Islamische Republik Türkei - Erdogan zwischen Militarismus und islamischen Nationalismus

Lesezeit: 5:00

Bei einer mehrwöchigen Studienreise in die Türkei, in der ich zur Entwicklung des radikalen Islams und von Terrorrouten nach Europa forschte, wurden alle Befürchtungen in Bezug auf die Entwicklung in der Türkei bestätigt. Diese Entwicklungen betreffen jedoch nicht nur die Türkei. Ebenso wirken diese auf sehr gefährliche Weise auch auf die Zukunft Österreichs und Europas.

Unter Einsatz von Polizeigewalt und Unterdrückung wird – Schritt für Schritt – ein fundamentalistischer Islam sowie ein Personenkult nach osmanischem Muster etabliert. Die Türkei ist auf dem besten Weg, eine islamische Republik zu werden. Erdogan spielt sich als „Muslimführer“ auf. Auch „strenggläubige“ Muslime fühlen sich von ihm angesprochen, nicht nur die radikalen Islamisten.

Der türkische Staat bietet daher immer häufiger vielen arabischen Islamisten, vor allem den ägyptischen Muslimbrüdern Schutz und Heimat.  Er zieht auch viele Araber an, etwa reiche, privilegierte und Akademiker aus den Golfstaaten, aber auch Syrer und Iraker, die in der Türkei Geschäfte und Immobilien kaufen. Denn sie betrachten die Türkei bereits als islamischen Staat.

Wie sehr Erdogan, bereits bei kleinen Kindern beginnend, die Islamisierung mit Hochdruck vorantreibt, zeigt ein aktuelles Beispiel:

Es soll ab dem neuen Schuljahr, also ab September 2016, auch für Kinder in Grundschulen Arabischunterricht geben – mit dem Ziel nicht nur Arabisch, sondern auch die 1925 abgeschaffte arabisch-osmanische Schrift zu erlernen. Bisher war Arabisch nur als Wahlsprache für Mittelschulen und Gymnasien vorgesehen.

Alles dreht sich nun um „den Willen Gottes“. Genauer gesagt: Immer häufiger wird das, was Erdogan dient, als Wille Gottes ausgelegt. Es geht darum, den national-fundamentalistischen Islam salonfähig zu machen und jede Form von Liberalismus zu zerstören. All dies werden wir unweigerlich auch in Österreich und Europa zu spüren bekommen. Erste „Kostproben“ haben wir schon erleben müssen.

Da sich Tyrannen aber selten an der Macht halten können, da dies zu großen Spannungen innerhalb der Bevölkerung führt, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später von den eigenen Leuten – oder aber seinen Feinden beseitigt werden. Denn auch innerhalb der AKP sind viele verunsichert. Außerdem sind massenhaft Menschen, die mit dem Putsch nichts zu tun hatten, nach vorgefertigten Listen, inhaftiert worden.

Selbst wenn sich die Lage in der Türkei – zumindest auf den ersten – nach dem Putschversuch beruhigt hat, ist nicht abzusehen, ob dies auch zu einer längerfristigen Stabilität am Bosporus führen wird. Die Menschen haben Angst und der Wirtschaft, insbesondere dem Tourismus geht es nicht gut. Wegen der massenhaften Verhaftungen fehlt das benötigte Fachpersonal in allen Bereichen. Da aber viele Türken vor allem des wirtschaftlichen Aufschwungs wegen zu Erdogan-Wählern geworden sind, könnten nun drohende wirtschaftliche Probleme zu Unruhen führen.

Zudem praktizieren Erdogan und seine Regierung eine aggressive und radikale Innen- und Außenpolitik. Das ist auch für Türken kontraproduktiv und gefährlich! Erdogan entpuppt sich dabei als absoluter Diktator. Zwar hat er, laut den letzten Wahlen, rund 50 Prozent der Türken hinter sich, aber ebenfalls – aufgrund seiner aggressiven und jähzornigen Politik – sowohl Gegner (Kemalisten, Aleviten), als auch Feinde (Kurden) im eigenen Land. Die im In- und  Ausland große Zahl der Anhänger von Fethullah Gülen, die er vernichten will, werden versuchen, Rache an ihm zu üben. Erdogan sitzt auf einem Pulverfass!

