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Die Bildungsfrage entscheidet die Koalitionsfrage

Lesezeit: 6:00

Die Volkspartei wird früher als geplant zeigen müssen, wohin die Reise unter Sebastian Kurz geht. Und zwar beim Stichwort Bildungsreform. Wenn Kurz nicht von allen guten Geistern verlassen ist, wird die Bildungs-Reise zwar nicht dorthin gehen, wohin die SPÖ die Schwarzen haben will, nämlich Richtung Grün. Kurz wird sich aber auch nicht mit der von ihm geplanten Strategie begnügen können, die da heißt: Er lässt jene (herzlich wenigen, herzlich bedeutungslosen und gutteils herzlich teuren) Dinge abarbeiten, auf die sich die alte Regierung noch einigen kann, und startet erst im September mit Trommelwirbel sein eigenes Projekt. In Wahrheit wird das Bildungsthema schon jetzt weitgehend einbetonieren, wohin es nach der Wahl geht. Ob Kurz das wahrhaben will oder nicht.

Der neue ÖVP-Chef hat an sich vollkommen Recht, dass das von der Bildungsministerin ausgearbeitete und koalitionär bereits abgesegnete Paket ein sehr kurzer Wurf ist. Keiner der Betroffenen würde eine Träne vergießen, wenn es nicht kommt. Lediglich die üblichen Leitartikler der medialen Schnattergesellschaft würden halt schreiben: „Furchtbar! Furchtbar!“ Das wärs dann auch schon.

Aber das Paket liegt nun einmal von rot-schwarz gemeinsam abgesegnet vor. Es  braucht jedoch in einigen Punkten eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit, also entweder die Stimmen der Grünen oder der Freiheitlichen.

Beide stellen naturgemäß Bedingungen. Die SPÖ hat – wenig überraschend – sofort die Bedingungen der Grünen angenommen, nämlich dass zusätzlich noch ganz Vorarlberg mit einer Zwangsgesamtschule beglückt werden soll. Das wäre freilich absolut das Gegenteil dessen, was die allermeisten potenziellen Kurz-Wähler wollen. Ein Umfaller in Richtung Zwangsgesamtschule wäre für ihn schlicht politischer Selbstmord.

Allerdings ist der Vorarlberger ÖVP-Landeshauptmann Wallner ursprünglich für das Zwangsprojekt eingetreten. Es mag offen sein, ob er das aus Rücksicht auf seine grünen Partner in Vorarlberg getan hat oder weil er wirklich so schlicht ist, wie er oft wirkt, sodass er geglaubt hat, eine Zwangsgesamtschule wäre etwas Sinnvolles. Wenn doch so viele Zeitungen das behaupten, dann müsse es stimmen. Aber auch Wallner hat sich nun schon ein deutliches Stück vom Zwangsgesamtschulplan absentiert. Offen mag wieder bleiben: Warum? War da im Hintergrund schon die Führung von Kurz zu spüren, dem Wallner sich nolens volens beugt? Oder hat Wallner selbst begriffen, dass er außer bei einigen Journalisten und Politfunktionären bei keiner Gruppe Unterstützung für die Zwangsgesamtschule findet, dass dieses Projekt bei Eltern und Lehrern massiv wählervertreibend wirken würde, und dass auch alle seriösen Vergleiche und Pädagogik-Experten für ein möglichst differenziertes Schulsystem sprechen?

Egal, was Wallner denkt oder nicht denkt. Es scheint fast auszuschließen, dass Kurz plötzlich für die Gesamtschule eintreten wird. Dann bräuchte er gar nicht anzutreten.

Die andere Möglichkeit, die zur Zweidrittelmehrheit verhelfen würde, wäre die FPÖ. Deren vorgelegte Bedingungen müssten im Prinzip für die ÖVP eigentlich völlig problemlos sein:

  • Erbringung des Nachweises ausreichender Deutschkenntnisse (die man in eigenen Sprachklassen erwirbt) vor Eintritt in den Regelunterricht,
  • Erhalt der Sonderschulen,
  • Verzicht auf Gesamtschulmodellregionen,
  • Freiwilligkeit bei den Schulclustern (Zusammenschluss mehrerer Schulen unter einer Direktion),
  • Verbesserung der Lehrerausbildung,
  • Erleichterung des Quereinstiegs in den Lehrerberuf.

Die große Frage jedoch ist: Hat dieses Paket bei der SPÖ Akzeptanz-Chancen? An sich würde man ja aus dem Bauch sagen: Nein. Inhaltlich ist die SPÖ-Diskussion zuletzt nämlich ganz anders gelaufen. Aber gleichzeitig sollte die Kern-Partei im Eigeninteresse begreifen: Wenn sie jetzt den Freiheitlichen Njet sagt und nur auf die grüne Karte setzt, dann wäre der schöne bunte Rot-Blau-Ballon, auf den Parteichef Kern, die burgenländischen Roten und ein Teil der anderen Bundesländer setzt, schon vor dem Wahltag gescheitert. Dann steht Kern aus Eigenverschulden ohne echte Option da und ist zum Paten von Schwarz-Blau geworden. Denn zu den alternativen Hoffnungen auf eine ausreichende Mehrheit für Rot-Grün-Pink gehört schon ein gewaltiges Paket Wunschdenken. Selbst die Neos denken schon über Schwarz-Grün-Pink nach, weil sie nicht ganz übrig bleiben wollen.

Also müsste Kern, wenn er politisch zu denken versteht und sich die rot-blaue Option offen halten will, worauf derzeit alles hindeutet, ebenfalls für die Variante „Bildungsreform mit Blau“ bereit sein. Auch wenn er innerlich noch ganz den Mitterlehner-Zeiten nachhängt, wo die Schwarzen am Schluss immer umgefallen sind.

Freilich hat für Rot wie Schwarz diese FPÖ-Option einen großen Pferdefuß: Sie ist seriös nicht binnen weniger Wochen machbar. Alleine die Idee von Sprachklassen und Sprachstands-Feststellungen bräuchte intensive monatelange Beratungen und Begutachtungen, bis ein guter Gesetzestext für eine an sich sehr gute Idee fertig ist. Gleichzeitig weiß niemand, ob die Freiheitlichen – die überhaupt erst vor ein paar Wochen ihren Bildungssprecher ausgetauscht haben! – imstande und willens sind, ihre Ideen überhaupt in gesetzestauglicher Form zu präsentieren.

Es ist daher auch durchaus möglich – und dass ist vor allem für Kurz ein Risiko –, dass man jetzt ein paar Wochen intensiv verhandelt und dass dann am Schluss die Freiheitlichen doch Nein sagen. So ein Nein trotz Erfüllung der eigenen Wünsche mit irgendeinem Vorwand zu begründen, gelingt politischen Profis immer (wenn auch nicht immer glaubwürdig).

Das ist in der gegenwärtigen emotionalen Stimmung der FPÖ jedenfalls durchaus denkbar. Denn die Freiheitlichen sind derzeit von ziemlicher Panik erfüllt, weil ihnen das Antreten von Kurz einen Rückschlag bei den Umfragen gebracht hat. Daher könnten sie auch nur deshalb Nein sagen, um einen Kurz-Erfolg zu verhindern.

Andererseits: Wenn die Freiheitlichen wirklich von einem Paket abspringen, das ihre eigenen Bedingungen enthält, dann verschlechtern sie selbst ihre eigenen Chancen – am Wahltag und dann bei der Regierungsbildung. Da hilft die beste Begründung nichts.

Es wird also in den nächsten Tagen sehr viel taktiert werden. Vieles spricht dabei auch dafür, dass das gesamte Paket letztlich doch bis zur nächsten Regierung liegen bleibt, oder dass nur jene wenigen Punkte kommen werden, die auch ohne Zweidrittelmehrheit gehen.

Aber wie auch immer die Dinge in den nächsten Tagen weitergehen: Zweierlei ist klar:

  • Man wird am Schicksal des Bildungspakets ablesen können, wie es nach der Wahl weitergehen dürfte.
  • Kurz wird seine Strategie nicht durchstehen können: sich als Eminenz im Hintergrund zu halten, die alte Koalition auslaufen zu lassen und sich erst im Herbst konkret einzubringen. Eine Partei der Größe und des Anspruchs der ÖVP kann jetzt nicht zwei Monate lang nichts sagen oder nur herumreden. Aber ohne Vorgabe von Kurz traut sich derzeit niemand in der ÖVP, in einer expliziten Sachfrage eine klare Meinung zu äußern. Damit hängt er drinnen, ob er will oder nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:41

    Bildungspolitik und Koalitionsfrage? Befindlichkeiten von Landeshauptleuten und Pizzalieferanten? Geschreibsel irgendwelcher post- odersonstwiemarxistischer Schreibhuren oder Hervorbringungen der Lügenpresse ? Herumtaktieren zu irgendwelchen Papieren, die - wie immer - zeigen, daß der real existierende Sozialismus sich in Permanenz damit befasst, Hochwertigkeit durch Beliebigkeit, Qualität durch Massentauglichkeit, Auslese durch Permissivität zuersetzen. Na was sonst hat er die letzten hundert Jahre getan, seit diese Geisteskrankheit die Köpfe der Pseudo-Intellektuellen (links - wo das 'Herz' ist) durchseucht. Worauf einem reflexartig ja nur kommen kann - 'unten - wo der A.... ist'.

    Nebelschwaden von Scheingefechten, die da an Rändern stattfinden, die nichts mit der politischen Hauptentscheidung zu tun haben.

    Es wird 'herum-batailliert', es wird herumtaktiert - wir bewegen uns im Bereich der Guerilla. Kleinkrieg um Wulkaprodersdorf, Scharmützel um Schöngrabern ...
    ja, ist schon recht, NUR: da gibt es eine WEICHENSTELLUNG diesen Herbst:
    und diese Schlacht wird nicht an den Rändern entschieden, sie wird nicht durchs Herumtaktieren entschieden. Sie muß im Zentrum, an der Hauptfront geschlagen werden. Sie entscheidet sich nicht an der Bildungspolitik ( so wichtig dieses Thema zweifelsohne ist), sie entscheidet sich an der Fage, ob wir jenen die Macht geben, die gewillt sind die Wanderungsbewegung in das Herz Europas zu stoppen, oder ob es ein weiteres Mal 53% noch zuwenig bunt ist, und wir noch mehr Nizza, Paris, Berlin, Tulln oder Manchester bekommen, noch mehr Urteile von minderwertigen bolschewistischen Richtern welche die Vergewaltigung von Kindern mit geringeren Strafen bemessen, als etwa Gesinnungsdelikte, ob in den Kreisen von Soros, Merkel, Schultz, Claudia Roth et al. unsere Zukunft entschieden wird, oder durch Politiker, die ihr Volk noch kennen.

