Die Christen als Hauptverlierer

Lesezeit: 4:00

Es herrscht ein merkwürdiges Schweigen der Medien über Missstände in den Immigrantenlagern. Offenbar darf nicht zugegeben werden, was sich jeder vernünftige Mensch ohnedies denken kann.

Die Logik, dass Menschen, die großräumig nicht friedlich zusammenleben konnten, engräumig zusammengepfercht plötzlich friedlich miteinander umgehen könnten, ist nicht nachvollziehbar. Und hier sind die Christen die Hauptverlierer.

80 Prozent aller aus religiösen Gründen Verfolgten sind zwar Christen, aber unter den Immigranten sind sie eine Minderheit. Und zwar eine Minderheit, die sich schlecht verteidigen kann. Erstens aus religiösen Gründen, denn Christen sind weniger gewaltbereit. Zweitens weil unter den Christen mehr Familien sind, die also auf Frauen und Kinder Rücksicht nehmen müssen, während die islamischen Immigranten zu mehr als zwei Drittel junge Männer sind.

Es sind auch nicht die Medien, sondern Ärzte, die fallweise mit Verletzungen zu tun haben und die Ansprechpartner von misshandelten Immigranten werden. Zur Bestätigung greife ich zwei Beispiele von vielen heraus:

Die Zeitschrift von CSI (Christian Solidarity International, https://csi.or.at/) bringt in ihrer Juni-Ausgabe Berichte von vier syrischen Flüchtlingen. Diese sind zwar anonymisiert, aber die Namen der Flüchtlinge und des Übersetzers aus dem Arabischen sind der Redaktion bekannt. Diese Ausgabe kann jederzeit angefordert und überprüft werden.

Jedoch: Die ORF-Radiojournalistin, die offiziell das Interview mit diesen Menschen führte, hat es bis heute nicht veröffentlicht! Sie hat auch keine diesbezüglichen Fragen beantwortet. Die Informationen wurden dankenswerter Weise von Frau Mag. Pia de Simony, der Pressesprecherin von CSI, in der genannten Nummer der Zeitschrift zusammengefasst.

Der zweite Fall wurde mir von einer befreundeten Ärztin, Univ.Prof. Dr Daniela Zaknun, weitergeleitet: ein christliches iranisches Ehepaar mit einer einjährigen Tochter wurde in einem Lager in Niederösterreich schwer bedroht, das Kind auch körperlich misshandelt (Name des Lagers und der Familie sind mir bekannt). Mithilfe des Flüchtlingskoordinators der Erzdiözese Wien, Dr. Rainald Tippow, und anderer Helfer aus dem kirchlichen Bereich konnte die Familie aus dem Lager befreit und besser untergebracht werden.

Weitere Fälle wurden bereits an mich herangetragen.

Nun ist es sicher wichtig, ad hoc zu helfen, wo man kann – aber es ist auch kritisch zu hinterfragen, wieso es zu solchen Fehlentwicklungen gekommen ist und wie man sie auf Dauer verhindern könnte.

Die Koexistenz verschiedenster Weltanschauungen in Europa ist zugleich eine Bereicherung und eine Herausforderung. Die Novellierung des Islamgesetzes wollte die Voraussetzungen für eine solche friedliche Koexistenz schaffen:

  • Alle Glaubensverkündiger müssen den österreichischen Gesetzen  und der Verfassung entsprechen;
  • Alle Glaubensgrundlagen und Unterrichtsbehelfe müssen in unserer Landessprache vorgelegt werden;
  • Es soll keine Finanzierung aus dem Ausland geben; das ist für andere Religionsgemeinschaften schon seit 1874 (!) der Ausnahmefall, für den Islam aber der Regelfall – und damit die ausländische Einflussnahme.

Was wurde tatsächlich erreicht?

Das Gesetz scheitert am Zweisektorenmodell:

  • einerseits die IGGiÖ als offizielle Vertretung des Islam (wer hat sie gewählt und eingesetzt?) hat keinen realen Religionsbetrieb, nimmt aber alle Privilegien einer anerkannten Religionsgesellschaft in Anspruch;
  • andererseits ein unüberblickbarer Sektor von Moschee-Vereinen (über 450), die dem Islamgesetz nicht unterstehen – was der frühere Chef der IGGiÖ Fuat Sanac in Vorträgen auch locker zugegeben hat.

Der erste und wichtigste Schritt wäre also, das Islamgesetz sanktionsfähig zu machen; dazu gehört wohl, dass eine wirklich repräsentative Vertretung der Moslems in Österreich gewählt wird. Die IGGiÖ vertritt quantitativ maximal vier Prozent. Sie hat überdies einen radikal-islamischen Background (Moslembrüder), sie wird aber von Regierung und Bischofskonferenz als „der“ Verhandlungspartner angesehen.