Dieser gewaltsame Umbau eines Staates, der nur mehr auf dem Papier eine relative Demokratie genannt werden kann, wird die bestehenden Konflikte zwischen Erdogan-Anhängern, säkularen Türken und vor allem Kurden immer häufiger auch in Österreich und ganz Europa eskalieren lassen. Und somit auch unsere Sicherheit gefährden. Denn Erdogan fördert durch seine Maßnahmen auch einen „Kalten Glaubenskrieg“. Auf populistische Weise spielt er weltweit Muslime und Nicht-Muslime gegeneinander aus. Er schürt den Hass gegen die USA, die Juden und Europa, insbesondere auch gegen Österreich.

Viele Fragen sind offen:

  • Kann Erdogan das gespaltene türkische Volk noch einigen?
  • Warum hat Erdogan lange Zeit zugesehen, wie Flüchtlinge ertrinken und Terroristen aus aller Welt und Europa die Türkei passieren?
  • Schafft es Erdogan, seine inneren und äußeren Feinde und Gegner zu beruhigen?
  • Ist Erdogan national, regional und international noch glaubwürdig? 

Wir – die Muslime in Europa – wollen hier leben. Wir dürfen die Probleme aus anderen Ländern nicht importieren, in Wien keine fremden Konflikte auf die Straße tragen. Ich verlange von jedem Muslim: „Sei loyal zu dem Land, in dem du lebst!“ Wenn wir Muslime nicht endlich dem Islam eine Reform europäischer Prägung geben, können wir die Moderne nicht erreichen.

Ich würde Erdogan – aus Respekt vor dem türkischen Volk – raten, seine Politik zu ändern.

Die Berichte über Bespitzelung durch Erdogan-Handlanger in Österreich kann ich bestätigen. Ich bin vorsichtig. Ich wechsle die Orte, an denen ich mich bewege. Als ich kürzlich öffentlich behauptete, dass Erdogan Einfluss auf die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat, habe ich in Wien wieder etliche Drohungen erhalten, durch soziale Netzwerke und auch persönlich. Erdogans Geheimdienst ist auch hier sehr aktiv. Auch bin ich selbst schon, als ich in der Türkei war, aufgefordert worden, verdächtige Personen bei der türkischen Botschaft zu melden, was ich selbstverständlich ablehne.

Der in Wien lebende, gebürtige Iraker, ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ), Imam, Buchautor und Experte für radikalen Islam und Terrorismus. Die Bücher von Dr. Amer Albayati: "Europa vor neuen Herausforderungen" und "Auf der Todesliste des IS"

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 22:18

    Die Ursache aller Probleme in Islamstaaten sind nicht die jeweiligen moslemischen Staatschefs sondern es dürfte der Islam an sich sein mit seinen (oft absurden) Regeln und Geboten (die zu Bevölkerungsexplosion diese immer zu Unfrieden und Armut führt).

    Durch die Einwanderung der vielen Moslems nach Europa findet auch hier die Islamisierung statt und die Probleme werden mit-importiert, weil die Einwanderer Ursache und Wirkung nicht verstehen.

    Christianisierung wäre eine Problemlösung, aber leider wurden die Christen hierzulande und europaweit jahrzehntelang (vor allem medial) angefeindet (mittels Verspottung, Verhöhnung, auch Diffamierung) und mundtot gemacht. Da hat "die Linke" ganze Arbeit geleistet. Und nun übertreffen sich linke wie christliche Organisationen mit der Unterwerfung (siehe Houellebecq). In der politisch-korrekten Welt darf der Islam an sich auch nicht kritisiert werden und solange Probleme nicht benannt werden dürfen wird es niemals eine Lösung und Frieden geben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 15:28

    Wieder ein sehr mutiger Artikel von Amer Albayati der interne Entwicklungen in der Türkei aufdeckt. Welcher Journalist hat die derzeitigen internen Entwicklungen der Türkei wie etwa die Forcierung des Arabischunterrichts schon einmal beschrieben?

    Deshalb: Vielen Dank Herr Albayati für diesen Artikel.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 20:57

    ..beseitigt werden.

    Guter Ansatz. Ich dachte schon, daß diese Möglichkeit vornehmlich für die Opposition angewandt würde. (S. d. Suizidierung, Pardon, die Verunfallung von Haider.)

  4. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak from far away
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2016 19:11

    Warum, um alles in der Welt, bestehen diese Anhänger ein faschistischen Ideologie, die sie eine Religion nennen, darauf, ihrem Aberglauben immer noch nachzuhängen, wenn sie doch schön langsam selbst erkennen müssen, daß diese Ideologie nicht mit dem 21. Jahrhundert und einer liberalen Gesellschaft vereinbar ist?

    Es ist mir egal, welche Probleme der Islam in der Türkei ist/hat/bietet.

