

      Strache war eine exzellente Integrationspersönlichkeit und ein exzellenter Kriegstrommler. Nur jetzt braucht man einen Feldherrn.

    • Peter Pan
      23. Februar 2018 18:47

      @Riese35

      Ewald Stadler wäre ein exzellenter Feldherr, er beweist in den letzten Diskussionen Mut, Standfestigkeit und Durchblick. Alles, was man für den kommenden Feldzug braucht!

    • Riese35
      23. Februar 2018 20:05

      @Peter Pan: Nein, ein Feldherr muß eine Mannschaft führen können. Es reicht nicht, einen großen Mund zu haben, die Mannschaft unterwegs verloren zu haben, allein am Ziel anzukommen und dort die Fahne zu hissen. Ein Feldherr baut seine Mannschaft auf und kann ihr vertrauen. Wo ist diese Mannschaft?

      Nicht umsonst fischen unsere zeitgeistigen Medien jetzt in den Pflegeheimen, für die manchmal schon in jüngerem Alter Bedarf besteht. Dort finden sie Köder für ihre Angelhaken. Wie weiland in den sozialistischen Staaten können wir davon ausgehen, daß von allem, was von unseren Medien positiv präsentiert wird, genau das Gegenteil richtig ist, wie Vaclav Klaus gesagt hat.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Februar 2018 06:32

      @ Bob
      Zu diesem Thema hat hat am Samstag der WEGSCHEIDER einen Kommentar
      verfasst, der und das man schon sagen nicht von schlechten Eltern war !
      Der Kanzler mit der kürzesten Amtszeit ist dabei leider nicht sehr gut weggekommen, sei's drum - er hat ja auch nur SCHWACHSINN gelabert ! Österreich ist unterwandert und so, völlig richtig erkannt - unterwandert von solchen Typen wie er es ist - sonst könnte Österreich nicht so dastehen wie eine abgetakelte Borsteinschwalbe !

  19. hornet
    23. Februar 2018 12:38

    Et es besser wenn nur einer, der Attentäter, bewaffnet ist?

  20. differenzierte Sicht
    23. Februar 2018 11:41

    Ich fürchte, der/die MassenmörderIn würde in Zukunft zuerst den Lehrer erschießen und dann herumballern.

    • differenzierte Sicht
      23. Februar 2018 11:43

      ..... denn er würde kaum mit der Kreide in der rechten und der Waffe in der linken Hand unterrichten.

    • unterdenTeppichkehrer
      23. Februar 2018 12:09

      Ja, aber draussen warten dann 5 bewaffnete Lehrer, die weitere Opfer verhindern koennen bzw eventuell das Klassenzimmer stuermen. Hoert sich zwar nach Wildwest an (was die USA ja noch irgendwie sind), aber in der Kirche in San Antonio hat ein bewaffneter Kirchgaenger weitere Opfer verhindert.

  21. Undine
    23. Februar 2018 11:31

    Besser und einfacher, als die Lehrer in den USA zu bewaffnen, fände ich es, beim Schultor Bewaffnete zu postieren.

  22. Erich Bauer
    23. Februar 2018 11:05

    Obama hat auf solche Vorfälle da "geschickter" reagiert. Ein paar Tränchen zerdrückt, ein Lamento über "diese" Waffen... ein Kerzerl angezündet... Danke, das genügt. Ein Super-Guter-Präsident. In jedem Fall "geschickter"...

    • pressburger
      24. Februar 2018 19:21

      Obama hat vieles angekündigt, aber nichts fertig gebracht. Deswegen, für die Linken der grösste President aller Zeiten

  23. haro
    23. Februar 2018 10:55

    Abstoßend ist die Heuchelei und das zweierlei Maß mit dem die Linken messen.

    Wenn die Trauerfeier in einer Schule von den Linken veranstaltet und eine Schülerin zur Agitation gegen Trump benützt wird und das auch noch weltweit in allen Medien gefeiert wird so ist das nur mehr abstoßend. Wo blieb die Kritik (die besagte Schülerin formulierte) an den Betroffenheitsaktionen der Politiker nach den islamistischen Terroranschlägen in Europa?

    Wenn Trump von den Medien nur kritisiert und diffamiert wird und über Obama keinerlei Kritik gebracht wird und er als Friedensnobelpreisträger gefeiert wird so machen sich Medien und linke Politiker völlig unglaubwürdig.