Der Großteil der nicht-radikalen Moslems ist eine schweigende Mehrheit und ist kaum organisiert. Auch hier ist Schweigen nicht Gold.

Der bekannte Islamwissenschaftler Ednan Aslan sprach in einem Vortrag  am 17.9.16 einige beherzigenswerte Sätze: „Gegenüber den Migranten keine Schwäche zeigen – sonst verlieren sie die Achtung - , Orientierung bieten – nur klare Grenzen verschaffen Respekt… Radikaler Islam ist selbstzerstörerisch. Er braucht daher eine ethische Revolution, um überlebensfähig und europakompatibel zu werden.“

Ein „Islam europäischer Prägung“ setzt ein neues Islamverständnis voraus, an dem auch wir mitarbeiten müssten.

Mag. theol und Dr. phil Elisabeth Deifel ist als Schwester Katharina bei den Dominikanerinnen eingetreten. Sie ist verwitwete Ehefrau und Mutter und hat das Lehramt für Latein und Griechisch. Sie war Professorin an der Pädagogischen Hochschule und ist heute in der Erwachsenenbildung tätig.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 20:15

    Ew. Schwester Katharina,
    Wissen Sie, wie viele der in unseren r.k. Pfarren untergebrachten oder betreuten Flüchtlingsfamilien (zumeist Syrer) Christen sind?
    Mein Eindruck ist, dass es sich überwiegend um Muslime handelt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 20:48

    Danke für ihre Ausführungen Schwester Katharina. Ich kann mich noch an den Beginn der Völkerwanderung erinnern, da wurde uns vollmundig von 1000 christlichen Syrerischen Flüchtlingen berichtet, und wir haben dieser mit Freude entgegengesehen, wie wir das auch in der Ungar Tschechen und Jugoslawienkrise ebenso getan haben.
    Uberrannt wurden wir Dank unserer Politiker und gutverdienenden NGOs von zehntausenden Moslems.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 22:19

    Die Oberfrechheit ist, dass der ORF sogar eigenproduzierte Berichte/Recherchen/Interviews danach zurückhält, wenn diese ideologisch nicht in den Kram passen.
    Umgekehrt bringen sie dann Lächerlichkeiten oder Schönfärbereien.
    Hoffentlich wird das, eines Tages auch für die dafür Verantwortlichen, harte Konsequenzen nach sich ziehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2016 23:53

    Für die Linken ist das ein Freudenfest.
    Endlich können sie ihren Hass gegen den Vatikan, die Kuttenbrunzer, Kerzerlschlucker und wie sie sie sonst noch nennen, ausleben.
    Endlich haben sie ein Instrument gefunden, die verhassten Christen, vor allem die Katholiken, zu vernichten.

    Nichts geschieht und nichts wird geschehen, um Christen zu schützen. Auch die Bischöfe stellen sich nicht vor ihre Herde. Im Gegenteil: die Führenden Christenvertreter, abwärts vom Erzbischof, ziehen eine Schleimspur zu den Sozialisten.
    Es würde ihnen guttun, sich mit dem Hl. Nikolaus zu beschäftigen ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2016 14:37

    Ich habe schon lange aufgehört, Respekt vor diesen Museln zu haben! (Respekt ist etwas, das das Gegenüber erarbeiten muss und nicht etwas, das man einfordern kann.)

    Wie wenig die Museln auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet geleistet haben, ist wohlweislich bekannt und in diesem Forum eindruckvoll diskutiert worden.

    Wie grauenvoll die Museln ihre Frauen verstümmeln, ist ebenfalls bekannt. Und genau
    hier müssen wir einkaken! Wir müssen bei jeder möglichen Gelegenheit darauf aufmerksam machen, dass die Museln ihre Frauen genitalverstümmeln:

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Konfrontieren wir die Museln doch damit! Überall und immer, die nächsten 100 Jahre!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Immer wenn uns eine Hirnwindel entgegen kommt, sagen wir ihr das ins Gesicht und lächeln dabei! (PS: Ich habe meine Vorhaut noch! ;-) )

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Wir müssen ihnen das Gefühl geben, dass sie halbe Menschen sind, denn ihnen fehlen Körperteile!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Männer, die mit halben (und kaputten) Frauen verkehren, sind ebenfalls halbe und somit keine richtigen Männer!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Hirnwindel schützen zwar vor Sonnenbrand, aber nicht vor Genitalverstümmelung!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2016 16:36

    ein neues Islamverständnis voraus, an dem auch wir mitarbeiten müssten...

