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Luxemburg aus der EU ausschließen

Lesezeit: 4:00

Es gibt eigentlich nur eine einzige Alternative: Entweder Luxemburg setzt seinen linkssozialistischen Außenminister ab – oder das Land verlässt die EU.

Denn es ist absolut zum ersten Mal, dass ein Außenminister eines EU-Landes den Ausschluss eines anderen EU-Landes – im konkreten Fall: Ungarns – aus der Europäischen Union fordert. Das ist ein so übler Präzedenzfall, dass jeder Exponent der EU eigentlich kritisch reagieren müsste (was – zu ihrer Ehre sei es gesagt – die deutschen Sozialdemokraten ebenso wie der österreichische Außenminister sehr rasch getan haben). Wenn die Union hingegen darüber wieder einmal zur Tagesordnung übergehen sollte, dann hat sie sich ein weiteres Stück selbst aufgegeben.

Dabei geht es gar nicht darum, dass da ausgerechnet der Exponent eines der kleinsten EU-Länder ein größeres ankläfft. Es geht auch nicht darum, dass da ein deklarierter Sozialist wohl aus zutiefst parteipolitischer Verzweiflung gesprochen hat, weil Sozialismus ja fast nirgendwo mehr viel Zukunft zu haben scheint. Es geht auch nicht darum, dass Herr Asselborn schon fast der letzte europäische Minister ist, der sich ständig für einen de facto unbegrenzten Zuzug von Afrikanern und Asiaten ausspricht.

Es geht schlicht und einfach darum, dass solche öffentliche Hass-Aussagen Gift für eine ohnedies ums Überleben kämpfende Union ist.

Es geht darum, dass die sechs Urmitglieder der Integration immer mehr mit einer elitären Präpotenz auftreten, als gehöre die heutige EU immer noch ihnen (man denke nur an das führerartige Auftreten der Zweieinhalber Achse Deutschland-Frankreich-Italien).

Es geht darum, dass Ungarn genau das tut, wozu es laut dem Schengen-Vertrag eigentlich verpflichtet ist, nämlich die Schengen-Außengrenze effektiv zu schützen.

Es geht darum, dass ein anderes Schengen-Land, nämlich Griechenland, nach der sozialistischen Machtergreifung mehr als eine Million Menschen vertragswidrig ohne Kontrolle in Richtung der anderen EU-Länder gratis durchgeschleust hat (ohne dass es von Asselborn oder anderen Sozialisten dafür getadelt worden wäre).

Es geht darum, dass in einer Union mit so engen Banden wie die EU solche Töne völlig unakzeptabel sein müssen.

Wer die Sätze Asselborns im O-Ton (in einem Interview mit der „Welt“) lesen will, bitte sehr:

  • „Wer wie Ungarn Zäune gegen Kriegsflüchtlinge baut oder wer die Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Justiz verletzt, der sollte vorübergehend oder notfalls für immer aus der EU ausgeschlossen werden.“
  • „Der Zaun, den Ungarn baut, um Flüchtlinge abzuhalten, wird immer länger, höher und gefährlicher. Ungarn ist nicht mehr weit weg vom Schießbefehl gegen Flüchtlinge.“
  • „Typen wie Orban haben uns eingebrockt, dass die EU in der Welt dasteht wie eine Union, die sich anmaßt, nach außen Werte zu verteidigen, aber nach innen nicht mehr fähig ist, diese Werte auch aufrecht zu erhalten.“
  • „Und das in einem Land, aus dem 1956 hunderttausende Menschen vor den Sowjets nach Europa geflohen sind.“
  • „Es wäre hilfreich, wenn die Regeln so geändert würden, dass die Suspendierung der Mitgliedschaft eines EU-Landes künftig keine Einstimmigkeit mehr erfordert.“

Jetzt wissen wir wenigstens, wie elitär-anmaßend der linke Flügel der europäischen Linken denkt. Dem sei ein positiver Vergleich gegenübergestellt: Vor wenigen Tagen hat sogar der anfangs ebenfalls sehr willkommenseuphorische Wiener Kardinal Schönborn selbstkritisch zugegeben, dass die islamische Völkerwanderung in keiner Weise mit der einstigen Flucht der Ungarn in ein unmittelbares Nachbarland vergleichbar ist. Asselborn hat hingegen noch immer die primitiv-schlichte Denkweise eines Uraltsozialisten, die hierzulande nur noch bei den der Landau-Caritas, der Diakonie, dem ORF und bei der Wiener Rathaus-SPÖ anzutreffen ist (bei Christian Kern nur noch jeden zweiten Tag).

PS: Völlig fehl geht, wer den Asselborn-Auszucker mit dem britischen Austrittsvotum rechtfertigen will. Denn die Briten haben über ihr eigenes Schicksal entschieden. Sie haben dabei nie andere EU-Länder beschimpft. Geschweige denn so grob.

PPS: Unbestätigt ist das Gerücht, dass – siehe auch Kommissionspräsident Juncker – alle Luxemburger Politiker auch dann gerne zum Alkohol neigen, wenn sie öffentliche Auftritte haben oder Interviews geben. Wahr ist jedoch sicher, dass bei einem so kleinen Land die intellektuelle Auswahl an geeigneten Persönlichkeiten sehr eng ist.