    Apropos Heuchelei : Ich erinnere nur an die österreichischen Befürworter der Gesamtschule die ihre eigenen Kinder in keine Gesamtschule schicken und im geschützten Bereich der Nobelgegenden und nicht in Favoriten wohnen, an die Gesundheitsapostel - siehe Raucherdiskussion- aber ihrem obersten Raucher das Rauchen in der Hofburg gewähren, an die grünen Fahrradbefürworter die aber selber mit schnellen Autos von Wien nach Kärnten brausten und mit dem Flugzeug nach Griechenland, an die linken Kämpfer gegen (angebliche) Hasspostings die aber jeden der nicht ihrer Meinung ist sofort hasserfüllt ins Nazi-Eck stellen, an die "Welcome"-Rufer die ihren eigenen Profit im Auge hatten ...
    Die Liste lässt sich wohl fortsetzen und immer sind es linke Ideologien (siehe Orwell) die sich als besonders heuchlerisch erweisen.

  24. Josef Maierhofer
    23. Februar 2018 10:30

    Die 'selektiven Ideologiemedien' tragen wesentlich dazu bei, dass das Morden zum Beispiel wird, es ist nicht der Fakt, sondern die transportierte hetzende Meinung.

    Ich vertrete den Standpunkt, dass es für bekannt labile Personen legal nicht möglich sein soll sich legal automatische oder halbautomatische Waffen zu besorgen. Auch das kann zu einer Reduktion der Täter und Opfer beitragen.

    Ich meine auch, dass man die auffälligen Personen viel aufmerksamer beobachten und begleiten müsste, laufen doch in unserer Gesellschaft, und erst recht in USA, haufenweise vom Fernsehen 'erzogene' 'Gewalthypochonder' herum (wie ich mit einem New Yorker Freund - Demokrat - diskutiert habe) oder bei uns importierte und aufgehetzte Islamisten.

    Die Massenhypnose, die vom skrupellosen amerikanischen Geldadel den Menschen in deren 'Einflussspäre' angedacht wird, um sie lenken und ausnützen zu können, reicht von den Gewaltfilmen, Kriegsfilmen, Kriminalfilmen bis hin zum offenen Aufruf zum Mord gegen Andersdenkende bis hin zu bezahlten Demonstrationen (Beispiel Ukraine), also direkter Lenkung, und zur Verherrlichung der heldenhaften Kriegseinsätze, wie bei den Islamisten die 77 Jungfrauen, ist ein brutales Werkzeug, das natürlich überall wirkt.

    'Friedensapostel', die 'Guten' europäischen Zuschnittes sind unsere linken Pazifisten (auch in USA), die es für diese Gewaltphantasien leicht machen, sich gegen Wehrlose mit Gewalt und Mord durchzusetzen, im Gegenteil sie arbeiten noch mit ihren gewaltigen Schlächtern zusammen und füttern sie im perversen Europa des von USA (Soros&co) eingefädelten Mainstreams. Das geht nur mit den Linken.

    Wir stehen in einem äußeren und inneren Krieg und wir müssen uns verteidigen, notfalls mit Waffen, wie auch Dr. Unterberger richtig feststellt. Notwehr muss möglich sein und auch Selbstverteidigung mit Militär.

    Der Lebenskrieg ist erst zu Ende, wenn ich die Waffe weglege.

    • pressburger
      23. Februar 2018 10:35

      Wie definieren Sie labil ? Wie diagnostizieren Sie labil ? Was geschieht, wenn eine
      "labile " Person die ganze kriminelle Energie dazu verwendet eine Waffe zu
      bekommen. Dann kriegt er sie auch.

    • Bob
      23. Februar 2018 10:45

      pressburger
      Darum gibt es in Österreich eine Psychatrisches Gutachten, sowie eine Schulung wenn man eine Waffenbesitzkarte lösen will.

    • Josef Maierhofer
      23. Februar 2018 11:16

      @ pressburger

      Es lässt sich nicht verhindern, aber die Gelegenheiten werden weniger, denn es gibt mehr legale als illegale Waffengeschäfte.

    • pressburger
      23. Februar 2018 21:05

      @Bob
      Wer sich auf ein psychiatrisches Gutachten verlässt, ist verlassen.
      Nein, es geht nicht um legalen Waffenbesitz, sondern um die kriminelle Energie sich auch illegal Waffen zu beschaffen.
      Bin absolut dafür dass ein unbescholtener Bürger eine Waffe besitzt, wenn er das will. Heute mehr, als ich es vor einigen Jahren war.