    Ich will nicht, daß diese Ideologie weiter Bestand n Europa hat.
    Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus sind auch weitgehend überwunden.
    Warum nicht auch endlich der Islam?
    Der ist derselben Liga zu finden.

    Ich bin es leid mir die Klagen der Muslime über ihre hausgemachten Probleme anzuhören.

  5. Ausgezeichneter KommentatorStadtindianer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 15:19

    Das macht mir einen schweren Kopf.
    Und die USA fährt einen Zick-Zack-Kurs zwischen NATO-Treue und eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die Menschen in der Türkei, im Nahen Osten und in Europa sind da nur am Rande wichtig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 09:05

    Und all die fröhlichen Zustände stehen uns noch bevor.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTausendschön
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 14:15

    Das wußte schon Marco Polo vor 700 Jahren:

    „Der militante Moslem ist derjenige,
    der den Abtrünnigen enthauptet,
    während ihm der Gemäßigte
    die Füße festhält.“

    Genau deshalb will ich keine Mohammedaner HIER haben – auch keine „Gemäßigten“!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak from far away
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2016 19:11

    Warum, um alles in der Welt, bestehen diese Anhänger ein faschistischen Ideologie, die sie eine Religion nennen, darauf, ihrem Aberglauben immer noch nachzuhängen, wenn sie doch schön langsam selbst erkennen müssen, daß diese Ideologie nicht mit dem 21. Jahrhundert und einer liberalen Gesellschaft vereinbar ist?

    Es ist mir egal, welche Probleme der Islam in der Türkei ist/hat/bietet.

    Ich will nicht, daß diese Ideologie weiter Bestand n Europa hat.
    Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus sind auch weitgehend überwunden.
    Warum nicht auch endlich der Islam?
    Der ist derselben Liga zu finden.

    Ich bin es leid mir die Klagen der Muslime über ihre hausgemachten Probleme anzuhören.


alle Kommentare

  1. Tausendschön (kein Partner)
    06. September 2016 14:15

    Das wußte schon Marco Polo vor 700 Jahren:

    „Der militante Moslem ist derjenige,
    der den Abtrünnigen enthauptet,
    während ihm der Gemäßigte
    die Füße festhält.“

    Genau deshalb will ich keine Mohammedaner HIER haben – auch keine „Gemäßigten“!

  2. King_Crimson (kein Partner)
    04. September 2016 21:06

    Islam: die gefährlichste Sekte der Welt!

    Egal in welches Land der Islam einfällt, überall zerstört er die Gesellschaft, die Zivilisation. Der Islam gehört auf die Verbotsliste und alle Moscheen (Hasskasernen) dem Erdboden gleichgemacht, ich will diesen Islam-Mist nicht. Islam-faschistische Provokationen, wie Kopftuch, Burka, Burkini etc. gehören mit voller Härte des Gesetzes (Wiederbetätigung) bestraft.

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    02. September 2016 19:11

    Warum, um alles in der Welt, bestehen diese Anhänger ein faschistischen Ideologie, die sie eine Religion nennen, darauf, ihrem Aberglauben immer noch nachzuhängen, wenn sie doch schön langsam selbst erkennen müssen, daß diese Ideologie nicht mit dem 21. Jahrhundert und einer liberalen Gesellschaft vereinbar ist?

    Es ist mir egal, welche Probleme der Islam in der Türkei ist/hat/bietet.

    Ich will nicht, daß diese Ideologie weiter Bestand n Europa hat.
    Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus sind auch weitgehend überwunden.
    Warum nicht auch endlich der Islam?
    Der ist derselben Liga zu finden.

    Ich bin es leid mir die Klagen der Muslime über ihre hausgemachten Probleme anzuhören.

    • Gennadi (kein Partner)
      02. September 2016 23:21

      Tik Tak ist weltfremd.
      Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus seien überwunden? Wo denn?
      Der Faschismus grassiert weiter in Italien, der Nationalsozialismus hat sich in Deutschland mit Die Linke neu eingenistet, der Kommunismus feiert mit den Grünen fröhliche Urständ.
      Probleme in der Türkei?
      Noch nichts von Türken in Europa gehört, bei denen diese Probleme überschäumen?
      Hausgemacht? Von wem? Von Mogherini, die gern mit Kopftuch auftritt?

      Es sollte begrüßt werden, wenn ein Moslem gegen die Probleme auftritt, die der politische Islam verursacht. Nix mit Religion, Tik Tak.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      03. September 2016 09:46

      Ich habe "weitgehend überwunden" geschrieben, nicht "vollständig überwunden".
      Die paar Deppen kann eine Gesellschaft aushalten.
      Bei 1 Mrd.++ wie beim Islam kann man nicht von "nur ein paar" reden.