PPPS: Unsinn ist es auch, wenn das Verlangen Luxemburgs, Ungarn hinauszuwerfen, mit dem Verlangen in diesem Text verglichen wird, Luxemburg hinauszuwerfen. Denn ich äußere meine private Meinung und vertrete nichts und niemanden. Asselborn hingegen ist der offizielle Vertreter der Regierung eines EU-Mitgliedslandes, der noch dazu direkt für die EU zuständig ist.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 15:47

    Dazu muss man das Luxemburger Geschäftsmodell verstehen, denn dort war(!) Sozialismus lustig. Man holte internationale Konzerne, die brauchten kaum Steuern zu zahlen und schon hatte so gut wie jeder zweite Luxemburger einen Job als gut bezahlter Manager. Da die Arbeitslosigkeit gering war und gleichzeitig die hohen Gehälter viele Sozialabgaben abwarfen, lebte man in einem Wolkenschloss. Leider haben die Amis kein Geld mehr und wollen solche Steueroasen abdrehen.

    Dieses unmoralische Geschäftsmodell geht dem Ende entgegen, daher sind die Verantwortlichen völlig entnervt. Der hohe Alkoholkonsum ist da ebenso erklärbar, wie verzweifelte Aufschreie. Man sollte also diesen armen Minister nicht so ernst nehmen, es geht ihm wie halt allen Sozialisten wenn das Ende naht; das leben vom Geld der Anderen ist sicherlich schön, aber endlich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 15:53

    Es ist einfach unglaublich, wie sich die EU selbständig in die Luft sprengt. Der einzige Politiker der sich an die EU Gesetze hält, wird von einem Sozioten mit dem Ausschluß bedroht. Was hält uns wirklich in dieser Vereinigung von Volltrotteln.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 17:36

    „Asselborn schreibt so offenkundigen Unsinn, dass man sich die Mühe ersparen kann, ihn zu widerlegen.“ Sage nicht ich, sondern schrieb das deutsche Nachrichtenmagazin FOCUS im Dezember 2013. Damals hatte Herr Asselborn den big spender der EU, Deutschland, als geizig und diktatorisch bezeichnet: „Der deutsche Steuerzahler und seine Interessen wurden mit mechanischer Hartnäckigkeit verteidigt“ (O-Ton Asselborn). Wenn’s nur so wäre! „Was treibt den Luxemburger?“ fragte FOCUS damals.

    Wenn man sich so das Führungspersonal der EU ansieht, wundert man sich über nichts mehr. Asselborn – ein durch seine Partei nach oben gespülter Bürgermeister einer Luxemburgischen Kleinstadt mit starkem Hang zu verbalen Entgleisungen. Martin Schulz – ein durch seine Partei nach oben gespülter Bürgermeister einer westfälischen Kleinstadt, nach eigenem Eingeständnis bereits als Jugendlicher alkoholabhängig (angeblich jetzt trocken), ohne Schulabschluss. Juncker – Neffe eines Bürgermeisters einer luxemburgischen Kleinstadt, Berufspolitiker, der nie einer anderen Beschäftigung nachgegangen ist, Alkoholproblem. Deutet in einer Rede schon einmal an, dass wir von Außerirdischen beobachtet werden. Kein Satiriker könnte sich das besser (oder schlimmer) ausdenken.

    Nebenbei: Vor ca. 20 Jahren bin ich Herrn Juncker einmal persönlich begegnet. Hätte mir damals jemand gesagt, dass dieser im persönlichem Umgang gar nicht unsympathische, intellektuell aber merklich auf Sparflamme kochende Luxemburger Lokalpolitiker einmal das höchste Amt innerhalb der EU ausüben würde – ich hätte den Betreffenden für verrückt erklärt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 19:20

    Dieser SOZI-Schnösel Asselborn wagt es, den stolzen und tüchtigen Magyaren Viktor Orban zu beleidigen und in die Schranken zu weisen---wie lächerlich und dumm! Viktor Orban kann über diesen Armleuchter Asselborn nur lachen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 18:27

    Im Gegensatz zur Propaganda hat sich der britische Aktienmarkt seit dem Brexit am 23.6 äußerst positiv entwickelt. 5-10% im Plus!

    Dagegen kommen auf die Deutschen durch den Brexit hohe Belastungen zu:
    http://www.focus.de/finanzen/news/brexit-deutschland-erwartet-mehrbelastungen-in-milliardenhoehe_id_5920169.html

    Gscheit sein, nit einitappen, in die Propaganda. Sehr empfehlenswert ist auch der Film "Brexit the Movie".
    https://youtu.be/eYqzcqDtL3k

    Die EU in der heutigen Form gehört aufgelöst, sämtliche EU-Funktionäre frist- und entschädigungslos entlassen, und dann ist ein schlankes, vor allem die Wirtschaft betreffendes Vertragswerk zwischen den europäischen Staaten inkl Schweiz und Norwegen auszuhandeln. Ohne "Präsidenten", ohne "Abgeordnete" und ohne übergeordnete Gerichtshöfe.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 16:18

    Bravo, und wieder ein großer Schritt in Richtung Zerfall dieses völlig korrupten Gebildes namens EUdSSR, ein hochsubventioniertes Biotop unfähiger wie indolenter Poitdarsteller.

    Langsam schafft es nicht einmal mehr die System- und Lügenpresse, die angeblich frieden-, freude- und sinnstiftenden Eigenschaften dieses dekadenten Bürokratiemonsters darzustellen, das von mediokren Kreaturen geführt wird, die zwar auf unverschämteste Weise auf Kosten des Steuerzahlers schmarotzen, selbst aber keinen Cent Steuern zahlen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2016 19:47

    Wer einmal durch Luxemburg gefahren ist der sieht ein Rassenbabel übelster Art, leicht anranzig mit ein paar Protzbauten. Dieser Nichtstaat, der die Steueroase gibt (wogegen ja an sich nix einzuwenden wäre, würde man als Dreckssozi nicht eben diese Oasen in der Wüste der staatsmäßigen Enteignung in Permanenz anprangern) wird ohne EU genau nichts sein. Dort wird NICHTS produziert, oder nennt mir mal jemand schnell Produkte von Weltruf "Made in Luxemburg"?

