Der Fall Weinstein - eine Lektion für uns alle?

Lesezeit: 8:30

Verfolgt man US-amerikanische Medien, dann ist der Fall Harvey Weinstein, der interessanterweise gerade dann publik wurde, als der Hurrikan Harvey nach Louisiana abgedreht hatte, ein ganz zentrales Thema in diesen Tagen. Und da es offenbar so viele (und so international bekannte) Opfer gibt, die sich nur zögerlich an die Öffentlichkeit wagen, hat dieser Missbrauchsfall das Potential, die Vereinigten Staaten noch länger massiv zu erschüttern. Nicht weil es sich dabei um ganz unbekannte Spielarten von Missbrauch handeln würde, ganz im Gegenteil, sondern weil eine sakrosankte Institution, nämlich Hollywood, betroffen ist.

Nach allem, was bisher bekannt ist, muss man konstatieren:

  1. Der Fall Weinstein ist weitestgehend wie nach einem global gültigen Muster-Drehbuch für sexuellen Missbrauch abgelaufen.
  2. Das erschütterte Staunen darüber, dass so etwas passieren konnte, ist mehr als unglaubwürdig, denn zu gut wissen wir mittlerweile aus unzähligen Beispielen, in welchen Biotopen Missbrauch bestens gedeiht.

Ohne Zweifel wird Missbrauch durch soziale Dynamiken extrem begünstigt, wie sie auch in Hollywood weit über die Causa Weinstein hinausgehend anzutreffen sind. Schon an der schieren Dimension dieses Falles und der Erkenntnis, dass es sich dabei wohl nur um die Spitze des Eisberges handelt, zeigt, dass sexueller Missbrauch global gesehen endemische Ausmaße angenommen hat. Missbrauch findet einfach statt: In staatlichen Heimen, Unternehmen, Institutionen, Kirchen, im Sport und der Kultur, in Freiwilligenorganisationen und NGO’s, you name it!

Prävention: Meist völlige Fehlanzeige!

Überraschung: Immer riesengroß!

Der Fall Weinstein lässt erneut nichts anderes als den Schluss zu, dass wieder einmal bestimmte Institutionen beziehungsweise Unternehmen kläglich darin versagt haben, den schwächsten Gliedern der Kette (primär jungen Frauen, aber auch jungen Männern), den Schutz und die Sicherheit zu geben, die unbedingt erforderlich gewesen wären, um schlimmste innere (und äußere) Verletzungen zu vermeiden. Kinder waren in Hollywood offenbar weniger betroffen. Also fällt die Ausrede weg, sexueller Missbrauch wäre ja allein ein Thema des Kinderschutzes.

ad a) So läuft es immer:

  1. Basis für Missbrauch ist eine Machtasymmetrie, ein Machtgefälle. Dabei ist sexueller Missbrauch eine Variante des Machtmissbrauchs, neben Korruption und narzisstischer Dominanz. In diesem Fall: Ein mächtiger Produzent auf der einen Seite, bestens vernetzt, Vertrauter von Präsidenten, erfolgreich, unantastbar, geachtet und gefürchtet, Herr über Karriere oder Scheitern über Sein und Nichtsein. Jemand, der sich seiner Macht sehr bewusst war und gewillt, diese für seine Absichten zu missbrauchen und den die Schicksale seiner Opfer, ihre Verletzungen und Traumata, völlig kalt ließen.

Auf der anderen Seite die Frauen, die als angehende Schauspielerinnen beim Produzenten und seiner "Besetzungscouch" vorbei müssen. Jung, unerfahren, sicher auch ein bisschen naiv. Im Versuch durch ihr Erscheinungsbild besonders auf sich aufmerksam zu machen, schön zu sein und anziehend, aber de facto oft sehr abhängig und allein, passten sie perfekt in das Beuteschema des Täters: "Die kann man ungestört missbrauchen, sie können und werden sich nicht wehren. Und wenn schon, das kriegen wir hin! Gefährlich sein könnten die alten, arrivierten und selbstbewussten Schauspielerinnen. Zu alt, um interessant zu sein, von denen lässt man besser die Finger."

Blöd gelaufen, wenn schließlich die jungen Opfer von einst dann selbst arriviert wurden und gefährlich waren, weil sie nicht vergessen haben. Weil sie den Punkt erreichten, an dem die mit einem Outing verbundene Scham weniger schmerzte als das Schweigen und als die dadurch immer größer gewordenen Gewissensbisse, als sie mitansehen mussten, wie der Täter sein Spiel ungehindert immer toller trieb.

