Dann werden sie es mit Gewalt einfordern

Lesezeit: 3:30

Erst wenn sich häufende Berichte in sozialen Medien nicht mehr vertuschen lassen, eröffnet uns die steuergeldalimentierte PC-Presse scheibchenweise und zögernd die signifikant zunehmenden sexuellen Übergriffe durch Männer mit Migrationshintergrund.

In Interviews bezeichnen Feministinnen (die jede körperliche Annäherung eines Vorgesetzten gegenüber Mitarbeiterinnen, die selbstverständlich nicht in Ordnung ist, reflektorisch als sexuellen Missbrauch brandmarken) die Geschehnisse in Köln verharmlosend als „Begrapschen“, obwohl Opfer bereits detailliert über die Übergriffe berichteten („Ich spürte die Hände der Männer in allen Körperöffnungen.“).

Im beruflichen Alltag ist mir täglich die extreme Sensibilität bewusst, die auch ein medizinisches Vorgehen im Intimbereich eines Patienten erfordert. Jegliche, auch unabsichtliche, Missachtung der persönlichen sexuellen Integrität kann zu schweren psychischen Beschädigungen führen. Zügellose sexuelle Gewalt jedoch erzeugt immer irreparable Persönlichkeitsstörungen, die über Depressionen, Vertrauensverlust, Minderwertigkeitsgefühlen und Angststörungen schließlich zu Isolation und Abbruch der persönlichen Beziehungen bis hin zum Suizid führen – also ein Kapitalverbrechen an der Seele des Opfers (was leider in unserer Gesetzgebung nur unzureichend berücksichtigt wird). Die meisten Frauen oder auch Kinder trifft die gewaltsame Annäherung völlig unvorbereitet und daher umso dramatischer, da bis dato in unserer Wertegemeinschaft auch bei freizügiger Bekleidung eine gewisse Distanz als gegeben angenommen werden durfte.

Auch wenn derzeit den Repräsentanten unserer Gesellschaft das Bewusstsein für den andersartigen sexuellen Umgang mit Schwächeren in radikalmuslimisch dominierten afroasiatischen Ethnien aus politisch korrekten Gründen fehlt, werden wir uns letztendlich damit auseinandersetzen müssen. Nach wie vor ist auch hierzulande der Diskurs über Zwangsehen, Kopftuchzwang, Vergewaltigung in der Ehe etc. nicht wirklich vorhanden.

Entgegen treuherziger Beteuerungen islamischer „Experten“ in Rundfunk und Presse ist die Rolle der muslimischen Frau auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft eine untergeordnete. Gerade im Wiener islamischen Proletariat gehört der respektlose Umgang des männlichen Nachwuchses mit seinen Müttern zum oft beobachteten Alltag.

Doch, wo liegen die Wurzeln dieses für uns so fremdartigen Verhaltens?

Ist es eine soziokulturelle mangelnde Differenzierung von Sexualität und Gewalt? Sind es die archaischen und religiös begründeten patriarchalen Strukturen in den Herkunftsländern mancher Migranten mit dem Verbot vorehelichen Verkehrs oder von Masturbation bis hin zu Regularien zur Durchführung des Geschlechtsaktes? Ist es das Trauma der Beschneidung männlicher (und leider auch weiblicher) Heranwachsender – oft öffentlich vor ihren Familien und Freunden durchgeführt? Ist es der sexuelle Notstand Jugendlicher bis zur Hochzeitsnacht? Ist es der von radikalen Koranauslegungen interpretierte moralische Generalablass jeglichen sittenwidrigen Verhaltens gegenüber Ungläubigen? Ist es die noch heute in Gefängnissen nahöstlicher Länder übliche sexuelle Erniedrigung der Feinde (schon Lawrence von Arabien war nach mehrfacher Vergewaltigung durch seine osmanischen Peiniger ein gebrochener Mann)?

Wahrscheinlich ist es von allem etwas. Der in unserer Gesellschaft über Jahrhunderte gewachsene Toleranzprozess gegenüber Zuwanderern aus fremden Kulturen, die als kleine Minderheiten (mit wenigen, wenn auch dramatischen geschichtlichen Ausnahmen) gut integriert wurden, ermöglichte ein weitgehend friktionsfreies Zusammenleben und wirtschaftliche Prosperität für alle Mitbürger. Ganz im Hintergrund erschuf eine kurzsichtige Politik in den letzten Jahrzehnten aufgrund ökonomischer und ideologischer Interessen ein neues Proletariat, das sich jedoch zu einer integrationsunwilligen und in sich völlig geschlossenen religiös fundamentalen Parallelgesellschaft entwickelt hat, die sich nur soweit zu unseren Normen bekennt, als sie uneingeschränkt an einem der weltweit großzügigsten Sozialsysteme partizipieren kann.

Wenn sich die Politik nicht sofort mit diesen Aspekten auseinandersetzt, wird die von ihr produzierte bildungsferne Masse in Zeiten einer desaströsen ökonomischen Entwicklung mangels garantierter leistungsfreier Alimentation ihre gewohnten Ansprüche mit Gewalt einfordern.