    Ich sehe all diese Äußerungen mit großer Freude. Der Völkerkerker ist am Verrecken und wir erleben seine Todeszuckungen. Hoffen wir auf ein baldiges Ende der EUdSSR und auf ein Europa der Vaterländer, das selbstbestimmt und stolz seinen Weg macht.
    Und vorher den Schuldigen am Niedergang den Prozess...

    Was Europa ist, zeigt in engem Zusammenschnitt dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2016 14:56

    Asselborn ist eine etwas verhaltensoriginelle, immer leicht abwesend wirkende Sprechpuppe. Und ja, Juncker hat auch ein originelles Steuermodell in Luxemburg entworfen, wofür er hinter Gittern sitzen müßte und nicht in Brüssel. Das eigentliche und wirkliche Problem der EU und auch Europas ist Merkel mit ihren Helfern. Die EU Politik hat sich evaporisiert. Für jedes Problem gibt es nur mehr Merkel Entscheidungen. Es gibt auch keine Außenpolitik mehr, also keine EU Außenpolitik und auch keine nennenswerte der Nationalstaaten. Die EU befindet sich im Würgegriff des US-geführten Merkel Deutschlands (finales Übernahme Europas mit TTIP). Die einzig friedliche Lösung wäre der Zerfall der EU

  2. Ausgezeichneter KommentatorPR-Agenten der Finanzindustrie
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2016 18:05

    Politiker sind in diesem Spiel nichts anderes als PR-Agenten und Öffentlichkeits-Verwalter der Finanzindustrie. Ihre Aufgabe besteht darin, die wirklichen Probleme zu verschleiern und den Menschen durch Ablenkungsmanöver auf Nebenschauplätze Sand in die Augen zu streuen, damit diejenigen, die vom gegenwärtigen System profitieren, das auch in Zukunft ungehindert tun können. Zum Lohn für ihre Tätigkeit erhält die politische Kaste materielle Privilegien wie hohe Diäten, großzügige Rentenansprüche, Sonderleistungen, direkten Zugang zu lukrativen Jobs in der Industrie, dem Finanz- oder Stiftungswesen.

    h t t p s : / / d e . sputniknews.com/kommentare/20160914/312543568/wahlen.html

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  1. fredl (kein Partner)
    30. September 2016 22:38

    Dann warten wir einmal ab, was erst passiert, wenn der böse Hofer Präsident im rechtsradikalen Österreich wird. Dann werden die österreichischen Sozis in Brüssel wieder Schlange stehen, um Sanktionsideen vorzuschlagen, wie damals 2000.
    Jetzt ganz im Ernst: Wärs net hundert Mal gescheiter aus diesem Drecksverein endlich auszutreten, anstatt noch hundert Mal den Blödsinn zu wiederholen, dass die EU ein Friedensprojekt wäre, Österreich wirtschaftlich von der EU abhängig wäre (übrigens der größte Blödsinn von allen ) und die EU eigentlich eh super ist (siehe Flüchtlinge, Arbeitslosigkeit, Kriminalität etc) aber halt nur a bissi reformiert gehört? Alternativen zur EU existieren schon längst!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    16. September 2016 11:35

    Also: Nach der Jahrtausendwende wurden Schüssel und sein Kabinett von der EU boykottiert. Bevor sie noch etwas getan hatten. Nach deren Taten war erst recht keine Begründungen zu finden. Es genügte schon, dass es Schüssel wagte ein Team rechts der Mitte aufzustellen! Und obwohl die EVP (vereinigte Schwarze) in der EU die Mehrheit hat, gilt diese Demarkationslinie noch heute. Im Gegenteil, Angie hat diese noch weiter nach links verschoben.
    Und da wundern sich selbsternannte politische Moralapostel, dass das entstandene Vakuum von Anderen aufgefüllt wird, nämlich keineswegs nur von Radikalen und Faschisten -aber das will man uns gerne einreden.
    Herr Asselborn bitte abtreten.

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    16. September 2016 11:09

    Wo eigentlich war der Unterberger im Jahr 2000?

    Als man den Ausschluß Österreichs aus der EU diskutierte?
    Und, mangels vertraglicher Möglichkeiten zu einem Ausschluß, dann doch "nur" Sanktionen" gegen Österreich verhängte?
    Sanktionen die Millionen gekostet haben und vielen Österreichern Jobs und Kariere.

    Die Diskussion um Ungarn ist bestenfalls ein Deja vu und wird erstaunlicherweise von denselben Ländern losgetreten, die schon damals federführend gegen Österreich aufgetreten sind.
    Nur der Luis Michel ist heute nicht mehr dabei, dafür aber sein Sohnemann.

    Sollte der Hofer die Wahlen gewinnen, wird der Akt gegen Ungarn nur die Aufwärmrunde gegen Österreich sein.

  4. Suffkopp (kein Partner)
    15. September 2016 20:40

    Assel Born sagt alles.
    Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.
    Ein alkoholisierter abgehalfteter Schwätzer, dem niemand mehr zuhört.
    Nir über solche Kracher jenseits jeden Verstandes kommt der noch in die Presse.

  5. Shalom (kein Partner)
    15. September 2016 20:31

    OT? Heute vormittag war halb St. Pölten lahmgelegt. Im Eingangsbereich des Universitätsklinikums hatte eine vermummte Frau, eine Tschetschenin, einen Koffer stehen gelassen. Polizei sperrte ab und evakuierte das halbe Spital. Terroralar! Fehlalarm! Gott sei Dank, denn dieser verschleierte Trampel hatte den Koffer nur abgestellt und wollte diesen wieder mitnehmen.
    Übrigens: Weder im ORF1-Abendjournal um 1800 Uhr, noch in der ZIB 1 noch in NÖ-heute wurde darüber berichtet...