  1. Der Täter wählt möglichst wehrlose Menschen als Opfer aus, um seine Taten zu verheimlichen oder um für den Fall, dass ein Opfer trotz aller Einschüchterungen und Drohungen doch einmal redet, zumindest gute Ausreden zu haben, wie: Sie hat ja mich verführt, seht, wie sie sich angezogen hat, sie wollte das ja, alles war einvernehmlich etc.
  2. Ist ein Opfer ausgewählt, wird die Tat geplant und der Täter lässt es ganz zufällig aussehen, sich plötzlich mit dem Opfer allein in einem Zimmer, einer Limousine etc. zu finden. Zufällig ist daran gar nichts, alles bestens orchestriert. Man nennt diesen Prozess auch "grooming", also das Herrichten und Vorbereiten der Situation und des Opfers beziehungsweise die Vernebelung der Wahrnehmung des Umfelds. Schlimm ist wieder einmal, dass andere dabei mitspielten und so die Rolle von Mittätern einnahmen.
  3. Opfer, die einem Täter so auf den Leim gegangen sind, finden sich in einer schier unentrinnbaren Falle: Sie schämen sich für das was vorgefallen ist und versuchen, es geheim zu halten. Zu schmerzlich waren die Erlebnisse und unerträglich wäre es, das zu offenbaren und damit für "Hinz und Kunz" zum Gesprächsstoff zu machen. Man ahnt ja, wie viele sich genüsslich den Mund über solche Nachrichten zerreißen würden. Insbesondere wenn man damit rechnen muss, dass es ja (darauf hatte der Täter ja besonderen Wert gelegt) keine Beweise für das gibt, was im stillen Kämmerlein geschehen ist und die hochbezahlten Anwälte des Täters nur darauf warten, so jemanden in der juristischen Luft zu zerreißen. Und dabei geht es doch um sehr intime Dinge, etwas, das dem abgebrühten Täter nichts ausmacht, aber ein junges und attraktives Opfer erneut zum Objekt der Begierde macht, wenn es publik wird. Also schachmatt!

Die englische Pionierin der Täterforschung, Hilary Eldridge, hat diese Missbrauchsspirale so beschrieben und damit klargestellt, wie gezielt Täter vorgehen. Damit hat sie aber auch klar gemacht, wie wenig die von Tätern vorgebrachten Entschuldigungsmuster, es sei halt passiert, ein Ausrutscher eben, der Realität widersprechen: 

Der Missbrauchszyklus

  • Missbrauchsphantasien, Vorüberlegungen
  • Bestehende Hemmungen werden durch innere Rechtfertigungen überwunden
  • Phantasie verstärkt sich (Missbrauchsproben in kleiner Dosierung)
  • Einkreisung des Opfers und Planung des Missbrauchs
  • Isolierung des Opfers, Behauptung von Komplizenschaft, Manipulation zur Verhinderung einer späteren Aufdeckung ("Wir zwei sind ein ganz besonderes Paar")
  • Bei sich bietender Gelegenheit = Missbrauch
  • weitere Manipulation, Unter-Druck-Setzen zur Verhinderung der Aufdeckung
  • Phantasie über den vergangenen und zukünftigen Missbrauch
  • Schuld/Angst
  • Selbstbeschwichtigung (Das mache ich nie wieder, ich komme damit schon durch!)
  • zurück zum Start und Planung neuen Missbrauchs.

Die Erfahrung lehrt, dass Täter aus diesem Kreislauf selbst keinen Ausgang finden – und das in der Regel auch gar nicht wollen.

ad b) Wer im Jahr 2017 über sexuellen Missbrauch staunt, hat alles verschlafen

Beeindruckend, wie auch in diesem Fall die berühmte "Schweigespirale" lief. Nicht nur dass jedem einigermaßen klar denkenden Menschen das dem System immanente Missbrauchs-Gefährdungspotenzial (hie mächtiger Producer – da junge Schauspielerinnen) bewusst sein musste. Viele – sehr viele – wussten dezidiert davon und noch viel mehr hatten über Jahre und Jahrzehnte sich immer stärker verdichtende Gerüchte gehört.

Manche handelten, doch es waren wenige, die potenzielle Opfer unter hohen persönlichen Risiken warnten. Die Macht des Handels lag bei denen, die dem Täter Opfer zuführten, ihn dabei unterstützten oder alles taten, um Opfer schweigen zu lassen – Gratulation. Doch auch das kennen wir von unzähligen anderen Fällen ebenso. Also nichts Neues unter der Sonne.

Besonders verwunderlich ist die Tatsache eines so umfassenden und weitläufigen Missbrauchssystems wenn man bedenkt, dass gerade Hollywood mit dem wirklich beeindruckenden und aufwühlenden Film "Spotlight", in dem es um die Aufdeckung von Missbrauch in der Diözese Boston geht, erst im Jahr 2016 völlig zu Recht den Oskar für den besten Film bekommen hat. Ohne die Vorfälle in Boston irgendwie beschönigen zu wollen, wie war denn das nun aus heutiger Sicht mit dem Glashaus und den Steinen, oder mit dem Splitter im Auge des Bruders und dem Balken im eigenen Auge, den man übersieht?

