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Der zweimalige Staatspreisträger für Werbung & Marketing verpackt nun, nach 35 Jahren Kampagnenshooting, seine Botschaften in Cartoons. Gezeichneter Humor als treffende Antwort und listige Notwehr dem Alltag gegenüber. „Für mich auch Hilfe, um halbwegs unversehrt an Gemüt und Seele durch Bad News zu kommen“ meint er dazu. Als Golfer, Jäger und Gourmet entstehen aber auch witzige Cartoons für diese Zielgruppen. Nach ihren Wünschen lässt Lutz Nowotny Bilder mit Pointen, auch als Geschenke, entstehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2017 18:55

    Auch Demonstranten haben Pflichten. Wie komme ich dazu mein Auto , meine Auslage, etc .von vermummten Kriminellen beschädigen zu lassen . Demonstranten müssten nach dem Verursacherprinzip für die von Ihnen verursachten Kosten aufkommen. Volle Unterstützung für den Innenminister.

  2. Ausgezeichneter Kommentator11er
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2017 20:45

    Die extreme Linke schließt den Kreis.

    Unter dem Banner der Antifa, die unter dem entlarvenden Arbeitstitel
    "Internationalsozialistische Antifa" firmiert, feiert so richtig scheißbraune
    faschistische Gewalt wie vor 80 Jahren fröhliche Urständ´.

    Und das mit wohlwollender Unterstützung von RotGrün.

    Aber wen wundert das noch, bei solchen Exponenten:

    https://www.unzensuriert.at/content/0023073-Naechster-Affront-um-einen-Kern-Berater-Robert-Misik-wuenscht-sich-CIA-Putsch-gegen

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2017 16:42

    Linke sind einfach enthirnte Ars......... er.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkein Volksaufstand
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 20:23

    Die Politik wird dieses Land weiter zerstören. Die Politik sorgt also vor und verbietet jetzt schon Demos (gegen das Regime).

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsteinmein
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2017 14:36

    Ich bin für eine Demonstrationsfreiheit. Diese darf aber nicht auf Freiheit (gleich Kosten) Unbeteiligter gehen. Die Kosten dafür sind auszugsweise Sperre von Straßenzügen, Sachbeschädigungen , erheblicher Mehraufwand an Sicherheitskräften, Einschränkungen des allgemeinen und öffentlichen Verkehrs....
    Da es z.B. ein Schienenparkverbot gibt, sollten Demonstrationszüge in diesen Straßen überhaupt unzulässig sein.
    Dass ein BMfI sich um einen Veranstaltungsleiter bemüht ist, zeigt aber auch von Realitätsabsenz. Für diesen wird sich ein ärmster Hebenichts ausgeben und was von dem zu holen wäre, läßt sich leicht ausdenken.
    Ein Demobereich etwa in der Praterhauptallee oder der Donauinsel wäre für mich jederzeit vorstellbar.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKapuzerer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 18:27

    Gibt´s da nicht im Hyde-Park in London eine Ecke die man Speakers-Corner nennt und wo jeder lauthals sagen darf was er will ohne dafür belangt zu werden? Sowas müßte man doch auch bei uns einrichten können!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkein Volksaufstand
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 20:23

    Die Politik wird dieses Land weiter zerstören. Die Politik sorgt also vor und verbietet jetzt schon Demos (gegen das Regime).


alle Kommentare

  1. Kapuzerer (kein Partner)
    07. Februar 2017 18:27

    Gibt´s da nicht im Hyde-Park in London eine Ecke die man Speakers-Corner nennt und wo jeder lauthals sagen darf was er will ohne dafür belangt zu werden? Sowas müßte man doch auch bei uns einrichten können!

  2. kein Volksaufstand (kein Partner)
    05. Februar 2017 20:23

    Die Politik wird dieses Land weiter zerstören. Die Politik sorgt also vor und verbietet jetzt schon Demos (gegen das Regime).

  3. steinmein
    04. Februar 2017 14:36

    Ich bin für eine Demonstrationsfreiheit. Diese darf aber nicht auf Freiheit (gleich Kosten) Unbeteiligter gehen. Die Kosten dafür sind auszugsweise Sperre von Straßenzügen, Sachbeschädigungen , erheblicher Mehraufwand an Sicherheitskräften, Einschränkungen des allgemeinen und öffentlichen Verkehrs....
    Da es z.B. ein Schienenparkverbot gibt, sollten Demonstrationszüge in diesen Straßen überhaupt unzulässig sein.
    Dass ein BMfI sich um einen Veranstaltungsleiter bemüht ist, zeigt aber auch von Realitätsabsenz. Für diesen wird sich ein ärmster Hebenichts ausgeben und was von dem zu holen wäre, läßt sich leicht ausdenken.
    Ein Demobereich etwa in der Praterhauptallee oder der Donauinsel wäre für mich jederzeit vorstellbar.

  4. 11er
    03. Februar 2017 20:45

    Die extreme Linke schließt den Kreis.

    Unter dem Banner der Antifa, die unter dem entlarvenden Arbeitstitel
    "Internationalsozialistische Antifa" firmiert, feiert so richtig scheißbraune
    faschistische Gewalt wie vor 80 Jahren fröhliche Urständ´.

    Und das mit wohlwollender Unterstützung von RotGrün.

    Aber wen wundert das noch, bei solchen Exponenten:

    https://www.unzensuriert.at/content/0023073-Naechster-Affront-um-einen-Kern-Berater-Robert-Misik-wuenscht-sich-CIA-Putsch-gegen

  5. OMalley
    03. Februar 2017 18:55

    Auch Demonstranten haben Pflichten. Wie komme ich dazu mein Auto , meine Auslage, etc .von vermummten Kriminellen beschädigen zu lassen . Demonstranten müssten nach dem Verursacherprinzip für die von Ihnen verursachten Kosten aufkommen. Volle Unterstützung für den Innenminister.

  6. Bob
    03. Februar 2017 16:42

    Linke sind einfach enthirnte Ars......... er.

    • dssm
      03. Februar 2017 20:54

      Das sagen aber die Linken von uns auch! Nur mit einmem kleinen Unterschied, die Linken leben von unserer Arbeit, so gesehen sind die viel klüger als wir!

    • riri
      05. Februar 2017 21:24

      In dieser Hinsicht übertreffen die Asylanten mit ihrer Klugheit noch die Linken. Von BM Kurz richtig erkannt.





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