  6. Shalom (kein Partner)
    15. September 2016 20:18

    AU: "...die hierzulande nur noch bei den der Landau-Caritas, der Diakonie, dem ORF und bei der Wiener Rathaus-SPÖ anzutreffen ist."

    Vergessen wurde hier auf den unsäglich arroganten abseits der Realität daherfaselnden AI-Patzelt!!!

  7. EU raus aus Europa! (kein Partner)
    15. September 2016 20:18

    Wichtig ist nur, die EU aus Europa auszuschließen!

  8. CIA-Tagebuch (kein Partner)
    15. September 2016 19:53

    In der Nähe von Palmyra hat die russische Luftwaffe 250 CIA-Terroristen des IS getötet. Das CIA-Tagebuch wird mit den Zähnen knirschen.

  9. redlope (kein Partner)
    15. September 2016 19:50

    "Asselborn" - nomen est omen.
    Ich finde es eklig, wie die "EU" sich ständig zur Moralhüterin aufspult und sich anmaßt, andere Länder zu belehren, wobei die "EU" selbst ein Sumpf von Korruption, Pädophilie und Hochverrat auf höchster Ebene ist.
    Vor allem haben die ja auch keinen Plan. Orban baut Zäune und eigentlich applaudieren alle klammheimlich. Was, wenn er das nicht gemacht hätte? Würde die Merkel dann immernoch so dummdreist aus der Wäsche schauen?
    Und, wenn man Ungarn zwingt, Reisende aufzunehmen? Wetten, dass die Reisenden auch den Weg von Ungan nach Berlin finden? Diese Politik hat keinen Sinn und Verstand.

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. September 2016 18:42

    Der Zwergstaat mit dem überproportinalen Selbstbewusstsein und den kreativen Besteuerungsmethoden kann sowieso kein sogenanntes Vollmitglied sein. Wo bleiben Andorra, Monte Carlo und Lichtenstein?

  11. PR-Agenten der Finanzindustrie (kein Partner)
    15. September 2016 18:05

    Politiker sind in diesem Spiel nichts anderes als PR-Agenten und Öffentlichkeits-Verwalter der Finanzindustrie. Ihre Aufgabe besteht darin, die wirklichen Probleme zu verschleiern und den Menschen durch Ablenkungsmanöver auf Nebenschauplätze Sand in die Augen zu streuen, damit diejenigen, die vom gegenwärtigen System profitieren, das auch in Zukunft ungehindert tun können. Zum Lohn für ihre Tätigkeit erhält die politische Kaste materielle Privilegien wie hohe Diäten, großzügige Rentenansprüche, Sonderleistungen, direkten Zugang zu lukrativen Jobs in der Industrie, dem Finanz- oder Stiftungswesen.

    h t t p s : / / d e . sputniknews.com/kommentare/20160914/312543568/wahlen.html

  12. Rosi
    15. September 2016 12:32

    Es ist wirklich überraschend, man denkt immer wieder, daß einem von dieser EU - den Linken ? darin - nichts Widerwärtiges mehr erstaunen kann.
    Weit gefehlt, es passiert immer wieder auf's Neue!
    Eigentlich bin ich schon lange dafür, diese EU zu verlassen. Was hat sie bisher Sinnvolles geleistet? Mir fällt gar nichts dazu ein.
    Nicht einmal die diversen Maße hat sie vereinheitlichen können. Es gab nicht einmal Ansätze dazu. Keine einheitlichen Stecker ...
    Aber Tür und Tor geöffnet, sodaß Europa inzwischen einer Drittenweltgegend ähnelt. Überall dreckig (jedenfalls in Wien), überall lungern Leute sinnlos in der Gegend herum, die Verbrechensrate ist gestiegen, die Arbeitslosenrate ebenfalls. Das soll lebenswert sein?
    Die Briten sind intelligent, die haben jedenfalls das Richtige gemacht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      15. September 2016 22:47

      @Rosi

      Seit wir bei der EU sind, ist zwar das Warenangebot erfreulich gestiegen, aber im Prinzip geht's uns von Jahr zu Jahr kontinuierlich schlechter, was allerdings---das sei ehrlicherweise erwähnt, zum Großteil auf die verdammte EU-Ausländerpolitik zurückzuführen ist. Jeder Euro, der in die Moslemhorden gesteckt wird, wird UNS ABGEZOGEN!

    • Rosi
      16. September 2016 12:29

      @Undine

      Das ist richtig.
      Was ich nicht verstehe, ist, warum diese Gruppe einer speziellen Behandlung würdig ist, sagen wir es mal so. Ich finde, jeder Mensch ist gleich viel wert, und verdient zuerst einmal Respekt - außer, er verwirkt sich den durch sein eigenes Verhalten.
      Ich versteh das einfach nicht, das ist mir schleierhaft, wieso die Linken diese Sonderbehandlung inszenieren. Komisch...

  13. Norbert Mühlhauser
    15. September 2016 10:04

    Die Werte der EU sind offenbar folgende:

    - den Bürgern kein Sagen darüber einzuräumen, mit wieviel Wirtschaftsflüchtlingen oder sonstwie Sprach- und Kulturunkundigen sie überflutet werden wollen, und ob sie darin einwilligen, dass aus den Sozialtöpfen für einkommensschwache Einheimische ein Bruchteil dessen bereitgestellt wird, als für derlei Zuwanderer samt deren Sozialindustrie-Symbionten;

    - die Bürger zu belügen, dass sich die Balken biegen, indem der völkerrechtliche Asylantenbegriff verwässert und alle völkerrechtlich zugesicherten Mechanismen, die eine Unterscheidung zwischen Zuwanderern, Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen ermöglichen sollen, unterbunden und

    - mit herzzerreißendem Propagandagetöse über gerettete Schiffbrüchige überdeckt werden;

    - den Toleranzbegriff zu schänden, indem Toleranz nur jenen gewährt wird, die sich der EU-Herrschaftslinie fügen, und Gegner dieser Linie de facto als intolerantes Ungeziefer hingestellt und also behandelt werden.