Dann werden Österreich, seine Kultur, seine Traditionen und seine wunderbare Vielfalt den Darwinschen Prinzipien zum Opfer fallen.

Dr. Georg Ludvik ist niedergelassener Facharzt für Urologie und Androloge

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIgo
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2016 04:40

    Toller Artikel, mit feiner Feder geschrieben und vorsichtig ("radikalmuslimisch") formuliert. Dankeschön!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2016 13:07

    jaja die lieben Feministinnen... pfeifen auf ihre Geschlechtsgenossinnen wenn es um politische Korrektheit geht um nur ja nicht den überbezahlten Sessel unter dem A... zu verlieren. Da prostituiert man sich lieber für eine Gutmenschenpartei.
    Das Dilemma hat in der völlig falsch verstandenen Emanzipation seine Wurzeln. Da wurden Mannweiber, nervige Tussis und öko-alternativ-esoterische Besserwisserinnen aufgezogen und vergessen, was es heißt eine FRAU zu sein.
    Der männliche Nachwuchs zu unerträglichen Weichlingen oder Bobos erzogen, die auch keine Ahnung mehr davon haben ein Mann zu sein.
    Daß diese Entwicklung nicht gut geht war vorhersehbar. Denn wenn man sich auf seine Rolle als Mann oder Frau besinnt und damit GLEICHBERECHTIGT!! lebt, würden wir auch keine bzw. nur verschwindend wenige Menschen da haben, die ein steinzeitlich-respektloses Verhalten gegenüber Frauen zeigen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRücksichtl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2016 22:49

    Völlig d'accord mit der brillanten Analyse und den klugen Schlussfolgerungen von Georg Ludvik.

    Und ganz besonders stimme ich folgenden beiden Absätzen zu:

    Ganz im Hintergrund erschuf eine kurzsichtige Politik in den letzten Jahrzehnten aufgrund ökonomischer und ideologischer Interessen ein neues Proletariat, das sich jedoch zu einer integrationsunwilligen und in sich völlig geschlossenen religiös fundamentalen Parallelgesellschaft entwickelt hat, die sich nur soweit zu unseren Normen bekennt, als sie uneingeschränkt an einem der weltweit großzügigsten Sozialsysteme partizipieren kann.

    Wenn sich die Politik nicht sofort mit diesen Aspekten auseinandersetzt, wird die von ihr produzierte bildungsferne Masse in Zeiten einer desaströsen ökonomischen Entwicklung mangels garantierter leistungsfreier Alimentation ihre gewohnten Ansprüche mit Gewalt einfordern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 06:51

    Keine Sorge, liebe Österreicher und besonders -Innen: Es ist alles gar nicht wahr! Es handelt sich nur um Erfindungen, wie Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin und Mitherausgeberin des Standard schon im November wusste:

    http://derstandard.at/2000026143016/Wie-aus-Angst-Hass-wird

    "Das Flüchtlingsthema offenbart die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft

    Wir bekommen jeden Tag Zuschriften mit der Forderung, endlich über diese Vorfälle zu berichten: "Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren" lautete der Titel eines Dossiers mit Behauptungen, die sich beim Nachrecherchieren als unwahr herausstellten. "

    Zum Glück gibt's ja den Qualitätsjournalismus. Der kann in Gestalt von Frau Föderl-Schmid auch gleich erklären, wie es zu so verrückten Behauptungen überhaupt kommen kann:

    "Soziale Medien wirken als Verstärker von Meinungen. Selbst abstruse Ansichten erfahren Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit. Aus Behauptungen werden durch referenzielle Selbstbestätigung rasch vermeintliche Gewissheiten, die Medien als Berichtspflicht auferlegt werden. Die Aufregungsspirale führt dazu, dass viele nur noch Meldungen lesen wollen, die ihre Meinungen bestätigen. "

    Und dann schreiben die Überschnappten Leserbriefe an Frau Föderl-Schmid mit Aussagen wie:
    "Wenn seine elfjährige Tochter demnächst von einem Asylwerber vergewaltigt werde, sei ich schuld."

    Fazit:

    "Aus solchen Zuschriften sprechen Ängste, aus denen Aggression und Hass geworden sind. Ihnen zu begegnen ist nicht nur Aufgabe der Medien."

    Genau. Damit sollte sich die Justiz beschäftigen.

    Verzichten Sie in Zukunft einfach auf alle Medien außer Standard, ORF, Profil und Falter und regen Sie sich ab. Alles ist gut. Im Sommer wird's noch besser.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 00:09

    Nur so nebenbei: Seit Donnerstag nicht eine neue Meldung vom deutschen Karneval. Nirgendwo. Dabei gab es schon in der ersten Nacht 3 Vergewaltigungen und zahllose sexuelle Übergriffe.
    Man kann davon ausgehend, dass sie noch versuchen, irgendwie den Deckel drauf zu halten. Solange es geht. Und überlegen, wie sie es am besten rüberbringen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2016 10:44

    Ich habe ebenfalls das Bedürfnis, mich für diesen wunderbaren Gastbeitrag zu bedanken.