Bemerkenswert auch, dass Hollywood ja die wahrscheinlich einflussreichste Propagandainstitution der sogenannten sexuellen Revolution ist. Eine Revolution, die nicht die kolportierte sexuelle Befreiung aller gebracht hat, sondern die sexuelle Dominanz der Starken über die Schwachen. Prostitution, Pornographie, Menschenhandel, Missbrauch aller Art feiern unter dem Deckmäntelchen dieser neuen freien Sexualität fröhliche Urstände.

Im Zusammenwirken mit einer immer verwirrteren Genderideologie führt dies alles zu einer erheblich gesteigerten Missbrauchsmöglichkeit und -wahrscheinlichkeit. Nicht mehr "teile und herrsche" scheint das Erfolgsrezept zu sein, sondern "verwirre und herrsche".

Der Fall Harvey Weinstein und die Tatsache, wie weitverzweigt das Problem des sexuellen Missbrauchs in Hollywood eigentlich darüber hinaus zu sein scheint, ist ein sehr dunkles Kapitel. Gleichzeitig aber ist es eine schaurige wie beeindruckende Offenbarung, wohin dieser schöne neue Weg führt.

Bedrückend, dass es den meisten Menschen nicht gelingt, aus den unzähligen so klar auf der Hand liegenden Fällen für ihren eigenen Wirkungsbereich zu lernen. Warum das so ist? Wahrscheinlich primär, weil den meisten Menschen sexueller Missbrauch in ihrer Umgebung als nicht denkmöglich oder – wenn es hochkommt – doch als unvergleichlicher und einmaliger Einzelfall vorkommt.

So auch diesmal: Niemand von uns kennt wahrscheinlich einen Typus vom Format des Harvey Weinstein, soviel scheint sicher. Also lesen wir wieder einmal die Nachrichten und lehnen uns entspannt zurück: Kein Handlungsbedarf! Dabei wären gerade diese publizierten und lehrbuchhaften Fälle so gut geeignet, die Muster sichtbar zu machen, die bei Missbrauch ablaufen. Fast egal, ob im Großen und im Kleinen.

Sie erlauben mir eine Frage?

"Kennen sie eine Situation, in der ein erhebliches Machtgefälle besteht?"

Sie dürfen ruhig mit "ja" antworten, alles andere wäre wohl wenig realistisch!

Aber nun sind Sie selbst in die Falle gegangen, denn jetzt frage ich weiter: 

"Wurden geeignete Präventivmaßnahmen ergriffen, um in diesem Setting der latent bestehenden Missbrauchsgefahr möglichst gut zu begegnen?"

Wenn die Antwort "nein" lautet, dann habe ich keine Frage mehr, sondern eine Feststellung, und behaupte: 

"Hier haben Verantwortungsträger kläglich versagt und machen sich damit für eventuell auftretenden Missbrauch systemisch mitschuldig!"

Was heißt das alles nun für Sie und für mich?

Einerseits ist die Lehre aus der Causa Weinstein – und das ist nichts Neues: Hinschauen und nicht wegschauen! Und dann geht es darum, sich mit den sehr erstaunlichen Dynamiken des sexuellen Missbrauchs zumindest rudimentär auseinanderzusetzen, um nicht erneut furchtbar überrascht zu sein, wenn es wieder geschehen ist, sondern um präventiv zu handeln.

Wenn Sie das noch nicht getan haben, investieren sie zwei bis drei Stunden Zeit und befassen sich mit diesem Thema einmal etwas ausführlicher – Sie werden beeindruckt sein, was Sie finden. Nicht mit Nachrichten über Missbrauchsfälle, die ja meist nur sehr verkürzt sind. Lesen sie ein Buch darüber.

Mag. Johannes Leitner ist verheiratet und Vater von sechs Kindern. Er ist Leiter eines genossenschaftlichen Revisionsverbandes, Steuerberater und war langjähriger Leiter einer christlichen Laiengemeinschaft im Raum Wien. Er ist Mitautor des 2012 erschienenen Buches "Sexueller Missbrauch in Organisationen; Erkennen – Verstehen – Handeln"