  25. Politicus1
    23. Februar 2018 09:51

    Und was wäre mit Metalldetektoren beim Schuleingang.
    Wenn's am Flughafen und bei Gerichten funktioniert - warum nicht auch in Schulen?

    • Bob
      23. Februar 2018 10:04

      Da jeder Schüler Metallgegenstände wie Zirkel etc mitführt, wäre ein Kontrolle mM nach zu zeitaufwendig.

  26. Ausgebeuteter
    23. Februar 2018 09:45

    Waffenbefürworter weisen immer wieder darauf hin, dass auch bei einem Waffenverbot Kriminelle und psychisch Kranke sich auf illegalem Weg besorgte Waffen, große Messer oder andere Mordinstrumente verwenden können. Dies stimmt schon, aber solche Taten können nicht spontan, einfach und ohne Überlegung erfolgen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit geringer, was auch die Statstik anderer Länder beweist.

    • dssm
      23. Februar 2018 12:34

      @Ausgebeuteter
      Zum Beispiel Venezuela! Die haben ein extrem strenges und auch streng überprüftes Waffenrecht. Trotzdem sind die bei "Tod durch Schusswaffen" immer vorne dabei.

      In der Schweiz haben die Reservisten heute noch das Gewehr zu Hause, die sind aber in selbiger Statistik ganz hinten.

      Irgendwie erschließt sich mir Ihre Logik nicht.

    • Ausgebeuteter
      23. Februar 2018 21:28

      dssm, ein weiterer Waffenfan.
      Schweiz: nur in der Totalstatistik sind sie hinten, pro Einwohner sieht es anders aus.

    • dssm
      23. Februar 2018 22:54

      @Ausgebeuteter
      Jetzt fange ich mich aber fürchten an! Ich bin regelmäßig in der Schweiz, aber Gott sei Dank bisher in keine Schießerei verwickelt worden, die scheinen Ihren Wortem gemäß dort ja häufig zu sein.
      Ich beziehe mich nur auf Statistiken pro Einwohner! Mir war die Schweiz bisher als Hort des Friedens geläufig, den Einwohnern dort scheint auch die von Ihnen beschriebene Gefahr nicht bekannt zu sein. Von meinen Ansprechpartner wurde auch noch keiner erschossen, in Venezuela wäre wahrscheinlich schon der eine oder andere tot oder zumindest im Krankenhaus.

    • Ausgebeuteter
      24. Februar 2018 07:48

      dssm
      Zürich: gestern zwei Tote nach Schießerei.

    • pressburger
      24. Februar 2018 10:17

      Nicht vergessen in der Statistik pro Einwohner sind alle gleich, erscheint keine Nationalität. Bei Morden ob mit Schusswaffen, oder mit anderen Waffen, sind Ausländer als Täter überproportional vertreten.
      Tötungen mit Ordonanzwaffen sind trotz der Menge von Waffen die in schweizer Haushalten vorhanden sind, äusserst selten

  27. Herby
    23. Februar 2018 09:44

    Wenn es so eine gute Idee sein soll dass in den Schulen der USA die Lehrer eine geladene Pistole jederzeit griffbereit haben.

    Natürlich sind circa 95%-99% aller Lehrer höchst geeignet und psychisch stabil.

    Was ist aber mit dem 1% der Lehrer die: alkoholgefährdet, suchtgefährdet, psychisch unstabil und sonst wie ein Risiko sind?

    Realistisch muss man in Betracht ziehen: Dass ein schlecht gelaunter Lehrer der miserabel schlecht drauf ist und existentielle Sorgen und Frust hat

    die Waffe nimmt und auf die vor ihm sitzenden Schüler schießt

    - das könnte dann vorkommen.

    • Bob
      23. Februar 2018 10:06

      Das könnte er schon heute so veranstalten.

    • dssm
      23. Februar 2018 12:31

      Der Lehrer könnte auch mit dem Auto auf dem Schulvorplatz seinen unbotmäßigen Schülern aufauern. Oder er könnte im Turnunterricht die Geräte manipulieren. Oder Strichnin in der Schulküche verteilen. Auch im Chemie- oder Pysikunterricht lassen sich schöne Geschichten ausdenken. Man sieht, es braucht erst gar keine Schusswaffen.

      Verbieten wir den Menschen! Denn es wird immer einzelne Expemplare geben, welche über die Stränge schlagen, egal ob als Lehrer, Bauarbeiter oder Buchhalter.