    Wenn man nur bedenkt, welchen Schock ein Einbruch in Wohnung od Haus beim Inhaber hinterläßt - immer wird von langandauernden Angstzuständen berichtet, Unruhe, Schlaflosigkeit, Entmutigung bis zum Rückzug in Depression, Autoaggression und bis hin zu handfesten körperlichen behandlungsbedürftigen Erkrankungen.

    Und dabei geht es "nur" um die gleichsam äußere Hülle des Menschen, seine Wohnumgebung.

    Der Einbruch, das gewaltsame In-Besitz-Nehmen zwecks "Benützung", in den Intimbereich hat psychische, physische und soziale Konsequenzen, die nie mehr auslöschbar sind und das weitere Leben des Opfers immer und ausnahmslos verändern, beeinträchtigen und verformen, auch wenn äußerlich für flüchtige Beobachter "nichts" mehr wahrnehmbar zu sein scheint. Es empört mich immer zu lesen, daß Vergewaltigungen und Mißbrauch relativ gering bestraft werden. Offenbar weiß der Gesetzgeber, wissen die Richter im Grunde nichts über das Ausmaß des "Schadens".

    Bei den diesbezüglich völlig unreflektierten Zuwanderern mischt sich zur Gewalt und Abwertung der "benützten" und folglich mißbrauchten Person noch das ebenfalls nicht reflektierte Machtbedürfnis.
    Schon Jane Goodall hat bei ihren Forschungsarbeiten festgestellt, daß Schimpansen Vergewaltigung als Machtdemonstration und Werkzeug zur Unterwerfung benützen.
    Die Wurzeln sind also tief verankert und müssen kulturell überarbeitet werden, um eine Gesellschaft zu gewährleisten, die respektvoll und würdigend miteinander umgehen kann - im Idealfall eben.

    Und so macht es den Leser der Berichte z.B. über die schweren Verletzungen des Buben, der dem angebl. Iraker für sexuelle Triebabfuhr zur Verfügung stehen mußte, im erweiterten Sinne e b e n f a l l s , stellvertretend für das Opfer, ohnmächtig, diesen Einbruch, diese üble Machtdemonstration im gesellschaftlichen Intimbereich - hier, in unserem Land, in unserer Gesellschaft - hinnehmen zu müssen.

    Daher ist begreifbar, daß gerade sexuelle Übergriffe dem Volk möglichst verschwiegen werden müssen - um eben eine tiefgehende und v.a. anhaltende Traumatisierung hintanzuhalten. . .was Politik und Medien immer weniger gelingt, wie sich zeigt, und den Boden für Aufbegehren und Sich-Wehren-Wollen im Volk bereitet.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 12:27

    Wir werden es bei der Bundespräsidentenwahl sehen:
    Auch da werden gerade Frauen mehrheitlich wieder die üblichen Verdächtigen wählen.

    Frauen tendieren zu "gerechter Verteilung" und weniger zu "Leistungsverteilung". Sie tendieren auch dazu, anderen Vorschriften zu machen. Daher ist der Sozialismus in Gesellschaften mit Frauenwahlrecht wohl immer das Modell der Zukunft. Auch wenn die Gesellschaft sichtbar an die Wand fährt.

    In einem Machtrausch ohnegleichen haben sie über die politische Schiene ihre Männer kastriert und sind jetzt bass erstaunt, dass sie von Ochsen umgeben sind.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2016 13:47

    Ich weiß es nicht, ob man sowas noch sagen darf, aber das ist nicht unser Problem. Jene, die hier her einwandern haben sich unseren Sitten und Gesetzen unterzuordnen. Oder retour nach Hause.

    Das sind keine kleinen Kinder, als die sie so nachsichtig hier behandelt werden - sogar bei Vergewaltigung! Das sind erwachsene Menschen. Wenn sie sich wie Wilde aufführen, dann gehören sie halt hinter Gitter oder werden - noch besser - dorthin abgeschoben, wo sie herkommen.

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Wir sind am besten Weg dazu so lange tolerant zu sein bis wir hier Zustände haben wie in deren Herkunftsländern.

    Politiker, die das betreiben, gehören vor Gericht!


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    10. Februar 2016 18:56

    Ein „MUSS-dies-zu-sehen“

    Die verrückten Europäer/Deutschen und die Immigranten-Invasion.

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=S4K4okVa7dU

    • Minze (kein Partner)
      10. Februar 2016 22:37

      Ich kannte das Video schon und kann dazu nur sagen:
      Allahs Plan wird nicht aufgehen. Sollten diese afro-asiatischen Ethnien jemals in Europa die Mehrheit stellen, bedeutet das den wirtschaftlichen Untergang. Dann ist Schluß mit Sozialhilfe, Bildung (die sie ohnehin nicht beanspruchen), Gesundheitssystem, Wohnbeihilfe, Pensionsversorgung, Forschung, Technologie, Naturschutz, Menschenrechten, etc. Dann haben sie hier genau die Zustände, die sie verlassen haben. Und wie dort werden sie zu dämlich sein, eine humane Gesellschaft auf die Beine zu stellen, weil sie Primaten näher sind als Menschen.