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 08:41

    Natuerlich gibt es viele macht-und sexhungrige Widerlinge, die Frauen auf solche Weise missbrauchen. Das ist verurteilenswert und soll bestraft werden.
    Allerdings gibt es auch unzaehlige Faelle, in denen sich Frauen mehr oder weniger bewusst auf solche Spielchen eingelassen haben, aus Gewinnstreben, aus Lust auf ein prickelndes Abenteuer, oder um daraus mehr zu machen. Und wechselseitig ist es haeufig auch so. Nicht jeder Mann stellt solche Fallen um permanent Macht und Sex mit wechselnden Frauen auszuleben. Viele Maenner, die so etwas einmal oder selten machen, wollen tatsaechlich eine begehrenswerte Frau gewinnen, als Freundin, Lebensgefaehrtin oder Frau. Und viele Frauen wollen das auch. Die weit ueberwiegende Mehrzahl dieser Faelle wird natuerlich nie publik und hat in der Oeffentlichkeit auch nichts verloren. Und sicher wird es auch Faelle geben, die schief laufen, weil das Spielchen sich fuer einen der Beteiligten nicht nach Vorstellungen entwickeln. Diese koennen dann eskalieren.
    Einige unserer tapferen Posterinnen hier haben schon klar gemacht, dass die Gefuehls- und Beziehungswelten zwischen Mann und Frau viel zu weitschichtig, kompliziert und instabil sind, um gleich alles zu verbieten oder gar zu kriminalisieren.
    Das erinnert mich an Mikrobenphobie, Leute die permanent mit Mundschutz herumlaufen und alles steril haben wollen. Leben ist lebensgefaehrlich, Eigenverantwortung ist gefragt um moeglichst frei sein zu koennen, Mann und Frau sind vollkommen ungleich. Sie haben gleiche Rechte, Gewalt und Betrug gehoeren bestraft. Spielereien, auf die sich beide Seiten in der Grauzone davor einlassen, nicht. Dieser Variante der pc darf nicht nachgegeben werden,. denn der Kollateralschaden waere zu gross.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 09:01

    An die überiggebliebenen Kampfemanzen: nicht jeder Mann ist ein Missbraucher auch wenn er einen weiblichen Wesen ein Kompliment macht, und nicht jede Frau ist eine Nutte wenn ihr dieses Vorgehen gefällt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 12:14

    Diese ganze Geschichte ist wieder Äpfel und Birnen vermischt.
    Alles, was mit Abhängigkeit und Gewalt zu tun hat, ist natürlich striktest abzulehnen und zu verurteilen.
    Aber sonst: nehmen wir doch als Beisiel ein klassisches, trachtenechtes Dirndlkleid her! Da gehört ein weisses, dekolltiertes, geknöpftes Bluserl unter den Leiblkittel. Und was passiert? Bei jeder Anprobe wird schon das erste Knopferl der Bluse geöffnet, das gehört so. Und damit ist der Busen dekorativ zur Ansicht freigegeben und dann gehört noch ein Dirndl.BH drunter, damit alles die richtige Form und Präsentation hat und dann verurteilt man die Männer, wenn sie hinschauen und das Dirndl als entzückendes Kleidungsstück befinden - zur Erinnerung: Brüderle - Skandal im deutschen Bundestag, die Journalistin brauchte meiner Erinnerung nach auch Monate bis sie das Kompliment Brüderles zum Dirndl als sexistisch gebrandmarkt hat.
    So geht's auch wieder nicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 15:31

    Hat jetzt die Kathy den Mörtel oder der Mörtel die Kathy missbraucht?

    Was ist denn mit den Frauen, die sich selbst auf die Besetzungscouch schmeißen um Karriere zu machen? Was ist denn mit den Quotenfrauen (ich denke da in die Rektorinnen diverser Österreichischer Universitäten)?
    Es ist im Grunde so, dass es Frauen gibt, die ihre Sexualität massiv dazu benutzen, Karriere zu machen.

    Ich habe nur eine einfache Frage:
    Warum gibt es soviel arme, fesche und junge Frauen mit reichen, schiachen und alten Männern und so wenig reiche, fesche und junge Frauen mit armen, schiachen und alten Männern?

    Erinnert an den Witz, als eine Frau in die Bank kommt um einen Hunderter zu wechseln und ihr der Bankbeamte erklärt, dass der Schein falsch ist, worauf sie ausruft: "Dann bin ich ja vergewaltigt worden!"

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2017 19:55

    Zugegeben ich schaue nicht TV und die Klatschspalten lese ich auch nicht. Aber warum wird diese völlig natürlich und nebensächliche Sache so hochgespielt?

    Hat dieser Herr Weinstein nun unschuldige Opfer in einem finsteren Raum gezerrt und sich dort an ihnen vergangen?

    Oder hat es eine klare gemeinsame Vereinbarung gegeben. Weinstein hat Macht und Geld, bietet daher Rollen in Filmen an, womit man reich und berühmt wird. Die 'Opfer' wollen eben reich und berühmt werden und stimmen einem 'schönen' Wochenende in einem märchenhaften aber verschwiegenen Hotel zu? Ja sind vielleicht die 'Opfer' mit einschlägigen Angeboten an Herrn Weinstein herangetreten und jener wurde nur schwach?