  28. Ausgebeuteter
    23. Februar 2018 09:38

    Nun ist es höchste Zeit, gegen den derzeitigen US-Präsidenten ein Impeachment-Verfahren zur Absetzung einzuleiten. Er hatte zwar die große Chance (und auch Unterstützung von großen Teilen der US-Bevölkerung), manches Festgefahrene seiner Vorgänger zu verbessern/verändern, hat es aber wegen seines bescheidenen Intellekts nicht geschafft. So ist er z.B. völlig in den Fängen der mächtigen National Rifle Association of America (NRA) gefangen, welche die amerikanische Waffenindustrie sowie die der Waffennarren verteidigt. Der Gipfelpunkt seiner Politik ist wohl sein Vorschlag als Antwort auf die vielen Massaker in den Schulen, die Lehrer mit Waffen auszustatten. Angeblich hatte die NRA ihm zu seinem Wahlkampf auch ein 30 Millionen-$-Spende geleistet.

    Die USA hat sich einen besseren Führer verdient.

    P.S.: Mich erinnert dies an die frühere Bundespräsidentenwahl, wo sich auch der "Oberkasperl" Lugner beworben hatte. Dies ist uns erfreulicherweise erspart gebieben. Der jetztige UHBP hat sein Amt nur einer Fehlentscheidung der alten ÖVP zu verdanken, ist aber - im Vergeich zu Trump - harmlos, da er auch wenig Macht besitzt.

    • Herby
      23. Februar 2018 09:47

      Ausgebeuteter: Vollkommen richtig analysiert:

      Der derzeitige US-Präsident Trump ist von der NRA gekauft worden. Und genau so gestaltet er auch seine Politik.

      Genau so ist es!

    • Bob
      23. Februar 2018 10:09

      Ausgebeuteter
      Und durch seinen bescheidenen Intellekt wurde er reich, und zum Präsidenten gewählt.
      Gauben Sie eigentlich alles, was der ORF so verbreitet?

    • pressburger
      23. Februar 2018 10:43

      Die NRA hat während der Amtszeit von Kennedy, Clinton, Obama gegeben. Wieso hat kein Demokrat nichts gegen die NRA unternommen ? Wieso soll Trump an der Existenz der NRA schuldig sein ? Warum die Forderung nach einen Impeachment ?
      Trump kann nichts für die Unterlassungen des FBI, dass beschäftigt ist gegen den eigenen Präsidenten zu arbeiten, und die eigentlichen Aufgaben vernachlässigt.
      Zusatz. Nicht das Second Amnedment vergessen.

    • Ausgebeuteter
      23. Februar 2018 21:25

      Ich sehe, hier zeigen sich einige Poster als Waffennarren und NRA-Fans, damit muss man leben können. Denen sind die seit Anfang 2018 in den USA durch Waffen getöteten 2000 (!) Menschen völlig egal.
      Danke für die 6 Halbsterne.

    • pressburger
      24. Februar 2018 10:24

      Nicht mehrere Sachen durcheinanderbringen. Trump bashing, impeachment, NRA, Second Amendment. Verschwörungstheorien sind auch nicht hilfreich.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Februar 2018 09:48

      An die Kasperl der waffen- und gewaltlosenlosen Idealwelt.
      Nicht die Waffen, z. B. Autos töten - es sind die Menschen dahinter! Ihr realitätsfremden Träumer.

  29. Charlesmagne
    23. Februar 2018 09:19

    Hab einmal ein Foto aus Amerika gesehen. Da war in einem Vorgarten ein Schild zu sehen auf dem zu in etwa zu lesen stand: „Mein Nachbar ist ein strikter Gegner der NRA. Er besitzt sicher keine Waffe. Brechen Sie bei ihm ein. Ich verspreche Ihnen, ich werde nicht auf Sie schießen.

  30. dssm
    23. Februar 2018 09:17

    So gut wie alle Massenmorde der letzten Zeit waren entweder von psychisch labilen und ärztlichen behandelten Menschen oder von geisteskranken Fanatikern begangen worden.