    • Igo
  2. fewe (kein Partner)
    10. Februar 2016 13:47

    Ich weiß es nicht, ob man sowas noch sagen darf, aber das ist nicht unser Problem. Jene, die hier her einwandern haben sich unseren Sitten und Gesetzen unterzuordnen. Oder retour nach Hause.

    Das sind keine kleinen Kinder, als die sie so nachsichtig hier behandelt werden - sogar bei Vergewaltigung! Das sind erwachsene Menschen. Wenn sie sich wie Wilde aufführen, dann gehören sie halt hinter Gitter oder werden - noch besser - dorthin abgeschoben, wo sie herkommen.

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Wir sind am besten Weg dazu so lange tolerant zu sein bis wir hier Zustände haben wie in deren Herkunftsländern.

    Politiker, die das betreiben, gehören vor Gericht!

  3. Sensenmann
    10. Februar 2016 11:56

    Wahr und gut geschrieben.
    Nur: die Beschäftigung mit den Beweggründen für das Brunft- und Paarungsverhaltenb paläolithischer Subhominiden ist reine Zeitverschwendung.
    Die Entscheidung lauten nur: Wollen wir es so in unserem Land haben und diese Lebensart hier etablieren, oder wollen wir nicht.

    Die Österreicher haben sich eindeutig - in jahrelanger, gleichbleibender demokratisch legitimierter Entscheidung - dafür ausgesprochen, daß es so voll in Ordnung ist. (Demokratie beinhaltet eben auch den kollektiven Selbstmord mit 50% + 1 Stimme.)

    Also wird Darwin mit dem engen Kamm durchgehen und den genetischen Müll an Demutsäffchen aus unserem Genpool nehmen. Der Rest wird wie unsere Vorfahren die Fremdvölker in den Orkus zurückwerfen, aus dem sie gekommen sind.

    So ist der Lauf der Welt und der Natur.

    • F.V. (kein Partner)
      10. Februar 2016 15:42

      Sensenmann,

      ihre Kritik mit dem wirklich unübertrefflichen Zynismus, mit dem sie die Dämokratie charakterisieren, ist mehr als treffend.

      Wenn ich aber die Kommentare vieler Kommune-Mitglieder sehe, wenn auch meist nur „quer gelesen“, dann fürchte ich, daß viele sie doch nicht verstehen. (Zum Glück macht das aber nichts; sie sind ja bedeutungslos.)

      Aber auf den Charles Darwin würde ich mich nicht verlassen. Wenn erst einmal der Hooton- und Kalergi-Plan in hinreichender Dimension gegriffen hat, dann sind die Gene verdorben. Und jede Hoffnung, daß der Dreck per Selektion wieder verschwände eine Illusion. Außerdem: wie kommen unsere Kinder und Enkel dazu sich mit dem fellachischem Pöbel arrangieren zu müssen?

  4. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      10. Februar 2016 11:05

      Bis dato war ich vehementer Kritiker der vulgär-darwinistischen Evolutions-Theorie, kurz gesagt, daß der Mensch vom Affen abstamme.

      Inzwischen habe ich meine Ansicht geändert. Die Beweislage ist zwingend: die Zahl der „missing links“, jener Übergänge vom Primaten zum Menschen gibt es ja noch sonder Zahl – und sie kommen sogar zu uns. Aus Afrika.

      Das paßt auch perfekt mit den anderen Erkenntnissen der Wissenschaft zusammen, nämlich, daß Afrika die Wiege der Menschheit sei.

      Ja, man lernt eben nie aus, - schrieb ich schon vor ca. zwei Wochen.

      Nun regt sich ein gutmenschlicher Rücksichtl über die – ausnahmsweise - vollkommen zutreffende Charakterisierung Bobs auf. Er möge weiter träumen.

      Ich erinnere mich von Thomas von Aquin gelesen zu haben, daß jemand, der sich wie eine Bestie aufführe, auch wie eine solche erschlagen werden solle/könne. Da der hl. Thomas unzweifelhaft die christlichen Lehren kannte, ja selbst als einer der größten Kirchenlehrer gilt, darf man davon wohl ableiten, daß man sich gerade bei allem Humanismus und Achtung vor der Würde des Menschen, gegen einen kriegerischen und tödlichen Angriff zur Wehr setzen darf.

      Die von den Amerikanern/der Ostküste mit verlogenen „Friedensmissionen“ in Gang gesetzte und am Laufen gehaltene Flutung Europas mit kulturfremden Völkermassen, in der Regel auch für die westliche Industrie-Zivilisation völlig untauglich, weil ungebildet und bildungsresistent, und stark durchsetzt mit dem kriminellen Abschaum vieler Länder bzw. jenen zum „heiligen Krieg“ bereiten und dazu abgerichteten Mörderbanden, IST KRIEG!