    Sollte es sich also nicht um Fall eins handeln, so bitte lasst diese Forum nicht in die Tiefen so oberflächlicher Geschichten sinken! Wenn zwei Menschen, ohne Gewalt, übereinkommen 'unmoralische' Dinge zu tun, die eine Partei wegen des Vergnügens, die andere wegen dem Geld (Ruhm oder sonst was), so geht dies die Ehepartner etwas an, aber nicht uns!

  6. Ausgezeichneter KommentatorDER GESTIEFELTE KATER
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2017 14:29

    2017 REPUBLIK ÖSTERREICH KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM eine Lektion für uns alle? JUSTIZ BEITRAGSTÄTER SCHREIBTISCHTÄTER Und da es offenbar so viele Opfer gibt, hat KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM das Potential, die REPUBLIK ÖSTERREICH noch länger massiv zu erschüttern. Nicht weil es sich dabei um ganz unbekannte Spielarten von Missbrauch handeln würde, ganz im Gegenteil, sondern weil eine sakrosankte Institution, nämlich die JUSTIZ, betroffen ist. … Prävention: Meist völlige Fehlanzeige! Überraschung: Immer riesengroß! … So läuft es immer: … (Unterdrücken von Beweismitteln) … Es gilt die Unschuldsvermutung.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2017 10:36

    Die "sexuelle Befreiung" führt letztlich nur zu Versklavung und Unglück.
    Wirkliche Freiheit gibt es durch ein Leben nach den Geboten Gottes. Diese entsprechen dem Wesen des Menschen. Die Sexualität hat ihren Platz ausschließlich in der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, und ist begründet in der gegenseitigen Liebe, und im Respekt, der aus der Liebe zu Gott kommt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDER GESTIEFELTE KATER
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2017 14:29

    2017 REPUBLIK ÖSTERREICH KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM eine Lektion für uns alle? JUSTIZ BEITRAGSTÄTER SCHREIBTISCHTÄTER Und da es offenbar so viele Opfer gibt, hat KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM das Potential, die REPUBLIK ÖSTERREICH noch länger massiv zu erschüttern. Nicht weil es sich dabei um ganz unbekannte Spielarten von Missbrauch handeln würde, ganz im Gegenteil, sondern weil eine sakrosankte Institution, nämlich die JUSTIZ, betroffen ist. … Prävention: Meist völlige Fehlanzeige! Überraschung: Immer riesengroß! … So läuft es immer: … (Unterdrücken von Beweismitteln) … Es gilt die Unschuldsvermutung.


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    04. November 2017 21:37

    "come sit down here beside me, honey.
    Let’s have a little heart to heart.
    Now look at me and tell me, darlin’,
    How badly do you want this part?
    Are you willing to sacrifice?
    And are you willing to be real nice?
    All your talent and my good taste,
    I’d hate to see it go to waste.

    Eagles, King of Hollywood, erschienen 1979

  2. fewe (kein Partner)
    03. November 2017 03:30

    Missbrauchsfälle in Kinderheimen oder tatsächlich stattgefundene Vergewaltigungen sind freilich was Anderes. Aber heute verliert ja schon jemand seinen Job, wenn er lediglich ein Kompliment macht. Weil es ziemlich beliebig geworden ist, was jemand als sexuelle Belästigung versteht.

    Ich kenne die "harmloseren" Fälle eher genau umgekehrt. Männer mit einer gewissen beruflichen Machtposition müssen vielmehr sehr stark sein, weil die Frauen ziemlich offensiv auf diese zugehen.

    Es scheint eine neue Methode zu sein, mit solchen Vorwürfen jemanden, den man ruinieren will komfortabel ausschalten zu können. Siehe Kachelmann. Sein Leben wurde komplett ruiniert - ohne jede Konsequenz für die Frau.

  3. Corto Maltese
    02. November 2017 11:47

    Ein sehr guter Text von Johannes Leitner, der nachdenklich macht. Möglicherweise ist es nicht genug, dass man sich in einer Führungsposition selbst korrekt verhält, sondern es ist notwendig systematische Maßnahmen zu setzen, damit ein Machtverhältnis nicht ausgenützt wird, oder bei ersten Anzeichen einer Ausnützung, die Aufdeckung leichter gemacht wird. Das gilt natürlich nicht nur für Arbeitsverhältnisse, sondern auch für Kindergärten, Schulen und Vereine.

    @Ingrid Bittners Ansicht teile ich nicht. Es ist richtig, dass ein Mann ein wohlgeformtes Dekollete immer wahrnimmt, aber er wird nicht auf das Dekollete glotzen, sondern sich bemühen so zu tun, als würde er es nicht sehen. Schon gar nicht würde er ein volle Bluse kommentieren. Es sei denn es betrifft die eigene Ehefrau und er ist mir ihr allein.