    Die geisteskranken Fanatiker wurden von unseren Regierungen willkommen geheißen, mit Sozialgeld und einer Wohnung versorgt, aber nicht auf ihre Einstellungen kontrolliert oder noch schlimmer, sie sind die Kinder von Eingewanderten, die schon seit Jahr und Tag den staatlichen(!) Lehrern und der örtlichen Polizei gut ‚bekannt‘ sind. Wie Herr AU berichtete ist ja inzwischen Darwin und der Urknall vielerorts vom Lehrplan gestrichen! Hier wächst eine ganze Generation von Radikalinskis auf, die offensichtlich massiven, sicherlich illegalen Druck erzeugen, und der Staat schaut weg.

    Die psychisch labilen werden zwar behandelt, aber niemand kontrolliert regelmäßig ob und wann die ihre Medikamente einnehmen, niemand erfasst diese Leute zentral, denn auch der bloße Erwerb eines Führerscheins sollte solchen Menschen, schon aus Selbstschutz, verboten sein, vom Waffenerwerb rede ich erst gar nicht. Noch schlimmer ist es in den USA, wo die Ärzteschaft um Klagen wegen mangelnder Behandlung zu entgehen, von Opioiden bis zu schweren Psychopharmaka alles verschreiben, ohne je die richtige Einnahme zu kontrollieren. Und bitte an dieser Stelle nicht irgendwelchen ‚pösen‘ Pharmafirmen die Schuld zuschieben, sondern den Juristen, welche diese perverse Situation erzeugt haben.

    • Bob
      23. Februar 2018 09:19

      Volle Zustimmung*****************************

    • Riese35
      23. Februar 2018 11:06

      Unser heutiges Problem ist, daß wir von Politikern überschwemmt werden, aber kein einziger Staatsmann irgendwo zu finden ist.

  31. Romana
    23. Februar 2018 09:04

    Medienkampagne gegen Trump-Vorschlag perfekt pariert, lieber AU! Volle Zustimmung!

  32. Bob
    23. Februar 2018 08:53

    Die wichtigste Wirkung der Waffe ist nicht das man damit herumschiesen kann, sonder die Prävention. Das ein Straftäter damit rechnen muss, für sein Verhalten die konsequenz tragen zu müssen.. Das gilt in privaten Haushalten ebenso. In Schulen kann jeder Psychopath damit rechnen, das ihm nichts passiert. In Ländern wo das Waffengesetz verschärft wurde (Australien, England, Kanada) sind Straftaten mit Schusswaffen gestiegen.
    Die fromme Hoffnung mit einem strengeren Waffengesetz die Gewalt zu unterbinden, scheitert leider am Menschen. Es ist auch verboten Menschen zu töten, trotzdem wird es praktiziert, obwohl sogar die Todesstrafe in manchen Ländern droht.
    Das Waffengesetz in Florida sieht, wie bei uns eine 3Tägige Abkühlphase vor. In dieser Zeit muss die Behörde den Antragsteller genauestens überprüfen. Faustfeuerwaffen sind erst ab dem 21 Lebensjahr genehmigt, Langwaffen ab 18 Jahren.
    Im übrigen kann jeder Bürgermeister die Waffengesetze modifizieren, was dazu führt das in zB in Washington oder New York das tragen eine Taschenmessers strafbar ist.
    Ich bin grundsätzlich nicht gegen Waffen, sondern gegen Gewalt.

    • Charlesmagne
      23. Februar 2018 09:30

      Ich habe nie eine Waffe besessen, nur beim Bundesheer ein paar mal mit dem Sturmgewehr geschossen. Ich bin auch noch nie einer Waffe begegnet, die jemanden umgebracht hätte. Bisher war es immer ein Mensch, der die Waffe nutzte.
      Ein generelles Waffenverbot entwaffnet den unbescholtenen Staatsbürger und führt mit Sicherheit dazu, dass Menschen mit krimineller Energie noch gefährlicher werden.
      Ob jemand mit einer legal erworbenen oder einer illegal erworbenen Waffe getötet wird macht wohl keinen Unterschied.
      Den wirklichen Unterschied macht jedoch die Tatsache, dass rechtschaffene Bürger wohl nicht dazu neigen Waffen illegal erwerben.

    • simplicissimus
      23. Februar 2018 09:46

      Ausgezeichneter Standpunkt, Bob.
      Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Abschreckung hilft!
      Zwar wird man nicht immer die allerschlimmsten Psychopathen abschrecken koennen, jedoch die allermeisten anderen. Und wenn dann wirklich etwas passiert, ist man bereit.