    Es muß Strategie gemacht werden, nicht Taktik. Und wenn ich lese, daß weder dieser Kurz, noch diese F - die durch den fotogenen Halbgebildeten den sich die VP nun auf die PLakate klebt bereits Panikattacken durchlebt - eine Strategie zu entwickeln im Stande sind, dann kann ich nur sagen: kreischt nicht wie die Waschweiber an der Bassena herum, sondern kratzt Euren Verstand zusammen und versammelt Euer Schwergewicht an der entscheidenden Stelle. Schlagt die Linke, wo immer ihr sie trefft und schlagt sie mit kompromißloser Härte! Angesichts dessen, was sie im Bündnis mit fremden Mächten an Volksverrat begangen hat ist von einer so ungeheuerlichen Dimension, daß sie nichts anderes verdient, als den völligen Untergang. Darauf sollt ihr Euch verabreden, mit wem auch immer - und last die Herumtaktiererei. DAs genau ist es nämlich, was den Wähler so unendlich anödet, wenn er sich Politik beschäftigt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:59

    In Bildungsfragen (und nicht nur dort!!) sollten alle sich auf dem Sebstverwirklichungstrip befindlichen Frauinnen entfernt werden und durch Leute (mir ist es gleich ob Mann oder Frau, es geht um Qualifikation, nicht ums Geschlecht oder dämliche wie unnütze Quoten!) mit fundiertem Wissen, Hausverstand, Liebe zum Volk und seinen Kindern sowie Liebe zum Heimatland ersetzt werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:47

    Alle Umfragen zeigen, dass jeder, der unser klassisches Gymnasium abdrehen will, abgewählt wird. Das haben sogar schon die Grünen in Deutschland kapiert.

    Wenn dann trotzdem Politiker, Industriekapitäne und andere Scheinexperten für das Ende des klassischen Gymnasiums plädieren, so hat das mehrere Gründe. Sie glauben, damit „fortschrittlich“ zu sein, ihre eigenen Kinder besuchen ohnehin teure Privatschulen oder der eigene Nachwuchs ist am Gymnasium gescheitert. Zumindest einen Politiker kenne ich, der sich deswegen durch heftiges Befürworten der Einheitsschule rächen will.

    Im Übrigen wird ständig von „innerer Differenzierung“ geredet. Wie soll denn die aussehen, wenn jetzt schon zu wenige Lehrer zur Verfügung stehen? Schwafeleien ohne Ende!

    Es wurde schon genannt: Kurz kann dann punkten, wenn er die Scheinexperten festnagelt und konkrete Antworten verlangt. Strukturelle Änderungen, wie sie in der Industrie und in der Verwaltung manchmal sinnvoll sind, bringen im Bildungsbereich fast gar nichts.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 09:56

    Die FPÖ propagiert Verlässlichkeit, da nehme ich an, auch im Bildungsbereich.

    Kurz hat noch nichts gezeigt und die Ungeduld beginnt zu steigen. Richtig, die ÖVP wird sich schon vor dem Herbst deklarieren müssen, will sie voll mit dabei sein.

    Die wichtigsten Themen sind Immigration und Wirtschaft und Reformen. Zu Wirtschaft wird die FPÖ ein Paket in der zweiten Junihälfte vorstellen.

    Was den Menschen wichtig ist, sind Recht und Ordnung und Sicherheit im Land. Bei Sicherheit traue ich der FPÖ sehr viele Fortschritte zu, bei Recht müsste erst der Linksfilz beseitigt werden, bis von dort Vernunft zu erwarten ist.

    Nun wollen wir einmal an die letzten Jahrzehnte denken. Immer bei Wahlen gab es Versprechen und Rot Schwarz hat jedes mal um einen letzten Vertrauensvorschuss gebeten und diesen jedes mal aufs brutalste gebrochen. Wie wär's, wenn wir einmal der FPÖ eine absolute Mehrheit geben würden ?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:02

    OT. Wir fahren gerade am Ort des Untergangs der Fähre ESTONIA vorbei
    .
    Die Estonia war eine Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Der Untergang der Estonia ist mit seinen (mindestens) 852 Opfern das schwerste Schiffsunglück in Europas Nachkriegsgeschichte. Unmittelbar nach dem Untergang bildeten die direkt betroffenen Staaten Schweden, Estland und Finnland eine Untersuchungskommission, welche die Ursachen für den Untergang ergründen sollte. Die Ermittlungen zogen sich bis ins Jahr 1997; das Ergebnis wurde in einem Untersuchungsbericht veröffentlicht.

    http://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2015/09/bild14.jpgSinn dieses „Untersuchungsberichts“ war es, die Verschleierungs- und Vertuschungspolitik der schwedischen Regierung zu rechtfertigen. Denn kaum, daß die Fähre untergegangen war und vor jeglicher Untersuchung, präsentierte der damalige schwedische Ministerpräsident mit der deutschen Werft, die die Estonia gebaut hatte, aufgrund eines vermeintlichen Konstruktionsfehler an der Heckklappe, den Schuldigen.

    Und obwohl das Wrack in nur 60 Metern Tiefe liegt, fanden weder Tauchgänge statt, noch wurde der Versuch unternommen, die Opfer zu bergen. Die Verschleierungspolitik der schwedischen Administration ging noch weiter: Anfangs wollte die schwedische Regierung die gesamte Fundstelle des Wracks mit allen Wrackteilen in einen Betonsarkophag einschließen lassen, was jegliche weitere Untersuchung komplett unmöglich gemacht hätte – und unmöglich machen sollte. Das Wrack, so der Plan, sollte für alle Ewigkeit unter einer massiven Betondecke verschwinden. Offizielle Begründung: Niemand dürfe die Totenruhe stören. Der grausame Zynismus ging noch weiter: Noch bevor der Plan in Stockholm abgesegnet worden war, transportierten Schiffe Tonnen von Geröll und Schutt herbei und schütteten sie über die Estonia. Erst massive Proteste von schwedischen Bürgern und Angehörigen stoppten das Unternehmen.

    http://photos.wikimapia.org/p/00/02/26/59/57_big.jpg

    Die Fähre Estonia wurde bis heute nicht gehoben, damit „die Ruhe der Toten im Wrack nicht gestört wird“, wie die verlogene Begründung lautet. Keinem Angehörigen wurde bis heute die Möglichkeit gegeben, die Opfer zu beerdigen. Seit 20 Jahren birgt die Estonia knapp 1.000 Opfer.

    Im Dezember 1999 kam eine von der Meyer Werft berufene Expertengruppe zu dem Ergebnis, daß die Bugklappe der Estonia nicht, wie offiziell festgestellt, durch Seegang gelöst, sondern durch mindestens zwei Detonationen unterhalb der Wasserlinie abgesprengt wurde. Nach Angaben des Hamburger Kommissionsmitglieds Kapitän Werner Hummel seien auf Videos, die Taucher vom Wrack anfertigten, deutlich zwei Sprengstoffpakete zu sehen, die nicht detoniert waren. Bei dem Sprengstoff handelt es sich um britischen Militärsprengstoff, sodaß deutlich wird, in welche Richtung die Suche nach den wirklichen Hintergründen eines brutalen Attentats zu gehen hat und warum die Schweden seit 20 Jahren blocken (sollen/müssen).

    Rechtsanwalt Henning Witte hat die Angehörigen der Opfer als deren Anwalt vertreten und kennt das Thema wie kein anderer. Der Untergang der Estonia – ein staatsterroristisches Kriminalstück mit großzügig in Kauf genommenen Kollateralschaden von knapp 1.000 Toten, das bis heute nicht aufgeklärt ist.
    Warum haben wir jedes Vertrauen zu unsere. Medien verloren?
    Die Kinder sollen möglichst blöd bleiben, dann müssen wir weniger MigrantINNEN importieren?.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 09:14

    Das Kurz sein Programm erst kurz vor der Wahl bekannt geben will, ist äußerst sonderbar. Den Sommer will er benutzen um mit seinen Parteifreunden ein Programm zu fabulieren.
    Ja ist denn die ÖVP total verrückt geworden, einen mit allen Rechten ausgestatteten Tribun zu wählen, ohne zu wissen was er vorhat?
    Kurz meint wir sind total überreguliert, und das soll behoben werden. Da könnte er bei der Registrierkasse ganz locker und schnell beginnen. Immer und ewig hat die ÖVP mit Begeisterung mitreguliert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 12:46

    Meine wichtigsten Eckpunkte einer Bildungsreform:

    1. Sitzenbleiben ab einem Fünfer

    Damit lernen die Schüler Folgendes:
    "Ohne Fleiß kein Preis"
    und
    "Wenn du faul bist, gibt es Konsequenzen"

    2. Auswendig lernen
    Damit wird der Sprachschatz erweitert und eine enge Verbindung zur deutschen Sprache (und auch zu unserer Heimat) hergestellt.

    Wer es nicht glaubt, soll nachrechnen:
    Pro Woche ein kleines Gedicht (oder ein Teil von einem größeren),
    ein Schuljahr hat 37 effektive Schulwochen, in dem ersten Schuljahr werden
    jeweils 2 Zeilen zu 6 Wörter gelernt, dann jedes Jahr um 1 Zeile mehr, das ergibt nach 8 Pflichtschuljahren:
    6*(2+3+4+5+6+7+8+9)*37 = 9768

    Wenn jedes Wort 3mal vorkommt, dann erlernen unsere Neuankömmlinge ca. 3300 deutsche Wörter, das dürfte mehr sein, als deren Eltern in ihrer eigenen Muttersprache beherrschen.

    3. Die Schulpflicht besteht ausschließlich für Eltern,
    d. h. Eltern sind verantwortlich, dass ihre Kinder eine Schule besuchen.
    Wenn das nicht gemacht wird, gibt es finanzielle Einschränkungen bei Kinderbeihilfe, Mindestsicherung, usw.

    4. Direktoren dürfen sich ihre Schüler aussuchen und auch von der Schule verweisen
    Wer die Hausordnung nicht befolgt, wird nach einmaliger (1x!) Verwarnung von der Schule verwiesen. Natürlich können die einen oder anderen Eltern noch versuchen, durch finanzielle Zuwendungen den Direktor zu überzeugen, den Schüler doch noch zu behalten. Diese Zuwendung kommt allen Schülern zugute durch bessere Schulausstattung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 07:44

    Frau Gehrer (ÖVP) hat mit Hilfe und unter heftigem Applaus der SPÖ das Schulsystem in den Dreck gefahren. Dieser Vorgang praktisch unumkehrbar. Da jetzt noch schnell irgendwas zu tun, damit halt noch irgendwas gemacht wird ist absolut sinnlos.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    01. Juni 2017 13:28

    *Vereinte Nationen fordern vollständigen Bevölkeerungsaustausch für Deutschland*
    zu finden bei a n o n y m o u s n e w s r u

    Wie hieß der vorige Artikel , Europa ist sehr migrationskritisch geworden ?
    Ich lach' mich schief - woran sollte man das erkennen, vielleicht daran daß das Volk den Arsch nicht hochbekommt - oder was? Die neue Deagel Liste zeigt schon, was sie mit uns vorhaben und noch immer hängen Idioten an den Lippen von Politikern, egal welchen!
    Tatsache ist, sie haben uns ALLE verkauft, so schaut's doch aus! Wir werden bald sehen, welche Sauereien sich die Bilderberger zum Wochende in Chantilly einfallen lassen!
    G7 war Fototermin, aber hier geht's zur Sache!!
    Lesen + kotzen !

  2. monofavoriten (kein Partner)
    31. Mai 2017 19:23

    mittlerweile bin ich überzeugt, dass die beliebtheit kurzens reine fiktion ist. warum auch sollte der schnösel so gut ankommen?

    wenn die rotschwarze einheitspartei beim wähler zu sehr abkackt, wie kann man den karren wieder glaubhaft flott kriegen? man inszeniert eine neuübernahme (kurz) und ein neues logo und biegt dann die umfragedaten. so bastelt man sich eben eine schwarz-rote koalition und der zug bleibt auf schiene. nur die wahlen zu manipulieren ohne einen runderneuerungsgag (kurz) wäre dann doch zu plump.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. Mai 2017 10:50

    Die Bildungsfrage entscheidet die Koalitionsfrage? Das ist die Welt von gestern.