  4. machmuss verschiebnix
    31. Oktober 2017 18:44

    Von vielen Seiten habe ich schon gelesen, daß die Pedogate-Sache
    eine echte Pandemie ist .
    In Hollywood aber bei weitem schlimmer, als dieser eine Fall:

    http://allnewspipeline.com/Pedogate_Hollywood_Sacrifices_Weinstein.php

    • machmuss verschiebnix
      31. Oktober 2017 18:50

      Former child actors have been figuratively screaming from the rooftops about the rampant pedophilia culture within Hollywood, only to be publicly shamed for daring speak about the real dirty secret of Hollywood, which is older men preying on child actors and actresses, those below the age of consent, minors.

  5. fxs (kein Partner)
    30. Oktober 2017 15:50

    Natürlich handelt es sich um Machtmissbrauch. Aber zuerst mit horizontaler Unterstützung Karriere machen und sich dann als Opfer darzustellen ist schlicht verlogen. Nicht der Begriff "Opfer" passt auf diese Damen, sondern ein ganz eine anderer. Die Opfer sind doch diejenigen, denen die horizontal agierende Dame vorgezogen wurde.

  6. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    30. Oktober 2017 14:29

    2017 REPUBLIK ÖSTERREICH KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM eine Lektion für uns alle? JUSTIZ BEITRAGSTÄTER SCHREIBTISCHTÄTER Und da es offenbar so viele Opfer gibt, hat KINDESMISSBRAUCH IM KINDERHEIM das Potential, die REPUBLIK ÖSTERREICH noch länger massiv zu erschüttern. Nicht weil es sich dabei um ganz unbekannte Spielarten von Missbrauch handeln würde, ganz im Gegenteil, sondern weil eine sakrosankte Institution, nämlich die JUSTIZ, betroffen ist. … Prävention: Meist völlige Fehlanzeige! Überraschung: Immer riesengroß! … So läuft es immer: … (Unterdrücken von Beweismitteln) … Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Pennpatrik
      31. Oktober 2017 20:43

      Wenn es ein sozialistisches Kinderheim ist, werden
      - die Zeitungen nicht darüber berichten
      - die Staatsanwaltschaften nicht ermitteln
      - die Gerichte nicht verurteilen

      Vielleicht werden die bestraft, die derartige Vorfälle veröffentlichen ohne sie beweisen zu können.
      Sozialisten unter sich ...

  7. Torres (kein Partner)
    29. Oktober 2017 10:46

    Der Autor behandelt hier fast ausschließlich die Weinstein-Affäre und ähnliche Ereignisse. Der derzeitige "metoo"-Sturm umfasst allerdings alle tatsächlichen oder angeblichen Missbrauchsfälle. "Angebliche" deshalb, weil es ja so gar nicht in das "mächtiger, einflussreicher Täter - armes hilfloses Opfer"-Muster hineinpasst, wenn sich etwa eine Ministerin oder eine EU-Kommissarin als Missbrauchsopfer darstellt, das sich nicht zu helfen weiß, sich erst nach Jahren in die Öffentlichkeit (und zwar innerhalb der Masse) traut und auch dann den Täter nicht benennen will. Damit leisten sie den tatsächlich hilflosen Opfern einen Bärendienst.

  8. unbedeutend (kein Partner)
    29. Oktober 2017 10:36

    Die "sexuelle Befreiung" führt letztlich nur zu Versklavung und Unglück.
    Wirkliche Freiheit gibt es durch ein Leben nach den Geboten Gottes. Diese entsprechen dem Wesen des Menschen. Die Sexualität hat ihren Platz ausschließlich in der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, und ist begründet in der gegenseitigen Liebe, und im Respekt, der aus der Liebe zu Gott kommt.

    • Flotte Lotte
      29. Oktober 2017 10:40

      OK, manche munkeln, bald werden sich bei uns alle Frauen ebenso verschleiern müssen wie in Islamstaaten, um die Männer nicht mehr zu reizen...

  9. Politicus1
    28. Oktober 2017 22:05

    Mir kam dazu noch eine andere Form des Missbrauchs in den Sinn. Ein Missbrauch, der in seiner Vorgangsweise dem Missbrauch in Hollywood und anderen Filmsets und Theatergarderoben sehr ähnelt.
    Der POLITISCHE MISSBRAUCH.
    Nehmen wir z.B. das rote Wien.
    Für eine berufliche Karriere in der Bundeshauptstadt kann es durchaus von Vorteil sein, der roten Partei beizutreten, sich in der Partei nützlich zu betätigen, am 1. Mai brav mit zu marschieren ..
    Na ja, Sie wissen schon - die Partei entcheidet schließlich, wer wo welche Stelle bekommt, wer zur Beförerung ansteht ...
    Es ist ein do ut des. Natürlich nicht den Konsequenzen bei sexuellen Missbrauchsopfer vergleichbar. Aber die Methode ist doch sehr ähnlich.