    • Freisinn
      23. Februar 2018 11:13

      Das wäre ja eine hochinteressante Idee, das Tragen von Stichwaffen zu verbieten.
      Wie würden sich wohl die Linken positionieren. Ihre Schutzbefohlenen sind ja hauptsächlich mit Messern bewaffnet. Das wäre ein ausgezeichneter Lackmustest für Linke.

    • Wyatt
      23. Februar 2018 15:54

      Danke Bob,
      die Prävention ist es, so wie "Eindippler", der alten Regel folgend, mit "Sturmläuten" und vollem Briefkasten annehmen können, es ist niemand "Zuhause", meiden diese laut "Volksmund" Häuser, welche mit Geweih u. Krickerl Trophäen geschmückt, einen mit Schusswaffen ausgestatteten Jäger vermuten lassen.

  33. Politicus1
    23. Februar 2018 08:37

    Manche Wiener Nobeljuwelierläden werden sichtbar von bewaffneten privaten Sicherheitsmännern geschützt. Diese Geschäfte sind in der Tat von Überfällen verschont (Einbrüche bei Nacht gefährden keine Menschenleben).
    Hier gilt es meist Uhren im Wert von hunderttausenden Euros zu schützen.

    Warum soll es unsinnig sein, junge Menschen ebenso zu schützen?

    • dssm
      23. Februar 2018 09:19

      @Politicus1
      Junge Menschen schützen?
      Sollte es sich um ‚weiße‘ Jugendliche handeln, so sind die nach Meinung unserer Regierenden ohnehin wertlos.
      Sollte es sich um die ‚Anderen‘ handeln, so brauchen die keinen Schutz, sie sind ja mit den Tätern verwandt.

  34. Erich Bauer
    23. Februar 2018 07:45

    "Wir müssen lernen mit dem Terror (Anm.: Islam) zu leben...", wie schon der muslimische Londoner Bürgermeister dem Volk sedierend flüstert. Und das scheint ja eh zu funktionieren... Was in London geht, muss doch auch in den USA möglich sein.

    • Riese35
      23. Februar 2018 08:28

      Ja, wetten Saudi Arabien schickt in die ganze Welt Entwicklungshelfer, um dort überall das Bürgermeisteramt zu übernehmen.

  35. Cotopaxi
    23. Februar 2018 07:18

    Wenn die zukünftigen Massakrierer davon ausgehen müssen, dass die Lehrer an der Highschool bewaffnet sind, wird er vermutlich trotzdem nicht von seinem Vorhaben ablassen.

    Er wird als erstes die Lehrer eliminieren.

    Es sei denn, sie tragen auch eine Kugelschutzweste......

    Wäre es daher nicht sinnvoller, gleich alle Schüler in einer Klasse zu bewaffnen, gegen diese Übermacht hat kein Angreifer eine Chance. ;-)

    • FranzAnton
      23. Februar 2018 08:27

      Damit haben Sie zweifellos die Realität beschrieben; einen Angreifer begünstigt eben stets das Überraschungsmoment. Allerdings könnten die Lehrer in den Nachbarklassen ihre Waffen ziehen und Nachschau halten, um abzuklären, was sich tatsächlich abspielt, und danach handeln. Im Rest des Schulgebäudes gäbe es dann keinen Fluchtgrund mehr, welcher alle Flüchtenden zu potenziellen Zielscheiben machte.
      Im übrigen bin ich für das Recht unbescholtener, vertrauenswürdiger Bürger, Waffen zu tragen, damit sie sich, und auch andere, im Fall des Falles verteidigen können; entsprechende - auch regelmäßige - Schulungen vorausgesetzt, versteht sich.

    • FranzAnton
      23. Februar 2018 08:32

      Ergänzung: Die Schüler zu bewaffnen halte ich allerdings für Satire, die Sie sie ja offenbar gemeint haben! (ich sage das bloß sicherheitshalber).

    • dssm
      23. Februar 2018 09:23

      @Cotopaxi
      Die Diskussion ist sowieso falsch! Erzieht die Kinder wieder ordentlich, sollte man den Eltern zurufen. Beendet die 'safe space' Kinderzimmer! Schickt die Kinder zum Fußballspielen oder zu den Pfadfindern, aber setzt sie nicht dauernd vor den Computer oder Fernseher. Kinder sollten lebendig sein, keinesfalls sollte man den durch Bewegungsmangel quengeligen Kindern aber Psychopharmaka, mit unbekannten Nebenwirkungen, geben. Bringt den Kindern Respekt und gutes Benehmen bei. Lasst auf Missetaten echte Strafen folgen.
      Alles eine Folge der Ein- oder Zweikindfamilien mit einer arbeitenden Mutter.