    Kurz macht das wohl geschickter. Anstatt sich von den Sozen immer Themen vorgeben und ein wenig davon herunter handeln zu lassen hat er die Steuerbelastung angesprochen. Darum geht es auch, nicht darum, ein wenig an denselben alten Schrauben zu drehen und das als Arbeit zu bezeichnen.

    Alle diese ParasitInnen, die als Beauftragte, Kontrollore oder sonstwas herumeiern haben keinerlei Wertschöpfung zur Folge. Sie kosten nur Geld und halten Parteiapparate am Leben.

    Niemand braucht eine Förderung von 300, wenn man ihm vorher 1000 weggenommen hat. Abschaffen, all das, ersatzlos.

  4. Solon II (kein Partner)
    31. Mai 2017 08:27

    Was die Haltung des Herrn LH Wallner zur Gesamtschule betrifft ist festzuhalten, dass er zum besagten Zeitpunkt die angst hatte dass die Grünen in der Regierung (Vbg.) "abspringen".
    Erst als man in der ÖVP Vbg. merkte, dass die Zustimmung zur Gesamtschule bei nächsten Wahl einen bemerkbaren Verlust bringen würde, war der Sinneswandel möglich.

  5. McErdal (kein Partner)
    31. Mai 2017 08:10

    *Unfassbar: VERHALTENSTIPPS für POLIZISTEN zum muslimischen Fastenmonat RAMADAN! – „Gewisse Aufgebrachtheit & erhöhtes Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften!“*
    bei g u i d o g r a n d t
    Auszugsweise:
    Berliner LKA warnt vor einer „gewissen Reizbarkeit“ und „Aufgebrachtheit“ von Muslimen im Fastenmonat Ramadan!
    Ebenso vor „erhöhtem Konfliktpotenzial“ in Flüchtlingsunterkünften!
    LKA gibt „Verhaltenstipps“ für Polizisten!
    Wo sind wir nur gelandet? Mitten im Orient oder wie?
    Die Polizeiführung im rot-rot-grünen Berlin scheint irgendetwas in den sprichwörtlichen „Kopf“ gestiegen zu sein. Usw...

  6. Zraxl (kein Partner)
    31. Mai 2017 07:44

    Frau Gehrer (ÖVP) hat mit Hilfe und unter heftigem Applaus der SPÖ das Schulsystem in den Dreck gefahren. Dieser Vorgang praktisch unumkehrbar. Da jetzt noch schnell irgendwas zu tun, damit halt noch irgendwas gemacht wird ist absolut sinnlos.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Mai 2017 10:56

      So ist es. Die armselige Rolle der Schwarzen soll nicht vergessen sein. Gehrer hat nichts anderes getan, als das gewaltige Budget des Ministeriums zu sichern.

  7. McErdal (kein Partner)
    31. Mai 2017 06:08

    **Plädoyer für nur eine offizielle Amtssprache der EU 2**
    Wir wollen unser Land behalten, wenn wir Jemanden helfen, dann mit Hilfe zur Selbsthilfe im eigenen Land und keine Rassenvermischung!
    Jeder soll sich frei entscheiden können, aber keine fremden Kulturen in unser Land holen, die hier nicht hergehören!! Zu finden unter:

    ******….die Dreistigkeit nimmt Formen an !***

    beim h o n i g m a n n

  8. McErdal (kein Partner)
    31. Mai 2017 06:05

    Plädoyer für nur eine offizielle Amtssprache der EU 1

    Die Coudenhove-Kalergi-Stiftung, eine von der Paneuropa Union ins Leben gerufene europäische Institution, hat sich jetzt mit einem Schreiben an die EU-Organe, in dem darauf hingewiesen wird, dass bereits Vordenker des europäischen Einigungsprozesse in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts für nur eine Amtssprache plädierten.
    Die Coudenhove-Kalergi-Stiftung - ist das nicht der nette Zeitgenosse, der für die negroide Mischrasse ist - hmm? Un die "BLAUEN" schwafeln von in der EU bleiben!
    Und weil ALLE es so ehrlich mit den Völkern meinen, wird das ALLES hintenrum gemacht - aber vielleicht geht uns das ja garnichts an?

    • SchauGenau (kein Partner)
      31. Mai 2017 07:45

      Das Problem ist, dass auf jeden, der auch nur eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU anzusprechen wagt, sofort die geballte Medienmacht hereinbricht und ihn zum EU-Austreter bzw. zur Austrittspartei stempelt.

      Und vor dem Austritt haben sogar die meisten vernünftigen Bürger die Angst, daß wir dann in Grund und Boden gemobbt würden. Wird sogar berechtigt sein.

      Da bleibt auch den Blauen kaum eine Wahl - siehe die Niederlage von le Pen etc.

      Die einzige Hoffnung bleibt, daß dieses Gebilde von selbst zerfällt.

    • McErdal (kein Partner)
      31. Mai 2017 14:55

      @ SchauGenau
      aus Ihrem Artikel zitiert: Die einzige Hoffnung bleibt, daß dieses Gebilde von selbst zerfällt

      Soll das heißen "warten auf Godot"?
      Das ist defintiv zu wenig bzw.der falsche Weg! So wird das nichts...Wenn die Menschen immer auf ein Wunder warten, dann werden sie alt und grau und nichts positives wird geschehen! Ich glaube Sensenmann hat es schon mal zum Ausdruck gebracht: die Blauen sind Weicheier, es fehlt Ihnen der Wille zum Sieg! Es fehlen auch klasklare Ansagen,
      etwaige Koalitionen mit irgendwelchen Parteien werden zu nichts führen, sie werden damit schrumpfen, die Koalitionspartner werden sie runterziehen, sonst garnichts!
      Die Wähler sollten auch hinter Ihnen stehen!!

    • SchauGenau (kein Partner)
      31. Mai 2017 15:23

      @McErdal: "Die Wähler sollten hinter Ihnen stehen"

      Genau da liegt der Hund begraben: Was nutzt ein glasklarer Auftritt als "harter Hund" wenn 80% der Wähler Weicheier sind. Und was soll man dann als 20%-Partei bewegen?

      Und nicht auf den Zerfall der EU warten zu müssen, ginge nur dann, wenn sich eine Partei für die verbindliche Volksabstimmung nach erfolgreichen Volksbefragungen (so ab 200.000 Stimmen) einsetzen und dann auch einführen würde.

      Aber da sehe ich auch bei den Blauen schwarz, die lahmen Versprechen glaube ich nicht. Wenn's soweit ist, gibt keiner gerne Macht ab, schon gar nicht ans Volk!

  9. Ingrid Bittner
    29. Mai 2017 21:25

    "Damit hängt er drinnen, ob er will oder nicht. " Dieser letzte Satz kann sich aber nicht nur auf die Bildungsfrage beziehen, wiewohl die natürlich eine wesentliche ist.
    Aber er hängt auch drin mit seiner Ansage: Reissverschlussprinzip, also 50 % Frauen. Wo will er denn die hernehmen? Das ist ein frommes Wunschdenken.
    Er hängt auch drin mit seinen Aussagen, wie die Zwanderer sind gebildeter wie die Österreicher - hat sich ja gezeigt, wie es mit der Bildung der Zuwanderer ausschaut.
    Er hängt auch drin mit seiner jüngsten Ansage: er wünschte doch am Christihimmelfahrtstag den Muslimen "einen gesegneten Ramadan" - auf den hohen christlichen Feiertag hat er vergessen oder gar vielleicht nicht gewusst, was an diesem Tag gefeiert wird.
    Er hängt auch drin mit dem Bundespräsidenten, dessen Aussagen großteils mehr als fragwürdig sind.
    Undundund, ich halte ihn nicht für den Wunderwuzzi der die ÖVP retten kann.
    Wenn einer mit einer Generalvollmacht ausgestattet ist und man weiss nicht, was der vorhat, ist mir das Ganze mehr als suspekt. Bei den anderen kann ich mir das Parteiprogramm durchlesen, dann weiss ich was läuft, weil groß ändern wird sich das bei keiner Partei für den Wahlkampf. Nur bei der ÖVP soll kein Stein auf dem anderen bleiben, wie das zu bewerkstelligen sein soll, ist mir unerklärlich.

    • Undine
      29. Mai 2017 22:28

      @Ingrid Bittner

      Meine volle Zustimmung!
      Das mit der "Generalvollmacht" hört sich ein bißchen nach "Katze-im-Sack-kaufen" an!

    • Riese35
      29. Mai 2017 23:37

      @Ingrid Bittner: **********************************!

    • SchauGenau (kein Partner)
      31. Mai 2017 07:37

      Die Generalvollmacht ist wahrscheinlich vom Generalanwalt (ex) ;-)

      Im Ernst, es wird doch niemand annehmen, daß nur weil eine neue Kühlerfigur und ein neuer Lack auf die alte Karre VP draufkam, nun auch ein neuer Motor und Fahrwerk eingebaut wurde?!

      Aber um ein paar Bauernschädel wieder zu Ihrer genetisch eingeprägten BB/VP-Hörigkeit zurückzuführen, könnte es reichen, würde es nicht noch so lange bis zur Wahl dauern....

  10. Riese35
    29. Mai 2017 20:48

    Die ÖVP ist wie Dynamit. Es bedarf nur der Zündung, und die ÖVP wird zerrissen. Und Kurz sitzt im Zentrum. Die ÖVP versucht, auch wenn sie jetzt anders heißt, eine "Volks-"partei zu sein. Das wird nicht auf Dauer gutgehen. Wenn Kurz das wirklich schaffen sollte, dann ist er wirklich ein Genie.

    Wir haben ein ähnliches Problem wie in den Niederlanden. Die Positionen sind so einbetoniert, daß gewisse Koalitionen nicht ohne Gesichtsverlust möglich sind, man aber Sachkoalitionen mit ähnlichen Positionen verhindert. Deshalb kann es dort keine Koalition ohne Geert Wilders geben, ohne daß nicht irgendeine andere Partei totalen Gesichtsverlust erleidet.

    Gewisse Sachfragen sind bei uns hinreichend ausdiskutiert, es gibt Erfahrungen und klare Standpunkte. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: so oder nicht so:
    - Gesamtschule mit Zerstörung der Gymnasien ODER Erhalt der Gymnasien
    - Quoten ODER Freiheit bei der Personalauswahl nach Qualifikation
    - Staatliche Förderungen (bzw. Steuerabsetzbeträge, auch negativ) ODER Eigenverantwortung
    - Bürokratieabbau (Abschaffung Registrierkassen etc.) ODER noch mehr Bürokratie
    - Familienpolitik ODER Genderpolitik.

    Was das Wahlvolk will, hat man bei den Bundespräsidentenwahlen gesehen. Will man Stimmen von einer dieser beiden Seiten sammeln, muß man das oder jenes Hinausposaunen,

    Wie sich die Parteien positionieren, ist bekannt: bis auf die ÖVP. Die ÖVP hat das Problem, daß ihre überwiegende Wählerschaft genau das Entgegengesetzte will als die ÖVP Politiker selbst wollen. Kurz ist bzw. war noch hinreichend unverbraucht und ehrlich, das frei herauszureden, was die Wählerschaft will. Darauf beruht sein Erfolg. Wenn er etwas gesagt hat, dann war das meist 1:1 der Standpunkt der FPÖ. Das kommt beim Wahlvolk gut an.