    Ich jabe das rote Wien als massivstes Exempel genommen im Wissen, dass es in anderen Bundesländern wahrscheinlich ebensolche Parallelen gibt ...

  10. dssm
    27. Oktober 2017 19:55

    Zugegeben ich schaue nicht TV und die Klatschspalten lese ich auch nicht. Aber warum wird diese völlig natürlich und nebensächliche Sache so hochgespielt?

    Hat dieser Herr Weinstein nun unschuldige Opfer in einem finsteren Raum gezerrt und sich dort an ihnen vergangen?

    Oder hat es eine klare gemeinsame Vereinbarung gegeben. Weinstein hat Macht und Geld, bietet daher Rollen in Filmen an, womit man reich und berühmt wird. Die 'Opfer' wollen eben reich und berühmt werden und stimmen einem 'schönen' Wochenende in einem märchenhaften aber verschwiegenen Hotel zu? Ja sind vielleicht die 'Opfer' mit einschlägigen Angeboten an Herrn Weinstein herangetreten und jener wurde nur schwach?

    Sollte es sich also nicht um Fall eins handeln, so bitte lasst diese Forum nicht in die Tiefen so oberflächlicher Geschichten sinken! Wenn zwei Menschen, ohne Gewalt, übereinkommen 'unmoralische' Dinge zu tun, die eine Partei wegen des Vergnügens, die andere wegen dem Geld (Ruhm oder sonst was), so geht dies die Ehepartner etwas an, aber nicht uns!

    • Flotte Lotte
      27. Oktober 2017 20:41

      Im Grunde ist es Prostitution. Meine Devise: Niemals Sex mit Männern, von denen ich etwas brauche. Das empfinde ich nämlich als demütigend und denke mir, der will mich zu seiner Hure machen. Da muss man die Zähne zusammenbeißen und sich ohne grob zu werden, entziehen bzw. herauswinden. Doch mag ich dann auch nicht zugeben, dass ich nicht möchte, um es mir nicht zu verscherzen.. gut erzogene Männer kapieren aber, dass das auch Nein heißt und respektieren das.

      Hab das auch nicht verfolgt, aber Weinstein dürfte ein Arsch sein. Uschi Glas, die ich mag, meinte, er hätte ihr einfach die Zunge in den Mund gesteckt...

    • dssm
      28. Oktober 2017 10:21

      @Flotte Lotte
      Wie recht Sie haben! Wenn man sich die Sache zu Ende denkt, dann ist die Mutter, als Hüterin des Kuchenvorrates und das Kind, als notorische Naschkatze, genau die gleiche Kombination; spätestens wenn die ‚mächtige‘ Mama mit dem ‚Geschäft‘: Kuchen gegen Zimmer aufräumen, anfängt.

    • Flotte Lotte
      28. Oktober 2017 11:05

      Ja, alles ist ein Geschäft, oft auch Erpressung... aber Frauen geben Sex in der Regel nur für Liebe her..

  11. lilibellt
    27. Oktober 2017 15:36

    Sehr gewagte Aussage "Kinder waren in Hollywood offenbar weniger betroffen."

    Millionenschwere Schauspielerinnen, die trotz ihrer finanziellen und gesellschaftlichen Absicherung jahrzehntelang geschwiegen haben, sind mir herzlich egal. Den vielen talentierten Nichthuren, die diesbezügliche Avancen abgelehnt haben und die deswegen heute niemand kennt, gilt mein Mitgefühl.
    Dieses ganze "#metoo"-Geschwurbel ist meiner Ansicht dafür da, das WIRKLICHE, epidemische Problem der Pädophilie - auch speziell in Hollywood - zu übertunchen. Mein Gott, die Tatik von Verbrechern und kriminellen Syndikaten, sich zu kleineren Vergehen zu bekennen, um von den großen abzulenken, ist nun wirklich nicht neu oder originell. Aber was die sexuelle Ausbeutung von Kindern angeht, da ist die Schweigemauer noch intakt.

    Ich empfehle jedem die Dokumentation "An open secret" aus dem Jahr 2014 (!!!) - https://www.youtube.com/watch?v=89BzECQjf9Q

    Falls sich jemand wirklich für dieses Problem interessiert, sollte er auch die Aktion von Corey Feldman unterstützen (https://www.youtube.com/watch?v=x8yhyvOGFRc&t=2s ).

    Eine erfreuliche Entwicklung, über die natürlich in den MSM so gut wie nicht berichtet wird, ist die Verhaftungswelle von Pädophilieringen in Amerika. Trump scheint es damit ernst zu sein. Er hat dem Menschenhandel und den damit eng verbundenen Pädophilie-Netzwerken den Krieg erklärt. Gut so.