    Müssten und müssen wir nicht. Wir müssen zweierlei:

    1 Endlich hinreichend Selbstachtung gewinnen und die durchsetzen (nach den geflügelten Worten des großen Draghi: what it takes)

    2 die Kosten der Zugewanderten ansehen und daraus die leicht zu folgernden Schlüsse ziehen, also handeln.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2016 00:42

    http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393
    ....

    Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. Als sich das Wetter verschlechterte und die See unruhig wurde, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten.

    Als der Kapitän und sein Steuermann bemerkten, dass es sich bei dem Mann um einen Christen handelte, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen. "Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete", so einer der Überlebenden vor Gericht. Danach hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.

    Anschließend hätten der Kapitän und der Steuermann bei den Passagieren nach christlichen Symbolen wie Kreuzen oder Amuletten gesucht. Wer eines trug, sei beschimpft, traktiert und ebenfalls über Bord geworfen worden - insgesamt sechs Christen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2016 16:36

    ein neues Islamverständnis voraus, an dem auch wir mitarbeiten müssten...

    Müssten und müssen wir nicht. Wir müssen zweierlei:

    1 Endlich hinreichend Selbstachtung gewinnen und die durchsetzen (nach den geflügelten Worten des großen Draghi: what it takes)

    2 die Kosten der Zugewanderten ansehen und daraus die leicht zu folgernden Schlüsse ziehen, also handeln.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 23:31

    Passend zum Thema: In einer deutschen Apothekerzeitung wurde vor einigen Monaten - jetzt vom Stern aufgegriffen - ein Artikel veröffentlicht mit einer Anleitung, woran man Nazis erkennt. Und zwar in der Hauptsache an Mädchen mit blonden Haaren, geflochtenen Zöpfen, die sich gesittet und gut benehmen und Eltern, die besonders engagiert sind.

    Sehr ähnlich den Anleitungen dazu, woran man Juden erkennt - damals hieß es Rassenlehre. Und auch hier mit Expertise einer Wissenschaftlerin.

    Es beginnt wie bei der Judenverfolgung. Und zwar schon ganz offen.

    Hier: krone.at/medien/eltern-von-blonden-kindern-unter-neonazi-verdacht-eklat-in-deutschland-story-530999

alle Kommentare

  1. franz-josef
    27. September 2016 00:42

    http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393
    ....

    Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. Als sich das Wetter verschlechterte und die See unruhig wurde, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten.

    Als der Kapitän und sein Steuermann bemerkten, dass es sich bei dem Mann um einen Christen handelte, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen. "Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete", so einer der Überlebenden vor Gericht. Danach hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.

    Anschließend hätten der Kapitän und der Steuermann bei den Passagieren nach christlichen Symbolen wie Kreuzen oder Amuletten gesucht. Wer eines trug, sei beschimpft, traktiert und ebenfalls über Bord geworfen worden - insgesamt sechs Christen.

  2. Anonymer Feigling
    26. September 2016 14:37

    Ich habe schon lange aufgehört, Respekt vor diesen Museln zu haben! (Respekt ist etwas, das das Gegenüber erarbeiten muss und nicht etwas, das man einfordern kann.)

    Wie wenig die Museln auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet geleistet haben, ist wohlweislich bekannt und in diesem Forum eindruckvoll diskutiert worden.

    Wie grauenvoll die Museln ihre Frauen verstümmeln, ist ebenfalls bekannt. Und genau
    hier müssen wir einkaken! Wir müssen bei jeder möglichen Gelegenheit darauf aufmerksam machen, dass die Museln ihre Frauen genitalverstümmeln:

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Konfrontieren wir die Museln doch damit! Überall und immer, die nächsten 100 Jahre!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Immer wenn uns eine Hirnwindel entgegen kommt, sagen wir ihr das ins Gesicht und lächeln dabei! (PS: Ich habe meine Vorhaut noch! ;-) )

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Wir müssen ihnen das Gefühl geben, dass sie halbe Menschen sind, denn ihnen fehlen Körperteile!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Männer, die mit halben (und kaputten) Frauen verkehren, sind ebenfalls halbe und somit keine richtigen Männer!

    SCHNIPP SCHNAPP - KLITORIS AB!

    Hirnwindel schützen zwar vor Sonnenbrand, aber nicht vor Genitalverstümmelung!

  3. fewe (kein Partner)
    24. September 2016 23:31

    Passend zum Thema: In einer deutschen Apothekerzeitung wurde vor einigen Monaten - jetzt vom Stern aufgegriffen - ein Artikel veröffentlicht mit einer Anleitung, woran man Nazis erkennt. Und zwar in der Hauptsache an Mädchen mit blonden Haaren, geflochtenen Zöpfen, die sich gesittet und gut benehmen und Eltern, die besonders engagiert sind.

    Sehr ähnlich den Anleitungen dazu, woran man Juden erkennt - damals hieß es Rassenlehre. Und auch hier mit Expertise einer Wissenschaftlerin.