    Oder Kurz hat geschweigen - und wird weiter schweigen. Denn wenn er andere heiße Eisen genau so anfaßt, kann er sich nur mehr die Finger verbrennen. Er merkt den Widerspruch zwischen dem, was das Wahlvolk will, und dem, was seine Parteikollegen wollen. Deshalb schweigt er. Er hat sich schon in eine Situation ähnlich wie in den Niederlanden hineinmanövriert, und würde sich nur noch mehr in eine Sackgasse hineinmanövrieren. Er scheint zu merken, daß er das, was er bis jetzt hinausposaunt hat, mit seinen Parteikollegen, die ganz anderes wollen, nicht umsetzen kann. Alle sitzen schon dank der guten Wählerumfragen in den Startlöchern und warten nur mehr auf den Wahlerfolg, den Kurz vermeintlich einfahren wird: Wallner will die Zerstörung des Gymnasiums, Blümel den Zeitgeist (Homo- und Gender), Rauch-Kallat Gender-Quoten, die JVP eine Koalition mit NEOS und Grünen, Karas und Konrad noch mehr EU-Zentralismus, Willkommens-"Kultur" und die Auflösung Österreichs, Köstinger gar nichts außer einen neuen Stil etc.

    Wenn Kurz hier auch nur einen Millimeter seinen Partei-"Freunden" nachgibt, dann waren seine Umfragewerte gute. Und muß er aus politischen Gründen aus Räson nach der Wahl nachgeben, dann hat er seine ganze Glaubwürdigkeit verspielt. Es bleibt ihm gar nichts anderes übrig als zu schweigen, denn egal was er sagt, irgendjemanden, den er zu brauchen glaubt, vergrämt er immer.

    Dynamit explodiert, wenn es gezündet wird. Bei der ÖVP ist es nur die Frage, ob dies VOR oder NACH der Wahl passiert. Passieren wird es.

    Passiert es nach der Wahl, wird das Vertrauen der Österreicher in unsere Politiker noch um Größenordnungen nachhaltiger zerstört. Also wäre es besser, Kurz würde jetzt kontrolliert zünden, die Partei reinigen und seine Geschütze so in Stellung bringen, daß nach den Wahlen eine Sachkoalition FPÖ/ÖVP möglich wird. Dann könnte er auf Wählerstimmen hoffen und seine Glaubwürdigkeit bewahren.

    Je mehr er schweigt und je mehr er seinen Parteikollegen nachgibt, desto mehr werden die Hoffnungen, die viele potentielle Wähler in ihn gesetzt haben, enttäuscht. Eine ÖVP/Grüne/NEOS-Koalition ist das Letzte, was viele Kurz-Euphoriker wollen. Dieser Prozeß hat eigentlich schon begonnen, und ich höre von etlichen, die anfangs in Kurz-Euphorie verfallen sind, daß die beginnen, sich von der ÖVP abzuwenden und zur FPÖ zurückzukehren.

    • Majordomus
      29. Mai 2017 21:30

      @Riese35:
      Stimme Ihrer ausgezeichneten Beurteilung zu, ich sehe es genauso. Die Euphorie ist genauso schnell abgeflaut, wie sie gekommen ist. Kurz muss jetzt liefern.

      Was diese Köstlinger betrifft, kann ich es mir jetzt nicht verkneifen ihr zu raten, dass sie vielleicht doch mal zum Friseur gehen soll, wenn sie einen neuen Stil will... ;-))

    • Riese35
      29. Mai 2017 23:48

      @Majordomus: Die Köstinger macht auf mich den Eindruck als wäre sie der Pfeifendeckel vom Karas.

    • Leopold Franz
      30. Mai 2017 08:12

      Sehr gute Analyse. Ich denke auch, dass die Euphorie schwindet. Auch wenn er jetzt sein Programm liefern sollte, würde das die Diskussion versachlichen. Er wird doch nicht wie Schulz enden? Gespannt bin ich auch schon auf das Wirtschaftsprogramm der Freiheitlichen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Mai 2017 11:25

      Dynamit? Schlafpulver explodiert nicht.

  11. machmuss verschiebnix
    29. Mai 2017 20:30

    Hr. Kurz sollte sich etwas einfallen lassen, für die Nachbesetzung von
    Lehrern an den Schulen. Parteibüchl-Schlümpfe haben dort nämlich
    ganz genau gar nichts verloren ! ! ! !

    Da sollte ein Aufnahme-Verfahren eingeführt werden, welches sicherstellt,
    daß Lehrer-Neuzugänge nicht "ideologisch belastet" sind !

    Es wird auch so noch zuviele junge Leute geben, die im jugendlichen
    Überschwang auf den sozialistischen Hirn-Wix hereinfallen

    • Majordomus
      29. Mai 2017 21:33

      Dazu muss man erst mal die "ideologisch belasteten" Schulämter - einem Augiasstall gleich - ausmisten.

  12. Bob
    29. Mai 2017 17:15

    Interessanter Beitrag:
    Wie sieht der Politiker der Zukunft aus?

    Die Stronach Akademie ist bemerkenswert. Unglaublich gute Veranstaltungen und hervorragende Diskussionen. Das muß man sich ansehen!
    Wie sieht der Politiker der Zukunft aus? Podiumsgespräch mit Daniel Witzeling und Fabio Witzeling auf YouTube

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2017 14:04

      Tja, so eine Veranstaltung kann man auch in natur erleben. Ich war letzte Woche in Vöcklabruck, da hatte das TS den bekannten Buchautor und Krone Kolumnisten Dr. Tassilo Wallentin zu Gast.
      Es dürften ca. 400 Besucher dagewesen sein, es war ein gehaltvoller Vortrag mit anschliessender Diskussion.
      Hat sich ausgezahlt hinzufahren.

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2017 14:11

      Ergänzung:

      Da findet man viele interessante Beiträge!

      Team Stronach Akademie » Wir machen Wissen!
      http://teamstronachakademie.at/

  13. Rau
    29. Mai 2017 16:25

    OT: Langsam kommt mir das Grausen wenn ich schon allein das Wort Markt höre. Anbieter von Sprachkursen wittern bereits das grosse Geschäft, natürlich auf Steuerzahlers Kosten, und wehren sich gegen die Gefahr eines staatlichen Monopols durch den neu geschaffenen Integrationsfond. Das ist ja ein Verständnis von freier Marktwirtschaft. Mit den Invasoren entsteht also ein "Integrationsmarkt" um den gekämpft wird, ungeachtet aller Bedenken, wie weit unsere Gesellschaft diese Belastung durch Masseneinwanderung überhaupt noch aushält. Man kann mit wirtschaftlichen Begriffen schon auch jede Menge Unfug treiben. Ein Markt der von jenen bedient werden muss, die an diesem seltsamen Spiel von "Angebot" und "Nachfrage" gar nicht teilnehmen und davon ausser Kosten nichts haben. Sachen gibt es.

    http://info-direkt.eu/2017/05/29/geschaeft-mit-der-integration-aufregung-um-wertekurse/

  14. franz-josef
    29. Mai 2017 14:54

    Noch ein OT. Ich bitte um Nachsicht - aber gerade w e i l so unmittelbar nach Manchester die Medien fast keine Notiz von der Tötung der Christen in Ägypten nahmen, möchte ich das auf Jouwatch Gefundene Ihnen allen mitteilen:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/29/was-den-kirchentag-und-frau-kaessmann-nicht-interessierte-koptische-christen-sie-starben-als-maertyrer/

    Augenzeugen berichten, dass – entgegen der allgemeinen Medienberichte – der Bus nicht während der Fahrt beschossen, sondern von zehn maskierten IS-Anhängern gestoppt worden sei.
    Der Geistliche Vater Rashed sagte, dass jeder aus dem Bus aussteigen musste und gefragt wurde, ob er seinem christlichen Glauben abschwören und zum Islam übertreten würde. Alle – auch die Kinder- lehnten das ab und wurden daraufhin mit Kopf- oder Schüssen in den Mund von den IS-Kämpfern hingerichtet.

    ------

    Was für friedfertige, tolerante Menschen diese Religion doch hervorbringt.
    Freuen wir uns auf diese wundervolle Zukunft für uns und unsere Kinder.

    • Corto Maltese
      29. Mai 2017 15:33

      Da wird sich der @Sensenmann aber freuen, wieder einige Christen weniger. Ich darf seine Gehässigkeiten in diesem Blog zitieren, die vollkommen unwidersprochen blieben (auch vom Blogmaster): "Christ und Bolschewist reimt sich offenbar nicht nur. Immer moralisierend, mal die Brandfackel in den Scheiterhaufen stoßend, mal Kanonen segnend, mal mit erhobenem Zeigefinger aber immer au Seiten der Macht. " Der Hass auf Christen, insbesondere auf Priester, ist mitten unter uns.

      Die Kässmann hat sich selbst erledigt, als sie (noch) verheiratet schwer betrunken mit einem Gschamsterer im Auto erwischt wurde als sie bei rot über die Ampel fuhr. Wieviel Vertrauen kann eine wie sie noch verlieren.

    • Rau
      29. Mai 2017 16:45

      Sie haben aber schon mitbekommen, dass da auf die Amtskirche Bezug genommen wurde und deren im wesentlichen doch weitgehende Passivität gegenüber der aktuellen Verfolgung und Ermordung von Christen im Einklang mit der Politik, die dieses Faktum weitgehend ebenfalls ignoriert und das seit Jahren. Über die tatsächlich in Ägypten ermordeten Christen dem @Sensenmann persönliche Freude zu unterstellen ist geradezu eine ungeheuerliche Aussage.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 17:02

      @corto maltese
      Rau hat recht. Es geht um die Amtskirche.
      Die einschlägig bekannte Bischöfin hat inzwischen jeden Menschen mit 2 deutschen Eltern und 4 deutschen Großeltern zum Nazi erklärt.
      Werden wir jetzt einen "großen Migrantennachweis" erbringen müssen, um uns noch frei bewegen zu dürfen? Kein Scherz:
      „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht‘"

      http://www.achgut.com/artikel/margot_kaessmann_holt_die_nuernberger_gesetze_aus_der_versenkung

      Sensenmann bezieht sich sicher auch auf solche und da gäbe ich ihm als alter Katholik uneingeschränkt recht.

    • Corto Maltese
      29. Mai 2017 17:55

      @ Rau Er hat Bezug genommen auf "Pfaffen". Katholische, orthodoxe oder koptische Priester spenden die Eucharistie. "Diese sind allesamt die Pest" heisst es da und weiter "Die Frage ob die Evangelen oder die Katholen widerwärtiger sind ist schon beinahe unerheblich." Er hat bezug genommen auf Christen: "Christ und Bolschewist reimt sich offenbar nicht nur. " Stellt also einen Zusammenhang zwischen christlicher Religion und dem atheistischen Bolschewismus her. Wo lesen Sie da eine differenzierte Betrachtung als Kritik an der Passivität bei der Christenverfolgung heraus. Das kommt ja gar nicht vor. Kopten achten Ihre Priester im übrigen viel mehr als Katholiken.