  12. Pennpatrik
    27. Oktober 2017 15:31

    Hat jetzt die Kathy den Mörtel oder der Mörtel die Kathy missbraucht?

    Was ist denn mit den Frauen, die sich selbst auf die Besetzungscouch schmeißen um Karriere zu machen? Was ist denn mit den Quotenfrauen (ich denke da in die Rektorinnen diverser Österreichischer Universitäten)?
    Es ist im Grunde so, dass es Frauen gibt, die ihre Sexualität massiv dazu benutzen, Karriere zu machen.

    Ich habe nur eine einfache Frage:
    Warum gibt es soviel arme, fesche und junge Frauen mit reichen, schiachen und alten Männern und so wenig reiche, fesche und junge Frauen mit armen, schiachen und alten Männern?

    Erinnert an den Witz, als eine Frau in die Bank kommt um einen Hunderter zu wechseln und ihr der Bankbeamte erklärt, dass der Schein falsch ist, worauf sie ausruft: "Dann bin ich ja vergewaltigt worden!"

  13. Ingrid Bittner
    27. Oktober 2017 12:14

    Diese ganze Geschichte ist wieder Äpfel und Birnen vermischt.
    Alles, was mit Abhängigkeit und Gewalt zu tun hat, ist natürlich striktest abzulehnen und zu verurteilen.
    Aber sonst: nehmen wir doch als Beisiel ein klassisches, trachtenechtes Dirndlkleid her! Da gehört ein weisses, dekolltiertes, geknöpftes Bluserl unter den Leiblkittel. Und was passiert? Bei jeder Anprobe wird schon das erste Knopferl der Bluse geöffnet, das gehört so. Und damit ist der Busen dekorativ zur Ansicht freigegeben und dann gehört noch ein Dirndl.BH drunter, damit alles die richtige Form und Präsentation hat und dann verurteilt man die Männer, wenn sie hinschauen und das Dirndl als entzückendes Kleidungsstück befinden - zur Erinnerung: Brüderle - Skandal im deutschen Bundestag, die Journalistin brauchte meiner Erinnerung nach auch Monate bis sie das Kompliment Brüderles zum Dirndl als sexistisch gebrandmarkt hat.
    So geht's auch wieder nicht.

  14. Bob
    27. Oktober 2017 09:01

    An die überiggebliebenen Kampfemanzen: nicht jeder Mann ist ein Missbraucher auch wenn er einen weiblichen Wesen ein Kompliment macht, und nicht jede Frau ist eine Nutte wenn ihr dieses Vorgehen gefällt.

  15. simplicissimus
    27. Oktober 2017 08:41

    Natuerlich gibt es viele macht-und sexhungrige Widerlinge, die Frauen auf solche Weise missbrauchen. Das ist verurteilenswert und soll bestraft werden.
    Allerdings gibt es auch unzaehlige Faelle, in denen sich Frauen mehr oder weniger bewusst auf solche Spielchen eingelassen haben, aus Gewinnstreben, aus Lust auf ein prickelndes Abenteuer, oder um daraus mehr zu machen. Und wechselseitig ist es haeufig auch so. Nicht jeder Mann stellt solche Fallen um permanent Macht und Sex mit wechselnden Frauen auszuleben. Viele Maenner, die so etwas einmal oder selten machen, wollen tatsaechlich eine begehrenswerte Frau gewinnen, als Freundin, Lebensgefaehrtin oder Frau. Und viele Frauen wollen das auch. Die weit ueberwiegende Mehrzahl dieser Faelle wird natuerlich nie publik und hat in der Oeffentlichkeit auch nichts verloren. Und sicher wird es auch Faelle geben, die schief laufen, weil das Spielchen sich fuer einen der Beteiligten nicht nach Vorstellungen entwickeln. Diese koennen dann eskalieren.
    Einige unserer tapferen Posterinnen hier haben schon klar gemacht, dass die Gefuehls- und Beziehungswelten zwischen Mann und Frau viel zu weitschichtig, kompliziert und instabil sind, um gleich alles zu verbieten oder gar zu kriminalisieren.
    Das erinnert mich an Mikrobenphobie, Leute die permanent mit Mundschutz herumlaufen und alles steril haben wollen. Leben ist lebensgefaehrlich, Eigenverantwortung ist gefragt um moeglichst frei sein zu koennen, Mann und Frau sind vollkommen ungleich. Sie haben gleiche Rechte, Gewalt und Betrug gehoeren bestraft. Spielereien, auf die sich beide Seiten in der Grauzone davor einlassen, nicht. Dieser Variante der pc darf nicht nachgegeben werden,. denn der Kollateralschaden waere zu gross.





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