    • simplicissimus
      23. Februar 2018 09:42

      Voellig richtig, dssm!

    • Bob
      23. Februar 2018 10:47

      dssm
      **********************************

    • Riese35
      23. Februar 2018 11:19

      @dssm:
      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

      >> "Beendet die 'safe space' Kinderzimmer!"

      ;-))) Spricht mir aus der Seele. Habe mich schon vor 20 Jahren dagegen gewehrt, als das Ringelspiel vom Pfarrkinderspielplatz von einer übergutmeinenden Klosterschwester mit Unterstützung des neuen Pfarrers "wegen Verletzungsgefahr" beseitigt wurde. Wo sollen Kinder denn sonst lernen, mit Gefahren richtig umzugehen? Am Ende haben wir uns eine andere, geeignetere Umgebung gesucht, und das war gut so.

    • Riese35
      23. Februar 2018 11:30

      Unsere Gesellschaft ist pervers: Kinder in den ersten 3 Lebensmonaten dürfen frei umgebracht werden, dann muß man sie aber gewaltsam vor jeder nur denkbaren Gefahr (Rauchen etc.) schützen ... Vor jeder Gefahr? Nein! Eine von gutmenschlichen Politikern besetzte Nomenklatura hört nicht auf, dem Staatsvolk Widerstand zu leisten ... Der Umgang mit Drogen wird nämlich immer 'liberaler'.

    • dssm
      23. Februar 2018 11:59

      @Riese35
      Den Mord im Mutterleib sollten man sowieso einmal rechtsphilosophisch diskutieren! Denn wer gegen die Todesstrafe ist, der muss erst definieren was den überhaupt ein „Mensch“ ist. Als Techniker haben wir beide sicher eine einfach, aber treffende Definition, ein Haufen Zellen wo die DNA zu 99.99% dem Durchschnitt der Gattung entspricht. Wenig prosaisch, aber extrem treffsicher, es nimmt all den Sozialisten die Macht Andersdenkende zu bestialisieren und damit für vogelfrei zu erklären. All die schwammigen philosophischen Erklärungen sind damit weg, das Geschenk des menschlichen Lebens ist eindeutig definiert.

      Damit ist aber die Tötung im Mutterleib ein Mord wie jeder andere!

    • glockenblumen
      24. Februar 2018 10:35

      @ Riese35, dssm
      ********************************************************

  36. unterdenTeppichkehrer
    23. Februar 2018 06:27

    Es geht ja auch darum, nicht wehrloses Opfer von Massenschlaechtern sein zu muessen, nur weil es dem Gesetzgeber so duenkt.
    Abschreckung wirkt fast immer, wenn sie glaubhaft ist.
    Wehrlose Kaninchen ziehen die Schlaechtergier auf sich.
    Auch, wenn es bei den Massenmorden an den Schulen oft um frustrierte Absolventen eben derselben Schule handelt. Diese Psychopathen werden fast immer an Waffen kommen, dann halt etwas schwerer an Illegale - aber gefaehrlichere.

  37. Tegernseer
    23. Februar 2018 06:12

    Ein sehr gelungener Beitrag! Letztendlich sollte man es den Schulen überlassen ob die Lehrer bewaffnet werden oder nicht. Dann könnten die linken Heuchler einmal beweisen ob sie es ernst meinen mit dem Wohl ihrer Kinder. Bei waffenfreien Schulen dürfen aber auch die Sicherheitsleute keine Waffen mehr tragen. Na los, traut euch doch, bei den "sancturary cities" nehmt ihr ja auch keine Rücksichten auf die Bundesgesetze. Bin schon jetzt gespannt, wie sich "garantiert waffenfreie Schulen" entwickeln. Ideologisch streben die Linken eine vollkommene Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung an, um ihre utopischen Ziele einer völlig ungehinderten Einwanderung und hemmungslose Gleichmacherei verbunden mit ungenierten Zugriffen auf das ersparte Vermögen der Amerikaner verwirklichen zu können. Die amerikanischen Gründerväter haben aber bewusst den sogenannten zweiten Verfassungszusatz formuliert, damit sich die Bürger gegen brutale Übergriffe des Zentralstaates auch wehren können.