  14. Erich Bauer
    14. September 2016 15:34

    Die Parteichefin des französischen Front National, Marine Le Pen, hat im Europäischen Parlament die Bereitschaft zur Durchführung eines Referendums über den Austritt Frankreichs aus der EU erklärt.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160914/312542384/referendum-instrument-le-pen-initiiert-frexit.html

  15. kremser (kein Partner)
    14. September 2016 14:56

    Asselborn ist eine etwas verhaltensoriginelle, immer leicht abwesend wirkende Sprechpuppe. Und ja, Juncker hat auch ein originelles Steuermodell in Luxemburg entworfen, wofür er hinter Gittern sitzen müßte und nicht in Brüssel. Das eigentliche und wirkliche Problem der EU und auch Europas ist Merkel mit ihren Helfern. Die EU Politik hat sich evaporisiert. Für jedes Problem gibt es nur mehr Merkel Entscheidungen. Es gibt auch keine Außenpolitik mehr, also keine EU Außenpolitik und auch keine nennenswerte der Nationalstaaten. Die EU befindet sich im Würgegriff des US-geführten Merkel Deutschlands (finales Übernahme Europas mit TTIP). Die einzig friedliche Lösung wäre der Zerfall der EU

  16. Waltraut Kupf
    14. September 2016 00:41

    Leute, die gerade erst gegen Orbán vom Leder gezogen haben, sind jetzt gegen Asselborn. Dem wiederum dürfte entgangen sein, daß Orbán praktisch als einziger die EU-Richtlinien befolgt, während die EU selbst diese seit geraumer Zeit am laufenden Band bricht. Es lohnt sich nicht, an dieses Irrenhaus überhaupt noch irgendeinen Gedanken zu verschwenden. Am besten würde mir gefallen, wenn Ungarn tatsächlich ausgeschlossen werden würde, dann aber gleich ein par andere Staaten (Vysegrad plus Österreich z.B) aus zur Abwechslung einmal berechtigter Solidarität gleich mit austräten. Natürlich derzeit völlig utopisch. Sollte Hofer Präsident werden, was alle diese Gauner fürchten wie die Apokalypse, wäre das vielleicht denkbar. Man wird sich doch noch was wünschen dürfen.

  17. Josef Maierhofer
    13. September 2016 20:37

    Der Zerfall der EU lässt sich nicht mehr aufhalten.

    Die, die die Gesetze einhalten, werden mit dem Hinauswurf 'bedroht', was halt so salopp genannt werden könnte, 'Kinder und Betrunkene sprechen die Wahrheit'.

    Vielleicht braucht man Ungarn gar nicht aufzuhalten, die gehören ja ohnehin bereits zu den Visegrad Staaten und können jederzeit auf diese EU pfeifen.

    Groß muss die Verzweiflung der Linken sein, so was zu sagen.

    Auch wir sollten inzwischen den Plan B entwickeln, denn so wird es nicht mehr weiter gehen.

    Angefangen hat das mit den Sanktionen gegen Österreich ...

    • Gandalf
      13. September 2016 20:59

      Österreich sollte der Visegrad - Gruppe beitreten. Da würde manches anders laufen zwischen Wien, Prag, Budapest, Warschau und den arroganten Minderleistern in Brüssel. Und das könnte, so seltsam das auch klingen mag, sogar zu einer Gesundung der gesamten EU beitragen - obwohl die Frage ist, ob man sich das überhaupt wünschen soll.

    • Brigitte Imb
      13. September 2016 21:20

      Mit Kern und seinen Linken undenkbar.

    • Gandalf
      13. September 2016 22:07

      @ Brigitte Imb:
      Ja, ganz meine Meinung - für diese tristen Tage. Aber über lang oder Kurz wird unser Land viel früher wieder kernlos sein, als es sich die linken Träumer überhaupt vorstellen können.

    • Josef Maierhofer
      13. September 2016 22:22

      @ Gandalf

      Ja, dorthin gehören wir.

    • Undine
      14. September 2016 14:35

      @Gandalf 20:59

      Fände ich auch sehr gut!

      @Gandalf 22:07

      Sie hoffen also, daß Ö entkernt wird? Schön wär's, diesen eitlen Phrasendrescher loszuwerden! ;-)

    • Kyrios Doulos
      14. September 2016 21:46

      @Gandalf,

      das möge Gott verhüten, daß das opportunistische Österreich, das trotz NS-Vergangenheit gleich ein paar Jahrzehnte später einem ebenso grausamen System, nämlich dem ISlam Tür und Tor öffnet, die Visegrád-Staaten belastet und verseucht.

      Wissen Sie wie wunderschön Budapest für's Auge (unverschleierte Mädchen) und erste recht für die Seele (keine Mohammedaner) ist?

      Als freundlicher Nachbar sollten wir die Ungarn nicht mit unsern ISlamfreundlichen Politikern belästigen. Visegrád möge eine islamfreie, fröhliche, freie und demokratische Zone in Europa bleiben.

      Österreich hat sich de facto bereits dem ISlam und Allah und seinem Propheten unterworfen. Leider.

  18. Brockhaus
    13. September 2016 20:30

    Der ist wirklich eine Assel, der Asselborn.

    Ungarn ausschließen wollen, aber mit der Türkei weiter verhandeln !
    Wie paßt das zusammen?