    • Rau
      29. Mai 2017 18:05

      Er stellt einen Zusammenhang her zwischen atheistischen Bolschewiken und Christen über "Pfaffen" egal ob Katholen, Protestanten usw, also über die Amtskirche. Die einen, wie die andern kümmert das Leid der Christen in islamischen Ländern herzlich wenig. Sie betreiben die Taktik des absichtlichen Missverstehens, und biegen das zurecht, nur um den Ihnen genehmeren Zusammenhang zu tatsächlich Ermordeten herzustellen. Ihr Kommentar ist somit der eigentlich abzulehnende, weil er genau das beinhaltet, was Sie dem Schreiber unterstellen.

    • Sensenmann
      29. Mai 2017 21:19

      Ach der Malteser! Andere Mitposter haben es verstanden und sind offenbar klüger.
      Ich habe kein Problem mit dem Herrgott, nur mit dem Bodenpersonal.
      Das ist nämlich der Meinung, Christus hätte die Welt gelehrt: "Schießt einander tot; hütet den Reichen die Geldsäcke; unterdrückt die Armen, nehmt ihnen das Leben in meinem Namen, wenn sie zu mächtig werden...Die Kirche soll Schätze sammeln aus dem Leid ihrer Kinder, sie soll Kanonen und Granaten segnen, Zwingburg um Zwingburg errichten, Ämter erjagen, Politik treiben, im Verderben schwelgen und meine Passion wie eine Geißel schwingen!"
      Die solches tun und predigen sind die Pfaffen.
      Jesus hätte sie aus den Kirchen geschmissen.

    • Wyatt
      30. Mai 2017 05:38

      …..die ungeheuerliche Grausamkeit dieses Christenmordens ist für den "C Malteser" ebenfalls nicht erwähnenswert, dafür lenkt er systemgefällig, AU u. "Sensenmann" maßregelnd - wie u. was man so nicht schreiben dürfe - vom Thema ab!

    • Corto Maltese
      30. Mai 2017 13:17

      @Rau@Sensenmann@Wyatt und andere FPÖ Sympathisanten. Sie verstehen nicht was für Katholiken die Priesterweihe und das Priesteramt bedeutet. Daher ist eine Beschimpfung der katholischen "Pfaffen" die "allesamt die Pest sind" eine Beleidigung der Kirche, der wir Katholiken angehören. Das sind wir aber aus dem freiheitlichen Lager gewöhnt und ist leicht auszuhalten. Ich schlage allerdings, falls noch jemand von Ihnen der katholischen Kirche angehört, den Übertritt zum Islam vor, wie sich das ja auch Ihr Ing. Hofer überlegt hat. Im Islam gibt es keine Priester nur einen gewählten Vorbeter und eben den Herrgott. Auch bei den Protestanten gibt es keine Priesterweihe.

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2017 13:55

      @Corto Maltese: zu Frau Margot Käßmann:
      Lügen Sie nicht, wenn Sie da was niederschreiben.
      Es stimmt nämlich nicht, dass Frau Käßmann noch verheiratet war, als sie betrunken bei rot über die Kreuzung fuhr. Geschieden wurde sie 2007 und die Alk-Geschichte passierte 2010. So schaut's aus. Das tut man nicht, über andere Leute herziehen und Unwahrheiten verbreiten.

      Betrunken am Steuer: Kirche spricht Käßmann Vertrauen aus - SPIEGEL ONLINE
      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/betrunken-am-steuer-kirche-spricht-kaessmann-vertrauen-aus-a-679935.html

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2017 13:58

      @Corto Maltese:
      gibt's bei den Katholiken nicht die 10 Gebote?
      Und eines davon soll heißen: du sollst nicht lügen, oder irre ich da?

    • Sensenmann
      30. Mai 2017 14:44

      Die Lüge von Ing. Hofer als Möchtegern-Musel ist zwar putzig, aber hat sooo einen Bart...

      Nebenbei ist es mir egal, WER gegen die Interessen der weißen Menschheit arbeitet. Ob Muselack oder Pfaffe. In meinen Augen sind sie alle gleich minderwertig.

      die Catholika ist ja wohl nicht der Weisheit letzter Schluß. Von den Evangelen reden wir erst gar nicht. Die Orthodoxie lass ich mir an Christentum gefallen.
      Ich habe über die Interpretation von Christi Botschaft durch die Amtskirche bereits geschrieben. Wer DIESE für gut befindet, nun denn, der soll herumpfaffen und dafür bezahlen. Nur soll er nicht die Frechheit besitzen, sich "Christ" zu nennen.

    • Rau
      30. Mai 2017 17:10

      @Corto Maltese: Sie können sich rausreden was Sie wollen. Sie unterstellen hier einem Poster, sich über, wegen ihrer Religionszugehörigkeit getöteter Menschen zu freuen. Aber gegen "FPÖ Sympathisanten" ist ja alles erlaubt. In Ihrer ideologischen Verblendung bemerken Sie die Schändlichkeit der Äusserung in Ihrem Kommentar nicht einmal, was noch schwerer wiegt. Egal womit Sie "sympathisieren" damit will ich nie und nimmer etwas zu tun haben. Unfassbar!

  15. franz-josef
    29. Mai 2017 14:26

    OT

    .
    Augsburg

    Mehr als 1300 Kinderporno-Dateien bei Linus Förster gefunden

    Die Staatsanwaltschaft bestätigt die Anklageerhebung gegen den Ex-Landtagsabgeordneten. Die Vorwürfe sind noch umfangreicher als bisher bekannt.

    Dem früheren Augsburger Landtagsabgeordneten Linus Förster droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe.

    Denn die Vorwürfe gegen den 51-jährigen Ex-Chef der schwäbischen SPD sind noch umfangreicher als bisher bekannt.

    Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat am Mittwochnachmittag bestätigt, was unsere Zeitung bereits vor eineinhalb Wochen berichtet hat: Die Anklage gegen den ehemaligen Landtagsabgeordneten ist zu einer Großen Strafkammer des Landgerichts Augsburg erhoben worden. In einer Pressemitteilung listet die Staatsanwaltschaft genau auf, was sie Förster zur Last legt. Neu daran ist in erster Linie die beträchtliche Zahl von mehr als 1300 Kinderporno-Dateien, die die Ermittler auf verschiedenen Speichermedien des 51-Jährigen gefunden haben. Davon sind mehr als 800 Kinderporno-Fotos und mehr als 500 kinderpornografische Videofilme, teilte Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai mit.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Mehr-als-1300-Kinderporno-Dateien-bei-Linus-Foerster-gefunden-id41547656.html

    -----Sammelt sich dieser Abschaum bevorzugt auf der linken Seite oder blocken die anderen Parteien besser ab?

    • Sensenmann
      29. Mai 2017 19:59

      Man weiß doch, daß der Sozi nichts lieber tut als Kinder schänden, wenn er nicht gerade mit Stehlen oder Morden beschäftigt ist. Wieder bestätigt sich: Es gibt keine Vorurteile, nur Urteile...

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2017 07:39

      Kinderpornographie ist natürlich nicht mit dem zu vergleichen, was der Wiener SPÖ-Politiker Schrage von sich gegeben hat, aber es zeigt doch die Geisteshaltung der Linken. Da genügt es, dass er sich entschuldigt hat - ich meine, wenn schon, dann hätte er um Entschuldigung bitten müssen. Und ausserdem, er will ein Frauenprojekt unterstützen und damit hat sich's.
      Ich meine, wenn der Herr ein bisschen Anstand im Leibe hätte, dann wäre er von selbst zurückgetreten! Aber nein, die Partei gibt ihm eine zweite Chance! Man stelle sich nur vor, ein Blauer hätte so einen Text über eine Rote geschrieben
      Wehret den Anfängen, das gilt auch für das weite Feld des Sexismus, der
      Kinderpornographie, etc

  16. Anonymer Feigling
    29. Mai 2017 12:46

    Meine wichtigsten Eckpunkte einer Bildungsreform:

    1. Sitzenbleiben ab einem Fünfer

    Damit lernen die Schüler Folgendes:
    "Ohne Fleiß kein Preis"
    und
    "Wenn du faul bist, gibt es Konsequenzen"

    2. Auswendig lernen
    Damit wird der Sprachschatz erweitert und eine enge Verbindung zur deutschen Sprache (und auch zu unserer Heimat) hergestellt.

    Wer es nicht glaubt, soll nachrechnen:
    Pro Woche ein kleines Gedicht (oder ein Teil von einem größeren),
    ein Schuljahr hat 37 effektive Schulwochen, in dem ersten Schuljahr werden
    jeweils 2 Zeilen zu 6 Wörter gelernt, dann jedes Jahr um 1 Zeile mehr, das ergibt nach 8 Pflichtschuljahren:
    6*(2+3+4+5+6+7+8+9)*37 = 9768

    Wenn jedes Wort 3mal vorkommt, dann erlernen unsere Neuankömmlinge ca. 3300 deutsche Wörter, das dürfte mehr sein, als deren Eltern in ihrer eigenen Muttersprache beherrschen.

    3. Die Schulpflicht besteht ausschließlich für Eltern,
    d. h. Eltern sind verantwortlich, dass ihre Kinder eine Schule besuchen.
    Wenn das nicht gemacht wird, gibt es finanzielle Einschränkungen bei Kinderbeihilfe, Mindestsicherung, usw.

    4. Direktoren dürfen sich ihre Schüler aussuchen und auch von der Schule verweisen
    Wer die Hausordnung nicht befolgt, wird nach einmaliger (1x!) Verwarnung von der Schule verwiesen. Natürlich können die einen oder anderen Eltern noch versuchen, durch finanzielle Zuwendungen den Direktor zu überzeugen, den Schüler doch noch zu behalten. Diese Zuwendung kommt allen Schülern zugute durch bessere Schulausstattung.

  17. Leopold Franz
    29. Mai 2017 12:38

    Das Schulpaket der Oberehrgeizlinge Hammerschmid und Mahrer versinkt in den Untiefen des Wahlkampfes. Wir können das vergessen.
    Über den Landeshauptmann von Vorarlberg sollte von der Bürgerschaft in den Wahlzellen ernsthaft nachgedacht werden. Auch über Herrn Platter. Dieser schwarzgrüne Westen tut uns allen nicht gut.

  18. Anonymer Feigling
    29. Mai 2017 11:30

    Kurz hat gesagt, dass der durchschnittliche IQ der Neuankömmlinge höher ist als der IQ der Einheimischen!

    Vielleicht hat er Recht?

    Die dummen Einheimischen fallen auf seine Sprüche rein und wählen ihn. Ist dann die ÖVP die Partei der Dummen?

  19. franz-josef
    29. Mai 2017 11:02

    Kennt jemand den Inhalt d."Bildungspakets" genauer? Wo die Roten dran picken, ist Abartigesdrin, so meine bisherige Erfahrung. Scheint mir verdächtig, daß gerade "Bildung" nun aus dem politischen Chaos hochgespült und verhandelt werden soll.

  20. glockenblumen
    29. Mai 2017 10:59

    In Bildungsfragen (und nicht nur dort!!) sollten alle sich auf dem Sebstverwirklichungstrip befindlichen Frauinnen entfernt werden und durch Leute (mir ist es gleich ob Mann oder Frau, es geht um Qualifikation, nicht ums Geschlecht oder dämliche wie unnütze Quoten!) mit fundiertem Wissen, Hausverstand, Liebe zum Volk und seinen Kindern sowie Liebe zum Heimatland ersetzt werden.