      Wenn ein Faschist gegen Faschisten auftritt, bleibt das grundlegende Problem immer noch Faschismus.
      Wenn ein Kommunist gegen Kommunisten auftritt, bleibt das grundlegende Problem immer noch Kommunismus.

      Und genau das ist das Problem mit dem Islam.
      Der ist, schon wegen seiner Selbstsicht als die "Wahrheit Gottes", nicht in der Lage sich zu verbessern oder eine Art Aufklärung zu erleben.
      Lernen Sie Arabisch, lesen und verstehen Sie den Quran bevor Sie mit Erwachsenen reden wollen.

    • haro
      03. September 2016 09:54

      @Gennadi

      "nix Religion" ??? "hat nix mit nix zu tun" ...

      Ob "politischer" Islam, "gemäßigter" Islam, "radikaler" Islam ... alles Islam - eine Religion die noch dazu in Europa anerkannt wird und es ist der Islam der derzeit weltweit Probleme und Unfrieden verursacht hat.

    • Zraxl (kein Partner)
      05. September 2016 19:08

      Tik Tak
      Weitestgehende Zustimmung, aber zwei kleine Anmerkungen scheinen mir nötig:
      1) Dass die absolute Wahrheit Gottes verkündet wird, ist zentral für viele Religionen. Das ist an sich kein Problem, jeder soll glauben was er will. Kritisch wird es erst, wenn diese Absolute Wahrheit verlangt, dass Menschen die nicht dieser Religion angehören sekkiert, versklavt oder umgebracht werden müssen.

    • Zraxl (kein Partner)
      05. September 2016 19:08

      2) Das Hochjubeln der sogenannten Aufklärung scheint mir historisch völlig unbegründet. Die sogenannte Neuzeit, die einen wahren Schub an Erkenntnis an vielerlei Fronten gebracht hat, und die ohne das im Mittelalter entwickelte Bildungsideal gar nicht denkbar wäre, begann satte 250 Jahre vor den großmundigen Erklärungen der sogenannten Aufklärer. (Die Expedition des Christoph Kolumbus hatte niemals das Ziel, den Scheibenrand der Erde zu untersuchen!)

  4. Bob
    01. September 2016 09:05

    Und all die fröhlichen Zustände stehen uns noch bevor.

  5. haro
    31. August 2016 22:18

    Die Ursache aller Probleme in Islamstaaten sind nicht die jeweiligen moslemischen Staatschefs sondern es dürfte der Islam an sich sein mit seinen (oft absurden) Regeln und Geboten (die zu Bevölkerungsexplosion diese immer zu Unfrieden und Armut führt).

    Durch die Einwanderung der vielen Moslems nach Europa findet auch hier die Islamisierung statt und die Probleme werden mit-importiert, weil die Einwanderer Ursache und Wirkung nicht verstehen.

    Christianisierung wäre eine Problemlösung, aber leider wurden die Christen hierzulande und europaweit jahrzehntelang (vor allem medial) angefeindet (mittels Verspottung, Verhöhnung, auch Diffamierung) und mundtot gemacht. Da hat "die Linke" ganze Arbeit geleistet. Und nun übertreffen sich linke wie christliche Organisationen mit der Unterwerfung (siehe Houellebecq). In der politisch-korrekten Welt darf der Islam an sich auch nicht kritisiert werden und solange Probleme nicht benannt werden dürfen wird es niemals eine Lösung und Frieden geben.

  6. Brigitte Imb
    31. August 2016 20:57

    ..beseitigt werden.

    Guter Ansatz. Ich dachte schon, daß diese Möglichkeit vornehmlich für die Opposition angewandt würde. (S. d. Suizidierung, Pardon, die Verunfallung von Haider.)

  7. Herby
    31. August 2016 15:28

    Wieder ein sehr mutiger Artikel von Amer Albayati der interne Entwicklungen in der Türkei aufdeckt. Welcher Journalist hat die derzeitigen internen Entwicklungen der Türkei wie etwa die Forcierung des Arabischunterrichts schon einmal beschrieben?

    Deshalb: Vielen Dank Herr Albayati für diesen Artikel.

  8. Stadtindianer
    31. August 2016 15:19

    Das macht mir einen schweren Kopf.
    Und die USA fährt einen Zick-Zack-Kurs zwischen NATO-Treue und eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die Menschen in der Türkei, im Nahen Osten und in Europa sind da nur am Rande wichtig.





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