      Wenn wir dies nicht endlich kapieren und d a r a u f unsere Maßnahmen orientieren, nämlich uns vehement zur Wehr zu setzen, dann bedeutet das das Ende Europas, der abendländischen Kultur, unseren Austritt aus der Geschichte. Es ist dies der Tod, nein der Mord an unseren Völkern. Dann, wenig geschätzter Rücksichtl, ernten sie was ihre dümmlich pseudo-korrekte Abmahnung als Folge zeitigt.

      Etliche ziehen sich am „wunderbaren Artikel“ Dr. Ludviks hoch. Sozusagen an der „äußeren Form der schriftlichen Arbeit“, als ob das das Wesentliche wäre. Dr. Ludvik sagt Selbstverständliches in wohlgesetzten Worten, findet aber zB auch „erklärende“, wie: „... da bis dato in unserer Wertegemeinschaft auch bei freizügiger Bekleidung eine gewisse Distanz als gegeben angenommen werden durfte“, was wohl meint, daß man sich wie eine Hure feil bieten dürfe, aber dennoch wie eine feine Dame behandelt werden müsse. (Ich bin mir da aber nicht so sicher.) Das nur nebenbei.

      Die wirklich entscheidenden Folgerungen aus der gegenwärtigen Lage sind aber:

      1. Europa hat sich von seinen geistigen Wurzel abgeschnitten und ist daher de facto wehrlos,

      2. die Invasion durch fremdvölkische Migranten ist ein von der Ostküste generalstabsmäßig geplanter Angriff auf Europa und die Umsetzung des Kalergi- bzw. Hooton-Planes, um die NWO zu implentieren,

      3. der dabei bei uns geübte blutige Terror (in der Regel als false flag Operation von den Geheimdiensten des Hegemons geplant) und die exzessive Gewalt gegen Frauen, die von islamischen „Predigern“ flächendeckend verbreitete Hetze gegen unsere Kultur, etc. wird als Mittel der Wahl von den Fädenziehern eingesetzt und medial gefördert,
      um die Bevölkerung einzuschüchtern.

      4. Die gleichzeitige finanzielle, materielle, logistische und propagandistische Unterstützung beider Parteien – in geopolitischer Dimension die Aufhetzung von Christen gegen den Islam und vice versa (durch von der Ostküste per Krieg verwüsteten Ländern des Orients als Ursache der folgenden Übel!) – pflegt das uralte Machtkalkül des „teile und herrsche“. Wer hier zu herrschen sich anschickt ist die weltweite Hochfinanz in einer globalisierten und egalitären (= geistlosen, fellachisierten, leicht manipulierbaren) Welt, der eben NOCH die Völker in ihren Nationalstaaten im Wege stehen.

      Das und nicht so sehr die schönen (wenn auch weitgehend zutreffenden) Worte sind das Thema!

    • Mariahilferin
      10. Februar 2016 21:12

      Und wie setzen wir uns vehement zur Wehr? Haben Sie einen Vorschlag?

  5. Torres (kein Partner)
    10. Februar 2016 10:35

    Grundsätzlich guter Artikel, allerdings eine Aussage gefällt mir gar nicht (vor allem, wenn sie noch dazu von einem Arzt stammt, dessen vordringliche Aufgabe ja die Sorge um die körperliche Gesundheit und Integrität der Menschen sein sollte): "Beschneidung männlicher (und leider auch weiblicher) Heranwachsender". Warum "leider" nur bei weiblichen? Eine Beschneidung (egal aus welchen "religiösen" Gründen auch immer) ist meiner Meinung nach eine nachhaltige Körperverletzung ohne Einverständnis des Betroffenen, wodurch sein späteres Sexualleben schwer beeinträchtigt wird. Gerade ein Urologe sollte das wissen.

  6. Mariahilferin
    09. Februar 2016 09:10

    Zu Ihrer Auflistung möglicher Ursachen der sexuellen Übergriffe der Fremden: Eventuelle Masturbationsverbote sind als Grund auszuschließen, ganz im Gegenteil fallen diese Leute andauernd auf durch Onanieren in der Öffentlichkeit, d.h. im Hallenbad, in der Sauna oder einfach auf der Straße. Hier nur eines von vielen Beispielen:

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stingbert/sanktingbert/sanktingbert/St-Ingbert-Polizei-Asylbewerber-Frauen-Sauna;art446871,6051440

    Überhaupt halte ich es für einen Post-68-Denkfehler, stets von (angeblichen) Repressionserfahrungen als Ursache delinquenten Verhaltens auszugehen. Beschneidungen sind beispielsweise bei den Juden Usus – und sind die jemals durch Vergewaltigungsexzesse aufgefallen? Und das Verbot vorehelichen Geschlechtsverkehrs (noch dazu bei viel höherem Heiratsalter!) und ein wesentlich kleineres Spektrum legitimer sexueller Praktiken waren bis vor nicht allzu langer Zeit auch bei uns üblich – trotzdem waren (was immer Feministinnen hierüber fantasieren mögen) Frauen kein Freiwild in christlichen Ländern.
    Ich möchte mir gar keine Gedanken über die Ursachen des So-Seins dieser Leute machen müssen. Ich möchte sie nicht hier haben und das ist mein gutes Recht.