    • otti
      29. Mai 2017 18:57

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      glockenblumen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Und wer gegen d i e s e Qualifikationen nur e i n e n Deut was dagegen zu sagen hat, sollte besser unser Land für immer verlassen! ( Wissen,Hausverstand...)

      Ob es nun zugewanderte Wirtschaftsbereicherer (schau Dir einmal die auf Schiffen hereintransportierten dunklen Invasoren an..!) oder die marxistischen Internationalisten !

    • glockenblumen
      29. Mai 2017 20:50

      @ otti

      Lieber otti, DANKE!!!
      Du hast vollkommen recht, solche Leute sollten unser Land wirklich verlassen und dort ihr Glück suchen, wo sie unter ihresgleichen sind.

      P.S.: Wenn ich die Fotos von den Schiffen/Booten sehe, auf denen sich ausschließlich junge Männer befinden, wird mir schlecht... :-(
      ... denn auf der Flucht sind die offensichtlich nicht.... :-((
      Die suchen hier ganz was anderes...

    • Majordomus
      29. Mai 2017 21:45

      @glockenblumen:

      Danke, Sie sprechen mir aus dem Herzen. ****************

      Die neuesten Auswüchse der Quot_Innen:

      In den Sozialen Netzwerken wird ein Auftritt der Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt heftig kritisiert. Auf dem Kirchentag soll sie das Publikum unter anderem mit der Formulierung "Liebe Kinderinnen und Kinder" angesprochen haben.
      http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/gruene-kinderinnen-kinder-101.html

      Bundeswehr testet Umstands-Uniform für schwangere Soldatinnen
      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-testet-umstands-uniform-fur-schwangere-soldatinnen-400-schwangere-beim-militar-a2129967.html

    • Riese35
      29. Mai 2017 23:52

      glockenblumen: **********************************!

  21. Sandwalk
    29. Mai 2017 10:47

    Alle Umfragen zeigen, dass jeder, der unser klassisches Gymnasium abdrehen will, abgewählt wird. Das haben sogar schon die Grünen in Deutschland kapiert.

    Wenn dann trotzdem Politiker, Industriekapitäne und andere Scheinexperten für das Ende des klassischen Gymnasiums plädieren, so hat das mehrere Gründe. Sie glauben, damit „fortschrittlich“ zu sein, ihre eigenen Kinder besuchen ohnehin teure Privatschulen oder der eigene Nachwuchs ist am Gymnasium gescheitert. Zumindest einen Politiker kenne ich, der sich deswegen durch heftiges Befürworten der Einheitsschule rächen will.

    Im Übrigen wird ständig von „innerer Differenzierung“ geredet. Wie soll denn die aussehen, wenn jetzt schon zu wenige Lehrer zur Verfügung stehen? Schwafeleien ohne Ende!

    Es wurde schon genannt: Kurz kann dann punkten, wenn er die Scheinexperten festnagelt und konkrete Antworten verlangt. Strukturelle Änderungen, wie sie in der Industrie und in der Verwaltung manchmal sinnvoll sind, bringen im Bildungsbereich fast gar nichts.

    • Sensenmann
      29. Mai 2017 21:22

      Wir wollen uns aber erinnern, daß es die ÖVP war, die im Parlament GEGEN das Gymnasium gestimmt hat!
      Aber wenn Türkis das neue Schwarz ist, ist das alles vergessen.
      Dumm nur, daß unsere Gedächtnisse lang und unsere Festplatten groß sind.

      Es ist nichts vergessen, nichts vergeben.

    • Riese35
      29. Mai 2017 23:54

      Die ÖVP hat es immer schon geschafft, selbst im Liegen umzufallen.

  22. Helmut Oswald
    29. Mai 2017 10:41

    Bildungspolitik und Koalitionsfrage? Befindlichkeiten von Landeshauptleuten und Pizzalieferanten? Geschreibsel irgendwelcher post- odersonstwiemarxistischer Schreibhuren oder Hervorbringungen der Lügenpresse ? Herumtaktieren zu irgendwelchen Papieren, die - wie immer - zeigen, daß der real existierende Sozialismus sich in Permanenz damit befasst, Hochwertigkeit durch Beliebigkeit, Qualität durch Massentauglichkeit, Auslese durch Permissivität zuersetzen. Na was sonst hat er die letzten hundert Jahre getan, seit diese Geisteskrankheit die Köpfe der Pseudo-Intellektuellen (links - wo das 'Herz' ist) durchseucht. Worauf einem reflexartig ja nur kommen kann - 'unten - wo der A.... ist'.

    Nebelschwaden von Scheingefechten, die da an Rändern stattfinden, die nichts mit der politischen Hauptentscheidung zu tun haben.

    Es wird 'herum-batailliert', es wird herumtaktiert - wir bewegen uns im Bereich der Guerilla. Kleinkrieg um Wulkaprodersdorf, Scharmützel um Schöngrabern ...
    ja, ist schon recht, NUR: da gibt es eine WEICHENSTELLUNG diesen Herbst:
    und diese Schlacht wird nicht an den Rändern entschieden, sie wird nicht durchs Herumtaktieren entschieden. Sie muß im Zentrum, an der Hauptfront geschlagen werden. Sie entscheidet sich nicht an der Bildungspolitik ( so wichtig dieses Thema zweifelsohne ist), sie entscheidet sich an der Fage, ob wir jenen die Macht geben, die gewillt sind die Wanderungsbewegung in das Herz Europas zu stoppen, oder ob es ein weiteres Mal 53% noch zuwenig bunt ist, und wir noch mehr Nizza, Paris, Berlin, Tulln oder Manchester bekommen, noch mehr Urteile von minderwertigen bolschewistischen Richtern welche die Vergewaltigung von Kindern mit geringeren Strafen bemessen, als etwa Gesinnungsdelikte, ob in den Kreisen von Soros, Merkel, Schultz, Claudia Roth et al. unsere Zukunft entschieden wird, oder durch Politiker, die ihr Volk noch kennen.

    Es muß Strategie gemacht werden, nicht Taktik. Und wenn ich lese, daß weder dieser Kurz, noch diese F - die durch den fotogenen Halbgebildeten den sich die VP nun auf die PLakate klebt bereits Panikattacken durchlebt - eine Strategie zu entwickeln im Stande sind, dann kann ich nur sagen: kreischt nicht wie die Waschweiber an der Bassena herum, sondern kratzt Euren Verstand zusammen und versammelt Euer Schwergewicht an der entscheidenden Stelle. Schlagt die Linke, wo immer ihr sie trefft und schlagt sie mit kompromißloser Härte! Angesichts dessen, was sie im Bündnis mit fremden Mächten an Volksverrat begangen hat ist von einer so ungeheuerlichen Dimension, daß sie nichts anderes verdient, als den völligen Untergang. Darauf sollt ihr Euch verabreden, mit wem auch immer - und last die Herumtaktiererei. DAs genau ist es nämlich, was den Wähler so unendlich anödet, wenn er sich Politik beschäftigt.

    • glockenblumen
      29. Mai 2017 10:49

      @ Helmut Oswald

      "...Es muß Strategie gemacht werden, nicht Taktik..."

      Genau das ist es! *********************************************!!!

    • Konrad Loräntz
      29. Mai 2017 11:37

      Völlig richtig, Helmut Oswald !!!

      wenn ich nicht irre, dann war Bastis Partei eher auf Seiten der 53 %.
      Es gab jedenfalls dezidiert keine Wahlempfehlung FÜR Österreich.

    • Bob
      29. Mai 2017 12:32

      ***************************

    • otti
      29. Mai 2017 19:09

      Helmut - vielleicht zeichnest Du manchmal etwas scharf, aber Deiner "roten Linie" bin ich hier felsenfest zugetan !

      Danke für Deine Beiträge !

      Solltest Du einmal etwas brauchen - meine Nummer hast Du !

    • Helmut Oswald
      29. Mai 2017 19:57

      Danke otti. Mach ich.

  23. Pennpatrik
    29. Mai 2017 10:41

    In Genderfragen im Unterricht hat sich die neue ÖVP klar positioniert:
    Durch den Reißverschluss.
    Also noch linker als bisher.

    Kurz meinte, dass er in EU-Fragen zu 100% mit dem nicht-mein-Bundespräsident übereinstimmt.
    Also noch linker als bisher.

    Sein Adlatus meinte in der Fernsehdebatte, dass Kurz jetzt endlich das machen kann, was ihm in Wien verwehrt wurde: Die Ausrichtung der ÖVP am Zeitgeist.
    Also noch linker als bisher.

    Lt. "Die Presse" hatten wir 2016 eine Nettozuwanderung von 65.000. Wo ist der Effekt durch die Sperre der Balkanroute? Hätten wird ohne die 130.000 gehabt? Waren nicht etwas über 30.000 die mit Feymann vereinbarte Obergrenze?
    Also noch linker als bisher.

    Noch Fragen?

    • Rau
      29. Mai 2017 17:02

      Weiniger eine Frage als eine sehr betrübliche Feststellung. Im Gespräch mit Bekannten aus Deutschland u.a. auch über die kommende Wahl dort, kam einmal mehr die Feststellung: "Welche Alternative zu Merkel gibt es? Also diesen Kasperl Shultz aufzustellen um die Merkel "glänzen" zu lassen, diese Strategie scheint aufzugehen.

    • Charlesmagne
      29. Mai 2017 19:09

      Läuft eben wie in Österreich. Kurz wird von der linken Presse hochgejubelt und die Grünen holen Lunacek. Das soll nichts anderes bewirken als die deutsche Strategie. Die FPÖ soll nicht die Verfassungsgesetzsperrminorität überschreiten. Dazu müssen aber Grüne rot und den Schwarzen abtrünnige zur FPÖ gewanderte zurückgeholt werden. Das sichert die EU kriechende Mehrheit in einer Neuauflage schwarz/rot, wie es in Deutschland die EU Merkel bringen wird.

    • otti
      29. Mai 2017 19:17

      Na, jetzt hab` ich es kapiert! ( N I C H T ernst gemeint !!!)

      Pennpatrik / Rau / Charlesmagne....!

      (?????????????????????????????)

    • Riese35
      30. Mai 2017 01:17

      @Charlesmagne: Natürlich, es geht immer gegen
      - die FPÖ
      - die (echten) Familien
      - das Christentum
      - Freiheit
      - Eigenverantwortung
      - Subsidiarität
      - Vielfalt

      Es geht um
      a) das Fernhalten der FPÖ von der Regierung, dazu muß Kurz möglichst viele Stimmen der FPÖ wegnehmen, und
      b) um die Kontrolle Kurzens, damit er den Linken ja nicht auf die Zehen steigt und es ja nicht wagt, auf EU-Ebene einen antizentralistischen, subsidiären Kurs zu fahren, dazu muß ihm Lunacek als Politoffizier_*in beigestellt werden.

      Wichtig ist denen nicht, was er macht, sondern, daß er gewisse Dinge nicht machen darf. Das wären aber genau die Dinge, die Österreich dringendst notwendig hätte.