    Es beginnt wie bei der Judenverfolgung. Und zwar schon ganz offen.

    Hier: krone.at/medien/eltern-von-blonden-kindern-unter-neonazi-verdacht-eklat-in-deutschland-story-530999

  4. kremser (kein Partner)
    24. September 2016 20:20

    wenn man manch Experten folgt, wird es nie einen Euro-Islam geben. Was soll das sein? Der früheren Verfechter Bassam Tibi hat die Hoffnung schon begraben. Es gibt meines Wissens keinen EU Politiker, der die Christenverfolgung zum Thema macht. Es interessiert nur der Muslim, warum?
    Ich möchte noch anmerken, daß die jetzige Diskussion über Flüchtlinge und Migranten komplett ignoriert, daß die Integration von Muslimen, die schon Jahre in D und Ö leben, in vielen Fällen komplett fehlgeschlagen ist. Jede Statistik über Bildungserfolg und sozialer Hilfen weist eindeutig in die Richtung. Persönlich finde ich es eine unglaubliche Arroganz zu glauben, man könnte frühere Erfahrungen einfach ignorieren

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. September 2016 16:36

    ein neues Islamverständnis voraus, an dem auch wir mitarbeiten müssten...

    Müssten und müssen wir nicht. Wir müssen zweierlei:

    1 Endlich hinreichend Selbstachtung gewinnen und die durchsetzen (nach den geflügelten Worten des großen Draghi: what it takes)

    2 die Kosten der Zugewanderten ansehen und daraus die leicht zu folgernden Schlüsse ziehen, also handeln.

    • franz-josef
      23. September 2016 22:08

      Danke - für Ihre klaren Feststellungen. Diesen ist nichts hinzuzufügen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. September 2016 23:21

      Eigentlich doch, Franz-Josef, am Judentum ein Beispiel nehmen. Das hat ja einen dynamischen Gottesbegriff, Gott lernt dort auch, z.B. nach der Sintflut.

      Ob es klug ist, tatsächlich die andere Backe hinzuhalten? Sollte man darüber einmal nachdenken? Derzeit passiert es. Der Klügere gibt nach? Das führt zur Herrschaft der Dummheit.

      Ich fürchte, dass SR. Katharina zwar das Problem sieht, aber keine Lösung hat. Nichts tun und die anderen verstehen ist keine Lösung. General Patton sagte, es sei nicht gut, für das Vaterland zu sterben. Man müsse dafür sorgen, dass der Gegner für seines stirbt.

      Besser ist hier, wenn die anderen uns verstehen, da muss man eben nachhelfen.

  6. Pennpatrik
    21. September 2016 23:53

    Für die Linken ist das ein Freudenfest.
    Endlich können sie ihren Hass gegen den Vatikan, die Kuttenbrunzer, Kerzerlschlucker und wie sie sie sonst noch nennen, ausleben.
    Endlich haben sie ein Instrument gefunden, die verhassten Christen, vor allem die Katholiken, zu vernichten.

    Nichts geschieht und nichts wird geschehen, um Christen zu schützen. Auch die Bischöfe stellen sich nicht vor ihre Herde. Im Gegenteil: die Führenden Christenvertreter, abwärts vom Erzbischof, ziehen eine Schleimspur zu den Sozialisten.
    Es würde ihnen guttun, sich mit dem Hl. Nikolaus zu beschäftigen ...

  7. carambolage
    21. September 2016 22:19

    Die Oberfrechheit ist, dass der ORF sogar eigenproduzierte Berichte/Recherchen/Interviews danach zurückhält, wenn diese ideologisch nicht in den Kram passen.
    Umgekehrt bringen sie dann Lächerlichkeiten oder Schönfärbereien.
    Hoffentlich wird das, eines Tages auch für die dafür Verantwortlichen, harte Konsequenzen nach sich ziehen.

  8. Bob
    21. September 2016 20:48

    Danke für ihre Ausführungen Schwester Katharina. Ich kann mich noch an den Beginn der Völkerwanderung erinnern, da wurde uns vollmundig von 1000 christlichen Syrerischen Flüchtlingen berichtet, und wir haben dieser mit Freude entgegengesehen, wie wir das auch in der Ungar Tschechen und Jugoslawienkrise ebenso getan haben.
    Uberrannt wurden wir Dank unserer Politiker und gutverdienenden NGOs von zehntausenden Moslems.

  9. Politicus1
    21. September 2016 20:15

    Ew. Schwester Katharina,
    Wissen Sie, wie viele der in unseren r.k. Pfarren untergebrachten oder betreuten Flüchtlingsfamilien (zumeist Syrer) Christen sind?
    Mein Eindruck ist, dass es sich überwiegend um Muslime handelt.





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