    • Franz77
      23. Februar 2018 08:37

      *****************

    • logiker2
      23. Februar 2018 09:32

      ********************! richtig, nur das Angeführte ist die Triebfeder der linken Pharisäer zur Entwaffnung der ehrlichen und fleißigen Bürger. Ungehindert an deren Eigentum heranzukommen.

    • Rau
      23. Februar 2018 15:25

      Mir wär es lieber, wenn die Regierung dahingehend endlich in die Gänge kommen würde, daran zu arbeiten, dass wir solche Zustände nicht bekommen. Der Kanzler geht in Deckung, indem er den grossen Aussenpolitiker spielt. Offensichtlich hat er sich dabei von Merkel beraten lassen, die sich so etliche Legislaturperioden über Wasser gehalten hat.
      Währenddessen darf der Strache den Unmut der Bürger abfangen, weil nix weitergeht, und zusätzlich alle linken Medienattacken einstecken. Der Strahlemann steht drüber, während im Land sich nichts verändert, schon gar nicht in die Richtung, für die sie gewählt wurden. Stattdessen gehts anscheinend Richtung wilden Westen. Furchtbar!

    • logiker2
      23. Februar 2018 20:50

      @Rau, *************, Kurz hat die Schwarzen Österreichverräter als Berater im Hintergrund die alle von Soros gesponsert werden, von Merkel braucht er nur die stanghafte Verlogenheit noch zu übernehmen und der Multikultiplan für Europa wird erfühlt.

    • logiker2
      23. Februar 2018 20:55

      PS. bekanntlich gibt es jetzt den großen Gipfel des EU Budget, bin schon auf die Entscheidung für Österreich gespannt. Sollte Kurz für Österreich und ev. auch für Europa etwas positives erreichen, nehme ich meine Anschuldigungen gerne zurück.

  38. socrates
    23. Februar 2018 05:17

    Schußwaffen zu verbieten ist in der Zeit des Internets sinnlos, ebenso ist die Chemie von Pulver auch schon sehr alt und wohlbekannt, und Blei gibt es höchstens zu viel. Also ist die Lösung mehr Waffenträger in der Schule zu haben sicher eine bessere Lösung als der Irre, meist geltungsüchtige, Psychopath weiß sich allein im Haus bewaffnet und genießt diese Macht.

  39. machmuss verschiebnix
    23. Februar 2018 05:01

    Es liegt an der Erziehung, welche den Eltern weitgehend entrissen
    und durch Indoktrination ersetzt wurde. Die Medien sitzen heutzutags
    im Wohnzimmer - ja sogar in den Schultaschen !

    Es würde auch nichts mehr helfen, wenn man in letzter Verzweiflung
    das Kreuz in den Schulklassen mit einer UZI ersetzt. Denn es fehlt
    der Respekt
    . Wenn ich dran denke, welchen Spundus wir vor
    unserem Direktor hatten . . .

    • Riese35
      23. Februar 2018 08:43

      **********************!
      **********************!
      **********************!

      Ja, genau das ist die tiefere Ursache. Und je mehr sich unsere sozialindustriellen Floskeldrescher_*/([]Innen ausbreiten und je weniger Grenzen ihnen gesetzt werden, desto weniger Respekt werden nachkommende Generationen lernen und haben.

      Die Zerstörung des Respekts geht aber leider munter weiter - zum Teil auch dadurch, daß man den perfekten Menschen auf Erden, gleichsam das Paradies auf Erden postuliert, um dann effektiv Dirty Campaining betreiben zu können. Hier einen realistischen Standpunkt zu vertreten, war die Leistung des Christentums.

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2018 18:59

      Ja leider, Riese35 - die jungen Leute werden von Kindesbeinen
      systematisch von echter Spiritualität fern gehalten, es zählt nur
      Seichtigkeit, Vergnügen und alles was aus der materialistischen
      Gesinnung "Sinn ergibt" .

    • pressburger
      25. Februar 2018 11:18

      Genau so ist es. Wie schwierig ist es für ein Kind, einen Jugendlichen vor seinen Eltern, Erziehern. Lehrern zu haben wenn sich diese Personen wie Kasperl benehmen, die Jugendlichen in einen Jugendwahn nachäfen, sich bei den Jugendlichen anbiedern.
      Man muss sich nur die Kleidung der meisten "Pädagogen" anschauen, dazu kommt noch das linksgrüne infantile Gelaber gegen Leistung, für Gleichmacherei.
      Respekt wird nicht geschenkt, Respekt muss man sich verdienen.





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