  7. franz-josef
    08. Februar 2016 22:50

    Al Hayat TV - 2.Teil vom 7.2. auf PI zu finden.

    Macht nachdenklich.

    Über die Begeisterung der Rotgrünen. Auch über die gesellschaftspolitische Anordnung Brüssels, die Kinder in der EU einer pervertierten Sexualpädagogik zu unterziehen.

  8. Pennpatrik
    08. Februar 2016 12:40

    Liebe Mitblogger!
    Solltet Ihr der Meinung sein, dass das nicht mehr getoppt werden kann, hier ein Beitrag aus der ZEIT:

    http://www.zeit.de/2016/04/piraterie-asylbewerber-somalia-verdacht

    • Pennpatrik
      08. Februar 2016 12:41

      Man stelle sich vor, der läuft frei herum und lernt - weil er so lieb ausschaut - ein Mädchen kennen.

  9. Pennpatrik
    08. Februar 2016 12:27

    Wir werden es bei der Bundespräsidentenwahl sehen:
    Auch da werden gerade Frauen mehrheitlich wieder die üblichen Verdächtigen wählen.

    Frauen tendieren zu "gerechter Verteilung" und weniger zu "Leistungsverteilung". Sie tendieren auch dazu, anderen Vorschriften zu machen. Daher ist der Sozialismus in Gesellschaften mit Frauenwahlrecht wohl immer das Modell der Zukunft. Auch wenn die Gesellschaft sichtbar an die Wand fährt.

    In einem Machtrausch ohnegleichen haben sie über die politische Schiene ihre Männer kastriert und sind jetzt bass erstaunt, dass sie von Ochsen umgeben sind.

  10. Mariahilferin
    08. Februar 2016 12:12

    COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer im Gespräch mit Gerhard Wisnewski und Oliver Janich über die neue COMPACT-Ausgabe "FREIWILD FRAU":

    https://www.compact-online.de

    oder auf youtube:

    https://www.youtube.com/watch?v=A4sganIbx5c

  11. Mariahilferin
    08. Februar 2016 06:51

    Keine Sorge, liebe Österreicher und besonders -Innen: Es ist alles gar nicht wahr! Es handelt sich nur um Erfindungen, wie Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin und Mitherausgeberin des Standard schon im November wusste:

    http://derstandard.at/2000026143016/Wie-aus-Angst-Hass-wird

    "Das Flüchtlingsthema offenbart die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft

    Wir bekommen jeden Tag Zuschriften mit der Forderung, endlich über diese Vorfälle zu berichten: "Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren" lautete der Titel eines Dossiers mit Behauptungen, die sich beim Nachrecherchieren als unwahr herausstellten. "

    Zum Glück gibt's ja den Qualitätsjournalismus. Der kann in Gestalt von Frau Föderl-Schmid auch gleich erklären, wie es zu so verrückten Behauptungen überhaupt kommen kann:

    "Soziale Medien wirken als Verstärker von Meinungen. Selbst abstruse Ansichten erfahren Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit. Aus Behauptungen werden durch referenzielle Selbstbestätigung rasch vermeintliche Gewissheiten, die Medien als Berichtspflicht auferlegt werden. Die Aufregungsspirale führt dazu, dass viele nur noch Meldungen lesen wollen, die ihre Meinungen bestätigen. "

    Und dann schreiben die Überschnappten Leserbriefe an Frau Föderl-Schmid mit Aussagen wie:
    "Wenn seine elfjährige Tochter demnächst von einem Asylwerber vergewaltigt werde, sei ich schuld."

    Fazit:

    "Aus solchen Zuschriften sprechen Ängste, aus denen Aggression und Hass geworden sind. Ihnen zu begegnen ist nicht nur Aufgabe der Medien."

    Genau. Damit sollte sich die Justiz beschäftigen.

    Verzichten Sie in Zukunft einfach auf alle Medien außer Standard, ORF, Profil und Falter und regen Sie sich ab. Alles ist gut. Im Sommer wird's noch besser.

  12. simplicissimus
    08. Februar 2016 06:40

    Herr Ludvik, sie werden es mit Sicherheit mit Gewalt einfordern, die Eskalationen sind vorprogrammiert.
    Langsam dringt das auch ins Hirn manches Beschwichtigers.

  13. Mariahilferin
    08. Februar 2016 00:09

    Nur so nebenbei: Seit Donnerstag nicht eine neue Meldung vom deutschen Karneval. Nirgendwo. Dabei gab es schon in der ersten Nacht 3 Vergewaltigungen und zahllose sexuelle Übergriffe.
    Man kann davon ausgehend, dass sie noch versuchen, irgendwie den Deckel drauf zu halten. Solange es geht. Und überlegen, wie sie es am besten rüberbringen.

    • oberösi
      08. Februar 2016 10:13

      Karneval abgesagt in Mainz. Wegen Sturmwarnung. Laut Verantwortlichem gälte es unbedingt zu verhindern, daß auch nur ein einziger Besucher durch einen herabfallenden Dachziegel verletzt würde. Er möchte sich das gar nicht vorstellen...(OTon).