    • dssm
      13. September 2016 23:59

      Sehr gut! Denn nach dem Fall von Ostrom war Ungarn für viele Jahrhunderte das Bollwerk gegen die Osmanen. Wer also die aktuelle Türkei dabei haben will, der muss Ungarn als erstes ausschließen.

  19. Brigitte Imb
    13. September 2016 20:10

    Dieser "große" A...sselborn, hat der sich nicht FÜR weitere Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei ausgesprochen? Will er nicht wissen wie es dort um Medien, Flüchtlinge, Menschenrechte, usw..., bestellt ist?
    Aber die Ungarn schimpfen, dieser A....sselborn.

    Einfach unglaublich diese Frechheit, der der ungarische Außenminister ohnehin sehr gut gekontert hat.

    "Asselborn hat sich schon längst aus der Reihe ernstzunehmender Politiker ausgeschlossen. Er ist arrogant und frustriert", giftete Ungarns Außenminister Péter Szijjártó."

    http://www.tagesschau.de/ausland/asselborn-ungarn-105.html

  20. Kein Partner
    13. September 2016 20:08

    Nicht Luxemburg sondern Herrn Asselborn hinauswerfen!

    Was die Caritas und die Diakonie betrifft, so geht es dabei nicht um die viel strapazierte "christliche Nächstenliebe", sondern nur um den Erhalt der vielen Steuermillionen sowie Beschäftigung der eigenen Leute für die sog. Flüchtlinge.

    Bemerkenswert ist auch der gestrige KRONE-Artikel, wo plötzlich Kardinal Schönborn am vergangenen Sonntag im Stephansdom Bedenken wegen einer Islamisierung Europas genannt hatte.
    Siehe:
    http://www.krone.at/oesterreich/kardinal-viele-muslime-wollen-eroberung-europas-schoenborn-besorgt-story-529196

    • Gandalf
      13. September 2016 21:03

      So lange Herr Schönborn in den mistigsten Mistblättern Sonntag für Sonntag seine Primitivexegesen des jeweiligen Tegesevangeliumstextes veröffentlicht, ist er für mich nicht wirklich ernst zu nehmen. Schade, an sich halte ich ihn für einen gescheiten Mann.

    • franz-josef
      15. September 2016 01:10

      Mit welchen Worten hätte Schönborn "Bedenken" geäußert??? Mitnichten. Er beschrieb lediglich die Vorgänge und enthielt sich jeglicher Kritik oder Klage über das Überhandnehmen des islamischen Zuzuges.

  21. Sensenmann
    13. September 2016 19:47

    Wer einmal durch Luxemburg gefahren ist der sieht ein Rassenbabel übelster Art, leicht anranzig mit ein paar Protzbauten. Dieser Nichtstaat, der die Steueroase gibt (wogegen ja an sich nix einzuwenden wäre, würde man als Dreckssozi nicht eben diese Oasen in der Wüste der staatsmäßigen Enteignung in Permanenz anprangern) wird ohne EU genau nichts sein. Dort wird NICHTS produziert, oder nennt mir mal jemand schnell Produkte von Weltruf "Made in Luxemburg"?

    Ich sehe all diese Äußerungen mit großer Freude. Der Völkerkerker ist am Verrecken und wir erleben seine Todeszuckungen. Hoffen wir auf ein baldiges Ende der EUdSSR und auf ein Europa der Vaterländer, das selbstbestimmt und stolz seinen Weg macht.
    Und vorher den Schuldigen am Niedergang den Prozess...

    Was Europa ist, zeigt in engem Zusammenschnitt dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4

  22. Undine
    13. September 2016 19:20

    Dieser SOZI-Schnösel Asselborn wagt es, den stolzen und tüchtigen Magyaren Viktor Orban zu beleidigen und in die Schranken zu weisen---wie lächerlich und dumm! Viktor Orban kann über diesen Armleuchter Asselborn nur lachen!

    • Wyatt
      14. September 2016 06:41

      Vielleicht wollte Asselborn, mit seiner Aussage nur seine unterwürfige Ergebenheit, jenen gegenüber unter Beweis stellen, welche die Asylantenüberflutung erdachten und am Laufen halten?

    • Undine
      14. September 2016 08:22

      @Wyatt

      *************!

  23. Patriot
    13. September 2016 18:27

    Im Gegensatz zur Propaganda hat sich der britische Aktienmarkt seit dem Brexit am 23.6 äußerst positiv entwickelt. 5-10% im Plus!

    Dagegen kommen auf die Deutschen durch den Brexit hohe Belastungen zu:
    http://www.focus.de/finanzen/news/brexit-deutschland-erwartet-mehrbelastungen-in-milliardenhoehe_id_5920169.html

    Gscheit sein, nit einitappen, in die Propaganda. Sehr empfehlenswert ist auch der Film "Brexit the Movie".
    https://youtu.be/eYqzcqDtL3k

    Die EU in der heutigen Form gehört aufgelöst, sämtliche EU-Funktionäre frist- und entschädigungslos entlassen, und dann ist ein schlankes, vor allem die Wirtschaft betreffendes Vertragswerk zwischen den europäischen Staaten inkl Schweiz und Norwegen auszuhandeln. Ohne "Präsidenten", ohne "Abgeordnete" und ohne übergeordnete Gerichtshöfe.

    • Sensenmann
      13. September 2016 19:53

      "Brexit-the movie" ist brilliant gemacht. Stimmt übrigens 1:1 auch für uns.
      Leider pflegen wir immer bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone bei gescheiterten Staaten dabei zu bleiben, während klügere Völker sich beizeiten verabschieden.

      "Wie erden weitermarschieren, wenn alles in Scherben fällt..." nach dem Motto agierten schon die Nazis und die Internazis machen es genau so und erkennen nicht, daß es kein "weiter" mehr gibt.
      "Wir schaffen das!", "Das Boot ist noch lange nicht voll", "Wir brauchen eine Ansiedlungspolitik für Flüchtlinge in der EU" usw. Uninteressant, daß das Volk es nicht so will.