    • franz-josef
      30. Mai 2017 10:09

      Riese35
      Ich fürchte sehr, daß Sie ganz richtig liegen. Kurz scheint auf Linie. War er das schon bisher, so hat er es mit den bekannten Sagern und der Zara-Beherbergung ohnehin kundgetan Wäre er erst jetzt auf EU-Linie eingeschwenkt, müßte man sich schon fragen, ob er ein Wendehals sei.

      Ich halte derzeit die erste Variante für eher glaubwürdig. Ebenso wie die Brüsseler "Kommissar"-Darsteller hat er ohnehin immer wieder wissen lassen, wie er tickt.

      In verzweifelndem Hoffen auf einen Messias, der endlich das Staatsschiff wieder gedeihlich lenken und säubern werde, ist man halt geneigt, manche Merkwürdigkeit zu überhören oder kleinzudenken

  24. El Capitan
    29. Mai 2017 10:23

    Folgendes ist zu erkennen, wenn man in der Bildungsdebatte genauer hinschaut:

    1) Es wird nur über Strukturen gesprochen, niemals über Inhalte. Bei Podiumsdiskussionen ergreifen alle „Experten“ sofort verbal die Flucht mit den üblichen Plapperfloskeln „Darum geht es jetzt nicht … der Fokus muss ganz anderes gelegt werden …“ usw.

    2) Die freien Samstage plus die Zwickeltage plus die vielen Projekte plus andere „Entlastungen“ haben bewirkt, dass die Schüler (neudeutsch „Lernenden“) weniger als die Hälfte aller Tage zur Schule gehen. Auch eine Ganztagsschule könnte dieses schlimme Verhältnis nicht ändern. Vor lauter „Entlastung“ hat man die Schule fast wegentlastet.

    3) Die „Inklusion“ behinderter – auch geistig behinderter – Schüler bewirkt das Gegenteil dessen, was man beabsichtigt. Die guten Schüler ärgern sich über die Behinderung am Vorwärtskommen, die Behinderten lässt man Mandala ausmalen. Das soll sinnvoll sein? Es gibt sogar Regelklassen, in denen schwere Autisten und andere schwer geistig Behinderte sitzen, die jeweils eine eigene Betreuungsperson benötigen.

    4) Die ständigen Entlastungen, also Niveausenkungen, bewirken genau das Gegenteil dessen, was beabsichtigt wurde, nämlich Chancengleichheit. Schüler aus bildungsnahen Familien werden nach wie vor vom Elternhaus emotionell und materiell gefördert, die Unterschichtkinder fallen durch den Rost. Auch eine Ganztagsschule kann das nicht ändern, denn Schule ersetzt niemals das Elternhaus.

    Es gäbe noch mehr anzuführen, aber das würde den Platz sprengen.

    Sebastian Kurz könnte den Ideologen ein ganz dickes Ei legen, wenn er ständig forderte, über Inhalte, nicht aber immer nur über Strukturen zu diskutieren. Nichts wollen linke Ideologen weniger als über konkrete Bildungsinhalte zu reden, denn Bildung, vor allem naturwissenschaftlich-technische Bildungsinhalte sind ihnen ein Gräuel. Naturgesetze, die sich einer demokratischen Abstimmung entziehen, biologische oder physikalische Theorien, die von ideologiefreien Naturwissenschaftlern formuliert werden, nicht aber von der Gesellschaft konstruiert werden können. Tausendmal Gaga!

    Wenn Kurz es geschickt anpackt, kann er die „Experten“ ohne Ende aufs Glatteis führen. Am Ende könnte wieder eine neue bessere Schule herauskommen, denn was da in den letzten Jahren von „Bildungsexperten“ vergurkt wurde, geht auf keine Büffelhaut.

  25. socrates
    29. Mai 2017 10:02

    OT. Wir fahren gerade am Ort des Untergangs der Fähre ESTONIA vorbei
    .
    Die Estonia war eine Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Der Untergang der Estonia ist mit seinen (mindestens) 852 Opfern das schwerste Schiffsunglück in Europas Nachkriegsgeschichte. Unmittelbar nach dem Untergang bildeten die direkt betroffenen Staaten Schweden, Estland und Finnland eine Untersuchungskommission, welche die Ursachen für den Untergang ergründen sollte. Die Ermittlungen zogen sich bis ins Jahr 1997; das Ergebnis wurde in einem Untersuchungsbericht veröffentlicht.

    http://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2015/09/bild14.jpgSinn dieses „Untersuchungsberichts“ war es, die Verschleierungs- und Vertuschungspolitik der schwedischen Regierung zu rechtfertigen. Denn kaum, daß die Fähre untergegangen war und vor jeglicher Untersuchung, präsentierte der damalige schwedische Ministerpräsident mit der deutschen Werft, die die Estonia gebaut hatte, aufgrund eines vermeintlichen Konstruktionsfehler an der Heckklappe, den Schuldigen.

    Und obwohl das Wrack in nur 60 Metern Tiefe liegt, fanden weder Tauchgänge statt, noch wurde der Versuch unternommen, die Opfer zu bergen. Die Verschleierungspolitik der schwedischen Administration ging noch weiter: Anfangs wollte die schwedische Regierung die gesamte Fundstelle des Wracks mit allen Wrackteilen in einen Betonsarkophag einschließen lassen, was jegliche weitere Untersuchung komplett unmöglich gemacht hätte – und unmöglich machen sollte. Das Wrack, so der Plan, sollte für alle Ewigkeit unter einer massiven Betondecke verschwinden. Offizielle Begründung: Niemand dürfe die Totenruhe stören. Der grausame Zynismus ging noch weiter: Noch bevor der Plan in Stockholm abgesegnet worden war, transportierten Schiffe Tonnen von Geröll und Schutt herbei und schütteten sie über die Estonia. Erst massive Proteste von schwedischen Bürgern und Angehörigen stoppten das Unternehmen.

    http://photos.wikimapia.org/p/00/02/26/59/57_big.jpg

    Die Fähre Estonia wurde bis heute nicht gehoben, damit „die Ruhe der Toten im Wrack nicht gestört wird“, wie die verlogene Begründung lautet. Keinem Angehörigen wurde bis heute die Möglichkeit gegeben, die Opfer zu beerdigen. Seit 20 Jahren birgt die Estonia knapp 1.000 Opfer.

    Im Dezember 1999 kam eine von der Meyer Werft berufene Expertengruppe zu dem Ergebnis, daß die Bugklappe der Estonia nicht, wie offiziell festgestellt, durch Seegang gelöst, sondern durch mindestens zwei Detonationen unterhalb der Wasserlinie abgesprengt wurde. Nach Angaben des Hamburger Kommissionsmitglieds Kapitän Werner Hummel seien auf Videos, die Taucher vom Wrack anfertigten, deutlich zwei Sprengstoffpakete zu sehen, die nicht detoniert waren. Bei dem Sprengstoff handelt es sich um britischen Militärsprengstoff, sodaß deutlich wird, in welche Richtung die Suche nach den wirklichen Hintergründen eines brutalen Attentats zu gehen hat und warum die Schweden seit 20 Jahren blocken (sollen/müssen).

    Rechtsanwalt Henning Witte hat die Angehörigen der Opfer als deren Anwalt vertreten und kennt das Thema wie kein anderer. Der Untergang der Estonia – ein staatsterroristisches Kriminalstück mit großzügig in Kauf genommenen Kollateralschaden von knapp 1.000 Toten, das bis heute nicht aufgeklärt ist.
    Warum haben wir jedes Vertrauen zu unsere. Medien verloren?
    Die Kinder sollen möglichst blöd bleiben, dann müssen wir weniger MigrantINNEN importieren?.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 10:17

      Wenn es die Lucona nicht gegeben hätte (der österreichische Außenminister ließ gefälschte Papiere für den Prozess einfliegen), würde man das nicht glauben.
      Alle, aber wirklich alle - Parteien, Opposition, Zeitungen - habe bei diesem Vertuschungskartell mitgemacht.
      Ein einziger Journalist - Pretterebner hat diese Sache verfolgt, sonst wäre der Täter davongekommen.
      Ich glaube, es war Peter Michael Lingens, der nach dem Erscheinen des Buches Lucona den journalistischen Bann gebrochen hat.

    • Helmut Oswald
      29. Mai 2017 19:44

      Die Folge war, Pennpatrick, daß er von den Linken dann jahrelang als 'Pater' Michael Lingens verunglimpft, aus der Redaktion des Profils gemobbt wurde. Und nur noch Grüne und Kommunisten die Blattline bestimmten, das Ganze bezahlt von Raiffeisen und diesem Konrad - so fett, daß er sich wahrscheinlich schon selbst kastriert hat, aber in den Seitenblicken immer von einer Schar blonder Pupperln umgeben - der heute 'Flüchtlingskoordinator' ist. Ja - das ist die ÖVP. Und dann haben sie sich gewundert, daß Profil, daß sich jahre- und jahrzehntelang an der F abgearbeitet hat, Schüssel et al ins Visier genommen hat. Mit 'Qualitätsjournalismus' bezahlt vom Raiffeisen Genossenschaftsvemögen.

    • Helmut Oswald
      29. Mai 2017 19:51

      @ socrates - nachdem die Thatcher dem Bomber Harris ein Denkmal aufgestellt hat - hat die Werft verkündet, sie werde für künftige Bundeswehr Auslandseinsätze im Namen der Vereinten Nationen größere Landungsschiffe konstruieren und der Bundesmarine zur Verfügung stellen. Das hören Briten nicht gerne, denn nachdem sie ihr Empire dafür eingetauscht hatten, daß Danzig polnisch wird mochten sie nicht so recht damit leben, daß sich Deutschland allmählich zusammenpuzzelt und dann auch noch die weltweit größte Handelsmarine besitzt. Da wirft man doch gerne Mal eine Eisenstange zwischen die Zahnräder im Getriebe ... nicht wahr?

    • Undine
      01. Juni 2017 08:50

      @Herbert Richter

      Wie recht Sie haben!

  26. Josef Maierhofer
    29. Mai 2017 09:56

    Die FPÖ propagiert Verlässlichkeit, da nehme ich an, auch im Bildungsbereich.

    Kurz hat noch nichts gezeigt und die Ungeduld beginnt zu steigen. Richtig, die ÖVP wird sich schon vor dem Herbst deklarieren müssen, will sie voll mit dabei sein.

    Die wichtigsten Themen sind Immigration und Wirtschaft und Reformen. Zu Wirtschaft wird die FPÖ ein Paket in der zweiten Junihälfte vorstellen.

    Was den Menschen wichtig ist, sind Recht und Ordnung und Sicherheit im Land. Bei Sicherheit traue ich der FPÖ sehr viele Fortschritte zu, bei Recht müsste erst der Linksfilz beseitigt werden, bis von dort Vernunft zu erwarten ist.

    Nun wollen wir einmal an die letzten Jahrzehnte denken. Immer bei Wahlen gab es Versprechen und Rot Schwarz hat jedes mal um einen letzten Vertrauensvorschuss gebeten und diesen jedes mal aufs brutalste gebrochen. Wie wär's, wenn wir einmal der FPÖ eine absolute Mehrheit geben würden ?

    • McErdal (kein Partner)
      31. Mai 2017 08:01

      @ Josef Maierhofer

      Das wichtigste Thema KANN nur REMIGRATION und nicht Immigration sein!!!