      Denen steht das Wasser bis zum Hals. Aus lauter Angst vor Übergriffen der Schutzsuchenden und damit weiterer Wahlhilfe für die AfD bei den anstehenden Wahlen verrenken sich die Offiziellen dieses Volkes der Dichter und Denker bis zum Gehtnichtmehr und sagen des Deutschen liebstes Vergnügen einfach ab.

      Aber jedes Volk hat die Politiker, die es verdient.

      Denn wie sagte schon Napoleon:"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    • Pennpatrik
      08. Februar 2016 12:35

      @oberösi
      "Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde"

      Entschuldigung, wenn ich das nochmals herschreibe. Aber das muss zweimal gesagt werden.

    • oberösi
      08. Februar 2016 21:19

      @ Pennpatrick: und das nicht etwa von Mitscherlich, Adorno oder Habermas (von dem schon gar nicht), sondern vom kleinen Korsen vor 200 Jahren. Respekt ob so viel luzider Charakterisierung der Teutonen!
      Es ist daher zu kurz gegriffen, die temporären Verwirrungszustände unserer Nachbarn wie üblich mit dem antrainierten Schuldkomplex als Größte aller Kriegsverbrecher zu erklären. Offensichtlich bestand die Neigung zu gewalttätigem Umgang mit sich selbst bereits schon vorher.

      Furor teutonicus - entweder gegen den Franzos oder, wenn dies aus politischen Gründen gerade einmal nicht so angesagt ist, eben gegen sich selbst.
      Hauptsache, es schmerzt ordentlich!

    • Ömer Özösi (kein Partner)
      10. Februar 2016 07:45

      Dafür gabs in der Gemeinde Maissau in Niederösterreich einen
      "politisch nicht ganz korrekten" Faschingsumzug.
      Die steuergeldfinanzierten Medien sind empört !

  14. Rücksichtl
    07. Februar 2016 22:49

    Völlig d'accord mit der brillanten Analyse und den klugen Schlussfolgerungen von Georg Ludvik.

    Und ganz besonders stimme ich folgenden beiden Absätzen zu:

    Ganz im Hintergrund erschuf eine kurzsichtige Politik in den letzten Jahrzehnten aufgrund ökonomischer und ideologischer Interessen ein neues Proletariat, das sich jedoch zu einer integrationsunwilligen und in sich völlig geschlossenen religiös fundamentalen Parallelgesellschaft entwickelt hat, die sich nur soweit zu unseren Normen bekennt, als sie uneingeschränkt an einem der weltweit großzügigsten Sozialsysteme partizipieren kann.

    Wenn sich die Politik nicht sofort mit diesen Aspekten auseinandersetzt, wird die von ihr produzierte bildungsferne Masse in Zeiten einer desaströsen ökonomischen Entwicklung mangels garantierter leistungsfreier Alimentation ihre gewohnten Ansprüche mit Gewalt einfordern.

  15. glockenblumen
    07. Februar 2016 13:07

    jaja die lieben Feministinnen... pfeifen auf ihre Geschlechtsgenossinnen wenn es um politische Korrektheit geht um nur ja nicht den überbezahlten Sessel unter dem A... zu verlieren. Da prostituiert man sich lieber für eine Gutmenschenpartei.
    Das Dilemma hat in der völlig falsch verstandenen Emanzipation seine Wurzeln. Da wurden Mannweiber, nervige Tussis und öko-alternativ-esoterische Besserwisserinnen aufgezogen und vergessen, was es heißt eine FRAU zu sein.
    Der männliche Nachwuchs zu unerträglichen Weichlingen oder Bobos erzogen, die auch keine Ahnung mehr davon haben ein Mann zu sein.
    Daß diese Entwicklung nicht gut geht war vorhersehbar. Denn wenn man sich auf seine Rolle als Mann oder Frau besinnt und damit GLEICHBERECHTIGT!! lebt, würden wir auch keine bzw. nur verschwindend wenige Menschen da haben, die ein steinzeitlich-respektloses Verhalten gegenüber Frauen zeigen.

    • simplicissimus
    • Pennpatrik
      08. Februar 2016 12:38

      Viele meiner Vorfahrinnen waren Unternehmerinnen. Eine musste nach dem Tod meines Großvaters im Krieg das Geschäft übernehmen. Ich bin mit wirklich starken Frauen aufgewachsen. Die hätten die Feministentussis als erstes rausgeworfen.

    • glockenblumen
      08. Februar 2016 12:58

      @pennpatrik

      die rauszuschmeißen wäre auf jeden Fall gerechtfertigt, insbes. jene, deren Anrede mit "x" endet um nur ja nicht eindeutig als Frau oder Mann identifiziert zu werden, vor lauter Gleichmacherei.... was noch lange nichts mit Gleichberechtigung zu tun hat. Das kann oder will diese kranke Ideologie nicht sehen, die jetzt von einer noch kränkeren, menschenverachtenden Ideologie überrollt wird.