      Das Erwachen der "Eliten" kommt dann so:
      https://www.youtube.com/watch?v=Sk5PBRYQzn0

    • dssm
      13. September 2016 23:54

      Eine Bitte liebe Mitblogger, bringt keinen Schwachsinn von Wirtschafts'experten' und Kurse von Papieren welche von Notenbanken inflationiert werden, auch wenn dies 'unsere' Sicht einmal bestätigt. Aber Blinde bleiben blind, auch wenn Sie einmal das berühmte Korn finden.

      Auf Bloomberg waren die Zahlen des Serviceindex, der ist gerade in London wichtig. Das sind harte Zahlen, aus unverdächtiger Quelle – und die waren sehr gut. Aber auch das kann morgen schon wieder anders sein!

    • machmuss verschiebnix
      14. September 2016 20:25

      Die Briten haben leicht lachen, bei denen ist die Linke Räude
      nichtmal annähern so schlimm wie bei uns ! ! !

  24. Politicus1
    13. September 2016 18:20

    Gibt es keine Möglichkeit, EU-Kommissare abzuberufen?
    Hat das EU-Parlament da keine Position?
    Was sagt der EVP-Mann Karas? Solidarisiert er sich mit dem Herrn A....?

    • Gandalf
      13. September 2016 19:02

      Für den armen Verwirrten Karas würde sich nicht einmal eine Abberufung lohnen; der ist zerknülltes Altpapier - das kommt halt dann irgend einmal in den dafür vorgesehenen Container, und es wird nicht mehr darüber geredet. Herr Karas wird über eine solche (harmlos - dumme) Einordnung wahrscheinlich sogar noch äusserst dankbar sein müssen, wenn einmal wieder die Vernunft in die Politik Einzug hält und Politik - Querschläger seiner Art zur Verantwortung gezogen werden (könnten). Hoffentlich kommt das möglichst bald! Dann sind wir ihn los - was dann mit ihm geschieht, ist den meisten Österreichern sicherlich sch..ön egal.

    • Gandalf
      13. September 2016 19:06

      P.S.: Übrigens: Karas ist nicht einmal EU - Kommissar, sondern Abgeordneter in einem völlig unnötigen "Parlament", in dem ausser leeres Stroh gedroschen nichts, vor allem nichts Konstruktives, gemacht wird. Pardon- Herr Karas ist sogar Vizepräsident dieser Quatschbude; einer von so zirka 30 Vizepräsidnten. Capiscetes?

    • Cotopaxi
      13. September 2016 19:32

      Karas kann sich seit der letzten Wahl nicht mehr mit dem Titel Vizepräsident des EU-Parlaments schmücken. Aufgrund der Frauenquote hat diesen wertlosen Titel jetzt das Lunacek inne. ;-)

    • Gandalf
      13. September 2016 21:17

      @ Cotopaxi:
      Danke für die Korrektur, da hab ich offenbar was verschlafen, aber nicht wirklich was versäumt. Nun, sei es wie es sei. Und vor allem: mir fällt die Wahl schwer: Unnötig bleibt unnötig, ob schwarz, ob grün. :-)

  25. kritikos
    13. September 2016 17:47

    Das einzig Tröstliche an dem Bericht ist, dass es auch anderswo womöglich noch blödere und noch linkere Fast-Kommunisten gibt und nicht nur bei uns in Bagdad.

    • Harun al Raschid
      13. September 2016 19:13

      Wenn ich die Nachrichten aus dem fernen Abendlande lese, falle ich oft in tiefe Trauer. Und was den Aussenwesir des Territoriums Luxemburg betrifft (wo liegt das eigentlich wirklich, offenbar am A..nfang der Welt?), so kann ich meinen Freunden in aller Welt nur versichern: So ein Dummkopf würde nicht einmal die Strassen kehren dürfen, bei uns in Bagdad...

  26. Konfrater
    13. September 2016 17:36

    „Asselborn schreibt so offenkundigen Unsinn, dass man sich die Mühe ersparen kann, ihn zu widerlegen.“ Sage nicht ich, sondern schrieb das deutsche Nachrichtenmagazin FOCUS im Dezember 2013. Damals hatte Herr Asselborn den big spender der EU, Deutschland, als geizig und diktatorisch bezeichnet: „Der deutsche Steuerzahler und seine Interessen wurden mit mechanischer Hartnäckigkeit verteidigt“ (O-Ton Asselborn). Wenn’s nur so wäre! „Was treibt den Luxemburger?“ fragte FOCUS damals.

    Wenn man sich so das Führungspersonal der EU ansieht, wundert man sich über nichts mehr. Asselborn – ein durch seine Partei nach oben gespülter Bürgermeister einer Luxemburgischen Kleinstadt mit starkem Hang zu verbalen Entgleisungen. Martin Schulz – ein durch seine Partei nach oben gespülter Bürgermeister einer westfälischen Kleinstadt, nach eigenem Eingeständnis bereits als Jugendlicher alkoholabhängig (angeblich jetzt trocken), ohne Schulabschluss. Juncker – Neffe eines Bürgermeisters einer luxemburgischen Kleinstadt, Berufspolitiker, der nie einer anderen Beschäftigung nachgegangen ist, Alkoholproblem. Deutet in einer Rede schon einmal an, dass wir von Außerirdischen beobachtet werden. Kein Satiriker könnte sich das besser (oder schlimmer) ausdenken.