  27. Bob
    29. Mai 2017 09:14

    Das Kurz sein Programm erst kurz vor der Wahl bekannt geben will, ist äußerst sonderbar. Den Sommer will er benutzen um mit seinen Parteifreunden ein Programm zu fabulieren.
    Ja ist denn die ÖVP total verrückt geworden, einen mit allen Rechten ausgestatteten Tribun zu wählen, ohne zu wissen was er vorhat?
    Kurz meint wir sind total überreguliert, und das soll behoben werden. Da könnte er bei der Registrierkasse ganz locker und schnell beginnen. Immer und ewig hat die ÖVP mit Begeisterung mitreguliert.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 10:31

      Und bei der menschenrechtswidrigen Zwangsmitgliedschaft.

      Artikel 20
      1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen
      zusammenzuschließen.
      2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

      Nicht eindeutig genug?

  28. Rübezahl
    29. Mai 2017 09:12

    Die FPÖ wird ausschließlich mit der Migrantenfrage gesehen. Nicht mit der Bildung!
    Außerdem sollte man vorher wählen, bevor man irgendwelche Konstellationen macht.
    Daher ist hier eher ein Patt zu sehen. Oder eine Feigenblatt"lösung", die nach den Wahlen wieder umgestoßen werden wird.

    • Bob
      29. Mai 2017 09:17

      Wenn man sich die Mühe macht das Programm der FPÖ zu lesen, kann man seine Schlüsse ziehen. Bei der neuen türck isen Liste Kurz weiß man bis auf Bruchstücke nichts.

  29. dssm
    29. Mai 2017 07:45

    Eine Demokratie am Ende; denn wenn es politisch besser scheint, erst gar keine Meinungen vor der Wahl zu präsentieren, wie sollen die Bürger dann wissen wen sie wählen sollen? Die vielen gebrochenen Wahlversprechen sind schlimm genug, aber ganz gezielt den Bürger völlig unwissend zur Wahlurne zu schicken zeugt nicht von demokratischem Geiste. Wer SPÖ, Grüne, Neos und Freiheitliche wählt, dem mögen viele Sonntagsregen in den Ohren klingen, der weiß aber die generelle Richtung und kennt die Versprechen, bei der Kurz-ÖVP weiß man dann gar nichts.

    Also Herr Kurz! Karas und Konsorten an die kurze Leine (oder eben das Gegenteil), klare Positionen zu Bildung, Migration, Steuerhöhe, Eigentum und Wirtschaft, denn ein nettes Gesicht ist ja wohl zu wenig für eine Wahlentscheidung.

    • Rübezahl
      29. Mai 2017 09:14

      Ich fürchte Sie irren sich. Genau das und die "Haltung" in der Migrantenfrage reichen völlig aus.
      Diese Demokratie ist genau so am Ende, wie unser Volk insgesamt.
      Leider! Und zum Heulen!!

    • franz-josef
      29. Mai 2017 11:19

      Seit geraumer Zeit habe ich von Kurz nichts mehr zur Migrantenbeschickung gehört. Zehntausend am Wochenende allein wieder nach Italien, ( in unserer Gegend auffällige Zunahme spazierender Afrikaner) - das schreit doch nach endlich politischer Absichtserklärung m i t dazugehörenden Aktionen. Wenn die Linie das weitere Hereinschwemmen kulturfremder Millionen nicht gerade verhungernd assehender Männer ist, dann möge Kurz den Mut haben, die Bevölkerung von solch ihm übergeordneter Befehlsausgabe zu informieren und zu erklären, daß er dagegen so wie alle anderen Politiker machtlos ist.

      Dieses Gelaber , Verleugnen, Abstreiten, Umdeuten, Wegschweigen, Zeitschinden nervt nur mehr

    • franz-josef
      29. Mai 2017 11:24

      Daß Kurz im Alleingang nicht die eh nicht vorhandenen Seitentürl zusperren kann, brauchen wir nicht zu diskutieren. Es geht um die Festlegung seiner Richtung, seine Vision eines Staates Österreich und darüber hinausgehend eines (wieder?) geordneten europäischen Kontinentes, ich spreche absichtlich nicht von der EU.
      Ich möchte wissen, wofür der junge Mann eindeutig steht angesichts der Mitgliedschaft in einem der größten , wichtigsten Think Tanks, dem Council of Foreign Relations, die mich mit Mißtrauen erfüllt, weil ich mir in meinem schlichten Gemüt nicht vorstellen kann, daß jemand unter deklariert mit sorosischen Plänen beschäftigten Mitgliedern völlig andere Standpunkte vertreten kann.

    • Bob
      29. Mai 2017 12:29

      franz josef
      ********************************+

    • Rübezahl
      29. Mai 2017 15:54

      Mittlerweile fürchte ich auch, dass Kurz nur eine Beruhigungstablette für die Bevölkerung ist.
      Parteiprogramme sind leider sehr oft das Papier nicht wert worauf sie geschrieben werden.
      Die FPÖ wird alles und jedem versprechen, was man so hören will.
      Auch hier zeigt sich alles erst in der konkreten Arbeit!
      Wir kaufen in jedem Fall die Katze im Sack.
      Allein: Das was man bisher von Rot schwarz grün sah ist links links und superlinks und muss kompromisslos abgewählt werden.

  30. differenzierte Sicht
    29. Mai 2017 07:11

    Es wäre zu kompliziert hier Punkt für Punkt der blauen Wünsche zu kommentieren. Unproblematisch wären höchstens die Punkte Schulcluster uns Erleichterung des Quereinstiegs. Der Rest bedarf langer Diskussionen. Alleine die geforderten Sprachklassen, sollen sie Sinn machen, verlangen genaueste Studien und bedeuten enorme Kosten sowohl für die Ausbildung der Lehrer, die diese führen, als auch die technische Einrichtung solcher Klassen. Das kann man nur angehen, wenn die Sinnhaftigkeit eindeutig erwiesen ist. ..... und so ist es auch mit anderen Punkten.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 10:50

      Als die Migrantenwelle über uns hereinbrach, hat die Nomenklatur nicht einmal eine Woche gebraucht um die Verfassung zu ändern und den Gemeinden verfassungsmäßige Rechte zu entziehen.
      Abgesehen davon, dass das ein Verfassungsputsch war, haben die Politiker gezeigt, wie sie in kürzester Zeit sogar die Verfassung dieses Landes ändern.

      Dass es in der Schulpolitik nach 50 Jahren Schulversuchen keine Ergebnisse gibt, ist nur ein weiterer Skandal dieser Regierungskonstellation.

      Mehr Autonomie, Verlagerung der schulischen Hoheit auf die Länder, was für Konkurrenz auf dem Schulmarkt sorgt und Ersatz der Schulkosten für Eltern, die ihre Kinder in nicht-staatliche Schulen geben.

    • differenzierte Sicht
      29. Mai 2017 11:56

      "Dass es in der Schulpolitik nach 50 Jahren Schulversuchen keine Ergebnisse gibt, ist nur ein weiterer Skandal dieser Regierungskonstellation" ... Ja stimmt, weil die Linken seit 50 Jahren nicht von ihrer Ganztags-Einheitsschule heruntertsteigen. Ich hoffe, nach der Wahl gibts eine nichtlinke 2/3 Mehrheit. Dann darf endlich das gemacht werden, was die Mehrheit der Österreicher wünscht. Ausreden gibts dann nicht mehr!!!!! Wichtig wäre, dass für die FPÖ/NEOS/Team Str. nicht weiterhin Kurz - seit seiner Kandidatur - der Hauptgeger ist, sondern endlich die linke Parteienlandschaft.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 12:15

      Ja, dann muss aber Kurz mit der Gegnerschaft beginnen.
      Seine bisherigen Handlungen schauen aber mehr danach aus, dass er sich links orientiert.
      Der Wahlkampfschmäh Merkels, mit dem sie unglaublichen Erfolg hat.

    • differenzierte Sicht
      29. Mai 2017 14:45

      Kurz hat gesagt, dass er beim Heruntermachen der politischen Mitbewerber nicht mitmacht und auch auf Untergriffe nicht reagieren wird. Er will wegen seines Stils, seiner Leute und seines Programms, das er Anfang September vorstellt, gewählt werden und nicht - programmlos wie die Grünen und unlängst VdB - um eine andere Partei/Person zu verhindern, die man vorher mit Spin-Doktoren versucht kräftig niederzumachen. Von Anbiederung an Linke ist nichts zu merken, da hätte er die Koalition nicht sprengen müssen. Und schon gar nicht hätte er Kern so ins Eck gedrängt. Der sieht neben ihm ziemlich alt aus.

  31. Wyatt
    29. Mai 2017 06:24

    Bildung?
    Es geht ausschließlich um die Erziehung - je früher umso besser - zu der dem System gefälligen Meinungsbildung.
    (Schreiben, Rechnen ..... erledigt ohnedies der Computer, aber bei der Erziehung zu "Willkammrifutschies" (welcome refugees)", "Gender" u. "Klimaschutz" soll schon, gesetzlich verpflichtend im Kindergarten begonnen werden.)

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 10:53

      Der übliche Terror der Linken. Wie in der Sowjetunion. Wie in der DDR. Man glaubt es nicht und doch geschieht es.

    • Undine
      29. Mai 2017 23:20

      @Pennpatrik

      So viel ich weiß, war in der einstigen DDR das Schulwesen vorzüglich---abgesehen davon, daß die GESCHICHTE, sowohl die jüngere, als auch die Antike ordentlich frisiert worden ist. Allerdings wurde auch bei uns die jüngere Geschichte gewaltig zurecht gebogen, wie es halt üblich ist, wenn die Sieger die Geschichte schreiben.

  32. kritikos
    29. Mai 2017 02:01

    Ist die Bildungsreform wirklich ein so wichtiges Anliegen? Es ist sicher ein unendlich andauerndes, seit 1928 oder so. Es sind Themen wie Wirtschaft, Entbürokratisierung und natürlich Immigration viel wichtiger, aber auch bisher nicht weitgehend paktiert und daher für alle Parteien zu unbearbeitet. Wichtig, wenn auch nur ein kleiner Aspekt einer "Reform", wäre der Unterricht von und in Deutsch für die Immigranten. Die anderen Aspekte kann man weiter liegen lassen, würde ich sagen, bis sich die neue Regierung etabliert hat.

    • FranzAnton
      29. Mai 2017 06:02

      Ihre Überlegung erscheint völlig schlüssig, @kritikos. Es gibt einfach überhaupt keinen rationalen Grund, jetzt im letzen Moment vor der NR - Wahl an einer derart bedeutsamen Gesetzesmaterie herumzubasteln, um unseren, sozusagen grundsätzlich fehlleistenden und - denkenden Marxisten noch rasch einen ideologiegetränkten "Erfolg", welcher sich ausschließlich zu Lasten von Effizienz und Funktionalität des österreichischen Schulwesens auswirken kann, zu verschaffen.

    • Nestor 1937
      29. Mai 2017 07:59

      FranzAnton

      Besondere Zustimmung. Diese Materie ist viel zu wichtig, um sie noch vor den Wahlen mit den Roten "herunterzunudeln"!

    • differenzierte Sicht
      29. Mai 2017 09:32

      .... und "runternudeln" mit den Blauen -
      wie A.U. glaubt - wäre auch verhängnisvoll! Man muss auf die/eine neue Regierung warten, hoffentlich nicht mehr mit rotem Partner!





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