    • Wyatt
      09. Februar 2016 07:32

      Und wie begründen Femministinen den jahrhunderte gepflegten "Brauch" der "Beschneidung" weiblicher "Heranwachsender" – oft öffentlich vor ihren Familien und Freunden durchgeführt?

  16. franz-josef
    07. Februar 2016 10:44

    Ich habe ebenfalls das Bedürfnis, mich für diesen wunderbaren Gastbeitrag zu bedanken.

    Wenn man nur bedenkt, welchen Schock ein Einbruch in Wohnung od Haus beim Inhaber hinterläßt - immer wird von langandauernden Angstzuständen berichtet, Unruhe, Schlaflosigkeit, Entmutigung bis zum Rückzug in Depression, Autoaggression und bis hin zu handfesten körperlichen behandlungsbedürftigen Erkrankungen.

    Und dabei geht es "nur" um die gleichsam äußere Hülle des Menschen, seine Wohnumgebung.

    Der Einbruch, das gewaltsame In-Besitz-Nehmen zwecks "Benützung", in den Intimbereich hat psychische, physische und soziale Konsequenzen, die nie mehr auslöschbar sind und das weitere Leben des Opfers immer und ausnahmslos verändern, beeinträchtigen und verformen, auch wenn äußerlich für flüchtige Beobachter "nichts" mehr wahrnehmbar zu sein scheint. Es empört mich immer zu lesen, daß Vergewaltigungen und Mißbrauch relativ gering bestraft werden. Offenbar weiß der Gesetzgeber, wissen die Richter im Grunde nichts über das Ausmaß des "Schadens".

    Bei den diesbezüglich völlig unreflektierten Zuwanderern mischt sich zur Gewalt und Abwertung der "benützten" und folglich mißbrauchten Person noch das ebenfalls nicht reflektierte Machtbedürfnis.
    Schon Jane Goodall hat bei ihren Forschungsarbeiten festgestellt, daß Schimpansen Vergewaltigung als Machtdemonstration und Werkzeug zur Unterwerfung benützen.
    Die Wurzeln sind also tief verankert und müssen kulturell überarbeitet werden, um eine Gesellschaft zu gewährleisten, die respektvoll und würdigend miteinander umgehen kann - im Idealfall eben.

    Und so macht es den Leser der Berichte z.B. über die schweren Verletzungen des Buben, der dem angebl. Iraker für sexuelle Triebabfuhr zur Verfügung stehen mußte, im erweiterten Sinne e b e n f a l l s , stellvertretend für das Opfer, ohnmächtig, diesen Einbruch, diese üble Machtdemonstration im gesellschaftlichen Intimbereich - hier, in unserem Land, in unserer Gesellschaft - hinnehmen zu müssen.

    Daher ist begreifbar, daß gerade sexuelle Übergriffe dem Volk möglichst verschwiegen werden müssen - um eben eine tiefgehende und v.a. anhaltende Traumatisierung hintanzuhalten. . .was Politik und Medien immer weniger gelingt, wie sich zeigt, und den Boden für Aufbegehren und Sich-Wehren-Wollen im Volk bereitet.

  17. Bob
    07. Februar 2016 09:06

    Die Antwort ist einfach: die Primaten sind noch in der Steinzeit verwurzelt!

    • Rücksichtl
      07. Februar 2016 22:33

      Die Antwort ist nicht so einfach-primitiv, sondern wurde, in ihren diversen Facetten, von Georg Ludvik - brillant - erörtert.
      Bei den Angesprochenen handelt es sich, wie auch Georg Ludvik klar darstellt, nicht um "Primaten", sondern um MENSCHEN - die als Wirtschaftsflüchtlinge, und nicht als politisch verfolgte Vorkämpfer für Demokratie, Menschen- und Freiheitsrechte, seit den 1970er Jahren in großen Massen nach Europa einströmen und bereits in ihren Ursprungsländern, Nordafrika, Türkei, Afghanistan, Pakistan, Bangladesh, dem besitzlosen Bodensatz der Gesellschaft, von Karl Marx in völliger Negation politischer Korrektheit als "Lumpenproletariat" bezeichnet, zuzurechnen waren.
      Nicht ohne Grund stößt daher deren Rückführung auf entsprechenden Widerstand ihrer vormaligen Heimatländer.

    • Hinsichtl
      08. Februar 2016 06:38

      Rücksichtl, völlige Zustimmung, eine kleine Korrektur halte ich jedoch für angebracht:

      Menschen gehören auch zur Gattung der Primaten, die Anwendung dieses Begriffs auf jedweden Menschen ist durchaus angebracht. Weiters kommt Primat von lateinisch Primus, drückt also durchaus eine wertgeschätzte Vorrangstellung aus, sodaß die Anwendung dieses hochachtungsvollen Begriffs durch Bob keineswegs als einfach zu werten ist.

  18. Igo
    07. Februar 2016 04:40

    Toller Artikel, mit feiner Feder geschrieben und vorsichtig ("radikalmuslimisch") formuliert. Dankeschön!





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