    Nebenbei: Vor ca. 20 Jahren bin ich Herrn Juncker einmal persönlich begegnet. Hätte mir damals jemand gesagt, dass dieser im persönlichem Umgang gar nicht unsympathische, intellektuell aber merklich auf Sparflamme kochende Luxemburger Lokalpolitiker einmal das höchste Amt innerhalb der EU ausüben würde – ich hätte den Betreffenden für verrückt erklärt.

    • dssm
      13. September 2016 23:47

      Den Schulkindern bringt man schon bei: Schlage nie einen Trottel, es könnte Dein Chef werden!
      Sozialismus sei Dank.

    • Riese35
      14. September 2016 07:23

      @Konfrater und dssm: *********************!

      Als Herbert Hisel einmal arbeitslos war und vom Arbeitsamt zur Vorstellung in einen großen Industriebetrieb geschickt wurde, fragte man ihn dort, was er denn gerne machen würde. Herbert Hisel äußerte den Wunsch, Direktor zu werden. Daraufhin der Mann der Personalabteilung, der das Aufnahmegespräch führte: "Sind Sie blöd?" Herbert Hisel: "Nein, warum, ist das Bedingung?"

  27. brechstange
    13. September 2016 16:48

    aus conwutatio

    Ein Nettozahler (2015 11,5 Mrd. Euro netto eingezahlt) Großbritannien geht, ein Nettoempfänger (2015 4,6 Mrd. Euro netto erhalten) muss rausgemobbt werden.

    Sehr offensichtlich.

    http://diepresse.com/…/Luxemburgs-Aussenminister-fordert-Au…

  28. Gandalf
    13. September 2016 16:32

    Luxemburg aus der EU ausschliessen: Ja, natürlich, wenn sich die Luxemburger nicht umgehend von ihrem vertottelten "Aussenminister" verabschieden: Welche Frist sollte man ihnen setzen? Möglichst knapp, jedenfalls.

  29. oberösi
    13. September 2016 16:18

    Bravo, und wieder ein großer Schritt in Richtung Zerfall dieses völlig korrupten Gebildes namens EUdSSR, ein hochsubventioniertes Biotop unfähiger wie indolenter Poitdarsteller.

    Langsam schafft es nicht einmal mehr die System- und Lügenpresse, die angeblich frieden-, freude- und sinnstiftenden Eigenschaften dieses dekadenten Bürokratiemonsters darzustellen, das von mediokren Kreaturen geführt wird, die zwar auf unverschämteste Weise auf Kosten des Steuerzahlers schmarotzen, selbst aber keinen Cent Steuern zahlen.

  30. Gandalf
    13. September 2016 16:17

    So ein Trottel wie Herr Asselborn gehört davongejagt - und zwar, und nur denen steht es primär zu, von seinen eigenen Landsleuten. Also, liebe Freunde in Luxemburg, sagt Eurem völlig danebenstehenden Aussenminister (wie wird ein solcher Minderleister überhaupt Regierungsmitglied?), dass er heim- und Rosen züchten gehen soll. Und wenn das Luxemburg nicht zustande bringt, dann sollten alle anderen Mitglieder der EU es vor die Wahl stellen: entweder Ihr behaltet Euren blöden Asselborn, oder IHR Luxemburger verlasst die EU: Ein Luxit - das wär' doch etwas Schönes??!

    • Brigitte Imb
      13. September 2016 19:48

      Vooorsicht, @Gandalf, die Luxemburger haben schon einmal einen Politiker abgewählt. Und, was ist aus ihm geworden?

  31. Bob
    13. September 2016 15:53

    Es ist einfach unglaublich, wie sich die EU selbständig in die Luft sprengt. Der einzige Politiker der sich an die EU Gesetze hält, wird von einem Sozioten mit dem Ausschluß bedroht. Was hält uns wirklich in dieser Vereinigung von Volltrotteln.

    • Gandalf
      13. September 2016 16:26

      @ Bob:
      Meiner Meinung nach gar nichts; so lange Minderleister wie der Genosse Asselborn (und zahlreiche andere seines beschränkten Geisteshorizontes) ihre geistigen Blähungen über die Union furzen dürfen, ist Hopfen und Malz verloren. Was man (nicht: "es") brauchen würde, ist eine völlige Neuorganisation der EU; leider ist es dafür wahrscheinlich leider zu spät. Die Asselborns und andere Asseln haben die Macht übernommen und machen aus einer ursprünglich guten Idee eine sozialistische Karrikatur - wenn nicht Schlimmeres. Leider versucht auch ein österreichischer Kern da mitzumischen. Traurig.

    • Shalom (kein Partner)
      15. September 2016 20:23

      Die Frage müßte da lauten, w e r uns in der EU hält. Und die Namen aufzuzählen, erspare ich mir aufgrund sonst unwiderbringelich verlorenen wertvoller Lebenszeit...

  32. dssm
    13. September 2016 15:47

    Dazu muss man das Luxemburger Geschäftsmodell verstehen, denn dort war(!) Sozialismus lustig. Man holte internationale Konzerne, die brauchten kaum Steuern zu zahlen und schon hatte so gut wie jeder zweite Luxemburger einen Job als gut bezahlter Manager. Da die Arbeitslosigkeit gering war und gleichzeitig die hohen Gehälter viele Sozialabgaben abwarfen, lebte man in einem Wolkenschloss. Leider haben die Amis kein Geld mehr und wollen solche Steueroasen abdrehen.

    Dieses unmoralische Geschäftsmodell geht dem Ende entgegen, daher sind die Verantwortlichen völlig entnervt. Der hohe Alkoholkonsum ist da ebenso erklärbar, wie verzweifelte Aufschreie. Man sollte also diesen armen Minister nicht so ernst nehmen, es geht ihm wie halt allen Sozialisten wenn das Ende naht; das leben vom Geld der Anderen ist sicherlich schön, aber endlich.





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